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SBB Immobilien

AKTUELL 2 Entwicklung zentraler

­ ahnhofsareale B Meilensteine für die Zukunft Stadtraum HB Siegerprojekte wurden der ­Öffentlichkeit vorgestellt

3 Projekt Bahnhof Aarau

Ein neuer Bahnhof als Drehscheibe für die Region Neuer Standard für alle RailCity-Bahnhöfe Videokameras erhöhen die ­Sicherheit

Editorial Viel Bewegung hinter den sieben Gleisen! In einem der erfolgreichsten Schweizer Filme beginnt «hinter den sieben Gleisen» eine düstere Welt: Clochards, Langfinger, Wohnungen in Schuppen. Eine lebhafte Welt, aber kaum beachtet, eher verachtet. Das war Ende der 50er-Jahre. Heute sind die Areale «hinter» den Bahnhöfen nicht mehr für den Bahnbetrieb notwendig und werden frei für interessante Entwicklungen. Oft liegen sie mitten im Stadtzentrum, wie das Areal zwischen Sihlpost und Langstrasse in Zürich. Mit der Umsetzung des Projekts «Stadtraum HB» entsteht dort aus einem unzugänglichen Gebiet mit Abstellgleisen und Bürocontainern ein lebendiger Wohn-, Schul- und Arbeitsraum. Und nicht nur dort: SBB Immobilien setzt in den nächsten Jahren schweizweit über 80 grosse Arealentwicklungsprojekte um. In einigen Städten wurde dies schon in diesem Jahr sichtbar. In Chur konnte der Spatenstich für ein Zentrum mit Schulen und Dienstleistungen auf dem Areal der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte gefeiert werden, in Baar der Spatenstich für eine Überbauung mit Büros und einem neuen Bahnhof. Und in Bern wurde im Bereich des ehemaligen Schnellgutbahnhofs Wyler ebenfalls mit dem Bau begonnen, wobei 630 Arbeitsplätze für den SBB Personenverkehr entstehen und neue Wohnungen das angrenzende Wohnquartier aufwerten werden. 2007 geht es mit voller Kraft weiter. Würde es einen Teil 2 von «Hinter den sieben Gleisen» geben, dann wäre es von A bis Z eine erfreuliche Geschichte!

DEZember 2006

4 Immoflash

RailCity Basel: Gesundheitszentrum RailCity Luzern: Neueröffnung Coop RailCity Genève: Projet ArtGare Bahnhof St. Gallen: Erweiterung Rathaus abgeschlossen Bahnhof Fribourg: Neue SBB Verkaufszone Mehr Bahnhof in Chur Bahnhof Thun: Neue Verkaufsanlagen eröffnet

Entwicklung zentraler Bahnhofsareale

Meilensteine für die Zukunft Schweizweit sind über 80 grosse Arealentwicklungsprojekte in Planung. Einige davon sind weit fortgeschritten oder befinden sich bereits in der Umsetzungsphase. In diesem Jahr sind in verschiedenen Regionen der Schweiz wichtige Meilensteine bei der Realisierung dieser Grossprojekte erreicht worden. Schlieren Die Migros-Pensionskasse ist die Investorin der Wohnüberbauung Goldschlägi am Bahnhof Schlieren. Die SBB hat ihr das Grundstück mit insgesamt rund 10 000 Quadratmetern verkauft. Für rund 30 Millionen Franken realisiert die Migros-Pensionskasse voraussichtlich bis 2009 eine Überbauung mit 100 Wohnungen. Goldschlägi am Bahnhof Schlieren

Baar Die SBB hat auf dem Bahnhofareal in Baar zwei Grundstücke mit insgesamt rund 5 400 Quadrat­ metern verkauft. Die Migros-Pensionskasse wird dort ebenfalls als Investorin für 30 Millionen Franken eine Überbauung mit Büros, Geschäftslokalen und 25 Wohnungen realisieren. Die SBB investiert ihrerseits rund 4 Millionen Franken in den Bahnhof Baar. Bahnhofareal Baar

Chur Auf dem Areal der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte entsteht das Zentrum «Gleis d». Der Grundstein für die Überbauung wurde im Mai gelegt, und bereits ab Ende 2007 werden im neuen Zentrum täglich mehr als tausend Personen studieren und arbeiten.

