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Grusswort des Gründungspräsidenten

Aufstellung 1. Mannschaft 34

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Die neuste Entwicklung

Grusswort des Präsidenten 37 9

Bösi Büsi und Easy Tigers

Der ehemalige Club 40 13

Das Organisationskomitee

Die Neugründung 42 16

Interview mit Sämi Suter

Der Club vor dem Aus 44 19

Sportlerehrung

Die Nachwuchsförderung 46 24

Sponsoren und Gönner

Programm 29 Aufstiegsspiele 1. Liga Impressum Herausgeber - EHC Engelberg-Titlis - 2012 Auflage - 2700 Exemplare Druck - Koprint AG, Alpnach Layout/Grafik - Petra Hurschler Redaktion - Andrea Hurschler

Inhaltsverzeichnis

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Böni Heinz, Wagner Hans, Niederberger Kurt, Schleiss Reto, Mahler Martin. Dass ich mich mit meinen Mitstreitern vor 50 Jahren entschlossen habe, den EHC Engelberg neu zu gründen, hatte besondere, tiefere Gründe. Schon vor 50 Jahren war es für mich absehbar und die Zeichen der Zeit erkennbar, dass wir in einem unheimlichen Tempo in eine Zeit mit grössten, gesellschaftlichen Veränderungen hineinschlittern; Veränderungen geprägt von Dekadenz, wo bisherige, feste Werte und Moralbegriffe zusammenbrechen und selbst Familien, als Urzelle einer intakten Gesellschaft, mit in einen Strudel gerissen werden. Dass die Jugend in einem derartigen Umfeld ohne Hilfe niemals bestehen kann, war jenen mit Verantwortungsbewusstsein klar. Dieser Jugend MUSSTE geholfen werden mit einem Umfeld von festen Werten, einem «Anker». Ein probates Mittel ist u.a. der Sport, der MANNSCHAFTSSPORT, wo Kameradschaft, Durchhaltewillen und der uneigennützige Einsatz des Einzelnen zugunsten eines gemeinschaftlichen Ziels, der unumstössliche Grundsatz ist; daraus entstehen oft Freundschaften und Seilschaften, die ein Leben lang bestehen und Halt geben. Meine Botschaft ist, engagiert euch, nehmt das Opfer auf euch, in einem solchen Sportclub mitzuhelfen, sei es als Präsident, im Vorstand oder in der Mannschaft – es lohnt sich langfristig, sich für die Jugend einzusetzen, auch wenn sie nicht immer den Weg geht, den wir uns vorgestellt haben.

Grusswort des Gründungspräsidenten

Vor 50 Jahren hätte ich es mir als Gründungspräsident nie träumen lassen, dass mir dereinst die grosse Ehre zukommt, «meinem» EHC gratulieren zu dürfen und ihm viel Glück zu wünschen, ja dass er überhaupt noch besteht. Natürlich brauchte es schon etwas Mut, Idealismus und Risikofreudigkeit, einem Sportclub, der vor ein paar Jahren zusammengebrochen ist, neues «Gleichgesinnten» wäre es nicht möglich gewesen. Diesem Vorstand möchte ich im Nachhinein nochmals ganz herzlich danken. In einem Sportclub ist der Vorstand aber nur der «Hintergrund». Der eigentliche Akteur ist die MANNSCHAFT. Diesen, damals noch jungen Idealisten gebührt der grosse Dank und sie sollen auch mit der folgenden Auflistung geehrt werden: Ackermann Robert, Amberg Ueli, Amstutz Gody (Goalie), Bechter Hansjörg, Bünter Toni, Christen Charles (späterer Kurdirektor), sein Bruder Hanspeter (Pfüdi), Feierabend Res (Festeler), Häcki Friedrich (Flühmatt), Infanger Bruno (Hörbisler), Krause Edi, Stehrenberger Urs, Waser Robert (Meiländer), Röthlin Hans, sowie die Verstärkung aus Wolfenschiessen mit Niederberger Seppi und Christen Bruno. Einen Sportclub zu gründen ist die eine Sache – aber, was hätte das genützt, wenn sich keine Nachfolgepräsidenten und Vorstandsmitglieder dafür engagiert hätten? Ihnen, ihrem Engagement und Durchhaltewillen ist es letztlich zu verdanken, dass wir heute einen EHC feiern dürfen. Zumindest will ich allen meinen Nachfolgepräsidenten danken, indem sie namentlich aufgeführt werden; sie verdienen es in besonderem Masse: Christen Bruno, Horlacher Fritz, Roos Jaggy, Schubiger Peter,

