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Mehr Lohn gibt es nur für Junge

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Dienstag, 24. Juni 2008 – Nr. 120

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

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Romy Schneider Neues Buch enthüllt: Sie bekam zu wenig Nestwärme seite 13

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Arbeitnehmer über 40 Jahre erhalten in der letzten Jahren stagniert. Deshalb fordern die Schweiz kaum noch Lohnerhöhungen. Laut Gewerkschaften für nächstes Jahr Gehaltseiner neuen Studie haben ihre Löhne in den erhöhungen von bis zu 5,5 Prozent. seite 5

Carla in Israel Frankreichs First Lady stiehlt ihrem Mann die Show.

Sarkozy wirbt für einen Palästinenserstaat und sie betört mit ihrem Lächeln. seite 6

23.6.2008 12:14:40 Uhr

busacca

Schweizer Ref wegen Italo-Out nicht im Final seite 31

Griechenland italien

Weltmeister-Trainer Marcello Lippi soll es wieder richten seite 31

deutschland

Bayern-Star Philipp Lahm will morgen in den Final sprinten seite 28

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Bild: Keystone

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26.05.2008

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schweiz fraunörgeli

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1. August SP hat null Bock auf Patriotismus Von David Schaffner

Nach den Wahlen ist nicht vor den Wahlen: Die SP überlässt den 1. August ihrem Lieblingsfeind Blocher. Also 1975, da war ich ja noch

jung. Trotzdem fand ich es schon damals zum Schiessen, wie diese Vivienne Westwood die Sex Pistols einkleidete. Sicherheitsnadeln als Mode-Accessoires – also das ist nichts für unsereins. Gestern präsentierte Frau Westwood, immerhin auch schon 67, an den Mailänder Männer-Modetagen eine LuxusKollektion, die sie dem ärmlichen Volk der Roma widmet. Schwere Goldketten auf nackiger Brust, Fotos von Zigeunern auf Hemden und was weiss ich. Also mein Mann wird das bestimmt nicht tragen. Aber glauben Sie mir: Diese RomaKollektion hat auch etwas Positives. Denn bald schon haben wir ja den freien Personenverkehr mit Rumänien. Und wenn dann die Schweizer Männer wie Roma rumlaufen, werden sich die Neuankömmlinge bei uns sofort wie zu Hause fühlen.

fragedestages Wann haben Sie die letzte ­Lohnerhöhung erhalten? SMS A dieses Jahr B vor 2 bis 4 Jahren C ist über 4 Jahre her Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Was halten Sie von Superstar Céline Dion? 50% Sie hat eine tolle Stimme. 29% Ich finde sie langweilig. 21% Sie ist eine Zicke.

Ein Jahr ist es her, da stritten sich Bürgerliche und Linke lautstark um den 1. August. SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zog mit ihrem Auftritt auf der Rütliwiese den heiligen Zorn der konservativen Innerschweizer auf sich und den bitteren Hohn der SVP. Christoph Blocher spottete am TV, dass Calmy-Rey nur auf der Nationalwiese auftrete, um der SP vor den Wahlen einen patriotischen Anstrich zu geben. Am Rand der Schweiz Nun, ein halbes Jahr nach den Wahlen, scheint den Sozialdemokraten der Patriotismus tatsächlich nicht mehr so am Herzen zu liegen: Calmy-Rey wird dieses Jahr nicht mehr mitten in der Schweiz auftreten, sondern an deren Rand – in der kleinen Genfer Gemeinde Anières. Dies bestätigt ihr Pressesprecher. Noch weniger Interesse an patriotischen Gefühlen

Micheline Calmy-Rey traf sich 2008 mit jungen Schweizerinnen auf dem Rütli. Bild Keystone

bekundet SP-Präsident Christian Levrat. Ihm klingt dieses Jahr die Internationale nach und nicht etwa der Schweizerpsalm: Just um den Nationalfeiertag herum verbringt er mit ­seiner Familie eine Woche Ferien in Frankreich.

Solar-Segelflugzeug der ETH soll Mars erkunden Erfolg für die Forscher der ETH Zürich: Sie haben mit der unbemannten «Sky Sailor» das erste Solar-Segelflugzeug entwickelt, das 27 Stunden am Stück fliegen kann. Die Forscher sind damit noch nicht zufrieden: Ihr Fernziel ist der Mars. Ein Mars-Solarflugzeug soll dereinst in einer Kapsel zum Mars geflogen werden. Dort würde sich die Kapsel öff-

Die «Sky Sailor». Bild: Keystone

nen, das Flugzeug könnte sich entfalten und Erkundungsflüge starten. (sda)

Aufatmen dürfte somit Christoph Blocher. Diesen Sommer hat er die ungeteilte Medienaufmerksamkeit wieder auf sicher. Wie in den Jahren zuvor wird er am 1. August eine richtige kleine RedenTournee absolvieren.

Am Morgen des Nationalfeiertages redet Christoph Blocher in Urnäsch, am Nachmittag steht er in Vorderthal (SZ) auf dem Podest. Am Abend schliesslich tritt er wie ein römischer Imperator im Amphitheater Windisch auf.

Die Hitze kroch bis in die hintersten Täler Froh sein durfte gestern, wer nicht im Freien arbeiten musste: Die Temperaturen stiegen in der ganzen Schweiz deutlich über 30 Grad. Die höchste Temperatur mass Meteo Schweiz im Walliser Visp. Fast gleich warm war es in Wynau AG und Gösgen SO mit jeweils 32,2 Grad. In Bern waren es 30,4 Grad, im zürcherischen

Kloten 31,1 Grad und in Basel 30,2 Grad. In Chur, wo am Sonntag der Rekordwert von 33 Grad gemessen worden war, war es gestern 31 Grad heiss. In der Nacht auf Montag gab es in vielen Landesteilen eine sogenannte Tropennacht mit Temperaturen nicht unter 20 Grad. In Zürich sank die Temperatur nie unter 23 Grad. (sda)

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Fälschungen Nun geraten Privatpersonen ins Visier tikelverband Promarca. Das Ziel sei aber nicht, Kunden zu verärgern. Gibt der Besitzer zu, dass es sich um eine Fälschung handelt, muss er einzig eine Verzichtserklärung unterschreiben und das Produkt abgeben. Eine Busse, wie teils im Ausland, droht nicht. «Die Reisenden sind durch den Einzug schon genügend gestraft», sagt Gumy. Die Industrie erhofft sich eine abschreckende Wirkung: «Wir wollen gezielt die Bevölkerung für Fälschungen sensibilisieren», sagt Li-Treyer. So weisen Plakate auf den Flughäfen ab Juli auf die neue Regelung hin, und das Fernsehen ist zu Zollkontrollen eingeladen. Zusätzlich inszeniert Promarca am 1. Juli eine Vernichtungsaktion, sagt Li-Treyer: «Wir schreddern einige Tausend gefälschte DVDs und Uhren.»

Von Lukas Mäder

Schweizer Zöllner können ab Juli auch Privatpersonen ­gefälschte Produkte abnehmen. Haben Sie auch schon in den Ferien im Ausland billig ein Marken-Shirt erstanden? Bald könnte Sie der Zöllner an der Schweizer Grenze auffordern, dieses auszuziehen, weil es gefälscht ist. Ab dem 1. Juli können Grenzbeamte neu bei Privatpersonen gefälschte Produkte einziehen. Ein Verdacht des Zöllners genügt. Im Zweifelsfall kommen Spezialisten zum Einsatz: «Entweder vor Ort, oder wir nehmen Muster der verdächtigen Produkte», sagt Serge Gumy, Chef der Zollveranlagung beim Bund. Dabei arbeite man eng mit der Industrie zusammen. Kunden nicht verärgern Trotzdem sind Fehler nicht auszuschliessen: Zieht der Zoll ein echtes Produkt ein, kann es zum Prozess kommen. «Ein Original erfüllt bestimmte Kriterien, anhand derer Spezialisten eine Fälschung erkennen», sagt Anastasia Li-Treyer vom Markenar-

Bern Die Masernepidemie hat sich in der Schweiz etwas abge­ schwächt. Wurden im Mai noch 50 bis 100 neue Fälle pro Woche ge­ zählt, sank die Zahl zwischen dem 9. und 13. Juni auf 36, wie das Bun­ desamt für Gesundheit in seinem Bulletin schreibt. Die Epidemie sei damit aber noch nicht beendet.

Mehr Werbung für Standort Schweiz St. Gallen Bund und Kantone wol­ len die Werbung bei ausländischen Firmen für den Wirtschaftsstandort Schweiz koordinieren und verstär­ ken. Dazu wurde eine Kooperation vereinbart, vorerst für die Jahre 2009 bis 2011. Dies teilte die Konfe­ renz der kantonalen Wirtschafts­ direktoren (VDK) gestern mit.

Personal

Eine Strassenwalze zerstört Raubkopien in Weinfelden. Key

Berner SVP: Keine Abspaltung Die SVP des Kantons Bern ist gestern Abend in Belp mit der neuen Bürgerlich-Demokratischen Partei BDP hart ins Gericht gegangen. Gar nicht goutiert wurde die geheime Vorbereitung der Neugründung. Parteipräsident Rudolf Joder sprach von einer «Kalberei». In einer Resolution heisst es, die Berner SVP sei eine freie und eigenständige Kantonalpartei der SVP und spalte sich nicht ab. Die Sta-

Masernepidemie schwächt sich ab

SVP-Kantonalpräsident Joder gestern in Belp. Key

tuten werden dahingehend ergänzt, dass SVP-Mitglieder keiner anderen Partei angehören dürfen. Die Resolution wurde klar verabschiedet. Es gab bei 471 anwesenden Delegierten 16 Nein und 20 Enthaltungen. Am Samstag hatten SVPMitglieder die BDP gegründet, die auf Anhieb 240 Mitglieder gewann. Die Mitglieder wollen die Politik der SVP Schweiz nicht länger mittragen. (sda)

Für die Umsetzung des neuen Gesetzes stehen laut Zollverwaltung nicht mehr Zöllner zur Verfü­ gung. Das Flughafenzoll­ amt Zürich räumt ein, dass je nach Aufwand der Kontrollen anderswo Kapazitäten fehlen. (mdr)

Überwachung aufgehoben

Der Kompaniekommandant, der den Bootsunfall auf der Kander verantwortet, steht nicht mehr unter Überwachung durch die Militärpolizei. Der Untersuchungsrichter hat gestern die Bewachung, die eine Ersatzmassnahme für die U-Haft war, aufgehoben. Die Armee setzte gestern die Suche nach dem letzten Vermissten des tragischen Unglücks auf der Kander fort. (sda)

Josef Keller, Präsident der kantonalen Wirtschaftsdirektoren. Bild: Key

Programm für Cargo-Zukunft Bern Zur Zukunft der SBB-Indust­ riewerke in Bellinzona liegt ein Programm vor, das das Resultat der Werkstätten bis 2010 um rund 10 Mio. Fr. verbessern soll. Die Kosten sollen tiefer und das Ertragsvolumen grösser werden.

Franz Weber verurteilt Stierkämpfe Genf Der Naturschützer Franz

­ eber hat gestern in Genf dem W Stierkampf den Prozess gemacht. Der von Weber gegründete interna­ tionale Gerichtshof für Tierrechte verurteilte die umstrittene Tradition aufs Schärfste. «Angeklagt» waren unter anderen der spanische Regierungspräsident José Luis ­Zapatero und Nicolas Sarkozy. (sda)

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wirtschaft

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Gasche

testet

Urs P. Gasche ehem. Leiter «Kassensturz»

Tipp der Woche Laptops für unterwegs: Apple MacBook 2,1 GHz Für die deutsche Stiftung Warentest ist das kleine MacBook am besten. Es wiegt nur 2,3 Kilo und ist etwas kleiner als andere. Vor allem aber schlage das Apple-Gerät alle Windows-Geräte bei der Laufzeit des Akkus «um Längen»: Sie reicht für drei Stunden DVD oder fünf Stunden netzfreiem Surfen im Internet. Online-Preis 1360 CHF CHF.

Euro-Muffel zieht es nicht in die Berge zum Wandern, wie hier in der Bettmeralp. Bild: swiss-image.ch

Euro-frei Berghoteliers schiessen Eigentor Von Sarah Forrer

Die Rechnung der Hoteliers in den Bergregionen geht nicht auf: Die erhofften Buchungen der Euro-Muffel bleiben aus.