«Gleis d» an der ehemaligen SBB-Hauptwerkstätte Chur

Laurent Staffelbach Leiter Portfolio Management

Bern Im Bereich des ehemaligen Schnellgutbahnhofs Wyler in Bern entstehen 630 Arbeitsplätze für den SBB Personenverkehr, und das angrenzende Wohnquartier wird mit neuen Wohnungen aufgewertet. Die Bauarbeiten sind im Gange. Areal Wylerfeld Bern


Weitere Projektfortschritte Wichtige Projektphasen wurden nicht nur in Schlieren, Baar, Chur und Bern erfolgreich eingeleitet oder abgeschlossen, auch in anderen Schweizer Städten konnten bedeutende Projektfortschritte erzielt werden, wie die folgenden Beispiele zeigen. Luzern Der Studienauftrag für die Überbauung Güterareal Luzern ist entschieden: Das Beurteilungsgremium hat aus den sechs auf Einladung eingereichten Arbeiten das Projekt des Luzerner Planungsteams Lussi+Halter Architekten ausgewählt. Am Eingang zum Tribschengebiet soll auf einer Fläche von rund 9 800 Quadratmetern eine städtebaulich und architektonisch qualitätsvolle Überbauung mit Wohnun­ gen und Dienstleistungsbetrieben entstehen. Zürich Altstetten Auf dem SBB-Areal nördlich des Bahnhofs Zürich Altstetten entstehen auf über 21 000 Quadratmetern neue Dienstleistungsflächen und Wohnungen.

Teil dieses Projektes ist ein öffentlicher Platz mit der Endschlaufe der neuen Tramlinie Zürich West. Bereits im März konnten die SBB und die Stadt Zürich das ­Siegerprojekt aus dem Studienauftrag präsentieren. Das Projekt wird jetzt weiterent­wickelt. Basel Bis zum Jahr 2009 entsteht in Basel, in unmittelbarer Anbindung an den Bahnhof Basel SBB mit seiner grosszügigen Passerelle, der Gebäudekomplex «SüdPark». Im Herbst wurde mit der Vermarktung der attraktiven Mietflächen begonnen.

Basel «SüdPark»

La Chaux-de-Fonds Die SBB stellt das Siegerprojekt vor, das aus dem städtebaulichen Wettbewerb zur Weiterentwicklung der Umgebung des Bahnhofs hervorgegangen ist. Hier werden bis zum Jahr 2011 nicht nur ein attraktives Angebot an Büro- und Geschäftsräumlichkeiten, sondern auch hochwertiger Wohn- und Lebensraum entstehen. Zürich Altstetten «Westlink»

Stadtraum HB

Siegerprojekte wurden der Öffentlichkeit vorgestellt Nach dem Ja der Zürcher Stimmberechtigten zum Gestaltungsplan HB sollte der Geburt dieses neuen Stadquartiers nun nichts mehr im Wege stehen. Ende Oktober präsentierten die SBB und die Post gemeinsam mit der Stadt Zürich die beiden ersten Siegerprojekte aus dem Wettbewerb für den Umbau und die Erweiterung der Sihlpost.

