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Probeexemplar

www.ab5zig.at

Jahr 2014

W i s s e n & le b e n s f r e u d e

Eine neue Erfahrung im Ausland Einsatz bei Sozialarbeit oder in Familien

Gute Arbeit, teurer Pfusch

Die Probleme f체r Kunden und Gewerbebetriebe DVR: 0066273

P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien

02Z034451

Leben

Gesundheit

Sicher hinterm Steuer Tipps von Experten

ELGA l채uft an Patientenanwalt r채t, sich nicht abzumelden

Nr. 1


02

ab5zig

Inhalt Aktuelles

wissen & lebensfreude

Titelstory

Geld zurück vom Finanzamt

Finanzbeamte helfen im Büro des Wiener Seniorenbundes bei der Durchführung. Anmeldung notwendig. Seite 4

Gute Arbeit, teurer Pfusch Fußgängerzone Mariahilfer Straße

Die Bürgerbefragung kostet rund 1,4 Mio. Euro Seite 5

Die Probleme für Kunden und Gewerbebetriebe: Pfusch kommt oft nicht billiger als normale gute Arbeit und schafft zusätzliche Probleme. Seite 6–7

Offen für alle, die interessiert sind, daran teilzunehmen!

ab5zig-Landesseniorentag Mo., 12. Mai von 14.00 bis 17.30 Uhr Der Wiener Seniorenbund wird seinen nächsten Landesseniorentag in der Fachhochschule Wien in Favoriten abhalten. Er findet alle vier Jahre statt. Dort wird über die Tätigkeit von ab5zig berichtet, dort werden im Anschluss die Organe von ab5zig gewählt. Der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Dr. Andres Khol, und der Seniorenabgeordnete im Europaparlament, Seniorenbund-Generalsekretär Heinz Becker, haben ihr Kommen bereits zugesagt. Die Veranstaltung wird als „offener Landestag“ durchgeführt, d.h. dass neben den stimmberechtigten Delegierten auch Gastdelegierte die Möglichkeit haben, teilzunehmen. Diese Gastdelegierten haben allerdings kein Stimmrecht. Wenn Sie Interesse haben dabei zu sein, sind Sie herzlich eingeladen! Wir bitten um Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43 600

Prominente Besucher beim Landesseniorentag 2010


03

Februar 2014 Leben

Inhalt KULTUR UND AUSFLÜGE 19 Kulturreise ins Baskenland 20 ab5zig-Sonderreise zum Klopeiner See 22 Puccini-Festival Torre del Lago

und zahlreiche Tagesfahrten, Führungen und Ausflüge

GESUNDHEIT Eine neue Erfahrung im Ausland

Einsätze bei Sozialarbeit oder bei Familien: Das Wissen der „Älteren“ ist gefragt Seite 8–9

Singen Sie mit!

Der Chor der Universität Wien lädt unsere Leserinnen und Leser ein, mitzumachen. Seite 11

Einmal Wien – und nicht retour

Erfolgsautor Dietmar Grieser im Porträt Seite 12

26 ELGA läuft an

Patientenanwalt rät, sich nicht abzumelden

27 Rehab statt Rente

Aus für die schnelle Berufsunfähigkeitspension

KURSE 29 Zeichnung und Malerei, Computerclub u.v.m.

Achtung: Neue Mitgliedsausweise! Alle Mitglieder, deren Mitgliedsbeitrag bis zum 15. Jänner 2014 im Wiener Seniorenbund eingelangt ist, finden ihren Mitgliedsausweis als Beilage in diesem Heft. Sollten Sie den Anfang Dezember an alle Mitglieder verschickten Zahlschein nicht erhalten oder übersehen haben, so zahlen Sie bitte auf das Konto des Wiener Seniorenbundes unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer 25 Euro (Hauptmitgliedschaft) bzw. 37 Euro (Haupt- und Anschlussmitgliedschaft) ein: Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, IBAN: AT26 3200 0000 0952 3754, BIC: RLNWATWW. Mitglieder, die nach dem 15. Jänner eingezahlt haben, erhalten ihren Ausweis mit der nächsten Ausgabe von ab5zig. Am schnellsten kommen Sie zu Ihrem Ausweis, wenn Sie persönlich bei uns vorbeikommen. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Bitte beachten Sie unsere NEUEN Öffnungszeiten! Mo. bis Do. 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr Kontakt: Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: wiener@seniorenbund.at

!

Neue Redaktionsadresse! Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Redaktion ab5zig, Biberstraße 9, 1010 Wien. Tel. 01/515 43-641

Die Nächste Ausgabe von ab5zig geht Anfang April zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage www.ab5zig.at jederzeit als pdf zum Download bereit.

ANGEBOTE 32 Odeon Theater,

Thriller live u.v.m.

SPORT 36 Bundesschimeisterschaft

im Lungau

42 Aus den Bezirken 44 Schwarzes Brett 47 Impressum


04 Aktuelles

ab5zig Wissen & Lebensfreude

So entspannt ging es im vergangen Jahr zu

Liebe Seniorinnen und Senioren! Das Regierungsprogramm steht, die Bundesregierung ist angelobt, jetzt beginnt die Umsetzungsarbeit. Uns Senioren ist es gelungen, viele wichtige Punkte im Programm zu verankern. Die wichtigsten Eckpunkte: – Volle Teuerungsabgeltung für alle Pensionen ab 1.1.2015 – Einführung einer Teilpension und einer Bonuspension ist noch 2014 geplant – Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters auf 60,1 Jahre bis 2018, begleitend Frühpensionsmonitoring – 1,1 Mrd. mehr Geld für Pflege bis 2018 – Förderung für Barrierefrei-Umbauten noch 2014 – Förderung für Ambient Assisted Living (Technik für längeren Verbleib in eigenen 4 Wänden) so bald wie möglich – Nationaler Aktionsplan gegen Demenz soll bis Ende 2014 erstellt werden – Seniorenbund-Plan „Alterswohlfahrt“ soll umgesetzt werden – Einbindung der Senioren in die Verhandlungen zur Steuerreform - KEINE Erbschafts- und Schenkungssteuern, keine höheren Grundsteuern – KEINE Erhöhung von Krankenversicherungsbeiträgen, keine Einführung von Pflege-Steuern Herzlich Ihr Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol Bundesobmann Umfassender Bericht zu allen erreichten Punkten: http://www. seniorenbund.at/index.php?id=57

Steuerausgleich 2013: Finanzbeamte stehen für Mitglieder bereit

Geld zurück vom Finanzamt

J

eder sollte einen Steuerausgleich machen – nur so kann man sich zu viel bezahlte Steuern vom Finanzamt zurückholen. Lohnsteuerpflichtige Seniorinnen und Senioren können dies mittels einer Arbeitnehmerveranlagung tun. ab5zig bietet an, den Steuerausgleich in den Räumen des Wiener Seniorenbundes abwickeln zu können. Die Finanzbeamten kommen zu Servicetagen dafür zu uns ins Haus. Für die Inanspruchnahme an den Servicetagen ist eine Anmeldung im Wiener Seniorenbund erforderlich (siehe Kasten). Sie erhalten dann eine Terminbestätigung. Zum Servicetag bringen Sie bitte Ihren Mitgliedsausweis mit. Vergessen Sie nicht eine Aufstellung sämtlicher Rechnungen, Zahlungsbelege und Nachweise mitzunehmen. Für die Rückzahlung zu viel bezahlter Steuern ist Ihre Bankverbindung anzugeben. Sie können die Arbeitnehmerveranlagung für fünf Jahre durchführen.

Was man abschreiben kann Sonderausgaben Versicherungsprämien, Wohnraumschaffung und -sanierung, Kirchenbeitrag, Spenden an humanitäre Einrichtungen.

Werbungskosten Mitgliedsbeitrag zum Seniorenbund, weitere Mitgliedsbeiträge an Interessenvertretungen. Außergewöhnliche Belastungen Krankheitskosten (Rezepte, Medikamente, Behandlungen etc.), Fahrtkosten zum Arzt, Heilbehelfe, Kosten für Pflegeheime bzw. Betreuung, Pflegegeld (Beleg), Katastrophenschäden etc. „Sparbuchsteuer“ Steuerbefreite Kleinpensionisten können unter Umständen auch die 25-prozentige Kapitalertragssteuer (KEST) vom Finanzamt zurückfordern. Wenn keine Gründe dagegen sprechen sogar für fünf Jahre zurück.

Termine: 7. Mai 14. Mai 21. Mai 28. Mai jeweils Mittwoch von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr So melden Sie sich an: Wiener Seniorenbund, 01/515 43-600 E-Mail: wiener@seniorenbund.at Die Termine werden nach Einlangen der Anmeldungen vergeben.


Aktuelles 05

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1,4 Mio. Euro Kosten für Info und Befragung

Fußgängerzone Mariahilfer Straße

Foto: APA picturedesk

Geben wir den Regierenden eine Chance!

B

Soll das Projekt fortgesetzt werden?

sechsten und siebenten Bezirk abgeben. 560.000 Euro sind für die Durchführung der Befragung veranschlagt, weitere 850.000 Euro für eine Info-Kampagne, die die Vorzüge einer Verkehrsberuhigung in der Mariahilfer Straße präsentiert. Insgesamt werden also 1,4 Mio. Euro in die Umfrage investiert.

is 7. März können die Bürger in Neubau und Mariahilf über die Fußgängerzone in der Mariahilfer Straße abstimmen. Ab 27. Jänner wurden die Infofolder, die den Ablauf der Umfrage erklären sollen, an die Haushalte geschickt. Ab 17. Februar werden die Fragebögen versandt. Zweieinhalb Wochen haben die Bürger dann Zeit, zu entscheiden, ob das Projekt Mariahilfer Straße fortgesetzt werden soll oder nicht. Teilnahmeberechtigt sind 49.055 Personen (inkl. EU-Bürger), die das 16. Lebensjahr vollendet haben und ihren Hauptwohnsitz in den Bezirken 6 oder 7 haben.

Rein rechtlich muss das Ergebnis der Befragung nicht umgesetzt werden. SPÖ und Grüne haben allerdings mehrfach versichert, sich an das Ergebnis zu halten. Stimmen die Bürger gegen eine Verkehrsberuhigung, werden die bisherigen Maßnahmen wieder rückgängig gemacht.

Die Fragebögen müssen bis 7. März, 10 Uhr retourniert sein. Im Befragungszeitraum werden an zehn frequentierten Stellen der beiden Bezirke Infotürme mit Postkästen für die Abgabe der Fragebögen aufgebaut. Wer ganz sichergehen will, kann seine Karte auch persönlich in den Amtshäusern im

Bei einem Ja zur „Mariahilfer Straße neu“ starten im April die Bauarbeiten zur Umgestaltung: Pflasterung der Verkehrsfläche, neue Beleuchtungen sowie Sitz- und Spielmöglichkeiten. Die Arbeiten werden bis Herbst 2015 dauern. Die Kosten dafür betragen 25 Mio. Euro.

Befragung Mariahilfer Straße

Verkehrsberuhigung soll beibehalten werden Öffnung von Querungen für den Autoverkehr Ja Nein Radfahren soll im Bereich der Fußgängerzone erlaubt bleiben Ja Nein Verkehrsberuhigung soll rückgängig gemacht werden

Das neue Jahr ist inzwischen schon ein paar Wochen alt, aber für gute Wünsche ist es noch nicht zu spät. Ich wünsche uns allen, die wir für dieses Jahr Vorsätze gemacht haben, gutes Gelingen – und Geduld mit uns selbst! Die Geduld, auch noch ein zweites oder drittes Mal zu beginnen, wenn sich die Pläne nicht gleich verwirklichen lassen. Nicht gleich aufgeben, immer wieder von Neuem anfangen! Wir Älteren kennen das. Wir müssen uns selbst fordern, sonst erreichen wir nichts. Wir dürfen uns aber auch nicht überfordern, sonst scheitern wir ebenfalls. Diese Geduld müssen wir auch unserer Regierung einräumen! Eine Koalitionsregierung ist immer ein Kompromiss. Keine der teilnehmenden Parteien kann ihre Pläne voll verwirklichen. Wäre noch eine dritte oder gar eine vierte Partei dabei, wäre das noch ärger. Es gäbe rundherum enttäuschte Gesichter. So appelliere ich an uns alle: Trauen wird der neuen Regierung und ihren Mitgliedern zu, sich ernsthaft zu engagieren und sich einzusetzen. Geben wir ihnen in diesem Jahr eine Chance! Für Unzufriedenheit ist es später noch immer Zeit genug. Das meint Ihre

LAbg. Ingrid Korosec Vorsitzende Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at


06 Wissen

Foto: fotolia.com

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Aktuelle Probleme für Kunden und Gewerbebetriebe

Gute Arbeit, teurer Pfusch

R

eparatur in Haus oder Wohnung, die Rechnung wird 600 oder 700 Euro oder gar noch mehr ausmachen? Immer mehr Menschen schaffen das schwer. Viele Gewerbebetriebe, oft stolze Unternehmen, bekommen es zu spüren, dass sich private Auftraggeber solche Ausgaben kaum mehr leisten können. Andererseits gibt es – auch unter älteren Personen – Kunden, für die eine Renovierung von 1000 oder 2000 Euro kein besonderes Problem darstellen. Und viele Gewerbebetriebe profitieren davon. ab5zig ist diesen Phänomenen nachgegangen. Als „Nachbarschaftshilfe“ getarnte Schwarzarbeit scheint vielen als Ausweg, vergrößert aber oft nur die Probleme. Die Auftraggeber stehen ohne Gewährleistung da und müssen dann doch noch einen echten Professionisten holen und damit doppelt zahlen. Die Gewerbebetriebe stöhnen unter der unlauteren Konkurrenz. Es gibt in Wien Gewerbebetriebe, die sich höchst erfolgreich behaupten, und andere, die im Vergleich zur Zeit vor 10 oder 20 Jahren kämpfen müssen. Andreas Denner, der Innungsmeister der Maler und Tapezierer in Wien, sieht für sich und seinen Betrieb gute Möglichkeiten: „Wir sind in einem

Andreas Denner, Innungsmeister der Maler und Tapezierer:

„Ab 60plus schauen die Kunden wieder auf den Schilling“ Nischenbereich tätig.“ Er setzt nicht auf große Aufträge von der Bauwirtschaft. Dort herrsche enormer Preisdruck, Qualitätsmängel seien vorprogrammiert, die Auftragslage sei unsicher. Denner konzentriert sich auf die privaten Auftraggeber: „Wir haben hauptsächlich Kunden von 45 Jahren aufwärts.“ Die haben das erste

Einrichten längst hinter sich, berichtet er, und können nun relativ großzügig planen. „Ab 60plus“, das räumt er ein, „schauen die Kunden wieder auf den Schilling,“ bzw. auf den Euro. In diesem Alter wird meist ein Zimmer nach dem anderen ausgemalt, ganze Renovierungen sind nur mehr selten drin. Immer wieder kommt er seinen Kunden entgegen: „Sie zahlen auf zwei oder drei Mal, das ist möglich.“ Für eine Malerstunde muss man mit 35 bis 55 Euro rechnen, je nach Anforderung. Das Malen eines durchschnittlichen Zimmers im Neubau kommt auf rund 400 Euro, im Altbau können es rund 800 Euro sein.

„Die Leute kommen wieder retour“ Die Konkurrenz der Pfuscher spürt Denner, so wie die meisten Gewerbekollegen. „Aber die Leute kommen wieder retour,“ ist er zuversichtlich. Oft machen sie die Erfahrung, dass die Pfuscher unverlässlich sind und letztlich kaum billiger kommen als ein offizieller Betrieb. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben in seiner Branche trotz einzelner Erfolgsstorys wie der seinen Spuren gelassen. In den 70er Jahren zählte man noch rund 800 Malerbetriebe in Wien, heute sind es 485.


Wissen 07

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KR Ing. Michael Mattes, Innungsmeister der Installateure in Wien:

„Wir müssen dann für alles gradstehen.“ KR Ing. Michael Mattes, Innungsmeister der Installateure in Wien ist weniger optimistisch und spricht vielen Kollegen von kleineren Betrieben damit aus der Seele. Er hat seinen Betrieb Ende der 70er Jahre übernommen und beschäftigt sich mit Gas, Wasser, Heizung, Klima, Lüftung und Elektrik, er ist auch gerichtlich beeideter Sachverständiger seines Faches. „Früher“, so berichtet er, „gab es für einen Betrieb noch Stammkunden.“ Heute würde hauptsächlich nur mehr zu Notfällen gerufen. Dorthin wo – vielleicht durch Pfusch – schon etwas schiefgegangen ist. Dann seien die Auftraggeber aber höchst anspruchsvoll. „Wir müssen dann für alles gradstehen.“ Er warnt vor den in vielen Wohnhäusern per Anschlag angepriesenen „Wartungen“ zu Billigtarifen. Probleme hinterher seien quasi zwangsläufig. Um Aufträge in großen Neubauten bemüht er sich gar nicht mehr: „Dort

zählt nicht die Qualität sondern nur, wer ist am billigsten?“ Er mutmaßt, dass so mancher Betrieb Schwarzarbeiter einsetze, anders seien die Preise, zu denen für große Neubauten angeboten werde, nicht möglich. Eine Installateurstunde kostet heute rund 70 Euro. Ob ihm das nicht selbst teuer vorkomme? „Ja, aber die Kosten sind da!“ Lohnkosten, Bürokratie, teure Anfahrtszeiten, alles summiere sich. „Es wird politisch alles getan, dass Wohnen noch teurer wird.“ So wurde von der Gemeinde Wien die Abgabe, die für das Einrichten einer Baustelle mit Container usw. auf der Straße vor einem Haus fällig wird, drastisch hinaufgesetzt, beklagt er ein jüngstes Beispiel. Zahlen müssten es letztlich die Kunden.

Probleme mit dem Nachwuchs Die Zahl der Installateurbetriebe sei heute mit rund 1000 in Wien zwar ähnlich hoch wie vor 20 oder 30 Jahren, rechnet Mattes vor. Rund 55 Prozent davon seien jedoch Ein-Personen Betriebe, die mit Preisen und Methoden ähnlich wie der Pfusch arbeiteten. „Nur der Rest sind ArbeitgeberBetriebe.“ Auch mit dem Nachwuchs für die Branche hat er Probleme. Viele angehende Lehrlinge seien schwer unterqualifiziert. In der Wirtschaftskammer Wien sieht man das Aneinanderschrammen von Gewerbe und Pfusch nicht so dramatisch. DI Walter Ruck, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Wien: „Für den einzelnen ist es eine moralische Frage, was er tut!“ Das gelte für Betriebe wie für Private. Er glaubt insbesondere nicht daran, dass sich Gewerbebetriebe selbst in größerem Umfang an Pfusch beteiligen.

ÖBB und Wiener Linien

Neue Altersgrenze für Seniorenermäßigung

Mit 1.1.2014 wurde von den Wiener Linien und den ÖBB die Altersgrenze für Seniorenermäßigungen für Frauen wie Männer um ein Jahr von 60 auf 61 Jahre hinaufgesetzt. Das gilt auch für das Recht auf eine ÖBB-„Vorteilscard Senior“, mit der Seniorinnen und Senioren beim Kauf von Tickets bis zu 50 Prozent Ermäßigung erhalten. Bei den Wiener Linien sind von der neuen Altersgrenze die Senioren-Jahresnetzkarte sowie der Zwei-Fahrten-Fahrschein betroffen. Wer seine Seniorenkarten schon 2013 gekauft bzw. angemeldet hat, für den ändert sich nichts.