Aufgefallen: • Kein DVD-Brenner • Keinen Kartenleser • Prozessor: Intel Core 2 Duo 2,1 GHz • Cache-Speicher 3 MB • RAM 1 GB inbegriffen (max. 4 GB) • Festplatte 120 GB • 1 Jahr Garantie des Herstellers Gewichtung der Testkriterien und weitere Tests auf: www.punkt.ch und www.testbeste.ch

Die Tourismusorte abseits des Euro-Rummels haben sich einiges einfallen lassen, um die Betten zu füllen: Viele Berghotels haben Spezialangebote für FussballFeinde gestartet. Doch das Interesse ist verschwindend klein. «Bis jetzt haben wir noch keine Anmeldung auf unser Spezial-Wellness-Angebot», sagt Milena Dold

Dow Jones 11842 +0,00% Eurostoxx 50 3427 +0,02% Rohöl (USD) 136.08 -1,25%

vom Hotel Schweizerhof in Lenzerheide. Im Berner Oberland tönt es ähnlich: «Die Nachfrage ist gleich null», sagt eine Rezeptionistin vom Hotel Eiger. Das Parkhotel Arosa lanciert schon gar kein Spezialangebot mehr. Die Nachfrage sei schlichtweg nicht vorhanden. Nicht einmal Frauen wollen vom Fussball

flüchten: Das Freundinnenpackage im Hotel Stoos läuft mässig. Angela Camenzind, Marketingleiterin vom Stooshotel begründet die Flaute mit der sehr kurzen Zeitspanne. «Das Angebot ist nur einen Monat gültig. Zu wenig lang, um richtig anzulaufen.» Zudem wollten die meisten den Rummel nicht verpassen. Rote Karte fürs Wallis Das spürt auch Wallis Tourismus. Trotz TVSpots, die für eine Eurofreie Zone werben, bleibt der grosse Andrang ins

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Wallis aus. Die Nachfrage ist sogar noch tiefer als im letzten Jahr: «Der Juni läuft bis jetzt leicht schlechter», sagt Bruno Huggler, Vize-Direktor vom Wallis-Tourismus. Er sucht die Schuld aber nicht allein bei der Euro. «Das Wetter war anfangs Monat sehr schlecht», so Huggler. Deshalb blieben die Wanderfreunde weg. Er hofft jetzt auf die Euro-freien Sommermonate, um das gesteckte Ziel von 2,8 Prozent Wachstum gegenüber dem Vorjahr noch zu erreichen.

Euro / CHF 1,622 +0,41% Seite Dollar / CHF 1,045 +1,01% Gold Kg (CHF) 29724 -1,03%

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Arbeit Ab 40 steigt der Lohn nicht mehr

London Der Ölpreis ist weiter im

Von Dorothea Schläpfer

Steigflug. Die angekündigte Ausweitung der Fördermenge nach dem Krisengipfel in Saudi-Arabien am Sonntag hat die Lage nicht beruhigt: Ein Barrel West Texas Intermediate kostete gestern 136,27 Dollar. Das waren 1,75 Dollar mehr als zum Schluss am Freitag.

Die Wertschätzung von älteren Angestellten nimmt ab: Ab 40 stagnieren die Gehälter. Mit zunehmendem Alter steigt auch der Lohn – das war einmal. Angestellte ab 40 Jahren erhalten immer seltener eine Gehaltserhöhung. Das geht aus einer Studie von KV Schweiz hervor. Während der Reallohn für Einsteiger in den letzten 10 Jahren um fast 10 Prozent stieg, blieb er bei älteren Angestellten im besten Fall konstant. Im Detailhandel nahm er gar um bis 8 Prozent ab. Falscher Fokus «Das ist eine bedenkliche Entwicklung», findet Hans Hartmann, Sprecher von Unia. Und macht die Fokussierung der Gewerkschaften auf die Mindestlöhne dafür verantwortlich. Weniger bedenklich findet es Thomas Daum, Direktors des Arbeitgeberverbandes. «Die Lohnsysteme wurden lange viel zu altersabhängig gemacht.» Er begrüsst die neue Entwicklung.

Discounter wachsen weniger schnell Frankfurt Nach dem Siegeszug der deutschen Discounter stossen sie an Wachstumsgrenzen: das Tempo sei 2007 drastisch gesunken, wie die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in einer Studie belegt. So ging erstmals in der Geschichte der Umsatz von Aldi um 1,5 Prozent auf 27 Mrd. Euro zurück.

Miese Stimmung in Deutschland Berlin Die Stimmung in den Chef-

Der Geldbeutel füllt sich im Alter nicht mehr automatisch. Bild: Keystone

BIS 5,5 PROZENT MEHR LOHN Die Lohnrunde 2009 ist schon eingeläutet: KV Schweiz fordert 3,5 Prozent mehr Lohn bei den Banken und der Industire. Im Detailhandel sollen es 3 Prozent sein. «Die Wertschöpfung ist kleiner», erklärt Barbara Gisi, Leiterin Angestelltenpolitik. Bei Travail Suisse fallen die Forderung noch höher aus: Zwischen 3,5 und 5,5

Prozent wird die Gewerkschaft gemäss Susanne Blank verlangen. Begründet werden die Lohnforderungen mit einem Nachholbedarf bei den Reallöhnen. Zudem sollen die Erhöhungen gemäss Gisi den älteren Angestellten zugute kommen, deren Gehälter bereits seit zehn Jahren stagnieren.

LOHNSCHERE Die Lohnschere ist 2007 erneut grösser geworden: Lohnerhöhungen von 20 Prozent waren in der Chefetage keine Seltenheit. Die Schere hat sich innert 6 Jahren um 80 Prozent geöffnet. Helvetia-CEO Erich Walser verdient mit 2,63 Millionen 49 mal mehr als der tiefstverdienendste Angestellte.

Wirtschaftsauguren senken Prognosen Die Folgen der Finanzkrise sind unterschätzt worden: Reihum werden die Prognosen nach unten korrigiert. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und die Konjunkturforschungsstelle (Kof) der ETH haben die Wachstumsprognosen für 2009 beide um 0,2 Prozent gesenkt. Das Seco geht noch von einem Wachstum des

Ölpreise schiessen weiter in die Höhe

Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,3 Prozent aus. Die Kof erwartet 1,8 Prozent und senkt die Prognosen für 2008 von 2,1 auf 2,0 %. Konsum nimmt ab Eine Abschwächung sei nicht unerw��nscht, sagt Seco-Chefökonom Aymo Brunetti. Damit werde eine Überhitzung verhindert.

Aymo Brunetti. Bild: Keystone

Zudem dürfte der Teuerungsdruck nachlassen. Die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise gehen aber

ins Portemonnaie. Das könnte die privaten Konsumausgaben dämpfen. Diese Gefahr sieht auch die Kof: Der Privatkonsum könne seine Rolle als Wachstumsträger nicht mehr im gleichen Mass spielen. Der trotz Teuerung robuste Privatkonsum verhindere aber eine noch deutlichere Abschwächung. (sda)

etagen der Deutschen Wirtschaft hat sich im Juni unerwartet deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 103,5 Zählern auf 101,3 Punkte. Die stark steigenden Ölpreise belasteten zunehmend die deutsche Wirtschaft, so der Ifo-Präsident.

Eichhof: Aktionäre sagen Ja zu Heineken Luzern Der Riese Heineken hat

gestern die zweite Hürde zur Übernahme der Brauerei Eichhof genommen. Die Aktionäre stimmten der Abspaltung der Getränkedivision der EichhofGruppe und der Neugründung der Eichhof Getränke Holding AG mit grosser Mehrheit zu. (sda/red)

Eichhof-Chef Werner Dubach hatte Grund zum Lachen. Bild: Keystone

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ausland

auf den

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Nahost Nicolas Sarkozy will Frieden vermitteln Festigung der französischisraelischen Beziehungen, stellte aber auch fest: «Nicht immer stimmen wir in jedem Punkt völlig überein.» Israel hat zuletzt Projekte in Siedlungen angekündigt, die es auch bei einem Friedensschluss behalten will.

Oliver Stock Journalist

Das Leben wird vorwärts ge-

lebt, aber rückwärts verstanden, sagt der Philosoph. Deswegen ist es in Ordnung, wenn sich an der Bahnhofstrasse die Beschwörungsformeln, wonach die Finanzkrise vorbei ist, im Tagesrhythmus abwechseln. Der eine sieht Licht am Ende des Tunnels, der andere wähnt sich im Auge des Hurrikans, womit er nahe legt, dass die Hälfte des Sturms vorüber ist. Schliesslich muss es ja mal wieder vorwärts gehen. Jetzt ist genug gelitten.

«Die Krise hat erst begonnen» Irgendwann werden wir

j­edoch rückwärts schauen und ­verstehen: Die Schweiz steht erst am Anfang der Krise. Die Pleite der ­Investmentbanken ist nur das eine. Das andere sind die Aussagen, zu denen US-Ermittler gerade mit nachhaltigem Druck einen Schweizer Vermögensverwalter der UBS bewegen. Der räumt ein, unter ausdrücklicher Ermunterung seines Arbeitgebers, Amerikanern beim Steuernoptimieren so sehr geholfen zu haben, dass das Ganze die Grenze des Erlaubten schrammte. Bleiben die US-Ermittler am Ball, ist damit das Geschäftsmodell des Finanzplatzes Schweiz bedroht. Es besteht nicht zuletzt darin, aus­ländisches Geld steuerschonend anzulegen.

Stimmt schon: Daran sind die ausländischen Steuersysteme nicht unschuldig. Nur nützt es den eidgenössischen Bankern wenig, das bei jeder Gelegenheit zu betonen. ­Augen nach vorn, Gegenangriff und los, ist die falsche Strategie. Das Leben wird zwar vorwärts ­gelebt, aber wer den Rücken nicht frei hat, schneidet sich vom ­Nachschub ab, denke ich mir. Oliver Stock, Journalist der Wirtschaftszeitung «Handelsblatt».

Frankreichs Präsident hat sich den Israelis als Friedensvermittler abgeboten. Gleichzeitig fordert er aber den Stopp des Siedlungsbaus. «Schaffen Sie die Bedingungen dafür, dass sich etwas bewegt», sagte Nicolas Sarkozy gestern im israelischen Parlament. «Ohne ein Ende des Siedlungsbaus kann es keinen Frieden geben.» Es war die erste Ansprache eines französischen Staatschefs vor der Knesset seit mehr als 25 Jahren. Die israelische Bevölkerung habe «wie alle Völker das Recht auf Sicherheit».

Israel könne aber erst dann in Sicherheit leben, «wenn es an seiner Seite endlich einen unabhängigen, modernen, demokratischen und lebensfähigen Palästinenserstaat geben wird». Umgekehrt müssten die Palästinenser als Voraussetzung für Frieden den «Terrorismus» bekämpfen. Sarkozy bekräftigte auch seinen Widerstand gegen das iranische Atompro-

Grenzerfahrung

Rede vor der Knesset: Nicolas Sarkozy. Bild: Key

gramm. Ein Iran mit Atomwaffen sei für Frankreich «unannehmbar», Paris werde allen «den Weg versperren», die zur Zerstörung Israels aufriefen. Israels Ministerpräsident Ehud Olmert begrüsste die

In Tijuana, Mexiko, fand gestern die Aktion «Yoga ohne Grenzen» statt. Zahlreiche Menschen praktizierten dabei auf beiden Seiten des amerikanisch-mexikanischen Grenzzauns Yoga. Bild: Key

Mit Carla in Jad Vaschem Sarkozy besuchte mit seiner Frau Carla am Vormittag auch die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Heute wollte er seine Nahost-Reise mit einem Besuch in Bethlehem abschliessen, wo ein Treffen mit Paläs­ tinenserpräsident Abbas ­geplant ist. (sda)

Schweiz: Geld für Flüchtlinge

Die Schweiz stellt bis 2012 über 30 Millionen Dollar für die palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon zur Verfügung. Davon kommen 2 Millionen ausschliesslich dem Wiederaufbau des vor einem Jahr zerstörten Palästinenserlagers Nahr al-Barid zugute. Dies sagte Bundesrätin Micheline Calmy-Rey gestern an der Libanon-Geberkonferenz in Wien. Die Konferenz wurde von der Uno auf Bitten der libanesischen Regierung einberufen. 445 Mio Dollar nötig Insgesamt werden für den Wiederaufbau von Nahr al-Barid, wo 40 000 Palästinenser lebten, 445 Millionen Dollar benötigt, wie aus Berechnungen der libanesischen Regierung hervorgeht. Neben der Schweiz haben auch andere Länder Geld in Aussicht gestellt. Insgesamt seien bis jetzt 120 Millionen Dollar an zusätzlichen ­Mitteln für Nahr al-Barid ­zusammengekommen, hiess es am Abend. (sda)

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Mordverdacht: Journalist tötet sich Skopje Ein des Doppelmordes v­ erdächtigter Journalist hat in ­Mazedonien Selbstmord begangen. Er ertränkte sich in einem Wassereimer in seiner Zelle. Der 56-Jährige soll zwei ältere Frauen ermordet haben und später als Korrespondent über die Ermittlungen und Prozesse berichtet haben.

