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Settelen perseenlig • Sommer 09

Sommer 2009

Die neuen Toyotas: Prius, Urban Cruiser & Verso Historisch: Das Taxi erobert Basel Vormerken: Settelen-Apéro 2009

Vorbildlich beim Schutz der Umwelt: Der neue Toyota Prius.




News

Settelen perseenlig • Sommer 09

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Sie können die beliebten und praktischen Geschenkbons der Pro Innerstadt bei Settelen beziehen oder als Zahlungsmittel für unsere Dienstleistungen benutzen. Besonders praktisch: Bei Settelen gibt es keinen Stress mit der Parkplatzsuche. Vorfahren und bei der Autovermietung Bons kaufen, einfacher geht es nimmer.

Reparaturen mit der Karte bezahlen Ob mit Master Card, Visa, EC/Maestro oder Postcard spielt keine Rolle: Wer seine Werkstattrechnung mit der Karte bezahlt, spart Zeit. Der Karten-Terminal steht in der Kundenwerkstatt beim Kundendienst.

Bei diesem FCB-Team stimmt alles!

impressum Herausgeber

Wir gratulieren: Die U21-Mannschaft des FCB ist diese Saison bereits zum dritten Mal in Serie Gruppensieger (Erster) in der 1. Liga der Gruppe 2. Aus dieser Mannschaft sind bereits mehrere Spieler in die erste Mannschaft integriert worden, andere spielen heute in europäischen Spitzenclubs. Settelen ist seit rund fünf Jahren Tricotsponsor.

Redaktionelle Mitarbeit für diese Ausgabe

Fotos xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxx

Harald Cordes – Mike Gosteli Christoph Klein – Peter Settelen Stephan Settelen – Guschti Vögeli

Harald Cordes – Europa-Park FCB – Christoph Klein – rkk Archiv Settelen Archiv – Toyota Media

Chefredaktion

Gestaltung und Satz

Druck und Versand

Harald Cordes, Settelen AG E-Mail h.cordes@settelen.ch

ruweba.klein kommunikation ag Im Hirshalm 49. Postfach 71 4125 Riehen 2 E-Mail contact@ruwebaklein.com

Birkhäuser+GBC, 4153 Reinach Auflage: 30 300 Ex.

Settelen AG Türkheimerstrasse 17 CH–4009 Basel Tel. 061 307 38 00 Fax 061 307 38 99 E-Mail info@settelen.ch Internet www.settelen.ch



Historische Quellen Staatsarchiv Basel-Stadt Schweizerisches Wirtschaftsarchiv

«perseenlig» erscheint dreimal jährlich, ist in der neuen deutschen Rechtschreibung verfasst und auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.


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Liebe Leserinnen und Leser Nichts ist unmöglich: Mit dem neuen Prius setzt Toyota einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Auto. Bis dieses ehrgeizige Ziel erreicht ist, wird es noch ein paar Jahre dauern, doch der Prius ist das Beste, was Sie gegenwärtig sich und der Umwelt zuliebe antun können (Seite 7). Aber auch bei konventionellen

Seite 7: Der neue Toyota Prius.

Antriebskonzepten setzt Toyota Massstäbe: Auf Seiten 8 und 9 präsentieren wir Ihnen den Urban

Inhalt

Cruiser und den Verso, die dank der «Optimal Drive»-Technik vorbildliche Emissionswerte erreichen.

Für Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen usw.

4

Autovermietung: Pws und Spezialfahrzeuge

5

Carreisen: Ferien vom Alltag

6

vorbeizubringen und für die heisse Jahreszeit fit

Der neue Toyota Prius

7

Apropos Ferien: Wir wollen den Teufel nicht an die

Jetzt bei Settelen: Urban Cruiser und Verso 8

Bis zu den Sommerferien dauert es nicht mehr allzu lang. Höchste Zeit, Ihr Fahrzeug bei Settelen machen zu lassen (Seite 14). Wand malen, aber passieren kann immer etwas. Gut also, wenn frau sich zu helfen weiss: Unser

Das Taxi erobert Basel 10

Kurs rund um den Pneu richtet sich an Frauen, die

Machen Sie Ihr Auto fit für den Sommer 14

15).

Ladies only: Alles rund um den Reifen 15

Einst waren sie so bekannt wie heute die 33er, 22er

Tuning mit Guschti 16

sich für den Fall der Fälle wappnen möchten (Seite

oder 44er: die Settelen-Taxis. Längst hat sich unser Unternehmen aus diesem schwierigen Markt

Gratis: Kennsch dy Stadt? 17

zurückgezogen, worüber ich nicht unglücklich bin.

Schneller und einfacher Möbel einlagern 18

wird von Peter Settelen eines Besseren belehrt. In

Der Settelen-Apéro 2009 19 Occasionen und Vorführwagen

20

Wer aber glaubt, früher sei alles besser gewesen, seinem Beitrag zur Geschichte des Basler Taxigewerbes ist viel von Konkursen, Querelen und anderem Unbill die Rede. Die Zeiten waren ganz offensichtlich schon damals nicht nur rosig. Am 23. Juni ist es wieder soweit: Ich darf Sie ganz herzlich zum Settelen-Apéro 2009 einladen. Geniessen Sie ein paar unbeschwerte Momente und freuen Sie sich auf die Big Band «House Of Music», deren Repertoire Junge und jung Gebliebene begeistern wird. Melden Sie sich umgehend mit der beiliegenden Antwortkarte an, damit wir uns entsprechend vorbereiten können. Herzlich, Ihr Stephan Settelen

Seite 17: Gratis-Stadtrundfahrten für Baslerinnen und Basler.




