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Nr.1 2018 W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Überall mitentscheiden und mitgestalten Foto: Fotolia.com

ÖSB-Erfolg für die Senioren: Viele Forderungen im Regierungsprogramm enthalten www.ab5zig.at

Aktuell

Wissen

DVR: 0066273 „Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Pensionsantritt: Jeder soll selbst entscheiden können EU: Ein spannendes Jahr steht bevor

Müssen wir uns fürchten? Strategien für mehr Sicherheit


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ab5zig

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WISSEN & LEBENSFREUDE

A KTUE L L

AKTU E LL

„Wir mischen uns überall ein“

„Die Gurken-Verordnung war keine EU-Idee“

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Ingrid Korosec fordert Referenzalter statt gesetzliches Pensionsalter

Interview mit EU-Parlamentarier Heinz Becker

6 9. bis 16. Juni 2018 Klopeiner See: Aktivität, Genuss & Erholung

Mit ab5zig zu Sonne, See und Seele

Foto: Zupanc

„Spirituellen Wanderung auf das Georgibergl“ bis zur Wanderung zur neuen Aussichtsplattform „Kitzelbergrunde“ inklusive Führung und kleine Stärkung.

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ktiv sein – egal ob am Rad oder zu Fuß, Schmankerln aus Kärnten und Slowenien verkosten, kulturelle Schätze entdecken oder einfach mit der Seele baumeln: Im Sonnenwinkel Kärntens am Klopeiner See ist

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Aktivität, Genuss und Erholung zugleich angesagt. Täglich gibt es kostenlos Nordic Walking mit Vitalgymnastik oder Tanzkurse. Das Gratis-Wanderprogramm reicht von der

Die Preise für Unterkunft und Verpflegung sind wie immer sehr moderat gehalten: Von der 3*-Pension mit Frühstück um 265 Euro im DZ bis zum 4*-Hotel am See mit Halbpension, Hallenbad und Wellnessbereich um 499 Euro bzw. 599 Euro im DZ. ab5zig bietet einen Bus-Transfer um 51 Euro (Mitglieder) bzw. 56 Euro (Nichtmitglieder).

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Anmeldung: Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9 Tel. 515 43 600 E-Mail: nigischer@ab5zig.at


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WISSEN

KU LTU R U ND AU S FLÜ GE

Müssen wir uns fürchten?

12 Prof. Ederndorfer beschreibt weltberühmte Gemälde Fra Angelicos Verkündigung

Zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls nimmt Karl Mahrer Stellung

17 Besonderes in Wien 18 Natur und Kultur in Wien

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und der Auswahl aus unseren tollen Angeboten aus Kultur, Freizeit und Sport. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder auch Beschwerden haben, so schreiben Sie bitte an: neisser@ ab5zig.at beziehungsweise an unsere Postadresse. Ihre Maria Neisser

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G E SU NDHE IT 20 Diabetes im Griff haben 21 Serie: Tee richtig zubereiten Foto: Weinwurm

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Unsere 1. ab5zig-Ausgabe im neuen Jahr präsentieren wir Ihnen mit einem modernen und übersichtlicheren Erscheinungsbild. Dazu gibt es wieder spannenden Lesestoff und viele neue Angebote zu entdecken. Unsere Präsidentin Ingrid Korosec hat heuer den Vorsitz im Seniorenrat übernommen und zieht Bilanz über ein erfolgreiches 2017. Erfolgreich deshalb, weil viele Forderungen für die Seniorenanliegen in das Regierungsprogramm aufgenommen wurden. EU-Parlamentsmitglied Heinz Becker sieht ein spannendes Jahr 2018 auf die EU zukommen und nimmt dazu in ab5zig Stellung. Und in unserer neuen Serie „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“ erhalten Sie regelmäßig Empfehlungen von Mag. pharm. Ester Schwaiger.

ANG E BOTE 24 Akkordeon Festival und Vieles mehr …

KU RSE 28 Zeichnen und Malen und Vieles mehr …

S PORT 30 Mit viel Schwung ins neue Jahr

INFORMATION ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien

Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609 E-Mail: office@ab5zig.at

32 Im Februar bleibt der grüne Daumen im Fäustling 34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum

Unser Büro ist am Karfreitag, dem 30. März 2018, geschlossen! Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 16. April 2018 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


AK T U E L L AKTUELL

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„Wir mischen uns überall ein“ Mit diesen klaren Worten hat unsere Präsidentin Ingrid Korosec am 1. Jänner 2018 turnusmäßig auch den Vorsitz im Österreichischen Seniorenrat übernommen. Sie werde, wenn es um die Anliegen der Seniorinnen und Senioren geht: „Überall mitreden, mitentscheiden und mitgestalten“.

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enn tatsächlich gibt es keine Bereiche, wie beispielsweise Wohnen oder Mobilität, die nicht auch die ältere Generation betreffen. Von der Kaufkraft bis zum Stimmrecht stellt die Generation 50 plus einen ganz wesentlichen Faktor in unserer Gesellschaft dar. 2030 werden bereits 30 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre sein. „Und außerdem werden wir ja eine immer stärkere politische Größe“, betont Korosec.

Pensionsantritt: Jeder soll selbst entscheiden können Konkret wünscht sich unsere Seniorenchefin statt des gesetzlichen Pensionsalters ein „Referenzalter“. Dieses könnte auch bei 65 Jahren liegen wie das derzeit gesetzliche. Mit einem Referenzalter, also einer Empfehlung, kann jeder selbst entscheiden, wann er in Pension geht. Korosec: „Wir müssen viel flexibler auf die älteren Menschen und deren individuellen Bedürfnisse eingehen. Der eine möchte und kann länger arbeiten, manche wollen lieber oder müssen früher mit ihrer Tätigkeit Schluss machen“. Wichtig sei es in jedem Fall, dass die Zu- und Abschläge versicherungsmathematisch berechnet werden. Derzeit bekommt man für die Korridorpension ab 62 um 5,1 Prozent pro Jahr weniger Pension und bis 68 einen Bonus von 4,2 Prozent mehr. Wün-

schenswert wäre es, den Abschlag zu erhöhen und im selben Maße auch den Zuschlag zu steigern. Präsidentin Korosec setzt sich auch vehement für eine zukunftsorientierte Finanzierung unseres Pensionssystems ein. Denn viel zu viele Menschen gehen vor dem gesetzlichen Pensionsalter von 65 in Pension. Wenn alle bis zum gesetzlichen Antrittsalter arbeiten, würde das rund sieben Milliarden Euro pro Jahr sparen. „Staatliche Zuschüsse wären dann kaum nötig“, argumentiert die Seniorenchefin. Immerhin finanziert der Staat die ASVGPensionen derzeit mit rund acht Milliarden Euro.

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Wir werden eine immer stärkere politische Größe.

Partnerschaft statt Klassenkampf Damit die Menschen auch tatsächlich länger im Arbeitsprozess bleiben, braucht es ein Bündel an Maßnahmen, wie etwa die rechtzeitige Weiterbildung älterer Arbeitnehmer. Die Unternehmer und die öffentliche Verwaltung sollten attraktive Angebote für Umschulungen finanzieren. Außerdem müssten Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einem Strang ziehen. Korosec: „Partnerschaft statt Klassenkampf ist angesagt. Es muss Goodies für beide Seiten geben“.

Neues Seniorentaxi-Projekt startet Bald ist es so weit. Ein neues Senioren-Taxi, kurz als S-Taxi bezeichnet, wird ins Leben gerufen. Präsidentin Ingrid Korosec freut sich über die nunmehr beschlossene Kooperation mit der Wiener Taxifunkzentrale 40100: „ Das S-Taxi ist ein neues Projekt, das das Taxifahren für die Seniorinnen und Senioren einfacher und sicherer machen wird“. Die S-Taxis werden nämlich bestimmte Kriterien erfüllen, die den älteren Menschen zugutekommen, wie etwa Lenker, die beim Ein- und Aussteigen behilflich sind oder bequeme Einstiegshöhen und vieles mehr. Die speziellen Seniorentaxis können telefonisch oder per APP bestellt werden.

Das S-Taxi mit seniorenfreundlichen Lenkern

In unserer nächsten Ausgabe ab5zig 2/2018 werden wir Sie über die Details und den Start dieser Aktion informieren.

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A K T UELL AKTUELL

Toller Erfolg für Pensionisten, die dazuverdienen Hart hat Ingrid Korosec gekämpft für eine Verbesserung der Pensionisten, die noch arbeiten: „Es macht mich stolz, dass diese Verbesserungen ins Regierungsprogramm aufgenommen wurden“. Künftig wird der Pensionsversicherungsbeitrag wegfallen, wenn man neben der gesetzlichen Alterspension noch weiter arbeitet. Und außerdem soll der Zuverdienst ab dem gesetzlichen Pensionsalter bis zur Geringfügigkeitsgrenze möglich sein, ohne dass die Ausgleichszulage gestrichen wird. „Das ist wirklich ein toller Erfolg“, freut sich Korosec. Pensionen bleiben wertgesichert Derzeit ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass die Pensionen jährlich der Inflation angepasst werden. Während die Anpassungen in früheren Jahren teilweise sogar unter der Inflationsrate lagen, soll es das laut Regierungsprogramm nicht mehr geben. „Die Pensionen bleiben wertgesichert“, so die Seniorenchefin.

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Gerade für ältere Menschen kann der Computer das Tor zur Welt sein.

Mehr Angebote für Digitalisierung Eine wichtige Korosec-Forderung, um der älteren Generation die Chance zu geben, über die modernen Technologien kommunizieren zu können, ist es, sie in das Digitalisierungsprojekt einzubinden. Derzeit nutzen nur 47 Prozent der 65- bis 74-jährigen Österreichinnen und Österreicher das Internet. Mit Kursen und anderen Maßnahmen will die Seniorenbund-Präsidentin diesen Anteil erhöhen: „Wer länger arbeiten will, darf den Zug nicht verpassen. Gerade für ältere Menschen kann der Computer das Tor zu Welt sein“. Viele Anliegen ins Regierungsprogramm aufgenommen Im Zuge der Verhandlungen ist es Präsidentin Korosec gelungen, im Regierungsprogramm viele Forderungen der Seniorinnen und Senioren, die in den letzten Jahren unerledigt liegen geblieben sind und von ihr immer wieder urgiert wur-

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den, unterzubringen. „Die Präsidentschaft im Seniorenrat gibt mir die Möglichkeit, jetzt mit noch mehr Nachdruck auf die zügige Umsetzung der für die Senioren wichtigen Anliegen zu drängen“, ist die Seniorenchefin überzeugt. Viel zu Wenigen ist bekannt, dass es einen eigenen Seniorenrat gibt, in dem alle Seniorenorganisationen – mit mindestens 10.000 Mitgliedern – vertreten sind. Der Österreichische Seniorenrat ist Teil der Sozialpartnerschaft. Besonderes Augenmerk möchte Ingrid Korosec als Vorsitzende des Seniorenrates darauf legen, dass nicht nur jene Anliegen behandelt werden, die gemeinhin Senioren zugeschrieben werden, also der Pensions-, der Pflege- und der Gesundheitspolitik. Gerade die Erhöhung der Lebenserwartung, die wachsende Mobilität und die über das Pensionsalter hinausreichende berufliche Aktivität verlangen neue Lösungen und sind eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft, der sich auch die Politik stellen muss. Der Themenbogen reicht weit, von Bildungsfragen über die Steuerentlastung bis hin zur Digitalisierung.   „Wir wollen und werden vielmehr überall mitreden, mitentscheiden und mitgestalten“, so nennt Ingrid Korosec ihr Arbeitsmotto für das Jahr 2018, in dem sie an der Spitze des Österreichischen Seniorenrates steht. n

Die wichtigsten Forderungen des Seniorenrates: » Absicherung der Pensionen in der Verfassung » Bekenntnis zur Steuerfinanzierung der Pflege » Verfassungsmäßige Garantie für flächendeckende medizinische Versorgung » Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer » Gebührenbremse im Kampf gegen die Teuerung » Forderung nach einer Interessensvertretung, die jenen der Dienstnehmer, der Wirtschaftstreibenden und Landwirte gleichgestellt ist

Mit Sicherheit gut durchs Jahr Sicherheit geht über alles, Sicherheit zuerst. Diese Regeln haben immer und überall Gültigkeit. Auf der Straße ebenso wie zu Hause. Ganz besonders bei uns, der älteren Generation. Ein sicheres Zuhause ist uns allen ein zentrales Anliegen. Die mit Abstand meisten Unfälle mit Seniorinnen und Senioren ereignen sich im Bereich Heim und Freizeit und nicht, wie man vermuten könnte, im Straßenverkehr. Daher: Machen wir unser Heim sicher! Die Statistik zeigt: Mindestens 60 Prozent dieser Missgeschicke wären vermeidbar. Und das bereits mit vorbeugenden Maßnahmen. Oft sind es ja nur kleine Anpassungen im Wohn- und Lebensumfeld, mit denen Unfälle vermieden werden können. Ist dennoch ein größerer „Eingriff“ in der Wohnung oder im Haus notwendig: In allen Bundesländern gibt es Förderungen für seniorengerechte Umbauten. Mein Tipp dazu: Informieren Sie sich am besten direkt bei Ihrer Seniorenbund-Landesorganisation. Dort gibt es kompetente Beratung. Das Thema Sicherheit stellt einen ganz zentralen Punkt der Seniorenbund-Arbeit dar. Für uns steht Ihre Sicherheit an obersten Stelle! Außerdem: Sicherheit ist ein wesentliches Kriterium für unser Wohlbefinden. Und ein positives Sicherheitsgefühl trägt maßgeblich zur Lebensqualität bei! Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


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„Die Gurken-Verordnung war keine EU-Idee“ Österreich wird heuer in der zweiten Jahreshälfte den EU-Ratsvorsitz übernehmen. Auch wenn wir schon Routine in dieser Funktion haben – es ist bereits zum dritten Mal –, die Aufgabenpalette ist noch umfassender geworden. Sicherheit, die EU-Außengrenzen, Migration, Digitalisierung und der Brexit, um nur einige Themen zu nennen, die auf Österreich zu kommen. Klar ist: Oberstes Ziel der Europäischen Union ist und bleibt die Sicherung des Friedens.

