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Autor: Daniel Majer Seminar: Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens Kursleiterin: Frau Dr. Nadine Schreiner WS 2010/2011 Abgabetermin: 21.01.2010 Matrikelnr.: 715938 Hochschule Mannheim Paul-Wittsack-StraĂ&#x;e 10 68163 Mannheim Fachrichtung: Kommunikationsdesign

FREITAG


Vorwort Eine FREITAG Tasche ist nicht einfach nur eine Tasche. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht; ein Produkt zu (er)schaffen was seines gleichen sucht. Eine Tasche zu entwerfen, die fast komplett aus recycelten Materialien besteht ist sicherlich auch nicht neu, aber die kombination und die Auswahl der verwendeten Ausgangsmaterialen ist beispiellos und gerade dazu geschaffen für ein zweites Leben als Tasche. Form follows function. Ich besitze meine Freitag Tasche jetzt seit fast 8 Jahren und sie ist immer noch voll gebrauchsfähig. Sie ist für mich, zu einem täglichen Begleiter geworden und ohne zu zögern, wäre ich bereit ( falls sie doch irgendwann mal ihre Funktion nicht mehr erfüllt) 140 Euro auf den Dresen zu legen. In diesem Sinne ... Der Autor


Inhalt 1. Die Geschichte der FREITAG Tasche

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2. Die Geschichte der Handtasche

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3. Klassiker der Handtaschenmode

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3.1 Louis Vuitton

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3.2 Kelly-Bag

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4. Material

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5. Abfall

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6. Nachhaltigkeit

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7. Literaturverzeichnis

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1. Die Geschichte der Freitag Tasche 1993 waren die Grafikdesigner und Brüder Markus und Daniel Freitag auf der Suche nach einer Messenger Tasche. Richtige Züricher fahren nämlich Rad bzw. Velo. Die FREITAG Brüder wollten für ihre Entwürfe eine belastbare, funktionelle und wasserabweisende Tasche. Inspiriert vom bunten Schwerverkehr, der direkt vor ihrer Wohnung über die Zürcher Transitachse brummte, schneiderten sie aus einer alten Lastwagenplane eine Kuriertasche. Als Tragegurt benutzten sie gebrauchte Autogurte, als Einfassung diente ein alter Fahrradschlauch. Unbeabsichtigt entstand aus dem eigenen Bedürfnis ein Unternehmen, das heute über 80 Mitarbeiter beschäftigt. Neben der Original-Messenger Tasche haben die FREITAG Brüder über 40 verschiedene Damen- und Herrentaschen entwickelt und auf den Markt gebracht. Die FREITAG Produkte werden heute rund um die Welt in über 300 Shops, über Online Webshop und deren eigenen Shops in Berlin, Davos, Hamburg, Köln und Zürich verkauft. Hergestellt werden sie aber nach wie vor in der Schweiz, gleich neben der Transitachse, die sie 1993 inspirierte. Seit 1993 stellt FREITAG Damen- und Herrentaschen und Accessoires aus gebrauchten Materialien her, die auf der Strasse zu Hause waren: weitgereiste LKW-Planen, ausrangierte Autogurte, abgewetzte Fahrradschläuche.

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Mit einem hohen Anspruch an Design und Funktionalität geben sie den recycelten Materialien eine ganz neue Verwendung. Und weil jedes FREITAG Produkt aus Originalplanen mit unterschiedlichen Farben, Aufdrucken und Ausschnitten gefertigt wird, ist jedes ein Unikat. FREITAG FACTORY mitten in Zürich (Schweiz) war früher eine Halle der Maag Zahnräder AG (tonnenschwere Getriebe für Ozeanschiffe und dergleichen). Heute arbeitet hier eine Crew von fast 80 Leuten auf 2800 m2 in Produktion, Logistik und Administration im und über dem Lagerhaus. FREITAG gehört zu den letzten Betrieben, die noch im Stadtzentrum produzieren. Und so wird aus einer gebrauchten Lastwagenplane eine neue Freitag Tasche.

