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Jahr 2017

Nr. 1

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Wie unsere Schulen fit werden sollen

Was die Bildungsreform bringen wird

Die Misere geht in die Verlängerung

Wiener Stadtregierung: Der Umbau blieb aus

DVR: 0066273

P.b.b. „GZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Leben

Kultur und Ausflüge

Der Wettlauf um den günstigsten Preis Überall Kundenkarten, Sonderangebote: Macht das noch Sinn?

Lutherjahr 2017: Vor 500 Jahren schlug Martin Luther seine Thesen in Wittenberg an


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ab5zig

INHALT

WISSEN & LEBENSFREUDE

WISSEN

AKTUELL Die Wiener Misere geht in die Verlängerung Der Umbau der Stadtregierung blieb aus Seite 4–5

Wie unsere Schulen fit werden sollen Was die Bildungsreform bringen soll Seite 6–7

Aktiv am Klopeiner See Rad. Wandern. Genuss & Kultur.

Aktiv sein – egal ob am Rad oder zu Fuß, Land und Leute kennenlernen, Schmankerln aus Südkärnten und Slowenien verkosten, kulturelle Schätze entdecken oder einfach nur die Seele baumeln lassen: Das gibt’s in dieser Vielfalt nur am wärmsten See Österreichs, dem Klopeiner See.

AKTIVWOCHE AM KLOPEINER SEE INKLUDIERTE LEISTUNGEN • 7 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie inkl. Verpflegung • Begrüßungsgetränk im Haus • Festgottesdienst mit Begrüßung • Kärntner Abend mit Unterhaltung • Tanz- und Unterhaltungsabende • Tägliches AKTIVPROGRAMM: Geführte Wanderungen, Radtouren und Nordic Walking • Tanzkurse • Vorträge

NICHT INKLUDIERTE LEISTUNGEN • Tägliche Bus- und Bummelzugfahrten können vor Ort gebucht werden. • Franz Posch mit seinen Innbrügglern: Dienstag (30.05.) in St. Kanzian € 10,- p.P. • Ermäßigter Bustransfer für die Hin- und Rückfahrt.

REISETERMIN

27.05. – 03.06.2017

Anmeldung & Information

Preis für SB-Mitglieder

ab5zig, Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01 / 515 43 600, office@ab5zig.at

NF ab € 255,- p.P. HP ab € 310,- p.P.


3 Februar 2017

LEBEN Mit der Post Energiekosten sparen Informationstage beim Seniorenbund Seite 8

Wettlauf um den günstigsten Preis

Rabatte, Rabatte, Rabatte: Was ist der wirkliche Preis? Seite 9

INHALT LEBEN 11 Im Gespräch mit … Bariton Clemens Unterreiner, Kammerschauspieler Robert Meyer; außerdem: Wiener Literatursalon und Kulturtreff im Achten

KULTUR UND AUSFLÜGE 12 Lutherjahr 2017: Glaubensspaltung und Religionskriege

Reisen, Tagesfahrten, Führungen und Wanderungen

GESUNDHEIT

Sie kommen, wenn es dunkel wird Einbrüche in der Dämmerung Seite 10

22 Krank am Wochenende – was tun? 23 Rückenprotektoren: Schutz beim Schifahren ANGEBOTE 24 Akkordeon-Festival, Kultur im Prückl uvm. INFORMATION 28 Was das neue Erbrecht bringt KURSE 30 Von Fotokurs bis Gedächtnistraining

Unser Büro bleibt am Karfreitag, 14. April, geschlossen.

!

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

SPORT 32 Bundesschitage des ÖSB uvm. 34 Aus den Bezirken

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien

37 Schwarzes Brett

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 10. April 2017 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

39 Gewinnspiel, Impressum


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Nach dem Skandal um die Strahlentherapie verheißt die „neue“ Stadtregierung nicht viel Verbesserung:

Die Wiener Misere geht in die Als vor Kurzem selbst der Stadtrechnungshof rügte, dass es in Wien nicht genügend Geräte zur rechtzeitigen Strahlentherapie für Krebspatienten gibt, schlug das dem Fass den Boden aus. Spitäler und Krankenhaus Nord, Ärzte, Kindergarten, Mindestsicherung, Integration der Flüchtlinge – die Liste des Versagens in der Wiener Stadtpolitik ist lang. Die Personen des neuen Teams, die Bürgermeister Häupl berufen hat, haben zwar ihre Sessel gewechselt, bringen aber kaum neuen Schwung nach Wien.

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Foto: Fotolia.com

wei Drittel aller KrebspatientInnen in Wien, die Strahlentherapie brauchen, müssen „kritische“ Wartezeiten in Kauf nehmen, hieß es offiziell vom Stadtrechnungshof. Ihre Chancen, den Krebs zu überstehen, sind deutlich gemindert. Die Meldung war so atemberaubend, dass sie die Gangbettenmisere zu und nach den Weihnachtsfeiertagen in den Hintergrund rückte. Die für das alles verantwortliche Stadträtin Sonja Wehsely hatte sich da schon in Richtung Deutschland verabschiedet.

Foto: PID Bohmann

Das Spitalswesen in Wien ist eine einzige Baustelle

Sandra Frauenberger als Gesundheitsstadträtin:

Sie hat einen Berg an Problemen zu bewältigen

Frauenberger muss aktiv werden Sandra Frauenberger, bisher Stadträtin für Frauen, Bildung, Integration, Jugend und Personal, wechselt in das wichtige Gesundheitsressort. Allein,

Frauenberger hatte in ihrem früheren Job nicht durch Aktivität geglänzt, wie Ingrid Korosec kritisiert: „Die Versäumnisse in den Wiener Kindergärten hatte sie schlichtweg ignoriert.“ Stichwort Radikalisierung, Missbrauch von Fördermitteln usw.

Probleme in den Bezirken werden geleugnet Die Stadtregierung samt ihrer GrünPolitiker hat sich bisher auch taub und blind dafür gestellt, dass sich in Wien Problembezirke bilden. Erst der Fall des albanischstämmigen Ju-

gendlichen, der in Favoriten wegen Terrorplänen verhaftet wurde, hat die Aufmerksamkeit darauf gelenkt. Korosec: „Wer sich heute in der Gegend um den Reumannplatz bewegt, kann nicht übersehen, dass sich hier eine Parallelgesellschaft gebildet hat, in der unsere Normen wenig Rolle spielen.“ Was nicht heißt, dass die dort herrschenden Lebensformen zwangsläufig zu Konflikten mit unseren Gesetzen führen würden. Die allermeisten der zugezogenen neuen Bürger wünschen sich ein friedliches Leben. Aber es gibt auch gefährliche Tendenzen.

Heizkostenzuschuss:

Foto: Fotolia.com

Heuer besonders dringend!

Wir steuern auf einen Rekordwinter zu. Die Abrechnung für diese Heizperiode wird bald viele Menschen in Wien vor große Probleme stellen. Der Wiener Seniorenbund und Ingrid Korosec fordern daher von der neuen Stadträtin Frauenberger die sofortige Wiedereinführung des Heizkostenzuschusses. „Täglich erreichen mich Dutzende Anrufe und E-Mails von verzweifelten Personen“ sagt Korosec. Wien ist das einzige Bundesland, das bedürftigen Bürgern keinen Heizkostenzuschuss gewährt.


Aktuell

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Der Umbau blieb aus

Verlängerung schließlich in der Gewerkschaft verbracht, bevor sie in die Stadtregierung berufen wurde. Dementsprechend hat sie nun bereits durchklingen lassen, dass es eine Ausgliederung der Spitäler „gegen den Willen der Gewerkschaft“ nicht geben wird. Für wen sind die Spitäler eigentlich da? Für die Gewerkschaft – oder doch eher für die PatientInnen und deren bestmögliche Betreuung?

Ingrid Korosec:

„Häupl hat nicht den Mut zu grundlegenden Veränderungen gehabt.“

Spitäler: Vorrang für die Gewerkschaft? Ob Frauenberger nun die Entschlossenheit haben wird, Missständen energisch entgegenzutreten? Das Wiener Spitalswesen ist noch immer Teil der Gemeindeverwaltung und damit träge und politisiert. Andere Bundesländer haben ihre großen Spitäler längst in eigene Rechtskörper ausgegliedert und fahren gut damit. Sie sind flexibel, am Stand der Technik und service­ orientiert. Nirgendwo gab es um die Dienstzeiten der Ärzte Probleme, nur in Wien. Sprich, Wehsely und der von ihr eingesetzte KAV-Direktor Udo Janßen waren nicht fähig, rechtzeitig zu einer Lösung zu kommen. Stadträtin Frauenberger hat ihr Berufsleben aus-

Stadtschulrat als Auslaufmodell Jürgen Czernohorszky, der neue Stadtrat für Bildung und Integration, war bisher Präsident des Stadtschulrates. Nun will er Kindergärten mehr kontrollieren und mehr Freiraum für die Schulen, sagt er. Die Förderung der gemeinsamen Schule der 10- bis 14-Jährigen steht für ihn im Vordergrund, detto Ausbau der Ganztagsbetreuung und mehr Sprachkurse. Grundlegende Änderungen – wie etwa der Übergang zu Ganztagsschulen – fallen aber gar nicht in sein Ressort, sondern sind Kompetenz der Bundesregierung (siehe Beitrag „Wie unsere Schulen fit werden sollen“, Seite 6/7). Man wird sehen, was er bewirken kann. Fazit für Ingrid Korosec, die als Abgeordnete zum Wiener Landtag die Personen und die Atmosphäre im Rathaus sehr gut kennt: „Häupl hat nicht den Mut zu grundlegenden Änderungen gehabt.“ Vielleicht weil er selbst nicht mehr lange Bürgermeister sein wird?

Mindestsicherung muss reformiert werden Foto: Fotolia.com

Die Kosten für die Mindestsicherung in Wien werden sich laut Rechnungshof in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln. Das liegt nicht nur an den Flüchtlingen, auch viele schlecht qualifizierte Österreicher finden keine Arbeit und brauchen Unterstützung. Es ist klar, dass hier gegengesteuert werden muss. Niemand soll in absolute Not und Obdachlosigkeit fallen. Aber Korosec appelliert erstens, eine bundesweit einheitliche Regelung für die Mindestsicherung zu finden. Jetzt ist Wien am großzügigsten und daher ein „Magnet“ für viele. Zweitens muss man sich überlegen, wie man mehr mit Sachleistungen statt mit Geldbeträgen helfen kann. Missbrauch wäre damit schwieriger.

Heraus aus dem Stillstand! Wann wird es wieder einmal Positives aus Wien zu berichten geben? Als Landespolitikerin würde ich mir das sehr wünschen – ungeachtet der Parteizugehörigkeit. Jetzt wird in Wien so getan, also ob es keine besonderen Krisen zu bewältigen gäbe. Daher hat man an der Stadtregierung auch gleich gar nicht viel geändert. Stadträtin Sonja Wehsely hat die Flucht angetreten und einen Scherbenhaufen in der Gesundheitspolitik hinterlassen. Mit unerklärlicher Sturheit hatten sie und der von ihr geholte KAV-Direktor Udo Janßen sich über alles hinweggesetzt. Es kostete viel: Teure Verzögerungen beim neuen Krankenhaus Nord, ein total vergiftetes Klima mit den Spitalsärzten, Ärzteknappheit und Versorgungsmängel – und wie sich nun herausgestellt hat, gibt es nicht einmal genug Geräte zur Strahlentherapie! Die Missstände bestanden seit Jahren und wurden unter Verschluss gehalten. Der KAV, der Krankenanstaltenverbund, also die städtischen Spitäler, soll umgestaltet werden. Über das „Wie“ schweigt sich der Bürgermeister weiter aus, obwohl es dazu eine Studie gibt. Ich hoffe, dass die neue Gesundheitsstadträtin Mut und Entschlossenheit zeigen wird, die Dinge anzugehen und eigene Initiativen setzen wird. Herr Bürgermeister, brechen Sie endlich aus diesem Stillstand aus! Das fordert Ihre

Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Wissen

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Bildungsreform: Worauf sich die Regierung geeinigt hat – und wie weit man in der Umsetzung ist.

Wie unsere Schulen fit werden sollen Was uns betrifft von Irmgard Bayer

Dieser Winter lehrt uns wieder rechnen

Dieser Winter hat es uns gezeigt – es gibt ihn noch! Wochenlanger Frost, viel Schnee im Gebirge. Vielleicht kommt gar noch ein Nachschlag. Zeit, sich wieder ernsthaft mit Heizung und Energiesparen auseinanderzusetzen. Die Wahrheit über diese Heizperiode wird uns erst mit der Jahresabrechnung präsentiert werden. Viele Menschen mit kleinen Einkommen und ohne Puffer wird das leider in Nöte bringen. Daher: Heizkostenzuschuss jetzt für alle Bedürftigen! Das „soziale“ Wien hat diesen leider abgeschafft. Alle anderen werden wieder anfangen, genau zu rechnen. Energiekos­ tenanbieter vergleichen, Fenster abdichten, Haus dämmen, Thermostate für die Heizung sinnvoll einstellen. Es gibt keine Versicherung, dass die Energiepreise nicht wieder ansteigen. Rechnen müssen wir alle auch bei unserem täglichen Einkauf. Wir begrüßen Aktionen des Handels mit Sonderangeboten usw. Klar sind die Unternehmen frei, dabei viel Phantasie zu entwickeln. Wir sollten aber genau hinschauen, was uns das Angebot wirklich bringt. „Drei statt zwei“ ist nicht immer günstiger, besonders dann, wenn es die Haushalte älterer Menschen betrifft. Geburtstagsgutscheine sind knallhart einkalkuliert und sollen zum Mehrkauf verführen. Nur bewusst kaufen macht die Kunden zu Königen! bayer@ab5zig.at

Schule geht uns alle an! Der Bildungserfolg entscheidet, wie erfolgreich und wie zufrieden oder glücklich künftige Generationen sein werden. Und wie sehr es damit gelingen wird, unseren Wohlstand und unser Sozialsystem abzusichern. Die Generation ab5zig nimmt daran natürlich lebhaften Anteil, weil sie mit den Enkelkindern Schulfragen und -probleme miterlebt oder Anteil nimmt am Leben von Kindern im erweiterten Familienoder Freundeskreis. Staatssekretär Dr. Harald Mahrer leitet von ÖVP-Seite die Verhandlungen über die Bildungsreform. ab5zig hat ihn zu den Eckpunkten befragt. Vorweg: Das Herzstück für Mahrer ist das „Autonomiepaket“.

