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Jahr 2016

Nr. 3

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Sommer in Wien

Radfahrer-Fußgänger: Wo es noch Probleme gibt Schanigärten vor Verlängerung?

Politik für den Mittelstand! Der Kurs des Wiener ÖVP-Parteiobmanns Gernot Blümel DVR: 0066273

P.b.b. „GZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Aktuell

Aktuell

Handwerkerbonus auch 2016

Korosec und die JVP: Offensive für Respekt


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Auf SaNu-chtumsE I W R E N E I r B s 1.ÖW te ß ö r g s h ic e r r ste ACHTEN-AWARD TRund Wiesn-Fest eben!

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© Foto Henk, Sto ckerau

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RITT FREIER EINT Uhr! 0 .3 1 1 täglich ab

Und das erwartet Sie am Wiener Wiesn-Fest TAG:

Der lustige Herm

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Plattlergruppen

© Kerstin Joanss en

Vom 22. September bis zum 9. Oktober 2016 präsentiert das Der erstmals vergebene Wiener Wiesn-Fest TRACHTENAWARD wurde mit viel prominenter Unterstützung über mungsvoller Volksmusik, zünftigem Brauchtum und jeder Menge den Dächern Wiens – in der ERSTE Lounge – entschieden.

Wiener Wiesn-Fest ab 11.30 Uhr alle Bundesländer mit stim-

begeistern!

Gaudi in Dirndl und Lederhosen.

briert – Sie Tradition trafund Moderne, sowohl Kommen zu uns genießen Siebeim mit Ambiente uns eine als große auch bei den Kreationen. Die zehn FinalistInnen des Trachten

© Karl Schrotter

Portion Lebensfreude auf der Kaiserwiese im Wiener Prater! AWARDS präsentierten mit viel Kreativität, Pep und Freude Wo Wiener Wiesn-Fest drauf steht, ist ganz Österreich drin! ihre Entwürfe einer gestrengen Jury.

Tägliches Unterhaltungsprogramm bei freiem Eintritt:

Mit viel prominenter Unterstützung wurden die Gewinner

Stefanie Hertel un d die

ermittelt. In feschen Lederhosen und modischen Dirndln • um 11.30 Uhr öffnen unsere drei Festzelte, die urigen Almen, bestaunten Tänzer Winzer-Stadl, Willi Gabalier, die Sängerin Nadine Beiler unser gemütlicher Heuboden-Alm sowie sowie Werbe-Star Chiara Pisati die Trachtenmodelle. unser Wiesn-Fest Dorf mit seinen zahlreichen Verkaufshütten Weiters unter den Gästen: Schauspielerin & Sängerin

Die Edlseer

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für die Gewinner gibt’s ein zweimonatiges Praktikum bei SPORTALM und ein Preisgeld der ERSTE BANK in der Höhe von 2.000 Euro. Für den 2. und 3. Platz gabs Detaillierte Informationen zum Programmablauf unter je eine Holzuhr von WAIDZEIT.

www.wienerwiesnfest.at und unter T: +43/1/ 503 08 77

Öffnungszeiten: 22.9. – 9.10.2016, von 11.30 Uhr bis 24 Uhr auf der Kaiserwiese im Wiener Prater

© SchwaighoferA er

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Vorführungen de

r Volkstanzgruppe

© Klemm © Bernd Schönfeld

Harry Prünster und Band, Stefanie Hertel und die DirndlRockBand, die Troglauer Buam...

Die jungen Ziller

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5. WIENER WIESN-FEST –

VIEL MEHR ALS NUR EINE PARTY! Das Wiener W iesn-Fest schläg t vom 24. Sept 11. Oktober 20 ember bis Troglauer Buam 15 auf de r Kaiserwiese im seine Zelte und Wiener Prater Almen auf! Jetz t noch rasch PA Tickets sichern RTY! Tickets und w ei tere Informatio unter www.wie nen nerwiesnfest.a t/tickets oder unter: +43 (0)6 telefonisch 64 8729 266 © Harry Prünster

überzeugen mit der Kreativität gepaart mit Pep und Tragbarkeit. Die Neben Claudia Wiesner, am • Volkstanz undJury-Mitglieder: Tradition auf der Brauchtums-Bühne GF der Wiener Wiesn, Andrea Buday Society-ReporNachmittag terin, ECHO-Verlag, Lisa Bachmann, Kronen Zeitung, Christa Freiwild, GF Freiwild Design, Michaela Salat, • ab 15 Uhr Mitsingen und Mitklatschen in den Festzelten: Erste Bank, sowie Ulli Ehrlich, Geschäftsführerin und Bühne frei für die beliebtesten Stars der Volksmusik! Design-Chefin von Sportalm, die die „Patin“ des Mit dabei sind u.a. die Edlseer, die jungen Zillertaler, Trachten-Awards ist.

Marc Pircher

RT

sowie die Society-Lady Andrea Buday, die • abSigrid 11.45Spörk, Uhr Mitschunkeln beim traditionellen Frühschoppen auch als eine der Jurorinnen fungierte. Die Gewinnemit Schmäh und Gaudi in den Festzelten bis ca. 14.30 Uhr. rinnen desHermann Abend wurde das Designer-Duo Stefanie Der lustige und Stehauf Mandln sorgen u.a. für Tiefen graber & Vanessa Sprenger. Sie konnten die Jury gute Unterhaltung

DirndlRockBand © Marc Pircher

© Klemm

Aufgibt’s typisch Wiener regionale Wiesn-Art Schmankerl. wurde die Modeschau zeleDazu köstliche

Harry Prünster

Einzug der Blasm

usikkapellen


3 Juni 2016 AKTUELL

INHALT

Offensive für Respekt

Ein Projekt des Österreichischen Seniorenbundes und der Jungen ÖVP Seite 5

AKTUELL 4 Handwerkerbonus auch 2016 LEBEN 11 Damit Integration gelingen kann Programm zur beruflichen Eingliederung der Migranten

13 Im Gespräch mit … Eine Politik für den Mittelstand!

Der Kurs von Gernot Blümel, Obmann der Wiener ÖVP Seite 7

Historikerin Mag. Katrin Unterreiner zum 100. Todestag von Kaiser Franz Josef

KULTUR UND AUSFLÜGE 14 Hartberg und Herberstein, Schifffahrt in die Wachau, Busfahrten, Wanderungen, Führungen und vieles mehr

GESUNDHEIT 22 Krankenkassen, E-Medikation, Probleme im KH Floridsdorf KURSE Sommer in Wien

Radfahrer-Fußgänger: Wo es noch immer Probleme gibt – Schanigärten vor Verlängerung Seite 8/9 Wegen des Wandertages wird unser Kundencenter am Donnerstag, 29. September geschlossen bleiben – bitte vormerken! Reisebüro Columbus Unser Reisepartner Columbus ist übersiedelt und hat das Büro in der Biberstraße geschlossen. Bitte beachten Sie die neue Adresse, Seite 25!

!

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 12. September zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

26 Fotokurs, Zeichnen, Malerei und vieles mehr ANGEBOTE 30 Festspiele Stockerau, viennacontemporary u.v.m. SPORT 32 Kegeln, Tennis, Golf und viele Programme auf Bezirksebene 34 Aus den Bezirken 37 Schwarzes Brett 39 Gewinnspiel, Impressum


Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Stärkt Kunden wie Betriebe

Handwerkerbonus auch 2016 Bundesorganisation aktuell

Der Handwerkerbonus war ein großer Erfolg: 2014 und 2015 wurde diese Förderung an mehr als 65.000 Personen in Österreich ausbezahlt. Jetzt wurde im Ministerrat beschlossen, dieses Programm auch 2016 aufzulegen.

Liebe Seniorinnen und Senioren!

en Richtlinien für die Neuauflage dieses Programmes nicht veröffentlicht. Wer sich dafür interessiert, sollte sich bei der Wirtschaftskammer seines Bundeslandes erkundigen. Auch Handwerksbetriebe sollten Bescheid wissen. 20 Millionen an Fördermitteln werden dieses Jahr bereitgestellt. Wenn es so weit ist, heißt es rasch handeln, denn der Topf wird bald geleert sein.

Breite Bevölkerungsgruppen diskutieren Österreichs Innenpolitik so grundlegend wie schon lange nicht. Zwar wurde diese Diskussion von Frust über gesetzgeberischen Stillstand ausgelöst, doch ist die Tatsache, dass nun offen und breit diskutiert wird, als Chance für uns alle zu begreifen.

Mit Dr. Van der Bellen steht erstmals ein Vertreter der Opposition an der Staatsspitze. Der Seniorenbund wird zu ihm ebenso Kontakte knüpfen wie zu allen Amtsvorgängern bisher, schließlich muss das Staatsoberhaupt für alle Seniorinnen und Senioren zuständig sein. Eine weitere Chance bietet der Wechsel an der Regierungsspitze. Christian Kern will den Reformstillstand seines Amtsvorgängers endlich beenden. Zu diesem neuen Stil der ergebnisorientierten Zusammenarbeit sind wir vom Seniorenbund gerne bereit. Auf dem Tisch liegen die Reform der Invaliditätspension mit der Einführung eines Teilkrankenstandes und der Bonus für jene, die freiwillig nach 60/65 weiterarbeiten. Beides langjährige Forderungen des ÖSB, die seit dem „Pensionsgipfel“ am 29.02.2016 der Umsetzung harren.

Foto: Fotolia.com

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M

it maximal 600 Euro kann man rechnen, wenn man z.B. eine Renovierung seiner Wohnung oder seines Hauses ganz offiziell mit gewerblichen Betrieben vornimmt. Maximal 20 Prozent der Kosten gibt es als Zuschuss. Noch wurden die genau-

Für Wirtschaft wie Kunden sollte das eine Win-win-Situation sein. Gerade die für eine stabile Wirtschaftslage so wichtigen Klein- und Mittelbetriebe werden dadurch gestärkt, die Kunden freuen sich über einen Zuschuss – und die Schwarzarbeit wird zurückgedrängt. Infos unter: www.handwerkerbonus.gv.at

Lebhafte Beteiligung bei den Finanzamtsberatungen

Steuertermin – ganz entspannt An zwei Terminen im Mai und im Juni kamen auch dieses Jahr wieder freundliche Finanzbeamte zu ab5zig: Unsere Mitglieder konnten hier – nach Voranmeldung – ihre Arbeitnehmerveranlagung durchführen, den früheren „Jahresausgleich“. Insgesamt 73 Bera-

tungen fanden an den beiden Terminen statt. Die Atmosphäre war freundlich, die Kunden mehr als zufrieden. Keine Wartezeit, dafür aber ein persönliches Gespräch in netter Atmosphäre. ab5zig wird sich bemühen, dieses Service auch im nächsten Jahr wieder anzubieten.

Als Ihre Bundesvorsitzende werde ich all meine Kraft und Erfahrung einbringen, um hier zu Lösungen zu kommen, die unser Österreich und seine Menschen in eine erfolgreiche Zukunft führen! Herzlich Ihre

LAbg. Ingrid Korosec Bundesvorsitzende Österreichischer Seniorenbund Persönliches Gespräch in netter Atmosphäre


Aktuell

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Wertschätzung als Lebensgrundhaltung

Ein Projekt des Österreichischen Seniorenbundes und der Jungen ÖVP

Offensive für Respekt

Respekt als generelle Haltung scheint in unserer Gesellschaft mehr und mehr verloren zu gehen. Respekt vor dem anderen, nicht nur, weil er außerordentlich ist oder Außerordentliches leistet. Eine Arbeitsgruppe von Ingrid Korosec will Junge und Alte einbeziehen und diese Grundhaltung wieder in den Vordergrund rücken.

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s geht um Respekt der Generationen untereinander und um Respekt vor jenen Menschen, die anders sind als wir selbst. Anders von Herkunft, Bildung oder politischer Einstellung, vielleicht auch anders, weil sie mit physischen Einschränkungen leben müssen. Auch die politische Auseinandersetzung – siehe Präsident­schaftswahlkampf oder Koalitionsstreit – würde mehr Respektkultur vertragen. Der US-Soziologe Richard Sennett drückte es so aus: „In der modernen Gesellschaft finden Respekt und Anerkennung generell nur selten positiven Ausdruck.“ Viele Menschen zeigen sich ob dieser Entwicklung besorgt und wünschen sich eine Veränderung. Der Österreichische Seniorenbund will mit der Jungen ÖVP gemeinsam diese Sorgen aufnehmen und artikulieren und in einem nächsten Schritt vielleicht auch besondere Leistungen des Respekts vor den Vorhang holen. Ingrid Korosec: „Es geht um Achtung, die jeder Mensch prinzipiell dem anderen gegenüber entgegenbringen sollte.“ Fehlender Respekt zwischen den Generationen wird zwar gemeinhin angenommen. In der näheren Schau stimmt das aber nicht. Es heißt zwar oft pauschal, dass die „Alten“ den „Jungen“ vorwürfen, nicht zu grüßen, keinen Ehrgeiz und keinen Fleiß zu zeigen, zu wenig Interesse an einer Familie zu haben usw. Mehrere Studien belegen dagegen, dass die „Jungen“ – auch bei ihnen muss man mehrere Generationen

unterscheiden – durchwegs eine optimistische Grundhaltung haben, dem Leben pragmatisch gegenüberstehen und großen Wert auf Freunde und Familie legen. Das wird auch in den Familien so gelebt. Noch nie haben sich Jugendliche so gut mit ihren Eltern verstanden! Die „Alten“ werden oft klischeehaft als Belastung der sozialen Haushalte, als „grantig“ und egoistisch dargestellt. Auch hier sieht die Wirklichkeit oft anders aus. Man findet unabhängig vom Lebensalter verschiedene Typen: Die „Flotten“, die „Etablierten“, die „Engagierten“ und die „Häuslichen“. Selbst unter den Menschen mit 85 plus, gemeinhin die „Hochaltrigen“ genannt, leidet heute nur die Hälfte an gesundheitlichen Einschränkungen, die anderen leben unabhängig weiter. Durch alle Typen und Altersklassen zieht sich, dass die „Alten“ viel für ihre eigenen Familien und z.B. über Freiwilligenarbeit auch für die Gesellschaft leisten. In den Familien ist die Wertschätzung zwischen Jung und Alt groß. Anderen, „unbekannten“ Menschen gegenüber scheint dieses Vertrauen aber von beiden Seiten nicht so zu bestehen. Menschen mit verschiedenstem Hintergrund sollen in diese Arbeit einbezogen werden, auch Zugewanderte. Aus Sicht der Senioren kann man sagen, dass Respekt vor der älteren Generation etwas ist, wo wir von den Zugewanderten oft noch lernen können.

