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Freeride Magazine

Issue 4s 路 SPRING/Summer 2012


Inhalt

01 Vorwort | 03 Inhalt | 04 Camp: Bike & Freeride Mag 06 Picture Preview | 07 Tourguide: Die Rasenmäher 08 Tourguide: Mountain-Action.de | 10 Story: Bikepark Samerberg | 21 Tourguide: Fahrtwind | 24 A_Line Poster 26 Tourguide: Bikeguide Chiemgau | 28 Story: Freeride Adventure Valtellina (I) | 32 Shop / Products: A_line 48 Last Page / Impressum | 49 Infos: Spielberghaus (A)

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1. - 5. AUGUST 2012

DAS „FREERIDE“ CAMP KEHRT ZURÜCK IN DAS FREERIDE MEKKA LIVIGNO!

Im Mottolino Bike Park warten unzählige Anliegerkurven, Sprünge und North Shore Passagen auf Euch. Insider nennen den Park das europäische Whistler. Unsere Pro & Guest Coaches stehen Euch mit Tipps und Tricks zur Seite. Jeder kommt hier auf seine Kosten. Der eingefleischte Freerider holt sich Tipps von den Pro`s um seine Technik und seinen Style zu verbessern. Für die noch nicht ganz Perfekten unter Euch heißt es: Step by Step , learning by doing - Table Tops oder Drops – jeder kann es lernen. Top Testmaterial unterschiedlicher Firmen steht für Euch parat. Ihr wohnt komfortabel im Park Chalet Village. Die gemütlichen Chalets mit Kamin haben sogar eine eigene Sauna für chillige Freeride Wellness.

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Preview

D Mountain Action Tourguide: Trailrausch Mustang ab Seite 08

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J Valtellina Freeride Adventure Story ab Seite 28 (Fotos: M. Greber)


FAHRVERGNĂœGEN www.dierasenmaeher.de Mehr Informationen zu den Camps auf unserer Webseite. Rider: Karen Eller & Holger Meyer


Wie genau sah das Konzept aus und durch welche Argumente konntet ihr schließlich die Gemeinde/Grundstückseigentümer dafür gewinnen?

Peter Hallo Peter, wie genau sah denn die Vorarbeit für den BP aus und über welchen Zeitraum erstreckte sich diese? Im Grunde begannen die Planungen ca. ein Jahr vor Baubeginn. Primär wollten wir der Hochriesbahn weitere Geschäftsfelder eröffnen und natürlich waren wir als begeisterte Mountainbiker voll motiviert. Zunächst sprachen Franz Lehner und ich die Möglichkeiten durch und besuchten verschiedene Bikeparks. Es gab mehrere Ortsbesichtigungen und auch einen kurzen Termin beim Bürgermeister, bei dem ich noch ganz unverbindlich die Idee eines Bikeparks erwähnte. Erst im Herbst 2009 wurden wir konkret und erarbeiteten ein Konzept, Bürgermeister Huber klärte für uns die Genehmigungsverfahren beim Landratsamt und der Naturschutzbehörde. Anschließend wurde das Projekt dem Gemeinderat vorgestellt. Den Winter 2009/10 verbrachte ich damit, die Grundbesitzer von der Strecke zu überzeugen und mit ihnen Pachtverträge zu machen. Es gab zunächst eine sehr produktive Kooperation mit dem damaligen Geschäftsleiter der Hochriesbahn, und es wurde die Facebookgruppe „Bikepark Samerberg“ gegründet. Sofort gab es viele Mitstreiter und Ende Mai war es dann so weit!

Das Konzept wurde auf Basis einer Diplomarbeit von Franz Lehner erarbeitet. Ich denke, wir haben es professionell ausgearbeitet und auch vorgetragen. Die wichtigsten Argumente waren: mehr Umsatz für die Hochriesbahn (die Gemeinde ist mit 2/3 beteiligt), naturverträgliche Bauweise und Integration in die Landschaft, neues touristisches Angebot, erweitertes, soziales Angebot für Jugendliche. Wie bist du auf Paul Gerzer als Streckenbauer gekommen? Mit Paul habe ich vor 8 Jahren eine kleine „private“ Strecke gebaut und viel Spaß gehabt. Er war auch auf einigen FAHRTWIND-Touren mit dabei. Als der Baubeginn vor der Tür stand, meldete er sich bei mir und schnell war klar, dass er der richtige war. Wie kam der Kontakt mit Franz zustande? Er stellte sich mir beim alljährlichen Fahrtwind Teilnehmertreffen im März 2009 vor und eröffnete mir seine Pläne. Was war deine Vorstellung/Idee für den Park? Konnte diese bis jetzt umgesetzt werden? Mir war es wichtig, dass wir die breite Masse der Biker ansprechen, also auch die, die ohnehin schon seit Jahren am Samerberg auf Touren unterwegs sind. Die Hauptstrecke sollte so werden, dass man sie mit jedem Mountainbike, egal ob DH, Dirt oder CC mit viel Spaß fahren kann. Flow war das Thema! Bisher haben wir das ganz ordentlich eingehalten. Was war die größte Hürde bei dem ganzen Projekt? Anfangs die Grundbesitzer zu überzeugen. Deine Zukunftsvision? Ausbau weiterer Strecken, eventuell irgendwann sogar vom Gipfel runter! Statistik? Zahlen? Interessantes? Kurioses? Beim Bau habe ich bisher 500 Brotzeiten in der Käseralm ausgegeben, es wurden 24 Kästen Bier, 40 Kästen Wasser, Saft und Spezi vertilgt. Das Lustigste war, als wir im strömenden Regen beim Schaufeln auf ein batteriebetriebenes Kuscheltier gestoßen sind, das uns ständig ein Lied vorgesungen hat! Der aufregendste Moment war für mich, als ein 30t LKW beim Abkippen beinahe umgefallen wäre. Der schönste Moment war, als ich von den 80 Besuchern unseres Helferopenings gehört habe!

