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mit MaB-und Einstelltabelle fUr:

Citro6nDyane4und6

durchdie Autotedrnik


Gitro6nDyane4 und6 Allgemeines Das Modellwurde im Jahre1967erstmaligauf den Markt gebrachtund wird mit zwei Motorvarianten als Dyane4 bzw.6 angeboten. Di€ gesamteFahrzeugkonzeption baut auf die bewahrten 2CV- und AmiG-Modelle auf. Das Fahrzeug besitzteine filr die Citrodn-lvlodelle charakter;stischeweicheFederung, die ein komfortables Fahrenauch bei schlechtenWegstreckenzuleBt. Die Karrosserieist serienmeRig fijnfti.irig ausgerustetund bietet fiir vier PersonenDequemPlatz. Eine Karrosserie-Variante des Dyane6 ist der Dyane6 M6hari.Er ist als offenerFunfsitzer im Sommer1968herausgebracht worden uno Desitzt eine Kunststoff-Karrosserieohne Tiiren. Die lechnischeAusriistungdes Faheeugesrsr auf den Dyane6 und den 2CV6aufgebaut. lm Nachfolgenden werdenzur Unterscheidung der einzelnenModell-Varianten und damit ver, bundenenSonderheitendie Original-CitroenAbkijrzungen verwendetl Dyane4 Dyane 4 Dyane6 Dyane6 Dyane6 -

18,0PS 23,0PS 24,5PS 28,0PS 32,0PS

Sept.67bis Dez.6g lvarz68 AYA2 Jan.68bis Dez.68 AYAS ab Okt.68 AYB ab Febr.70 AYCB

DerMolor l. AllgemeineB Die l\rotorvariantensind im wesenflichenoaugleich als 2-Zylinder"BoxeFMotor ausgefijhrtmit zentralunter der KurbelwelleliegenderNockenwelle, Leichtmetall-Zylinderkcipfen und hAngenden Ventilen in V-Anordnung.Die unterschiedlichen N4otorleistungen ergeben sich durch veF schi€deneBohrungenund Hijbe 68,5x 59 mm : 435 ccm Dyane 4 74,Ox 70 mn = 602ccm Dyane6

sowie verschiedeneKompressionen Dyane4 8,5:1 Normalbenzin Dyane6 9,0:1 Supefbenzinsowie Dyane6 8,5:l Normalbenzinauf Wunsch Die zusammengesetzte Kurbelwellebesitzt zwei Hauptlagerund zwei Pleuellager,die mit Lager schalenausgerijstetsind. Die Schmierungerfolgt ijber eine zentrale Drucktjlschmierung. Das Ol wird iiber einen luftgekiihltenRippenrohrkiihler riickgekijhlt.Die AuslaRventilfijhrungen werden durch einen Motordlmantelim Zylinderkopfgekiihlt. Die Ventilsteuerungerfolgt von der zentral unter der Kurbelwelle liegenden Nockenwelle aus iib€r StdRel, Starl3elstange und Kipphebel auf die Ventile. Die Kijhlung des l\Iotors erfolgt in der bewithrtenLuftkijhlung,wobei die Kijhlluftvon einemAxialgeblaise durch die blechverkleideten Kijhlluftkan5lean den Motorzylindern und ZylinderkOpfenvorbeigefijhrtwird. Die Zijndung ist als vedeilerlose HochspannungsBatteriezijndungaufgebaut. Der UnterDrecner wird mechanischvom vorderen Nockenwe enende aus gesteuert. Die Ziindspule liefert bei jedem Hub fiir belde Ziindkerzen die elektrische Energie fiir 6inen Ztndfunken, so daR abwechselnd an jedem Zylinder eine Ziindung in die Frischgasfullungerlolgt und danach eine Ziindung in das weitgehend ausgestooeneverbrannteAbgas. Der Abtrieb der Motorleistunggeschieht iiber die in der SchwungscheibeeingebauteEinscheibentrockenkupplungund gegobenenfalls iiber eine Fliehkraltkupplung. ll. Ausbau des Motors Der Motor kann allein oder als gesamte Antriebseinheitmit dem cetriebe ausgebautweF den. lm Nachfolgendenist der Ausbau des lvloiors beschrieben.Der Ausbau des Trieowerxes ist unter Abschnitt <Getriebe" beschrieben. Zuerst Scheibenwischer abnehmenund dann die lvotorhaubeso hoch wie m69ljch aufrichtenund mit einer geeigneten Befestigung(2. B. Seil) in dieser Lage fixieren. Nun Massekabel von Batterie (-) abklemmen und Ersatzradherausnehmen.Dann Ansauggefauschdempferausbauen,dazu die Gummiver-

ffA:t3ri._sxa :| Ji: cA Osrednja knli:ni!.


bindung zum Luftfilter dsen und die ,wei Mutosschrauben. iern am GeriiLrschdempfertrager Nun die Feder zwischcn Gerauschdampferund Auspuffkftinrmerrohr aushaken. Entlilltungs schlauchvonr Motorent ftunssteil(Oleinfillstuf ,cn) abziehen und Ge,euschd.impfcr vom vergaser abziehcn.Dann I aschc an .ler Kraftstoffleilung vor dor Benzinf'umpelosen und Zusaman. Vcrkleidungstregerabmcnl)au-StoRstange ausbauen Dazu die Motorhaubenstiitrstange Z0ndgegebencnl,rlls die K.rbel der baucn uncl spulelibzlohcn (AYA). lieilzug fLir lvlotorhaubenschloB vom Vorkleidufgsblechtrligerabbauen {nr Kotflijund die zwei Befestigungsschrauben gel vom Verkleidungsbiechiragcr ausdrehen. Lnks rnd rechts zwei Schrauben zur Verkleidungsbicchbefestigungan den vorderen Kotfliigcln herausdrchcnund jc eine Schraube am Verbindunqsblechhcrarsdrehen.Danach je vier Schraubenfiir dio Befe.JigungdesVerkleidungsblcches links und rcch's aus dem Rahmenherausdrchen.Nun kann,lie StoRstangemit dem ZierSitter, dem Verk'ridungsblechtraigerund dcm B ech entfernt werden. Weiter ist die Befestigungan den Heizurgsstuizanh;nterden bei dcn Zylinderkdpfenzu l,jsen und der Ventilator auszubaucn.Dazu ist clie in der Liiflernabe eingedrehte Schra!bo zu l.isen und die Handkurbel einzusctzonuncl ruckartig einlgc Anwerlbewegungcn durchzufdhren-Lost sich dabei der Nabcnkonusaus der Kurtrolwellenicht. so muB nrit Hilfc cincs Ausziehers- Org -Teil'Nr.3006-T die Lilfternabe abgcdrLlcklwerden. Keinesfalls darf dic Liifternabe losgeschlagenwerden, da h crbei Beschedigung,rnan der Kurbelwelle

300 6 - T

m6glich sind. Nun sind die elekirischenLcitungen filr die Hupe, die Zijndspuleund die Lichtmaschinesowie den Unterbrecherz! l.isen.Alle Kabel, die in dcr LuftfJhrungverlegt sind, miissen durch Offnen der Laschen geldst und herausgenonrmenwerden. Danach Hupe ausbauen und vofdcrcn Vorschalldampfer mit Verbindunssrohr ausbauen,dazu dle Spannschellen ldsen.DaraufHeizungsziigean den Umlenkklappen aushringen.Vergasergestuingc arn Vergaser ldsen und Kraftstoffleiiungvor der Kraftsto{fpumpe abbauen.Danachslnd dia Befesligongsschraubenan den beiden Silent-Bl6ckenherauszud,elr,r,,owic dr. Tr nl,wcrl -,^ -i,,r\ etwas Wagenhebersuntcrdonr Getriebegeh:iuse Hinweis: Um Beschiidgungen am Gctriebelle' hiiuse zo vernroidcn.HartgummistUck oder llolz zwischenWagenheberund Getricbe legen. Das Getriebe ist nun etwas anzlrhebenund cler Motor mittels ciner geelgneien Hubvorrichtung z. B. Flaschenzug leicht anzuhebcn. Dnnnch kdnnen d;e vier lvuttern von den Stchl)olzcnan der Getrlebeglocke abgcschrarbt werden. Auf achten. Fur dlc beiden unSicherungsscheiben d.r F rmJ ail'od1 pin tercr Multern slchL 'or Spezialschlnsse Ors -Teil-Nr.1791-T- zur Verfugung. Andcrnfalls mussen mittels einer VerlenserungNun un.l Ratschehint()rdem Getriebe einsef.idelt die beiden Muttcrn abgeschraubtwarden. Nun nochmalsGetriel,e uurcl Wagenfeber auf feste Auflage prijfcn rnd Moior nachvorne herauszelren. Hinweis: um das Leichtmelallgehause des N4oiors nicht zu besch:idisenist darauf zu achien, daB der I\4otornicht Uber die Travcrsogeschleift Der Motor ist nach dem AusbauAuRerlichgriindlich zu reinisen und an einer sichcrenALrlnahmo anzuErrngen. I ll. Demontagedes Molors ZuerstZylinderkopfdeckelabnehmen.Hicrzu die Bcfcstigungsmutterherausdrehensowie OlablaBschraubeherausdrehenund Ol ablasscn. Hinweis:Je nach Umfangder erforderlichenReparaturarbaitonkonncn inr nachfolgcndenAbschnittbeschriebeneArbeiien durchgefiihrtwerBei Ausiauschdurch cinen Teile-Motorsind alle Aggresata Luftleitblechaatc. abzubauen,ledislich der R!mp{motorbeslehendaus flotorblock, Kurbel' und Nockenwelle,Unterbrecher,Zylin dcr, Zylinderkdpfen,Steuerunssteilen, Olpumpe, Olklhler und Ollcitunganwerden als Austausch-

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motor sel;efert. Die verbleibendenTeile sind vom Erstmotorumzumontieren oder gegebenenfallsseparatzu bestellen. Zum Ausbau der Kraftstoffpumpesind die beiden Schrauben herauszudrehenund die lsolationsplattesowie die StdRelstangeherauszuziehen. Danach Ziindketzen herausdrehenund Z0ndkabelhaltelaschen entfernen.Nun die beiden Silent-Blttckevon dem Luftfijhrungsgehause abbauen,dazu je zwei Befestigungsmuttern abschrauben.Auf Sicherungsscheiben achten. lVotoreniliifiungabbauen,dazu zwei Schrauben herausdrehenund unteren Gummischlauchabziehen.Nun kann der Ein- und AuslaBkrunrnrer mit Vergaser abgebaut werden. Dazu die acht Mutternan den Zylinderkdpfenabschraubenund Krlmmer nach oben abziehen.Auf Dichtungen und Beilagscheibenachten. Falls erforderlich kannder Vergasermit dem Zwischenflansch vom Krommerabgebaut werden. Weiter konnen die Lichtrnaschine, die Kupplung und der Unterbrecher ausgebautwerden. Siehe hierzu die enf sprechendenAbschnitte <Kupplung" bzw. "Motot-Elekirik". Zum Ausbauder Luftftjhrungs-und Heizungsbleche sind die Befestigungsmuttern und -schrauben herauszudrehen und die Blechteileaozunenmen. Daraufachten,daR diese dabei nicht veF bogenwerden.Auf SicherLrngsscheiben achten. Zum Ausbau der Zylinderk6pfesind die Olleitungs-Befestigungsschraubenherauszudrehen und die drei Hutmutternvon den Zylinderkopfbolzenabzuschrauben. Dabei die untere Mutter zuerstentfernen.Nun kdnnen die Zylinderkbple mit den Kipphebeln abgenommenwerden. Danach StdBelstangenherausziehenund auf St6(DoppeldichBelstangen-Schutzrohrdichtungen tung) achten.Dann kdnnen die VentilstdRel(vier Stijck) mittels eines geeigneten, gebogenen Drahtes aus den Filhrungen im N4otorblockherausgezogen werden. HinvJeis: lm unterenTeil des Ventilstit8elsbefindet sich eine Oldurchtrittsbohrung, die nach unten liegt. Weiter isi die Schwungscheibevom Kurbelwellenflanschabzubauen. Dazu die fUnf Befestigungsschraubenaus der Kurbelwelle herausdrehen.Falls erforderlich,kann das in der Kurbelwelle befindliche Fiihrungslager mit dem Dichtfingmittels eines Ausziehers- Org.-TeilNr.1671-T- herausgezogen werden. Fallsein Austauschder Zylinder erforderlichist, mijssendiese zusammenmit den Kolben ausgewechseltwerden. Zylinder und Kolben werden nur als Ersatzteilpaarab ET-Lager geliefert. Hiâ&#x201A;ŹrzuZyljnder von Kolben abziehen und Kol-

ben ausbauen.Zuerst die Federdrahtringeaus den Einstichennehmen, den Kolbenbolzenmit Schraubenzieheroder geeigneter Zange heraushebenund Kolbenbolzenmittels Abziehvorrichtung aus dem Kolben und Pleuel herausziehen. Hierzu ist von dcr Firma Citroâ&#x201A;Źn ein geeigneter ALrszieher entwickeltworden: MR 3682- 10 68,5x 59 mm Motoren MR 3682- 120 74,0x 70 mm lvlotoren

Bild 2 Korb..borz.n rus.r.bi

Hinweis:Sollen die Ko ben und Zylinder wieder verwendetwerden,so sind die Teile miteinander zu kennzeichnen(durch Farbstricheetc.), da sie aufeinanderabgestimmtsind. lst ein Ausbau der Kolbenbolzengleitlager aus den Pleuelaugenerfo.derlich,so ist ein Auszieher zu verwenden- Ors.-Teil-Nr.3682-20. Achtung! Der Austausch der Lagerbuchsenerfordeft viel Erfahrungund Spezialeinrichtungen. Es ist deshalb nach Mdglichkeit ein Austausch zu vermeiden bzw. dieser von einer SpezialCitroen-WerkstattdurchzufUhren,da beim Einbau der Buchse dieselbe meist unrund wird. Zum Ausbau des Olkiihlerssind die Sicherungsdrehte abzuwickelnund die Hohlschraubenherauszudrehen.Weiter isi die Halteschraubehinter dem Olkiihler herauszudrehenund der Olki.ihlerabzunehmen.Auf Dichtungsscheiben achten. Danachsind die Schellenfiif die Schmierdllejtung zum Zylinderkopfzu l6sen und die Leitungenabzunehmen. Weiter sind die beiden vorderen Motorstutzen vom N4otorblock abzuschrauben und gegebenenfalls die Stehbolzenfilr die Zylinderkdpfemittels einer Vorrichtung- Org.-Teil-Nr.2410-T- auszubauen.Die Vorrichtunsist unmittelbaram FUR der Stehbolzen anzusetzen,um ein Verbiegen bzw. Verdrehenzu ve.meiden.Zum Ausbau der Olpumpe sind die sechs Sechskantschrauben am Olpumpendeckelherauszudrehen und dieser abzunehmen.Danach den Motorblock zerlegen, dazu vier Muttern von Stehbolzenabschrauben


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lV. Motoriiborhol€n Hinwois:Die hier beschrieben6n Arbeitsgenge k6nnenzum leil bei eingebautem Motor orfol. gen. Die in eingebautemZustand zusamm€n erforderlichen Arbeilenwerdenj€weils gesondertangegeben. G6windeem6uern Die Antriebseinheitbesteht im wesentlichen ausAIuftiniumteilen. (Zylinderkiipte, Motorblock, Getriebegeheuse). Dies bringt erheblicho ce2410 -l wichtseinsparungen und besseresthermibches Betrieb6verhalten. Mit dom Aluminiumsind je, aild 3 s|.ftbolh tir zyllnd.rxoFl .!rbrs. doch heufig c€windebeschadigungen mtjglich, da die AT-Teilez. B. Zilndkerzon, und auf die flachenBeilagscheiben achlon.Zum dasvorschleiRfestereGewindebesitzen. weiler€nZerl€genist der Motormit s€inerrechlm nachtolgenden ton Seite (in Fahrtrichtung gosehen)nachunton werd€ndie Arbeitenzum Einzu drehonund in dieser Lage die Olsiebhalte- bau eines "HELI-COlL"-Gewindeein$atzes beschrieben.Es handeltsich hiGrbeium das Aufschraubensowio die sechs Schraubenan d€r bohrendes besch?idigten Gehausetrennfuge entlangherauszudrohon, cewindeloches, Zum Einschnoiden Ldsendor linkenceh:iusehalfte einesSondergowindes gegebenentalls und Einschrauben des aus nichtrostendemP.ofilstahl gewikmit Gummi-oder Plastikhamm6r leichteSchlag€ k€lten Gewindeeinsatzes. €ntlangder Trennfugeanbringenund KurbelDiese sind ab ETLagererhaltlichund k6nnenmit den im Reoarawell€ auf OT stellen, Nun kann das Gehluse tursatzHELI-COIL2467-Tenthaltenen nachoben von den Stehbolzen abg€zogen werWerkzougeneingebracht o€n. w€rden. Danachist die Kurb€lwelle mit der Olpumpe,das Olsieb und die Zusammenbau-Kurbolwelle (mit oder ohne Kolb6n)aus dem rechtenGehliuse herauszunehnen. Nun dio G€heusehalfton reinigen und Uberdruckventil mit Tariorscheiben, Feder und Kugel ausbauensowie VerschluBstopfen und Abla6schraubemit Dichtungenheralld { Aulf,.ud.r h.ll"Cotl-Etn..L.r ausdronen. Nun alle T€il€ gritndlichr€inigen,aul WiederHinweis:Fiir das Z0ndkerzenloch sind die Anverwendbarkeitiiberprlifen und gegebenenfalls gabenvon HELI-COILunbodingt zu beachton! iiberholen bzw.austauschon. Citroiin hat fijr folgende Stellon die E;nsatze

N6nn-Udeg bs3chadigtsn

HELI.COIL. Einsatzlenga

Iur HELI-COILti6f€

M5 x 0,75mm M Txl n r h

5 +0,2510 mm 7 + 0,2510 inm _

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M 10x 1,6m m

10 + 0,35/0mm

M 12x 1,6m m M16x 1,5mln

12 +0,35/0mm 16 +0,35/0mm

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13,4mm 11,5mm 15,0mm

7 mm '10,5 mm

18,5mm

14,0mm

21,8m m 26,8mm 18,8mm 13,8mm 16,3mm

1 5mm 1 2n m 1 2mm

Kraftstolfpumpon Unterbrechor Olpumpon Oleinli.illstutzen Gehausohelfte Getriebehaltorung I\4otorst0tzon VerschluBetopfen seitlicheVerschluBbohrung OlablaRbohrung


Achtung:Der Einsatz dart nur ungeschmiertin die Bohrungeingedrehtwerden! Die Sondergewindebohrungen sind vollstaindig von Spanenund Schneidmittelnzu saubernl

Die Steuerungsieilekttnnen bis auf die Ventile auch bei eingebautemZylinderkopfausgewechselt werden. Hierzu sind Befestigungsmutter, Ventildeckelund Dichtung auszubauenund die weiiere Demontagewieoben beschriebendurchzufiihren.Bei der Demontageauf Ol im Ventil deckel achten. Gegebenenfalls ein Behalter tunterden zu demontierendenDeckel stellen und Ol auffangen. Au5tauschder StiiBelschulzrohre

l Bild5 Eitrsi:positiond* Go'h

Zylinderkiipfe zerlegen und iiberholen Die vier Sechskantschraubenzur Befestigung der Kipphebelachsen ausschraLrben. Abstandringe, Kipphebel, Abstandfedern und Anlautscheibenfi.ir die Kipphebeifedern abnehmen. Dichtungen,Teller, AnpreRfedernund Anlaufscheibenfijr die St6BelsiangenschLrtzrohre abnehmen.Zylinderkopfauf Vorrichtung- Org.Nr.3001-T - in den Schraubstock spannen. Schraubevon Hand anziehen,bis das konische Ende am Ventilleller anliegt. Kipphebetachsen als Anlage des Federspannhebels anschrauben. Hebel- Ors.-Nr.1613-T- herunterdrijcKen uno nun Ventilkeilhelftenmit ReiRnadeletc. entfernen. Teller fiir die Ventilfedernabnehmen.Federspannhebel abnehmen, Federn, F0hrungshillse und Ventile herausnehmen.Kipphebelwellenwieder abschrauben.

Sind Schutzrohreverbogen bzw. beschadigt,so sind diese auszutauschen. Schutzrohrein der unteren Hdhe des Zylinderkopfes absdgen, der im Zylinderkopf verbleibende Rest des Schutzrohresist der Lange nach mit l\4etalls:igeso weit aufzuschlitzen, daR das Schutzrohrmit einem abgesetztenDurchschlag herausgetriebenwerden kann. Der Durchschlag sollte abgesetzt sein max. Durchmesser 15,9 . 0.1 rm 1 = 100 mm. Um Beschiid;gungen beim Austreibenzu vermeiden,mu8 das abgesetzte leil des Dornes Durchmesser12,8 mm 1 = 20 mm in Rohr gefiihd werden. Es ist zu beachten, daR auf keinen Fall beim Aufschlitz6n in den Zylinderkopfgesagtwird. Neues Schutzrohrin den Zylinderkopf einbrjngen, so daR es mit dem oberen Teil btindigsteht. Das neue Schutzrohrwird durch Aufweiten mit einem Rollierwerkzeug im Zylinderkopfbefestigt. Nun die Rolliervorlichtung arrfsetzen.Die Rollen miissen etwa 12 mm t'ef im Schutzrohrsitzen. Mii Druck auf den konischen Stift nach rechts drehen. Steht das euBere Ende der Rollen mit dem oberen Ende des Schutzrohresgleich, ist

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dsr Rolliervorgangzu beenden.Dorn nach linke herausdrehen,damit das W€rkz€ug abgenommenwordenkenn. Nach dem Rollierenn'uB d€r inner. Durchm€sse. d€s sehutzrohrs6auf oino Lengevon 12 mm vom Endegerechnetmindesten619,4mm Durchmgoserbotragen. um dio Rolliorungd6s unterenEndesvornshmen z.u i6t d€r Rollentragerso einzusterron, -kdnnen, daB das MaB na, 14 rnm b€trugt. Mit Druck auf don konischen Stift nach rechts dr6hen. Oer Rolliervorgangist zu be€ndon, wonn die Vorrichtung 22 mm Tiefe onelcht hal. Dorn nach links dr6h6nund Rollierwerkzeug abnohmen. Nun ist der Abstdnd d€r beid€n Rohrendonzu pr0fon und gegebenonfallsauf 47 mm Mittenabstanddurch Bi€g6nzu korrigieren.

Nun ist der Ventilkegel auf Schlag zu pr lon, Zuerst V€ntil arn Zyliiderschaft md;lichst nahs am Vontiltellerin Drehvorrichtungoder behslfe_ rn:igig in Drehbankleicht eansp.nn€n,Me8uh, auf sibfr{che rochtwinkrigaufsetzenund vontil um 960 Grad in einer Richiungdrohen.Der ge_ messenoSchlag darf 0,03 mm nicht Ub€rschroi. ten. Gegebenenfaflsiei dag Ventil in einer Ventirschreifmaechine am ventirk€gorsauber nach. zuschleifen.Dabei i.t der sitrwink.l .inzuhalt6n. Einla8 auf.l2oo+ A0, AuslaBauf 90. + S0, Kantenradius (a+b) ca,Or6 mm r6t dgr K€g6r um mehi ars 0,4 mm nachzuaerzen, so empfiehirt es sich,das v.ntil auszutausch'n. Ei*Ghleifond6rv'ntil3ihe

v.nriro iib.rhoron Die Ventil€ sind nach dem Ausbau gr0ndlichzu reinigen und aut VorschloiB und Funklion zu ilberpr0ton. (Werte siehe Ma8- und Einstelltabgllo). Hlnwol.: lst der v€ntilsitz em zylindorkopfnechzuarboiten,so empfiehlt ee sich, die zugehdrig6n Ventilkogelnachzugchleilon. zuorsl ist der venrilschaftauf schrag zu pr0f6n. Hi€rzu das Vontil mit d€r ganzen ZylindorSchaftlengoin €in sauberesgeschliffenesMe6. prisma (ca- 100 mm lang) auflogen. Nun in die Mitto des Vontilschaftes€ine Me0uhr autserzon und Vontil 360 Grad um seino Achso_dfeh€n, Dabei darauf acht€n, da0 dor Ventilschaftsatt im-Prisma aufli€gt rst d€r schrag grdBer ar6 0,03 mm, empliehlt es sich, das Ventil auszuwechseln.

Geg6benenlellsNachlresend6r Venlilsitz€. Der Sitzwinkel des Einla0ventilcbetregt 120", det Sitzwinkel des Au.lt0vcntil. botriigt goo. Dio Kantencar und *br dsi Ventiltell€rsind mit oinem Radiusvon etwa 0,6 mm Ebzurunden.Di€ V€ntilsitzbr6ite n1, muRzwischen 0,9bis 1,5mm liogen.Bei r\4ororAyA2, AyB und AycB Ausra6 max- 1,8 mm. Das Einschreifensorte mdgrichst von Hand mit dem Gummisaugerschleifwo;kzeug durchgefiihrtworden.Nach dom schreitvorgani ist d€; Zylindorkopf 'schleifstauig.ondlichstzu sauborn]dai rnit kein in dem An6augkahalh{ng€n bleibt. prijfen, daB dio schmierllcher Lrnter der Kappo nicht verstopftsind. um dio schmiordffnunq tr6i zu bekommen,ist dor Zylinderkopl gegebensnfallseine Stunde oder lengor in oin Zefiurosertisungsmitter zu l€gen. Nech d€r Montage der Ventiie ist oine Di;htheitspr0fungrnit_ t6ls Benzinprobevorzunohrnen.


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Auswechselnvon V€ntilf0hrungen und VentilMitteln nicht sitzen ist mit handwerksmaBigen mdglich,sind sie beschedigt, muRder Zylinderkopf ersetztw€rden. priifen VentilstiiEelstangen

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Die Durchbiogung darf 0,2mm nichtijberschreiauf der Richtplatte ten, oder besser aul zwei Prismenabroll€n.Die Stii8elstangen kdnnenmit dem Holzhammer, wennntjlig,gerichtetwerd6n. Zeigt der KugelsitzVerschleiRerscheinungen, Kratz€r otc., so ist die betr€ffendo Stange zu Elld l ersetzen, Hinweb: Die verkupferteKugelseite ist zum Kipphebelhinzu montieren. Ventilfedernpriiten

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Nockenwellezerlegenund iiberholon

(zugleich Olpumpenk<jrper von der Nockenwelle Lagerschale fiir die hintereLagerungd€r Nokkenwelle) Woodruff-Koil von dor Nokabziehen. kenwelleabnehmen.Sicherungsring, Anschlagd6r 6cheibesowie Nocken und Fliehgewichte automatischen Friihziindungabnehmen.Dabei darauf achten, daB die Federn nicht verzogen Ventileeinbauen werden.Nockenwelle zwischendon Klirnerspitpriifen.Bezen und Rundlaufder Wellenenden Ventilkopfnochmalssaubern,Ventilschefte und sondersdie Ziindverteilerseite ist wichtig,da Sp;tzeeiniilen.Einbauder Ventileerfolgt umsonstder Abstandder Kontakteauf den Nocken gekehrtwie der Ausbau,dazu Kopf in Vorrichnichtgleichist. Das Seitenspiel des Olpumpentung- Org.-Nr.3001-T ein- im Schraubstock ritzels muB zwischen 0,04 und 0,10 mm lieg€n, spannen. Schraubevon Hand einschrauben, bis dazu Linealan der Nahtstelledes Pumpenkdrdas konischeEndeam Ventiltelleranliegt.Zenmessen. Jetzt tfierctiickder Federnfur das Ar.rs-und EinlaB- persanlegenund mittolsFUhllehro sindfiir den Zusammenbau noch Motofgehause, ventileinbringen. Obere Federund Tellor monzu priifen. tieren.FedermittelsSpannerzusammendriicken Kurbelwelleund Schwungscheibe undVentilkeilhalften einlegen.Spannerund provisorischbefestigteKipphebelwelle Motorg6hAu3€ abnehmen.

Vontilfedern durchBesichtprtjfenund mit Hilfe der Vorrichtungzur Foderabstiftmung - Org.(Wertes;eheMaB-und Nr.2440-T - austarieren Einstelltabelle). lst der Apparatnichtvorhanden, ist in Zweifelsfiillen dia F6d6rzu ersetzon.

Einbauder Kipph€belwellen Einejlen der Welle,Abstandring, Kipphebel,Abstandfeder, Anlaufscheibe Wellenin aufbringen. den Lagersockel legen.Sechskantschrauben M8 mit2,5mkpDrehmoment anziehen.

Findetmafl Eindriicked€r Olrtickforderschnekzu ersetzen.Falls ke, so ist die Gehausehelfte ein Radialbohrwerk zur Verfijgungst€ht, kann in beid6h eine speziolleingeklebteLagerschale Zustandnach Geheusenin zusammengesetztem fluchtendfeingebohrt den Nockenwellenlagern


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werd6n.Dies€ Arbeit erfordertjedoch viel Erfahrungund sollte deshalbnur vom Fachmann durchgetuhrt werden. Prilfen,ob die Anlagefliichen der beiden Geheusehzilftenfrei von Kratzern und sonstigen Beschadigungen sind.Die Geheusehelften werden durchzweigeschliffene Schrauben zentriert, die eineSchraubebelestigtgleichzeitig den OIkijhler,die anderesitztdiagonalg€geniiberam hinterenEndeder Gehausehalfte. SolltenGrate in diesen Bohrungensein, so sind sio mitlels Schabersorgfeltigzu enifernen.An den Bohrungen,die d€n Ring zur hinterenAbdichtung der Kurb€lwelleaufnehmen,ist ebenfallsaul eventuelt vorhandenen Gratzu achten. Kurbelwelle Kurbelwelle zwischen die Ktjrnerspitzen nehmen prllund auf Rundlauf der Olriickfcirderschnecke fen. Leuftdie Schneckenichl,so muRdie Kurbelwelleersetztwerden. lst os n6tig,dasSchn€kkenrad fijr den Olrijcklauf zu ersolzen,so lnuR das Rad im Olbad auf 80 Grad Celsius erwitrmt werden.Der Sitz auf dor Kurbelwelle muBabsolut saub€rsein.Mit Hilfe einesoassenden Rohres ist das warmo Schnockenrad aufzuziehen. Sofortaufh6renzu schlagen,wenndas Rad lnit dom Kurbelwellenritzel in Kontakt gekommen rst. Hinwek:Di€ Kurbelwellenaulleger sindmit einer {ijr die FunktionwichtigenRauhtiefehergestellt. Vor allem am hinterenDicht-Auflagerdarauf achten,ob Oberllechenscheden wie Schlagstellen,Lengsriefen etc.vorhanden sind. Die schrag verlaufendenFeinstriof€ndijrfen auf keinenFall durchPolierenetc. entfernlwerden, da sonst die Abdichtungdes hinterenKurbelwollenhauptlagers nichtmehrgegebenist. lst ein Austauschder Kurbelwelleerforderlich, so stehtein Original-Reparatursatz ab ET-Lager zur Verftjgung.Er umfaRtdie Kurbelwelle, die beiden Pleuelstangen mit Lagorn,das vordero Haupllager,das Stirnrad und die Olriickltirderschnecke.Die Kurbelwellendichtringe sind boi jeder Motor-Demontagezu ersetzen. (Niiheres sieheunterZusammenbau). Schwungrad lst der Starterzahnkranz an der Verzahnung begegeschedigt(2. B. Gratbildung), so kdnnen benenfalls die Zahneetwasnachgefeilt werden. lst dies nichtmehrmdglich,so ist der Zahnkranz auszutauschen. Dazuzwischenzwei Zahnenin den Zahnkranz bohrenund mittelsMeiRelschlag auftrennen. Nun sind Anlagefliichen zu roinigen,

Grate etc. vom Schwungradzu entfernen.Dann neuenZahnkranz auf ebenePlattoeulleg6nund gleichmeBig mit SchweiRbrenner rundumauf ca. 200 bis 250 Grad Celsiusbringen.DieseTemperaturenlsprichleiner strohgelbenAnlauffarbe. Nun rasch Zahnkranzsenkrechtauf das Schwungradaufsetzenund schnell aufziehen. Die angefaBte ZahnseitemuRzum Anlasserhin Die Uberholungder Mitnehmerfleche ist unter Abschnitt.Kupplung,beschrieben. Hinweis:Der max. zulassig€Schlag darf am gemessen Zahnkranz 0,3mm betragen. V. Montag€d€5 Motors Vor dem Einbauder Einzelteile sind diesesorgfelligzu reinigenundzu priilen.Schadhafte Teile sind auszuwechseln bzw.wie zuvorbeschrieben zu iiberholen.Grundsatzlichsind alle Sicherungselementewie Sprengringe,Sicherungsdrahtetc.sowiealle Dichtelemente zu erneuern. Die Reihenfolge der Montageist sinngsmgB urngekehrtwie bei der Domontageund kann den Reparaturverhaltnissenentsprech6n gedndert ausgefiihrtwerden. Monlag€der Kurbelsrelle Zuerst sind die Kolben auf die zugehdrigen Pleu6lstangen mit den Kolbenbolzen und Sicherungsringenin gedltemZustandzu montieren.

