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1953

Von der Münehner

1993

zur Schauburg

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Vierzig .Jahre Theatergesehlehte

Juni 1953 ...................

Eröffnung der „MÜNCHNER MÄRCHENBÜHNE« im Goethe-Saal an der Leopoldstraße, 320 Plätze, Eintritt: 85 Pfg.

Mai 1954 ....................

Namenserweiterung

August 1954 .........•.......

Umbenennung in „MÜNCHNER JUGENDBÜHNE« Gründung der »Gesellschaft der Münchner Jugendbühne e.V.« , erste städtische Subventionsbewilligung: 13.000 DM im Jahr

1957 .............

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Märchenbühne

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1957 .......................

1959 ......

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zu »MÜNCHNER MÄRCHEN- UND JUGENDBÜHNE«

. Umwandlung der Gesellschaft in »Gesellschaft zur Förderung der Münchner Jugendbühne«, offizieller Rechtsträger, d.h. auch: Sigfrid Jobst und seine Frau Annemarie }obst-Grashey werden Angestellte dieser Gesells chaft Umzug in den Saal des Kolpinghauses, Reitmorstraß e 7,530 Plätze, Eintritt: 2,60 DM tagsüber, 3,25 DM abends

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1959/60 . ... ............

Umbenennung in »THEATER DER JUGEND« ... .. Umbau des Theaters in der Reitmorstraße,

Aufführungen im Ausweichquartier

Salesianum

1960 .......................

Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Reitmorstraße

1961/62 .....................

kaufmännische Verwaltung über Münchner Kammerspiele

1967 .......................

l. Internationale

Dezember 1967 ...............

1 Million Besucher, über 2000 Vorstellungen

l. Januar

Übernahme in die Rechtsträgerschaft der Stadt München, Zusammenlegung mit der Otto-Falckenberg-Schule, Ensemble: Falckenbergschüler

1969 ...............

1969 .......................

Woche der Jugendtheater

Nicht-Verlängerung der Verträge von Sigfrid Jobst und Annemarie Jobst-Grashey

DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET  
DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET  

Gudrun Lukasz-Aden DER EINE KÄMPFT, DER NÄCHSTE ERNTET Vierzig Jahre Theater der Jugend, Vierzig Jahre Theater-Geschichte. Gestaltet und be...