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ie Bildungsreform, die Kindergärten und Schulen umfassen soll, wurde in Grundsätzen schon im November 2015 von der Regierung beschlossen. Mahrer schildert die wichtigsten Punkte daraus: „Wir haben einige Themen rasch umgesetzt, etwa bereits im Frühjahr 2016 Maßnahmen zum besseren Übergang zur Volksschule.“ Sprachtests der Kinder etc. vom Kindergarten werden zur Schul­ einschreibung mitgenommen, damit die Lehrer daran anknüpfen können. In den ersten drei Volksschulklassen kann es „alternative Leistungsbeschreibung“ statt Noten geben, und die Sprachförderung wurde bis in mittlere und höhere Schulen ausgeweitet.

Mehr Geld für neue Unterrichtstechniken Auch die Grundzüge einer neuen „Bildungsinnovationsstiftung“ waren schnell geklärt, so Mahrer. „Damit haben wir ein Instrument geschaffen, das uns zum Vorreiter im Bereich

Bildungstechnologie machen soll.“ 50 Mio. Euro sollen zusätzlich für neue Technologien und Techniken vom Kindergarten bis zur Universität zur Verfügung stehen, Stichworte neue Lehrmethoden oder Digitalisierung.

Vom Kindergarten an begleitet Auf Schiene ist ein „Bildungskompass“, ein Pilotversuch dazu soll im Herbst in OÖ starten. Damit werden Kinder vom Kindergartenalter an begleitet und es wird festgehalten, was die Stärken der Kinder sind – und wo angesetzt werden kann. Der Kindergarten soll aufgewertet werden: Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr, verbesserte Ausbildung der Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen. Mahrer dazu: „Es ist klar, dass man dafür Geld in die Hand nehmen muss.“ Zurzeit erarbeiten Finanzressort und Familienressort gemeinsam mit den Ländern, anhand welcher

Unterstützung an Volksschulen

Klassenpaten willkommen! Es ist eine Tatsache: Viele Kinder schaffen es nicht, in der Volksschule grundlegende Fertigkeiten zu erlernen. Bildungspolitik und LehrerInnen versuchen gegenzusteuern. Freiwillige Klassenpaten, die wir gerne vermitteln, können vielen Kindern helfen und sind in den Schulen willkommen. Eine Klassenpatin: „Man erlebt viele Momente der Freude. Z.B. dann, wenn der kleine Schützling plötzlich nach langer Zeit wieder seine Hausaufgaben macht. Einfach deshalb, weil er durch die Aufmerksamkeit, die ich ihm als Klassenpatin zuwendete, auch auf seine Art Dankbarkeit zeigen wollte. Und Stolz und Freude habe auch ich empfunden, dass ich den kleinen Schülern ein bisschen helfen konnte.“ Interesse mitzumachen? E-Mail: klassenpaten@ab5zig.at


Wissen

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Foto: David Sailer/Fotolia.com

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Kriterien in Zukunft die Kindergärten finanziert werden. Er hält das in jedem Fall für „ein gelungenes Investment, weil wir uns damit langfristig Kosten, vor allem im Sozialsystem, sparen“.

„Die Schulautonomie ist das Herzstück der Reform“ Intensiv beschäftigen sich Mahrer und sein Team mit der Schulautonomie: „Die Autonomie ist für mich das Herzstück der Bildungsreform. Es geht darum, Entscheidungskompetenzen an den Standort zu verlagern und eine echte, keine Werbegag-Autonomie zu gewährleisten.“ Die Schulen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern wüssten vor Ort am besten, wie man die Probleme löst. Schulstandorte sollen zusammenarbeiten können, die Schule soll festlegen können, welche Fächer in Gruppen unterrichtet werden, DirektorInnen sollen ihre LehrerInnen selbst aussuchen können usw. Derzeit steht man in intensiven Verhandlungen über Detailfragen. Schule nicht als „Einheitsbrei“ Was hält Mahrer von der gemeinsamen Schule der 6- bis 14-Jährigen, seit gera-

dezu Jahrzehnten ein Politikum? „Es laufen zurzeit die Gespräche über angedachte Modellregionen. Wichtig ist: Dort soll wirklich etwas Neues entstehen, kein gleichmacherischer Einheitsbrei.“ Hier will er genau und tiefgehend verhandeln. Einen in Stein gemeißelten Zeitplan gebe es nicht. „Wenn etwas ordentlich gemacht wird, braucht das nun mal seine Zeit. Von Schnellschüssen halte ich wenig, die Qualität der Reform steht im Vordergrund.“

PISA als Anschub Haben die jüngsten PISA-Ergebnisse – schlechte Leseleistung unserer Kinder – am Vorhaben der Bildungsreform etwas geändert? „Ganz im Gegenteil, sie bestärken uns“, repliziert Mahrer. Bisher hätten sich gesetzte Maßnahmen zu stark am Mittelmaß orientiert und dabei ausgeklammert, dass es Risikoschüler gibt. Auch über die Hochbegabtenförderung wurde zu wenig gesprochen. Mahrer: „Wir brauchen ein System, das alle an die Spitze bringt, nicht nur Ausgewählte. Mit der Bildungsreform wollen wir das Schritt für Schritt umsetzen.“

Musikschule für Best Agers

„Es ist nie zu spät, Musik zu machen!“ Unter diesem Motto bietet die Yamaha-Musikschule in Wien Unterricht in vielen Sparten der Musik – speziell auch für die Altersgruppe ab 50. Es gibt Einzel- oder Gruppenunterricht in den Sparten Keyboard, Klavier, Gitarre, Gesang, Blockflöte, Violine und Schlagzeug. Man versichert, dass auch Anfänger „von der ersten Stunde an“ musizieren. Die Yamaha Music School ist eine private Unternehmung. Bis Ende Juni 2017 gibt es ein Kennenlern-Angebot: 1 Monat Unterricht zum halben Preis. Infos: Yamaha-Musikschule, Schleiergasse 20, 1010 Wien, Tel.: 01/602 64 22 E-Mail: yms.wien@yamaha.de

Foto: Yamaha

Staatssekretär Dr. Harald Mahrer zu den Kosten der Bildungsreform:

„Ein gelungenes Investment, weil wir uns damit langfristig Kosten, vor allem im Sozialsystem, sparen.“


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Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Den richtigen Energieanbieter finden – Informationstage beim Seniorenbund:

Mit der Post Energiekosten sparen!

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n Österreich kann seit 2001 bzw. 2002 jeder Haushalt seinen Energieanbieter selber auswählen – wobei mehr als 140 verschiedene Stromanbieter und über 30 Gasversorger zur Wahl stehen. Den richtigen für sich zu finden, ist dabei gar nicht so leicht. Doch genau das zeichnet den „Post Energiekosten-Rechner“ aus: Er macht Schluss mit der Qual der Wahl und findet den Tarif, der am besten zu einem passt!

Kostenloser und objektiver Tarifvergleich Der Tarifvergleich mit dem Post Energiekosten-Rechner ist ein kostenloses Service. Die Österreichische Post AG tritt als objektiver Vermittler auf und ist mit keinem Stromund Gasanbieter gesellschaftsrechtlich verbunden. Das bedeutet: • Alle Strom- und Gasanbieter werden österreichweit objektiv verglichen • Alle angebotenen Tarife werden neutral dargestellt, ohne Produkte bestimmter Energieanbieter zu bevorzugen Anbieter wechseln und bares Geldsparen! So einfach geht’s: • Kommen Sie mit Ihrer letzten Jahresabrechnung für Strom und/oder Gas zum Seniorenbund in die Biberstraße, 1010 Wien

• Unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen Ihnen, wie viel Geld Sie durch den Tarifwechsel jährlich sparen können • Wechseln Sie gleich vor Ort Die Post-Mitarbeiter sind für Sie persönlich an folgenden Tagen im Seniorenbund verfügbar und unterstützen Sie gerne: Do., 23. Feb. 2017, Do., 2. März 2017, Do., 9. März 2017, Do., 16. März 2017. Jeweils von 9.00 bis 13.00 Uhr. Anmeldung und Terminvergabe: Tel.: 01/513 43-600 Mehr Informationen zum Energiekosten-Sparen auf www.post.at/energiekosten-rechner

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Leben

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Überall Kundenkarten, überall Sonderangebote: Macht das noch Sinn?

Wettlauf um den günstigsten Preis

Foto: Fotolia.com

Foto: Foto Wilke

Einkauf mit Kundenkarte und damit König? Die Karte gewährt längst keine Bevorzugung mehr, die „normalen“ Preise sind die, die es samt Karte gibt. So kalkulieren Billa & Co in Wirklichkeit. Wer die Karte nicht hat oder nicht vorzeigt, hat das Nachsehen.

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Rabatte, Rabatte, Rabatte: Was ist der wirkliche Preis?

ie viele Kundenkarten haben Sie? Die Brieftasche oder Geldbörse ist bei vielen Menschen prall gefüllt. Leider nicht mit Geld, sondern mit Karten. Kundenkarte für Billa und Co, IKEA, Libro, Reiter usw., wie die großen Händler alle heißen. Auch viele kleinere Geschäfte haben eigene Karten. Mann/Frau verliert den Überblick und hat längst nicht immer alle Karten parat – oder vergisst, sie zu zeigen.

Die Karten liefern Kundendaten Warum machen die Unternehmen das? Macht das noch Sinn? ab5zig hat Ing. Mag. Rainer Will dazu befragt. Er ist Geschäftsführer des Handelsverbandes, das ist die freiwillige Interessenvertretung von etwa 100 großen Handelsunternehmen in Österreich. „Alles, was der stationäre Handel über seine Kunden weiß, weiß er durch den Einsatz von Kundenkarten“, sagt er. Damit können die Betriebe verfolgen und planen, welche Artikel von wem und wann gekauft werden – und danach ihr Sortiment richten. Jeder seriöse Händler informiere seine Kunden vor Beantragen einer Kundenkarte darüber, dass damit Daten gesammelt werden, meint

Will. Der klassische Handel könne damit einen Nachteil ausgleichen, den er gegenüber dem Online-Handel im Internet hat. „Dort wird jeder Klick dokumentiert und analysiert.“ Dank Karte, so Wille, erhält jeder die gleichen Vorteile und Rabatte: „Unabhängig davon, ob man ein 20-jähriger Student oder eine 56-jährige Mutter mit Kindern und Enkelkindern ist.“ Das Problem mit den vielen Karten ist keines, wenn man sie digital auf seinem Handy verfügbar macht. „Ich persönlich habe schon alle meine Karten aufs Handy umgestellt, sonst müsste ich mir mittlerweile wohl die Handtasche meiner besseren Hälfte ausborgen.“ Entsprechende Apps für das Mobiltelefon gibt es. Mittelfristig, so sagt er voraus, würden die Kartenvorteile ohnehin fast ausschließlich über Smartphone, Smartwatch oder andere „Wearables“ funktionieren.

Rabatte sind einkalkuliert Ehrlich, zahlt irgendjemand heute noch den „normalen“ Preis ohne Sonderaktionen usw.? „Selbstverständlich wird ein guter Kaufmann die Rabatte bei der Kalkulation berücksichtigen, jedoch wird der Rabatt niemandem

Ing. Mag. Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes

„Alles, was der stationäre Handel über seine Kunden weiß, weiß er durch den Einsatz von Kundenkarten.“ vorenthalten, da es jedem möglich ist, eine Kundenkarte zu erhalten“, erklärt der Geschäftsführer des Handelsverbandes. Und warum die vielen Preisaktionen? Vor allem im Lebensmittelhandel seien „die Gewinnspannen so klein, wie die Konkurrenz groß ist“, bemerkt Will dazu. So gibt es viele Kunden, die, ausgerüstet mit den wöchentlichen Werbeblättern, suchend durch die Supermärkte streifen. „Verwirrung“ angesichts so vieler Sonderaktionen entstehe nur dann, so Will, „wenn die Angebote schlecht ausgewiesen sind“.

Trend zur Zustellung Was kommt daher als nächstes? „Der Trend geht Richtung Customer Convenience, d.h. die Bequemlichkeit und der Komfort des Kunden rücken in den Mittelpunkt“, sagt der Handelsexperte voraus, Transport nach Hause, Möglichkeit einer kostenfreien und flexiblen Rückgabe. „In diesem Bereich hat der Online-Handel die Latte sehr hoch gesetzt und den Kunden anspruchsvoller gemacht.“ Man kann beobachten, wie z.B. der Lebensmittelhandel mit Angeboten, die gekauften Waren zuzustellen, dagegen aufrüstet.


10 Leben

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Dämmerungseinbrecher

Sie kommen, wenn es dunkel wird

Foto: Fotolia.com

Einbau in Wien, Niederösterreich und im Burgenland sogar gefördert wird, dazu natürlich ein Türschloss mit Sicherheitszylinder. Bei Einfamilienhäusern lohnen sich auch Sicherheitsfenster und Terrassentüren nach Ö-Norm B5338. Ein noch wirksamerer Einbruchschutz wäre eine Alarmanlage.

Die kurzen Tage machen es – leider – leichter

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ämmerungseinbrecher schlagen vor allem in den Wintermonaten zu. Am häufigsten nachmittags und abends. Man kann sich mit technischen Einrichtungen schützen, am effizientesten sind aber wachsame Nachbarn. Im Winter sind die Tage kurz, das ist die Stunde der sogenannten Dämmerungseinbrecher. Sie beobachten, ob die Bewohner zu Hause sind und nützen auch kurze Abwesenheiten aus. Die kritische Zeit ist zwischen 16 und 21 Uhr, wenn man beispielsweise nach der Arbeit rasch noch einkaufen geht. „Besonders beliebt sind bei den Tätern Wohnungen und Wohnhäuser, die gut an Hauptverkehrsadern angebunden sind und eine rasche Flucht ermöglichen“, weiß Generalmajor Gerhard

Lang vom Bundeskriminalamt. Noch einmal mehr „gefährdet“ sind schwer einsehbare Grundstücke und ebenerdig gelegene Wohnungen. Die Täter versuchen es meistens durch Aufzwängen von Terrassentüren oder durch gartenseitig gelegene Fenster oder Türen. Sie benützen dazu einfache Hilfsmittel, wie Schraubenzieher oder Zangen. Mitgenommen werden in der Regel Dinge, die sich leicht einstecken lassen und schnell verwertbar sind: Wohnungs- und Autoschlüssel, Geldbörsen, Handtaschen, herumliegende Schmuckstücke, Bargeld und Laptops.