Unzufriedenheit und Neubeginn Unzufriedenheit allerorten, am meisten auf Facebook, Twitter und Co., falls Sie sich schon dahin begeben haben. Jeder kann heute deutlich heraussagen, was ihm nicht gefällt. Die Journalisten müssen von Berufs wegen kritisieren, wer ist schon neugierig, Wohlgefälliges zu lesen? Kann in diesem Umfeld ein Neubeginn gelingen? Ich meine ja. Konzentrieren wir uns auf das, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel auf die Entwicklungsmöglichkeiten für den Mittelstand, worauf Gernot Blümel, der neue Obmann der Wiener ÖVP, immer wieder hinweist. Mittelstand, das sind alle, die in großen oder den vielen kleinen Betrieben arbeiten und davon Einkommen beziehen. Oder denen später eine Pension daraus zusteht. Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Rund 5,2 Millionen Menschen rechnen die Wirtschaftsforscher dazu. Sie haben es verdient, dass die Politik sich auch wieder ihnen zuwendet, statt sich nur auf die Ränder unserer Gesellschaft zu konzentrieren. Auch das gehört zu Respekt. Auch wenn in Österreich der Mittelstand nach wie vor besser vertreten ist als in anderen Ländern – es ist wichtig, diese Kraft zu erhalten und zu stärken! Das will die ÖVP, das unterstütze ich als Seniorenvertreterin voll und ganz! Ihre

Vorsitzende Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Meinungsforscher Rudolf Bretschneider über die Chancen zu einem neuen Aufbruch

Wird es einen neuen politischen Stil geben? Was uns betrifft von Irmgard Bayer

Wo Vorschriften nützlich wären

„Regulierungswahn“ wird der EU immer wieder vorgeworfen. Manchmal wünsche ich mir sogar mehr davon. Glühlampen und Haussanierungen: Die Glühlampen wurden nun zwar optimiert, ziemlich unreguliert ist aber beispielsweise die thermische Sanierung von Gebäuden. Sie wohnen in einem Haus der 50er oder 60er Jahre? Anzunehmen, dass es wärmetechnisch sehr schlecht dasteht. Keine Dämmung, der Keller kalt, im Erdgeschoß und im obersten Stockwerk ist es besonders ungemütlich. Eine Hausgemeinschaft überlegt, die kostspielige Sanierung in zwei oder drei Jahren in Angriff zu nehmen. Eine präzise Planung ist aber nicht möglich. Die Landesvorschriften und die Landesförderungen dafür ändern sich ständig. Und einige Wohnungsbesitzer sind sowieso dagegen. Gäbe es Richtlinien vom Bund oder gar von der EU, gäbe es Druck und verlässliche Regeln. Die Wärmedämmung ist allemal ein größeres Energie-Anliegen, als es die Glühlampen waren. Sie bekommen jede Menge unerbetene „Newsletter“ per E-Mail? Wenn Sie sich abmelden wollen, stoßen Sie auf Anleitungen in Ungarisch, Holländisch oder einer anderen Sprache. Dort sitzt der E-Mail-Versender. Gut möglich, dass Sie dabei unfreiwillig auf den Link drücken: „Ja, bitte. Ich möchte noch mehr E-Mails erhalten.“ Grenzüberschreitende Regelungen hätten schon ihren Sinn ... bayer@ab5zig.at

Was war es, das so viele Bürgerinnen und Bürger bei dieser vergangenen Präsidentenwahl veranlasst hat, eine Proteststimme abzugeben? Beide, Van der Bellen wie Hofer, sammelten Stimmen von Menschen ein, die bisher eine der beiden jetzigen Regierungsparteien gewählt haben – und bei Nationalratswahlen vielleicht auch wieder wählen würden. ab5zig hat versucht, mit Meinungsforscher Dr. Rudolf Bretschneider die aktuelle Stimmungslage zu ergründen. Eine große Bedeutung haben die Medien und – das ist relativ neu – Social Media. An Letzteres sollte man aber schon gewöhnt sein. Seit jeder via Facebook oder Twitter seinem persönlichen Unmut Ausdruck verleihen kann, werden Postings und Mitteilungen „un­kontrolliert“ abgesendet. So mancher denkt zu wenig nach, bevor er auf den Knopf drückt, befindet der Meinungsforscher: Von beiden Lagern seien im Präsidentschaftswahlkampf „furchtbare Postings“ verschickt worden, meint er.

nert Bretschneider an das Zusammenwirken der Kräfte in Wien. „Ungefähr 65 bis 70 Prozent der Menschen bekennen sich zu politischen Mitte“, gibt er den Politikern zu bedenken, „Extrempositionen sind unbeliebt.“

Die Angst vor Reformen Aber die Menschen vermissen wichtige große Reformen, wie z.B. im Schulwesen. Andere Reformen wurden zwar gemacht, bräuchten aber eine gewisse Zeit, sich auszuwirken. Anderes – siehe Schulwesen – findet nicht statt, weil man sich nicht einigt. Was würde passieren, wenn man mutig und konsequent reformieren würde? Die Politiker könnten sich denken, „mehr als verlieren können wir nicht, also können wir gleich reformieren“, meint er. Denn das Nicht-Reformieren wird auch bestraft.

Foto: GfK

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Rudolf Bretschneider:

„Ich wünsche mir von den Politkern, dass sie mehr lesen.“

„Ich glaube, dass sie es wollen“ Werden die Politiker nun wirklich einen neuen Regierungsstil probieren? „Ich glaube, dass sie es wollen“, sagt Bretschneider. Aber die Umsetzung im Alltag ist schwierig. Denn die Politiker „sind nicht die einzigen Akteure“. Der politische Stil wird nicht nur von ihrem Verhalten bestimmt, er unterliegt auch der Deutung der Medien. Und deren Profession es ist es nun einmal, Unterschiede herauszuarbeiten und nicht das Gemeinsame dazustellen. In Wirklichkeit werde aber oft recht gut zusammengearbeitet. „Im Gemeinderat wird Vieles gemeinsam beschlossen“, erin-

Bretschneider empfiehlt mehr „evidence based politics“, den Menschen Fakten darstellen und erklären und danach entscheiden. Aber auch das ist weniger einfach, als es klingt. So konnte sich der „Weisenrat“, der über das Pensionssystem nachdenkt, letztens auf keine gemeinsame Einschätzung der Lage einigen … Der SPÖ-Kanzler Gusenbauer, so meint Bretschneider, war sogar einer „Pensionsautomatik“ nicht abgeneigt, weil sie sachlich und objektiv gewesen wäre. Seine eigene Partei ließ das aber nicht zu.

„Niemand kann alles selber denken“ „Ich wünsche mir von den Politikern, dass sie mehr lesen“, fügt Bretschneider hinzu. Damit würde schon allein beim Thema Migration klar, „was es auf der Welt gibt“. Mehr Nachdenklichkeit täte gut. Kreisky und später Schüssel hatten immer Denker aus verschiedenen Position um sich geschart und hörten ihnen zu, bevor sie Entscheidungen fällten: „Niemand kann alles selber denken“.


Aktuell

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Der Kurs von Gernot Blümel, Obmann der Wiener ÖVP

Eine Politik für den Mittelstand! Zwei wichtige Ereignisse haben die österreichische Politik in den vergangenen Wochen geprägt. Der Wechsel von Faymann zu Kern im Bundeskanzleramt und der Wahlsieg Alexander Van der Bellens. ab5zig: Kern fordert mehr zielgerichtete Zusammenarbeit und weniger Parteien-Hickhack. Kanzler und Vizekanzler Mitterlehner haben sich vorgenommen, das zu verbessern. In Wien ist die ÖVP in Opposition. Soll sich auch hier das Klima in der politischen Arbeit ändern? Unser Ziel und unser Anspruch ist es, das System Rot-Grün aufzubrechen, damit sich diese Stadt positiv entwickeln kann. Leider wird jedoch noch immer Sozialromantik und Realitätsverweigerung betrieben. Wer jetzt immer noch nicht verstanden hat, dass sich das gesamte System ändern muss und dringend Reformen angegangen werden müssen, läuft blind und mit vollem Tempo gegen die Wand! Es ist etwa unverantwortlich, dass sich RotGrün nach wie vor gegen eine Reform der Mindestsicherung wehrt, somit alle Leistungsbereiten verhöhnt und für alle Probleme der Stadt Ausreden erfindet und Schönfärberei betreibt. 

Österreich hat tatsächlich eine der niedrigsten Eigentumsquoten der EU, wofür Wien mit einem Eigentums­ anteil von gerade einmal 20 Prozent hauptverantwortlich ist. Die Stadt Wien fördert leider fast ausschließlich Mietwohnungen. Mit den gleichen Fördermitteln könnten ebenso viele Eigentumswohnungen geschaffen werden. Denn Eigentum schafft Freiheit! Eigentum verhindert Abhängigkeit vom Staat und der Stadt. Und Eigentum schützt vor Armut im Alter. Deshalb fordern wir, dass zumindest zehn Prozent der Wohnbauförderung in Richtung Eigentum gelenkt werden. Zum Thema Flüchtlinge: Wie interpretieren Sie die jüngste Diskussion über die Obergrenze, die von Bundeskanzler Kern losgetreten wurde?

Wir brauchen dringend einen Richtungswechsel für die Leistungsbereiten und damit wirksame Politik für den Mittelstand! Denn die soziale Frage unserer Zeit ist die Ausbeutung des Mittelstandes – die Frustration jener, die morgens aufstehen, hart arbeiten und am Ende des Monates gleich viel haben wie jene, die sich nur auf den Staat verlassen. Gerade Wien ist das Mekka der Rekordarbeitslosigkeit und der Sozialleistungen. Seit RotGrün wurde die Zahl der Mindestsicherungsbezieher um 70 Prozent in die Höhe getrieben! Es ist wenig verwunderlich, wenn Lehrerinnen und Lehrer erzählen, „I geh AMS“ sei bereits der „Berufswunsch“ vieler Schülerinnen und Schüler in dieser Stadt. Das passiert, wenn Sozialanreize und nicht Arbeitsanreize im Vordergrund stehen. Es muss jetzt die Zeit für eine

Foto: ÖVP Wien

Was sind die dringendsten Fragen in Wien?

Der Wiener ÖVP-Obmann Gernot Blümel:

„Die Wut und die Unzufriedenheit der Bevölkerung sind in die Mitte gerückt.“

Politik für den Mittelstand gekommen sein. Wie etwa mit dem Recht auf Selbstständigkeit. Mit weniger Bürokratie, mehr Freiheit, mehr Chancen. Und mit Eigentum statt Abhängigkeit. Viele können das Kapital für eine Eigentumswohnung nicht aufbringen. Dazu sind die Preise – vor allem in der Großstadt – zu hoch. Wie könnte eine entsprechende Offensive aussehen?

Die Bundesregierung hat eine Obergrenze von 37.500 Personen beschlossen. Wenn der neue Bundeskanzler die Obergrenze aufweichen will, kann er gleich wieder abdanken. Auch die Ankündigung des Bundeskanzlers, gerade in Zeiten der Rekordarbeitslosigkeit den Arbeitsmarkt weiter für Asylwerber öffnen zu wollen, ist die vollkommen falsche Richtung. 63 Prozent der Stimmen in Wien entfielen auf Van der Bellen. In einigen durchaus nicht bürgerlichen Gegenden war die Zustimmung noch größer. Wie erklären Sie sich den großen Zuspruch für Van der Bellen? Es ist bei der Stichwahl für viele vor allem darum gegangen, jeweils einen der beiden Kandidaten zu verhindern. Generell zeigen die letzten Monate, dass nicht das Land nach links oder nach rechts gerückt ist, sondern die Wut der Bevölkerung und die Unzufriedenheit mit den Systemen in die Mitte. Daher muss für uns gerade jetzt die Zeit für eine Politik für den Mittelstand angebrochen sein.


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Aktuell

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Bereich Urania: Ohne genaue Trennung Radfahrer-Fußgänger wird es gefährlich

Radfahrer-Fußgänger: Wo es noch immer Probleme gibt. Schanigärten vor Verlängerung?

Sommer in Wien Mit dem schönen Wetter kam die Saison für Radfahrer so richtig in Schwung. Es gibt immer mehr davon – gut, und auch immer mehr davon im Alter von 50 plus. Umso dringender erscheint es daher, die Wege von RadlerInnen und FußgängerInnen gut zu trennen. ab5zig ist Konfliktpunkten in Wien nachgegangen. Hier einige Beispiele:

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er 1. Bezirk ist rund um den Ring besonders betroffen. ÖVP-Bezirksrätin Patricia Davis macht auf die unübersichtliche Situation neben dem Burgtheater aufmerksam. Autos fahren dort auf beiden Seiten ein und aus, dazwischen Fußgänger, davon viele Touristen, Radfahrer und Fiaker. „Das bedarf einer Klärung!“ Brandgefährlich auch der Übergang bei der Urania! Andere kritische Stellen: Lothringer Straße beim Akademischen Gymnasium, Lobkowitzplatz usw., außerdem überall dort, wo es abwärts geht! Der Bezirk, so weiß sie, will ab Herbst an einem „Gesamtradpaket“ arbeiten. Eine Anregung von ihr: Bei jedem Supermarkt sollte es einen Fahrradständer geben müssen. 7. Bezirk: Der Wirrwarr auf der Mariahilfer Straße besteht weiter. Un-

Verbesserungen sind dringend nötig

Wo’s besonders rund geht

Operngasse bei Café Museum (zu kleine Flächen für Fuß und Rad) Kreuzung Ring-Kai bei Urania (zu kleine Flächen für Fuß und Rad)

befriedigend auch für die Radfahrer, wie uns einer berichtete: „Mir wäre eine Radspur in einer Parallelstraße viel lieber.“ Denn auf der „MaHü“ gibt’s ständig Konflikte und kein Weiterkommen. Beim Durchgang ehemaliges „Kurier-Haus“ Lindengasse zischen manchmal Radfahrer und Segway-Fahrer gefährlich durch. Die Radmarkierungen im Bereich Zieglergasse sind verwirrend usw. usw.

Ringstraße beim Volksgarten (gemischte Flächen bei hoher Nutzung)

Susanne Reichard von der Mobilitätsagentur der Stadt Wien macht uns auf Problemlösungen aufmerksam: Am Karlsplatz, Bereich Operngasse, gibt es nun bessere Markierungen, das für Radfahrer gefährliche Linksabbiegen der Autos dort wurde verlagert. Beim Künstlerhaus seien Verbesserungen für Fußgänger angedacht.

Bahnhof Meidling (RadfahrerInnen müssen zwischen FußgängerInnen fahren)

Argentinierstraße bei Elisabethplatz (RadfahrerInnen müssen auf Fußgängerflächen fahren) Getreidemarkt 1 bis 7 (weit und breit keine Möglichkeit, nach Norden zu fahren, RadfahrerInnen am Gehsteig)

Daten von Roland Romano, „Radlobby“, zur Verfügung gestellt. www.radlobby.at/


Leben

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Fotos: Winfried Barowski/Irmgard Bayer

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Szenen aus Wien: Es bleibt noch einiges zu verbessern. Die ÖVP-Bezirksobfrau für den Siebenten, Christina Schlosser (Bild rechts unten) ‚ weist auf Gefahrenstellen in ihrem Bezirk hin.

Viele Betriebe wollen auch im Winter draußen servieren dürfen – der Plan sorgt für Diskussionen

Schanigärten das ganze Jahr?

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Foto: Fotolia.com

ehr als 2.700 Bewilligungen für Schanigärten waren in Wien für die Sommersaison 2015 ausgegeben worden. Die meisten davon, nämlich 525, für Betriebe im ersten Bezirk. Jetzt versucht eine starke Lobby, angeführt von Berndt Querfeld, Betreiber von Café Landtmann und Co, zu erreichen, Schanigärten ganzjährig offen halten zu können. Seine Argumente: „Die Menschen glauben, dass die Winter milder werden.“ Vor 50 Jahren hatte noch kaum jemand den Wunsch, im Winter seinen Kaffee oder seinen Snack im Freien zu nehmen, der Würstlstand genügte. Heute sei das anders, die Winter sind milder, die Kleidung ist besser: „Für

Foto: Richard Schuster

einen Teil der Gastronomie ist das ein Thema. Warum versucht man, Lebensfreude zu unterbinden?“ Zumindest Stehtische sollten erlaubt werden.