Das Siegerteam um den Architekten Max Dudler sieht für den Umbau und die Erweiterung der neuen Sihlpost einzelne Bauten mit abgestuften Höhen und Terrassen vor. Keines der Gebäude in diesem Baufeld wird höher als 40 Meter. Im Erdgeschoss sind Detailhandel und Gastronomie vorgesehen. Darüber befindet sich der Campus-Platz der Pädagogischen Hochschule. Max Dudler hat im In- und Ausland bereits zahlreiche Bauten erstellt: Der Hauptsitz IBM in Zürich-Altstetten, das Bundesministerium für Verkehr in Berlin und die Diözesanbibliothek in Münster sind einige seiner bedeutendsten Arbeiten. Ginko-Bäume säumen die Plätze

Pädagogische Hochschule Zürich

Öffentlicher Raum

Für die Gestaltung des öffentlichen Raumes wurde das Projekt von Rotzler Krebs Partner GmbH auserkoren, das in der Mitte des Areals einen baumgesäumten Quartierplatz vorsieht. An Stelle des heutigen Bahnhofs Sihlpost soll künftig ein grosszügiger Stadtplatz realisiert werden. Entlang der neuen, diagonalen Verbindung wie auch bei den Plätzen werden Ginkgo-Bäume gepflanzt. Die Stadträte Kathrin Martelli und Martin Waser lobten die Qualität beider Projekte und zeigten sich erfreut über die Entstehung des neuen Stadtquartiers. In einem nächsten Schritt werden die Wettbewerbsergebnisse mit den Siegerteams weiterbearbeitet. SBB und Post gehen davon aus, dass noch 2008 mit dem Umbau der Sihlpost begonnen werden kann.


Projekt Bahnhof Aarau

Ein neuer Bahnhof als Drehscheibe für die Region Der Neubau mit dem geplanten erweiterten Infrastruktur- und Nutzungsangebot und der transparenten, eigenständigen Architektur wird den Bahnhof Aarau zur Drehscheibe der Region und zum attraktiven Standort für unterschiedlichste Dienstleister machen. Bereits sind 10 000 m2 Dienstleistungsfläche verkauft. Der Baubeginn ist auf Februar 2008 festgesetzt, mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs wird auf 2010 gerechnet.

Die mehrgeschossige Bahnhofhalle

Die SBB Immobilien realisiert als Bauherrin den Neubau des Bahnhofs Aarau. Das Projekt ist das Resultat eines in den Neunzigerjahren durchgeführten Ideenwettbewerbes sowie der anschliessenden Projektüberarbeitung, welche die Theo Hotz AG und die WEWO Bauingenieure AG für sich entscheiden konnten. In der Zwischenzeit haben weitere Überarbeitungsphasen stattgefunden. 2004 konnte die Baueingabe gemacht werden und die Aarauer Stimmbevölkerung sprach sich an der Urne mit grossem Mehr für das Projekt aus. Wie sich das Projekt heute präsentiert, wird das neue Gebäude die Stadt mit dem Bahnhof und umgekehrt verbinden. Die so entstehende Dynamik durch Nutzer, Passanten und Verkehrsmittel charakterisiert die Aufgabe des Bahnhofes und lässt ihn gleichzeitig zur lebendigen Drehscheibe der ganzen Region werden. Die mehrgeschossige Bahnhofhalle wird nicht nur das vielfältige Infrastruktur- und Nutzungsangebot eines modernen Bahnhofs mit Läden und Gastrobetrieben beherbergen, sondern stellt gleichzeitig einen attraktiven und flexiblen Standort für unterschiedlichste Dienstleister dar. Auf fünf Etagen entstehen repräsentative, grosszügige Dienstleistungsflächen. Die unabhängig vom Bahnhofsbetrieb erschlossenen Obergeschosse bieten vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, wobei die einfache Baustruktur aus Erschliessungskernen und grosszügigem Stützenraster unterschiedliche Raumunterteilungen und Arbeitsplatzkonzepte zulassen. Grossraum-, Gruppen- und Einzelbüros sind ebenso möglich wie kombinierte Bürokonzepte. Besonders attraktiv sind die grossen, zusammenhängenden Flächen, die es erlauben, Firmen mit zahlreichen Mitarbeitenden oder mehreren Abteilungen auf einer Etage zusammenzufassen. Im 1. bis 5. Obergeschoss steht eine Gesamtfläche von 14 400 m2 zur Verfügung. Davon sind rund 10 000 m2 bereits an den Kanton Aargau, die Stadt Aarau und die Aargauer Kantonalbank (AKB) verkauft. Somit stehen noch rund 4400 m2 im 4. und 5. Obergeschoss zum Verkauf.