Abschreckung wirkt! Schon einfache Sicherungsmaßnahmen wirken abschreckend wirken. Etwa eine Sicherheitstüre der Widerstandsklassen WK3 oder WK4, deren

Fenster müssen geschlossen werden und dürfen nicht gekippt sein! Auch wenn man das Haus oder die Wohnung nur für kurze Zeit verlässt. Keinesfalls sollte man den Türschlüssel außerhalb der Wohnung verstecken.

Hilfreiche Nachbarn Gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind unersetzlich, wenn man länger, etwa zum Schifahren, wegfährt. Eine Vertrauensperson sollte regelmäßig den Briefkasten leeren, damit er nicht überquillt und so die Abwesenheit verkündet, und in der Wohnung nach Einbruch der Dunkelheit immer wieder das Licht andrehen (Zeitschaltuhren). Auch Rollos halten Einbrecher ab, denn deren Öffnen verursacht Lärm und kostet Zeit. Die meisten Einbrecher geben erfahrungsgemäß auf, wenn sie nach zwei, drei Minuten keinen Erfolg haben. Je sichtbarer eine Wohnung oder ein Haus geschützt sind, desto eher lassen Dämmerungseinbrecher die Finger davon. Prof. Oswald M. Klotz

Leserbriefe Zu Kommentar „Freundlicher Hinweis“ in Nummer 4/16

muss eingehalten werden, denn andersrum darf man sonst nicht auf die Straße! Allerdings, ich kenne es nur vom Hörensagen, war ich selber noch nicht in einem dieser extremen Länder. Ich habe mich in den arabischen Ländern an die Kleidervorschriften angepasst und mich vorher erkundigt, ob mein Outfit den dortigen Vorstellungen entspricht. So war ich auf der sicheren Seite.

Es könnten gar nicht genug Hinweise angebracht werden, dass in unserem Land keine Burkas getragen werden. Dazu gehören nicht nur Flughafen-Ankunftshallen, sondern auch Ämter, Kaufhäuser etc.

Der Hinweis „Vollverschleierung und Niqab sind in unserer Gesellschaft nicht üblich. Wir bitten Sie, als Gäste in unserem Land darauf Rücksicht zu nehmen“ wird wohl auf völliges Unverständnis stoßen. Aber wenn es ihre Religion nicht erlaubt, dann können sie eben nicht auf Reisen gehen! So einfach wäre das, oder?

Ich bin eine „Spät“-Leserin, d.h. ich habe keine Ahnung, wann Sie den Artikel „Burka“ verfasst haben. Ich lege Zeitschriften immer zuerst auf die Seite, um mich dann „irgendwann“ gründlich damit auseinanderzusetzen. Aber ich steh’ hinter Ihnen und ich denke, lieber spät eine Anerkennung als gar nicht.

So wie Sie richtig erwähnt haben, müssen Europäerinnen/Touristinnen in den islamischen Ländern schwarze Kaftane tragen. Das

Christine Havlena


Leben 11

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Mag. Esther Schwaiger

Wiener Literatursalon mit Gislinde Wenzel-Berger

Foto: Johannes Ifkovits, Volksoper Wien

Im Gespräch mit ...

Mi., 19. April 2017, 15.00 Uhr: Gustave Flaubert: Madame Bovary Foto: Amalthea Signum Verlag

Do., 20. April 2017, 15.00 Uhr (Achtung andere Beginnzeit!): Bariton Clemens Unterreiner Der Solist der Wiener Staatsoper spricht humorvoll über seinen alles andere als geradlinigen Weg zum Sängerberuf. Freuen Sie sich auf Ausflüge in die wahrlich nicht so illustre Welt der Opernstars. Zahlreiche Anekdoten aus der Welt der Oper werden Sie Clemens Unterreiner mit seinem neuem Buch zum Schmunzeln bringen. Do., 6. April 2017, 16.00 Uhr: Kammerschauspieler Robert Meyer Bekannt durch seine gelungenen NestroyInszenierungen und -darstellungen bei den Reichenauer Sommerfestspielen, stand Publikumsliebling Robert Meyer in mehr als 100 Aufführungen auf der Robert Meyer Bühne der Volksoper. Er ist seit 2006 Direktor dieses Hauses und wird berichten, wie sich das Management und seine Schauspielleidenschaft vereinen lassen. Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien

Die Runde hat einen Termin für April fixiert. Wer dazu stoßen möchte, ist willkommen. Das zu besprechende Buch sollte vorher aber gelesen worden sein.

Gislinde Wenzel-Berger

Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 18

Kulturtreff im Achten Mi., 15. Feb., 17.00 Uhr: Thema ist Nestroy, derzeit im Burg- und Akademietheater und in der Josefstadt Mi., 15. März 2017, 17.00 Uhr: Egon Schiele – die Ausstellung in der Albertina Mi., 19. April 2017, 17.00 Uhr: Paulus, Mohammed, Luther und das Judentum Ort: Café Maria Treu, Piaristengasse 52, 1080 Wien Anmeldung: siehe Seite 18


12 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil XV

Lutherjahr 2017: Glaubensspaltung und Religionskriege

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Reformbedarf in der katholischen Kirche Die Auswirkungen der Reformation im politischen Bereich waren umfassend und zählen bis heute zu den besten Beispielen der gegenseitigen Beeinflussung von geistiger Lehre und Macht. Luthers Ansichten, die aus intensiver Beschäftigung mit der Bibel herrührten, zielten in erster Linie auf den Glauben an sich, daneben aber auch auf die weltlichen Aspekte des religiösen Lebens. Er beklagte den immer schneller werdenden Niedergang der Kirche durch fehlgeleitete EinmiFoto: Weinwurm

Fotos: Wikimedia Commons

führen, wenn diese auch teilweise radikal gegen die inzwischen etablierten Lehren der protestantischen Erneuerer und ihrer Anhänger zielten.

Vor 500 Jahren schlug Martin Luther seine „Thesen“ an

ie Reformation gehört zu den entscheidenden Entwicklungstendenzen der frühen Neuzeit. Sie entwickelte eine umfassende Sprengkraft in fast allen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens. Ursprünglich das Werk eines einzelnen Mönches, begann sie sich insbesondere auf die politischen Machtkämpfe auszuwirken. Im wirtschaftlichen und sozialen Bereich gewann sie eine Tiefenwirkung, die für die Entstehung der modernen Welt richtungsweisend war. 2017 gedenken wir des Ereignisses, als Martin Luther (1483–1546) seine Thesen an der Wittenberger Schlosskirche anschlug und damit eine große Bewegung in Gang setzte.

Martin Luther und die Reformation Die Lehre der Reformatoren etablierte auf indirekte Weise Vernunft und Gewinnstreben als eigenständige moralische Werte im Bewusstsein und der geistigen Kultur des Wirtschaftslebens. Die protestantische Ethik und

der Geist des Kapitalismus wirkten derart ineinander, dass ohne sie die moderne Wirtschaftswelt, wie wir sie heute kennen, gar nicht denkbar wäre. Dass sich die Reformation im 16. Jh. so schnell ausbreiten konnte, zeigte, dass Staat, Gesellschaft und Kirche tatsächlich einen Bedarf an Erneuerung hatten, der nach praktischen Schritten verlangte. Tatsächlich hatte es auch in den vorhergehenden Jahrhunderten schon große Reformbewegungen gegeben, die aber alle ohne durchschlagenden Erfolg geblieben waren. Martin Luthers Reformation erfolgte also nicht spontan und als Werk eines einzelnen, über den Dingen stehenden Genies, sondern stand in einer Tradition. Dasselbe gilt auch für die katholische Gegenbewegung, die ab der Mitte des 16. Jh. einsetzte und die etwas irreführende Bezeichnung „Gegenreformation“ trägt. Sie wollte nicht einfach die alten Zustände vor der Reformation wiederherstellen, sondern Neuerungen ein-

Prof. Gerhard Ederndorfer

schung in weltliche Dinge und den daraus entstehenden erheblichen geistlichen Schaden. Die von Rom aus geleitete Amtskirche glitt immer mehr und mehr in einen Strudel von Machtpolitik, Herrschsucht, Pomp und Unzucht. Sie wurde durch die Zwänge ihres mächtig angewachsenen Geldbedarfs belastet, die auch starke wirtschaftliche Abhängigkeiten geschaffen hatten. Insbesondere der Ablasshandel, der nicht zuletzt die leeren Kassen der Kirche füllen sollte, erregte den Unwillen Luthers.


Kultur und Ausflüge 13

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der Jahrhunderte zahlreiche, genau festgelegte Methoden der Glaubensausübung entwickelt, die zur Erstarrung geführt hatten und nach Luther mit der reinen Lehre unvereinbar waren.

Der Glaube ist alles Die Reformation ist vielmehr Teil eines umfassenden Neuerungskomplexes. Hierzu gehören vor allem die Gleichstellung aller Christen, die Abschaffung der religiösen Sonderstellung der Priester und vor allem die Änderung der Glaubensbeziehung zu Gott. Anders als im Katholizismus, der die Gläubigen einem strafenden Gott unterwarf, dessen Gnade sie durch gute Taten oder den Ablass „erkaufen“ mussten, verkündete Luther den Anspruch aller Menschen auf die Gnade Gottes, wenn sie nur an ihn glaubten. Die römisch-katholische Kirche hatte im Laufe

Die Thesen Luthers erreichten bald eine große Öffentlichkeit – nicht zuletzt durch die technische Möglichkeit des Buchdruckes. Sie drangen auch recht rasch in die instabile politische Landschaft des beginnenden 16. Jh. ein und sollten die Zersplitterung der Macht in Nord- und Mitteleuropa verschärfen.

Di., 18. bis So., 23. April 2017

Gardasee und die Städte der Umgebung Foto: Fotolia.com

1. Tag: Busfahrt Wien – Raum Garda. 2. Tag: Mit dem „Zug der Genüsse“ nach Iseo zum gleichnamigen See, Besuch div. unbekannter Orte um den See mit Kirchen und Kastellen mit herrlichen Fresken. 3. Tag: Mit dem Boot zur Isola del Garda, einer 7 ha großen Insel mit üppigem englisch-italienischem Garten, Besichtigung der Villa der Familie Borghese-Cavazza. Weiterfahrt mit dem Boot nach Desenzano und Lazise (schöne autofreie Altstadt), Weinverkostung – Bardolino. 4. Tag: Mantua, Besichtigung der aristokratischen HofStadt, div. Kirchen und Paläste. 5. Tag: Parma – diese an Kunstschätzen reiche Stadt birgt nicht nur den Dom Santa Maria Assunta aus dem 11. Jh., sondern auch das berühmte Teatro Farnese sowie das achteckige Baptisterium. 6. Tag: Heimfahrt Gardasee – Wien.

Padua, Prato della Valle

Mi., 3. bis So., 7. Mai 2017

Kulturreise Padua, Vicenza … 1. Tag: Busfahrt Wien – Padua. 2. Tag: Padua (Padova), Besichtigungen mit Führung in der schönen Stadt, u.a. Capella degli Scrovegni (Giotto), Basilica di San Antonio, das Oratorium di San Giorgio und der Prato della Valle. 3. Tag: Vicenza – unsere Fremdenführerin wird uns begleiten. Besichtigungspunkte sind Piazza del Signori, Basilica Polladiana, Theatro Olympico und div. Paläste von Palladio in der Stadt. 4. Tag: Wir fahren in eine Ortschaft, die Andrea Palladio sehr geprägt hat. Bekannt für ihre Holzbrücke aus dem 13. Jahrhundert, die Ponte degli Alpini in Bassano del Grappa. 5. Tag: Heimfahrt Padua – Wien. Unterwegs Abstecher nach Udine zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Piazza Liberta, Loggia di San Giovanni, Cattedrale di Santa Maria Annunciata.

Kosten: Preis pro Person im DZ 1.015 Euro, EZ 1.125 Euro. Inkludiert sind: Fahrt lt. Programm – Hotel in Garda 4* Basis HP, Weinverkostung in Bardolino, 2 Schifffahrten auf dem Gardasee, Bahnfahrt mit dem Treno dei Sapori mit Führung und Mittagessen im Zug. Kunsthistorische Führungen in Mantua und Parma.

Kosten: Preis pro Person im DZ 795 Euro, EZ 885 Euro. Inkludiert sind: Busfahrt, Übernachtung im 4*SB Hotel Basis HP, Eintritte und Führungen. Di., 14. März 2017 Foto: Fotolia.com

Kunstbewertung Peschiera del Garda

Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung erforderlich! Tel. 01/515 43-600


14 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Mag. Ursula Debera

umfassenden und kostbaren Klaviersammlung. Rückfahrt über Bad Hall mit Aufenthalt. Leistungen: Führung mit Verkostung in Schlierbach, Führungen in Kremsmünster und Schloss Kremsegg, Übernachtung mit HP im 4*-Hotel Schicklberg

Führungen

Do., 2. März, 11 Uhr und 13.30 Uhr Brennen für den Glauben – Wien nach Luther Die Reformationszeit war eine wichtige Schlüsselepoche in der Stadtgeschichte. Thematisiert werden politische, soziale und kulturelle Auswirkungen und römisch-katholische Gegenreformationsmaßnahmen – mit Objekten der Nationalbibliothek, des Kunsthistorischen Museums und des Haus-, Hof- und Nationalarchivs. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien Kosten: 13,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Kosten: Preis pro Person im DZ 199 Euro, EZ 209 Euro, inkl. Bus, Hotel, HP, Verkostung, Eintritte u. Führungen. Anmeldung: siehe Seite 18 Di., 4. April, Abfahrt: 9.30 Uhr, Rückkunft: ca. 17.30 Uhr Kaisersteinbruch und Winden am See Das Steinmetzmuseum zeigt einen spannenden Einblick in das tägliche Leben der Handwerker. Die Anfänge des Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerks stehen eng mit dem Bau des Schlosses Neugebäude in Verbindung. Nach dem Mittagessen besuchen wir das Eiermuseum von Wander Bertoni in Winden am See: großartige Architektur zur Präsentation der kleinen Kunstwerke aus unterschiedlichsten Materialien, Kulturen, Epochen und Stilen.

