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www.hugo-woestemeyer.de Ein besonderer Dank gilt den privaten Sponsoren – die nicht namentlich genannt werden möchten. Umschlagsgestaltung: Jo Pelle Küker-Bünermann Umschlagsfoto: Friedrich Fischer Lektorat: Wolf-Eckard Gudemann Grafik und Layout: Jo Pelle Küker-Bünermann Herstellung: Joachim Weintz Druck: GGP Media GmbH, Pößneck 1. Auflage 2011 © Andreas Schier Das gesamte Werk ist im Rahmen des Urheberrechtsgesetzes geschützt. Jegliche vom Autor nicht genehmigte Verwertung ist unzulässig. Dies gilt auch für die Verarbeitung durch Film, Funk, Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger jeder Art, elektronische Medien sowie für auszugsweisen Nachdruck und die Übersetzung. Bestellungen: www.hugo-woestemeyer.de oder: Andreas Schier, Am Sportplatz 16, 33758 Stukenbrock


Einfach und gediegen Andreas Schier

Hugo Wรถstemeyer

Mit 125 Fotos und 5 Karten


Inhalt

Prolog Spurensuche

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Teil 1 – 1955-1990

Kapitel 1

Beginn des Jugendaustausches

20

Kapitel 2

Christel

36

Kapitel 3

Moskau 1957

54

Kapitel 4

Wöstemeyers, Klanns und Hillemeyers

62

Kapitel 5

Vereinsgründung und erste Kurse

76

Kapitel 6

Tschechoslowakei und Sowjetunion

84

Kapitel 7

Droste-Haus

96

Kapitel 8

Austauschpartner

110

Kapitel 9

Familienbildungsstätte

128

Kapitel 10 Familienleben

144

Kapitel 11 Israel

156

Kapitel 12 Verler Gastfreundschaft

174

Kapitel 13 Wandern

198

Kapitel 14 Europäische Friedenswanderung

216

Kapitel 15 Europaparlament und Weißrussland

256

Kapitel 16 Büro

270

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Teil 2 – 1925-1955

Kapitel 17 Hugos Heimat

290

Kapitel 18 Schulzeit

298

Kapitel 19 Kriegszeit

310

Kapitel 20 Kriegsgefangenschaft

336

Kapitel 21 Krankheitsjahre

346

Kapitel 22 Berufliche Wanderjahre

366

Kapitel 23 Grundlagen der Jugendarbeit

378

Teil 3 – 1990-2006

Kapitel 24 Wöstemeyersche Gastfreundschaft

392

Kapitel 25 Altes und neues Droste-Haus

406

Kapitel 26 Klostergruppen

416

Kapitel 27 Sibirien

432

Kapitel 28 Bonifatiusweg

448

Kapitel 29 Esperanto und Plattdeutsch

466

Kapitel 30 Krankheit und Sterben

476

Kapitel 31 Beerdigung

484

Kapitel 32 Hugo

488

Nachwort von Christel

508

Hugos Lebenslauf

510

Fotos, Quellen, Über den Autor

511

Karte Israel

512

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F端r Anouk


Ich glaube

Wie schwer fällt es zu glauben An eine Sache An einen Menschen An sich selbst An Gott An etwas oder jemanden zu glauben heißt Sich zu entscheiden Ja zu sagen Geradezustehen Ganz dahinter zu stehen Dafür einzustehen Position zu beziehen Sich angreifbar machen Wie leicht ist es statt zu glauben Seine Pflicht zu tun Überlastet zu sein Verantwortung abzugeben Mit dem Strom zu schwimmen Ich glaube Es wird langsam Zeit Wieder zu glauben An eine Sache An einen Menschen An mich selbst An Gott