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Dabei beachten,daB die mit "AVo markierten Kolbennachvorn montiertwerdenund die Sicherungsringe richtig sitzen.Nun drei Kolbenringein Kolbennulen einsetzen. Um die richtige Funktionzu gewahrleisten, sind der Reihenach der verchromt6Ring,der konischeAbstreifring und der Abweisringvon oben nachunteneinzubauen.Am KolbenringstolJ ist eineSchriftan den Kolbenringenangebrachljz. B. "Top"-, .Haut",


(Nova, etc. Achtung: Die Beschriftung "H,-, muB zur Brennraumseitehin eingobautsean. Die Kolbenring6 mijssen frei in der jeweiligen Nut beweglichsein. Nun kann die Kurbelwellemit Pleuel und Kolben zusammenin die rechte Gehiiuseseiteeingelegt w6rden. Dabei darauf achten, daB die Zentriersttjcke in dem Gehause richtig sitzen. Alie Lagerstellensind diinn mit Motordl zu benetzen. Hinr,veis:Die Zentrierstiickomiissen satt in den Bohrungender Lagerschalensitzen. Die Bijchsen sind durch einen Strich in ihrer Lage zur Nut

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zu kennzeichnen.Dic Nut muR dabei hdhen glcich mit der Dichtflachesein. Die Stchbolzen zur Befestigung dcr Geh.iuse sind auf festen Sill/un ii prur dg^g bn,arr'l zLhF--\'ig, 1. Einbauder Nockenwelle Danach crfolqt der Einbau der Nockcnwele. Hlerzu isi d e DichtflAchcfiir Olpumpc am Gcheusc nrit dllcstef Dichtfliissigkeitz. B. Curil diinn zu beschlchtcn und die Nockenwele mit i'r 'ler ""ltl"r Cn\;u-.hJll^ ei. u O p r-p

Montage des Ulsiebes ZLr N4ontagcdcs OlsieDesisi darauf zt] achten, daB die S cbscllc von der NockcfwclTeweg zum Boden ze gi. Dcr Befestigungslarsch trir das Ols eb st beim M,,tor AYAZ bis Mal 1968 m t D chtflussjgke;tzu l,estrei.ihcnun.l dre erne r"Lo^|i Li So pigri.g /u B.r. lju,.g., verschraubcn.Bei N4ot.,renab Mai 1968 ist zur Flanschabdichiungcin O'Rins auf bearbeitclcr Gchauscilaichcvorges.hcn. Dioser ist grundausTutausohon. sitzlich bel jed.r 1\4oniiise

Hinweis: Die Olpumpe bci den lvlotorenAYB, AYCA, AYCB und AZKA werden clurch e ne Papierclichtung abgedichtct.Sic dilrlen nur ohne montiert werdenl Dichlmassc Dlc Nockenwcllenlagersind rnit Ol zu benetzen und auf richiigen SiiT in der Arrctierungzu prii

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Bei verschieclenen Mot )ren isi dcr Einsalzelner Filterpatrone anstclle des einfachon Osiebes qegcben. D ese ist ebenfa ls bei ieder lMontagc mit dem O-Ring auszuiauschcn.Dcr Einbau ef lolgt ebenfalls ohne Dichtmasse.Die Kontakt' scheibe und die Befe:,tisunssgcwindesind jedoch mit Loctite z! vi'rbaucn. Sicherungsringe

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Ma*ioruns

G) aEzrthren

Hinweis: An den Stirnf.idernder Nocken und Kurbclwellesind zwcl Kcrben ansebracht.Diese genriissc| sich bei der Nockenwellenmontage nau 0caenibcr stelren.Nun lst dcr Oipumpen korpcr so ausTurlchtcr,daB die Olzulauf-Bohrung im Flansclrmlt dcr d.rsGehiiusos{lochtct.

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Olsieb und rechle Gehiiuseh?illte montieren "b" und "c, nissâ&#x201A;Źn sich bâ&#x201A;Źi der

Der Anbau der linkcn GehiiusehiilftemuB sorgfaltig erfolgen. Es isl beim Bcstreichen der

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Dichflechen mit Dichtmassedarauf zu acnren, da8 keine Dichtfliissigkeit zwischen cehaiuse und Lagerschaleneindrjngt. Hinweis: Die Schraube am ceheuse unter dem Olsiebflansch ist eine PaBschraube mit geschliffenem Schaft, der die beiden ceheusehalften in Langsrichtungzueinanderfixiert. Die Schraubeist mjt 1,9 mkp anzuziehen.Die Mutter zwischen Olpumpe und Olsiebflansch ist mit einer Beilagscheibeauf 3,5 mkp festzuziohen. Vor dem Anbau des Olpr]mpendeckelsist die Olpumpe innen mit sauberem N4otoritlder vorgeschriebenenSpezifikationzu bedlen. Dabei darauf achten, daB die Dichtfleche nicht 6lig wird. Nun ist der Olpumpendeckel rundum mit Djchtfliissigkeitd0nn zu bestreichen.Keinesfalls darf nach Anbau des Deckels Dichtflijssigkeitin die Olpumpe gedriickt werden! Die Befesti-

gungsschraubensjnd iiber Kreuz mit Siche_ rungsscheibenversehen auf 1,9 mkp anzuzre_ Danachist der Motorblockin Arbeitslagezu bringen und die Muttern auf die Lagerstehbolzen an der linken Geheuseseitemit Beilagscherben versehen in Stufen auf 4,5 mkp anzuziehen. Einbau der Kurbelwellendichlelemente Bei ieder Motorijberholungsind die Ringe zur Abdichtung der Kurbelwelle auszutauschen. (Nur Originalersatzteil verwendent)Die Montage ist erst miiglich, wenn die Gehausehelftenzusammengebautsind. Andernfalls muB mit einer Deformierung des Dichtringes gerechnet werden, was zu Undichtheitfiihrt. Der Einbauist bei verschiedenen Motoren mit unterschiedlichen Montagevorrichtungen durchzufijhren.

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fli! a

Tabelle tiir Original-Vorlichtungs-Nr. tiir Aus- und Einbau

AYA2 AYA3 AYB AYCB 12

MR.3404-70 MR.3404-70 MR.3404-70 MR.3404-70 lvR.3404-70

Rohr: d, = 45mm@ di :31 mmO | = 100mm

N4R.3404-70 I\4R.3754-10 1671-T M. 3404-70 MR.3754-10 1 6 7 1 , T l\4R.3404-70 3007-T 1 6 7 1 -T MR.3404-70 3007-T 1671-T '1671-T t\4R.3404-70 3007-T

3052-T 3052-r 3052-T 3052-T 3052-T


Hinr€rer Dichtdng

weUe in hinterer Bohung derr Kubelwe[e Kubelwqlle_ _

ll'itlrs:$ffi

Brldtt

M.loArns$hnlff

v6m6i.uns da. an da Ku'bol{6 Ku'bol{d

Die Dlchtungist mit einemFett hohenSchmelzpunkt€soder Molykotpastezu befetten und mii der Dichtlippezum Motor hin plan mit der zug€hatrigon Vorrichlung auf I\4aB oinzuziehen. Um die Montag€zu erleichtern,ist der Innenkonus der Einbauvorrjchlung einzuijlen.Beim Pilotenlager ist zu beachten,daR Nadelbiichsen oder selbstschmierende Gleitlagereingesetzt werden kdnnen. Achtung!Die Dichlungensind nicht untereinanderaustauschbar, da sie unterschiedlich hoch sind. Die selbstschmierende Biichseist vor der Montagezirka1 Stundein Motor6lSAE20 zu legen,

in Stufenauf 3.8 mkp anzuziehen. B€im Anziehen kannmil einemMontiereisen zwischonMotorblock und AnlaRverzahnung gegeng€halt6n werden.Nunist die Kurbel-undNockenwelle aul leichtesDrehspielzu pr0fen.Dabei dio Pleuelstangonvon Hand mitfilhren.Ergibt sich eino Hemmungbei der Drehbewegung, so stimmt wahrscheinlich die OlpumpeirnSpiel nicht,oder es ist Dichtmasseeingedrungen. Dio onlsprechendenArbeitensind gegeben€nfalls zu wiederholen. Montageder Stohbolzenund Kleinteile

Sollte die Kolbenmontagenoch nicht erfolgt Hintteis:Die Dichtringekiinnenam kompletten sein,so empfiehltes sich, diesejetzt durchzufUhren. (Sjehe Abschnitt (Kurbolwelle). Die Motorausgewechselt werden.Hierzusind in den Stehbolzen sind grundsiitzlich mit einer EinbauDichtringzwei sich g€genUberlieg€nde Bohrunvorrichtung Org.-Nr.2410-T - einzuzighen, gen von 2 mm Durchmesser einzubringen und in damit ein Verbiegen und Vordrehen vermieden diesedie VorrichtungMR.3404-70 einzudrehen. wird. Die beiden kurzenStehbolzensind links DurchEinschraubon der Abdr0ckschraube kann und rechts unten, die vier langenoben, einzuso der Dichtringausgezogen werden.Dabeidabauen. Dabei darauf achten,da8 die Stehbolzen rauf achten,da8 die Kurbelwelleund die Fiihalle uflsymmetrisch sind, d. h. die Seite mit dem rungim Geheusenichtbeschadigt wird! langenZylinderteil nachdem cewinde muRzum Zylinderkopfhin zeigen.Danachsind OlablaBMonlageder Schwungscheibe und VerschluRschrauben mit neuonKupferdichBeim Aufsetzenauf saubere Anlageflechen tungeneinzubauen und mit 3 mkp anzuziohen. achten!Die Schrauben zur Befestigung werden Das Oliiberdruckventil ist bei 597 cm3-Motoren ohneSicherungsscheiben mont;ert.Sie sind bgi mit dem Steuerkolben Al\4222'115Aauszusrarjeder0berholung auszutauschen und iiberKreuz ten. Fallsdiesernoch nicht eingesetztwar, ist

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unbedingtein Austauschvorzunehmen. Hinweisi Die angedrehte Seite des Steuerkolbens ist nach auRenhin einzubauen.Feoer ernsetzen, priifen ob Finsiellscheibe am Ventilstopfen vorhandenist. Kupferdichtungund Ventilstopfeneinsetzenund mit 4,5 mkp anziehen. VentilstitRelmit Motoritl be6len und mit Ablaufbohrungnach unten einsetzen.

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Stellung drehen. Operation in gleicher Weise beim 2.Zylinder wiederholen.Nun beide Zylinder an das MotorgehaLrse anfrjgenund ausrichten. Zylinderk6pte monlieren

Einbau der Zylind€t Kolben mit Motordl vorgeschriebenerSpezifikation eindlen und Kolbenringe auf Beweglichkeit prilfen. Zylinder innen einiilen und KolbenringstdRelzueinanderum 120 crad verseEr anHinweis! Die Kolben sind mit den zugehdrigen Zylindernzu paaren!

Die Einstellschraubenmit den kuseligen Flhchen sind san2 zutuckzudtehenund die Kolben auf OT-Stellungzu bringen. Nun Std0elstangen einsetzenund dabei beachten,daR gegebenenfalls die verkupferte Kugelseite zum Kipphebel zu liegen kommt. Zylindetkdplemit Schutzrohrdichtungssatzversehen iiber die drei Stehbolzen und d;e beiden StdBelstangenauffilgen-Danach sind die Kupferbeilagscheibenund die Hutmuttern anzuschrauben.Dabei die St6Relstangenschutzrohre mit Dichtung von Hand so f0hten, da8 die Dichtgummisrichtig an der cehauseansenkung aufiiegen.Hutmutternvorlaufig aul ca. 1,5 mkp anziehen. Dabei auf richtige Lage der Zylinder achtenl Nun efolgt d;e voF leufjge Einsiellungdes Ventilspieles.Dazu die Messungmiitels einer Fiihllehre0,4 mm bei AuslaB und EinlaB einstellen.Die EinstettunsmuR dann erfolgen, wenn das gegeni.iberliegende Ventil voll gedffnet istl Die endgijltige Einstellung eriolgt am warmenMotor.

Bild2? zyrind.' hrr vo'i.hruns noDt.Gn

Auf setzen der Zylinderkopfdeck6l

Zur l,4ontage ein tvlontagering zum Zusam'st Kolbenringeeinzusetzen.Fitr menhaltender 435 cmlN4otorOrg.-Nr.3063-T, fnr 602 cm!-MotorenOrg.-Nr-3002-Tauf Kolbenringe montieren und Zylindernachden Aussparungen der Kijhlrippen ausgerichtet an die Schragedes Montageringesanfijgen.Ring mit Zylinderzusammen aiber Kolbenringehinw€gschieb€n. Ring hinterKolbenbringenundtiberPleuelstange abziehen.Dazugegebenenfalls den Kolbenin OT-

Es kommen unterschiedlicheDeckel zum Einsatz. Bei dem Deckel aus Blech ist darauf zu achten, daR am oberen Rand ein wei8er Kreis angebrachi ist. Dieser muB beim Einbau nach oben Iiegenl Zuerst cummidichiung auf saubere, gratfreie Dichtfl,ichedes Deckels mit Klebstoff,z. B. Bostik 1400etc., aufkleben.

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Achtung! Eine schlechte Zytinderkopf-Deckeldichtung kann den totalen Olvedust bodeuten.


DeshalbmuBder Deckellagerichtigmit ordontlicher Dichtungund Nennmoment verbautwerden. lvluttermit Gummi-und Flachscheibe montierenund auf 0,5bis 0,7mkp anziehen. Anbauder Olfiihrungselemenl6 Hinwek: Es kommenunterschiedliche Olkiihler und Leitungenzum Einsatz.Die lMontageder Einzelelemenie hat mit griiBterSorgfalt und unterVerwendung neuerDicht-und Sicherungselementezu erfolgen. Vor der lvlontageder Schmierrohre zum Zylinderkopfauf saubereLeitungenund Dichtflechen achten.Metalloplastische Dichtringezwischenlegen und darauf achten,daB die richtigon Schraubenan den zugehiirigen Stellen eingesetzt werden.Die Schraubenam Zylinderkopf habenzwei Oldurchtrittsbohrungen mit 0,7 mm Durchmesser. Olkiihlermit Abstandshiilsen einbauenund Hohlschrauben mit 2,7 bis 3,0 mkp anziehen. Bei Uberwurfschrauben sind nur 1 bis 1,2mkperforderlich! (ausgelaufen', Hin*eis: War ein Pleuellager so muRein neuerOlktihlereingesetzl werden!Hohlschraube mit Drahtsicherung sichern. Nun sind nochdie Olentlilftung mit Dichtflansch undder OlmeRstab zu montieren. Monlageder Fliehgewichleund Unteibr6chert6ile Dazuwie unler Kapitel"Elektrik>beschrieben, einstellen und priifender Frnhzndung,SchlieBwinkel und Unterbrecherkontaktabstand durchtiihren. Einbauder Kupplung Prijfen,daB die Kupplungssscheibe gut auf der Keilwelledes Getriebesgleitenkann. Reibfliichender Schwungscheibe und der Anpre8platte der Kupplungauf Sauberkeitpriifen.Kupplung anbauen(R€paratur sieheunter (Kupplung"). Anbaudor Kraftsloffpump€ Kraftstoffschleuche ohne Schlauchbinder rrontieren.Betatigungsstange einsetzen. Die Stange mu8in ihrert;efstenStellungca. l mm ijber die Flachedes Zwischenflansches stehen. GegebenenfallsmuR der Zwischenflansch geandert

Anbaudes Getriebes DiezweiZentrierstiicke zwischen Motorund Geiriebo auf die Stehbolzenauffiigen.Daboi be-

0beEr!id dd B.misun€slrris.

achten,daRweder die Zentrierstiicke noch die Lagerung derselben ;n der Kupplungsglocke oval oder sonstbeschiidigtsind.Solltedies der Fall sein,so sind di€ Zentrierst0cke, das MotoF und Getriebegehause auszuwechseln. UnterUmstandenk6nnen die Gehauseteileauf einem Lehrenbohrwerk aufgebautund zu den Kurbelwellenlagern bzw. Getriebehauptwellenlager stellen ausgerichtet werden. Die Zenrrierbohrungenmiissendannso weit aufgebohrt werden, bis sie saubersind.Dabeiist jedochviel Erfahrungerforderlich. Die Wandsterken dijrfennicht zu stark geschwechtwerden. Beim Getriebeanbauist ein Gang e;nzul€gen. Beim Einfiihren der Antriebswelle ist diesezu drehen,damitsich die Verzahnungder Kupplungsnabeund der Welle ineinanderliigen kdnnen.Das Zusammenfiigen von Motor und Getriebemu8 ohne jede Gewalt erjolgen.lvlotor-und Getriebegeheuse miissenan allen Spannflechen aneinanderliegen.Auf kelnenFall bei klaffendenFl?ichen mit Schraubenzusammenziehen. Nun Sprengringe auflegenund Mutterniiber Kreuzanziehen. Anbauvon Ein-und Auslaokriimmer mit Vergaset Kontrolleder Flanscheauf Ebenheitdurch tuschierenmit einer Platte.cegebenenfalls durch eine Abziehoperation nacharbeiten. Vergaserzwischenflansch mit Dichtmassebeidseitigversehenund Vergaserauf Krijmmeraufschrauben. GummianschluR an Oientli.lftunganschlieBen. Dannneue Flanschdichtungen auf die Zylindork6pfeauflegenundKrijmmerautfiigen. Die EinlaRdjchtungen sind rnit Dichtmasse zu verbauen.Nun Stehbolz6n mit Sicherungsscheiben und lvluttern versehen.Die Mutternsind mit 1,0 mkp anzuziehen. Danachkann der endgitltige Anzug der Zylinderkopfmuttern erfolgen. Dazu mit den unleronMuttern beginnendim 15


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oa Eild2t nont.!.b[d d.! u. .!r.,

l.Anzug ar.rf1,0 bis 1,5 mkp, im 2. Anzug auf 2,5 mkp anziehen.Nun Ventilspielbei Ein- und Ausla8auf 0,15mm in kaltemZustandeinsiellen, wenn das gegeniiberliegende Ventilvoll geiiffnet ist. Einbauder Luftl€itblechemit Ventilator Ziindverteilerkabelin die montierte Luftfiihrung einlegenund anschlieRen. Gummiringanbringen trnd Blechlaschen um das Kabej umbiegen.Silentbl6ckean Luftfiihrung anschrauben und hinlere Luftfiihrungsblecheanschrauben. AIle Schraubenmit Sich6rungsscheiben versohen. Nun Kolbenauf OT stellenund Konusflechen in der Lijfternabeund an der Kurbelwellopeinlich reinigen.Ventilatorlrlit Nabe so einsotzen, da8 die Anwerfkurbel in eingesetztem Zustandwaagrechtsteht.Nr.rnSchrar.rbe mit Sicherungsring in Kurbelwelle eindrehen undfestziehon, Der Einbau d6r Antriebseinheiterfolgt srnngemeBin umgekohrterReihenfolge wie der Ausbau.Es ist daraufzu achten,daBdie Einheitimmersichergehandhabtwerden kann.Ol einftjllen nichtvergessen!

18

c.Ua...Lutttilrun!

Vl. Priif- und Einsteltvorgenge arnMotor llberpriifungdes Kompr€ssionsdruckes Der Kompressionsdruck kann bei der Suche nachFehlern,speziellbei lvlinderleistung, rasch Auskunftgeben. Der Druck wird am warmen Molor gemessen. Au8erdemmuRdie Batteriein gutem Ladezustand sein. Nun die ZiinoKerzen ausschrauben und Motor kurz mittelsAnlasser durchdrehen, dalnitVerunreinigung€n ausgebta_ sen werden.Dann Kompressionsdruckmeggeret fest auf eine Zi-indkerzenbohrung pressenund bei voll gecilfneterVergaserdrosselklappe ca. zehn Umdrehungen mittelsAnlasserausfiihren, Das Schreibgeratdes ftreBgeratesisl nach Herst€l16rangaben einzurichten. Die Messungen oer zweiZylinderdiirfen unlerejnandermax.um 2 atij voneinander abweichen.

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MotoFTyp

Vordichtung

Komprcssioddruck

AY AYA2 AYA3 AYB AYCB

7,88t1 8,5 :1 7,75:1 8,5 :1 9,0 :1

7-9 B-10 7-g 8-10 g,E-11


Sind bei einem Zylinder die Werte zu stark abweichend, so sollte das Ventilspiel iiberpriift

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Bestehennach dem Ventileinstellenimmer noch schlechteWerte, so sollte eine geringe N,lenge Ol durch die Ziindkerzenbohrung in den Brennraum eingetraufeltwerden. OI nicht in Kolbenmulde, sondern an die Zylinderwandungbringenl Dann Moior kurz durchdrehen. Dadurch wird das Ol verteilt und ergibt somit eine gute Dichtung zwischen Kolben und Zylinder. Nun erneut Kompressionsdruckprijfen. Liegt der Fehler immer noch vor, so sind die Ventilsitze defekt. Steigt der Druck durch Oleinspritzenan, so ist der Kolbenlaufschadhaft. Allgemeingilt als Ursachebei zu niedrigenKompressionsdriicken: undichte Ventile in Folge zu geringen Ventilspiels,schadhafterVentilsitzflachen, zerst6rter Ventilfedern, Festsitzen von Ventilen durch Verklemmen,verschlisseneoder riefige Zyiinderlaufbahnen bzw. Kolben, defekte Zylinderkopfdichtf lAchen sowie Kolbenringsch:i-

MR.3705- 6 Bild2t

Piil.n d* urdruckes.n iroror

Priifung des ttldruekes

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Die Prtifungerfolgt am warmen N4otor(ca. 15 Minuten warmfahren).Bei Oltemperatur von ca. 80 Grad Celsius Moior abstellenund bei abgenommenem Zier- und Schutzgitter Ventilator ausbauen und Manometer an der rechten Schmierschraubefilr Zylinderkopf anschlieRen. Vorrichtung Org.-Nr.MR. 3705 mit Manometer bis 10 atii anschlieRen.Motof starten und mit 4000 O/min bzw.6000 U/min laufen lassen.Der Versuchdarf nicht zu lange ausgedehntwerden, da sonst der fehlende Liifter eine uberhitzung bewirkt. Der gemessene Wert muB mit den in den technischen Daten angegebenen Zahlon iibereinstimmen.Eine Korrektur des Oldruckes ist durch Verenderungder Einstellscheibenhdhe am Uberdruckventilmiig,ich. Mit zunehmender Scheibenhdhesteigt der OIdruck. ldanometerabbauen und Liifter, Ziergitter wie-

Priifen des Kurbelraumuntâ&#x201A;Źrdruckes Der Kurbelraumwird durch die Boxermotorkonzeption laufend Druckschwankungen ausgesetzt. Um die Funktion des SchniiFfelventiles sowie die Dichtheitdes Geheuseszu prtifen,muR mittels einer UnterdruckmeReinrichtung z. B. Org.Nr. N4R.630-56/9a bei Leerlauf und 3000 U/min gepriift werden. Das Geret ist als Wasser-Manometer mit einem Schlauch an das Rohr des OlmeostabesanzuschlieBen. Nun bei Leerlaufdreh-

zahl geringfrigigGas geben,um die Fliissigkeitssaulezu stabilisieren. 425 cmt 600 cm!

ScmWS ScmWS

3000U/nin 10 cm WS 15 cm WS

Werden die in der Tabelle aufgelilhrtenUnter driicke nicht erreicht, so ist das Schniiffelventil auszutauschenoder gegebenenfalls der Dichtungsschadenzu beheben.


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V.dindun! nil Lsch€

DasKraftstoff-System l. D6l Klaftsloffbehiiltermit Leilung.n In d€r lvitte des Kraftstofftankesist ein Tauchrohr mit Filter und MeBrheoslatund der AblaBstopfen.lst der Behelterv€rschmutzt, muRd6r Tankausgebaut und g€reinigtwerden,ein lediglich€s Durchblasen der Kraftstoffleitungnach dem Tank zu n0tzt nichts. Zum Ausbau Batterio abklemmen, Tank leeren,hinterenSitz und Zugangsklappe hintenabnehmen,dazu Entfehen der VerschluRschraube. Ausschrauben der vier Sechskanthalteschrauben an Traverseund Rahmen und auf Fiborstiickeachten. Einftillrohrschelleentfernenund Rohrherauszish€n. Tank herausnohmen. Drei Rundkopfschrauben mit Spitze ausschraubenund GesamtteilTauchrohr trndMeBgeber abnehmen. 18

Nach sorgfeltigemReinig€ndes Beheltersmit Kraftsloffwird der Einbauumgokehrtwi6 dor Ausbauvorgenommen, wobei daraufzu achten ist, daB Tauchrohrund M€ovorrichtung richtig ausgerichtetist. Austritt des Tankrohresaul der Filllrohrseite leichtnachvorngeneigl,weiterist auf den richtigenSitz der zwei Gummidichtungen (Behalterauflage) zu achten.Gummischlauch auf das Fiillrohrbringen.Schellenanziehenund gegebenenfailsFilter reinigen. Der Kraftstoff wird vom Tank iiber einon Kralistoffschlauch mittels Kraftstoffpumpe, einem Kraftstoffschlauchder Kraftstoffhauptleitung und einem weiterenSchlauchdem Vergaserzugetuhrt. Am Moiorblock-Kurbelgeheuso rechtsoben ist die Kraftstoffpumpebefestigt.Sie wird von der Nockenwelle mittelsStdBelstange betetigt.Dio Punpe s€lbstbestehtaus Oborteilmit Ein-und AustritisanschluB fiir Schlauchvom Tankzuf0hr-

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rohrzur Pumpeund AnschluB fllr Schlauchzum Vergaser,dem Ansaugund Riicklaufventil und dem Unterteil.Dazwischen sitzt die Membrane, di6 gleichzeitigOber- und Unterteilabdichtet, und die kalibrierteMembranfdrderfeder. Die I\4embrane ist zwischen zwei Membrantellern mit dem Mitnehmertiir die StdRelstange vernietet. ll. Di6 Krsftstolfpumpe Da die Kraftstoffpumpe bei eingebautem Motor zu prUfenund zu reparierenist, wird hier die Gesamtoperation beschrieben.

einbringen. Ansaughebel einbauenund mit 56ogerringsichern.F6der in Pumpenktjrpereinsetzen.Membran€und StdBelslange einsetzen. Die MembranemuRtrockensein und darf nicht mit Dichtmasse verseheneingebautwerden,Dio StdBelstange unter den Betetigungshebel ejnsetzenund sichern.Ober- und Unterteilzusam(ReitJnadelstrich menschrauben beachtenl) Nach jeder Uberholungder K.aftstoffpumpe ist dieselbeauf Dichtigkeit zu priifen. Dichtigk€itspriitung der Kraft3toftanlage

Riicklaufitffnung mit HolzstopfenverschlieRen. Kraftsloffschlauch an die Saugl6itungaufschiePrailenda6 Fiirderdruckes ben.Pumpein einenBehaltermit Kraftstoffeintauchen.Luftdruck0,1 bis 0,3 ati; durch den Ein Manometermit einem MeRbereich von 0,0 Kraftstoffschlauch in die Pumpeblasen.Treten bis 0,6kglcm,wird mitielseinesRohr-T-Stiickes Luftblasenam Betatigungshebel aus, ist die in die DruckleitungzwischenKraftstotfpumpe (ersetzen!). Membrane nicht Treten Luftdicht und Vergasereingesetzt.Nach jeweils kurzem blasenzwischenDeckelund Pumpenkitrper oder Zusammendriicken des Benzinschlauches wird an den Anzugsschrauben aus,sind die Dichtfladie Druckleitung bei hohen wie bei niedrigen chenschadhaftoder dio Membranenichtrichtig Drehzahlendes l\4otorsam Manometerabgeangezogen. lesen.Der Drucksoll zwischen0,08und 0,15kg/ cmzliegen,fallsdies nichtzutrifftsinddie kalibfu-2e2.--&1c4 riertenFedernin den Pumpenzu ersetzen.Bei zu niedrigemDruck Pumpe und Leitung au{ pfiifen. Dichth6it Ausbau- Zerlegen- Zus.mmenbau Abnehnendes Lultfilters,gegebenenfalls Abnehmender Lichtmaschine, Kraftstoffschleuche von der Kraftstoffpumpeabziehen.Zwei Befestigungsschrauben abschrauben,aufpassen damit Schraubentrnd Scheibennicht zwischen Luftftihrungund Gehause lallen. Zwischenflanschabnehmen. Vor demZerlegenObeF und UnterteilmittelsReiBnadelstrich zeichnen.Das Zerlegender Pumpesoll in der Hand geschehen. Befestigungsschrauben f0r das Oberteil herausschrauben und Unterteil mit Membrane Achsevom Betatigungshebel abnehmen. abnehmen. GegebenenfallsHebel herausnehmen. Membranemit Stii8elstange und Federherausnehmen.Riickholfederentfernen.Ventilk6rper, R0cklaufventil und Feder herausnehmen und durch Besicht priifen.Das Ansaugventilkann nicht ausgebautwerden,bei Beschedigung ist die Pumpe zu ersetzen.Ventilplattendurch leichtesAnstoBenmit einer Bleistiftspitze auf priifen.Der einwandfreies Offnenund SchlieRen Zusammenbau der Pumpeertolglumg€kehrt wie das Zerlegen,dazuRUcklaufventil lnit Federeinsetzen.Ventilk6rpermit Dichtungenanbringen. Die dr€i Schrauben anziehenund durchvorsichtiges Verstemmensichern. Ansaughebelfeder

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Anbau Zum Anbau der Pumpewird die Bgtiitigungsstangedurch Drehendes Motorsauf den niedrigstenPunkt gebracht;soll die obere Flacho des Zwischenflansches um 1 mm ijberragen. Eventuell Flanschsterke verringern.Lagerung der Betatigung mit Kugellagerfett ftillen.Pumpe 19


r-aulsetzen,vorher beachten,daR die Auflageflache sowie der Zwischenflanschsauber ist. Pumpe ansetzen, Sprengringe aufbringen und Schraubenanziehen.cegeb€nenfallsEinbauder Lichtmaschineund Aulschieben der Kraftstoffschl:iuche,die SchlAuchehaltenohne Schlauchbinder.

lvlotor

lll. Der Verga3er Die verschiedenen Modeilewerdon mit unterschiedlichen Fallstrom-Vergasern der FirmaSolex ausgerii6tet. Unterschiedesind vor artem durchdie Fahrzeuge mit Fliehkraftkupplung bedingt. lm Nachfolgenden werdendie Arbeiten, die einheitlich anfallen,an einemModellbehandelt. Unterschiedliche Vorgengewerdengesondeft auf den Vergasertyp bezogenbehandelt.

Soiox-Boz€ichnung

14arkiefungam Gashebol NohalFliohkhftkuppl ung kupp luns

N o ma l K u p Pru n 9

AY 32 PICS AYA2 34 P|CS-4 AYA3 40 P|CS-3 AYB 34 P|CS-4 AYCB 26/35CS|C WeitereAngabensieheTechnische Dat€n

34 PCiS-4 40 PCtS,3 34 PCtS-4 26135 SCtC

Vargaseriiberholen Zuerst Luftfilt€rund gegebenenfalls AnsauggerauschdZimpfer abbauen. Dann VergasergestengeI6senund Kraftstoffleitung vom Vergaser abziehen. Vergaserabnehmenund in seineEinzelteilezerlegen,siehe hierzudie Explosionsdarstellung.Nun alle Teile griindlichin Benzin reinigenund Diisen, Bohrungenund Dichtflachengriindlichmit PreBluft abblasen. Hinweis:Es dtirfenzur Diisenreinigung niemals Metallteile verwendet werden. Danachalle Teilesorglaltigauf Beschadigungen wie V€rschleiR, cratbildung,beschadigtel\4embrane,Dichtungen, unebeneDicht-und Anlageflachen priifen. Dijsennadelnauf Kerbungen kontrollieren. Funktionund Zustanddes RiickIaufsperrventils und des Kolbensfijr Leerlaulbremseuntersuchen. Alle Dichtungen undschadhafteTeilesind zu erneuern.Gratemit Schaber sorgfeltigentfernenund unebeneFlachenabziehen.Dilsen,die nicht den vorgeschriebenen

EilJ30 s.hnirtd.d.llun!

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38 101 44 103 113

39 102 45 104 114

GrijBenentsprechen, sind zu ersetzen.(Siehe Technische Daten). Die Montagoerfolgt in Baugruppenvom Vergasergeheuse aus.Dabeidaraufachten,daBdie Diisen und Schraubennicht mit cewalt iiberdrehtwerden. Vor dem Einbauist der Vergaserflansch auf seinen ordnungsgemiiBen Zustandzu 0berpriifen.