Paul Servus Paul, bitte stell dich doch mal kurz vor. Servus! Mein Name ist Paul Gerzer, ich bin 26 Jahre alt und wohne in Wasserburg am Inn. Neben meinem Hauptberuf in einem Arbeitsprojekt für psychisch kranke Menschen engagiere ich mich sehr im Bikepark, da das Biken, Strecken schaufeln, Geheimspotts suchen und Shores zimmern zu meiner großen Leidenschaft zählt. Seit 10 Jahren bin ich auf dem Mountainbike in Parks unterwegs. Am neuen Bikepark Samerberg leite ich zusammen mit Peter Brodschelm und Franz Lehner den Bau und betreue die Facebook Community. 14


Paul, wie bist du überhaupt zu dem ganzen Projekt gekommen?

Deine Zukunftsvision?

Ich habe von einem guten Freund gehört, dass an der Hochries ein Bikepark gebaut werden soll und mich gleich mal an meinen PC gesetzt und gegoogelt ... Bei Facebook wurde ich dann fündig und habe mich als „Helfer“ gemeldet. Eigentlich war mein Plan für 2010 Biken und ich dachte mir, ich helfe manchmal, aber kurz vor Baubeginn bekam ich dann einen Anruf vom Peter Brotschelm (MTB Fahrtwind) und er fragte mich, ob ich an der Planung und Umsetzung der Strecke mitwirken möchte.

Viele Besucher, die unser Hobby mit uns teilen und an unserer Strecke ihren Spaß haben, ein großes und abwechslungsreiches Streckennetz und gute Veranstaltungen!

Was war deine Idee oder Vorstellung wie der Park aussehen soll? Der Park sollte gut in die Natur eingebunden werden und jedes Fahrkönnen ansprechen.

Wer war der nervigste/fleißigste Helfer im letzen Sommer? Anekdoten? Nervig? Hmm, Herr Dr. Regen! Fleißigster Helfer war sicher der Matej. Zusammen sind wir bei jedem Wetter um Punkt neun Uhr an der Strecke gewesen und haben gebaut, was ging. Selbst nach seinem langen Krankenhausbesuch stand er am ersten Wochenende wieder da, hat ohne Pause geholfen und stand uns immer mit Rat und tat gut zur Seite. Aber jeder Helfer war super fleißig und hat viel zum Park beigetragen und jeder hat meinen vollen Respekt! Danke an alle Helfer!!!

Woher nimmst du die Motivation, ausnahmslos jedes WE am Park zu sein? Ohh Hmm, gute Frage, naja beim Biken bin ich schon 14 Jahre, aber einen Bikepark hab ich noch nie gebaut und da ich schon die ein oder andere illegale Strecke in die umliegenden Wälder gebaut habe, war das die Lösung, legal eine Strecke anzulegen, neue Leute kennen zu lernen und was auf die Beine zu stellen, an dem viele Radfahrer ihre Freude haben. Was waren deine vorherige Projekte, Erfahrungen im Streckenbau? Naja, frag einfach mal die Jäger in den umliegenden Wäldern meines Heimatortes ... ;-) zusammen mit ein paar Freunden habe ich eigentlich jedes Jahr eine kleine Strecke, einen schönen North Shore oder den ein oder anderen sehr verrückten Sprung angelegt. Leider erfreuten diese sich keiner langen Lebensdauer, da es immer wieder Stress mit den Jägern gegeben hat. 

Wie viele Kaba mit Rum hast du auf der Kaser Alm getrunken während der Saison? Ohh, also ich denke mal so an die 150 ... ?!? Sind ja auch saulecker die Teile ;-)

Franz Wie bist du denn dazu gekommen eine Diplomarbeit mit dem Thema „Realisierung eines Bikeparks am Samerberg“ zu schreiben? Da ich schon seit längerem meine Zeit sehr gerne an der Hochries verbringe, ist mir natürlich die perfekte Eignung des Geländes zum Radlfahren aufgefallen. Jedes mal, wenn ich im Sessellift saß, habe ich mir Lines 15


ausgespickt und geträumt. Als dann die Diplomarbeit anstand, war klar, dass ich etwas machen wollte, was mir wirklich Spaß macht und so hab ich versucht, das Thema so hinzudrehen, dass ich es meinen Professoren gut verkaufen kann: Planung, Bauabwicklung und betriebswirtschaftliche Betrachtung eines Mountainbikeparks – sie habens genommen. War es von Anfang an geplant das Projekt auch zu realisieren? Es war zu Anfang eine Träumerei, natürlich mit dem Wunsch, diesen Traum in Erfüllung gehen zu lassen. Warum genau dieser Standort? Gäbe es Alternativen, beispielsweise die Kampenwand, etc.? Die Hochries eignet sich gerade im Bereich des Sesselliftes perfekt: flaches Gelände, keine großen Stufen, von der Infrastruktur perfekt erschlossen. Der Einersessel bedient die Strecke ideal. Mit Sicherheit gibt es in Oberbayern wohl viele gute Standorte, doch selten bedient ein Lift ein so flaches Gelände. Das erleichtert den Streckenbau und bringt vor allem viel Flow. Größte Hürden/Probleme bei dem ganzen Projekt? Es gab eine Menge Aufgaben zu lösen: Angefangen bei den Grundstückbesitzern, die wir alle überzeugen mussten, das Einverständnis von Gemeinde und Behörden, Zusammenarbeit mit der Bahn. Doch wenn wir ein bisschen Energie reinsteckten, waren wir in jedem einzelnem Fall erstaunt, wie gut das Projekt ankommt. Am Ende arbeiteten alle Beteiligten extrem gut mit uns zusammen und leisteten plötzlich oft fette Hilfestellungen – ganz von sich aus. Wie genau sah die Überzeugungsarbeit aus in Bezug auf Gemeinde/ Grundstückseigentümer/Liftbetreiber? Wir haben sehr viel mit den Leuten geredet. Bei den Grundstückbesitzern sind wir hausieren gegangen, haben uns mit manchen öfter getroffen. Am Ende haben Sie uns sogar die Bäume geschenkt, die wir für den Streckenbau fällen mussten.