Der neue Bahnhof als Drehscheibe der Region

Neuer Standard für alle RailCity-Bahnhöfe

Videokameras erhöhen die Sicherheit Seit diesem Herbst werden alle RailCity-Bahnhöfe mit Videokameras überwacht. Die SBB will damit die Sicherheit der Kundinnen und Kunden erhöhen. Das neu eingesetzte System verschafft einen besseren Überblick und erlaubt es, bei Zwischenfällen schneller einzugreifen. Zudem ermöglichen die Aufzeichnungen, den Hergang solcher Geschehnisse auszuwerten.

Die permanente aktive Video-Überwachung trägt massgeblich zu einer erhöhten Sicherheit auf den Bahnhofsgeländen bei. Dank ihr kann die Reaktionszeit bei Zwischenfällen, beispielsweise wenn eine Person in der RailCity verunfallt oder wenn eine Notrufsäule betätigt wird, drastisch verkürzt werden. Ausserdem wirkt die Überwachung präventiv gegen Kriminalität wie zum Beispiel Vandalismus und vermittelt den Kundinnen und Kunden der RailCity-Bahnhöfe ein grösseres Sicherheitsgefühl. Das neue Videosicherheitssystem wurde in Luzern, Winterthur, Genf, Lausanne und Zürich eingeführt. Die

bestehenden Anlagen in Basel und Bern werden noch angepasst. Die Beobachtung der Bildschirme erfolgt in den Überwachungszentralen Genf und Zürich. Die Bilder werden über einen speziell reservierten Bereich des SBB-Datennetzes übertragen. An diesen Bereich sind ausschliesslich Komponenten des Sicherheitssystems angeschlossen, was Zugriffe von aussen verhindert. Das Benutzungskonzept beruht auf den Datenschutzbestimmungen der SBB und entspricht sämtlichen gesetzlichen Vorschriften.


I M M O

FLASH

RailCity Basel Gesundheitszentrum Diesen Monat eröffnete RailCity Basel sein Gesundheitszentrum. Mit diesem neuen Angebot wird das Einkaufs- und Dienstleistungsangebot um eine wichtige Komponente ergänzt. Eine Apotheke im Erdgeschoss bietet auf über 300 m2 während sieben Tagen pro Woche rezeptpflichtige und frei erhältliche Medikamente sowie ergänzende Produkte im Bereich Gesundheits- und Körperpflege an. In den Obergeschossen sind auf total 750 m2 Praxen für Allgemeinärzte, Fachärzte, Therapeuten sowie weitere medizinische Anbieter geplant. Die Vermietung dieser Einheiten ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Dank der zentralen Lage sowie der einfachen Erreichbarkeit mit öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln ist das Gesundheitszentrum optimal auf die gesundheitlichen Bedürfnisse von Reisenden, Pendlern als auch von Bewohnern der umliegenden Quartiere ausgerichtet.

lichem finanziellen Aufwand einen Ausstellungsort und entsprechendes Publikum finden, ergab sich so die einmalige Gelegenheit, ihr Schaffen vor mehr als einer Million Besucher zu präsentieren. Für die Dauer des Projekts ArtGare wurde die RailCity Genf so zur grössten Kunstgallerie der Schweiz.

Bahnhof Thun Neue Verkaufsanlagen nach Renovation eröffnet Ein grosser Zwischenschritt in der 1. Umbau­etappe des Bahnhofgebäudes ist geschafft. Am 7. September 2006 wurden die SBB Verkaufsanlagen, die Räumlichkeiten und Verkaufsflächen der Thun Tourismus-Organisation und der Elvetino AG offiziell eröffnet.