Berndt Querfeld, Betreiber vom Café Landtmann

Seniorenvertreter gelassen Die Reaktion in den Bezirken ist gemischt. Der 1. Bezirk, die schanigartenreichste Zone Wiens, ist mit ÖVPBezirksvorsteher MMag. Markus Figl gegen die Verlängerung. In anderen Bezirken sieht man die Ausweitung gelassen bis positiv. Christina Schlosser, ÖVP-Bezirksrätin im 7. Bezirk, nennt die positiven Impulse, die das bringen

könnte. ab5zig hat die eigenen Obleute zur Stimmung in ihren Bezirken befragt. Mehrheitlich schilderten und sahen sie den Plan positiv, nur wenige waren skeptisch. Christine Rasinger, ab5zig-Obfrau im 15. Bezirk: „Ich bin für den ganzjährigen Betrieb, da die Winter manchmal sehr mild sind. Öffnungszeiten bis höchstens 22 Uhr, da sonst die Anrainer gestört werden.“ Über den Sommerbetrieb sagt sie: „Wo eine Möglichkeit besteht, soll ein Schanigarten bewilligt werden. Jeder will im Sommer im Freien sitzen.“


10 Wissen

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Mehr als 3.000 Teilnehmer kamen

Die Wallfahrt nach Mariazell Das Gemeinschaftserlebnis beeindruckt immer: Mehr als 3.000 Teilnehmer aus praktisch ganz Österreich folgten dem Aufruf des Österreichischen Seniorenbundes zur diesjährigen gemeinsamen Wallfahrt mit Ziel Mariazell. Es war die 35. Bundeswallfahrt.

Gottesdienst in der Basilika gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen

Fotos: Josef Kuss

Das Wetter war uns nicht hold, es war kalt und nass. Aber das Zusammentreffen mit so vielen Gleichgesinnten war trotzdem wieder ein gutes Erlebnis. Die Bundesvorsitzende LAbg. GR Ingrid Korosec in der Basilika: „Ich lade Sie ein. Sagen wir danke, dass wir heute hier gesund versammelt sein dürfen, dass wir aus unserer großen Gemeinschaft in Seniorenbund und Kirche wieder Kraft schöpfen können. Und setzen wir diese Kraft gemeinsam ein für unser Österreich, für die erfolgreiche Zukunft aller Generationen.“ Mit ihr und zahlreichen Ehrengästen aus allen Bundesländern folgten die vielen Gäste dem Gottesdienst.

Ingrid Korosec vor den rund 3.000 Versammelten

Wetter schlecht – Stimmung aber trotzdem gut


Leben 11

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Die Flüchtlinge, die hier sind, werden zum großen Teil bleiben

Damit Integration gelingen kann Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt wird Österreich in nächster Zeit vor große Herausforderungen stellen. Ein gemeinsames Programm von Wirtschaftskammer, Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) und AMS bemühte sich schon bisher um den Einstieg von Personen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt. Jetzt wird der Schwerpunkt auf neue Asylberechtigte gelegt. und Arbeitsdisziplin.“ Aber auch unbürokratischere Verfahngeachtet der Diskussion, ob und wie man den weite- ren zur Anerkennung bereits mitgebrachter Qualifikationen. ren Zuzug von Flüchtlingen nach Europa und Öster- Immer wieder ergeben sich große Probleme mit dem Nachreich unterbinden kann: Man muss davon ausgehen, weis von Studienzeiten, Berufszeugnissen und österreichidass die meisten, die schon hier sind, im Lande bleiben wer- schen gesetzlichen Regelungen, etwa für Nostrifizierungen den. Daher wäre es wichtig, sie möglichst rasch zu integrieren. akademischer Titel. Klar hat die Großzahl der neu angekomWas aber eben schwierig ist. Denn die Asylverfahren dauern menen Flüchtlinge noch keine Berufsausbildung, die unseren meist sehr, sehr lange – nicht zuletzt auch wegen der NGOs, Standards entspricht. Umso wichtiger ist es, jene, die gewisse Qualifikationen mitbringen, rasch zu unterstützen. Sie köndie den Rechtsweg bis zuletzt auszuschöpfen versuchen. nen selbst Vermittler für ihre eigenen Landsleute werden. Ein Programm von WKÖ, ÖIF und AMS hat vor allem Mentoring für Personen mit Migrationshintergrund angeboten. „Arbeit und Beschäftigung sind die beste Integration“ Freiwillige Mentoren, Personen aus Betrieben oder solche Im „Masterplan der Sozialpartner“, der am 26. April der mit betrieblicher Erfahrung, begleiteten Migranten bei ihrem Bundesregierung übergeben wurde, werden daher wesentEinstieg in den Arbeitsmarkt mit Coaching und Beratung. Es liche Eckpunkte für einen Weg zu leichterer Integration ging um Hilfe zur Selbsthilfe“, wie Anna Maria Hochhauser, aufgezeigt. Bildung, schnellere Asylverfahren, leichterer Generalsekretärin der WKO, dazu vor Kurzem ausführte. Zugang zum Arbeitsmarkt – das alles sind Maßnahmen, die Voraussetzung war eine abgeschlossene Berufsausbildung nicht nur die Integration fördern, sondern auch in weiterer der Zuwanderer. Folge wirtschaftlichen Nutzen und gesellschaftspolitische Stabilität sichern. WKO-Generalsekretärin Hochhauser beAufenthalte in Lagern schaffen Probleme tonte: „Arbeit und Beschäftigung sind die beste Integration In der gegenwärtigen Flüchtlingsbewegung muss man zu- und müssen Vorrang vor Transferleistungen haben.“ erst grundlegende Unterstützung anbieten: Integration heißt zuerst eine menschenwürdige Unterkunft haben, möglichst Private Initiativen können nicht alles rasch gute Deutschkenntnisse erwerben, um überhaupt an Mit dem Bericht „Fördernde und hemmende Faktoren. Indie Berufswelt denken zu können. Integration heißt aber tegration von Flüchtlingen in Österreich“ geht das UNOauch, die Sitten und Gebräuche des Gastlandes zu respektie- Flüchtlingshilfswerk UNHCR erstmals der Frage nach, ren und sich einordnen zu wollen. Wenn Zehntausende ins welche Faktoren für Flüchtlingsintegration von besonderer Land strömen, können menschenwürdige Unterkünfte nicht Relevanz sind. Dabei stellte sich heraus, dass in Österreich aus dem Hut gezaubert werden. Das braucht Zeit. Aber Auf- aussagekräftige Daten zu integrationspolitischen Bereichen enthalte in Lagern sind oft kontraproduktiv für Integrations- und messbare Indikatoren grundsätzlich fehlen. Hier hat bemühungen, denn da sind die Flüchtlinge erst wieder den Österreich noch beträchtlichen Aufholbedarf, den auch die Großteil ihrer Zeit unter sich. zahlreichen privaten Initiativen nicht ausgleichen können. Prof. Oswald M. Klotz ÖIF-Geschäftsführer Franz Wolf zur hoffentlich folgenden beruflichen Integration: „Es braucht Deutschkenntnisse, Interesse, Mentor oder Mentorin zu werden? notwendige Qualifikationen, den Willen, sich zu engagieren Kontakt: www.wko.at/mentoring

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Foto: creative commons/Harald Hubich

Am 29. September in den geliebten Prater

ab5zig-Wandertag Anlässlich des 250-Jahr-Jubiläums des Praters führt uns unser Landeswandertag am 29. September auf den Stadtwanderweg durch die Praterauen. Wir starten am Beginn der Hauptallee beim Praterstern, passieren Volksprater, WU-Campus und Krieau. Entlang des Heustadlwassers geht es Richtung Ameishügel und in einer Runde um

das Lusthaus zurück Richtung Wasserwiese. Zwischendurch sorgt die Bezirksgruppe Landstraße bei einer Labestation für eine kleine Stärkung. Das Mittagessen nehmen wir im Schutzhaus Wasserwiese ein. Nach der Rast gelangen wir über Jesuitenwiese, Spenadlwiese und Konstantinhügel zurück zum Ausgangspunkt.

Termin: Do., 29. September, 9.45 Uhr, Start 10.00 Uhr Nenngeld: 12 Euro (inkl. Mittagessen) Anmeldung: siehe Seite 20


12 Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

ab5zig-Frühlingsball am 1. Juni: Treff von Jung und Alt

Fest der schönen Jahreszeit

Fotos: Christoph Gräven

M

Beschwingte Stunden unter Gleichgesinnten

an kann den Beginn der warmen und schönen Jahreszeit kaum besser feiern als mit dem ab5zig-Frühlingsball, das galt auch heuer wieder. Am 1. Juni stellten sich ältere und jüngere Persönlichkeiten mit Schwung im AichmillerSchlössl in Penzing ein und genossen den Abend in vollen Zügen. Das Wetter war lau, die Stimmung gut, sogar der neue Chef der Wiener ÖVP, Gernot Blümel, und Nico Marchetti, Landesobmann der JVP Wien, gaben uns die Ehre. Die Musik von „Gotty Beer und die Timebreakers“ animierte zum Tanz und das Buffet wurde genossen. Bei der Tombola gab es attraktive Preise zu gewinnen. Die drei Spitzenpreise: Eine Jahresmitgliedschaft im Fitnessclub John Harris im Wert von 1.718 Euro; eine Woche im Genießerhotel Sperlhof in Windischgarsten für zwei Personen und sechs Tage für zwei Personen im Hotel Thier in Mönichkirchen, letzterer Preis gestiftet von „Bridge total“. Unser ältester Gast war Leopoldine Bless, nun schon stattliche 100 Jahre alt. Seit vielen Jahren ist sie Stammgast beim Frühlingsball, sie wurde besonders geehrt.

Darüber muss man sich schon ab 50 plus Gedanken machen

Wie verbringe ich meine Pension? Autor Dr. Leopold Stieger wird am Do. 6.10. Gast bei „Im Gespräch mit…“ sein. Einige Gedanken aus dem kleinen Band – selbsterklärend. • Heutzutage haben wir bei Pensionsantritt noch etwa ein Viertel des Lebens vor uns, manche sogar ein Drittel. • Was fange ich mit der verbleibenden langen Lebenszeit nach dem Berufsende an? • Die Unternehmen lassen die älteren Mitarbeiter leichtfertig gehen, ohne zu bedenken, welches Wissen, welche Erfahrung da bei der Tür hinausgeht. • Jedem Fünften geht es in der Pension schlechter als erwartet. • Die neue Lebensphase zwischen 58 und 80 – Zeit der Ernte, Lohn der Arbeit. Wer nicht bewusst erkennt, dass diese neue Lebensphase auch neue Chancen bietet, kann sie „versäumen“. • Typologie angehender Pensionisten: Weitermacher; Anknüpfer; Neustarter; Genießer; Nachholer • Wer sich entscheidet, den wohlverdienten Ruhestand in der Hängematte zu verbringen, verschenkt pro Lebensjahr zwei Monate! • Bei der herrschenden Arbeitslosigkeit ist es selbst für Menschen 50 plus nahezu unmöglich, eine Beschäftigung zu finden. Aber ein Angebot, bestehend aus den größten Stärken eines Menschen, hat mehr Chancen, eine Beschäftigung zu finden. Oder es empfiehlt sich, sich mit einer Idee selbstständig zu machen.

• Enkelkinder sind in der Regel keine lebenslange Beschäftigung, weil sie etwa ab zwölf Jahren selbstständig werden Leopold Stieger müssen und dazu Opa oder Oma nur noch fallweise benötigen. • „Die Pension wird meiner Ehe guttun.“ Das haben schon viele geglaubt und wurden bitter enttäuscht. • „Wenn ich mich schone, werde ich länger und gesünder leben.“ Genau das Gegenteil ist der Fall! • Chancenmanagement am Übergang zur Pension. Machen Sie eine Checkliste über Ihre Fähigkeiten und gegen Tagträume! Leopold Stieger: „Pension – Lust oder Frust“ Mit Cartoons von Kristian Philipp. 80 Seiten Edition Vabene, 9,90 Euro

Die zehn ersten, die sich nach Erscheinen dieses Heftes als neue Mitglieder bei ab5zig anmelden, erhalten diesen kleinen Band als Willkommensgeschenk! Siehe Seite 40


Leben 13

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Wiener Literatursalon

Mag. Esther Schwaiger

Im Gespräch mit ... Do., 15. September, 16 Uhr Zum 100. Todestag von Kaiser Franz Josef! Die Historikerin Mag. Katrin Unterreiner, Spezialgebiet Habsburger, Kuratorin des Sisi-Museums, betreut die größte private Kaisersammlung Plachutta. Sie ermöglicht aufgrund neu entdeckter Quellen spannende Einblicke in das Alltagsleben Kaiser Franz Josefs und anderer Familienmitglieder. Was erzählt z.B. der „BonjourRock“ des Kaisers über dessen Tagesablauf? Welche Briefe schrieb der Monarch während der Manöver der k. u. k. Armee mit seinem „Feldschreibzeug“ an Kaiserin Elisabeth – und an Katharina Schratt? Anhand von hundert Objekten aus dem Privatbesitz Kaiser Franz Josephs gelingt der Historikerin eine Biografie der ganz besonderen Art. Ort: Kapitelsaal des Michaelerklosters, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 20

Mi., 22. Juni, 15 Uhr; Mi., 21. September, 15 Uhr Es ist eine Runde von Hochinteressierten, die sich in Gislinde Wenzel-Bergers Literatursalon zusammenfindet. Drei Treffen haben bisher stattgefunden, der Raum war jeweils voll. Um miteinander diskutieren zu können, soll die Zahl der TeilnehmerInnen auf maximal 25 Personen begrenzt bleiben. Bitte melden Sie sich bei Interesse an, es wird auch eine Warteliste geführt. Am 22. Juni wird über „Mrs. Dalloway“ von Virginia Woolf diskutiert. Am 21. September steht „Ein sterbender Mann“ von Martin Walser am Plan. Die TeilnehmerInnen sollten die Bücher gelesen haben, um mitzudiskutieren. Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien

Kulturtreff im Achten Unser nächster Kulturtreff: Mi., 12. Oktober 2016, 17 Uhr Ausgehend von Thomas Bernhards „Auslöschung“, der Aufführung im Theater in der Josefstadt, werden verschiedene Texte aus seinem Werk beleuchtet. Ort: Café Maria Treu, Piaristengasse 52, 1080 Wien Anmeldung: siehe Seite 20

Traumreise auf der Donau vom Schwarzen Meer nach Wien Erleben Sie auf der MS Nestroy eine 8-tägige Traumreise und erkunden Sie eine Vielfalt an wunderschönen Städten. Ihr Heim für 8 Tage - die MS Nestroy

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14 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil XII

Die Alchemie: Der Traum vom selbst gemachten Gold

Foto: Weinwurm

Die Grundlagen: Beobachter und Nachahmer Als „Vater“ der Alchemie kann man den griechischen Philosophen Aristoteles (384–322 v. Chr.) bezeichnen, der die Vier-Elemente-Lehre aufgestellt hatte, die für alle späteren Alchemisten maßgeblich war. Die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft mit ihren Eigenschaften kalt, feucht, heiß und trocken ergeben ja nach Mischung im Erdinneren Quecksilber und Schwefel, diese wiederum erzeugen bestimmte Mineralien.

Fotos (2): Wikimedia Commons

Prof. Gerhard Ederndorfer

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uropa kam mit der Kunst der Alchemie (von arab. „al-Kimija“ = Chemie) im 12. Jh. in Berührung, als die Araber Spanien und Sizilien beherrschten. Bis dahin kannte man bereits Rezepte zur Verarbeitung von Metall und zur Herstellung von Farben, Glocken oder Glas, sie waren jedoch rein arbeitstechnischer

„Der Alchemist“ von J. L. Ratinckx

Natur. Die Alchemie fügte theoretisches Gedankengut hinzu. Von den Griechen über das alexandrinische Ägypten nach Arabien gekommen, leitet sich der Begriff wahrscheinlich entweder von dem griechischen Wort für „gießen“ ab oder von dem ägyptischen Begriff „Schwarzes Land“.