Bei der Gemeinde haben wir beim Bürgermeister und beim Tourismusausschuss vorgesprochen. Daraufhin wurden wir zu einer Gemeinderatssitzung eingeladen, wo wir das Projekt vorstellen konnten. Der Gemeinderat sprach sich geschlossen für das Projekt aus und sicherte uns Unterstützung zu. Zum Beispiel bei der Kommunikation mit dem Landratsamt. Mit den Liftbetreibern haben wir unsere Mühe, eine schöne Einigung zu erzielen. Leider arbeiten sie als Einzige nicht mit uns zusammen, obwohl sie auch die einzigen sind, die direkt an uns verdienen. Häufige Treffen und eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten sind das A und O für das Gedeihen eines solchen Projekts. Ab welchem Zeitpunkt war klar, dass es tatsächlich umgesetzt wird? Alle vorher genannten Faktoren mussten erfüllt sein: Grundstückbesitzer, Gemeinde, Behörden und Lift mussten dabei sein. Die Finanzierung stellte Peter Brodschelm von Fahrtwind sicher, der das ganze Projekt aus reinem Wahnsinn zum Radlfahren vorfinanziert hat. Deine Zukunftsvision oder Pläne? Wie soll sich deiner Meinung nach das Ganze entwickeln? Wir eröffnen probehalber am 9. und 10. April 2011, machen sozusagen einen Testlauf. Die offizielle Eröffnung gibt es dann am 7. und 8. Mai 2011. Gleichzeitig eröffnet unser Bikeverleih an der Talstation. Im Sommer 2011 wollen wir die Strecke ausbauen, mit Wallrides, Shores und Spielereien bespicken. Gleichzeitig entsteht parallel ein kleiner Singletrail, sowie im Bereich der Mittelstation ein Übungsparcour. Für das Jahr 2012 haben wir noch viel mehr Ideen. Ein CrossCountry/Enduro Streckennetz entsteht rund um den Bikepark Samerberg, natürlich wollen wir gerne auch noch eine Strecke dazu bauen. Ich möchte außerdem zusammen mit der Hochschule Rosenheim das längste Holzbauwerk der Erde erbauen: den Endless Shore im Bikepark Samerberg. Am meisten wünsche ich mir einen fetten Sommer mit einem Haufen Leute die Spaß beim Radln haben.

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Preopening Im Herbst war es schließlich soweit, das Wetter war halbwegs gut angesagt, spontan organisierten wir ein kleines Preopening. Ohne großartig Werbung gemacht zu haben, war die Resonanz doch sehr groß, und so fanden sich doch weit über 50 Biker aus dem Umland ein, um bei traumhaftem Wetter den Trail einzufahren, die Herbstsonne zu genießen, leckeres Grillfleisch zu essen und das ein oder andere Bier zu trinken. Als Shuttle sollte an diesem Tag, da die deutsche Bürokratie es zu verhindern wusste den Lift auch nur einmalig zu benutzen, einzig der VW Golf vom Kone samt

Anhänger dienen. Ich glaube die Bilder sprechen für sich, allein schon das Hinaufshutteln war an diesem Tag spannend. Die allgemeine Resonanz auf die Strecke war durchwegs positiv, ein paar kleinere Problemstellen mal ausgenommen, die wiederum aber bekannt waren und für die offizielle Eröffnung 2011 entsprechend umgebaut wurden. Über die zum Glück kurze Winterpause wurden viele organisatorische Dinge aufgearbeitet. Das Wetter spielte mit und so konnte ab Februar schon wieder kräftig gebaggert und geshaped werden.

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Text: Christian Morgenroth // Fotos: Simon Toplak

Endlich stand der Tag vor der Tür: Am 6. Mai eröffnete der Bikepark offiziell seine Pforten. Landrat, Bürgermeister, Presse und über 400 begeisterte Mountainbikerbiker waren an diesem Wochenende auf der Strecke unterwegs. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, die Stimmung erreichte ihren Hochpunkt und auch das Bikeparkteam, alles ehrenamtliche Helfer, hatte Zeit, ein Jahr harte Arbeit richtig zu feiern. Highlight war auch das Chainless Race, welches unser A _ line Team dominierte: Gregor Alff Platz 1, Stefan Morgenroth Platz 2. Das restliche Jahr übertraf alle Erwartungen. Durchgehend gute Besucherzahlen, auch unter der Woche, zwangen die Bahnbetreiber sich besser aufzustellen und gegen Ende des Jahres war auch hier eine positive Stimmung zu spüren. Viele Magazine meldeten sich zu Biketests wegen der guten Erreichbarkeit an. Im 2-Wochen-Rhythmus gab es Fahrtechnikkurse und neben der Strecke tummelten sich immer wieder Fotografen und Filmteams. Dadurch erreichte man auch eine ständige Medienpräsenz. Aber auch so ein erfolgreicher Sommer geht irgendwann zuende. Dies wurde natürlich auch wieder gebührlich gefeiert. Die Beachausstattung des neuen Hauptsponsors Timezone mit Feuertonnen und chilligen Liegestühlen gab auch dieser letzten Veranstaltung nochmal eine ganz besondere Note. Wer jetzt denkt, dass wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhen, der täuscht sich gewaltig. Ihr dürft gespannt sein. Es wurde bereits im Herbst noch richtig gearbeitet und ein neues Highlight geschaffen. Aber das seht ihr ja selbst bei der Eröffnung dieses Jahr. Wir freuen uns auf euren Besuch und vielleicht sieht man sich mal auf den Samerberger Trails.

