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Teltow · Kleinmachnow · Stahnsdorf Berlin-Steglitz/Zehlendorf · Ludwigsfelde · Großbeeren Anzeigen: (0 33 28) 31 64 - 50 · Fax - 76 · www.regional-rundschau.de 13. Juni 2012 · KW 24 · 13. Jahrgang In der Gegenwart angekommen:

Ausgezeichnete Biokohle:

Industriemuseum präsentiert sich am neuen Standort Seite 2

SunCoal Industries in Ludwigsfelde als „Ausgewählter Ort 2012“ geehrt Seite 5

Sonderthema:

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Das Rübchenprinzenpaar Caroline und Moritz beim Rübchenanstich in Ruhlsdorf auf dem Feld von Rübchenbauer Axel Szilleweit im vergangenen September. Foto: Johannes Müller

Rübchenprinzenpaar gesucht Teltow. Nach einem ereignisreichen Jahr neigt sich die Amtszeit des Teltower Rübchenprinzenpaares Caroline Luisa Petzold und Moritz Fuhrmann nunmehr dem Ende entgegen. Ob beim Rübchenanstich mit dem Landrat von PotsdamMittelmark, Wolfgang Blasig, oder auf der Bühne des Teltower Rübchenfestes: Die Schüler der Ruhlsdorfer Grundschule „Am Röthepfuhl“ machten stets eine gute Figur in ihren traditionellen Kostümen und beantworteten fachmännisch alle Fragen zu dem kleinen Edelgemüse, das sich auch der berühmte Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe schon schmecken ließ.

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Am aufregendsten war für die beiden Fünftklässler im Januar der Tag auf der Grünen Woche auf dem Messegelände am Funkturm in Berlin. Nicht nur Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zog am Brandenburgtag die Blitzlichter auf sich, auch das Rübchenprinzenpaar war ein gefragtes Motiv der anwesenden Pressefotografen. Für das Engagement von Caroline und Moritz im vergangenen Jahr bedanken sich die Stadt Teltow, das Stadtmarketing und der Rübchenverein ganz herzlich.

Thronfolgerpaar. Pünktlich zum Erntebeginn des Teltower Rübchens Ende September, soll ein neues Paar das Wurzelgemüse würdig repräsentieren. Gesucht werden Teltower Kinder im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren, die sich für den Geschmack und die Tradition der kleinen Feldfrucht begeistern können. Über Bewerbungen freuen sich die Mitarbeiter der Rübchengeschäftsstelle. Diese nimmt das Team vom Stadtmarketing Teltow gern entgegen.

KALK Nun sind der Teltower Rübchenverein und das Stadtmarketing Teltow auf der Suche nach einem

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Regionales

Regional Rundschau 13. Juni 2012

In der Gegenwart angekommen

Eine Region wehrt sich Volksbegehren startete mit langer Schlange vor dem Rathaus

Foto: C. Schimpf

Region/Teltow. Schon kurz vor acht Uhr morgens hatte sich am 4. Juni auf dem Marktplatz eine größere Menschentraube versammelt, die darauf wartete, dass die Türen des Rathauses aufgeschlossen wurden. An diesem Tag startete im Land Brandenburg das Volksbegehren gegen Nachtflüge am künftigen Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“. In Teltow leistete der Bürgermeister Thomas Schmidt als erster seine Unterschrift in der Liste. Auch die beiden Landtagsabgeordneten Sören Kosanke (SPD) und HansPeter Goetz (FDP) waren früh vor Ort, um ihre Unterschrift für Nachtruhe in der Region abzugeben. Bürgermeister Schmidt zeigte sich zufrieden:„Ich freue mich über die hohe Resonanz der ersten Stunde. Nicht zuletzt die Anwesenheit

beider Landtagsabgeordneter dokumentiert, dass es ein großes parteiübergreifendes Interesse an der Sache gibt.“ Federführend vorbereitet wurde die Aktion von Marco Lietz, Leiter des Teltower Einwohnermeldeamtes. „Wir waren auf den Ansturm gut vorbereitet. Nach einer Stunde konnten wir in einer ersten Auswertung bereits 70 Unterschriften zählen“, so Lietz. Noch bis zum 3. Dezember 2012 haben die Bürger der Region die Möglichkeit, sich am Volksbegehren zu beteiligen. Die Unterschriften können in den Rathäusern der Kommunen und Gemeinden abgegeben werden. 80 000 Unterschriften müssen im gesamten Land Brandenburg erreicht werden, damit es zu einem Volksentscheid kommen kann. jaw/pm

Sportlicher Bürgerpreis 2012 Ludwigsfelde. Unter dem Motto „für mich. für uns. für Ludwigsfelde.“ ehrt die Stadt alljährlich mit dem Bürgerpreis vorbildliches freiwilliges Engagement und besondere Verdienste für das Gemeinwohl. Das Schwerpunktthema 2012 lautet: „Sportlich aktiv leben – Gemeinsinn fördern”. Damit würdigt der Bürgerpreis in diesem Jahr Ludwigsfelder, örtliche Vereine, Verbände und bürgerschaftliche Initiativen sowie ortsansässige Unternehmen, die in besonderer Weise einen Beitrag für ein reichhaltiges, sportlich-aktives Leben aller Bevölkerungsgruppen in Ludwigsfelde leisten. Vorschläge für die zu ehrenden Personen oder auch Gruppen kann jeder Ludwigsfelder Einwohner mit Begründung schriftlich oder über das Onlineportal der Stadt beim Bürgermeister einreichen. Als Hilfestellung für die Bewerbung kann sowohl

im Internet unter www.ludwigsfelde.de als auch direkt im Bürgerservice des Rathauses ein Formular angefordert werden. Die Bewerbungen für den Bürgerpreis können bis 30. September 2012 eingereicht werden. Der Bürgerpreis wird in vier Kategorien vergeben. In der Kategorie Junior werden jugendliche Engagierte bis zum 21. Lebensjahr und in der Kategorie Alltagshelden Einzelpersonen bzw. Gruppen ohne Altersbeschränkung ausgezeichnet. Die Kategorie Aktiver Mittelstand steht für den partnerschaftlichen Einsatz von mittelständischen Unternehmen und die Kategorie Lebenswerk für das Engagement einer Einzelperson seit mindestens 25 Jahren. Über die Verleihung des Preises entscheidet eine Jury. Die feierliche Preisverleihung erfolgt Anfang 2013 im Waldhaus. pm

Industriemuseum präsentiert sich am neuen Standort/ Offizielle Eröffnung für den 3. Juli geplant Region/Teltow. Eigentlich sollte es nur eine vorübergehende Notlösung sein, als das Industriemuseum Region Teltow e.V. 2005 in der alten Verwaltungsbaracke im Kleinmachnower Meiereifeld erstmals eine Dauerausstellung zur Industriegeschichte eröffnete. Am Ende hatte der Verein dort sieben Jahre lang ein improvisiertes Dasein gefristet, obwohl man sich weiterentwickelte und seit 2006 zusätzlich das Informationszentrum zur Berufs- und Studienorientierung (IZB) einrichtete. Mit den gewachsenen Aufgaben wurde es in den beengten Räumlichkeiten in Kleinmachnow immer schwieriger, die publikumsorientierte Arbeit zu leisten. Auf Vorschlag des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt kam als neuer Standort der alte Industriebau in der Oderstraße 23–25 ins Gespräch. Dank der kommunenübergreifenden Unterstützung von Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf sowie des Landkreises konnte mit dem Vermieter Lutz Thinius eine längerfristige Mietvereinbarung getroffen werden. Am 9. Juni versammelten sich mit Neugier die geladenen Gäste, darunter die Bürgermeister, Landtagsabgeordneter Sören Kosanke und Bundestagsabgeordnete Andrea Wicklein (beide SPD) zur Präsentation am

neuen Ort: Wirklich niemand wurde enttäuscht. Endlich hat die Region ihr modernes Industriemuseum mit viel Raum und Licht sowie einem professionell gestalteten Präsentationskonzept, das der Designbereich der Fachhochschule Potsdam unter Federführung von Prof. Walter Hardt entworfen hat. Damit kann sich die Region sehen lassen. „Wenn wir umziehen, dann machen wir auch ein neues Museum,“ erzählte Vorsitzender Lothar Starke. Das sei nur durch einen außerordentlichen Kraftakt in persönlicher wie in finanzieller Hinsicht möglich geworden. 37 ehrenamtliche Männer und Frauen haben engagiert angepackt. Auch ein großer Dank ging an den Vermieter, der die umfassenden baulichen Verän-

derungen übernommen hatte. Nichts erinnert heute mehr an die dunklen kleinen Büros von einst. Entstanden ist ein offener Eingangsbereich, der für Events und Sonderausstellungen genutzt werden kann. Im großzügigen Ausstellungssaal finden alle Exponate Platz. Darüber hinaus gibt es erstmalig einen Bereich für das IZB mit Technikum. Gute 40 000 Euro Materialwert stecken in der neuen Museumsgestaltung. Davon haben die Behindertenwerkstätten des Oberlinhauses z. B. die gesamten Holzarbeiten angefertigt. Für die Besucher wird das Museum ab 3. Juli dienstags bis samstags in der Zeit von 10 bis 16 Uhr offen stehen. Jeden ersten Sonntag im Monat öffnet es zusätzlich von 12 bis 16 Uhr. Text/Foto: Jana Wierik

Indianerfest in der Mäuseburg Stahnsdorf. Huhuhuhuhu – tönt der Indianerruf durch die Umgebung, als Häuptlinge, tapfere Krieger, Indianermädchen und Squaws am 6. Juni in der Kita Mäuseburg ein uriges Indianerfest feierten und zusammen mit ihren Maskottchen Paul und Paula sowie Eltern, Großeltern und Geschwistern musikalisch den Sommer begrüßten. Viel Wissenswertes konnten die Kleinen in den vergangenen zwei Wochen über die Indianer und ihr Leben lernen, denn das Thema wurde im Kindergarten ausgiebig behandelt. Dazu gehörten natürlich viele Basteleien, Lieder und Geschichten. Zum Fest überraschte Entertainer Andy aus Berlin die Kinder mit lustigen Liedern und fröhlichen Tänzen wie zum Beispiel einer Indianerpolonaise und animierte zu Spiel und Spaß. Zwei Väter schnitzten einen beeindruckenden Totempfahl, der auf dem Gelände unweit der Terrasse seinen würdigen Platz fand. Ganz oben breitet eine Maus anstelle eines Adlers ihre Schwingen aus, die natürlich für die Kita Mäuseburg steht. Weiter unten wurden die Symbole der

einzelnen Gruppen wie Sonne, Igel, Hase usw. verewigt. Von nun an soll dieser Pfahl den Kindergarten bewachen und unter seinen Schwingen beschützen. Mit dabei war auch ein Team der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. An den Ständen der jungen Banker gab es mit Gas gefüllte Luftballons, Schokokusswettessen, Zielwerfen, ein Süßigkeitenkatapult sowie verschiedene Spiele. Der Förderverein wartete mit

einer Tombola, Kaffee, Kakao und Kuchen, Bratwurst und Zuckerwatte auf und die Erzieher-Squaws betreuten die Bastelstelle. „Auch, wenn es leider einige Regentropfen gab, war dies ein rundum gelungenes, fröhliches Fest“, sagte Kita-Leiterin Heike Jankowski, „das wir sicher lange in Erinnerung behalten werden. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Howgh!“ Text/Foto: B.Ri.

Regionales

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Ein Name, ein Gesicht und ganz viel Persönlichkeit OSZ in Lichterfelde heißt jetzt „Louise-Schroeder-Schule“

Gut gelaunt nach Enthüllung der Namenstafel: Schülervertreter Christian M. Seel und Lisa Ammerling, Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Namensinitiatorin Ursula Wathling und Schulleiter Ralph Buß.