Ausgehend von einer Idee oder einem beobachteten Phänomen stellte der Alchemist zunächst eine Theorie auf und versuchte anhand dieser, aus Naturstoffen edle Metalle oder Steine herzustellen. Das vollkommenste Metall war dabei reines Gold. Für diese, „Transmutation“ genannte, Verwandlung mussten aufwendige Vorbereitungen getroffen werden, um die Stoffe empfänglich zu machen. Eine dieser Aktionen war die Hinzufügung des „Steines der Weisen“, der die Verwandlung auslösen sollte. Die alchemistische Arbeit bestand hauptsächlich darin, herumzuprobieren und herauszufinden, wie die vorhandenen Stoffe reagieren, wenn man sie mischt, einkocht, verbrennt oder sonst was mit ihnen anstellt. In China kam dabei zufällig das


Kultur und Ausflüge 15

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Der Stein der Weisen Wer in der Alchemie höchste Würde erlangt hatte, wurde „Adept“ (Eingeweihter) genannt. Nur sehr religiöse und hoch gebildete Männer gelangten zu dieser Ehre. Dabei war die Alchemie in hohem Maß esoterisch. Geheimhaltung des von einem Meister gelehrten Wissens war oberste Pflicht. Von der Herstellung dieses Steines handeln die meisten alchemistischen Schriften, die – wie es im Mittelalter üblich war – lateinisch abgefasst wurden. Um das Wissen geheim zu halten, wurde es verschlüsselt und mehr und mehr mit heilsgeschichtlichen Lehren vermischt. Das hatte zur Folge, dass bis heute viele Mythen und Falschinformationen über die Alchemie kursieren, beispielsweise die, dass der Stein der Weisen tatsächlich existiert. Anfänge der modernen Chemie Im 13. Jh. drang die Alchemie in die medizinischen Bereiche vor, ausgehend von der Theorie, dass die unedlen Stoffe, aus denen man Gold gewinnen wollte, krank seien und daher der Heilung bedurften. Heilung wollten die Mediziner für ihre Patienten ebenfalls. Dies war im Mittelalter sehr schwierig, da man die Ursachen von Krankheit und ihre Verbindung mit Hygiene und Ansteckung noch nicht kannte. Von den vielen Umwälzungen des Mittelalters auf dem Weg zur Neuzeit war auch die Alchemie betroffen. Gepaart mit den Strömungen des Humanismus, ergab sich bald die Trennung der alchemistischen Theorie von ihrer Praxis, ebenso wie sich die Astronomie von der Astrologie löste. Der Arzt, Naturforscher und Philosoph Paracelsus (1493– 1541) benützte die Alchemie nicht, um Gold herzustellen, sondern er versuchte, Heilmittel für seine Patienten zu finden und ebnete so den Weg für die modernen chemischen Arzneien und die neuzeitliche Medizin.

Foto: Schloss Herberstein

Schwarzpulver heraus, das dann in Europa mithilfe der europäischen Alchemie erneut erfunden wurde.

Florentinerhof – Schloss Herberstein

Tagesfahrt: Do., 15. September und Do., 22. September

Hartberg und Herberstein

Treffpunkt: Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle Abfahrt: 8.00 Uhr; Rückkunft: bis 19.00 Uhr An Hartberg sollte man keinesfalls vorbeifahren. Sein Hauptplatz besitzt mit der Pfarrkirche, dem Rathaus und der Apotheke ein wunderbares Gebäude-Ensemble. Die Region war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Leopold v. Traungau gründete hier 1128 die erste Pfalz auf steirischem Boden, aus der sich der wichtigste oststeirische Marktort entwickelte. Die Kirche, bereits 1157 gegründet, und der historisch wertvolle Karner um 1170 zählen zu den wertvollsten kunsthistorischen Bauten Hartbergs. Spaziergang durch die Altstadt.

St. Johann bei Herberstein – Mittagessen Das auf einer Anhöhe gelegene ehemalige Augustinerkloster, ursprünglich romanisch, wurde Mitte des 17. Jh. umgestaltet, besonders sehenswert ist der prächtige Hochaltar. Der berühmte Hofprediger Abraham a Santa Clara hielt 1672 bei der Einweihung die Predigt. Schloss Herberstein Herberstein ist sicher eine der schönsten steirischen Schlossanlagen. Zwischen Park und Schloss befindet sich der historische Schlossgarten, wo sich die Geschichte der Gartenkunst erfahren lässt. Führung im Schloss Herberstein. Kosten: 56 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 20 Di., 20. September 2016

Kunstbewertung

Philippus Theophrastus Paracelsus, vermutlich nach einem Stich von Augustin Hirschvogel

Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung bitte unbedingt erforderlich! Tel.: 01/515 43-600


16 Kultur und Ausflüge

Busfahrt

Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle So., 2. Oktober, Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: ca. 18.00 Uhr Die „Steirische Apfelstraße“ Zwischen Gleisdorf, Weiz und Hartberg finden sich neben Natur- und Kulturdenkmälern unzählige Mengen an Apfelbäumen. Im Mittelpunkt steht immer der Apfel in flüssiger oder fester Form. Besuch und Führung im Haus des Apfels. Es ist als lebendiges Museum mit Freigelände konzipiert. Mittagessen im Apfeldorf Puch. Am Nachmittag Besuch der Wallfahrtskirche Pöllauberg. Kosten: 61 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 20

Führungen Di., 26. Juli, 13.15 Uhr Glanz des Ostens – Christliche Kunst aus Bulgarien Die Ausstellung zeigt anhand von 125 Exponaten aus dem Besitz des archäologischen Nationalmuseums Sofia die Entwicklung des Christentums und der christlichen Kunst in Bulgarien vom 4. bis zum 17. Jahrhundert. Unter den Exponaten finden sich zahlreiche Goldschmiedearbeiten, liturgi-

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sches Gerät, architektonische Fragmente und nicht zuletzt einige der bedeutendsten Ikonen Bulgariens. Treffpunkt: Stift Klosterneuburg, Stiftsplatz 1, Klosterneuburg (ab Bahnhof Heiligenstadt mit Bus 238 oder 239 bis Stift Klosterneuburg) Kosten: inkl. Eintritt und Führung 16,50 Euro Di., 9. und Mi., 17. August, jeweils 14 Uhr Der alte jüdische Friedhof Ein stimmungsvoller Abschnitt des Zentralfriedhofs mit vielen interessanten Gräbern. Treffpunkt: Zentralfriedhof, Tor 1, Simmeringer Haupt­ straße 230, 1110 Wien Kosten: 6,50 Euro Mi., 14. September, 14 Uhr Brunnenmarkt Der Wiener Brunnenmarkt ist der längste Straßenmarkt Wiens. Seine Geschichte und wie er heute ist. Mit Verkostung, danach gemütlicher Ausklang im Restaurant Denis. Treffpunkt: Yppenplatz/Ecke Brunnengasse vor dem Staud-Geschäft, 1160 Wien Kosten: 11,50 Euro Mo., 12. und Mi., 21. September, 16 Uhr Ottakringer Friedhof Wiener Musik-Rundgang am Ottakringer Friedhof. Fortsetzung der unterhaltsamen Rundgänge mit dem Duo Wiener Brut. Treffpunkt: Gallitzinstraße 5, 1160 Wien Kosten: 13,50 Euro inkl. Musikbeitrag Anmeldung: siehe Seite 20

Foto: Weinwurm

Mag. Ursula Debera

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Mag. Ursula Debera

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Kunst erleben Partner Gesundheitswoche 7 Nächte mit Vollpension 1x kosmetische Gesichtsgrundbehandlung FÜR DIE DAME 1x Heilmassage à 40 min FÜR DEN HERRN 1x Bürstenmassage

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Im Sommer dieses Jahres ist ein „Kirchen-Zyklus“ geplant. Besucht werden fünf bedeutende Wiener Kirchen etwa in historischer Reihenfolge. Themen sind die oft wechselhafte Baugeschichte, die Patronanz der Kirche, Besonderheiten der Architektur sowie die Ausstattung mit Malerei, Skulpturen und Altären. Mi., 6. Juli, 10.30 Uhr Ruprechtskirche Die überwiegend romanische, kompakte Ruprechtskirche ist die älteste erhaltene Kirche in Wien. Bemerkenswert sind die ältesten, aber auch die modernen farbigen Glasfenster. Treffpunkt: Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien (vor oder in der Kirche) Kosten: 6,50 Euro Mi., 10. August, 10.30 Uhr Kirche Maria am Gestade Diese Kirche ist bemerkenswert wegen ihrer schlanken gotischen Architektur, den vielen beachtlichen Statuen und dem Bezug auf den Wiener Stadtpatron Klemens Maria Hofbauer.


Kultur und Ausflüge 17

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Fr., 7. Oktober, 10 Uhr: Auf Mozarts Spuren durch Wien Wieder gehen wir durch die Innenstadt, und zwar auf den Spuren Mozarts. Dabei gibt es vieles zu entdecken! Dauer ca. 2,5 Stunden. Treffpunkt: Schwedenpl./Ecke Rotenturmstraße, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro

Mi., 24. August, 10.30 Uhr Jesuitenkirche Die barocke Jesuitenkirche wurde als erste Wiener Kirche mit der durchgehenden Farbigkeit italienisch-römischer Kirchen und mit einer grandiosen Kuppel ausgestattet. Treffpunkt: Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1, 1010 Wien (vor oder in der Kirche) Kosten: 6,50 Euro

Fr., 14.10., 9.45 Uhr: Laxenburg – Kleinod südlich von Wien Mit dem Bus fahren wir zu dem Weltkulturerbe-Städtchen Laxenburg, machen einen kleinen Rundgang, sodann durch den wunderbaren Schlosspark und fahren schließlich mit der Fähre zur Franzensburg, wo uns eine Führung erwartet. Treffpunkt: 9.45 Uhr bei der Busabfahrtsstelle A2 nach Laxenburg nahe der Bus-Endstation des 13A oder der U1-Station Südtirolerplatz Kosten: 18,50 Euro (Autobusfahrt individuell zu entrichten) Anmeldung: siehe Seite 20

Mi., 7. September, 10.30 Uhr Piaristenkirche Maria Treu Die Innenraumarchitektur der Kirche ist ein einziges hochbarockes Schwingen, der prächtige Raum wird gekrönt durch fünf Flachkuppeln, wunderbar ausgemalt von Franz Anton Maulbertsch. Treffpunkt: Piaristengasse 54 am Jodok-Fink-Platz, 1080 Wien (vor oder in der Kirche) Kosten: 6,50 Euro

Prof. Josef Platzer

Natur und Kultur in Wien Mi., 21. September, 10 Uhr: Bisamberg Wir starten in den Herbst mit einer Wanderung auf den Bisamberg entlang des Stadtwanderweges Nr. 5, der uns durch Weingärten in eine offene Hügellandschaft jenseits der Donau führt. Dabei begegnen wir auch einigen interessanten historischen Punkten. Treffpunkt: Stammersdorf, Endstation der Linie 31 Kosten: 6,50 Euro Mi., 28. September, 10 Uhr: Von Ottakring zur Otto Wagner Kirche Diese interessante Wanderung führt uns durch Alt-Ottakring, vorbei an der Kuffner-Sternwarte und weiter durch die Steinhofgründe zu Otto Wagners Jugendstilkirche, wo es eine Führung geben wird. Eventuell eine Jacke für die kühle Kirche mitnehmen. Treffpunkt: vor der Endstation der U3 in Ottakring neben dem Wochenmarkt Kosten: 16,50 Euro

Dr. Maria Kramer

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Freitag, 8. Juli, 14.00 Uhr und Dienstag, 12. Juli, 10.00 Uhr Wien Museum: „Der Prater. Wiener Vergnügungen seit 1766“ Vor 250 Jahren wurde das kaiserliche Jagdgebiet von Joseph II. für die breite Bevölkerung geöffnet; gezeigt wird die abwechslungsreiche Pratergeschichte. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien Kosten: 14,50 Euro Mittwoch, 27. Juli und Dienstag, 2. August, jew. 10.00 Uhr Das Pratermuseum Historische Objekte, ergänzend zur Ausstellung im Wien Museum. Im Pratermuseum taucht man ein in die Geschichte der Wiener Unterhaltungskultur. Zu sehen ist Vergnügliches und Kurioses. Treffpunkt: Planetarium (beim Riesenrad), Oswald-Thomas-Platz 1, 1020 Wien Kosten: 10,50 Euro Mittwoch, 13. und Dienstag, 26. Juli, jeweils 10.00 Uhr Die Neidhart-Fresken Die Wandmalereien entstanden um 1407 und stellen ein für Wien einzigartiges Kunstwerk dar. Sie schmückten einst den privaten Tanzsaal eines reichen Tuchhändlers und wurden 1979 im Zuge eines Wohnungsumbaus entdeckt und freigelegt. Erst kürzlich erfolgte eine umfassende Restaurierung. Treffpunkt: vor dem Haus, Tuchlauben 19, 1010 Wien Kosten: 10,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 20 Dr. Maria Kramer

Foto: Weinwurm

Ing. Gerhard Schmidt

Prof. Josef Platzer

Foto: Weinwurm

Mi., 21. September, 10.30 Uhr Karlskirche Oft als schönster Kirchenraum nördlich der Alpen bezeichnet, weist die Kirche eine durchdachte, interessante Schaufassade und einen hochbarocken ovalen und gekuppelten Innenraum auf. Die Kuppelmalerei von Johann Michael Rottmayr kann mittels Panorama-Lift aus unmittelbarer Nähe betrachtet werden. Treffpunkt: Karlsplatz, 1040 Wien (vor oder in der Kirche) Kosten: 12,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 20

Foto: Weinwurm

Treffpunkt: Salvatorgasse 12, 1010 Wien (vor oder in der Kirche) Kosten: 6,50 Euro


18 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Dr. Hubert Zeinar

Di., 23. Aug., 8.45 Uhr: Waldegg-Hohe Wand-Oberpiesting Auf-/Abstieg ca. 450 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di., 4., Di., 25. und Do., 27.Oktober Kaiserlich-königliche ehemalige Hof-, Pfarr- und Kollegiumskirche St. Michael Bei all der Pracht und Monumentalität von Bauwerk und Raum, die der Michaelerplatz aufweist, behauptet eher bescheiden, aber dennoch nicht weniger selbstbewusst die ehemalige Hofpfarrkirche zum Heiligen Michael ihren Standort. Sankt Michael kann man eine „erloschene“ Wallfahrt nennen. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Michaelerplatz, 1010 Wien Für die Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas. Kosten: 3,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 20

Di., 30. Aug., 9.00 Uhr: Gaaden-Helenental-Baden Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Wallfahrtskirchen in Wien

Di., 6. Sept., 8.30 Uhr: Pottenstein-Vöslauerhütte-Bad Vöslau Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 13. Sept., 8.30 Uhr: Rekawinkel-Pressbaum u. retour Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Für alle Wanderungen feste, hohe Schuhe! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und gleicher Uhrzeit möglich. Bei ERT = Einfach-Raus-Ticket rechtzeitige Meldepflicht am Treffpunkt.