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ür viele Europabürger leider viel zu wenig sichtbar, sind die positiven Veränderungen in der EU-Bürokratie. EU-Kommission und Europaparlament konzentrieren sich mehr und mehr auf die großen Problemlösungen, während die kleinen auf Ebene der nationalen Mitgliedstaaten gelöst werden sollen. Kommuniziert – insbesondere in den Medien – werden freilich meist nur die negativen Vorkommnisse. Dass dieses Bild von der Arbeit der EU oft verzerrt dargestellt und nicht richtig ist, stellt unser ÖVP-Europaabgeordneter, Heinz K. Becker, im Gespräch mit ab5zig klar. ab5zig: Österreich übernimmt heuer am 1. Juli den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Welche Aufgaben kom-

men in diesen sechs Monaten auf unser Land zu? Becker: Neben den Zielsetzungen, die unsere neue österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz realisieren will – zum Beispiel bei dem Topthema Sicherheit, dem EU-Außengrenzschutz und der Migration, sowie die großen Chancen und zugleich Herausforderungen in der Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt, wird auch die Endphase der Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit von der österreichischen EU-Präsidentschaft geführt werden. Alles in allem und schon jetzt erkennbar: Ein spannendes Jahr! ab5zig: Wir befinden uns ja bekanntlich mit Estland und Bulgarien in einer

EUROPA CORNER Wir fragen, Brüssel antwortet Die Verhandlungen um die Finanzierung der EU nach dem Jahr 2020 laufen an. Was kostet die EU Österreich als Nettozahler und wird es nach dem Brexit noch teurer? Diese Frage stellte „ab5zig“ diesmal dem Europaabgeordneten Othmar Karas. Vorweg: Die EU-Mitgliedschaft Österreichs zahlt sich aus. Tatsächlich ist Österreich zwar ein sogenannter Nettozahler. Das heißt, es überweist jedes Jahr mehr Mitgliedsbeitrag nach Brüssel als es über Förderungen wieder zurückerhält. Diese Differenz, der Nettobeitrag, beträgt in der laufenden Finanzperiode von 2014 bis 2020 im Schnitt rund eine Milliarde Euro pro Jahr. Doch der volkswirtschaftliche Nutzen der EU-Mitgliedschaft ist weit höher. Die Teilnahme am EU-Binnenmarkt und die Währungsunion haben die Wirtschaft in Österreich angekurbelt, fast kein Land hat wirtschaftlich so stark von der Osterweiterung profitiert wie Österreich. Der ehemalige WU-Professor Fritz Breuss hat für das

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Wifo ausgerechnet, dass die österreichische Wirtschaft seit dem EU-Beitritt 1995 um 0,5 bis einen Prozentpunkt pro Jahr stärker gewachsen ist als es ohne EU möglich gewesen wäre. Das entspricht einem zusätzlichen Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 von knapp 1,8 bis gut 3,5 Milliarden Euro. Wenn die Briten durch den Brexit wegfallen, müssen die verbliebenen Nettozahler zwar wahrscheinlich etwas tiefer in die Tasche greifen. Zumal die EU neue Aufgaben übernehmen soll wie den gemeinsamen Außengrenzschutz. Den gibt es nicht gratis. Doch rentieren wird sich die EU immer noch bei weitem. Die vernünftige Alternative zu höheren Nettobeiträgen sind übrigens neue eigene EU-Einnahmen wie zum Beispiel Abgaben auf Finanztransaktionen, Treibhausgase, Energie oder Plastik. Dafür plädiere ich seit Langem. Mag. Othmar Karas ist Abgeordneter zum Europäischen Parlament und seit 2011 Leiter der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament.


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ab5zig: Neben den für viele Menschen oft unverständlich kuriosen EU-Verordnungen, wie die bereits legendäre „Gurkenkrümmung“, die ja später wieder gekippt wurde, kommt das Gefühl auf, dass sich eine skeptischere Haltung gegenüber der EU breit macht. Ist dieser Eindruck Ihrer Meinung nach richtig?

Becker: Wichtig zu wissen: Die GurkenVerordnung war KEINE EU-Idee, es waren die Mitgliedsstaaten, die das wollten. Jedenfalls haben inzwischen alle aus dieser Geschichte gelernt und heute gilt, dass sich EU-Kommission und Europaparlament mehr und mehr auf die großen Problemlösungen konzentrieren und die kleinen auf Ebene der nationalen Mitgliedstaaten gelöst werden sollen. Auch wurden bereits 500 (!) Gesetzesvorschläge solcher „kleinen“ Themen von der Kommission komplett aus dem Programm gestrichen. Also: Es wird immer besser. ab5zig: Viele EU Bürgerinnen und Bürger haben offensichtlich die Zielsetzung der Europäischen Union aus den

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Wir versuchen die „EU DonauStrategie“ voranzutreiben, die ein gewaltiges Entwicklungspotential für ganz Europa besitzt.

Augen verloren. Über die grundsätzlichen Ziele hinaus, welche konkreten Vorteile bringt die Europäische Union der österreichischen Bevölkerung? Becker: Über allem steht weiterhin unverändert die Sicherung des Friedens – noch nie in der Geschichte haben wir eine so lange Friedensepoche erlebt! Und wie wichtig das ist, beweisen nicht nur die vielen Konfliktherde rund um Europa, von Syrien über Jemen bis Nordafrika, herum, sondern auch die weiterhin gefährlichen Spannungen am Balkan, wo sich gerade Österreich enorm engagiert, um diese Region in die Friedensunion Europa zu führen. Darüber hinaus geht es natürlich vor allem um Sicherheit, also den Kampf gegen Terrorismus, Cyberterror und organisierte Kriminalität und die Sicherung der EU-Außengrenzen. Ebenfalls ganz vorne steht das Ziel, Europas Wirtschaft in der Welt wettbewerbsfähig zu halten, vor allem durch Bildung, Innovation und Forschung. Denn nur so können wir den größten Wohlstand, den wir generell betrachtet jemals erleben können, auch für die Zukunft bewahren –  und damit auch unsere sozialen Systeme in Gesundheit, Pensionen und Pflege absichern. Dafür setze ich mich auch in meiner Arbeit als einziger Seniorenabgeordneter im Europaparlament konsequent und entschlossen ein – für eine sichere Zukunft aller Generationen, Jung und Alt! n

Heinz K. Becker ist Mitglied des Europäischen Parlaments und Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbunds.

Foto: M.Lahousse_EPPGroup

sogenannten Trioratspräsidentschaft. Was beinhaltet dieser Begriff „Trioprogramm“ und welche Zielsetzung wird damit verbunden? Becker: Primär dient die voll abgestimmte Zusammenarbeit im Trio, dass es keinerlei Unterbrechungen in der Führung der EU gibt und alle gemeinsamen Ziele entschlossen weiterverfolgt werden. Die meisten Aufgaben sind auch die zuvor genannten der österreichischen Präsidentschaft. Dazu kommt, dass nicht direkt nur vor uns Bulgarien, sondern nach uns auch Rumänien dran sind, daher ist es logisch, dass wir versuchen werden die „EU Donau-Strategie“ voranzutreiben, die ein gewaltiges Entwicklungspotential für ganz Europa besitzt.

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Als einziger Seniorenabgeordneter im Europaparlament hat Heinz Becker zahlreiche Themen für die ältere Generation initiiert, wie etwa im Herbst 2017 seine Forderung nach einer gemeinsamen Strategie im Kampf gegen Alzheimer auf EUEbene.

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Müssen wir uns fürchten? Asyl – ein Beitrag zur Sachlichkeit Nachdem die Emotionen im Nationalratswahlkampf auch im Asylbereich größer waren, ist es Zeit wieder die sachliche Diskussion und die richtigen Begrifflichkeiten in den Mittelpunkt zu stellen. Asylberechtigt ist, wer aufgrund internationaler Abkommen als Flüchtling zu betrachten ist. Ein Krieg zwischen zwei Staaten ist per se kein Asylgrund. „Wirtschaftsflüchtlinge“, die ihr Land verlassen um in der EU zu Wohlstand zu gelangen, sind grundsätzlich nicht asylberechtigt. Subsidiär aufenthaltsberechtigt kann die Person werden, der zwar Asyl nicht zuerkannt werden konnte, eine Rückkehr in ihr Heimatland jedoch aus anderen Gründen nicht zugemutet werden kann. Familiennachzug – ein schwieriges Thema – ist grundsätzlich möglich, aber nur bei Einhaltung bestimmter Rahmenbedingungen. Mindestsicherung dient dem (wirtschaftlichen) Überleben des Aufenthaltsberechtigten und wird von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt. Rückführung heißt, Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel wieder in ihre Heimatländer zu bringen; dazu bedarf es sogenannter „Rückreisezertifikate“ der jeweiligen Heimatländer. Integration ist der Schlüssel einer geordneten Asylpolitik. Eine erfolgreiche Integrationspolitik ist nicht mit einer einzigen Maßnahme umzusetzen, sondern bedarf verschiedenster Instrumentarien. Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

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Mit dem individuellen Sicherheitsgefühl der Wienerinnen und Wiener ist es nicht gerade zum Besten bestellt. Die einen meinen, die Ängste sind hausgemacht, andere sind wiederum überzeugt, dass sie sehr wohl berechtigt sind. Jedenfalls bemüht sich die Politik darum, das Thema Sicherheit als vorrangiges Anliegen zu behandeln.

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uch wenn von vielen Seiten betont wird, dass Wien eine sichere Stadt ist. Die Ängste der Menschen – insbesondere der Seniorinnen und Senioren – nehmen eher zu als ab. Allerdings wurden im vergangenen Jahr zahlreiche Aktivtäten gesetzt, um das Sicherheitsgefühl der Menschen wieder zurückzugewinnen. Gefordert ist in dieser Frage die Politik, etwa mit wirkungsvollen Maßnahmen bei der Bekämpfung des Terrorismus. Erfreulicherweise konnte ja im Vorjahr ein Terroranschlag in Österreich vermieden werden. Das Personal wurde aufgestockt und die Ausrüstung verbessert. Darüber hinaus konnten Schlepperei und Menschenhandel eingedämmt und der Kampf gegen Staatsverweigerer verschärft werden. Mit der großen Aktion „Gemeinsam Sicher“, die seit Juni vergangenen Jahres läuft, soll die Polizei wieder näher an die Menschen herangebracht werden. Ergebnis dieser Maßnahmen: Die Kriminalität ist wieder im Sinken. Es gibt weniger Einbruchsdelikte und auch bei der Aufklärung klappt vieles besser. Zugenommen hat jedoch die Cyber-Kriminalität. ab5zig befragte den Sicherheitsexperten General Karl Mahrer zu den konkreten Plänen und Vorhaben. ab5zig: Was kann die Politik unternehmen, um das individuelle Sicherheitsgefühl der Bürger in der Stadt zu verbessern? Mahrer: Wien steht hier vor einigen Herausforderungen. Viele Menschen fühlen sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher, das betrifft vor allem Frauen, Kinder und Seniorinnen und Senioren. Hier müssen wir gegensteuern. Einerseits mit sicherheitspolizeilichen Maßnahmen, wie zum Beispiel einer verstärkten Po-

lizeipräsenz auf der Straße, andererseits aber auch mit Maßnahmen, die das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken. ab5zig: Immer wieder ist die Rede da-

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Mit unbürokratischen, ‚kleinen‘ Lösungen auf regionaler Ebene das Vertrauen der Menschen in das Funktionieren der staatlichen Systeme fördern.

von, dass wir im internationalen Vergleich überdurchschnittliche Steigerungsraten in der Kriminalität haben. Ist das tatsächlich so oder nur „gefühlt“? Mahrer: In den letzten Jahren sind in Wien tendenziell die Reduzierung von Delikten und eine Steigerung der Aufklärungsquote festzustellen. Das Unsicherheitsgefühl der Menschen wird allerdings größer. Diese Tendenz ist vor allem auch deshalb erklärbar, weil durch unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre und auch durch die Migrationskrise einige Veränderungen bemerkbar waren. ab5zig: Welche konkreten Maßnahmen haben Sie im Sinn, um den Bürgern mehr Sicherheit geben zu können? Mahrer: Hier gibt es bereits konkrete Projekte, zum Beispiel die Initiative Gemeinsam.Sicher, bei der es darum geht, Sicherheit gemeinsam zu gestalten. Besonders wird dabei der Dialog zwischen Polizei, Privatpersonen aber auch Organisationen gefördert. Gerade in Sicherheitsfragen muss man die Menschen vor Ort einbinden. Mir ist es dabei ein besonderes Anliegen, die Probleme der Menschen ernst zu nehmen. Meiner Erfahrung nach,


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kann man oft mit unbürokratischen, ‚kleinen‘ Lösungen auf regionaler Ebene das Vertrauen der Menschen in das Funktionieren der staatlichen Systeme fördern und damit das Sicherheitsgefühl nachhaltig verbessern. Und genau das gelingt mit Gemeinsam.Sicher. ab5zig: Welche Auswirkungen hat die Migrationskrise auf die Kriminalität in der Stadt? Mahrer: Wir hatten 2015 eine Situation, die wir vorher nicht kannten. Die Behörden waren überfordert und viele Menschen waren und sind nach wie vor verunsichert. Das darf nicht mehr passieren. Wir brauchen den Stopp der illegalen Migration. Die legale Migration hat sich nach den Bedürfnissen Österreichs zu richten. ab5zig: Sie haben während des Wahlkampfes davon gesprochen, dass Sie auf neue Gesetze drängen werden. Um welche Gesetze geht es dabei und ist es absehbar, dass schon 2018 Änderungen

beziehungsweise Verbesserungen beschlossen werden. Mahrer: Eine wichtige Gesetzesinitiative, die zu wesentlichen Verbesserungen in diesem Bereich führt, sind die Inhalte des im Vorjahr diskutierten „Sicherheitspaketes“. Als Neue Volkspartei hätten wir das gerne bereits in der vergangenen Legislaturperiode umgesetzt. Das „Sicherheitspaket“, welches zum Beispiel eine Überwachung der internetbasierten Kommunikation (z.B. WhatsApp, Skype) bei begründetem Verdacht ermöglicht, wird vor allem im Bereich der Bandenkriminalitätsbekämpfung und der Terrorismusbekämpfung einiges beitragen, um strafbare Handlungen zu verhindern und die Aufklärungsquoten zu heben. Denn während die Kommunikation über Whatsapp steigt, sinkt die Kommunikation über Telefon und SMS. Es ist nicht erklärbar, warum bisher der Gesetzgeber die Überwachung der internetbasierten Kommunikation nicht der Kommunikation mit Telefon und SMS gleichstellt und in begründeten Fällen eine Überwachung ermöglicht. n

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GEMEINSAM KÖNNEN WIR MEHR SICHERHEIT ERREICHEN! Polizeiarbeit im Wandel der Zeit. Ziel von „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ ist, Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der öffentlichen Sicherheit in ihrer Gemeinde oder Stadt mitwirken zu lassen, sowie den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Polizei zu verbessern.