Steglitz-Zehlendorf. „Louise Schroeder ist das Gesicht für unser Schulprofil“, bringt es Lehrerin und Namensinitiatorin Ursula Wathling auf den Punkt. Wortwörtlich meint „Profil“ die Seitenansicht des menschlichen Antlitzes. Erst ein unverwechselbares Gesicht ermöglicht ein Profil. Am 31. Mai gab sich das OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung in einem Festakt den neuen Namen „Louise-Schroeder-Schule“. Überlebensgroß hängt nun das Porträt der älteren Dame mit Brille und Dutt in der Aula. Und schon von weitem ist fortan der rote Schriftzug über dem Eingang des grauen Schulgebäudes sichtbar. Das Kommando zur Enthüllung der Namenstafel gab Ehrengast und Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. Nun hat man einen würdigen Namen, ein Gesicht und ganz viel Persönlichkeit. Das machten die engagierten Redner während der Feierstunde deutlich. Es ist der Name einer großen SPD-Sozialpolitikerin, Frauenrechtlerin und ehemaligen Oberbürgermeisterin Berlins. Leben und Wirken von Louise Schroeder (1887–1957) könnten nicht besser zum Profil der Schule passen. Als junge Frau hatte sie einst an einer kaufmännischen Gewerbeschule den Büroberuf erlernt, sich dann schnell zur Chefsekretärin hochgearbeitet und es schließlich in der politischen Arbeit sogar bis zum Stadtoberhaupt Berlins gebracht. Zu Nachkriegszeiten war Louise Schroeder den Berlinern ein Begriff. Heute scheint sie fast vergessen. Kaum jemand weiß, dass sie die Arbeiterwohlfahrt

mitbegründete und das Mutterschutzgesetz auf den Weg brachte. Darum sei es so wichtig, den Geist Louise Schroeders lebendig zu halten, gab Klaus Wowereit dem OSZ mit auf den Weg. Für das OSZ sei es Herausforderung, den Namen und wofür er steht, den jungen Menschen in der heutigen Zeit zu vermitteln. „Ich hoffe, dass die Schüler sich mit Louise Schroeder beschäftigen, die Frauen von ihr lernen und die Männer erkennen, dass die Frauen das bessere Geschlecht sind,“ so Wowereit. Als im Jahre 1981 das OSZ Bürowirtschaft und Verwaltung in der Lippstädter Straße an den Start ging, war es das einzige mit dieser Ausrichtung in Berlin. Der sachliche Name entsprach dem damaligen Zeitgeist. Mit der Wende veränderte sich die Schullandschaft. Heute gibt es vier Oberstufenzentren in Berlin, die Büroberufe ausbilden. Da werde es zwangsläufig schwierig, die Bildungseinrichtungen bei nahezu identischen Namen auseinanderzuhalten, erzählt Schulleiter Ralph Buß. Von Seiten der Schüler sei daher vom „OSZ Lippi“ die Rede. Ein würdiger Namen klingt aber anders. Seit Jahrzehnten tragen die Lehrkräfte den Wunsch nach einem richtigen Namen von einer Schulleitung zur nächsten. Es hat lange gedauert. Doch nun haben sich alle auf einen Namen geeinigt. Mit der langen und umständlichen Bezeichnung des OSZ ist es vorbei. „Durch die Umbenennung erhalten wir unsere Einmaligkeit wieder zurück“, so der Schulleiter. „Ich komme von der Louise-SchroederSchule“ – wird es künftig eindeutig

heißen. Klingt viel schöner, findet Lisa Ammerling, Schülervertreterin am OSZ, die in ihrer Rede deutlich machte, dass man sich so viel einprägsamer nach außen präsentieren könne. Sie weiß, wovon sie redet. Schließlich ist sie drittplazierte Teilnehmerin am Wettbewerb „Jugend debattiert“. Lisa Paschke (20) und Maxi Bellstedt (23), beide im ersten Lehrjahr Verwaltungsfachangestellte am OSZ, wissen inzwischen so Einiges über Louise Schroeder. Im Rahmen des Unterrichts wurde im Vorfeld der Umbenennung die Biografie vermittelt. Den beiden jungen Frauen ist jedoch die ganze Geschichte mit dem Namen eher zweitrangig. Ihnen geht es um sichere Zukunftsperspektiven. Im ersten Bildungsweg absolvierten sie bereits eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bzw. Köchin. Dabei haben sie es aber nicht belassen, sondern entschieden sich zur weiteren Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung, weil sie sich „auf lange Sicht abgesichert“ fühlen wollen. „Gerade als Frau ist das wichtig“ – so die Schülerinnen. Im öffentlichen Dienst erhoffen sie sich einen sicheren und gerecht bezahlten Job. Für Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern hatte Louise Schroeder zeitlebens gekämpft. Bis heute müssen vor allem Frauen diesen Kampf weiter ausfechten. Denn noch sind die Ziele nicht erreicht, das gab auch Wowereit unumwunden zu. Sonst hätten sich vielleicht auch Lisa und Maxi eine Zukunft als Verkäuferin und Köchin vorstellen können. Text/Foto: Jana Wierik

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Botschafter auf zwei Rädern Bodo Kotzomb begibt sich auf die etwas andere „Tour de France“

Teltow. Was treibt einen Frührentner dazu, eben mal so 1 150 Kilometer mit dem Fahrrad zurück zu legen? Schlicht und einfach die pure Lust! „Ich habe schon große Touren mit dem ITF (Anmerkung der Redaktion: Internationale Touristische Friedensfahrt) gemacht, bin nach Rom und Paris mitgefahren – aber da bin ich noch arbeiten gegangen und heute bin ich Rentner, habe Zeit“, erzählt Bodo Kotzomb mit einem Lächeln. Der gebürtige Stahnsdorfer konnte es am 4. Juni trotz der frühen Morgenstunde kaum erwarten, auf sein Rad zu steigen. Nach vielen Glückwünschen und der Verabschiedung war es für ihn um Zehn vor Acht endlich soweit: Bodo Kotzomb trat in die Pedalen seines

leuchtendgelben Drahtesels und zog ab in Richtung Westen. Mit einer Freundschaftsbotschaft im Gepäck peilt der 65-Jährige in den nächsten Tagen die Partnerstädte Teltows an, zuerst Ahlen in Westfalen und dann Gonfreville l‘Orcher in Frankreich. In elf Etappen will er die gesamte Distanz hinter sich bringen. Sein erstes Ziel lautet Magdeburg. „Dort schlafe ich bei einem Schulfreund“, wusste Kotzomb im Vorfeld. Voraussichtlich am 15. Juni will er zusammen mit den jungen Teltower Fußballern der „IG Seitenwechsel“, die zum internationalen Fußballtreffen anreisen, schließlich in der Normandie ankommen. Nach einem Erholungswochenende wird Kotzomb am 18. Juni in Teltow zurückerwartet – allerdings nicht per Rad, sondern in einem Fahrzeug der „IG Seitenwechsel“. So sieht es der Rahmenplan zumindest vor. Viel Gepäck hat er nicht am Mann, eben nur das Nötigste. „Für alle Fälle habe ich ein Notfallbuch mit Adressen dabei“, so Kotzomb. Dieses könnte hilfreich sein, denn der Sportler ist bis auf „oui“ und „non“ nicht wirklich des Französischen mächtig. Der Verein „Teltow ohne Grenzen“ unterstützte Kotzomb bei der Vorbereitung und der Realisierung seines Vorhabens. Na dann, jute Fahrt! Text/Foto: C. Schimpf

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Regionales

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Sauber angebadet

Meldungen

Wasserqualität an Brandenburger Seen und Badestellen erfüllt die strengen EU-Kriterien

Teltow. Aus organisatorischen Gründen ist die Elterngeldstelle am Standort Teltow, Lankeweg 4, bis auf Weiteres nicht besetzt. Anträge und Anfragen richten Sie an die Standorte Werder (Havel), Am Gutshof 1–7, Tel.: (0 33 27) 73 93 30 und Bad Belzig, Papendorfer Weg 1, Tel.: (03 38 41) 9 14 95, 9 14 94.

Foto: Teltower Stadt-Blatt Verlag

Region. Noch lässt der Sommer auf sich warten. Aber offiziell ist bereits seit Mitte Mai die Badesaison gestartet. In Brandenburg kann man in den nächsten Wochen und Monaten unbesorgt die Erfrischung im kühlen Nass suchen. Denn an allen 253 Badestellen im Land werden die strengen Vorgaben der EU zur Überwachung der Wasserqualität der Badegewässer eingehalten. 245 gehen sogar mit dem Prädikat „ausgezeichnet“ in die neue Saison. Brandenburgs Badestellen erfüllen damit auch die neuen EU-Kriterien, die ab dieser Badesaison gemäß Badegewässerrichtlinie geprüft werden. Brandenburg wird neben den Badestellenkarten auch an jedem ausgewiesenen Badegewässer umfangreiche Informationen für die Öffentlichkeit bereit halten. Pünktlich zum Start in die Badesaison 2012 hat das Brandenburger Umwelt- und Verbraucherschutzministerium die aktuelle Badestellenkarte im Internet veröffentlicht und eine kostenlos erhältliche Badestellenkarte im Papierformat herausgegeben. In der Badestellenkarte werden aktuelle Informationen zur Wasserqualität sowie zur Ausstattung und zur Erreichbarkeit der Badestellen gegeben. Neu ist in dieser Badesaison, dass jedes Badegewässer mit einem so genannten „Badegewässerprofil“

ausgestattet ist. Die Gesundheitsämter sorgen dafür, dass alle ausgewiesenen Badestellen kontrolliert werden. In der zweiten Sommerhälfte kann es naturbedingt mitunter zur massenhaften Algenentwicklung kommen. Diese „Wasserblüte“ schränkt die Sichttiefe ein. Gesundheitsschädlich sind die Blaualgen, die bei Verschlucken von Wasser Übelkeit und Erbrechen verursachen können. Wichtig ist deshalb, das Baden in Bereichen mit sichtbaren grünen oder blaugrünen Schlieren oder eben sogar „Teppichen“ zu unterlassen. Wenn dennoch in diesen Bereichen gebadet wird, sollte nach dem Baden geduscht werden, um eventuell anhaftende Blaualgen abzuspülen. Als Faustregel gilt, dass man bei knietiefem Wasser noch die Füße sehen sollte. Bei Auftreten von Algentoxinen werden unmittelbar an den Badestellen Warnschilder angebracht, die es zu beachten gilt. Jeder sollte durch sein Verhalten am Badestrand und im Wasser dazu beitragen, dass über die gesamte Saison eine gute Wasserqualität und saubere Strände erhalten werden können. pm Weitere Informationen sind auf der Internetseite des Ministeriums unter Verbraucherschutz/ Wasserhygiene nachzulesen: www.mugv.brandenburg.de.

Feste Zähne – fest im Leben:

Stahnsdorf. Am 19. Juni lädt die Gemeinde Stahnsdorf und der Bürgermeister Bernd Albers um 18.30 Uhr zur Bürgerinformation der Verwaltung ein. Die Veranstaltung findet im Großen Sitzungssaal des Gemeindezentrums, in der Annastr. 3, statt. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die interkommunale Zusammenarbeit, der Baumschutz, Informationen zum Volksbegehren Nachtflugverbot, der Haushalt und der Flächennutzungsplan, Information über Vorhaben in der Gemeinde. Kleinmachnow. „Alt werden in Brandenburg – aktiv, selbstbestimmt, solidarisch“ – unter diesem Motto findet in diesem Jahr die 19. Seniorenwoche im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt. Zur zentralen Eröffnungsveranstaltung im Kleinmachnower Rathaus am 18. Juni ab 13.30 Uhr wird Landrat Wolfgang Blasig zu Gast sein und besonders engagierte Kräfte in der Seniorenarbeit würdigen. Kulturprogramm und Kaffeetafel runden die Veranstaltung ab. Steglitz-Zehlendorf. Unter dem Motto „Neue Wege zu gleichen Chancen – Erfolgreiche Frauen kommen in die Schule“ ist jetzt in Steglitz-Zehlendorf ein neues Projekt für Schüler der achten bis zehnten Klassen der Integrierten Sekundarschulen gestartet. Dabei sollen den Jugendlichen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sie sich eine erfolgreiche, berufliche Zukunft gestalten können; jeweils vor dem Hintergrund der Chancenungleichheit für Frauen in Spitzen- und Führungspositionen. Bei den jeweiligen Einzelveranstaltungen kommen erfolgreiche Frauen aus unterschiedlichen Berufszweigen zu Wort, zum Beispiel

Zahnimplantate

Fest zubeißen und strahlend lächeln – mit Zahnimplantaten lassen sich auch größere Zahnlücken schließen und selbst Prothesen sitzen sicher und fest wie eigene Zähne. Weitere Themen: Angstpatienten, Tiefschlafbehandlung Wir laden Sie ein zu einem kostenlosen Informationsabend:

Mittwoch, 27. Juni, 18 Uhr Praxis Dr. Frank Seidel, Förster-Funke-Allee 104, 14532 Kleinmachnow, Referent: Dr. Frank Seidel Bitte melden Sie sich an: Tel.: 033203 85200 www.zahn-implantate-berlin.de

eine Bundestagsabgeordnete, Unternehmerin oder Polizeipräsidentin. Der erste Projekttag fand in der Wilma-Rudolph-Schule in Zehlendorf statt. Insgesamt sind sechs Einzelveranstaltungen geplant. Das EU-geförderte Projekt wird von dem Programm „Stundenten machen Schule“ der Freien Universität Berlin organisiert. Ludwigsfelde. Aufbauend auf den Lärmaktionsplan, den die Stadtverordneten bereits im April 2009 beschlossen, soll mit dem Lärmschutzkonzept Ludwigsfelde eine integrierte Betrachtung aller Lärmquellen (Straße, Schiene, Luftverkehr) erfolgen. Am 21. Juni findet dazu um 17.30 Uhr im Sitzungssaal 1 des Ludwigsfelder Rathauses für alle interessierten Bürger eine Öffentlichkeitsveranstaltung statt. Steglitz-Zehlendorf. Die Abteilung Soziales und Stadtentwicklung sucht sozial engagierte Bürger, die Zeit und Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit haben. Am 31. Dezember endet im Bezirk Steglitz-Zehlendorf die aktuelle Amtszeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter im sozialen Bereich. Ab Januar 2013 beginnt dann die neue, vierjährige Amtsperiode. Für diese Zeit werden Menschen mit Toleranz und Einfühlungsvermögen sowie Verständnis für die Probleme älterer und behinderter Mitbürger gesucht. Weitere Infos über die Aufgaben eines ehrenamtlichen Mitarbeiters im sozialen Bereich der Abteilung Soziales und Stadtentwicklung erhalten Interessierte jeweils dienstags und donnerstags von 9 bis 13 Uhr, im Zimmer 31 des Bezirksamtes von Steglitz-Zehlendorf, Leonorenstraße 70, 12247 Berlin. Weitere Informationen gibt es darüber hinaus telefonisch unter (0 30) 9 02 99 65 30. Stahnsdorf. In der Zeit vom 18. Juni bis 21. Juli muss mit halbseitigen oder Gesamt-Straßensperrungen in Stahnsdorf gerechnet werden. Grund sind Straßen- und Schachtsanierungsarbeiten. Be-

troffen sind die Ruhlsdorfer Straße, Annastraße, Kirchstraße – Am Upstall, Kastanienweg, Puschkinstraße, Grüner Weg. Steglitz-Zehlendorf. „Die vom Berliner Senat bereit gestellten Schulhelferstunden reichen nicht aus, um das Recht auf Bildung für alle Schüler sicherzustellen“, erklärt die Bezirksstadträtin Christa MarklVieto und nimmt Bezug auf eine einstweilige Verfügung des Sozialgerichtes Berlin. Damit mache das Gericht deutlich, dass der Senat seine schulgesetzliche Verpflichtung, das Recht auf Unterricht sicherzustellen, nicht erfülle. In Steglitz-Zehlendorf würden Eltern in ein Klageverfahren getrieben. „Ich fordere den Senat auf, dieses Ping-Pong-Spiel zu beenden und die notwendigen Mittel zur Sicherstellung des Schulbesuchs bereitzustellen“, so Markl-Vieto. Außerdem solle geprüft werden, ob ein individueller Rechtsanspruch im Schulgesetz geschaffen werden könne, um in Streitfällen eine direkte Auseinandersetzung zwischen Eltern und der Schulverwaltung zu ermöglichen. Kleinmachnow/Region. 62 Teams nahmen am 3. Juni am vierten Kleinmachnower Teamlauf des Rotary Clubs teil. Die Erlöse aus der Veranstaltung – insgesamt rund 11 000 Euro aus Startgeldern sowie Spenden – gingen in diesem Jahr an den Teltower Tisch, der unentgeltlich Lebensmittel an Bedürftige der Gemeinden Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf austeilt. Die ehrenamtlich betriebene Einrichtung wird vom Evangelischen Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin getragen. Die Lebensmittelausgabe in der Potsdamer Straße in Teltow ist jeden Sonnabend geöffnet. Bis zu 250 Menschen, darunter 50 Familien mit bis zu acht Kindern, werden auf diese Weise mit Lebensmitteln zusätzlich versorgt. Das sportliche Ereignis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stand unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck. aki/jaw/pm

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Regionales

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Ausgezeichnete Biokohle Neuartige Technologie für Biobrennstoff aus Grünabfällen von SunCoal Industries in Ludwigsfelde als „Ausgewählter Ort 2012“ geehrt Ludwigsfelde. Warum Landschaften zerstören, Heimatdörfer wegbaggern, wenn es auch anders geht, mögen sich vor fünf Jahren die klugen Köpfe des Jungunternehmens SunCoal Industries GmbH gedacht haben. Beim Tüfteln allein blieb es nicht: Seit 2010 steht die beachtliche Pilotanlage in einer großen Halle im Industriepark Ludwigsfelde. Dort wird ganz sauber in einem hydrothermalen Carbonisierungsverfahren (HTC) aus organischem Abfall ein Biobrennstoff produziert. Was am Ende nach nur drei Stunden aus der riesigen„Wäscheschleuder“ mit ihren unzähligen aluverkleideten Röhren und Ventilen raus kommt, ist nicht irgendein dunkelbraunes Granulat, sondern tatsächlich ein Brennstoff, dessen Energieeigenschaften der herkömmlichen fossilen Braunkohle sehr ähnlich sind. Für diese innovative Pionierleistung gab es am 7. Juni die Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2012“ im Rahmen des Wettbewerbs„365 Orte im Land der Ideen“, den die Bundesregierung gemeinsam mit der Deutschen Bank seit 2006 realisiert. Wiederholt sprachen die Fachleute am Tag der Preisverleihung von einer „Schlüsseltechnologie für die Welt“. Mit der prämierten CarboREN®-Technologie hat das Unternehmen SunCoal ein Verfahren entwickelt, mit dem effizient und wirtschaftlich aus organischen Reststoffen ein umweltfreundlicher Biokohle-Brennstoff veredelt wird. Die Biomasse wird dabei unter einem Druck von etwa 20 Bar mit zugesetztem Dampf auf 200 Grad

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Baumfrevel in Ruhlsdorf Teltow sucht Täter/300 Euro Belohnung Teltow. Ein unglaubliches Bild bot sich den Verantwortlichen der Teltower Stadtverwaltung am 4. Juni im Teltower Ortsteil Ruhlsdorf: Fünf Bäume, die sich in der Städtlersiedlung befinden, wurden von Unbekannten mit einer Säge übel zugerichtet. Eine der Eichen wurde gänzlich abgesägt, die anderen vier wurden am Wurzelhals derart tief eingeschnitten, dass ein Baum bereits abgestorben ist, und die weiteren Eichen aller Voraussicht nach ebenso absterben werden. Alle Bäume befinden sich auf öffentlichen Flächen und somit im Eigentum der Stadt Teltow. Um den Täter möglichst zu stellen, geht die Stadt nun in

die Offensive und setzt für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 300 Euro aus. „Wir werden ein solches Vorgehen keinesfalls tolerieren und hoffen, auf diese Weise sachdienliche Anhaltspunkte von aufmerksamen Bürgern zu erhalten“, so die 1. Beigeordnete Beate Rietz. Das zuständige Sachgebiet Tiefbau/Grün hat darüber hinaus bei der Polizei Anzeige wegen Sachbeschädigung erlassen. Wer sachdienliche Hinweise zumTatbestand geben kann, möge sich bitte mit dem Rathaus in Verbindung setzen: Tel. (0 33 28) 4 78 10. pm/Foto: Stadt Teltow

Vor dem Herzstück von SunCoal, der Pilotanlage zur Herstellung von Biokohle aus Grünabfall, nahmen die Geschäftsführer Friedrich von Ploetz (m.) und Dr. Tobias Wittmann (r.) den Pokal von Torsten Wiegand von der Deutschen Bank (3. v.  l.) und Christina Nuhr, Projektmanagerin „Land der Ideen“ entgegen. Würdigende Gastvorträge hielten der enegiepolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Hans-Josef Fell (2. v. r.) und Dr. Ulrich Wiegel (2. v. l.), von der Ingenieurconsulting Umwelt und Bau (ICU). Celsius erhitzt. Durch geschickte Prozessführung wird die feuchte Masse mit wenig Energieaufwand zu trockener Biokohle und damit zu einem qualitativ hochwertigen Biobrennstoff umgewandelt. Rückstände fallen nicht an. Im Unterschied zu fossiler Kohle ist die Biokohle aufgrund ihres pflanzlichen Ursprungs ein erneuerbarer Energieträger, dessen Nutzung CO2-neutral ist – es wird nur die Menge an CO2 freigesetzt, die die Pflanzen im Wachstum aufgenommen haben. Als Pellet oder Staub kann die Biokohle in bestehenden

Kohlefeuerungen mit verbrannt oder als Biobrennstoff in der dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Derzeit arbeitet das Unternehmen SunCoal daran, den Schritt von der Pilotphase zum Markteintritt zu meistern. Ziel ist der Anlagenbau für die großindustrielle Erzeugung von Biokohle im In- und Ausland sowie für die kommunale Entsorgung von Grünabfällen. SunCoal Geschäftsführer von Ploetz sieht „den Preis als Bestätigung für das große Potenzial unserer Technologie.“ Text/Foto: Jana Wierik

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Mrs.Sporty – mit minimalem Zeitaufwand zu großem Erfolg! Mit dem speziellen Trainingskonzept des Frauensportclubs Mrs.Sporty in Teltow werden Frauen schnell fitter und erleben den Vorher-Nachher-Effekt. „Die Kombination aus Trainings- und Ernährungskonzept macht das Mrs.Sporty-Konzept so effizient. Die Frauen spüren schnell die ersten Erfolge und sind hochmotiviert, weiterzumachen“, erklärt Club-Inhaberin Solveigh Mönter. „Es ist immer wieder eine Freude, den Vorher-Nachher-Effekt bei unseren Mitgliedern mitzuerleben“, freut sich die Club-Chefin. „Die Erfolgsgeschichte von Manuela Tom-Have ist beispielhaft für die Effektivität des Mrs.Sporty Konzeptes – und kein Einzelfall“, berichtet Monika Lewin.

Der 1. Juni wurde für die Kinder und Jugendlichen des Märkischen Kinderdorfes in Ludwigsfelde zu einem ganz besonders unvergesslichen Tag. Denn zum Kindertag stand für alle ein Ausflug in Ostdeutschlands größten Freizeitpark „Belantis“ in Leipzig auf dem Programm. Mit einem großen Reisebus ging es für die Kinder und Betreuer auf Tour. Möglich wurde diese tolle Abwechslung durch die Weihnachtsspende von den Stadtwerken Ludwigsfelde und allen Ludwigsfelder Strom-Kunden. Das Märkische Kinderdorf möchte sich herzlich dafür bedanken. jaw/Foto:Kinderdorf

Nur drei mal 30 Minuten Training pro Woche führten auch bei Manuela Tom-Have zum Erfolg. Die 47-Jährige konnte das regelmäßige Training spielend in ihren Alltag einbauen und war von den schmackhaften Gerichten und dem Abwechslungsreichtum des Ernährungskonzeptes begeistert. So purzelten schnell die ersten

Pfunde, die Nackenschmerzen ließen nach und ihr allgemeines Wohlbefinden verbesserte sich. „Das Training mit den Frauen ist sehr angenehm und ich weiß die gute Betreuung zu schätzen. In einer halben Stunde Training schaffe ich alles, was mein Körper braucht. So nahm ich in nur 18 Monaten 18 Kilo ab“, strahlt die Mutter eines 14-jährigen Sohnes. Dieser und weitere Erfolge sprechen für die Effektivität kurzer Trainingseinheiten in Kombination mit der richtigen Ernährung. Wer Mrs.Sporty kennenlernen möchte, kann jederzeit ein kostenloses Probetraining unter der Telefonnummer 03328 - 35 65 12 vereinbaren. Bis zum 30.06.12 kann Frau im Mrs.Sporty Club Teltow mit 1 Monat für 10 Euro starten. Kontakt: Mrs.Sporty Teltow Potsdamer Straße12 b 14513 Teltow Telefon: 03328 - 35 65 12 E-Mail: club335@club.mrssporty.de www.mrssporty.de/club335