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Wanderklub

Anmeldung: siehe Seite 20

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2 Euro statt 4 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Di., 5. Juli, 8.45 Uhr: Bad Vöslau–Helenental-Baden Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Hildegard Nigischer

Di., 12. Juli, 9.00 Uhr: Rudolfshöhe-DeutschwaldWeidlingau Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 12 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

Abfahrtsstelle unserer Busse: U-Bahn Station Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle, 1010 Wien

Auf den Spuren Pleyels So., 9. Oktober, Abfahrt 14.15 Uhr, Rückkehr 20.15 Uhr Stift Klosterneuburg und Pleyel-Konzert um 17.00 Uhr

Sa., 16. Juli, 7.30 Uhr: Semmering-Bahnwanderweg Aufstieg ca. 300 Hm, Abstieg ca. 700 Hm, ca. 14 km (kl. Proviant empfohlen) Treffpunkt: Bahnhof Meidling ERT

Di., 26. Juli, 8.45 Uhr: Ternitz-Flatzerh.-Johannesbachklamm Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 16 km, ERT ab Wr. Neustadt (kl. Proviant empfohlen) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 2. Aug., 9.30 Uhr: Baden-Gumpoldskirchen-Mödling Auf-/Abstieg ca. 200 Hm, ca. 14 km (leichte Wanderung) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 9. Aug., 9.30 Uhr: Schleinbach-Kreutwald-Ulrichskirchen Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf Do., 18. Aug., 9.00 Uhr: Vorderbrühl-Anninger-Baden Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Foto: Nancy Horowitz

Do., 21. Juli, 10.00 Uhr: Leitzersdorf-Michelberg-Leobendorf Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf vor ÖBB-Reisecenter

Bei der Schatzkammer Tour werden wir die kostbarsten sakralen Kunstwerke des Stiftes aus neun Jahrhunderten besichtigen – unter anderem den „Österreichischen Erzherzoghut“ – die Landeskrone Österreichs (1616). Das Konzert mit dem IPG-Pleyel Klavierduo Stephanie Timoschek und Christine David findet im Augustinussaal des Stiftes statt. Programm unter www.pleyel.at Kosten: 60 Euro inkl. Busfahrt, Eintritt, Führung, Konzertticket, Programm, 1 Getränk u. 2 Brötchen. Anmeldung: siehe Seite 20 Hildegard Nigischer


Kultur und Ausflüge 19

Foto: Donau Touristik

Foto: NTG/Steve Haider

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Mi., 20. Juli und Mi., 10. August

Montag, 19. September

Mit dem Bus nach Rust, entlang des Neusiedler Sees bis nach Ungarn radeln und samt Rad mit dem Schiff zurück nach Rust. Und das alles ohne Anstrengung und ohne Umstände. Denn Sie erhalten die gesamte Ausrüstung und eine Einführung in den Gebrauch eines E-Bikes in Rust.

Einen erholsamen Tag auf der Donau bieten ab5zig und Donautouristik am Montag, 19. September: Es geht mit der MS Kaiserin Elisabeth in die Wachau. Frühstück, 2-Gang-Mittagessen und Abendessen gibt es an Bord, dazwischen bei einem Halt in Tulln eine Likörverkostung (3 Sorten) und beim Aufenthalt in Weißenkirchen eine Weinverkostung (4 Sorten). Das alles für ab5zigMitglieder für nur 38 statt 53 Euro.

Neu! Geführte E-Bike-Touren

Die von geprüften Führern geleitete Tour dauert inkl. Mittagsrast etwa 5 Stunden. Das Mittagessen wird in einer typisch ungarischen Csarda eingenommen. 20. Juli: Seniorenbundbegleitung Ing. Otto Zimmermann 10. August: Seniorenbundbegleitung Dkfm. Robert Solich Treffpunkt: 8.00 Uhr (Abfahrt 8.15 Uhr) Busspur Schwedenplatz Kosten: 66 Euro (inkl. Radausrüstung, exkl. Mittagessen) Anmeldung: siehe Seite 20

Schifffahrt in die Wachau

Abfahrt: 8.30 Uhr, Anlegestelle Wien Hilton Danube Waterfront (Handelskai 269), 9.10 Uhr Zustieg Anlegestelle Wien-Nußdorf. Rückkunft: 20.50 Uhr Wien-Nußdorf, 21.05 Uhr Wien Hilton Danube. Info + Anmeldung: Donau Touristik, Sabine Groiss, Tel. 0732-20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com


20 Kultur und Ausflüge

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Franz Brandstätter

Di., 6. September: Abfahrt 7.30 Uhr, Rückkunft bis 18.00 Uhr Enns, Schloss Ennsegg, Basilika St. Laurenz Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Enns wird oft als älteste Stadt Österreichs bezeichnet. Wahrzeichen ist der 60 Meter hohe Stadtturm. Im Rahmen der Stadtführung besichtigen wir den Trauungssaal (Bilderzimmer) im Schloss Ennsegg. Mittagessen im Restaurant „Zum Goldenen Schiff“. Die Basilika St. Laurenz als bedeutendste historische Stätte frühchristlichen Lebens steht am Nachmittagsprogramm. Durch archäologische Ausgrabungen und Funde wird die Entstehung und Ausbreitung des frühen Christentums vermittelt. Kosten: 47 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 20

Foto: Eva Kelety

Älteste Stadt oder nicht?

Per Boot nach Bratislava

Twin City Liner Moderne Anlegestelle in Bratislava, tolle Angebote, neuer Online-Shop, Kooperationen mit Nachwuchsdesignerinnen und junger Spitzenruderin.

Foto: Fotolia.com

Twin City Liner feiert 10. Geburtstag Am 1. Juni 2006 hieß es „Leinen los“ für die Jungfernfahrt mit dem Twin City Liner. Aufgrund der großen Beliebtheit cruisen seit 2008 zwei Schnell-Katamarane auf der Donau und beförderten mittlerweile mehr als 1,4 Millionen begeisterte Passagiere. Schloss Ennsegg

Der Super-Dienstag Neu ist der „Super-Dienstag“! Erstmals erhalten Seniorinnen und Senioren (ab 60 Jahren), Studierende und Personen mit besonderen Bedürfnissen während der gesamten Saison jeden Dienstag 50 Prozent Ermäßigung auf das Twin City Liner Ticket. Info und Buchung: Tel. 01-904 88 80, www.twincityliner.com

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. M  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.


Gesundheit 21

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Radfahren macht munter

Rikscha-Fahrten für SeniorInnen Die Caritas macht es möglich: BewohnerInnen von Caritas-Heimen werden gelegentlich von Freiwilligen per Rikscha herumgeführt. Eine willkommene kleine Abwechslung für die betagten Menschen.

Foto: Stefanie J. Steindl

Lebensqualität und Freude für die SeniorInnen.

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Radfahren als Stück der aktuellen Lebenswirklichkeit

änemark hat es vorgemacht: Dort ist die Idee, alte und gebrechliche Menschen per Rikscha zu mehr Beweglichkeit zu verhelfen, als erstes verfolgt worden. Nun hat die Caritas solche Projekte in vorerst zweien ihrer Häuser eingeführt: im Pflegewohnhaus Casa in Wien und

im Seniorenhaus Baden der Caritas der Erzdiözese Wien. Auf eigens dafür angefertigten Rikschas nehmen SeniorInnen erste Reihe fußfrei Platz und schwirren gemeinsam mit freiwilligen Radlern in die Umgebung aus. Ein Stück der verloren gegangenen Mobilität zurückzugewinnen bedeutet

Erinnerungen an das frühere Leben Denn das Radfahren bringt ein Stück der besseren Jahre für die SeniorInnen zurück: „Mit den geweckten Erinnerungen und Lebensgeschichten wird eine Brücke der Generationen zwischen den BewohnerInnen der Pflegewohnhäuser und den Freiwilligen geschlagen“, betont Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. „Ganz nebenbei wird durch die sportliche Aktivität auch das Wohlbefinden der Passagiere und der Radfahrer gesteigert.“ Radfahren in der Stadt wird immer populärer, den betagten Menschen wird damit ein Stück der aktuellen Lebenswirklichkeit vermittelt.

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22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Gute Meldungen vom Gesundheitssystem

Krankenkassen ohne Defizit • ELGA und E-Medikation auf gutem Weg •

Die Krankenkassen werden in diesem Jahr kein Defizit schreiben, und ELGA ist auf einem guten Weg. Diese Meldungen der vergangenen Wochen bedeuten „Good News“ für die Krankenversicherten – und vor allem auch für die ältere Generation.

E

Die neue Vorsitzende des Hauptverbandes, Mag. Ulrike Rabmer-Koller:

„Die Situation bleibt angespannt.“

ELGA nun auch im AKH Der größte Gesundheitsbetrieb Österreich, das AKH in Wien, hat Mitte Mai begonnen, mit ELGA, der elektronischen Gesundheitsakte, zu arbeiten. Rund 100.000 Patienten werden jährlich dort stationär behandelt, 50.000 in den Ambulanzen. Als erstes werden nun die Entlassungsbriefe und die Radiologie – sprich Röntgenbefunde dieser Patienten elektronisch gespeichert. Ärzte anderer Spitäler, wo die Patienten danach behandelt werden, können diese Informationen bei Bedarf und wenn die PatientInnen

Testphase für E-Medikation endlich gestartet Nächster Schritt ist die E-Medikation. „Endlich“, so der Kommentar von Ingrid Korosec, der Bundesvorsitzenden des Seniorenbundes dazu. „Eine jahrelange Seniorenbund-Forderung wird damit schrittweise erfüllt.“ Erste Testregion für dieses System ist Deutschlandsberg in der Steiermark. Von Ärztinnen und Ärzten verordnete und in der Apotheke abgegebene Medikamente werden auf einer elektronischen „E-Medikationsliste“ ein Jahr gespeichert. Ärzte und Spitäler können damit einen Überblick bekommen, welche Medikamente den PatientInnen bereits verordnet wurden. Denn manche Medikamente vertragen sich nicht, manchmal wird – weil die entsprechende Information fehlt – auch einfach zu viel verordnet. Damit müssen nicht mehr die Patienten selbst eine Liste parat haben, womit sie behandelt werden. Die Ärzte können selbst nachsehen.

Foto: Wilke

Pharmafirmen haben einen Beitrag geleistet Zu den Finanzen der Krankenkassen: Erst wurde vom Hauptverband der Sozialversicherungen – das ist die Dachstelle aller Krankenversicherungen Österreichs – für dieses Jahr ein Defizit von 94 Millionen Euro vorausgesagt. Jetzt bleibt doch alles knapp im grünen Bereich und mit vier Mio. Euro positiv. Die Versichertengemeinschaft freut sich darüber. Beigetragen zu dem Ergebnis hat, dass die Pharmawirtschaft einen „Solidarbeitrag“ von 125 Mio. Euro geleistet hat. Beides prima. Aber: Es ist gute Tradition, dass der Hauptverband mit Prognosen von großen Defiziten schreckt – die dann doch nicht eintreten. Welche Strategie steckt dahinter? Will man die Patienten und die Ärzte damit auf Kürzungen vorbereiten? Auch den Beitrag der Pharmaindustrie, quasi ein Preisnachlass auf die von den Krankenkassen zu zahlenden Medikamente, hätte man rechtzeitig aushandeln und einplanen können. Schon mehrmals haben die Pharmaunternehmen in den vergangenen Jahren einen Beitrag geleistet. Das war also keine neue Pioniertat und wohl von beiden Seiten Verhandlungstaktik. Wir wünschen uns, dass die neue Vorsitzende des Hauptverbandes, Mag. Ulrike Rabmer-Koller, künftig einen besseren Weg vorgeben wird. Gespart wird aber werden müssen, so Rabmer-Koller: „Auch wenn ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen ist, die Situation bleibt angespannt.“

damit einverstanden sind, abrufen. Schrittweise sollen auch die Laborbefunde erfasst werden. Es müssen also nicht mehr die Patienten dafür Sorge tragen, dass Vorinformationen bei Behandlung in einem anderen nächsten Spital richtig ankommen, sondern die Ärzte können selbst prüfen, was für sie wichtig ist.

Foto: Wilke

rstens brauchen ältere Menschen klarerweise einen Arzt und ärztliche Hilfe öfter als junge, zweitens können ELGA und die daran angeschlossenen Systeme es erleichtern, den Überblick über Diagnosen und Therapien zu behalten. Auch wenn Ärztekammer und manche Datenschützer immer wieder skeptisch dazu sind: Die Vorteile für die Versicherten erscheinen gerade aus Sicht der älteren Generation wichtiger als mögliche Nachteile.


Gesundheit 23

www.ab5zig.at

Schlechte Meldung aus Wien

Krankenhaus Floridsdorf reduziert Im Krankenhaus Floridsdorf wurde eine Station geschlossen – weil sie irgendwann in das noch nicht fertige KH Nord übersiedeln sollte. Das neue Krankenhaus gibt es aber noch nicht! Jetzt warnen Ärzte vor einer Gefährdung der Patientenversorgung.

Korosec warnt, dass aufgrund dieser Situation wieder Not- und Gangbetten notwendig werden dürften – wie

Ingrid Korosec:

„Stadträtin Wehsely ist aufgefordert, hier endlich zu handeln.“ man sie leider ohnehin aus vielen Wiener Spitälern kennt. Gangbetten ohne jede Privatheit für die Patienten, allen Blicken ausgesetzt und weniger sicher als ein reguläres Bett in einem Zimmer. „Diese Vorgangsweise ist wieder ein eklatantes Beispiel dafür, wie planlos man im Wiener Gesundheitsressort agiert“, ärgert sich Korosec. „Die verantwortliche Stadträtin Wehsely ist aufgefordert, hier endlich zu handeln, die erforderlichen Schritte zu setzen und diese untragbaren Zustände zu beenden.“

Foto: Fotolia.com

K

aum ein Tag vergeht, an dem nicht Unzulänglichkeiten in Wiener Spitälern aufgedeckt werden“, muss Ingrid Korosec in ihrer Funktion als Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien feststellen. Der reguläre Betrieb in den Krankenhäusern leidet – auch wenn nun endlich ELGA schrittweise eingeführt wird. Im Krankenhaus Floridsdorf wurde die erste Station auf der Medizinischen Abteilung geschlossen, ohne dass es dafür Ersatz gibt. Die Station sollte eines Tages in das KH Nord übersiedeln. Da dieses Haus noch längst nicht fertig ist, fehlen nun Kapazitäten für die Versorgung der Patienten.

Gangbetten: Ohne jede Privatheit und weniger sicher

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Polens prächtiges Kulturerbe

Wandern in den Südtiroler Dolomiten

Wiedererwachte Pracht von Schlesien bis zur Ostsee

Naturschauspiele und Kulturgenuss

Polen ist stolz auf seine Geschichte. Meisterhaft restaurierte Altstadtviertel, Schlösser, Paläste und Kirchen zeugen von der historischen Bedeutung polnischer und westeuropäischer Kultur. Die landschaftliche Vielfalt bietet eine fantastische Mischung. Vom goldenen Ostseestrand und den Masurischen Seen im Norden bis hin zur Tatra und den Beskiden im Süden.

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten lässt sich am schönsten und genussvollsten „erwandern“ – ob bei gemütlichen Etappen mit Kultur und Panoramablicken, vorbei an Seen, Hütten oder bei einer klassischen Wanderung in den luftigen Höhen der Südtiroler Dolomiten.

RUNDREISE 10 Tage 26.08. – 04.09.2016

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Vom Matterhorn zum Mont Blanc

Naturwunder Eifel und Luxemburg

Schweizerisch-Französisches Gipfeltreffen der Superlative

Spektakuläre Landschaften und ein Großherzogtum

Markant und nah am Himmel stehen die nationalen Wahrzeichen der Schweiz: Eiger, Mönch und Jungfrau, das weltberühmte Matterhorn und der französische Eisriese Mont Blanc. Wer kann sich schon diesen Traumgipfeln und Naturgewalten entziehen? Diese einzigartig schöne Welt aus Fels, Eis und Schnee bestimmt bis heute den Mythos Schweiz.

Die Eifel ist ein deutsches Mittelgebirge zwischen Rhein, Mosel und Kölner Bucht und bietet eine unglaublich landschaftlich-kulturelle Vielfalt mit Vulkanruinen, geheimnisvollen Maaren, schönen Kleinstädten und stolzen Burgen. Ein Abstecher nach Belgien und eine ausgiebige Erkundung des Großherzogtums Luxemburg bieten spannende Kontraste.

RUNDREISE 8 Tage 28.08. – 04.09.2016

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STERNFAHRT 6 Tage 27.09. – 02.10.2016

Reiseleitung ab/bis Wien Mag. Richard List Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 65 DZ/HP ab €

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Schatzkammer Burgund

Plitvicer Seen & Inselwelt der Kornaten

Kultur, Kirchen und Blütezeit des Mittelalters

Krka-Nationalpark und Insel Pag

Marmorne Herzogsgräber, unberührte Winzerdörfer, sanfte Rebenhügel, Schlösser und Klöster, römische Ruinen, romanische Kirchen, Land des Burgunderweines und der Feinschmeckerküche, Heimat der Cluniazenser-Mönche und der Zisterzienser, Karl des Kühnen und Philipp des Guten, einst mächtigster Staat Europas!