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VoreinstellungdeBLeerlaules Die Voreinstellung erfolgt in eingebautem Zustandbei stehendemMotor.Zuerstdie Drosselklappenanschlagschraube ganz ldsenund Starterklappenmitnehmerhebel ganz schlie0en.Danach Dross6lklappe vollstandig:udrijckenund in dieserStellunghalten.Dabeiist nundie Drosselklappenanschlagschraube wieder ernzuorehen, bis sie den Starterklappenmitnehmerhebel be.iihrt.Aus dieser Stellungist die Anschlagschraubenoch eine weitereUmdrehungeinzuschrauben. Dabei6ffnetsich die Drosselklappe um das LeerlaufspaltmaB. Nun die Leerlaufge-

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misch-Regulierschraube ganzeindrehenuno aus dieserSlellungum zweivolleUmdrehungen herausschrauben. In dieserStellungisl der Seilzug der Starterklappebei ganz eingeschobenom StarterknopJund ca. S rhmSpiel zu befestigen.

tlberschritten werden.Die Abgasanteilo werden von der Leerlaufgemischregulierung entscheidend be€influ8t.lm Einzelnensind die ieweils g0ltigenAbgasvorschriften einzuhalten. Konlrolleder Leerlaulbrelnse

Einstellungdes Leerlaufes

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Die in Fahrzeugen mit Fliehkraftkupplung eingesetztenVergasertypen Solex PC sind mit einer DrosselklappenschlieBdarnpfung (Dashpot)ausgeriistet. Zur Uberprttfung ist das Gasbetatigungsgestange zu 6lenund auf Leichtgengigkeit zu ijberprUfen.Der LeerlaufschlieBdempfhebel mu8 ruckfreiin die Endstellung bewegbarsein. Nun bei warmenl\4otorauf ca.2500U/minbringen und in Leerlaufzurilcklassen. Dabei den Ze;traumabstoppen,der vom ersten Ber0hren des Drosselklappenhebels mit dem Demplhebel bis zum Anliegender Anschlagschraube am Anschlagvergeht. Der Zeitwertsoll ca. 1 bis 1,5SekundenbetraHinweis:Der Vergaser35 PCIS-4hat ein6 Drosgen. selklappenschlieRdempfung. Diese wird bei Liegt er hdher,so ist die Einhengelasche der Fahrzeugen mit Fliehkraftkupplung ben6tigt,um Gestengeriickholfeder um €inigo Rasten zu ver€in Abwiirgenzu verhindern. Hier ist die oben schieb€n, bis der Zeitwerterreichtwird.criiBere genannteLeerlaufdrehzahl nicht zu verwenden, Federspannung ergibt niedrigeroZeit€n. Bei sondernbeim Einstellender DrosselklaooenanNeueinstellungen in der miftlerenRastebeginschlagschraube daraufzu achten,wanndie Fliehkraftkuppiung einsetztzu schlieBen. Di€ Schraube ist aus der so gefundenenSlellung um lV. D€r Slutentallslromyergascr r/. Umdrehung zuriickzudrehon, so daB der Molor untor der Fliehkraftkupplungsgrenze Der l\4otorAYCB ist mit einem Solex-Vergaser leuft. lst di€ so ermittelteDrehzahlzu hoch, so ist die 26135SCIC (filr Fahzeuge mit FliehkraftkuppFliehkraftkupplung zu iib€rpr0fen (siehe Ablung) und Solex-Vergaser26135CSIC (fiir FahF schnitt(Kupplung,), zeuge mit Normalkupplung) ausgestattet.Der jst bei EineUberpr0fung der CO.-Abgasanteile Vergaserist mit manuellbetetigterSlarterKrappe jeder Vofgasereinstellung-sinnvoll. und Beschleunigerpumpe Hierbei ist in zwei Stufonaufgoaul die Angaben des GerAteherstellerszu achten. Die vorgeschriebenen Maximalwede von 5,5% CO, durlenbej Fahrzeugen, die nachdem 1.Juni1969in der BRDzugelassen wurden,nicht Motor warm (15 N4inuten)laulen lassen,bis Oltemperaturzirka 80 crad Celsiuserreichthat uhd nun Drosselklappenanschlagschraube so verstellen,daB der lvotor mit 650 U/min lauft. Danndie Leerlaufgemisch-Regulierschraube so weit eindrehen, b;s der l\rotorbeginntunrundzu laufen.Schraubewiederzuriickdrehen bis Motor wisd€rrundlAlrft,Jetzlwird die DrosselklaDoenanschlagschraube so weit verstellt,bis eine Leerlaufdrehzahlvon 8500/-50 U/min bei 435 cm3-Motoren und 750 +50/0 U/min b€i 602cmt-Motorenerroichtist.

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Vergaser iiberholen Dazu Batteriekabel abklemmen,Ansaug- und Benzinschlauch abbauen.casgestange komplett von Vergaser ldsen und vier Muttern am Zwischenflanschzum Kriimmer abschrauben.Vergaser abnehmen und auBerl;ch grijndlich mit Benzin reinigen. Nun GeheuseoberteilaDoauen und Papierdichtung,Filter mit Stopfen,Schwimmer mit Bolzen, Nadelventil,Feder und Kupferdichtung ausbauen-Weiter samtliche Diisen, Dichiungen, Beschleunigerpumpe,Hebel und Klappen ausbauen.Nun alle Teil€ in Kraftstoff legen und einzelnre;nigen.Dazu keinesfallslVetallteile vor allem bei Diisen und Bohrungenverwenden, da die Bohrungenkalibried sind! Alles griindlich mit PreBluRt ausblasen und gegebenenfalls mit staub- und fuselfreien Lappen Danachsind alle Teile auf Beschiidigungen, wie Grate, VerschleiBr.rndEbenheit d€r Dicht- und Anlagefliichenzu iiberpriifen.Besonders ist zu 22

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beachten,ob die Membraneder Beschleunigerpumpe noch in Ordnung ist und das Nadetventil dicht schlieRen kann. Leerlaufgemisch-Regulierschraubeauf Eindriicke am Kegel prufen. Nun sind die beschridigtcnTeilF ru reparieren. Dichtungen und nicht reparierbareTeite sind auszutauschen.Danach erfolgt der Zusammenbau der Ejnzelteile.Hierzu Beschteunigerpumpe komplettierenund dabei beachlen, daR die Federwindung mit dem kleinsten Durchmesseran die Membranezu liegen kommt. Nun semtliche Dilsen einseizen.Die Leerlaufgemisch-Regut;erschraube ist lelcht bis zum Anschlag einzustellen und dann um drei Vollumdrehungenzuriickzudrehen. Bejm l\4odell mit DrosselklappenschlieRdempfung;stder Kolben mit Feder, St6" Rel, Zentrierring,Anschlag- r.rnd Betatigungs" hebel einzubauen.Beim NadelventilKupferring und Federnicht vergessen! Der SchwimmerstandmuB in eingebauiem Zustand mit Papierdichtungh = 35 mm betragen. Gemessen von Vergaserdeckeldichtflachebis

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zum h6chstenPunkt der Schwimmer.cegebenenfalls durchVerbiegeneinstellen. Es miissenbeideSchwimmkdrper gleicheH6hehaben. BeimweiterenEinbauist nochlolgendeszu be-

klappenseilzug bei voll gedffneterStarterklappe und ganzeingeschobenem Betetigungsknopl mit zirka3 mm Spiel am Nockenhebelfestschrau_ ben.Seilhijllemit Klemmefixieron.

Der Zwischenflanscham Kriimmer ist beidseitig mit LOWAG-Paste diinn zu bestreichen. Der Flanschund der Vergaser sind mit den beiden Offnungen so auszurichten,daB die aoge.undeten Ecken des Flanschesnach hinten zu erngebautsind.

Einstellungdes Leerlautes

Hinweis: Dje Kraftstoffleitung zum Vergaser muR iiber die Verbindungslaschezwischen Luttfuhrung und Luftfilter gelegt werden, damit die Schuizhiilleein Scheuern der Leitung an der Lascheunmitglichmacht. Nun Leerlaufeinstellschraube 1 eindrehen, bis sie den Nockenhebel4 beriihrt. (Staderklappe V2 ist dabei vollstandiggedffnet zu halten!)Jetzt Schraube1 um ca. 1/, Umdrehungeinscnrauoen und beachtenjob sich die DrosselklappeV ohne Klemmwirkungauf Leerlaufspaltiiffnen lii8t. Dje Leerlaufgemisch-Regulierschrar.rbe W mu8 vom ganz eingedrehtenZustand zirka drei Vollumdrehungen herausgedrehtwerden. Starter

HinweisrDie Einstellung soll bei nichtzu heiRem Motorelfolgon! Zuerst die Leerlaufschraube 4 verstellen,da8 sich eine Drehzahlvon 750 I 50/0 U/m;n einstellt. Danach die Leerlaufgemisch-RegulierschraubeW so weit eindrehen,bis der Motor beginntunrundzu laufen.Nun SchraubeW um zirka1/3Umdrehung zuriickdrehen. Danachwird die richtigeLeerlaufdrehzahl mit der L€erlaufschraube4 auf 750+50/0 U/mineingestellt. (Bei Fahrzeug mit Normalkupplung). Hinweis:Bei Fahrzer.rgen mit Fliehkraftkupplung ist die Drehzahlnachder gleichenMethodewie beim Einstufen-Vergaser einzustellen.(Siehe entsprechende Abschnitte). Ebensoist die Einstellungder Leerlaufbrems€ durchzufiihren.


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Einstellung des Gasgesâ&#x201A;Źnges Dies mu0 mit Sorgfalt erledigi werden, um e'ne einwandfreie Funktion des Vergasers zu errer_ chen. Zuerst zwischen Gaspedalrijckseiteund Kugel des Gestengeendeseine zirka 5 mm dicke Scheibe einlegen.Nun Gaspedalganz durchireien und die Drosselklappenbeobachten ln dieser Stellung miissen beide Klappen V und Vr voll ge6ffnet : senkrecht stehen. Nun ist der am Ende des Gasgestan_ Spannungsbegrenzer Verschraubeneinzudurch ges dm Vergaserso stellen, daR zwischen Splint und Gasgestengeende ein Spalt von t,5 mm vorhandenisl. Da_ nach prijfen, ob die DrosselklappenV und Vr zuriickgehen. richtigin Leertaufstellung

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Die Kupplung l. Allgemeines Der Dyane wird mit einer Einscheiben-TrockenKupplung mit Schraubenlederngeliefert Wahlweise wird auch eine Fliehkraftkupplunggeliefert. Die Kupplungwird ijbet ein hangendesPedal, Seilzug, Ausrijckhebel und Ausriicklager betaiigt. Der Antrieb der KuPplung erfolgt vom N4otoruber das Schwungradund die mit diesem verschraubte Kupplungsdruckplatte auf die Die Scheibe Reibbelegeder Kupplungsscheibe. beweglich axial ist auf einer Vielkeilprofilwelle die die Profilverzahnung und nimmt radial durch Antriebswelledes Gehiebes mit. Bei der Fliehkraftkupplungist das schwungrad geAndertund tregt den Kupplungskranzmit den

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Abdand zwisch.n den Enden d

am Um{ang angâ&#x201A;Źordneten Belagbacken. Die Belage kommen bei erhcjhterDrehzahlin ReibschluRund nehmen die Trommel mit. Die Trommel enihelt wieder eine Kupplungsdruckplatte, die wie die oben erwehnte Normalkupplungarbeiiet. Die Fliehkraftkupplung6ffnet nur bei Leerlaufdrehzahlen.Das bedeutet, daB ein Schalten bei hdheren Drehzahlennur iiber die fuRbetetigteKupplung mdglich ist. Der Vodeil ist vor allem im StadtveF der Fliehkraftkupplung kehr bei zehflilssigemVerkehrspnrbar. ll. Normal-Kupplung iiberholen Zur Uberholungisl der Moior oder die gesamte Antriebseinheitauszubauen. von Schwungradabbauen. Kupplungsdruckplatte die Dazu sechs Schrauben iibef Kreuz ausschrauben.Dabei darauf achten, daR die AnpreBplatte nicht zu viel Schragstand erreicht. Nun Anpre8platle und Mitnehmerscheibeherausnehmen.D;e Reibflachendes Schwungrades, der AnpreRplatte und der N4itnehmerscheibe sind zu reinigen und auf Risse.VerschleiR.Rie-

fen und Anlaufstellensowie Schlag zu iiberpriiIen. Das Schwungradkann durch Schleifenwieder saLrberbea.bciiet werden. Dazu Schwungrad von der Kurbelwelle abbauen und auf Schleifmaschine schlagfrei zentrisch ausgerichtetau{Achtung! Das TiefenmaRzwlschender Auflagefleche des Kupplungsgehausesund der Reibfleche am Schwunsrad muR erhalten bleibenl Deshalbvor der Schleifoperaiionmit TiefenmaR Hdhe ermitteln. Nach dem Sauberschliff der ReibflecheAuf lageflache nachsetzen. Hin$,eisrFalls nur eine Drehbearbeiiungdurchgefijhrtwird. muBdie RauhLictemindeslFnse:rcr Feinbearbeitung entsprechen, da sonst die Reibbelegezu raschverschleiRen. lst eine Schleifoperation an der Dftrckplatte n6tig, so ist diese zu zerlegen und plan ausge' richtet nachzuarbeiien. Die Kupplungsdruckplatte muB danach neu einjustiert werden. Das lvlaR,um das die Druckplatte nachgearbeitet wird, muR hinterher durch unterlegen gleich-


hoher Schciben unter crc Druckfedern ausgeglichen werden, um die gleiche Anpre8kraftzu bekonrnrcn.Diirse Arbe,ten werden heute nur noch selten .lurchgefiihrl da dio Spczialeinrich tungen zum Wuchien ni, ht vorhandensind. lm Nachiolcrcn.lcnw rd ei, e solche 0berholung und Einsi.rllrngt)rklarl Zerlegender Kuppl'Jngsdruckplatte Druckplattc so in eiren Spannsiock spannen, da0 die Hcbel cntlastcl !,ind. Dann Einstellschraubcnauf dcr Mutternseitcnrlt Spiralbohrer 5 nrnrDurchnresserin de, Mutlor ausbohrenurd L4r'ttervon Schraubelosschlagen Nun kann dor Mcchanlsmusin scine finzelteilc 2erlcgt wcrden. Alle Tcile wascl,cnu rd auf Wiederverwendbarkcit prufen. Vcrschlis,one Telle s nd zu erneue,n. Nun sind dic D Lrckfodern zu priifen. Dazu ist cin Taricrgcrnt Org. Nr 2.120T mii ci, ncr EichfederOrg. Nr 2,1111-T zu vowenden. Bei einer Federlaingcv.rfr25 nnr muB clie Kraft den Tabellenw{ricn entspreclren.lst das Prilfgeret nicht vorhan.l.n, so mii.sen dio Druckfedern ausgetauschtword.n

Scheibe genietet. Z!( Prtfuns isl dic Scheibe auf einen Dorn zwischen Spitzcn auf Seitenschlag zu prnfen Er soll am AuBenrandnicht mehr als 0,2 mm bekagcn. Flankenschlasdes Nuienstuckes auf dcr Keilwellc des Hauptantriebes priifcn. Er soll am Au0enrandnicht nehf als 02 nlm betragen. Die Belage sollen mindestens I mm ijber die Belagnieienstehc , sonst lst (lie Scheibe auszuwochseln.Ein Abnieten lohnt nicht, da im AustauschScheibenpraiswert ab ET-La{l.rrerhdl ich sind Einbauder Kupplung Zuerst Zusiand der Pilolenlaqerungprrifen,gcgebcnenlallsaustauschen(sleheAbschnitt "Mo tor,). Schwungrad gegebenenialis montieren, dabei auf saLbere Anlagcfleichenachten !nd Schrauben mit 3,8 mkp anziehen. Kupplunssscheiba in Schwungradeinlegcn und mit Zeniriordom Org.'Nr. 1713-I nach denr PiloienlaSer zentrieren.Kupplungsdruckplatlcaufsetzenund nach Gewlnden ausfichten. Sechs ScnrauDen 11it Sp,enqringen,jber Krouz stulenwer\c cin drehen und fcstzichen. t\4otor cinbauen und Kupplungsspiele nstellcrr.

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Druckfedertabelle F ede ran za hlF.rbcod o

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25 m' 25 Im 25 nm

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Hinweis: Es sind dic gli ichcr Fcdertypen bei Austauscheinzuselzen Zusammenbauder Kupplung Der Einslellvorga'rgerfc,lgt auf einer Vorrich, lJno O'u..N 170' I mir '702 T lr T'm,,rgcIung dics{rrVoriichtlnq k.,nnauch das Schwungrad vcrwcndot wcrdcr. t)azu ist eine Beilage, dic ringsum die Srloich ) Hdhe hat, in rlas Schwunsradcinzulegcn,!o daR.iie Stufenhijhe zwlschcn Rcibflaohc-Dn,ckplatie und Zentrierbund Schwunsradh = 11'mrnbciriigt. Die Kupplung muR nur schon beiriebsfedig montiert sein und das L4,rBzwischcn der Reib, fleche Druckplrtte isi nLn an allen drei KupprLrdrl.rg"'r 'ruf H .- :rC ;070 mn ci nTuste l.-,n Nun Muitern siclrern und Kupphrng zur lvlontacjc vorbcr.jiten. Priifen der Mitnehmerccheibe Es gibt zwei verschiedero N4itnchmerscheiben. Dia fiir die FliehkrafikupDlunOsversion hat eine abgesatztcNabo. Die Sc reibenbelige sind aus einem verschlei8festenWerkstoff und auf die 26

Kupplungsspieleinstellen Trennt dic Kupplung nicht sauber, so ist das Spicl ainzlstellen.Hierzlr isi das Spicl am Ausriicl.reb.l.nd.,, Inr Scr.topf J,rl I Ir:5? mm c,nzustellen.Die Ejnstellungcrlolgi durch Verslellen der beiden Kontormuttern am SeilhiilsenHinweis: Die Kupplungspedalehai einen Gesamlwes (mD von 130,515 mm be; AY-Motor

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L,ndmax. 141 mm bci AYA/B-Motoren.Stimmt das MaB .m" nicht, so ist der i.iberdem Pedal bef;ndlicheAnschlag.a" zu verbiegen,um das MaB zu erhalten.Ein zu groRerWeg "m" fiihrt zu,n Oberdruckender Kuppluns, ein zu kleiner verhlndertdas vollstandigcAusdrijcken.Beide Storungenfijhren,u Folgoschii.lenan Kupplung rnd Synchronisalion. Prnfen des Ausriickmechanismus Das Ausrnckender Kuppluns eriolgi iiber ein Ausrricklaser(walzlaqer) und den in der Kupp' lungsglocke einsebautcn Ausrrickhebcl. Gibt das Ausril.klagor bcim Treten.les Kupplungs pedals und laufcndcm lMotor Gcr?iuschevon sich. so ist das Lagcr zu prijfen. Eine Prilfung kann nur bei ausgebautemMotor erfolgen. Laser von dcr Gabel abbauen. Dazu den Feder bilgel abziohcnond Lager abnehmen.LriBts ch dns Lager von Hand schwer drehen,oder hat es keincn Rundlauf,so ist es auszutauschen. Zum uncl der Ausbauder Gereuschdampfungshiilsen

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Gabelfedernist die Sc ra be an der Gabelachse zu lbscn und dic Ac[s'] von vofn gesehenm69 lichst wriit nach reci ls zu versclricben. nuir llnkc Feder und H'ilse ab,iehen und Achse nach links versclrieben.In d (]scr Lase kann die rechte Fedcr und Hiilse ab tcnommcnwordcn. Durch Her..r, trerr, n de, ALI c l.rnn dir c,. bcr cb.r lal s eninomnrcnwr:rdrn. Allc Tr:ilc rciniqcn und au{ Wiederverwendl,arkeil priiten Verschllsscnc Tcile sind auszutausch )n. Vor dcm E nbau sin.J{ i{r Hii lcn rr t don Fc(lcrn vorzunronle,of. Allc Ieil.r lcichl e nslen und in sinngcmiiRumgckchrt)r R!ihcniolq., wic beim Ausbauelnbaucn. innerhalb Die bcid.in Irc cn Fcd, rcndcl maiss(r'r dcr beiden angegossrncf Nason rrn Diffarcnposirioniertw.r.len Hebel auf iialgchausctJoqcn Le chigiing;9keitpriif.r r.

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r lll. Die Fliehkraftkupplung Au3bauder Kuppl|rng Zuerst lvlotorausbauen(siehehierzuAbschnitt <Moton')und Zentralmutter von der Getriebewelleabschrauben. HierzuGang mit Handbremum ein Verdrehender Wellezu veF so e;nlegen, hindern. Beim Ldsen symmetrischen Kraftan(UmWellenichtzu verbiegen!) griffverwenden! Achtung!DieMutterhat Linksgewindel Nun Trommelund Druckplatteabnehmenund zerlesen.Dazu sechs Schraubenaus Trommel herausdrehen und Druckplatte entnehmen. Scheibeund Einstellring herausnehmen und gegebenenfalls Olabweisblechmit zwei Schraubenziehern aus dem Kugellagerseitlichheraushebenund Kugellagermit Dorn ausdriicken. Hinweis:Das Olabweisblech ist bei jeder Demontagezu erneuern, Danachsind alle Teilegrijndlichzu reinigenund zu prijfen.Die Uberauf Wioderverwendbarkeit holungder Kupplungerfolgt wie bei der Normal-Kupplung beschrieben. Dio Kupplungstrommel hat wie das Schwungradeine Reibfleche, an der die Reibscheibe anlliuft.Fiir das Nacharbeiten der Flache gilt dasselbewie unter "Kupplung, Schwungiad nacharbeiten, beschrieben. Achtung!Das Auflagerfur Fliehgewichte dalf auf keinen Fall nachgearbeitet werdenl Fatls beschadigt, ist Austausch erforderlich. Sollte die Fliehkraftreibfleche in der Trommel be6chedigt sein,so ist nur durchNachschleifen ein€Reparatur mijglich. jedoch kann ausgebaut, Der Fliehgewichtkranz nicht nachgearbeitet werden.Wird ein neuer Fliehgewichtkranz eingebaut,so ist die Einheit jn zusammengebautem Zustandauszuwuchten, FajnfSchraub€nmit 0,9 bis 1,4 mkp mil SprengringenUberKr€uzfestziehen. Hinweis:Wurde das Getriebegeheuse ausgetauscht,so ist die Dicke der neuen Einstellscheibenzu ermitteln.Nur dadurchkdnnendie Fliehgewichtsbacken richtiganliegen.Das MaB zwischender Anlagefllicheder Getriebeglock€ zum Motor und dem etwaserhtthtenRingbund an der Trommelin eingebaut6mZustandmil MeRbrilckomessen. Das Ma0 muR 5,27I 0,15mm betragen.Ist das MaB grdRer,so mu8 die eingesetzteEinstellschoibe um den Betrag dickergewehltwerden,zumBeispiel; GemossenesI\4aR

5,?7mm

€ingcseLte Schoib€3,10mm

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= c,// - 9tzl _ ujSumm utTrerenz alteScheibe 3,'10 mm .+ Differenz 0,50mm = neueScheibe 3,60mm Es gibt Scheibenab ET-Lagervon 2,5;2,8;3,1; 3,4;3,7und4,0mm Hithe. Scheibegew:ihlt:3,7mm Hiihe. Dies entsprichteiner neuen Einbautiefevon 5,27- 0,1 5,17mm. (-0,1 ist das MaR,um das die Trommelweitervor kommt,weil Einstellscheibe3,7anstatt3,6mm hat). Einbauder Xupplung Er e.folgt sinngemeBin umgekehrterReihenfolge wie der Ausbau.Al16Sicherungsscheiben und Olspritzscheibe erneuern.Beliigeund Bakken sowie Reibflechen auf Sauberkeitilberpriifen.Sie mtissen fett-und<ilfreisein. Die lvlutterzur Fixierungder Trommelau{ der Welle (Linksgewinde) ist mit 3 +1/0 mkp anzuziehen.(Symmetrisch anziehen,da sonstWelle beschedigtwerden kann.) Die Schraubenzur Fliehgewichtsbefestigung mit 0,9bis 1,4mkpanziehen t-rndMotor einbauen (sieheAbschnitt

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"N4otor,,).

DasGetriebe l. Allgemeines Das Getriebeist als Viergang-Vollsynchrongetriebe mit Ri.ickwarhgangund spiralverzahntem Ausgleichsgetriebe ausgestattetund in zwei weitgehendbaugleichenVarianten eingeselzt (TrennungMerz 1968).Es ist an den N4otor angeflanschlund st0tzts;ch ijbereinenLagerbock am Fahrzeugaufbau ab. Uber eineAntriebswelle wird die Drehbewegung von der Kupplungiiber dem das Ausgleichsgetrieb€ in den cetriebekasteneingeleitelund hier durchein bestimmtes Zahnradpaar, Synchronringe und Klauenauf die Abtriebswelle ilbertragen. Die am vorderen Ende der Abtriebswelle befindlicheKegel-Spiralverzahnung leitet die Drehbewegung an das Tellerad in das Ausgleichsgetriebe ein. (Esgibt zwei verschiedeneZahnradpaarungen!) Uber die im Ausgleich6getriobe befindlichenKegelraderwirddio Bowegungdrehmomentgleich aufgeteiltund an die Antriebsachsen abgegeben. Bei allen Arbeitenam Getriebeist nach 8eendigungder Arbeitender Getriebo6lsland zu

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(ab M{? 1963)

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prLrtujn und gogebenenfrrllsauf den erforderlichen Standzu brinscn. Hinweisi Nur Oi vorges(hriebenerSperifikation D e bei.lan c.rtriebevc,sionen unterscheiden sich im wcseftlichcn du,ch die Anordnungdes Schaltgest:inqosam ceiiiebe tlnd durch Detail iindcrunqcnwie z. U. Ol,armabdichtungan der Antfiebswelle. Haltcrung cier Ausrrckgabel in der Kupplurqsglockcun. ahnllches.Unterschiede slnd ;rn dcn {rntspr.(.enden Siallcn beson-

ll. Ausbaudes Triebwerk€s Dcr Ausbau umfa8t den Motor mit cetriebe. Er erfolst tJei ebgcnon)miner t\4otorhaubeund, falls kcino gccigncte Hut vorrichtung tiei abgebautcnKotflngelnund Scitentellen.Zuerst sind .Jie zum Ausbali des Motors er{orderlichen Arbeil€rn durchzufilhren (siehc Kapitel "Motof,'). lst der Motor soweit abgeklemmtwie dort bcschricben,so sin(l noch die Anschliisse am Anlasser abzuschJioicn. Nun Massokabel f!r Rc.qlcr !nd geseben,,nfallsweltere elektrischo Vcrbraucheratrklem,ncnBatteri{]ausbauen und Verbindung des Schalthebels am Verbin.lungsgolenktrenren. N,rn TachoanschluBam Getricbehinilrrtcil ld$n, dazu Federbrecn aus Nylonhiilsoh{rrausziehenTachowelle enrrernen und Fcdcrb ech wieder elnseizen.Dann ist der Tr;ger fiir das Ersatzradabzunchnrenund der Auspufftopf (vorderer) a.rzuschlieRen.Danach Ha ievorrichtungam N,4ot.,r und Gctriebe anbrin(2. B. Org-Nr 1€il9T). KLrpplufssseilabsen bauen und Handbrcmssele von dcn Nachstell, mutterf trenncn. Nun A,itricbswellen an den Br.nrstronrmelrr abbauon.Da,u sechs Schrauben (bzw vier ML,ttcrnbei c triebc vo, tvl.irz1968) an B,emsli{)rnmcl herau schra'rben. Dann die bcl.lcn Schraubenam G, triebeendc cntsichern Lrnd losdrciron Wciter :,llc Lcilunqen zu den Brcrnstrommeln abl,auc' un,l einschlioBlich Halier wc!rnchm.rn NUn rletrlcbo-N4otor Einheif anhcbcn!n.l .labei daraurachten,daRdic Hand bremsseilc frei h{rrausruijchen. gegebenenfalls von Hand nachziehen B)im Horaushebender Antricbseinhoildarau{ a(hlen, daB keine leile durch AnstoBcnoder nich seldsie Verbindungen beschadigtwcrden. Berm ,\bsetzensoll ein Hotzkeil zirka 150 mm hoch r nter celriebe qesetzt

ge kdnnen leicht am eingebautenceiriebe berprrjtt und eingestellt worden. lst oine Stdrung am Getriebe vorhandcn,so ist ?uerst das cetricbe auf alle Funkiionen zu iiberpriifcn.Tritt z. B ein schlcchtes "Trennen, beim Schalten auf. so ist zuersi zu prijlen ob die KuppJung richtig einqestoJliist und allo Stehbolzenan dcr Kupplunssslockcricht;s zum L4otorverschrrubt sind. Wolter is1au{ richtigc Lcerlautdrcn2anr am Motor zu achten.Boi Flichkraflkupplungen dcren Funklion pftifen. Gciriebedlsiand kontrorrcren und Segobenenfalisnachfnllen.Sind run alo wescnilichen .Randsidr.tuellef" iiberpritft und der Schadcn imm€irnoch vorhanden,so sottte bei einer Probefahribei niecleren,miitleren und hohcn Fahrseschwindiskeite'rund t!4otordrehzahlen jeder Gans geschaltet wcrclcn Daboi auftreiende Stdrungcn sowie abnormatc Ge raiuschesind nach cengcn gcirefnt zu vermerken. Bei der Besichtigungder zcrlegten Teile speziell dic zuqehdrigen Funktionsteilogrijnd-

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Zerlegen NLrnGetriebeolablassen.Dazu OlablaRschraube herarsdrehen und hinterhef wieder lingedest von Hand einschrauben.Gctr ebe in g{rcianeter Aufnahmo clnbauen um cinc sichere Ha'rdhabungzu gewahrlcisten.Wciter Motor vom cetnebe trennenwi{r unter.lvlotor" beschfiobcn. Welter ist das cetriebe iiuBerlich9r'jndlich,! re niqen. Nun sind folgende Arbeiten ourcnzu tiihren: Anlasser abtrauen(siehe (apiicl "Elektrik"t, Kupplungs-usrrickmechanismus und ge gebenenialls Fliehkraftkuppiung(si.,he Kapitol "KupplunS") und Breffscn kompl.!tt ausbauen (siehe Kapitel "Brenrsen") An der Brcmsplaite sind die sechs Muttern zu ldsen. Da[,er oer Flansch etwas df(]hcn. damit dio MLrtterncnt fernt \r'/crden kdnncn

ll l. Gelriebeiiberholen

Hinweis:Es srndvor clerrAL,nohmen dcr Flans.h lager m t dcn U'/ellendie Teilc frir lirrrs uno rechls gelfe nt zu kennzeichnen, wcchselr dcr Teile beim Zusammenbauzu ver meidon- Hinter dem Flanschlagerl,e{indct sich einc Papierdichtung und gcgebenenfattsEinstellringe inl Gelriebageh.iusefnr die KcqerrorlenlaqorauRenringc. Die Ri go und die Dichtuns ergeben clie EinbauspieJeder Lagcr und des Telleffadesam Dil{e'ontial.Sie sind sesebcnon ialls fi.irden Wiodereinbauzu kennzeichnen. Das Gieiche giJt fUr den Abbau des hinteren ce

Zum Uberholen;st meisl ein Ausbau dos cetriebes erforderlich,ledig ich die Schaltgestan-

Nun sind die Befestisungsmuttern in der Kupplungsglockeabzuschraubenund das Kupplungs-

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sehAusevon Geiriebegeheuseabzuziehen.Dabei wird das Ausgleichsgetriebe mit dem Tellerrad und den beiden Kegelrollenlagernfrei. Dann hinteren Geiriebedeckel abbauen und Schrauben am oberen Deckel herausdrehen.Deckel mit Schaltung abnehmen. Sechskant-Befesti" gungsschrauben an den Schaltgabelnldsen und Schaltsabelachsenherausziehen.Dabei auf die Arretierkugelnund Federn achten.Schaltgabeln horaushobcn.(1. Lrnd Rnckwertsgangsowie 2. und 3. Gans). Jetzt erlolgt der Ausbau der Primalwelle. Dazu zwei Ganga einschalten unil lMutternfUr Primrirwellesowie Antriebsritzelent' sichern und abschrauben.Die untere Mutter {Ur Antriobsritzelhai Linkssewinde. Dann KugellaSerder Primarwcllenach hinten ausbauen(gegebenen{alls mit Cu-Dorn auf LaserauBenring schlagen) und 4.Gang oinlegen. Nun Primarwelle nach innen zu herausnehmenund dabei etwas schr:ig fiihren. Weitef kitnnen die Schalf

gabel fiir den 4. Gang l.reraussenommen und die beiden Schraubcnaus Jem Halteflansohfitr das Antriebswellenlagerhe'ausgedrehiwerden. Die Ritzelwelle ist mit dom vorderen Rollenlager nach dor Ausgleichsg.tricbewelle h;n auszudriicken. Dabei bleibt die VorSelegewelle im Gehiiuse au{ dcm Boden licgen. Hinteren Lagerflansch abbauen. Dazu vier Sechskantschraubenausdrehenund Flanschmit Abstands, biichsen abnehmen. B,ii dar neuen ceiriebeversion ist kein Flanscrrvorhanden.Die Lagerfixierung erfolgt hier .iurch den hinteren ceiriebedcckel. Dann Sicherungsring aus dem LagerauRenringherausheben,Antrlebswellemit Lager nach der cetriebcinnenseite schieben und nach obcn herausnehmen.Nun kann das Riickwartsgangradaus(rebautwerden. Bei der :ilterenVersion ist eine Schraubeaus dcr Achse herauszudrehen, bzw. ein Stift mit einer geeigneten Zange herauszuziehen.Jetzt kann die

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Achseund das Ritzelausgebaut werden.Danach und Schraube fiir die VerOlablaBschraube riegelungskugeln entfernen. Olejnfiillschraube herausdrehen und Tachoantrieb zerlegen.

schrauben,Tellerradvom Gehauseabnehmen und Satelitenachse herausschlagen und Anlau{scheiben,Satelitenrdder und Planetenrader herausnehmen.