Tsvangirai flieht in holländische Botschaft

Die «Princess of the Star» treibt Kiel oben. Bild: Keystone

Harare Dramatische Zuspitzung

Fährunglück 800 Menschen sind immer noch vermisst Beim Unglück vor der philippinischen Küste sind 57 Menschen gerettet worden. Die Hoffnung auf weitere Überlebende ist aber gering. Es ist wohl eines der schlimmsten Fährunglücke in der Schifffahrtsgeschichte: Nach Angaben des Eigners Sulpicio Lines befanden sich 862 Menschen – 111 Besatzungsmitglieder und 751 Passagiere, darunter 81 Kinder – an Bord der «Princess of the Star», als diese am

Samstag während eines schweren Taifuns sank. Obwohl Suchtrupps inzwischen 57 Menschen gerettet haben, sank gestern die Hoffnung stündlich, noch weitere Überlebende zu finden. 20 Todesopfer sind inzwischen bestätigt. Bei 14 wei-

teren angeschwemmten Leichen ist nicht klar, ob es sich um Passagiere der «Princess of the Star» oder um vermisste Fischer handelte. Suche geht weiter Die Küstenwache setzte die Suche auf den umliegenden Inseln allerdings fort. «Wir haben die Hoffnung auf Überlebende noch nicht aufgegeben», ver­sicherte KüstenwacheChef Wilfredo Tamayo. Inzwischen machte die Regierung die Reederei Sul-

picio Lines für das Unglück verantwortlich und verbot ihr jeden weiteren Betrieb. Das Unternehmen selbst wies die Vorwürfe zurück. Die «Princess of the Star» sei seetüchtig gewesen. In ihrer 24-jährigen Geschichte habe es nicht einen einzigen Defekt gegeben. Allerdings: Seit 20 Jahren sind vier Fähren der Firma gesunken, darunter die «Dona Paz» 1987. Dabei starben ganz in der Nähe des jetzigen Unglücksortes 4300 Menschen. (sda)

EU verschärft Sanktionen gegen Iran Im Atomstreit mit Teheran hat die Europäische Union gestern ihre Sanktionen ­gegen den Iran verschärft: Die Liste jener Iraner, die nicht in die EU einreisen dürfen, wurde erweitert. Ausserdem beschloss der EU-Ministerrat in Brüssel, iranische Vermögen in der EU einzufrieren. Der iranischen Grossbank Melli, über die ein ­wesentlicher Teil der Geschäftsbeziehungen zwi-

schen europäischen und ­iranischen Firmen läuft, wurde damit die weitere Arbeit an den Stand­orten in Hamburg, London und ­Paris u ­ nmöglich ­gemacht. USA begrüsst Schritt «Wir begrüssen diesen Schritt der EU», sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Tom Casey, in Washington. An die Regierung des Iran sei ein weiteres Signal ausgesandt worden,

Druck wächst: Präsident Ahmadinedschad. Bild: Key

dass es die internationa­le ­ emeinschaft im Atomstreit G ernst meine. Ob sich die Schweiz den EU-Sanktionen anschliesst, muss vom Bundesrat entschieden werden. Die Schweiz ist jedoch völkerrechtlich dazu verpflichtet, die vom UNO-Sicherheitsrat beschlossenen Massnahmen umzusetzen, sagte Antje Baertschi, Sprecherin des Staatssekretariats für Wirtschaft. (sda)

der politischen Krise in Simbabwe: Aus Sorge um seine Sicherheit ist Oppositionschef Morgan Tsvangirai gestern in die niederländische Botschaft geflüchtet. Vor der Flucht erklärte er sich zu Verhandlungen mit Präsident Robert Mugabe bereit – falls die Gewalt ein Ende hat.

Besorgter Oppositionsführer: Morgan Tsvangirai. Bild: Keystone

Mann vom eigenen Hund aufgefressen Balgau Im Elsass ist die von seinem

Hund angefressene Leiche eines 75-jährigen Mannes aufgefunden worden. Zunächst war allerdings unklar, ob der Hund seinen Herren angefallen und getötet hatte, oder ob der alte Mann an einem Schwächeanfall verstarb. Die Gendar­ merie ordnete eine Obduktion an.

Serbiens Regierung wird pro-westlich Belgrad Das Ende einer bitteren

Feindschaft: In Serbien haben sich die Sozialistische Partei und die Pro-Europäer auf eine gemeinsame Regierung geeinigt. Beide Parteien wollen die Vergangenheit ver­ gessen und die Ämter unter sich fair aufteilen. (sda/red)

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Wankdorf Schaufeln und baggern am neuen Platz

Der Kanton saniert die Tiefenaubrücke Bern Ab nächsten Montag wird die Tiefenaubrück zwischen Bern und Zollikofen saniert, wie das kantonale Amt für Information mitteilte. Die Arbeiten dauern bis Ende September. Während dieser Zeit ist die Brücke immer zweispurig befahrbar, aber der Velostreifen wird in die normale Fahrbahn integriert.

Kleinbus überschlug sich – keiner verletzt Schönbühl Gestern Morgen hat sich in Urtenen-Schönbühl ein Kleinbus überschlagen. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei mitteilte. Die Hauptstrasse musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde über Mattstetten umgeleitet. (mgt)

Von Katharina Schwab / sda

In einer Woche beginnen die Vorarbeiten für den neuen Wankdorfplatz. Noch wird der Verkehr nicht stark beeinträchtigt. Einen Tag bevor die Bauarbeiten für eine «Läbigi Länggass» beginnen, fahren die Baumaschinen am anderen Ende der Stadt auf. An der Kreuzung Schermenweg/Bolligenstrasse beginnen die Vorarbeiten für den neuen Wankdorfplatz, wie das kantonale Amt für Information mitteilte. Die zusätzliche Autobahneinfahrt und -ausfahrt Richtung Zürich wird vor-

bereitet und die Einmündung der Bolligenstrasse in den Schermenweg umgebaut. Der Verkehr werde nur lokal und zeitlich begrenzt behindert sein. Bau in Etappen Der offizielle Spatenstich findet Ende August statt. Darauf folgt die erste Bauphase, die bis Ende Juni 2009 dauert. Während der Hauptphase, die im August

Der neue Wankdorfplatz in vier Jahren.

2009 beginnt, wird der Durchgangsverkehr grossräumig umgeleitet. Keine der Umleitungen führt

durch Wohnquartiere. Der neue Platz kostet 99 Millionen Franken und der Kanton hat die Federführung.

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Die Mitte Pflänzchen hofft auf den liberalen Frühling Von Peter Camenzind

Ein Phantom nimmt Konturen an. Dissidente FDP-Mitglieder haben das Forum «Die Mitte» vorgestellt. Das Ziel: Die Wahlen im Herbst. An sich ist die Mitte in der städtischen Politik ja gut besetzt. CVP, FDP, EVP, GFL und neu die Grünliberalen wären Parteien der Mitte die einen ein bisschen mehr rechts die anderen ein bisschen mehr links. Allein in der Stadt Bern sind die Verhältnisse speziell. «Die Politik ist blockiert, die Blockbildung wird bevorzugt», sagte Heinz Rub, der als einziger der fünf Gründungsmitglieder noch FDP-Mitglied ist. Gebrannte Kinder Das soll ändern. Die Mitte, eine Art Bürgerforum soll zum Sammelbecken für Menschen werden die lösungsorientiert, offen, respektvoll und anständig politisieren wollen. Sowohl Michael Burkhard, als auch Urs Jaberg und Christine Schaad-Hügli haben ihre politischen Wurzeln in der FDP. Und allen vier ist gemein, dass sie in irgendeiner Art und Weise gebrannte Kinder sind. Etwa, weil sie

die Nicht-Nomination von Gemeinderat Stephan Hügli durch die FDP-Mitglieder nicht akzeptieren wollten. «Wir alle haben einen Reifeprozess hinter uns», sagte Rub. Am Schluss stand die Einsicht, dass es in der städtischen Politik eine

neue Kraft braucht. Weil sich die bestehenden Lager gegenseitig aufreiben, und nur «das Schlechte in den Vorschlägen der Gegner suchen», so Rub. Hügli erstes Mitglied Von einem Programm kann man noch nicht reden, stattdessen stehen Begriffe wie «Anstand, Augenmass, Vielfalt oder liberal». Man arbeite am Programm, so Michael Burkhard. «Das Forum ist ein kleines Pflänz-

chen, es hofft auf den liberalen Frühling.» Ein bisschen gar orchestriert, um glaubwürdig zu sein, wirkte der Beitritt von Gemeinderat Stephan Hügli zum Forum, das von seiner Frau Christine Schaad-­ Hügli mitgeprägt wird. Bei allem Anstand: Ein bisschen Wahltheater muss halt auch in der Mitte sein. Jetzt geht es darum, eine Liste für die Wahlen zu formieren. Ziel seien zwölf Kandidaturen, so Rub.

Tochter der Stadt Als hundertprozentige Tochter der Stadt Bern sei ewb zwar schon heute verpflichtet, umweltgefährdende Energieträger wie Atomenergie möglichst durch einheimische und regenerierbare Energie zu er-

Bern 2011 findet die Europameisterschaft im Eiskunstlaufen in Bern statt. Das entschied der Internationale Eislauf-Verband am Sonntag in Monaco, wie das Amt für Information mitteilte. Der SCB werde in dieser Woche seine Heimspiele verschieben, heisst es weiter.

Flugzeug-Heck touchierte Piste Belp Auf dem Flughafen Bern-Belp hat sich am Sonntag ein kleiner Zwischenfall ereignet: Bei der Landung touchierte das neue Charterflugzeug der Berne Wings AG mit dem Heck die Piste. Verletzt wurde niemand. Für die Passagiere habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden, schreibt die Sky Work Airlines. Die Maschine hatte Bern-Belp von Palma de Mallorca aus angesteuert. Das Flugzeug wird nun inspiziert, danach unter Aufsicht des Herstellers repariert.

Städte kritisieren den Finanzausgleich

Stephan Hügli verfolgt die Ausführungen seiner Frau Christine Schaad-Hügli. Bild: Czd

Energie-Initiative: EWB ohne Atomstrom? Der Stromversorger Energie Wasser Bern (ewb) soll künftig auf Atomstrom verzichten. So jedenfalls will es das Grüne Bündnis. Im August soll eine entsprechende Initiative lanciert werden.

Eine weitere EM für die Hauptstadt

setzen. «Das reicht aber nicht», betonte GB-Stadträtin Nathalie Imboden. Noch nicht am Ziel Für Imboden ist klar: «Wir sind noch lange nicht da, wo wir eigentlich hinwollen.» Es brauche deshalb eine Konkretisierung des politischen Auftrags an ewb, führte Imboden aus. Der Anteil an nicht erneuerbaren Energien liege bei ewb derzeit bei über 60 Prozent und das sei noch zu hoch, so Imboden.