A. J. Zeugin

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«Wie geht es Dir?» «Na ja, man wird älter und älter. Die Zeit vergeht wie im Fluge.» Fast täglich ist das Thema Zeit und Alter – selbstverständlich neben dem Wetter – ein wie vorprogrammierter Hauptbestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn ich nochmals auf meine nun rund 15-jährige Clubzugehörigkeit zurückblicke, wird mir bewusst, wie schnell auch diese vorbei gegangen ist. Ähnlich wird es wohl jenen Mitgliedern ergehen, welche die vergangenen 50 Jahre miterlebt haben. Der EHC Engelberg-Titlis feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Es ist an der Zeit, mit einer Festschrift auf die vergangen 50 Jahre zurückzublicken und den Geburtstag zu feiern. Die Festschrift soll uns an der Geschichte und dem Werdegang unseres Vereins teilnehmen lassen sowie uns auf unsere Jubiläumsfestlichkeiten einstimmen. Eine 50-jährige Vereinsgeschichte enthält viele Epochen. Neben Hochs, an denen man sich erfreuen kann, müssen auch etliche Herausforderungen angenommen und gemeistert werden. Dem EHC EngelbergTitlis ist es immer wieder gelungen, diese Anforderungen zu meistern, und ich bin überzeugt, er wird dies auch in Zukunft tun. Wir haben auch etwas erreicht. Wir sind einer der grössten und ältesten Sportvereine in Engelberg. Unsere Arbeit mit Jugendlichen und Kindern wird weit über die Gemeindegrenzen hinaus geschätzt und bewundert. Für mich auch heute noch ein unvergessliches Highlight als wir im Jahr 2004 – nicht zuletzt aufgrund der

ausgezeichneten Nachwuchsarbeit – den Obwaldner Sportpreis entgegennehmen durften. An dieser Stelle möchte ich allen herzlich danken, die mit Beiträgen und Bildern zum Gelingen dieser Festschrift beigetragen haben. Allen heutigen und ehemaligen Aktivund Nachwuchsmitgliedern sowie Vorstandsmitgliedern; Gründungsmitgliedern; Ehrenmitgliedern; allen Trainern, Betreuern und sonstigen Helfern sowie Funktionären; unseren Partnern im Sporting Park und der Gemeinde, unseren Vereinsund natürlich Festsponsoren; unseren Fans: einen grossen Dank für den Einsatz und die Unterstützung für unseren Verein, den EHC Engelberg-Titlis. «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!» (Erich Kästner)

Grusswort des Präsidenten

50 Jahre EHC Engelberg-Titlis

Martin Mahler Präsi

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Teamfoto aus dem Jahr 1955 auf dem Natureisfeld im Kurpark.

Der ehemalige Club

Eishockeymatch zwischen den Jahren 1930 und 1940.

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Der ehemalige Club

In Engelberg wird schon lange Eishockey gespielt, das beweisen alte Fotos mit Aufnahmen von den verschiedenen Eisfeldern rund um den Kurpark. Den Eishockeyclub wie er heute existiert, gibt es aber «erst» seit 50 Jahren. Schon vor der Gründung des heutigen EHC Engelberg-Titlis im Oktober 1962 bestand ein Verein, über welchen sich aber kaum mehr Informationen finden. Der ominöse schwarze Koffer, mit Dokumenten über diesen Club, ist unauffindbar. Die alten Fotos und einige Protokolle und Zeitungsausschnitte im Archiv des Vereins zeigen aber, dass schon vor der Neugründung ein Club bestand. Aufgrund dieser Dokumente ist klar, dass die Engelberger nicht immer an einer Meisterschaft mitspielten, sondern dass sie sich hauptsächlich an oftmals internationalen Freundschaftsspielen und Turnieren beteiligten, wobei auch Engelberg immer wieder Austragungsort war. Das wohl wichtigste und bekannteste im Klosterdorf ausgetragene Turnier war der Mattercup. Um diesen Wanderpokal kämpften bis 1962 jeweils namhafte Mannschaften wie Ambri-Piotta, der Grasshoppers-Club Zürich und die Young Sprinters Neuenburg.

Obwohl das Eishockey in den unteren Ligen niemals die Professionalität von heute angenommen hatte, lockte ein Spiel erstaunlich viele Zuschauer an. Bei vielen Leuten nahm das Eishockey einen wichtigen Stellenwert ein. Im Gegensatz zu heute mag dies am leeren Veranstaltungskalender liegen. Neben einem Match, welcher kurzfristig durch ein Megaphon ausgerufen wurde, fanden kaum andere Anlässe statt.

Nicht mit heute zu vergleichen: Die Goalie-Ausrüstung von 1955.

Die Matchberichte vom ehemaligen Club wurden jeweils im „Offiziellen Fremdenblatt“ abgedruckt, wie das Beispiel aus der Saison 1929/1930 auf der folgenden Seite zeigt.

Mattercup 10


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Die Mannschaft des neu gegründeten EHC Engelberg im Winter 1963.

1962 – Die Neugründung

Warten auf den nächsten Einsatz: Die Spieler im Winter 1965.