Zerlegender Baugruppâ&#x201A;Źn

Primarwelle

Antriebswelle Das zur Sicherungder fi,lutterin der Nut dâ&#x201A;Źr Welle eingedrijckteNraterialmit einemkleinen Meisel ldsen und entfernen.Welle in weiche Backen ejnspannenund Mutter (links) abNun den vorherdemontierten schrauben. Sicherungsringin den KugellagerauRenring einseizen und mit einer Werkstattpresse das Lager vorsichtigvonder Welleabdr0ckenDann Sicherungsring aus LagerauRenring her(ist immerausaushebenund Synchronsperring zutauschen) entfehen.Jetzt mit einem Dorn 2 mm Durchmesser in Bohrung"a" driickenund Nadeln,Scheibenund Distanzstiick ausbauen.

Dazu Welle der Schiebemuffefiir 1. und RetourGang sowie Muffen fi;r 2. und 3. Gang herausnehmen.Nebenritzelfijr 2. Gang und Zwischenstiick des Nebenrilzelsmit Zahnrad abnehmen. Synchronsperringvom Nebenritzel fiir 2. Gang abnehmen(Sperrinsimmer ausiauschen,.

Ausgleichsgeld6be ZuerstOl durchWaschenentfernenund KegelRollenlagerinnenringe m;ttelsAbziehvoichtung (2. B. Org.-Nr.1750-T/1n6-f/1743-'l)mit Rollenk:ifig abziehen.Sechs Sechskantschrauben ab-

Ant.iebsritzel und Vorgelegewelle Nadelanschlagund Anlaufscheibenabnehmen. Synchronspering vom Zahnradentfernen(Sperrring vom Zahnrad enlfernen (Sperring immer austauschen).Die zwei Nadellager aus Vorgelegewelleherausnehmen. Hinweis: Am Ende der Antriebswelle ist b6i der Demontage eine Einstellscheibevor dem hinteren Lager freigeworden.Diese ist wieder einzubauen,wenn das Ausgleichsgetriebe,das Ubertragungszahnrad und die Geh?iuseteiledes Getriebeswieder velwendetwerden.

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Nachdemalle Getriebeteilezerlegtwurden,sind diesc gftjndlich zu reinisen und auf VerschleiR sowie Beschedigunghin zuprufen.Waren vorher spezielleSchadensmerkmale bei der Probefahrt tesigestelltworden,so sind die zustandigenTeilo besondersauf Wiederverwendbarkeit zu prii fen. SchadhafteTeile sowie alle Synchronsperrringe sind auszutauschen.Lager mit "maren, Laufflachen sind auszuwechseln.Hierbei EinstellmaRebeachten. Zusammenbau der Baugruppen Hinweis: Beim E;nbau der neuen Synchronsperrinso ist darauf zu achten, daR diese nicht durch Alfweitung deformiert werden. Es han, delt sich um kalibrjerteTcile, deren MaR- und FormgAnauigkeit fiir die Synchronwirkungbeim Schaltenf unktionswichtig ist.

Ausgleichsgetriebe Beim Zusammenbauauf Sauberkeitachtc'r.Zuerst in das Geh:iuseein Satelitenradmii Anlauf, scheibe fur Satelitenrad und Achse einbauen. Dann Tellerrad mit Planatenradaufsetzen und Scl-raubcniioer K.eul ,nzielcn. rbis auf 75 ' 0,5mkp).Hierbei muB die Leichtgensiskeitdes Planetenradeskontrollicrt werden. Es darf sich keine Klemmwirkungzeigcn. Das Spiet mu8 im Minimum0,1 mm betragen.GegebenenfallspassendeAnlaufscheibonauswahlen. Tabelle der Einsiell- und Anlaufscheibenab ET erhsltlich: fij r Satelitenrad(10 Zahne) 52 i, x2B,2Sr,l x i,35 mm 52 t! x 28,25tt x1,47 mm 52 t, x28,25,1 x 1,59mm 52 tl x28,25 tt x1,71 rrm


fijr Planetenrad(16 Zehne) 28 x 13 ,l,)x 1,47mm 'l 28 lir x 13 ', x 1,61mm 28 () x 13 ,l) x 1,75mm 28 l, x 13,i) x 1,89mm 28 1l ,( 13 jl x 2,03 mrn 28 rr'rx l3 0 x 2,17mm 2a I x13 (b x2,31 nm (linksund rechis) fnr KegelrollenlagerauRenring 72 (/r x 62 ',i, x 0,05 mm 72 /, x 62 (, x 0,10mm 72 t, x62 i x0,20 nn 72 'A x62(, \0,50.l]..r' 72 r, x 62 !D x 1,00 mm Nun Telle.rad mit Planetenrad,Satelitenradund ausgesuchten Anlaufscheibon abnehmen. Zur Auswahlder Anlaufscheibenfiir das andere Satelitenradist wie zuvor beschriebenvorzugehen. Zur Bestimmungder Anlaulscheiban{ijr die Pla-

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netenreder silt sinngemeBdie gleiche Einstâ&#x201A;Źllung wie am Satelitenrad.Das Spiel muR ebenfalls mindestens0,1 mm betragen-Danach kann die endgiiltige Montage erfolgen. Es handelt sich bei den Schraubenum Drehschrauben,das heiRt, es werden keine Sicherungsringebeigelegt. Das lvlomentmuR auf 7,5 10,5 mkp iiber Kreuz in Stufen angezogenwerden. Die Schraube mit dem angedrehtenZapfen ist in die richtige Bohrungzur Sicherungder Achse einzudrehen. Die Achse muB hierzu mit der Nut richtig eingebaut sein. Beim Aufpressen der Kegelrollenlagerinnenringe auf saubereAnlageflachen achten und Kefig mit Rollen nichi beschiidigen. Primerwelle Den neuen Synchronsperring auf Nebenrjtzelfur den 2. Gang e;nbringen und Ringende in das angesenkteLoch in der Ringnut einrasten tas,

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scn.Ncbenritz{rldes 2 Ganges,Abstandringund RitTelauf die Primiirwelleaufsetzen.Falls das Ncbenrilzelnicht mit einem Saitcnspielvon 0.05 bis 035 nrm d.ehi, ist der Abslandring auszuwcchscln.Sclri.,b{]mu{fe filr dcn 1 und 2 Gans auf Wollc auffLi{lcn (cabelnut nach hinlen). lur '. u1,l R..GJ,.q JUlb.n,r'. Schi"h -,,'. Zahnc dcr Schiebemutfe{0r 1. Ganq nach der Gclrlebcrii.iksc1e ausrichten Antriebsritzel und Vorgelege

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Daru nc'rcn Synchronspcrringauf Rilzel aulscf zcn das Ringcndc muR im angesenkien Loch n d.r Ringrut einraster. Nun ist die Dicke der Anhulscheibc fcstrusle len. Infolctcdcs engen Einbauspiclcs der Nad.rlageranschlagsch.ibe wlKl dlese Schelbc w:ihrenddef Spielermtilung mit cincr glcich.lickcn Scheibe e nqesetzt Es ist also arf dlc Antri.rbsriizelwe lle eine An auf scheibe von 2 mm Dicke das Vorgelege ohne Naclelaclcr und das Rtzcl aulruschiobcn. Nun itc s FirhllchrcSpiol zwischenVorgelege und 'n Ritzc ornriicln. Daboi darau{ achten, daB das Ritz'rlauf der Fasc .jer We lo arflit'st Danach c nc Schcibe aus dem ET-Sortimentaussuclren, dc in cingcbautcnlZustand ein Spic von 0.15 0.05mm axia ergibt Sche bcr stchcn in rnter-

schi cdl i chcn S tui unqcr :rl r E l rur Vnr liisong ,tr,r N ua r,. - u,^i r.n,,,. un,t .ru . . t - . ur r . le S chei be ml t Fei t an d' ,r H atcrung .ler Rollen des vorderen Lxge' s rnhefl en N rdclla. t cr an schl ag nnbri ng{ rrr und, i t F.tt arIl i .} Af la! J

A bsi andr fq i n di o B oh,uns derW c l . cinseucn. Zur E rl ei chi e,| ]trg dcs l i nbaLrc,s N arl .ln m il Fr i gchLi l sc, S chci bcn und S i .hcrungrsr nc1t : insch e ben D abe l )eachl cn. .l a8 .l er R i n.l r i. ht i. J ln N ute si zi l N un B ohrur,g rni t W i i l z ager lclt bcIti l cn und neucn S yn hronsP dri nq cnscizen A uf ri chi ges E i nrasi cr des abqehoe enen Endos i n dcr B ohrung achrcn R ol l cnl aqc r aulpr es sen. D abei nLrr ti bor .j rn Lrgcri nnenr ins pr es' sen ,,.d rLrt sauhrtu A nl aqcl l i i ch,rn acht en Li nks!Jown.l .m ti cr rrLrl ;chrarbcn, rnTichen und B !rnd d.r Mutt{ rr n .l l ' N ut .l â&#x201A;Źf W ell, , zur Si' cn.ftrng c,nsi enrnren l V . Zusammenbau des Getri ebes Zucrst w rd das R i i ze fi j r .Ien R i l ck \ dar lsgan. J ei ngebaul l s1 d e Lag.ru' rg i ' !sgosch lagon. so muR das ganzc R i l zc l ' . scl zt w er.Jcn Aelm Eln bfi fqen der .-i ngodl l cr A rhsI i sl i uf cl c Ein-

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kcrl)un0 lii, (lie 5 clierunqsrchraube,u achten. H;nweis: Ls gibi verschioddneAchsen Die mit Sclrdrifil)oli.Lrfq uss{rnfiir die Doppalbiichsen l? L.rl vcrwcr.lct 'r r,rii'r. tlit,cl uwls.rh.)nd r be clon c{)hd sewtlsie cin" sLrt/.!n Aclrsc cirschlagun Slcircrunqssc',rau lrc |lrit Spr.)nqr]n9bzw. neL€,nSl Il bis rum celr:irr,.l)o.1.,,r r-'insezcn bzw. anzichen.Antricbs ril/rl i'i ,l as Gchi Lrr,r,r ibr n!ef un.1cin{ijgen. H ft.i(rs Rollc,rla.cr oiribaulrnAbstandfriichsen rnlrr den Bctrst :lufgslla rsch fur .las hlntere K!(('rgu dc; /.flrieLsr ir.rls elnbrngcn und q,ror,lrcnonfrllsFl nrontieref. falrs vorDo qc.. i!t ef 2u .irsr'nsch lz{)n. Auf sarbcre AnlaSefl:r ci,tif iLchlcnlSch,a!ben nrit 2,5 bls 3 mkp anzl.h,rn. lvluttcr mi1 tsu'rd z r Befestigung des hirri,:renKuqcllag,rrs .les Antricbsriizelsmit 7 bis 8,5 orkp rnzioh, n Einstellender Kegelradtiefe Sic ist wl chtig. d | | cbcnsdaucf und Laufruhe von Kcgcl Un.lTc lcrrad davon abhangcn.Belm Ei.la!f.rrr beicicrR idcr n der ProdLkiionist das MaR wclchr:s hei,lcs garaniied, in Millimeiern und Hunde|tst€,l,Mil rmotcrn auf der geschtitfenef Fliichc dos Ar tricbsritzelsoingebfannt.Die scs Mall cJlt es be der Einst.llungwieder zu er.cichen. was mit Hilfc der Einslelivorrichtong 2045-Tdurchrjofuht wird Dio Bohrung der Differe'riialagcr sow e der scschiiffefen Auflase,

fliiche .ler VoflichtLrn.tnritssenabsolut sauber uncl ohre lec1cnGrat s.if Nrn steltt man die Elrstell!orrichtu,rqeuf die Rjchtplatte,d.rr Tasf stift der Menuhr bcfin(lel s ch 48 innr vom Mittelpunkt der gcsirhliffcnon AL/fitr(,ter. crossen McBuhr:egcr tetTi ar{ NulJstcllen u|rl Anzt qo dcs klerren Zeigers.rblescn., B.rwi:jchcn3 und 4 Abstanclder Kcgel .les AItriebsfilrijts messcf,.lazu !vi,..l.l e Eif.hrllvoJrichlU'r(l lnrstc o clcs Dificrcnzialsc n!reseirt. Vorii:trt!ncrDriltots geftindclt.rrSian!r. drcfrcn lasscf, b s der qro 11, ,/ t.., .,. r tv"1ut r unr.,.,t ,,tt. ,t ,, ..rn,I Drehsinn :indcrt JelzL Zcigorstancldcr [/1cBuhl ennitteln, z. B kieifi,r Zeiger ?wisct,{rn0 t]nd I, groB{rrZeiqcr 82 Ze)lJertr dio Stet rng ^rt zurilckkommcnlasseir, wic sio boim Aursieren cler Vorrichlunq auf die Riclrtplaltc an!rerci0t war. Inclenrnran anr Taststift dor N4eBuhrzieht (in t]nscrcmBcispiel kleinenZc ger n!t 3 bis 4. groBer Zelsci auf Nul). Taststift tostassenund die Umdrehuf{,Jen genau zaihTenbis dcr Tast, stlft wicdcr auf der gcschlilftrncrrFtaicneoes AntricbsritTels aufsitzt.Kontrollieron,ob die Zcigcr jr die gcfirosseneStollungzriirjckglrkommen sind. Zum Bespiel: hat dcr groRc Zoiser 3.i8 UmdrehungenzurilckgelclJtso b.)trligi dcr gegenw:irt.ie Abstand ".1" 48,00 I 3,18 5j l8 mm- lst das auf der Fllichc des RiLcts angcqe, bene t!4aR49.65mm, so isi das Antriobsritzol um 51,18bis 49,65 I 53 mnr rn dic Differcniia achsc zu brinscn. Nun Ha teflanschvom La,

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ger abnehmen. Muttef vom Antriebsritzelabschraubon,mit der Vorrichtung Mr-3139ist dabei das Ritzel festzustellen.Lager nun mit zwei gebogenenHobeln abnehmen,dabei daraufachten, daR die AnschluRflschenicht beschiidist wird. Scheibe fiir den Anschlas des Zahnradblockes zwischenden Auflagebunddes Lagers und das Gahauselesen, damit das MaR "d" dem auI dem RitzeTbefindlichen Kegelabstandentspricht, dafiir stehen 9Scheiben in der Sierke von 0,05 0,20 mm zur Auswahl ab ET-Lagerzur Verfilgung.Damit ist eins Einstellungauf 0,05mm genau rnttglich.HjnteresLager erneut einsetzen. Mutter auf 7 bis 8,5 mkp anziehen.cegebenenfalls Schrauben des Befestigungsflansches fiir das hintere Lager des Antriebsritzelsmit 2,5 mkp anziehen.Absiand priifen,gege"d" erneut benenfallssind die Scheibenzu korrigieren.Ant.iebsritzelund Ritzelabnehmen.

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Schnellgangauf das Ritzel seizen, und soweit vorschieben,daR sie in das Ritzel eingreift,Vor gelegewellein die Keilnutender Schaltmuffefiir den Schnellgangeinsetzen.Antriebswelledurch das Geh:iuseinnereeinl hren. Sicherungssperrring fijr das Lager einsetzen.Beachien,daB der Ring richtlg in der Nuie des Lagers sitzt. Sperrring an seine Auflageflacheim cehauso anlegen. Flasch einbauen und Schraubenanzrehen. Einbau des Anlriebsritzels Das wie vorhe. beschrieben vorgerichteteAntriebsritzelmit def Vorricht!ng 3152 T einbauen. Riizel tesistellenund Mutter des Antriebsritzels m;t 7 bis 8,5 mkp Drehrromentanziehen.N4utter durch Einschlagendes dafiir vorgesehenenTeiles in die Welleneinfrasungsichern.Dabei unter der Mutter geSenhalten. Einbau der Hauptwelle

Einbau der Antriebswelle Vordere Nadcllager in der Bohrung der Vorgeegewelle gedlt einsetzen. Schaltmuffe li.ir

Zuerst Schaltgabelfiir Schnellgangin d;e Nute

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gird 45 MoibqabiiJ de! :ai.rrâ&#x201A;Źn Difi.r.nri.l


rler Schiebomuffe cinsetzen Dabei muR der Kopf .icr Be{estigLrgsschraubcnach der Rijck wiirtsgrngrizolseit,: zu Tiegen Hauptwelle, Schiebcrnuffcnun.l Rltzelfiir den 2. Gang in das Nadellagurc nbrin,ionund Schiebomuffein die Schaltrin0erdcs 3 Ganqcs bringen Abstand' rin.J, Rilzcl und hi,rteres Lager anbringcr' Ab siafdrn! und Tarhoschraube cinsctzen. Zum Anzicilrcndor f,4utrer(8 11 mkp) si'ld gleichzcitg zwci Gii.!i cinruschaltcn N4utie. var

Einbauder Schaltgabelachsen ftif den 3 und 2 Ein{iisen .ler Sch 11!,abe1n in die enisprechen' Gang, frif R. und 1. Gang dcn Nuten dcr .,ugrh.irigen Schiobemu{fenBefestigungsschraubcnmlt Z.rhnscheibcn nach Riickwertsgansriiz.lscitczeigend. Federn der hintijrcn Arreiierkrseln cinsetzen.Schaltgabelachse fur Schnell{rangolen und mit dem An' sclilagring cinsetz,,n. Eine Viertoldrehungnachen d.rB dle Ku,Jel nicht n die Ausklinkung der Vcrrleselung fommt. Arretierkugel mit Fedcr elnfettcn, mit ',lncm S-mmDorn zusammendrijckcn und Achse in die Schaltsabcl und in drs Geheusc brinticn. Jctzt erfolgt das Einsef zcn der Schaltgalelachse fnr 1. und R.'Gang Schaltgabelachse ebenso wie oben b,)schrieben. ILir den 2. und 3- Gang eingedlt einsetzen,um

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eiio halbo Umdrehungverdreht, damit die Arretlerkugelnicht in die Ausklinkunsder Vcrries lung kommt. Feder und Kugel einsefetlet mit und Achse in die 5-mm Dorn zusamrnendrucken Lrmdrehon Gal)el leicht bringen Achse Gabe anziehen und drrrch Verschicbcn der Achsen prufen. daB .lio Arretierkuseln,ichtigsitTen Anbau des hinterenDeckels Kontrolieren daB der Bund (lcs Kugcllrgcrs richtig anr Gehiiuso:rnlilrgt.Uberstanddes Ku gellagerbundesiiber .las Geh:iuse nrittcls LLneal Lrnd MeBuhr feststoien VertielLrfrizur Auf' nahme des Kugrelalrobundes im hintcren Dek kel messcn. Die Differc z dieser b{rid{)nMes sungen ergibt dic Starke der Schciben,die zwi' schen Kugellaser uncl Dcckel cinzulcser sind Zur Erzieluns ciner Vorspannurq ist etne wc,' tere Scheibe0,05mm starkzuzutiigcn. Hinweis: Bcim neuen Getricbc isl dc' Deckel ohne Einsielung .nil Dichtmassebestrichenzu

Einstellung der Schaltgabeln Hinweis: D:' tir\tcl LFg h rrn ar"lr bnr ' inoe bautemTricbwerkerfolgenl Zuerst erfolgt dic Einstelluns dcr Schaltgabel liir den 2. und 3. Gang. da/u Schaltgabclachse

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auf Neutralstellunsbringen. Die l\4eRgabel 1786T (1,8 mm dick) auf den Synchronsporringder Schaltfingerder Antriebswelle setzen. l\4it der Schaltgabelist die Schiebâ&#x201A;Źmuffefur den 2. und 3. Gang an die lveRgabelzu br;ngen.Jetzt ist die Befest;gungsschraube m;t der Zahnscheibe unter dem Kopf fest anzuziehen.l\4eBgabel nach oben abnehmen. Schaltgabel der Schiebemuffe Iiir den 1. und R.-Gang in Neutralstellung bringen. Schiebemuffefijr 1. und R.-cang auf Schiebemuffefijr 2. und 3. cang einstellen.Dazu Schiebemuife mit der Schaltgabel auf die Hiilfte des Weges zwischenZahnradfiir 1. Gang und Ritzel fur R.-Gans schieben. Die hintere Fleche der Schiebemuffe fUr 1. und R.-cang muR das hintere Ende des geschlif{enenleiles der Schiebemuffeftir 2. und 3- Gang bei nbo beriihren.

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Einstellen der Schalgabel fiir den groBen cang ,

Gabelachse in die "Neutralstellung" br;ngen und di6 Einstellgabel1785-T,2,55mm dick, fijr neues Getriebe 5153-I, 2,7 mm djck, auf den Synchronsperringdes Zahnrades fijr den R.Gang setzen. N4itder Schaltgabeldie Schiebemuffe fnr den grossen cang an die Einstellgabel zur Anlage bringen.Anzug der Befestigungsschraube der Schaltgabel (Zahnscheibeunter dem Seehskantkop{)anz:ehen.Einstellgabelab-

nehmen. Nun sind zur Kontrolle alle Giinge durchzuschalten. Einbau d6s Dilleienlials Rollenlagerge6lt auf das Differentialgehause mit Tellerrad aufbringen und itlen. Nur das Diffe.ential in das GehaLrsesetzen,Telle(ad an die Seite der OlablaBschraube. Nun erfolgt der Anbau des Kupplungsgeh:iuses. Rechies und linkes Lage. fiir die Antriebssierkeder Differentialwellen unter Verwendung neuer Dichtungen einbr;ngen. Linke Bremstriigerplatteaufsetzen. Stiftschraubeneinschrauben,das liingere cewindeteilins Geheuseeinschrauben-N4uttern der Bremstragerplattemit 410,2 mkp Drehmoment anziehen.SicherungZahnscheibeunter der Mu!

Einstellen des Rollenlagerspieles Hinweis: Die Einstellungjst nicht erforderlich, wenn alle alten Teile einschlie0lich Geh:iuse und Lager mit den Distanzringenwieder montiert werdenl Differentialeinsetzen,auReren Ring des rechten Lagers auflegen und mit einem Rohr von einem AuRendurchmesser71,5 mm, elnem Innendurchmeservon 58 mm leicht auf den iiu6eren Lagerring klopfen. Jetzt ist die Vorrichtung

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1754-Tauf den Lagerhalsaufzulegen,der Taststift der Me8uhrruhtauf dem Lager.Der groRe Zeigerist auf Null zu slellon,Stellungdes kleinen Zeigersablesen,z. B, groBerZeiger7, kleiner Zeigerzwischen8 und 9. DieseMessungist an m;ndestens drei Punktenzu nehmen,die Toleranzkann0,05mm betragen.MittelmaB errechnen.Ohne die IMeRuhr nun zu beriihren,ist die Vorrichtung an die Anlagefliiche des Lagersam Gehduseaufzusetzen. Der Taststiftliegt auf den au06renRingdes Rollenlagers auf. Es ist darauf zu achten,daBder Taststiftnichtauf die Eingravierungenam Lagerringzu sitzen kommt, da dies die Ablesungverfelschenkann. Stellung der MeBuhrfesthalt€nund Drilfen.ob dieseStellung an 3 bis 4 verschiedenen Punktengleich von0,02mm ist zulessig). bleibt(ein Unterschi€d Trifft dies nicht zu, silzendie Rollenlager nicht richtig,sie sind dann herauszunehmen und wiede. wie oben beschrieben einzusetzen. Nun die Messungan 4 etwa 90'voneinanderliegenden Punktenwiederholen. Beispiel:Der kleineZeigerstehtzwischen6 und 7, der gro8e Zeiget aul 58, MeBuhrin die Anfangsstellungzuriicknehmen, indem man am Fiihlstiftder MeRuhrzieht.Taststiltlangsamloslassenund die Zahl der vom groR€nZeigergemachtenUmdrehungen ztihlen,bis der Taststift wiederauf dem eu0erenLagerringaufsitzt.Beispiel: Der groBeZeiger hat 1,59Umdrehungon gemachl.Als Beilagscheiben stehen5 verschiedene Slerkenzur Verfiigung,die gegebenenfalls kombiniertftir den speteronEinbaubereitzulegensind. Einstellungdes Zahnllankenspi6ls LinkesLagerund Kupplungsgehause abnehmen und Difierentialmit den FlanschenMF3644-40 befesligen. Jeizt linkesLagereinbauenund die wie oben beschri6benermitteltenBeilegsch€iben gegenden euRerenKranzdes rechtenLagers legen. RechtesLager mit Kra{tiibertragung montieren, Dichtungzwischenlegen und die beiden Mutternanziehen. MeBuhran eineranstelle der oberen rechten Befestigungsschraube fi:r das KupplungslagereingeschraubtenSliftschraubearrfsetzen. MeBuhrdabeiso einrichten, daB der Taststiftsenkrechtin Umfangsrichiung auf eine Zahntlank6 am AuRendurchmesser des Tellerrades sjtzt.Das Zahnflankenspiel mu0zwischen 0,14und 0,18 mm liegen.Es ist an vier um 90' versetzt l;sgenden Zehnen zu ermitteln. Die Differenzen zwischenden Messungen d0rfen0,1mm nichtijb€rschr€iten. Ergebonsich grijRereDiffer€nzwert€,so hat das Tellerradeinen Schlagund muRersetztwordon.Es besteht 40

ab€r auch die Mdglichkeit, darj die Anlag€fl&che zwischenTellerradund Ditferentialgehause beim Zusammenbau nicht sauberwar (Grat). Beispiel des Zahnflankenspieles 0.82mm gemessen,Das Zahnflankenspiel wird durch das Umsetzen der Beilegsch€iben von z. B. linksund rechls geendert.Das Versetzeneiner Beilegscheibevon 1,0mm Stiirke,verendertdas ZahnflankensDiel umetwa0.70mm. Beispiel: FestgestelltesZahnflankenspiel VorgeschriebenesMindestspiel

0,82mm 0,14mm 0,68mm Die Surke der zu versetzendenScheibebetregt

0,68x 1,0/ 0,7 :

0,97mm

Nun das rechte Lager abnehmenund bei "i" die Mengeder Scheibenweglassen, um die errechneteSt5rkevon 0,9?mm zu erhalten.Rechtes Lagermontierenund dio restlichenBeilegscheibenverwenden.Linkes Lager abnehmen und die rechts ontnommenen Schoibenlinks montieren, Lager einbauen.Kontrollieremit der lMeBuhr, nochmalsdas Zahnflankenspiel zu bekommen. Jetzt sind beide Lagerzu entfernen,beachten, da8 die ausgewahlten Einstellscheiben nichtverwechseltwerden.Die beiden Befestigungsflansche abnehmen.MeBuhrmit Tregerund Stehbolzen abnehmen.Anlageflachendes Kupplungsg€hause dUnn mit Dichtmasseeinstreichen und Geheus€zusammenbauen. Befestigungsschrauben und I\4ultern anziehen. Einstellscheibenmit Fett an den au8erenRollenlageF ring kleben,neue Dichtungaufbringenund Lager montieren. Befestigungsmuttern anzi€hon.

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Einbaudeg oberen Deckelsund de3 Kupplungrausriickers

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Korkdichtung mit Dichtmasse an den Deckelkleben, Deckelaufsetzonund Schraubenmit Gefiihl anziehen,damit der Deckel nicht verformt wird. Nun erfolgtder Einbauder Bremsbacken und der Radzylinder. Kupplungsausrijcker wie unter Kapitel nKupplung'beschriebenmontie-

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l. A llgem eines Dr s Llr ef r s s y s l c rn l F s l e h l a L J s d € rr h y draul :,ch aul a l{ ) v ier R a rJ .rfw i rk c ,)d ., Si ' n p l e x -F uB brcms{ l un, l ( ic r n, { r c l ,.u i s c h r.n H a n d h rc ms { r c l i c ari .l e r wc i V of t l. r r r n .l o r w i r l i B r . r r , r . ins lellu n i r b z w A n rn rs i .s i a n d s o trrng l sl ni) t i. r w. r f sr(i h (J .s B ' c trrs p c d i l z u w (] l t nU r.hir c t c f liif li, we n n c i n .r U rc rn s p rti fu n g (B r ,i ,nspri i I t ' I qi. ppar at l € ,i n . u n z rr.i i :h e n rl . B ,.rnrsver . r r t , t l r R r' rr. rl rr | .l r,,t J ' .fl ,.r I ^, uf ir r lr : ndc ine r Sl e l l .--d i s B rc n rs s y s tc | n .J,i offIct wur . lo. od. r L ' r1 1 a ,rd e re n W o g e i f dns l i y^ rf s t 0nl . l( ) k onr n ro f i s t

H andbremse ei nsrel l en

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Betatigendes Handb16mshebels bei der 3. Raste die Bremsbackenzur Anlage kommen,be;m weiteren Betetigenmilssendie Reder beim Eingriff in die 5. Raste blockieren.Bei gelitstem Handbremshebel diirfen in den Trommeln keine Bremsbackenschleifen. gremsentliiftung

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Etwa vorhandenenSchmutz an dem Ausgleich" behelterund dem Hauptbremszylinder und dem Radbremszylinder entfernen.Verschraubungdes Ausgleichsbeheliersitffnen und Bremsfliissigkeit Lockheed oder Ate-Blau bis zum Gewindeanfangnachfiillen.Lockheed und Ate-Blau ist in jedem Verhiiltnismischbar. Filr das Entltften ist ein handelsriblichesF0llund Entlnftungsgeretempfohlen.Sieht das Ger:it nicht zur Verfiigung,so wird dufch zwei Mann entlilftet.Begonnen wird am rechten Hinterrad. Abnehmender Gummischutzkappe von der Entliiftungsschraube. Plasticschlauch-lnnendurchmesser ca. 6 mm aufstecken,Lange etwa 300 mm. Das freie Ende des Entlilftungsschlauches wird in ein sauberes durchsichtigesGelaB gehengt,welches etwa ein Drittel mit sauberer Bremsflilssigkeitgef0llt ist. GefaR etwas hijher halten als das Entlilftungsventil. Entliiftungsschraube etwa 1/, Umdrehung itffnen - der zweite Mann triii das Bremspedal so oft nieder, bis keine Luftblasenmehr im cef:iR aufsteigen.Nach mehrmaligemTreten Kontrolle des Fliissigkejtsspiegelsim Ausgleichsbehalter. Bis zum Gewifldeanlang nachfijllen. Die Kontrolle ist ndiig, damit keine neue Luft zusatzlichin das Systemangesaugtwird. Treten also keine Luftblasen aus dem Entlitftungsschlauchmehr aus. wird das Eremspedalin getretenem Zustand gehalten und die Entliiftungsschraubefestgezogen.Pedal zuriicklassen,EntIiifterschlauchabziehenund Gummischutzkappe aufstecken.Dieser Vorgang wird am Hinterrad links, Vorderrad rechts und dann links wiederholt. Nach dem Entliiften prijlen der Eremsen mittels handelsublichem Bremspriifer oder Brefisversuchaul der Stra8e. Dichtigkeitskontrolle Bremspedal so stark wie mitglich heruntertreten (r/, bis 1 Minute), ist der Widerstand groR und anhaltend,so ist die Abdichtung in Ordnung-Gibt das Pedal jedoch mehr oder weniger schnell an Widerstand nach, so sind Leitungen und Bremszylinderauf Dichtheit zu priifen. Wird die Bremsflijssigkeitin den Ausgleichsbehalterzuriickgedrlngt,so ist der Hauptbrems, zylinderundichtLrndzu iiberholen.