Was uns betrifft von Irmgard Bayer Zu viel Angst führt auch zu nichts! Vorsicht ist eine gute Eigenschaft, aber zu viel Angst vor allem und jedem führt nirgendwo hin. Das war mein erster Gedanke, als ich von den Bankomatkarten mit der neuen Funktion hörte. Nur mehr an das Lesegerät der Kassa halten, und schon ist der Betrag abgebucht. Und dass viele Leute gegen diesen neuen Service Sturm laufen, weil sie Angst haben, dass die Bankomatdaten gestohlen werden könnten. Diebstahl kam in den Supermärkten auch bisher häufig vor! Ich kenne gleich mehrere Leute, denen im Supermarkt im Kassenbereich das Geldbörsel oder die Brieftasche abhanden kam. Da waren dann nicht nur 25 Euro weg, wie allenfalls bei Missbrauch der neuen Zahlfunktion. Manche Leute wurden gleich um ein paar Hundert Euro erleichtert. Ich für meinen Teil werde diese neue Zahlfunktion nicht deaktivieren lassen – aber ich werde auf meine Bankomatkarte achten. Schon gar nicht deaktivieren lassen werde ich meine Teilnahme an ELGA, der elektronischen Gesundheitsakte. Als Patientin sehe ich in Summe Vorteile darin, wenn die Ärzte direkt auf meine Befunde zugreifen können. Sie wissen, wonach sie suchen und was sie brauchen. Wir berichten über beide Services in diesem Heft. bayer@ab5zig.at


08 Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Foto: Archiv

Winfriede Winkler: Ihr jüngster Einsatz führte sie an eine Schule in Uganda

Einsätze bei Sozialarbeit oder in Familien: Die Erfahrung „Älterer“ ist gefragt

Eine neue Erfahrung im Ausland Was einst ein Privileg der Jugend war, steht heute auch der Generation 50 oder 60plus offen: Immer mehr Organisationen gehen dazu über, auch ältere Personen für einen Freiwilligen-Einsatz zu vermitteln. Zielländer sind Asien, Afrika und die Dritte Welt, aber auch Europa.

Ä

ltere haben oft einen besseren Blick, was fehlt.“ Mag. Christoph Mertl, Manager des Büros von „grenzenlos“ in Wien, weiß, was er an erfahrenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Programmen seiner Organisation schätzt. grenzenlos ist ein Verein, der in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg gegründet wurde. Damals ging es darum, Feindbilder durch interkulturellen Austausch abzubauen. Es war eine Initiative zwischen den USA, Deutschland und Österreich. Heute hat sich der Aktionsradius praktisch auf die ganze Welt ausgeweitet, man

„Ältere haben oft einen besseren Blick, was fehlt“ Christoph Mertl, Manager von „grenzenlos“

ist Mitglied im Netz- werk „ICYE“, das internationalen Jugendaustausch anbietet. „Früher“, so berichtet Christoph

Mertens, „waren wir auf Jugendliche ausgerichtet, seit einigen Jahren bieten wir das mehreren Generationen an.“ Zudem gibt es mittlerweile kurzfristigere Einsätze. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass grenzenlosTeilnehmer etwa ein Jahr im Zielland bleiben und dort gemeinnützige Tätigkeiten ausüben. Oft wollten Leute im Alter zwischen 18 und 35 Jahren ein Jahr woanders hin, um Abstand und zu sich selbst zu finden. Jetzt steht das auch Seniorinnen und Senioren, etwa beim Übergang vom Beruf in die Pension, offen.

Wo Hilfe gebraucht wird grenzenlos setzt seine Freiwilligen hauptsächlich bei Projekten wie Kindergärten und Schulen in den Zielländern ein. Die Freiwilligen aus Europa übernehmen zum Beispiel einen Englisch-Basis-Unterricht oder die Gestaltung der Freizeit. Man arbeitet mit


Leben 09

www.ab5zig.at lokalen Organisationen zusammen. In Europa gibt es Projekte, um etwa in Nationalparks zu helfen. ab5zig hat noch andere Organisation ausfindig gemacht, mit denen Personen mit 50plus ins Ausland gehen. Einige Beispiele: „Womango“ ist eine Organisation in Graz, geleitet von

Ursula Maria Lanz, die „erwachsene“ Au-Pair Mädchen in Europa und nach Übersee vermittelt. Auch bei „Ärzte ohne Grenzen“ sind ältere Persönlichkeiten gerne gesehen. Dort braucht es entsprechende Qualifikationen, um bei medizinischen Einsätzen in Krisengebieten helfen zu können. Für grenzenlos oder wo-

Begeistert von Afrika Winfriede Winkler, geb. 1957, war schon viele Male in Afrika. Zuletzt absolvierte sie einen Aufenthalt in einer ländlichen Grundschule in Uganda. Das Dorf lag an einem See, meist waren es die Kinder, die dort das Wasser holten. Viele Kinder kamen per Boot zur Schule. Aber kaum jemand kann dort schwimmen! Also hat sie einen Schwimmunterricht für die Kinder organisiert. Winfriede Winkler war ein halbes Jahr dort und hat sich dafür von ihrem Arbeitgeber, einer Bundesstelle, karenzieren lassen können. Als junge Frau hatte sie studiert, um Lehrerin für Kunsterziehung zu werden – es kam anders. Bei den Kindern in Uganda konnte sie ihre Fähigkeiten gut einsetzen. Von Afrika war sie längst begeistert, bevor sie sich bei grenzenlos bewarb. Mann und Kinder hatten volles Verständnis dafür. Mit 25 kg Fluggepäck trat sie ihre Reise an. Kleidung brauchte sie nur wenig: „Man kommt drauf, dass man auch mit zwei Paar Hosen auskommt.“ Medikamente konnte man so nötig in einer lokalen Apotheke kaufen. Besondere Sicherheitsbedenken hatte sie all die Zeit nicht: „Als Weiße ist man dort sehr behütet.“ Eine weitere schöne Erfahrung: „Als älterer Mensch genießt man dort großen Respekt.“ Wann sie wieder auf Einsatz geht: „Wenn ich in Pension bin.“

Mit Ärzte ohne Grenzen unterwegs Christa Rabeck ist von Ausbildung medizinisch technische Assistentin (heute heißt das biomedizinische Analytikerin). Sie war bei einem Pharmakonzern tätig und von dort vor der Zeit in die Pension verabschiedet worden. Über ein Radiointerview erfuhr sie, dass Ärzte ohne Grenzen auch „ältere“ Personen für Einsätze akzeptiert. Seit damals war sie viele Male mit dieser Organisation unterwegs. Ihr erster Einsatz führte sie nach Nigeria: „Eine völlig andere Welt.“ Weitere Einsätze brachten sie nach Sierra Leone, Äthiopien oder Georgien. Äthiopien hat sie als besonders schwierig in Erinnerung: „Größte logistische Probleme, der Einsatzort eine Drei-Tage-Reise vom nächsten Flughafen entfernt.“ Christa Rabeck hat eben ihren 70. Geburtstag gefeiert, sie hat einen Ehemann und drei Enkel. Ihr bisher letzter Einsatz hatte sie nach Abchasien, einer Republik innerhalb Georgiens geführt. Dort hat sie an einen TBC-Projekt mitgearbeitet. „Etwas, was ich nur jedem empfehlen kann“, sagt sie über ihre Erfahrungen, „man erwirbt Selbstkontrolle und kann sich nicht gehen lassen.“ Zurück in Wien kommt ihr das Leben mit Kultur und Theater hier eintönig vor. „Niemand hier fragt, was ist los in Abchasien.“ Ob sie noch einmal hinausgeht? „Das hängt von der familiären Situation ab.“

mango sind keine speziellen beruflichen Fähigkeiten gefordert, aber gewisse Kenntnisse in der Sprache des Landes bzw. in Englisch. In Deutschland gibt es die Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“ wo Techniker aller Sparten ihr Können für eine bestimmte Zeit in ärmeren Ländern zur Verfügung stellen. Eine entsprechende Österreich-Organisation ist im Aufbau. Die Finanzierung der Einsätze ist unterschiedlich. Für europäische Projekte gibt es mitunter Hilfe aus EUMitteln. Für Aufenthalte außerhalb Europas müssen Reise und Aufenthalt selbst bestritten werden, die Unterkunft vor Ort ist geregelt. Aber die Lebenshaltungskosten sind nach unseren Standards äußerst gering. Aupair-Kräfte bekommen üblicherweise eine kleine Entlohnung. Ärzte ohne Grenzen bezahlt seine Spezialisten, die ja meist mitten aus dem aktiven Berufsleben kommen, so, dass sie zumindest ihre Fixkosten zu Hause decken können.

Treffen und Seminar im März

Unsere Klassenpaten an Schulen in Wien Unser Projekt Klassenpaten läuft erfolgreich weiter. Rund 50 Damen und Herren haben sich bereits gemeldet und sind an Wiener Volksschulen im Einsatz. Für Ende März haben wir ein Treffen mit all unseren Klassenpaten geplant. Alle Damen und Herren erhalten dazu rechtzeitig eine persönliche Einladung. Dr. Regina Bretterbauer, AHS-Lehrerin und AHS-Direktorin in Pension ist zu unserem Team gestoßen und wird in einem kleinen Seminar aus ihrer Erfahrung berichten und Tipps geben, welche Unterstützung die Kinder brauchen. Haben Sie Interesse Klassenpatin oder -pate zu werden? Bitte um Meldung an: klassenpaten@ab5zig.at


10 Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Neue Funktion und neue Verwirrung

Bankkarte und IBAN

E

inige Verwirrung gab es zu Jahresanfang für die Bankkunden: Neue Bankomatkarten – so hat sich herausgestellt – haben eine zusätzliche Funktion, von der viele Kontoinhaber gar nicht wussten. Mit der Karte mit dem kleinen Aufdruck „paypass“ (siehe Abbildung) kann man Beträge bis zu 25 Euro kontaktlos bezahlen. Die Karte braucht nur vor das Terminal der Kasse gehalten zu werden, schon wird der Betrag abgebucht. PINEingabe nicht nötig. Das geht schnell und einfach. Fünf mal hintereinander kann man so bezahlen, dann müssen zwischendurch aus Sicherheitsgründen einmal wieder Stecken der Karte und Eingabe des PIN-Codes erfolgen.

Die Banken schützen ihre Kunden unterschiedlich vor Missbrauch. Das Gesetz sieht einen Selbstbehalt bis zu 150 Euro vor. Die einzelnen Institute handhaben das individuell. Manche wie die „Erste“ verlangen keinen Selbstbehalt, andere ja. Fragen Sie ihren Bankberater danach! Wer Sorge vor einem eventuellen Missbrauch hat, kann die paypass-Funktion bei seiner Bank deaktivieren lassen.

IBAN ab Februar verwenden Österreich hat sich darauf vorbereitet, dass auf allen Zahlscheinen ab Februar der IBAN angegeben werden muss. Kontonummer und Bankleitzahl allein

Achten Sie auf das Zeichen paypass!

gehen nicht mehr. Die Formulare wurden umgestellt. Nun hat Brüssel die Bremse gezogen, weil noch nicht alle EU-Länder so weit sind. Für Auslandüberweisungen soll die Übergangsfrist bis 1. August verlängert werden. Im Inland bleibt es aber dabei: Bitte alle Zahlungen mit IBAN!

Was Männer und Frauen voneinander erwarten

Foto: fotolia.com

Supermann und Superfrau?

Treue steht als Wert an der Spitze

V

erständnisvoll, das ist für Männer wie Frauen eines der wichtigsten Kriterien für eine gute Partnerschaft. Alle zehn Jahre erhebt das Meinungsforschungsinstitut Gfk „Rollenbilder, Wunsch und Wirklichkeit“ der Frauen und Männer. Die jüngste Untersuchung wurde dieser Tage veröffentlicht. Männer wollen ihre Frauen vor allem treu, attraktiv, fröhlich und verständ-

nisvoll haben, weniger im Kurs stehen stark, erfolgreich, jung und wohlhabend. Gegenüber der Erhebung von vor zehn Jahren, sind fast alle Männer-Wünsche nach idealen Eigenschaften ihrer Frauen diesmal milder ausgefallen, nur die Sehnsucht nach verständnisvoll hat stark zugenommen. Eine Superfrau , die bei allen Eigenschaften punktet, muss es heute nicht immer sein. Generell scheinen die Männer sich aber wieder mehr traditionell-weibliche Eigenschaften von ihrer Partnerin zu wünschen. „Klug, ohne es zu zeigen“ steht ziemlich hoch im Kurs. Und die Berufstätigkeit der Partnerin wird weniger positiv gesehen als vor 10 Jahren.

Frauen werden ab 60 wieder anspruchsvoller Beziehungsfähig, treu, gepflegtes Aussehen und verständnisvoll sind die wichtigsten Wünsche, die Frauen an die Qualitäten ihrer Partner haben. Also nicht viel anders als das „starke“ Geschlecht über die Frauen. Sexy, gut kochen können, wohlhabend und jung stehen am Ende ihrer Skala. Am unkritischsten sind ganz junge Frauen den Männern gegenüber, die sehen in ihren Partnern oft und gerne „Super-

männer“. Ab dem 20. Lebensjahr gehen die Ansprüche der Frauen zurück. Zwischen 40 und 50 Jahren sind die Frauen realistisch und daher „pflegeleicht“ für die Männer. Ab dem 60. Lebensjahr werden die Frauen aber wieder kritischer und anspruchsvoller, was eine bessere Hälfte in ihrem Leben betrifft. In der Selbsteinschätzung und in der Einschätzung des Partners oder der Partnerin liegt aber oft eine Kluft. Für sich selbst und ihr Geschlecht halten Männer Treue für weniger wichtig, als die Frauen. Ebenso legen Männer für sich weniger Wert auf verständnisvoll und einfühlsam. Erfolgreich wollen vor allem die Männer selbst sein, für Frauen steht das bei ihren Partnern weniger im Vordergrund. Zärtlichkeit rangiert in der Wichtigkeit bei den Männern in der Selbsteinschätzung ziemlich weit hinten. Die Frauen sehen sich selbst gerne selbständiger als die Männer sie wollen, dafür ist ihnen die eigene gute Figur nicht so wichtig. Stark wollen Frauen meist auch sein, die Männer legen auf die Stärke ihrer Frauen weniger Wert.


Leben 11

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Der Chor der Universität Wien lädt unsere Leserinnen und Leser ein

Singen Sie mit!

V

ijay Upadhyaya, der Leiter des Chores der Universität Wien, ist ein Mann von 47 Jahren und hat ganz erstaunliche Ansichten über das Altwerden: „Ich glaube, dass sich das mittlere Alter verschoben hat. Es reicht von 35 bis 75 Jahren.“ Erst danach beginne das „Alter“, besonders für Frauen treffe das zu. „Das Wort ‚Senior‘ würde ich überhaupt erst für Menschen ab 75 Jahren verwenden“, sagt er weiter. Der gebürtige Inder hat in Graz mit einem Stipendium Musik studiert und ist seitdem vor allem in der Chormusik tätig. Bis 1999 leitete er den Chor der Karlskirche in Wien. Dann wurde er von der Universität Wien für deren Chöre engagiert – es gibt mittlerweile zwei. Schon früh, so berichtet er, haben ihn Fragen der älteren Generation beschäftigt. Er erklärt das auch damit, dass es ihn als Inder bekümmert, zu sehen, wie alte Menschen bei uns oft beiseite geschoben werden. In der indischen Kultur sei das anders. Upadhyaya sagt, dass die Stimme mit dem Älterwerden (bei den Frauen durch den Wechsel) zwar schlechter werde, sich aber danach wieder erhole. Er hat das über die Jahre beobachtet. „Meine

ältesten Sänger sind 85plus.“ Singen, so der Chorleiter, habe zudem medizinisch-therapeutische Effekte: Es stärkt die Beckenmuskulatur, für Männer wie für Frauen günstig. Es macht aber schlicht und einfach auch Freude. Upadhyaya erinnert daran, dass die Universität Wien rund 7000 „Senioren“-Studierende zählt. Als Mensch mit 50plus ist

Foto: Friedrich Jansenberger

Die Aufforderung richtet sich ganz ernsthaft an alle Leserinnen und Leser von ab5zig. Der Chor der Universität führt einen Chor, in dem auch ältere Semester mitsingen können. Im März gibt es ein Schnuppersingen. Wer Freude daran hat, kann sich beteiligen und Mitglied des Chores werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

„Singen hat auch medizinisch-therapeutische Effekte.“ Vijay Upadhyaya, Chorleiter

und auch Pop. Mit Volksmusik ist der Chorleiter schon in seiner Zeit in Graz in Berührung gekommen, er hat dort Gruppen geleitet: „Ich wurde sehr gut integriert.“ Der Chor hat bereits Gastauftritte in New York, Rio de Janeiro, Shanghai und Tunis absolviert. Für dieses Jahr ist eine gemeinsame Reise nach England geplant. Die Sänger proben 1x wöchentlich mittwoch- oder donnerstagnachmittags in einem Gebäude des Alten AKH. Ein Einstieg ist nach Absprache jederzeit auch während eines Semesters möglich. Gesucht werden Damen wie Herren. Wer sich dazu entschließt, dem Chor anzugehören, zahlt 40 Euro im Semester an Gebühr. Wer sich an unserem Sudoku-Rätsel beteiligt, hat Chancen, Karten für Konzerte des Chores zu gewinnen – siehe Seite 47.

man dort in guter Gesellschaft. Unter vielen Mitgliedern seiner Chöre haben sich Freundschaften gebildet, man geht zusammen wandern oder auch tanzen.

Schnuppersingen mit dem Chor der Universität Wien

2015 wird die Universität Wien ihr 650-jähriges Bestehen feiern. Nicht zuletzt dafür werden die Chöre Werke vorbereiten. Upadhyaya plant aber unabhängig davon mehrere Auftritte pro Jahr. Zuletzt hat man im Konzerthaus ein Adventsingen gegeben. Zur Zeit wird unter anderem die Deutsche Messe von Schubert einstudiert, mehrstimmig natürlich. Das Gesamtprogramm umfasst Klassik, Operette, Volksmusik

Zeit: Donnerstag, 6. März 2014, 16.30 Uhr

Ort: Proberaum des Chores der Universität Wien  Universitätscampus Altes AKH, Hof 1, 1090 Wien www.unichor.at/index.php/de/ stoeckl

Anmeldung bitte an: info@unichor.at, www.unichor.at


12 Leben

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Vom Journalismus zur Schriftstellerei

Einmal Wien – und nicht retour Erfolgsautor Dietmar Grieser, in Deutschland geboren, kam schon in jungen Jahren nach Wien – und blieb. Viele Jahre lang war er Kulturjournalist, die Schriftstellerei übte er zusätzlich aus. Demnächst feiert er seinen 80. Geburtstag.

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ietmar Grieser ist ein versierter Autor. Seine Bücher, darunter „Eine Liebe in Wien“ oder „Die böhmische Großmutter“ sind sicher vielen Leserinnen und Lesern bekannt. Mehr als vierzig Bände hat er in den vergangenen vierzig Jahren geliefert, einige von ihnen wahre Bestseller. Meist standen Personen und Namen der jüngeren Geschichte im Mittelpunkt seiner Bände, nur in zweien hat er auch über sich selbst berichtet. Im jüngsten Werk „Landpartie“, erschienen 2013, war es wieder so. Das und sein im März bevorstehender 80. Geburtstag waren für ab5zig Anlass, den Autor zu einem Gespräch über sich selbst zu treffen. „Ich bin ein Musterbeispiel für Integration,“ sagt Dietmar Grieser über sein Leben in Österreich. Er ist 1934 in Hannover geboren und in Schlesien und in der Saarpfalz aufgewachsen, sein Vater war Gymnasiallehrer. Die Familie hat, wie der Name „Grieser“ verrät, auch Tiroler Wurzeln. Dietmar Grieser kam 1957 nach dem Studium der Publizistik und Sozialwissenschaften nach Wien. Dieses Ziel war ungewöhnlich in jener Zeit: „Mein Professor an der Uni in Münster sagte, geh nach Wien.“ Es hatte für ihn „total funktioniert“. Die erste Zeit finanzierte er mit einer Waisenrente, sein Vater war früh verstorben. Bald fand er Mitarbeit bei einem damals existierenden Frauenblatt. Von Wien, so sagt er, hatte er sofort das Gefühl „das ist mein Platz“. Konsequent wurde er später auch österreichischer Staatsbürger. Auf das Frauenblatt folgte eine jahrzehntelange Tätigkeit als Kulturberichterstatter für verschiedene deutsche Medien.