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Freeride Adventure Valtellina

Vier Mädels auf den Trails zwischen Bormio und dem Comer See...

...haben nur vier Tage Zeit und wollen ein paar Sahnetrails in den Alpen finden. Ausserdem sollte es auch noch sonnig und warm sein. Gar nicht so einfach, denn die Saison ist schon vorbei und die Nordalpen haben bereits den ersten Schnee. Gutes Essen und guter Wein darf natürlich auch nicht fehlen. Von all diesen Dingen nur das Beste – so landeten wir Im Veltlin. Das ist der Teil Italiens zwischen Comer See und Bormio. Mitten in der Lombardei. Wir kommen in Bormio an. Dunkel, verlassen, so gar nicht wie man sich einen mondänen bekannten italienischen Skiort vorstellt. Aber schließlich ist es bereits Herbst. Erstmal öffnen wir eine gute Flasche veltliner Wein und machen‘s uns gemütlich vor dem Kamin in der Hotelbar. Wie immer haben wir uns viel zu erzählen. 28

Frühmorgens wachen wir auf. Es ist noch dunkel. Alle sind noch sehr müde, denn der Abend wurde natürlich lang. Der gute Cappuccino von Franco an der Bar macht uns munter. Die herbstliche Morgensonne leuchtet bereits die ersten Baumwipfel in den verschiedensten Farben von leuchtendgelb bis tiefrot an. Es sieht noch besser als erwartet aus. Die Gondel Bormio 3000 bringt uns nach oben, auf über 3000 Meter Höhe. Es ist ganz schön frostig hier oben. Jeder kleine Sonnenstrahl ist uns willkommen. Kathrin lacht – trotz dem eisigen Wind, der uns hier oben empfängt. Aber sie lacht eben immer und zeigt dabei auf einen Trail, den wir von hier oben nur schwer erkennen können. Er schlängelt sich geradezu perfekt vor uns den Berg hinunter und verschwindet dann mit der Sonne hinter einer Kuppe. Wir schauen uns kurz an. Wir wollen keine Zeit verschwenden.


Jasmin zieht den Reißverschluss ihrer Windjacke zu und tritt in die Pedale. Wir zögern auch nicht lang und folgen ihr. Ich muß nur noch kleine Lenkbewegungen machen, der Flow des Trails macht den Rest. Es macht Spaß hinter Jasmin zu fahren. Die Bremse immer nur kurz anzutippen und sonst einfach das Bike spielen zu lassen. Der Trail ist Flow pur über Stock und Stein und Wurzeln und Gras bis ins Tal. 2000 Höhenmeter, das war wirklich Wahnsinn! Wir kommen in Santa Catarina an. Die Sonne steht mittlerweile höher und es wird warm. Wir entledigen uns unserer Knieprotektoren und der Windbreaker. Nun geht’s bergauf. Der Passo delle Alpe wartet auf uns. Nichts schlimmes, aber eben genau die Höhenmeter, die uns dann aber wieder Spaß bergab bereiten. Manchmal wundere ich mich sogar selbst, wie Frauen soviel reden können. Sogar bergauf. Aber es scheint, dadurch geht’s viel schneller. Wir erreichen den Top of Passo delle Alpe auf 2600 Meter Höhe. Von hier geht’s hinein ins Valle die Rezzolo. Der Trail führt leicht bergan. Hunger haben wir schon großen. Bald sind wir auf dem höchsten Punkt angelangt. Von nun an geht’s bergab. Das Valle di Rezzolo schlängelt sich zwischen hohen Bergkuppen vom Passo delle Alpe und Santa Catarina wieder hinunter bis nach Grosio. Es ist ein weites, sehr einsames, landschaftlich extrem beeindruckendes Tal. Weiter oben sieht alles sehr schroff, fast karg aus, nur hellgefärbtes Steppengras läßt es ein bisschen weicher erscheinen. Aber schon ein paar Höhenmeter tiefer wird es lieblicher, grüner, sonniger und wärmer. Ein Fluss sucht sich den Weg durch das Tal und das Wasser glitzert in der Herbstsonne. Wir lassen‘s rollen. In einer Mega-Staubwolke cruise ich hinter den anderen den Trail hinab. Die ersten Steinhäuschen tauchen auf und die Landschaft wird etwas lieblicher.

An der Kapelle sehen wir endlich das Schild. Unser Rifugio liegt nur noch 50 Meter über uns. Wir schieben unsere Bikes hoch und der Teller Pasta rückt in erreichbare Nähe. Der Hüttenwirt lacht, als wir ankommen. Die Pasta und der Wein sind einfach gut und die Sonne geht auch schon unter. Wir beschließen zu bleiben. Glücklich, so wie man eben nach einem perfekten Tag auf seinem Bike und exzellentem Wein sein kann, schlafen alle wie Dornröschen im Bettenlager des Rifugios.