Reinigen der Bremsanlage Durchspillender Bremsanlagemit Bremsfltssigkeit oder Spiritus;nach dem Spolen Haupt- und Radbremszylinderdemontieren und reinigen. Bremszylinder,Rohrleitungenund Bremsschleuche nach dem Re'nigen mit Spiritus (mit Druck' luft) austrocknen.Jedes andere Reinigungsmittel ist untauglich,da damit die Gummiteile an' gegrilfen und zum Ouellen gebracht werden. ll l. Aus- und Einbau Hauptbrems:ylinder Zuerst Reserverad herausnehmen und linke Heizluftftihrungabbauen. Kabel fijr Bremslichtschaller abziehen und Kupplungsseilzug aushangen.Nun Bremsfliissigkeitdurch aufgesteckten Schlauch an Entlrifiungsschraube in Behelter (Glas) mitteis Bremspedalbewegung auspumpen. Bremsleitungenam Haupibremszylinder abschrauben und Flijssigkeitsbeh?ilter mit Kupferdichtunsabbauen.Nun die Befestigungsschrauben fiir Pedalwerk vom Bodenblech abschrauben und Hauptbfemszylindermit Pedalwerk nach innen durchschieben. Gabelkopfsplint an der StdRelstanseentlernen und Bolzen ausziehen.Danachsind die beiden verstemmten Enden der Distanzhiilsenmit einem Spiralbohrer ca. 10,5 mrn Durchmesseraufzubohrenund abzuziehen.Jetzt kann der Zylinder abgenommen

Reparatur und Einbau des Hauplbremszylindars Abnehmen der Staubkappeund der StdRelstange, Sicherungsringentfcrnen. Anschlagscheibe, Kolben, Manschetie, Fâ&#x201A;Źider Lind Ventil herausnehmen. Manschette vom Kolben abnehmen. Semtliche Te'le in Spirjtus, falls nicht vorhanden, in reiner Bremsf[jssigkeitreinigen und auf VerschleiR prLlfen. Ko rod erte Teile sowie Bremszylinder mit angefressener Innenfl:iche milssenersetzt werden. Prijfen, daB die Durchlesse (a,, "b, und "c" frei sind. Der Zusammenbau und der Einbau erfolgt ungekehrt wie das Zerlegen und der Ausbau. Beim Zusammenbau sind Kolben,Zylinderwandund Dichtmanschette mit Bremsfliissigkeit einzustreichen. F[issigkeitsbehiilterauf Hauptbremszylinder anbringen, Kupferdichiungzwischen Behalter und Hauptbremszylinder, Kupferdichtung zwjschen Ver bindungsschraube und Behelternicht vergessenAnzugsmomenieI[r Bremsleitungen0,6 bis 0,8 mkp. Es mtssen neue Abstandh0lseneingebautweF den. lvlitkonischemDorn verstemmen.Nach dem


(1 bis 5 mm am Pedal) betragen und wird durch die Bef^sligrngsmutlerrn dcr Pcdalstangeeingestellt. Die Hdhe zum Fahrzeugbodenisl auf 131,515mm einzustellen.(Obere Anschlaglasche ve.biegen) Spiel am Sioplichischalter1,5

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Radbremszylinder

mit dem FlnsEinbau des Hauptbrenrszylinders siskeitsbehalter,ist das Pedalspieleinzustellen. Das spiel zwischen StdRe' und Kolben des h:ingi von de. Stellungdes Hauptbrcmszylinders Bremspedals ab. Das Spiel soll max. 0,5mm

A!sgebauten Radbremszylinder zerlegen, dazu Staubkappenrechts und links entfernen.Kolben, Marsclrettenurd Feder abnchmen.Teile in Spiritus oder sauberer Bremsflnssigkeii rein;gen und auf VerschleiRprijfâ&#x201A;Źn,korrodierteTeile sind auszuwechseln.Zusammenbauund Einbau umgekehrtwie das Zerlegenund der Ausbau.Nach Wiedereinbauund Montagâ&#x201A;Ź der Riider Bremsfl0ssigkeit auffiillen, Bremsen entluften und Bremsprobedurchfijh.en.

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zieher ebziehen.Abbau der Bremstrommel,dazu Gleitstijekrechtwinkligzur Trommelanheben. und Blechtoller entfernon. Papierdichtungon Motorhaube abnohmon, Kotfli.ige! und RadkaBremsbackenabbauen. Bromsrohrvom Radzysten ausbauen,Rdderentfernen.Ausbauder Ge_ Bremsbackon mil demEinstolF linderabnehmon, zur Befestigung lonkwelle,dazu Kronenmutter Botosligungsnocken auseinanderspreizen. entsplint€n an der Achswelle der Flanschnabe her_ und Radbr€mszylinder entfernen und schhuben der Haltefeder Abnehmen undabschrauben. f0r Stiltzfede. ausnehmen.Hallekreuzstiickder die Dichtstulpevom GleitstilckentfernenGeBremsbacken abnehm6n,dazu Ftlhrungsstango in die Kardanlenkwelleauf der Gotriebeseite drehsn.Ftjh_ um 7r Umdrohung zur Entriegelung wie €5 geht,damitdas hillsesoweiteinschieben ausder Radnabeherausge- rungsslangenund F€dern abhehmen.Mutter fur vorderoNabenstijck abnehmon,Scheibenund EinBremsexz€nter zogenwerden kann.Nun Gelenkwelleauf dor stellexzenter abnehmen. vom Heizungsrohr Getri€bes6iteherausziehen. entfernen,HeizungsanschluB Bei dem Ausbau der hinterenBremstrommel HeizungsanschluB die die Ringmutter5i Auf der linkenSeisind die K6rnerschlege, abnehmen, vom Zylinderkopl Hauptbrems_ chern, mil einem 4-mm-Bohrerw€gzubohron. herausziehen, t€ HoizungsanschluR Haltemutterdes Kuzylinder ausbauen.Schmiernippelentfern€n. Ringmutterabschrauben, gellagers Trommel mit Abzioherentabnehmon. Blechteller Gummitillleiiber dem G€lsnk6t0ck, auf der Falls der Kugollegerinnenring fernen, am Kardan au{ der Gleitstucks€itemittols AbUberholendcr Brensanlage

45


Nabe siizen bleibt, ist derselbe ebenfalls mit dem Abz;eher zu entfernen. Kugellager ausbauen und D:chtring herausschlagen.Ausbau der Bremsbacken,dazu Federteller der Stiltzfedern, Stiitzfedern und Gestange abnehmen. Rijckzugfedernaus den Bremsbacken aushengen. Muttern der Gleitstuckachse,Flachschoiben, Backenund Exzenterabnehmen. Priifen der Bremstrommeln Bremskommel-Durchmesser feststellen, auf Schleifdorn nachschleifen, maximal zulessige Unrundheit 0,1 mm. Der Originaldurchmesser von 180/200/220 mm daf nicht mehr als 2 mm nachgearbeitetwerden. Bremsbacken zentrieren. (Vorrichtung zum Zentrieren der Bremsbacken velwendenl) Zeiger .a" der Vorrichtung auf die 8ellige setzen, die Zenirierung siimmt, wenn eine Scheibe von 0,1 mm zwischenZeiger und Belag am unteren Teil und eine Scheibe von 0,20 mm am oberen Teil des Belages (Radbremszylinderseiie) hindurchseht.Dies wird erreicht durch Verstellungdes Feststellexzenters, der Feststellmutter und des Einstellnockens. Einbauender Bremstrommel.Nocken einstellen. Leitungen entlijften. Reder anbauen und Fahrzeug absetzen. zurarnmenbau der B.emsanlage Der Zusammenbauerfolgt umgekehrt wie das Zerlegen. Vorderes Gleitstuck, Kardanh0lse und Tragplatto mit Tri seubern. Bremstrommel anbauen,dazu Gleitstiick rechtwinklig halten. Neue Papierdichtung zwischen Bremstrommel und N4itnehmerplatte legen. Einbau des Blechtellers. Neue PapierdichttrngzwischenTrommel und Blechteller bringen. Muttern mit 2,5 mkp Drehmomentanziehen. Schutzhillle aufsetzen. Blechteller mit Hilfe eines Rohres aufbringen. Schmiernippeleinsetzen,cummischelle anbringen. Einstellnockenachse mit einem 14er-Ringschl{;sseldrehen, damit sich die Bremsbacken spreizen, dabei Bremstrommelvon Hand drehen, bis die Bremsbackendie Trommel ber0hren, dann leicht zurlickdrehen,bis die Trommel frei lauft und nun wieder nachstellen,bis der Bremsbelag leicht schleift. Die Bremsbacken mijssen mdglichst nahe an die Bremstrommel kommen. ddmit der Pedalweg so gering wie mdglich ist. Gleitstijck und Keilnuten der Gelenkwelle mit Abschmierfett einstreichen und Welle ganz in das Gleitstijckeinbringen.Nabenstiick in die Nabe setzen.Fleche der lllutter zur Befestigungder Nabe ein6len und mit 27 bis 30 mkp anziehen,mit neuem Splint versplinten. 46

Dichthiilleund Haltefeder am Gleitstiickbef€stigen,Radanbringen. Fahrzeugabsetzen,HeizanschluR an Zylinderkopf und Heizungsschlauch am HeizungsanschluRanbringen, mii Schellebefestigen. Hauptbremszylinder einbauen. Ursachenund AbhilIabei m6glichenStiirungen des Bremgaystems Stiirung:BremsfuBhebelweg ist zu gro0, daB FuBhebelplatte am Boden zur Anlage kommt. Ursache:Abgenutzte Bremsbelege. Abhilfe: Brernsennachstellen. Stdrung:BremsfuRhebel iindet keinen Wider. stand, l:iBt sich weit und federnd durchtreten. Ursache:Luftim System. ZuwenigFlijssigkeitsvorrat im Ausgleichsbeh:ilter. Abhille: Entlilften.

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Stiirung: Obwohl Bremse nachgestelltund entItiftet,leBt sich das Bremspedatdurchtreten, dabei keine Bremswirkung. Ursache:Bodenvenril im Hauptbremszylind€. defekt oder Vent;lsiizverschmutzt. Abhilfe: Bodenventil auswechseln,Sitz reinigen.

Stiirung: Widersiand beim Treten des Bremspedals verschieden. Bremswirkung erst bei mehrmaligemNiedertreten, lrotz Auswechselndes Bodenventils. Luft im System. Sitz des Bodenventilsverschmutzt. Hauptbremszyl;nder-Druckfeder lahm. Abhilfe: Sitz reinigen.Erneuern.

Sl6rung: Die BremselaRtnach,Bremspedall?iBt sich kurze Zeit nach dem Einstellen Undichte Leitungenoder beschadigte bzw. unbrauchbare Manschetten in Haupt-oder Radzylinder. Abhilfe: Die Leitung muR abgedichtetwerden, beschadigte Manschetten einer Pr0fung unterziehenund evtl. erneuern.

Stiirungr Bremsen erhitzen sich wahrend der UrcacheiAusgleichbohrung im

Hauptzylinder verschmutzt.Zu wenig Spiel zwischen BremsfuRhebelund HauptzylinderkolBremsbacken-Riickzugfeder lahm. Gummiteil€ durch Verwendung von

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nicht geeigneten Flijssigkeiten geAbhilfe: Hauptzylinderreinisen. BremsfuRhebeleinstellen. Erneuern. Bremssysiem reinigen, cummiteile, Bodenventil,etc. erneuern.

Stdrung: Trotz sehr hohem Fu8druckschlâ&#x201A;Źchte Bremswirkung. Bremsbelag verdlt. Falsche Belege aufgenietet. Abhilfe: Bremsbelage erneuern (das Abwaschen veriilter Belhge oder Abbrennen verdlier BeiaSeist keineAbhilfe). Original-Belegeeinbauen.

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Sliirung: Brâ&#x201A;Źmseziehtvon selbstan. Ursache: Ausgleichbohrung im Hauptbremszylinderverstopft. Abhilfe: Bohrung mit fainem Draht reinigen. Bremssystem reinigen, Gummiteile Anschlag des Bremspedalesnachprijfen (Ausgleichsbohrung mu6 frei sein).

Statrung:Bremsenziehenungleich. Bremstrommelnunrund. SchlachteBereifung. Bremseverdlt. Abhilfe: Trommeln nachschleifen oder

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Reifenwechscln. Bremsbelageorneuern.

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Kraftiiberlragung / Gelenkwe!le

Vorderachse

Sie crfollri dur.h homo<inetlscheGelcnkwellen bci t\.4oL1c lcn ab Aprii 1968.Diese sind bci Beschad.lungen:lLrzutausihcn.

Ausbau der Vorderachse

Ausbaueiner Gelenkwele Fahrzr:uqvorn anhcbr:, rnd (nt.r dcm Fahfgcslcll rLrlbock.rn Ra.l abnchmc,r.Achsmutter entsp lntcn und rbschr ruben. Hillefeder cier Dichthaillc :ruf (lr]l G,.hiebesoito abnehmen. Hillle abzieh{rn Ce,r:nk,relleauf der Getriebescitc ll.if in das Gleltrtrick einfiihren. um die Achsr: aus dcr Nabc zu lcison.Nun Geienkwelle aus clenr Glcltstuck h')raus,ioren Gleitstiick von dcr Klrdanhulsc :' rsbauen Evcntuell Grat und SchnrutTcnif.rrniin.

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flotorhaubo abnchm{,n Kotfl!sel abnehrncrr, Falrrzcu!lvorn uncl hinl.in aufbockcn. Vodcr srtze herausnehm.n Bodenmitte entfernen Vordeftildcr abnchmei F,edalwork abbaucn. Gunrmistopicrrabn.rhnror S.h'auben TLrr Bc' fesiigu.g.lcs G{iricbes am Triiqer Ioscn. Clchiebe afheben und Hoizkcil untdlegen Lefk sa!llj rusbauen. Hilics{rhraub{r7L,fBefestic'ung der Rohrschelleuber Lenksa!lo und Zarrrrsrrrgenfitzel herarsnchmcr 8c{cst.rungssclrelle abrrahmon Blechgehliuscd.rs L.]nkunqsla.lr)rs abbauen. Lenks.iulc abuichcn. Schcllc altrch lel er, Fedcr. Blechleller.kofischcn Tcllc.r und Zentrierrohrfiir das Lcfkungslall.rral)f.'hnren Jctzt wcrden .lie Fcclcrstrebenvon dcn Achsatr ,.,, 1 ,1, n'. .,1 r"o.,u ,a, '. -' 'r,,rn,F " ' unrl dic Gewichtsvcrtcrlung rlcs Fahrzergcs zu vorstel.rn. Stollung des E,r(lsiiiclcsfiir .Jic Eln ste lstange zur Einstelstanqc ririttcls Flrbslrich mark cfen fla icklammer (les Gestl,fgcbolz.)ns hera(lszielrenund Gest;irl.lcbolzcncntfornen Spurstargi:nh<,bovon dcf l.kcn Rad iLD{rrrrschrauben Zum Abbau dcs l,nkcnAchsarnresist dcr Schulzdccko abzrs.hr.uben un.l .lcr Rci, bLrngs.Jimpierund d.rs O alrwelsblcclrnuszu' ba!en. R fgm'rit(r cntsp lrrLcnrF.l rb:,chraLrben HaiterLn!lund Siaul)s.]rulzvo r der rechtcr)uri.i Inlen Gelefk!rellc abnehmcf. Al]hsa,'n vo', der Tfaversc abnch,ncn.ovcntuell n,it Gum i, hanrmcr losef. Schrauben und F rns<:irercrr abfehrnen Wrqenkastcf mt Wallcnt,ebcrn rechts und iirks etwa 2.5 cm anhcben un(Jmrttels Holzkeilen rwischcn Rahm{rnLfd Kasten feststoLlen Achsirxvo,sc vom Fahrsestell ab, schrauben.Achse !fd tc,,kun{:lsowi. rc(ihlor Scliwingarmraclr dcr reclrtcnSclte hlf hcrirs

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Zerlegender Vorderachse

Einbauder Gelenkwelle DiclnlrLilc n!f (hs C;1estiick aufbringen.Dazu sl|rd d o Kâ&#x201A;Źrilnrtc. der Gelenkweller mi t Fett nun hlf i,) das Gleitstilck zu zu vcrsehrro 'ind brngen. um die Achso in die Nalre zu bekommen. Dic FIachc der lefesliSungsmutterdcr Nabc' dlcn. t\4uttr)rnrit :17 bis 30 mkp Drehmomeft anTiohrin.N,4uitcrvcrsplinten Dichthiitle mil Haltefeclerbefestlger 48

Spurstangcnvon.lcn Ku.Jcl)o zen (lcr Spurslrnsen und von den Hebcln dcr Radnabc abneh, men.Slrirfedern dc' Fiihrur.tsstiick-. itrnrlrme TragheitsCriipler abnehmen lrinicron Gunrm kbfper lLrr Moioririigcr abnchmen-Wur.len d c Ge enkwe len n cht bere ls bei dern AusDauu,ir Achse abqenommen.so sind die celenkwellen jeizi, durch Abschraubender Gelenkwellcrrnui teni, abzunehmen.Da dcr linkc Achsarml)erets t,e m Ausbau dcr Achse abgenommen werdcn muilte, isi nun der rechte Trasarm abzubauen, da"u Schutzsehriusecnllernen. Rcibungsd.imp

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fer irnd Abclir:hlblech mi ti es W erk.rl attpress( abdfucken Kugellager !,esen Ol abfehmen, R ns, mutlcr zum E rslellen dcr Rollcnla..tcrin dcr gegcbcncnfal l s nri l vl c i si n!l dorn aLrs dcr Boh' Traversecntsplintcnund abschrauben.Schwing, rr-tngrder R adnabe h(i r.i usschl agen Dicht r nge arnl nrit l{-.i.htenSchlaige'rrnittcls Kunstslolfaus R adnabc urd R i !ni utl ,rr cnl l .,ne . Spr r hnmmorvon der Achstravcrsel6s.,n und abneh stanqenhebel vo. der R adnab.r abschinubcn. m,.n Jetrt crtol.lt d{,'r Ausba! der Radnabe. Obcre und u,rtcrc LaLi )nchs' )n l al l s ndt icr ius dazu LrntorcnGowndestopfen arn Vorderachsdenr V orcl crachskdrp€,rI ernusschl n.l ef d.implcr unte,, heraLrsscl,raubcnOberen Ab dchtdeckel herarsschlasen Achsschenkelbol, Zerlegen der Achsarme zcn mltcls Dorn fach obcn hr:rausschlaglen. A uR ere R i nge dcr R ol l (.l aqB .r!s .l cr ac, hr ung Rrdnahe. Bronre-Rcibschcibe.Anschlagsclleidfr A chsarme .rusba!cr D a dcr R rrrq f r r wcn g bcn LtndStaLbschut?al-,nchInenNrrmc'i' w,'q uberst€hl i st er mi t .:i n )m scl rarl kant q {r n Dof n, ilas inn.rc Rol enla0e. ausqcbaut. Damrt cter j cw ci l s ubor K rc| ]z angr sel 7t h.rri Is7L] s. hla! t en Abzielrcr anr Dichtun(.,rsgehiiuse angeselzt we. A l e Tci e sorgl ai l t g re ni < 1en und auI Wicdcr ,J^n l-r,. | ,li. D cl-,r..r il , vom B ^.tgverw endbark-. i pr!i en. \cl rsal rn aul V or r ichlung hiius. ciorDichtung abruziehcn.Ro l.rnla.Jermit, MR ' 3745 konl rol l i cr.rn t{rlsAbziehcrvon dcr Travorseentte.nen DichtD orn (A ) i n di !- B ohruns 1b) dcr R adrabcr achsr : . rins ausbruen (mufi bei jcdenr Ausbau ersDtzl

zerlegen der Radnabe(Achsschenkel) Mit einenr 4 mm Splra bohrer sind die K.jrne. wcgzubohren.die die Rlngmutters;chern. Abschraubender Ringmutter vorderc Flanschnabe

D onr {C ). der cl on Fi i hi dorn tr.l gi . i n . llc Bohrun{:tdcr N abc oi nsei ,(n D o,n (C ) dr ehcn bis di e Fi i hl dorne paral l el s eh.rn und .l .hi i. l . u{ der R i chtpl ai te aufl egcn.A l sl and (L?) Tw i s . hen den Fri hl st ttan an dom ei ne I E ndc und nun Abst nnd (L?) am andc' cn E n.l e J resscn. D i c b{r idon Lnngen mi j ssen erf 10 m i sti mmen. an. lcr nf alls

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t muR der Achsarm ersetzt werden. Kontrollieren der Traverse erfolgt, indem das Auflager der inneren Rollenlagerauf zwei PrismensiiickegeIegt wird. Mit einer MeRuhr sind die Auflager de. auBeren Rollenlagerauf Mitt;gkeii zu prufen, inden die J'raversegedreht wird. Die AuRermittigkeitsoll 0,2 mm nicht ilberschreiten. Kontrolle dcr Rollenlager.Da SKF Schragrollenlager sowie Timkenrollenlager verwendet werden, ist zu beachten,daR die Ringe der Lager nicht verwechseltwerden, es ist also mijglich. an einJnddemsclbenAchsarm zwei verschiedene Typen Rollenlager einzubauen,die AuRenabmessungen sind gleich, jedoch sind die Konen verschieden.

fleche der Ringmutterzurrjckstehendeingebaut werden. DasselbeMaR muB der Dichtring in der Nabe zum Aullagebunddes Kugellagerszuriickstehen. Ringmutterist mit 30 bis 40 mkp Drehmoment anzuziehenund dann mit drei Kitrnern zu sichern. Lenkarm an die Radnabe anbauen, Schraubenanziehenund durch Umschlagender Sicherungsblechesichern. Nun sind die Radnaben einzubauen.Radnabeauf Achsarmsetzen und zwischen Nabe und Arm am unteren Teil

Zusammenbau Der Zusammenbauerlolgt umgekehrt wie das Zerlegen,jedoch sind die tolgenden Punkte besonderszu beachten: Radnabeneinbau Abstandbilchsenmit absesetztemDorn, kleiner Durchmesser13,0mm - Lainge30,0mm, groRer Durchmesser 16,5 Lenge 150 mm, mitiels Pressein die Radnabedrilcken.Die Verwendung des absesetzten Bolzens ist wichtig, da die Bijchsen nach dem Einpressennicht mehr aulgerieben werden. Beim Einbau der Dichtringe in Ringmutter sowie Nabe ist der Dorn N4R3676J0 zu benutzen. Das Blechgeheuse des DichtringesmuR 1,25mm - 0,5 von der Anlage-

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Staubstulpenund Schciben einsetzen. i\4ittels Fiihllehre Spiel zwischen Nabe und Arm messen, muR 0,1 bis 0,4 mm beiragen, mittels Anschlagscheibe einstellen. Es stehen 2,3; 2,5; 2,7 mm zur Verfijgung.Ausrichtungder Schmier l6cher .a, in den Radnabenbolzen beachten. Unteres Ende der Achse muR (b" = 7,10 bis 7,25mm vom unterenEnde der Radnabezuriick-

Achsarm-Einbau:Bei der Montage der Kugel" lager wie schon gesagt, beachten,daB die Rollenlager Tinken und SKF in ihren Teilen nicht veriauscht werden. Beachten, daR die Rollenlagerrinserichtig in der Bohrung der Achsarme anliegen. Einstellschraubefiir Radeinschlagbegrenzungvorlaufigeinschrauben.Der Dichtungsing muR zur Auflagefliicheder Einstell-lMuiier rm 0,1 bis 0,5 mm zuriickstehen. Mutter mit J mkp Drehmomentanziehen,damit Rollenlager richtig sitzt. Der SchwingarmmuR sich ohne Druckpunkt und ohne Spiel bewegen lassen. N4utterversplinten.Enden des Splintes in der Bohrung der Traverse umbiegen. Beim Anbrin52

gen des ReibungsdampfersDichtung zwischen Gehriuseund Reibungsdempfer legen. Spurstangen-Einbau. Spurstangen an den Kugelbolzen der Zahnstange in Feit anbauen. Stiitzfeder der Fijhrungsstiickeeinsetzen.MUF tern mit 4 mkp Drehmomenllestziehenund versplinten.Montase von Feder und Kugelbolzensitz und Staubschutz auf das Kugelbolzengehauseder Spurstangeaufschieben.Kugelbolzen des Hebels in Staubschutzdes Kugelbolzengehauses einsetzen und zweiten Sitz anbringen. Einstellhiilseauf dem Einstellendeund auf der Spurstange gleichmriRig einschrauben -j -2 12,5 mm. Einstellmutteranziehen und r/6-Umdrehungl<isen,dann versplinten. lv]utternmit 27 bis 30 mkp Gelenkwellen-Einbau. Drehmomentanziehen,dabei Nabe festhalten. Einbau des Tragheibdamplers. Nach Schtjttelprilfung und evtl. Olersatzanbauen,Muttern mit 6 mkp Drehmomentanziehen und versplinten. (Olinhaltca. 85 cm3).

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ien an Schwinganner',bringen. Dazu Arm he bon Gest:ingebolzcne;.bringon un.l mit Hatlekrammers.hen). Strcti,r bis zur boim ^usDau gemachlenFarb'narke' rng in das Endstu.k e 'r schrauben | (-'fkrad ur d l-cnksriute cinbauen, auch dics e'lol9t unrg :koht wi{r der ArsDau, daboi Raclorrui corad. ausfrhrt sr.ittcr. Ivtirkcrung "d" der ZahnstanqinabdeckLng n ercrcner H.ihe mit .lcf Millclbcr,enlithrung tinko S--ttc bnngef Lcnks:rulcaLl clns Antricbsrirreronn gen !nd Spl]ic re des Lcnkridcs iIt 30 c'.d untcr der horlzonlalel li rkcn Sorkr st.r 1.,, !cfKsiiulertrdgcr!re!ob.ner talls c insioll. n Wcnn man am Lenkra,r nach obcn zicrr o.,er nach dcr S,. te .lruckl clarl ke n Soie vornan dcn so n. sonst rorh r innral .insictten Bt.rch, sehausc anbringcn un I S(:h,.',bcr .n,iel){rn Vofdetrader rnbringen F:rhIc!q al]s.rlzcn Bo dcnnratt.r . I e!len. c rspcrlrl Lf.t Vor.lersit, ei.baricr. Rarleinschlngo,rislcttc|l.SpuJ cinslctlcn. Haubc arl)rinqeJ I lijh,rI cinsl.ttor ,., is er

Die Lenkung U ri di â&#x201A;Ź Le' rkun,qzu i j l )c' hol c| . nr(]0 cl as G esam r l ci V orcl erachse Lenk n.r arsgcl rnri wcr r en. .Ja di e Zahn:ri n.genl crl !n! s,ch i n dor Rohdf averse befi ndLi . D er A L.sl )au .i cs ccsam f l. : it cs

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ist bei der Uberholungder Vorderachsebereils Ze egen der Lenkung(Lenkung ausgebaut) Die Spurstangensind von den zwei Kugelbolzen der Zahnstange abzunl;hmen,Stijtzfedern der Filhrungsstiicke(Gleitsteine)abnehmen.Mutter fnr das Fnhrungsstiickabschrauben.Feder und Gleitsteinentfernen.Filhrungsstilckeder Kugelbolzen ausbauen. Zahnstange-Lenkrilzel von der Achslnverse abnehmen, dazu Haltemutter des Lenkritzelsabschraubenund Ritzel aus dem Geh;iusc nchmen. Untere Lagerschaledes Lenkritzels mittels passendemDorn hcrausschlagen. Mutter f{ir den Anschlag des Kugelbolzensentsplintenund abschrauben.Kugelbolzensitze, Kugelbolzen,Feder, Absiandbiichse,Kugelbolzensitz und 2. Kugelbolzenabnehmen. 2. Kuselbolzensiizentfernen. Zahnstange aus der Kugelbolzenfiihrungherausnehm€n.Semtliche Teilc rainigen und auf Wiederverwendbarkeit priifen. 54

Der Zusammenbauder L€nkung Das Moniieren erfolgt praktisch umgekehri wie das Zerlegen, soll jedoch im Eirzclnen angegeben werden. In die Zahnstangedie beiden Kugelbolzeneinsetzen.Feder in Fett in die Distanzbijchsee;nsetzen und in die Zahnstange einbauen.Kugelsitz in die Zahnstangeeinsetzen. Das lnnere der Zahnstangeist mit Fett zu verseher und i1 die Ku!e boiz-neintuhrungeinzubringen.Die Schmierldcher.a" in den Sitzen slnd mit Feit zu fnllen. Nun die Bolzenkugeln retten und zwisch.n d c Srlle b'ingen. festschrauben der Anschlagmutter,dieselbe um r/.-Drehungl6sen und kontrollieren,daR die Kugelbolzen ohne Spiel oder Hartpunkt laufen. Mutter versplinten,beachten, daB die Splintenden so eingeschlagenwerden, da0 sie nicht mit der Kugelbolzcnfiihrungin Beriihrungkommen. Lagerschaledes Ritzels mittels abgesetztem Dorn in das Gehhusebringen.Deckel unter der Lagerschaleeinsetzen und mit Hammer

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schlag auf die Wdlbung im Gchiiuse vorslemmen. Lagc.schale mit Feti fijllcn. Zahnstange und FuhrLrngcneinleticn und an der Travcrse anbrinitcn.Kugellagcr des Lenkfitzelsund Autla!lcr in Fett ins Geheusceinbringen RiiTelmut-

tcr mit Filzscheibeund Blcchtcl er anschrauben und mit zwei Kornerschiigcn sichcrn.Autseizen auf die Kugclbolzenschiiite. dcr FilhrLrngsstiicke Abdcckblech irnen mi Fott einstrcichen und anbringen (dic kufze Srito aui der linkcn Wa

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gense;te).Filhrungfilr das Abdeckblech anbrinsen. Beachten,daR sich die Zahnstangeleicht in der Achstraversebewegt. Sicherungsbleche schmieren und in die urnschlagen.Die F{-ihrLrns Bohruns einsetzen. Feder anbringen, lvlutter provisorisch anziehen Das Lenkrad mit Lenkseule ebenso provisorisch am Lenkritzel anbauen. Jetzt das Lenkrad etwa 21l, Umdrehungen botiiiigen, damii die Zahnstanse iiber den Gesamtwes bewegt w rd. Mutier nunmehr langsam anziehenund den hrirtestenPunkt bei der Bewegung suchen. Durch Einstellende. N4Lrtter des Zahnstangenfthr!ngsstiickesZahnflankenspiel so einstallen dall weder ein Druckpunkt noch Spiel vorhandenist. Siiitzfedernder Fihrlrngsstilckeaufsetzen,Spurstangenauf die Kuselbolzen der Zahnstangemontieren die Muttorn der Kugelbolzen mit 3 rnkp Drehmomeni anziehen und versplinten.Achse von der Vorrichtung abnehnren.Aeim endgrjltigen Einbau muR das Lenkrad auf cjer Lenksauleso befestigt werden, daB dic Speiche horizontalbei "Geradeausfahd" steht. Muiter fiir Befestigungsschellemit 1,9mkp an?ehen.