Es begann mit Schauplätzen der Weltliteratur 1973 ist sein erstes Buch „Von Schloss Gripsholm zum River Kwai“ erschienen. „Der Journalismus war mir zu flüchtig“, erklärt er seine Ambition zum Bücherschreiben. Gleich mit diesem ersten Buch hatte er überraschend

„Ich bin ein Musterbeispiel für Integration“. Dietmar Grieser

großen Erfolg. Es führte zu einer Reihe von Schauplätzen der Weltliteratur, die er dafür alle selbst bereisen musste. „Wie habe ich das finanziert?“, fragt er sich heute dazu. In seinen ersten Werken hatte er versucht, noch wissenschaftlich zu bleiben. Erst später erwarb er die Leichtigkeit, die ihn befähigte, historische Themen leicht fasslich und unterhaltsam aufzubereiten. „Eine Liebe in Wien“, erschienen 1989 und viele nachfolgende Bände lohnten es mit entsprechenden Auflagen. „Der Onkel aus Preßburg“ (2009) stieß auch in der Slowakei auf großes Interesse, erzählt er: „Innerhalb eines halben Jahres war die slowakische Übersetzung auf dem Markt.“ Mit der „Böhmischen Großmutter“, erschienen 2005, war der Brückenschlag zu den dortigen Nachbarn weniger gut gelungen.

Spät, erst Anfang der Neunziger Jahre, als er nach seiner journalistischen Tätigkeit eine Pension beziehen konnte, erlaubte er es sich, nur mehr der Schriftstellerei zu leben. „Die Erlöse waren am Anfang nicht so toll.“ Viele Vollblutschriftsteller, so weiß er, haben neben dieser Tätigkeit noch eine bürgerliche Existenz. Er selbst war in finanziellen Dingen immer vorsichtig – und damit erfolgreich: „Ich wäre viel zu ängstlich, um Schulden zu machen.“ Eine Auftragsarbeit für die Bundesrepublik Deutschland vor rund 30 Jahren hatte es ihm ermöglicht, seine Dachwohnung in Wien zu erwerben. Grieser sieht sich selbst als Stadtmensch – und als Genießer. Er fährt kein Auto, versucht aber regelmäßig längere Spaziergänge zu machen. Eigene Landpartien sind für ihn, da autolos, eher mühsam. Seine journalistische Tätigkeit hat ihm aber trotzdem gute Kenntnisse über Land und Leute beschert. Er bezeichnet sich als „großen“ Weintrinker und als „kleinen“ Whiskey-Genießer, zudem raucht er: „Alle Laster, die man nur haben kann.“ Kulturell ist Grieser dem Musikleben sehr verbunden, obwohl sein eigenes Spiel einst als Kind an einer überstrengen Klavierlehrerin gescheitert war. Durch seinen Partner und Lebensmenschen, einen aus Taiwan gebürtigen Komponisten, der ebenso wie er in Wien „hängen geblieben“ ist, hat er doppelten Bezug zur Musik. Sein Leben war ein Erfolg, auch materiell, räumt er auf Nachfrage ein. Krisen waren aber auch ihm nicht fremd. Sein „Nervenkostüm“, so meint er, sei nicht das beste, wohl ein Erbteil seiner Herkunftsfamilie. Welche Pläne hat er für die nächste Zeit? Erst einmal zahlreiche Lesungstermine zu seinem neuesten Buch. Das viele Herumfahren gesteht er, mache ihn ein „bissel“ müde: „Es sieht alles so locker aus, ist aber mit Anstrengungen verbunden.“ Dazwischen, man ist beruhigt, es zu hören, denkt er bereits über ein nächstes Buch nach.


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Ältere Menschen im Straßenverkehr

Viele Senioren sind den Anforderungen des Straßenverkehrs durchaus gewachsen

Sicher hinterm Steuer Leben bedeutet Bewegung. Dieser Grundsatz sollte auch in späteren Jahren noch gelten. Die meisten Senioren sind trotz kleiner Wehwehchen geistig und körperlich aktiv und mobil. Auch auf der Straße.

die Anzahl der einzunehmenden Medikamente, wodurch die Wahrnehmung beeinflusst werden kann. Aber für viele Senioren ist der Führerschein einfach notwendig, sei es für das Einkaufen oder für Arztbesuche.

und 15 Prozent aller Autofahrer sind Senioren. Und alle Statistiken beweisen es: Sie sind wesentlich seltener in Unfälle verwickelt als junge Fahrer. Erst jenseits der 75 beginnt sich das Bild zu drehen. Interessant: „Die 17- bis 26-Jährigen, also die jungen Wilden, sind genauso gefährdet wie Menschen ab achtzig“, weiß Armin Kaltenegger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Es lässt sich aber nicht abstreiten, dass mit zunehmendem Alter die Augen und das Gehör nachlassen und Beweglichkeit und Reaktionszeit abnehmen. Zusätzlich steigt

Führerschein nicht leichtfertig zurücklegen! Wenn ältere Menschen in Unfälle verwickelt sind, so sind die Unfallursachen meist Missachtung der Vorfahrt, Lenkfehler, Abbiege- oder Abstandfehler. Diese Fehler können weitestgehend vermieden werden. „Es sind oft einfache Lösungen. Wenn man etwa merkt, dass die eigene Reaktion langsamer wird, hält man mehr Abstand oder fährt langsamer“, sagt die Wiener Fahrschulbesitzerin Ernestine Mohaupt, selbst Seniorin und stets bemüht, älteren Menschen bei der Be-

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wältigung ihrer Verkehrsprobleme zu helfen. Fahrlehrerin Mohaupt rät Senioren, ihren Führerschein keinesfalls leichtfertig zurückzulegen, sondern eventuell auf nicht mehr benötigte Klassen (Lkw, Bus, usw.) zu verzichten. Auch sollte man nicht warten, bis man zwangsweise zum Amtsarzt geschickt wird, das sei – weil man von ihm in der Regel zu etlichen Fachärzten überwiesen werde – teuer und könne in letzter Konsequenz den Führerschein kosten, warnt Mohaupt. Besser sei es, regelmäßig den Hausarzt aufzusuchen und auf Augen, Ohren, Herz-Kreislauf, Lunge und Beweglichkeit zu achten. Wichtig ist, so Mohaupt „Am Ball bleiben, mit sich selber ehrlich sein und seine Schwächen erkennen.“ Von Oswald M. Klotz

Tipps vom Kuratorium für Verkehrssicherheit • Seien

Sie beim Linksabbiegen, Überholen und Spurwechseln besonders aufmerksam und beobachten Sie den Verkehr genau. Üben Sie den Schulterblick. • Bleiben Sie nicht beim ersten GrünBlinken an der Kreuzung stehen, damit verringert sich die Gefahr eines Auffahrunfalls. • Wenn Sie Medikamente nehmen müssen, lassen Sie sich vom Arzt beraten, ob diese eventuell einen negativen Einfluss auf das Fahrverhalten haben.

• Vermeiden Sie nach Möglichkeit

Nachtfahrten und die typischen Stoßzeiten am Morgen und am Abend. • Wenn Sie Ihre Enkelkinder im Auto mitnehmen, achten Sie auf kindergerechte Rückhaltesysteme beziehungsweise darauf, dass Ihre Enkelkinder auch wirklich angeschnallt sind. • Das Gesetz schreibt vor, dass Sie so viele Warnwesten mitführen müssen, wie Ihr Auto Sitzplätze hat. • Üben Sie, Entfernungen zu schätzen. Das ist vor allem bei Überholmanövern wichtig.

• Seit

1. Jänner dürfen Radfahrer auf bestimmten Straßen – etwa auf der Wiener Ringstraße – neben dem Radweg auf der Straße fahren. Damit rechnet man nicht. Hier ist besondere Vorsicht angebracht. • Wenn Sie länger kein Auto mehr gelenkt haben, buchen Sie eine Perfektionsfahrt bei einer Fahrschule, fragen Sie dort aber nach einem älteren Fahrlehrer. Auch ein Fahrsicherheitstraining auf einem Übungsplatz eines Autoclubs ist sinnvoll.


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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Die junge Messe für alle über 50

„Senior Aktuell“ Im Schloss Miller-Aichholz

Alle Jahre beschwingte Stimmung

ab5zig-Frühlingsball Di., 27. Mai Der Wiener Seniorenbund lädt zum Frühlingsball in die stilvollen barocken Räume des Schlosses Miller-Aichholz in Penzing. Sie können zu stimmungsvoller Musik das Tanzbein schwingen oder auch sich ungestört geselliger Unterhaltung widmen. Auf allen Tischen stehen zu Beginn des Balles Rot- und Weißwein sowie Mineralwasser zu Ihrer Verfügung.

Adresse: Linzer Straße 429, 1140 Wien Kosten: 28 Euro inklusive 6 Euro Gutschein für Buffet Reservierung: Wiener Seniorenbund Tel.: 01/515 43-600 Achtung! Es gibt keine Parkplätze auf dem Gelände des Schlosses, aber der Wiener Seniorenbund führt von der Rathausgarage Busse zum und vom Ball.

Mi., 26. März bis Samstag 29. März Auch heuer ist ab5zig – Wiener Seniorenbund mit einem Informationstand und seinen zahlreichen Mitglieder-Angeboten in der Wiener Stadthalle vertreten. Die Messe findet täglich von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt statt. Erstmals gibt es heuer auf der „Senior Aktuell“ ein WorkshopCenter mit Fachvorträgen und Aktiv-Workshops für alle Junggebliebenen. Auch wird es zusätzliche Thementage mit spannenden Vorträgen und Unterhaltung auf der Dialogbühne geben.

Niemand sieht, wie gut Sie hören! Diskrete Im-Ohr-Geräte sind klein bis nahezu unsichtbar und eignen sich damit optimal für jeden Lebensstil und jedes Hörbedürfnis. Perfekte Form – mehr Lebensqualität Das Virto Q-nano ermöglicht nicht nur besseres Hören, sondern ist auch so diskret, dass niemand merkt, wie gut Sie hören. Es ist das kleinste maßgefertigte Hörgerät, das es jemals gab. Es verschwindet praktisch im Ohr und ist von außen nahezu unsichtbar - damit Sie zuverlässig hören und verstehen können. Das Virto Q-nano bietet Ihnen größten Hörkomfort, höchste Diskretion und ein umfangreiches Funktionsangebot für maximalen Hörgenuss. Ihre HANSATON HörakustikerInnen helfen Ihren gerne, die Hörlösung zu finden, die am besten zu Ihnen passt.

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Leben 15

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Sprachen, Geschichte, Biologie, Musik und vieles mehr

Semesterbeginn bei der Seniorenakademie 3. März bis 27. Juni Getreu dem Motto lebensbegleitendes Lernen hat ab5zig – Wiener Seniorenbund gemeinsam mit dem Partner „Lernen 8“ im September eine „Seniorenakademie“ ins Leben gerufen, die gut angelaufen ist. Neu im Programm im kommenden Semester ist Konversation in Fremdsprachen. Am 24. Februar findet um 18 Uhr ein Info-Abend statt.

und Musik Entwicklungen der letzten Jahrzehnte verfolgt und analysiert. Neu im Angebot ist Konversation in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Russisch (Grundkenntnisse erforderlich). Es können von den TeilnehmerInnen beliebig viele Module gebucht werden, da diese zeitlich voneinander getrennt ablaufen.

In der „Seniorenakademie“ stehen das Miteinander, sowie der Austausch von Wissen, Meinungen und Erfahrungen im Mittelpunkt. Gemeinsame Exkursionen in Museen, Ausstellungen, Theateroder Musikaufführungen etc. mit anschließenden Gesprächen ergänzen als Praxisteil das erworbene Wissen unter fachkundiger Führung und Anleitung.

mit einen Teil der Lehrinhalte mitbestimmen. Alle TeilnehmerInnen haben auch die Möglichkeit, in Referaten ihre besonderen Interessen mit anderen zu teilen. Und schließlich sind auch generationenübergreifende Diskussionen mit SchülerInnen der Maturaschule beim Schottentor vorgesehen, die zum gegenseitigen Verständnis mit jungen Menschen führen.

Abseits von Lehrplanzwängen wird auf die Wünsche und Interessen der TeilnehmerInnen Wert gelegt, die so-

Inhaltlich werden in den Modulen Geschichte, Geografie, Biologie, Kunstgeschichte, Psychologie, Philosophie

Täglich geöffnet! 5 Min. von der A1 - Abfahrt Ybbs

Termine: Mo., Di., Mi. und Do. 1. Stunde: 9.00–10.30 Uhr und 2.Stunde: 10.45 –12.15 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder zahlen pro Modul 224 Euro statt 249 Euro. Bei Buchung mehrer Module gibt es günstigere Preise.

INFOS und ANMELDUNG

Lernen 8 Josefstädterstraße 75, 1080 Wien Tel.: 01/ 408 78 30 E-Mail: office8@lernen8.at www.lernen8.at

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Leserbriefe

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Unsere Leserinnen und Leser sind am Wort

Zwang zu großen Mengen

www.ab5z

ig.at

Jahr 201 3

Zu Beitrag „Warum Lebensmittel fühlbar teurer werden“, ab5zig 6/2013 Wenn Sie schreiben, dass die Preissteigerungen bei Lebensmitteln zu hoch sind, bei den Übermengen, die angeboten werden, dann stimme ich Ihnen zu. Aber wenn Sie schreiben, dass die Steigerungen mehr als 1,75% betragen, dann ist das eine Lappalie, weil was manches Mal viel stärker steigt als die Preise, das sind die sehr stark schwankenden Bedürfnisse, die einen teilweise auch aufgezwungen werden durch rasch wechselnde Lebensumstände, die man normalerweise nicht vermeiden kann. Aber die Bedürfnisse steigen nicht ins Unendliche und wenn diese dann zurück gehen und man weniger Geld ausgibt, dann jam-

mert man nicht und so kommt es, dass man bei nur 1,75% Steigerung schon jammert. Demnach sind alle diese Zeitungsartikel nicht ganz richtig und jeder sollte sich über Jahre all seine Ausgaben aufschreiben, um die wahren Tatsachen festzustellen, bevor er öffentlich jammert. Was aber für einen Pensionisten sehr peinlich ist, dass die Mengenrabatte so sind, dass man sich gezwungen fühlt, Mengen zu kaufen, die kein Mensch verbrauchen kann. Der Handel ist nicht in der Lage, so ein Kaufverhalten überhaupt auch nur wahrzunehmen. Ing. Erich Foltyn, 1090 Wien

Impfungen im Gesundheitsamt Zu Beitrag „ Impfplan für die Generation 50plus“, ab5zig 6/2013 Gerne lese ich Ihre für uns Senioren wichtige Zeitschrift. Auf Seite 27 „Impfplan“ fiel mir auf: Da Senioren meist schwach bei Kasse sind, hätte man die Impfung gegen Influenza am Gesundheitsamt anführen sollen, wo man nur das Serum zahlen muss, das dort übrigens weit unter 21 Euro kostet und es fallen keine Arztkosten an – also eine wesentliche Ersparnis gegenüber den im Artikel angegebenen Kosten. Nach Anruf beim Gesundheitsamt Wien 22, Anfang Oktober 2013, ist eine Wiederholung der Pneumokok-

ken – Impfung nach neuesten Forschungsergebnissen nicht notwendig – also auch eine wesentliche Ersparnis. Auch bei FSME wurde mir gesagt, eine Auffrischung sei erst nach 5 Jahren notwendig (bin 75 Jahre alt). Dipl.Ing. Manfred Machek, 1220 Wien Anmerkung der Redaktion: In unserem Beitrag wurden für alle Impfungen die offiziellen Empfehlungen angegeben. Bei der angeführten Pneumokokken-Impfung gibt es zwei Varianten.

Schwarzes Brett Es ist mir zweimal passiert, dass ich auf eine Zuschrift auf eine Anzeige mit Kennwortnummer keine Antwort erhalten habe. Ich finde, dass es der Höflichkeit entspricht, wenn man sich schon die Mühe macht mit einem zweiten Kuvert auf die Anzeige zu antworten, dass man daraufhin eine Zu- oder Absage erhält. Maria Krenn, 1130 Wien Anmerkung der Redaktion: Wir bedauern den Vorfall, doch leider können wir keine Gewähr für eine Antwort durch unsere Leser geben. Wir appellieren aber an alle Interessentinnen und Interessenten unseres Schwarzen Brettes, korrekt zu antworten.

Das neue

Nr. 6

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Nicht mehr als 400 Euro Noch in den 50er, 60er und 70er-Jahren war es durchaus gang und gäbe, dass Haushalte 1/3 des Einkommens für Kost, 1/3 für Wohnen und den Rest für Anderes ausgegeben haben. Selbst bei einer kleinen Rente von sagen wir einmal 1200 Euro (die Renten Ihrer Leser/innen übersteigen sicher in hoher Prozentzahl diesen Betrag!) kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Person heutzutage 400 Euro allein für Kost ausgibt. Ja im Gegenteil, viele Lebensmittel sind viel billiger geworden (nicht unbedingt gesünder), und viele Menschen kaufen unüberlegt und in Mengen ein. Sie fordern, dass mehr „harte Diskonter“ in Österreich mitspielen – was Sie da propagieren geht hauptsächlich in Richtung „alles noch billiger machen, die Menschen noch schlechter zu bezahlen“. Bettina Knoben

Ihre Zuschriften richten Sie bitte an: redaktion@ab5zig.at Oder: Redaktion ab5zig, Biberstraße 9, 1010 Wien Wir bitten um Verständnis, wenn aus Platzgründen Kürzungen vorgenommen werden müssen.