Der Trail ist Flow pur über Stock und Stein und Wurzeln und Gras bis ins Tal. 2000 Höhenmeter, das war wirklich Wahnsinn! Wir wachen mit dem ersten Blitzen der Morgensonne auf. Das Licht kommt gerade über die umliegenden Bergkuppen. Der Hüttenwirt lässt noch mal eine Serie Cappuccino aus seiner Faema. Dann wartet der Downhill nach Grosio auf uns. Dick angezogen, denn es wird eine schnelle Abfahrt, und noch eisig kalt, verlassen wir die Hütte. Es geht hinab ins Veltlin. Nach 1400 Höhemetern High Speed spuckt

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es uns an einer Bar in Grosio aus. Dort steht Vincenzo – mit einer großen Tüte frischer warmer Brioche in der Hand. Vincenzo lebt im Veltlin und kennt wirklich jeden der Schmugglerpfade. Und das Beste ist sein Landrover Shuttle. Wir laden die Bikes auf. Und sind ein bisschen froh, ins warme Auto einzusteigen. Der Landrover shuttlelt uns über eine Bergstrasse kurvenreich nach oben. Die Straße wird immer schmaler, bis der Geländewagen und Annette und Jasmin auf der Rückbank nur noch stöhnen. Schließlich müssen wir aussteigen. Die beiden Mädels sind etwas blass. Auch shutteln ist nicht immer nur Genuss! Brav pedalieren wir die restlichen Höhenmeter bergauf. Nach etwa 300 Höhenmetern kommen wir an eine Messingtafel. Tornantissima – dedicated to Uli Stanciu – steht drauf. Uli, Transalp Guru und unser geistiger Tourvater, auch hier war er schon... Da machen wir doch erstmal Pause und packen das Lunchpaket aus, das uns Vincenzo fürsorglich mitgegeben hat. Käse, Salami und fast ein bisschen erschrocken schauen wir auf die Flasche Wein. Wieso eigentlich nicht, ist ja schon 11 Uhr vormittags. Und vor lauter Spaß und Anekdötchen, die da so erzählt werden, vergessen wir fast, dass wir ja noch eine Abfahrt vor uns haben. Und die soll es ganz schön in sich haben. Achtzig Spitzkehren haben wir gehört. Kathrin juchzt! Nun wollen wir sehn, ob der Trail auch wirklich was hergibt. Kathrin und ich schießen vorneweg. Und die ersten Kehren, noch vorsichtig rantastend, kommen wir ganz gut rum. Ja, grad so eben. Und so geht’s weiter. Immer mehr und immer weiter. Alle sind fahrbar. Und deshalb heißt er auch Tornantissima, von Tornante, italienisch für Kehre. Von gerölligem eher rauem Untergrund geht’s hinein in den wunderschönen Laubwald. Geblendet von den Farben fällt es mir schwer, mich auf den Untergrund zu konzentrieren, der mir und meinen Bremsen alles abverlangt. Kleine Stufen, Wurzelpassagen und immer wieder Spitzkehren. Irgendwann bleib ich kurz stehen um meine 30

Hände zu lockern. Kathrin höre ich, wie sie nach jeder Spitzkehre einen Jubellaut rausschreit. Eine letzte Steilabfahrt führt uns auf eine Schotterstrasse. 1900 Höhenmeter bergab! Wir warten auf Jasmin und Annette. Dabei können wir den Blick durch die tief liegenden silbrigen Sonnenstrahlen auf das Tal genießen. Noch ein paar Meter rollen wir auf der Schotterstrasse bergab. Wir laden die Bikes auf das Dach des Jeeps der auf uns wartet. Ein letztes großes Trailabenteuer wartet noch auf uns. Spät erst kommen wir in diesem dunklen, geheimnsivollen Ort Verceia an. Kleine Steinhäuschen im typischen Stil lassen ahnen, dass Como und der See nicht weit entfernt liegen. Oben am Hang leuchtet groß ein Neonschild mit dem Namen unserer Bleibe auf. Wirklich nicht zu übersehen. Und auch das einzige hier in diesem Ort. Wir freuen uns schon auf ein gutes Bett. Über eine möndäne Terrasse und einen Pavillion mit Plüschvorhängen dekoriert, kommen wir zur Haupteingangstür. Die Fenster sind dick mit italienisch gerafften Brokatrollos zugehängt. Irgendwie passt das gar nicht zu unserer Gesellschaft. Mario erwartet uns scheinbar schon länger. Er wirkt nicht gerade sehr freundlich, als er uns begrüßt. Die Flasche Wein vor ihm ist leer. Der Fernseher läuft laut mit italienischen Dinnershows. Der Speisesaal des Hotels ist auch leer. Mario ist der Hotelchef. Ein Freund von Vincenzo. Er gibt uns stillschweigend die Zimmerschlüssel und verschwindet mit einem mürrischen „Wir sehn uns zum Frühstück“. Wir schauen uns an und müssen fast laut loslachen. Mario ist eigentlich unser Mann. Er wurde von Vincenzo gebrieft uns diesen sagenumwobenen Trail zu zeigen. Aber er wurde uns ganz anders beschrieben. Er sieht so gar nicht wie ein Mountainbiker aus. Eher wie ein Hotelchef eines mondänen Hotels am Comer See. Wir trinken eingeschüchtert noch ein Bier aus der Minibar in unserem Zimmer und fallen ins Bett.


