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Spielzeit 2017/18

Puppentheater

Jedermann Verbrechen Irgendwie Anders An der Arche um Acht Die Schöne und das Biest Der mit dem Fuchs spricht Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Theater&Philharmonie Thüringen www.tpthueringen.de 1


„Die Puppenspielkunst als Schnittstelle der Bildenden und Darstellenden Kunst vereint eine unendliche Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten, die geradezu magische Bildwelten eröffnet, die so noch nie gesehen wurden.“ Sabine Schramm Leiterin Puppentheater

„Beim Puppenspiel liebe ich es, das Publikum und mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.“ Lys Schubert Puppenspielerin

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Inhaltsverzeichnis

Puppentheater Spielzeit 2017/18

Der mit dem Fuchs spricht 4 Irgendwie Anders 5 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel 7 Jedermann 8 Die Schöne und das Biest 9 Verbrechen 11 An der Arche um Acht 13 Weiterhin im Repertoire 14 Sonderveranstaltungen 17 Puppenspielkunst für Erwachsene 18

Impressum Herausgeber TPT Theater und Philharmonie Thüringen GmbH · Spielzeit 2017/18 Generalintendant und Künstlerischer Geschäftsführer Kay Kuntze Kaufmännischer Geschäftsführer Volker Arnold BÜHNEN DER STADT GERA Theaterplatz 1 · 07548 Gera · T 0365 82790 LANDESTHEATER ALTENBURG Theaterplatz 19 · 04600 Altenburg · T 03447 5850 Redaktion Dramaturgie und Marketing · Fotos Sabina Sabovic u. a. Gestaltung RaatzconnectMedia GmbH, Steffen Schönfeld · Druck Druckhaus Gera GmbH Redaktionsschluss 15. Juni 2017 · Änderungen vorbehalten! Mit freundlicher Unterstützung von:

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Der mit dem Fuchs spricht

Vom Reden und Schweigen und den Monstern in der Nacht Solo für einen Puppenspieler von Caren Pfeil Ab 7 Jahren

Inszenierung Caren Pfeil Puppen, Bühne, Kostüme Christian Werdin Dramaturgie Svea Haugwitz Es spielt Tobias Weishaupt Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Foyer Sa. 23.09.17 · 16:00 Uhr Do. 28.09.17 · 18:00 Uhr Sa. 30.09.17 · 19:30 Uhr So. 01.10.17 · 16:00 Uhr Sa. 28.04.18 · 16:00 Uhr Landestheater Altenburg Theater unterm Dach Do. 09.11.17 · 10:00 Uhr So. 12.11.17 · 16:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello.

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„Riechen ist besser als gucken, vor allem im Dunkeln“, sagt der 10-jährige Junge, der sich selbst den Namen Nase gegeben hat. Er lebt in einem ausgedienten Bus auf einem Autofriedhof. Warum? Darüber spricht er nicht gern. Wenn er sich allein fühlt, redet er mit dem Fuchs, der schon lange sein Freund ist, auch als er noch Zuhause gewohnt hat. Doch dann war Onkel Sven bei ihnen eingezogen. Eines Nachts war er in Nases Bett gekommen, und dann immer wieder. Da war Nase abgehauen. Auf dem Schrottplatz fühlt er sich sicher. Doch eines Abends schleicht ein Mensch zwischen den alten Bussen umher: der Clown. Auch er ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Das Stück soll Kinder in der Wahrnehmung ihrer Bedürfnisse und Grenzen stärken. In der ungewöhnlichen Begegnung mit dem Clown lernt Nase, wie hilfreich und heilend menschliche Gemeinschaft sein kann, wie Vertrauen wieder möglich wird. Der mit dem Fuchs spricht tourte als Stück für zwei Schauspieler mehrere Jahre durch Deutschland. Nun hat Caren Pfeil das Manuskript für einen Puppenspieler adaptiert, sodass das Stück nicht nur regelmäßig im Spielplan gezeigt werden kann, sondern durch eine Neuinszenierung und den Wechsel des Genres auch eine neue künstlerische und erzählerische Qualität gewinnt.