Alle Infos unter gemeinsamsicher.at und in der mobilen App

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KULTUR

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MAG. ESTHER SCHWAIGER

Im Gespräch mit ... Do, 12. April 2018 Prof. Gerhard Ederndorfer hat Malerei in Paris und Restauration in Wien studiert. Der Restorator und langjährige Direktor des Dom- und Diözesanmuseums wird Interessantes und Unbekanntes aus seinem Leben erzählen.

Foto: Robert Peres

Do, 24. Mai 2018 Günther Paal, besser bekannt unter Gunkl, Kabarettist und genialer Musiker,  wird uns gestatten, sein Leben zu durchleuchten. Freuen Sie sich auf einen Nachmittag mit dem bekanntesten und intelligentesten Vielredner Österreichs. Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Beginn: 16 Uhr Anmeldung: siehe Seite 17

ZahnersatZ

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Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

GISLINDE WENZEL-BERGER

Wiener Literatursalon Lesen gilt als wichtige Kulturfertigkeit. Sie ist Teil der Kommunikation. Ein wesentlicher Aspekt des Lesens ist die Reflexion, also das Überdenken des Gelesenen. Nicht nur das direkt vermittelte Wissen ist bedeutsam, sondern vor allem die Erkenntnisse, die der Leser durch das Nachdenken darüber gewinnt. „Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muss seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen und nichts von ihm verlangen, was dieser Eigenart fremd ist.“ (Hermann Hesse) Mi, 14. Februar 2018, 15 Uhr Julian Barnes – Der Lärm der Zeit Mi, 14. März 2018, 15 Uhr Ernest Hemingway – Paris, ein Fest fürs Leben Leonardo Padura – Adiós Hemingway Mi, 11. April 2018, 15 Uhr Giorgio Bassani – Die Gärten der Finzi-Contini Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 17 DR. REGINA BRETTERBAUER

Kulturtreff im Achten Die Termine unserer monatlichen Kulturtreffs im 8en sind: 14. Februar 2018 Dr. Regina Bretterbauer und Mag. Brigitte Stemberger laden ein zum Thema: „Einige Aspekte der jüdischen Mystik: Kabbalah und Chassidismus“. 14. März 2018 Dr. Regina Bretterbauer und Mag. Friederike Hillingrathner laden zur Besprechung der Albertina-Ausstellung ein: „Das Wiener Aquarell“. 11. April 2018 Dr. Regina Bretterbauer und Mag. Elisabeth Sonnleithner laden ein zur Besprechung des Romans: „Floß der Medusa“ von Franzobel. Beginn: jeweils 17 Uhr Ort: Maria-Treu Café, Piaristengasse 52, 1080 Wien Anmeldung: siehe Seite 17

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PROF. GERHARD EDERNDORFER

Meisterwerke Teil II: Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise

Fra Angelico Verkündigung

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er als Guido di Pietro geborene Fra Angelico war Buchmaler als er ins Dominikanerkloster in Fiesole bei Florenz eintrat. Als Mönch nannte man ihn Fra Giovanni; den Beinamen „Angelico“ (der Engelsgleiche) erhielt er vermutlich nach dem Tod. Sein Bild „Verkündigung“ entstand um 1425, ist aus Tempera und Gold auf Holz gemalt und befindet sich im Museum Prado Madrid. In einem licht- und farbüberfluteten Portikus werden wir Zeuge einer wichtigen Begegnung zwischen zwei Figuren mit Heiligenschein. Mit gesenkten Köpfen und vor der Brust gefalteten Armen nehmen beide eine anmutige, bescheidene Haltung ein. Dieses ruhige, nachdenkliche Gemälde zeigt einen der Schlüsselmomente des Christentums: Der Erzengel Gabriel verkündet der ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Wikimedia Commons

„Fra Angelico ist kein Künstler im eigentlichen Sinn, sondern ein begnadeter Heiliger“, sagte der Kunsthistoriker John Ruskin Mitte des 19. Jahrhunderts.

Jungfrau Maria, Gott habe sie zur Mutter Jesu erkoren. Der diagonal einfallende Strahl des göttlichen Lichtes fällt auf Maria und lässt das tiefe Ultramarin ihres Umhanges sowie ihr Kleid in komplementärer Pfirsichfarbe leuchten. Auf der anderen Seite der Mittelsäule ist Gabriels leuchtendes, goldverziertes Gewand in einem ähnlichen Farbton wie Marias Kleid gehalten, der ebenfalls das satte Blau ergänzt. Der gebeugte Rücken des Engels harmoniert mit Marias eleganter Haltung und wird von der Rundung der großen, fein detaillierten Flügel wieder aufgenommen. Die aus dem Portikus herausragenden Flügelspitzen Gabriels verweisen auf den ersten Teil des Altarbildes, der ein Viertel des Gesamtgemäldes einnimmt und eine Szene aus dem ersten Buch Mose zeigt:

die Vertreibung Adams und Evas aus dem Garten Eden. Diese Episode verleiht dem Bild Dramatik und der Verkündigung den entsprechenden Kontext: Jesus wird als Mensch geboren, um die Erbsünde zu sühnen.

Farbe, Licht und Raum Dieses Meisterwerk spiegelt Fra Angelicos ausgeprägte Beobachtungsgabe und Kunstfertigkeit wider. Der Einsatz von Licht, leuchtenden Farben und natürlicher Körperhaltung verleiht den Figuren Marias und Gabriels Lebendigkeit, Plastizität und Naturtreue. Die Gebäudedarstellung offenbart Angelicos perspektivisches Verständnis. Durch die kleiner werdenden Säulen und das offenstehende Zimmer im Hintergrund erhält das Bild räumliche Tiefe, und es


KULT UR

Foto: Weinwurm

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entsteht der Eindruck, dass beide Figuren einen realen Raum bewohnen. Für ihn war das Malen ein Akt frommer Hingabe. Seine Werke schienen sowohl die Kraft und Inspiration, die er aus seinem christlichen Glauben zog, als auch die Schönheit, die er in der ihn umgebenden Welt sah, zu vermitteln.

Details Jungfrau Maria: Die sensible Darstellung von Marias Gesicht offenbart Fra Angelicos Gespür für Details. Als Buchmaler brauchte er eine Begabung für feine, kleinformatige Arbeiten. Erzengel Gabriel: Der leuchtende Heiligenschein um Gabriels Kopf wurde mit Blattgold gemalt, anschließend poliert und verziert. Er betont die göttliche Natur von Gottes wichtigstem Boten. Adam und Eva: Außerhalb des Portikus sieht man die bedrückten Figuren Adams und Evas. Sie sind in Ungnade gefallen und werden aus dem fruchtbaren Garten Eden vertrieben. Die verbotene Frucht liegt unter ihren nackten Füßen, und sie bewegen sich über die Bildhälfte hinaus. Fra Angelico kontrastiert ihre Sündhaftigkeit mit Marias Reinheit und erinnert uns daran, dass Christus geboren wurde, um die Sünde der Menschheit zu sühnen. Lichtstrahl: Der diagonal einfallende Lichtstrahl symbolisiert Gottes allmächtige Gegenwart. Von der gleißenden Quelle auf dem ersten Abschnitt des Gemäldes ausgehend streift der Strahl den goldenen Heiligenschein des Erzengels, verblasst dann allmählich vor Maria und verbindet so die beiden Episoden miteinander. Inmitten des göttlichen Lichts steigt eine weiße Taube als Symbol des Heiligen Geistes herab.

Tagesfahrten Mi, 25. und Do, 26. April Abfahrt: jeweils 9 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr

Rohrau – Haydn und „Die Harrach“ Falls Deutschland bei der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft wieder von Sieg zu Sieg eilt, dann wird es im Juni 2018 in Russland oft zu hören sein – das 1797 von Joseph Haydn komponierte Kaiserlied „Gott erhalte, Gott beschütze“ (heute deutsche Hymne). Das Geburtshaus Joseph Haydns steht in Rohrau in der Nähe von Bruck a. d. Leitha seit 1728, als der Wagnermeister Matthias hier ein schilfgedecktes Bauernhaus baute. Seine Frau Maria, Köchin im Dienst der im nahen Schloss Rohrau residierenden Grafen Harrach, gebar im März 1732 Joseph und im Sept. 1737 seinen Bruder Michael. Die beiden bedeutenden Komponisten – insgesamt waren es 17 Geschwister – verließen ihr Elternhaus schon im Kindesalter. Bereits 1763 ging das Haus in fremden Besitz über. Noch 1795 soll aber Haydn bei einem Besuch seines Heimatortes hier niedergekniet sein, die Türschwelle geküsst und so seine lebenslange Verbundenheit mit Geburtsort und -haus zum Ausdruck gebracht haben.

Schloss Rohrau Zweierlei verbinden wir heute mit dem berühmten Namen Harrach: einmal war es ein Graf Harrach, der die Anregung zur Ausbildung des jungen Haydn gab. Zum anderen haben die Harrachs seit Generationen Bilder gesammelt und eine berühmte Kollektion bedeutender Gemälde zusammengestellt, die bis zum 2. Weltkrieg im Wiener Stadtpalais auf der Freyung zu bewundern war. Das äußere Erscheinungsbild des Schlosses ist zurückhaltend. Im Inneren führt eine bemerkenswerte Stiege zu den Räumen der Galerie empor, in der wir auch die Porträts der bedeutendsten Vertreter der Harrachs sehen; Carl Anton Wenzel, der Förderer Haydns; Aloys Thomas, Vizekönig von Neapel, der politisch bedeutendste Mann des Geschlechtes. Von seiner Regentschaft in Neapel zeugen die prachtvollen Gemälde neapolitanischer und spanischer Künstler.

Schwalbe: Auf der Mittelsäule, über den Köpfen sitzt eine Schwalbe. Sie steht vermutlich für die Auferstehung Christi: Ebenso wie Jesus starb und auferstanden ist, fliegt die Schwalbe davon und kehrt jedes Frühjahr zurück. Sie wird auch als „Muttergottesvogel“ bezeichnet.

Treffpunkt: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentliche Bushaltestelle Kosten: 50 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 17

Fra Angelico, der gottbegnadete Künstlermönch, wurde nach seinem Tod „Beato (der Selige) Angelico“ genannt und 1982 offiziell selig gesprochen. n

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Kunstbewertung

Di, 6. März und Di, 17. April 2018

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


SOPHIE DIETL

MAG. URSULA DEBERA

Auf den Spuren Pleyels

Tagesfahrten Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

Mi, 28. März, Abfahrt: 9 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr Winden/See und Kaisersteinbruch 1965 erwarb der Bildhauer Wander Bertoni eine Wassermühle am Fuße des Leithagebirges. In diesem Freilichtmuseum sind zahlreiche Großplastiken des Künstlers auf dem Freigelände zu besichtigen. Aus unterschiedlichsten Materialien, verschiedensten Kulturen, Epochen und Stilen stammend, ist den rund 4.000 Eiern Wander Bertonis doch eines gemeinsam – ihre einzigartige Form. Ein „gläsernes Nest“ eingebettet in den Skulpturenpark des Bildhauers. Nach dem Mittagessen (nicht inkl.) geht es zum Museum nach Kaisersteinbruch. Jahrhunderte lang lebten hier Menschen vom Stein. Kosten: 47 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung siehe Seite 17

So, 25. März Abfahrt: 9.30 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr Matinee im Pleyel Kulturzentrum in Ruppersthal/ Amethystwelt Maissau mit dem Ensemble Concilium Musicum Wien und Albin Paulus (Maultrommel). Werke von I.J. Pleyel, Joseph Haydn und Johann Georg Albrechtsberger. Nach dem Mittagessen im Pleyel Zentrum besichtigen wir mit einer Führung den Amethyst Schaustollen und das Edelsteinhaus in der Amethystwelt Maissau. Kosten: 93 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 2 Getränke Bons, Mittagessen und Eintritt/Führung in der Amethystwelt Detailprogramm unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe Seite 17

ING. GERHARD SCHMIDT

Kunst erleben Mi, 7., Mi, 14. u. Mi, 21. März, jeweils 10.30 Uhr Dom-Museum Wien: Bilder der Passion Anlässlich der Passionszeit sehen wir im renovierten und modernisierten Dom-Museum sakrale Kunstwerke, die aus der Erzdiözese Wien stammen und Darstellungen der Passion Christi zeigen. Die oft schlicht-volkstümliche Gestaltung besitzt eine besonders starke Ausstrahlung. Wir sehen auch einige kostbare Monstranzen und die berühmten Erinnerungsstücke an Herzog Rudolf IV. den Stifter. Treffpunkt: Kassenraum des Dom Museums, Stephansplatz 6, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro Anmeldung siehe Seite 17 ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Weinwurm

Fotos: Paul Bauer

Führungen Di, 27. März, 12.50 Uhr Das Annentheater Ein prunkvoller Ballsaal nach Pariser Vorbild und einer der ältesten Ball- und Theatersäle Wiens, ein vorbildlich restauriertes Stück Kulturgeschichte. Treffpunkt: Annagasse/Ecke Kärntnerstraße, 1010 Wien Kosten: 8 Euro Mi, 18. April, 14 Uhr Otto Wagner Ausstellung Zum 100. Todestag Otto Wagners widmet das Wien Museum diesem „Weltstadtarchitekten“ eine umfassende Ausstellung, die erste seit mehr als fünfzig Jahren. Sie setzt Wagners Schaffen in Beziehung zu seinen Wegbegleitern und Gegnern, beleuchtet das künstlerische, kulturelle und politische Umfeld. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro Fr, 25. Mai, 12.55 Uhr Die französische Botschaft Die französische Botschaft in Wien ist die einzige diplomatische Vertretung der Welt im Stil des „Art Nouveau“. Wichtig: bei Anmeldung vollen Namen, Geburtsdatum und Geburtsort angeben. Keine Rucksäcke! Pass oder Personalausweis mitnehmen. Fotos erlaubt. Treffpunkt: Technikerstraße 2, 1040 Wien Kosten: 8 Euro Anmeldung siehe Seite 17

Foto: Weinwurm

KU LTU R U ND AU S F L Ü GE

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KULT UR UND AUSFLÜ GE

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen

Foto: Weinwurm

DR. MARIA KRAMER

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Fr, 13. u. Do, 19. April, jeweils 10 Uhr Am Hof Der Platz Am Hof ist einer der historisch bedeutendsten Plätze. Er war bereits Teil des römischen Heerlagers Vindobona und zwischen 1155 bis etwa 1275 lag hier der Hof der Babenberger. Die den Platz dominierende Kirche „Zu den neun Chören der Engel“ soll letztlich auf die Kapelle der Babenbergerpfalz zurückgehen.