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1962 – Die Neugründung

Nach der Auflösung des ehemaligen Clubs strebten die drei Männer Hans Alther, Charles Christen und Arnold Zeugin eine Neugründung des EHC Engelberg an. Hans Alther war dann derjenige, der die Reaktivierung des Clubs in einem Schreiben an alle Eishockeyfreunde vorantrieb. Seine mahnenden Worte in diesem Brief vom September 1962: «Wir können es uns einfach nicht leisten, tatenlos zuzusehen, wie Engelberg im Gegensatz zu allen anderen Sportplätzen statt von seinen naturgegebenen Möglichkeiten vollen Gebrauch zu machen, beim Schweizer Eishockey vollkommen in Vergessenheit geraten soll.» Vier Tage danach trafen sich alle Interessierten zu einem Ausspracheabend im Alpenclub. Zwei Wochen später, am 1. Oktober 1962, fand – wiederum im Alpenclub – die konstituierende Sitzung statt. An diesem Abend wurde der Vorstand gewählt, welcher sich wie folgt zusammensetzte:

des neugegründeten EHC Engelberg festgehalten wurde. Nach der Anmeldung beim Schweizerischen Eishockeyverband in Basel stand dem 18-köpfigen Team nichts mehr im Wege, um in der 3. Liga Meisterschaft, der damals noch tiefsten Spielklasse, zu starten. Das Material wurde vom Club zur Verfügung gestellt, denn nicht alle Spieler waren in Besitz eigener Schlittschuhe. Helme gab es keine, Einzelne bastelten sich einen aus Karton. Die Leibchen in den Clubfarben rot und weiss waren, genauso wie die Socken, gestrickt. Das Fazit nach der ersten Spielsaison fiel laut der 1. Generalversammlung vom 27. April 1963 positiv aus: «Es steht fest, dass der EHC für die erste Saison recht abgeschnitten hat, was sehr erfreulich ist.»

Präsident: Arnold Zeugin Vizepräsident: Karl Infanger jun. Aktuarin: Trudi Infanger Buchhaltung: Hans Alther Sportsekretär: Charles Christen Was nun noch fehlte, war das Team auf dem Eis. In einem Inserat wurden «Jünglinge» ab 14 Jahren aufgerufen, zum Training zu erscheinen. Grundsätzlich war jeder willkommen, nicht einmal das Beherrschen der Schlittschuhtechnik war eine Voraussetzung. Die Mitgliedschaft kostete 5 Franken, welche im Frühjahr zurückerstattet wurde, «nach promptem Trainingsbesuch und sofortiger Ablieferung des sämtlichen Materials nach Aufruf des Trainers Herr H. Röthlin», wie im ersten Protokoll 14

Charles Christen beim Einzeltraining 1963 im Kurpark.


Eishockeyspiel vor schĂśnster Kulisse und in Dunkelheit auf dem Natureisfeld im Kurpark.

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Der Club vor dem Aus

Der Bau des Sportcenters mit der Eröffnung 1983 war die Rettung für den EHC Engelberg. Ende der 70er Jahre wäre der Club beinahe ein zweites Mal eingegangen. «Ohne Eis kein Preis» lautete eine Zeitungsschlagzeile 1975 sehr treffend. Das Natureisfeld war oftmals unbespielbar, entweder war es so kalt, dass das Eis sich spaltete, es schneite zu fest oder der Föhn trieb sein Unwesen und liess das Eis schmelzen. Nach Jakob Roos kam mit Peter Schubiger ein weiterer Präsident, der für eine Kunsteisbahn kämpfte. Peter Schubiger erzählt sehr eindrücklich von dieser Zeit. «Wir waren ganz nahe am Aufgeben.» Es schien keinen Lichtblick für eine Kunsteisbahn zu geben. Weiter war auch das Spielerpotenzial auf dem absoluten Minimum. Die Mannschaft bestand aus etwa 16 Männern, für den Match blieben zehn bis zwölf übrig. Manchmal reichte es nicht einmal, um den Match durchzuführen. Das sonst schon bescheidene Kader wurde hauptsächlich durch die vielen Spielverschiebungen verkleinert. Für viele war es nicht möglich, den spontanen Spielansagen zu folgen.

Mithilfe beim Bau des Sportcenters. 16

Der Club hatte schon alles geplant. «Das Vermögen hätten wir bei der Gemeinde hinterlassen, damit man es brauchen könnte für einen eventuellen neuen Club.» Peter Schubiger, der sich immer mit Leib und Seele für den Club einsetzte, spricht von einer schlimmen Zeit. «Doch dann kam zum Glück die ‘Initiative von Holzen’.» Dank dem geplanten Sportcenterbau sagten Schubiger und seine Leute hinter ihm: «Wir müssen den Club durchziehen.» Der Vorstand, die freiwilligen Helfer und die Eltern kämpften für den Verein und schafften das für unmöglich Geglaubte.