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Regionales

Regional Rundschau 13. Juni 2012

„Ernährung – viel mehr als Essen“ Projekt Kinder-Domäne wurde im Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet Dahlem. Weißt Du, wie ein Ackerpflug funktioniert und wie ein Bauer den Boden umgräbt? Nein? Dann probier es aus, denn in der neuen Mitmach-Ausstellung für Kinder in der Domäne Dahlem stehen dafür Spielzeugtraktoren und Ackergeräte in einer Art Sandkasten bereit. „Spanne den Pflug, Grubber oder die Walze vor den Traktor und los geht’s!“ Das Angebot ist ein Teil des Projektes Kinder-Domäne, das jetzt im bundesweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ ausgezeichnet wurde. „Die große Anzahl der eingereichten Bildungsprojekte hat uns wirklich sehr beeindruckt“, berichtete Claudia Kuhn als Vertreterin der Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ in Ihrer Festrede. Insgesamt seien mehr als 1 300 Bewerbungen eingereicht worden. Die besten 52 Ideen wurden von einer Expertenjury ausgewählt und prämiert. Das grundsätzliche Ziel des Wettbewerbes ist es, Vorreiter einer gesellschaftlichen Bewegung für mehr Bildung zu fördern und andere zum Nachmachen zu ermutigen. „Speziell zu unserem Projekt gehört zum Beispiel, dass verschiedene Generationen voneinander lernen können“, erklärte

Kinder der Kurt-Tucholsky-Grundschule aus Moabit testeten die neue Ausstellung.

der Museumsdirektor von der Domäne Dahlem, Dr. Peter Lummel. Denn in unserer Gesellschaft gebe es immer weniger Drei-Generationen-Haushalte. Um dem entgegen zu wirken und gemeinsame Erlebnisse von Kindern und Senioren zu schaffen, biete die Domäne Dahlem entsprechende Rahmenbedingungen. Außerdem betonte Dr. Peter Lummel, dass sich die Einrichtung

insbesondere für Bildungsgerechtigkeit einsetze. „Wir leben in einer Stadt, in der es große soziale Differenzen gibt“, fügte er hinzu. Bildungsangebote sollten deshalb vor allem auch den Kindern zugänglich gemacht werden, die wenig oder gar kein Geld haben. „Deshalb laden wir regelmäßig Schulklassen aus den so genannten Problembezirken ein“, sagte Lummel.

Foto: Kirchner

Das Thema Ernährung wird in der Domäne Dahlem bereits seit vielen Jahren groß geschrieben. Unter dem Motto „Vom Acker auf den Teller“ lernen die Kinder hier zum Beispiel, woher die Nahrung überhaupt kommt, wie sie angepflanzt, gepflegt und geerntet sowie anschließend zubereitet wird. Und in dieses Konzept fügt sich die jetzt prämierte Mitmach-Ausstellung

unter dem Leitgedanken „Ernährung – viel mehr als Essen“ nahtlos ein. Die Ausstellung befindet sich im Dachgeschoss des neu gebauten „Culinariums“ im historischen Pferdestall der Domäne Dahlem. Schüler der Klasse 3b der KurtTucholsky-Grundschule aus Moabit durften die Ausstellung nach der Preisverleihung gleich einmal ausprobieren. Neben dem Ackerpflügen konnten sich die Kinder unter anderem auch im Butterstampfen oder im Abtrainieren von Kalorien auf einem feststehenden Fahrrad üben. „Ideen für die Bildungsrepublik“ ist ein jährlich ausgeschriebener Wettbewerb der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der VodafoneStiftung Deutschland gefördert. Schirmherrin ist die Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan. Ausgezeichnet werden jeweils herausragende Projekte, die sich für Bildungsgerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen engagieren. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.land-der-ideen.de. Anett Kirchner

Bronzeglocken wieder daheim im polnischen Debno Teltow/Debno. Wunderschön hallte das Glockengeläut am 2. Juni über den Kirchplatz der polnischen Stadt Debno. Doch was für Spaziergänger in diesem Moment wahrscheinlich wie ein gewöhnliches Läuten geklungen haben muss, hatte für die Men-

Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt (l.) und Debnos Bürgermeister Piotr Downar neben der historischen Rathausglocke

schentraube vor der Kirche St. Peter und Paul eine ganz besondere Bedeutung: Der Glockenklang war Bestandteil einer Zeremonie zur offiziellen Übernahme zweier aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammenden Bronzeglocken. Die Glocken waren am 26. September 2011 von Teltow nach Debno transportiert worden, nachdem sie wenige Tage zuvor in der Teltower Andreaskirche feierlich von der Ev. Kirchgemeinde an die Katholische Kirchgemeinde Debno zurückgegeben worden waren. Die Bronzeglocken, die einer Kirche und dem Rathaus des damaligen Neudamm und heutigen Debno entstammten, waren einst als so genanntes kriegswichtiges Material eingezogen worden. Anders als viele andere Glocken wurden sie nicht für die Waffenproduktion eingeschmolzen, weil ihr Material nicht brauchbar erschien. Beide überstanden den Krieg auf einem Lagerplatz in Oranienburg und befanden sich

seit 1948 in Teltow. Auf ihre Herkunft stieß dann im Jahre 2009 der Teltower Kirchwart Michael Wilcke und schlug daraufhin vor, sie ihrer Heimatstadt zurückzugeben. Dort sind sie nun nach ihrer langen Wegstrecke und etlichen Zwischenstationen wieder angekommen. Zur Feier dieser Rückkehr waren zahlreiche kirchliche und staatliche Würdenträger polnischer und deutscher Seite nach Debno gereist. Aus Teltow kamen darüber hinaus viele Vertreter der Ev. Kirchgemeinde, um der feierlichen Zeremonie und dem damit verbundenen würdevollen ökumenischen Gottesdienst beizuwohnen. Im Mittelpunkt der Feierlichkeit stand einmal mehr die geschichtliche Bedeutung jenes besonderen Anlasses, der die Städte Debno und Teltow fortan nicht nur historisch, sondern auch zwischenmenschlich für immer miteinander verbinden wird. Demgemäß weihten Debnos Bürgermeister Piotr Downar und Teltows Bürgermeister Thomas

Großer Andrang auf dem Platz vor der Kirche St. Peter und Paul in Debno

Schmidt direkt vor der Kirche eine Gedenktafel ein, die dem Betrachter zukünftig die historischen Hintergründe der geschichtsträchtigen Glocken nahebringen soll. Die eine der beiden Glocken, gegossen in der Werkstatt des Lorenzo Köckeritza in Stettin im Jahre 1669, wurde bereits im März 2012 auf dem Kirchturm der

www.regional-rundschau.de

Kirche St. Peter und Paul an ihrem alten Standort aufgehängt. Die Rathausglocke aus Bronze, gegossen in der Werkstatt von Johann Christoph Fischer in Chojna im Jahre 1794, wurde im Eingangsbereich des Rathauses ausgestellt und kann dort seither von Besuchern und Touristen bewundert werden. PM

Kultur/Lifestyle

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Wunschfilm im Open-Air-Kino Teltow und Kleinmachnow laden zum Freiluftkino ein

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Tooor! Public Viewing unter der A10 in Ludwigsfelde

Auswahl stehen Musikfilme und Sommerkomödie. Für die Aufführung in Teltow, am 14. Juli, 22 Uhr auf dem Marktplatz stehen folgende Filme zur Abstimmung: „Mamma Mia“, „Alles auf Zucker“, „The Rocky Horror Picture Show“, „Männerherzen“ und „Comedian Harmonists“. Abstimmung bis 2. Juli!

Foto: Blumrich

Teltow/Kleinmachnow. In diesem Jahr veranstalten die Kommunen Teltow und Kleinmachnow gemeinsam einen Kinosommer. An zwei Samstagabenden im Juli soll jeweils vor den Rathäusern kostenloses Freiluftkino angeboten werden. Wenn schon die Lichtspielhäuser in der Region fehlen, so können Cineasten immerhin an der frischen Luft auf ihre Kosten kommen – wenn das Wetter mitspielt. Falls es regnet, fällt das Kinoprogramm nicht

aus, sondern findet stattdessen in den Bürgersälen statt. Die Bürger bekommen zudem nicht einfach einen Film vorgesetzt, sondern können mitbestimmen. Ab sofort ist ein entsprechendes Online-Voting auf den Internetseiten der beiden Kommunen freigeschaltet. Dort kann jeder unkompliziert für seinen Wunschfilm abstimmen. Kurzbeschreibungen erleichtern vielleicht die Qual der Wahl. Zur

Termine

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Mittwoch, 13. Juni Ab 19.30 Uhr JazzSession im KultRaum – KultRaum goes JazzRaum. JazzBegeisterte haben Gelegenheit zum Ausprobieren, Zuhören und Improvisieren. Die Kleinmachnower Jazzkapelle gibt den Rhythmus vor, und die Gäste sind mit ihrem Instrument für die Melodie, für die Soli, für die Läufe, für die Stimmung zuständig. Willkommen sind natürlich auch all jene die Lust auf spontanen Hörgenuss haben bei Wein oder Bier. Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen. KultRaum, Kapuzinerweg 16 14532 Kleinmachnow

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Samstag, 16. Juni 14 bis 20 Uhr Hoffest der Ludwigsfelder Musikschule – Zu einem großen Hoffest rund um den CITY-Treff lädt die Ludwigsfelder Musikschule ein. Anlässlich des 6. Deutschen Musikschultages geben am 16. Juni auch die Ludwigsfelder einen Einblick in den Unterrichtsalltag. Besonders begehrt sind die Fächer Klavier und Gitarre, hier gibt es momentan eine Warteliste. In einem bunten Bühnenprogramm zeigen zum Hoffest Musikschüler ihr Können, Instrumentenbauer stellen sich vor und ein Berliner Musikhaus bietet eine kleine Auswahl aus

seinem Sortiment zum Verkauf. Basteln, Schminken, Filzen sind ebenfalls angesagt. Grill und Kuchenbasar sorgen für das leibliche Wohl. Außerdem stellen sich Vereine vor, die im City-Treff ihre Heimstatt haben. City-Treff, Erich-Klausener-Str. 30 14974 Ludwigsfelde

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Samstag, 16. Juni 14 bis 20 Uhr 4. Stahnsdorfer Dorfkonzert – Jazz & Blues. Auf dem Dorfplatz veranstaltet der „Soziokulturelle Verein 1a“ sein alljährliches Dorfkonzert. Diesmal stehen auf der Bühne: Junge Jazzfreunde, Late Night Tipplers, Lutz Kowalewski und Toby Tones. Der Eintritt ist frei. Für Imbiss und Getränke, Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Dorfplatz, 14532 Stahnsdorf

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Sonntag, 17. Juni 11 Uhr „gradlinig“ – Vernissage der Personalausstellung von Angelika Watteroth anlässlich ihres 65. Geburtstages. Im Bürgerhaus Teltow stellt die Künstlerin Ölbilder aus den letzten fünf Jahren aus. Die Laudatio zur Vernissage hält Thomas Elfenhardt. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Ulrike Seide. Die Ausstellung läuft bis 9. August. Bürgerhaus, Ritterstraße 10 14513 Teltow

In Kleinmachnow findet das Kinovergnügen eine Woche später am 21. Juli, 22 Uhr im Rathaus-Innenhof statt. Hier treten die Filme „Ray“, „Vicky Christina Barcelona“, „Whisky mit Wodka“, „Männerherzen (2) ... und die ganz große Liebe“ und „Kick it like Beckham“ gegeneinander im Voting an. Abstimmung bis 8. Juli! 250 Plätze laden jeweils zum Filmegucken unterm Sternenhimmel ein. Kissen und Decken können mitgebracht. Ein Gastronomiestand versorgt die Besucher mit Getränken und Snacks. Jana Wierik Stimmen Sie jetzt ab: www.teltow. de, www.kleinmachnow.de.

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Mittwoch, 20. Juni 18.30 Uhr kostenfreie Mrs.Sporty-Ernährungsberatung: Wie esse ich richtig und gesund. Wann darf ich meine letzte Mahlzeit zu mir nehmen. Ist Obst förderlich zum abnehmen? Alle weiteren Informationen telefonisch unter dem Stichwort: Ernährung (0 33 28) 35 65 12.