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Die Hinterachse Ausbau Aufbocken des Fahrzeuges,Bremsschlauchab' schlieRen. Rad abnehmen, Federstrebe und StoBd:impfervon Achsarm abbauen, das End stijck markjeren.Es darf nicht verstellt werden, da sonst die Hdhen und Gew;chtsverteilung des Fahrzeugesverstellt werden und eine Neuein-

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stellung ndtig ist. Biegsames Rohr am Fahrgestell von dem hinteren Bremsrohrabziehen. Ausbau des Acbarmes ertolgt wie bei der Vorderachse beschrieben.Abbau des Triigheitsdampfers. Trommeln der Naben sowie die Bremsbacken ausbauen. Falls ndtig, Achsarm und Bremstraserplatte zerlesen. Ausbau der Traverse

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Dazu isi der Kraftstofibehelterauszubauen.Zugangsklappezum Behalter im Kofferraum aonehmen. Schlauch von Tauchrohr abnehmen. Kabel de. MeRuhr abklemmen.Verbindungsschlauch abnehmen. Beh;ilter vom Fahrgestetl und der Traverse abbauen und herausnehmen. Kraftstoffrohrabbiegen, damit das TraversenLager abgenommenwerden kann. Befestigungsschrauben der Traverse l6sen. Traverse nach hinten bis zum gekrilmmtenTeil der Lhngstrager schieben und Traverse abnehmen, dabei Filz- bzw. cummidichtungund Rollenlagernicht besch:idi9en.Die DichtLrngmuR jedesmal er,

Konlrolle der hinteren Achsarme Die Kontrolle kann in ausgebautemZustand nur nach Zeichnungmit MeRvorrichtungen ertolgen. In eingebaLrtemZustand muR eine Kontrolle durchgefuhrtwerden,wenn sich abnormalerReifenverschleiRoder instabilesFahrverhattenein-

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stellt. Die gleichen Messungenempfehlensich grundsatzlichnach UnfSllen.Es miissendie Spur und der Radsturzsowie Hdheneinsiellungan der Hinterachsegepftift und gegebenenfallskorrigiert werden. Achsarm auf Vorrichtung IMR3745 aufbringen. Nabe in die Bohrung der Tragplattesetzen und Tragplatte auf die Richtplatteseizen. Dorn (c) in die Bohrung der Nabe einsetzen.Nabe (F) so weit unteriegen,bis Tragplatte (E) vdllig auf der Richiplatteaufliegt.Priifen der Vorspur,dazu Dorn der Fi.ihllehre(c) waasrecht zu den SchweiBnahtendes Achsarmes ansetzen.Hdhe (h1) des Fijhlstiftesfeststellen. Lehre 1/, Um drehung drehen und H6he (h2) desselbenFijhlstiftes feststellen.Die Difterenzder Hithen mu|3 zwischen0 bis 0,5 mm liegen. D;e kleinste der be;den Hithen muR auf der Lagerungsgabelfijr den Gesiengebolzensein. Andernfalls ist der AchsarmauszLrwechseln. Einbau der Achsarme Erfolgt wie bei den vorderen Achsarmen beschrieben.Beachten,daR der biegsame aremsschlauchbei Schwingungendes Fahrzeugesweder das FahrgesteJinoch den Achsarm beriihrt_ AnschlieRender Federstrebe. cestangebotzen ejnbringen und mit Federklammersichern. Leitungen entlijften.Reder montieren.Fahrzeugabstellen. Hithen konlrollierenund Segebenenfalls


Federungund Dampfung

Tragheitsdiimpler und Bremslrommel anbauen Achsarm und Bremstregerplatte montieren, Bremsbacken einbauen. Radzylindereinbauen. Bfemsbackenzantricren.Tror/lmelauf die Nabe aufbringcn,SicherungsblechanbrinSenund MutDrehmoment anziehen. ter mit 2? bis 30 'nkp Blechkopf der RingmutSicherungumschlagcn ter mit Kugellagerfctt frillen. Ringmutter mit 35 bis 40 mkp Drchmoment anziehen. Bremstrommol mittels Hebel zwischen die Radbolzen gelegt, dabei geSenhalten.Hinteren Tregheiisd:impfer anschrauben.Stopfcn nach oben. Muf tern mit 6 mkp Drohmomentanziehenund ver-

Der Federtopt Ausbau der Federldpfe Fahrzeugin Hdhe der Vorder- und Hinterachse alfbocken. Unier dem Fahrgestellauf der Seite verkeilen, an dem der Federtopf ausgebaut wird. StoRd:impferhinten ausbauen.Federstreben von den vorderen und hinteren Achsafmen abnehmen, dazu Halteklammerentfernen, Fe.ierstrebeldsen und Gestangebolzenabnehmen. Jetzt Endstilckeder Federt?jpfeausbauen,dazu Staubstulpenvon den Einstellendenabziehen. Jedes E rstellFndc testhalten und die inne'. t\4utterder Endst0ckeabschrauben.Einste,lendstiick aus den Halterungenam Rahmen abnehmen. GesamtieilFedertopfund Strebenvon den Halterungenabnehmen.

Einbau der hinteren Traverse Traversoin der Hdhe der Krijmmungder L:ings' eintreger einschieben. B,rfesiigungsschraube brinsen und mit 4 bis 5 mkp Drehmomentanzie hen. Sicherungsblechanbiegen, nicht umschlagcn tLosel d-' Srhra rbe ;st sonsl dabci moglich). Kraftstol{zufiihrungsrohrgerade richten. Tank aufsetzen und anziehen. VerbindungsschTauchanbr;ngen Schlaucham Tauchrohranbringen.Kabel der MeBuhr anschlieBen.Klappe anbringen.MeBuhrkonlrollieren.

Uberholen der Federtiiple Zerlegen,dazu die Strebenenden,in denen die Gestlingebolzensitzen,abschrauben,Staubstulpen, Einstellenden,Muttern und Begrenzungsgummi abnehmen.lvlitder ReiRnadeldie WinkelstelL!ng der Endsti.icke;m VerhAltniszum Geheusemarkieren.

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Schwei0.rht bei .c" abschlelfen,sie verbindci das EndstIck rni] dcnr Topfgohause.Strebe,Endstuck, Fcdcr !nd Fedcrlcllcr vom Topl abneh mcn. Strcbo, [odcdcllor, Fcdor nach vorn aus dem Topf herausnehm,-nTeile rcjniqcn !rnciaL,f Wiederverwefdbarkei prillen. Kanie dor Bcl.ige dcr Dichtstollcr aul lo.lcr Selle um 2 bls 3 mm abschralgen.Dichistellcr etwa 20 Mi'ruten n Vasclln6 lesen. lfnenwandc dor Fedcrtdp{c uncl Fcdern mrt ctwa 250 Gramm Graph t Abs.hmierfett einstreichen. tllnlek-' Feder und hintererrTel er in den Topf e nsetzcr und hinbrc Slrcbc cinsctzcn.Vordcrc Strcbr, Tc cr, Fcdor uDd En.lstilck inbringcn. Diescs Gesamtteilist in den Federrn!Jstoplein Tubringcn.Der Tcllcr is1 so arszurichi on daB dic SchwciBnahtdcs Geheus{,s beido'rEn.lendcs Belagesdcr Tellcr st.jht Vo,deres Ende n das Gehliuse cinscizcn dnb.i auf dic bein Zerlcgen gcmachte Rei8nadelma' ki.',,ng .rchle'r.Wudo das vordere Ende aus,

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gcw echsct so m!R .,s s.) â&#x201A;Źrl n!{ i stcl l l w( - 'r dcn. da8 ei n MaB von 507 .5 mm ei ci uhi wir d. V or de, r es F l zd chtung vom E nd' ) abncl r r:f E nde ari Fed.]i op{ m i (j l t kl r schcr S chw. r iBr ng befesl qcn. Fi l rcl .l ri ung am E nde rfl ' inqcn FederbcgrcnzLrncrel , l \4utt rf, E i fsl cl l .n(i . n nr |l hrer Muttern un.l i 1;{ r S i ,ubstul p.rn a' i br ir gcr ) . E n.l stucke, d e (l i c Gc1;i :i i gcbol 2{rn trarlcn aui dc. S trcbrn { .rs1s.l rri Lubcr E i nbau der Federti ;pl e D cr E i nbaLre fol gt prak{ i s,rh Lr' r!ckcl rt wr c . ier A usbau. fol gende P unki e rrnd,u b.,..hl .n: End stucke m t Graphi l fcti ci rr.tre chcn. S tel l ung der t\4ui torn au{ dcn E nstol l .,rdcn { ri nri chtc, l Gcstengcbol zon mi t G,i ph tl ctl ei n s. izen S taubstul perr auf bri ngef r.

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Der Reibungsddmpfer iJbâ&#x201A;Źrholen eines Reibungsdempfe!s

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Beim Ausbau der Vorder- und Hinterachse ist ichon 0ber den Aus- bzw. Einbauder ReibungsJempfcr gesprochenworden, die vorderen und rinteren Reibungsdampfersind gleich, lediglich 'iie Tarierung ist verschieden.Ein defekier Reil)ungsdamplerict wie jetzt beschriebenreparier-

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Zerlegen des ReibungsdamPfers Die Vorrichtung zur Einsiellkontrolledet Reii,ungsd:impfer3452-Twird in den Schraubstock respannt. Relbungsddmpferaufsetzen, lvluiter' lreder, Scheibe, Garniturtreger, Feder, Reib::cheibe und Nabe abnehmen. Sentliche Tei'e .lnd zu siiubern und auf Wiederverwendbarkeit zu pri-ifen.Die lnnenflachender Reibscheiben :.ind leicht mit feincm Schmiergelpapierabzur.:iben. Scheiben nun mit Tri reinigen und mit Druckluftabblasen.Die Ferodo-Belagesind auf clner geraden Platte auf Schmiergelleinenabzu60

ziehen. Belage sorgfiiltig von Siaub reinigenSind die Belage jedoch beschJdigtoder feltgetrankt,so sind sie zu ersetzen. zusammenbau des Reibungsdampters Die Reibscheibewird aLrf die Nabe gesetzt (Sicherungszapfen oder Nabe in die Aussparung der Scheibe). Garniturtreger,Feder mit dem Ende an den Sicherungszapfenanlegen. Reibscheibe, Zapfen am anderen Ende der Feder anlegen und Feder anbringen.Muiier von Hand leicht eingefettet anschrauben. Nun den Reibungsdampfer zum Zenl.liercn der Einzelteile auf die obige Vorrichtung aulsetzen. lMutter provisorischanziehen. Tarierung eines Reibungsdempfers Relbungsdampferauf der im SchraubstockeingespannienVorrichtung hin und her bewegen, um ihn anzuwarmen(ca. 80 x um 45'). Nun das Gleitmoment mittels Drehmomentenschlussel messen. Es ist zu beachten, daR das Moment


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nicht bei Bewegungsbeginn, sondern beim richtisen Gleiten abzulesen ist. Das Gleitmoment mu0 2,3 bis 2,7 mkp betragen. Diese Momente werden durch Anziehenoder Ldsen der Mutter eingestellt.Wenn sich beim Anziehender IMutter das Gleiimomentzu wenig versiellt,muR der DamDfer irberholt werden. lst beim Einslellen das lr,1om^ntzu qrol'l gewo.den, so muR unter das elforderliche Moment zuruck und erneut angozogenwerden. Der StoBdempfer lst der StoRdempferunter dem Schutzrohrirlig, so ist er auszubauen.Eine Uberprilfuns des Dampfers im Fah'zeug ist nicht angebracht,da zu viele Dempfeinrichtungen mitwirken.lm aussebautem Zustand kann eine Priifung auf einer Auswiegemaschineerfolgen. Steht diese nicht zur Verfiigung, so ist der Dempfer von Hand zusammenzudriicken und auseinanderzu ziehen. Es darf dabei kein ungleichmaRiger Widerstand (2. B. durch Luft im Ol) entstehen.lm Zweifelsfall empfiehltsich ein Austausch. Achtung: Dempfer fiir Vorder- und Hinterachse nicht verwechseln!

Auswechseln der StoBdampler Die StoBdempfersollten immer gegebenenlalls ausgetauschtwerden. Zuersi Fahrzeugauf eine Hebebijhne brinsen oder aufbocken. l'4uitern entsplintenund abschrauben.Scheiben abnehmen und Dampfer abziehen.Beim Einbau ist zu beachten, daR die Scheiben in der rlchiigen Reihenfolgemontiert werden. Zuerst die dicke abgeseizie Scheibe mit dem grdReren Durchmesser zur Rahmcnseitc aufschieben, dann 1. Dampfunssscheibe, StoRdempfer, 2. Diimpfungsscheibe und diinne abgeseizio Scheibe mit dem grdRerenDurchmcssernach auRen m;t Kronenmutter montieren. Mutter handfest anziehen und Fahrzeugabsetzen.Nun N.4uttern aul 2,4 mkp anziehenund verspl;nten. Vl. Einstellung der Hiihen vorn und hinten Hiihen einstellen Fahrbereites Fahrzeug nrit vorgeschriebenem Re:{end'uck(mil Rescrva'.,d,Werl/euq. 5 liter Kraftstoff im Tank) auf ebenem Boden abstellen. Vorderrader in Geradeausstellunsbrinsen. Schutzdeckcl der Reibungsdampfarvorn und


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't0 sird?0 itonr.s!6ilddas:..rdsr.i sroriiimpt.*

hinten abnehmen.Um eine Verletzungder Papierdichiungenzu vermeidâ&#x201A;Źn,sind die Reibungsdempferetwasnach auRenzu ziehen. Einslellen der vorderen Hiihe Das Einstellen geschieht durch Ein- und Ausschrauben der vorderen Streben. Durcn oas Einschraubenwird der Schwingarmangezogen, dic Hdhe wird vergrd8ert.Zwischen Achsarmnabe und Boden muB der Abstand eingehalten werden,sieheTechnischeDaten. Einstellen der hinteren H6he Die Einstellungerfolgt durch Ein- bzw. Ausschraubender hinteren Streben. Zwischen Unlerkante Achsarmnabeund Boden muB der Abstand eingehalten werden (siehe Technische Daten).lst die Anderungder Einstellungzu groB, Iiegcn die vorderen Hcjhen auRerhalbder angegebenen Toleranz. Es muR durch Verandefung der Stcllung der vorderen Strabe die angegebenen N4aReerreicht werden. Muttern an den hinteren Einstellendenso e;nstellen, daR das Spaltma02,0 mm betragt. Reibungsdampfer und Schutzgehause wieder anbauen.

82

Einstellungder Vorder-und Hinterachse Vordelachse Einstellung der Vorderriiderspur Un die Einstellungder Vorspur der Vorderrader vornehmen zu kdnnen, isi es erforderlich,daB die vorderen und hinterer,Hdhon qenJu cingcstellt sind. cesebenenfalls einstellan. (Siehe enisprechenderAbschnitl). Dann Rader in ceradeausstellungbringen. Abstand der AuReren Felgenraderin der Hdhc der Radnabemessen, und l\4eBpunkt mit Kreide:rtfichmarkieren,Fahrzeug nun um eine halba Raddrehungnach vorn schieben und den Abstand an den Kreidestrichen der euBeren Felgenrender messen. Der UnterschiedzwischenvorJrund hinton muR zwischen 1 und 3 mm liegen. Die Reder mussen vorn weiter auseinanderstchen wie hinten. Trifft dies n;cht zu, ist die Einstellungauf obises MaB n6t;9,dazu muBder Mittelbolzender Zahnstange der Lenkung genau in der Mitte stehen. (Riider

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in ceradeausstellung).Nun die Stellvorrichtung lvlR4373 mit den zwei oberen Schrauben,die halten, die Fijhrungder ZahnstangenabdeckLrng genau in anschfuuben,damit der Mittelborzen der lvlitte der Zahnstange steht. Radabstand vorn und hinten wie oben erwehnt messen Muttern der Klemmbolzen der Hiilsen lSsen und jede Hijlse um die gleiche Umdrehungvetstellen, um die Spurdi{ferenzvon 1 bis 3 mm zu erhalten. Eine volle Umdrehungder Hijlse ent_ sprichi einer Radverschiebungvon 6 bis 7 mm. Begrenzungs-und Klemmschellender Hiilsen senkrecht stellen. Klemmbolzen nach oben Priifen,ob die PLrnkte"c" nicht in der Spalte "b' der Hiilse liegen. Spiel der Bolzen <a" gleichm:iRig verteilen. Muttern der Klemmbolzenan-

darf nicht Das Spiel in den Achsschenkelbolzen zu groB sein. zuerst ist zu kontrollieren,dalSdas Rad auf der zu prufenden Seite keinen Schlag hat. Dann Fahrzeugauf ebenem Boden vorn und hinten so aufbocken,daB vorn zwischenBoden und Unterseiie der Schwingarmnabeeine Hdhe von 300 mm rechts und links vorhandenist. Vorbringen und de.raderin Geradeausfahrt-Stellung Radkappeabnehmen.Vorrichtung2313-Tan die Felge ansetzen,die Schnur des Lotes muB sich in Zone 1 befinden,andernfallsist dcr Schwingarm auszubauenund zu kontrollieren.Nun Rad anganz einschlagen.Dieselbe l\4eRvorrichtung seizen, jetzi muR die Schnur des Lotes sich;n det Zone 2 befinden Andernfalls ist der Schwingarmauszubauenund zu kontrollieren

Radeinschlag einslellen

Hihlerachse Kontrolle der vorspur der Hinterrade.

Falls ndtig,vordere und hintere Hithe einstellâ&#x201A;Źn Lenkung ganz einschlagenund sehen, ob zwischen Reifen und Schwinga.mauf der anderen Seite ein Spiel von 3 mm und auf der Gegenseite ein Spiel von mindestensI mm Twiscnen Tr:igheitsdampferund Schwingarmda ist. Sonsl ist die Anschlagschraubeam Schwingarmeinzustellen.Die gleiche Kontrolle ist fijr d's andere Rad vorzunehmen. Konlrolle der Achsschenkelneigung Die Prijfungwird nach Unfall auf beiden Seiten durchgefijhrt,um die Schwingarmezu prijfen.

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Um diese Priifung durchzuiiihren,mijssen die vordere und hintere Hdhe stimmen,gegebenen' falls einstellen,siehe Seite Messen der Vorspur, Die Reder mijssen vorn cnger stehen wie hin' ten. Abstand der euReren Felgenriider in der Hcjhe der Radnabemâ&#x201A;Źssen.MeBpunktmit Kreidestrich markieren.Fahrzeugnun um eine halbe Radumdrehungnach vom schieben und nun den Abstand der auBerenFelgenrederan dem Kreidestrich messen.Der Untefschiedzwischenden N4essungenvorn und hinten muR zwischen 0 und 8 mm. ab Merz 1969 0 bis 4 mm, liegen. Triftt dies zu, kann der Radsturzgcprijft werden Liegt die Messung n;cht zwischen 0 und I mm bzw. 0 und 4 mm, sind ein oder auch beide Schwingarmedeformiert Dann ist die Stellung der hinterenSchwingarmezs pnjfcn. Priifen der Schwingarmstellung VorrichtungI\4R630-51/47 an das Rad hcranbringen. BeweglichenTaststift in der l\4oRskala ldsen und von der Felge enifernen Fijhlstift A in der Hithe der Nabe an die Felse bringen und Stellung durch Anziehen der Kurbelschraube festhalten. Jetzt den bcweglichen Taststifi an die Felse bringen und Wort von der Skala ablesen. Diesen Vorgang am anderen Rad wiederholen. Es erg bt slch nun z. B Ablesung rechts 2 mm und Ablesung links 3 mm. Vorrichiung wegnehmen-Fahrzeugnach vorn um eine halbe Radumdrehungvorschicben und den MeRvorgang wie oben wiedorholen.Es ergibt sich nun 3 mm rechts und 4 mm links. Von den lvlessungen ist nun das Mittel zu nehmen

Bild 7t EiBr.ll!.hdute

l& Rrdsinschus

rechts lin k s

2+3/2 3+ 4t2

= 2,5mm

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Das errechnoteMittel muB zwischen0 und 4 mm bzw. 0 und 2 nlm ab [4:irz 1969 tiegen, andernfalls ist der Achsarm l()forrniertund muR ersetzt

Lichtmaschine 6V Es sind zwei Fabrikateeingesetzi,die im prinzip baugleichsi'rd: Ducellier 7276G ParlsRh6ne cll R itl

Priilen d€s Radsturz€s F:rhrzcug auf cl,cne r Boden stctlcn Einstelllehrc ru, Kontrollc de. Bodcnireiheitauf 389 mm ejnstcllcnund untor cJieNabe des zu prij{enden Achsarnrcsanset2cn.ccsebencnfatls Fahrzeug belastcn. Kotllngei a,r dcr zu priifenden Seiie abnehrrcn und Vorriihtung 2313T (bcreits zur Priilun!r .ler Achsscl enkelneigung ben!izi) an dio F{rlge ansetzen.L)ie Schnur des Lotos muR in Zono 3 der Vorriclituns licgcn Bei anderen Einstcll!ngen ist dcr Achsarm auszubauenund

Die eleklrischeAnlage l. Allgenein€s Dio {ileklrische Anla.,c ist als Eatterieznnd anlage arfgcbaut. Sie besteht aus einem Niederspannungs-und c,nem Hochspannungsteil. Der Niederspannung.kreiswird mit 6V oder 12 V bctrioben,wobe; die Bleibatterieirn Standbetrieb (Motor kiuft rricht) alle Verbrauchersoweit eingcschaltci-. mit elektrischerEnergie (Gleichshom t-l an lvasse) versorgt. Bei Fahrbetrieb (lvlotorlsuft) t,eibt der l\4otordie Lichtmaschincan. Es sind {iV und t2 V GteichstromLichfmaschincnund t2V Wechsets{rom-Lichtmaschrncneingesetzt.Wenn d;e Drehzahtder Lichtmaschine eine l)estimmte crenz() iiberschreitet,erzcugt sio ( ine hdhere Spannungals die Battcrie und speisr dann das Bordnetz.Die Steucruns der Bordel.lektrik e|fotst im Nieder spannungstcilijber einrn Regler.der Uberspannungen verhindert ll. Die Lichtmaschine Es sind je nach Baujahr und Modelt verschiedene Lichtmaschinenetngeseizt.tm Nachfolgenden werden vom Systernher verschiedeneLichtmaschinen separat br:handett. Innerhalb der Einzelabschnitte eriolgt dann die Erklerungder Unierschiedean baugleichenlypen. Hinweis: Filr die verschiedenenLichtmaschinen sind jeweils zugeh6rig{iRegtcr zu verwenoen. 64

Es kdnnen filr baide N4aschincnalternaiiv folSende Regler eingcsetztwerden: Ducellier 8325A ParisRh6ne XT 212 Cibie D 67 Ausbau zuerst ( ) Kabet der Battorie abktemmenuno Zier- sowie SchLtzgitterausbalr.,n.Zentrate Befesligungssch.aubemit Steckschtrtssclaus der Lilfternabe heraLrsschrauben. (Gegebenentaits mitSchraubcnzieher am Startorzahnkranz sesen halten).Nun Handkurbelin Nabe ejntiihrenund mit kraftigenAnwerfbewegungcnLnficr mit Nabe aus der KurbelwolJe heraustdscn. ccge benenfalls Abziehvorrichtung vcrwenden. Danach kdfnen die beidcn Kabel fitr derr raoe strom (oben, rot) und darunter Erregershom (gelb) abgeklemmtwerden. Jerzt zwei Lichimaschinenbcf estigungsschraubenherausorenen und St:inder mit Kohletriigerhcrausziehcn. Achtung! Nicht am Kohteschitdziehen,da dabai die Kabelabserissenwerden k6nnenI Nun kann dcr Ankerkdrpervon dem KurbctwetlenkonusmiteinerZentratabdrijckschraube Org.Nr. 2205-Tabgedrtckt werden. Uberholen Alle Teile griindlich reinigen,ausblasenund auf W;ederve.wendbarkeit priifen.BeschridigteToile austauschenbzw.nberholen. Bei abgenutztemKotlektor wifd defsetbe uber, dreht. Es muR unbedingt auf die Mindestdurch_ rnesser geachtetwerdenI () min Duccllief 7276c 52,5mm ./: min ParisRh6ne c tt R i1i 5 1 , 0m m Wird das l\4aBuntefschritten,so isi der Anker auszuiauschen. Nach dem Abdrehen des Ko ek_ tors sind die IsoJationsstege mit eincr Fraisma schine oder einem auf die Sterke der lsol;erschichl gebrachtenSegeblatt aus?ur:iumen. Da nach sind die Ankerwicklungund die Fetdwictlungen auf MasseschluRmit ejner praiflampe und Netzspannungzu kontrollieren. Das Auswechsclnder beiden Kohlen kann bel ein- und ausgebauter Lichlmaschineerfolgon. Dazu die jeweilige N4utieram Kabetschunner-


Bird 72 Mo rs.bird dn z.n!sr.n LichhE.hin.

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ausdrehenund Kohle bei zuriickgebogenerFe' der herausziehen.Nun neue Kohlen einsetzen und AnpreRfedernauf ausreichendeKraft priifen, gegebenenfallsnachbiegen oder ausialrschen. Kabelschuheanklemmen und Muiiern

Bei kalter Lichtmaschinemussen sich folgende Oucel l i erT2T6G

Ladebeginn Lersrung Leistung

Pars Rh6ne G11Rl11

Einbau Zuersi alle PaRllachenan Motorgeh:iuse,Kurbelwelle, Ankerbohrungpeinlichst s?iubernund mit Tri entfetten. (Ankerbohrunggegebenen' falls mit Spiritus). Anker auf Kurbelwelle auf{Ugen und AnpreRfedern hochhalien, Kohlen zuriickziehen und Gehause einsetzen.Beide Schrauben mit lso' lierrohreingesetztvon Hand anziehenund dann auf 0,5 bis 0,8 mkp festziehen. Achtung! D.ehmoment nicht iberschreiten, um dcn Punkt am Gehause nicht zu zerbrecnen: Kabel anschlie8enund Zahnscheibenmit Lluitern auffiigen und fesiziehen.Kohlen auf sute Beweglichkeit prijfen. Ventilator, Zier' und Schutzgittereinbauenund Batterieanklernmen.

1350U/minU < 6,5V 1 2 A 1 8 0 0U/ minU i6 , 5 V 21A- 2200U/minU ' 6,5V

Ladebeginn 1200U/min U ': 6,5 V 13A- 1600U/minU ': 6,5V Leistung Leistung 25A- 2200U/minU < 6.5V Wird einer der Werte nicht erreicht, so ist die Lichtmaschineauf Masse- bzw. WindungsschluR zu priifen. Gegebenenlalls Kollekior iibe.drehen und aut Kohlezustan.lund AnpreBdruckachten (SieheAbschnitt,,Ubcrholen,) Lichtmaschine12V= Es handelt sich hierbei um eine GleichstromLichtmaschineTyp Paris Rh6ne C10C51, die tiber einen Keilrieman dngetrieben wird. Der dazu passendeRegler hat die BezeichnungParis Rh6neYT 2116.

Priilen der Lichtmaschine

Ausbau

Lichtmaschine auf handelsilblicher Priifbank oder in eingebautem Zustand ohne RegleranschluRpriifen.

Dazu Batterie abklemmen und Anschlu8kabel an der Lichtmaschineenlfernen. Nun Blachverabnehkleidungfijr die Lichtmaschinenbel0ltung

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und Schrauben an Lichtmaschinenhalter 'ncn und Stiitzsircb{j a!sbauen. Keilriemen aushengen und Lichtmascl,ineseitw:irtsherausnehmen. iJberholen Mutter an Riemen-qcheibc abschraubcnuno La.ler sour Anzahl e Einsteilscheiben an der 1;c Ricmcnscheibebe m Abnehmen .lerselben be' :rchlr:n.Schcibcnf.der aus Ankerwelle herausheben rnd zwei Sl,annschrauben am Laserdekkel herarsdrchen. Nun antricbsscti. e. Laserdeckel abnehmen und Anker aus Gehaiuseherausriehen.Danach kollaktorsetlgos Lagorschid ausbauenund alle Te lc !,rnncllichrei|igcn sowie mit PreRluftausb ascn. KohlebL-irsten ausbauen.Hicrzu re Lun' gcn abklcmmen,Fcdern aushaken und Kohlen herausziehen. Pols,)huheund Eregelwicklungen gungsschrauben markieren und Polschuhbefest herausdrehen. Erreselwicklungsanschlu0leitunscn vom Geh:ilse abbaucn und Einzelteileher, Alle Wicklungen f'rijfen. Dazu Anker auf han66

delsriblichemPrrjfgeriiiauf WindungsschuR und lVasseschluR nach Angaben dcs Gariitoherstellers prilfen. Welle des Ankers auf zwei Prismen abrollen und Anker sowie Wcllenendcn auf SchlJ! p L'c1. B. ..Lgerulztem oder einge" branntem Kollektor isl derselbe nachzudrehcn. Es ist dabei aiuBerstsorgfailtigzu vorfahron,der Ankor mLrRso zentriertwerden. daR eine kollektorseitigangebrachtet\4e13uhr keinen Schlag am Wellonendeanzeigi.Der Kollektor darf bei dieser Lichtnraschinemaxlmal auf 30.5 mm Durchmcsser abgedrchi werden,sonst ersciTen.Nach dem Abdrehen des Kollektors sind die lsolat onslamellen mit eifcr besonderen Fresmaschlne oder mii cincnr auf die Strirke der lsolation gebrachtemSageblatt auszu.iumen. Zusammenbau Er erfolgt sinngcnraBin umgekehrter Roihenfolge wie das Zerlegen. Dabei darauf achten, daB alle Teile sauber sind, verschlisseneTeile auswechseln und lsolation auf ordnungsgemeBen Einbau riberprrlfen.Um die Polschuhe


und Erregerspulcn richtig einzubauen,ist cin Luftspaltvon max.0.45 mm einzuhalten.Damit dic Polschuhcrlchtig fhrchtendangezogcnwer zu verwenden.(Evenden, ist ein N,4ontagedorn tucl Anker Durchmessor+2 t SpaltmaUher stcl en). Mit ainer 220V-Priiflampeist die lso' lrt on auch an der Plus-KohLoarl MasseschluR

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Bei Ldtarbeitendarf auf keinen Fall Ldtwasser verwendet werden Laserstolen mit HeiBlaser lcit bzw. Ol schmicren. Lichtmaschino bcrm Einbau nach !nlcn schwenken und Ker riemcn aulLegen.Nun mit l-lebeeson unter die Lichianrnaschinolassen und gegen N.lotorkrijmmcr halten. so daB der Riemen gut gespanni wlrd, in dicsem Zustand Halteschraubenfcst anzichen (Sicherungsschoibenl Elektrlsche Kabel r',5rlrl,LBerrund f. l([ mm.n sowie Ball' | . 'rschlicRon.D o zusammengebauie Lichtmaschne ist auf cincr PrLifbankoder in cingcbautemZustandzu kontrollicron. Wechselslromlichlmaschine l2V Dic Wcchsclslfomlichtmaschinen sind erheb ich gleichgroBe leistungsfahisef als Gcichstromlichl'nascl,incn. lhr Wechse strom wlrd durch D oden in Gleichstronrumgciorml. Sle ladt clie Batterie schon bei Leenauidrehzah,was vot allcm im Sladt- tlnd Wnlerbetrieb wichtis ist. Sl,. wlrd ilber oinen Keilriomonvon dcr Kurbclwcl c her mit hrjhererDrehzahlangeirieben. Es sind bisher folqendc Typon aingesctztr^/or

Ducc licr 7532B Duccllier7534A Ducellier7522B 4 ParisRhdncA 11t\.4 ParisRh6ncA 11 M 6

83.17C 8347C 8347C A Y A21 3 A Y B21 3

Achtung! Die Wechsclstromlichlmaschinen ha bcn allc ciniso typischo lMerkmale,die unbodingt beachtoi wcrdcn ,rrnsscn,da sonst eine Zerstdrungwichtiser Bauieile an der Maschine dic Folgensi'rd. Lasse die Lichlmaschne nic ohne Vcrbindung mit der Batterielaufen,d. h. ein Abklemmcnder Batierie aLrchbei Leerlaufdrehzahlcnf'ihft zu cnorm hohcn Leistungsspitzen.Der Minuspol muB bei diescn Typen immor trn Massc angeschlossensein. Die Battcrie muB immer sorgfatig angok lemmt werdcn. Eine Verwechslung von Kabelanschlilssenauch am Regler ist unbedi'rgtzu vermeiden.Lichtmaschinenicht ohne Last auf Pnifbank antrciben.Die Klemmen EXC

an Reglcr und Lichlmas(hin.r dLjr{cnauf keinon Fall mii elnem Kondonsatorbelost werdon.Eine Konirollo der Lestung 'si nur lnit richtg gc' LadefcrBailcf {, s nnvoll Wcrrlcn SchweiUarbciten am FahrTeui:,durclge{ilhrt, odcr wird cln Ladcger:itoder sonst ein.i Sta.kstromelnrichiuncl ,um Schuiz vor am Fahrzeugbelricbcn, o 'nuli her die Batterle lonr ao|ln.tr abgekl{rmmrwctden Sicherunqcn in Fr,hrzeu.rnicht irbcrbrilk ken oder EXC !nd M.rss. iibcrbriicken Da diese Hinweise eln' n bJcien Llcrerch .ler Reparaturtcchnikam K I aftlahrzouq anspricht, solltc man sich cl e Punkl , unbod n.lt cinp noon und in der Pra/is beacrk n' 12v Wechselstromlichtmaschine Es worden hicr allc Tyt en glcichzciiig behan delt. da cs sich um syitenrsleichc Maschinen

Ausbau Znndung absclraltenu,,d beide Balicrickabel abklenrmen Nun zwei Mutiorn am Luftlcit!,e hausc lirscn und Geh:rsehalftc abzichcn Rie rncnspannerl,jsen Masrhino kippcn und R e nrcn aushiingen.V er ei kinsche Kabcl abklenr men und ae{estigurgr'sclrraubenrusdr.hcr L chtmaschineabnehmcr und ii'rBci'lichrein sen Zerlegen LrndSchciZuerst Plastikabdeckun(mit f\4Lrtter d {, Scitcnllachen bc ausbauen.Dabei lelcht au{ driicken. Nu r zwei S'ichskantschraubenam BurstenTriger hcraLrs.rchef un.l Tragor mit Kohlebursierr herauszi(ir{rn.weiicr slnd die zwel Schratrbcnond die NlLrtlerTunrAusbau der Sicherungslamcllc hci,rs..trdtchen und clic Stromausgangsklemmenund dic Siclr(irunqs lamelle abzuzichcn.Nur dic drei Spannschrauben aus Gchiuse herar.sdrehonund Muttcr filr R emenschcib.ildse'r li emcnschebo nbbaucn, vordercn und hinter-.n Laqctschilclruelnander durch AnriB n Lage ken ,ueichnen.LeLtcr, Slan' der und Lagerdcckcl aL,senandcrn.'hmtin.Mt!ttcr an Trigerplakelte a )schraLbcnLrr)dTeflon lsolationmit Aufnahmeke,mrnenund Tr;igor ab'

Uberholen und Pri.ilen und auf Alle Toilo grilndlich reir gen, ausblasr-'n Wiedcrvorwond barkcit p'illen. Dia Dioden sind elokirischompfindlicheGleichsip | . en d-n st,,.- | ,rr in rict-r,..{.r, -F1t.