Die grtossen Städte Zürich und Basel hätten es vorgemacht: Basel komme ganz ohne Atomstrom aus und Zürich verkaufe bereits 57 Prozent atomfreien Strom, führte Lea Bill von der Jungen Alternative aus. Zürich, Bern und Basel könnten ihre Anstreng­ ungen im Gemeinschaftsunternehmen «Swisspower» bündeln. Kanton ist dagegen Der Initiative räumte Imboden im rot-grün dominier-

ten Bern gute Chancen ein. Auf wenig fruchtbaren Boden fiel hingegen das Begehren auf kantonaler Ebene. Der ­Gros­se Rat lehnte es ab, die BKW stärker in die Pflicht zu nehmen. Initiative im Sommer Stimmen die Mitglieder des Gründen Bündnisses heute dem Anliegen zu, wird die Initiative nach den Sommerferien ­lanciert. Derzeit seien noch Gespräche im Gang mit anderen Parteien und Institutionen. (sda)

Kanton Die fünf Städte Bern, Biel, Thun, Langenthal und Burgdorf haben zum Finanz- und Lastenausgleich (Filag) 2012 Stellung bezogen. In einer gemeinsamen Vernehmlassungsantwort fordern sie, dass die Zentrumslasten vollständig abgegolten werden. Und sie kritisieren die Unausgeglichenheit bei den Steuern. (sda/mgt)

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24. Juni 2008

Sienna Von Ruth Brüderlin

Jeder kennt ihre Liebhaber. Kaum einer ihr Schauspieltalent. Ihr neuer Film wird das ändern. Berühmt für... Mit ihrem Kleiderstil und ihren Liebschaften – unter anderem mit Orlando Bloom – ist Sienna Miller seit Jahren Stammgast in den Klatschspalten. Speziell die On- und Off-Beziehung mit Schönling Jude Law, der sich öffentlich entschuldigte, weil er sie mit dem Kindermädchen betrogen hatte, verfolgte das Publikum fasziniert. Jüngster Eklat: Schauspieler Rhys Ifans trank sich öffentlich ins Koma, weil Miller die Verlobung gelöst hatte. Im Tränenmeer fast untergegangen: ihr erstklassiges Schauspieltalent. Begnadet, weil... Als «blonde Doofnuss» verschrien, wird die smarte Engländerin nun die Kritiker zum Schweigen bringen. Diesen Donnerstag startet «Interview» in den Schweizer Kinos. Die Rolle der blonden Katya, die mit Brustverkleinerungen und dümmlichen Rollen in Soaps berühmt wurde, dürfte Sienna Miller über weite Strecken an ihr eigenes Leben erinnern. An der Seite von Hollywood-Veteranen Steve Buscemi, der bei «Interview» gleichzeitig Regie führte, zeigt Miller Höchstleistungen. «Interview» ist das Remake eines Films von Theo van Gogh. Ein sexuell aufgeladenes Drama über Medien, Wahrheit und Prominente, das virtuos mit Klischees spielt. Unterschätzt von... In den nächsten Monaten wartet Miller mit einem grandiosen Film nach dem anderen auf und wird versnobte Filmkritiker eines Besseren belehren. Bereits abgedreht sind «Camille» mit

Miller David Carradine, «The Edge Of Love» mit Keira Knightley und «Hippy Hippy Shake», einer Story aus dem Summer of Love. In Vorbereitung ist eine Neuverfilmung von Robin Hood, mit Miller als Maid Marian. Heimweh nach... Obschon in New York geboren und Tochter eines amerikanischen Bankers, wuchs Miller in Südwest-London auf. Sie sagt: «Ich bin Engländerin. Definitiv. Ich fühle mich in keiner Art und Weise amerikanisch.» Trotzdem arbeitet sie – wie Heerscharen anderer britischer Schauspieler – bevorzugt in Hollywood. Erfolg in der neuen Welt, aber das Herz bleibt in der alten Heimat. Dort rekrutiert Miller nicht nur ihre Liebhaber, sondern auch ihre Freundinnen. Befreundet mit... Sienna Miller gilt im Umgang mit befreundeten Frauen wie Keira Knightley als freundlich und hilfsbereit. Bloss mit Kate Moss stimmte die Chemie nie. Die gifteten an einer Party bis Sienna unter Tränen flüchtete. Besonders ärgerlich: Kate Moss ist die beste Freundin von Millers ex-Verlobten Rhys Ifans. Aber dieses Problem hat sich inzwischen ja auch aufgelöst.

kopfdestages Sienna Rose Miller Geboren am 28.12.1981 in New York Ausgezogen: Erhielt 75 000 Franken, weil ein Paparazzo sie am Set nackt fotografierte. Angekleidet: Ein von ihr designtes gelbes Kleid kostet im Internet 398 Euro.

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24. Juni 2008

Romy Schneider Die Eltern sind an allem Schuld Von Nicole Göbel

Dieses Jahr würde die Schauspielerin 70 Jahre alt. Eine neue Biografie beleuchtet ihr kurzes Leben. «Das hätte sehr viel besser laufen können mit mei­nem Leben», sagte Romy Schneider in einem Interview. Kurze Zeit später, im Mai 1982, hört ihr Herz auf zu schlagen. Der Schriftsteller Jürgen Trimborn bedient sich für seine Biografie «Romy und ihre Familie» zahlreicher Tagebucheinträgen und Interviews, um Romy und die wichtigen Personen in ihrem Umfeld in den historischen und persönlichen Kontext zu stellen. Die wahre Romy Der Kölner Autor will mit seinem Buch ein Bild der wahren Romy zeichnen. Weder Opfer ihrer Männer, noch der Filmindustrie sei sie gewesen – beides vielfach in Literatur und Presse behauptet. Immer habe sie bewusst entschieden und gelebt, schreibt Trimborn. Dann aber bedient er sich auch eines SündenbockSchemas. Die Eltern, immer

Teuer Für die Unterwäsche seiner Ex blätterte Larry Birkhead (35) an einer Auktion in Los Angeles knapp 3000 US-Dollar hin. Aber seine Ex war auch nicht irgendwer. Das Playmate Anna ­Nicole Smith verstarb vor einem Jahr an einer Überdosis Medikamente. Sie hinterliess eine Tochter und für die soll die Unterwäsche einmal sein. Dass Dannielynn erst zwei Jahre alt ist, macht für den Vater keinen ­Unterschied. «Sie soll später etwas ­haben, dass sie an ihre Mutter erinnert.» Welche Tochter wünscht sich nicht die Unterwäsche ihrer Mutter.

•••

Romy Schneider lernte Alain Delon 1958 kennen. Bild: Droemer

abwesend und egozentrisch, hatten kein Interesse an Romy und ihrem Bruder. Auch nach der Scheidung fand weder Austausch noch familiäre Nähe zwischen Mutter und Tochter statt. Erst als Romy mit 14 Jahren erstmals vor der Kamera steht, lernt sie auf dem Set Verbundenheit kennen,

auch wenn diese nur bis zur letzten Klappe anhält. Vom lebenslangen Kampf gegen das unschuldige Liebchen-Image, das Romy seit ihre Rolle als Sissi anhaftete, zur leidenschaftlichen Liebesbeziehung mit Alain Delon, die ihr zum Ausbruch verhalf, über ihre zwei gescheiterten Ehen, bis

Jürgen Trimborn, «Romy und ihre Familie», Droemer, 576 S., 34.90 Fr. ISBN 3-426-27451-5

hin zum Unfalltod ihres geliebten Sohnes – all das beschreibt Jürgen Trimborn mit einem flüssigen Stil. Sehr lesenswert.

Heather Mills nimmt sich einen Hotel-DJ Männer, die es gut mit ­K indern können, haben eine nicht zu unterschätzende Anziehungskraft auf Frauen. Sogar Heather Mills (41) war hin und weg von diesem süssen Hotel-DJ in Teneriffa, der so fürsorglich mit ihrer Tochter spielte. Dass Jamie Walker nicht nur kinderlieb ist, sondern auch noch ein paar Mus­ kelpakete zu bieten hat, schreckte sie natürlich nicht

klatsch tratsch

ab. Laut einem Freund soll Mills damit geprahlt haben, dass Jamies Body so viel fitter sei, als der ihres ExMannes Paul McCartney. Der Sonnyboy ist blank Ein netter Vergleich: Jamie Walker ist 36, Paul McCartney 66. Dafür hat McCartney Geld. Und über die 24 Millionen Pfund aus der Kampfscheidung im März dieses Jahres ist Heather Mills jetzt sicher doppelt

Heather Mills. Bild: Keystone

froh. Damit kann sie nun ihren Neuen durchfüttern. Der Sonnyboy ist nämlich blank: Damit er sie in England besuchen konnte, musste er sich von einem Freund Geld leihen. Noch sei er zu stolz, Heather um Unterstützung zu bitten, hat «News of The World» herausgefunden. Trotzdem erhoffe er sich aus der Beziehung Fruchtbares: Nämlich Aufwind für seine DJ-Karriere. (var)

Treu Wer Surfer ist, braucht keine Bodyguards. Denn wenn einer der ihren belästigt wird, kann es dem Störenfried ganz schön an den ­Kragen gehen. Das musste eine Gruppe Paparazzi erfahren, die den Schauspieler Matthew McConaughey (38) am Strand von Malibu beim Wellenreiten filmten. Jugendliche ging auf die Paparazzi los, der Streit eskalierte in Handgreiflichkeiten. Ein Fotograf verliess den Strand mit gebrochener Nase. Und Matthew surfte friedlich weiter.

••• Tätlich Hoffentlich geht es ­ c-Conaughey nicht so wie Woody M Harrelson (47). Sonst ist er bald 2,5 Millionen Dollar ärmer. Diese Summe nämlich fordert Paparrazo Josh L ­ evine vom Hollywoodstar. Harrelson soll ihn im Juni 2006 gewürgt und seine Videokamera zerstört haben. Zudem soll Harrelson einen seiner Leibwächter angewiesen haben, den Fotografen anzugreifen. Zwei Jahre später hat Josh Levine nun Klage beim Obersten Gericht von Los Angeles ein­ gereicht. Nach eigenen Angaben leidet er noch immer psychisch und körperlich unter dem Vorfall.

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design

24. Juni 2008

Alfredo Häberli mit praktischem

im immuseum

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Erste Einzelausstellung

Ende der Achtzigerjahre arbeitete Alfredo Häberli als Kurator im Zürcher Museum für Gestaltung. Am Donnerstagabend darf er am selben Ort seine erste Einzelausstellung eröffnen. «Alfredo Häberli Design: Development – Surround Things» zeigt einen Überblick über das Schaffen des Zürcher Designers und gewährt Einblick in seine Arbeitsweise. In einer Art Labor kann der Besucher den Entwurfsprozess mitverfolgen. Und die Cartoons, die Häberli so gerne zeichnet, zeigen seine Gedanken und Projekthintergründe auf. Die eigentlichen Werke des Künstlers sind vor einer Kulisse aus abstrakten Häusern aufgebaut – darunter auch seine neusten Kreationen: eine Stoffkollektion und eine Konzeptküche. Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind Werke von anderen Schweizer Designern, die Häberlis Arbeit beeinflusst haben. Wer nicht nur die Kreationen, sondern auch den Designer selber erleben möchte, sollte die Ausstellung am 6. September während der «Langen Nacht der Museen» besuchen. Dann wird Alfredo Häberli höchstpersönlich durch die Werkschau führen. Ausserdem wird der Zürcher am 9. und 10. Juli an zwei Podiumsdiskussionen zum Thema Designentwicklung im Vortragssaal des Museums teilnehmen.

Vernissage am 26. Juni um 19 Uhr. Die Ausstellung läuft vom 27. Juni bis 21. September. Weitere Infos unter: www.museum-gestaltung.ch

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ALFREDO HÄBERLI 1964 in Buenos Aires geboren, lebte Alfredo Häberli bis zu seinem 13. Lebensjahr in Argentinien. Heute wohnt er mit seiner Frau und den zwei Kindern in Zürich, wo er auch arbeitet. Seit 1991 ist Häberli als freischaffender Designer tätig und durfte schon etliche Preise entgegennehmen. Ab Ende Woche zeigt er seine Werke in Zürich erstmals in einer Einzelausstellung.

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24. Juni 2008

Schöne Formen Zusatznutzen Von Jeanette Kuster

Seine Produkte kennt man, ihn selber weniger. Jetzt ehrt das Zürcher Museum für Gestaltung Alfredo Häberli mit einer grossen Ausstellung. Die farbenfroh gestreifte Geschirrserie «Origo» haben die meisten von uns schon mal irgendwo gesehen. Dass das bunte Design vom Schweizer Alfredo Häberli stammt, weiss hierzulande jedoch kaum jemand.

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Das stört den Zürcher nicht wirklich. «Ich liebe anonyme Gegenstände wie den Kartoffelschäler oder das Schweizer Sackemesser», sagt Häberli immer wieder. Das Produkt als solches müsse kommunizieren. Getreu diesem Motto sind Häberlis Werke nicht sofort als die seinen zu erkennen – die klare Handschrift, wie sie andere Designer haben, fehlt. Das ist wohl auch der Grund, weshalb es einige Zeit gedau-

ert hat, bis der Schweizer den internationalen Durchbruch schaffte. Etwas aber haben all seine Kreationen gemein: Die kleinen Details, dank denen die Gegenstände nicht nur schön aussehen, sondern auch praktisch sind. Alfredo Häberli entwirft nicht bloss aus Spass, sondern um etwas zu verbessern, eine Lösung für ein Problem zu bieten. Passt auf jeden Tisch So ist das «Origo»-Geschirr zum Beispiel nicht deshalb vielfarbig gestreift, weil der Designer ein Flair fürs Bunte hat. Nein, die Teller und Schalen sollen vielmehr zu möglichst jeder Tischdecke passen.

Auf seine Ideen kommt Häberli, indem er seine Mitmenschen beobachtet. «Die schönste Art zu denken», nennt er das dann. So hat er sich dank seiner zwei Kinder eine Besteckserie für die Kleinsten ausgedacht, mit der diese auch wirklich selber essen können. Und die Frauen verdanken ihm den Barhocker mit Ablagefach unter dem Sitz, in dem man die Handtasche sicher verstauen kann. Doch Häberli sucht auch dort nach Lösungen, wo man eigentlich gar kein Problem vermutet. Und überrascht die Welt mit einem Kleiderbügel mit Haltegriff, dank dem man die Jacke tatsächlich viel einfacher aufhängen kann.

gartenbücher Der neue Garten

Wenn Sir Terence Conran Tipps gibt, dann sollte man sie befolgen. Denn der Engländer ist ein Designguru, auch in Sachen Garten. «Das Garten-Design-Buch f��r das 21. Jahrhundert» ist ein zukunftsweisender Ratgeber für jene, denen der Garten mehr als nur «draussen» bedeutet. Terence Conran, «Der neue Garten», DVA, 272 S., 84.90 Fr.