Kai Anne Schuhmacher

Irgendwie Anders

Nach dem Kinderbuch von Kathryn Cave und Chris Riddell Ab 3 Jahren

Lappen, Pinsel und Farbe sind nicht nur Werkzeug, sondern können sich auch im Handumdrehen zu Figuren verwandeln. Mit ihnen erzählt der Maler die Geschichte des Irgendwie Anders. Das ist wie es heißt: Auf eine bestimmte Art von den Anderen unterschieden. Deshalb wollen die Anderen auch nicht mit ihm spielen. Ganz allein lebt das Irgendwie Anders auf einem Berg und gibt sich die größte Mühe wie die Anderen zu sein. Bis eines Tages das Etwas an seine Tür klopft … Mit den Allegorien Irgendwie Anders und Etwas ermutigt das Stück, Diversität als Bereicherung zu erkennen. Andersartigkeit wird als Chance zum fantasievollen und kreativen Umgang mit einander und seiner Umwelt gezeigt. Irgendwie Anders ist die erste von drei Inszenierungen der neuen Stipendiatin der Theater-Stiftung Gera, die es sich zum Ziel gesetzt hat, künstlerischen Nachwuchs zu fördern. Kai Anne Schuhmacher hat sich dabei als Bewerberin für das einmalige Stipendien-Projekt durchgesetzt. Nach ihrem Regiestudium am Max-ReinhardtSeminar Wien wandte sich Schuhmacher in ihren ersten Regiearbeiten insbesondere dem Schauspiel- und Musiktheater zu. In Indonesien kam sie 2015 zum ersten Mal mit dem Figuren- und Objekttheater in Kontakt und bildet sich seitdem in der Branche fort.

Inszenierung Kai Anne Schuhmacher Puppen, Bühne, Kostüme Lutz Großmann Dramaturgie Svea Haugwitz Es spielt Tobias Weishaupt Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Foyer Sa. 04.11.17 · 16:00 Uhr So. 10.12.17 · 10:00 Uhr Sa. 16.06.18 · 16:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello.

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Märchen nach Božena Němcová In einer Fassung von Gabriele Hänel Familienstück ab 5 Jahren

Aschenbrödel wird es genannt, das Mädchen, das seit dem Tod der Mutter mit seiner strengen Stiefmutter und seinen verwöhnten Stiefschwestern Vanessa und Dorchen zusammenleben muss. Aschenbrödel muss putzen und schrubben und darf ansonsten nicht viel Schönes erleben. Aber sie hat ein Geheimnis: Aschenbrödel kann mit den Tieren sprechen. So helfen ihr nicht nur die Tauben bei der Hausarbeit, sondern auch die weise Eule und das treue Pferd. Mit den drei Haselnüssen können sie Aschenbrödels Träume verwirklichen, denn das Mädchen möchte so gern auf den Ball des Prinzen gehen. Und es wäre kein Märchen, wenn nicht Wunder geschehen und sich Wünsche erfüllen würden! Die Geschichte von Aschenbrödel inspirierte u. a. die Tschechin Božena Němcová (18201862), die mit ihrer Adaption die Vorlage für eine der populärsten Märchenverfilmungen schuf. Gabriele Hänel bedient sich für ihre zeitgemäße Bearbeitung sowohl an der Erzählung Němcovás als auch an Elementen des Grimmschen Märchens. In der Inszenierung zaubern sie und Christian Werdin märchenhafte Kulissen auf die Bühne, gestalten mit Witz und Liebe zum Detail Marionetten, die tanzen und streiten, musizieren und sich wunderbar verwandeln können.