Fr, 6. u. Di, 10. April, jeweils 14 Uhr Otto Wagner (1841–1918) Gedenkjahr Ausstellung Otto Wagner zählt zu den weltweit bedeutendsten Architekten an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Seine Bauten – darunter die Wiener Stadtbahn, die Postsparkasse und die Kirche am Steinhof – gelten heute als Meilensteine auf dem Weg vom Historismus zur Moderne. Treffpunkt: Wien Museum Karlsplatz, Karlsplatz 8, 1040 Wien Kosten: 14,50 Euro

Treffpunkt: Am Hof, vor der Mariensäule in Platzmitte, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Fr, 20. u. Do, 26. April, jeweils 14 Uhr Der Graben Die Namensgebung führt ins 12. Jhdt. zurück, als hier tatsächlich ein Wassergraben war, der sich neben der einstigen Festungsmauer hinzog, welche aus der Römerzeit stammte. Als Platz existiert der Graben seit dem Ende des 12. Jhdt., da er im Zuge der babenbergischen Stadterweiterung zugeschüttet und planiert wurde.

Anmeldung siehe Seite 17

Treffpunkt: Graben, vor der Pestsäule, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Anmeldung siehe Seite 17

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen

WALTRAUD WAWERKA & TEAM

Genuss und Kultur in Wien

Mi, 28. Februar, Di, 13. März, jeweils 14 Uhr Dom Museum Wien: Wiedereröffnung Nach mehrjähriger Schließzeit wurde das Dom Museum mit neuer Gestaltung und Architektur wiedereröffnet. Es ist Österreichs wichtigstes Museum für historische Sakralkunst und zeigt darüber hinaus auch Werke der Moderne und der Nachkriegsavantgarde.

Mi, 28. Feb., Fr, 16. März, Do, 5. u. Do, 26. April, jeweils 10 Uhr Dauer: ca. 2,5 Stunden Naschmarkt-Tour Bei einem Besuch auf dem Wiener Naschmarkt gibt es immer wieder Neues zu entdecken: Saures, Fruchtiges, Süßes, Knackiges und Knuspriges; Exotisches wie Regionales; Exklusives wie ausreichend Vorhandenes. Anhand diverser Proben tauchen wir ein in eine Welt voller Geschmacksnuancen und erfahren so ganz nebenbei auch Nützliches über Auswahl und Zubereitung.

Mi, 4. u. Do, 12. April, jeweils 14 Uhr Beethoven Museum „neu” Die Beethoven-Wohnung in Heiligenstadt wurde von einer kleinen Gedenkstätte zu einem großen Beethoven-Museum, das dem gesamten Leben und Werk des Komponisten gewidmet ist, nach neuestem wissenschaftlichen Stand, erweitert und ausgebaut. Treffpunkt: Beethoven-Museum, Probusgasse 6, 1190 Wien Kosten: 12,50 Euro

Foto: Fotolia.com

Treffpunkt: Dom Museum Wien, Stephansplatz 6, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro

Treffpunkt: Naschmarkt, Marktamt Kettenbrückengasse, 1040 Wien Kosten: 31 Euro (inkl. Kostproben) ab5zig – Wissen und Lebensfreude


AK LL KU LTU R U ND AU S FTLUÜEGE

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Fr, 9. März u. Di, 10. April, jeweils 9.30 Uhr Dauer ca. 3 Stunden Kaffeehaus-Tour Wir genießen die spezielle Wiener Kaffeehauskultur, spüren dem Geist der alten Literaten und Künstler nach und bestaunen den außergewöhnlichen Erfindergeist, wenn es um das Zelebrieren der Kaffeezubereitung und des Kaffeetrinkens geht. Und natürlich „isst“ auch das Auge mit – wenn man das Glück hat und auf einen Barista trifft, der die Kunst der Latte Art – des Zeichnens mit Milchschaum – beherrscht. Entdecken Sie Kaffee-Zubereitungsarten, die genauso divergieren wie Röstungen, Sorten und Serviervarianten – und schicken Sie Ihren Gaumen auf eine Genussreise durch die Welt des Kaffees. Treffpunkt: vor dem Café Prückel, 1010 Wien, Stubenring 24 Kosten: 48 Euro (inkl. 3 Kaffees + 1 Kuchen)

DIPL.-ING. KARL STOCKINGER

Wanderklub Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Di, 20. Februar, 8.45 Uhr: Wöllersdorf-Aigen-Berndorf Auf-/Abstieg 400 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 27. Februar, 8.45 Uhr: Lausenhammer-Ramaseck-Rodaun Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 6. März, 9.30 Uhr: St. Andrä-Unterkirchbach-Steinbach Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

DR. HUBERT ZEINAR

Wallfahrtskirchen in Wien Di, 20. u. Do, 22. Februar, jeweils 10 Uhr Kalksburger Pfarrkirche St. Petrus in vinculis (St. Petrus in Ketten) Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau von Klein-Mariazell Von einer kleinen Anhöhe aus überblickt die Pfarrkirche Kalksburg das Dörfchen Kalksburg. Das dem heiligen Petrus geweihte Gotteshaus ist nicht nur Pfarrkirche, sondern mit ihrem Gnadenbild „Unsere Liebe Frau von Klein-Mariazell“ auch eine Wallfahrtskirche. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Breitenfurter Straße 526, 1230 Wien Kosten: 3,50 Euro Di, 6., Di, 20. u. Do, 22. März, jeweils 10 Uhr Kalvarienbergkirche Die Kalvarienbergkirche zählt bestimmt zu den Attraktionen Wiens. Wallfahrtlich hat dieses Gotteshaus eine Besonderheit zu bieten: Ziel der Wallfahrt dorthin ist nämlich kein Bild oder eine Statue, sondern ein Berg. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, St. Bartholomäus-Platz 3, 1170 Wien Kosten: 3,50 Euro Di, 10., Di, 24. u. Do, 26. April, jeweils 10 Uhr Kalasantinerpfarrkirche St. Josef Wer als Wallfahrer nach Sankt Josef in der Reinlgasse kommt, hat die Josefsstatue über dem Hochaltar zum Ziel. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Reinlgasse 25, 1140 Wien Kosten: 3,50 Euro Für die Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas. Anmeldung: siehe Seite 17 ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 17

Do, 8. März, 8.45 Uhr: Untertullnerbach-Irenental-Strohzogl-Allhang Auf-/Abstieg ca. 350 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di, 13. März, 7.45 Uhr: Pernitz-Myrafälle-Steinwandklamm-Pernitz Auf-/Abstieg ca. 600 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 20. März, 7.45 Uhr: Semmering-Speckbacherhütte-Payerbach Aufstieg ca. 600 Hm/Abstieg ca. 900 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 27. März, 9 Uhr: Bisamberg-Elisabethhöhe-Kleinengersdorf Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf Do, 5. April, 7.15 Uhr: Kukubauer-Ochsenburgerhütte-Kreisbach Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 10. April, 8.45 Uhr: Baden-Einödhöhlen-Gumpoldsk.-Mödling Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 17. April, 9 Uhr: Hadersdorf-Buchberg-Allhang-Mauerbach Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca.15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di, 24. April, 7.45 Uhr: Laaben-Stössing-Hegerberg-Kasten Auf-/Abstiege ca. 600 Hm, ca.15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Do, 26. April, 9 Uhr: Riederberg-Au-Kraking-Pressbaum Auf-/Abstiege ca. 300 Hm, ca.16 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Für alle Wanderungen werden feste hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Auskunft über Absagen: SMS-Anfrage ab 18 Uhr bis 20 Uhr am Vorabend. Tel.: 0650/902 08 72


A K T UELL KULT U R UND AUSFLÜ GE

ANNELIESE SIESS

Besonderes in Wien

Fotos: Weinwurm

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Mo, 19. März, 15 Uhr Hotel Erzherzog Rainer Einst Treffpunkt der obersten Gesellschaftsschicht der k.u.k. Monarchie, ist das Hotel Erzherzog Rainer heute ein Haus mit nostalgischem Charakter. Führung mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Wiedner Hauptstraße 27–29, 1040 Wien Kosten: 18,50 Euro Fr, 6. April, 11 Uhr Kirche St. Anna Die schlichte gotische Kirche wurde seit 1715 von den Jesuiten im Inneren barockisiert. Malereien von Daniel Gran. Jetzt gehört sie zum Orden der Obladen. Nach der Kirchenführung erfahren wir auch einiges über diesen Orden. Treffpunkt: 10.45 Uhr, Annagasse 3b, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Mo, 23. April, 10 Uhr Feuerwehrzentrale Am Hof Das im 10. Jhdt. erbaute Zeughaus in der Färberstraße wurde 1676 zum Platz Am Hof erweitert, 1731/32 durch Anton Ospel erneuert und 1883 der Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Führungsdauer ca. 1 Stunde. Treffpunkt: 9.45 Uhr, vor dem Eingang Am Hof 9, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung siehe Seite 17

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen und Kursen 1

 itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für M den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13 Uhr, Fr., 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek

2 Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW

3 Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

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EINTRITT – FÜHRUNG DURCH DIE GLÄSERNE FABRIK: Erwachsene: € 8,- | Kinder: € 3,Gruppentarif ab 10 Personen: € 6,Gruppentarif für Schüler: € 3,-

Kinder, Schüler und angemeldete Reisegruppen erhalten bei einem Besuch einen Glücksstein geschenkt.

Ab einen Einkauf von € 20,- kann die Eintrittskarte als Gutschein von € 5,- eingelöst werden. Besuch unserer Verkaufsräume ist selbstverständlich kostenfrei.

AKTIVITÄTEN:

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CHMU CK W E RKSTATT

Specksteinschnitzen, Splitterarmband fädeln, Edelsteinbäumchen basteln. Workshops für Goldschmied und Steinbildhauer.

Weitere Informationen finden Sie unter www.edelsteine-krampl.com Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9:00 - 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 - 12:00 Uhr

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TEINBILDHAUEREI

Edelsteine Krampl Handels Ges. m. b.H. | Bahnhofstraße 7 | 8741 Weißkirchen Tel.: 03577/81111 | info@edelsteine-krampl.com

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


PROF. JOSEF PLATZER

Foto: TVB Wildschönau

Natur und Kultur in Wien

FRANZ BRANDSTÄTTER

Wildschönau und Umgebung Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Sa, 26. – Mi, 30. Mai 2018, Abfahrt: 7 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Die Wildschönau im Bezirk Kufstein in den Kitzbüheler Alpen ist eine beliebte Urlaubs- und Wanderregion. Ausgehend von der Unterkunft lernen wir jeden Tag ein anderes Stück Tirol kennen. 1. Tag – Anreise zum Hotel – Check in im Hotel 2. Tag – Achensee und Tegernsee 3. Tag – Innsbruck und Stift Stams 4. Tag – Rattenberg, Kramsach u. Kufstein 5. Tag – Bummelzug u. Wanderung durch die Kundler Klamm (leicht), Holzmuseum 6. Tag – Heimreise über Kitzbühel, Mittersill u. Ennstal Programmänderungen vorbehalten u. bei Schlechtwetter Alternativprogramm! Inkludiert: Busfahrt, Übernachtung Basis HP im 3*Hotel Schweizerhof Wildschönau, Eintritte, Fremdenführer, Bummelzug exklusiv Mittagessen u. Getränke Kosten: EZ 565 Euro, DZ 525 Euro p.P. Anmeldefrist: Di, 20. März 2018 Anmeldung: siehe Seite 17

Das Museum informiert über den Bau und die Geschichte der II. Hochquellenleitung. Der Quellspalt der Kläfferquellen kann über einen ca. 90 m langen Zugangsstollen erreicht werden. Zu Zeiten der Schneeschmelze und nach starken Niederschlägen können wunderschön zu Tage tretende Wasserfälle besichtigt werden. Museum kostenpflichtig, Kläfferquellenbesuch: freier Eintritt! Museum HochQuellenWasser Wildalpen Säusenbach 14, 8924 Wildalpen, Tel.: 03636/451 318 71, Fax: 03636/451 472 649 E-Mail: museum.wal@ma31.wien.gv.at Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Mo bis Fr 10.00–12.00 und 13.00–15.00 Uhr. Samstag auf Anfrage! So und Feiertag: 10.00–12.00 Uhr Gruppenführungen ab 10 Personen sind jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich und bedarf der Terminvereinbarung.

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Fr, 13. April, 10 Uhr Kostbarkeiten in Gumpendorf Führung durch die größte evangelische Kirche von Österreich, die Gustav-Adolf-Kirche am Lutherplatz. Es handelt sich um eine Basilika, erbaut von Theophil Hansen und Ludwig Förster im Historismus-Stil. Danach spazieren wir zum nahe gelegenen Haydn-Museum, wo sich viele Erinnerungsstücke des Musikgenies befinden. Treffpunkt: 10 Uhr vor der Kirche, Gumpendorfer Str. 129, 1060 Wien Kosten: 13,50 Euro Fr, 20. April, 10 Uhr Fuchs-Villa sowie ein Besuch bei Otto Wagner (100. Todestag) Wir werden fachkundig durch die wunderbar ausgestattete Villa des Künstlers geführt. Zusätzlich ist der Gedenktag des Erbauers der Villa Anlass für besondere Feinheiten. Treffpunkt: 10 Uhr, vor der Fuchs-Villa, Hüttelbergstraße 26, 1140 Wien, erreichbar von U4 Hütteldorf mit dem Bus 52A oder 52B, die leider nur alle 30 Min. fahren. Kosten: 15,50 Euro Fr, 27. April, 10 Uhr Auf Maria Theresias Spuren Rundgang aus Anlass des 300. Geburtstages der Kaiserin. Wir spazieren durch die Innenstadt und erfahren vieles an den historischen Orten. Treffpunkt: 10 Uhr, vor dem Denkmal zwischen den Museen, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Fr, 4. Mai, 10 Uhr Wanderung auf den Kahlenberg Heute begehen wir den Stadtwanderweg 1 und besteigen dabei den beliebten Hausberg der Wiener, der darüber hinaus für die Stadt von historischer Bedeutung ist. Schöne Ausblicke sind der Lohn der Mühe sowie der einmalige kleine Josefsdorfer Friedhof mit seinen schönen Grabsteinen. Treffpunkt: 10 Uhr, Endstation der Linie D in Nußdorf, 1190 Wien Kosten: 6,50 Euro Fr, 11. Mai, 10 Uhr Wanderung auf den Bisamberg Wir wandern auf dem Stadtwanderweg Nr. 5, der uns durch Weingärten in eine offene Hügellandschaft jenseits der Donau führt. Dabei begegnen wir auch einigen interessanten historischen Punkten entlang des Weges. Treffpunkt: 10 Uhr, Stammersdorf, Endstation der Linie 31, 1210 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 17

Foto: Weinwurm

KU LTU R U ND AU S F L Ü GE

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A NK ÜNDIG UNG EN

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Vorschau auf den ab5zig-Ball Aufgrund der zahlreichen Anfragen haben wir uns entschlossen heuer doch noch einmal einen Ball zu veranstalten. Unser Frühlingsball wird am Donnerstag, 7. Juni, im gewohnten Schloss Miller-Aichholz stattfinden. Natürlich sorgen in bewährter Manier Gotty Beer und die Timebreakers für beschwingte Stunden. Mehr dazu im nächsten ab5zig-Magazin. Anmeldungen siehe Seite 17

ab5zig auf der Messe „Lebenslust“ Die Seniorenmesse, die heuer von 4. bis 7. April in der Messe Wien stattfindet, steht unter dem Motto „Lebenslust“. Dementsprechend werden verschiedene Erlebniswelten geboten: Beratung und Wissen, Daheim und Sicherheit, Genuss, Gesundheit und Schönheit, Mobilität, Mode und Stil, Natur und Pflanzen, Reise, Sport und Kultur. Zum Begleitprogramm gehören Shows, Vorträge und Präsentationen. ab5zig – Wiener Seniorenbund ist nicht nur mit einem Stand auf der Messe vertreten, sondern bietet auch täglich wieder Nordic-Walking-Schnupperstunden unter fachlicher Anleitung und Line-Dance-Vorführungen an.