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Foto: Mike Jentsch

Ludwigsfelde. Seit 8. Juni sind unsere polnischen Nachbarn und die Ukraine im Fußballfieber. Die deutsche Elf ist am 9. Juni gegen Portugal mit einem 1:0 Sieg erfolgreich in die Europameisterschaft gestartet. Damit die daheimgebliebenen Fußballfans weiter kollektiv jubeln oder leiden können, gibt es an vielen Orten die Möglichkeit zum Public Viewing über Großbildleinwänden. Einen besonderen Platz dazu bietet Ludwigsfelde: Mitten in der Stadt, direkt unter der Autobahn A 10. Schon zur Fußball-Weltmeisterschaft vor zwei Jahren wurde auf dem großen Platz unter der Brücke gemeinsam gefeiert und gezittert. „Das gemeinsame Erleben der Fußballspiele war ein großer Erfolg. Solche Gemeinschaftserlebnisse wollen wir den Besuchern auch in diesem Jahr ermöglichen“, erläutert Steffen Liske, Mitinitiator des Projekts. Auch in diesem Sommer werden an jedem Spieltag die Fußballspiele der EM 2012 auf einer 5 x 3 Meter großen LED Wand live übertragen. Für die EM haben die Veranstalter das Angebot zum zwanglosen

Fußballspielen weiter ausgebaut. So stehen täglich ab 18.00 Uhr zwei Fußballcourts bereit. Dort können die Besucher ihre Schussgeschwindigkeit beim Speed-Goal ermitteln, beim Golden Goal ihre Schussgenauigkeit testen und beim Speed-Dribbling oder im Menschkicker ihre Kräfte messen. Zusätzlich kann jeder Fan sich täglich vor Ort zum kostenlosen, persönlichen Fotoshooting mit einer DFB-Auswahlelf treffen. Das Motto des diesjährigen Public Viewings lautet: „Wir feiern in Lu!“ Demgemäß ist nicht nur der Eintritt frei, sondern fleißige Helfer verteilen an die Besucher tausend Trillerpfeifen und 200 mit dem Slogan bedruckte Basecaps sowie tausend Hawaiketten und Armringe in den deutschen Farben. „Wir wollen die Fläche unter der Autobahn zu einer besonderen Fanmeile im Süden von Berlin machen“, so Liske. Dazu werden während der Europameisterschaft die größten Fußbälle auf jeden Fall in Ludwigsfelde unter der Autobahn rollen: Acht bis zu drei Meter große Bälle stehen zur Verfügung. jaw/pm

bis Samstag, 30. Juni

Bis 30. Juni gilt noch bei Mrs. Sporty: Trainieren, Spaß haben, den Sommer genießen und sich auf den Bikini-Urlaub vorbereiten. Trainiere den ersten Monat inkl. Ernährungsinfoabend und Check Up´s um Erfolge festzuhalten. Jetzt anmelden unter Tel: (0 33 28) 35 65 12

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Bis 18. Juli Werktags ab 9 Uhr Heiter bis wolkig – Die aktuelle Ausstellung im Stahnsdorfer Gemeindezentrum wird um einen Monat verlängert. Zu sehen sind Aquarelle, Zeichnungen, Fotografien sowie Objekte von Doris Rauch-Kern und Gisbert Golz. Organisiert wurde die Schau vom „Soziokulturellen Verein 1a“. Gemeindezentrum Annastraße 3, 14532 Stahnsdorf

1997–2012

Gemeinsam statt einsam ... Unser Mutter-Tochter Angebot im Sommer! – wegen großer Nachfrage verlängert – Wir bieten Ihnen und Ihrer Tochter* gemeinsame Zeit für: - zielorientierte Bewegung (unter Anleitung ausgebildeter Trainer) - Teilnahme an allen Kursen (z. B. Zumba®, Drums Alive®, Hip Hop Dance ...) - Saunanutzung - entspanntes Beisammensein - regelmäßige Erneuerung der Trainingsprogramme - Ernährungsberatung nach Wunsch Schließen Sie eine Mitgliedschaft für Sie und ihre Tochter ab und sparen Sie dabei 50 %.** Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin. * Mindestalter der Tochter 13 Jahre ** nur gültig bei Abschluss eines Halbjahresvertrages

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Kultur

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Handstand, Folk-Musik und Rap Auf der 60. Steglitzer Woche wurde am 10. Juni der dritte Kleinkunstpreis verliehen Steglitz-Zehlendorf. Vor dem Bühnen-Pavillon im Festpark der Steglitzer Woche wurde es am vergangenen Sonntag plötzlich voll, als Estrella Urban ihre Akrobatik-Show zeigte. Zuschauer, die sonst nur im Vorbeigehen einen kurzen Blick auf die Bühne geworfen hatten, blieben staunend stehen. Elegant, präzise und mit eindrucksvoller Körperbeherrschung präsentierte die junge Artistin ihre Handstand-Darbietung. Jury und Publikum waren sich schnell einig und wählten Estrella Urban zur Siegerin des dritten Kleinkunstpreises der 60. Steglitzer Woche. „Ich habe das wirklich nicht erwartet und freue mich riesig“, sagte die 20-Jährige nach der Siegerehrung. Vor so großem Publikum sei sie bisher selten aufgetreten. Ihre Leidenschaft für die Akrobatik entdeckte sie bereits als kleines Kind. „Aus Spaß habe ich früher Zuhause immer Handstände gemacht“, erklärte Estrella Urban. Später war sie Mitglied im Zehlendorfer Schulzirkus „Molto Vitale“ und begann 2006 eine Ausbildung an der Staatlichen Schule für Artistik Berlin. Parallel dazu machte sie das Abitur. Doch nicht nur Akrobatik, sondern vor allem auch musikalische

Die 20-jährige Estrella Urban begeisterte Jury wie Publikum und gewann den Kleinkunstpreis.

Vorträge wurden auf der Kleinkunstbühne gezeigt. Es gingen insgesamt sieben Künstler und Künstlergruppen an den Start. Große Begeisterung beim Publikum fand zum Beispiel auch der Auftritt der instrumentalen Band „Fo(u)r Friends“ aus Steglitz, die sich den zweiten Platz bei dem Wettbewerb sicherten. Fo(u)r Friends, das sind Iris Löhm, Eberhard Miesen, Reinhild KämperZintgraf und Johannes Kämper.

Machen Sie sich selbst ein Bild vom Leben im Alter. Jeden Mittwoch um 14 Uhr und jeden 1. Samstag im Monat können Sie unser Haus ganz unverbindlich kennenlernen. Augustinum Kleinmachnow Erlenweg 72 · 14532 Kleinmachnow Tel.: 033203/56-806 · www.augustinum.de

Freitag, 15.06.2012, 16.00 Uhr, Theatersaal

Politik aktuell: Die Zeit ihres Lebens Dokumentarfilm von Jocelyn Cammack Initiatoren: Friedensspirale e.V. Eintritt: frei Samstag, 16.06.2012, 19.00 Uhr, Theatersaal

Cinema Augustinum: The King’s Speech Historical Drama (UK 2010), Original Version Regie: Tom Hooper, Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste) Montag, 25.06.2012, 19.00 Uhr, Theatersaal

Cinema Augustinum: The Tree of Life Drama (USA 2011), Regie: Terrence Malick Darsteller: Brad Pitt, Jessica Chastain, Sean Penn Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste)

www.regional-rundschau.de

Mit Kontrabass, Geige und zwei Gitarren spielten sie traditionelle Folk-Musik mit osteuropäischen Einflüssen. „Wir musizieren, weil es uns Spaß macht und spielen alles, was uns gefällt“, erklärte der Gitarrist Johannes Kämper. Jedes Bandmitglied könne seine Vorschläge und Ideen einbringen. Mindestens genauso viel Spaß auf der Bühne hatte der Rapper Daniel Petersen alias„Arow“ aus Lankwitz. „Mein ganzes Leben besteht aus

Freestyle“, verriet der 22-Jährige. So präsentierte er zwei Songs, bei denen er Text und Musik selber geschrieben hatte. Jury und Publikum wählten ihn auf den dritten Platz. „Ich bin total überrascht, denn das hier war erst mein dritter öffentlicher Auftritt“, freute er sich. Er sei ein netter, freundlicher Typ, der die Menschen unterhalten will und nicht mit den allgemein bekannten Skandal-Rappern verglichen werden möchte.

Neben den drei Preisträgern standen außerdem folgende Akteure auf der Kleinkunstbühne: Das Gesangstrio „Monkey on a wire“, der Gitarrist und Liedermacher Michael Köhn, die Sängerin Marlies Steppinski sowie das Duo Simone Drenk und Claudia Horn. Eine Vorauswahl traf zunächst die Jury und wählte aus allen sieben Darbietungen die besten drei Künstler aus. In der Jury saßen der Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, der Center-Manager im Forum Steglitz, Carsten Paul, als Vertreter des Berliner Schaustellerverbandes, Jürgen Neye, und die Reporterin für die REGIONAL RUNDSCHAU, Anett Kirchner. Das letzte Wort für die Entscheidung, wer am Ende den begehrten Kleinkunstpreis gewinnt, hatte jedoch das Publikum. Mit der Stärke ihres Applauses wählten sie die Platzierungen der besten drei Auftritte. Neben der Bären-Trophäe bekam Estrella Urban 500 Euro für den ersten Platz, 300 Euro gingen an die Zweitplatzierten und 200 Euro bekam der Dritte; jeweils gesponsert vom Forum Steglitz. Die Verleihung des Kleinkunstpreises fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Mit dem Wettbewerb ging am Sonntag die 60. Steglitzer Woche zu Ende. Text/Foto: Anett Kirchner

Mit 60 km/h den Hang runter 1. Ludwigsfelder Seifenkistenrennen am alten Hagebaumarkt Ludwigsfelde. Mehr als 70 Fahrer zwängten sich anlässlich des 1. Ludwigsfelder Seifenkistenrennens am 26. Mai in insgesamt 21, zum Teil sehr ungewöhnliche Modelle. Ob in einer Badewanne oder im nachgebastelten Silberpfeil: Die selbstgebauten Kisten sausten mit bis zu 60 km/h den Ludwigsfelder Damm am alten Hagebaumarkt hinunter. Da hatten die zahlreichen Zuschauer entlang der Strecke schon Mühe, jedes Kisten-Detail sofort zu erfassen. Aber dazu hatten sie vier Mal die Gelegenheit. Denn bei diesem illustren Rennen ging es nicht darum, die beste Zeit abzuliefern, sondern in vier Rennen die Kiste in einem möglichst gleichen Tempo nach unten zu bewegen. Im Firmen-Cup belegte das Team Reichel Elektroninstallation den 1. Platz. In der Fun-Klasse wurde die Gottlieb-Daimler-Oberschule Sechster. In der gleichen Wertung

belegte die Brunnenbuchhandlung in einer Bücherkiste Rang 16. Organisiert wurde das Rennspektakel von LuPro Event und dem Power Crew Verein. Vielleicht

erfährt das Seifenkistenrennen im nächsten Jahr eine Fortsetzung – passen würde es ja in die Autobauerstadt. Text/Foto: Cornelia Schimpf

Ausflugsziele in den Ferien Wandern in der Region Teltow Auf gekennzeichneten Wanderwegen kann man die abwechslungsreiche Natur, das historische Spannungsfeld des Grenzgebietes zwischen der ehemaligen DDR und West-Berlin sowie alte Stadtund Dorfkerne, alte Dorfkirchen, den Teltowkanal,

die Machnower Schleuse und viele andere Highlights in der Region Teltow kennenlernen. Dies geschieht auf überregionalen Wanderwegen und kürzeren örtlichen Wanderrouten.