Inszenierung, Kostüme, Musik Gabriele Hänel Puppen, Bühne Christian Werdin Dramaturgie Svea Haugwitz Es spielen Marcella von Jan, Lys Schubert, Tobias Weishaupt Landestheater Altenburg Heizhaus Sa. 18.11.17 · 16:00 Uhr So. 19.11.17 · 16:00 Uhr Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Sa. 02.12.17 · 15:00 Uhr So. 03.12.17 · 10:00 Uhr Sa. 16.12.17 · 19:30 Uhr So. 17.12.17 · 15:00 Uhr Di. 26.12.17 · 10:00 Uhr Do. 28.12.17 · 15:00 Uhr Fr. 29.12.17 · 15:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello. 7


Jedermann

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal

Inszenierung Frank Soehnle Puppen, Bühne, Kostüme Udo Schneeweiß Es spielt Marcella von Jan Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Sa. 03.02.18 · 19:30 Uhr Sa. 10.02.18 · 19:30 Uhr So. 11.02.18 · 14:30 Uhr Di. 13.02.18 · 18:00 Uhr Fr. 11.05.18 · 19:30 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello.

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Jedermann führt alles andere als ein gottgefälliges Leben. Obwohl er reich an Besitztümern ist, mag er den Bettlern nicht helfen und behandelt seine Schuldner mit unerbittlicher Strenge. Seine Frau betrügt er obendrein. Erst als eines Tages der Tod zu ihm kommt und ihn vor seinen Schöpfer führen möchte, bekommt es Jedermann mit der Angst vor der Hölle zu tun. Er erbittet vom Tod eine Frist von einer Stunde, um einen Menschen zu finden, der mit ihm vor Gott tritt, damit er doch noch in den Himmel kommt. Aber weder Freunde noch Familie erklären sich bereit, für Jedermann zu bürgen. Auch sein Geld wird ihm vor dem Urteil seines Schöpfers nicht nützen. Jetzt bleibt Jedermann nur noch der Glaube, um sich aus den Fängen des Teufels zu befreien. 27 Figuren zählt die Tragödie, die inzwischen zum Klassiker deutschsprachiger Dramatik avanciert ist. 1911 wurde das Stück unter der Regie von Max Reinhardt uraufgeführt. Seit 1920 ist Jedermann fester Bestandteil der Salzburger Festspiele. Doch das Stück zeichnet sich nicht nur durch seine große Personnage im Allgemeinen, sondern durch seine allegorischen Figuren im Besonderen aus: Tod, Gott, Glaube und Mammon treten als handelnde Personen auf. Das Puppentheater bearbeitet das große Werk zu einem außergewöhnlichen Soloabend.


Die Schöne und das Biest

Schattentheater nach dem französischen Volksmärchen Ab 6 Jahren

Eigentlich war es ein bescheidener Wunsch, den die jüngste Tochter des Kaufmanns, die Schöne genannt, äußerte: Während ihre Schwestern teure Kleider bestellten, die der Vater von seiner Reise mitbringen sollte, verlangte die Schöne lediglich nach einer Rose. Doch als der Vater auf seiner Heimreise eine Blume pflückt, überfällt ihn ein großes Untier und droht, den Vater umzubringen. Es ist der Garten des Biests, an dem sich der Vater vergriffen hat. Die Bestie gewährt dem Vater nur unter der Bedingung Gnade, dass er im Austausch für sein Leben eine seiner Töchter zu sich auf das Schloss schickt. Die Schöne opfert sich. Doch wie sich herausstellt, ist das Biest ein zuvorkommender Gastgeber und angenehmer Gesprächspartner. Die Schöne könnte hier eine angenehme Zeit verbringen, wenn das Biest sie nicht jeden Abend aufs Neue fragen würde, ob sie es liebe. Das französische Volksmärchen La Belle et la Bête inspiriert seit Mitte des 18. Jahrhunderts Literaten, Maler und Filmemacher. Nun wird das Puppentheater diese Geschichte in Bildern aus Licht und Schatten erzählen. Stefan Wey begibt sich mit den Spielern auf die Suche nach den Ursprüngen der Liebe des ungleichen Paares und hinterfragt dabei die Begrifflichkeiten selbst: Was unterscheidet den Menschen vom Tier? Und: Wer bestimmt, was schön ist?