Nur wenige Kilometer im Landesinneren verbergen sich in den Nationalparks die ungewöhnlichsten Naturphänomene Kroatiens. Die Kornaten sind die größte und dichteste Inselgruppe in Kroatiens Adria. Norddalmatiens Metropole Zadar ist reich an architektonischen und kunsthistorischen Schätzen.

RUNDREISE 9 Tage 09.10. – 17.10.2016

STERNFAHRT 6 Tage 13.09. – 18.09.2016

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Sternfahrt Strunjan –

den Sommer verlängern an der slowenischen Adria 1. Tag: Südausfahrt – Laibach – Strunjan Wien (08.00 Uhr) – Südautobahn – Graz – Spielfeld – Ljubljana (Aufenthalt, Rundgang durch die Hauptstadt Sloweniens) – Strunjan.

2. Tag: Portoroz – Piran

Tag zur freien Verfügung bzw. Möglichkeit zur Nutzung eines Transfers (2x) nach Portoroz und Piran um den Tag in den malerischen Küstenorten zu verbringen.

3. Tag: Istrienrundfahrt

Am Morgen Fahrt nach Pula – Besichtigung der Altstadt mit römischen Relikten, Weiterfahrt über Rovinj – Aufenthalt im pittoresken Städtchen, Porec – Besichtigung der Euphrasisus-Basilika, Novigrad – kurzer Rundgang durch die mittelalterliche

Altstadt, Umag, zurück nach Strunjan.

4. Tag: Ausflug nach Italien

Zuerst geht es nach Triest, der ehemaligen österreichischen Hafenstadt. Stadtbesichtigung mit Dom, Kastell, römischen Theater, u.a. Danach Weiterfahrt zum Schloss Miramare (Möglichkeit zur Besichtigung). Die Rückfahrt nach Slowenien führt über altösterreichisches Gebiet – Monfalcone, Görz und Lipica. Tag zur freien Verfügung um die Angebote im Hotel zu nützen.

6. Tag: Strunjan – Klagenfurt – Südeinfahrt

Strunjan – Udine (Aufenthalt und kurze Stadtbesichtigung) – Südautobahn – Wien.

STERNFAHRT

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Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Übernachtung in einem 3-Sterne Hotel in Pilsen Frühstück Reiseleitung ab/bis Wien Andreas Prowaznik

COLUMBUSPlus

Genussreise nach Budweis und Pilsen 1. Tag: Wien – Pilsen

Hopfen und Malz, Gott erhalt’s! Die Genussreise nach Budweis und Pilsen führt Sie in die „Heimat“ des Bieres. Neben den interessanten Sehenswürdigkeiten, die von der abwechslungsreichen Geschichte Böhmens zeugen, ist die Region für die lange Tradition des Bierbrauens weltbekannt. Sie besuchen die historischen Altstadt von Budweis und Pilsen, und können beim Besuch der Brauerei natürlich das „flüssige Brot“, wie es die Tschechen nennen, auch ausgiebig verkosten und die Schmankerl der böhmischen Küche genießen.

Mitglieder des Wr. Seniorenbundes erhalten bei ihrer ersten Buchung einer Pauschalreise (ausgenommen Tagesfahrten und Saisoneröffnungsfahrt ins Blaue) ihren Jahres-Mitgliedsbeitrag refundiert, bei einer weiteren Buchung innerhalb des Jahres, einen Gutschein in Höhe von € 20 von Eduscho/Tchibo. Außerdem zahlen Sie immer nur die ermäßigte Servicepauschale. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihre Gaby Hönigsperger und ihr Team

2x landestypisches Abendessen 2x Nachmittagsjause mit Kaffee und Kuchen 2x Mittagessen Führung in der Brauerei Pilsen inklusive Bierverkostung Geführter Rundgang in Budweis Geführter Rundgang in Pilsen

3 Tage im Doppelzimmer

Abreise 6.30 Wien-Nordausfahrt durch das Waldviertel und über Horn nach Budweis. Die Innenstadt ist traumhaft schön, der zentrale Ottokar II. Premysl-Platz ist einer der größten Hauptplätze Mitteleuropas. Kunstvolle Gebäude aus verschiedenen Epochen wie Gotik, Renaissance und Barock eignen sich außergewöhnlich gut als Fotomotive. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung können Sie beim Mittagessen in einem gemütlichen Lokal in der Altstadt ein Glas Budweiser verkosten. Durch die böhmische Teichlandschaft geht es weiter nach Pilsen. Nach dem Zimmerbezug Abendessen in einer Brauerei mit lokalen Spezialitäten.

Verkostung. Anschließend laden wir Sie zu Kaffee und Kuchen im Zuge einer kurzweiligen und informativen Reisepräsentation ein. Abends erwartet Sie ein böhmisches Folklore-Programm und ein 3-GangMenü mit Köstlichkeiten der ehemaligen K & K Monarchie.

Vormittags Stadtrundgang durch die denkmalgeschützte Altstadt von Pilsen mit Kathedrale St. Bartholomäus, zahlreichen Jugendstilbauten von Adolf Loos und der zweitgrößten Synagoge Europas. Nachmittags Besichtigung der Pilsner Brauerei mit

Fahrt über Pisek nach Trebon. Aufenthalt in der Altstadt beim Schwarzenberg-Schloss und Mittagessen. Auf der anschließenden Heimfahrt nach Wien steht in Niederösterreich noch eine Kaffeepause auf dem Programm.

2. Tag: Pilsen

Christian Friedrich Hebbel

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3. Tag: Pilsen – Wien

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26 Kurse

Ziel dieser Veranstaltung ist es, verschiedene Möglichkeiten darzustellen, wie sich Bildideen und Motive ausdrucksstark fotografisch umsetzen lassen. Dies ist sowohl für Digital- als auch für Analogfotografie relevant. Termine und Schwerpunkte: 27.9.: Objektivwahl, Blende und Belichtungszeit, ISO-Einstellung; 4.10.: Perspektive, Elemente der Bildgestaltung, „Goldener Schnitt“; 11.10.: Elemente der Kontrastgestaltung, Helligkeitsverteilung; 18.10.: Schwarzweiß vs. Farbphotographie, Farbraum, Dateiformate; 25.10.: Bildnachbearbeitung, Scannen, Drucken. Jeweils von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr (mit kurzer Pause). Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet. Kosten: für ab5zig-Mitglieder pro Kurstag 22,50 Euro, Nichtmitglieder 25 Euro Anmeldung bei ab5zig erforderlich!

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Gedächtnistraining 1 Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 26.9. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 155 Euro, für Nicht-Mitglieder 165 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Bridge mit Freunden Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das kommunikative Spiel bietet eine geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Anfänger-Kurs (Bronze): ab Mi., 21. September, 14.30 Uhr Preis (ab5zig-Mitgl.): 80 statt 100 Euro Fortgeschrittenen-Kurs (Silber): ab Mi., 21. September, 16.45 Uhr Preis (ab5zig-Mitgl.): 90 statt 110 Euro Jeweils 11 Einheiten à 2 Stunden. Skripten im Kurs inbegriffen! Kursort: Wiener Seniorenbund Info & Anmeldung: Karin Endlich, Tel.: 979 21 23 bzw. 0676/402 83 83 Sonderturniere: Weltspartag-Turnier, Martinigansl-Turnier, Barometerturnier, Krampusturnier und Weihnachtsturnier im Hotel Ibis. Übungsturniere mit Meisterpunkten: Fr. um 13.00 Uhr. Kosten: 2 Euro Kartengeld Bridgeturnier mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di. u. Do. jew. 14.30 Uhr, Fr. 17.00 Uhr, Sa. 15.00 Uhr Kosten: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Gäste Spielort: Biberstraße 9, 1010 Wien Mi. um 14.30 Uhr: Außenstelle „Restaurant Fabelhaft“, Arbeiterstrandbadstr. 128, 1220 Wien Anmeldung: Hr. Soukup, Tel.: 0677/612 077 30 od. Hr. Pauls, Tel.: 0664/442 46 69 Alle Turniere: Nichtraucherturniere mit Rauchpausen. Bei Interesse – kurze Nachricht über das Kontakt-Formular.

INFOS

Tel.: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

PC-Intensiv-Workshops

____ _n_e_u_ Foto: Fotola.com

Fotokurs

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Dipl.-Ing. Anton Staud bietet PC-Intensiv-Workshops (Windows) für ab5zigMitglieder an. Sie finden jeden Montag in der Biberstraße 9 von 10.00 bis 11.50 Uhr oder 16.10 bis 18.00 Uhr statt, max. 4 Teilnehmer. Anmeldung erforderlich! Kosten: 25 Euro pro Termin für ab5zigMitglieder, inkl. Kursunterlagen 4. 7.: WIN 10 Umsteiger 11.7.: Bedienung/Anzeigen 18.7.: Dateisystem 25.7.: Internet 1.8.: E-Mail 8.8.: Willhaben (verkaufen) 22.8.: PC Sicherheit 29.8.: Bilder am PC 5.9.: PC optimieren 12.9.: Mit Skype kommunizieren 19.9.: Briefe/Texte schreiben Privatstunden 40 Euro, Workshops für Tabletts und Smartphone auf Anfrage.

INFOS

Dipl.-Ing. Anton Staud Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Gedächtnistraining 2

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Nächster Kursbeginn: Mi, 7.9., 2 x pro Woche jew. Mi. u. Fr., 9.00–11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer-Sarican trainiert werden. Termine: 1.7., 29.7.; 5.8., 12.8.; 2.9., 9.9., 16.9., 30.9.; 7.10., 14.10. und 28.10. jew. Fr, 9.00 Uhr–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

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Tarock Königrufen

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Kurse 27

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Tanzschule Elmayer

Salsa für „ab5zig“er

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Aquarell, Tusche Gouache und Pastell.

Die Seniorentanzkurse sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen Bewegung. Neue Tanzkurse für Senioren starten am Fr., 21.10. um 15.15 Uhr. Zehnwöchige Kurse, 90 Min. p. Wo. Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 165 Euro statt 190 Euro. Gratis Schnupperstunde: Fr., 14.10. um 15.15 Uhr.

Foto: Matthias Brandstetter

Zeichnung und Malerei

Kosten: ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder nach Maßgabe freier Plätze 100 Euro, jeweils inkl. Material! Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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Computerclub

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo. von 14.00–16.00 Uhr statt. Eintritt frei! Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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Privatstunden sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens für Sie gebuchten Saal und Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin tanzen zu lernen. Kosten: Einheit (50 Min.) pro Person oder für ein Paar 62 Euro. Privatstunden können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede Teilnehmeranzahl gebucht werden.

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Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at, www.elmayer.at

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich.

Überdies gibt es Workshops für Spanisch, Chacareras (argentinische Volkstänze), Sevillanas (spanische Folkloretänze) und spanischen Gesang. Start-Termine September: Mo., 5.9. ab 10.00 Uhr Spanisch, Di. 6.9. ab 10.00 Uhr Chacareras, Mi. 7.9. ab 10.00 Uhr Salsa, Do. 8.9. ab 10.00 Uhr Sevillanas, ab 11.30 Uhr spanischer Gesang. Von 5.9. bis 8.9. besteht die Möglichkeit einer Schnupperwoche (alle Angebote ausprobieren). Auch einzelne Schnupperstunden sind möglich. Kosten: 1 Schnupperstunde (in einen Workshop schnuppern) 15 Euro, 1 Schnupperwoche (in alle Workshops schnuppern) 50 Euro, 1 Workshop (à 4 Wochen) 80 Euro, 2 Workshops 150 Euro, 3 Workshops 210 Euro, alle Workshops (in einem Monat) 250 Euro.

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Nena Verona Esterhazygasse 25, 1060 Wien Tel.: 0664/526 52 27 E-Mail: nena@salsa-nena.com www.salsa-nena.com Foto: Fotolia.com

Termine der nächsten Kurse: 5., 12., 19. Oktober und 2. November. Sommerpause bis Oktober!

Nena Verona gibt Salsa-Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene. Unter ihrer Anleitung werden einfache Tanzschritte geübt und kurze Kombinationen trainiert, mit oder ohne Partner. Die Workshops bestehen aus vier Unterrichtsstunden im Monat.

Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr (ausgenommen Juli u. August) im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station Gersthof)

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Das gesamte Team des Wiener Seniorenbundes wünscht Ihnen einen entspannten und erholsamen Sommer!


28 Bücher

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Lesetipps Ein Kriminalroman aus Niederösterreich

Waidmannsheil, Specht!

Rieger & Rieger: „Waidmannsheil, Specht!“ Edition Kemper, ca. 250 Seiten, 18,70 Euro Tiere, die Geschichte(n) machten

Geliebtes Geschöpf

Die Chow-Chow-Hündin Jofie, die Sigmund Freud als „Ordinationshilfe“ gedient hat, die Möpse, die Loriot zu Kultfiguren erhob, die Boxerhunde, denen Bruno Kreisky gehuldigt hat – lauter Tiere, die’s „zu was gebracht haben“: zu einem Namen, zu Ruhm, vielleicht gar zu einer literarischen Verewigung. Diesen Geschöpfen und vielen mehr ist Dietmar Griesers jüngste Spurensuche gewidmet. Dietmar Grieser: Geliebtes Geschöpf – Tiere, die Geschichte machten“ Amalthea Verlag, ca. 256 Seiten, 24,95 Euro, auch als E-Book erhältlich

Arbeit von Meisterhand – Qualität seit über 30 Jahren

Tapezier- und Malarbeiten • Lackierarbeiten Verlegung sämtlicher Böden • Karniesen … Nutzen Sie unser Rundumservice: Persönliche und kostenlose Vorortberatung Fachgerechte und pünktliche Durchführung zu Fixpreisen Alle Vor- und Nacharbeiten (z.B. Möbel aus- und wieder einräumen, Abdeckarbeiten, Ab- und wieder Aufmontieren von Karniesen etc.) Keine Wegzeitverrechnung (in ganz Wien und Umgebung!) Seniorenrabatt von 10% auf die Gesamtrechnung Unterstützung bei der Einreichung des Handwerkerbonus (= mögliche Rückvergütung von 20% der Arbeitskosten, max. € 600,– p.a.)

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Auf geht’s zur Wiesn!

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In Waldberg, einem idyllischen Ort im südlichen Niederösterreich, wird nach der Schneeschmelze die stark verweste Leiche eines Mannes aufgefunden. Rieger & Rieger berichten, wie es Bruno Specht, pensionierter Chefinspektor des Wiener Landeskriminalamts, gelingt, die Identität des Mordopfers und den Fall zu klären.

Gerade für unsere geschätzten Seniorinnen und Senioren dürfen wir Ihnen hier unsere Tagesprogrammempfehlungen geben: Brauchtum, zünftige Volksmusik, Gaudi pur und die Pracht der Tracht sind die Erfolgszutaten für das Wiener Wiesn-Fest. Österreichs größtes Brauchtums- und Wiesnfest geht heuer in die

6. Auflage und schlägt vom vom 22.9. bis 9.10.2016 auf der Kaiserwiese im Wiener Prater seine Zelte auf. Als bewährter Programmhöhepunkt präsentiert sich ganz Österreich bei den Bundesländertagen.