Die Wanderrouten: 1

Grenzwanderung auf dem Mauerstreifen zwischen Berlin und Kleinmachnow

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Wanderung auf dem Grenzstreifen zwischen Berlin und Teltow

Mittwoch, 20. und Freitag, 22. Juni 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr

Donnerstag, 21. und Samstag, 23. Juni 2012, 10.00 bis 14.00 Uhr

Treffpunkt: Kuckhoffplatz Kleinmachnow, Landesgrenze Berlin/Brandenburg

Treffpunkt: S-Bhf. Osdorfer Straße, Ausgang Richtung Blankertzweg, Wendeschleife Hildburghauser Straße

Verkehrsanbindung: Bus 622 aus Kleinmachnow/629 aus Stahnsdorf

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Der Teltow – Natur, Kultur und Architektur

Donnerstag, 21. Juni 2012, 10.00 bis 13.00 Uhr Treffpunkt: Bushaltestelle Waldschänke, Stdf. Verkehrsanbindung: Bus 601/X1 aus Richtung Potsdam/S-Bhf. Teltow Stadt; Bus 620 aus Berlin Wannsee bis Haltestelle Waldschänke, Stahnsdorf

Verkehrsanbindung: S 25 Haltestelle Osdorfer Straße

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Südwestkirchhof

· Mittwoch, 20. Juni, 11.00 bis 13.00 Uhr Donnerstag, 21. Juni, 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag, 22. Juni, 13.00 bis 15.00 Uhr Kunst- und Kulturhistorische Führung · Samstag, 23. Juni, 11.00 bis 13.00 Uhr Führung zu den monumentalen Grabbauten · Samstag, 23. Juni, 14.00 bis 15.00 Uhr Friedhofsführung für Kinder und Jugendliche · Sonntag, 24. Juni, 15.00 bis 16.00 Uhr (Eintritt: 5,00 Euro) Klassisches Konzert in der norwegischen Holzkirche Treffpunkt: jeweils Bahnhofstraße 2, Stahnsdorf www.deutscher-wandertag-2012.de

Weitere Informationen:

Tourist Information im Rathaus Teltow Marktplatz 1/3 · 14513 Teltow Telefon: (0 33 28) 47 81 - 2 93

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Gewinnspiel

Neuer Familienpass ist da 555 Familienfreizeitangebote mit satten Rabatten/ Die Regional Rundschau verlost fünf Exemplare Region. Der Familienpass Brandenburg 2012/13 ist gerade erschienen. Er enthält 555 Freizeitangebote für Familien in Brandenburg und Berlin, die ab 1. Juli genutzt werden können. Der 344-Seiten starke Pass ist dann ein ganzes Jahr lang gültig bis zum 30. Juni 2013. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Auflage um 6 000 auf 25 000 Exemplare erhöht und zugleich der Verkaufspreis auf 2,50 Euro halbiert. Der Pass bietet verschiedene Rabattvarianten: • 227 Anbieter bieten insgesamt 371 Coupons mit mindestens 25 Prozent Rabatt auf Einzelkarte bzw. 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte, • 169 Kinderfreikarten bei einem voll zahlenden Erwachsenen, • 159 dauerhafte Ermäßigungen von mindestens 20 Prozent Rabatt auf Einzelkarte bzw. 10 Prozent auf vorhandene Familienrabatte. Neue Höhepunkte sind der Kletterpark Schorfheide, der Alpakahof Ruppiner Land sowie das Planetarium Senftenberg. Zu den stark besuchten Dauerbrennern zählen neben dem Filmpark Babelsberg und dem Ziegeleipark Mildenberg die Erlebnisbahnen Zossen-

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Mellensee und Templin-Fürstenberg, der Tierpark Cottbus sowie Tropical Islands. Wir verlosen fünf Exemplare des Familienpasses! Damit Sie ganz viel Freizeit genießen und dabei als Familie ordentlich Geld sparen können. Schreiben Sie einfach bis zum 22. Juni eine E-Mail mit dem Betreff „Familienpass“ an: redaktion@regionalrundschau.de. Bitte geben Sie Ihren Namen an, der Familienpass liegt dann im Teltower Stadt-Blatt Verlag, Potsdamer Str. 57, zur Abholung bereit. Die Gewinner werden schriftlich per E-Mail benachrichtigt. jaw/pm

Das Beste kommt zum Schluss… Frei nach diesem Motto gibt es beim 112. Deutschen Wandertag selbst nach dem offiziellen „Zapfenstreich“ noch Angebote für all diejenigen, die von „Schusters Rappen“ einfach nicht genug bekommen können. Wanderfreunde, die die Abschlussveranstaltung auf Schloss Diedersdorf besuchen – sie beginnt am 25. Juni 2012 um 10 Uhr – kommen so noch einmal richtig auf ihre Kosten. Nach einem Mittagsimbiss im Biergarten (ca. 12 Uhr) starten zwei geführte Wanderungen. Los geht’s um 12.45 Uhr mit der längeren der beiden Touren. Sie verläuft auf dem so genannten „Rundwanderweg Schwanensee“, der ca. 9,5 km lang ist. Er kann in etwa 2:20 Stunden gemeistert werden. Da die Strecke durchgehend

auf landwirtschaftlichen Plattenwegen verläuft, ist sie auch für Kinderwagen oder Fahrräder gut geeignet. Wenig später, um 13.30 Uhr, startet dann die Tour Nr. 2 „Rund um Schloss Diedersdorf“. Sie ist mit 5,1 km Länge und ca. 1:10 Stunden Laufzeit ideal für Familien mit Nachwuchs. Kinderwagen sollten allerdings nicht mitgeführt werden, weil Wiesen, Felder und weicher Untergrund passiert werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich bei feuchtem Wetter auch festeres Schuhwerk. Alle Wanderer werden nach ihrer Ankunft auf Schloss Diedersdorf vom Frauenchor Mahlow begrüßt, der noch einmal musikalische Akzente setzen und die Gäste erfreuen will. Und

rund ums Wandern geht es dann ein weiteres Mal 15.15 Uhr, wenn der Chef der Staatskanzlei Brandenburg, Albrecht Gruber, den „Ehrenamtler des Monats“ auszeichnet. Dabei wird es sich – wie könnte es anders sein – um jemanden handeln, der sich besondere Verdienste rund um das Wandern erworben hat. Es lohnt sich also, auf den Schluss nach dem Schluss zu warten. Der 112. Deutsche Wandertag im Fläming macht’s möglich… Weitere Informationen zu Schloss Diedersdorf und den angebotenen Routen auf www. schloss-diedersdorf.de, alle Infos zum 112. Deutschen Wandertag im Fläming unter www. deutscher-wandertag-2012.de. PM

Das Restaurant in der Teltower Altstadt

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Ausflugsziele in den Ferien

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Großes Natura-Ferienprogramm In diesen Ferien wird euch bestimmt nicht langweilig!!! Eure NATURA Kinderbuchhandlung hat ein tolles Programm für euch zusammengestellt. Jeden Mittwoch ab 15.00 Uhr gibt es ein ca. zweistündiges Highlight bei uns! Es ist vollkommen kostenlos und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Wenn möglich meldet euch bitte bis zum Beginn der Ferien für die jeweiligen Veranstaltungen an. · 27. Juni Bastelnachmittag mit der Papierkünstlerin Sabine · 04. Juli Der Kinderbuchverlag Tulipan stellt sich und seine Bücher vor · 11. Juli Kunstnachmittag · 18. Juli Girlsday! · 25. Juli Große Star Wars Abschlussparty!

Wasserreich Uckermark

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„Leinen los!“ heißt es auf 500 Seen im Nordosten Deutschlands (djd/pt). Fast lautlos gleitet das Paddel ins Wasser. Aus den Sümpfen am Ufer tönt der Ruf eines Kranichs. Vor dem Boot taucht plätschernd ein ganzer Schwarm kleiner Fische auf. Dann herrscht wieder Stille. Das Grün des Waldes und das Glitzern des Wassers – die

Flößen war früher Knochenarbeit, heute ist es ein Freizeitvergnügen. Foto: djd/Tourismus Marketing Uckermark/Kappest

Zivilisation scheint nicht nur kilometerweit weg zu sein, sondern ist in der Uckermark wirklich weit entfernt. Auf mehr als 500 Seen von mehr als einem Hektar Größe spielen in den Sommermonaten und im Herbst Entspannung und Entdeckerfreude die Hauptrollen. Dazu kommen Tausende kleiner Tümpel, Sölle, Moore und Bäche, die den nordöstlichsten Landkreis Brandenburgs zu einem der wasserreichsten in Deutschland machen. Auf der Havel die Natur entdecken Auch die Havel durchfließt den südlichen Teil der Uckermark. Auf ihr gelangen Wasserwanderer bis in die Mecklenburgische Seenplatte. Die Uckermark ist damit Teil des größten BinnenWassersport-Reviers in Europa, zu dem es auf www.tourismusuckermark.de mehr Informationen gibt. Für die Gewässer im westlichen Teil der Uckermark ist übrigens kein Sportbootführerschein nötig. Für Hausbooturlauber genügt der Charterschein, der vom Bootsvermieter nach

einer mehrstündigen Einführung ausgegeben wird. Der uckermärkische Havelabschnitt liegt mitten im Naturpark Uckermärkische Seen, einer von drei Nationalen Naturlandschaften, die das eiszeitliche Erbe der Region bewahren. Fischadler, Kraniche und Eisvögel Der Fluss schlängelt sich zwischen den Schleusen Kannenburg und Bredereiche fast vollständig durch Naturschutzgebiet. Das Boot gleitet zwischen Wiesen und Wäldern und durch faszinierende Schilflandschaften dahin. Würde nicht alle paar Kilometer eine Selbstbedienungsschleuse auftauchen und wären da nicht die Schilder mit der Gewässerkilometrierung – man könnte sich 1 000 Jahre zurückversetzt fühlen. Der Naturpark ist nicht nur ein Paradies für den Gast, sondern auch für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Nirgendwo sonst in Europa brüten mehr Fischadlerpaare und Kraniche, nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele Eisvögel.

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Gigantischer Zeitzeuge aus dem Tagebau – die F60 Als „liegender Eiffelturm der Lausitz“ wird die Abraumförderbrücke F60 in Lichterfeld bei Finsterwalde bezeichnet. Fast scheint es wirklich, als läge da das Pariser Wahrzeichen in der Landschaft. Mit 502 Metern ist das riesige Tagebaugerät allerdings länger als der Touristenmagnet in Frankreich hoch ist. Ebenso wie der berühmte Turm an der Seine ist der Stahlgigant in der Lausitz täglich von 10 bis 18 Uhr bei einer Führung besichtigen. Die F60 ist eine der größten beweglichen Arbeitsmaschinen der Welt. Sie überspannte einst den Tagebau, legte das

Landhotel_im_Fläming_KW18_2012

Kohleflöz mit Eimerkettenbaggern frei und transportierte den abgetragenen Abraum über Bandanlagen zur Kippe auf der anderen Seite. Die eigentliche Kohleförderung wurde unter dem Stahlkoloss durch andere Bagger realisiert. Besucher k��nnen die Konstruktion auf einem etwa 1,3 Kilometer langen Rundweg ganz aus der Nähe begutachten und gelangen dabei zu einer Aussichtskabine 74 Meter hoch über dem Boden. Von dort öffnet sich ein schöner Ausblick auf die sich verändernde Landschaft, die einst vom Kohlebergbau geprägt war. Der F60 zu Füßen liegt der künftige Berg-

heider See. Bis 2014 soll sich die einstige Grube in ein etwa 330 Hektar großes Gewässer verwandeln. Am Ufer sind ein Feriendorf mit schwimmenden Häusern, ein Campingplatz und Badestrände geplant. Ein Besuch in Lichterfeld ist an bestimmten Abenden besonders eindrucksvoll, wenn die F60 des Nachts durch die Licht- und Klanginstallation des Künstlers Hans Peter Kuhn in Szene gesetzt wird. Weitere Informationen zur ehemals weltgrößten beweglichen Arbeitsmaschine und jetzigem Besucherbergwerk F60 unter: www.f60.de

Sommerferien im Sattel

Scharfe Reise nach Bautzen

Auf der Ponyfarm Gutengermendorf im Löwenberger Land können Kinder und Jugendliche spannende Ferientage verbringen. Rund 50 Kilometer nördlich von Berlin kommen Pferdenarren voll auf ihre Kosten, denn der Ponyhof organisiert unvergessliche Reiterferien in der Natur. Von Wanderreiten über Zelten und Stockbrotbacken am Lagerfeuer bis hin zu Ponyspielen und gruseliger Nachtwanderung ist alles dabei, was man für ein richtiges Abenteuer in der Wildnis braucht. Die Angebote der Ponyfarm sind breit gefächert. Da dürfte für jedes Alter und Können etwas dabei sein. Ganz wichtig ist der Ponyfarm die familiäre Atmosphäre. Claudia, Anthea und einige Helfer werden die kleinen Gäste liebevoll betreuen. Mit den Größeren unternehmen sie tolle Wochenendritte. Wollen Sie mehr erfahren? Dann besuchen Sie die Ponyfarm im Internet: www.ponyfarm-gutengermendorf.de oder rufen Sie an: (03 30 84) 6 02 24

Wer im „Großen B an der Spree“ wohnt, wird das „Kleine B an der Spree“ lieben! Das tausendjährige Bautzen in Ostsachsen liegt kaum zwei Fahrstunden von Berlin entfernt und lässt als touristisches Ziel für den Wochenendausflug (und mehr) kaum einen Wunsch offen. Die historische Altstadt wurde mit der Wende 1989 vor dem Verfall gerettet und seither liebevoll saniert. Wer die 40 000-EinwohnerStadt über die Friedensbrücke erreicht, wird mit einem der schönsten Stadtpanoramen Europas belohnt. Im Herzen der romantischen Altstadt bieten 20 Jahre Stadtsanierung einen wahren Augenschmaus.

und die Alte Wasserkunst, die der Sage nach einem Mönch im Mittelalter einst schlaflose Nächte bereitete. Aber auch der Dom St. Petri ist einen Besuch wert: Das rund 800 Jahre alte Kirchenhaus ist die älteste und eine der größten Simultankirchen Deutschlands. Protestanten und Katholiken nutzen dabei das Gotteshaus nach einem Stundenplan, der bereits zu Zeiten der Reformation ausgehandelt wurde. Spannende Geschichten aus dieser und anderen Zeiten halten die Bautzener Stadtverführer bereit, die auf verschiedenen Touren die Gäste durch, aber auch über und unter Bautzen führen.