Engelbergs Präsident Peter Schubiger hofft, in dieser Saison einen Mittelfeldplatz belegen zu können. Die Engelberger, die die gleichen Probleme mit dem Natureis haben wie die Einsiedler, hoffen, dass jetzt, da die Gemeinde ihre Hilfe bei der Schaffung eines Kunsteisbahnprojektes zugesagt hat, die Angelegenheit in Engelberg vonangetrieben wird. «Nur mit einer Kunsteisbahn haben wir die Chance, die Jugend für den Eishockeysport zu begeistern. Wenn die Schulen die Gelegenheit haben, auf «haltbarem» Eis zum Beispiel ihre Turnstunden zu verbringen, dann wird auch das Interesse fürs Hockey rasch wachsen» meint Peter Schubiger. Die Eismiete an anderen Orten kostet auch die Engelberger eine schöne Stange Geld. Zeitungsausschnitt vom Herbst 1978: Engelbergs Hoffen auf die Gemeinde.


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Nachwuchsspieler anfangs der 90er Jahre.

Die NachwuchsfĂśrderung

Die kleinen Eishockeycracks posieren am internationalen Piccoloturnier Young Star Games in Engelberg fĂźr die Kamera.

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Die Nachwuchsförderung

Heute ist es für einen Eishockeyverein wie den EHC Engelberg-Titlis selbstverständlich, den Nachwuchs zu fördern. Seit 2000 bekommen beispielsweise schon die Kleinsten – noch bevor sie den Kindergarten besuchen – die Möglichkeit, in der Hockeyschule das Schlittschuhlaufen und erste Eishockeyfähigkeiten zu erlernen. Bis zur Sportcentereröffnung 1983 blieb dem Club die Förderung aber verwehrt. Gerne hätte man den Nachwuchs gefördert, doch die Eisfeldsituation liess keinen geregelten Trainingsbetrieb zu. Nie wusste man, ob man spielen konnte oder nicht. Die wenigen Jungs, die in ihrer Freizeit oftmals auf eigene Faust trainierten, wurden so schnell wie möglich in die 1. Mannschaft aufgenommen. Die Förderung im Kindesalter blieb auf der Strecke, was sich vor allem negativ auf die Schlittschuhtechnik niederschlug.

einer Piccolomannschaft über eine beachtliche Nachwuchsabteilung. In der Saison 87/88 konnten 15 eigene Junioren in der 1. Mannschaft mittun. Später setzte eine Entwicklung ein, die bis heute standhält: Ab dem Novizen- und Juniorenalter lichten sich die Reihen, viele Junge machen mit dem Eishockeysport nicht weiter. So ist für den Verein klar, dass vor allem bei den Bambinis und Piccolos möglichst viele Kinder dabei sein müssen, um trotz all den Abgängen auch im Juniorenalter noch eine Mannschaft stellen zu können.

Nachwuchsspieler kurz nach der Sportcentereröffnung 1983.

1998 stammte die Hälfte aller Nachwuchsspieler aus dem Kanton Nidwalden. Diese für den Verein positive Entwicklung führte dazu, dass seit der Saison 97/98 ein Bus von Dallenwil nach Engelberg ins Training fährt. Das Interesse talauswärts ist gross Keiner zu klein, ein Eishockeyspieler zu sein: Hockey- und die Nidwaldner Kinder nehmen bis schule 2003. heute einen wichtigen Teil der NachwuchsNach der Sportcentereröffnung entwickel- abteilung ein. Diese besteht heute aus 64 te sich ein regelrechter Eishockeyboom Kindern, wobei die Hälfte aus Engelberg und das Eislaufen wurde in den Schulsport stammt. integriert. In der Saison 1984/85 reichte es noch nicht für eine komplette Nachwuchsabteilung, doch schon in der folgenden Saison verfügte der Club mit einer Junioren-, Novizen-, Mini-, Moskito-, und 20


Saison 1987/88: Dank der Kunsteisbahn im Sportcenter kĂśnnen die Kinder das Eishockey-ABC lernen.

Auch Eishockeyspieler sind manchmal mĂźde... (Sommercamp 2001)

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Programm

13.15 Uhr Nachwuchs-Turnier Bambini Die Kleinsten des EHC Engelberg-Titlis spielen ein Turnier gegen die Mannschaften aus Luzern, Olten und Sursee. Für das leibliche Wohl wird an der EHC-Bar im Foyer und auf der Tribüne gesorgt. Ab 15.00 Uhr Ausstellung & Tombola In der Ausstellung in der Tennishalle wird mit vielen Bildern, Videos und Texten die Geschichte des EHC Engelberg-Titlis aufgerollt. An der Tomobola gibt es tolle Preise zu gewinnen. 15.15 Uhr Retro-Match mit ehemaligen Spielern des EHC Engelberg Eine Selektion von ehemaligen Spielern der 1. Mannschaft bestreitet das Jubiläumsspiel. Gespielt wird in den für das Jubiläum entworfenen Retro-Shirts. 17.00 Uhr Volksapéro Zur Jubiläumsfeier offeriert der EHC Engelberg-Titlis allen Einheimischen und Gästen ein Apéro. Kommen auch Sie vorbei und stossen Sie auf das Jubiläum an!