1000 Gartenideen

1 Hang by Hand Dank dem Haltegriff am Kleiderbügel lässt sich die Jacke einfacher an die Garderobe hängen. (Prototyp)

Eine Idee ist oft mehr als tausend Worte. Das muss sich auch Stafford Cliff gesagt haben und bombardiert den Buchkäufer mit tausend visuellen Eindrücken – ein Bilderbuch für Gartenfreunde. Was der Betrachter daraus macht, ist seiner Fantasie überlassen.

2 Sofa TT Das 2005 entworfene Sofa verfügt über einen abziehbaren Bezug. (Hersteller: Alias)

Stafford Cliff, «1000 Gartenideen», Christian, 208 S., 49.90 Fr.

3 Essence In Finnland produziert man täglich 30 000 Häberli-Weingläser. (Hersteller: Iittala)

Japanische Gartenkunst

DIE PRODUKTE

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design 15

4 Origo Die geringelte Geschirrserie passt zu jeder Tischdecke. (Hersteller: Iittala) 5 Tris Bei Alfredo Häberli sehen selbst die Windlichter etwas anders aus. (Hersteller: Iittala) 6 Segesta Ein bequemer, robuster Stuhl für drinnen und draussen. (Hersteller: Alias) 7 Kids Stuff Auf Häberlis Kindergeschirr und -besteck gibts keine Comicfiguren. Wichtiger waren dem Designer abgerundete, kindgerechte Formen und Funktionalität. (Hersteller: Iittala)

Was die Franzosen in der Kochkunst, das sind die Japaner in der Gartenkunst – das Nonplusultra. Dieses Buch gibt einen historischen Überblick und einen optischen Einblick. Mit genauen Plänen der historischen Gartenanlagen. (net)

Irmtraud Schaarschmidt, «Japanische Gartenkunst», DVA, 184 S., 99.50 Fr.

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kultur

24. Juni 2008

frischgepresst

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1 CD: Gabriella Cilmi

«Lessons To Be Learned», Universal Gepunktet: Sie ist erst 16 Jahre alt, hat aber eine Stimme wie nach 20 Jahren Alkohol- und Zigarettenkonsum. Man kennt Gabriella Cilmi, auch wenn man sich dessen gar nicht bewusst ist: Ihr eingängiger Song «Sweet About Me» ist weltweit in der Rexona-Werbung zu hören. Die restlichen Tracks der Australierin sind ebenfalls feine Popsongs in akustischer Instrumentierung.

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2 Game: Okami

Capcom, 78 Fr. für Wii Gepunktet: Das Game ist so ungewohnt wie faszinierend. Die Figuren und Welten ähneln japanischen Tuschezeichnungen, der Spieler greift auch selber zum (virtuellen) Pinsel. Damit malt er sich zum Beispiel eine Brücke über den Abgrund. Die Wii-Fernsteuerung als Pinsel ist leider nicht immer präzis, und man muss sich immer wieder mühsam durch lange Texte und Dialoge klicken. (lk)

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Regisseur Klaus Michael Grüber ist tot Paris Der Theater- und Opernregis-

seur Klaus Michael Grüber ist mit 67 Jahren gestorben. Der Deutsche erlag in der Nacht zum Montag in Westfrankreich einer schweren Krankheit. Grüber inszenierte regelmässig fürs Zürcher Opernhaus, zuletzt Ende April Mussorgskis «Boris Godunow».

Oper aus Bayreuth live im Internet Bayreuth Tickets für die Bayreuther

Festspiele sind sehr gefragt. Nun geht die Leitung bei der Vermarktung neue Wege: «Die Meistersinger von Nürnberg» werden am 27. Juli per Livestream weltweit im Internet übertragen. Das Videoticket kostet umgerechnet 79 Franken. (sda/net)

The Rascals: Miles Kane, Greg Mighall, Joe Edwards (von links).

The Rascals Orchestraler Rock aus Liverpool Die jüngste britische Musikhoffnung The Rascals haben gestern ihr Debütalbum veröffentlicht. Der Erfolg ist vorprogrammiert.

ten. Und die wollten sie natürlich nicht im Übungsraum verkümmern lassen. «Da war es Zeit, weiterzugehen», sagt Kane. The Rascals waren geboren.

Für einmal handelt es sich nicht um eine Reunion: Zwar gab es schon in den Sechzigern eine amerikanische Soul-Band namens The Rascals. Seit letztem Jahr musizieren drei Liverpooler Jungs Anfang zwanzig unter demselben Bandnamen – und gelten in England bereits als die grossen Nachwuchsstars.

Erst das Zweitprojekt Erstmal konzentrierte sich der Sänger aber auf ein Nebenprojekt: Zusammen mit Alex Turner von den Arctic Monkeys nahm er unter dem Namen The Last Shadow Puppets ein Album auf – und verzückte die Kritiker mit dem an die Sechziger angelehnten, orchestralen Sound.

Von Jeanette Kuster

Kennengelernt haben sich Sänger und Gitarrist Miles Kane, Bassist Joe Edwards und Drummer Greg Mighall, als sie gemeinsam in der fünfköpfigen Band The Little Flames spielten. In ihrer Freizeit improvisierten sie zu dritt mit neuen Musikstilen – und merkten plötzlich, dass sie als Trio die besseren Songideen hat-

Die Erwartungen an das Debütalbum «Rascalize» waren entsprechend hoch. Das gestern erschienene Werk tönt mal pompös, mal rockig – und erinnert dabei stets an vergangene Zeiten, ohne je veraltet zu wirken. Fans englischer Rockmusik dürften ihre Freude an der jungen Band haben. Rascalize: bei www.cede.ch Offizielle Veröffentlichung in der Schweiz: 19. September.

Sounds >>>www.punkt.ch

2400 Menschen machen ein Kunstwerk Tausende Menschen sollen künftig für ein Kunstwerk auf einem Sockel am Londoner Trafalgar Square posieren. Mit dieser Idee gewann der englische Bildhauer Antony Gormley den Wettbewerb für die Wechselausstellung auf dem «Fourth Plinth». 100 Tage, 24 Stunden lang, sollen für das Werk «One And Other» Menschen auf dem Sockel ste-

hen. Dabei kann sich jeder melden und pro Tag eine Stunde Ausstellungsobjekt sein. So haben 2400 Menschen die Möglichkeit, am Kunstwerk «mitzuarbeiten», wie Londons Bürgermeister Boris Johnson gestern erklärte. Das Projekt löst die gläserne Architektur-Installation des deutschen Künstlers Thomas Schütte ab, die derzeit den «Fourth Plinth»

Antony Gormley. Bild: Key

besetzt. Der Sockel steht in der Nordwestecke vor der Nationalgalerie. Ursprünglich sollte auf dem 1841 erbauten Sockel ein Reiterdenkmal errichtet werden. Doch den Plan liess man fallen, weil kein Geld mehr da war. 1998 beschloss die Königliche Gesellschaft zur Förderung der Künste, den Sockel für wechselnde Ausstellungen von Skulpturen zu nutzen. (sda)

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24. Juni 2008

Pflege Baden, Zähne putzen, Härchen zupfen Von Christina Varveris

Im Hundesalon werden dem Tier nicht nur die Haare geschnitten. Denn auch der Hund braucht umfassende Pflege.

Frische Gülle zieht Hunde magisch an. «Das ist für sie wie Parfum», sagt Verena Joost. Sie betreibt den Hundesalon Wanda in Basel und wäscht ihren vierbeinigen Kunden im Schnitt einmal alle sechs Wochen das Fell. Wenn sie sich allerdings in der Gülle gewälzt haben, empfiehlt sie nach dem Spaziergang eine Dusche mit Hundeshampoo, damit der Gestank draussen bleibt. Welpen baden Joosts eigener weisser Königspudel bekommt so oder alle paar Wochen ein Bad. «Weisses Fell ist halt schnell dreckig», sagt sie. Bei den Hundeshampoos

von heute sei häufiges Waschen kein Problem mehr. Auf keinen Fall aber dürfe man Menschenshampoos benützen. Die Haut des Hundes weise einen anderen pH-Wert auf und würde schnell austrocknen. «Das macht sie anfällig für Ekzeme und Hautkrankheiten.» Um Mensch und Tier den Waschvorgang einfacher zu machen, empfiehlt Joost die Hunde bereits im Welpenalter an das Baden zu gewöhnen. Viel häufiger als Baden sollte man dem Hunde aber die Zähne putzen. Um den Zahnarzt zu umgehen, empfiehlt sich tägliches Putzen mit einer Hundezahnpasta. Im Hundesalon gehört das Zähneputzen zum Service. Zuhause empfiehlt sich eine weiche Zahnbürste aus dem Fachhandel. Wie Brauen zupfen Verena Joost schaut den Vierbeinern auch in die Ohren. «Vor allem Hunden mit langen Ohren muss man regelmässig die Härchen aus den Ohren zupfen», sagt Joost. In ihrem Hundesalon gehört dies zum Standardprozedere. Sonst drohe eine Ohrenentzündung. Der Hund leide nicht unter dem Zupfen. «Das fühlt sich für ihn so an, wie wenn wir uns die Brauen zupfen,» sagt sie.

Baden schon im Welpenalter. Bild: Fotolia

PFLEGE TIPPS

Mr.World...

... ist ein Schweizer

Der schönste Hund der Welt ist ein Schweizer. Der American Cocker Spaniel «Vamos» (Bild) hat an der letztjährigen World Challenge in Los Angeles gewonnen. Auch dieses Jahr schickt die Schweizerische Kynologischen Gesellschaft (SKG) den schönsten Hund in Schweizer Besitz nach Los Angeles. Erst aber muss er den Titel des «Swiss Top Dog» erreichen. Das ist der Hund, der an mindestens vier der neun Ausstellungen konstant vorne liegt und sich im Final durchsetzt. Gewertet werden das Gebäude (unter anderem die Verteilung der Gliedmassen, die Pfotenstellung, Augenfarbe), die Bewegung und das Haarkleid. (var)

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• Auch kurzhaarige Hunde regelmässig kämmen, damit man Zecken, Flöhe und Ekzeme rechtzeitig findet. Man darf schon mal in alle Richtungen kämmen. • Je nach Fellstruktur alle zwei Monte ein oder zwei Mal den Hund mit

einem Hundeshampoo waschen. • Täglich mit einer Hundezahnpasta die Zähne putzen. • Einmal in der Woche die Ohren kontrollieren und allfälligen Schmalz entfernen. Dabei aber nie ein Wattestäbchen ver-

wenden, das Ohr des Hundes könnte Schaden nehmen. Bei langen Ohren die Härchen darin auszupfen. • Damit keine Entzündungen entstehen, Rückstände in den Augen mit einem sauberen Taschentuch entfernen

und mit lauwarmem Wasser nachreinigen. • Die Krallen dürfen nicht zu lang werden, sonst kann der Hund nicht mehr richtig stehen. Beim Schneiden mit der Zange darauf achten, den lebendigen Teil nicht zu verletzen.