Am nächsten Morgen wirkt Mario etwas freundlicher. Wir shuttleln mit ihm bis zu einem Parkplatz. Von hier geht ein Pfad durch einen Kastanienwald bergauf. Wir müssen das Bike schieben. Es ist zu steil zum fahren. Die Stimmung ist etwas schleppend, da so keiner recht weiß, was uns erwartet. Das einzige was wir wissen, ist das der Trail entlang einer alten Eisenbahnschiene führt. Gut, dass wir Helme aufhaben; rund um uns plumpst es. Dicke Kastanien fallen von den Bäumen. Wir steigen aufs Bike und treten ganz langsam in der Ebene, hinter unserem Guide Mario. Und da der Weg hier so gut wie keinerlei Gefälle hat, genauer gesagt 7 % Gefälle, haben wir größte Schwierigkeit nicht umzufallen. Ein bisschen wundern wir uns, wird es jetzt noch spannender? Da taucht ein Tunnel vor uns auf. Niemand hat uns gesagt, dass wir eine Stirnlampe dabei haben sollen. Somit ist Mario wieder an der Front, als einziger mit Stirnlampe. Und dies war erst der erste Tunnel, Nummer zwei, drei und vier folgen noch. Das eine Strinlampe nicht für fünf Personen hintereinander reicht ist klar. Nach dem vierten Tunnel kommt die Erleuchtung. Da entfährt uns doch auch ein „wowhhh“ und „ohhhh“. Wir sehen einen Trail, der elegant und sehr professionell in die Felswand gemeißelt ist. Er ist in etwa so breit, dass genau ein Bike und Biker darauf fahren können. Keiner kann überholen – sonst wartet eine klaffende, tiefe Schlucht. Der Weg ist allerdings an besonders ausgesetzten Stellen mit Drahtseilen gesichert. Das ist er, der Traccolino. Ein Trailspektakel, wie auch wir es so noch nicht erleben durften. Als wir uns am Ende des Tages, zurück in seinem Hotel, schließlich von Mario verabschieden, ist er uns ans Herz gewachsen. Biker lieben seine Küche, die über die Region hinaus bekannt ist. Die Weine, die er in seinem riesigen Weinkeller verköstigt, gehören zu dem Feinsten und Edelsten, was das Veltlin zu bieten hat. Unser Trip – eine supergute Zeit mit Sahnetrails, wenig Höhenmetern bergauf und so vielen Höhenmetern bergab, wie wir uns gewünscht hatten. Dazu gutes Essen, feinsten Wein und warme südliche Sonnenstrahlen im Herbst. Und das einfach unter uns Mädels. Text: Karen Eller, Fotos: Markus Greber

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IS HERE FOR BIKES_PARTS_AND A LOT MORE Wir sind selbst begeisterte Biker und wissen daher genau worauf es ankommt. Gerne nehmen wir uns bei allen Kunden die Zeit für eine optimale Beratung, wie wir es auch selbst erwarten würden. Drei Punkte für dein Rundum-Zufriedenheits-Package: Perfektion und Individualität. Erst nach einer ausgiebigen Beratung und Testfahrt folgt die Wahl der Ausstattung. Ist die richtige Variante nicht vorrätig wird sie von uns bestellt. So können wir sicherstellen das kein Kunde zuviel in sein neues Bike investiert. Denn was nützen -10% wenn der Grundpreis des Bikes schon zu teuer war?!

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NORCO / A_LINE COOP Ab 2012 arbeiten wir mit der beliebten kanadischen Bike-Schmiede noch enger zusammen. Norco präsentiert sich diesen Sommer mit einer einheitlichen, komplett neuen Produktpalette die aussieht als wäre sie auf unseren Shop zugeschnitten. Vom 29er Race-Fully „Revolver“, über das brandneue All-Mountain „Sight“ bis hin zum formvollendeten Downhiller „Aurum“ findet man bei den Kanadiern für jeden Einsatzbereich das perfekte Spielzeug. Alle Bikes sind mit den neuesten Standards wie z. B. X-12 Steckachse oder tapered Steuerrohr ausgestattet und bieten darüber hinaus noch einige Features die jedem technisch versierten Biker ein Grinsen entlocken. Auf den folgenden Seiten stellen wir euch die Produktpalette für 2012 vor. Es sind aber nicht nur die technischen Details die ein Norco ausmachen. In unserem Fall waren wir noch viel mehr von den unglaublich harmonischen Fahreigenschaften beeindruckt. Einfach unbeschreiblich – darum sind wir 2012 mit Norco Testbikes ausgestattet. Vorbeikommen, Termin ausmachen, Testen!

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SRAM XO DH short cage Sram PG-1070 Sram PC 1051 Truvativ Descendant DH 36T 83 mm shell Sram GXP E-13 LG 1 w/ Taco Black Spire low profile Sun Jumping Flea , 20mm Sun Jumping Flea 157 x 12mm DT Comp butted stainless Sun Inferno 29 welded Maxxis Minion DHF 26 x 2.50

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Sram X-7 short cage SRAM PG-950 9spd KMC Z-99 9spd FSA Gap Mega Exo DH 36T 83 mm shell FSA MegaExo E-13 LS-1 Alloy flat Alloy sealed bearing 20mm Alloy sealed bearing 157 x 12mm Black stainless Sun Inferno 29 Kenda Nevegal 26 x 2.50 37


38

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Range 1 FOX Factory 36 TALAS FIT RLC FOX RP 23 BV w/ LV air sleeve FSA #57 tapered Easton Haven AM Easton Haven Rockshox Reverb WTB Silverado Avid Elixir 9 Avid Elixir 9 Avid Elixir 9 Shimano XT Shimano XT

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano XT Shimano XT Shimano HG-81 10spd Shimano HG-74 10spd Shimano XT 32/24/E13 Turbocharger Bash Shimano X-Type E-13 Heim 2 Dual

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Range 2 Rockshox Lyric R 2-Step Fox RP 2 BSD LV air sleeve FSA #57 E tapered Norco alloy FSA Gap OS AM Norco Lite WTB Silverado Race SL Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Sram X7 Sram X7 trigger

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Sram X7 Sram X9 Sram PG 1030 10spd Sram PC-1030 10spd Sram X7 33/22/Bash Sram GXP

Sun Charger Pro Sun Charger Pro Sun Charger Pro Sun Charger Pro Continental X-King 2.4/Mountain King 2.2

Sun Charger Expert Sun Charger Expert Sun Charger Expert Sun Charger Expert Kenda Nevagal 26 x 2.35