• Eröffnung, am DO 22.09.2016 Feierliche Eröffnung mit Bierkutsche, Stelzengehern und viel Musik. Es spielen: die Edlseer, die Jungen Zillertaler, Harry Prünster, Stefanie Hertel • Wien Tag, am MI 28.09.2015 Mit dabei und für Gaudi und Schmäh sorgen: die Jungen Zillertaler, die Stehaufmandln, Jazz Gitti • Tag der Senioren, am DO 29.09.2016 Mitklatschen und feiern mit: Marc Pircher , den Edlseer, Gabriel Uracher und seinen jungen fidelen Lavanttalern

• Kärnten-Tag, am FR 30.09.2016 Musik, Tanz und Tradition aus dem Gailtal. Außerdem die Narrische Wiesn mit Udo Wenders, Heinz Lagler und Sepp Wölbitsch • Tag der Senioren, am MI 5.10.2016 Zum Mitsingen und Mitschunkeln laden ein: der lustige Hermann, die Edlseer, die Pucher Detaillierte Informationen zum Programm unter www.wienerwiesnfest.at . Frau Sylvia Brudniak beantwortet gerne alle Fragen unter: 0664-30 29 513, 01-503 08 77-15, brudniak@wienerwiesnfest.at


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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

Tipp: Bei namentlichem Bezugsrecht steht das Kapital sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft. So schaffen Sie eine finanzielle Entlastung für Ihre Angehörigen. Nutzen Sie die fachkundige telefonische Beratung oder fordern Sie gleich einen schriftlichen Vorschlag an.

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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Herrenseetheater

Foto: Anna Stöcher

Foto: Hannes Ehn

Foto: Laurent Ziegler

Andrea Eckert im Akzent

Festspiele Stockerau

„Der Diener zweier Herren“. Die köstliche Verwechslungskomödie rund um den immer hungrigen und stockfaulen Diener Truffaldino, der zwei Herren gleichzeitig zu dienen versucht, gilt als Höhepunkt der Commedia dell’arte. Mit Katharina Stemberger als Beatrice. 30. Juni bis 6. August, jeweils Mi. bis Sa. um 20.00 Uhr. Verschiedene Kartenkategorien von 27 bis 57 Euro.

„Lieblingslieder“. Eckert entführt das Publikum auf eine hochemotionale Reise durch die Welt des Chansons. Kurt Weill, Ira Gershwin, Charles Aznavour, Barbara, Friedrich Hollaender, Georg Kreisler und viele mehr … Termin: 24. September, Beginn: 19.30 Uhr. ab5zig-Mitglieder erhalten 10% auf die Kartenpreise von 32/28/24/20 Euro.

Das Herrenseetheater in Litschau bietet die Komödie „Herrinnen“, ein „Theater-im-Theater“-Stück, das brisante Themen humorvoll aufgreift und dem Begriff „Frauenrolle“ eine weitere Dimension verleiht. Termine: 4. bis 28.8., jeweils Fr. bis So., 20.15 Uhr. Kartenpreise: ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Normalpreise von 33 und 28 Euro.

INFOS:

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Theater Center Forum

Tschauner: „Weißes Rössl“ Teatro Barocco

„Fiaker Milli“ Wienerlied-Abende mit Susanne Marik 21. bis 24. September, 19.30 Uhr im Forum I. Vorstellungen jeweils täglich außer So. und Mo. Für ab5zig-Mitglieder kostet die Karte 16 Euro.

INFOS

Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 Abendkassa an Vorstellungstagen von 16.00–20.00 Uhr www.theatercenterforum.com

Gästeservice Litschau Tel.: +43(0)2865 53 85, E-Mail: office@herrenseetheater.at www.herrenseetheater.at

1040 Wien, Argentinierstraße 37, von Montag bis Samstag von 13.00 bis 18.00 Uhr, Karten Hotline: 01/501 65-3306 www.akzent.at

1930 war das Stück ein internationaler Bühnenerfolg, der bis an den Broadway reichte. Nun belebt das Tschauner Reloaded Ensemble die Operette neu. Vor jeder Vorstellung Blasmusik und Volkstanz zum Mitmachen. Termine: 14., 19., 20.7., 10., 11., 12., 19., 20., 31.8., 1. und 2.9., jeweils 19.30 Uhr. Kartenpreise: für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf Normalpreise von 35, 28 und 20 Euro.

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Tschauner Bühne Tel.: 01/914 54 14, E-Mail: karten@tschauner.at www.tschauner.at

Foto: Barbara Palffy

Foto: Bettina Frenzel

Foto: Susanne Marik

Festspiele Stockerau, Rathausplatz 1, 2000 Stockerau Tel.: +43(0)2266-676 89 E-Mail: office@festspiele-stockerau.at www.festspiele-stockerau.at

Im schönsten Barocksaaltheater Österreichs inszeniert Teatro Barocco unter Intendant Bernd R. Bienert das musikalische Drama „Piramo e Tisbe“ von J. A. Hasse. Gespielt wird in rekonstruierten Bühnenbildern und Kostümen im Stil der Mozart-Zeit, das Ensemble Teatro Barocco musiziert auf historischen Instrumenten. Termine: 2., 9., 16., 23., 30.7., jeweils 19.00 Uhr. ab5zig-Mitglieder 10% Vergünstigung auf Normalpreise von 39, 59, 69 Euro.

INFOS

Stift Altenburg, 3591 Altenburg bei Horn Tel.: 0699 18 39 69 69, www.teatrobarocco.at


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Stephansdom

„Komödie der Irrungen“ Shakespeares rasante „Verwechslungsorgie“ um eineiige Zwillingsbrüder findet in den Gärten des Schlosses Pötzleinsdorf einen außergewöhnlichen Spielort. Bei Schlechtwetter wird im Festsaal des Schlosses gespielt. Termine: 28., 29. und 30.7. sowie 2., 3., 4., 5. und 6.8., jeweils 19.00 Uhr. Kartenpreis: ab5zig-Mitglieder zahlen nur 19 Euro statt 22 Euro.

Das „concerto“ – Österreichs einziges Magazin für Jazz, Blues, World Music & Pop – vergibt exklusiv für ab5zigLeser Gratis-Schnupper-Abos. Sie erhalten 3 Ausgaben lang gratis das „concerto“ zum Testen. Danach läuft das Abo automatisch ab, ohne Stornierungsschreiben. Sollte Ihnen das Magazin gefallen, kann man es dann um günstige 28 Euro für 6 Ausgaben/Jahr abonnieren.

Michigan State University Choir. Klassik und Gospels im Stephansdom Termin: Do., 23.6., 20.30 Uhr Kartenpreis: 10 Euro, freie Sitzplatzwahl im Dom

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INFOS

Klassisches Chorkonzert im Stephansdom. Pacific Chorale unter der Leitung von John Alexander Termin: Fr., 8.7., 20.30 Uhr Kartenpreis: 10 Euro, freie Sitzplatzwahl im Dom

Komödie am Kai

viennacontemporary 2016

Foto: Österreich Werbung/Wiesenhofer

Gratis-Abo für Musikfans

Foto: Hannah Neuhuber

Shakespeare im Park

concerto-Magazin, Postfach 144, 3830 Waidhofen/Thaya E-Mail: concerto@concerto.at www.concerto.at

„Mannsbilder“. In Doppelconférencen à la Farkas & Waldbrunn wird auf humorvolle Weise die Begegnung zweier völlig unterschiedlicher „Exemplare“ gezeigt. 21. 7. bis 27. 8., Di. bis Sa., 20.15 Uhr. „Eifersucht“. Esther Vilars Erfolgskomödie über triebgesteuerte Männer und Beziehungsgeflechte am Rande des Nervenzusammenbruchs. 3. 9. bis 1. 10., Di. bis Sa., 20.15 Uhr. ab5zig-Mitglieder 30% Ermäßigung auf Normalpreise in Kat. 1 bis 3 (36, 34 und 32 Euro).

Bei der viennacontemporary von 22. bis 25. September in der Marxhalle im 3. Bezirk präsentieren österreichische, osteuropäische und internationale Galerien tausende Kunstwerke von mehr als 500 Künstlerinnen und Künstlern. Sogenannte „Gold Tours“ bieten Seniorinnen und Senioren in thematischen Rundgängen die Möglichkeit, die Vielfalt kennenzulernen. ab5zig-Mitglieder (Ausweis) zahlen nur 9 Euro statt 12,50 Euro.

INFOS:

Marxhalle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien Do. und Fr. 11–19 Uhr, Sa. u. So. 11–8 Uhr www.viennacontemporarymag.com

Komödie am Kai, Tel.: 01/533 24 34 www.komödieamkai.at

Mozart: Requiem im Stephansdom. Sing mit! Festival Chor, Wiener Dom­ orchester unter Gerald Wirth Termine: Sa., 9.7. und Sa., 16.7., jeweils 20.30 Uhr Kartenpreise: 50 oder 40 Euro mit Sicht, 25 oder 15 Euro ohne Sicht In Kartenkategorien: freie Sitzplatzwahl! Foto: A. Murashkin

Foto: Komödie am Kai

Tel.: +43 664 56 77 298 (Mo. bis Fr. von 10.00 bis 14.00 Uhr) E-Mail: paul.elsbacher@hotmail.com www.shakespeare-park.com

Fauré Requiem. The Cal Poly Symphony Orchestra and Cantus Novus Wien Termin: Sa., 25.6., 20.30 Uhr Kartenpreis: 25 Euro mit Sicht, 15 Euro ohne Sicht

INFO:

Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten. Solisten des Wiener Kammer-Orchesters Termine: 24.6. bis 8.10., jed. Fr. u. Sa., 20.30 Uhr (ausgen. 3.9., Beginn 21 Uhr) Kartenpreise: 28 bis 38 Euro, innerhalb der Kartenkategorie freie Sitzplatzwahl!

INFOS:

Kunst & Kultur, Worellstraße 3, 1060 Wien Tel.: 01/581 86 40, tickets@kunstkultur.com

Laaerbergbad & Gänsehäufel Für ab5zig-Mitglieder gibt es wieder die beliebten ermäßigten Saisonkarten für das Gänsehäufel und das Laaerbergbad. Auskunft, Meldung bzw. Kauf: Siehe Seite 20


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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Bilanz der Bundeskegelmeisterschaften im Mai

Gut Holz in Innsbruck Die Siegerehrung wurde mit Unterstützung des Tiroler Landessportreferenten Walter Schiestl und dem Bundessportreferenten Franz Wolfinger von unserer neuen Seniorenbundvorsitzenden Ingrid Korosec vorgenommen. Einen TV-Bericht von der Bundeskegelmeisterschaft 2016 sehen sie im Internet unter www.frei-zeit.tv Die 23. Bundeskegelmeisterschaft wird im nächsten Jahr wieder am 18. und 19. Mai in Steyr/Gleink in OÖ. Ausgetragen werden.

Zwei Wiener Mannschaften kamen unter die ersten Zehn

Fünf Wiener Mannschaften haben an den Bundeskegelmeisterschaften am 18. und 19. Mai in Innsbruck teilgenommen. Leider konnte das gute Ergebnis des Vorjahres (2. Gesamtplatz, mit nur einem Kegel Unterschied) nicht erreicht werden. Trotzdem konnten sich zwei Wiener Mannschaften – bei einer Teilnahme von 32 Mannschaften aus fast ganz Österreich – unter den ersten Zehn platzieren. Die Mannschaft von

Wien-Penzing holte das beste Ergebnis seit ihrer ersten Teilnahme an diesem Bewerb, und zwar den 7. Gesamtrang. Sie lag vor Wien-Rudolfsheim/Fünfhaus/1. Einen großen Erfolg feierte Christine Konyen von RudolfsheimFünfhaus/1 in der Damen-Einzelwertung: 75+, damit 1. Platz. Der Gesamtsieg ging in diesem Jahr an die Mannschaft von Wolfurt/Vlbg. vor Gaweins­tal/1 aus NÖ.

Von links nach rechts: Walter Schiestl, Christine Konyen, Ingrid Korosec und Franz Wolfinger

Vorschau auf die nächsten Bundesveranstaltungen

Tennis in Klagenfurt; Golf in Kematen

Termin: 30. August bis 1. September.

Golftage des ÖSB Die Golftage des ÖSB finden in diesem Jahr wieder in Kematen, im Golfresort Kremstal in Oberösterreich, statt. Termin: 6. bis 8. September. Programm: 1. Tag: individuelle Anreise und Proberunde 2. Tag: Golfturnier 18 Loch Stableford, Halfway. Am Abend Siegerehrung mit 2-gängigem Menü inkl. einem Getränk. 3. Tag: freies Spiel oder Heimreise

Foto: Fotolia.com

Bundesmeisterschaft Tennis Nach dem großen Erfolg der Bundestennismeisterschaft im letzten Jahr in Wien findet diese Veranstaltung heuer vom 30. August bis zum 1. September im Tenniszentrum „Union Klagenfurt“ in Kärnten statt. Da die Ausschreibungsunterlagen dafür erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe von ab5zig bei uns eintreffen werden, ersuche ich alle Tennisfreunde, die daran teilnehmen wollen, sich bei mir per E-Mail oder per Telefon vor-anzumelden. Ich werden allen Interessierten die Unterlagen zusenden. Es würde mich freuen, wenn wir wieder einige Wiener Senioren mehr für diese tolle Veranstaltung gewinnen könnten.

Auch hier gilt wie beim Tennis: Die offizielle Ausschreibung liegt noch nicht vor. Voranmeldungen bei Interesse rechtzeitig an Otto Zimmermann, Unterlagen werden dann zugesandt.


33 Sport 47

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Gewinnen Sie mit ab5zig – Wiener Seniorenbund Und wie immer:

Sudoku

Die Programme in den Bezirken

Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Damenturnen auf der Wieden Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener SeniorenbunE-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at des. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächste Ausgabe Spiel, Spaß, Fitnessveröffentlicht. und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info: Dkfm. Ernst Robert Solich, Preise: Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at 1. Preis: Buch „Geschichte der österreichischen Bundesländer seit 1945 –Walking Wien“ iminWert von 90 Euro Nordic der Josefstadt Info: Eva Ramssl, Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net 2. bis 4. Preis: jeweils 2 Freikarten für die österreichische Erstaufführung von „Das Ding“und im Nordic TheaterWalking Drachengasse Vitalgymnastik, Line Dance am 30. Jänner um 20 Uhr. in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Einsendeschluss: Line Dance in Meidling istInfo: der 7. JännerKornfeil, 2014 (Poststempel) Angela Tel./Fax: 01/606 29 01, Mobil: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Absender nicht vergessen! Teilnahmeberechtigt sind nur vollständige Zahlenreihen Tischtennis in Ottakring und ausreichend frankierte Zusendungen. Info.: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis, Radturen, Wandern, Tanzabende, im Winter Schilauf mit Ottakring Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walterund Schuh, Herausgeber Medieninhaber: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Tel.: 0650/25des 88Österreichischen 093, E-Mail: cwschuh@aon.at Landesgruppe Seniorenbundes, 1010 Wien,

Impressum

Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43­600, Fax: 01/515 43­609, E­Mail: wiener@seniorenbund.at, www.ab5zig.at Tennis, im Sommer im Prater/

Chefredaktion: Irmgard Point Bayer, E­Mail: irmgard.bayer@kommunal.at im Winter imDr.Tennis Vienna Verleger und Anzeigenrepräsentanz: Österreichischer Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 Kommunal­ Verlag GmbH, Löwelstraße 6/2. Stock, 1010 Wien, Anzeigenkontakt: E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Tel.: 01/532 23 88­40, E­Mail: peter.fahrleitner@kommunal.at, Fax: 01/532 23 88­77, www.kommunalverlag.at

Wandern mit Meidling Info: Helga Karl informiert Sie gerne über Ziele und Mit „entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Artikel sind bezahlte Termine. PR­Beiträge und fallen nicht in die Verantwortlichkeit der Redaktion. E-Mail: helga.karl@gmx.at

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Gemeinsam gelenkig und fit bleiben!