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tv-programm NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

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20:15 | ZDF | Die Luftbrücke

20:15 | EuSp | Boxen

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19:00 19:10 19:30 20:15

Central Park Galileo Das Magazin Die Luftbrücke Zum 60. Jahrestag ORF2 Universum Löwen Arte Planet Erde 3sat Grzimeks Erbe in Südamerika 21:00 Arte Die letzten Sklaven Themenabend 3sat Gletscherschwund in Grindelwald 21:45 SRTL Bastian Pastewka in... Arte Sklaven für den Orient Themenabend 22:00 K1 Abenteuer Leben SWR Fahr mal hin 22:15 Vox stern TV-Reportage RTL2 Exklusiv – Reportage ZDF Der Feind in meinem Kopf 22:25 3sat Berg und Geist 22:30 SWR Schlaglicht 22:45 ARD Grüss Gott, Gams

19:10 ORF1 EURO 2008 EM-Studio 19:45 DSF DSF Aktuell Moderation: Oliver Schwesinger 19:55 ORF2 Sport 20:00 EuSp Fussball Euro 2008 DSF Tennis: Wimbledon Zusammenfassung Tag 2, Moderation: Elmar Paulke, Sebastian Bernsdorff 20:15 EuSp Boxen Federgewicht: Gary Stark Jr. (USA)– Andres Ledesma (COL) 21:00 EuSp Boxen IBF-WM Leichtgewicht: Herman Ngoudjo (CDN)– Souleymane M’baye (F) 22:00 DSF SmackDown Wrestling 22:20 SF2 EURO 2008: Das Magazin Moderation: Rainer M. Salzgeber 22:30 CNN World Sport 22:45 DSF DSF Aktuell Moderation: Andrea Kaiser 23:00 EuSp Fussball Euro 2008

KINDER

KULTUR

MUSIK

12:20 SF2 Die Gameshow 12:25 KiKa Martin Morgen 12:50 SF2 Kim Possible 12:55 KiKa Mimis Plan 13:00 ORF1 Lucky Luke 13:15 SF2 Typisch Andy! 13:25 ORF1 Lilo & Stitch 13:35 SF2 Dragon Hunters 13:35 KiKa Rocket & Ich 13:45 ORF1 Hotel Zack & Cody 14:00 Vox Wildes Kinderzimmer 14:10 KiKa Schloss Einstein 14:10 ORF1 Drachenschatz 14:35 ORF1 SpongeBob Schwammkopf 15:00 KiKa Ein Fall für B.A.R.Z. 15:50 KiKa logo! 15:50 SF2 Neues aus Entenhausen 16:00 KiKa Jacob 2/2 16:10 SF2 Tom und Jerry Theatricals 16:35 SF2 Franklin 16:45 SF2 Chlini Prinzässin 17:00 KiKa Die Schule der kleinen Vampire 17:35 KiKa Yakari 18:00 KiKa Paddington Bär 18:15 KiKa Nils Holgersson 18:40 KiKa Golo, der Gartenzwerg 18:50 KiKa Unser Sandmännchen

06:30 3sat Bilderstreit 06:40 Arte Karambolage 08:45 Arte Kultur 09:05 3sat Kulturzeit 09:45 BBC-Prime Antiques Roadshow: Kings College 12:30 SFi Sternstunde Philosophie: Bernhard Schlink 13:00 Arte Künstler hautnah: Coop Himmelb(l)au 13:30 SFi Sternstunde Kunst: Sportbilder 16:20 Arte Zapping International: Das Fernsehen der Nordiren 17:00 BR Bayerische Feste 17:15 3sat Kunst & Krempel 19:20 3sat Kulturzeit 20:00 Arte Kultur 22:30 ORF2 kreuz und quer: Rote Karte für Gottlose 23:25 ORF2 kreuz und quer: Jesus war ein Surfer 00:00 ZDF Neu im Kino 00:40 K1 Kinotipp: Ruinen

06:00 M6 Music 06:00 VIVA Wecker 06:00 MTV Kickstart 08:00 Arte Artemis Quartett 09:00 VIVA Clip Trip 09:20 WDR Abenteuer Klassik! 10:00 MTV Hot Music 10:05 M6 Star6 music 14:35 SRTL beFour: Das StarTagebuch 2008 15:00 MTV Ego Trips: Miss Rap Supreme 15:30 SF2 Musicnight: Roboclip 16:00 VIVA All Access Booty Call 16:05 MTV Urban TRL 19:00 MTV NOISE 19:00 VIVA Swissmat 19:30 VIVA Swiss.Space 20:00 VIVA 100 Greatest Songs Of The 80s 20:05 MTV Rockzone: Hurricane 2008 22:00 NDR Die grössten Grand-Prix Hits aller Zeiten 23:00 MTV Rock of Love 23:20 TSI2 Estival Jazz Lugano 2007 00:00 WDR Jazzline 01:00 Arte La Nuit/Die Nacht 01:30 MTV Night Videos 01:45 M6 L’alternative live

Bild: Keystone

fernseh tipps

24. Juni 2008

20:00 | SF2 | Cinderella Man Boxdrama USA 2005; Regie: Ron Howard; Mit: Russel Crowe, Renée Zellweger

Die Lebensgeschichte des amerikanischen Boxers James L. Braddock (1905 bis 1974) bietet Stoff für eine Legende. Ron Howard hat daraus einen anrührenden Erbauungsfilm über einen proletarischen Helden gemacht. In der Rolle des aufrechten Kämpfers und treusorgenden Familienvaters überzeugt Howards Lieblingsschauspieler Russell Crowe, die Frau an seiner Seite spielt Renée Zellweger.

21:00 | Arte | Die letzten Sklaven Dokumentarfilm-Themenabend

Die Geschichte der Sklaverei und der Verschiffung von Sklaven aus Schwarzafrika nach Amerika sind Gegenstand zahlreicher Studien. Aber auch heute gibt es weiterhin organisierte Formen der Sklavenhaltung und des Menschenhandels, deren Erforschung weit schwieriger ist. Der Themenabend berichtet von modernem Sklavenhandel und erläutert, warum das Thema bis heute politisch heikel ist.

my tv das schaut Fabienne DI 15:45 16:15 18:45 18:50 19:15 MI 15:45 16:15

Nick Zoey 101 SRTL Mensch, Derek! Nick Zoey 101 SF2 Veronica Mars Nick Drake & Josh Nick Zoey 101 SRTL Mensch, Derek!

Machen auch Sie Ihr persönliches TV-Programm auf punkt.ch oder teleboy.ch und werden Sie unser TV-Guide der Woche! Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

Arte Pro7 Sat.1 ZDF

Abkürzungen: TCci = Teleclub Cinema | TCst = Teleclub Star | TCsp1 = Teleclub Sport | SRTL = Super RTL | BBCw = BBC World

 



tv-programm 19

24. Juni 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | 3+ | James Bond 007: Die Welt...

20:15 | ORF1 | Doctor’s Diary

21:15 | Pro7 | Elton vs. Simon

06:40 TCci Shallow Ground 07:25 TCst Lolita 09:40 TCst Asterix und die Wikinger 09:50 TCci Goya’s Geister 10:15 13th Happy Birthday to Me 10:30 ORF1 Good Advice 10:30 ARD Die heimliche GrĂ¤ďŹ n 10:50 ScFi So gut wie tot 11:00 TCst All die schĂśnen Pferde 11:45 TCci 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug 12:05 13th Ritter der Dämonen 12:30 ScFi Planet der Monster 12:55 TCst Die Zeitritter 13:00 SWR Erbin mit Herz 13:30 TCci Lieben und lassen 14:55 TCst Star Trek – Der Film 15:35 ScFi So gut wie tot 16:50 TCci Robert Altman’s Last Radio Show 18:35 TCci D.O.A. 18:35 TCst Chain Of Fools

12:40 BR Rote Rosen 13:15 3+ McLeods TĂśchter 13:30 BR Dahoam is Dahoam 13:40 ORF2 Bianca 14:10 ARD Rote Rosen 14:25 ORF2 Wege zum GlĂźck 14:45 SF1 Der Bergdoktor 15:10 SF2 American Campus 15:10 ARD/ORF2 Sturm der Liebe 16:05 SF1 Dr. Stefan Frank 16:15 ZDF Wege zum GlĂźck 16:20 ORF1 Gilmore Girls 16:55 SF1 Wege zum GlĂźck 17:10 SF2 Die Simpsons 17:30 RTL Unter uns 17:55 ORF1 Die Simpsons 18:00 ARD Verbotene Liebe 18:20 ORF1 Die Simpsons 18:25 ARD Marienhof 18:25 SF2 American Campus 18:50 SF2 Veronica Mars 18:55 ARD Berlin, Berlin

14:00 RTL O. Geissen Show 14:15 ZDF Die Kßchenschlacht 14:30 SWR Brisant 14:30 Sat.1 Zwei bei Kallwass 15:20 Sat.1 Richterin B. Salesch 15:30 SF1 Circo Massimo 15:55 SF1 glanz & gloria 16:00 ORF2 B. Karlich Show 16:00 RTL Einer gegen Hundert 16:05 SWR Kaffee oder Tee? 16:05 RTL2 Takeshi’s Castle 16:15 Sat.1 Richter A. Hold 17:00 RTL Einer gegen Hundert 17:00 Pro7 taff 17:15 ARD Brisant 17:30 Sat.1 Joya rennt/Joya reist 17:45 ZDF Leute heute 18:00 RTL Explosiv 18:15 SF1 5gegen5 18:30 RTL Exclusiv 18:40 SF1 glanz & gloria 18:45 K1 Das Fast Food-Duell

20:00 SF2

Cinderella Man (USA 2005) Drama von Ron Howard mit Russell Crowe, RenÊe Zellweger 20:15 3+ James Bond 007: Die Welt ist nicht genug (GB/USA 1999) Action mit Pierce Brosnan, Sophe Marceau K1 Senseless (USA 1998) KomÜdie mit Marlon Wayans, Matthew Lillard Sat.1 Zwei vom Blitz getroffen (D 2000) TV-KomÜdie 22:55 3sat Junikäfer (USA 2005) KomÜdie mit Amy Adams, Scott Wilson 23:05 SF2 Panic Room (USA 2001) Thriller von David Fincher mit Jodie Foster 23:25 BR Zum Sterben schÜn (D 1999) TV-KomÜdie 00:00 SWR Alles ßber meine Mutter (E/F 1999) Drama von Pedro Almodóvar 00:05 ZDF Simpatico (GB/USA 1999) Drama mit Nick Nolte, Sharon Stone

19:05 RTL 19:40 RTL

Alles was zählt Gute Zeiten, schlechte Zeiten 19:45 BR Dahoam is Dahoam 20:15 ORF1 Doctor’s Diary Männer sind Schweine/Hilfe, ich brauche ein Date ARD Tierärztin Dr. Mertens Auf Leben und Tod 21:00 MTV Family Guy Die Zeitmaschine/Der Held von Nebenan 21:05 ARD In aller Freundschaft Letzte Fahrt 21:15 RTL Dr. House Sicher genug? 22:00 MTV South Park 22:15 RTL Monk Mr. Monk war auch mal klein 22:30 MTV American Dad 23:55 ORF2 Hart aber herzlich Mordstheater 00:00 MTV South Park 00:35 RTL Dr. House Sicher genug? 01:00 SF2 Sex and the City Licht, Kamera, Beziehung! 01:25 RTL Monk

19:00 Vox

KRIMI

SITCOM

REALITY

17:00 3+ Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier 17:05 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:45 3+ Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier 18:00 ZDF SOKO Wien 18:00 Sat.1 Lenssen & Partner 18:35 3+ CSI – Las Vegas 19:25 3+ CSI – Las Vegas 19:25 ZDF Die Rosenheim-Cops 20:05 SF1 Siska 20:15 RTL CSI: Miami 20:15 SWR Tatort 21:45 BR Polizeiruf 110 21:55 ORF1 Der Bulle von TÜlz – Kochkßnste 22:25 3+ Criminal Minds 22:50 MDR Polizeiruf 110 23:10 RTL Law & Order 23:55 SF1 KDD – Kriminaldauerdienst 00:30 Vox CSI:NY 01:05 ORF2 Wolffs Revier

K1 Eine schrecklich nette Familie 09:15 Pro7 Scrubs 09:25 ORF1 Reba 09:45 ORF1 Malcolm mittendrin 10:05 ORF1 Scrubs 11:10 K1 King of Queens 11:55 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 12:05 K1 Bill Cosby Show 13:05 K1 Roseanne 14:00 SF2 Friends 14:05 K1 Eine schrecklich nette Familie 14:25 SF2 King of Queens 14:45 SF2 Alle hassen Chris 15:00 RTL Mitten im Leben! 15:05 K1 King of Queens 15:05 ORF1 Sabrina 15:30 ORF1 Reba 15:55 ORF1 Eine schrecklich nette Familie 16:30 RTL2 Der Prinz von Bel-Air 17:00 RTL2 Rodney 17:05 ORF1 Malcolm mittendrin 17:30 RTL2 Rodney 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 18:00 RTL2 Immer wieder Jim 18:00 SF2 Alle hassen Chris 18:45 ORF1 Scrubs 19:30 SF2 King of Queens 20:15 SRTL Mr. Bean

14:00 Pro7 We are Family! 15:00 Vox Goodbye Deutschland! 15:00 Pro7 U20 15:00 VIVA All Access Celebrity Parties 16:00 Vox auf und davon 16:00 Pro7 Deine Chance! 16:15 K1 Abenteuer Alltag 17:00 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 17:30 MTV That’s Amore 18:30 Sat.1 K 11 19:00 RTL2 Big Brother 19:25 K1 Achtung Kontrolle! 20:15 RTL2 Heirate mich! 20:15 Vox Goodbye Deutschland! Die Auswanderer 20:15 Pro7 Gßlcan und Collien ziehen aufs Land 21:00 VIVA The Girls Of The Playboy Mansion 3 21:15 Vox Grenzenlos verliebt 21:30 VIVA The Girls Of The Playboy Mansion 3 22:15 SRTL voll total 22:20 Sat.1 AKTE 08/26 22:45 SRTL voll total 00:30 MTV Criss Angel Mindfreak 00:30 RTL2 Autopsie – MysteriÜse Todesfälle