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Michael Wöstemeyer


Prolog – Spurensuche

Im Sommer 1983 fuhr ich als fast Achtzehnjähriger mit einer Jugendgruppe des Droste-Hauses nach Frankreich. Bei der Verabschiedung am Bus im ostwestfälischen Verl deutete einer der Mitfahrer auf einen Mann mit schlohweißen Haaren und sagte: »Das ist Hugo, der Chef vom Droste-Haus. Der ist alt, aber gut drauf.« »Dann ist es ja schade, dass er nicht mitfährt«, dachte ich, als ich hörte: »Aber Hugo kommt an keiner Kirche vorbei.« »Oh«, das kannte ich von meiner Mutter. »Dann ist es wohl doch gut, dass er nicht dabei ist.« Die Fahrt war schön, aber durch die Unterbringung in einem Internat hatten wir praktisch keine Kontakte zu Franzosen und das Essen schmeckte nicht. Deshalb fuhr ich in den nächsten Jahren erst mit Interrail, dann trampend durch Europa. Anschließend bereiste ich die USA, trampte als Hippie über 30 000 Kilometer und machte internationale Freiwilligenarbeit. Während meiner Besuche im heimatlichen Stukenbrock erzählte mir besonders meine Mutter immer wieder begeistert und begeisternd von ihren Reisen mit dem Droste-Haus. Von 1988 bis 2001 nahm sie an elf ein- bis zweiwöchigen Wanderungen teil; zwei Mal begleitet von meinem Vater. Gemeinsam machten sie sechs Kulturfahrten mit. Die Erzählungen meiner Eltern waren geprägt vom Reisen ohne Luxus, von Gemeinschaftserlebnissen, vom Wohnen bei Menschen im Ausland, und von Hugo. Nach seiner Pensionierung 1990 rief er öfter bei meiner Mutter an: »Margret, wollen wir morgen wandern? Ich bin um 7 Uhr da.« Die beiden fuhren dann mit dem Wagen zum Endpunkt ihrer letzten Etappe. Sie wanderten die nächste und

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unterhielten sich. An Gesprächsthemen mangelte es nie, denn Mama wollte immer mehr vom Droste-Haus wissen und hat selber viel zu erzählen, auch von ihrer Vertreibung aus Schlesien. Ihr geschichtliches Interesse passte gut zu Hugo, der unterwegs gerne fragte: »Wollen wir wieder eine Geschichtsstunde machen? Wo waren wir letztes Mal stehen geblieben?« So ging das dann, bis sie an eine Kirche kamen. Sie traten ein, beteten und aßen ein Butterbrot. Nach ungefähr 25 Kilometern Wandern hatten sie genug und mussten wieder zum Auto kommen. Auf dem Land war das gar nicht so einfach. Hugo meinte: »Notfalls trampen wir.« »Ich trampe doch nicht!«, entgegnete meine Mutter. »Du brauchst nur einzusteigen, alles andere mache ich«, beruhigte Hugo sie. Normalerweise mussten sie nicht trampen, denn Hugo war unschlagbar darin, Mitfahrgelegenheiten aufzutun. Er sprach einfach Menschen an. Einmal fragte er eine Frau, die aus einem Tante-Emma-Laden kam und gerade in ihr Auto steigen wollte. Die sagte: »Ich habe keine Zeit, weil ich zum Geburtstag eingeladen bin und auch die Geburtstagstorte mitbringe.« »Das ist ja noch besser«, entgegnete Hugo erfreut, »dann können die ja gar nicht ohne Sie anfangen. Da können Sie uns doch zum nächsten Bahnhof bringen?« Die Frau lachte: »Okay, steigen Sie ein.« Wenn jemand noch zögerte, fragte Hugo gerne: »Haben Sie denn heute schon Ihre gute Tat vollbracht?« – Der Gefragte schüttelte dann erst mal baff den Kopf. Das war doch mal das Motto der Pfadfinder, aber wer dachte denn in den 90er Jahren noch daran? Hugo nutzte das, um gleich nachzulegen: »Wenn Sie uns dahin bringen, sind Sie für heute schon damit durch.«