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17.45 Uhr Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft Im Rahmen der 3. Liga-Meisterschaft treffen die Engelberger auf den EV Dielsdorf-Niederhasli. Ab 19.30 Uhr Abendessen mit Unterhaltung in der Tennishalle Grillbuffet inkl. Dessertbuffet für 25.50 Franken (Kinder bis 6 Jahre gratis, Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre 12.50 Franken) . Unterhaltung mit dem Echo vom Bärgli. In einer kurzen Stammtischrunde um etwa 21 Uhr erzählen ehemalige Spieler Anekdoten aus den ersten Jahres des Clubs. Ab ca. 22.00 Uhr Versteigerung der RetroShirts zu Gunsten der Club-Kasse Die Retro-Shirts vom Nachmittagsspiel kommen unter den Hammer. Der Erlös kommt der Clubkasse zugute.

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Im Aufstiegsspiel EHC Engelberg-Titlis gegen den EHC Arosa 1999 ging es hart zu und her.

1. Liga Aufstiegsspiele

Die Aufstiegsspiele waren f端r die Spieler etwas ganz Besonderes.

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1. Liga-Aufstiegsspiele 30

Es ist der Höhepunkt in der Clubgeschichte und wird bei den beteiligten Spielern wohl nie in Vergessenheit geraten. So erfolgreich wie in der Saison 1998/1999 waren die Engelberger Eishockeyaner noch nie. Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga folgte eine siegreiche Saison in der 2. Liga. Als Aussenseiter gestartet, etablierten sie sich als Überraschungsmannschaft und standen nach Ablauf der Meisterschaft auf dem sensationellen zweiten Gruppenrang. Dies bedeutete die Qualifikation für die Aufstiegsspiele. Dort war das Motto von Anfang an klar: «Teilnahme ja, aber auf keinen Fall aufsteigen.» Der grosse Sprung in die 1. Liga hätte den EHC Engelberg-Titlis garantiert in den finanziellen Ruin getrieben, die zu 100% berufstätigen Spieler hätten den Zeitaufwand kaum tragen können. Sechs Spiele hatten die Engelberger in den Playoffs schliesslich zu bestreiten, je drei Heim- und Auswärtsspiele. Mit dem SC Rheintal, dem EV Dielsdorf und dem Traditionsclub EHC Arosa traf Engelberg auf attraktive Gegner. Die Engelberger wurden vom Verletzungspech verfolgt und die Grippe liess einige wichtige Spieler im Bett verharren. Auch wenn die Bilanz auf den ersten Blick negativ aussieht – sechs Spiele, sechs Niederlagen – die Engelberger schlugen sich gut. Beim Heimspiel gegen den EHC Arosa kamen 600 Fans in den Sporting Park – und dies trotz heftigem Schneetreiben und quer stehenden Autos auf der Kantonsstrasse. Ein einmaliges Erlebnis für Spieler und Fans. Das Spiel in Arosa ist aber jenes, von dem die Spieler noch oft erzählen. Für Arosa war es das entscheidende Spiel um den Aufstieg. Die Engelberger, mit nur elf Feldspielern, trafen viel zu früh in Arosa

ein und gingen deshalb auf ein (oder auch zwei) Bier ins «Polterastübli». Als die Aroser Fans eintrudelten, fragten sie die Engelberger, ob sie auch ans Spiel gingen. «Wir spielen», sagten die Engelberger und lösten damit Erstaunen und Verwunderung aus. Nichtsdestotrotz zahlten die Aroser den Engelbergern eine weitere Runde. Nach dieser Stärkung gingen die Spieler aufs Eis, ganz einfach mit dem Ziel, ein gutes Spiel zu zeigen. Lange konnten die Engelberger den Spielverlauf offen halten. In der zweiten Drittelspause brachten ihnen Arosafans eine Harasse Bier in die Kabine. Das Spiel, welches schliesslich mit 7:2 für die Bündner endete, war an Fairness nicht zu überbieten. Nicht ein Spieler musste von den Schiedsrichtern auf die Strafbank geschickt werden. Die Fairness blieb auch nach dem Match erhalten – beide Teams samt Schiedsrichterduo feierten gemeinsam das grossartige Spiel.

Aufstiegsspiel in die 1. Liga gegen den EHC Arosa.