Di., 21. März., 11 Uhr und 13.30 Uhr KHM – ausgewählte Exponate aus der Antikensammlung Treffpunkt: vor dem Kunsthistorischen Museum, MariaTheresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Kosten: 58 Euro inkl. Mittagessen, ohne Getränke Anmeldung: siehe Seite 18

Mi., 19. April, 14.00 Uhr Vom Hietzinger Friedhof bis zum Platzerl – kultur- und kunsthistorischer Spaziergang Treffpunkt: Maxingstraße 15, 1130 Wien Kosten: 8 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Tagesfahrten Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle

Kosten: je nach Sitzplatz 81 Euro, 73 Euro oder 65 Euro inkl. Bus und Theaterticket Anmeldung: siehe Seite 18

Zweitagesfahrt: Mi., 8. bis Do., 9. März, Abfahrt: 7.30 Uhr, Rückkunft: ca. 18.00 Uhr Schlierbach und Kremsmünster Im Oberen Kremstal liegt das Zisterzienserstift Schlierbach, das neben der Käserei und Glasmalerei wahre Kunstschätze birgt. Führungen: u.a. Stiftskirche, erste Schaukäserei Österreichs, Margret-Bilger-Galerie mit Glasmalerei. Am Nachmittag Besuch des Stiftes Kremsmünster. Kunstführung durch den Kaisersaal, Schatzkammer mit dem berühmten Tassilokelch, Gemäldegalerie, Wunderkammer mit dem Elefantenstuhl von 1554 und Barockbibliothek. Übernachtung im 4* Landhotel Schicklberg, Basis HP. 2. Tag: Kremsmünster – Führung durch das Musikinstrumenten-Museum, die „Klangwelt von Kremsegg“ mit ihrer

Mag. Ursula Debera

Dr. Hubert Zeinar

Foto: Stift Schlierbach

Wallfahrtskirchen in Wien

Stift Schlierbach

Di., 21. Feb. und Do., 23. Feb. Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmerzen Kaasgraben Vielen Menschen ist die „Kaasgrabenkirche“ bekannt. Sie ist eine sehr beliebte Trauungskirche. Doch die in den Weinbergen liegende Kirche mit ihrer lebensgroßen Pietà wird auch von Wallfahrern gerne besucht, die sich gleichsam mit der Muttergottes vom Kaasgraben „verlobt“ haben. Treffpunkt: 10.00 Uhr vor bzw. in der Kirche, Ettingshausengasse 1, 1190 Wien. Mit der Straßenbahnlinie 38 bis Haltestelle „Paradisgasse“ oder „An den langen Lüssen“ und von dort dann zu Fuß zur Kirche Kosten: 3,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Foto: Weinwurm

Bereits buchbar! So., 2. Juli, Abfahrt: 15.00 Uhr, Rückkunft: bis 23.00 Uhr Rosenburg – Sommernachtskomödie „Schlafzimmergäste“ Eine Komödie von Alan Ayckbourn. Zu sehen gibt es einiges aus dem Leben von vier Paaren unterschiedlichen Alters, die sich pikanterweise auf drei verschiedene Schlafzimmer verteilen. Die vier Paare verschaffen dem Publikum mit ihrer konfusen Suche nach dem verlorenen Glück auf höchst vergnügliche Weise allerlei Einblicke in das moderne Beziehungsleben.


Kultur und Ausflüge 15

www.ab5zig.at Di., 7. März, Di., 28. März und Do., 30. März Votivpestkapelle zur heiligen Anna in Dornbach Zur Zeit ihres Baues stand sie weit draußen vor der Stadt, auf dem Land. Eine Kapelle, mitten im Grün des Ortes Dornbach, der Mutter Mariens, der heiligen Anna, geweiht. Dort, wo früher die frommen Wallfahrer das kleine Kirchlein betend umschritten haben, umkreisen es heute die Züge der Straßenbahnlinie 43. Wenn man es aber versteht, sich vom Trubel unserer Zeit zu lösen, dann kann man sich auch heute noch in eine andere Zeit versetzen. So stark ist dort der Genius loci zu spüren. Treffpunkt: 10 Uhr, Rudolf-Kirchschläger-Platz, 1170 Wien, die Straßenbahnlinie 43 hat dort ihre Endstation und umkreist die Kapelle.

Die evangelische Kirche H. B. in der Dorotheergasse

Kosten: 3,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Di., 14. März und Mi., 22. März, jeweils 14.00 Uhr Brennen für den Glauben. Wien nach Luther Die Ausstellung zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation erinnert, dass selbst Wien für einige Jahrzehnte eine mehrheitlich protestantische Stadt war und dass die Reformation hier auch in den Zeiten der Gegenreformation weiterlebte. Schlusspunkt der Ausstellung bildet das Toleranzpatent Josephs II. aus dem Jahr 1781. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

Di., 4. April, Di., 25. April und Do., 27. April Pfarre Hernals Kalvarienbergkirche Die Kalvarienbergkirche zählt bestimmt zu den Attrak­ tionen Wiens. Wallfahrtlich hat dieses Gotteshaus aber eine Besonderheit zu bieten: Ziel der Wallfahrt dorthin ist nämlich kein Bild oder eine Statue, sondern ein Berg. Treffpunkt: 10 Uhr vor bzw. in der Kirche, St.-Bartholomäus-Platz 3, 1170 Wien Mit der Straßenbahnlinie 43 bis Haltestelle „Elterleinplatz“ und dann ein Stück zu Fuß zur Kirche

Dr. Hubert Zeinar

Dr. Maria Kramer

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Mo., 27. Feb. und Di., 7. März, jeweils 14.00 Uhr Georgia O’Keeffe Georgia O’Keeffe (1887–1986) war eine Mitbegründerin der amerikanischen Moderne und zählt zu den bekanntesten US-amerikanischen Malerinnen des 20. Jahrhunderts. Von ihr ist erstmals in Österreich eine Retrospektive über die sieben Jahrzehnte ihres künstlerischen Schaffens zu sehen. Ihre Motive sind oft an der Grenze zur gegenstandslosen Malerei angesiedelt und können auch mit erotischen Sinnbildern und Symbolen verknüpft sein. Treffpunkt: Bank Austria Kunstforum Wien, Freyung 8, 1010 Wien Kosten: 16 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Fr., 24. März, 14.00 Uhr Tina Blau – Meisterwerke im Fokus Die Ausstellung zum 100. Todestag der Künstlerin zeigt Hauptwerke aus allen ihren künstlerischen Phasen. Sie war maßgeblich an der Entwicklung des sogenannten „österreichischen Stimmungsimpressionismus“ beteiligt. Als Mitbegründerin und Lehrerin der Kunstschule für Frauen hatte sie eine wichtige Vorbildwirkung. Treffpunkt: Oberes Belvedere (bei Kasse), Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien Kosten: 19 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Dr. Maria Kramer

Seit 1910 fließen täglich 217 Millionen Liter Trinkwasser aus dem Hochschwabgebiet in die Bundeshauptstadt Wien. Das Museum informiert über den Bau und die Geschichte der II. Hochquellenleitung sowie die Wasserversorgung der Stadt Wien. www.wienerwasser.at Museum HochQuellenWasser Wildalpen Säusenbach 14, 8924 Wildalpen, Tel.: 03636/451 318 71, Fax: 03636/451 472 649 E-Mail: museum.wal@ma31.wien.gv.at Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Mo. bis Fr. 10.00–12.00 und 13.00–15.00 Uhr. Samstag auf Anfrage! So. und Feiertag: 10.00–12.00 Uhr Gruppenführungen ab 10 Personen sind jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich und bedarf der Terminvereinbarung.

Foto: Weinwurm

Für alle Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas.

Foto: Weinwurm

Kosten: 3,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Kosten: 14,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18


16 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Ing. Gerhard Schmidt

Di., 21. März, 8.30 Uhr: Pottenstein-Vöslauerhütte-Bad Vöslau, Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Mi., 22. Feb. und Mi., 1. März 2017, jeweils 10.30 Uhr Kunsthistorisches Museum: Die Antikensammlung, Teil II Dieser 2. Teil umfasst Sammlungsgegenstände aus der griechisch-römischen Hochkultur bis hin zur Völkerwanderung im Zeitraum vom 4. Jh. vor bis ca. 1000 n. Chr. Nach CäsarenBildnissen und Gesetzestafeln (Senatsbeschlüssen) der römischen Kaiserzeit folgen Gefäße und Schalen mit meisterhaftem Zeichnungsschmuck aus der griechisch-römischen Mythologie, die berühmten Prunk-Kameen (u.a. die Gemma Augustea) mit verblüffend lebendigen Darstellungen sowie wunderbarer Schmuck aus der Zeit der Völkerwanderung, von Stämmen, die in Osteuropa gelebt haben. Ein Höhepunkt sind Zeugnisse aus der Zeit des byzantinischen frühen Christentums. Treffpunkt: Eingangsbereich KHM, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Do., 30. März, 9.00 Uhr: Vorderbrühl-Anninger-Baden Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Kunst erleben

Di., 11. April, 8.45 Uhr: Baden-Einödhöhle-Mödling Auf-/Abstieg ca. 350 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do., 20. April, 9.15 Uhr: Lobgrundstraße-Uferhaus-Biberhaufen, ca. 12–15 km Treffpunkt: U2-Station Donaustadtbrücke Für alle Wanderungen werden feste, hohe Schuhe empfohlen! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Dipl.-Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72

Foto: Weinwurm

Mi., 29. März und Mi., 5. April 2017, jeweils 10.30 Uhr Kunsthistorisches Museum: Tizian Tizian ist einer der großen Meister der italienischen Hochrenaissance und wird in eine Reihe mit Michelangelo und Raffael gestellt. Seine Malerei umfasst Porträts, mythologische und christliche Themen. Berühmt sind seine empfindsamen Darstellungen und seine herrliche Farbgebung. Kaiser Karl V. machte ihn zu seinem Hofmaler, sodass viele Werke Tizians im KHM zu sehen sind. Wir schauen evtl. auch bei Tintoretto und Veronese vorbei. Treffpunkt: Eingangsbereich KHM, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Di., 4. April, 9.00 Uhr: Hadersdorf-Buchberg-AllhangMauerbach, Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

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Ing. Gerhard Schmidt

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

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Wanderklub

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Für ab5zig-Mitglieder: Teilnahme 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

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Di., 21. Feb., 9.00 Uhr: Kaltenleutgeben-Ramaseck-Hochroterd, Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

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Di., 28. Feb., 9.00 Uhr: Wöllersdorf-Aigen-Kleinfeld-Berndorf, Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do., 9. März, 9.00 Uhr: Untertullnerbach-Irenental-Troppberg, Aufstieg ca. 100 Hm, Abstieg ca. 200 Hm, ca. 13 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 14. März, 8.45 Uhr: Pernitz-Myrafälle-Steinwandklamm Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

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Kultur und Ausflüge 17

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Safrankrokusfäden ist einzigartig. Der Wachauer Safran wird biologisch bzw. bio-dynamisch (Demeter) zertifiziert produziert.

Foto: Martin Baumgartner

Kosten: 54 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 18

Das Narzissenfest ist alle Jahre wieder ein Höhepunkt

Franz Brandstätter

Salzkammergut und Wachau Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Fr., 26. bis Mo. 29. Mai 2017, Abfahrt: 10.00 Uhr, Rückkunft: bis 17.00 Uhr Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut Im Ausseerland-Salzkammergut blüht die weiße, sternblütige Narzisse von Mitte Mai bis Mitte Juni. Jedes Jahr um diese Zeit findet auch das Narzissenfest statt, das größte Blumenfest Österreichs. Beim Stadtkorso in Bad Aussee haben die Besucher am Sonntag ab 8 Uhr die Möglichkeit, umrahmt von Volksmusik, Brauchtum und Handwerk, die im Stadtzentrum ausgestellten Figuren zu bestaunen und am Nachmittag den Bootskorso am Grundlsee mitzuerleben.

Franz Brandstätter

Hildegard Nigischer

Auf den Spuren Pleyels Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, U-Bahn Station Schwedenplatz – öffentl. Bushaltestelle So., 5. März, Abfahrt: 15.00 Uhr; Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Ruppersthal Ignaz-J.-Pleyel-Konzert mit dem TrioVanBeethoven mit Clemens Zeilinger – er zählt zu den führenden Pianisten Österreichs, Verena Stourzh – Geigerin mit umfangreicher Konzerttätigkeit, Franz Ortner – er hat sich als Solist und Kammermusiker einen Namen gemacht. Kosten: 58 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 1 Getränk und 2 Brötchen Anmeldung: siehe Seite 18

Inkludiert: Busfahrt, Übernachtung Basis HP im 4*-Hotel Kogler in Bad Mitterndorf, Eintritt Narzissenfest, Führung Stift Admont. Exklusive Mittagessen und Getränke

Kosten: 64 Euro inkl. Eintritt, Konzertticket, Programm, 1 Getränk und 2 Brötchen

Kosten: Preis pro Person im DZ 360 Euro, EZ 390 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Detailprogramme unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe Seite 18

Di., 25. April 2017, Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückkunft: bis 18.00 Uhr Spitz und Dürnstein: Schifffahrtsmuseum, Safranmanufaktur Die Donau war schon vor unserer Zeitrechnung und auch für die Römer ein Grenzfluss gegen die Völker im Norden. Im Mittelalter war der Donauraum das Zentrum des OstWest-Handels. Das Schifffahrtsmuseum Spitz bietet den Besuchern vielfältige Einblicke in Technik und Geschichte der historischen Donauschifffahrt.