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Gönnen Sie sich das

Besondere! Hochzeit, 50. Geburtstag, Beförderung im Geschäft, Familientreffen oder was auch immer: Es gibt Momente im Leben, die sind so kostbar, dass man sie ganz besonders feiern möchte. Zum Beispiel mit dem Limousinen-Service von Settelen oder mit einer Fahrt im Rösslitram. Warum nicht einmal Champagner im Fonds einer StretchLimousine schlürfen und sich wie eine Hollywood-Diva fühlen, während der elegante Chauffeur seine Augen diskret nur auf die Strasse richtet? Oder Basel auf die beschauliche Weise im Rösslitram neu entdecken und dabei sorgenfrei ein Bierchen oder ein Glas Weisswein geniessen? Wir von Settelen können Ihnen alle erdenklichen Luxuslimousinen für ein unvergessliches Erlebnis besorgen oder ein Rösslitram in der offenen Sommer- oder in der geschlossenen Winterausführung. Rufen Sie an, wir beraten Sie gerne ausführlich und kompetent.

061 307 38 00 


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Spezialfahrzeuge Zum Beispiel den pfiffigen Toyota Aygo schon ab CHF 75.– pro Tag (inkl. 100 km).

Auto mieten bei Settelen: smart und günstig Stadtflitzer, Kleintransporter oder Vans für die ganze Familie: Wer kurzfristig ein Auto braucht, fährt mit Settelen einfach besser! Und für spezielle Anlässe wie Geschäftsessen, Familienfeste usw. steht Ihnen unser Limousinen-Service mit professionellen Chauffeuren zur Verfügung. Rufen Sie uns unter Tel. 061 307 38 00 an und wir informieren Sie gerne über unser grosses Angebot. Oder schauen Sie an der Türkheimerstrasse 17 unverbindlich vorbei. Besonders bequem: Surfen Sie auf www.settelen.ch und informieren Sie sich über die grosse Auswahl an Mietwagen.

Oder den komfortabel-luxuriösen Toyota Avensis schon ab CHF120.– pro Tag (inkl. 100 km).



Autovermietung

Neben dem Skylift mit der bis auf rund 20 Meter hoch reichenden Arbeitsbühne (ab CHF 99.– pro Stunde) bieten wir nun auch einen Autotransportanhänger für Lasten bis 2,25 Tonnen und einen Toyota Dyna 100 Kipper. Die Kippbrücke des Dreiseitenkippers hat eine Ladefläche von 315 cm Länge und 190 cm Breite. Die Nutzlast des Dyna beträgt 1150 kg. Der Kipper ist ab CHF 75.– für den halben Tag erhältlich. Der Autotransportanhänger ist ideal für den Transport von defekten Automobilen, von Oldtimern oder Neufahrzeugen. Selbst ein geeignetes Zugfahrzeug können Sie bei uns dazumieten. Der Anhänger kostet CHF 100.– pro Tag. Reservieren Sie alle unsere Spezialfahrzeuge telefonisch unter 061 307 38 00 bei unserer Autovermietung. Hier werden Sie kompetent beraten. Und selbstverständlich erhalten Sie zu Mietbeginn eine umfassende Instruktion für die Bedienung der Spezialfahrzeuge.


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Ferien vom Alltag!

Europapark

Carreisen

Jeden Sonntag, bis Sonntag, 1. November, sowie zusätzlich jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag während der Schulferien. 7.30 Uhr Türkheimerstrasse 17, Basel 7.45 Uhr Meret Oppenheim-Strasse, Basel (Busbahnhof) 9.15 Uhr Ankunft in Rust 17.00 Uhr Rückfahrt ab Rust 18.30 Uhr Ankunft in Basel Carfahrt und Eintritt Erwachsene (ab 12 Jahren) Kinder (4 bis 11 Jahre) Kleinkinder (bis 3 Jahre)*

CHF 85.– CHF 75.– CHF 15.–

* Nur Fahrt Pass oder Identitätskarte erforderlich, Euro mitnehmen!

Luino Jeden zweiten Mittwoch bis 28. Oktober 6.30 Uhr Türkheimerstrasse 17, Basel 6.45 Uhr Gartenstrasse, Basel 7.00 Uhr Autobahnraststätte «Passagio» Pratteln 11.30 Uhr Ankunft in Luino, Italien 16.00 Uhr Rückfahrt ab Luino 20.30 Uhr Ankunft in Basel Carfahrt und Eintritt

Anmeldungen sind bis spätestens am Vortag bis 12.00 Uhr unter Telefon 061 307 38 00 oder www.settelen.ch unbedingt erforderlich.



Erwachsene und Jugendliche CHF 56.– Kinder (6 bis 15 Jahre) CHF 40.– Kinder (bis 5 Jahre) CHF 20.– Pass oder Identitätskarte erforderlich, Euro mitnehmen!


TOYOTA

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Sauber: Der neue Toyota Prius Der Toyota Prius war das erste in grossen Stückzahlen gefertigte Hybridfahrzeug der Welt. Als er 1997 in Japan und 2000 in Europa eingeführt wurde, setzte Toyota damit einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung alternativer Antriebe und nachhaltiger Mobilität.