Wenn es kalt den Rücken runterläuft Jetzt ist es definitiv: Der EHC EngelbergTitlis ist die Überraschungsmannschaft der 2.-Liga-Eishockey-Meisterschaft. «In der Rolle des Spielverderbers würde ich unser Team schon gerne sehen.» Martin Ledermann «Das, was wir jetzt erreicht haben, ist der Lohn für das gute Training unter Patrik Mares. Das, was jetzt noch kommt, ist eigentlich nur noch das Dessert.» Martin Ledermann «Dies ist aber mit Abstand die schönste Saison.» Mirco Amrein «Egal, ob nun 2000 oder 200 Fans von Widnau in der Halle sein werden, wir wollen hier nicht untergehen.» Patrik Mares «Wenn man über mehrere Spiele mit nur zehn Leuten spielen muss, sind die Batterien irgendeinmal leer.» Patrik Mares In Arosa begann man den Champagner aus den Eiskübeln zu nehmen, während sich die Engelberger mit einer erneut ehrenvollen Niederlage abzufinden begannen. Aus und vorbei. Mit der sechsten Niederlage in Serie verabschiedete sich Engelberg aus den Aufstiegs-Playoffs und verhalf damit Arosa zum 1.-Liga-Aufstieg.

Alle Zitate und Ausschnitte stammen aus der Berichterstattung in der Neuen Luzerner Zeitung vor, während und nach den Aufsstieggspielen (30. Januar 1999 bis 8. März 1999) 31


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1. Mannschaft

01

Ivan Zumbühl

07

Shankeeth Vinayahalingam

25

Daniel Odermatt

09

Yves Danioth

10

Adrian Christen

03

Sven Krummenacher

11

Florian Mauron

04

Seppi Christen

12

Enzo Walker

05

Kilian Braun

16

Michael Böni

14

Fabio Schuler

17

Iiro Piipponen

15

Thomas Joss

18

André Holzer

20

Lukas Eberli

19

Severin Christen

21

Juan Schuler

24

Benji Furrer

23

Michael Roth

02

Candid Wild

Coach: Urs Schuler

06

Jan Krummenacher

Trainer: Martin Ledermann

08

Roland Mathis

Betreuer/Masseur: Matthias Glatthard

Aufstellung 1. Mannschaft

EHC Engelberg-Titlis

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Die neuste Entwicklung

Für die Saison nach den Aufstiegsspielen in die 1. Liga waren die Erwartungen an die Spieler besonders hoch. Das selbst gesetzte Ziel – ein Rang unter den ersten vier – verfehlte das Team nach einer Saison mit Hochs und Tiefs mit Rang 5. In den Saisons 2000/2001 bis 2003/2004 spielten die Engelberger verhalten und befanden sich auf den hinteren Schlussrängen der 2. Liga. Das Niveau stieg an, viele Mannschaften erhöhten ihren Trainingsaufwand. In der Saison 2004/2005 kam dann, was in den Saisons zuvor noch abgewendet werden konnte: der Abstieg in die 3. Liga. In 22 Spielen kassierte das junge und kleine Kader 20 Niederlagen. Oftmals hiess es nach dem Spiel «gut gekämpft, aber trotzdem verloren». In der darauffolgenden 3. Ligasaison setzte der EHC Engelberg-Titlis alles daran, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. In 20 Spielen mussten die Engelberger nur eine Niederlage einstecken. In den Aufstiegsspielen entschied dann aber die zweite Saisonniederlage über den Verbleib in der 3. Liga. Als Aufsteiger durfte sich Rapperswil-Jona feiern lassen.

Michael Böni im Einsatz für die erste Mannschaft.

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So wollten die Engelberger den Wiederaufstieg in die 2. Liga in der Saison 2006/2007 erreichen, doch in der durchzogenen Saison wurde sogar die Qualifikation für die Playoffs verpasst, weshalb die Engelberger den Aufstieg beim 3. Anlauf in der Saison 2007/2008 schaffen wollten. Der vierte Schlussrang reichte aber nicht, um das angestrebte Ziel zu erreichen. Nach fünf Saisons in der Bedeutungslosigkeit sollte es endlich klappen.

In den letzten Saisons konnten die Engelberger nicht immer jubeln.

Den Aufstieg in die 2. Liga schaffte der EHC Engelberg-Titlis nach der Saison 2009/2010 aber nicht auf dem Eis, sondern am grünen Tisch. Dass sich die Engelberger nicht sportlich für die 2. Liga empfehlen konnten, zeigte sich dann 2010/11: Das Team war chancenlos und musste den erneuten Abstieg in die 3. Liga in Kauf nehmen. In der vergangenen Saison 2011/2012 kam es dann gar noch härter. Engelberg spielte als Absteiger alles andere als überzeugend, rutschte in der Tabelle immer weiter nach hinten und musste schliesslich in den Playouts den Abstieg in die 4. Liga abwenden.


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Bösi Büsi & Easy Tigers

Seit 2006 gehört auch eine Damenmannschaft zum EHC Engelberg-Titlis.

Die Plauschmannschaft «Easy Tigers» wurde 2009 in den Club aufgenommen.