Arbeit von Meisterhand – Qualität seit über 30 Jahren

Tapezier- und Malarbeiten • Lackierarbeiten Verlegung sämtlicher Böden • Karniesen … Nutzen Sie unser Rundumservice: Persönliche und kostenlose Vorortberatung Fachgerechte und pünktliche Durchführung zu Fixpreisen Alle Vor- und Nacharbeiten (z.B. Möbel aus- und wieder einräumen, Abdeckarbeiten, Ab- und wieder Aufmontieren von Karniesen etc.) Keine Wegzeitverrechnung (in ganz Wien und Umgebung!) Seniorenrabatt von 10% auf die Gesamtrechnung Unterstützung bei der Einreichung des Handwerkerbonus (= mögliche Rückvergütung von 20% der Arbeitskosten, max. € 600,– p.a.)

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Der richtige Handwerker für Ihr Zuhause Haben Sie Lust bekommen, Ihr Heim mit neuen Wandfarben oder Bodenbelägen richtig gemütlich zu machen? Wenn ja, dann ist ein Handwerker gefragt, der gut berät und wo noch Fachkräfte ans Werk gehen. Bei Tapezierermeister Erich Mischek gibt es alle Leistungen, die man braucht, um das eigene Heim zu verschönern. Ob Tapeten, Malarbeiten, neue Böden, wie Parkett, Teppich, Laminat oder die neuen super schicken und extrem pflegeleichten Vinylböden, hier kann man sich darauf verlassen, dass der Auftrag perfekt ausgeführt wird. Auch neue Liftkarniesen, die den Vorhangwechsel bequem ohne Leiter ermöglichen, werden geliefert und montiert. Und wenn die Türstöcke eine neue Lackierung brauchen, dann ist man hier auch in guten Händen. Dieses Unternehmen bietet seit über 30 Jahren höchste Qualität zu einem fairen Preis und ohne Wegzeit in ganz Wien! Zudem sind alle Vorarbeiten und Nacharbeiten wie Aus- und Einräumen der Möbel im Fixpreis inkludiert. Und man wird unverbindlich und kostenlos vor Ort bei der Planung beraten.

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


GESUNDHEIT

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Diabetes im Griff haben

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unächst die gute Nachricht: Wer Diabetes hat, kann sein Leiden in den Griff bekommen. „Mit Diabetes zu leben ist absolut kein Problem bei richtiger Einstellung, Schulung und eigenen Verhaltensweisen“, ist der Begründer der Selbsthilfegruppe Aktive Diabetiker Austria, Gottfried Bitiste überzeugt. Nach dem Grundsatz Bewegung, Ernährung, Kontrolle trifft sich die Selbsthilfegruppe einmal im Monat zum gegenseitigen Erfahrungs- und Gedankenaustausch und zu einem fixen Bewegungstag in Form von leichten Wanderungen. Der Vorteil dieser Begegnungen: Jeder geht mit seinem Leiden anders um, jeder sammelt seine persönlichen Erfahrungen und gibt sie dann an die anderen Teilnehmer der Gruppe weiter.

„Ich will es gar nicht wissen“ Allein in Österreich sind etwa 600.000 Menschen von der sogenannten Zuckerkrankheit betroffen, wobei angenommen wird, dass viele gar nichts wissen von ihrer Diabetes. Und gerade beim letzten Punkt sieht Gottfried Bitiste ein wesentliches Problem: „Leider sind es vor allem die Männer, die unter dem Motto – ich will es gar nicht wissen – ihre Erkrankung negieren und einfach übergehen“. Dank der modernen Therapiemöglichkeiten sind heute schwer verlaufende akute Krankheitskomplikationen eher selten geworden. Viel häufiger treten Begleiterkrankungen und diabetische Folgeschäden auf, wie beispielsweise Herzab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Fotolia.com

In einer Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO wurde festgestellt, dass in den Ländern Österreich, Deutschland und Schweiz bereits täglich bei 5000 Menschen Diabetes diagnostiziert wird. Die WHO spricht mittlerweile von einer weltweiten Seuche.

Kreislauf-Erkrankungen, Schädigungen der Augen, der Niere oder der Nerven sowie offene Wunden an den Fußsohlen, die diabetische Fußulzera. Für den einzelnen bedeutet das eine schlechtere Lebensqualität und möglicherweise eine geringere Lebenserwartung.

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Mit Diabetes zu leben ist absolut kein Problem bei richtiger Einstellung, Schulung und eigenen Verhaltensweisen. Gottfried Bitiste

Übergewicht verursacht Diabetes Das alles muss nicht sein. Insbesondere bei der überwiegenden Mehrheit der Zuckerkranken, vom Typ-2-Diabetes, der in enger Verbindung mit der Lebensweise steht. Nur etwa fünf Prozent sind Typ1-Diabetiker und somit insulinpflichtig. Dass Diabetes auf dem Vormarsch ist, hatte schon die ehemalige Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, verkündet. Und zwar nicht nur in den reichen Ländern, Diabetes nimmt überall zu. Die Ursachen sieht die WHO in der Ernährungsumstellung und der Lebensweise der aufstrebenden Länder. Unter anderem führen Fast Food oder zuckerhaltige Getränke zu Übergewicht, das – neben der familiären Veranlagung – eine der wesentlichen Voraussetzungen ist, an Diabetes zu erkranken.

Man kann aber einiges dafür tun, um seine erhöhten oder hohen Zuckerwerte in den Griff zu bekommen. Neben der Ernährung heißt das vor allem: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Und – was auch besonders wichtig ist: Kontrolle. Das beginnt schon im Vorfeld, wenn jemand in seinem Verwandtenkreis – Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten etc. – einen Diabetiker hatte, so sollte mindestens einmal im Jahr, ab dem 45sten Lebensjahr der Langzeitwert (HbA1c) in einem Labor gemessen werden. „In solchen Fällen besteht eine genetische Bereitschaft für Diabetes“, meint Bitiste. Bei der Behandlung von Diabetes kommt es besonders darauf an, dass der Arzt die Patientinnen und Patienten aktiv in die Therapie miteinbezieht, aber auch interdisziplinär handelt. Beratung und Schulung kommen da eine besonders wesentliche Rolle zu. Wichtig ist auf jeden Fall, dass sich jeder Diabetiker mit seiner Erkrankung auseinander setzt und nicht bagatellisiert. Auch wenn es nicht leicht fällt, sein Gewicht zu reduzieren und mehr Bewegung zu machen, letztendlich führt die aktive Lebensweise zu mehr Lebensqualität. n Diabetes im Griff Kostenlose Beratung und Aussprache mit dem Leiter der Selbsthilfegruppe ADA-Wien Süd Gottfried Bitiste, Tel: 0650/660 11 80, Mail: wkfm.bitiste@aon.at


GESUNDHEIT

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Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen EMPFEHLUNGEN VON MAG. PHARM. ESTHER SCHWAIGER

Tee richtig zubereiten

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as Wissen über die Wirkung der Arzneipflanzen bei einfachen Erkrankungen hat sich leider heutzutage zu Gunsten der Einnahme von Tabletten verschoben. Dabei können viele Probleme sehr gut mit entsprechenden Tees behandelt werden. Denn: „Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen“.

löslichen Bestandteile. Das Abdecken verhindert das Abdampfen der flüchtigen Inhaltsstoffe (ätherische Öle), die am Deckel kondensieren und so wieder der Flüssigkeit zugeführt werden.

Besonders wichtig ist es, Tee mit nicht abgestandenem und natürlich frisch aufgebrühtem Wasser zu übergießen, und anschließend 5-8 Minuten zugedeckt (ist auch mit der Untertasse möglich) ziehen zu lassen. Das kochende Wasser bedingt die vollständige Extraktion der wasser-

Fotos: Fotolia.com (4)

Keinen Einfluss auf die Wirkung hat es, ob Sie offenen Tee, Teebeutel oder Teesäckchen verwenden. Sehr wohl aber rate i c h Ihnen dazu, diese in der Apotheke zu kaufen. Hier wird garantiert, dass der Anbau, die Qualität, die Reinheit und der Gehalt an Inhaltsstoffen geprüft wurden, und den Bestimmungen des Europäischen Arzneibuches entsprechen.

Diese allgemeine Regel gilt nicht für Schwarztee, dieser sollte nur maximal 3 Minuten ziehen, um zu verhindern, dass das enthaltene Koffein und Tein von den Gerbstoffen gebunden wird. Dadurch geht die anregende Wirkung verloren, und der Tee schmeckt bitter.

Weiters sollten Rindendrogen 30 Minuten, und Teezubereitungen mit frischen Kräutern nur 1 Minute ziehen. 1TL getrockneter Kräuter pro 250 ml ist ausreichend, bei frischen Drogen sind 2 TL zu verwenden. Heilkräutertees sollten schluckweise und langsam getrunken werden. Auf die Verwendung von raffiniertem Zucker sollte verzichtet werden. Empfinden Sie den Tee als nicht wohlschmeckend oder zu bitter, können Sie durch Beimengen von Süßholzwurzel den Geschmack verbessern (schmeckt, wie schon der Name sagt, süß). Bei der Verwendung von Honig bitte beachten, dass Sie diesen erst bei Trinktemperatur zufügen, um zu verhindern, dass wichtige Inhaltsstoffe durch die Hitze zerstört werden. Genießen Sie Ihre Tasse in Ruhe und freuen Sie sich auf den nächsten Artikel über die Behandlung von Husten. n

Die Früharthrose der Schulter beim sportlich aktiven Patienten Durch jahrelange Fehlbelastungen kommt es zum Gelenkverschleiß, der sogenannten Omarthrose. Häufig entstehen zudem Abnützungen der Sehnen, sog. Tendinopathien. Beim Überkopfsport stellt dies ein sehr beschwerliches Zustandsbild mit Leistungseinschränkung dar. Zu den betroffenen Sportarten zählen u.a. Tennis, Golf, Schwimmen und Volleyball. Im Alltag zeigt sich ein tief sitzender nächtlicher Schmerz und ein plötzlicher, unter Belastung auftretender, Schmerz der Schulter. Besserung versprechen heilgymnastische Übungen zur Mobilisierung und Kräftigung. Bei anhaltenden Beschwerden sollte ein Schulterspezialist aufgesucht werden.

Dr. Ulrich Lanz, Schulterspezialist und Sportorthopäde, Daviscup- und ÖLV Teamarzt www.lanzschulter.at

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erscheint 5-mal jährlich und wird Ihnen gratis zugesandt. Nr. 5

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Beitrittserklärung

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: office@ab5zig.at 01/2018

Familienname:

Vorname:

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(ehem.) Beruf: Sonstige:

Datum/Unterschrift:

Weiteres Mitglied (Partner): (ehem.) Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine ab5zig – Wissen und Lebensfreude Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).

Geboren am:


B UC HT IP P S

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Zwischen Beruf und Ruhestand – was nun?

Ein Chirurg erinnert sich

Die Kerze in der Leber Jedes Berufsleben hat heitere oder zumindest unfreiwillig komische Seiten. Humor gehört zum Leben, und gerade in der Medizin hat er nicht selten sogar therapeutischen Nutzen. Nun, dieses Büchlein enthält umwerfend amüsante Anekdoten aus einem Chirurgenleben. Nahezu dreißig Jahre hat er seinen Patienten einen Großteil seiner Zeit gewidmet. Im Krankenhaus, in der eigenen Ordination und auch bei Auslandseinsätzen. Da sind naturgemäß unzählige Erlebnisse zusammen gekommen, die im wahrsten Sinne des Wortes das Leben schrieb. Die amüsantesten hat Dr. med. Friedrich Weiser, beherzter Chirurg und Vorsorgespezialist in Wien 23, nun in einem Buch „Die Kerze in der Leber“ zusammengefasst. Die unter den Titeln „Fremdkörper im Mastdarm“, „17 Bier“ oder „Die erste OP im Nachtdienst“ sind plakativ aufbereitet und zu 108 – nicht immer ganz jugendfreien – Kurzgeschichten zusammengefasst. Eine erheiternde, kurzweilige Lektüre für alle, die schon immer einen Blick hinter die Kulissen des Medizineralltags werfen wollten.

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Friedrich A. Weiser: „Die Kerze in der Leber – Erinnerungen eines Chirurgen“. www.aerzteverlagshaus.at, LVP 17,90 Euro

Dr. Leopold Stieger beschreibt in seinem neuesten Buch „Freitätigkeit“ die Lebensphase zwischen Beruf und Ruhestand und wie man diese Zeit sinnerfüllt gestalten kann. Gerade in dieser Phase sieht der Autor eine große Chance für die Menschen sich selbst zu entwickeln und eine Vision für ihr weiteres Leben zu finden. Vor allem jenen vielen, die offen sagen, dass sie Angst vor der Pension haben, will dieses Buch helfen, ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Mit spitzer Feder gestaltete Architekt DI Kristian Philipp die Cartoons zu diesem Buch. Prof. Dr. Leopold Stieger ist der Pionier der Personalentwicklung in Österreich und konzentriert sich mit seiner Plattform Seniors4success auf die Zielgruppe Menschen rund um den Übergang.