Auch der neue Prius setzt Massstäbe in Sachen Innovation, Design und Fahrfreude. Die Grundlage dafür bildet sein umfassend optimierter Hybrid Synergy Drive®, der zu 90 Prozent neu konstruiert wurde. Das vorrangige Ziel bestand dabei in der Einige Eckdaten

Entwicklung eines noch leichteren und noch kompakteren Antriebs, der sich trotz

• 1,797 cm3-Vierzylinder

nochmals reduzierten Benzinverbrauchs

(98 PS/ 73kW) und Elektro-Syn-

durch mehr Leistung auszeichnet. Dieses

chronmotor (60 kW)

Ziel erreichten die Toyota-Konstrukteure

• Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h • 0-100 km/h: 10,4 Sekunden • Mischverbrauch: 3,8 l / 100km* • Ab Juli bei Settelen im Showroom * Vorläufige technische Agaben

auf ganzer Linie: Bei einer um 22 Prozent höheren Systemleistung verbraucht der

Das optionale, weltweit erste mit Solar-

neue Prius nochmals durchschnittlich 14

energie betriebene Lüftungssystem kühlt

Prozent weniger Kraftstoff, was zu einem

das Fahrzeuginnere des neuen Prius beim

CO2-Ausstoss von nur noch 89 g/km

Parken. Die hinter dem Glas-Schiebe-/He-

führt*. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf

bedach integrierten Solarzellen versorgen

der Optimierung des Fahrbetriebs bei

einen elektrischen Lüfter auch bei abge-

kalter Witterung.

schaltetem Verbrennungsmotor mit Strom. 


Toyota

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Neu: Urban Cruiser Der neue Urban Cruiser reiht sich nahtlos in die Familie der erfolgreichen ToyotaAllrader ein. Mit seinem robusten Aussendesign und hohem Sicherheitsniveau ist er ein selbstbewusster neuer Wettbewerber in seinem Segment. Überzeugend ist auch seine vorbildliche Umweltbilanz – in der Version mit 1,4-Liter D-4D Dieselmotor und Allradantrieb beträgt der CO2-Ausstoss lediglich 130 g/km. Der Urban Cruiser ist ein vielseitig einsetzbares Allradfahrzeug. Eine durchdachte Antwort auf die Nachfrage individueller Mobilität in urbanen Lebenswelten. Unter der Haube steckt der überarbeitete 1,4-L-D4D-Dieselmotor, zusammen mit dem innovativen Allradantrieb (ATC), oder wahlweise ein neu entwickelter 1,3-l-Benziner mit variabler Ventilsteuerung (VVT-i) und Stopp-Start-Automatik (nur mit Frontantrieb). Der Diesel leistet 90 PS, der Benziner 100 PS. Die Kraft wird jeweils per 6-Gang-Getriebe übertragen. Jetzt bei Settelen ab CHF 25 600.–.




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Neu: Toyota Verso

Wer einen bis ins Detail durchdachten Kompakt-Van sucht, der ist beim neuen Verso genau richtig. Toyota ist keine Kompromisse eingegangen, als es darum ging, die Vielseitigkeit und Variabilität eines MPV mit dem attraktiven Design, dem Qualitätsniveau, dem Komfort und dem Fahrspass einer Limousine zu verbinden. Der Zürcher Tagesanzeiger schreibt: «Der neue Verso sieht besser aus als sein Vorgänger, fährt sich dynamischer, und trotz des hohen Aufbaus sind kaum mehr Wankbewegungen zu verzeichnen. Er ist aussen gewachsen und bietet dank längerem Radstand innen mehr Platz. Vor allem die Beinfreiheit in der zweiten Sitzreihe ist beachtlich. Und er ist in vielen Belangen noch praktischer geworden: Besonders überzeugend ist das «Easy Flat»-System,

mit dem sich die Sitze der 2. und 3. Reihe vollständig versenken lassen.» Auch der Blick zeigt sich angetan: «Vans sind Familienkutschen. Irrtum! Kompaktvans wie der neue Toyota Verso machen auch Kinderlose glücklich!» Den Verso gibt es mit zwei neuen Benzin(132 und 147 PS) und drei überarbeiteten Dieselmotoren mit 126 bis 177 PS und reduzierten Verbrauchswerten. Überraschend die gute Geräuschdämmung: Das Motorbrummen ist fast leiser als das Windsäuseln um die Aussenspiegel. Für den 1,8 Liter-Benziner ist das stufenlose automatische Multidrive-Getriebe verfügbar, die 2,2 Liter-Diesel gibt es auch mit 6-Stufen-Automat. Verfügbar ist der Verso in drei Ausstattungsvarianten, die Preise beginnen bei CHF 32 200.–.




HISTORISches

Das Taxi erobert Basel

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Teil 1 Die Beiträge der Serie «Von der Droschke zum Taxi» widmeten sich dem ersten öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Basel, der Droschke. Dabei richtete sich das Augenmerk nicht nur auf ihre historische Entwicklung zwischen 1853 und 1936. Im Fokus waren auch die Arbeitsbedingungen und die soziale Stellung der Droschkenkutscher und deren gesellschaftliches Umfeld sowie die nicht eben erfolgreichen Anfänge der «Baslerischen Droschkenanstalt AG», einer der beiden Vorgängerfirmen der heutigen Settelen-Taxis auf dem Centralbahnplatz (um 1913): Im Vordergrund steht Franz Karth, einer der ersten Settelen AG. Taxi-Chauffeure von Settelen.