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Kegelklub Penzing Waltraud Taborsky, Tel.: 0680 125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680 11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 10.00–12.00 Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38, Auskunft siehe oben.

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Wandern mit dem 23. Bezirk Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck­ und Verlagsgesell­ Info: mbH, Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne dasund schaft Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten; Erscheinungs­ Verlagspostamt: 3100 St. Pölten.zu. neue Wanderprogramm E-Mail: aon.914738308@aon.at

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Die Gewinner aus Heft 5/2013:

Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Tel.: 1030 0699 Wien 140 53 167, 1.Edith Preis:Tannenberger, Peter Obenaus, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer 2.Wo Preis: Waltraud Chobot, 1210 Wien Straße 2b, jeden Dienstag 13.30–16.00 Uhr 3. Preis: Mag. Dr. Maria E. Jilek, 1180 Wien Kegelklub Wien Prater Hermine Beck, Tel.: 0664 13 679 258 Die richtige Lösung lautete: 53142867 Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Tapezierermeister Erich Mischek Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wir führen sehrWeidinger, gerne 1160, für Sie aus: Wo und wann: Kaffee Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und Malerarbeiten 3. Freitag • sämtliche Tapetenarbeiten im Monat von 15.00–17.00 Uhr

• sämtliche Bodenverlegearbeiten • Möbel aus- und einräumen, Abdeckung der Böden Ihr Landessportreferent • Fixtermin, keine Wegzeit, Seniorenrabatt Otto Zimmermann • kostenlose und unverbindliche Vorortberatung

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Falls nicht anders angegeben, alle Fotos: beigestellt, www.bilderbox. at oder www.istockphoto.com

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Anleitung: In jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem Block dürfen die Ziffern von eins bis neun immer nur einmal vorkommen. Das Sudoku ist gelöst, wenn alle Kästchen korrekt ausgefüllt wurden. Fitness auf der Landstraße für 60+ Schreiben SieKraft die Reihe der Zahlen in denfür grauen Rückenfit, & Balance, Gymnastik Hüfte,Feldern Knie auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit den Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9. Elvira“ E-Mail: sudoku@ab5zig.at Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: elvira@fit-mit-elvira.at

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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Penzing

Foto: feel image – Fotografie OG

Hohe Tatra und Zipser Land

Landstraße

In den Untergrund von Wien Di., 13.9., 14.00 Uhr: Dritte-Mann-Tour: Wir begeben uns in die Kanäle und Gänge unter der Stadt. Danach gemütliches Ausklingen im Generationen-Kaffee auf der Wieden in der Schleifmühlgasse 6. Di., 11.10., 16.00 Uhr: Politisches Referat im Club in der Erdbergstraße 72. Di., 8.11., 16.00 Uhr: Normaler Club in der Erdbergstraße 72. Di., 13.12., 16.00 Uhr: Adventfeier im Club in der Erdbergstraße 72.

Mo., 26. September bis Do., 29. September Abfahrt: 7.00 Uhr Ecke Nisselgasse/Penzinger Straße Eine 4-tägige Busreise über Banska Bystrica, den Certovica Pass und den Bergsee Strbske Pleso zu unserem Hotel Bellevue in Stare Smokovec, wo wir für 3 Nächte Quartier beziehen. Weitere Höhepunkte der Reise: Besichtigung der Zipser Burg, des größten gotischen Hochaltars (18,62 m) in Levoca, des Nationalparks Pieniny mit dem roten Kloster und eine Floßfahrt mit anschließendem Picknick. In Kezmarok sehen wir eine 1717 erbaute Holzkirche und eine nach einem Entwurf von Theophil Hansen errichtete Kirche. Die Rückreise führt uns über Piestany (Besichtigung) nach Svaty Jur zu einer Weinverkostung und weiter nach Wien. Preis: 330 Euro pro Person, Einzelzimmerzuschlag 60 Euro Anmeldungen per E-Mail an: seniorenbund.penzing@ gmail.com, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Tel.: 0650 305 36 63

INFOS

Dr. Georg Schüller, Tel.: 0664 515 40 36 Elisabeth Mangold, Tel.: 0664 736 36 061 Die Zipser Burg

Hietzing

Wanderung per Bild Dienstag, 13. September, 17.30 Uhr: „Der Berg Athos“, 1.000 Jahre Mönchsrepublik Lichtbildervortrag über eine Wanderung von Kloster zu Kloster auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki. Steigen Sie mit uns bei einem Glas Retsina in die Faszination dieser mystischen Welt ein. Anmeldung per Telefon: 0680/106 98 58 oder E-Mail: hietzing.ab5zig@gmail.com ist erforderlich. Für unsere Unkosten ersuchen wir um einen Beitrag von 5 Euro. Freitag, 23. September, 17.30 Uhr: Jour fixe: Unser Mann in Brüssel – Heinz Becker ÖSB-Generalsekretär Heinz Becker, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vizepräsident der Europäischen Seniorenunion berichtet uns über die Seniorenarbeit in Brüssel und beantwortet gerne Ihre Fragen. Anmeldung per Telefon oder E-Mail ist erforderlich. Für unsere Unkosten ersuchen wir um einen Beitrag von 5 Euro. Beide Veranstaltungen im Kleinen Festsaal im Amtshaus, 1130 Wien.

Sommerfest 2016 Montag, 27. Juni, 15.00 bis 19.30 Uhr Seit vielen Jahren findet bei den Penzinger Senioren das Sommerfest im Feuerwehrhof, Eingang Nisselgasse, statt. Wir feiern bei Livemusik (bekannte Schlagermelodien), guten Scherer-Weinen und einem reichhaltigen Buffett mit Selbstkostenpreisen und in netter Heurigenstimmung, wobei natürlich eine Tombola mit großen Geschenkkörben nicht fehlen darf.


Bezirke 35

www.ab5zig.at Kein Eintritt, um einen Musikbeitrag wird gebeten. Gäste aus anderen Bezirken sind herzlich willkommen. Das Fest endet um ca. 19.30 Uhr.

INFOS Reg.-Rat Kurt Kumhofer Tel. 0676 559 09 08 E-Mail: kurt.kumhofer@chello.at www.penzinger-senioren.at

Rudolfsheim-Fünfhaus

Ein Besuch bei Esterhazy Wenn Engel reisen, scheint die Sonne. Die SeniorenbundGruppe Rudolfsheim-Fünfhaus hatte beim Besuch des Esterhazy-Schlosses in Fertöd Petrus auf ihrer Seite. Und bei einer Kutschenfahrt in Apetlon wurde der tiefste Punkt Österreichs passiert, bevor der Ausflug bei einem Bio-Heurigen abgeschlossen wurde.

INFOS Christine Rasinger Tel.: 0676 470 49 29 Tel.: 0676 559 09 08 E-Mail: c.rasinger@gmx.at

Ottakring

Sommer im Bezirk Klubnachmittage finden jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00 bis 19.00 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217 statt. Bei allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen. Auswärtige Veranstaltungen wie Besichtigungen, Ausflüge und Kulinarik finden jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat statt. Bitte ca. drei bis vier Wochen vor der jeweiligen Veranstaltung um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr unter Tel.: 0664 312 15 65. Donnerstag, 14.7.: Sommerheuriger beim Heurigen Stippert Donnerstag, 18.8.: Sommerheuriger beim Heurigen Herrgott aus Staʼ

Foto: Weinwurm

Anmeldungen bzw. Tischreservierungen bitte an Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Tel.: 0650 305 36 63 bzw. bei Ing. Manfred Menclik, Tel.: 0664 734 816 02

Dienstag, 6.9.: Herbstbeginn im Klub ab 15.00 Uhr, Vortrag von Hr. Mag. Trittner, ÖVP Obmann Ottakring Donnerstag, 15.9.: Ausflug ins Thayatal mit Führung in der Perlmuttmanufaktur in Felling und im Stift Geras, abschließend Heurigenbesuch Dienstag, 20.9.: Klubnachmittag ab 15.00 Uhr Dienstag, 27.9.: Spielenachmittag im Klub ab 15.00 Uhr Donnerstag, 29.9.: Besichtigung der Ausstellung über Menschenrechte im Haus der Volksanwaltschaft, danach Heurigenbesuch. Kegeln jeden 1. u. 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café Weidinger, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak, Tel.: 01/484 53 86. Tischtennis jeden Freitag von 15.15 bis 16.45 Uhr in der Schule, 1160 Wien, Grundsteingasse 48, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber, Tel.: 0664 415 03 60. Außerdem haben wir die Möglichkeit der Teilnahme an Wanderungen und Radausflügen. Leitung: Hr. Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 oder per EMail unter cwschuh@aon.at

INFOS Bezirksobmann Josef Stöhr Tel. 0664 312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at

Hernals

Klub „Bei Erasmus“ Jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant „Apollon“, Hernalser Hauptstraße 171, 1170 Wien, mit S 45 Station Hernals und Linie 43 zu erreichen. Di., 27.9.: Herr Gerald Häfele, Fachreferent bei Neuroth Hörgeräte, berichtet Wissenswertes über Gehör, besser hören und verstehen. Di., 11.10.: Herr Dr. Hans Leitner hat schon zweimal einen musikalischen Vortrag über Verdi und Puccini mit großem Erfolg gehalten. Diesmal wird er noch einmal Giuseppe Verdi von einer anderen Seite näherbringen.

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

www.trauerfeier.info

01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01


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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Busreise Oberlausitz – Schlesien So., 2.10. bis Sa., 8.10. Der Hernalser Seniorenbund hat den Besuch von Schlesien als Ziel für eine seiner nächsten Reisen gewählt. Nach der Fahrt durch Tschechien geht es weiter nach Bautzen, die Elbe entlang durch das Elbsandsteingebirge. Diese kurze, aber besonders reizvolle Strecke mit ihren bizarren Gebirgsstöcken ist der erste Höhepunkt dieser Reise. Nach der Besichtigung von Bautzen und Görlitz geht es weiter zum Hotel südlich von Breslau, das als Ausgangs-

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punkt für die Sternfahrten der nächsten Tage bildet. Dabei werden Städte wie z.B. Hirschberg, Trebnitz oder Waldenburg besucht, wie auch auf die Erkundung der herrlichen Landschaft des Riesengebirges besonderer Wert gelegt. Den Abschluss unserer Reise bildet am letzten Tag die Besichtigung von Breslau, das heuer eine der Kulturhauptstädte der EU ist. Die Heimreise erfolgt dann über Brünn nach Wien. Das detaillierte Programm finden Sie auf unserer Homepage unter der Adresse www.seniorenbund-hernals.at oder es wird Ihnen auf Anfrage unter der Tel.: 0699 12 04 22 99 auch zugesandt. Anmeldungen ab sind sofort möglich.

Dornbacher Annen-Kirtag Fr., 22.7. bis So., 24.7. Wie alljährlich findet auch heuer wieder der traditionelle Annen-Kirtag in Dornbach auf dem Rupertusplatz statt. An allen drei Tagen gibt es wieder neben den musikalischen Darbietungen mit einigen Highlights auch ein umfangreiches Programm für die Kinder. Ringelspiel, Luftburg, Kettenflieger und das besonders beliebte Schminken, eine Rätsel­rallye und Basteln stehen auf dem Programm. Der Künstlertreff Eva Winter wird mit vielen schönen Künstler-Standeln den Kirtag bereichern. Außerdem werden sich die Besucher bei einer Vorführung der Polizeidiensthunde-Einheit, bei Volkstanz- und Line-Dance-Darbietungen und einer Modeschau unterhalten können. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant „Roter Hiasl“. Auch gibt es wieder eine Tombola mit vielen schönen Preisen, und das jüngste und älteste „Annerl“ auf dem Festplatz erhält am Sonntag anlässlich des bevorstehenden Namenstages ein schönes Geschenk. Der Kirtag wird vom Hernalser Kulturkreis organisiert. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage www. hernalser-kulturkreis.at. Der Seniorenbund Hernals wird an allen drei Tagen präsent sein und sein umfangreiches Programm vorstellen.

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Sie 68/172/70 sucht etw. jüng. Herrn f. Theater, Oper u.f.d. schönen Dinge d. Lebens. (9771) Nette Pens., 66/163 sucht Freundin f. Spazierg., Gedankenaustausch usw., südl. Wien bevorzugt. (9772) Liebensw., schl., agile 76-j. Pensionistin wünscht sich lieben Freund passenden Alters f. Reisen, getr. Kassa. (9773) Aktive Dame, 66, sucht nette Gesellschaft f. Wandern, Ausflüge u. Gedankenaustausch. (9774) Junggebl. Sie, 67/162, schl., möchte humorv. aktiven Partner –71/175+ f. gem. Zukunft kennenl. (wandern, tanzen, Theater etc.). (9775)

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen. Sie, 62, sucht nette Dame für Kurzreisen, Stadtbummel etc. Tel. 0676/716 13 97 [8634] Sie, 69, NR, gepflegt, sucht Freundin f. Spaziergänge, kl. Ausflüge (Großraum westl. Bez.) [8635]

Sie, 70/167, fraul., liebensw., sportl., Kultur – sucht Dich, 65-70, Akad., f. viel gemeins. Schönes. Tel. 0664/435 22 63 [8641] Gut aussehende Frau, Ende 50, chic, liebes Wesen, mobil und noch allein! Wollen wir dies ändern? [8642]

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Witwe, jung gebl., südöstl. v. Wien, sucht liebensw., niveauv. Herrn, 70+, mobil, f. Kunst, Kultur, Reisen usw. Tel. 0664/434 69 68 [8643]

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Anleitung: In jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem Block dürfen die Ziffern von eins bis neun immer nur einmal vorkommen. Das Sudoku ist gelöst, wenn alle Kästchen korrekt ausgefüllt wurden. Schreiben Sie die Reihe der Zahlen in den grauen Feldern auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächste Ausgabe veröffentlicht. Preise: 1. Preis: Zwei Tickets für eine Fahrt mit dem Twin City Liner nach Bratislava und zurück. Termin nach Wahl. 2. Preis: Zwei Gutscheine für Eintrittskarten zum „Diener zweier Herren“ bei den Festspielen in Stockerau zwischen 28. Juni und 6. August 3. Preis: Kunstmesse Viennacontemporary, 10 DUO-Tickets für Erwachsene (1 DUO-Ticket gilt für 2 Personen) für die Messetage vom 22. bis 25. September 2016 4. Preis: Eine DVD von Hoanzl über den neuen Film: „Die Trapp Familie – ein Leben für die Musik“ Einsendeschluss: 2. August 2016 (Poststempel) Absender nicht vergessen! Lösung und Gewinner aus Heft 2/2016 Die richtige Lösung lautet: 9 6 8 1 2 3 4 5 7 Die Gewinner sind: 1. Preis: Friedrich Utz, 1140 Wien 2. Preis: Eva Kunisch, 1140 Wien 3. Preis: Waltraud Chobot, 1210 Wien Wir gratulieren herzlich!

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 12. September zur Post.


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Beitrittserklärung

Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, 9, Telefon: Telefon: 01/515 01/515 43-600, 43-600, Fax Fax DW DW 609, 609, E-Mail: E-Mail: office@ab5zig.at wiener@seniorenbund.at Wien Biberstraße 03/2016 06/2013

Familienname:

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Sozialversicherung:

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Tätigkeit/ehem. Beruf: KFA

Sonstige:

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Weiteres Mitglied (Partner): Tätigkeit/ehem. Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).

Geboren am:


Probeexemplar

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Jahr 2016

Nr. 3

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Sommer in Wien

Radfahrer-Fußgänger: Wo es noch Probleme gibt Schanigärten vor Verlängerung?

Politik für den Mittelstand! Der Kurs des Wiener ÖVP-Parteiobmanns Gernot Blümel DVR: 0066273

P.b.b. „GZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Aktuell

Aktuell

Handwerkerbonus auch 2016

Korosec und die JVP: Offensive für Respekt

ab5zig 3 2016  

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