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Al ~

ls Jens Heilmeyer

das Theater

sehen den Stühlen.

schlossen,

der Jugend

Das Theater

übernahm,

in der Reitmorstraße

wurde ge-

das neue war noch nicht eröffnet - was für ihn keine Not bedeu-

tete, sondern

Freiraum.

In der Zeit des Umbaus

Freie, spielte in Stadtteilen,

auf Plätzen,

Einzug in die teuer renovierte

Schauburg

Einengung,

nicht nur der Mobilität.

Münchner

Stadtrat

bürgermeister)

Wiesen, Straßen.

Veränderte

leiteten

begann

die

Mehrheitsverhältnisse

im

Kiesl als Ober-

eine Zeit des Kampfes und des Kompromisses

keit einer Kulturbürokratie.

ins

Doch mit dem

am Elisabethplatz

ein.

und Ensemble gerieten immer mehr unter

Druck. Das Haus selbst war Beweis für die Starrheit

Kinderpublikum.

zog das Ensemble

(von der SPD zur CSU mit Erich

Zensur fand statt. Theaterleitung

Theatern.«

saß er zwi-

und Verständnislosig-

Der Spielort erwies sich als ungeeignet für ein

Jens Heilmeyer:

»Kleine Kinder sind verloren

in großen

DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET  
DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET  

Gudrun Lukasz-Aden DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET Vierzig Jahre Theater der Jugend, Vierzig Jahre Theater-Geschichte. Gestaltet und be...