Das Taxi Jedermann weiss heute, was unter dem Begriff «Taxi» zu verstehen ist. Das war nicht immer so. In der Anfangsphase wurde dieses Gefährt offiziell als «Motordroschke» bezeichnet. In den Amtsstuben Basels bürgerte sich der Ausdruck «Taxi» erst in den 1940er Jahren ein. Der Ausdruck leitet sich vom «Taxameter» ab, einem Gerät, das seit den 1890er Jahren auf den Gespannsdroschken montiert wurde und dem Fahrgast auf der Basis des zurückgelegten Weges und der aufgewendeten Zeit den geschuldeten Fahrpreis aufzeigte. Schon bald nach der Erfindung des Automobils (1886) wurden in verschiedenen

Grossstädten Europas Motordroschken – meist wenig erfolgreich – eingesetzt. Wiederholt wurden in dieser Zeit Versuche mit Elektromobilen gemacht. Sie waren zwar erheblich zuverlässiger als die damaligen Verbrennungsmotoren, wegen ihrer geringen Reichweite, der langen Aufladezeiten der Batterien und des extremen Pneuverschleisses als Folge des hohen Gewichtes der Bleibatterien vermochten sie sich aber nicht durchzusetzen.

Sie waren zwar erst 1898, also relativ spät, in die Produktion von Automobilen eingestiegen. Mit der grossen väterlichen Textilmaschinenfabrik im Rücken verfügten sie aber über die Finanzen und das industrielle «Know-how», um ein zuverlässiges und relativ preisgünstiges Gefährt in grossen Stückzahlen herzustellen. Renault lieferte anfänglich vor allem das Chassis, auf das die lokalen Kutschenbauer nach den Bedürfnissen der Kunden individuelle Karosserien aufsetzten. Deren Gestaltung Den Massstab, der zum Durchbruch dieses orientierte sich an der Droschke: vorne neuen Verkehrsmittels führte, setzten die ein ganz- oder halboffener Führersitz, drei Pariser Brüder Renault mit der Vorhinten ein vier- bis fünfplätziger Kabriostellung des Modells AG 1 1905, von dem lett- oder Coupéaufbau. Dieser musste sie bereits 1906 1 500 Wagen an einen hoch genug sein, damit ihn ein Fahrgast mit einzigen Pariser Taxihalter liefern konnten. aufgesetztem Zylinder betreten konnte. Mit gegen 1000 Taxis dieses Typs, später von den Franzosen liebevoll als «Taxi de la Marne» bezeichnet, warf General Joseph Simon Gallieni am 5. und 6. September 1914 die 7. Infanterie-Division in einer Blitzaktion von Paris an die Marne. Damit stoppte er den deutschen Vormarsch auf Paris, der am 12. September 1914 endgültig zum Erliegen kam – was gleichzeitig den Anfang des über vierjährigen Grabenkrieges bedeutete.

Zusammenzug der Pariser Taxis für den Transport der 7. Infanterie Division an die Marne (1914).

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Das Settelen Taxi Am 21. Oktober 1906 erkundigten sich die Basler Droschkenanstalt Settelen und die Gebr. Keller gemeinsam schriftlich beim Polizeidepartement, ob dieses grundsätz-


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lich bereit wäre, ihnen Konzessionen für die Aufstellung von Motordroschken zu erteilen. In einer internen handschriftlichen Notiz stellte der Polizeiinspektor fest, dass der Einführung von Motordroschken nichts entgegenzuhalten sei, dass aber nur Settelen und Keller die Mittel und die Sachkenntnis hätten, die Idee auch dauerhaft umzusetzen. Bereits am 22. November 1906 teilte der Vorsteher des Polizeidepartements den Anfragenden sein grundsätzliches Einverständnis mit und sicherte ihnen zu, dass sie als erste Konzessionäre berücksichtigt würden. Erst am 24. Juni 1908 reichten Settelen und Keller getrennte Konzessions-Gesuche für je zwei Autos mit Beginn auf den August und je einem weiteren auf den Spätsommer ein. Postwendend erhielten sie Konzessionen für Standplätze auf dem Centralbahnplatz. Am 1. August 1908 wurde Basels Motordroschke Nr. 1, ein Settelen-Taxi von Renault, dem Verkehr übergeben. Im Gleichschritt und ohne sich gegenseitig gross weh zu tun, erhöhten Settelen und Keller die Konzessionen auf vorerst je acht im Jahre 1911. Gestörter Frieden Gestört wurde dieser Frieden durch das plötzliche Auftauchen der Firma Ed. Soller als neue Konkurrentin. Laut Polizeiinspektorat wurden dem neuen Betrieb «irrtümlicherweise» bereits auf Jahresmitte 1911 vier Konzessionen erteilt.1

Eugen Soller am Steuer eines 5,5-Tonnen-Soller-Lastwagens, der mit Munitionskisten beladen ist. Dieses Fahrzeug nahm an der Wettfahrt von Piacenza teil und gewann den ersten Preis des Ministeriums für Ackerbau, Industrie und Handel.

Basels einzige Lastwagenfabrik Offensichtlich war Eugen Soller für Basels Industriegeschichte nicht ganz bedeutungslos. In der Absicht, Omnibusse zu bauen, gründete er am 10. Juli 1905 die Firma Soller AG und entwickelte ein Lastwagenchassis samt eigenem, sehr eigenwilligem Antriebsstrang.

mächtiger Getriebekasten mit integrierter Kupplung und Differential. Der Antrieb der Hinterachse erfolgte, wie damals üblich, über Ketten. Gegen 1 000 Lastwagen mit einer Nutzlast von 3 bis 15 Tonnen soll Soller zwischen 1905 und 1923 ausgeliefert haben, wobei bereits 1917 die Serienproduktion von Lastwagen eingestellt worden war. Ab 1917 nannte sich die Firma «Gesellschaft für mechanische Industrie, vormals Soller AG», und befasste sich mit dem Bau verschiedenster, z. T. selbst entwickelter Maschinen. Daneben führte man einen Garagenbetrieb, der bereits 1931wieder liquidiert wurde.