    

Das perfekte Dinner Bergisch Gladbach 19:20 ARD Das Quiz Mit JÜrg Pilawa 19:50 Vox Unter Volldampf Restaurant Paparazzi 20:05 ORF2 Seitenblicke 21:15 Pro7 Elton vs. Simon – Die Show Moderation: Johanna Klum SRTL Pastewka Ohne Worte 22:00 VIVA All Access Show Us Your Tats 22:10 SFi glanz & gloria PeopleMagazin, Moderation: Nicole Berchtold 22:15 Pro7 Dr. Psycho Selbsthilfe 22:45 ZDF Markus Lanz 23:15 SRTL T.V. Kaiser Ich bin ein Sexgott Pro7 Kalkofes Mattscheibe Moderation: Oliver Kalkofe 23:45 Pro7 Stromberg Die BefÜrderung/Der letzte Tag 00:45 Pro7 Bully & Rick Am Strand 01:05 BR Sßdwild

 

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20

ausgehen konzerte upcoming

24. Juni 2008

KonzertTipp

DIENSTAG PARTYS

Chor auf Bewährung & Soul Survivor

POP, ROCK Oldies & Schlager DJ Kosh, 20 Uhr, Restaurant/Bar Quasimodo, Rathausgasse 75

Dienstag, 20 Uhr, Euro Fancamp Dieterswil. Die Entwicklung der schweren Jungs aus dem Jugendheim Aarburg von gesellschaftlichen Problemfällen zu musikalischen Glücksfällen konnte man am TV verfolgen. Dass es mit der Musik noch lange nicht vorbei ist, beweist der Chor auf Bewährung zusammen mit Soul Survivor, bevor sich die Welt wieder um Fussball dreht.

KONZERTE BLACK MUSIC

10.07. The Bangles | Zürich 25.06. 27.06. 28.06. 29.06. 02.07. 04.07. 05.07. 06.07. 08.07. 09.07. 09.07. 10.07. 10.07. 11.07. 11.07. 12.07. 12.07. 12.07. 13.07. 14.07. 16.07. 16.07. 17.07. 17.07. 18.07. 18.07. 18.07. 18.07. 19.07. 19.07. 19.07. 20.07. 20.07. 20.07. 21.07. 21.07. 22.07. 22.07. 23.07. 23.07. 23.07. 24.07. 25.07. 25.07. 26.07. 26.07. 26.07. 27.07.

Judas Priest | Huttwil Lenny Kravitz | St. Gallen Beck | St. Gallen Gentleman | St. Gallen Lou Reed | Zürich Oscar D’León | Zürich Sheryl Crow | Montreux The Dandy Warhols | Zürich Leonard Cohen | Montreux Céline Dion | Carouge GE Vasco Rossi | Locarno Gnarls Barkley | Montreux Santana | Locarno Cypress Hill | Frauenfeld Jovanotti | Locarno Wu Tang Clan | Frauenfeld Duran Duran | Zürich Status Quo | Locarno Blondie | Zürich Sigur Rós | Zürich Lenny Kravitz | Montreux Alicia Keys | Locarno Alicia Keys | Montreux Lenny Kravitz | Locarno Beverley Knight | Luzern R.E.M. | Locarno Xavier Rudd | Zürich Erykah Badu | Luzern Deep Purple | Montreux Paul Simon | Locarno Justin Nozuka | Luzern Cassandra Wilson | Luzern Juanes | Locarno Stereo MCs | Luzern k.d. lang | Luzern Jethru Tull | Luzern George Benson | Luzern The Neville Brothers | Luzern Billy Idol | Zürich Keb’Mo & The Robert Cray Band | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Leonard Cohen | Lörrach Macy Gray | Luzern Paul Simon | Lörrach Peter Cincotti | Luzern Shaggy | Luzern R.E.M. | Nyon

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

Chor auf Bewährung & Soul Survivor Soul, Funk, 20 Uhr, Euro08-Fancamp Dieterswil, Dieterswil MIX Braff-Oester-Ouattara 21 Uhr, Bistrot Marzer, Brückenstrasse 12 Cake, Tea and Organ 16 Uhr, Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44

BÜHNE THEATER Der Beobachter Von Sabine Krappweis, Regie: Markus Keller, 20 Uhr, Das Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14 Theatersport EM 08 Österreich–Belgien, 20 Uhr, Gaskessel, Sandrainstr. 25

DIVERSES Circus Monti 15 und 20.15 Uhr, Dreispitzareal, Köniz

AUSSTELLUNGEN Gerwald Rockenschaub 10-19 Uhr, Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1

Ferdinand Hodler Eine symbolistische Vision, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Form, Color, Illumination Suzan Frecon, Malerei, 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Intermezzo 10-21 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Bilder, die lügen 10-17 Uhr, Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16 Wand und Wagnis 10-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4

MITTWOCH PARTYS ELECTRONIC, HOUSE Trance & House Night DJ Herby, Trance, House, 22.30 Uhr, Restaurant/Bar Quasimodo, Rathausgasse 75

MIX 5er Tuning 18 Uhr, Colosseo, Thunstrasse 64, Münsingen Ladies’ Night 21 Uhr, Mad Wallstreet, Parkterrasse 16 Soundcheck MC Anliker, 20 Uhr, Mokka, Allmendstrasse 14, Thun Ladies First DJ Berny, 21 Uhr, Pascha Dance Club, Zürichstrasse 10, Bützberg Thai Night DJs Dekthai, Devil, 22 Uhr, Prestige, Laupenstrasse 17

KONZERTE POP, ROCK Judas Priest Airbourne, Heavy Metal, 18 Uhr, Nationales Sportzentrum, Huttwil KLASSIK Cake, Tea and Organ 16 Uhr, Heiliggeistkirche, Spitalgasse 44

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Rezital Konzertdiplom Leitung: Christoph Schnyder, 20 Uhr, HKB – Musik (Grosser Konzertsaal), Papiermühlestr. 13 MIX Braff-Oester-Ouattara 21 Uhr, Bistrot Marzer, Brückenstrasse 12 Beat Pulli Dance Band (A) 20.30 Uhr, Dancing & Pub Schönbrunnen, Bielstr. 167, Deisswil Mbuchsee Sebastian Portillo 18.45 Uhr, UBS Arena, Feldschlösschen-Areal, Biel/Bienne

BÜHNE THEATER Der Beobachter Von Sabine Krappweis, Regie: Markus Keller, 20 Uhr, Das Theater an der Effingerstrasse, Effingerstrasse 14

AUSSTELLUNGEN Gerwald Rockenschaub 10-17 Uhr, Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1 Ferdinand Hodler Eine symbolistische Vision, 10-17 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Form, Color, Illumination Suzan Frecon, Malerei, 10-17 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Intermezzo 10-17 Uhr, Kunstmuseum Bern, Hodlerstrasse 8-12 Bilder, die lügen 10-17 Uhr, Museum für Kommunikation, Helvetiastrasse 16 Wand und Wagnis Risiko am Berg, 10-17.30 Uhr, Schweizerisches Alpines Museum, Helvetiaplatz 4

Agenda Alle Tage, alle Regionen auf

>>> www.punkt.ch

kino 21

24. Juni 2008

BERN ALHAMBRA

Maulbeerstr. 3 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 17:30 20:30 | Edf 10/12 J.

CAPITOL

Kramgasse 72 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Sex and the City: The Movie

14:00 17:15 20:30 | D 12/14 J.

2 Knut und seine Freunde 14:00 | D 4/6 J.

What Happens in Vegas 17:15 20:30 | D 10/12 J.

Youth Without Youth 15:00 17:45 20:30 | Edf 12/14 J.

CINECLUB

Laupenstr. 17 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Sex and the City: The Movie

14:00 17:00 20:00 | Edf 12 J.

CINEMOVIE

Seilerstr. 4 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Tocar el cielo

15:00 17:30 20:00 | Odf 10/12 J.

2 Dan in Real Life

14:30 16:45 | D 10/12 J. 21:00 | Edf 10/12 J.

El rey de San Gregorio

CINEABC

Moserstr. 24 | 031 332 41 42 | www.quinnie.ch

Into the Wild

15:00 | Edf 12/14 J.

Kirschblüten – Hanami 18:00 | D 12/14 J.

Once

20:40 | Edf 10/12 J.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 | D 10/12 J. 17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

CINECAMERA

Seilerstr. 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

La Traductrice

14:00 18:30 | Fd 12/14 J.

Actrices

CINECINEMASTAR

Bollwerk 21 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

16:10 20:40 | Fd 16 J.

19:00 | Odf 12 J.

3 Caos calmo

14:45 20:15 | Idf 14/16 J.

La fille coupée en deux 17:45 | Fd 14/16 J.

CINESPLENDID

Von Werdt-Passage 8 | 031 386 17 17 | www.quinnie.ch

1 Julia

14:15 17:15 20:15 | Edf 14/16 J.

2 Breath

14:30 16:30 18:30 20:30 | Odf 14/16 J.

CITY

Aarbergergasse 30 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Sommer

14:30 | D 8/10 J.

What Happens in Vegas 17:15 20:00 | Edf 10/12 J.

2 Urmel voll in Fahrt 15:00 | D 6 J.

Made of Honor

17:30 20:15 | Edf 10/12 J.

3 Horton Hears a Who! 14:30 | D 4/6 J.

Fool‘s Gold

17:15 | Edf 10/12 J.

Michael Clayton 20:00 | Edf 14 J.

GOTTHARD

Bubenbergplatz 11 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Sex and the City: The Movie

14:00 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

JURA

Bankgässchen 6 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall

15:00 17:45 20:30 | Edf 14/16 J.

2 The Game Plan 14:30 | D 6/8 J.

KINO KUNSTMUSEUM De cierta manera Di 20:00 | Od

LICHTSPIEL

Bahnstrasse 21 | 031 381 15 05 | www.lichtspiel.ch

Die Mörder sind unter uns Mi 20:00 | D

REX

Schwanengasse 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

The Happening

Di 14:30 Mi 15:00 | D 12/14 J. Di 17:30 Mi 18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

ROYAL

Laupenstr. 4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Die Welle

14:00 17:00 20:00 | D 12/14 J.

21

WORB

17:15 20:00 | Edf 10/12 J.

3 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

14:30 17:15 20:00 | D 10/12 J.

KELLERKINO

kino premiere

Hodlerstr. 8 | 031 328 09 99 | www.kinokunstmuseum.ch

WORB

Hauptstr. 21 | 031 839 58 68 | www.cinergie.ch

What Happens in Vegas 20:30 | D 10/12 J.

Kramgasse 26 | 031 311 38 05 | www.kellerkino.ch

Tocar el cielo Drama; Argentinien/Spanien 2007; Regie: Marcos Carnevale; mit: Ramón Agirre, Facunda Arana, Raúl Arévalo

Eine verwitwete ältere Dame lebt zusammen mit einem ihrer Enkel feudal in Buenos Aires. Die Eltern dieses Enkels sind früh umgekommen. Ihr einziger noch lebender direkter Nachkomme ist ein 50-jähriger, geschiedener Chaot, der in Madrid zusammen mit seinem Sohn lebt. Alle Verwandten sind mehr oder weniger schlecht aufeinander zu sprechen, treffen aber anlässlich eines Krankheitsfalls in Madrid zwangsläufig aufeinander. Es werden alte Wunden aufgerissen, aber auch erste Schritte zu einer Aussöhnung unternommen.

Geschlossen

Während EURO, bis 25. Juni

KINO IN DER REIT� SCHULE

Neubrückstr. 8 | www.reitschule.ch

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Di 21:00 | Odf

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Caos calmo What Happens in Vegas Once Sommer Die Welle Into the Wild Shine a Light - The Rolling Stones in Concert 8. Horton Hears a Who! 9. Sex and the City: The Movie 10. Michael Clayton

Note 4.22 4.21 4.09 4.08 4.07 4.05 3.94 3.92 3.80 3.78

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Tag, 25.6.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

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rätsel rätsel

4. Februar 2008 24. Juni 2008

diewand

Gewinn: 3950 Franken Wir suchen: WÖRTER MIT «WERT»

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Beispiel: WAND WERTESKALA an die 970.

Wir suchen Wörter die «WERT» beinhalten! Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag. Nehmen Sie jetzt per SMS oder WAP teil!

Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/ WAND970 Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 29. Juni 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 6 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden jeweils die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht!