Kunst im Bahnhof Genf

Die Apotheke im Erdgeschoss

Bahnhof St.Gallen Erweiterung Erdgeschoss Rathaus ­abgeschlossen Mehr Bahnhof wurde im neuen Erdgeschoss des Rathauses bereits anfangs Oktober 2006 eröffnet. Nach einer Bauzeit von nur 3 Monaten steht unseren Kunden ab sofort ein umfassendes Angebot zur Verfügung. Dank dem grossen Engagement aller Beteiligten konnte die Gesamtsanierung innert kürzester Zeit durchgeführt werden. Die bestehenden Geschäfte profitieren von dem neuen freundlichen Ambiente, und das Angebot konnte durch neue Anbieter optimal ergänzt werden.

RailCity Luzern Neueröffnung Coop Das Untergeschoss der RailCity Luzern wurde umfangreich umgebaut. Auf einer Fläche von 700 m2 entstanden eine neue Coop-Filiale und entsprechende Lagerflächen. Zudem wurde der Eingangsbereich des Hygienecenters McClean neu gestaltet. Seit Anfang Dezember wird auf der Coop-Verkaufsfläche von 530 m2 ein umfangreiches Angebot im Food und Nearfood angeboten: Blumen, Früchte und Gemüse gehören ebenso zum Sortiment wie Milchprodukte, Backwaren, Fleisch und Tiefkühlprodukte. Diese umfangreiche Palette an Produkten des täglichen Bedarfs wird die Attraktivität der RailCity Luzern als umfassendes Shopping- und Dienstleistungszentrum zukünftig noch weiter steigern.

Bahnhof Fribourg Neue SBB Verkaufszone Am 25.  August setzte Jean Bourgknecht, Stv. Gemeinderatspräsident der Stadt Fribourg, den ersten Spatenstich und eröffnete damit die Bauarbeiten für das Umbauprojekt am Bahnhof. Dabei wird das Äussere des Bahnhofs nur geringfügig verändert, das Ambiente und die Angebotsfläche im Innern aber werden in mehreren Etappen neu gestaltet: Anfangs Dezember wurden eine neue SBB-Verkaufszone, ein Restaurant und eine Apotheke eröffnet, Mitte Januar folgt dann der Umbau des jetzigen SBB-Reisebüros in ein Café und bis Februar 2007 werden ein Lederwarengeschäft sowie eine Sandwicheria fertig gestellt.

RailCity Genève Projet ArtGare Vom 6. bis 19. November verwandelte sich die RailCity Genf in einen funkelnden Schaukasten des zeitgenössischen Westschweizer Kunstschaffens. Tagtäglich wird die RailCity Genf von 85 000 Menschen besucht. Für die regionalen Künstler, die ansonsten nur unter grossen Mühen und erheb-

Event wurde das Konzept Mehr Bahnhof in Chur eingeführt. Musiker, Artisten, Speis und Trank, ein grosser Wettbewerb mit wertvollen Preisen, ein tolles Kinderprogramm und vieles mehr erwartete die Bevölkerung an diesem Fest im Bahnhof Chur.

Mehr Bahnhof in Chur Die Vermietungen im Bahnhof sind weit vorangeschritten und unsere Kunden können sich auf ein interessantes und reichhaltiges Angebot freuen. Nach der Eröffnungsfeier des Mall & Office Gebäudes sowie des neuen Bahnreisezentrums der SBB im letzten Herbst in Chur wurde am 8. und 9. Dezember nun auch die Ladenpassage eröffnet. Mit diesem

Die renovierte Verkaufszone

SBB Immobilien wünscht Ihnen ­ schöne Festtage und ein erfolgreiches neues Jahr

Impressum Herausgeber und Redaktion: Schweizerische Bundes­bahnen SBB, Immobilien, Effingerstrasse 15, 3000 Bern 65 Realisation: Peter Bütikofer & Company AG/Tricom AG, Zürich

Adressänderungen bitte per Fax an 051 220 32 95 oder per E-Mail an: markus.stucki@sbb.ch Für weitere Informationen: Schweizerische Bundesbahnen SBB Immobilien Effingerstrasse 15 3000 Bern 65 Tel. 051 220 12 22 Fax 051 220 32 95 www.sbb.ch/immobilien


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