Soller gewann gegenüber den bisherigen Das Besondere daran war der «Patent Platzherren einen gewichtigen Vorteil. Soller 4-Takt-Motor», ein so genannter Durch den Einsatz der deutschen «Benz «Gegenkolbenmotor». Er wies lediglich Mannheim»- Taxiwagen und «Bergmann einen mächtigen, quer liegenden, beidMetallurgique» Gaggenau-Tourenwagen2 seitig offenen Zylinder auf. Die Kraft der konnte er die Grenzen ins benachbarzwei gegeneinander wirkenden Kolben te badische und elsässische Ausland3 wurde mittels je zwei Pleueln, Kipphebeln ungestört passieren, wogegen Settelen und zwei weiteren Pleueln auf die darunund Keller bei einem Grenzübertritt ter in Fahrtrichtung liegende Kurbelwelle ihre Franzosenautos verzollen, resp. den übertragen. In der Zylindermitte war Gegenkolbenmotoren in ansehnlichen Zollbetrag hinterlegen mussten. Besonders die Brennkammer aufgesetzt, in der die Stückzahlen bauten u. a. die Dessauer profitierte Soller von dieser Regelung nach zwei Ventile und die Zündkerze lagen. «Junkers Flugzeugwerke», die sie auch in dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Aus Die Leistung wurde mit 16 bis 24 PS bei Flugzeuge einbauten sowie Sulzer Winmilitärischen Gründen führte die Badische 480 bis 500 U/Min., die Höchstgeschwin- terthur. Dies waren allerdings ventillose Bahn ihre Personenzüge nur noch bis zur digkeit, je nach Beladung, mit 8-12 km/h Zweitakt-Dieselmotoren mit je einem Leopoldshöhe. Er besorgte den Weiterbeziffert. In der Fahrzeugmitte lag ein zusätzlichen Spülkolben pro Zylinder. transport von Personen und Gepäck in die Stadt. Der Erfolg seiner Taktik lässt sich aus den erteilten Konzessionen während der 1 Gemäss Reglement wurden nur jährliche Konzessionen auf den 1. Januar erteilt. Ihre Erneuerung musste Kriegsjahre ablesen. 1915 betrieb er gleich jeweils im November neu für ein weiteres Jahr beantragt werden. viel Fahrzeuge wie Keller und Settelen 2 zusammen, die ihre Flotte reduziert hatten. Teile dieser Firma wurden später von Benz übernommen, wo dieser dann die legendären «Benz GaggeWie Soller zu den notwendigen Betriebs- nau»-Lastwagen herstellte. 3 stoffen kam, bleibt bis heute schleierhaft. Das Elsass gehörte von 1871 bis 1918 zum Deutschen Kaiserreich.

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HISTORISches

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Das erste Taxi Nr. 3, in Betrieb genommen am 24. August 1909: ein Renault 1909, 12/16 PS. Die erste PS-Zahl bezieht sich auf den Zylinderinhalt, die zweite auf die Leistung – nach heutigem Massstab ist diese mehr als nur dürftig für einen 2,6-Liter-Motor. Die Landaulet-Karosserie wurde vom Basler Kutschenbauer Wolf erstellt. Die Sattlerarbeit besorgte Settelen selbst. Gesamtkosten für den Neuwagen: Fr. 11 900.–. Auffallend ist die zweifarbige Lackierung (blau und gelb). Nach 115 797 Betriebskilometern wird das Auto im März 1914 für Fr. 4000.– verkauft.

Das zweite Taxi Nr. 3 ist wiederum ein Renault (1914), 4-Zylinder, 12/16 PS. Die Karosserie stammt vom Basler Karossier Heimburger und wird als «Double Phaeton Landaulet» bezeichnet. Die Gesamtkosten für den wesentlich eleganteren Neuwagen: Fr. 13 700.–. Das Auto auf dem Foto (von 1916) zeigt den Wagen in der neuen Firmenfarbe «havannabraun». Settelen unterstützte die Berner Kollegen an der Landesausstellung 1914 mit Taxis. Aus diesem Anlass wurde offensichtlich dieser rotbraune Farbton als einheitliche Settelen-Taxifarbe eingeführt.

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12

Der Jahresbericht des Polizeidepartementes von 1915 hält fest: «Vorübergehend, d. h. für die Dauer der Beschlagnahmung aller Benzinvorräte zu Armeezwecken, ist obigen (Taxi)-Anstalten für die Autotaxameterdroschken mit Spiritusbetrieb die Anwendung eines erhöhten Tarifes bewilligt worden.»