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Leopold Stieger: „Freitätigkeit“ www.newacademicpress.at

Zahntechnikermeister Richard Zips Dr. med. dent. Gerhard Zips

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Foto: Theater Center Forum

Foto: Komödie am Kai

Foto: Dietmar Lipkovich

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Akkordeon Festival

Komödie am Kai

Theater Center Forum

Auch die 19. Ausgabe des Internationalen Akkordeon Festivals präsentiert wieder das Akkordeonspiel in seinen vielschichtigen Facetten an zahlreichen renommierten Veranstaltungsorten in Wien. Sa, 24. Februar bis So, 25. März 2018 abzig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 29/27/26/24/23 Euro I Kartenvorverkauf: Tickets direkt vom Veranstalter Tel.: 0676/512 91 04 oder www.akkordeonfestival.at sowie in allen Filialen der Bank Austria und im Österreichischen Volksliedwerk

Sei lieb zu meiner Frau. Komödie von René Heinersdorff. Ein irrwitziges Spiel um Liebe, Lust und Lügen mit Christian Spatzek, Irene Budischowsky, Julia Resinger, Michael Duregger. 10. Februar bis 21. April, täglich, außer Sonntag u. Montag um 20.15 Uhr 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Kat. 1–3 Sa, 10. Februar 16 Uhr, 40% Ermäßigung in allen Kategorien

„Butterbrot“. Komödie 13. Feb. bis 3. März, 19.30 Uhr/Forum I

Foto: K. Schöndorfer

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Theater Akzent Ach, sie sind mir so bekannt … und Gott lachte! Ein Abend zwischen Verzauberung, Lachstürmen und Besinnlichkeit. Giora Feidman, Weltstar auf der Klezmer-Klarinette lässt sein Instrument lachen und weinen, jauchzen und jubilieren, dazu erzählt Miguel HerzKestranek lächelnde jüdische Weisheiten und scharfe Lozelachs. Mi, 14. und Do, 15. März um 19.30 Uhr. abzig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 54/44/34/24 Euro.

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Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstraße 37, Karten Hotline Tel. 01/501 65-13306, Mo, bis Sa, von 13 bis 18 Uhr, www.akzent.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Alles halb so schlimm! Alt sein für Anfänger, Lesung mit Gesang und Tanz mit Daniela Ziegler, bekannter TV-Star („Der Fürst und das Mädchen“, „Rosenheim Cops“, „Traumschiff“, „Tatort“ u.v.m.) und ihrem Kollegen Helmut Baumann. Sie präsentieren erstmals in Österreich ihr Programm rund um das Thema Älterwerden. Sa, 24. Februar 20.15 Uhr und So, 25. Februar 16.00 Uhr 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Kat. 1–3

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Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Telefon 01/533 24 34 eMail: tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at

Konzert im Stephansdom Domkonzert Stabat mater – Josef Haydn Christus est vita – Steward Duncan Wiener Domchor, Wiener Domorchester Leitung: Domkapellmeister Markus Landerer Sa, 24. März, 20.30 Uhr Kartenpreise: mit Sicht 55 bis 45 Euro, ohne Sicht 30 bis 15 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder

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Kunst & Kultur – ohne Grenzen 1060 Worellstraße 3, Tel.: 01/581 86 40 tickets@kunstkultur.com

„Ladies Night“. – Ganz oder gar nicht“ Komödie 15. bis 24. Feb., 20.00 Uhr/Forum II „Frauen sind keine Engel“. Stars des deutschen Tonfilms 28. Feb. bis 03. März, 20.00 Uhr/Forum II „Gerüttelt oder geschürt?“. Kabarett Scherzinfarkt 6. bis 17. März, 20.00 Uhr/Forum II „Offene Zweierbeziehung“. Komödie 6. bis 16. März, 20.00 Uhr/Forum III „Otello darf nicht platzen“. Komödie 8. bis 24. März, 19.30 Uhr/Forum I „So was Blödes!“. Sketch-Klassiker der 50er & 60er Jahre 21. & 22. März, 20.00 Uhr/Forum III „Atmen“. Kabarett mit Bernhard Lentsch 23. & 24. März, 20.00 Uhr/Forum III „Wer heiratet schon freiwillig?“. Komödie 4. bis 28. April, 19.30 Uhr/Forum I „Zwei Männer ganz nackt“. Komödie 6. April bis 5. Mai, 20.00 Uhr/Forum II Vorstellungen jeweils täglich außer So. und Mo. Für ab5zig-Mitglieder kostet die Karte 17 Euro pro Mitgliedsausweis

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Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com Abendkassa an Vorstellungstagen 16–20 Uhr


A NG E BOT E

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Foto: Philipp Hutter

Foto: Odeon_Max Kaufmann

der Touristen-Rolle auf humorvolle Weise, mit ganz neuen Perspektiven.

Theater Odeon

Dinner Theater Schönbrunn

Fidéles d´amour – Der Ruf Das Serapions Ensemble präsentiert den letzten Teil seiner großen Trilogie zum Thema Herzensbildung Premiere: Do, 15. Februar Weitere Termine: 16., 17., 21. bis 24., 28. Februar, 1. bis 3., 7., 10., 14. bis 17., 21. bis 24., 28. bis 31. März 2018 Beginn: jeweils um 20 Uhr

…Aber bitte ohne Fett – Heringsschmaus mit ganz schlankem Programm In dieser musikalischen Comedyshow erlösen die Künstler-Wirtsleut´ Tamara Trojani und Konstantin Schenk die Welt endlich von den mageren Hungerjahren.

ab5zig-Mitglieder erhalten die Karte der Kat.1 um 27 Euro, Kat.2 um 20 Euro

Show inkl. exquisitem 4 Gang Gourmetmenü Termine: Mi, 14. und Fr, 16. Februar Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18 Uhr, Show und Dinner: 75 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder

Tel.: 01/216 51 27 E-Mail: karten@odeon.at www.odeon-theater.at

Kaiser & Schmarren – Fit 4 Austria Die Dinner Theater Show präsentiert Österreich mit seinen Gebräuchen und Sitten in

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Show inkl. kaiserlichem 4 Gang Gourmetmenü Termine: 23. Februar, 1., 2., 22. März, 20. April, 3. Mai und 8. Juni Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19 Uhr, Show und Dinner: 75 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Yes, Sir! – Rendezvous mit Zarah Leander Tamara Trojani und Konstantin Schenk servieren unvergessliche Chansons der Leander. Geschichten wie sie nur das Leben schreibt, gewürzt mit jeder Menge Humor. Schwedische Spezialitäten á la carte ab 18 Uhr Termine: 7. März, 13. April und 17. Mai Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 18 Uhr, Eintritt: 32 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder

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Dinner Theater Schönbrunn Telefon 0660/636 32 00 eMail: office@trojani.com

Für abzig-Mitglieder kostet der Festival-Pass für alle Veranstaltungen im „Reigen“ (34 von 40 Konzerten) nur 200 Euro statt 220 Euro. Bei einzelnen Konzerten erhalten ab5zig-Mitglieder an der Abendkasse den Vorverkaufspreis (3 bis 5 Euro weniger). Vorbestellungen auch bei ab5zig möglich. Vollständiges Programm www.viennabluesspring.at

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Reigen Live Hadikgasse 62, 1140 Wien Tel.: 894 00 94 (18 bis 02 Uhr) www.reigen.at

Foto: Musikverein

Von 20. März bis 30. April geben sich im Rahmen des 14. ViennaBluesSprings die Größen der heimischen und internationalen Szene an mehreren Veranstaltungsorten – vornehmlich aber im „Reigen“ – die Mikrofone in die Hand. Unter anderen Savoy Brown, The Pretty Things, die Hamburg Blues Band mit Chris Farlow oder die erst 23jährige Ausnahme-Gitarristin Vanja Sky. Ein Highlight schlechthin ist Peter Henisch, einer der wichtigsten Literaten Österreichs, der auch ein großartiger Musiker ist und heuer seinen 75er feiern wird.

Foto: Barbara Palffy

Vienna Blues Spring

Benefizkonzert „All for Autism“ Im Goldenen Saal des Musikvereins präsentieren am Sonntag, 4. März, um 11 Uhr Popsänger und Künstler der klassischen Musik gemeinsam ein Programm der Spitzenklasse: der mexikanische Tenor Ramon Vargas, der Wiener Bariton Clemens Unterreiner, Sergei Lazarev und Yuri Revich. Begleitet vom Jugend Symphonie Orchester Wien und dem Chor des Richard Wagner Konservatoriums. ab5zig-Mitglieder 10% Rabatt auf die Preise von 45 Euro bis 95 Euro.

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ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 515 43 662, Mail: nigischer@ab5zig.at

Teatro Barocco Das Ensemble Teatro Barocco musiziert im Congress Casino Baden auf historischen Instrumenten L’isola disabitata – Die unbewohnte Insel. Musik: Josef Haydn, Intendant: Bernd R. Bienert Premiere: Do 22. März/19.30 Uhr Termine: Sa, 24. u. 31. März, 19.30 Uhr; So 25. März, So 1. u. Mo 2. April,17 Uhr abzig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 48 Euro bis 128 Euro

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Zeichnen und Malen

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Computerclub

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

Das kommunikative Kartenspiel für vier Personen bietet eine geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Die einzige Voraussetzung ist Freude am Kartenspielen!

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo von 14–16 Uhr statt. Eintritt frei!

Termine: 28. Februar, 7., 14., u. 21. März, jew. 4x Mi, 9–12.30 od. 13–16.30 Uhr; 4., 11., 18. u. 25. April, jew. 4x Mi, 9–12.30 od. 13–16.30 Uhr; 2., 9., 16. u. 23. Mai, jew. 4x Mi, 9–12.30 od. 13–16.30 Uhr. Kosten inkl. Material! ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Anfänger-Kurs (Bronze): ab Mi 21. Februar, 14.30 Uhr Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 80 Euro, Nichtmitglieder 100 Euro jeweils 11 Doppelstunden Fortgeschrittenen-Kurs (Silber): ab Mi 21. Februar, 16.45 Uhr, Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 90 Euro, Nichtmitglieder 110 Euro jeweils 11 Doppelstunden Kursort: ab 5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Info Anmeldung: Karin Endlich, Tel.: 01/ 979 21 23 bzw. 0676/402 83 83 Sonderturniere: Geburtstagsturnier, So, 25. März, Hotel Ibis

Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Osterschinkenturnier, Sa, 31. März, 1010 Wien Kurt-Schulhof Gedenk-Turnier, So, 29. April, 1010 Wien, Übungsturnier mit Meisterpunkten: jeden Freitag 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld

Tarock Königrufen Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.Ing. Elisabeth Gosch. Kursbeginne: Mi 28. Februar 2018 und Mi 11. April 2018, jeweils 9–11 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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Bridgeturnier mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di, 14.30 Uhr, Do, 10 Uhr und 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr, Sa, 15 Uhr Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Nichtmitglieder Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Bei Interesse – kurze Nachricht über das Kontakt-Formular

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Tel.: (01) 276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So, 9–11 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“)

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68


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Foto: Matthias Brandstetter

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Gedächtnistraining 1

Tanzschule Elmayer

PC-Intensiv-Workshops

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness.

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Der neue Tanzkurs startet am Freitag, 27. April, und findet jeweils von 15.15–16.45 Uhr statt.

Dipl.-Ing. Anton Staud bietet IntensivWorkshops für PCs und Smartphones an. (Wieder-)Einsteiger Kurse 5 Einheiten jeweils Montag von 16.15–18 Uhr am 12., 19., 26. März und 9., 16. April, max vier Personen, Anmeldung erforderlich.

Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro.

Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit.

Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 16. April 2018. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Di, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 17. April 2018. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro. Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

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Gedächtnistraining 2 Neu mit Angela Kornfeil

„Fit im Kopf“ – ganzheitliches Gedächtnistraining mit dem Ziel durch Wahrnehmungs-, Ordnungs-, Kreativitäts- und Wortfindungsübungen persönliche Lernfähigkeit zu fördern und Merkfähigkeit zu erweitern. Termine: 16., 23. Feb., 9., 16., 23. März, 13., 27. April, 18. Mai jeweils Freitag 9–10.30 Uhr

Gratis Schnupperstunde: 20. April 2018 Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzern bieten wir unsere Fortsetzungskurse an, in denen wir Ihnen verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln. Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien

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Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Collagen-Kurs Bringen Sie Ihre Familien- oder Urlaubsfotos und kreieren Sie eine schöne Collage. Auch für Ihre Lieben ein nettes Geschenk.

Kosten: ab5zig-Mitglieder je 11 Euro, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Kurs: Di, 13. März, 9–13 Uhr Kursbeitrag: 15 Euro für ab5zig-Mitglieder, 20 Euro für Nichtmitglieder Leitung: Margareta Pubek

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Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 135 Euro, Nichtmitglieder 160 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Themen-Workshops jeweils Montag von 16.15–18 Uhr 19.2. Bilder am PC 26.2. Fotobuch erstellen Teil 1 5.3. Fotobuch erstellen Teil 2 23.4. Willhaben (verkaufen) 30.4. Texte und Briefe schreiben Kosten inkl. Kursunterlagen pro Termin: 27 Euro für ab5zig-Mitglieder, Nichtmitglieder 32 Euro, Anmeldung erforderlich. PC-Praxis-Workshops für Smartphones und Tablets jeden Mittwoch von 10.15 –12 Uhr Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 32 Euro, Nichtmitglieder 38 Euro Privatstunden: 40 Euro, weitere Workshops und Themen auf Anfrage

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73 E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


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Aktivität wird großgeschrieben

Mit viel Schwung und tollen Angeboten ins neue Jahr Liebe aktive Seniorinnen und Senioren, ich hoffe Sie haben Weihnachten und Silvester gut und gesund überstanden und schon versucht, die durch die Feiertags-Schlemmereien neu erworbenen Kilos wieder los zu werden. Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr gut, wie schnell man ein, zwei Kilos mehr auf die Rippen bekommt, wenn man sich nach guten und reichhaltigem Essen zu wenig bewegt und wie lange und schweißtreibend es ist, bis man sie, die Kilos, wieder los wird. Darum wollen wir Ihnen auch im neuen Jahr wieder etwas Neues anbieten.

Seniorenyoga

Karambol Billard

Um Yoga zu machen müssen Sie nicht beweglich sein! Die Beweglichkeit kommt durch Yoga.

Der Billardklub Margareten ist an einer Zusammenarbeit mit den Wr. Seniorenbund interessiert und würde gerne Seniorenbundmitglieder in den Klub aufnehmen und auch Anfänger in die hohe Kunst des Karambolspieles einführen.