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2. Die Geschichte der Handtasche Im Mittelalter wurden, zuerst nur von Männern, Taschen aus Stoff oder Leder am Gürtel befestigt. Im 15. und 16. Jahrhundert trugen auch Frauen Taschen, die an Ketten oder Riemen vom Gürtel herabhingen. Im 16. und 17. Jahrhundert kamen beutelförmige Taschen auf, wurden aber seltener getragen. Verbreiteter waren ein oder zwei unter dem weiten Rock versteckte Täschchen, die durch einen Schlitz im Rock zu erreichen waren. Diese Art von Taschen - auch auf dem Unterrock aufgenäht – waren sehr lange üblich und sind bei Trachtenkleidern noch heute zu finden. „Im 18 Jahrhundert wurden die Ausschnitte tiefer, die Ärmel waren eng und reichten bis zum Handgelenk, oder sie waren kurz; dann trug man lange Handschuhe. Die dünnen Stoffe und körpernahen Schnitte ließen es nicht mehr zu, Taschen in die Damenbekleidung einzuarbeiten, also kamen Handtäschen, sogenannte ridicules auf. Sie bestanden aus Drahtgestellen oder Stoff und hatten die unterschiedlichsten Formen: wie kleine Körbe, Herzen oder Beutel.“ Mode ein Schnellkurs (Lehnert, Gertrud, 2008, S. 91).

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3. Klassiker der Handtaschenmode „Mit großer Selbstverständlichkeit spricht man in der Musik und in der Literatur von den so genannten Klassikern und nennt als Vertreter Mozart und Beethoven, Goethe und Schiller. Ihre Werke - wenngleich nicht alle - zeichnen sich durch überragende, grundlegende und zeitlose Bedeutsamkeit aus, unabhängig von Stilrichtungen. Auch in der Mode gibt es sie, die Klassiker1 . Sie sind Kleidungsstücke, die aufgrund ihrer Zweckmäßigkeit zu dem wurden, was sie sind. Der Trenchcoat, das Polohemd, das ”Kleine Schwarze“ ... Da sich das Klassische durch eine immer wiederkehrende Belebung als organische Tradition darstellt, bleibt es funktionsfähig. Das Klassische bietet etwas Vertrautes; etwas, das sich in der Geschichte bewährte.” Klassiker der Mode (Schmid, Beate, 1999, S. 7).

Bei der Schätzung der römischen Bürger hießen die Bürger der obersten Vermögensklasse

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»clas sic«. Ab dem 2.Jh.n.Chr. wurde der Ausdruck »classic« verallgemeinert auf »erstrangig«. 04


3.1 Louis Vuitton

3. Klassiker der Handtaschenmode Ein Taschenklassiker sind die Produkte von Louis Vuitton. Der ehemalige Packer am Hofe Napoleons des III., erföffnete 1854 in Paris ein Geschäft, in dem er Koffer mit flachen Deckeln herstellte und vertrieb. „1896 kam Monsieur Vuitton dann auf die Idee, seien Ware, die er inzwischen mit Knochenleim bestrich und damit wasserundurchlässig gemacht hatte, mit seinen Initialen LV, als verchlungenes Signet umrahmt von stilisierten Blüten und Sternen, zu kennzeichnen“. Klassiker der Mode (Schmid, Beate, 1999, S. 104). Eigentlich wollte Herr Vuitton seine Produkte nur vor Plagiatoren schützen, doch gerade dieser Umstand machte aus den Taschen einen Markenartikel und später einen Markenkult. Auch heute noch werden die Taschen in aufwendiger Handarbeit hergestellt und die Produktpalette ist deutlich größer geworden.