Wie bereits im «perseenlig», Sommer 2002, geschildert, war die Versorgung der Schweiz mit Benzin und Reifen während des Ersten Weltkrieges prekär, speziell nach dem Kriegseintritt Italiens am 25. Mai 1915. Beim Bezug von Benzin hatte die Armee absolute Priorität. Anstelle von Benzin betankte Settelen seine Fahrzeuge häufig mit Brennsprit, Leuchtpetrol und dem hochgiftigen Benzol.4 Da die Zündwilligkeit dieser verschiedenen Treibstoffe extrem unterschiedlich ist, wurde den Chauffeuren nicht nur Fingerspitzengefühl bei der dauernden Regulierung des Treibstoff-/ LuftGemisches und des Zündzeitpunktes, sondern auch eine kräftige Muskulatur beim Anwerfen der Motoren abverlangt! Katastrophal war die Versorgung mit Pneus. Nachdem die Eidgenossenschaft in einem Gegengeschäft vom Kaiserreich «Argus»Flugmotoren gegen Pneus erworben hatte, verhängten die Alliierten gegenüber der Schweiz ein 100%-Kautschuk-Embargo. Entsprechend teuer wurde das Taxifahren. In verschiedenen Schritten, manchmal halbjährlich, wurden die Tarife von Fr. 1.20 für den ersten Kilometer auf Fr. 2.13 angehoben. 1920, als sich die Versorgungslage normalisiert hatte, verfügten alle drei Taxihalter über je 10 Konzessionen. Nach Kriegsende lag Deutschland wirtschaftlich am Boden, und nachdem das Elsass wieder französisch war, bediente Settelen dieses Gebiet. Er versandte seinen Taxi-Kalender bis nach Mülhausen. Ab 1923 harzte dieser Grenzverkehr wieder, als auf Druck der wieder erstarkten Mühlhausener Kollegen der französische Zoll die Basler Taxis zu schikanieren begann. Obwohl die Wirtschaft nach einer kurzen Rezession im Verlaufe der 1920er Jahre wieder in Fahrt kam, ging die Rechnung bei Soller offensichtlich nicht mehr auf. Er verkaufte am 12. Januar 1923 seinen Taxi-Betrieb für Fr. 20 000.– an Keller und Settelen, die die Konzessionen je hälftig auf sich übertragen liessen. Die übernommenen acht arg verschlissenen Fahrzeuge wurden umgehend weiterverkauft, vier weitere gingen wohl direkt auf den Abbruch. Zusätzliche neue Fahrzeuge beschaffte Settelen nicht. Personalübertritte wurden in den Settelen Personalverzeichnissen keine vermerkt, Soller musste wohl sein gesamtes Fahrpersonal auf die Strasse gestellt haben! Die Basler Taxi-Hydra Vermutlich wollten Keller und Settelen mit dem Kauf das Angebot ausdünnen – eine Fehlspekulation, wie die Zukunft zeigen


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Taxichauffeuren aufgebracht. Mit zehn neuen Ford-Fünfplätzern, die sie als Express-Taxi bezeichneten, operierten sie vorerst ohne Konzessionen vom Domizil am Riehenring 93 aus. Bei der H. Gass & Co. zeichnete ab 1929 der erst später dazugekommene Teilhaber Karl Scheidegger-Thommen als Geschäftsführer. Ab 1932 war er der einzige Teilhaber und damit de facto Inhaber der Firma, die aber erst ab 1939 in der Werbung unter dem Er gründete nach verschiedenen Anläufen Namen K. Scheidegger Touring Garage erschien. die Taxi-Genossenschaft, die am 1. Januar 1929 den Betrieb mit sechs Konzessionen Als zusätzlicher Konkurrent mischte ab 1926 die Taxi AG, vormals Karrer, auf dem aufnahm. Gottfried Gerber-Jenny, ein anderer Gass-Teilhaber, gründete die Stern Basler Taximarkt mit. Das Überangebot an AG, Autotaxi. Er erhielt per 1. Januar 1930 Taxis bei einem in der Folge der Weltwirtzehn Standplatzkonzessionen. 1930 errich- schaftskrise schrumpfenden Markt sollte zu einem Kampf auf Leben und Tod führen. teten zwei weitere Gass-Teilhaber, Jakob Haffa und Karl Betsche, die Parkgarage AG. Keiner der neuen Firmengründer sollte ihn wirtschaftlich überleben! Das Aktienkapital wurde von den sollte. Vielmehr hatten sich die zwei eine Hydra gezüchtet, denn bereits am 6. Februar 1923 erhielten die Soller-Chauffeure sechs Konzessionen zugesichert. Unter dem Namen H. Gass & Co, Auto-Taxi, hatten sie sich als Teilhaber zusammengeschlossen und waren spätestens im April 1923 operativ tätig. 1927 wurde Hans Gass aus eigenem Verschulden aus dem Betrieb gemobbt.

Mercedes Mannheim Landaulet (1913). Solche Fahrzeuge setzte Eugen Soller als Taxis ein. Der abgebildete Wagen wurde vom Basler W. Köng restauriert und gehört zum Fundus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart.

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Ist Ihr Auto

Service

fit für den Sommer?

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Wer Auto fährt, verbringt in seinem Fahrzeug jährlich im Schnitt 250 Stunden, einen bedeutenden Teil davon während Ferienfahrten. Mit einer Klimaanlage ist das Fahren nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer. Und das aus gutem Grund: Ganz allgemein gilt, dass die thermische Behaglichkeit im Auto in der Regel zwischen 21°C und 23 °C liegt. In diesem Zustand ist die psychologische Leistungsfähigkeit des Menschen am besten und hält am längsten an, weil der Körper keine Energie zum Ausgleich der Wärmebilanz aufwenden muss. Wer in kritischen Situationen nicht durch den Energieausgleich abgelenkt ist, kann sich ganz auf den Moment konzentrieren und schneller handeln. Eine Klimaanlage hilft, Stress zu vermindern. Machen Sie jetzt den Klimatest! Für nur CHF 80.– (ohne Kältemittel) fahren Sie ausgeglichener in die Ferien.

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Ladies only: Rund um den Reifen!