Shop Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Range 3 Rockshox Lyric U-Turn X FUSION 02 RCX w/ AV air sleeve FSA #57B tapered Norco Norco Norco Norco MTB Trail Avid Elixir 1 Avid Elixir 1 Avid Elixir 1 Sram X5 Sram X5

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Sram X5 Sram X5 Sram PG 1030 10spd KMC X 10 Sram S1000 33/22/Bash Sram GXP

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Sight 1 FOX 32 TALAS FIT RL 15mm 140mm FOX RP 23 BV LV air sleeve FSA #57 E tapered Easton Haven carbon Norco short reach 3D Rockshox Reverb WTB Silverado Team Shimano XT Shimano XT Shimano XT Shimano XT Shimano XT

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano XT Shimano XTR Shimano XT Shimano HG-74 Shimano XT 2 x 10 26/38T Shimano X-Type

Norco alloy flat KT sealed 20mm Shimano 525 Black stainless steel Sun Inferno 27 AM Kenda Nevagal 26 x 2.35

XT Trail 15mm XT Trail 142x12mm XT Trail XT Trail Kenda Slant SIX 26 x 2.35 39


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Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Sight 2 Revelation RL dual position 15mm 140mm Fox RP 2 BSD LV air sleeve FSA #57 E tapered Norco 6061 Norco short reach 3D Norco SL WTB Silverado Race SL Shimano XT Shimano XT Shimano XT Shimano XT Shimano XT

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano XT Shimano XT Shimano SLX HG-81 Shimano HG-74 Shimano XT 2 x 10 38/26T Shimano X-Type

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Sight 3 Sektor dual position coil 15mm 140mm Fox Float RL LV air sleeve FSA #57B tapered Norco Norco short reach 3D Norco WTB Silverado Comp Shimano SLX Shimano SLX Shimano SLX Shimano SLX Shimano SLX

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano SLX Shimano SLX Shimano HG 62 KMC X-10 Shimano M-552 2pc 3 x 10 42/32/22T Shimano Hollowtech

Shimano XT 15mm Shimano XT 142 x 12mm DT Champion 2.0 PG Sun Inferno 25 Kenda Slant SIX 26 x 2.35

Wellgo alloy flat Formula 15mm Formula DC 25 135 x 10mm Stainless steel 2.0 Alex ASD 1 double wall 25mm Kenda Slant Six 26 x 2.35


Shop Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Revolver 1 SID 29 RL Dual Air Remote 15mm 100mm Fox RP 23 LV air shock FSA #57 E sealed tapered Easton EC70 Low Rise carbon Norco 3D Norco Lite Silverado Race SL Sram XO Sram XO Sram XO Sram XO Sram XO

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Sram X9 direct mount Sram XO 10spd Sram PG 1050 10spd Sram PC 1031 FSA SLK Carbon ( 3 x 10 ) 44/32/22T FSA MegaExo

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Revolver 2 Recon Gold TK 29 Remote 20mm 100mm Fox RP 2 BV FSA #57B tapered Norco Lite Rizer Norco 3D Norco Lite 3D Silverado RACE SL Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Sram X7 Sram X7

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Sram X7 direct mount Sram X9 Sram PG 1050 10spd Sram PC 1031 Sram S1000 ( 3 x 10 ) 44/33/22T Sram GXP

Sun Black Flag 29er 15mm Sun Black Flag 29er 142 x 12mm Sun Black Flag 29er Continental X King 29 x 2.2

Formula sealed 20mm Formula sealed 142 x 12mm DT Champion 2.0 stainless steel WTB TCS 29er XC Laser Disc Continental X King 29 x 2.2 41


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Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Truax 1 Fox 36 180 mm Talas RC 2 Fox DHX RC 2 coil FSA #57 E tapered Easton Havoc DH/ FR Easton Havoc 50mm Norco SL double bolt WTB Silverado Team Avid Elixir 9 Avid Elixir 9 Avid Elixir 9 Shimano XT Shimano XT

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano SLX E type Shimano XT 10sp Sram PG-1050 10spd Sram PC 1051 E-13 DH/FR 10 spd 22/36/Bash E13 E-13 DRS Black Spire flat Sun Jumping Flea 20mm Sun Jumping Flea 142 x 12mm DT competition db stainless Sun Inferno 29 Maxxis Minion DHF 26x2.35

Modell Gabel Dämpfer Steuersatz Lenker Vorbau Sattelstütze Sattel Bremse vo Bremse hi Bremsgriff Shifter vo Shifter hi

Truax 2 Rockshox Totem Coil RC Fox Van R coil FSA #57 E tapered Norco alloy Syncros FRIC 45mm Norco Lite WTB Silverado Comp Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Avid Elixir 5 Shimano SLX Shimano SLX 9spd

Umwerfer Schaltwerk Kassette Kette Kurbel Innenlager Kettenführung Pedale Nabe vo Nabe hi Speichen/Nippel Felgen Reifen

Shimano SLX E type Shimano SLX Sram PG-950 9spd Sram PC-951 FSA Moto X MegaExo 22/32/Bash FSA MegaExo Black Spire Stinger Wellgo alloy flat Formula 20mm Formula 142 x 12mm Black stainless spokes 2.0 Sun Inferno 29 Kenda Nevagal 26 x 2.35


A_LINE & LEAFCYCLES Wir sind stolz, euch als einer der wenigen ausgewählten Händler die aktuelle „Ruler“ Serie von leafcycles anbieten zu können. Kommt einfach vorbei und lasst euch die Bikes von uns zeigen. Als Basis für die gesamte Ruler Komplett Bike Serie dient der Ruler Rahmen. Durch seine Geometrie mit dem äußerst kurzen Hinterbau wird das Rad extrem wendig und ermöglicht ein agiles Handling was gerade Street- bzw. Park-Fahrer zu schätzen wissen. Aber auch auf den Dirts muss sich der Ruler nicht verstecken. Auf kleinen bis mittelgroßen Dirts vermittelt der Ruler während der Flugphase ein äußerst bewegliches Gefühl. Tricks mit Drehungen lassen sich dadurch leichter einleiten. Der kurze Hinterbau ermöglicht eine schnelle Beschleunigung beim pushen, was sich z. B. auf dem Pumptrack positiv auswirkt.