Inszenierung Stefan Wey Puppen, Bühne, Kostüme Christian Werdin Dramaturgie Svea Haugwitz Es spielen Lys Schubert, Tobias Weishaupt Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Sa. 17.03.18 · 16:00 Uhr Sa. 24.03.18 · 19:30 Uhr So. 25.03.18 · 16:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello.

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Verbrechen

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Verbrechen

Zwei Kriminalstücke · Frei nach den Erzählungen Grün und Fähner von Ferdinand von Schirach In einer Fassung von Caren Pfeil · Uraufführung

Seit Monaten geht das nun schon, dass die Bauern tote Schafe finden. Graf von Nordeck zahlt einen hohen Preis für die Kadaver, die die Bauern zum Herrenhof bringen. Er zahlt, um jedes Aufsehen um die grausamen Taten seines 18-jährigen Sohnes Philipp zu vermeiden. Keiner versteht, warum der stille Junge das tut. Doch jetzt ist die 16-jährige Sabine verschwunden. Sie war mit Philipp befreundet, mit ihm wurde sie auch zuletzt gesehen. Und dann steht Philipp blutverschmiert vor der Polizeistation ... Ganz anders Friedhelm Fähner. Über den pensionierten und seinerzeit sehr angesehenen praktischen Arzt gab es eigentlich nichts zu erzählen. Er hatte immer in Rottweil gewohnt und hier auch seine spätere Frau Ingrid kennengelernt. Sie war seine große Liebe. Auf ihrer Hochzeitsreise nach Kairo aber hatte er ihr ein Versprechen gegeben, das ihm und letztlich auch ihr zum Verhängnis werden sollte. Die Erzählungen Grün und Fähner sind dem Buch Verbrechen von Ferdinand von Schirach entnommen, das im Piper Verlag, München erschienen ist. In seinen Kurzgeschichten, die auf authentischen Fällen seiner Berufspraxis basieren, versucht der Strafverteidiger und Autor im möglichen Täter den Menschen zu sehen, die Motive der Tat zu verstehen sowie Begriffe wie Verbrechen, Schuld und Strafe differenziert zu definieren.

Inszenierung Stefan Wey Puppen, Bühne Christian Werdin Musik Michael Krause Dramaturgie Caren Pfeil Es spielen Marcella von Jan, Sabine Schramm, Lys Schubert, Tobias Weishaupt Landestheater Altenburg Heizhaus So. 25.03.18 · 11:00 Uhr Theaterfrühstück Fr. 06.04.18 · 19:30 Uhr Sa. 07.04.18 · 19:30 Uhr So. 15.04.18 · 18:00 Uhr Bühnen der Stadt Gera Puppentheater Sa. 31.03.18 · 19:30 Uhr So. 01.04.18 · 18:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello. 11


An der Arche um Acht

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An der Arche um Acht

Stück über Gott und die Welt von Ulrich Hub In der Reihe Vom Himmel hoch – Glaube und Gesellschaft Ab 8 Jahren

Die drei Pinguine gängeln und prügeln sich andauernd. Sie diskutieren, wer am meisten nach Fisch riecht oder ob dieser Gott, der alles hören und sehen können soll, wirklich existiert. Als sich dann der dritte Pinguin aus Versehen auf einen Schmetterling setzt, ist das Geschrei groß. Sie befürchten sogar, dass Gott wegen der Sache ganz wütend auf sie ist. Der hat nämlich beschlossen, noch einmal neu anzufangen und schickt die Sintflut, um alles sündhafte Leben auf der Erde zu zerstören. Das berichtet die Taube, die jeder Tierart zwei Tickets für die rettende Arche Noah überbringt. Auch die Pinguine bekommen zwei. Doch die sind sich schnell einig: „Uns gibt es nur im Dreierpack“, und wollen ihren Freund nicht im Stich lassen. So müssen also die beiden Pinguine den dritten heimlich an Bord der Arche schmuggeln – vorbei an den wachsamen Augen der Taube. Doch schon bald droht das Versteckspiel aufzufliegen. An der Arche um Acht erzählt mit viel Witz von Freunden, die fest zusammenhalten. Zudem philosophieren die Pinguine über die Existenz einer überirdischen Macht, über moralische Gebote und Verbote sowie die Angemessenheit von Strafen. Das turbulente Treiben der Pinguine, das durch ein besonderes Spiel zwischen Darstellern und Puppen besticht, wird von Olav Kröger live am Flügel begleitet.