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Das sollte man wissen:

Die neuen Richtsätze 2014 Die Pensionen wurden mit 1.1.2014 nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen um 1,6 Prozent erhöht. „Mindestpensionisten“ erhalten eine Erhöhung der Ausgleichszulage um 2,4 Prozent. Richtsätze für Ausgleichszulagen ab 1. Jänner 2014 und feste Bezüge: Die Ausgleichszulage ergänzt die Pension um die Differenz zwischen Gesamteinkommen und Richtsatz. Sie gebührt in der Höhe der Differenz zwischen • der Summe aus Pension (brutto), Nettoeinkommen und eventuellen Unterhaltsansprüchen einerseits und • dem jeweiligen Richtsatz andererseits. Richtsätze Berechtigte 2014 Alleinstehende: 857,73 Euro Ehepaar: 1.286,03 Euro je Kind: 132,34 Euro Waisenpensionen bis 24. Lebensjahr: Halbwaise: 315,48 Euro Vollwaise: 473,70 Euro Waisenpensionen ab 24. Lebensjahr: Halbwaise: 560,61 Euro Vollwaise: 857,73 Euro Höchstbemessungsgrundlage Basis 288 Monate 3.919,93 Euro Höchstpension nach ASVG (80 Prozent der Höchstbemessungsgrundlage) 3.195,94 Euro Höchstbeitragsgrundlage monatlich 4.530,– Euro täglich 151 Euro Bemessungsgrundlage für Zeiten der Kindererziehung monatlich 1.046,43 Euro Pflegegeldstufen 2012 Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe 6 Stufe 7

154,20 Euro 284,30 Euro 442,90 Euro 664,30 Euro 902,30 Euro 1.260,00 Euro 1.655,80 Euro

Geringfügigkeitsgrenzen (Versicherungsgrenzen), ASVG § 5 Abs. 2. Vorsicht: Wenn Frühpensionisten vor Erreichen des gesetzlichen

Pensionsalters (Männer 65, Frauen 60, Beamte generell 65) mehr als diese Grenzbeträge pro Monat, oder Tag (ASVG), durch Erwerbstätigkeit dazuverdienen, gibt es für diesen Monat/ Tag, keine Pension! monatlich 395,31 Euro täglich 30,35 Euro Zuzahlungen Zuzahlungen (und Befreiungen davon) pro Verpflegstag bei Maßnahmen der Rehabilitation und bei Maßnahmen der Festigung der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge in der Kranken- und Pensionsversicherung (Kostenbeitrag): Monatliches Bruttoeinkommen mehr als 857,73 bis 1.439,11 Euro täglich 7,40 Euro mehr als 1.439,11 bis 2.020,50 Euro täglich 12,68 Euro mehr als 2.020,50 Euro täglich 17,97 Euro Befreit von der Zuzahlung sind Personen, deren monatliches Bruttoeinkommen 857,73 Euro nicht übersteigt. Die Zuzahlung ist auch zu leisten, wenn bei einer Pension unter 857,73 Euro keine Ausgleichszulage gebührt. Die Zuzahlung ist mit einer Höchstdauer von 28 Tagen pro Jahr begrenzt. Rezeptgebühr Die Rezeptgebühr beträgt 5,40 Euro Grenzbeträge für die Befreiung von der Rezeptgebühr: • Personen, deren monatliche Nettoeinkünfte 857,73 Euro (für Alleinstehende) bzw. 1.286,03 Euro (für Ehepaare bzw. Lebensgefährten) nicht übersteigen, sowie • Personen, die infolge von Leiden oder Gebrechen überdurchschnittliche Ausgaben nachweisen und deren monatliche Nettoeinkünfte 986,39 Euro (für Alleinstehende) bzw. 1.478,93 Euro (für Ehepaare

bzw. Lebensgefährten) nicht übersteigen, sind auf Antrag von der Entrichtung der Rezeptgebühr zu befreien. Diese Beträge erhöhen sich für jedes Kind um 132,34 Euro. Zuzahlungen im Spital in Wien In den städtischen Spitälern ist nach dem Stand 31.12.2013 je Verpflegstag ein Spitalskostenbeitrag von 11,46 Euro zu bezahlen. Bei geringem Einkommen ist ein Beitrag von 9,02 Euro zu bezahlen. Zur Beurteilung der entsprechenden Zahlungspflicht oder der Befreiungsgründe ist eine Vorsprache unter Vorlage aller Einkommensnachweise in der Patientenservicestelle des behandelnden Spitals erforderlich. Diese Beiträge entfallen bei Rezeptgebührbefreiung, Organspenden und Spitalsaufenthalt wegen Schwangerschaft. Mitversicherte Angehörige zahlen in jedem Fall einen Kostenbeitrag von 18,70 Euro pro Verpflegungstag, auch wenn der Versicherte von der Rezeptgebühr befreit ist.

Heilbehelfe (Selbstbehalt) Der Kostenanteil des Versicherten für Heilbehelfe beträgt mindestens 30,20 Euro für Sehbehelfe (Brillen) mindestens 90,60 Euro. Für ständig benötigte Behelfe (z.B. Inkontinenzversorgung), die nur kurzfristig verwendet werden können, hat der Patient 10 Prozent der Tarifkosten zu tragen. Für Kinder, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und schwerstbehinderte Kinder sowie für Personen, die wegen besonderer sozialer Schutzbedürftigkeit von der Rezeptgebühr befreit sind, und für Versicherte oder Angehörige, die erhöhte Familienbeihilfe beziehen sowie für Behelfe, die als Maßnahme der medizinischen Rehabilitation gewährt werden, gibt es keine Kostenbeteiligung.


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Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: wiener@seniorenbund.at 06/2013 01/2014

Familienname:

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Sozialversicherung:

WGKK

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Tätigkeit/ehem. Beruf: KFA

Sonstige:

Datum/Unterschrift:

Weiteres Mitglied (Partner): Geboren am:

Tätigkeit/ehem. Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).


Kultur und Ausflüge 19

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Prof. Gerhard Ederndorfer

Die Kulturreise ins Baskenland

Foto: luisrsphoto/123RF

Nachdem der erste Termin für die Reise ins Baskenland rasch ausgebucht war, konnte noch ein zweiter Termin im April organisiert werden. Für diese Reise vom 6. bis 11. April sind noch Plätze frei.

Prof. Gerhard Ederndorfer

Basken sind weder Franzosen noch Spanier, das hatte schon der französische Dichter Victor Hugo 1843 nach einem Aufenthalt dort festgestellt. Das Baskenland liegt an der Atlantikküste im Grenzgebiet zwischen Spanien und Frankreich. Baskisch ist keine indoeuropäische Sprache, die genaue Zuordnung ist bis heute nicht gelungen. Gewisse Ähnlichkeiten bestehen mit Berbersprachen und den archaischen Sprachen des Kaukasus. Bis heute pocht die Region auf ihre kulturelle Selbständigkeit. Die Kunst des Baskenlandes ist eng mit dem Jakobsweg verbunden. Seine große Zeit war im Mittelalter, die Kunstwerke entlang seiner Route sind daher den beiden Kunstströmungen dieser Epoche zuzurechnen: der Romanik und der Gotik. Renaissance und Barock haben geringere, wenn auch an einigen Stellen spektakuläre Spuren hinterlassen. Aber auch klassische Moderne und zeitgenössische Architektur sind im Baskenland zu finden, allen voran das Guggenheim-Museum in Bilbao. San Sebastian, Loyola, und Pamplona, die Stadt, in der alljährlich der berühm-berüchtigte Stierlauf stattfindet und die schon Ernst Hemigway angezogen hatte, sind weitere Etappen. Puente de la Reine, die Stadt, die nach der „Brücke der Königin“ benannt ist,

macht deutlich, welch große Bedeutung der Brücken- und Straßenbau im Mittelalter hatte. Die Stadt Burgos mit ihrer berühmten Kathedrale blickt auf

Termin: So. 6. bis Fr. 11. April 2014 Programm: Di. 22.4.: Flug ab Wien – Frankfurt – Bilbao, am Nachmittag Stadtbesichtigung in Bilbao; Mi. 23.4.: San Sebastian – Stadtbesichtigung und Besuch der Kathedrale sowie des Monte Igueldo; Loyola Do. 24.4.: Pamplona und Puente la Reina , Stadtbesichtigung in Pamplona, Besuch der Kathedrale und der Zitadelle (Ciudadel) Fr. 25.4.: Burgos – Stadtbesichtigung, Kathedrale und Kloster; Sa. 26.4.: Santander und Santillana del Mar; So. 27.4.: Vormittag zur freien Verfügung, gegen Mittag Transfer zum Flughafen 14.30 Uhr – Abflug Bilbao – Frankfurt – Wien

Das Guggenheim-Museum in Bilbao

eine Geschichte von elfhundert Jahren zurück. Das sind nur einige der Höhepunkte dieser Reise. ab5zig hatte bereits ausführlich darüber berichtet. Kosten: 1.220 Euro p.P. im Doppelzimmer, EZ Zuschlag 200 Euro. Leistungen: • Flüge Wien-Frankfurt-BilbaoFrankfurt-Wien • 5 Nächtigungen auf Basis Halbpension – Frühstücksbuffet und Abendessen; • moderner Reisebus für alle angeführten Transfers und Ausflüge; • qualifizierte, deutschsprachige Fremdenführer für die Stadtführungen in Bilbao, San Sebastian, Pamplona und Burgos; • Eintritte: San Sebastian – Kathedrale und Aufzug zum Monte Igueldo; Pamplona – Kathedrale und Zitadelle; Burgos – Kathedrale und Kloster; Änderungen vorbehalten! Anmeldung: Wiener Seniorenbund Tel. 01/515 43-600 siehe auch Seite 25

Kunstbewertung

Di. 11. Februar oder Di. 11. März 2014 Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie Ihre „Schätze“ kostenlos begutachten. Kunstexperte Ederndorfer gibt Rat und Auskünfte. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600


20 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Sichern Sie sich rasch noch einen Platz für Kärnten

ab5zig-Sonderreise zum Klopeiner See ditionen, Wanderungen, Radtouren, Nordic Walking oder einfach mit der Seele baumeln. Und das alles zu einem unvergleichlichen Preis von 220 Euro in der Frühstückspension, bis 445 Euro im 4-Stern-Wellnesshotel direkt am See. Seniorinnen und Senioren aus Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Wien werden vor Ort vom eigens eingerichteten SeniorenbundBüro bestens betreut. Sie können mit dem eigenen Auto anreisen, sich vom Bahnhof kostenlos abholen lassen oder die Hin- und Rückreise mit den vom Wiener Seniorenbund organisierten Bussen zu einem günstigen Preis bestreiten. Es wird in dieser Woche auch einen eigenen ab5zig-Abend geben. Die Seniorenbund-Begleitung hat Prof. Gerhard Ederndorfer übernommen. Unter dem Motto „Erholung – Erleben – Zusammensein“ findet vom 31. Mai bis 7. Juni die Seniorenbund-Woche am Klopeiner See in Kärnten statt:

Tägliche kostenlose Veranstaltungen, täglich kostenloses Aktivprogramm mit ausgesuchten Trainern, tägliche Ausflugsfahrten zu günstigen Kon-

Detaillierte Information und Buchung: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, siehe Seite 25

Dr. Peter Vyskovsky

Die Altstadt von Steyr

Freude am Fahren – BMW Werke u. Donauhafen Unser Bus bringt uns zunächst in die Industriestadt Steyr. Während der Werkführung im BMW Werk erhalten Sie Einblicke in die Welt der Dieselmotoren-Entwicklung, in die Fertigung von Motorenkomponenten sowie in die Motorenmontage. 2800 Mitarbeiter produzieren dort täglich rund 4000 Motoren für „Freude am Fahren“. Zum Mittagessen geht es ins Kai 7-Hafenrestaurant der Stadt Enns. Danach treten wir eine Busrundfahrt durch den jüngsten österreichischen Donauhafen an der Ennsmündung (mit Logistikzentrum und Containerterminal) an, wo auf 3,5 Mio. qm Fläche in OÖ und NÖ rund 50 Betriebe angesiedelt sind.

Foto: fotolia.com

Do., 24. April 2014

Abfahrt: 6.30 Uhr Schwedenplatz – öffentl. Bushaltestelle Rückkunft: ca. 19.30 Uhr

Anmerkung: Bitte um festes Schuhwerk für das BMWWerksgelände (Gittertreppen etc.).

Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, siehe Seite 25

Kosten: 68 Euro (inkl. Mittagessen)

Dr. Peter Vyskovsky


Kultur und Ausflüge 21

www.ab5zig.at

Für ab5zig-Mitglieder: günstige Führungen und ein Stift-Oper-Package

900 Jahre Klosterneuburg: Stift und Oper feiern

Anlässlich des Jubiläums kommt im Juli 2014 auch ein Meisterwerk der Opernliteratur im Kaiserhof im Stift Klosterneuburg zur Aufführung: Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart. ab5zig-Mitglieder erhalten 10 Prozent auf die Preise der Opernkarten, die zwischen 29 und 69 Euro liegen. Die Termine der Oper sind: 6. Juli (Premiere), danach 8., 11., 12., 15., 17., 18., 23., 24., 26. und 30. Juli, sowie 1. August. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Unsere Sonderfahrten: Stift Klosterneuburg: Do. 20.3.2014, Abfahrt 10.15 Uhr, Rückkunft ca. 16.00 Uhr Highlightführung (Sakrale Tour, Schatzkammer u. Weinkellertour inkl. 3 Wein-/Fruchtsaftproben).

Foto: Michael Zechany

Anlässlich des 900jährigen Bestandsjubiläums 2014 präsentiert sich das Stift Klosterneuburg in voller Pracht. Sechs unterschiedliche Touren mit Führungen werden im Jubeljahr angeboten: Sakrale Tour, Schatzkammer-Tour, Imperiale Tour, Weinkeller-Tour, Garten-Tour und die zweistündige Highlight-Tour. ab5zig-Mitglieder erhalten von Jänner bis März 20 Prozent und von April bis Dezember 10 Prozent Rabatt.

Stift Klosterneuburg: Erstgründung im Jahr 1114

Kosten: Euro 53 Euro inkl. 3-gängiges Mittagsmenü Stift und Oper Klosterneuburg: Do. 17.7.2014, Abfahrt 17.00 Uhr, Rückkunft ca. 23.30 Uhr W.A. Mozarts „Die Zauberflöte“. Unser Angebot beinhaltet Begrüßung durch Intendant Michael Garschall , Sonderführung im Stift, Werkeinführung, Ticket für die „Zauberflöte“ in der mittleren Kategorie. Bei Schlechtwetter findet

die Aufführung in der Babenberger Halle am Rathausplatz statt. Kosten: 71 Euro Reisebegleitung: Franz Brandstätter Bus-Abfahrtsstelle: Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle.

Infos und Anmeldung:

Wiener Seniorenbund: Tel. 515 43-600, E-Mail: wiener@seniorenbund.at siehe Seite 25

Franz Brandstätter

Lehár in der Puszta Fr. 23.–So. 25. Mai 2014 Kulturreise – Operettenspektakel Beim großen Frühlings-Festspiel in der Puszta geht es um Lebensfreude, Humor und die gelungene Verbindung von Natur, Kultur und regionaler Kulinarik. Fr., 23. Mai: Anreise Wien-Budapest, am Nachmittag Stadtführung Sa., 24. Mai: Ganztagsprogramm „Lehár in der Puszta“ 9.30 Uhr: Sektempfang; 10 Uhr: k.u.k Empfang – Vorfahrt seiner „kaiserlichen Majestät“ mit großer berittener Husareneskorte; Beginn der großen Parade „Ungarns schönste Pferde“; 12 Uhr: große Festtagstafel; 15 Uhr: Operettenfeuerwerk „Lehár in der Puszta“; So., 25. Mai: nach dem Frühstück einstündige Panoramaschifffahrt auf der Donau; Rückfahrt über das Donauknie

inkludiert: Busfahrt ab Wien (U6 Station Siebenhirten); zweimal ÜN/F im guten Mittelklassehotel; einstündige Panoramaschifffahrt; Reiseleitung vor Ort; große k.u.k. Pferde- u. Kutschenparade; Operettenfeuerwerk; Kulinarik – Sektempfang, große Mittagstafel, Kaffee- u. Kuchenbuffets, sämtliche Getränke im Pusztaprogramm; Klimaschutzbeitrag, Steuern/Abgaben Kosten: DZ/F 229 Euro; EZ/F 249 Euro. Zubuchbar sind einmal Abendessen um 15 Euro und eine Stadtführung um 10 Euro Reisebegleitung: Franz Brandstätter Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600 siehe Seite 25


22 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

ab5zig-Opernreise: Il Trittico, Madama Butterfly, Turandot

Puccini-Festival Torre del Lago Termin: Mi., 6. bis So., 10. August 2014

Der 90. Todestag Giacomo Puccinis ist Anlass unserer Reise zum Puccini–Festival in des Meisters langjährigem Wohnort am Massaciuccolisee. Die Reise steht wieder unter der bewährten Leitung unseres Opernexperten Rudolf Wallner, der im vergangenen Jahr die Reise zur Mailänder Scala betreut hat. 1. Tag: Anreise von Wien nach Lucca ins **** Grand Hotel „Guinigi“ und gemeinsames Abendessen. 2. Tag: Am Morgen ausführliche Besprechung der drei Einakter des „Trittico“ mit Entstehungsgeschichte, Handlung und Musikbeispielen. Besichtigungsrundgang: Puccini Geburtshaus, S. Michele in Foro, San Martino, Torre delle Ore, Porta San Gervasio, röm. Amphitheater. Rundgang auf der mittelalterlichen Stadtmauer. Nachmittag Fahrt nach Torre del Lago, Besichtigung der Villa Puccini, gemeinsames Abendessen am See. Besuch der Aufführung des Trittico im Auditorium „Enrico Caruso“. Rückfahrt Lucca.

Die große Seebühne

3. Tag: Vormittag Aufenthalt in Lucca, nach der Mittagspause Fahrt nach Pisa. Besichtigung: Dom, Baptisterium, Schiefer Turm, Piazza dei Cavalieri, S. Maria della Spina etc. Am Abend Torre del Lago, Abendessen und Besuch der Aufführung Madama Butterfly auf der Seebühne. Rückfahrt Lucca. 4. Tag: Fahrt über La Spezia nach Manarola, einem der malerischsten Orte der „Cinqueterre“. Aufenthalt und Mittagspause in dem pittoresken Fischerdorf, mit der Bahn nach La Spezia, mit dem Bus nach Lucca. Abendessen im Hotel, danach Turandot auf der Seebühne. Rückfahrt nach Lucca. 5. Tag: Rückreise nach Wien. Preis: 739 Euro p. P. DZ, EZ-Zuschlag 110 Euro. Kartenpauschale (3 Aufführungen) 195 Euro. Busfahrt ab und bis Wien. Detail-Programm und Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, E-Mail: wiener@seniorenbund.at, siehe Seite 25

Dr. Hubert Zeinar

Wallfahrtskirchen in Wien Di., 11. März, Di., 25. März, Do., 27. März, jeweils 10.00 Uhr Pfarre Hernals, Kalvarienbergkirche Die Kalvarienbergkirche zählt bestimmt zu den Attraktionen Wiens. Wallfahrtlich hat dieses Gotteshaus aber eine Besonderheit zu bieten: Ziel der Wallfahrt dorthin ist nämlich kein Bild oder eine Statue, sondern ein Berg … Adresse: St. Bartholomäus Platz 3, 1170 Wien. Mi., 2. April, Mi., 23.April, Mi., 30. April, jeweils 11.00 Uhr Filial- und Wallfahrtskirche Maria Grün In der Freudenau Das im romantischen Auwald der Freudenau gelegene Wallfahrtskirchlein ist nicht vielen Wienern bekannt. Und doch ist diese „Waldandacht“ schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts das Ziel vieler Wallfahrten. Adresse: Aspernallee 1, 1020 Wien.