Hildegard Nigischer

Wir besuchen auch die Wachauer Safranmanufaktur im historischen Bahnhof Dürnstein mit Führung und Einkaufsmöglichkeit im Hofladen. Das Aroma der geernteten

Foto: Reinhard Winkler

1. Tag: Anreise zum Hotel – Nachmittag zur freien Verfügung 2. Tag: Veranstaltungen rund ums Narzissenfest 3. Tag: Mit dem Bus zum Narzissenfest nach Bad Aussee 4. Tag: Abfahrt Hotel – Führung im Stift Admont, Mittagessen – Heimfahrt

So., 30. April, Abfahrt: 13.00 Uhr, Rückkunft: ca. 21.00 Uhr Gneixendorf und Dürnstein Beethovenhaus und I.-J.-Pleyel-Konzert. Der streitbare Beethoven hat nie in Gneixendorf gewohnt, war aber gelegentlich dort zu Besuch bei seinem Bruder. Die Räumlichkeiten im 1. Stock des Beethovenhauses werden als Privatmuseum betrieben. Im Prälatensaal des Stiftes Dürnstein (Deckenfresko „Kremser Schmidt“) genießen wir ein Konzert mit dem Ignaz Pleyel Quartett (Mitglieder d. Wr. Philharmoniker).

TrioVanBeethoven


18 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Josef Platzer

Anneliese Siess

Fr., 7. April, 10.00 Uhr: Fuchs-Villa Aufgrund des großen Interesses schon die 9. Wiederholung! Wir werden fachkundig durch die wunderbar ausgestattete Villa des Künstlers geführt. Dauer ca. 2 Stunden. Treffpunkt: Vor der Fuchs-Villa, Hüttelbergstraße 26, 1140 Wien, erreichbar von U4 Hütteldorf mit dem Bus 52A oder 52B, die leider nur alle 30 Min. fahren (Zeit einkalkulieren!)

Mo., 3. April, 15.00 Uhr: Hotel Bristol Wir bieten eine weitere Führungen im Nobelhotel Bristol an. Mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Kärntner Ring 1, 1010 Wien Kosten: 19,50 Euro Anmeldung: siehe unten

Kosten: 15,50 Euro Anmeldung: siehe unten

Anneliese Siess

Fr., 28. April, 10.00 Uhr: Auf Mozarts Spuren durch Wien Am Weg durch die Innenstadt gibt es vieles im Zusammenhang mit Mozart zu entdecken! Dauer ca. 2,5 Stunden. Treffpunkt: Schwedenplatz/Ecke Rotenturmstraße

...für einen würdigen Abschied.

Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe unten

Kosten: 16,50 Euro Anmeldung: siehe unten Prof. Josef Platzer

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. Mitglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

www.trauerfeier.info Foto: Weinwurm

Fr., 12. Mai, 10.00 Uhr: Von Ottakring zur Otto-WagnerKirche Diese interessante Wanderung führt uns durch Alt-Ottakring, vorbei an der Kuffner-Sternwarte und weiter durch die Steinhofgründe zu Otto Wagners Jugendstilkirche, wo es eine Führung geben wird. Eventuell eine Jacke für die kühle Kirche mitnehmen. Dauer ca. 3 Stunden. Treffpunkt: vor der Endstation der U3 in Ottakring neben dem Wochenmarkt

01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01

ERHOLEN ENTSPANNEN ENTSCHLACKEN Ideal im Frühling – Lacto 3 Vital-Heil- und Entlastungskur! Am 11. März öffnet das Kurhaus Dr. Petershofer wieder seine Pforten. Das familiengeführte Kurhaus (4*) mit viel Charme ist der ideale Ort für eine Kur, einen Erholungs- oder Kurzurlaub. Bei uns fühlen Sie sich wie zu Hause und Gäste werden schnell zu Freunden. Langzeitaufenthalt zu Sonderkonditionen auf Anfrage!

ERHOLUNGSWOCHE 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 538,– 1 Salzwickel, 1 Molkefußbad, 1 Gesichtsmaske mit Topfen, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik

SCHNUPPERTAGE 4 Tage/3 Nächte Vollpension ab € 220,50 Zusatzleistungen wie bei Erholungswoche

HEIL- UND ENTLASTUNGSKUR 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 798,– 6 Salzwickel, 2 Vollbäder, 3 Wechselgüsse, 3 Teilmassagen, 5 Molkeauflagen, 1 Pediküre, 1 Gesichtsmaske, Molkedrinks, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik

VENEN-BASISKUR 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 642,90 5 Topfenwickel (Beine), 6 Molkefußbäder, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik

Foto: Weinwurm

Besonderes in Wien

Natur und Kultur in Wien


Aktuell 19

16 MITGLIEDSCHAFT

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Do., 8. Juni 2017 im Schloss Miller-Aicholz

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Für viele unserer Mitglieder ist der Aufenthalt schon ein Fixpunkt: Dieses Jahr laden wir wieder zu einer Seniorenbund-Woche am Klopeiner See in Kärnten ein, Termin Samstag, 27. Mai bis Samstag, 3. Juni. Es gibt ein großes Programm an Aktivitäten mit Vorträgen, Tanzen und Singen. Das Sportprogramm bietet Nordic Natur pur im Sablatnigmoor Walking, Wandern und Genussradeln, dazu gibt es noch Ausflüge. Man „darf“ aber auch schlicht eine Woche lang entspannt den Aufenthalt genießen. Kosten: Je nach Kategorie der Unterkunft NF ab 255 Euro, HP ab 310 Euro pro Person. (Mitgliederpreise). Bustransfer für Mitglieder 49 Euro (Nichtmitglieder 54 Euro).

Mitglieder von ab5zig

Der Frühlingsball des Wiener Seniorenbundes wird dieses Jahr am Donnerstag, 8. Juni im Schloss Miller-Aichholz stattfinden. Bitte Termin freihalten! Wir hoffen auf einen lauen Frühlingsabend, sodass wir die Räume und die Terrasse des Schlosses genießen können. • Seniorenmagazin 6x jährlich mit Preis: 30 Euro, inkl. 7 Euro aktuellen GutscheinAngeboten für das Buffet Alle näheren Infos im nächsten Heft! • Umfangreiches Jahres-Handbuch mit allen Informationen für SeniorInnen • Führungen, Ausflüge, Reisen und Ausstellungen • Kurse und Seminare zu reduziertem Tarif

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Das Wiener Seniorenmagazin erscheint 6-mal jährlich und wird Ihnen gratis zugesandt. Es bietet Ihnen Information und zahlreiche Angebote.

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Beitrittserklärung

Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: wiener@seniorenbund.at office@ab5zig.at 01/2017 06/2013

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Foto: Michael Weinwurm

Foto: Franz Gerdl

Wir fahren wieder an den Klopeiner See!

Tätigkeit/ehem. Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).


20 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Erholung für Angehörige und Betroffene

Urlaub mit Alzheimerpatienten

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inen Ferienaufenthalt besonderer Art organisiert der Verein MAS Alzheimerhilfe, eine Organisation mit Sitz in Oberösterreich. Paare, von denen einer oder eine von Alzheimer betroffen ist, können dort gemeinsam zwei Wochen betreuten Urlaub machen. Das Angebot umfasst Unterbringung im 4-Stern-Hotel Goldener Ochs in Bad Ischl. Für die kranken Personen gibt es tagsüber ein Betreuungsangebot mit Pflege und Förderung, ein Nachtdienst steht zur Verfügung. Die gesunden Angehörigen können währenddessen den eigenen Urlaub genießen oder am Freizeitprogramm für Begleitpersonen teilnehmen. Sie werden von der täglichen Pflege entlastet – ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Die Mahlzeiten können gemeinsam eingenommen werden. Michael Buchner, Sprecher von MAS, schildert die Vorteile eines solchen gemeinsamen Aufenthaltes: „Es ist eine wirkliche Entlastung und ein positives Erlebnis für beide.“ Kommen Alzheimer-Patienten allein für eine oder zwei Wochen in ein Heim, weil die betreuenden Angehörigen Urlaub brauchen, führt das oft zu Schwierigkeiten, erklärt Buchner. Es besteht die Gefahr, dass sie desorientiert werden und vielleicht sogar bleiben, weil ihnen dort jeder Bezugspunkt fehlt.

Entspannung im Salzkammergut

Für 2017 sind vorläufig vier Termine geplant. Kosten für 2 Wochen: 1.970 Euro pro Person inkl. der angebotenen Leistungen, plus Pflegekostenbeitrag nach Pflegestufe. Infos und Bedingungen: Verein MAS, Lindaustraße 28, 4820 Bad Ischl, Tel.: 06132/214 10-0 verein@mas.or.at; www.mas.or.at

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Seniorenwohnen auf höchStem niveau! WOHLFÜHLEN IN EINER NEUEN DIMENSION Die komfortabel ausgestattete Park Residenz Döbling liegt inmitten einer wunderschönen Parkanlage mit Blick auf die Wiener Hausberge und steht als Einrichtung des Fonds der Wiener Kaufmannschaft allen SeniorInnen nach ihrem aktiven Berufsleben offen. Sie ist ein Ort, in dem das persönliche Wohlbefinden im Vordergrund steht. Ein umfangreiches Wellnessprogramm, physikalische Therapien sowie unterschiedliche Kurse erweitern unser Angebot. Im Winter wird die Lichttherapie gerne genutzt, die durch die positive Einwirkung des Sonnenlichts bewirkt, dass man sich wohler und aktiver fühlt. WOHNEN IN BESTER GESELLSCHAFT Die Studios oder Doppelappartements sind 40m2 bis 80m2 groß, hochwertig ausgestattet und können vollmöbliert bezogen, oder individuell mit eigenen Möbeln ausgesattet werden. Auch Haustiere sind gerne willkommen. Die Vitalität und Offenheit vieler unserer BewohnerInnen macht sich in der positiven Stimmung im Haus bemerkbar. Für den sozialen Austausch gibt es ein interessantes Programm, das von gemeinsamen Ausflügen bis hin zu regelmäßigen Veranstaltungen im Haus reicht.

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22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Ein Ärztezentrum in Wien hatte bei der Grippewelle sonntags geöffnet

Krank am Wochenende – was tun?

Foto: Medizinmariahilf

Vielleicht war Ihnen die Meldung aufgefallen: Als rund um die Weihnachtsfeiertage die Grippewelle hochging und viele Arztpraxen geschlossen waren, bot ein Ärztezentrum in Wien spontan an, sonntags geöffnet zu lassen.

Das Ärzteteam Mückstein, Lamel und Mayrhofer (von links)

„Medizin Mariahilf“ ist eine Gruppenpraxis von drei AllgemeinmedizinerInnen in Wien, die schon vorher mit ungewöhnlichen Öffnungszeiten aufgefallen war. Die Ärzte Dr. Franz Mayr­ hofer, Dr. Wolfgang Mückstein und Dr. Fabienne Lamel schaffen es, ihre Praxis Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr geöffnet zu lassen. Dienstag beginnt man schon um 7 Uhr früh. Täglich gibt es eine Stunde Mittagspause. Dreimal pro Woche ist mit Dr. Michael Mayr dort auch ein Kinderarzt anzutreffen. Komplettiert wird das Angebot durch Psychotherapie und Ernährungsberatung. Es gibt Krankenschwestern und Krankenpfleger für Aufgaben wie z.B. Wundversorgung.

Für „normale“ Kassenpatienten Das Ganze ist ein sogenanntes „Primary Health Care Center“, kurz PHC, wie sie von der offiziellen Gesundheitspolitik forciert werden. „Es gibt zehn solcher Praxen in Wien“, sagt Dr. Franz Mayrhofer, aus dessen ehemaliger Einzelpraxis das neue Zentrum hervorgegangen war. Das Zentrum hat einen normalen Vertrag mit der Krankenkasse. Jeder der drei dort tätigen Ärzte hat seine fixen Ordinationszeiten, man kann, wenn man es wünscht, also immer vom gleichen Arzt behandelt werden. Man wird aber zu jeder Zeit ärztliche Beratung finden. „Es ist immer jemand da“, sagt

Mayrhofer. An den Gruppenpraxen, wie sie die Vorschriften heute zulassen, dürfen nur „gleiche“ Ärzte beteiligt sein, also nur Allgemeinmediziner, nur Augenärzte usw. Diese Gruppenpraxen sollen mithelfen, die Spitalsambulanzen zu entlasten. Die einmalige Sonntagsöffnung war kein besonderer Erfolg, räumt Mayrhofer ein: „Das Ganze ist ein Lernprozess.“ Wer erwartet denn, dass Ärzte auch am Wochenende geöffnet haben? Von der Mariahilfer Öffnung war unter anderem auf Facebook zu lesen.

Würden Öffnungszeiten am Wochenende und auch abends öfter angeboten und üblicher sein, würden ganz sicher auch die Patienten kommen, ist er überzeugt. Aber z.B. müssten für eine Sonntagsöffnung von der Kasse bessere Tarife bezahlt werden, denn der Arzt müsste seinerseits seinen Beschäftigten Zuschläge bezahlen. Die Praxis der drei „Mariahilfer“ mit Öffnung Montag bis Freitag bis in den Abend hinein hat jedenfalls bereits ihre Kapazitätsgrenze erreicht und kann und will bis auf Weiteres keine neuen Patienten mehr aufnehmen, Notfälle ausgenommen.

Warum gibt es nicht mehr solcher Zentren? Als Klient des Gesundheitssystems bekommt man mit, dass um Gruppenpraxen und ähnliche Einrichtungen ein zäher Kampf zwischen den Ärztekammern und der Politik zu herrschen scheint. Die Patienten würden sich einfach nur wünschen, dass es mehr Angebote zu Randzeiten und am Wochenende gibt. Jetzt sind Ärzte mit solchen Öffnungszeiten ein Geheimtipp.

Immer wieder Probleme mit der Kur Nach einer Hüftoperation, bei der ich ein künstliches Hüftgelenk bekam, sollte ich nach einer Karenzfrist von drei Wochen in eine Rehab-Einrichtung kommen – so plante es mein Operateur, damit ich (Alter: 68) rasch wieder zu Kräften käme. Mein Ansuchen um diese Rehab-Maßnahme wurde positiv beschieden, mit einem kleinen „Schönheitsfehler“: bewilligt, aber erst nach sechs (!) Monaten. „Da brauchen Sie das dann nicht mehr“, sagte mein Operateur, „denn Sie werden dann vielleicht dauernd einen Stock oder eine Krücke brauchen.“ Oswald Schennach Seit wir berichtet haben, dass PatientInnen in Pension eine Kur ohne Angabe von Gründen verweigert wurde, erreichen uns immer mehr solcher Nachrichten. Bitte schreiben Sie uns, wenn auch Sie betroffen waren, wir werden dem nachgehen. Denn offiziell heißt es, dass bei Personen im Ruhestand für eine Kur dieselben Regeln gelten wie für Erwerbstätige. E-Mail: office@ab5zig.at


Gesundheit 23

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Rückenprotektoren bringen zusätzliche Sicherheit

Schutz beim Schifahren

S

Foto: Wilke

chifahren hat sich über die Jahre verändert. Die Pisten sind Autobahnen, bestens präpariert, aber durch Kunstschnee oft hart. Dank neuer Schitechnologie sind viele Schifahrer sehr schnell unterwegs, ohne dieses Tempo wirklich zu beherrschen. Und die Pisten sind äußerst belebt. Kurz: Es kommt zu Unfällen und Zusammenstößen, die früher nicht so häufig waren. Gleichzeitig trauen sich auch relativ ungeübte Fahrer ins Gelände. Snowboardfahrer fallen besonders oft auf den Rücken.