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Meine Mutter war immer wieder erstaunt über Hugos direkte Art. »Weißt du, Margret«, erklärte er dann, »die Menschen wollen nur gefragt werden.« Nun könnte man meinen, das sei belanglos, dass Hugo eben gut darin war, Menschen für sich einzuspannen. Dabei übersieht man dann, dass viele Menschen gerne anderen helfen; vor allem in »Einmalsituationen«, also Situationen, aus denen keine dauerhaften Verpflichtungen entstehen. Die Frau mit der Geburtstagstorte hatte auf der Fahrt viel Spaß und danach beim Kaffeetrinken eine tolle Geschichte. Besonders beim Trampen in den USA ist mir klar geworden, dass oft ein gegenseitiges »Geben und Annehmen« entsteht. Immer wieder habe ich meine Fahrer mit meinen Geschichten über das Reisen in Amerika unterhalten und dafür ernsthaften Dank gehört. Sie hatten nicht geglaubt, dass so etwas in den 90er Jahren noch möglich ist. Bei meinen Eltern habe ich beobachtet, dass ihnen Geben leichter fällt als Annehmen. Hugo konnte auch annehmen. Noch wichtiger ist aber, dass Hugo um nichts fragte, was er nicht selber sofort gegeben hätte beziehungsweise schon oft gegeben hatte. Er widmete sein Leben auf seine ganz persönliche und einfache Art der Völkerverständigung, mit einer Gastfreundschaft, die über alles hinausgeht, was ich je gehört habe, und blieb unglaublich bescheiden. Seine Bestatterin, Ursula Temme, die ihn nur vom Hörensagen kannte, war während der dreitägigen Aufbahrung sechs Mal bei Hugos Familie. Sie gewann den Eindruck: »Das ist eine Familie, wenn man da nachts schellt, dann wird man nicht gefragt: ›Was wollen Sie?‹, sondern: ›Wie können wir helfen?‹« Ungefähr 2002 fragte ich meine Mutter, ob jemand eine Biographie von Hugo schreibt oder er selber eine Autobio-

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graphie schreiben würde. »Bestimmt!«, kam die Antwort, »da wird sich jemand finden. Die sollte auf jeden Fall geschrieben werden.« Das gefiel mir, denn die Biographie wollte ich lesen. Oder sogar schreiben, kam mir der Gedanke, wenn es kein anderer macht. Hugo hätte ich gern kennengelernt. Aber einfach hingehen und sagen: »Ich habe von Mama so viel tolle Sachen von Ihnen gehört, dürfte ich Sie mal kennenlernen?«, das konnte ich mir nicht vorstellen. Leider, muss ich jetzt sagen. Nach allem, was ich inzwischen gehört habe, wäre das gut möglich gewesen. Im Dezember 2006 starb Hugo. Zwei Jahre später beschäftigte ich mich gedanklich intensiv mit der Idee der Biographie, denn es hatte immer noch keiner damit angefangen. Fast hätte ich mich nicht getraut, die Idee zu äußern. Aber was für ein Scheitern wäre das denn gewesen? Ohne es versucht zu haben? Beim Familienfrühstück in Stukenbrock trage ich die Idee vor. Alle schauen meine Mutter an. Die fragt: »Hast du denn schon mal ein Buch geschrieben?« Als wenn sie das nicht wüsste. Aber sie fragt damit natürlich, ob ich mir das zutraue. Sie verspricht, Hugos Frau Christel beim Anruf zu Hugos Geburtstag darauf anzusprechen. Christel ist erfreut über die Idee: »Oh, das wäre schön!« Sie fragt aber auch nach: »Kann der das denn?« Und meine Mutter? Die sagt einfach: »Ja, das kann der.« Am 24. Januar 2009 schelle ich morgens um zehn bei Frau Wöstemeyer – auf meine vorsichtige Frage an meine Mutter, dass sich doch beim Droste-Haus immer alle geduzt haben, sagt sie entschieden: »Auf jeden Fall siezen!« Frau Wöstemeyer macht die Tür auf und schaut mich freundlich prüfend an: »Ich erkenne dich noch von früher.