Die Kalvarienbergkirche in alter Ansicht

Anmerkungen: • Die angegebene Adresse ist immer die des Pfarramtes oder des Klosters. • Der Treffpunkt ist immer in oder vor der Kirche! • Wenn möglich Feldstecher oder Opernglas mitnehmen • Kosten: 3 Euro Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, siehe Seite 25


Kultur und Ausflüge 23

www.ab5zig.at

Mag. Ursula Debera

Führungen und Ausflüge

Dr. Maria Kramer

Immer schon markant: Die Albertina

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Fr., 21. Februar und Do., 27. Februar 14.00 Uhr Der gotische Flügelaltar des „Wiener Schottenmeisters“ Schottenstiftmuseum Der ehemalige Hochaltar der ursprünglich gotischen Stiftskirche wurde um 1640 entfernt und befindet sich heute im Museum des Schottenstiftes. Er gilt als ein Hauptwerk spätgotischer Malerei in Österreich. Treffpunkt: Hauptportal Schottenkirche, Freyung 6, 1010 Wien Kosten: 11,50 Euro Di., 4. März und Mi., 12. März, 14.00 Uhr Franz Sedlacek. Chemiker der Phantasie Ausstellung im Wien Museum Der Maler und Grafiker Franz Sedlacek zählt zu den wichtigsten österreichischen Künstlern der Zwischenkriegszeit. Befremdend, bizarr und abgründig sind seine surrealen Bilderwelten, die zwischen Magischem Realismus und Neuer Sachlichkeit einzuordnen sind. Zu Lebzeiten international erfolgreich, geriet sein Werk allerdings später in Vergessenheit und wurde erst in den 1990er-Jahren wieder neu entdeckt. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz, 1040 Wien Kosten: 11,50 Euro Mi., 26. März, 14.00 Uhr und Mo., 31. März, 10.00 Uhr Ausstellung in der Albertina: „Herzog Albert von Sachsen-Teschen. Ein Leben zwischen Dürer und Napoleon“ Diese großangelegte Ausstellung zeigt erstmals etwa 200 hochkarätige Meisterwerke aus der Sammlung, die im Zusammenhang mit der Lebensgeschichte ihrer Gründer und der Erbauer des Gebäudes der Albertina – Herzog Albert von Sachsen Teschen und Erzherzogin Marie Christine – stehen. In dieser Präsentation wird die wechselvolle Geschichte der Zeit Herzog Alberts (1738–1822) dargestellt – vom höfischen Barock Maria Theresias und der Aufklärung unter Joseph II. bis zum biedermeierlichen Vormärz. Treffpunkt: Kassenhalle Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien Kosten: 15,50 Euro Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, siehe Seite 25 Dr. Maria Kramer

Mi., 26. Februar und Do., 27. Februar um 14.00 Uhr Als die Adria noch bei Österreich war Mit dem Bau der Südbahnstrecke nach Triest um 1850 rückte die Adria näher an Wien heran. Damit begann die touristische Kolonisierung Istriens und Dalmatiens. Treffpunkt: Wien Museum am Karlsplatz Kosten: 11,50 Euro Do., 6. März, um 14.00 Uhr Brunnenmarkt Ein Rundgang zwischen Orient und Okzident mit gemütlichem Ausklang in einem türkischen Lokal. Treffpunkt: Staud‘s Wien (Pavillon) Yppenplatz Ecke Brunnengasse, 1160 Wien Kosten: 8 Euro Mo., 17. März und Di., 18. März um 14.00 Uhr StoBa Seifenmanufaktur Am 8.1.2007 wurde der Seifenladen eröffnet. Ein Besuch lohnt sich, denn mehr als 50 verschiedene Seifen zum Beschnuppern warten auf Sie. Treffpunkt: Hintzerstraße 6, 1030 Wien Kosten: 10,50 Euro Sa., 12. April, Tagesfahrt: Abfahrt 8.30 Uhr, Rückkunft ca. 17.30 Uhr Enns und Schloss Traun Rundgang durch die schöne Stadt Enns. Besuch des Ostermarktes im Schloss Traun mit besonderen Kunsthandwerkern aus ganz Österreich und Nachbarländern – Sonderausstellung in der Schlosskapelle. Das Schlossareal ist mit Frühlingsblumen und Sträuchern besonders schön gestaltet und schafft richtige Vorfreude auf Ostern. Treffpunkt: öffentl. Bushaltestelle Schwedenplatz, 1010 Wien Kosten: 46,50 Euro exkl. Mittagessen Di., 15. April um 14.00 Uhr Der Führichkreuzweg Wir besuchen die St. Johann Nepomuk Kirche auf der Praterstraße und sehen uns die monumentalen KreuzwegFresken Josef Führichs an. Treffpunkt: Pfarrkirche St. Johann Nepomuk an der Praterstraße, 1020 Wien U-Bahn Station Nestroyplatz Kosten: 5,50 Euro Do., 24. April um 11.00 Uhr St. Marxer Friedhof zur Fliederblüte Treffpunkt: Leberstraße 6–8, 1030 Wien Kosten: 5,50 Euro Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel.: 01/515 43-600, siehe Seite 25

Mag. Ursula Debera


24 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Anneliese Sieß

Ing. Gerhard Schmidt

Hotels und Besonderes in Wien

Kunst erleben

Fr., 28. Februar, 15.00 Uhr „MuTh“ – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Das MuTh lebt, singt und tanzt und konnte sich in nur wenigen Monaten in die Wiener Kulturlandschaft einfügen. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Obere Augartenstraße 1E, 1020 Wien (U2, Station Taborstraße) Kosten: 9 Euro

Foto: Lukas Beck

Mo., 7. und 14. April, 15.00 Uhr Radisson Blu Style Hotel Im späten 19. Jahrhundert wurde der Gebäudekomplex von einem tschechischen Schüler (Franz Krásny) des berühmten Wiener Architekten Otto Wagner zu einem bemerkenswerten Jugendstilgebäude umgebaut. Nun ist es eines der schönsten Hotels von Wien Treffpunkt: 14.45 Uhr, Herrengasse 12, 1010 Wien Kosten: 11,50 Euro

Mi., 19., 26. Februar und 12. März, jeweils 10.00 Uhr Leopold Museum: Wien um 1900. Werke von Klimt, Kokoschka, Josef Hoffmann, Koloman Moser und den Wiener Werkstätten Die Wiener Kunstszene um 1900 ist von tiefgreifenden Neuerungen geprägt: Gesellschaftliche Umbrüche wie die 48er Revolution, das Arbeiter- und Bürgertumim Aufbruch und der drohende Erste Weltkrieg erschüttern auch die Kunstszene. Gleichzeitig gelangen Impulse des französischen Impressionismus nach Wien, welche den Kunstbetrieb aus einer gewissen Erstarrung herausführen werden. Treffpunkt: Leopold Museum (Museumsquartier), an der Freitreppe oder im Foyer Kosten: 14,50 Euro Mi., 2. April und 9. April, jeweils 10.00 Uhr „Bilder der Passion“ im Kunsthistorischen Museum Bei dieser Veranstaltung zur vorösterlichen Passionszeit begegnen wir Gemälden italienischer Barockmaler, insbesondere Caravaggio und Solimena, welche die Passion Christi in höchst eindrucksvoller Weise darstellen. Treffpunkt: Eingang Kunsthist. Museum Kosten: 16,50 Euro Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel. 01/515 43-600, siehe Seite 25 Ing. Gerhard Schmidt

Die neue Konzerthalle der Sängerknaben im Augarten

Ausflüge

Fr., 11. April, Abfahrt 7.30 Uhr, Rückkunft ca. 20.00 Uhr Esztergom Vormittag besichtigen wir die Basilika mit dem größten, auf einem Stück Leinen gemalten Altarbild der Welt und der drittgrößten Orgel Europas. Nach dem Mittagessen (inkludiert – ohne Getränke) gehen wir zur Burg mit Besichtigung der bedeutenden Überreste.Anschließend kleine Stadtbesichtigung mit der Maria Valeria Brücke. Kosten: 72 Euro inkl. Mittagessen Fr., 28. April, Abfahrt 7.30 Uhr, Rückkunft ca. 20.00 Uhr Olmütz/Olomouc Olmütz in Mähren, Erzbischofssitz, got. Dom (12./13. Jhdt.), Universität, Jesuitenkloster. Vormittag Führung im Dom St. Wenzel und dem Erzbischöfl. Palais. Nach dem Mittagessen, im Preis inbegriffen – ohne Getränke – Stadtführung im historischen Teil von Olmütz. Kosten: 55 Euro inkl. Mittagessen Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz – öffentl. Bushaltestelle Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel.: 01/515 43-600, siehe Seite 25 Anneliese Sieß

Gina Schiedauf

Faschingsumzug und Burg Oberkapfenberg Di. 4. März 2014 Abfahrt 9.30 Uhr Rückkunft ca. 19.00 Uhr Mödling – Traiskirchner Faschingsumzug In Mödling besuchen wir die Othmarkirche. Vom Mödlinger Kobenzl, wo wir Mittagessen werden, haben wir einen schönen Ausblick. Anschließend geht es zum Faschingsumzug nach Traiskirchen und Wienersdorf. Kosten: 30,50 Euro exkl. Mittagessen Di., 8. April 2014, Abfahrt 8.00 Uhr, Rückkunft ca. 19.00 Uhr Burg Oberkapfenberg Nach einer Burgbesichtigung und einem gemütlichen Essen, sowie einem schönen Ausblick nach Oberkapfenberg besuchen wir eine Flugvorführung der Greifvögel, die seit vielen Jahren auf der Burg beheimatet sind. Kosten: 40,50 Euro exkl. Mittagessen Abfahrtsstelle Busse: Westbahnhof, Felberstr. 4, 1150 Wien (vor Hotel Mercure) Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel.: 01/515 43-600, siehe Seite 25 Gina Schiedauf


www.ab5zig.at

Kultur und Ausflüge 25

Dr. Peter Vyskovsky

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Do., 20.Februar um 13.10 Uhr WU – Wiens modernste Universität ist ArchitekturHöhepunkt Das engagierte Team um Rektor Prof. Dr. Christoph Badelt schaffte einen neuen, den modernsten Studienbedingungen gerechten Standort im Grün des Wiener Praters. Wir sehen einen Film über das aus sechs Bauteilen bestehende Architekturkonzept und treffen Repräsentanten des Projektteams. Treffpunkt: U-Bahn Station Prater Messe U2 Stationsausgang Messeplatz oben Kosten: 9 Euro Dauer: 120 min.

Für ab5zig-Mitglieder 2 Euro pro Teilnahme (statt 4 Euro). Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Führungen

Do., 13. März, um 12.00 Uhr Wissen, wie das Wetter wird … Wir gehen auf die Hohe Warte und erfahren Wesentliches über Geschichte und Aufgaben der Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik. Wir sind auch im Messgarten beim täglichen Radiosondenaufstieg dabei. Treffpunkt: Hohe Warte 38, 1190 Wien (Linie 37) Kosten: 9 Euro Dauer: ca. 100 min Do., 3. April um 13.30 Uhr Die BürgerInnen und die EU Wir sind Gast im Haus der Europäischen Union in Wien und hören eine Zwischenbilanz zu zehn Jahren Beitritt von Ländern in Mittel- und Osteuropa, von Aktivitäten rund um die Stärkung der Bürgerrechte und der Teilhabe der Bevölkerung am demokratischen Leben der Union. Treffpunkt: Wipplingerstraße 35, 1010 Wien (bei der „Börse“) Kosten: 8 Euro Dauer: ca. 100 min Anmeldung: Wiener Seniorenbund, Tel.: 01/515 43-600, siehe Seite 25

Dr. Peter Vyskovsky

Wanderklub

Di., 18. Februar, 9.00 Uhr: Klosterneuburg – Sievering (ca. 300 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di., 25. Februar 8.45 Uhr: Helenental – Mayerling – Baden (leichte Wanderung) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 4. März, 9.15 Uhr: Hagenbachklamm – Mauerbach (ca. 300 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Do., 6. März, 9.00 Uhr: Windischhütte – Klosterneuburg (ca. 400 Hm) Treffpunkt: Endstation 39 A – Sievering Di., 11. März, 9.00 Uhr: Wienerhütte – Mauer (leichte Wanderung) Treffpunkt: Bahnhof Liesing Di., 18. März, 9.15 Uhr: Buchberg – Allhang – Mauerbach (ca. 400 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Do., 20. März, 9.00 Uhr: Sofienalpe (ca. 500 Hm) Treffpunkt: Endstation Linie 43 – Neuwaldegg Di., 25. März, 9.15 Uhr: Heinratsberg – Au am Kraking (ca. 500 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Sa., 29. März, 8.15 Uhr: Myrafälle – Steinwandklamm (ca. 600 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 1. April, 9.15 Uhr: Laab im Walde – Mauer (ca. 500 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 8. April, 8.00 Uhr: Hegerberg – Joh. Enzinger Hütte (ca. 600 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Do., 10. April, 8.45 Uhr: Vorderbrühl – Anninger-Pfaffstätten (ca. 400 Hm) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 15. April, 8.45 Uhr: Wöllersdorf – Aigen – Hirtenberg (leichte Wanderung) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Dipl.-Ing. Karl Stockinger Tel. 0650/902 08 72

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. Mitglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do. 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr. wiener@seniorenbund.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek

2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW Kto. Nr. 3-09.523.754, Bankleitzahl 32000 bei der RLB NÖ-Wien AG. 3. Gebuchte Führungen können nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.


26 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Patientenanwalt rät, sich nicht abzumelden

N

ach jahrelangen Auseinandersetzungen läuft das Projekt ELGA, die elektronische Gesundheitsakte, seit Jahresbeginn 2014 offiziell an. Per ELGA sollen Ärzte in Zukunft Einschau in Vorbefunde ihrer Patientinnen und Patienten nehmen können. Damit soll sichergestellt werden, dass wichtige Daten, wie z.B. eine Diabetes-Erkrankung oder anderes samt der verordneten Medikamente von Ärzten im Bedarfsfall abgerufen werden können. Das ist z.B. nach einem Unfall wichtig. Viele Patientinnen können aber auch selbst nicht genug ausführlich über ihre Krankheitsgeschichte Auskunft geben. So müssen die Ärzte von Neuem Befunde erheben, Tests machen usw. Die ELGA-Services kommen in den nächsten Jahren erst nach und nach zum Tragen. Im Herbst dieses Jahres soll es bloß einige Pilotprojekte mit Spitalsbefunden per

ELGA geben. Bis alle niedergelassenen Ärzte eingebunden sind, wird es 2016 werden. Der Arzt wird jeweils nur mit Zustimmung des Patienten in die Krankenakte Einsicht nehmen können. Wer das alles ablehnt und seine Daten nirgendwo gespeichert haben will, kann sich von ELGA abmelden. Die Ärztekammer hat sich von Anfang an gegen das Projekt gewehrt und mit einzelnen Datenschützern gewarnt, dass Krankendaten einmal von anderen missbräuchlich verwendet werden könnten. Manche Ärzte raten ihren Patienten, auszutreten. Denn wer das nicht tut, ist bei ELGA prinzipiell „drin“. Man wird aber künftig immer selbst sicherstellen können, dass einzelne Befunde nicht aufgenommen werden. Das alles liegt jedoch noch in weiterer Ferne. Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger sieht in Summe

Foto: Felicitas Matern

ELGA läuft an

Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger:

„Selbst wer skeptisch ist, sollte abwarten.“

Vorteile in ELGA und rät den Patienten, im System zu bleiben: „Selbst wer skeptisch ist, sollte abwarten.“ Denn ein Wiedereintritt wäre mühsam. Gibt es später einmal ernste Bedenken, kann man sich noch immer abmelden.

mediclass bietet hochwertige Privatmedizin zu besonders günstigen Preisen! Privatmedizin – persönlich & preiswert.

Als erstes österreichisches Gesundheitsunternehmen bietet der Gesundheitsclub mediclass seinen Kunden einen einfachen und leistbaren Zugang zu hochwertiger ambulanter Privat- und Vorsorgemedizin. Im Wiener mediclass-Zentrum betreiben selbstständige Privatärzte aus zahlreichen Fachrichtungen ihre Ordinationen.

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Zudem können sich Kunden auf das hohe Niveau der Ausstattung im Zentrum, speziell der medizinischen Geräte, bei allen Ärzten unabhängig von der Fachrichtung verlassen. Das mediclassZentrum ist leicht und schnell zu erreichen. Umfangreiche Untersuchungsund Behandlungsmöglichkeiten nach neuesten medizinischen Standards – ohne Wartezeiten und zu Top-Preisen – sind selbstverständlich. Die Kosten sind dabei deutlich niedriger gehalten als bei anderen Privatärzten. Die Honorare entsprechen in etwa dem, was die Kassen ihren Versicherten dafür rückvergüten. Der Preis für dieses mediclass-Angebot ist eine Mitgliedschaft. Ab 26,90 Euro im Monat ist man mit dem Tarif „mediclass Privatarzt classic“ dabei. Ein jährlicher umfangreicher Gesundheitscheck mit 16 Teiluntersuchungen ist zusätzlich für die Clubmitglieder inkludiert. „mediclass Privatarzt plus“ ermöglicht vergünstigte Therapeutentarife.

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Kontaktinfo:

Mediclass Gesundheitsclub GmbH Viertel Zwei Campus, Gebäude Biz Zwei Vorgartenstraße 206 C, 1020 Wien

Terminvereinbarung, Info und Anmeldung: 01/890 45 20-60, info@mediclass.com www.mediclass.com Öffnungszeiten Mo–Do von 9.00 bis 19.00 Uhr Fr von 9.00 bis 15.00 Uhr Informationstag jeden Mittwoch von 16.00 bis 18.00 Uhr


Gesundheit 27

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Medizinische Rehabilitation steht im Vordergrund

Aus für die schnelle Berufsunfähigkeitspension

Rehab statt Rente Künftig will man versuchen, möglichst viele Arbeitnehmer mit gesundheitlichen Problemen durch medizinische Behandlung und Umschulungsmaßnahmen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension soll Ausnahme werden.

D

achdecker, 49 Jahre alt, ein kaputtes Kreuz, mit dem bisherigen Beruf geht es wahrscheinlich nicht mehr. Bis jetzt war das ein Fall für eine Invalididätspension bzw. für eine Berufsunfähigkeitspension. Invaliditätspension heißt sie für Arbeitnehmer, die rechtlich Arbeiter sind. Berufsunfähigkeitspension für alle, die aus einem Angestelltenverhältnis heraus ihren Beruf aufgeben mussten. Ursachen gibt es bei Männern wie Frauen viele, körperliche wie psychische. Die Pension wurde bisher zuerst meist befristet zuerkannt, in den meisten Fällen wurde sie danach in eine unbefristete umgewandelt. Künftig sollen alle Arbeitnehmer nicht vorschnell daran denken, ihren Beruf aufzugeben, sondern medizinische und berufliche Rehabilitation in Anspruch nehmen. „Rehab statt Rente“ könnte man das formulieren. Wer aber wirklich so krank oder behindert ist, dass eine berufliche Tätigkeit nicht mehr in Frage kommt, für den gibt es auch weiter über Antrag den Zugang zur frühen Pension.

Ziel ist es, die Zahl jener Menschen, die allzu früh in Pension gehen, zu vermindern. In ihrem eigenen Interesse, denn frühe Pension heißt immer auch geringe Pension und Verlust der bisherigen Umgebung. Die Maßnahme soll aber auch das Pensionssystem entlasten.

service (AMS) gemeinsam versuchen, diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für einen anderen geeigneten Beruf umzuschulen. Für die medizinische Phase gibt es künftig das RehabBezug-Geld, danach das Umschulungsgeld. Beide sind keine Pension!

Für alle ab Jahrgang 1964 Die neue Regelung gilt für alle, die ab 1.1.1964 geboren sind. Nächstes Jahr fallen also auch schon die 51-Jährigen darunter, dann auch die 52-Jährigen usw. Nur wer jetzt älter als 50 ist, für den ändert sich nichts. Wer nach dem 1.1.1964 geboren ist und bereits eine Invaliditätsoder Berufsunfähigkeitspension befristet zuerkannt bekommen hat, muss sich einer Überprüfung stellen.

Hat jemand eine abgeschlossene Berufsausbildung, hat er das Recht, innerhalb seines Berufsumfeldes vermittelt zu werden. Hat jemand keine Ausbildung, kann ihn das AMS auf den gesamten Arbeitsmarkt verweisen. So sind z.B. gelernte Köche oder Kellner geschützt, sie sollen in ihrem Bereich bleiben. Wer nur angelernt ist oder als Aushilfe tätig war, kann auch in einen ganz anderen Wirtschaftszweig vermittelt werden.

Zuständig für alle Maßnahmen ist wie bisher die PV, die Pensionsversicherung der Angestellten. Deren Ärzte entscheiden über eine Rehab und nachfolgende Maßnahmen.

Rund 6000 Anträge pro Jahr bisher Bisher trafen bei der PV pro Jahr rund 6000 Anträge von unter 50 Jährigen auf eine Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension ein. Mit wie vielen Anträgen rechnet der Generaldirektor der PV, Dr. Winfried Pinggera jetzt? „Das ist das spannende“, sagt Pinggera dazu. Es gibt noch keine Prognosen. „Wir schauen, dass wir möglichst viele zurück auf den Arbeitsmarkt bringen.“ Die Zusammenarbeit mit dem AMS muss erst anlaufen. Beruflich wie gesellschaftlich ist das, so Pinggera, auch ein „Prozess im Kopf“. Alle Beteiligten müssen erkennen, dass die möglichst frühe Pension kein erstrebenswertes Ziel ist.