Orthopädin Dr. Gerhild Albrecht:

„Absolut sinnvoll!“

von Anfang an gehabt.“ Das Gleiche gilt für alle Altersgruppen, speziell für Menschen 50 plus. Für Variantenfahrer gibt es Rucksäcke mit integrierten Rückenprotektoren.

Die Schiindustrie hat reagiert. Nach den – schon total üblichen – Schihelmen werden seit einiger Zeit auch „Rückenprotektoren“ angeboten. Sie kosten ab etwa 100 Euro aufwärts, man kann sie auch ausleihen. Sinnvoll? „Ja, sehr sinnvoll“, sagt Orthopädin Dr. Gerhild Albrecht, „meine Kinder haben das

Es gibt „harte“ und „weiche“ Protektoren. Die harten halten einen starken

Testhörer werden und besser verstehen

Schlag ab, sind aber etwas unkomfortabel, eher was für „Profis“. Die „soften“ Protektoren verteilen den Druck des Aufpralls auf eine größere Fläche. Albrecht: „Das ist ein großer Vorteil.“ Wichtig ist, dass die Protektoren gut passen, nicht rutschen. Am besten trägt man sie über der Schiunterwäsche – sie wärmen zusätzlich. Sie sollten atmungsaktiv und gut waschbar sein, und wichtig: Sie sollten der Norm N 1621-2 entsprechen. Albrecht: „Das ist der beste Standard.“

Foto: K. Webber

Wer gut hört, versteht auch besser – Sie ermöglicht ein deutlich besseres die neueste Hörgeräte-Generation Sprachverstehen als herkömmliche Hörgeräte. hilft dabei. „See“? „Tee“? Oder doch „Schnee“? Bei einer Hörminderung versteht man die Sprache immer undeutlicher, da gewisse Laute verschwimmen. Unterhaltungen fallen schwer, auch das Zwischenmenschliche leidet darunter. Umso wichtiger sind Hörgeräte.

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24 Angebote

ab5zig Wissen & Lebensfreude

„Bettgeschichten“. Ein Zimmermädchen gerät während der Arbeit in Tagträume und malt sich die Hotelgäste und deren (Liebes-)Leben aus. Termine: 22.–25. Feb. 2017, 1.–4. März 2017, 19.30 Uhr „Eva und Juan Peron“ von René Rumpold. Packendes Stück über die Beziehung zwischen Evita und Juan Perón. Termine: 28.–30. März 2017, 4.–8. April 2017, 18.–20. April 2017, 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder zahlen 21 statt 24 Euro und 24 statt 27 Euro.

Teatro Barocco

„Don Giovanni“: 3. März, 19 Uhr „Die lustige Witwe“: 24. März, 19 Uhr

Foto: Barbara Palffy

Foto: Barbara Palffy/Volksoper Wien

Volksoper

Foto: Rolf Bock

Freie Bühne Wieden

Das Ensemble Teatro Barocco musiziert im Schloßtheater Laxenburg auf historischen Instrumenten. „Cosi fan tutte“. Von Mozart, Intendant Bernd R. Bienert. Termine: 11., 12., 18., 19. März 16 Uhr, 14., 16. März 18 Uhr

Im Februar sind alle Vorstellungen für Senioren (ab 60 Jahren) ermäßigt. ab5zig-Mitglieder erhalten 25 % auf die Normalpreise von 25 Euro bis 48 Euro.

Für ab5zig-Mitglieder 10 % Vergünstigung auf die Normalpreise von 48 Euro bis 148 Euro.

INFOS

INFOS

INFOS

1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 60b Tel.: 0664/372 32 72

Tageskassa der Volksoper: Währinger Straße 78, 1090 Wien Mo. bis Fr. von 8.00 bis 18.00 Uhr Sa., So. und Feiertag von 9.00 bis 12.00 Uhr tickets@volksoper.at

Komödie am Kai

Odeon-Theater

Theater Akzent

INFOS

Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien, Tel. 01/533 24 34 www.komoedieamkai.at

„Das Rauschen der Flügel“. Eine Produktion des Serapions Ensembles. Die Geschichte führt einen jungen Mann in eine Welt des Staunens. Auf seinem Weg erkennt er allmählich, dass die Hingabe und nicht das Verlangen das Wesen der Liebe ist. Premiere: 2. Feb. Weitere Termine: 3., 4., 9., 10., 11., 16., 17., 18., 23., 24., 25. Feb., 9., 10., 11. März ab5zig-Mitglieder zahlen 20 bzw. 27 Euro statt 25 bzw. 30 Euro.

INFOS

Odeon-Theater, Taborstraße 10, 1020 Wien, Tel. 01/216 51 27, karten@odeon.at www.odeon-theater.at

Foto: Thater Akzent

Foto: Odeon/Max Kaufmann

Foto: Komödie am Kai

Der dressierte Mann. Komödie von John von Düffel nach dem Bestseller von Esther Vilar. Vorstellungen täglich außer So. und Mo. um 20.15 Uhr Termin: 11. Feb. bis 8. April Für ab5zig-Mitglieder 30% Ermäßigung auf die Normalpreise in den Kategorien 1 bis 3 (36, 34, 32 Euro). Nachmittagsvorstellung: 25. Feb., 16 Uhr, 40% Ermäßigung (ab5zig-Mitglieder).

Schlosstheater Laxenburg, 2361 Laxenburg; Schlossplatz 1 Tel. 0699/183 969 69 www.teatrobarocco.at

Joachim Bißmeier liest „Die Schachnovelle“ von Stefan Zweig. Termin: 30. März, 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder erhalten 10 % auf Originalpreise von 16, 20, 24 und 28 Euro.

INFOS

Theater Akzent 1040 Wien, Argentinierstraße 37 Karten Hotline: 01/501 65-3306 Mo. bis Sa. von 13.00 bis 18.00 Uhr www.akzent.at


Angebote 25

www.ab5zig.at

Helmut Korherrs Schauspiel „Salon Zuckerkandl (geschlossen 1938)“: Mit Ulli Fessl als Berta Zuckerkandl. Zuckerkandls Haus war Treffpunkt berühmter Persönlichkeiten wie Gustav Klimt, Gustav Mahler, Max Reinhardt, Arthur Schnitzler u.v.a. „Die Zuckerkandl“ setzte sich für neue Kunstrichtungen („Secession“) ein und war „Herold“ der Salzburger Festspiele. Termine: 20., 21., 26., 27., 28. April und 3., 4., 5. Mai, jeweils 19.30 Uhr. ab5zig-Mitglieder zahlen nur 25 Euro statt 27,50 Euro.

Foto: Österreich Werbung/Wiesenhofer

Stephansdom

Foto: Michael Schuster

Dinner Theater

Foto: Barbara Palffy

Kultur im Prückl

Tamara Trojani und Konstantin Schenk präsentieren in ihrem neuen „Dinner Theater“ im Schönbrunner Stöckl am Meidlinger Tor unvergleichlichen Mix aus Konzert, Kulinarik und Kabarett! „Flotter 3er – mit oder ohne Hot Dog“ mit Stargast Waltraud Haas Termine: 23. Feb. und 10. März 2017 Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr „Aber bitte ohne Fett“ – eine musikalische Comedyshow Termin: 31. März 2017 Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr ab5zig-Mitglieder zahlen nur 52 statt 59Euro, inkl. Vier-Gang Dinner

Johannes-Passion von J. S. Bach, mit dem Wiener Domchor und Domorchester Termin: Sa., 25. März, 20.30 Uhr Kartenpreise: 45 Euro, 55 Euro mit Sicht sowie 20 Euro, 30 Euro ohne Sicht.

Kultur im Prückl, 1010 Wien, Biberstraße 2 Tel. 01/512 54 00, E-Mail: office@kip.co.at www.kip.co.at

INFOS

INFOS

Theater Center Forum

Akkordeon-Festival

Haus Hofmannsthal

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„Der Messias“ von G. F. Händel, mit dem City of Birmingham Choir und Domorchester Termin: Fr., 21. April, 20.30 Uhr Kartenpreise: 45 Euro, 55 Euro mit Sicht sowie 20 Euro, 30 Euro ohne Sicht. Kunst & Kultur, 1060 Wien, Worellstraße 3 Tel.: 01/581 86 40, tickets@kunstkultur.com

Schönbrunner Stöckl, 1130 Wien Tel. 0660/63 63 200, office@trojani.com

Ausstellung über Leben und Wirken von Kammersänger Otto Edelmann. 16. Feb. bis 30. Juni ab5zig-Mitglieder (Ausweis) haben freien Eintritt.

„Rampenfieber“ Theater-Kabarett 14. bis 18. März, 20.00 Uhr

Termine: Mo. bis Mi. (werktags), 10.00 bis 18.00 Uhr

„Die goldenen 50er“ Kabarett mit Clemens Schaller 28. bis 29. März, 20.00 Uhr Vorstellungen täglich außer So. u. Mo. Für ab5zig-Mitglieder kostet die Karte 16 Euro.

INFOS

Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com Abendkassa von 16.00–20.00 Uhr

Foto: Max Moser

„Party für eine Leiche“ Kriminalstück Termine: 14. März bis 8. April u. 19. bis 29. April, 19.30 Uhr; 11. März, 16.00 Uhr

Das Internationale Akkordeon-Festival von 25. Feb. bis 26. März findet einen Monat lang an 18 Spielstätten statt, insgesamt 41 Veranstaltungen sowie 5 Workshops. Schwerpunkt: spanische Akkordeonmusik unter dem Titel „Viva España“ ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Rabatt auf die Original-Kartenpreise zwischen 15 Euro und 29 Euro.

INFOS

Programm bei ab5zig, Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9 oder www.akkordeonfestival.at

ab5zig-Mitglieder erhalten auch Sonderpreise bei Veranstaltungen! Kammerschauspielerin Marianne Nentwich und Wolfram Huber lesen Thornton Wilder: „Die Iden des März“ Termin: Mi., 15. März, 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder 12 Euro statt 15 Euro.

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Haus Hofmannsthal, 1030 Wien, Reisnerstraße 37, Tel. 01/714 85 33, office@haus-hofmannsthal.at www.haus-hofmannsthal.at


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Änderungen für Lebensgefährten, Pflichtteil und Pflegende

Was das neue Erbrecht bringt Mit Jahresbeginn 2017 traten umfangreiche Neuerungen beim Erbrecht in Kraft. Die neue Nachlassregelung soll die Chance zu mehr Gerechtigkeit bringen. Hier ein Überblick:

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Neu ist auch das gesetzliche Pflegevermächtnis, wonach einer dem Verstorbenen nahe stehenden Person, die diesen in den letzten drei Jahren vor seinem Tod mindestens sechs Monate in nicht bloß geringfügigem Ausmaß gepflegt hat, Ersatz gebührt, sofern nicht eine Zuwendung gewährt oder ein Entgelt vereinbart wurde.

Wer hat Anrecht auf einen Pflichtteil? Pflichtteilsberechtigt sind die Nachkommen sowie der Ehegatte oder eingetragene Partner des Verstorbenen. Diesen Personen steht ein Pflichtteil zu, wenn ihnen bei gesetzlicher Erbfolge ein Erbrecht zustünde, sie nicht enterbt wurden und nicht auf den Pflichtteil verzichtet haben. Ein Pflichtteilsberechtigter kann enterbt werden, wenn er • gegen den Verstorbenen eine gerichtlich strafbare Handlung begangen hat, die nur vorsätzlich begangen werden kann und mit mehr als einjähriger Freiheitsstrafe bedroht ist, • gegen den Ehegatten, eingetragenen Partner, Lebensgefährten oder Verwandten in gerader Linie, die Geschwister des Verstorbenen und deren Kinder, Ehegatten, eingetragenen Partner oder Lebensgefährten sowie die Stiefkinder des Verstorbenen eine gerichtlich strafbare Hand-

ganz oder größtenteils seinen Kindern entgehen wird, kann ihm der Pflichtteil zugunsten seiner Kinder entzogen werden.

Foto: Wilke

er Lebensgefährte/die Lebensgefährtin hat nun das Recht, in der gemeinsamen Wohnung weiter zu wohnen und das Recht auf die zum gemeinsamen Haushalt gehörenden, beweglichen Sachen bis ein Jahr nach dem Tod des Verstorbenen. Gelangt kein gesetzlicher Erbe zur Verlassenschaft, so fällt dem Lebensgefährten der/des Verstorbenen die ganze Erbschaft zu. Grundsätzlich muss dazu der Lebensgefährte zumindest in den letzten drei Jahren vor dem Tod des Verstorbenen im gemeinsamen Haushalt (in Lebenspartnerschaft!) gelebt haben.