Das Auto ist ein Gebrauchsgegenstand. Es fährt. Meistens. Aber was tun, wenn es mal den Dienst verweigert? Zum Beispiel bei einer Reifenpanne? Ein Vormittagskurs der Settelen AG liefert am 22. August ab 9.00 Uhr die Antworten.

Unser fachkundiges Garagenteam vermittelt Ihnen in Theorie und Praxis alles rund ums Rad: Radwechsel, Schneeketten montieren, das Wichtigste über Reifendruck und -bezeichnungen und anderes mehr. Zur Stärkung offerieren wir einen kleinen Imbiss. Unsere Einladung gilt für alle Frauen, die sich im Fall der Fälle selber helfen wollen (Kursdauer etwa 2,5 Stunden).

Anmeldung erforderlich:Telefon 061 307 38 00 oder Mail an kurs@settelen.ch

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SERVICE

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Tuning mit guschti

Settelen perseenlig • Sommer 09

Eigentlich wollte ich nach Mexiko in die Ferien. Aber dann kam die Schweinegrippe dazwischen. So am Strand sünnele mit Mundbikini ist ziemlich unsexy. Und wie sieht das denn danach aus, Mundbikinistreifen im Gesicht. Aber warum in die Ferne schweifen, habe ich zu «minere» gesagt. Hier wirds ja auch wärmer. Sagen die Wetterfrösche. Der April war der wärmste seit Beginn der Messungen. Mein Arbeitskollege Guido sagt, die «Chriesi-Bluescht» sei noch nie so schön gewesen wie dieses Jahr. Ob der Klimawandel zu stoppen ist, weiss ich auch nicht. Aber versuchen sollte man es. Toyota stellt in diesem Jahr ja fast die ganze Modellpalette auf Optimal-Drive um. Mehr Fahrspass und weniger Emissionen, ohne Aufpreis. Start-Stop-Systeme für iQ, Yaris, Urban Cruiser und Auris. Neue Multi-Drive-Automaten und Benzinmotoren mit bis zu 20 Prozent tieferem Verbrauch für Verso, RAV4 und Avensis. Minimise & Maximise. Mehr Fahrvergnügen bei noch tieferem Verbrauch*. Das verspricht auch der ab Juli erhältliche neue Prius. Toyotas dritte Hybridgeneration. Bis zu zwei Kilometer weit fahren nur mit Elektroantrieb. Nur Laufen oder Velofahren ist in der Stadt dann noch umweltfreundlicher. Das Mikro-Klima in Ihrem Auto hat natürlich auch einen Einfluss auf den Klimawandel. Im wohltemperierten Auto fährt es sich entspannter, konzentrierter und verbrauchsärmer. Aber keine Klimaanlage der Welt ist wartungsfrei. Das System verliert bis zu acht Prozent der Gesamtfüllmenge pro Jahr. Filter verunreinigen und hemmen die Leistungsfähigkeit. Falls Ihr Service schon länger zurückliegt oder sie den Eindruck haben, die Anlage kühlt kaum noch, ist die Zeit reif. Lassen Sie bei uns den Klimatest** machen und fahren sie ausgeglichener durch den immer längeren Sommer. Nach den Sommerferien bieten wir wieder unseren Technikkurs für «Ladies only» an. Das Garagenteam und ich zeigen Ihnen alles rund ums Rad. Radwechsel, Reifenwartung (Luftdruck) und Schneekettenmontage sind die Themen. Viel praktische Arbeit und ein kräftiger Imbiss erwarten Sie. Melden Sie sich an und Tunen Sie Ihr Know-how bei Settelen. Ich freue mich auf Sie.

*Neuer Prius (dritte Generation des Hybridtrendsetters): 22 Prozent mehr Leistung und 14 Prozent weniger Verbrauch. CO2-Emissionen nur noch 89 g/km, Preis auf dem Niveau des Vorgängers. **Klimatest: Funktionsprüfung, Dichtheitsprüfung des Systems, Kompressoröl ergänzen, Pollenfilter kontrollieren, Klimaanlagenverdampfer und Lüftungskanäle desinfizieren, Kältemittel ergänzen oder Anlage neu befüllen. CHF 80.- (ohne Kältemittel oder Filter). ***Technikkurs für Frauen: Am Samstag, dem 22. August erfährt frau alles rund ums Rad. Kurs und Verpflegung gratis. Anmeldung per Mail an kurs@settelen.ch oder per Telefon 061 307 38 00

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Settelen perseenlig • Sommer 09

Kennsch dy Stadt? Platzzahl beschränkt. Melden Sie sich sofort unter Tel. 061 307 38 52 oder www.settelen.ch (Busreisen) an. Achtung: keine Parkplätze auf dem Settelen-Areal. Startzeiten der Stadtrundfahrt: 10, 11, 12, 13, 14 Uhr. Dauer 1,5 bis 2 Stunden.

EXTRA 11. Juli 2009

Entdecken Sie Basel neu: In Zusammenarbeit mit Basel Tourismus offeriert Settelen geführte GratisStadtrundfahrten für «Einheimische». Jeweils zur vollen Stunde starten am Samstag, 11. Juli 2009, unsere Busse auf dem Settelen-Areal an der Türkheimerstrasse 17 zum ebenso anregenden wie amüsanten Trip durch unsere Stadt.