Inszenierung, Bühne Tim Heilmann Puppen, Kostüme Sylvia Wanke Musik Olav Kröger Dramaturgie Svea Haugwitz Es spielen Lutz Großmann, Marcella von Jan, Sabine Schramm, Lys Schubert Landestheater Altenburg Heizhaus Di. 12.06.18 · 10:00 Uhr Sa. 16.06.18 · 16:00 Uhr Bühnen der Stadt Gera Bühne am Park Sa. 28.10.17 · 19:30 Uhr So. 29.10.17 · 15:00 Uhr Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello.

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Weiterhin im Repertoire

Ab 3 Jahren

Das Traumfresserchen

Puppentheater nach dem Märchen von Michael Ende Altenburg Di. 10.10.17 · 10:00 Uhr Mi. 11.10.17 · 10:00 Uhr Mi. 07.02.18 · 10:00 Uhr Do. 08.02.18 · 10:00 Uhr Sa. 10.02.18 · 16:00 Uhr So. 11.02.18 · 16:00 Uhr Gera Fr. 01.06.18 · 10:00 Uhr (Weltkindertag) Ab 4 Jahren

Die Prinzessin und die kleine Laterne

Vom Versuch, die Sonne einzufangen Puppentheater nach dem palästinensischen Märchen von Ghassan Kanafani Altenburg Mi. 28.03.18 · 10:00 Uhr Do. 29.03.18 · 10:00 Uhr

Rotkäppchen

Von der Suche nach dem, was richtig ist Altenburg Sa. 30.09.17 · 16:00 Uhr So. 01.10.17 · 16:00 Uhr Sa. 13.01.18 · 16:00 Uhr So. 14.01.18 · 16:00 Uhr Gera Mo. 25.12.17 · 10:00 Uhr Sa. 20.01.18 · 19:30 Uhr

Rapunzel

Marionettentheater nach dem Märchen der Brüder Grimm Im Puppentheater zu sehen seit 30 Jahren! Altenburg Mi. 27.12.17 · 15:00 Uhr Sa. 30.12.17 · 15:00 Uhr

Der kleine gelbe Hund

Uraufführung Altenburg Sa. 10.03.18 · 16:00 Uhr So. 11.03.18 · 16:00 Uhr Gera Mi. 04.10.17 · 10:00 Uhr Do. 05.10.17 · 10:00 Uhr Sa. 07.10.17 · 16:00 Uhr 14

Ab 5 Jahren

Die Werkstatt der Schmetterlinge

Nach dem Kinderbuch von Gioconda Belli und Wolf Erlbruch Altenburg Fr. 22.12.17 · 10:00 Uhr Mo. 25.12.17 · 10:00 Uhr Sa. 26.05.18 · 16:00 Uhr Fr. 01.06.18 · 10:00 Uhr (Weltkindertag) Gera Mi. 07.02.18 · 10:00 Uhr Do. 08.02.18 · 10:00 Uhr Mi. 04.04.18 · 10:00 Uhr Do. 05.04.18 · 10:00 Uhr


Dornröschen

Ein Puppenspiel wie aus dem Bilderbuch Altenburg Sa. 03.03.18 · 16:00 Uhr Gera Di. 10.10.17 · 10:00 Uhr Mi. 11.10.17 · 10:00 Uhr Do. 12.10.17 · 10:00 Uhr So. 15.10.17 · 16:00 Uhr