Notar Dr. Michael Malaniuk:

„Die Änderungen sind umfangreich. Bitte informieren Sie sich!“

lung begangen hat, die mit mehr als einjähriger Freiheitsstrafe bedroht ist, • absichtlich die Verwirklichung des wahren letzten Willens des Verstorbenen vereitelt oder zu vereiteln versucht hat, • dem Verstorbenen in verwerflicher Weise schweres seelisches Leid zugefügt hat, • sonst seine familienrechtlichen Pflichten gegenüber dem Verstorbenen gröblich vernachlässigt hat, • oder wenn er wegen einer oder mehrerer mit Vorsatz begangenen strafbaren Handlungen zu einer zwanzigjährigen oder lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden ist. • Es gibt auch die Enterbung aus guter Absicht: Wenn aufgrund der Verschuldung oder des verschwenderischen Lebensstils eines Pflichtteilsberechtigten die Gefahr besteht, dass der ihm gebührende Pflichtteil

Ohne Kontakt ist der volle Pflichtteil in Gefahr Die wahrscheinlich wichtigste Neuerung ist die Pflichtteilsminderung gemäß § 776 ABGB. Der Verfügende kann den Pflichtteil auf die Hälfte mindern, wenn er und der Pflichtteilsberechtigte zu keiner Zeit oder zumindest über einen längeren Zeitraum vor dem Tod des Verfügenden nicht in einem Naheverhältnis standen, wie dies zwischen Familienangehörigen gewöhnlich besteht. Das Recht auf Pflichtteilsminderung steht aber nicht zu, wenn der Verstorbene den Kontakt grundlos gemieden oder berechtigten Anlass für den fehlenden Kontakt gegeben hat. Ein Drittel für den Ehegatten – wenn Kinder da sind Der Ehegatte oder eingetragene Partner des Verstorbenen ist neben Kindern des Verstorbenen und deren Nachkommen zu einem Drittel der Verlassenschaft, neben Eltern des Verstorbenen zu zwei Dritteln der Verlassenschaft und in den übrigen Fällen zur Gänze gesetzlicher Erbe. Ist ein Elternteil vorverstorben, so fällt auch dessen Anteil dem Ehegatten oder eingetragenen Partner zu. Achtung: Zur Gültigkeit eines fremdhändigen Testamentes (z.B. Computerausdruck) bedarf es seit dem 1. Jänner 2017 zusätzlich zur eigenhändigen Unterschrift eines eigenhändigen Zusatzes des Verfügenden, wonach die Urkunde seinen letzten Willen enthält. Die drei Zeugen müssen ununterbrochen gleichzeitig anwesend sein, während der Verfügende den eigenhändigen Zusatz schreibt und eigenhändig unterschreibt. Die Identität der Zeugen muss aus der Urkunde hervorgehen, der Zeugenzusatz muss auch von diesem eigenhändig geschrieben sein.


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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

Tipp: Bei namentlichem Bezugsrecht steht das Kapital sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft. So schaffen Sie eine finanzielle Entlastung für Ihre Angehörigen. Nutzen Sie die fachkundige telefonische Beratung oder fordern Sie gleich einen schriftlichen Vorschlag an.

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Fotokurs

Bridge mit Freunden

Zeichnung und Malerei

Ziel dieser Veranstaltung ist es, verschiedene Möglichkeiten darzustellen, wie sich Bildideen und Motive ausdrucksstark fotografisch umsetzen lassen. Dies ist sowohl für die Digitalals auch für Analogfotografie relevant. Schwerpunkte sind:

Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das kommunikative Spiel bietet geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Die einzige Voraussetzung ist Freude am Kartenspielen!

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da wasservermalbar), Aquarell, Tusche Gouache und Pastell. Stillleben, Architektur, Landschaft oder Porträt – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt. Termine: 1., 8., 15. u. 22. März bzw. 29. März, 5., 19. u. 26. April, jew. 4 x Mi., 9.00–12.30 Uhr oder 13.00–16.30 Uhr

Di., 14. Feb.: Schwarzweiß- vs. Farbfotographie, Farbraum, Dateiformate Di., 21. Feb.: Bildnachbearbeitung, Scannen, Drucken Jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr, Bildund Tonaufnahmen sind nicht gestattet. Kursteile können auch einzeln gebucht werden. Kosten: für ab5zig-Mitglieder pro Kurstag 18,50 Euro, Nichtmitglieder 21 Euro Anmeldung bei ab5zig erforderlich!

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Gedächtnistraining 1 Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30–11.15 Uhr, Beginn: 27. März Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nichtmitglieder 170 Euro Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Anfänger-Kurs (Bronze): 11 Einheiten à 2 Stunden, ab Mi., 22. Feb., 14.30 Uhr Preis für ab5zig-Mitglieder: 80 Euro statt 100 Euro (inklusive Skripten). Fortgeschrittenen-Kurs (Silber): ab Mi., 22. Februar, 16.45 Uhr Preis für ab5zig-Mitglieder: 90 Euro statt 110 Euro (inklusive Skripten), 11 Einheiten à 2 Stunden. Kursort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Info & Anmeldung: Karin Endlich, Tel.: 01/979 21 23 bzw. 0676/402 83 83 Sonderturniere: Valentinsturnier am 10. Feb., Geburtstagsturnier 12. März im Hotel Ibis, GeneralversammlungsTurnier 2. April

Kosten inkl. Material: ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder nach Maßgabe freier Plätze 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Übungsturnier mit Meisterpunkten: Fr., 13.00 Uhr, 2 Euro Kartengeld Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di., 14.30 Uhr, Do., 10 Uhr und 14.30 Uhr, Fr., 17.00 Uhr und Sa., 15.00 Uhr Ermäßigtes Nenngeld (alle Turniere): ab5zig-Mitglieder 3 Euro, Gäste 5 Euro Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund Bei Interesse kurze Nachricht über das Kontakt-Formular.

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Tel.: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“)

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68


Kurse 31

www.ab5zig.at

Tanzschule Elmayer

Bringen Sie Ihre Familien- oder Urlaubfotos und kreieren Sie eine schöne Collage. Gestalten Sie ein nettes Geschenk für Ihre Lieben.

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen Bewegung. Neue Tanzkurse für Senioren starten am Fr., 28. April 2017, 15.15 Uhr. Zehnwöchige Kurse, 90 Min. p. W. Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 165 Euro statt 190 Euro. Gratis Schnupperstunde: Fr., 21. April um 15.15 Uhr

Foto: Matthias Brandstetter

Collagen kreieren

Foto: Fotola.com

PC-Intensiv-Workshops

Dipl.-Ing. Anton Staud bietet PCIntensiv-Workshops (Windows) für ab5zig-Mitglieder an. Jeden Montag in der Biberstraße 9 von 10.00 bis 11.50 Uhr oder 16.10 bis 18.00 Uhr, max. 4 Teilnehmer. Anmeldung erforderlich! Kosten: 25 Euro pro Termin für ab5zigMitglieder, inkl. Kursunterlagen 13. Feb.: PC optimieren 20. Feb.: Mit Skype kommunizieren 27. Feb.: Bedienung/Anzeigen 6. März: Dateisystem 13. März: Internet 20. März: E-Mail 27. März: PC Sicherheit 3. Apr.: Willhaben (verkaufen) 10. Apr.: Briefe/Texte schreiben 24. Apr.: Bilder am PC 8. Mai: Mit Skype kommunizieren 15. Mai: PC optimieren Privatstunden 40 Euro, Workshops für Fotobuch, Videoschnitt, Tablets und Smartphone auf Anfrage

Termin: Di., 4. April von 9.00–13.00 Uhr Kosten: 15 Euro für Mitglieder, 20 Euro für Nichtmitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund Leitung: Margareta Pubek

INFOS UND ANMELDUNG.

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Yoga auf dem Stuhl

INFOS

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Gedächtnistraining 2 Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer-Sarican trainiert werden. Termine: 17., 24., Feb., 3., 17., 24., 31. März, jeweils Fr. 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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Privatstunden sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens für Sie gebuchten Saal und Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin tanzen zu lernen. Kosten: Einheit (50 Minuten) pro Person oder für ein Paar 62 Euro. Privatstunden können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede Teilnehmeranzahl gebucht werden.

Yoga-Lehrerin Irmgard Kolbitsch bringt „Yoga auf dem Stuhl“. Bewusstes Atmen und achtsame Bewegungen, die die Durchblutung fördern und den Gleichgewichtssinn stärken. Termine: jeweils Do., 9., 16., 23., Feb., 2. März, 9.00–10.00 Uhr

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Tarock Königrufen

Kosten: ab5zig-Mitglieder 14 Euro, Nichtmitglieder 18 Euro je Stunde Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund Bequeme Kleidung!

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Nächste Kursbeginne: Mi., 22. Feb.; Mi., 19. April, Kurs: 2 x pro Woche, jew. Mi. und Fr., 9.00–11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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32 Sport

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Mit neuen Plänen ins neue Jahr

Sportlich, aktiv und gesellig Liebe aktive Seniorinnen und Senioren, wir werden uns auch im neuen Jahr bemühen, für Sie interessante Sport- und Fitness-Programme anzubieten. Sport ist gesund – und bringt Geselligkeit und oft neue Freunde.

Nochmaliger Aufruf: 7. und 8. März am Hochkar!

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Bundesschitage des ÖSB

Ausgetragen werden die Bewerbe Riesentorlauf und Langlauf

29. März bis 1. April – mit Walken, Smovey und Line Dance

Die Bundesschimeisterschaften des Österreichischen Seniorenbundes finden am 7. und 8. März in Göstling am Hochkar, NÖ, statt. Ausgetragen werden die Disziplinen Riesentorlauf (nur ein Durchgang) und Langlauf. Wir hoffen wieder auf eine zahlreiche Teilnahme von Wiener SchifahrerInnen. Interessierten sende ich gerne die Anmeldungsunterlagen zu. Anmeldeschluss: 20. Februar 2017

Wir laden zum Mitmachen ein!

Bewegung in den Bezirken

Seniorenmesse Lebenslust

Neu – Neu – Neu Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Bereits nach wenigen Übungseinheiten ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Im Saal der Pfarre „Auferstehung Christi“, Saiko-­ gasse 8, 1220 Wien, werden jeden Mittwoch unter der Leitung von Dr. Marie Slavicek Übungen erlernt, die zur Dehnung und Kräftigung der Muskulatur dienen. Beginn: Mittwoch, 15. März, 16.00 Uhr

Auch in diesem Jahr bietet der Wiener Seniorenbund auf der Seniorenmesse „Lebenslust“ ein eigenes Fitness-Programm an. Unsere Trainer werden Sie jeden Tag bei einer Nordicund Smovey-Walking-Schnupperrunde durch den grünen Wiener Prater begleiten und Ihnen für ein beratendes Gespräch zur Verfügung stehen. Treffpunkt jeweils um 11.15 Uhr im Foyer A der Messe Wien, Beginn 11.30 Uhr Auf der vergrößerten Aktivbühne wird jeden Tag von 16.00 bis 16.30 Uhr die Line-Dance-Gruppe Hernals ihr Programm vorführen und das Publikum zum Mittanzen auffordern. Am Freitag, 31. März und Samstag, 1. April wird von 10.30 bis 11.00 Uhr die Line-Dance-Gruppe des Meidlinger Seniorenbundes ihr Können auf der Aktiv-Bühne vorführen.

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Dr. med. Marie Slavicek ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie und OA im KH der Barmherzigen Brüder in Wien. Sie stellt ihren Einsatz für ab5zig ehrenamtlich zur Verfügung. Es ist aber pro Einheit ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten (Raummiete). Aus hygienischen Gründen sollten Sie eine eigene Fitness- oder Yogamatte mitbringen, es werden aber, wenn notwendig, einige Matten leihweise vom Seniorenbund zur Verfügung gestellt. Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft und Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie und Venen, Yoga, Nordic und Smovey Walking bei „Fit mit Elvira“. Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at


Sport 33

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Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse Golf Info: Dkfm. Ernst Robert Solich Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater Hauptallee Info: Eva Ramssl Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: eva.ramssl@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende oder Schilauf mit Ottakring Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 E-Mail: cwschuh@aon.at Tennis: Im Sommer im Prater, im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Alsergrund Info: Rudolf Ichmann informiert Sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/502 89 88 E-Mail: rudolf@ichmann.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl informiert Sie gerne über Ziele und Temine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit Hernals Info: Ilse Mattausch informiert Sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0699/111 38 355

Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu. E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt. Info und Kosteninfo: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin und Dipl. Vital- und Gesundheitscoach Tel.: 0660/911 62 50 E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680/125 90 89 E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag 10.00–12.00 Uhr Vergnügungskegeln: Freizeitoase, Kendlerstraße 38, 1160 Wien, Auskunft siehe oben Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167 E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag 13.30–16.00 Uhr Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/136 72 58 Wo und wann: ASKÖ Sportzentrum, Hopsagasse 5, 1200 Wien, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15.00–17.00 Uhr Ich wünsche viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten! Ich stehe Ihnen persönlich auf der Seniorenmesse „Lebenslust“ am Stand des Wiener Seniorenbundes für ein Gespräch zur Verfügung. Foto: Weinwurm

Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0676/90 27 120 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Seniorenaktion der Therme Wien Die Therme Wien in Oberlaa hat bis 23. Dez. 2017 eine spezielle Treueaktion für Senioren: Nach fünf Besuchen in der Therme Wien ist jeweils der folgende sechste Thermenbesuch gratis. Sie erhalten in der Therme einen Treuepass, den Sie bei jedem Besuch abstempeln lassen. Vollständig ausgefüllte Treuepässe nehmen zudem an einem Gewinnspiel teil, bei dem es Monatskarten für die Therme zu gewinnen gibt.


34 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Simmering

Anmeldungen unter hietzing.ab5zig@gmail.com oder unter Tel.: 0680/106 98 58, bitte mindestens 2 Tage vor der Veranstaltung. Kostenbeitrag jeweils 5 Euro

Siegmund S. ist 53. Fast 40 Jahre lang hat er Schienenfahrzeuge gebaut. Die besten, wie er stolz verkündet, bei Siemens in der Leberstraße in Simmering. Jetzt wird dort rationalisiert, mit schönem „Übergangsgeld“, versteht sich. Siegmund muss sich dann halt einige Jahre vom AMS versorgen lassen – bis zur Pension. Arbeitslos. Schon das Wort ist für den Mann, der sein Leben lang gearbeitet hat, unerträglich.

„Stammtisch Hietzing ab5zig“ Jeden 1. Dienstag im Monat: 7. Feb., 7. März, 4. April, 2. Mai, 6. Juni, jeweils um 18.00 Uhr Ort: Schlosscafé des Parkhotels, Hietzinger Hauptstr. 10–14, 1130 Wien

53 Jahre, Job weg, was nun?

Um genau diese Fälle dreht sich das Projekt „Altersarbeitslosigkeit“, das der Seniorenbund Simmering jetzt aufgesetzt hat. „Etwa ein Drittel aller Beschäftigungslosen in Österreich gehört der Altersgruppe 50 bis 65 an“, erläutert Obmann Dr. Erich Wendl. „Die Aufarbeitung dieser Problematik ist bisher völlig vernachlässigt worden. Wir wollen in Gesprächen mit den anderen Bünden letztlich konkrete Hilfsangebote für die Betroffenen erstellen.“ In Simmering sind die Weichen dafür schon gestellt. Bezirksobmann Dr. Erich Wendl führt für sein Projekt Altersarbeitslosigkeit Gespräche mit anderen Bünden, wie zuletzt auf dem Neujahrsempfang der ÖVP Simmering.