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info

Settelen perseenlig • Sommer 09

Neue Homepage für Settelen

Unser Unternehmen hat einen neuen Internet-Auftritt: Am 15. Mai ist die vollständig überarbeitete Homepage aufgechaltet worden. www.settelen.ch bietet Informationen in Hülle und Fülle: Verschaffen Sie sich einen Überblick über unser breites Angebot, stöbern Sie in unserer 125-jährigen Firmengeschichte, laden Sie Checklisten für den bevorstehenden Umzug herunter, bestellen Sie Verpackungsmaterial, surfen Sie zu den aktuellen Toyota-Modellen, buchen Sie einen Mietwagen und vieles mehr.

Einlagern: schnell, rationell und ohne Umlad

De Hausrat wird vor Ort in die Conainer gezügelt und anschliessend bei Settelen eingelagert.

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Sie haben von einer Grosstante ein reizendes Biedermeier-Esszimmer geerbt? Eine grössere Wohnung steht aber erst nächstes Jahr zur Debatte? Sie ziehen aus beruflichen Gründen für zwei Jahre ins Ausland und geben deswegen Ihr Appartment auf? Vielleicht ist Ihre Partnerschaft, nicht aber Ihr Mobiliar, in Brüche gegangen und Sie wollen sich in aller Ruhe ein neues Domizil suchen? Gründe für eine Einlagerung von Hausrat gibt es viele, vor allem unvorhersehbare. Um die Einlagerung zu rationalisieren, hat Settelen 1969 das palettierbare Möbellager entwickelt. Rund 500 normierte Holzcontainer mit einem Fassungsvermögen von je 8 m3 stehen unseren Kunden zur trockenen, abgeschlossenen Lagerung zur Verfügung. Mit unserem Spezialanhänger können wir beim Kunden vor Ort bis zu vier solcher Holzcontainer befüllen. Der Hausrat wird schnell und rationell von Profis in die Container verstaut. Da die Container schon beim Kunden befüllt werden, entfällt ein späterer aufwändiger Umlad. Die Container werden dann in unserem überwachten Lager von rund 5000 m2 eingelagert. Solange Sie wollen oder müssen.


Apero

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23. Juni 2009

Settelen-Apéro mit

HOUSE OF MUSIC

Rösslitram-Betrieb ab 16.30 Uhr

House Of Music ist eine dreizehnköpfige Bigband aus der ba-

Konzert um 18.00 Uhr

dischen Nachbarschaft, die durch Können und ein zeitloses Repertoire immer wieder zu begeistern vermag. Freuen Sie sich auf ein Wiederhören mit grandiosen Hits aus über fünf Jahrzehnten!

Bitte melden Sie sich umgehend mit der beiligenden Antwortkarte für den Settelen-Apéro 2009 an! 19


Vorführwagen / Occasionen

DIE LETZTE

Toyota Auris 1.6 Sol 5-Gang 5 Türen, Inverkehrsetzung 03.2009 schwarz mét, ca. 20 km, ABS mit EBD, BA, VSC, TRC, 9 Airbags, Klimaautomatik. Werksgarantie bis 4.2011 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. NP: CHF 32 940.– VP: CHF 30 190.–

Liebe Leserin, lieber Leser Sind Sie noch nicht in unserer Kartei, möchten «perseenlig» aber regelmässig per Post zugeschickt bekommen? Oder haben Sie kein Interesse mehr an unserem Kundenmagazin, oder wollen Sie eine Adressänderung bekannt geben?

Adressberichtigung nach A1 Nr. 552 melden

P.P.

4002 Basel

Rufen Sie an unter Tel. 061 307 38 00 oder schicken Sie ein E-Mail an info@settelen.ch!

Toyota Prius 5 Türen, Inverkehrsetzung 8.2008 silber mét., ca. 12 000 km, ABS mit EBD, BA, VSC, TRC, 8 Airbags, Klimaautomatik, Navigationssystem mit Farbbildschirm und Rückfahrkamera, 4 Winterräder, Werksgarantie bis 8.2011 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. VP: CHF 38 500.Toyota iQ 1.0 5-Gang 2 Türen, Inverkehrsetzung 2.2009 weiss mét, ca. 2000 km, ABS mit EBD, BA VSC, TRC, 12 Airbags, Klimaanlage, 4 Winterpneu. Werksgarantie bis 2.2012 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. VP: CHF 21 600.-

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Toyota RAV4 2.2 Crosssport DPF 6-Gang 5 Türen, Inverkehrsetzung 7.2008 , ash grey mét., ca. 8900 km, ABS mit EBD, BA, VSC, TRC, 9 Airbags, Klimaautomatik, Front- und Rückfahrsensoren, getönte Scheiben, 4 Alu-Sommer und -Winterräder. Werksgarantie bis 7.2011 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. VP: CHF 39 900.– Toyota RAV4 2.0 Sol Automat 5 Türen, Inverkehrsetzung 12.2008 silber mét., ca. 7000 km, ABS mit EBD, BA, VSC, TRC, 9 Airbags, Klimaautomatik, Navigationssystem mit Farbbildschirm, 4 Aluwinterräder. Werksgarantie bis 12.2011 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. VP: CHF 39 800.-

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Toyota Avensis 2.2 D-4D Clean Power 5 Türen, Inverkehrsetzung 6.2008 , platinium silber mét., ca. 8100 km, ABS mit EBD, BA, VSC, TRC, 9 Airbags, Klimaautomatik, Navigationssystem mit grossem Farbbildschirm Rückfahrsensoren, 4 Winterräder. Werksgarantie bis 6.2011 oder 100 000 km, was zuerst erreicht wird. VP: CHF 35 900.-

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Weitere Occasionen oder Vorführwagen unter www.settelen.ch

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perseenlig 2/2009