Frau Holle

Von der fleißigen und der hungrigen Marie Gera Sa. 17.02.18 · 16:00 Uhr

Die Kuh Rosmarie

Kinderstück von Andri Beyeler nach dem Bilderbuch Die Kuh Rosalinde von Frauke Nahgang und Winfried Opgenoorth · Aus dem Schweizerdeutschen von Juliane Schwerdtner Altenburg Do. 12.10.17 · 10:00 Uhr Fr. 13.10.17 · 10:00 Uhr So. 15.10.17 · 16:00 Uhr Sa. 05.05.18 · 16:00 Uhr

Die sieben Raben

Die Reise zu den Sternen und wie alles wieder gut wurde Altenburg Sa. 17.02.18 · 16:00 Uhr Ab 6 Jahren

Alle da! Unser kunterbuntes Leben

Nach dem Kinderbuch von Anja Tuckermann und Tine Schulz

Piratenmolly. Ahoi!

Vom Mädchen, das auszog, Seemann zu werden von Eva-Maria Stüting · Uraufführung Gera Sa. 03.03.18 · 16:00 Uhr

Der Trommler

Vom wilden Jungen, der am Glasberg die Liebe findet Altenburg So. 18.03.18 · 16:00 Uhr Gera Sa. 18.11.17 · 16:00 Uhr Für Jugendliche und Erwachsene

Gefährliche Liebschaften Stück nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos Von Fabian Joel Walter Gera Fr. 24.11.17 · 19:30 Uhr Sa. 25.11.17 · 19:30 Uhr

Seide

Nach dem Roman von Alessandro Baricco Gera Fr. 22.06.18 · 19:30 Uhr Sa. 23.06.18 · 19:30 Uhr

Die große Reise

Eine theatrale Auseinandersetzung mit dem Roman von Jorge Semprún Uraufführung Gera Di. 22.05.18 · 18:00 Uhr Sa. 26.05.18 · 19:30 Uhr Fr. 01.06.18 · 18:00 Uhr Sa. 02.06.18 · 19:30 Uhr

Ein Schaf fürs Leben

Nach dem Kinderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust Gera Sa. 21.04.18 · 16:00 + 19:30 Uhr

Hat Opa einen Anzug an?

Puppentheater nach dem Kinderbuch von Amelie Fried Altenburg So. 05.11.17 · 16:00 Uhr Gera So. 26.11.17 · 16:00 Uhr

Weitere Vorstellungen finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello. 15


Alle da!

Die sieben Raben

Die groĂ&#x;e Reise

Gefährliche Liebschaften

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Die Werkstatt der Schmetterlinge


Sonderveranstaltungen

Theaterfeuerwehr Nach einer Idee von Sabine Schramm mit Texten von Peter Przetak

Wenn in Ihrer Schule Mobbing, Rassismus oder Zivilcourage immer mehr zu einem Brennpunkt wird, kommt unsere Theaterfeuerwehr und leistet Erste Hilfe. Wir rücken aus mit drei Theaterfeuerwehrleuten, drei kleinen Inszenierungen zum jeweiligen Brennpunkt und einem Theaterpädagogen. Zwanzig Minuten Kunst mit anschließendem Gespräch, der Möglichkeit Fragen zu stellen, sich zu erproben und Farbe zu bekennen.

Notruf 0365 8279102 Regie Stefan Wey Puppen, Bühne, Kostüme Maria-Elisabeth Wey Puppen Mobbing Katse Bühnenbau Jan Hofmann Es spielen Marcella von Jan Lys Schubert u. a.

Adventskalender In der Adventszeit öffnet das Puppentheater täglich seine Türen, um das Warten auf Weihnachten zu versüßen. Überrascht wird das Publikum mit fantastischen, kuriosen und komischen Darbietungen von Künstlern und Mitarbeitern aller Sparten und Gewerke. Der Eintritt ist frei; Ihre Spenden unterstützen eine gemeinnützige Institution in Gera.