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Abb. 1 Louis Vuitton Handtasche

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3.1 Kelly-Bag

3. Klassiker der Handtaschenmode Ein weiteres Beispiel für einen Taschenklassiker, Die Kelly-Bag. „Der Taschenklassiker aus dem Hause Hermés entstand aus einer großen Reisetasche, die während des 19. Jahrhunderts für den Transport von Reitutensilien in Gebrauch war. 1930 wurde die beigefarbene Tasche, verkleinert auf Damenhandtaschenformat und mit einem kleinen, goldenen Nummernschloß versehen, von Hermés als Modeaccessoire lanciert.“ Klassiker der Mode (Schmid, Beate, 1999, S. 98). Heute gibt es die Kelly-Bag in sechs verschiedenen Größen, Farben und Formen. Die Tasche wird auch heute noch in exklusiver Handarbeit hergestellt und in einer limitierten Auflage von jährlich 9000 Stück produziert.

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Abb. 2 Kelly-Bag Handtasche

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4. Material Eine FREITAG Tasche besteht aus verschiedenen Materialien. Als erstes zu erw채hnen nat체rlich die LKW Plane, ohne die eine FREITAG Tasche, keine FREITAG Tasche w채re. Desweiteren sind vern채ht bzw. verarbeitet: Fahrradschlauch und Autogurt.

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4. Material » Die LKW Plane « Der Hauptbestandteil einer FREITAG Tasche ist die LKW-Plane. Diese wiederrum besteht aus Kautschuk; im allgemeinen auch »Gummi« genannt, wobei der Kautschuk der Rohstoff und sein Veredelungsprodukt »vulkanisierter Kautschuk« oder kurz als »Gummi« bezeichnet wird. „Es gibt ihn seit 1839: Gummi, einen der vielseitigsten und faszinierendsten Werkstoffe der Welt. Seinen Rohstoff, den Kautschuk, kannten schon die Ureinwohner Mittelamerikas und der Amazonasregion. Sie fertigten daraus elastische Bälle, Schuhe, Flaschen und andere nützliche Dinge.“ Gummi - die elastische Faszination (Giersch, Ulrich und Kubisch, Ulrich 1995, S. 24). Natur und Synthesekautschuk in all ihren Variationen werden weltweit mit ca. 15 Millionen Tonnen jährlich verbraucht und stellen somit sehr wichtige Werkstoffe für unser tägliches Leben dar. „Der umfassende Einsatz des Werkstoffes Gummi zeigt sich in allen Lebensbereichen: vom Babyschnuller bis zu den riesigen Förderbändern, die in aller Welt eingesetzt werden. Nicht zuletzt ist hier die Automobilindustrie zu erwähnen, die mit ihrem gewaltigen Verbrauch an Kautschuk, insbesondere für Reifen, aber auch für diverse andere Artikel, für fast 70 Prozent des gesamten Kautschukverbrauchs verantwortlich ist.“ Gummi - die elastische Faszination (Giersch, Ulrich und Kubisch, Ulrich 1995, S. 12).

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Abb. 3 Hevea Brasiliensis Kautschukpflanze

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4. Material » Der Fahrradschlauch « Ein weiterer Bestandteil der FREITAG Tasche ist der Fahrradschlauch. Er umrandet den oberen Taschendeckel und ist, wie auch alle anderen Bestandteile gebraucht. „Am 10. Dezember 1845 ließ sich der englische Fabrikant Robert William Thomson den Luftreifen für Wagenräder, bestehend aus Mantel, Schlauch, Luftpumpe und Ventil patentieren. Thomsen ist also unbedingt als der Erfinder des Luftreifens anzusprechen.“Gummi - die elastische Faszination (Giersch, Ulrich und Kubisch, Ulrich 1995, S. 167) Leider hatte man für die Erfindung von Thomsen keine Verwendung. Die Straßenverhältnisse waren um das Jahr 1847 katastrophal. Hinzu kam, dass die Neuerung recht teuer war. „Thomsen wurde 1846 ein Französisches Patent verliehen, dem im Jahre 1847 ein amerikanisches folgte. Doch mit der Zeit gerieten die Thomsonschen Luftschläuche in Vergessenheit. 1884 hatte jeder bedeutende Gummifabrikant Englands Vollgummireifenpatente für Bicycles vorgelegt. Es war dem Belfaster Tierarzt John Boyd Dunlop vorbehalten, jenen elastischen Reifen zu erfinden, welcher auf die Weiterentwicklung des Fahrrades von einschneidender Wirkung war: den Pneumatikreifen.“ Gummi - die elastische Faszination (Giersch, Ulrich und Kubisch, Ulrich 1995, S. 168).