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Shop

Das Cannondale Jekyll® – eines der vielseitigsten Bikes am Berg. Die DYAD-Federung gibt dem Jekyll® zwei vollkommen unterschiedliche Persönlichkeiten – „Elevate“ mit 90 mm und „Flow“ mit 150 mm. Jede mit ihrer eigener Luftfederkammer, eigenem Dämpfungssystem und eigener Fahrgeometrie. Es ist, als hättest du auf Knopfdruck zwei unterschiedliche Bikes zur Verfügung.

und Doppellager an den hinteren Ausfallenden, um Flex und Spiel in Verbindungen und Drehpunkten zu beseitigen. Das nimmt dieses schwammige, unpräzise Gefühl, das man sonst auf so vielen vollgefederten Bikes hat.

Das ECS-TC System (verbesserte Steifigkeit im Zentrum – Torsionskontrolle) nutzt Features wie die geklemmten 15 mm Steckachsen

Egal ob beim Jekyll® Carbon aus BallisTec Hi-MOD Carbon oder wie hier beim Jekyll® Alloy 3 aus Smart-Formed Alloy – die unglaublich leichten, unglaublich stabilen Jekyll-Rahmen lassen dich wie eine Gams bergauf klettern und wie ein Panzer bergab rollen.

Rahmen

Lenker

Cannondale C2 riser, 680x20mm, 2014 alloy

Vorbau

Cannondale C1, 1.5“, 31.8, 5 deg.

Steuersatz

Tange Seiki 1.5“, Integrated

Speichen

DT Swiss Champion

Griffe

Cannondale alloy locking grips w/closed end

Sattel

Cannondale Stage CrMo

Sattelstütze

Cannondale C2, 31.6x350 mm

Dämpfer

Fox DYAD RT2 dual shock 150/90 mm

Extras

High Pressure Shock Pump, DYAD Remote Lever, Syntace X-12 142 mm rear axle

Schalthebel

Shimano SLX

Farben

schwarz, weiss

Rahmenmaterial

Aluminium

Gewicht

13,6 kg

UVP

ab 3599,-

Gabel Kurbelgarnitur Innenlager Schalthebel Kassette Kette Umwerfer Schaltwerk Felgen Naben Reifen Pedale Bremsen

Jekyll, 150/90 mm, SmartFormed Alloy, BB30, ISCG03, 1.5 Si head tube Fox 32 Talas RL w/Custom Lockout Threshold, 150mm, 15QR thru axle, 1.5“ SRAM S1400, BB30, 44/33/22 SRAM BB30 Shimano SLX Shimano HG-62, 11-36, 10-speed KMC X10, 10-speed SRAM X7, direct mount Shimano XT SunRingle Inferno25, 32 hole Formula, 15 mm front, Sun Ringle Dirty Flea 142x12 mm rear Schwalbe Hans Dampf Snakeskin Trailstar, 2.35“ tubeless ready n. a. Avid Elixir 7, 180/180 mm

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Impressum Herausgeber A_Line GbR Klepperstraße 18F 83026 Rosenheim Tel.: (08031) 8094978 Fax: (08031) 9086452 Mail: info@a-line-shop Web: a-line-shop.de Geschäftsführung Christian Morgenroth Stefan Morgenroth Redaktion Christian Morgenroth Stefan Morgenroth Fotos Markus Greber Simon Toplak Hansi Heckmair hansiheckmair.com Mat Kovacic 7mp.de 48

Layout & Grafik Mat Kovacic 7minute productions 7mp.de Druck F&W Mediencenter GmbH Holzhauser Feld 2 83361 Kienberg Tel.: (08628) 9884-22 Mail: info@fw-medien.de Web: fw-medien.de Alle Rechte vorbehalten. A_WAY FREERIDE MAGAZINE ist kostenlos zu bestellen auf: www.a-line-shop.de. Erstbesteller erhalten einen Gutschein über 10 Euro für den A _line Shop in Rosenheim.

Rider: F. Dumperth • Kuhflüsterer: S. Morgenroth • Fotos: H. Heckmair


Das Spielberghaus: idealer Ausgangspunkt für Bergabenteuer – fernab von Massentourismus, mitten im Singletrail-Paradies Saalbach-Hinterglemm. Perfekter Bikeurlaub: unzählige Möglichkeiten – egal ob eine Bergtour zum Spielberghorn, eine Abfahrt auf dem hauseigenen North-Shore-Trail, oder powern auf dem Pump-Track hinter dem Spielberghaus. Bine und Walti: selber motivierte Mountainbiker und ausgebildete Guides – lass dir von ihnen die schönsten Routen der Region zeigen und Fahrtechniktipps geben. Urige Gemütlichkeit: das Spielberghaus bietet alles – entspanne nach der Tour im Hot-Pot, genieße österreichische Spezialitäten und träume in gemütlichen Zimmern von zukünftigen Bike-Erlebnissen. Gondeln: die Saalbach-Hinterglemm Joker Card – als Spielberghaus-Gast erhältst du die Joker Card und kannst die Seilbahnen kostenlos benützen.

www.spielberghaus.at I Spielbergweg 207 I 5753 Saalbach I T: +43 6541 7253 I info@spielberghaus.at I www.facebook.com/spielberghaus


A_way Issue No. 4S  

Mountainbike Freeride Magazine published by A_line Shop

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