Julia Neuwirth ist ausgebildete Kinder-, Erwachsenen- und Senioren-Yoga-Lehrerin und geht auf die speziellen Bedürfnisse der jeweiligen Altersgruppen ein. Etwaige Beschwerden und Bewegungseinschränkungen werden dabei berücksichtigt. Jede Yogastunde beginnt mit einer Anfangsentspannung und der Mobilisierung der wichtigsten Gelenke. Danach stehen hauptsächlich Yogaübungen zur Kräftigung der Muskulatur auf dem Programm, aber auch Dehnungsübungen und dazwischen Atemübungen zur Kräftigung der Lungenfunktion. Entspannungsübungen schließen die Einheit ab. Yoga für Senioren trägt dazu bei, auch im fortgeschrittenen Alter in guter geistiger und körperlicher Verfassung zu bleiben. Für Seniorenbundmitglieder gibt es Sonderkonditionen. Frau Neuwirth kommt auch gerne, nach Vereinbarung, mit Ihrem Programm zu Ihren Klubnachmittagen. Info: Julia Neuwirth, Tel.: 0677/619 929 73, E-Mail: mokiyo@gmx.at

Bundessport-Termine 2018 Schitage: 6. bis 8. März, Hochficht Oberes Mühlviertel, Oberösterreich Riesentorlauf, ein Durchgang & Langlauf (klassisch & Skating). Es ist zwar noch keine Einladung aus OÖ da, aber ich bitte die Interessierten sich zwecks Koordination bei mir zu melden. Kegeltage: 15. bis 16. Mai in Wien, Wiener Stadthalle Tennistage: 5. bis 7. September in Leibnitz, Steiermark Auch hier wäre eine Vorinformation bezüglich der Teilnahme wichtig. Bei rechtzeitiger Meldung kann ich Quartiere vorreservieren. Bundes-Golfturnier: 18. bis 20. September in Mittersill, Salzburg ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Da noch nicht alle Details der Zusammenarbeit abgeklärt sind, werden noch keine Kontaktinfos veröffentlicht. Sollte eine Klärung zwischen den Erscheinungsterminen unseres Magazins erfolgen wird per E-Mail eine Aussendung vorgenommen. Interessierte können sich auf jeden Fall bei mir schon vor ab per E- Mail melden.

Musik hören-Tanzen-Plaudern vom Walzer bis zum Boogy: Günther spielt und singt für Sie, es werden Erinnerungen aus längst vergangener Zeit geweckt und liefern einen angenehmen Wohlfühlfaktor. Letztendlich bieten diese Nachmittage auch die Möglichkeit mit anderen SeniorInnen zu plaudern. Ort: Hotel Bergwirt 1130 Wien, Maxingg. 76/Ecke Montecuccolliplatz. Das Hotel Bergwirt ist entweder mit der U 4 Station Hietzing und dann mit mehreren Autobuslinien (56 A, 56 B, 58 A) erreichbar oder mit U 6 oder S-Bahn bis Meidling und dann Bus 8 A. Termine: Donnerstag, 8. März 2018 und Donnerstag, 19. April 2018, jeweils 15–18 Uhr. Freier Eintritt – Musikspende erbeten, Anmeldung erwünscht! Wir sind auch interessiert an anderen Lokalen wo wir diese Veranstaltung durchführen können. Zusätzliche Informationen erhalten Sie von unserer Musik und Tanz-Beauftragten: Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon


S PO RT

Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Pfarrsaal der Pfarre „ Auferstehung Christi“ in 1220 Wien, Saikog. 8, jeden Donnerstag um 16.30 Uhr. Leitung: Dr. Marie Slavicek. Übungen zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und abgeschwächten Muskulatur. Bereits nach wenigen Übungseinheiten ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Dr. med. Marie Slavicek ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, OA im KH der Barmherzigen Brüder in Wien und stellt ihren Einsatz für ab5zig ehrenamtlich zur Verfügung. Pro Tag ist ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten (Raummiete). Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“. Achtung, neuer Kurs ab Jänner „Ich nehme ab“. Eine geschlossene Einheit mit 12 Stunden à 90 Minuten mit Schwerpunkt Ernährung und Bewegung. Die Kosten von 350 Euro für Mitglieder beinhalten den Kurs, alle Unterlagen und die Teilnahme an allen Fitnesskursen für die Kursdauer. Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Seniorenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info.: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/9611327, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking in der Prater Hauptallee mit Josefstadt Nur nach Tel. Vereinbarung. Info: Eva Ramssl Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance, in Meidling „Neue Anfängerkurse ab April“ im Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, in 1120 Wien, Hohenbergstr. 42 Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 01/606 29 01, Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Tagesschitouren und Schiwoche mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Programm auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at

Tennis (Sommer: Prater/Winter: Tennis Point Vienna) Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl, informiert Sie gerne über Ziele und Temine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem Alsergrund Info: Hans Wolf informiert sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu. E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe stehen leihweise zur Verfügung. Info: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach. Tel.: 0660/911 62 50, E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680 125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680 11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150 Hütteldorfer Str. 2b, jeden Dienstag 10 bis 12 Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38, Auskunft siehe oben. Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus sucht dringend männlichen Nachwuchs ab 55 J. Wenn Sie immer schon etwas für Ihre Fitness tun wollten, geben Sie sich einen Ruck, und kommen Sie zu uns. Schnuppern möglich! Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699 140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Str. 2b, jeden Dienstag 13.30 bis 16 Uhr Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664 13 67 258 Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 13 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Unsere Bezirks-Programme

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ab5zig – Wissen und Lebensfreude


I NFOR M AT I O N

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Im Februar bleibt der grüne Daumen im Fäustling Aber trotz Kälte – Wässern nicht vergessen

N

ratsam, bereits im Herbst zu schneiden. Schneidet man erst im Frühjahr, so blühen die Pflanzen erst viel später.

och müssen Blumenliebhaber, Garten- und Terrassengärtner ihren grünen Daumen im Fäustling eingepackt halten. Denn im Monat Februar kann man noch wenig bis gar nichts tun, um sich auf die Frühlings- oder gar Sommerblütenpracht vorzubereiten. Erst im März geht es dann schön langsam wieder los.

Lieber nass als trocken

In Ruhe gelassen werden wollen in dieser Jahreszeit auch die Sträucher. Wenn sie nicht bereits im Herbst zurück geschnitten wurden, was im Übrigen vom Profigärtner empfohlen wird, so sollen sie erst in der zweiten Märzhälfte gestutzt werden. „Die Pflanzen brauchen jetzt genauso wie die Tiere ihre Ruhezeit“, betont Profigärtner Johann Kontner. Auch bei den Kübelpflanzen wie Oleander oder Olivenbäumchen ist es

Mit braunen Flecken zeigen sich jetzt im Spätwinter oft auch die Lenzrosen. Deshalb ist es wichtig, das alte Laub zu entfernen, bevor die ersten Blüten zum Vorschein kommen. Und die vielgeliebten Hortensien sollten von ihren vertrockneten Blütenständen befreit werden. Geschnitten wird knapp oberhalb der grünen Knospen und gleichzeitig werden auch alle erfrorenen Triebe entfernt.

Foto: Fotolia.com

Wichtig ist jetzt jedenfalls – so es nicht schon geschehen ist – die Rosenstöcke mit einem speziellen Flies zu umwickeln, damit sie keine Frostschäden bekommen und die Wurzelballen mit Reisig zuzudecken. Keinesfalls sollen die Rosen jetzt geschnitten werden, weil man damit die Triebe möglicherweise beleidigt. Erst Anfang März – natürlich abhängig von der Witterung – können die Rosen geschnitten werden und zwar immer in der Nähe der Blattachse.

Einen wichtigen Tipp hat Gärtner Kontner für alle Gartenfreunde: „Auch in der Winterzeit wässern“. Also alle Koniferen, Thuyen oder Kirschlorbeersträucher sollen an Tagen, wenn es keinen Frost gibt und der Boden nicht gefroren ist, mindestens einmal im Monat ausreichend gegossen werden. Besser ist es, wenn die Erde nass ist, denn bei trockener Erde entstehen wesentlich schneller Frostschäden.

Wer es gar nicht erwarten kann, wieder Blühendes zu sehen, der kann in den nicht gefrorenen Boden Knollenpflanzen wie Maiglöckchen, Narzissen oder Krokusse setzen und „hoffen, dass sie blühen“ so Kontner. Denn relativ sicher und früher hat man etwas vom Frühlingserwachen, wenn die Knollen bereits im Herbst eingesetzt wurden. n

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BEZIRKE

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ALSERGRUND

Unser Programm für alle

Do, 8. März Video-Nachmittag mit Rückblenden von Wanderungen und Reisen. Beginn: 15 Uhr im Gasthaus Lechner, 1090 Wien, Wilhelm-Exner-Gasse 28. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bei Obmann Hans Wolf erforderlich. Do, 22. März Spiele-Nachmittag mit Bauernschnapsen-Turnier ab 15 Uhr im Gasthaus Lechner, 1090 Wien, Wilhelm-Exner-Gasse 28. Do, 12. April „Pflanzliche Arzneimittel bei Magen-Darm-Erkrankungen“ Vortrag von Frau Mag. Michaela Kreuzinger. Beginn um 15 Uhr im Gasthaus Lechner, 1090 Wien, Wilhelm-Exner-Gasse 28. Do, 26. April Führung durch das Beethoven-Museum, 1190 Wien, Probusgasse 3. Treffpunkt ist um 15 Uhr vor dem Beethoven-Haus. Eintritt inkl. Führung: 10 Euro, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich Do, 3. Mai Wandertag „Es grünt in der Lobau“ (Details in der nächsten Ausgabe). Do, 17. Mai Tagesfahrt nach Bernstein und Stoob (Details in der nächsten Ausgabe). Do, 24. Mai Werksführung „Fernwärme“ Spittelau. Treffpunkt um 15 Uhr, 1090 Wien, Spittelauer Lände 45. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bei Obmann Hans Wolf erforderlich. Do, 14. Juni Abschluss-Heuriger im Schutzhaus Wasserwiese, 1020 Wien, Wasserwiesenweg 1, Beginn: 15 Uhr.

Foto: Ingersoll

Do, 22. Februar Führung durch unser Bezirksmuseum, 1090 Wien, Währinger Str. 43, Treffpunkt um 15 Uhr vor dem Museum. Eintritt: Spende 2 Euro.

Leistungen: Fahrt im Komfortbus, 4 Nächtigungen mit Halbpension im 4*-Hotel, Reiseleitung vor Ort, Schifffahrt und Eintritte in die Porzellanmanufaktur, die Semper-Oper und die Festung Königstein. Kosten: ab5zig-Mitglieder im DZ 505 Euro, Nichtmitglieder 525 Euro, EZZ jeweils 100 Euro. Anmeldung bis Fr, 30. März bei Hans Wolf. Anmeldung wird erst durch Einzahlung des Fahrpreises mittels eines Zahlscheines, der im Anschluss an die Anmeldung zugesendet wird, verbindlich.

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Bez.Rat a.D. Hans Wolf, Mobil: 0664 481 24 87, Tel.: 319 80 22, E-Mail: wolf.hans@aon.at HIETZING

Stammtisch, Jour fixe etc. Do, 22. Februar, 18 Uhr: Jour fixe „Gesund bleiben durch Bewegung“, Beatrice Drach, Kleiner Festsaal Amtshaus Di, 6. März, 18 Uhr: Stammtisch, Monika Posch, Parkhotel Schönbrunn Café Mo, 19. März, 14 Uhr: Tanz in den Frühling, Großer Festsaal Amtshaus, Bitte um Voranmeldung Do, 22. März, 18 Uhr: Jour fixe „Das Faniteum“, Klaus Daubeck

5-Tagesfahrt Dresden

Di, 3. April, 18 Uhr: Stammtisch, Monika Posch, Parkhotel Schönbrunn Café

Di, 5. Juni bis Sa, 9. Juni Auf unserer 5-Tagesfahrt nach Dresden werden wir die Porzellanmanufaktur in Meissen besuchen, in Dresden eine Stadtrundfahrt und eine Führung in der Semper-Oper machen. Ausflüge nach Freiberg und Seiffen runden den Aufenthalt ab, bevor wir in der sächsischen Schweiz die Festung Königstein besuchen und mit dem Raddampfer nach Pillnitz fahren.

Do, 26. April: Jour fixe, „Küniglberg, die dunkle Zeit“, Klaus Daubeck, Treffpunkt vor Ort, Zeit wird noch bekanntgegeben

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Sa, 5. Mai, 14.30 Uhr: Hietzinger Spaziergang „Promis und Vergessene“, Klaus Daubeck, Treffpunkt Hietzinger Friedhof Di, 8. Mai, 18 Uhr: Stammtisch, Monika Posch, Parkhotel Schönbrunn Café


B E Z I R KE

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So, 13. Mai: Gemeinsamer Spaziergang Jagdhornbläser, Hermesvilla, Lainzer Tiergarten, Zeit wird noch bekanntgegeben Do, 17. Mai: Jour fixe „Sternengarten Georgenberg“, Treffpunkt vor Ort, Zeit wird noch bekanntgegeben.

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BezR Monika Posch Tel. 0680/106 98 58 www.hietzing-ab5zig.at PENZING

Seniorenbundobmann RegRat Kurt Kumhofer und Ehrenpräsident GDstv. Leopold Scherer gratulierten dem unter den Senioren schon legendären Geschichts- und Kulturexperten Karl Ziermann zum 80er.

Busreise Südböhmen Mo, 4. Juni bis Do, 7. Juni Auf unserer Fahrt nach Südböhmen besichtigen wir die Brauerei in Ceske Budejovice sowie das Rathaus, das Kloster Zlata Koruna, Stadt und Schloss Cesky Krumlov, die ZisterzienserAbtei Vyssi Brod. Den dritten Tag schließt eine Schifffahrt am Stausee in Lipno ab. Auf der Heimfahrt geht es noch zum Schloss Hluboka.

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Kurt Kumhofer Tel. 0676/559 09 08 E-Mail: kurt.kumhofer@chello.at

Foto: Christian Müller

Do, 28. Juni, 18 Uhr: Sommerfest beim Wambacher, Lainzer Straße

Foto: Richard Schmögner

Di, 5. Juni, 18 Uhr: Stammtisch, Monika Posch, Parkhotel Schönbrunn Café

OTTAKRING

Winter und Frühling im Bezirk

Foto: Jerzy Strzelecki

Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15–19 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr.

Leistungen: Reise im Komfortbus, 3 Nächte im 4*-Hotel mit Halbpension, alle Eintritte, Schifffahrt am Stausee. Kosten: 390 Euro im DZ, EZZ 70 Euro. Anzahlung bis 16. April 190 Euro, Restbetrag bis 7. Mai. Überweisungen auf Konto Seniorenbund Penzing, IBAN: AT09 2011 1826 1323 4900, Zahlungsgrund: Südböhmen. Anmeldung: seniorenbund.penzing@gmail.com, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka Tel. 0650/305 36 63, Ing. Manfred Menclik, Tel. 983 20 17 od. 0664/734 81 602.