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Komm rein, Andreas.« Ich werde also geduzt, das gefällt mir. Auch wenn ich mir nicht erklären kann, woher sie mich wiedererkennen will. Später wird klar, dass sie mich mit meinem Bruder Karsten verwechselt, der als Jugendlicher viele Sonntagswanderungen vom Droste-Haus mitgemacht hat. Wir lernen uns kennen, sprechen über das Buch und reden neun Stunden lang. Christel bekommt natürlich das letzte Wort über die Veröffentlichung, hat also bei ihr nicht genehmen Passagen ein Vetorecht. »Es ist mir ganz wichtig, dass Hugo nicht auf ein Podest gestellt wird«, sagt sie. Da stimme ich zu. Negatives, auch über die Kriegszeit, denn Hugos Motivation entstand im 2. Weltkrieg, soll nicht verschwiegen werden. Der Schwerpunkt soll aber auf dem Positiven liegen, auf dem, was Hugo, »wie ein Phoenix aus der Asche des 2. Weltkriegs«, gemacht hat. Hugos Leben zeigt sich als noch vielfältiger und erstaunlicher, als ich angenommen habe. Anfangs führe ich nur Gespräche mit Christel, um langsam einen Überblick zu erhalten. Dazu kommen dann organisatorisch aufwendige Reisen in zehn Länder, um die wichtigsten Partner und Freunde des Droste-Hauses zu sprechen. Der internationale Blick auf Deutschland ist mir wichtig, den kann ich nicht in Deutschland bekommen. Christel stimmt den herzlichen Einladungen zu, nach Russland mitzukommen. Nach dieser großartigen Reise begleitet sie mich auch nach England, Weißrussland, Israel, Tschechien und Polen. Überall sind die alten Freunde von Hugo und Christel glücklich, Christel noch ein Mal als Gast verwöhnen zu dürfen. Die Liebe und Achtung, die Hugo und ihr entgegengebracht werden, sind berührend. Während meiner Spurensuche wächst die Frage, wie Hugo als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener war;

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davon erzähle ich im Buch auch erst später. Dazu spreche ich mit den noch lebenden Klassenkameraden und anderen alten Menschen. Viele sind schon gestorben. In den zwei Jahren der Interviews sterben zwei weitere, nachdem ich mit ihnen gesprochen habe. Manche können sich nicht mehr erinnern. Es folgen viele Interviews in Deutschland, die meisten natürlich in Verl und Umgebung. Dabei ist mir wichtig, Menschen verschiedener Berufe und Standpunkte zu befragen, damit ein möglichst umfassendes Bild von Hugo entstehen kann. Insgesamt spreche ich mit 230 Menschen, von denen 85 über siebzig Jahre alt sind. Trotzdem kann ich nicht mit allen sprechen, die Hugo gut gekannt haben, denn ich erhalte so viel Material, dass nur eine Auswahl ins Buch passt. Letztlich ist es ein Geschenk, Hugos Biographie schreiben zu dürfen, mich so intensiv mit ihm beschäftigen zu können. Hugos einfache, bescheidene, tolerante und bodenständige Art, sein Ideenreichtum, seine besonnene Zielstrebigkeit und tiefe Religiosität faszinieren mich. Ich begegne durch die Interviews vielen Menschen, bin sehr oft in meiner Heimat und erfahre sehr viel menschliche Unterstützung und freigiebige, fachkundige Hilfe. Niemand hat mehr Anteil an diesem Buch als Christel, die unglaublich mitarbeitet: geschätzte vier Stunden pro Buchseite. Maria Lohre vom Bonifatiusinstitut ist die einzige, mit der ich ein Telefoninterview führe. Sie sagt am Ende des schönen Gesprächs: »Das Buch ist eine Liebesgabe an Herrn Wöstemeyer.« Nun, ich kannte Hugo nicht, aber »Herr Wöstemeyer« kann ich nicht sagen. Für mich ist er Hugo, denn so wird über ihn gesprochen. Mein Anliegen ist es, möglichst viel beschreibend so darzustellen, dass die Situationen nachempfunden werden