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Abb. 4 Robert William Thomson, John Boyle Dunlop

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4. Material » Der Auto/Sicherheitsgurt « Eine FREITAG Tasche muss man sich ja auch umhängen können. Um dies zu ermöglichen, wird ein ausrangierter Autogurt kurzerhand umfunktioniert. „Das erste Patent auf einen Vierpunkt-Sicherheitsgurt wurde auf GustaveDésiré Leveau mit einem französischen Patent am 11. Mai 1903 zugelassen. Im gleichen Jahr 1903 erfand Louis Renault einen Fünfpunkt-Sicherheitsgurt, der dann von der Firma Volvo zum Dreipunkt-Sicherheitsgurt weiterentwickelt wurde. Erstmals wurden 1957 Beckengurte (unter Bezeichnung „Gurt zum Anschnallen, Flugzeugbauart“) als Sonderausstattung in Serienfahrzeugen von Porsche und Mercedes-Benz eingebaut. Für den heimischen Markt rüsteten die beiden schwedischen Hersteller Saab und Volvo ihre Fahrzeuge ab 1959 serienmäßig mit Dreipunkgurten aus (in anderen Ländern kosteten die Gurte Aufpreis). Deshalb hatten 1961 bereits 77% der neu zugelassenen Autos in Schweden Sicherheitsgurte. Der erste Wagen, der einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt als Serienausstattung hatte, war der Volvo 544. Die Erfindung des Volvo-Ingenieurs Nils Bohlin wurde 1985 vom Deutschen Patentamt als eine der acht Erfindungen ausgewählt, die der Menschheit in den letzten 100 Jahren den größten Nutzen brachten. Ab dem 1. April 1961 mussten in Deutschland alle Sicherheitsgurte für PKW in einer amtlich genehmigten Bauart ausgeführt und mit einem amtlichen Prüfzeichen gekennzeichnet sein. Die Einbaupflicht in Neuwagen ab 1. Januar 1974 wurde mit der Einführung einer neuen europäischen Typprüfung ECE und nach amerikanischen Vorbild mit der vorgeschriebenen Gurtöffnung durch Druck auf eine rote Taste kombiniert.“ Geschichte des Automobils (Möser, Kurt 2002, S. 262).

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Abb. 5

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5. Abfall » Einführung « Seitdem der Mensch wirtschaftet, entstehen Abfälle. Sie wurden früher schon gesammelt und außerhalb des täglichen Lebensraumes ausgestreut, vergraben oder über Gewässer abgeführt. Da man die Abfallbeseitigung zu wenig beachtete, war sie häufig Auslöser von Seuchen und Epidemien. „Der Hausmüll bestand bis etwa 1950 zu 60% aus Asche und Schlacken (Kohleofen), 20-25% organischen Abfällen, geringen Mengen Papier, Pappen, Glas oder Metallen, Kunststoffe gab es kaum. Häusliche Abfälle wurden im Ofen mitverbrannt. Die Abfallmenge hat bis heute ständig zugenommen. Abfälle sind Rückstände aus Produktion und Konsum, wobei die Abfallmenge bislang linear mit dem Wohlstand anstieg. Vielfach sind Abfälle auch ungewollte Endprodukte des menschlichen Handelns.“ Lehrbuch Umweltschutz (Galler, Josef 2006, S. 213).