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---------------, c ir c r llic ht l ]| q d u ,rh u n d s i rd rm h interen Lac , c k c c ,n { r(,' tr.rt. Z L rr Ko n h o l l e i si an dcn !c Laqo( lc ( ik c l c i n .r l :2V L a mp e n i c dr ger Lei s iun! J l, r / Lrk l c i n m.r ). tl e . :rfd o .. K o rtakt .j cr Lanr pc wi, i l a n .l e I Pl u s p o l c i n .r 1 2 V B atl cri e r\r, .r" l In f ,r- ., J, t l r ' N, , iiv . S paf ' iL | i .r ff d (i n .n D l o d e nausg:ngc -a rn z e ( 2) r nr z ul{ r ( .n D i e i ri i fl a rn p e m u R j o desmnl .uf Dann I ' o/ e .rn fl a l D r . !n rt,r' rs c l re n und ernert pr ii{ on Di, i f' rL i i a n p ., d a rf rrL r n i (:h i menr arrleuc lr t c n D rs A' r! u n d E l rl o te c D i ode ' r.rr c r br dc r l s ,rh r v rr, c c s c h i c k . L m ,:i ne U ber hit z uia . , u v .,n r. d , l r D e s h a l b e m p f e h t cs sl ch, beii / , r r ii{ jr i c n D i o l e n d o n k o mp e tl cn D eckel De' Rot of :t a u s .w e P o k ra l l c . g e l eri i gt dl e v r iir P olpalc b .1 1r In r n n ,-' rn i s i ei ne W cklunr ] ! r n dc n K.fn rte o rd n c t, rl .r m i dcn bei dor S i, l, l, , l f,i n !t{ n l c s i v e rb u n ,:i e i s t U ber di t: S c hk , lf r ing. w i rd d c r c rfo fd e r i c h e E rrcqer s ir or n in dc f R .,to r v .,n ,w . B trs te n zugcfuhrt Z ! or s t is t d e r R u to i u f [.4 a s s c s c h l u B,Lr pr0fcn. D. , r c ine 2 2 0 V F " u fl !n rp c n ri t N e i zspdnrru,,g r n d i) Rot o rw € i l l c rn k l e n rm e n n u f rnl i dcr d z wc it ' . f Le i l !r.r r' 1 )e i c l e n S c' rn h e i fri ngen pr! f en. Di. La n ,p c n rR a u s b l e i b c n . Gegebencnlr s nr uu d .,r R o to - a u s g e rd rs c h i i v erdcn. N un W c k lun! r s w .l .rs i a r,rl p ri i fe n D a z L r c i n handel snb r c hc s O h m l v l c B tc rri t a ,r d c b c i d e n S chl ci f r ing. i ans c i c B(i n D e r Wi d e rs ta n ,:l muB bel 20 Ce ls ius Wi u k rrf g s tc mp -.ra ta r 7 I 0 4 Ohnr r c ir a! en F a l l s d ro Sc h l e fri n r3 c e rn e unsaubere Cbc r llac ho l ra b { ,. ,ri i P o l L rrp a p i e r l c i cht bl ank Der S t at or i s i e i n € D o p p o l w ,c k l u n g n ri t Mi ttel r nz r plung u n d Ers .rk c rrr Z u r P r!ftl fg auf [,4as, , { r s c hl! B c i n . :2 0 V L a mp .r a n E i s cnpai :xurs . , . k l. r r nic n u n .J n i l N e tz s p a n fu n g di e drei \ r r ' ic kunUs ' rn s c l i i u s r.r p rrl e n . D re L a mpc darf r ii: ht r ! t lc Lc frt{ rn . !trn A n s c h i i i s s e a uf U nter ) r c c hnun! ] p fo n . D a ? ! O l rn r-M c R g errt zw F . . ! ihoi je / w c i A n s rh l i l s s e g c b o f D er W i de' . t ir n. J di, r z w i s c h c n d c n b c i d e n D i o d e n anschti i s c n anliegt d ru B d c p p e l t s o g ro B s e i n w i o j cder t er v o. her (j .mc s ,.c n e f W l c k l u n g s wi derstand " 32 ohin un S ic her u n q s l a m e l l e s i c h h ri i fe n u nd ge.l c, i iinc n f al s a L s l a | s c l rc n lr ie K ohlebi i rs te n r i ts s e n s i c h i m T r: i ger tei cht rl a, w, g^r l,., r,l to , ^.r.r. ' rl ' ^ l

A lle T eile s ,n d m r Ifi o tu J e n tl i c h z u re,n,sen L: ld in s i|lnq ,)m i i R u n g e k c h ri e r R e i h e n fol ge w i c 68

beim Ausbau zusammenzusotzenDabei vor allcm die isolatronsteilcnicht veroossen Kugci lager Init WalTlagcrfetischmicrenund Ringdichlur!r am hinieror L.gerdcckel p.iiicn. Das An, zUgsdrelrmomcrt der Riemenschcb€rn nrLtier m!0 3,8 bis 4.3 mkp belrallcn Be,iMorrage rrer drc, Spannsel,raubendic "OnduIlcx" Schcibon nrcht vcrljessen. Anzugsdrchmonient0.3 bis 0.4 mkp Aui rlchlig.rnSilr dor PlastikhaLrrrc nch ien und Lic rtmaschincnriemcn auf Zusrnndpirt. Icn gegebelenfalls aLrslrLschef.Ri.,,,i:,, qc nilgencJstraff einstel.ri Leistungspriitung D'1zuin elfgebautcm Zusiand o.lL,raut prijfbank das Kabel an EXC (selb) an Lichtmrschineab klommen Balterick:rbot ( ) abklcmmcn und e;n 2.5 mm, Kabel zwischen EXC nn L,chtma schinc und Pluspoldi,' Batteric (12 V) anschtielen. Anrperenr()l{rr (40A) mit scin.rnr Ptusan schluB:r'r PLsklenrillc der Lichimaschinean Eircn Sch;.rl)ew;derstandzwischon Minuspol dcs Ampcft)mcters und l\4asse iloschieB,.n. Weiier IMinuspoliles Arnparcmetersnjrr Lao{) stromkabel (schwarz) verbindcn (Knoe, an Lichtnraschineabsclrli.B.nl) Nun {t) cincs Gielchslromvoltmeters (20V ) an Ptus(rcmme der Lichtmaschincuid ( ) .tcs Volin,c,€,.san Masse anschlieBcn Jelzi Wi.lersiand auf N4axi mum ste icn un.l l"4ifuspolclorBitto.ie an Massc anklemnronI\4otofstnrlen und auI ca. 830 U/min (ca 1900 Uimin Lichtnraschinc)drehef tassen. Jclzt Schiebewiderstand so cinstelterl.daB t4 V Spannunsabzulesensind DtrsAmperer,ci{,'so I ca 6Ampcre anzeiqcn Nun Moiodretrzahl auf 1840 U/min sicigern (.a. 4200 U.hin an Lichr maschine) und Schicbewidcrstand aufregeln, damit l4 V erh.rltenb eiben. Drs Ampoomercr iruB jctzt lTAmpere a|zoiOen.Bc 3500 Urmin IMoiordreh,ahl (ca. 8000 U/nrin sch nc) sol dio Sironrsierke28 Amperc trei l'lVolt betragcn. Nach Versur:hzuerst Motor abstollcn und dann rtllc Kabel nach Sch.rltplan

ll l. De. Regler Es kommen verschiedenoRegtcrtypenjc nach Lichtmaschincniypzum Eirsatz. MuR crrr rrustausch vorgenommenwcJden. so empfichlt es . l, dni \o'hdqdci^r I i, trtm ,,.h r .n )1, t*.t, zusteien und daftr den jcweits modernstenL,nd passcndenRegjer inr ET Lager zu bcschaffen. Hinweis: Da sich der elektrische Leitwer. mtr der Tomperaiurzindert,is1zu beachten,daR die


N4eBwcricfrlr 20 Cclsius gii iig s nd. Die Span' nung nlmmt daher bei steigender Reglertemp.ratur um 0,2Vl l0 C ab. Gleichst.omlichtmaschinen Jeder Res cr besitzt die drei Klemmen BAT, EXC. DYN und elnen MasseanschluR Der ist meisi ein braunesKabcl Die I\4asseanschluR BAT-KIemmclst nrit einem schwarzenKabel an Pluspolam Aflasser an.rcschlossen(dlrekt Ba1terie). Dic EXC-Klemme dcs Reglers ist iiber oln qclbes Kabcl mit der EXC-Klemmc dcr verbundcn Lichimasclrine

\,

Zuerst Batterie abklomnen und Lcitungen am Reglcr abschlicBcn.Hallcschraubenhcfausdrc' hen und Roqlcr abnehrnen.Vor EinbauauRerlich mit feiner Drahtrcinlgen unclAnschLuBschellcn biirsto b ank machcn.Rcqler mil Schraubenund Sclreben bcfestigen und v cr Kabel. wie oben bcschricben, anklcmmen.Batti:rio anschlieBer, lMotorstartenund Funktiondes Reglerspri.ilcn. Regler priilen

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Es sind .lr.iie 1i9cRegle nit Plus-Erregungdor Induktoren.Dadurch sind clie Typen iclativ sâ&#x201A;Ź]. schiliTt !rc.rcn Fehlanschlijssc.Zuerst Ziindunq cinschallen uncl prulen, ob rote Ladckontrolllampe brcnnt. Nun Motor sttrten. Bei laulcndem MoiolnuB d. Lampc crlcjschen. lm Leeraut kann sio rroch ganz schwach s immen. Jedoch angehobenerDrchrahl mLrBsie bei gcrinsJfligi(r ganzverldsch'rn. Nun Volimeier (10V bzw. 20V=l zwischcn Klemme 8AT und lvlaRanschlleBen.Dann Belaslunq an Batteri. anschlieBen. Falls kein vorhandcn ist, kann die eF SchicLJcwidcrsland {orderlicheaelastungdufch Zu- bzw. Abschalten von Vcrbrauchern crzcugi werden. Ampdrc.nelef (min. :140A) zwischen BAT und schwar zcs Kabelzu BAT cinschalten.

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6V-Regler Bei lau{cndenrMotor wird durch Drchzahlandebei rung dle Einsch:ti und AtrsschaltspannLrng Id l.-

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muR sich eine Einschalsp:rnnun!rvon 6 bis bci 1 V 6.5 V erseben.Nun Drehzi,hlrcduTier(rn, Lrnier EinschaltspannungmuR dcr Ausschaltpufkt liegef. Der gemcss,nc Rirckstiornsc,llbis zu 7 A unterOV Spannungbotragcrr. an Licht,raschinea schlieBen Drehzahlnresser Prujibank Llchtmi ichinc nr I 3500 U/min bzw. auf antrc ben. Nun durch Zu,,chaltenvon Vefbtauchern bzw. Lasiw .lerst.indin SpannLfs aul 6,6V l^n D' r S rom m l :'4 l A .n. iC, ,r ^i'rsrp Nun Bclasiung afdcri, d:iR sich einnral4 A er gJeben,die zugehdrise l,pa,ir[rns soll 7.3 I 02V bc, D'rceller bcih.en. Bei l8A mu8 die cf. nr u't7l 0.iVoIl)r'nll "r "'/ g'l Dic Paris Rh6no'Rcgler ;oll{rn bci 5A 7.5 :t 0,2V afzeisen. Bci 18A mufi dic Sp.nnung 7.3 l: 0,2 V anz. g.jn 12V-Regler Bei kaltem Reg er und unier AnschluRdcr MeB gerato wie bei 0V'Rcg cr nijssen Iol.Jcnd.Wcr ie etre:chtwerden: 12 bis 13,5V Einschaltspannunq Ausschatspannung mind')si{rns1V ontor Ein Ruckstrommax.5A

unt.r 13V Sp.nnurrll ge

Be; 13.2V Spannuns mtB sich cin St'om von erscbcn Bt, 5A Sirom muB sich 20.5 Spannung von 1.1,5:!0,5V crgcbcn Bei eine -15A 17A Strom muB sich cirt Sp.tnnungvon 141 0,5 V crgebe. Werden dic Werte n.ht cirreicht.so cmpfiehlt Elne Einsicl' cs sich, den Rcglcr auszurauschcn. ung de. Kontaktc crford ]rt vicl Erfalr.un.Jbzw tcmperalLrfkopcnsierleI insi.rll!criite Wechselstromlichtmaschinen Dicse Regler birsitzen r1,r ci.c EXC Klcm'nc wc chc n!ii einem g(]ltre, Kabcl mil d.ir Licht maschincn-EXtlKLemmc vflbundcn ist Weiter ist c nc { I )Kl.mmc b,w BOa'Klcnrmc vorhanden Drcs.r wird mit cin, m violetlen Kabel an geschossen Dle Nlasserefbindungcriolst vom R.g c'gehaiuseiibcr lrln l,raLrncsKabcl an Fahr

Drer Kabel abklemmcn.lletesligLrngsschrauben herausdrehcnund Reqlc airnchnren.Anschlull' 69


kl.mmon am RegJerbtank bnrsten. Ebenso Ka_ belschuhcder Anschlijsseauf Korrosion priiten und gogebcnenfatls blank sAubern. Regtcr iiuBerlichreinigen und in umgekehrtcr Reihen_ fol!lo einbauen. Kabet, wie oben beschfieben, richlis anschlicRen.(Auf Scheiben L,ndKonrakt achtenl)

begrnntef schncllerzr dfehcn. Ein jm Anrasscr r'tzcl bclindlicher Frâ&#x201A;Ź lauf vcrhindort, daR der Motor dcr Anlasscr a,rtr.il,en kann. Das Riick_ ho en des Rii,els erfot,lt nbcr einr: FcrJ.I,sobald dâ&#x201A;Źr Anlassernichi mcljr boliitigt wird tm prinzip sind clie Anlasser gtei :hartig,abw{rtchondeDc tails werdcn besonclersbehandetr.

Priifen

Ahlasser6V/12V mit nanue em Einriicxer

Dazu Batteria abktommonund schwa.zesKabel an der L;chtmaschinenktemme (1) abbauen.Nun cln Ampdrcmetcr mit seinen ( +),Anschtr.r8an dio freigewordenaKlemme (1) der Lichrmaschi_ nc anschJieRen. (+)-AnschtuRmit Ireiem Kabel von (1) vorbinden.Nun einen Schjcbewic,ersrano lwschen (-)-Anschtu8 des Ampdremetersund Masse kJcmmcn Dann oin 20V: MeBgerit mit ( I ) nn Reslerklemme(+) bzw. BOB mrr oem vio elton Kabet 2usammenanschtieRenund (_)Al\L l-l rn Jlr tVdr., tegcn Dd11 BJ , r.e rn schJieRen ufd N4otorim l.eertaufdrehen lassen.

Ausbaudes Anlassers Pluspolder Baltcrie aL(lemmcn.Bedic,,uncjszug von dcr cab.l dcs landixhcbcts dL,rch Abschra!ben ctos Klcmm rippcls abn.hnrcn. Kabel vom Sclralier /Kontak qcbcr) abktommen. Dic zwai SechskanlBeic,ltgunassohrarb.n aus schraubenunclAnlassc abnehrncn. tjberholendes Anlassers Kontaktseber tSchalt(r) abschfauben,Spann band abnehnrcn.Kohl, r.risodeckcl Gabelachse ontfernen und cabct f,i, Bendix trjeb aus dcm Tragdcctet herausnehmor Laser_ deckel auf dcf A'rtrieb,scile abnehmen.Federn d' ' l.orb-1 Lhir.l, ,. Kohl-t.., t-r I. ,rdn.lar " 'a t s a b n . L t p ,

12

Drehzahlerhiihen auf ca. 5000 U/min an Licht_ maschrne(. 2200 U/min Motor) und Verbrau_ cher bzw. Schiebewtdersiand so einstellen,daB ca 15A abzulesensind. Nun Ziinduno kurz abslcllerr und wieder anste en Nach dem der Motof seina Drahzahtwieder arreicht hat, nruB sich beim Hochlaufen bei 20.,Cctsius RegtertemperalLrrcine Spannungvon 14,3 i 0,3 V er_ gc,bon Bei Restcrtemperaturerhdhungt:i t dLrrch Leiiworivermindcnrngdie Spanrung um c,r.u.2 V/10' Calsiusab. Wurde die crfordcrtiche Spannun.tnicht errcichi, so ist e;n Ausrauscn brw Reparaturin einer Spezifttwerkstatt ertor_ lV. DerAnlassef Der Anlasserhai die Aufgaba, als Elektromoror mit Battoriestromden Motor anzuwerlcn.Es gibt 6V und 12V Anlasscr mit ManuellcinriickerLrno Elektromagncicinriicker. Durch eine Mechanik wrd das AnlaRritzelin den Starterzahnkranz der Schwunsscheibeeinsespurr. cteichzeitis wird .jer Hauptstromschalter bet:itigt und der Anlasser bcginnt zu drehen.Springt der tMotorun, so

70

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lierrohrchenond Niete rbnohnrcn.Minus Kohtetrager abnohrren B.i "erschicdcnen Anr:rssern rst mit Hilfa des Lotkolb,rnsdt{) Verbinclungplus_ kohlekabelund Hatteb,ch d.r Errescrspulo7u l6sen. dasselbc g;lr ar..h fiir die Verbjndung Kontakiklernmeund H.,ttebtectrc dor ErrcseF spulcn Zum Ausbatr dr r Erreqcrspulcnwerden dio Spulenkcrnc aekernzcichnet uncl L,t oem PolschuhSchraubcnzietef !retost sowre .Jic Spu cnkerne und die t regcrspulon rilt rhrcn IsoJiorungcnabgenomncn. B{r verschreclenen Anlassernsind dabci di , VcrbincturrllsbLiget und die Plusklcmrne ab"ut(krn. Zum Auso.,u ocs Ritzeis ist dcr Sichcru,ssrjns mitrcts Soegerringzangoherauszunchn cn) dic Schejbc riir dan Bendxtfieb und dte Ei ,rastrfe.ti,rabzunehmen. lsi das Ritzcl bzw. der Fre;tauf bes.hiicjiqi.so . l d ls C- ..r.r", /1. . ..^t/,, . t..i', ,, ,,r9,.1 dabei beachter daB d : JsotiertackcIrcnr an_ gesriffenwc,dc,, und aL,,Wicdorverwenrltrarkcir prilfen. Prnfer dc. Ari, sscrank.rs crfotqt wie das Priifen d,-'s Lichtm r;chinonankers.Anker_ welle zwischef .lcn Kdrrenipiizon auf Run.Jtarf prtfen. Bej den Anlasscr,rda,t dcr Ko ckjor nur bis auI den Minimat,D:rrchmcssorrbeeorenr wcrden (srchcj Tochnis ho Datcn), sonst e. setzcn Nach dem Abdn hen sinctclie isorrerLrn Scn mii einer besondercn Friisnraschineoder mit einom auf drc Stirke Jcr tsoticfunU Scbrach_ t.n S. ,lLbJdr'.,u rr,r-um..r,.prijr"n .t, r t jr..9or


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spLrlenaui Masscsr:l|ltR nrit Batteriespnnnunq . ,/.\i .r,. | ,, 1,.r't , r, ' C ul-l m| 't^ A r. . c torqr Lm. D r,..,'r,n: rrr.,u ,r ock.rlrl wic dns Zorlegen.untcr Bcachlung der und dic f,rl!r:ndr:nPunklc: Urn d c SpLrlenkerne tjc.Jorsprlen richll! cinzul,iuen. ist c n L.uft :;p.lt v{rn Inar.0,5 Inm 1'r gewrihrleistiin.DazLr Mo rirrg.rlonr L.nutz.f. B!i !lonr Anl6ten cler E,i,lc,rdc, Vo,bindunssbiisl) (lcr Sprlcn nrit .1,,i Kontikiklonrnrcnbzw. afl.iten cler PIrspoli: dart kein Lotwas:r.r,sonclcrnnur Spe/ir otpaste h.in,rirt v/ctulcn,di dc inr Lotwasscr oriha1en,)S!rzs;iurorlrc Kabel zerstort. Belm Lirkrr bciclrtcrr. daB dic lsc,lierstfe{cn dr:r Sprlcn r clrt vcrs(:lrnroriw.(len Bei clcnr Zusrmnrcnrnd - KohleL,a! dcs LaUcrdeck.,lsfLirrl c irnter :rind (lic ursprilfg ic ref N ctof iJrrrch ,,l.rirJr SchrarrLictrmit Mutlcr zu crsetzen. Nur Orl.rinalC troen Kohlen vc.wcndcn. Bci dem Ejnbaudes Ankc,s ist die Einstellunsdes Sei-

i enspi cl es ,Lr bcacl tc r D ar S e i .i nspicl m uB : r i dur ch 2w schen 01Lrn.l 0.5 rrn i c$on rfd .rcl rci bcn .m Lr at or V crenderung .i er ti ns el dem deckcl (K ol ,)ktorscl i cl zo.r/i Li l cn. N[ ] , A nschr.Lrben .1.r5 S c1,rl t( r; i n A u:i s . hliSst cl' Lung dcs K oi taktgel rc r i :,t .l as MrR . , w schen dcr vor.Jcre. Fl i . )o t rs R i tl r,l s ,,nd . l{, r Auf l a.tef ri cl ,c d,)s Lagcr,:1 ck. s r!l dcr Anlf lebs sci l c zu k' )fl rol l ' cren. l a!i MrB (l i tf 21, 0i m nr l reh.tgen C ,)9cL,en.' rI rl l s i st das R t 7. l Vor stcl i fLB dur.h E nL' rL r: n.r ontspr ochL'nden A nschl r!s{ri r,, l r{ , hoi zr ri cl l .r. dcnr ( las Riir el Woidarl kci i l .r.fal l s den Z Lhnkrarrzbcri rh '. f vord cr cn Fl: ! i st zw r,chott dcf l crhi n das MaB cl ro dcs R l z,rl s un(l d r A ul l aqr)fl ach o cli- - sLagerdeckol s z| kol l trol l , rer, cs nruB :11, 7m m bei st das MaB d uK, h vor trasen Gesebonefl .l l ' ocl er :urLi ckscl :ruben :l es S ..hai ct:,l iiBcls ein zustel l cn, da c n gcni u )s E i n.l r.ri fcf .l{r s R izo s i n dcr S ta,i e,zahnkranz gc\^/.i hrl ci sl eiscin m uB.

71

---5--


Dcr zusammengebauteAnlasser ist auf dem Prrifsiandzu kontrollieren. Siehe Technische Daien und Anzugsmomente. Einbau Vor dem Einbau ist der Anlasserflanschund die Anlaseflache auf Sauberkeit zu prijfen, eventuellen Grat entfernen. Anlasserritzel in den Zahnkranzauf der Schwungscheibeejnbringen und Anlasser aufsetzen. lVit Sprengring ver sehene Sechskantschrauben anziehen.AnschlieBen des Bedienungszuges!diesen spannungsfrei einstellen und Klemmnippelauf dem Seil festziehen.Plusklemme der Batterie anschlieRon. Anlasser 12V mil Magnetschalter Der Anlasser besitzt einen Magnetschalter,der durch einen schwachenStrom vom ZiindschloR schaltet.Das Ritzel wird iiber einen Hebel vom Magnei gegen die Riickholfederin den Starterkranz cingenickt. Am Ende der Bewegung wird der AnlaBstromkreiseingeschaltet.Sobald l\4a-

gneischalterabgeschaltetwird, l.iult das Ritzel zurilck und der Anl:Bsirom wird untcrbrochen. Der Ausbau,das Uberholen und der Einbau erfolgen sinngem:iRwie belm Anlasser mil manuellem Einrilcker bis :uf nachfolqonde Abweichungen: Der Magnetschaltorselbst kann im elektrischen Bereich nicht weiter ?erlegt worden. Bei Funktionsstdrungaustauschen. Zur Einstellungder Ritzelposition isl die Plastikklappe von der Siirnseiie cles Nlagni,'tschaltersabzunehmen. Nun lVaRzwischen Arlageflaichedes ceh:iuse, flansches (Gegenfleche isi am cetriel,e/ uno vordererSiirnseitedas R;tzelsmesscn.Das N4aR darf nichi grriRerals 2 ,07 mm sein. Nun Pluspol an Magnetschalier r nd Minuspol an Masse (DEM) anschlieBen(Hnuptstromkabezur Batte, fie nichi anschlieBen)und Magnet durch Strom schluBeinschaltcn.Das Ritzelbcfindot sich jetzt in Startposiiionund muB vom Anschlagringnoch m,ndestens1 mm bei Ducellier und 1,5 mm bei ,) Paris Rh6ne Abstand haben (mii Fiihllehremessen). Sind die MaBe ,richt vorhanden,so kann eine Korrekturdurch ciie urtef der Plastikkappe

2

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\-3

72

Z


gelegcnc Einstellschraubeer{olsJen.MeR'und Prtilvorgengcmilssen dre in dcn "Technischen Datcn" aufgcfi.ihrtenWcrte Batterie

t,

c,

Sie hat die Aufgabe, bei stehendem lvlotordre Stromvo.b'ru.hFr mit p e<lr \.hFr Fnc'gie /J vefsorsen. lm Motorbetrieb wird sie ie nach Ladevcrhaltnissenund Angebot von der Lichtmaschine nit Strom geladen Die Nennspan nuns bctraigi6 oder 12 Volt = 3 odcr 6 Zel en a2Vo I Zellenspannung. Dic Batterie ist als Blei-Schwefel'Baiterieautgebaut.Es empfiehltsich, die Batierie lm Sonrmcr und besondersim Winter auf Ladezustand und Siiurestand/-Dichtezu kontrollicren ln die Batterienur destilliertesWasser ejniiillen,wenn der Fliissigkcitsstandin den Zellen unter dem erforderlichcnFtillstand(7 mm iiber der oberen Plattenwand)steht. Batterie prii{en Zuerst F0llstandin den 3 oder 6 Zellen priifen und gegcbenenfallsauffiillen Dann mit Priifgerat die Sauredichtein den verschiedenenZellen nachprij{on.Der Ladezustandkann mlt tolsenermitteltwerclen: den Vergleichswerten

b

Ladezustandslabelle Sp e u G e w i c h t

750/ o

50% 25%

t_

l'

'

1,285g/cmr 1,242s/cmr 1.200g/cmr 1,161g/cml 1,125g/cmr

GradB i

28' 20' 16',

Anwird die Battc' e . n d.r beidcn Polen Priifhandelsilbllchen mit eincm schluRklemmcn gcrat ca. l0 scc. voll bclasiet so dar{ der Spannungsbereichvon 3.6V bis 5V und von 7,2 bis 9.5V llcgcn. Ein Spannungsabfallweist auf defckic Zellcn hin. Max. Siromabgabeslehe TochnischeDateniabelle Hinweis:Dichtemessungin allen drei bzw sechs Zel onwerte Zellen vornchmen.Unterschiedliche welsen auf schadhafte Zellen hin. Die Dichtamessungonsollen max. um :r 0,02 g/cmr vonein inder abweichen. Balterie austauschen

der Kabelschuhcdiese grnndlich reinigcn und gegebencnfals blankscl mirgeln Hinweis:Dlrr negativeP,il ( ) muR an Masse = KarosserieLlegcnl Batterieladen BJrtLrc/.ll"rv"rrc lJ\q, lds-n L..l Sjiurespiegei priifen, gegebenenfallscrsanzen.Dann Batterie an G cichslromla.l.geretanschlicBenPlLrs an ( l ) und Minus an ( ) Die erfordcrlichcLa destromst:irkel5i aul ci 100/0der Ncnnkapazitat einzustellen.Dle Battlrrieladczeiiist beendel' wenn die Bailcric (zu gasen" boginnt. Die Seuredichle muB dann bei 1.285 g/cmr lregen Saurestandnochmalsp'tlcn und Pole der Batterie mit Saiureschutzfâ&#x201A;Źtteinfetten Ze lenvcrschliissef estschrauben. Hinweis: Eln sogenannt,)sSchnelladenmit groBen Stromstarkenbis zu 60% dcr NennkapaTi tet sind unter Bcachtung der Gernieherstcller zuliissis. D o S.iuretcrnperatursollic jcdoch 40 bis S0 Celsiusnicht irberschreilcn Stiirungslabelle der Batterie Stiirung: Zu n;edrigcKlcmmcnspannung lose odcr oxydicrt. Ursachei AnschluBklemme reinlgen cinfetten, Anschlullklemme Abhilfc: anziehen AnschluRschrluben Stitrung: Absegebcne Leistung ist zu niedrig, Spannungfiilll siark ab Ursacho: Batieriecnt a,len. Abhilfe: Batterienachladen Ursache: KurzschluBin Leliunssnetz. Abhilfe: Leitungen nachschen, Schadenstclle bese;1igcn. Bc' Ursachc: Batterie "sullaticfi" (graLr-weiBcr las auf don Plus und Minusplatten) Abhilfe: Baitorie mit Llcinem Siron) la.lon, cla mit sich dcr Belas lanssam zurijckbilclct Ursacher Batierie vorbrauchi, KurzschluR zwischen den Plattcn durch ausgcfallene L4aBe. Abhilfe: Batterleaust:ruschen. Sti;rung: Nlchi ausreichendc Ladunq der BatUrsacho: Fchler an Lichtmaschine,Rcglerschaltcr oder Lcillrngsanschliisse Abhilfe: Behebcn de' Schaden, Tcile austau' schen,

Dazu ( I )-Polkabel und ( )-Polkabel abklem' men und BattariebehalterIttsen- Nun kann dic Batterie herausgehobenwerden Vor AnschluR

73


,'

V l. Die Z nnda n l a g e E ins lellen de r U n te rb re c h e rk o n ta k te D. r r ! G it ior u n d Vc Iti a to r c n i i e rn c n u nd D ekk ( | d. s UI lc rb tu r.h e r.J e h a u s c s n b n e h nren D er \ , i ,J r',| 'r'Al .-.t..d , L J ,.l , | ir iiqt wonn .l e r U n l e ' b re c h c rl ri m ho. hs t on S t o l c .l o s N o c l c n s a u fte l l utcn st (l rc h c n l . , c c hl s b c i v o l l o rl cr { M ol. , r O l n , unl K ' ) nt r k f . , 0. 4 0 0 5 m m M,tt.r .i s a ri b erer Fi thl l. , hr ( i, r ir c lr nr o s s e f. D i . L e l i fti m rB s (:h tci ch, t l! , f W i{ l, r : r t i n d d u r, h d i e Ko rl rk i e T i'ni e,rerrrrs : , ( . r S ii( { ( lic Ko n trl ,l L i a l ,q .rn rfrt. i s t . l i o Frst, s h, l ir c lr nub. r z r l o :i .n rf.l d .,r t(,!tsr,.,rcnec K or ilnk lt r : iq{ r i | ,l { )! o ,f.r| 1 l !ri c l (rf R c l ,rurre zu ! r i, , b. |. l) i s .l t.r Ko n ta k tl rb s tn i ,i ri tnrnrl i 0.,1 0, t 15nln) F .!l s to l !.h ri r b o i ri z i c h e n D l :i .h ( l. lr . d. l A l) s t.n rl v u rrt(.i 1 .. Io fft' , noch' nn s nac h! r t ic n .l c l ;ri l r' l ()to rw e i c r rl i c h e n i )s,1. Unlobi, , ( ili! . r r.rn rn r.r, i 1 L| (l .r h o .:l r!l c f S l .,tl c d. , ! , / woilc r r N o c k o .s ru l (l o rL ,l e n i s t. K ofl aktr l, r t r f r l r ac h n r, s s r:r .1 .,f A b ,;ta fl :1 ro rL aL,{ j ' r hLr 0. 1 nr lr l ).1 rrq .i n E x s l .rl e i ' r U rl c schi cd . lor l( of r t r k t nl )s l rn d { ) !o n rre l ,r a s 0 0 5 nrD . i st 7:l

dcr Zrndv.rt{ , l ef auszu )auen cl as N ockcnst t r . k um,udreh., Md crneui di . K ornrki Lrbslin( 1. , zu ri ' .rss. r U csl {rht der U ' Lcrr.hi o.l rocl , . ilann isi cntw c.l cr d.,f N ockcn;r.r.| !tri o(l i )r dis Nok, kc' rw cl l ori efdo .tv.' b1,Jcr D i rs.,ni sp f . , . hcnd. dckrkte Tei l nrun dan,, o,:,i ,1/t w c,(i i, , , Nach .l i escf i ai i qk,ri l i si dor Zrfi (i l urkl zr kont r ol,