Di, 20. Februar: Klubnachmittag, ab17 Uhr Vortrag über Yoga Do, 22. Februar: Besichtigung im Wien Museum, Ausstellung „Ganz Wien, eine Pop-Tour, danach Heurigenbesuch Di, 27. Februar: Singen im Klub Do, 1. März: Besichtigung der österreichischen Nationalbibliothek mit Führung, danach Heurigenbesuch Di, 6. März: Klubnachmittag. Do, 15. März: Besichtigung der Michaelerkirche mit Gruft, mit Führung, anschließend Gasthaus Di, 20. März: Klubnachmittag, ab 17 Uhr Quizveranstaltung. ab5zig – Wissen und Lebensfreude


BEZIRKE

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Foto: Robert Heilinger

24. April: Frau Susanne Russ, MBA, Verwaltungsdirektorin, Labormanangerin, spricht zu einem sehr interessanten Thema „Laboranalyse gestern und heute – und ein kleiner Ausblick in die Zukunft“. Anschließend ist ein Besuch im Labor des Krankenhauses „Göttlicher Heiland“ geplant.

Schloss Wilfersdorf

Schottland

Do, 29. März: Ausflug zur Marillenblüte ins Weinviertel und danach Besichtigung vom Schloss Wilfersdorf mit Führung Di, 3. April: Klubnachmittag mit nachösterlicher Jause Di, 10. April: Spielenachmittag im Klub

Tischtennis jeden Dienstag von 9–10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664/415 03 60. Wanderungen, Tennis, Skitage und Radfahren. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@ aon.at. Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich. Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr-sb16@gmx.at www.seniorenbund-ottakring.at HERNALS

23. bis 30. Juni 2018 Nach dem Flug nach Glasgow beginnen wir die Busfahrt mit einer Besichtigung der Stadt. Bei der Fahrt nach Inveraray sehen wir den Loch Lomond und schließlich den Loch Awe mit der malerisch gelegenen Ruine von Kilchurn Castle. Natürlich besuchen wir auch Loch Ness. Der nächste Tag ist der Insel Sky und den Städten im Norden, wie Inverness, Aviemore, Newtonmore und schließlich Aberdeen gewidmet. Der Besuch einer WhiskyBrennerei und einer Schafzuchtfarm darf natürlich nicht fehlen. Zurück in den Süden steht Edinburgh auf dem Programm. Die organisatorischen Einzelheiten und das Programm können Sie unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach

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Hans Erasmus Tel.: 01/480 41 70 Bürostunden: Mo, Mi und Fr von 10.00 bis 12.00 Uhr E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

Klub „Bei Erasmus“ Die Klubnachmittage finden jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant APOLLON, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 171, bei der S-45-Station Hernals oder Linie 43 statt. 20. März: Herr Dr. Roland Paukner, Arzt, Flüchtlingskoordinator der Pfarre „St. Peter und Paul“, hält einen Vortrag zum Thema „Auf der Flucht“. 27. März: Herr Wolfgang Tentschert, Winzer, Verein zur Förderung des historischen Weinbaues in Österreich, erzählt über „Die Tätigkeit eines Nußberger Winzers im Jahresablauf“. 17. April: Herr Ing. Hans Hauer erzählt beeindruckend und wissend über „Hernals, du bist mein Alles“ – ein Rückblick. ab5zig – Wissen und Lebensfreude

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

www.trauerfeier.info

01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01

Foto: Weinwurm

Kegeln jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86.


KONTA KT E

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Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 12. März 2018 Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) ER GESUCHT Ich suche keinen König u. keinen Scheich, sondern einen Mann aus NÖ! Witwe, angebl. jünger u. gut aussehend, humorv., herzl., wünscht sich tierl., nicht sportl., aber dennoch eher schl. Herrn, bevorzugt aus Gerasdorf bei Wien, 21./22. Bezirk, 70-90 Jahre, NT, um gemeinsam Zeit zu verbringen. (1268) Hübsche Gitarristin, 65, wünscht sich einen ungeb. Akkordeonspieler in Pension. Freu mich auf Dich! Hedy 0676/9608895 (1269) Nette, gepfl. Pens., möchte d. Rest d. Lebens nicht alleine (einsam) sein! Sucht ehrl., seriösen Mann -85. Bitte Tel.Nr. (1270) Ich bewege mich mit 75 Jahren in das letzte Drittel meines Lebens. Und das würde ich gerne in Gesellschaft eines großzügigen, humorv., unabh. Gentlemans verbringen. Meine Interessen: Ausflüge zusammen mit meinem kl. Hund, Theater, Heurigenbesuche usw. Voll Freude erwarte ich Zuschriften, und hoffe auf einen Mann, mit dem ich noch eine schöne Zeit erleben werde. (1271) Rauchfreie Lady würde gerne einen lebensbejahenden Mann kennenlernen, d. offen ist f. alles Schöne und auch das, was das Leben i. d. Pension bringt. (1272) Suche wenn möglich Witwer, ca. 1,781,80 m groß, schl., 65-70 Jahre. Er soll ehrlich, sehr treu, anständig u. verl. sein u. sehr charaktervoll, NT/NR u. sein Herz am rechten Fleck haben. Ich bin selbst Witwe, 1,73 m groß, 67 Jahre alt, anständig, treu u. charaktervoll. Wenn mögl. mit Foto. Ich freue mich auf jede Zuschrift. (1273) Getr. wohnen, gem. alles Schöne genießen wie z.B. Wanderungen, Ausfl., Kunst, Kultur, Musik, Heurigenbes., wünscht sich hübsche Sie, 67, blond, schl., mit 65-70 jähr. gepfl., verlässl, schl. ihn. (1274) Eleganter Herr -75 wird gesucht! Theater, Ausgehen u. dgl., aber auch sportl. interessiert! (1275) Bin nicht perfekt, aber liebenswert. Sie, 73, NR, sucht ehrl. Partner m. Herz u. Niveau f. harm. Zweisamkeit. Bitte nur NR/NT. (1276)

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Freunde werden weniger. Sie, 72, ruhig, sucht f. div. kl. Unternehmungen, spazieren, Kaffee, Ausfl. usw., zw. 13., 23., bis Mödling, die gute verl. Freundin. (1293) Nette Sie, 65, sucht liebe Freundin f. Spazierg., Kaffeehaus usw. (1294) Sie, 72, mob., sucht Freundin i. d. Donaustadt. (1295) Witwe, 73, sucht Freundin f. Kaffeehausbesuche u. Plaudern (neues Knie, etw. beeinträchtigt). (1296) Wiener, 66/182, NR/NT, reisefr., verl., sucht Partnerin, schl. u. treu. E-Mail: emwien@gmx.at (1297) Morgens m. Dir aufwachen, tags an Dich denken, mich abends auf Dich freuen. Er, 73/176/80, NR, mob., sucht schl. Dame -70/ca. 165 m, Jeans u. Kleid, f. harm. Lebensherbst. Bitte 21./22. Bez. (1298) Jugendl. 77er/175, NR, sportl., wanderfr., gesellig, Kultur u. Tanz, Garten i. 10. Bez. Welche nette Dame 65+ möchte d. Rest d. Lebens m. mir genießen? (1299)

Arthrosenkavalier, schneidig u. gelenkig, sucht Braut ab5zig bis 7zig. (1302) Winterzeit-Kuschelzeit, Er 55/174, sucht herzl., großzügige Dame f. e. liebev., kribbelige Beziehung m. intensiven, emotionalen, körperl. u. geistigen Begegnungen. Bitte melden unter 0677/61801063 (1303) Suche liebe Dauerbekanntschaft, bin Hobbysportler, 77/176/83, NR/NT, sportl. Figur. 0699/11083441 (1304) Er, 80/180/95, in Partnerschaft lebend, sucht nette Dame f. ehrl. schöne Freundschaft. Bin mobil. (1305) Junggebl. Witwer, 83/174, schl., NR, anhangl., sit., verl., sucht Partnerin f. gem. Zukunft. (1306) Wienerin, 71/NR, sucht verl. Freundin, NR, m. Niveau zum Plaudern, Kaffeehaus- u. Rest.Besuche etc. mit Sonntagsfreizeit. (1307) Tanzpartnerin (ca. 55-65) gesucht. Keine Anfängerin. Bin Pensionist, 70/174/80, sportl., wandern. Bitte um Bildzuschriften. (1308)

Netter 68/169/72, NR/NT, treu, verl., sucht DICH, lieb, hübsch, f. e. liebev. Beziehung. (1300)

Junggebliebener Wiener, 74/172, mob., wünscht sich auf diesem Weg eine nette Partnerin 70-75, mit d. man den grauen Alltag nett verbringen kann. Bin zu allem aufgeschlossen, was Spaß u. Freude macht. Alles nähere bei einem gemütl. Treffen. (1309)

Junggebl. Er, 68/164/56, NR, humor- u. liebev., sucht ebens. Partnerin f. gem. schönes Leben. Unser Motto: harm.

Er: Wer hat denn Mut, nochmal neu zu beginnen, frische Luft ins neue Leben? (1310)

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


KO N TAK T E

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Witwer, 77, freundl. Wiener, will mit netter Sie der Einsamkeit entrinnen. Welche Dame meldet sich? (1311) Bin 76/172/73, suche auf diesem Weg eine nette Dame 65+, schl., f. einsame Stunden, habe Haus u. Garten. (1312)

kl. Ausflüge, Kultur, Theater, Kino, Karten spielen etc. (1317) Lust auf Kinobesuche? Bin weibl., 69/160. (1318) Nette Damenrunde f. wöchentl. Treffen tagsüber im 1. od. 13. Bez. ges. (1319)

Wienerin, 70, NR, aktiv, sucht Freundin, NR, f. wandern, walken, schwimmen, Oper, Theater u. schöne Reisen. (1313)

Skandinavischer Aktivitätsclub – mtl. Treff. Stammtisch-Info wikingerferre@web.de (1320)

Reisefreundin (65-78) f. Bus- u. Flugreisen v. Witwe, 70+, gesucht. Getr. Zimmer. (1314)

Bin 71, w, habe Knie-OP vor mir (Arthrose). Wer hat schon Erfahrung m. dieser OP u. kann mir Tipps bzw. Ratschläge geben? 0676/618 79 40 (1321) Pianistin möchte gerne klass. Kammermusik spielen. (1322)

DIVERSES Sänger/Sängerinnen f. gemischten Chor im 5. Bez. ges. 0664/1745885. (1315) Seniorin, symp., weltoffen, up to date, sucht f. div. Tätigkeiten, Einkauf, Erledigungen, hilfsbereite Person gg. Bezahlung. 14. Bez., U3-Nähe, Auto wäre v. Vorteil. (1316) Agile Pensionistin, 67, sucht nette Menschen f. Freizeitgest., Spazierg., Wandern,

Sie, 78/162/66, wünscht sich eine(n) niveauv. Partner/in f. Reisen u. Freizeit m. etw. Humor. (1323) Gem. abnehmen u. xundbleiben, bei Fitness, Diät u. netter Unterhaltung, wünscht sich Peter aus Wien 22. (1324) Sie wünscht sich liebe Begleitung f. Urlaub, wandern u. Kultur bis Anfang 80. (1325)

Seniorenbund trauert um Heinrich Bauer Der langjährige Obmann der Bezirksgruppe Neubau, Heinrich Bauer, ist am 27. Jänner überraschend verstorben. Für uns alle kam diese Nachricht plötzlich und unerwartet. 2002 hat Heinrich Bauer in die Gemeinschaft des Wiener Seniorenbundes gefunden und fast zwölf Jahre lang die Interessen der Neubauer Seniorinnen und Senioren vertreten. Es war ihm eine Aufgabe, seine „Schützlinge“ immer wieder zu einem aktiven Leben in der Stadt anzuleiten. Er selbst ist in diesem Ansinnen mit gutem Beispiel vorangegangen, war er doch viele Jahre einer der Mentoren des Kleinen Neubauer Opernballs. Ein Ball, der als Dank an die Aufbaugeneration gegründet wurde und heute ein strahlendes Ereignis geworden ist, das die Lebensfreude der älteren Generation widerspiegelt. Wir danken Heinrich Bauer und werden ihn im Seniorenbund in vorbildlicher Erinnerung behalten.

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen.

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für Nichtmitglieder 10 Euro (Geld bitte beilegen)! Der Kupon gilt nicht für gewerbliche Kleinanzeigen, persönliche Dienstleistungen und Immoblienangebote, Generell behalten wir uns die Ablehnung aus dem Rahmen fallender Anzeigen ohne Angabe von Gründen sowie die Kürzung von Texten vor.

Anzeigentext, der so in ab5zig – Wissen und Lebensfreude erscheinen soll. Bitte leserlich, in Druckbuchstaben ausfüllen.

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Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

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Preise: 1. Preis: 2 Karten für „Kaiser & Schmarrn – Fit 4 Austria“ im Dinner Theater Schönbrunn im Zeitraum April bis Juni. 2 + 3. Preis: Je 2 Karten für das Domkonzert „Stabat mater“ und „Christus est vita“ am 24. März. 4. Preis: 2 Karten für „Ach Sie sind mir so bekannt … und Gott lachte“ am 14. März. 5. Preis: 2 Karten für ein Konzert des Akkordeonfestivals am 20. März im Kosmos Theater. 6. Preis: 2 Karten für „Der Ruf“ am 21. März im Odeon Theater. 7. Preis: 2 Karten für „Wer heiratet schon freiwillig?“ am 20. April im Theater Center Forum.

3 6 7 2

8 3 9 8 2 5 2 3 9 6. Preis: Johann Brandtner, 1140 Wien 7. Preis: Betty Gruber, 1190 Wien 8. Preis: Siegfried Vokalic, 1210 Wien 9. Preis: Johanna Polzenbauer, 1220 Wien 10. Preis: Walpurga Cermak, 1170 Wien

Infos zu den Preisen auf den Seiten 24 und 25. Einsendeschluss: 28. Februar 2018 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at Gewinner aus Heft 5/2017 Die richtige Lösung lautet: 8 7 5 4 9 2 3 6 1 Die Gewinner sind: 1. Preis: Ludwig Huber, 1230 Wien 2. Preis: Verena Schober, 1160 Wien 3. Preis: Christine Csöngei, 1170 Wien 4. Preis: Johanna Dworzak, 1190 Wien 5. Preis: Mag. Georg Karesch, 1140 Wien

Impressum Medieninhaber, Herausgeber W I S S E N & LE B E N S F R E U D E und Verleger: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar

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Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 16. April 2018 zur Post.

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