721

USA 497 463

Niederlande Ungarn Schweiz

441

Japan

411 374

Schweden Italien

348

Großbritannien

348

Deutschland

335

Frankreich

328

Österreich

325

Spanien

322 jährlicher Hausmüll pro Einwohner, in Kilogramm Abb. 6

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» Abfallverwertung « „Die Aufgabe der Abfallverwertung besteht darin, bereits entstandene Abfälle erneut einem Produktions- bzw. Konsumationsprozeß durch Sammlung und Stoffverwertung bzw. Energieverwertung zuzuführen. “Lehrbuch Umweltschutz (Galler, Josef 2006, S. 219). Von 100 möglichen Punkten 100 Punkte erreicht. Die Produktion einer FREiTAG Tasche.

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6. Nachhaltigkeit » Einführung « Der Begriff Nachhaltigkeit tauchte erstmals Anfang des 18. Jahrhunderts in der Forstwirtschaft auf, ökonomische Erwägungen mit dem Faktor Natur in Einklang zu bringen. „Landwirtschaftliche Aktivitäten sowie zunehmender industrieller Holzbedarf hatten zu einer Übernutzung der Wälder geführt. Angesichts der knapper werdenen Holzbestände wurde unter nachhaltiger Forstwirtschaft eine Bewirtschaftungsweise verstanden, die auf einen möglichst hohen, gleichzeitig aber dauerhaften Holzertrag der Wälder abzielte: Es sollte pro Jahr nicht mehr Holz geschlagen werden als nachwächst. Dies bedeutet, von den Erträgen einer Substanz und nicht von der Substanz selbst zu leben, also von den Zinsen und nicht vom Kapital.“ Nachhaltigkeit (Bonacker, Thorsten, Lohmann, HansMartin 2006, S. 14). Heute „schreiben“ sich ja viele Unternehmen das Wort Nachhaltigkeit auf die Fahne. Ob bei den FREITAG Brüdern die Nachhaltigkeit bei Firmengründung eine Rolle gespielt hat, kann man nicht genau sagen. Fakt ist aber, dass für fast alle Bestandteile einer FREITAG Tasche nichts extra produziert werden muss und den gebrauchten verwendeten Materialien neues Leben eingehaucht wird.

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Abb. 7 Wald

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7. Literaturverzeichnis Bonacker, Thorsten und Lohmann, Hans-Martin, Nachhaltigkeit (2006), S. 14 Galler, Josef, Lehrbuch Umweltschutz (2006), S. 213 Giersch, Ulrich und Kubisch, Ulrich, Gummi - die elastische Faszination (1995), S. 12, 168 Lehnert, Gertrud, Mode ein Schnellkurs (2008), S. 91 Mรถser, Kurt, Geschichte des Automobils (2002), S. 262 Schmid, Beate, Klassiker der Mode (1999), S. 7, 104, 98

Abb. 1 Louis Vuitton http://www.luxusbabe.de/shop/index.php?cl=fcpress&presspart=img Abb. 2 Kelly-Bag http://preciousandpink.blogspot.com/2010/04/jadore-princess-grace.html Abb. 3 Hevea Brasiliensis http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/612816 Abb. 4 Robert William John Boyle Dunlop http://en.academic.ru/dic.nsf/enwiki/20387 http://www.scottish.biz/Scottish-Inventors/Biography-John-Boyd-Dunlop Abb. 5 Sicherheitsgurt http://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=6396 Abb. 6 Grafik Galler, Josef Lehrbuch Umweltschutz (2006), S. 213 Abb. 7 Wald http://www.pressemeldungen.at/72931/classen-ressourcenschonendeproduktion-und-nachhaltigkeit-in-der-forstwirtschaft/

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FREITAG  

FREITAG eine Tasche