Als Unterkunft bietet sich das zentral am Hauptmarkt gelegene 4-Sterne-Hotel „Goldener Adler“ an. Von hier aus kann die Stadt, die aufgrund ihrer zahlreichen Zinnen auch „Stadt der Türme“ genannt wird, erkundet werden. Zu den Wahrzeichen Bautzen zählen unter anderem der Reichenturm, der gleich seinem großen Vorbild in Pisa etwas aus dem Lot geraten ist,

Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten: Bautzen ist eine scharfe Stadt, denn sie ist Heimat des „Mittelscharfen“, der bekannten Senfsorte der Marke „Bautz´ner“. Auch wenn die Marke seit den 1990er Jahren zum Münchener Feinkostkonzern Develey gehört: Der bekannte Senf wird wie eh und je vor den Toren der Stadt produziert. In der Stadt selbst kann man die

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Wir beraten Sie gern: (0 33 28) 31 64 50

www.f60.de

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Zweirad- und Technikmuseum Werder

Mielestraße 2 14542 Werder/H OT Havelauen Tel: 03327 40 974 www.zweiradmuseum-werder.de Apr. - Okt.: Mi, Do, Sa, So 10 - 17 Uhr Nov. - März: So 10 - 16 Uhr

Die Senfstube in Bautzen.

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steinvermahlen Manufaktur aus der Bautz’ner 02625 Bautzen Fleischmarkt 5 · zner.de 7118 · www.baut Telefon: 03591 59 Eintritt r eie 19 Uhr · Fr Täglich von 10 bis

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Großes Natura-Ferienprogramm In diesen Ferien wird euch bestimmt nicht langweilig!!! Eure NATURA Kinderbuchhandlung hat ein tolles Programm für euch zusammengestellt. Jeden Mittwoch ab 15.00 Uhr gibt es ein ca. zweistündiges Highlight bei uns! Es ist vollkommen kostenlos und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Wenn möglich meldet euch bitte bis zum Beginn der Ferien für die jeweiligen Veranstaltungen an. · 27. Juni Bastelnachmittag mit der Papierkünstlerin Sabine · 04. Juli Der Kinderbuchverlag Tulipan stellt sich und seine Bücher vor · 11. Juli Kunstnachmittag · 18. Juli Girlsday! · 25. Juli Große Star Wars Abschlussparty!

Wasserreich Uckermark

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„Leinen los!“ heißt es auf 500 Seen im Nordosten Deutschlands (djd/pt). Fast lautlos gleitet das Paddel ins Wasser. Aus den Sümpfen am Ufer tönt der Ruf eines Kranichs. Vor dem Boot taucht plätschernd ein ganzer Schwarm kleiner Fische auf. Dann herrscht wieder Stille. Das Grün des Waldes und das Glitzern des Wassers – die

Flößen war früher Knochenarbeit, heute ist es ein Freizeitvergnügen. Foto: djd/Tourismus Marketing Uckermark/Kappest

Zivilisation scheint nicht nur kilometerweit weg zu sein, sondern ist in der Uckermark wirklich weit entfernt. Auf mehr als 500 Seen von mehr als einem Hektar Größe spielen in den Sommermonaten und im Herbst Entspannung und Entdeckerfreude die Hauptrollen. Dazu kommen Tausende kleiner Tümpel, Sölle, Moore und Bäche, die den nordöstlichsten Landkreis Brandenburgs zu einem der wasserreichsten in Deutschland machen. Auf der Havel die Natur entdecken Auch die Havel durchfließt den südlichen Teil der Uckermark. Auf ihr gelangen Wasserwanderer bis in die Mecklenburgische Seenplatte. Die Uckermark ist damit Teil des größten BinnenWassersport-Reviers in Europa, zu dem es auf www.tourismusuckermark.de mehr Informationen gibt. Für die Gewässer im westlichen Teil der Uckermark ist übrigens kein Sportbootführerschein nötig. Für Hausbooturlauber genügt der Charterschein, der vom Bootsvermieter nach

einer mehrstündigen Einführung ausgegeben wird. Der uckermärkische Havelabschnitt liegt mitten im Naturpark Uckermärkische Seen, einer von drei Nationalen Naturlandschaften, die das eiszeitliche Erbe der Region bewahren. Fischadler, Kraniche und Eisvögel Der Fluss schlängelt sich zwischen den Schleusen Kannenburg und Bredereiche fast vollständig durch Naturschutzgebiet. Das Boot gleitet zwischen Wiesen und Wäldern und durch faszinierende Schilflandschaften dahin. Würde nicht alle paar Kilometer eine Selbstbedienungsschleuse auftauchen und wären da nicht die Schilder mit der Gewässerkilometrierung – man könnte sich 1 000 Jahre zurückversetzt fühlen. Der Naturpark ist nicht nur ein Paradies für den Gast, sondern auch für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten. Nirgendwo sonst in Europa brüten mehr Fischadlerpaare und Kraniche, nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele Eisvögel.

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Bildung und Beruf

Regional Rundschau 13. Juni 2012

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Jobsuche via Social Network (txn-p). Arbeitgeber nutzen immer mehr Social-Media-Dienste wie Twitter, Facebook oder Xing. Damit wollen sie sich nicht nur als Marke positionieren, Ziel ist es auch, neue Mitarbeiter zu finden. Aber Vorsicht: Auch unseriöse Anbieter bewegen sich auf der Datenautobahn. Arbeitsmarktexperten wie Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad empfehlen daher Arbeitsuchenden, Informationen über das Unternehmen einzuholen, bevor mit der Bewerbung persönliche Daten preisgegeben werden. Wenn im Stellenangebot der Firmenname nicht ersichtlich ist oder als Kontaktdaten nur ein Postfach und eine kostenpflich-

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Augen auf bei der Jobsuche: Unseriöse Anbieter lauern auch in sozialen Netzwerken. Foto: fotolia/Randstad

tige Telefonnummer angegeben sind, ist Vorsicht geboten. Hohe Verdienstversprechen bei geringem Arbeitsaufwand und eine ungenaue Beschreibung der Tätigkeit sollten ebenfalls das Misstrauen wecken. Zudem warnt Petra Timm davor, sich auf

Bedingungen einzulassen wie beispielsweise das Belegen eines Lehrganges auf eigene Kosten oder Vorauszahlungen für Informationsmaterial. Werden diese Tipps befolgt, steht der Jobsuche in den sozialen Netzwerken nichts mehr im Weg.

Freiwilligenplätze verdoppelt 60 Plätze für FSJ und BFD im Diakonissenhaus – jetzt bewerben! Teltow. Ab dem 1. September bietet das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin doppelt so viele Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) in seinen Einrichtungen an. Insgesamt 60 Freiwillige können dann in den drei großen Unternehmensbereichen – Altenhilfe, Jugend- und Behindertenhilfe sowie Gesundheit – Erfahrungen im sozialen Bereich sammeln. Das Angebot richtet sich vor allem an junge Menschen zwischen Schule und Ausbildung, Studium oder Beruf, die Orientierung für Anzeige: ihr Leben suchen, sich für eine Zukunft im sozialen Bereich interessieren oder die Wartezeit bis

zum nächsten Lebensabschnitt überbrücken wollen. „Für mich ist der Freiwilligendienst im Diakonissenhaus ein absoluter Gewinn“, sagt Lukas Hein, der als FJSler in der Altenpflege im Haus Horeb in Teltow im Einsatz ist. „Ich lerne viel, auch für mein Leben, arbeite in einer tollen Gemeinschaft und habe außerdem viel Spaß“, so der 17-Jährige. FSJler und BFDler unterstützen etwa bei Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen, z.B. in Pflegeheimen oder Krankenhäusern, oder von Menschen mit Behinderung, wirken mit FK_Sommer_002_005_2012 bei pädagogischen Angeboten und Freizeitgestaltung oder helfen im hauswirtschaftlichen

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Dahlem. Dass Wissenschaft und Kulturgeschichte im Grunde eng miteinander verbunden sind, zeigt derzeit ein außergewöhnliches Buch in der Bibliothek des Botanischen Museums Berlin-Dahlem. Drei Monate lang, täglich von 10 bis 18 Uhr, ist dort das originale Werk „Jardin de la Malmaison“ von Etienne Pierre Ventenat aus dem Jahr 1803 zu sehen. In dem Buch wird der Garten von Napoleon Bonaparte und seiner ersten Ehefrau Josephine dokumentiert. Die Deutsche Bank hat das historische Dokument jetzt an das Botanische Museum übergeben. Der Einband ist aus rotem Ziegenleder und das Papier aus Seide. „Mir wurde gesagt, dass der Wert der Bindung schon etwa die Hälfte des gesamten Wertes des Buches ausmacht“, erklärte Prof. Dr. H. Walter Lack, der seit 36 Jahren die Bibliothek des Botanischen Museums leitet. Der französische Kaiser Napoleon habe das Buch selbst in den Händen gehalten. Der Wert des historischen Dokumentes wird heute auf etwa 150 000 Euro geschätzt. Anfang der 1980er Jahre hatte die Deutsche Bank das Buch erworben und es dem Botanischen Museum zunächst als Leihgabe zur Verfügung gestellt. „Wir haben es dann

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Mit „Samthandschuhen“ blätterte Prof. Dr. H. Walter Lack vorsichtig im historischen Gartenbuch mit einem Wert von 150 000 Euro.

brav in unserem Tresor aufbewahrt“, sagte Lack. Bis das historische Werk jetzt für einen symbolischen Kaufpreis in das Eigentum des Botanischen Museums überging. „Wir sind stolz, dass es gerade uns gestiftet wurde und nicht einem anderen Museum“, sagte Museumsdirektor Prof. Dr. Thomas Borsch. Denn hier könne es der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt werden. Die Bibliothek des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem ist aktuell die größte Sammlung botanischer Fachliteratur im deutschsprachigen Raum. Sie hat etwa 200 000 Bände. Die älteste Publikation stammt aus dem Jahr 1534. Die Bibliothek ist öffentlich und kann kostenfrei jeweils werktags besucht werden. Das Buch „Jardin de la Malmaison“ veranschaulicht den Garten des Schlosses Malmaison bei Paris, dem Landsitz von Napoleon und Josephine. Der Garten wurde um 1800 von bedeutenden Landschaftsarchitekten mit zum Teil seltenen, tropischen Pflanzen angelegt. Der Blumenmaler Pierre-Joseph

Redoute porträtierte die Pflanzen in Aquarellen und fertigte anschließend davon Kupferstiche. So entstanden 120 Blumentafeln, die in Fachkreisen zu den Meisterwerken der botanischen Illustration zählen. Ein Stempel in dem historischen Dokument belegt, dass das Buch vermutlich ein persönliches Geschenk Napoleons an seinen Schwiegervater, dem österreichischen Kaiser Franz I., war und dieser es in seiner Privatbibliothek aufbewahrt hatte. „Die österreichische Nationalbibliothek verkaufte 1949 einige Exemplare aus ihrem Bestand, bei dem dieses Exemplar in schweizerischen Privatbesitz, anschließend nach Holland und dann in den Handel kam“, erläuterte Prof. Dr. Lack. Insgesamt wurde eine Auflage von 100 bis 200 Stück des Buches gedruckt; jedes anders, jedes ein Unikat. Aufgrund seiner überaus hochwertigen Bindung mit dem kaiserlichen Wappen auf der Frontseite schätzen die Experten jedoch, dass das Exemplar des Botanischen Museums das Wertvollste der Auflage ist. Text/Foto: Anett Kirchner

Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 13. Juni 2012

Tag der Architektur am 24. Juni

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Vier Objekte in der Region stellen sich vor Region. Am 24. Juni 2012 ist bundesweiter Tag der Architektur. In Brandenburg werden 46 Gebäude und Anlagen vorgestellt, die in den vergangenen drei Jahren gebaut oder umgebaut wurden. Sie stehen beispielhaft für das, was Architekten an ganz vielen verschiedenen Baustellen im ganzen Land leisten: Architekten schaffen Räume. Der Tag der Architektur in Brandenburg bietet auch dieses Jahr wieder einen Überblick über zeitgenössische Baukunst zwischen Elbe und Oder. Wohnen ist diesmal ein Schwerpunktthema. „Wir haben diesmal allein 14 Einfamilienhäuser und vier Wohnanlagen im Programm,“ kündigt Kammerpräsident Bernhard Schuster an. Dabei gebe es unterschiedliche Ausrichtungen – neben großzügigen, offenen Raumfolgen gehe es bei heutiger Wohnarchitektur vor allem um energetische und technische Optimierung auf hohem ästhetischen Niveau. Maßgeschneiderte Wohngebäude zählten in den vergangenen Jahren eindeutig zu den Publikumslieblingen beim Tag der Architektur. Aus unserer Region wählte die Architektenkammer insgesamt vier Objekte für den Tag der Architektur aus. Drei Wohnhäuser und eine Sporthalle sind in Kleinmachnow und Teltow am 24. Juni von 13 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Jeweils um 13, 15 und 17 Uhr führen die Architekten durch ihre Objekte,

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Dipl.-Ing. (FH) für Gartenbau W. Müller Das Objekt im Walde 34 könnte für viele Kleinmachnower interessant sein, da hier exemplarisch Möglichkeiten der energetischen Sanierung sowie der Erweiterung von typischen Siedlerhäusern aufgezeigt werden. Foto: Heidenreich

erklären ihre Konzepte, stellen sich den Fragen und Meinungen der Besucher. In der Regel sind die Bauherren mit dabei, ohne deren Begeisterung und Engagement die Ergebnisse nicht möglich gewesen wären. jaw/pm Ausgewählte Architekturorte: • Kleinmachnow – Wohnhaus Im Walde 34, Architekt Paul Heidenreich ( Werkgruppe Kleinmachnow), Bauherren Karen Büker und Gerrit Ehlert • Kleinmachnow – Wohnhaus im Meiereifeld 27, Architekt Thomas Klatt ( Werkgruppe Kleinmachnow), Bauherr Ge-

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meindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow • Teltow – Wohnhaus in der Kantstraße 74, Architekten Martin Stallmann, Edmundo MartinezMoreno (SMSH Architektur und Städtebau, Potsdam), Bauherr Familie Rump • Teltow – Sporthalle in der Lichterfelder Allee 45, Architekten Reiner Sinz, Christian Hartmann (Freitag Hartmann Sinz Architekten, Berlin), Bauherr Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin, Treffpunkt für die Führungen am Parkplatz Weitere Informationen: www.ak-brandenburg.de

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Elektro-Müller entführt am 21. Juni in die Welt der Licht- und Klangeffekte Teltow. Mittels i-Pad schließt er den schwarzen Vorhang, fährt den Beamer aus der Decke und bringt die Leinwand in Position. Gedimmtes Licht macht das Kino-Ambiente perfekt. Dann machen eindrucksvolle Filmsequenzen aus „Avator“ Lust auf mehr. Michael Müller und Sohn Andreas haben in ihrem Geschäft am Ruhlsdorfer Platz einen „Showroom“ der Extra-Klasse geschaffen. Ob hartes oder weiches Licht, Ton, TV oder Beamer: Alles ist individuell steuerbar. Dieses „Multiroom Center“ zieht den Zuschauer mitten ins Geschehen. Lautsprecherboxen sind für das Auge unsichtbar in den Wänden verschwunden. Raffiniert platzierte LED-Spots und Lichtstreifen untermalen die Stimmungen. Wenn Sie hautnah erleben möch-

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Regional Rundschau 13. Juni 2012

Schneller als geplant Drei Ruhlsdorfer Siedlungsstraßen offiziell freigegeben Teltow. Symbolisch und feierlich wurde das Band gekappt – gemeinsam mit Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt und Ortsbeiratsmitglied Dittmar Hartung durfte der älteste Bewohner Ruhlsdorfs, Meinrad Much, zusammen mit seiner Frau Magda am 5. Juni drei Siedlungsstraßen in Ruhlsdorf offiziell eröffnen. Die Zufriedenheit darüber, dass die Siedlungsstraßen Waldweg, Krahnertsiedlung und Karl-Müller-Straße nach der achtmonatigen Bauphase nun freigegeben werden konnten, war dem 91-jährigen Ruhlsdorfer deutlich anzusehen. Das Bauvorhaben, das in der Summe eine Ausbaulänge

von 664 Metern beinhaltete, konnte sogar zwei Monate vor dem geplanten Fertigstellungstermin vollendet werden. „Wenn es sich auch um kleinere Straßenzüge handelt, so ist doch jeder ausgebaute Meter wichtig“, erklärte Bürgermeister Thomas Schmidt. „Die Kosten für den Ausbau werden sich bei rund 370 000 Euro wiederfinden. Wenn man es genau nimmt, finanzieren natürlich die Anwohner den größten Teil. Daher liegt es uns am Herzen, diesen ihre Straßen auch offiziell zu übergeben“, so Bürgermeister Schmidt. Dem Ausbau war eine umfangreiche

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Durchschnitten das Band: Bürgemeister Thomas Schmidt (2.v.r.) mit dem ältesten Ruhlsdorfer Bürger Meinrad Much und dessen Frau Magda sowie Ortsbeiratsmitglied Dittmar Hartung. Foto: Stadt Teltow

Planung nebst Bürgerbeteiligung vorausgegangen, erläuterte Lars Müller, Sachgebietsleiter des Bereiches Tiefbau. „Für jede der Anliegerstraßen wurde eine gesonderte Bürgerversammlung durchgeführt, in welcher die Varianten der Vorplanung und die Kosten vorgestellt wurden. Der von der Mehrheit getragene Gestaltungsentwurf wurde dann in die Planung einbezogen“, so Müller. Auf diese Weise kam man nicht nur in Bezug auf den Fahrbahnbelag überein, sondern berücksichtigte beispielsweise auch eine gewünschte Ausbaubreite von 4,75 Metern. Auch künftig möchte die Stadt unter enger Einbindung des Ortsbeirates vergleichbare Vorhaben für Ruhlsdorf realisieren. „Nicht nur im Stadtgebiet, sondern natürlich auch im Ortsteil Ruhlsdorf sind wir sehr darum bemüht, durch Investitionen die Infrastruktur weiter zu verbessern“, betonte der Bürgermeister. Diese Absicht bekräftigte auch Sachgebietsleiter Lars Müller:„Der direkt angrenzende Bereich, der die Sengersiedlung und den Samatenweg betrifft, befindet sich derzeit in der Planung und wurde auch von den Gremien bereits befürwortet.“ Mit dem Ausbau dieses Bereiches werde man bald beginnen können. jaw/pm

Seniorenwohnanlage im Bau Teltow. Der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum ist ungebrochen hoch in der Region, mit steigender Tendenz. Die heruntergekommenen Plattenbauten aus DDR-Zeiten an der Kreuzung Potsdamer Straße/Iserstraße werden derzeit saniert. In zwei Blöcken sollen 154 seniorengerechte Kleinwohnungen entstehen. Sie werden eine Größe von 24 bis 43 Quadratmetern haben. Nach Fertigstellung sollen dort auch diverse Serviceangebote für die ältere Generation vorgehalten werden. R.N./Foto: Richter Grati Haloge s! n bis 30.0 spots! 6.2012

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Handwerkern. Jetzt steht der Zaun schon über sechs Jahre und sieht immer noch aus wie neu. „Der ist pulverbeschichtet, das hält“, versichert Stephan Feder. Dann weist er auf eine unscheinbare Schramme. „Da ist mal Frau Feder gegen gefahren. Die Reparatur am Firmenwagen hat 700 Euro gekostet.“ Die Latten am Schubert-Zaun hingegen halten und halten und halten.

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Regional Rundschau 13. Juni 2012

Fußball Europameisterschaft in Polen und Ukraine

Mit Herz für Minikicker

Tipps für Fans unterwegs

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(ADAC). Fußballfans, die mit dem Auto nach Polen oder in die Ukraine reisen, finden in beiden Ländern im Wesentlichen dieselben Verkehrsbestimmungen wie in Deutschland vor. Jedoch gilt in Polen die 0,2-Promille-Grenze, in der Ukraine absolutes Alkoholverbot. In Polen muss auch tagsüber mit Abblendlicht gefahren und jeder Unfall der Polizei gemeldet werden. Meldepflicht besteht ebenfalls in der Ukraine, wo auch von nächtlichen Überlandfahrten wegen der Gefahr von Schlaglöchern und unbeleuchteten Fahrzeugen abgeraten wird. Ein Mietwagen kann in Polen bei den ADAC Kooperationspartnern Sixt, Hertz und Avis angemietet werden. Allerdings erlauben die meisten Anbieter nicht, dass mit dem Fahrzeug in die Ukraine gereist wird. Einzig der Anbieter Avis hat Fahrten in die Ukraine von Polen aus für folgende Fahrzeuggruppen genehmigt: ECMR (z. B. Nissan Micra), EDMR (z. B. Nissan Note), CDMR (z. B. Renault Mégane). Fahrten in die Ukraine müssen bei der Anmietung in Polen angemeldet werden. Es besteht dann eine Selbstbeteiligung in der Vollkaskoversicherung und es ist verpflichtend, dass der Mieter die grüne Versicherungskarte, gültig in der Ukraine, an Ort und

Geschäftsführer John Christall nahm Glückwünsche und ein Modellauto für seine Sammlung von Sören Kosanke entgegen. Foto: Kuhlbrodt Foto:© Ralf/PIXELIO

Stelle kauft. Die Fahrzeugrückgabe muss in Polen erfolgen. Aus dem Ausland erreichen die EM-Fans ihren ADAC im Notfall unter +49/89/22 22 22 oder rufen die ADAC Auslands-Notrufstation in Polen über die 0618 31 98 88 (Festnetz) oder per Handy: +48/61/8 31 98 88 an. Tag und Nacht gibt der ADAC Ambulance Service unter +49/89/76 76 76 medizinische Hilfe (u. a. Patientenrücktransporte, Versand von Medikamenten). Fragen zu fahrzeugbezogenen Schutz-

briefleistungen werden aus dem Ausland unter +49/89/22 22 22 beantwortet. Zudem ist die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Warschau unter +48/(0)22/5841 700 erreichbar. Die deutsche Botschaft in Kiew ist in besonderen Notfällen außerhalb der Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 8.00–17.15 Uhr und Freitag 8.00–15.30 Uhr) erreichbar unter der Nummer +38/050/3 55 82 85. pm

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Anlässlich des 15-jährigen Firmenjubiläums hatte Geschäftsführer John Christall zu einer Feier auf das Werkstattgelände eingeladen. Zu den zahlreichen Gratulanten gehörten der Landtagsabgeordnete Sören Kosanke, die Bürgermeister Thomas Schmidt (Teltow), Michael Grubert (Kleinmachnow) und Lars Kolan (Golßen) sowie der Vorsitzende des Vorstandes der AOK

Frank Michalak. Als Star-Gast mischte sich später der Alte Fritz höchst selbst unter die Feiernden. Statt Blumen und Präsenten hatte der Gastgeber um eine Geldspende gebeten, wobei als „Börse“ ein flotter Peugeot diente. Während es sich die Geladenen bei Gegrilltem, Gezapftem und Musik gutgehen ließen, füllte sich die Spendenbox mehr und mehr. Zu später Stunde, nach Anschneiden der Jubiläumstorte, verkündete John Christall das Ergebnis. Die zusammengekommenen 1250 Euro sind für die Minikicker des Regionalen Sportvereins TeltowKleinmachnow-Stahnsdorf bestimmt, die damit für die kommende Saison eingekleidet werden sollen. Die Spende wurde inzwischen an Michael Grunwaldt, Präsident des RSV, übergeben. M. Kuhlbrodt

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Regional Rundschau KW 24_2012