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Bösi Büsi & Easy Tigers

Frauenmannschaften haben in vielen Vereinen einen schweren Stand, es ist ein steter Kampf um Anerkennung und Eiszeit. Nicht so beim EHC Engelberg-Titlis: Seit der Gründung im Herbst 2006 geniesst die Damenmannschaft «Bösi Büsi» im Verein einen hohen Stellenwert. Dank den guten Bedingungen im Verein können die Frauen im Alter zwischen etwa 14 und 45 Jahren einmal pro Woche trainieren und regelmässig Freundschaftsspiele oder -turniere bestreiten.

2009 mit den «Easy Tigers» eine weitere Mannschaft auf. Die «Easy Tigers» entstanden 2003, wobei sich die Plauschmannschaft vorerst selbst organisierte. Mit der Aufnahme in den Club ergaben sich für das Team einige Vorteile. So muss die Mannschaft nicht mehr mit Randeiszeiten wie sonntags um 21.00 Uhr Vorlieb nehmen. Auch nach aussen haben es die «Easy Tigers» mit einem Verein im Rücken einfacher, beispielsweise beim Abmachen von Freundschaftsspielen. Die «Easy Tigers» trainieren zweimal pro Woche und bestreiten verschiedene Plauschspiele. Das wichtigste Spiel im Jahr ist jeweils der Scandinavian-Match gegen eine Selektion von skandinavischen Männern, welche die Wintersaison zum Skifahren in Engelberg verbringen. Dieses Spiel ist schon fast legendär und lockt jeweils über 400 Fans in den Sporting Park.

Die Frauen auf der Bank schauen gespannt ihren Teamkolleginnen zu.

Eine Teilnahme an der Meisterschaft haben die Frauen bisher immer verneint, da der Aufwand in einer Gruppe mit Mannschaften aus Celerina, Lustenau (AUT) und Ceresio für die Mehrheit im Team schlicht zu gross wäre. Vielen Frauen würde der Spass am Eishockey vergehen, was keinesfalls das Ziel dieser Mannschaft ist. Den Respekt von vielen Leuten haben die Ladys aber auch ohne dass das Team in einer Meisterschafts-Tabelle aufgeführt wird, schliesslich trainieren sie von September bis März jeweils am Samstagmorgen um 7.30 oder 8.00 Uhr... Nur kurz nach der Gründung der «Bösen Büsis» nahm der EHC Engelberg-Titlis 38

Besonders beliebt bei den «Easy Tigers»: Das so genannte Scandinavian Game Ende Saison.


Die «Bösen Büsis» freuen sich 2010 über das gute Abschneiden am internationalen «Girl‘s Cup» im österreichischen Telfs.

Die «Easy Tigers» bieten Eishockeybegeisterten die Möglichkeit, ihr Hobby ohne Teilnahme an einer Meisterschaft auszuüben.

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Organisationskomitee

Franziska Langenstein Festwirtschaft/Unterhaltung franziska.langenstein@gmx.ch 078 753 41 13

AndrĂŠ Amstutz Marketing/Sponsoring amstutz.andre@bluewin.ch 079 469 41 06 40

Andrea Hurschler FestfĂźhrer/Ausstellung andrea@hurschler-transport.ch 079 778 46 63

Martin Amstutz Bauten/Logistik martin-amstutz@kfnmail.ch 079 831 57 56


Der Ploppstar aus der Innerschweiz.

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Interview Sämi Suter

Er ist der wohl erfolgreichste Spieler, den der EHC Engelberg-Titlis bis heute hervorgebracht hat: Es ist der 29-jährige Sämi Suter, der es bis in die NLB geschafft hat. Seit dem Wegzug vor knapp 13 Jahren von Engelberg hat der 29-jährige Stürmer einiges erreicht – den EHC Engelberg-Titlis aber nie vergessen: Sämi, mit 16-jährig bist du ans Feusigymnasium in Bern gegangen, wo du den Eishockeysport mit der Schule verbinden konntest. Wo hast du seither überall gespielt? Ich spielte beim SC Bern, EHC Biel, HC Ajoie, SC Unterseen-Interlaken und aktuell beim SC Bönigen. Mit Ajoie und Biel hast du in der NLB gespielt, sicherlich hätte dich auch der Schritt in die höchste Liga gereizt. Klar hätte mich die NLA gereizt. Ich war auch nahe dran, ich konnte oft mit der ersten Mannschaft des SCB trainieren und Trainingslager besuchen. Allerdings hatten zu dieser Zeit die Jungen beim SCB keine Chance, das war auch der Grund, warum ich zum EHC Biel gewechselt bin. Anschliessend hat mich leider die Verletzungshexe oft besucht und ich musste seitdem beide Schultern operieren. Welches ist das grösste sportliche Erfolgserlebnis, das du feiern konntest? Sicherlich mein erster Einsatz in der NLB mit dem EHC Biel. Ich konnte im ersten Block spielen und gab Ryan Savoia den Pass zum Siegtreffer gegen Basel. Dann meine Einsätze und Tore mit der Juniorennationalmannschaft und natürlich der Amateur-Schweizermeistertitel mit dem SCUI.