Medizinische Rehabilitation z.B. nach einem Herzinfarkt oder einer schweren Krankheit, oder auch mit dem „kaputten Kreuz“ bekommen, so notwendig, alle. Den Antrag dazu stellt entweder das behandelnde Spital an die PV oder der Hausarzt. Ist die Rückkehr in den ursprünglichen Beruf trotz medizinischer Rehab nicht möglich, werden PV und Arbeitsmarkt-


Warum nicht?

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ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin

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Kurse 29

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Zeichnung und Malerei

Collage kreieren

Videos gestalten

Mag. art. Erika Ebner veranstaltet Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Grafit- und Aquastift, Tusche und Pastell, Skizzen vom Stillleben bis zum Porträt, Malen mit Aquarell- und Gouachefarben.

Mit Ihren Familien– oder Urlaubsfotos können Sie eine schöne Collage kreieren. Auch für Ihre Lieben ein nettes Geschenk. Den Kurs leitet Margareta Pubek

Ing. Peter Gruber gibt eine Einführung in den einfachen Videoschnitt. Laptop mit Schnittprogramm sollte mitgenommen werden.

Termine: 1. Kurs am 5., 12., 19. und 26.3.; 2. Kurs am 2., 9., 23., 30.4., jeweils von 9–12.30 Uhr oder auch 13–16.30 Uhr Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Kosten: ab5zig-Mitglieder 74 Euro, Nichtmitglieder 91 Euro; jeweils inkl. Material

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Tel. 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Kurs: Di., 11.3., 9–13 Uhr Mitzubringen sind Schere und UhuStick. Für ab5zig-Mitglieder 15 Euro, für Nichtmitglieder 20 Euro

Dreiteiliger Basis-Kurs: Di., 4.3., Di., 11.3., Di., 18.3, 9–13 Uhr 60 statt 70 Euro für ab5zig-Mitglieder

Ort: Wiener Seniorenbund, Seminarzentrum, Biberstraße 9.

Aufbau-Seminar „Computer-Basiswissen für Videoschnitt“ Di., 25.3., 9–13 Uhr 22 statt 30 Euro für ab5zig-Mitglieder

INFOS

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel. 01/515 43-600

Italienisch für Senioren

Foto: Matthias Brandstetter

Tanzschule Elmayer

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel. 01/515 43-600, http://kdkoe.nwy.at

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittagtäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Erlernen Sie Wiener Walzer, Langsamer Walzer, Foxtrott (Quickstepp), Tango, Cha Cha Cha, Rumba, Samba, Boogie Woogie in gemütlicher Atmosphäre. In Fortsetzungskursen erlernen Sie verbesserte Technik, anspruchsvolle Figuren und Tänze wie z.B. Polka, Jive oder Paso Doble. Neue Tanzkurse für Senioren starten am Fr., 4.4., 15.15 Uhr

Zehnwöchige Kurse, 90 Min. pro Woche. ab5zig-Mitglieder zahlen bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises nur 70 Euro statt 80 Euro. Gratis Schnupperstunde am Fr., 28.3., um 15.15 Uhr Privatstunden in der Tanzschule Elmayer sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens für Sie gebuchten Saal und Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin Tanzen zu lernen. Eine Einheit dauert 50 Minuten und kostet pro Person oder für ein Paar 58 Euro. Privatstunden können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede Teilnehmeranzahl gebucht werden.

INFOS

Tanzschule Elmayer Tel. 01/512 71 97 (15.00-22.00 Uhr) bei Privatstunden: 0664/353 53 55 E-mail: office@elmayer.at, www.elmayer.at

Entdecken Sie das einzigartige Lebensgefühl Italiens! In einem Sprachkurs „ab 50“ bei der Dante Alighieri Wien können Sie in gemütlicher Atmosphäre und in etwas langsameren Tempo die Sprache der Oper, der Mode und des Genusses erlernen. Die nächsten Anfängerkurse beginnen am 3. und 4. März. Einstieg bei Vorkenntnissen jederzeit möglich. Kosten: 147 Euro für 10 Unterrichtseinheiten, für ab5zig-Mitglieder –10% Rabatt Ort: Società Dante Alighieri Wien, Trautsongasse 2, 1080 Wien

INFOS

Società Dante Alighieri Tel.: 01/408 30 65 E-mail: vienna@dante.at www.dante.at


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SB W allg - 01_14_01-2014 17.01.2014 10:16 Seite 2

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Ein Sterbefall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Unabwägbarkeiten mit sich

Wenn das Begräbnis zur Kostenfalle wird Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld

viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden.

elle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten, Blumen, „Leichenschmaus“) können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten im Regelfall im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es von ERGO Direkt Versicherungen die Trauerfall-Privat-Vorsorge, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Dann ist für den Ernstfall gut vorgesorgt! Und man hat das beruhigende Gefühl, schon zu Lebzeiten alles geregelt zu haben!

Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten fallen an und wer bezahlt die Beerdigung? Abhängig von den Wünschen kann das zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen werden – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 3.500 und 4.500 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventu-

„Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden.

Wer wird mein Begräbnis zahlen? ERGO Direkt bietet Vorsorge für den Ernstfall!

Einen geliebten Menschen zu verlieren, bereitet seelischen Begräbniskosten sicherstellen. So schaffen Sie eine finanzielle Kummer. Zusätzlich kommt es meistens auch noch zu hohen Entlastung für Ihre Angehörigen. finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Eine fachkundige und freundliche Beratung ist Ihnen Sie können bereits zu Lebzeiten mit der Trauer-Privat- telefonisch garantiert oder fordern Sie  Vorsorge von ERGO Direkt mit besonderen Vorteilen für gleich einen schriftlichen die Mitglieder des Seniorenbundes die Finanzierung Ihrer Vorschlag an.  So einfach geht’s! Ausfüllen, ausschneiden und einsenden an:

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Kurse 31

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Tarock Königrufen

Bridge mit Freunden

Gedächtnistraining

Tarockspielen am Mittwoch und Freitag jeweils von 8.30 bis 12.00 Uhr unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch

Jeweils elf Doppelstunden mit ausgebildeten und diplomierten Bridgelehrern Anfänger: ab 19.2., 14.30 Uhr Kosten: 80 statt 100 Euro für ab5zig-Mitglieder (kostenlose Schnupperstunde) Fortgeschrittene: ab 19.2., 16.30 Uhr Kosten: 90 statt 110 Euro für ab5zigMitglieder, Anmeldung: Karin Endlich Tel.: 01/979 21 23 bzw. 0676/402 83 83

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit, fördert die Lebensqualität und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – zertifizierte Erwachsenentrainerin, geprüfte Gedächtnistrainerin und Lektorin an der Universität Wien – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness.

Nächster Kursbeginn: Mi., 19.2., sowie Mi., 23.4. Kurs: 2x pro Woche jeweils Mi. und Fr., 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder.

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel. 01/515 43-600

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Turnier mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di., 14.30 Uhr, Do., 14.30 Uhr, Fr., 17.00 Uhr und Sa., 15.00 Uhr Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Mi., 14.30 Uhr Außenstelle „Restaurant Fabelhaft“, Arbeiterstrandbadstr. 128, 1220 Wien, Kurt Schulhof, Tel.: 0699/126 16 720 Jubiläumstunier: 15 Jahre Bridge mit Freunden 8.3.

INFOS

Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30–11.15 Uhr, Beginn 28.4. ab5zig-Sonderpreis: 155 Euro Für Nichtmitglieder: 165 Euro Ort: Wiener Seniorenbund, Seminarzentrum, Biberstraße 9

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel. 01/515 43-600

Computerclub

Tel. 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Gedächtnistraining Sie wollen Briefmarken, alte Post- u. Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Unser Briefmarkenklub bietet eine kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche nach Vereinbarung möglich.

Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer-Sarican trainiert werden.

Sammlertreffen: Jeden So., 9–11.00 Uhr im „9er Bräu“, Liechtenwerder Platz 2, 1090 Wien

Kosten: für ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro.

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo. von 14–16 Uhr im Clublokal in der Biberstraße 9, 1010 Wien, statt. Eintritt frei! Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen.

INFOS

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel. 01/515 43 600

INFOS

Klubleiter Gustav Bogner Tel. 0699/100 300 68

Termine: 14., 21., 28.2., 14., 21., 28.3. und 11., 25.4. jeweils 9–10.30 Uhr

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel. 01/515 43-600 Clubleiterin Else Hermine Kopp


32 Angebote

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Das Serapions-Ensemble bringt mit seiner Produktion „PaRaDiSo“ eine Geschichte über die Kunst als eines der letzten Paradiese im Leben der Menschen auf die Bühne. Auch diesmal setzt das Ensemble wieder Anregungen aus alten Kulturen auf eine universell zugängliche, weil nicht an eine bestimmte Sprache gebundene Weise um, indem es Tanz, Musik, Malerei und Literatur zu „Szenischer Poesie“ verwebt. für Senioren gibt es ermäßigte Karten um 21 und 14 Euro.

INFOS

Foto: Reinhard Steiner

Theater im Souterrain

Foto: Komödie am Kai

Komödie am Kai

Foto: Odeon Theater

Odeon Theater

In der Vorstellung „Einmal Moskau und zurück“ will eine Tochter ihren verwitweten Vater wieder an die Frau bringen und plant drei Rendezvous mit heiratswilligen, aber skurrilen Damen. Vorstellungen: 18.1.–8.3., täglich außer So. u. Mo. um 20.15 Uhr; Sa. um 16.00 Uhr

Andrea Androsch schlüpft in die Rolle der Magda Goebbels in dem Stück: „magda goebbels.deutsche mutter“. In den Gesprächen zwischen ihr und ihrer Freundin Ello Quant erfährt man Einblicke in die Ära des „Dritten Reichs“ Termine: 11., 13., 14., 15., 19., 20., 21.3.; 20.00 Uhr

für ab5zig-Mitglieder –30% auf Normalpreiskarten der 1. bis 3. Kategorie

ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalpreis

INFOS

Odeon Taborstraße 10 ,1020 Wien Tel.: 01/216 51 27 E-Mail: karten@odeon.at www.odeon-theater.at

INFOS

Komödie am Kai Franz Josef Kai 28,1010 Wien Tel.: 01/533 24 34 www.komoedieamkai.at

KIP – Theater im Souterrain des Café Prückel Biberstraße 2, 1010 Wien Tel.: 01/512 54 00 E-Mail: office@kip.co.at

Theater Center Forum

Tribüne Wien

Freie Bühne Wieden

„Der Trauschein“ Komödie von Ephraim Kishon Termine: 7.2.–8.3., täglich von Di.–Sa., 20.00 Uhr

„Ich trag im Herzen drin, ein Stückerl altes Wien“: Fröhlicher Gesangsabend mit Heinz Zednik und Gerhard Tötschinger Termine: Mo. 24.2; 20.00 Uhr

Genauso fesch und übermütig, wie die „Fiaker-Milli“ selbst, führt Susanne Marik musikalisch durch das Leben der berühmten Dame. Vorstellungen: 22.–25.2., 19.30 Uhr

„A bisserl Sievering, a bisserl Ottakrink, a bisserl Neuwaldegg“. Gerhard Tötschinger erzählt Wissenswertes über diverse Bezirke Termine: 17.2.: 12. Bezirk; 3.3.: 13. Bezirk; 24.3.: 14. Bezirk; 7.4.: 15. Bezirk; jeweils um 20.00 Uhr

In der Uraufführung „Kokoschka malt Adenauer“, prallen Künstler und Politiker in einem humorvollen Schlagabtausch aufeinander … Vorstellungen: 11.–29.3., jeweils Di.– Sa., 19.30 Uhr

„Stigma“ Schauspiel von Felix Mitterer Termine: 11.2.–8.3., täglich von Di.– Sa., 19.30 Uhr In „Wie das Leben so spielt“ schlüpft die Schauspielerin Susanne Marik, in die Rolle einer Frau, die sich aus den Fesseln ihrer Ehe befreit. Vorstellungen: 12.–15.3. 20.00 Uhr ab5zig-Mitglieder erhalten die Karten um 14 Euro

INFOS

Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien Tel.: 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com

Kosten: 26 Euro, ab5zig-Mitglieder erhalten eine Ermäßigung

INFOS

Theater Die neue Tribüne Universitätsring 4, 1010 Wien Tel.: 0664/23 44 256 E-Mail: office@tribuenewien.at www.tribuenewien.at

für ab5zig-Mitglieder 19 statt 22 Euro (fußfrei 22 statt 25 Euro)

INFOS

Freie Bühne Wieden Wiedner Hauptstraße 60B, 1040 Wien Tel.: 0664/372 32 72 E-Mail: freiebuehnewieden@gmx.at www.freiebuehnewieden.at


Angebote 33

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Theater Akzent

Dschungel

Katja Thost-Hauser inszeniert „Otello darf nicht platzen“ mit Marika Lichter, Tobias Eiselt, Bruno Thost, u.v.m. Der weltberühmte italienische Tenor Tito Merelli wird für eine „Otello“-Vorstellung von dem Operndirektor Saunders engagiert. Mit dem Eintreffen des Opernstars nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Vorstellungen: 12.,20.,21.3. und 2.4. um 19.30 Uhr; 30.3. um 15.00 Uhr Senioren erhalten –5% auf den Normalpreis

„Mein kleines Meer“ (Alter 2+) Termine: 26.2., 27.2., 10.00 Uhr; 27.2. 16.30 Uhr; 28.2., 10.00 Uhr und 15.00 Uhr; 1.3., 10.30 Uhr

INFOS

„Love Songs“ (Alter 14+) Termine: 24.2., 19.30 Uhr; 25.2., 26.2., 10.30 Uhr und 19.30 Uhr; 27.2., 10.30 Uhr und 18.00 Uhr

Den größten Welterfolgen des einzigartigen Michael Jackson werden in diesem Musical neues Leben eingehaucht. In Kooperation mit Ö-Ticket erhalten ab5zig-Mitglieder eine Ermäßigung auf den Normalpreis. Termin: 25.4., 20.00 Uhr Ort: Wiener Stadthalle, Halle F ab5zig-Mitglieder erhalten Karten der Kategorie 2 für 67,20 statt 74,40 Euro

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel: 01/515 43-600 E-Mail: wiener@seniorenbund.at

Blüthner Zyklus

Foto: Ani Antonova

Foto: Hugo Glendinning

Thriller Live

Theater Akzent Theresaniumgasse 18, 1040 Wien Tel.: 01/501 65 33 06 www.akzent.at

Dschungel Wien Museumsplatz 1, 1070 Wien Tel.: 01/522 07 20 24 www.dschungelwien.at

Theater Brett

Auch heuer wieder bietet das int. Akkordeon Festival einen Musikgenuss in verschiedenen Spielstätten an. Termine: 22.2.–23.3.

Wiens neue englischsprachige Theatergruppe präsentiert „The picture of Dorian Gray“ von Oscar Wilde Termine: 15.2.–8.3., jeweils Di.–Sa. 19.30 Uhr

für ab5zig-Mitglieder –10% Preisermäßigung bei allen Konzerten

ab5zig-Mitglieder erhalten die Karten um 17 Euro

INFOS

Blüthner Zentrum Wien Bräunerstraße 5,1010 Wien Tel.: 01/512 01 10 www.bluethnerzyklus.at

INFOS

Foto: Roland Szabo

Elizaveta Ivanova spielt am Klavier ihr Programm „Barock. Reminiszenzen“ Großmeister des Barocks werden bedeuteten Komponisten des 20. Jhd. gegenübergestellt. Termin: Do., 27.3., 19.30 Uhr Ort: Casino Baumgarten, Linzerstraße 297, 1140 Wien für ab5zig-Mitglieder 15 statt 28 Euro

„Spiegelspiele“ (Alter 2+) Termine: 16.2., 16.30 Uhr; 17.2., 18.2., 10.30 Uhr und 16.30 Uhr;

ab5zig-Mitglieder erhalten eine Karte um 7,50 Euro

Internationales Akkordeon Festival

W.A. Mozarts Klaviertrio B-Dur, KV 502 und R. Strauss Klavierquartett c-moll, op. 13 gespielt von O.Korcsolán (Violine), R. Handschuh (Viola), R. Lindenthal (Violoncello) und F. Krumpöck (Klavier) Termin: Mi., 5.3., 19.30 Uhr

„Eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke ist eine Jacke …“ (Alter 14+) Termine: 12.2., 19.30 Uhr; 13.2., 10.30 Uhr; 14.2., 10.30 Uhr und 19.30 Uhr

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Tel.: 0676/512 91 04 www.akkordeonfestival.at

Theater Brett Münzwardeingasse 2, 1060 Wien Tel.: 0680/225 12 90 E-Mail: tickets@openhousetheatre.at


34 Angebote

Der österreichische Fotograf Andreas H. Bitesnich wird dieses Jahr 50 und deswegen gewährt er in seiner Retrospektive „25 Years of Photography“ einen noch nie dagewesen Einblick in sein künstlerisches Universum. Do., 27.2.–9.6. für ab5zig-Mitglieder 7 statt 10 Euro Die Karten können direkt an der Kassa mit dem Kennwort „ab5zig“ behoben werden.

INFOS

Kunst Haus Wien Untere Weißgerberstr. 13,1030 Wien Tel.: 01/712 04 91 www.kunsthauswien.com

Osterkonzert

Marionettentheater „Hänsel und Gretel“ Termine: 7.2., 14.2., 20.2., 8.3., 14.3., 16.00 Uhr; 23.2., 23.3., 11.00 Uhr; 12.2., 15.00Uhr; „Kinderzauberflöte“ Termine: 8.2., 13.2, 21.2., 28.2., 6.3., 13.3., 15.3., 22.3., 27.3., 29.3., 16.00 Uhr; 16.2., 2.3., 11.00 Uhr;

Foto: Dimo Dimov

Foto: Andreas H. Bitesnich

Kunst Haus

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Erleben Sie das Osterkonzert in Grafenegg bequem mit dem Busshuttle ab Wien. Das Tonkünstler-Orchester präsentiert gemeinsam mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn Bruckner und Schubert. Termin: So., 20.4. 18.30 Uhr Kosten: Tickets ab 18 Euro, für ab5zig-Mitglieder ist der Shuttleservice kostenlos.

„Zauberflöte“ Termine: 8.2., 15.2., 22.2., 1.3., 8.3., 15.3., 22.3., 29.3., 19.00 Uhr; 9.2., 16.2., 23.2., 2.3., 9.3., 16.3., 23.3., 16.00 Uhr „Ritter Kamenbert“ Termine: 9.2., 16.3., 30.3., 11.00 Uhr; 15.2., 22.2., 1.3., 7.3., 16.00 Uhr

Anmeldung erforderlich! Kennwort „ab5zig“

„Die Kinderfledermaus“ Termine: 20.3., 28.3., 16.00 Uhr für ab5zig-Mitglieder –10% auf Normalpreiskarten

INFOS

INFOS

Kartenbüro Tonkünstler und Grafenegg MuseumsQuatier Wien Tel.: 01/586 83 83 E-Mail: tickets@grafenegg.com www.grafenegg.com

Marionettentheater Schloss Schönbrunn Hofratstrakt, 1130 Wien Tel.: 01/817 32 47 www.marionettentheater.at

Beethoven Center Vienna „In meinen Tönen spreche ich“ Der Ausnahmecellist Adam Javorkai und die Pianistin Clara Biermasz interpretieren Werke von Beethoven, Brahms und Piazzola. Termin: So., 2.3., 16.00 Uhr Fritz von Friedl liest aus Werken von Fritz von Herzmanovsky – Orlando und Friedrich Torberg. Die virtuosen Musiker Vera Zhuk (Violine) und Pavel Kachnov (Piano) interpretieren Werke von Beethoven, Schubert und Fritz Kreisel Termin: Do., 3.4., 19.30 Uhr Ort: Beethoven Saal Heiligenstadt, Pfarrplatz 3, 1190 Wien Karten sind erhältlich im Cafe Oberdöbling, Döblinger Hauptstraße 65, 1190 Wien für ab5zig-Mitglieder 18 statt 20 Euro

INFOS

Tel.: 0664/43 121 43 oder Pfarre Heiligenstadt Tel.: 01/370 13 43 www.beethoven-vienna.at

Arbeit von Meisterhand

Tapetenwechsel gefällig?