Über weitere Veranstaltungen informieren wir Sie in unserem Newsletter! Bitte melden Sie sich dafür an unter: hietzing.ab5zig@gmail.com

Bridge in der Puszta Verbringen Sie erholsame Tage in einem kleinen Gehöft etwas außerhalb des südungarischen Ortes Kiskunhalas mit Bridge. Vormittags gibt es, je nach Spielstärke und Vorkenntnissen, Vorträge zu Besonderheiten des modernen Spiels. Nachmittag wird eifrig gespielt, und am Abend, nach dem Abendessen, können die Teilnehmer nach Lust und Laune noch weiterspielen.

Dr. Erich Wendl

Termin: 19. bis 26. Juli Kosten: 400 Euro pro Person (inkl. Kartengeld und Vorträgen), Übernachtung mit Frühstück. Am Gelände befindet sich ein Schwimmbecken, auch Ausflüge sind möglich. In Ungarn fahren Senioren gratis mit der Bahn! Anmeldungen bitte an Georg Koloman Haslinger (geprüfter Bridgelehrer), Tel.: 0650/969 51 97 oder koloman.haslinger@chello.at

Hietzing

INFOS

INFOS

Tel.: 0676 / 304 28 77 E-Mail: erich.wendl@live.at

Programm bis Juni 23. Feb., 18.00 Uhr: „Hildegard Burjan, ein Leben voll Entschlossenheit“ (Vortrag: Dr. Isabella Ackerl u. Prof. Ingeborg Schödl) Ort: Kleiner Festsaal des Amtshauses, Hietzinger Kai 1, 1130 Wien 30. März, 18.00 Uhr: „Rund um Martin Luther – Fundstücke“ (zusammengestellt und gelesen von Jovita Dermota) Ort: Hietzinger Bezirksmuseum, Am Platz 2, 1130 Wien 27. April, 18.00 Uhr: „1000 Jahre Hietzing – wie aus einer Gegend unser Bezirk wurde“ (Bezirksvorsteher a.D. Dipl.-Ing. Heinz Gerstbach) Ort: Kleiner Festsaal des Amtshauses, Hietzinger Kai 1, 1130 Wien 1. Juni, 18.00 Uhr: „Rückblick und Vorschau der Hietzinger Bezirkspolitik“ mit Bezirksvorsteherin Mag. Silke Kobald Ort: Kleiner Festsaal des Amtshauses, Hietzinger Kai 1, 1130 Wien 29. Juni, 18.00 Uhr: „Sommerfest“ Ort: Heurigenrestaurant Wambacher, Lainzer Straße 123, 1130 Wien

BezR Monika Posch

Tel.: 0650/969 51 95 E-Mail: monikaposch1@me.com

Ottakring

Frühling im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00 bis 19.00 Uhr, Ottakringer Straße 217, 1160 Wien. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Gäste herzlich willkommen. Bitte ca. 3 bis 4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr unter Tel.: 0664/312 15 65 Do., 2. März: Heringsschmaus in Gelbmannʼs Gaststube. Di., 7. März: Klubnachmittag Do., 16. März: Besichtigung Di., 21. März: Klubnachmittag Di., 28. März: Singen im Klub mit Musikern Di., 4. April: Klubnachmittag ab 15.00. Ab 17.00 Uhr kommt ÖVP-Wien-Obmann Gernot Blümel auf einen Vortrag und eine Diskussion zu uns.


Bezirke 35

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Kegeln jeden 1. u. 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café Weidinger, Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien. Anfragen bei Fam. Praschak, Tel.: 01/484 53 86 Tischtennis bis 23. Juni, jeden Freitag von 15.15 bis 16.45 Uhr in der Schule, Grundsteingasse 48, 1160 Wien. Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Neu: Aquarell Malkurs von 13.30 bis 14.25 Uhr, sonst wie bei Tischtennis Neu: Rock’n’Roll Tanzschritte-Kurs von 14.30 bis 15.10 Uhr, sonst wie bei Tischtennis Wanderungen, Tennis und Skitage. Leitung Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 oder per E-Mail unter cwschuh@aon.at Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

INFOS Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at

21. März: Dr. Hans Werner Sokop, Übersetzer von berühmten Kinderbüchern in die wienerische Mundart, gestaltet einen Nachmittag mit dem Titel „Wienerisch – eh kloa“ mit Liedern von Günther Praun. 11. April: Susanne Augustin, Ausbildung bei EUFIS zum Impuls Master Practitioner in Strömen, informiert über die Unterstützung der Selbstheilung und Stärkung des Immunsystems durch Strömen und ihre umfangreiche Erfahrung in der Arbeit im Therapiezentrum „Therapiesalon im Wald“ in Edlach an der Rax. 25. April: Dipl.-Ing. Christian Schuhböck, allgem. beeid. u. gerichtl. zertifizierter Sachverständiger für Naturschutz, Landschaftsökologie und Landschaftspflege, hält einen Vortrag über das „Otto-Wagner-Spital Am Steinhof – ein potenzielles UNESCO-Welterbe“ in Form einer PowerPoint-Präsentation zum gleichnamig erschienenen Buch. 9. Mai: KR Dechant Dr. Karl Engelmann, Pfarrer der Kalvarienbergkirche in Hernals, spricht über das „Leben und Wirken der katholischen Kirche in Hernals“.

Flug-Bus-Reise Korsika Sa., 17. bis Sa., 24. Juni 2017 Die Reise führt uns auf einer Rundfahrt entlang der Küste mit Besichtigung der interessantesten Städte und durch das Landesinnere, das mit seinen bizarren Felsformationen zum Schönsten auf der Insel zählt. Per Schiff besuchen wir auch einige der kleinen Nebeninseln. Das genaue Programm mit allen organisatorischen Einzelheiten senden wir Ihnen nach einem Anruf gerne zu (siehe Infos). Außerdem können Sie diese Informationen auch unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen.

INFOS

Hernals

Klub „Bei Erasmus“ Jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant „Apollon“, Hernalser Hauptstraße 171, 1170 Wien, mit S 45 Station Hernals und Linie 43 zu erreichen.

Hans Erasmus

Tel. 0699/120 42 299 E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

Foto: Weinwurm

Do., 6. April: Tagesausflug ins Pielachtal zur Dirndlblüte mit kurzem Spaziergang, zwei Betriebsbesichtigungen (Kosmetik und Schnaps-Brenner und Marmeladenerzeuger) und mit Besuch einer Mostschank. Do., 13. April: Besichtigung Di., 18. April: Klubnachmittag mit nachösterlicher Jause und Auftritt der „16er Buam“. Di., 25. April: Spielenachmittag im Klub mit Karten-, Würfel-, Brettspielen, Schach etc.

7. Feb.: Ing. Alexander Lifka, Handelsdelegierter i. R., gestaltet einen unterhaltsamen Quiz-Nachmittag mit Fotos über Geographie. 21. Feb.: Das „Weinviertler Kleeblatt“, 4 Barockteenager, bringen ein buntes Programm mit selbstverfassten G’schichteln und Gedichten und Harmonikamusik zum Besten. 7. März: Das Management des Krankenhauses „Göttlicher Heiland“, ein Unternehmen der Vinzenz-Gruppe, informiert über den Veränderungsprozess des Krankenhauses, das sich zu einer Fachklinik für Gefäßmedizin und Herzerkrankungen, Neurologie und Chirurgie mit der Spezialisierung auf Altersmedizin, entwickelt.

Das malerische Bastia


36 Lernen

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Verlängerung wegen des großen Interesses

Reihe „use it“ geht 2017 weiter! oder welche nützlichen digitalen Reisebegleiter unterwegs nicht fehlen sollten.

Foto: useit

Aber auch die Themen digitale Spiele, Sicherheit im Eigenheim durch Sensor und Tablet und vor allem, wie man im Internet den richtigen Arzt findet oder eine Zweitmeinung zu einer Diagnose einholt, haben großen Zuspruch erfahren.

Gemeinsam in die Welt des Internets

Unser Partner „use it! – Neue Medien leben“ und ab5zig luden zu Veranstaltungen rund um das Thema Internetnutzung und digitale Medien. Aufgrund des großen Interesses (alle Veranstaltungen waren innerhalb von kurzer Zeit ausgebucht!) wurde beschlossen, die Veranstaltungsreihe für ab5zig-Mitglieder auch 2017 fortzusetzen.

Nächste Termine: Medizinische Diagnose & Google: 15. Feb., 16. März, 15.30 bis 17.30 Uhr Digitale Spiele: 2. März, 14.00 bis 16.00 Uhr Digitale Reisebegleiter: 17. Feb., 3. März, 23. März, 14.00 bis 16.00 Uhr Internetnutzung kann Geld und Zeit sparen: 16. Feb., 1. März, 15. März, 14.00 bis 16.00 Uhr Gebühr 25 Euro. Nur mit Anmeldung über ab5zig – Wiener Seniorenbund, Tel.: 01/515 43 600.

Die Vorträge finden in zentraler Lage in der Innenstadt statt und sind speziell für Einsteiger der Generation 55+ konzipiert. Vermittelt werden nützliche Inhalte, wie man zum Beispiel durch Internetnutzung Geld und Zeit sparen kann,

INFO:

use it, 1010 Wien, Börsegasse 6, Tel.: 01997 44 55 E-Mail: kontakt@useit.at, www.useit.at

Seniorenakademie erweitert Angebot

Foto: Fotolia.com

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Lateinische Inschriften

Lateinische Inschriften, Computerwissen und der SpezialModul „Kaiser Franz Josef und seine Zeit“ erweitern im Frühjahrssemester das Angebot der Seniorenakademie, die ab5zig gemeinsam mit „Lernen 8“ ins Leben gerufen hat. Das Frühjahrssemester startet am 6. März, die zugehörige Infoveranstaltung findet am 27. Feb. um 18.30 Uhr statt. Die beliebten Module in Natur- und Geisteswissenschaften, Kunst und Sprachen gibt es nach wie vor als Semester- oder Monatsmodul. Pro Modul und Semester zahlen ab5zig-Mitglieder 246 Euro statt 274 Euro. Für Monatsmodule 94 Euro statt 99 Euro (Wissenschaft u. Kunst) bzw. 62 Euro statt 70 Euro (Konversation).

INFO UND ANMELDUNG:

Lernen 8, Josefstädter Straße 75, 1080 Wien, Tel.: 01/408 78 30 E-Mail: office@lernen8.at, www.lernen8.at

Jetzt Förderung nützen – Handwerkerbonus 2017

Lassen Sie die Profis machen! Bis zu 600 Euro bekommen Sie jetzt zurück.

J

etzt können Sie Ihr Zuhause von einem erfahrenen Professionisten richtig frühlingsfrisch machen lassen und dabei auch noch Geld sparen: 20 Prozent der Arbeitskosten können Sie durch den „Handwerkerbonus“ zurückbekommen (max. EUR 600,– pro Jahr). Tapezierermeister Erich Mischek – seit über 30 Jahren Spezialist für die Verschönerung von Innenräumen – unterstützt seine Kunden gerne bei der Abwicklung des Handwerkerbonus. Zum Beispiel mit einem bereits vorausgefüllten Antragsformular. Darüber hinaus bietet die Firma Mischek seit über 30 Jahren ein umfassendes Komplett-Service von der Vor-Ort-Beratung bis zu den Nacharbeiten. Wenn Sie Ihr Heim durch neue Farben an den Wänden, neue Tapeten oder neue Böden (Parkett, Vinyl, Teppiche) so richtig frühlingsfrisch machen möchten, dann vereinbaren Sie einen Termin beim Profi. Und sparen Sie Zeit, Nerven und auch noch Geld! Tapezierermeister Mischek, Tel.: 01/894 54 03, 1140 Wien, Cumberlandstr. 30, www.tapezierermeistermischek.com Alle Förderungsbestimmungen unter https://www.meinefoerderung.at/hwbweb/


Schwarzes Brett 37

www.ab5zig.at

Kontakte 44 SCHWARZES BRETT

ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin

in den Einschaltungen keine Telefonnummer aufscheint, bitten Sofern in den Einschaltungen keine TelefonnummerSofern zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften wir bei Antwortzuschriften an die Redaktion um leserliche Angabe der an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. NUMMER der Anzeige zur Weiterleitung. Ihre Antwort richten Sie bitte Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 6. März 2017 Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 7. Jänner 2014 Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett)

Schwarzes Brett

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5 2 6 3 8 1 9 5 2 4 8

Schreiben Sie die Reihe der Zahlen in den grauen Feldern auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächste Ausgabe veröffentlicht. Preise: 1. Preis: 2 Karten für „Die Schachnovelle“ mit Joachim Bißmeier am 30. März 2017 im Theater Akzent 2. Preis: 2 Karten für eine Vorstellung des „Dinner Theater“ 3. Preis: 2 Karten für eine Vorstellung des Theater Center Forum. Details siehe Seiten 24–25 4. Preis: 2 Karten für „Ich wünsch mir zum Geburtstag … Birgit Denk & die Novaks“ am 31. März 2017 im Theater Akzent. Kabarett mit Birgit Denk und Ludwig Ebner. Einsendeschluss: 6. März 2017 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at Absender nicht vergessen! Lösung und Gewinner aus Heft 5/2016 Die richtige Lösung lautet: 4 7 9 5 8 3 1 6 2 Die Gewinner sind: 1. Preis: Helga Schmid, 1160 Wien 2. Preis: Elisabeth Zezhulka 1100 Wien 3. Preis: Rudolf Ptacek, 1030 Wien 4. Preis: Waltraud Kapanek, 1030 Wien 5. Preis: Elfriede Figl, 1140 Wien 6. Preis: Emmy Cargnelli, 1030 Wien 7. Preis: Gottfried Hosner, 1070 Wien Wir gratulieren herzlich!

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 10. April zur Post.


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