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Schon als 14-Jähriger spieltest du für die 1. Mannschaft von Engelberg. An was erinnerst du dich besonders? Ich kann mich noch an einige Mitspieler erinnern und an einige Szenen. Vor allem an mein erstes Tor für die 1. Mannschaft. Inwiefern konntest du in Engelberg von der Nachwuchsarbeit profitieren? Ich konnte davon profitieren, dass ich immer in mehreren Juniorenstufen spielen konnte, d. h. vor allem auch mit den Älteren mitdurfte und dann auch sehr früh in der 1. Mannschaft aufgenommen wurde. So stand ich sehr viel auf dem Eis. Zusätzlich fuhr ich zu dieser Zeit noch Skirennen. Eishockey und Skifahren haben vom Training her sehr viele Parallelen.

Sämi Suter im Dress vom 1. Ligisten SC UnterseenInterlaken.


Verfolgst du noch, was der EHC Engelberg-Titlis heute macht? Ja, manchmal schon. Allerdings kÜnnte ich jetzt keine Resultate nennen. Martin Amstutz habe ich mal noch getroffen in Interlaken. Er hat mir einiges erzählt und mich ein wenig upgedated! Du spielst nach erfolgreichen 1. Liga-Jahren mit dem SC Unterseen-Interlaken, wo du auch Topskorer wurdest, wieder in der 2. Liga. Weshalb hast du dich zu diesem Schritt entschieden? Ich habe mich entschlossen neben dem Arbeiten zusätzlich noch ein Studium

zu absolvieren. Dieses findet jeweils an den Samstagen statt. Neben 6 Tagen arbeiten und Studium fehlte mir die Zeit zusätzlich an 5 Abenden die Woche auf dem Eis zu stehen. Auch wßrden sich die Samstagsspiele und der Unterricht ßberschneiden und ich wollte der Mannschaft nicht nur halbpatzig zur Verfßgung stehen. Zusätzlich hat in der Mannschaft ein Umbruch stattgefunden, viele langjährige gute Teamkameraden haben in den letzten Jahren aus verschiedenen Grßnden aufgehÜrt. Das vereinfachte das Ganze ein wenig.

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Sportlerehrung

Die Gemeinde Engelberg hat an der Sportlerehrung, welche am 1. August 2012 im Kurpark vorgenommen wurde, diverse Skisportler und den Seilziehclub Engelberg für ihre sportlichen Leistungen geehrt. Im Hinblick auf das 50-jährige Jubiläum wur-

de auch der EHC Engelberg-Titlis geehrt und erhielt einen Check über 1500 Franken. Der EHC Engelberg-Titlis möchte sich an dieser Stelle bei der Gemeinde für die grosszügige Unterstützung des Jubiläums herzlich bedanken!

Ruth Krummenacher, Martin Mahler und André Amstutz (links) aus dem Vorstand des EHC EngelbergTitlis haben am 1. August die Auszeichnung entgegen genommen.

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Sponsoren und Gönner

Hauptsponsoren Einwohnergemeinde Engelberg Feierabend Sanitär-Heizung, Engelberg Frühauf Rundum GmbH, Alpnach Oeschger Brandschutz AG, Zug Restaurant Burestübli, Kriens Sporting Park Engelberg

Co-Sponsoren Banz Getränke AG, Engelberg Brauerei Eichhof, Luzern Diwisa Distillerie, Willisau Hotel Engelberg, Engelberg Malergeschäft Forderkunz, Engelberg Martin Mahler Treuhand, Engelberg Manix GmbH, Engelberg Remax Immobilien, Engelberg

Event-Sponsoren Amberg Ueli, Engelberg Amstutz Gody, Engelberg AXA Winterthur, Reto Schleiss, Engelberg Dr. Müller Matthias, Engelberg Fenster Bünter, Büren Gempp Rolf, Basel Greter Rolf, Kriens Infanger Rosmarie und Robert, Engelberg Matthias Glatthard Massage & Therapie, Engelberg Pension St. Jakob, Engelberg Schleiss Robert, Engelberg Schubiger Rosmarie und Peter, Engelberg Stalder + Birrer AG, Ebikon Stohr Wohneinrichtungen, Engelberg Titlis Sport, Engelberg Vonesch Philipp, Seelisberg Wisitor-Center, Zwischenbau Wasserfallstrasse 5 & 7, Engelberg 46


Shirt-Sponsoren Eysä Dorfladä GmbH, Bäckerei Auchli, Wolfenschissen Niederberger Sepp Staub Werner, Engelberg

Gönner Rast Xaver, Engelberg

Der EHC Engelberg-Titlis bedankt sich bei allen Sponsoren, Gönnern und Inserenten für die grosszügige Unterstützung!

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50 Jahre EHC Engelberg-Titlis  

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