Brauchen die Wände einen neuen Anstrich oder Tapeten bzw. ist ein neuer Fußboden fällig, stellen sich viele Menschen die Frage nach einem verlässlichen und kompetenten Partner, der dies fachgerecht, sauber, pünktlich und zu einem Fixpreis erledigt. Schließlich will man vor bösen Überraschungen sicher sein. Das Ergebnis soll sich sehen lassen können und pünktlich fertig sein. Selbstverständliche Wünsche, aber die geeignete Firma ist oft nur schwer zu finden. Ein Handwerker ist also gefragt, der noch seine Kunden persönlich berät und für den Erfüllung dieser selbstverständlichen Wünsche auch selbstverständlich ist. Für Tapezierermeister Erich Mischek in 1140 Wien, Cumberlandstr. 30 sind persönliche Beratung, fachgerechte und pünktliche Durchführung zu Fixpreisen und ohne Wegzeitverrechnung (in ganz Wien und Umgebung!) noch wirklich selbstverständlich. Zudem bietet er eine kostenlose Vor-OrtBeratung und einen Seniorenrabatt von 10%! Tel.: 01/894 54 03, www.tapeziermeister.mischek.com


Gelée Royale

Angebote 35

www.ab5zig.at

Kurpackung zum ½ Preis! Gesundheitsumfrage von Prof. Bankhofer – Auch Ihre Meinung ist gefragt!

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und sichern sich jetzt durch die Teilnahme an der großen Gesundheitsumfrage von Prof. Bankhofer Ihre GELÉE Royale – Kurpackung zum ½ Preis.

G

elée Royale, ein faszinierender Name eng verbunden mit Naturkosmetik und Naturmedizin. Eine Essenz direkt von den Bienen mit einer faszinierenden Geschichte, die mich einmal mehr dazu bewogen hat, ein Buch über dieses geheimnisvolle Naturprodukt zu schreiben. Ein Teil meines neuen Buches soll über die Erfahrungen mit Gelée Royale berichten. Deshalb mache ich in Zusammenarbeit mit dem Institut Burgenland die große Gesundheitsumfrage über Gelée Royale, für die ich 1.000 Teilnehmer suche. Sie, liebe Leserin, lieber Leser haben die einzigartige Möglichkeit mich mit Ihren Erfahrungen beim Schreiben meines Buches tatkräftig zu unterstützen. Und die einzige Voraussetzung ist, dass Sie Gelée Royale bisher noch nicht verwendet haben.

Es funktioniert ganz einfach: Rufen Sie die kostenlose Nummer 0800 30 40 60 an (Mo.-Fr. von 8.00-16.00 Uhr) und bestellen im Institut Burgenland Ihr Kurpaket (bestehend aus 3 Packungen mit je 20 Trinkampullen) zum ½ Preis um € 44,- statt um € 89,-. Oder Sie schreiben uns: office@institut-burgenland.at, Institut Burgenland, Marktstraße 3, 7000 Eisenstadt Nach 2 Monaten werden Sie von einer Vital-Beraterin des Instituts Burgenland angerufen, und Sie beantworten 10 Fragen über Ihre Erfahrungen mit Gelée Royale. Sobald das Ergebnis der Gesundheitsumfrage vorliegt, wird dieses natürlich in einer der nächsten Ausgaben veröffentlicht.

Als besonderes Dankeschön erhalten alle Teilnehmer nach Fertigstellung meines Buches ein handsigniertes Exemplar der Erstauflage.

GELÉE ROYALE – Die beste Unterstützung für Gesundheit und gutes Aussehen!

B

ienen produzieren nicht nur Honig und Propolis, sondern stellen auch ein einzigartiges Naturprodukt her, das besonders reich an lebenswichtigen Stoffen ist: Gelée Royale, weitläufig bekannt als Lebens-Elixier. Die Arbeiterbiene wird kurze Zeit mit Gelée Royale gefüttert, die Bienenkönigin hingegen ein Leben lang. Aus dem Futtersaft holt sie sich Kraft und Energie ihre Bienenart zu erhalten. Die Kombination der Inhaltsstoffe macht Gelée Royale zu einer wertvollen Unterstützung gegen das frühzeitige Altern. Müdigkeit und Erschöpfung werden bekämpft, die geistige Fitness unterstützt, die körperliche Konstitution verbessert. Außerdem kann Gelee Royale die Kollagen-Produktion stimulieren, was zu einer Minderung der Hautalterung führen kann. Gelée Royale beeinflusst Ihr Wohlbefinden positiv.

www.schihavital.com


36 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Wintersport, Fitness und Tennis Liebe aktiven Seniorinnen und Senioren, ich hoffe, Sie haben die Feiertage gut verbracht, sind gut ins neue Jahr gerutscht und haben nicht zu viele Kekserln genascht. Und wenn? Einmal im Jahr darf man ein bisschen über die Stränge schlagen, denn Sie haben sicher genügend Bewegung in der freien Natur gemacht um die zu viel eingenommenen Kalorien wieder abzubauen.

Kooperation mit dem Alpenverein

Tagesschifahrten per Bus Gute Nachricht für unsere Mitglieder: Der Alpenverein veranstaltet Tagesschifahrten mit Bus zu den Wiener Hausbergen, mit Schilehrer Betreuung. Unsere Mitglieder bekommen die gleichen günstigen Konditionen wie die Alpenverein Mitglieder. Die Preise für Busfahrt und Tagesliftkarte:

Termine und Kosten:

Foto: fotolia.com

13. und 18. Februar, Semmering/ Stuhleck: 49 Euro 5. März, Annaberg: 48 Euro 11. März, Lackenhof: 54 Euro 3. und 8. April: Hochkar: 57 Euro Tagesbetreuung durch Schilehrer exklusiv für Mitglieder jeweils zusätzlich Euro 15 Euro.

18. bis 19. März

Bundessschimeisterschaft im Lungau Das bringt uns zum aktuellen Hauptthema: Die Senioren Bundesschimeisterschaft. Sie wird am 19. März im Salzburger Lungau, in Maria Pfarr ausgetragen. Anreise Dienstag, 18. März. Um 18.00 Uhr findet zur Begrüßung ein Lungauer Abend statt. Start für den Riesentorlauf (ein Durchgang) am 19. März um 10.00 Uhr, Start für den Langlauf um 14.00 Uhr. Die Laufdistanz beträgt 9 Kilometer für Herren und 6 Kilometer für Damen. Die Siegerehrung wird im Zuge eines Après Ski Festes mit Abendessen um ca. 17.00 Uhr im Festsaal St. Michael vorgenommen.

Verbindliche Anmeldungen, bitte so rasch wie möglich bei mir unter der Tel.: 0676/90 27 120 oder per Mail an ottozimmermann@aon.at

Anmeldung und Abfahrtszeiten direkt bei Alpenverein-Edelweiss Tel.: 01/513 85 00 oder Mail an: office@alpenverein-edelweiss.at Es werden auch günstige Senioren Schiwochen in Österreich und Südtirol angeboten, Auskunft im Büro in der Biberstraße oder direkt beim Alpenverein, obige Adresse. Für Auskünfte, Anregungen und Kritik stehe ich wie immer zur Verfügung. Ihr Landessportreferent

Wir bieten Interessierten eine kostenlose Trainingsmöglichkeit an. Bei guter Schneelage hier in Wien auf der Hohen- Wand -Wiese in Kooperation mit dem Alpenverein. Unter der Anleitung des staatlich geprüften ÖSV Trainers Walter Schuh (Fahrtechnik und sportliches Torlauftraining).

INFOS

Otto Zimmermann Tel.: 0676/902 71 20 E-Mail: ottozimmermann@aon.at


Sport 37

www.ab5zig.at

In der Halle Baumgasse

Tennis auch im Winter! Auch in der kalten Jahreszeit muss der Tennissport nicht zu kurz kommen. Wir sind jeden Mittwoch in der Halle im Tennispoint in der Baumgasse im 3. Bezirk. Kosten: Platzmiete für Mitglieder 20 Euro pro Stunde.

Foto: smovey GmbH

INFOS UND ANMELDUNG

Johanna Schreyer Tel.: 0650/44 55 004 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at

Das intelligente Fitnessgerät

Wir haben auch wieder etwas Neues für Sie: Bewegung mit dem intelligenten Fitnessgerät Smovey. Dieses sanfte Training wird von Ärzten empfohlen. Es aktiviert die Muskulatur, schont die Gelenke, löst Verspannungen und hat noch viele andere gesundheitsfördernde Wirkungen. Probieren Sie es aus, jeder kann mitmachen. Trainingsstunden jeden Mittwoch von 15.00–16.00 Uhr Tanzstudio Palmyra, Schweglerstraße 50, 1150 Wien. Bei Schönwetter auch im Freien. Kosten: Schnupperstunde gratis, danach für unsere Mitglieder 10 Euro pro Stunde. Tel. Anmeldung unbedingt erforderlich. Begrenzte Teilnehmerzahl.

INFOS UND ANMELDUNG

Leonie-Ritta-Schweitzer Tel.: 0680/21 06 980 E-Mail: ritta.schweitzer@chello.at

FLEXIBLE „DRITTE“ Supreme Plast, ein revolutionierendes Material aus den USA, wird seit über 20 Jahren erfolgreich in Österreich verarbeitet. Vorteile: Klinisch unzerbrechlich Keine störenden Metallklammern Keine Zahnfleischreizung Bessere Saugwirkung bei Total-Prothesen Kontakt: Ordination Dr. Zips, Wien 15., Johnstraße 69 Tel.: 01 / 982 39 32, Internet: www.zipszahn.at

Schmerzfreie Softlaserbehandlung gegen Zahnfleisch- und Knochenschwund

Foto: fotolia.com

Training mit Smovey

Breites Informationsangebot

ÖBB: Senioren für Senioren Die ÖBB bieten für Senioren ein breites Beratungs- und Informationsangebot an. Jährlich werden hunderte Informationsveranstaltungen für Interessierte organisiert. Jetzt wurde ganz nach dem Motto „Senioren für Senioren“ ein Verein von rund 80 ehrenamtlichen Senior Mobil-BeraterInnen gegründet. Sie geben ihr Wissen an Interessierte weiter und ergänzen das ÖBB-Informationsangebot. So können Fragen zur Fahrplanauskunft oder zum Fahrkartenautomaten ganz einfach zwischen Senioren geklärt werden. Unter oebb.at/seniormobil oder beim ÖBB-Kundenservice 05-1717 sind weitere Informationen erhältlich. Darüber hinaus können sich Interessierte wie gewohnt unter oebb.at/infoveranstaltung zu einer Informationsveranstaltung anmelden. Auf Anfrage senden die ÖBB auch gerne Informationsmaterial zu.


KULTUR UND AUSFLÜGE 21 ab5zig Wissen & Lebensfreude

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www.ab5zig.at

Wiener Hauptbahnhof Gelebte Vergangenheit im Weinviertel

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ÖBB/Stadt Wien

Ein Dorf für die ganze Familie

Einstieg in alle Himmelsrichtungen ... as größte Freilichtmuseum Niederösterreichs zeigt das Alltags-

Wir besuchen den teileröffneten Wiener Hauptbahnhof. leben eines Weinviertler Dorfes Gegenwärtig bescheiden alsGebäude Regionalbahnhof und als „Tor von anno dazumal. Rund 80 wie Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, Kanach Osten“ gewidmet, wird er 2015 zum bequemen Umpellen,oftmals Stadeln,am ein selben Wirtshaus und eineZüge aus allen vier steigen Bahnsteig Schule, Keller und KellergasseWien aus zwei Windrichtungen empfangen. wird damit innerhalb Jahrhunderten wurden im Museumsdorf Europas noch intensiver vernetzt – von Rom bis Kopenhaoriginalgetreu wieder errichtet. gen, von Paris bis Bukarest und darüber hinaus.

Blühende Gärten & Wiesen Eine ÖBB-Beauftragte uns im „bahnorama“, erEinzigartig sind die empfängt farbenprächtigen läutert die Geschichte der Wiener die künftigen Bauerngärten im Museumsdorf. DieBahnhöfe, BluRouten und Bahnhofpläne und führt durch die aktuelle men-, Kräuter-, und Gemüsegärten werAusstellung. den mit authentischen Pflanzenraritäten

Treffpunkt: Empfang im bahnorama - Favoritenstraße 51,

der S 80 (Hirschstetten – Wr. Genuss und Entspannung purNeustadt) ausprobieren. Mittagstisch im bahnorama Cafe individuell Das urige Dorfwirtshaus mitten am Dorf- möglich. Öffnungszeiten:

Anmeldung: Wr. Seniorenbund, 1. Juni 2014: 13.00–18.00, Großes Tel.: 01/515 43-600, siehe Seite 17

So soll der Hauptbahnhof ab 2015 aussehen

1100 Wien, Nähe Bahnhofvorplatz Süd (Anfahrt: U1-Station nale Speisen. Zwei Natur-KinderspielINFO plätze, Picknick-Möglichkeiten ein Nach der optionalen und wetterabhängigen Liftfahrt (2,50 Südtirolerund Platz/Hbf, S-Bahn-Station Hbf; Tram 18, D, O, Museumsdorf Niedersulz, 2224 Niedersulz 250 Einezum neu gestaltete Gartenund Wiesen-aufMuseumsshop mit Produkten Euro) imposanten Panoramablick das pulsierende Bus 13 A, aus 69A,der S-Bahn-Station Hbf) info@museumsdorf.at, www.museumsdorf.at landschaft zeigt rund Sie 400 gerne Obstbäume mit Region runden das umfangreiche AngeHbf-Gelände können individuell das „neue Hbfalten Sorten, Beerennaschgarten, Streu- bot im Museumsdorf ab. Gefühl“ auf einem Spaziergang durch das zum Teil bereits Kosten: 14 Euro, Dauer ca. 90 Minuten. exkl. Mittagstisch obstwiese, historische Rebkulturen und funktionsfähige Bahnhofsgelände oder z. B. auf einer Fahrt im bahnorama Cafe einen Kürbisacker. Fragen Sie nach unseren speziellen Veranstaltungs-TIPPS: mit der erweiterten S 60 (Hütteldorf – Bruck/Leitha) oder Gruppenprogrammen! 26. April 2014: 10.00–17.00, Pflanzenmarkt und regionaltypischer Flora kultiviert.

platz mit einem angeschlossenen, gemütlichen Salettl regionale und saisoTermin: Di, 21.bietet Jänner 2014, 10.00 Uhr

15. April bis 26. Oktober 2014, täglich von Dr. Peter Vyskovsky 9.30 bis 18.00 Uhr

Kinder- und Spielefest 21. Juni 2014: 13.00–18.00, Tag der Wäsche


39 Bezirke 47

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Gewinnen Sie mit ab5zig – Wiener Seniorenbund

Sudoku

Anleitung: In jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem Block dürfen die Ziffern von eins bis neun immer nur einmal vorkommen. Das Sudoku ist gelöst, wenn alle Kästchen korrekt ausgefüllt wurden. Schreiben Sie die Reihe der Zahlen in den grauen Feldern auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an den Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9. E-Mail: sudoku@ab5zig.at Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächste Ausgabe veröffentlicht.

Alsergrund

Blick vom Gipfel des Diedamskopf nach Süden

Preise:

1. Preis: Buch „Geschichte der österreichischen Bundesländer 5-Tagesfahrt nach Vorarlberg seit 1945 – Wien“ im Wert von 90 Euro Termin: 25.6.–29.6.

1. Tag: Anreise: Wien – Salzburg – Lofer – Innsbruck – Arl2. bis 4. Preis: jeweils 2– Alberschwende Freikarten für die österreichische bergpass –Flexenpass (Hotel Engel) Erstaufführung von „Das im(ganztägiger Theater Drachengasse 2. Tag: Ausflugsfahrt InselDing“ Mainau Aufenthalt) 30. Jänner um 20 Uhr. –am Alberschwende 3. Tag: Ausflugsfahrt Schoppernau incl. Diedamskopf – Großes Walsertal – Feldkirch – Alberschwende 4. Tag: Ausflugsfahrt Besichtigung Käserei in Egg – Bregenz Einsendeschluss: incl. Bootsfahrt Bodenseebucht – Lindau – Alberschwende ist Tag: der 7.Rückreise: Jänner 2014 (Poststempel) – Montafon – Silvretta – 5. Alberschwende Paznauntal – Innsbruck – Lofer – Salzburg – Wien Absender nicht vergessen! Preis pro Person ab5zig-Mitglied im Doppelzimmer (DZ): nur vollständige €Teilnahmeberechtigt 375,– Einzelzimmersind (EZ)-Zuschlag: € 44,–Zahlenreihen und ausreichend Zusendungen. Preis pro Person frankierte Nicht-ab5zig-Mitglied im Doppelzimmer (DZ): € 395,– EZ-Zuschlag: € 44,– EZ sind DZ zur Alleinbenutzung, nur geringe Anzahl von DZ als EZ verfügbar, es wird daher ersucht, „Wohngemeinschaften“ zu bilden (muss bei der Anmeldung angegeben werden und ist verbindlich). nehmen Sie unbeHerausgeber unddanach Medieninhaber: ab5zig –Bitte Wiener Seniorenbund, dingt einen Personalausweis mit (wir sind auch in DeutschLandesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße Tel.:Schweiz 01/515 43­600, Fax: 01/515 43­609, land und in9,der unterwegs).

Impressum

E­Mail: wiener@seniorenbund.at, www.ab5zig.at

Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer, E­Mail: irmgard. bayer@kommunal.at Leistungen: Fahrt im Komfortbus, 4x Übernachtung/FrühVerleger und Anzeigenrepräsentanz: Österreichischer Kommunal­ stücksbuffet, 4x Abendessen im Rahmen der Halbpension, Verlag GmbH, Löwelstraße 6/2. Stock, 1010 Wien, Anzeigenkontakt: alle Zimmer mit großteils Balkon, WC/Dusche/Bad, HaarTel.: 01/532 23 88­40, E­Mail: peter.fahrleitner@kommunal.at, Fax: fön, Farb-TV, Telefon, kostenlose Benützung der Saunaland01/532 23 88­77 , www.kommunalverlag.at schaft, Fähre Bodensee, Eintritt Insel Mainau, Schifffahrt Grafik: Thomas Max Bodensee, Führung Käserei, Mautgebühr (Silvretta) Mit „entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Artikel sind bezahlte PR­Beiträge und fallen nicht in die Verantwortlichkeit der Redaktion.

Anmeldung: bis 15.4. bei Bez.Rat Hans Wolf Falls nicht anders angegeben, alle Fotos: beigestellt, www.bilderbox. at oder www.istockphoto.com

INFOS Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck­ und Verlagsgesell­

Bez.Rat HansGutenbergstraße Wolf schaft mbH, 12, 3100 St. Pölten; Erscheinungs­ und Verlagspostamt: Pölten. 24 87 Tel: 01/319 80 22 3100 oderSt. 0664/481 E-Mail: wolf.hans@aon.at

Meidling

Wanderungen und Führungen 3 Mi., 19.2., 10.00 Uhr: Wanderung Lainzer Tiergarten Gehzeit: 4 Stunden Anmeldung bis 17.2. Fr., 28.2., 10.15 Uhr: Führung im Herresgeschichtlichen Museum „Kaiser Franz Josef und die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg“ Dauer: ca. 1 Stunde, anschließend Mittagessen in den Arsenalstuben. Anmeldung bis 20.2. Mi., 19.3., 9.10 Uhr: Wanderung von Untertullnerbach über Sandling zur Riederberghöhe Gehzeit: 4 Stunden; 15 km und 470 Hm. Anmeldung bis 17.3. Fr., 4.4., 14.45 Uhr: Führung durch das Gartenpalais Liechtenstein von 15.00–16.00 Uhr Kosten: 20 Euro. Anmeldung bis 20.3. Mi., 9.4., 9.55 Uhr: Wanderung im Naturpark Sparbach/ Stiftung Fürst Liechtenstein Gehzeit: 3 Stunden Kosten: 4 Euro (NÖ Card) Anmeldung bis 7.4.