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können. Deshalb werden die Menschen, die Hugo geduzt hat bzw. die Christel duzt, im Buch auch nur mit dem Vornamen genannt, sobald klar ist, um wen es sich handelt. Ich verwende auch ungewöhnlich viele direkte Zitate, die sehr wenig bearbeitet sind. Dadurch mag manches ungeschliffen und einfach wirken. Aber es ist so, wie man halt spricht, wenn man sich unterhält und erzählt. Etliche Zitate, Dialoge und Aussprüche hätten zur Wiedergabe des genauen Wortlauts in Hugos Muttersprache geschrieben werden müssen, denn er sprach, wann immer möglich, Verler Platt. Deshalb heißt es oft nicht »Mädchen«, sondern »Löüt« – wie Hugo viele erwachsene Frauen angesprochen hat. Das ist, wie ich gelernt habe, nicht ganz ungewöhnlich für Hugos Generation. Eine 85-jährige Verlerin sagt in einem Interview auf Hochdeutsch: »Christel, was das Mädchen geleistet hat!« Ich freue mich über ihre Wortwahl und erinnere sie daran, dass das »Mädchen« eine Woche später seinen 75. Geburtstag feiern wird. Stellen im Buch, die von meiner Spurensuche und den Interviews handeln, sind in der Gegenwart geschrieben. Besonders lange Zitate sind am Wechsel der Schrift erkennbar. Gelegentlich gebe ich persönliche Urteile ab. Wichtig ist mir allerdings, so zu schreiben, dass sich jeder sein eigenes Bild von Hugo machen kann und dabei zu bedenken, dass Maria Lohre Recht hat: Dieses Buch ist eine Liebesgabe an Hugo.

Foto auf der nächsten Seite: Meine Tochter Anouk nach der Ausführung ihrer Idee, eine Herbstaster für Hugo zu pflanzen (Herbst 2009)

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Teil 1 – 1955 bis 1990

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Hugo hat immer gesagt: »Wenn ihr in ein fremdes Land kommt, dann macht eurem Land Ehre. Und glaubt nicht, dass ihr etwas kritisieren müsst. Man kann auch alles kaputt kritisieren. Geht da hin und guckt euch das an, ihr seid ja nicht gerufen worden.«

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Ilse Ossenbrink


Kapitel 1 – Beginn des Jugendaustausches

1955 fand der erste von Hugo organisierte, internationale Jugendaustausch statt. Die Gruppe mit acht Teilnehmern kam aus Holland. Im Juli 2009 sind drei von ihnen, Gerti, Madeleine und Ad, Anfang siebzig. Sie treffen sich mit mir am späten Vormittag bei Gerti in Lisse, dreißig Kilometer südwestlich von Amsterdam. Kaffee und leckere Erdbeertorte stehen auf dem Tisch. Die Stimmung ist prächtig. Alte Bilder von der Reise werden herumgereicht und Ad sagt: »Wir waren damals noch Kinder.« Gerti fügt lachend hinzu: »Das sind wir jetzt auch ab und zu.« Madeleine seufzt: »Glücklicherweise, wieder!« und erntet allgemeine Zustimmung und noch mehr Gelächter.

Madeleine Ad Die Drei waren 1955 sechzehn bis achtzehn Jahre alt und erinnern sich noch an viele schöne Erlebnisse. Am Abend ihrer Ankunft fand in Verl gerade eine große Hochzeitsfeier im Saal des Deutschen Hauses bei Amelings

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Hugo Woestemeyer - Einfach und gediegen  

Leseprobe zum Buch "Hugo Wöstemeyer - Einfach und gediegen" von Andreas Schier, erschienen im November 2011 .