P ri i fen und E i nsl el l en de, Zi i nduns D cr q.rN aLrcF!rkt .1cr tont.kl i rl l nonrl w, ( t nr I ci ner P f,i f i mtrc 6 V o.l { l a V rJ( ri ,xrl r Br t l( ] l . l l esi .l i strl l i E . P ol i n 4,,:.s.,., i f{,r P( i, , 1, ,, , r i A fschl rl l l 1:,rrn{, ,1,,,r : Ir(l vr!r(i i ,rs , , , i: , . l, t i. l B en Zri nrl Lf(t.,r' , l l rl i r Lr(,1,)rar S( , r w, r r 1l r.r(l n D ,â&#x201A;Źl l i .i ht' r' .t bc rc' t.rr Li s (1i, , 1, , , , p, , i l f.rL,.l rl .l J' 7l cIr| r f,tl r : , , r r r v1, , , l l err.1,. 6 rrl r U r.hrri s.i cr x l 5r ,l nl rIt i n,l l . r r r r l. r l i nk.f S .,,l c { l us l V ot, rq,, ri i ,:i ,,! ,rir t , , r . t . r n K rLrnl r{ )r i )ei i r .i cl i ,, Lo' h, i ' rl i l r1,n Il r L r(]fr zrst.l I n ob (].r Fi ,h.l i I i r ,l rs C , .1, , , oclr nr S {:l rw un.l .:r(l r i n,l ' n!l (l ,r-\ Lo. r r iu ' (l .r ,i h S cl rw rnrl rrrl .i ,. I r ,:h !.rq,,fi i b(,, l) , , r |( |r I

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Stelit cs vor dcnr Fiihlstab,steht der Zylinder auf Fruhznnduns,hat das Loch den F0h stab um n cht mehr als 8 mm passicrt.so stcht dor Zy in def auf SpiitztindLng.Ledlglich wenn der Fr:ihl stab im Gegen och einfastet.stcht der Zy inder auJ der vorctesehcncnFriihzLindung von m ndestcns l2 Grad. GesebenenfallsZLjndzcitpunkt cinst€]llen. dazLr Befestiqunqsschraubcndcs Ziindvcdeicrs ldsen Geh.duseim Uhrzeigersinn dr{rhon lrm Friihziindungoder im umgekchrtcn Uhrzei!lefsinndrchcn um Spntziindungzu be konmen. lm Augenblick des Abrisses der Un' t-rb...t t.r. rrl"r di, PrJf,,mt. aL'. j t/t Schraubcnanzichcn,da heim Anziehenein Ver dreh{)ndes Geh.uses moglich ist, isi der ZLlnd,etpunkl nochnrals zu iibcrpriifen. Dazu Filhl stab ars dem Schwungradherausziehen.N4oior entsesensesetrt.ler Laufrlchtunsdrehen (min dcstcns 45), woboi die Prilflampe vefdscht. Jctzt N4otori n Laulrichtungdrchen. Sobad die Lampc aufleuchlet,mil dcr Drehbewegungauf t-:,,rr, t rJ\ t-h-r J.,"n. RJ.rFr'r rin o ist die F nstcllungrichtig,tui er es n cht, ist.lor Einslcllvorgangzu wiederholen.Zum Einsiellen d()s ZtindzeitpLrnktes am anderen Zylindcr lvlotor in Laulrichtunsweiterdrehen.Die Prilfhmpe crlischt.Leuchtct d e L'lmpe wieder auf, hai der N4otoreinc Unrdrohuncr h ntor sich und ln die scttr Augcnblick muB.ler Frihlstabim Loch im Schwunsradeinraslen.Hat das Loch dcn Filhlst.rb pussierl so sicht dcr Zylindcr auf Spiit ziinduns Dcr Unterschied zwischen Zrindung am I und 2.Zylin.lcr daf nicht mehr als 3' ( Zahn des Startorkranzes)betrasenl Den Z!ndze lpunkt. wic obcn gesagt, durch Verdrehcn dcs Gch;iuscs einstoien Filhlstab heraus nehnren.Pnjflampe abschlieBcn.Kontrolliefcn, daB das Kabe mit .lcn beldcn Halclaschcn im Innonr der LLftfilhnrngfestsitzt Venti ator und

Ausbau,Einbauund Uberholung des Unterbrechers. Kontrolleund Einstellunsder automatischen Friihznndung. Abnehmen des G tters. 'legebenenfallsvordcfe Keilriemenverkleidung{Jer L chimaschine ab nehmen Llchtmaschir en Haltem,rtiefn und Schraubcdcr Li.:htmasc'iincnstrcb. los{)n.Kc lriemen enifernen.Ausb.ru des Ventilaiors.Da bci beachten.daB dcr Vcnl lator niomas .lurclr Scrlag auf dc Antrcl,skiauo gcliist wcrdcn darf. da sonst das Kurb€lwelenendc beschadiqt wird. Kabel von dcf Scl ,aL,bcam Z'indvortcilcr abschlieBen.Befest;sun!ssch,aubenentfefnen und Unterbrecherheraus,ichmcn. Eventuele Uberholungdes Unlerbrechersdurch Auswechseln dcs Unlc,brcclrerhammcrs,Auswoohscn odor Umdrchcn dcr Nockc odor Aus wechseln der Fliehge\ry chle, odef Ersall dcs Kondensatorsfalls ders.lbi} nach dcnl Aufladcn am Gleichstromncizbcl Ube'briickuns mi dem Schraubenziehef ke n€rn:unkenabsibt.

o

500

10Jo

il

Zur Kontrolle des SchlieRwinkelsisl ein han dclsilblches MeBgefartnach Angabe des Ge' raichcrstcllcrsanzuschlieBonNun lvlotor star tcn und Acfestigungsschraubeam Unterbre' cherkontakil eicht loscn und SchlicBwinkelauf 144 1 2 cinstcllcn. Der Untcrschicdzwrscrrcrr den beiden Unterbrechernockendaf nicht srd' ler als 1 30 scln. Untcrbrccherfestziehenund Hinweis: Boim Prrifcn darf der Motor nicht zu ange ohne Ventilatof betriebon wcrdenl

500

1m

15C t

2I'JJ

25(n

Je nach Baujahrder Fiielrkraltvcrstellung selten zwei Verslellkcnnlnien lTcrm n N4.lr,1968). 75

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-llF

Zur Kontrolle ein Stroboskop-Tesigeratnach Herstellcransabenund einen Drehzahlmessef anschlieBen. Nun 6V- oder 12V-Prijflampean den blauen Stecker der ZilndspuleanschlieRen, Zundung cinschaltcn und Zrindkabel abziehen. lvlotorschwungfad in Dn)hrichturgbewegen und eine Markierung am Zahnkranz und N4otorgehiiuse anbringen,wenn dic Lampe beginnt au{zuleuchten.Dann Prijflampe abklemmen und Kabel normal anschliellen.Nun Motor starien und mit Stroboskop auf vorher angebrachte Markc lcuchton. Die Kennlinie ist nun wre im Diasramm zu durchfahrenund dabei ist davon auszusehen daB cine Zahnbreiteam ZannKranz zirka3 GrFd cntspricht. Tri{ft dies nicht zu. rnufl .le. Wes der Fliehgewichtc durch Anbicger der Anschlaglaschen cingcstcllt werden. Dic FJiehgewichtemrissen glejchzeitigan dic Laschenanschlagcn,Abneh mcn des Stroboskopes,Einbau des Zrjndverteilers, nach Sprcizcn des Unterbfechcrhammers FiberstLicklcicht gefettet aLf Nocken seizen. Befestigungsschraubcn nnziehen. Kabol an SchraLrbedes Z ndverteilersanschlieRen.Sitz des Kabels prLlfenund pruifcn,ob es richtig von den zwei Haltelaschenim Innern der Luftfiihrung gehalten wird. Kontakie und Ziindzeitpunkt wie vorher besc f;cben einsteilen.Dekkel auf den Znndverteileranbringen.Zum Einbau des Ventilatorsdie Kolben auf o.T. bringen.

Korus der Kurbelwelle und Ventilator saubern (miissantrocken und feitfrei sein). Bcim Einbau des Ventilatorsbeachten,daB die Anwerfkurbel beim Einsetzenhorizontalsiehen muR. Veniilatorbefestigungsschraube fest anziehen (durch Sprengring sesichert). Keilriemen auflesen. Keilriemen spannen. Lichtmaschinenstrebe und Bofestigungsmuttern anziehen-Be;m Anbringen der vordefen Keilriemenverkleidung priifen,daR zwischen Verkleidung und Lichlmaschrneerh Spiel von 2 mm vorhandenjst. VIl. Hilrsagg!egate Scheinwerfer Die Einstellungerfolgt normalerweiscmit einem handelsLiblichen Einsiellseriiiz. B. (Bosch,Hel, la, Regolux etc.). Zuerst prilfen. ob alle Rcifen vorseschriebenenLuftdruck haben. Dann FahF zeug auf g eichmiiRigenGewichtzuslandprii{en und Handversteluns im Uhrzeigers;nnbis zum Anschlag verstellen.Nun die beiden Spannhiilsen so vcrstellenj bis die Scheinwederfassungen am Anschlas eben anliesen. Spannhiilsen kontern und Fahrzcugnochmalsauf konekt eingestellteBodenfreiheitprijfen. Zur Einstellungder Scheinwerfer kann neben den oben angeftihrtenGereten eine provJsorische Einstellmethodeangewandtwerden. Dazu Fahrzeug 5 mm von einer senkrechtenWand

Bird Ir

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-B

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Einderuns der sche;need.r

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parallel vor dieser aufstelcn und die Mitte dor bciden Schcinwerferan der Wand z. B. durch Fadenkreuz markicrur. Nun Abblendlicht cln' schallen und Hc l-Dunkcl-Gfenzeauf die waagrcchten Linien der N.4arklerL,ng stellen. Dazt]die links obcn am Scheinwerferbefind iche E nstellschraubeverdrehen.Nun Umschaltenauf Fernlichl und mit der unterenrechicn Einstellschrau' be tMitte der hcllausgoleuchtetenF:ichcn aut Ivlarkiciungsmitte einstellen.Die lMiitomuRauch auf der waagrechtcrLlnio lieqen. Wiihrcnd der Fahrt miissenje nach Bcladunss Tustanil dic Scheinwerfermitels Handverstel-

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{,

lung so abgesonkl wercrcn,claRdie SchoinwerAl'Lr n ll ,ll tr rtLr wi vo' 'e'li"hlbd1d"l b der in dor GrLrndcinslellLrnrJ s{r{undonc'rEntfer Aodcn au{trctf.n. nung anr AllgemeineelektrischeVerbraucher Wie aus dem Scha tpla i ersichtich ist. slnd im Dyaneeine ganzc Rcihc von Haupt- und Neben' vcrbraucherangeschlos.en.Tritt cin KurzschluB auf, so sincl naclrcinarrderd e Vcrbrauchcr abzuklemnrenund zu priilcn. ob der KLrrzschluB i'nmer noch besleht.w 'd rach cirrcnrnbschluB der KurzschluRn cht fehr icstltestcllt, dann ieEt cr mit groBer Wa rrschoinrcl)kcit in dcm abgeklemmii:nVcrbriru(her o(lcr desson Zu eitungen und Schaltcr D csc !rogcbcnenfals nrii Prii{ amp'r aul Masscscl uR pril{cn !/nd so Scha' denstelle cinirr.,nzcn ltl iJer Schrdcn qcfLtden, so muB der vcrurs,chonrlr;Fchlcr mlt dcm Schadon sc bst bchobcN werlen. iZ. B. KabcL hat sich an scharfcr Bl.,chkafte clurchgcsclrcu' crt, dann nicl,i !m Kabc isolicrcn, sonclcrnso bc{cst gen, daR eln i rfeutes Dur.hsclrcucrn nichi mehr mdslich isil Klcmnr.r,r,Stecker !nd Ansch iisso sin.l von forros ofsbcliigcn .lurch blankbilrsienzu rein g.n, un) unndiise Wider siandc zu verhindern.

t

77


--

MaB-und Einstelltabelle

Oer Motor TYP ab Zylinderzahl ZyJinderAnordnung Bohrung Hub Hubraum Verdichtung Leistuns(DlN) bei Drehzahi Leistuns(SAE) bei Drehzahl Drchmoment(DIN) bei Drehzahl Drehmoment(sAE) bei Drehzahl

AYA2 Aug.67 Mirz 68 2 2 gegenijberliegend Viertakt-Boxer 66 68,5 62 59 421 431 7,88 8,5

18 4754 21 5450 3250 3,0 3500

23 7000 26 6750 3,0 4000 3,1 4000

AYA3 Jan.68 2

AY8 okt.68 2

AYCB F e b r. 7 0 2

74 70 602 7,75 21,5 4750 28 5000 4,1 3000

74 70 597

74 mn 70 mm

28 6750 32.8 5750 4,0 3500 4,3 4000

32 PS 5750U/min 35 PS 5750U/min 4.2 .r'kp 4000U/min

3500

597 cml I cm3

'llt}a

4000U/min

Stâ&#x201A;Źuerung Ventilanordnung Ventjlsteuerung Ventilspial Prrifspielftr Steuerzeitmessung EinlaBdffnct EinlaBschlieRt AuslaBdffnet AuslaRschlieBt

hangendin V-Form Nocken,StdRel, StdBelsiange, Kipphebel 0,20(w) 0.15(k) 0,20(w) 0,15(!) 0,1s(k)mm 0,53E 1,0E 0,53E 1,0E 1,0Emm 0,43A 1,0A 0,43,4 I,OA 1,0A mm 12'v.OT 2'5'v.OT 3'v.OT O ' b , v . O T0 , S , V . O T 5 4 ' n . UT 4 1 ' 3 0 ' n . UT 4 5 n . UT 4 9 , 1 5 , n . UT 4 9 . i S ' n . U T 55'v.UT 35'55'v.UT45'n. UT 3b'bE,n. UT35',SS,n. UT 2 1 ' n . O T 3 " 3 0 ' n . O T1 1 ' ' n . O T 3 . ' B O ' n . O T 3 -3 0 ' n . O T

Ziindung Ziindzeitpunkt Frijhzrirdunsbei Nockenwellendrehzahl Unterbrecharabstand SchlieRwinkel Znndketzen Elektrodenabstand

1 2 ' v . O T 1 2 -v . O T 1 2 v . O T B'v.OT B'v.OI 10"! 2,5' 12,5'! 2,5"7" + 54'/ -1 " 6 ' , 1 2 , 5 1 2 . 51'2, . 5 ' 1 2 , 5 ' I 3 6 0 11 5 1 4 5 5 1 2 5 1 8 4 0 1 2 0 1500 1500U/min 0,410,05 0,410.05 0,410,05 0 , 4 1 0 , 0 5 0 , 4 1 0, 0 5m m 144!2 144!2. 14412" 144!2' 144!2" AC43F AC43FF AC43F AC42FF AC42FF 0,6,0,7 0,6 0,7 0,6_0,7 0,6 0,7 0,6-0,7mm

Schmiersystem O lkiihler Olfilier Olpumpe OJdruckbei Drehzahlund 80 Oltemperatur Uberdruckventil Olsorte Olvolumen Olwechsel lvlax.-M in. 78

Druckumlauf - luftgekiihlt Siebwahlweise Filterpairone Zahnradpumpe 2,810,3 4,5J0,5 2,810,3 4000 6000 4000

6-6,5 6000

6-6,5 atil 6000U/min

20/w40 2,3 2,O 0,5

20lw40 2,5 2,2 0,5

20lw40 sAE 2,5 dm3 2,2 dm' 0,5 dm3

20/w40 2,3 2,0 0,5

10/w40 2,85 2,5 0,5

filx

I


Kolb.n lnil Pleuel lm Austausch nur mit Zylindergepaart lieforbar. Kolbenring€mit H (Haut)oder Top gekonnzeichnet. Pleuelbiichsen-Durchmesser -20,005+0,0t1@/ -0,006 mm Ventile EinlaB-Kopl 39,0 39,0 39,0 40,0 40,0rnm 0 EinlaR-Schaft I I I mm O -0,020,/-0,025 +0,020/-0,035 -0,025/-0,040 8 -0,020/-0,035 I -,0,020/_0,035 EinlaB-Winkol 120' 120" 120" 1204 120" EinlaR-Lenge 90,810,25 89,5+ 0,52/-0,18 88,810,25 88,5+0,45l-0,2588,5+ 0,45/_0,25 mm AuslaB-Kopf 34,0 34,0 34,0 34,0mm O 32,O AuslaB-Schaft +0,035/-0,05 8,5-0,03s/-0,0508,5 -0,035/-0,0508,5 mm -0,035/-0,050 O 8,5-0,035/-0,0508,5 90' 90" 90. 90. 90' AuslaB-Lange 88,6510,25 88,2+0,43/-0,2786,5t0,25 86,9+0,6/-0,2 86,9+0,5/_0,2mm Zylinde*opf Ventilfiihrung O Ventil-EinlaB 8 +0,025/0 Ventii-AuslaB 8,5 +0,025/0 Ventilsitzbreite Ventil-Einla0 0,9-1,5 Ventil-AuslaB 0,9-1,5

8+0,020/+0,005 8+0,025/+0,040 8+0,020/+0,005 8+0,020/+0,005 mm 8,5+0,005/-0,01 8,5+0,025/+0,05 8,5+0,005/+0,01 8,5+0,005/+0,01 mm 0,9-1,5 0,s-1,5

0,9-1,5 0,9-1,5

-1,45 -1,80

-1,45mm -1,80mm

:46,0 31,4 2811)5 24,15 42,5t2

36,6 24,4 47,8r0,5 31,7 22,9!1,7

-46,0 31,4 28r 1,5 24,15

mm -46,0 3 1 , 4mm 2 8 1 1 , 5k p 24,15mm 42,5!2 kp

:32 24,4 12!1 17,15

28,8 15,0 9,510,5 22,3 4,2!0,5

:32 24,4 12r l 17,15 2511,5

Veniilfedein-AuBen fr€ie Lenge Last-Leng€ bei LastI Last-Leng€ beiLastll

38,6 24,4 47,8r0,5 31,7 22,9t 1,7

Venliltedernjnn€n freieLenge Lasl-Lange bei LastI Last-Lange boi Lastll

28,8 15,0 9,510,5 4,2i0,5

mm -32 24,4mm 1211kp 25t l,5 kp

ZuliissigerSchlagder Stit8elstange max.0,2 mlh in der Mitte gemessen. ZulessigerSchlagdes Anlasserzahnkranzes max.0,3mm seitlichgemessen. Ubefstandder Kraftstoffpumpenstange im Tiefstandam Flanschgemessen. 1,0mm 1,2mm 1 , 0mm 1 , 2mm 1 , 2mm Liingeder Betatigungsstange 110,7-010,1mm Solax-Vergage. Ausftjhrung fijr Normalkupplung Fliehkraftkupplung Lufttrichter Hauptlastdllse Luftkorrekturdiise Leerlaufdilse Leerlaufluftdiise Eeschleunig€rdiise

32 P|CS 32 PICS 28 150 215 55 160 '115

34 PrCS4 40Ptcs3 34PrCS426135CDtC 34 PtC54 40Prcs3 34PtCS426135SC|C 28 32 28 21-24 155 170 160 125-75 AB AC AB 1F1 40 40 42,5 50 130 2AA :40

1


Nadelveniil Schwimmcr Lcorlauldrohzahl bei F-Kupplung

1,3 1.3 1,3 1,3 1.7 5 , 7g 579 57I 5,7s 8s00/ 50 8500/ 50 750 150 750 50/0i50 I b0/0mm E in s t e lls c h ra uubm c c a . ' / ! Umd re h ! n gz u f t ic k d r e h e n , s o b a ldd ie F -K u p p lu nagn z ie ht

Kupplung Einscheibentrockerkupplung m;t Schraubenledern Kupplungsf ingercinsiellung lvlaR.H" 32 + 1,5/0 25,6 I 0,71032 I 1,5/0 2 ,,6 I 0,7/025.6 I 0.7/0mm Ma6.h" 12,0 I2.0 1 20 t:t,0 12.0 3 r3 6 6 6 6 Lastlinge 27 +2.5/O _ 25,0 Last l8 ] 2 , 5 / 0 3 7 1 3 37:3 3 : r3 37:' 3 kp

rot/orangerublnrot

rubjnrot

Gelriebe O volumen Olspezifikatlon Kegolrader

0,9 0,9 0,9 Gctriebe6lSAE80 Hypoid 8x29 8 )(3 3 8x29

0,J

0,9 dmr

8 r3 3

8 x 3l Ziihne

Uberseizungen einzeln Rilckwiirts'G:ing 1. Gang 2. Gans 3. Gans 4. GanS

0.118 0,127 0,278 0.468 o,642

0,1436 0.1436 0,2138 0,4687 0,6785

0,1781 0.1784 0,349 0,52 076

o 1922 0,r922 0, 1764 0,)G 0,i6

o,1710 0,I740 0.3407 052 4,7407

Ubersetzungmit Kegclradgetriebc Riickwlrls-cang 1. Gang 2. cang 3. Gang 4. Gang Zahnflankcnspiel(Kegelriider) Min. Spiol am Saiolltenrad

0,032 0,035 0.076 0,129 0,177 0,14 0.18 0, 1

0,0348 0,0681 0,t136 0,'164,tr 0,0348 0.14 0.18 01

0.0,192 0 0964 0,1431 0,2096 o 4492 0,14 0,t8 01

0,1)465 0 , r)9 1 2 0.1357 o, 84?" 0,0465 0 . 4 -0 . 1 8 0,r

0,0448 0,0879 0 l341 0,1911 0.0418 0,14 0,18mm 0,1 mrn

Siurz "gcfadeaus, SlLrrz"eing(]schlagen, Nachlauf

,1" -t 45'/ 25' -1" + 45/_25 -1 +45/-.25, 1 + 45'/ ,25' 1 i 45/ 25 -9,5', t 1' 2 0 ' -9 , 5 . f 1 . 2 0 , -9 , 5 ' 1 I 2 0 9 . lr 1 1 2 0 ' _ 9 , 5 ' 1 1 , 2 0 . 15', 15" 15', 15 15'

Hinterachse vorspur 0-8 (R.iderschlieBennach vornet) Radsturz 6' : 0'30'

0-B 6' :0' 30'

08

08 ab Merz69I I .1 6:030 6 ' , : 0 3 C'

6 : 0 30 '

Fahrgestell Bodenfreiheitzwischen UnterkanteSchwungarmnabc und Bodcnniveallscmessenl Bodenfreihcitvorne 28812,5mm 2 B 81 2 . 5mm 288 12.5mm 288r2,5mm 289 12.5,,,tr, Bodenfreiheithinten 383 :12,5mm 383 12 5 mm 383 125mm 383:2.5nrnr 383 r2,5mm Bercifung 125-380X vorn1,35atii hinton1,8 atri

135-380X

80

vorn1,2 airi

hinfen 1,65atri


,l

Lenkung Bauart Radein6chlag

Zahnslangenlenkung 1 -3 mm 1 -3 mm 1 -3 mm 1-g mm 35"0/-1" 35'0/-1" 35'0/-1' 35"O/-1" zwischon von 5 mm Es muRsich dabeiein Spiel sowie 1 mm zwischen Reif€nund Schwingarm und Schwingarmergeben Tregheitsdampfer

'1-3 mm 35"0/-1'

BrgrnS€n vorn Trommel-Durchmeseer hinten Trommel-Durchmosser max.Unrundheil max.Nacharbeil RadzylindeFDurchmesser

200mm O 200mm @ 200mm 0 1 8 0mm 0 180mm O 1 8 0mm 0 0,1mm 0,'|mm 0,1mm 2,0mmzumOriginalDurchm€sser

220mm Q 1 8 0mm @ 0,1mm

28,5mmDurchmesser (19mm Durchmesser) 1?,5mm Dufchmesser hinten 20,6 mm 20,6 mm @ 20,6mm 0 20,8mm 0 HauptbromszylindoFDurchmesser 0 Zentrierungder Bromsback€n 0,1mm 0,1mm 0,1mm 0,1mm 0,25mm 0,25 mm 0,25mm 0,25mm 0,1mm 0,1mm 0,'lmm 0,1mm hinlen t nlen 0,25mm 0,25mm 0,25mm 0,25mm hintenobon

22Onm Q 180m mO 0,1mm

20,6mm0 0,1mm 0,25mm 0,1mm 0,25mm

Eleldrkche Anlage System Batteri6 Lichtmaschine

Batteriezijndung '12Volt

6 Voll Fabrikat nachAbdrehen des Kollekiors Mindest-@ Fabrikat nachAbdrehen desKollektors Mindost-@

Ducellier7276C 52,5mm P a ris -Rh 6 nGellR- lll 51 mm

12Volt Fabrikat nachAbdrehen Minde6t-OdesKolloktors

G 10C51 Paris-Rhone 35 mm

Wechs€blromlichtm$chineI 2 Volt Fabrikat

unter 14Volt bei 1900u/min (830 U/min N4oto4 unter 14Volt bei4200U/min(1840U/min Motor) untor 14Volt b€i 8000U/min(3500U/minMoto.) 12-Volt Lichtn*chlne (inSorie) 1. Ausfiihrung Fabrikat

Ducellier?532B P a ris -Rh 6 n € A 1M6 1 durchVersetzen der Riemenscheibe Ausrichten vonScheibe Kontrolleauf Priifstandoder am Wagen ohn€Reglerund MaximalLichtmaschine erregung(anPluspol) 6 Ampdr€ 22Ampdre 28Ampdre

Ducellier7542A (17AmPAro) durchVorsetzgn dor Riemonscheibe Ausrichtung vonScheiben Kontrolleauf Priifbank

8t


=? ,

Wechselstromlichtmaschine, ohne Regler bei Haichsterregung (an Plusklemme) 5 Ampere

untcr13Voltbei 1900U/min unter13Voltbei 3800U/min (Ausrtstung 2. Auslilhrung mit Heizung-20' Fabrikat

c)

unterl3 Volt bei 2700U/mln u n ter13Vo ltbei 6000U/min

Ducellier7542G (24 Ampere) AusrichtungderRiemenscheibedurch Versetzen von Scheiben Kontrolleauf Priifbank Wechseistfomlichtmaschine, ohne Regler bei Hdchsterregung(an Plusklemme) 7,5Ampere 24 Ampere

'I2-Volt-Lichtmaschine Fabrikat

unter14Volt bei 1900U/min 4200U/min un ter1 4Voltbei 8000U/min

Ducellier7534A odef Paris-Rh6ne A 11,tu14 Ausrichtungder Riemcnschcibedurch Versetzen von Scheiben Konholle auf Priifbank Wechselstromlichtmaschine, ohne Regler bei Hdchstcriegung(an Plus-Klemme) 6 Ampere 22 Ampere 28 Ampdre

unter14Voltbei I 900U/min(830 U/min N,{oto4 u n tcr1 4Voltbei 4200U/min(1B40U/minlvloto4 unter14Voltbci 8000U/min(3500U/minN4otor)

Ducellier7532B oder Paris-Rh6ne A I I M6 Kontrollenauf der PrUfbankoder am Fahrzeug 6 Ampdre 22 Ampere 28 Ampere

Regler 6 Volt Fabrikai 12Volt Fabrikat Re g u lie r u ng

Fabrikat Regulicrung

Fabrikat Regulierung

t Regulierung 82

ah

Ducellier8346A 6V Paris-Rh6ne YT2116 12V Ducellier8347C Paris-Rh6ne AYB 213 Bei nrii 5900U/min laufenderLichtmaschine (220U/min)muBdie Spannunszwischen14 und 14,6Voltliegen,bei einerTemperaturvon 20.C. (Die Spannungvariieft umgekchftzLrrTemperatur um 0.2 V pro 10'C) Ducellier8347C Bei mit 3900U/mindrehenderWechselstromlichtmaschinemuRdie Spannungbeieiner Temperaturvon 20'C zwischen14 und 14.6Volt liegen.(Die Spannungvariiertumgekehrtzur Temperaturum 0,2Volt pfo l0' C) Ducellier8347C oder Paris-Rh6ne AYA 213 Bei mit 5000U/mindrehenderWechselstrornlichtffaschinemuRdie Spannungbeieiner Temperaiurvon 20' C zwischen14 und 14,6Volt liegen.(Dic Spannungvariiertumgekehrtzur Temperaturum 0,2 Volt pro 10' C) Ducellier8347C Paris Rh6neAYB 213 Aei mit 5900U m:r drehenderLichtmrschine

tql\


(220U/min Motor) muBdie Spannunszwischen 14 und 14,6Volt liegen bei einer Temperaiur von 20" C. (Die Spannungvariiertumgekehrt zur Temperaturum 0,2 Volt pro 10" C) Anlasser 6 Volt Fabrikat Mindesf des Kollektorsnach Abdrehen 'l Fabrikat Mindcst-0 des KollektorsnachAbdrehen

l

12 Volt Fabrikat Mindesf ll des Kollektorsnach Abdrehen Fabrikat N4,ndest.,dos KolleLlorsnrcl- Abdr.he.l Fabrikat Mindest , des Kollellors ndr h Abdrehen Kontrollear Wagen {BrtrFriericl^iigaufgeladen) VerbrauchteLeistung beiblockier temRitzel Einstellungdes Betiitigungsritzels (;n vorgeschobenerStellung) Fabrikat Mindesf ' dns Kollektorsnach Abdrehen Fabrikat Mindesfiri des Kollektorsnach Abdrehen Kontrolledes Anlassersauf der Priifbank Stfomaufnahme unbelastet Einstellungdes Kontakt-Schalters

l

Fabrikai It4indest.lrdes Kollektorsnach Abdrehen Fabrikat lvlindesf!') des Kollektorsnach Abdrehen MindesfQ des KollektorsnachAbdrehen Kontrolleauf Priifbank Siromaulnahme, unbelastet Einstellungdes Elektro-Schalters

Fabrikat Mindest-0 des Kollektorsnach Abarbeiten Fabrikat Mindest-O des Kollektorsnach Abarbe;ten Kontfolleam Fahrzeug (Batterievoll aufgeladen)

Du c e llio6rll2 A 3 1 , 5mm 35,5mm Du c e llie I 30,5mm Ducellier6202A 31 mrn P a ris -Rh 6 n e DB E 9 9 34,5mm

70 Ampdro 1280Ampare Das I\4aR zwischenEnde dos Ritzelsund Anschlagscheibe muB1 mmbetragen Ducellier 6 134G 32 mm Paris-Rh6neD 8L67 35,5mm

25 30Ampdre 50-70Ampdre Genauim Augenblick der Herstellung des elektrischen Kontaktes muRdas MaRzwischen vordererFlachedes Riizelsundder Anschlagscheibel :t0,2mm betragen Du c e llie r6 1 3 4H 32mm P a r; s ' Rh 6 nD8 e L80 3 5 , 5mm P a risRh 6 n eD8 L 9 3 3 5 , 5mm 25-30 Ampere 50-70Ampare Genauim Augenblick der Kontaktherstellung muRdasMaRzwischen vordererFlechedes RitzelsundAnschlagscheibe 1 10,2 mmbetrasen Ducellier8202A 31 mm P a ris -Rh 6 nDg e E99 34,5mm


Stromaufnahmo unbolaalet Ritzelblockiert Einstellungdes B6tetigungsritzels (in vorgeschobenerPosition)

84

T0AmpAre 280AmpAre Da6lVaRzwischenRilzolendeund Anrchlegscheibomu81 mmbetragen


1

Vordddr, rcchidrBliik€r

17 R6k s lir' Lad.koihollahp. rs S.h,116rlrr a6l.udhr!no und Hdh 20 LahpelurAmdu16nb6dbol€!chrudq

6

voderur, linkd Blinker

23 schalisrl!' Pa* anpsn

12 sch6ib6iwi3ch6hdor

1 2

V o d s r e , , ' e ch lsr Bliksr Vodo16r,rechterS.h€inrd{d,

23 HintsEi, 6ch1erBl ik6r 29 Hiire'*, rcch1* siopllcht 3n R0ckramps uid r(!in.alch€nlanp. r€che

i3 schali€rJil, sor€!chiure und Hon r3 Lqnp. r r Aneb rcnbrcfl

Vod6.er, I nk6. scheh{€rre. 21 s.halterfurPaiklspsn

,4 !5

KEftslolil\,le0d,aoslat Rochtshinr66a ink€rlampo

G o h r $ 6 l d r € lin kb a m p € n 27 Rechr6K6nnz€ichsnlrmp6

30 Link€hinlsruBrioka/ampa

17 Bknoi0rAmarurcnbrctbelsu.hi!ns

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CITROEN DYANE 4 UND 6 auto reparaturanleitung