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Jeden Mi. und Sa.: Wanderungen

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Die Gewinner aus Heft 5/2013: 1. Preis:

Peter Obenaus, 1030 Wien

2. Preis: Waltraud Chobot, 1210 Wien 3. Preis: Mag. Dr. Maria E. Jilek, 1180 Wien Die richtige Lösung lautete: 9 5 3 1 4 2 8 6 7

Tapezierermeister Erich Mischek

Wir führen sehr gerne Sie aus: Die für Gruppe Meidling unterwegs

• sämtliche Tapetenarbeiten und Malerarbeiten • sämtliche Bodenverlegearbeiten INFOS • Möbel aus- und einräumen, Abdeckung der Böden Bezirksobmann • Fixtermin, keine Wegzeit, Seniorenrabatt Franz Karl • kostenlose und unverbindliche Vorortberatung Tel. 0664/404 54 88 E-Mail: franz.karl@gmx.at

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40 Sport

STÄDTE-REISE Flugreise

07.05. – 10.05.2014

Amsterdam

ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin KR7453

4 Tage

Linienflüge Wien – Amsterdam – Wien mit Austrian inkl. Flughafentaxen (ca. € 101) Transfers und Stadtrundfahrten im ortsüblichen Bus Reiseverlauf laut Programm Zimmer mit Dusche/WC Frühstücksbuffet COLUMBUSPlus Reiseleitung Ing. Wolfgang Skudnigg Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Inntel Zaandam Eintritte inklusive (mit  gekennzeichnet) Bahnticket für den 2. und 3. Tag Audiosystem Quietvox

€ 759 statt € 799

€ 210

Storno- und Reiseversicherung

NEU Amsterdams Grachtenzauber Weltstadt im Kleinformat 1. Tag: Wien – Amsterdam – Alkmaar

Linienflug nach Amsterdam – Fahrt zum Freilichtmuseum Zaanse Schans (Besichtigung) – Alkmaar (altholländische Stadt mit Grachten, berühmte Waage mit Käsemuseum, Laurentiuskirche; älteste Orgel Hollands) – zum Hotel.

2. Tag: Amsterdam

SONDERPREIS für SENIORENBUND-Mitglieder

Einbettzuschlag

Matterhorn Amsterdam

Kurze Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Zentrum und ganztägige Stadtbesichtigung. Wir beginnen mit einer Grachtenrundfahrt. Anschließend Rundgang mit Be-

sichtigung des Museums Amstelkring, Oude Kerk, Börse von Berlage, Damplatz mit königlichem Schloss, Nieuwe Kerk und Monument, durch die Kalverstraat zum Beginenhof, Münzturm, Blumenmarkt und Rembrandthaus.

ums mit einer Vielzahl an Werken holländischer Malkunst und vielen anderen hochinteressanten Exponaten. Danach Freizeit, Möglichkeit zum Einkaufen oder zu weiteren individuellen Besichtigungen.

3. Tag: Amsterdam

4. Tag: Amsterdam – Haarlem – Keukenhof – Wien

Kurze Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Zentrum und weitere Besichtigungen in Amsterdam. Besuch einer Diamantenschleiferei, anschließend wandern wir eine der vielen Grachten entlang. Am Nachmittag Besuch des weltberühmten Rijksmuse-

Am Morgen Fahrt nach Haarlem (Stadtrundgang) – weiter zu den bunten holländischen Blumenfeldern und Besuch des Blumenparks von Keukenhof – am Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Heimflug nach Wien.

ab € 39

Leipzig

Insel Krk

NEU Leipzig und Umgebung

Frühling & Herbst auf der Insel Krk

Wittenberg, Dessau und Halle

Kroatiens goldenes Eiland

STÄDTE-REISE Busreise

13.04. – 17.04.2014 03.09. – 07.09.2014

KR2324

5 Tage

Eingehende Stadtbesichtigung von Leipzig – danach Fahrt zum gewaltigen Völkerschlachtdenkmal, Freizeit oder Gelegenheit zum Besuch eines der zahlreichen Museen der Stadt.

COLUMBUSPlus Reiseleitung Ing. Wolfgang Skudnigg 13.04. Dr. Andrea Mignon 03.09. Übernachtung im zentral gelegenen 4-Sterne-Hotel Ramada City Centre Audiosystem Quietvox SONDERPREIS für SENIORENBUND-Mitglieder € 527 statt € 555

Storno- und Reiseversicherung

Wien (6.30 Uhr) – Kleinhaugsdorf – Iglau – Prag (Aufenthalt und kurzer Stadtspaziergang) – an Dresden vorbei – nach Leipzig.

2. Tag: Leipzig

Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Zimmer mit Dusche/WC Halbpension Straßensteuern und Mauten

Einbettzuschlag

1. Tag: Nordausfahrt – Prag – Leipzig

€ 88 € 39

3. Tag: Ausflug nach Halle und Merseburg Fahrt nach Halle/Saale, der Stadt von Georg Friedrich Händel (Stadtrundgang mit Besuch des Händelhauses, u.a.) – Merseburg (Besichtigungen) – Rückfahrt nach Leipzig.

4. Tag: Wittenberg – Dessau Am Morgen Fahrt in die Lutherstadt Wittenberg (Besichtigung der Schlosskirche mit Thesentür, Lutherhaus u.a.) – Dessau, Stadtrundfahrt mit Gelegenheit zur Besichtigung des Bauhauses Dessau (Aufenthalt bei den Meisterhäusern und Spaziergang im Wörlitzer Gartenreich) – Leipzig.

5. Tag: Leipzig – Nordeinfahrt Leipzig – an Dresden vorbei – über das Erzgebirge – Prag – Iglau – Znaim – Kleinhaugsdorf – Wien.

01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse

PREIS-WERT-REISE Busreise

09.04. – 13.04.2014 15.10. – 19.10.2014

KR2616

5 Tage

Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Übernachtung im 3-Sterne-Hotel Valamar Koralj Zimmer mit Bad oder Dusche/WC Halbpension Straßensteuern und Mauten

Reiseleitung Dr. Andrea Mignon 09.04. Franz Matlschweiger 15.10.

2. Tag: Der Norden der Insel Ausflug in die Stadt Krk (Rundgang) – nach Dobrinj (Rundgang) – weiter in das Weinbaugebiet um Vrbnik (Rundgang) – zurück ins Hotel.

3. Tag: Der Süden der Insel mit der Insel Kosljun

4. Tag: Ausflug nach Opatija

SONDERPREIS für SENIORENBUND-Mitglieder € 305 statt € 321

Storno- und Reiseversicherung

Wien (6.30 Uhr) – Marburg – Zagreb (Aufenthalt und kurzer Stadtrundgang) – Riejka – über die Brücke auf die Insel Krk und weiter ins Hotel in Krk.

Besichtigung von Baska – Jurandvor (Besichtigung der Luciakirche) – weiter nach Punat (Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf die Insel Kosljun) – zurück nach Krk und Zeit zur freien Verfügung.

COLUMBUSPlus

Einbettzuschlag Ausflug

1. Tag: Südausfahrt – Zagreb – Insel Krk

€ 52 € 27 € 27

Tag zur freien Verfügung oder Möglichkeit zu einem Ausflug: Zuerst Fahrt nach Rijeka (Besichtigungen) – Lovran (Aufenthalt) – Opatija, der „Grande Dame“ der Seebäder (Aufenthalt und Spaziergang entlang der Uferpromenade) – am späten Nachmittag zurück nach Krk.

5. Tag: Insel Krk – Südeinfahrt Krk – Rijeka – Laibach – Marburg (Aufenthalt und Besichtigung) – Wien.


Giardino Sigurta

Limone

Bezirke 41

www.ab5zig.at NATUR-REISE Busreise

KR2123

5 Tage

14.04. – 18.04.2014 17.05. – 21.05.2014 15.10. – 19.10.2014

NEU Gardasee und seine Gärten Botanische Schönheiten und Verona 1. Tag: Südausfahrt – Raum Malcesine

von Andre Heller) – mit dem Schiff zurück nach Malcesine (Freizeit oder Wien (6.30 Uhr) – Villach – Lienz – Möglichkeit zur Auffahrt mit der Seilbahn Sillian – Pustertal – Raum Malcesine. auf den Monte Baldo).

2. Tag: Verona – Giardino Sigurta

Verona, Besuch von Giardino Giusti (Renaissancegarten), anschließend Spaziergang in der Altstadt – nachmittags Besuch des Giardino Sigurta (ca. 500.000 m²) – über Bardolino und Garda zurück zum Hotel.

3. Tag: Salo – Gardone Riviera – Malcesine

4. Tag: Limone – Riva – Arco

Malcesine – mit der Fähre nach Limone (Aufenthalt) – mit dem Boot nach Riva (Besuch der Klamm Cascata Varone) – Arco, Zeit zum Besuch des Arboreto (Botanischer Garten des Erzherzöglichen Palastes).

5. Tag: Raum Malcesine – Westeinfahrt

Malcesine – Salo (Rundgang) – Gardone Raum Malcesine – Brixen – Brenner – Riviera (Besuch des Giardino Botanico Innsbruck – Salzburg – Wien.

Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Unterbringung im 3-Sterne-Hotel Zimmer mit Dusche/WC Halbpension Straßensteuern und Mauten

Karl Julius Weber (1767-1832)

COLUMBUSPlus Reiseleitung DI Susanne Mayer Schifffahrt Gardone Riviera – Malcesine Schifffahrt Malcesine – Limone – Riva Audiosystem Quietvox SONDERPREIS für SENIORENBUND-Mitglieder € 508 statt € 535

Einbettzuschlag

€ 76

Storno- und Reiseversicherung

€ 39

Seniorenbund-Sonderreise: Herbst in Andalusien | 27.09. – 04.10.2014 Detailprogramm in der nächsten Seniorenzeitung! Kutna Hora, Barbara-Kathedrale

Prag

SONDER-REISE Busreise

NEU

01. – 03.06.2014

100 Jahre Sarajevo Auf den Spuren von Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau Sophie Chotek 1. Tag: Ostausfahrt – Bratislava – Stadt Ceska Lipa, wo in der SchloßSchloss Konopiste – Prag kapelle die Hochzeit von Erzherzog

Wien (07.30 Uhr) – Bratislava, wo Sie Ihren Reiseleiter treffen. Besichtigung der Stadt mit Informationen über Franz Ferdinand, seinen Aufenthalt in Bratislava und den Beginn einer grossen Liebe. Mittagessen. Weiterfahrt zum Hauptsitz der Familie D‘Este, zum grössten Jagdschloß in Tschechien – Schloss Konopiste. Besichtigung des Schlosses, danach Weiterfahrt nach Prag. Nächtigung und Abendessen in Prag.

Franz Ferdinand und der Gräfin Sophie Chotek stattgefunden hat. Besichtigung des Schlosses und Mittagessen. Danach Rückfahrt nach Prag und Stadtbesichtigung. Abendessen und Nächtigung.

3. Tag: Prag – Kutna Hora – Nordeinfahrt

Fahrt zum Schloss Kacina, das der Chotekfamilie gehörte. Besichtigung des Schlosses. Danach Fahrt in die Bergbaustadt Kutna Hora. Mittagessen und Besichtigung der Stadt und der 2. Tag: Prag – Ceska Lipa – Prag Barbara-Kathedrale. Danach Rückfahrt Fahrt in die Gemeinde Zakupy, bei der über Znaim nach Wien.

„Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung.“

3 Tage

Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Unterbringung mit Halbpension im zentral gelegenen 4-Sterne-Hotel in Prag Zimmer mit Dusche/WC 3x Mittagessen Straßensteuern und Mauten COLUMBUSPlus Reiseleitung ab Bratislava bis Wien Eintritte: Schloß Konopiste, Schloß Zakupy, Hl.Barbara-Kathedrale, Schloß Kacina SONDERPREIS für SENIORENBUND-Mitglieder € 395

Einbettzuschlag Storno- und Reiseversicherung

01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse

€ 60 € 27

Auf den Spuren des letzten habsburgischen Thronfolgers, besuchen wir Stationen von Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau Sophie Chotek in der slowakischen und tschechischen Nachbarschaft. Ein einmaliges Erlebnis für Naturliebhaber sind die Gärten rund um den Gardasee und Verona. Den Frühling können Sie auf Istrien oder in Amsterdam – der „Weltstadt im Kleinformat“ – begrüßen. Hier und in Leipzig und Umgebung kommt aber auch die Kultur nicht zu kurz. Mitglieder des Wr. Seniorenbundes erhalten bei ihrer ersten Buchung einer Pauschalreise (ausgenommen Tagesfahrten) ihren Jahres-Mitgliedsbeitrag refundiert, bei einer weiteren Buchung innerhalb des Jahres, einen Gutschein in Höhe von € 20 von Eduscho/Tchibo. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihre Gaby Hönigsperger und Michaela Kagl

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8.30 bis 17.00 Uhr Biberstraße 7 1010 Wien Tel.: 01/513 27 70 E-Mail: biberstrasse@columbus-reisen.at

www.columbus-reisen.at


42 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Landstraße

Meidling

Unsere Gymnastikstunde wurde mit den Mitgliedern des Floridsdorfer Seniorenbundes zusammengelegt und nennt sich ab nun Gym III/XXI Starttermin: Montag 20.1., 15 Uhr neue Adresse: Bezirksleitung ÖVP Floridsdorf, Pius Parsch Platz 8, 1210 Wien. Anreise: mit der Schnellbahn nach BH Floridsdorf. Der Pius Parsch Platz ist neben der großen Kirche. Kosten: 12 Euro für 3 Einheiten

12.2., 16.00 Uhr: „Wirtschaft, Bildung und Senioren“ politische Veranstaltung mit KR Brigitte Jank, Spitzenkandidatin der Wiener ÖVP bei der Nationalratswahl 2013 Ort: Kolpinghaus Meidling, Bendlgasse 10–12, 1120 Wien

Gymnastikstunde

INFOS Bezirksobfrau Anneliese Siess Tel.: 01/713 90 50

Spitzenkandidatin Brigitte Jank

INFOS Bezirksobmann Franz Karl Tel.: 0664/404 54 88 E-Mail: franz.karl@gmx.at

Hernals Penzing

Computerkurse und Workshops Sie möchten mehr als Google und Wikipedia nutzen? Hier bestimmen Sie, die wichtigsten Themenkreise. Kurse, jeweils Dienstag, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Kurzer Auszug aus der Themenliste: Tastatur eines Notebooks, optimaler Desktop, Internet, Bilder bearbeiten, … Workshops, jeweils Donnerstag, 10.00 bis 12.00 Uhr Kurzer Themenauszug: Skype, minix 2.01, Crash-Workshop, Androide, Online Banking, … Außerdem besteht für Anfänger die Möglichkeit, durch günstige Einzelstunden, jeweils nach einem Kurs, den Anschluss an das Wissen der anderen Kursteilnehmer zu finden. Kursort: ÖVP Festsaal, Penzinger Straße 59 (Ecke Nisslgasse), 1140 Wien Kosten: 78 Euro pro Doppelstunde Anmeldung bei Helmut Minixhofer Teilnehmer des Computerkurses in Penzing

Club „bei Erasmus“ Jeweils Dienstag, ab 14 Uhr im Restaurant „Apollon“, Hernalser Hauptstraße 171. Zu erreichen mit der S 45 Station Hernals oder der Linie 43. 25.2.: Ing. Alexander Lifka gestaltet einen vergnüglichen Nachmittag mit Zitaten und Lesungen aus der Welt des Humors 11.3.: Helga Engin-Deniz, die beliebte und bekannte österreichische Autorin widmet sich seit Jahren dem Schreiben. Mit Witz und Sympathie würzt die mehrfache Mutter ihre pointierten Alltags-Geschichten und wird aus ihren bereits veröffentlichten Werken eine Lesung gestalten. 25.3.: Peter Schleifer spricht über Podologie, die Lehre über Füße. 8.4.: Josef Mangerl spricht über die Ordensgründerin der Schwestern des Göttlichen Heilands unter dem Motto: „Die Not der Zeit sehen und darauf zu reagieren.“

Konzert am Faschingsonntag Am 2. März lädt der Hernalser Seniorenbund zu einem lustigen Faschingsausklang um 15.00 Uhr ein. Unter Mitarbeit der Marienpfarre und des Hernalser Seniorenkreis tritt das Musikerensemble „Folk-X“ auf und führt das Publikum mit abwechslungsreicher Musik durch die Jahrzehnte. Zur Stärkung gibt es Kaffe, Kuchen und andere Getränke. Eintritt frei! Der Saal ist ab 14.00 Uhr geöffnet. Ort: Saal der Marienpfarre, Kulmgasse 35, 1070 Wien

INFOS

INFOS

Helmut Minixhofer Tel.: 0650/416 93 61

Obmann Hans Erasmus Tel.: 01/890 09 72 E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at


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Rudolfsheim-Fünfhaus

Aktiv, mobil, unabhängig!

Bezirke 43

Alles rund um den Apfel 26.2., 15.00 Uhr: Verkostung der Burgenländischen Apfelprodukte mit anschließender Mitnahme Ort: Kettenbrückengasse 8, 1040 Wien Kosten: 2,50 Euro Anmeldung bis 22.2.

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INFOS Christine Rasinger Tel.: 0676/470 49 29 E-Mail: c.rasinger@gmx.at

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Klubaktivitäten

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20.2.: Führung durch die Highlights des Naturhistorischen Museums und anschließender Heurigenbesuch 25.2.: Faschingsfest mit Musik, Tanz und Tombola 6.3.: Heurigenschmaus im Gasthaus Bierfink

11.3.: Seniorenbund-Bezirkstag mit der Vorsitzenden des Wiener Seniorenbundes, LAbg. Ingrid Korosec und dem Obmann der ÖVP-Wien, Mag. Manfred Juraczka 18.3.: Spielnachmittag 25.3.: Vortrag von Frau Dr. Rebecca Stern, Rechtsanwältin und Wirtschaftstreuhänderin, über rechtliche Probleme im Alter 3.4.: Tagesausflug zur Burg Lockenhaus mit Besichtigung und Raubritteressen. Danach Besichtigung der Asia Therme und des Thermenhotels in Bad Erlach. Ein Besuch beim Schmankerlwirt rundet den Tag ab. 11.2. und 8.4.: Gemeinsames Singen im Rahmen unserer Klubnachmittage ab ca. 18.00 Uhr Die Klubnachmittage finden jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der Ottakringerstraße 217, 1160 Wien statt. Bei allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich eingeladen.

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Lösung und Gewinner aus Heft 6/2013 Die richtige Lösung lautet: 8 3 6 4 7 1 2 9 5 Die Gewinner sind: 1. Preis: Elfriede Figl, 1140 Wien 2. Preis: Jakob Posch, 1060 Wien 3. Preis: Maria Klobasa, 1220 Wien 4. Preis: Heinrich Wessely, 1070 Wien

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: wiener@seniorenbund.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641. E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton Böckgasse 20 Anzeigenkontakt: Thomas Hausner, Tel. 0699 / 103 96 388 E-Mail: hausner@ab5zig.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.Rat Reg.Rat. Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez. Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Karl Ziermann, Gen. Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977


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ab5zig 01 2014