1.-23. Dezember 2017 17:00 Uhr Puppentheater 24. Dezember 2017 11:00 Uhr Puppentheater

Kindersommerfest Zum Ausklang der Spielzeit lädt das Puppentheater Gera Groß und Klein zum gemeinsamen Sommerfest ein. Es werden aktuellen Inszenierungen gezeigt und Einblicke in die Arbeit hinter den Kulissen gewährt. Seien Sie gespannt auf spielerische und kulinarische Überraschungen. Wir freuen uns mit Ihnen zu feiern, zu lachen und ins Gespräch zu kommen.

Den Termin finden Sie unter www.tpthueringen.de und im aktuellen Monatsleporello. 17


Puppenspielkunst für Erwachsene Nach einem Jahr Pause setzen wir die besondere Vorstellungsreihe fort, in der wir ein Mal im Monat zur Werkschau bitten. Lassen Sie sich begeistern von dem einzigartigen und vielfältigen Genre, entdecken Sie seine mannigfaltigen Formen und Spielmöglichkeiten. Im Anschluss an jede Vorstellung freuen wir uns, mit Ihnen über unsere Arbeit ins Gespräch zu kommen.

Der mit dem Fuchs spricht

Vom Reden und Schweigen und den Monstern in der Nacht Solo für einen Puppenspieler von Caren Pfeil Sa. 30. September 2017 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

An der Arche um Acht

Stück über Gott und die Welt von Ulrich Hub Sa. 28. Oktober 2017 · 19:30 Uhr Gera · Bühne am Park

Gefährliche Liebschaften

Stück nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos Von Fabian Joel Walter Sa. 25. November 2017 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Märchen nach Motiven von Božena Němcová In einer Fassung von Gabriele Hänel Sa. 16. Dezember 2017 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Rotkäppchen

Von der Suche nach dem, was richtig ist Sa. 20. Januar 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Jedermann

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes · Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal Sa. 10. Februar 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Die Schöne und das Biest Schattentheater nach dem französischen Volksmärchen Sa. 24. März 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Verbrechen

Zwei Kriminalstücke Frei nach den Erzählungen Grün und Fähner von Ferdinand von Schirach In einer Fassung von Caren Pfeil Uraufführung Sa. 31. März 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Ein Schaf fürs Leben

Nach dem Kinderbuch von Maritgen Matter und Anke Faust Sa. 21. April 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Die große Reise

Eine theatrale Auseinandersetzung mit dem Roman von Jorge Semprún Sa. 26. Mai 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater

Seide

Nach dem Roman von Alessandro Baricco Sa. 23. Juni 2018 · 19:30 Uhr Gera · Puppentheater 18


„Das Animieren von Puppen und Material, das Erzählen von Geschichten und das Verzaubern sind für mich das Wunderbarste! Ich persönlich spiele mit allen Puppenarten gern und bin jedesmal von Neuem voller Neugier auf neue Stücke und Regisseure.“ Marcella von Jan Puppenspielerin

„Die Erschaffung lebendiger Figuren aus totem Material, der geringe Aufwand, um zauberhafte Momente zu schöpfen und vieles mehr fasziniert mich an der Kunst des Figurentheaters.“ Tobias Weishaupt Puppenspieler

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Landestheater Altenburg

Bühnen der Stadt Gera

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Besucherservice · Bühneneingang Besucherservice · Bühne am Park Theaterplatz 19 · 04600 Altenburg Theaterplatz 1 · 07548 Gera T 03447 585160 T 0365 8279105 kasse@tpthueringen.de kasse@tpthueringen.de Di.: 10:00-13:00 Uhr / 14:00-19:00 Uhr Mi.-Fr.: 10:00-13:00 Uhr / 14:00-17:00 Uhr

Di./Mi./Fr.: 10:00-17:00 Uhr Do.: 10:00-19:00 Uhr

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Der Kartenkauf ist jederzeit auch online unter www.tpthueringen.de möglich.

Verbrechen

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Puppentheater 2017/18  
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