Auflösung der letzten Woche, Bekannte Fussballer 50 Fr. BOBBY MOORE (P. Schöni, Basel), 100 Fr. CIRIACO SFORZA (E. Woesch, St. Gallen), 300 Fr. DIDIER DROGBA (D. Skelic, Zürich), 500 Fr. MARK VIADUKA (ungelöst), 1000 Fr. ROBINHO (ungelöst), 2000 Fr. MICHAEL LAUDRUP (ungelöst)

TIPP: Das Wort endet mit «...WERTUNG».

Infodienst: Sie können jederzeit erfahren, welche Wörter bereits gelöst wurden. Senden Sie einfach GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 / Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

Sudoku leicht

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Gewinnen Sie 50 Franken Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 20.06.: PLATIN

Gewinner 50 Franken: Johann Diethelm, Amriswil

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Kreuzworträtsel

Sudoku mittel

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Kakuro mittel 7

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24. Juni 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Fragen Sie einen Arbeitskollegen, ob Sie nicht einmal zusammen Ihrem gemeinsamen Hobby nachgehen wollen. Zu zweit machts mehr Spass.

Fische 19.2.–20.3.

Sie haben es im Moment nicht allzu streng im Büro? Dann sollten Sie sich die Zeit nehmen und Ihrem so heiss geliebten Hobby nachgehen.

Widder 21.3.–20.4.

Treten Sie heute vollen Mutes vor Ihren Chef und sprechen Sie mit Ihm darüber, wie Sie sich Ihre mittelfristige berufliche Zukunft vorstellen.

Stier 21.4.–20.5.

Lehnen Sie sich heute Abend zurück und geniessen Sie die ruhigen Stunden ganz für sich allein. Dabei können Sie alle Gedanken aussen vor lassen.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Nehmen Sie sich genügend Zeit, die Pros und Kontras einer Entscheidung nochmals zu überarbeiten. Es eilt noch nicht.

Krebs 22.6.–22.7.

Es schleicht sich immer wieder eine bestimmte Erinnerung in Ihren Kopf? Lassen Sie sich davon nicht täuschen, orientieren Sie sich an der Gegenwart.

Löwe 23.7.–23.8.

Sie brauchen mehr Zeit, Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen. Nehmen Sie sich dafür auch mal einen Tag frei und lassen Sie die Arbeit hinter sich.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Wenn man das Nützliche mit dem Schönen verbinden kann, können Ihre Freunde immer auf Sie zählen. Sie lassen sich keine Gelegenheit entgehen.

Waage 24.9.–23.10.

Geben Sie einem guten Freund einen Ratschlag. Er steckt in einer Sackgasse und weiss im Moment nicht, wie er da wieder alleine rauskommen soll.

Skorpion 24.10.–22.11.

Ihre Gefühle sagen Ihnen etwas anderes, als Ihr Verstand? Falls Sie sich für eine Seite entscheiden müssten, sollten Sie heute Ihren Gefühlen vertrauen.

Schütze 23.11.–22.12.

Hat Sie das Abenteuerfieber gepackt? Dann wird es höchste Zeit, dem nächsten Reisebüro einen Besuch abzustatten und erste Abklärungen zu treffen.

Steinbock 23.12.–20.1

Versuchen Sie, jemand aus Ihrer Familie mit einer Überraschung aus dem Alltag zu entführen. Sie werden zusammen wunderschöne Stunden erleben.

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wetter

24. Juni 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 18°/30°

Basel 19°/31°

St.Gallen 16°/28°

Zürich 17°/30° Luzern 18°/30° Bern 16°/29°

Fribourg 17°/29°

Altdorf 17°/30°

Chur 17°/31°

Barcelona

gewitterhaft

Rom

leicht bewölkt

31°

Wien

sonnig

29°

Paris

gewitterhaft

27°

Nizza

sonnig

28°

Gran Canaria

leicht bewölkt

28°

Havanna

Regenschauer

32°

London

leicht bewölkt

18°

Athen

sonnig

30°

Bangkok

gewitterhaft

32°

Kreta

sonnig

30°

Mallorca

leicht bewölkt

31°

Berlin

leicht sonnig

21°

Rio de Janeiro bewölkt Genève 17°/30°

Sion 17°/30° Lugano 19/30°

Prognose: Trotz hohen Wolkenfeldern herrscht sonniges Hochsommerwetter. Über den Bergen bilden sich tagsüber Quellwolken. Daraus entwickeln sich einzelne Gewitterherde gegen Abend, auch im Flachland ist da und dort ein Platzregen möglich.

Aussicht

Mi

Do

Fr

17°/28°

16°/28°

18°/30°

18°/30°

18°/29°

22°

New York

Regenschauer

26°

Los Angeles

leicht bewölkt

25°

Stockholm

Regenschauer

15°

Sydney

leicht bewölkt

17°

Tunis

sonnig

30°

Allgemeine Lage: Die Druckverteilung über Mitteleuropa ist recht flach. Die Schweiz liegt im Bereich von schwülwarmer Gewitterluft.

Sa Bern Aare Marzili Bielersee Brienzersee Murtensee Thunersee

Bern 17°/30°

28°

16°/28°

Süden 18°/30°

Badewetter

Wasser 16° 20° 15° 21° 18°

Wind

SW W SW NW

10-15 km/h 15-20 km/h 10-15 km/h 10-15 km/h

UV Index hoch hoch hoch hoch hoch

Wetterlexikon

Mondphasen Biowetter 3. Juli

10. Juli

Sonnenaufgang: 05.30Uhr Sonnenuntergang: 21.27 Uhr

18. Juli

26. Juni

Mondaufgang: 0.13 Uhr Monduntergang: 11.15 Uhr

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

1. Aug.

Biowetter bezeichnet alle auf Befinden und Gesundheit des Menschen bezogenen Einflüsse, die mit dem Wetter in Verbindung stehen. Dazu zählen: UV-Strahlung der Sonne im erythemwirksamen (sonnenbrandwirksamen) Bereich, thermische Belastung (Hitze, Kälte) und Pollenflug.

Biel 18°/30°

Aarwangen 17°/30°

Burgdorf 18°/30° Bern 16°/29° Thun 18°/30° Zweisimmen 13°/25°

Interlaken 17°/30°

Gstaad Gurten Stockhorn

14°/26° 17°/26° 11°/15°

Online-Wetter Sonne, Gewitter oder Regen? Mit «.ch» behalten Sie den Überblick. Unser WetterService bietet unter anderem folgende Features: • Regionale und internationale Vorhersagen • Prognosen für das nächste und übernächste Wochenende • Niederschlagsradar und Satellitenbilder >>> www.punkt.ch

«Das ist frustrierend: Man fährt immer am Limit, bleibt aber ganz hinten.» Adrian Sutil, Formel-1-Pilot bei Force India, wäre gerne in einem konkurrenzfähigen Wagen unterwegs.

24. Juni 2008

Eiskunstlauf-EM 2011 in der Schweiz Eiskunstlauf Die Eiskunstlauf-EM

findet 2011 nach 1992 und 2002 zum dritten Mal in der Schweiz statt. Austragungsort wird die Post-Finance-Arena in Bern sein.

NBA-Stars an den Olympischen Spielen Basketball Superstar Kobe Bryant

soll das amerikanische BasketballTeam bei den Olympischen Spielen in Peking zu Gold führen. Dem Shooting Guard vom Vizemeister Los Angeles Lakers stehen LeBron James, Dwyane Wade, Carmelo Anthony, Jason Kidd, Tayshaun Prince, Carlos Boozer, Chris Bosh, Dwight Howard, Chris Paul, Michael Redd und Deron Williams zur Seite.

ASL verschiebt Erstrunden-Partie Fussball Die Swiss Football League

Seinen Aufschlag musste Federer auch im sechsten Rasen-Spiel des Jahres nicht abgeben. Bild: Keystone

Wimbledon Federer flog Federleicht über den Rasen Von Marco Keller

Roger Federer ist mit dem 60. Rasen-Sieg in Serie optimal ins Unternehmen «6. Wimbledon-Titel in Serie» gestartet. Der Jubel war gross, als Roger Federer zusammen mit Dominik Hrbaty (ATP 273) den Centre Court betrat. Federer kennt dieses Gefühl, die «Mutter aller Tennisplätze» einweihen zu dürfen bestens, tat er dies doch schon zum vierten Mal hintereinander: «Es ist ein ganz spezieller Moment und eine grosse Ehre für mich.» Und dieser Ehre kam Federer bestens nach: 6:3, 6:2, 6:2 lautete das Er-

gebnis zugunsten des Schweizers, der seinen Aufschlag auch im sechsten Rasenmatch des Jahres nicht abgab. Hrbaty setzte sich neben Federer Hrbaty blieb zwar nur die Statistenrolle, immerhin hatte er auch den Szenenapplaus auf seiner Seite: Bei 2:5 im Entscheidungssatz schnappte er sich den Stuhl neben Federer, der nur kurz verdutzt war. «Er hat mich gefragt, ob

er sich neben mich setzen könne. Ich sagte, ja klar, kein Problem. Es war nett, mit ihm diesen Moment teilen zu können, er hat mir gesagt, es sei sein vielleicht letztes Wimbledon», so Federer über «Domino», der vor seiner Ellenbogen-Operation auf Platz zwölf der Weltrangliste stand. In der nächsten Runde wird Federer gegen den unberechenbaren Schweden Robin Söderling (ATP 41) erstmals gefordert. Federer, der zwar schon sechsmal gegen ihn gespielt und stets gewonnen hat, weiss um dessen krachenden Aufschlag und harte Grundschläge: «Er ist gefährlich, ich werde ihn ganz sicher nicht unterschätzen.»

hat das Spiel der 1. Runde der Axpo Super League zwischen den Grasshoppers und Bellinzona vom 16. Juli auf den 23. September ­verschoben, weil die Tessiner am 17. Juli das Hinspiel der ersten ­Qualifikationsrunde im Uefa-Cup bestreiten. Das Spiel der 3. Runde zwischen den Grasshoppers und Sion wurde vom 6. August auf den 30. Juli vorverlegt.

Real Mallorca sucht neuen Eigentümer Fussball Real Mallorca steht nach dem Konkurs des Eigentürmers Grupo Drac von Vicente Grande zum Verkauf. Der Preis des Tabellen-7. der vergangenen Saison soll bei rund 40 Millionen Euro liegen. (si).

Hamilton umsegelt Grossbritannien Formel 1 Wenn sich am kommenden Wochenende die britischen Segler zum alljährlichen «Round the ­Island» treffen, ist Formel-1-Pilot Lewis Hamilton mit von der Partie. (red)

sport

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toto-r

Ziehung vom 21./22. Juni 2008 XXX

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Gewinnquoten: 27 x 12 589.10 315 x 11 37.90 2088 x 10 5.70 Nächster Jackpot: 160 000 Fr.

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Ziehung vom 21./22. Juni 2008 1

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Gewinnquoten: 1 x 5 3947.10 176 x 4 22.40 2125 x 3 3.00 Nächster Jackpot: 40 000 Fr. Ohne Gewähr

sportticker TENNIS 

24. Juni 2008

Lustrinelli Die Rückkehr des verlorenen Sohns Nach sieben Jahren in der Fremde wechselt Mauro «Lustrigol» Lustrinelli zurück zu ­seinem Stammklub AC Bellinzona. Der Super-League-Aufsteiger AC Bellinzona hat vom FC Luzern Stürmer Mauro Lustrinelli verpflichtet. Der ehemalige Internationale unterschrieb im Tessin ­einen Vertrag über drei Jahre. Der 32-Jährige kehrt damit nach sieben Jahren in der Fremde wieder zu seinem Stammverein zurück,

für den er bereits von 1994 bis 2001 gespielt hatte. Beim FC Luzern stand der Tessiner ab Januar 2007 ­unter Vertrag und erzielte in 43 Spielen 16 Tore. Vor seinem Luzerner Gastspiel spielte Lustrinelli mit dem FC Wil und dem FC Thun in der Super League. Mit den Berner

Mauro Lustrinelli. Bild: Key

Patty macht halbes Dutzend voll

Wimbledon Grand-Slam-Turnier (14,918 Mio. Euro/Rasen). Männer-Einzel, 1. Runde: : Roger Federer (Sz/1) s. Dominik Hrbaty (Slk) 6:3, 6:2, 6:2. Stanislas Wawrinka (Sz/13) s. Marcos Daniel (Br) 6:3, 6:2, 7:5. Novak Djokovic (Ser/3) s. Michael Berrer (De) 7:5, 2:6, 6:3, 6:0. Marcos Baghdatis (Zyp/10) s. Steve Darcis (Be) 6:3, 6:2, 6:7 (5:7), 6:3.

Männer-Doppel, 1. Runde: Eric Butorac/Ashley Fisher (USA/Au) s. Yves Allegro/Sebastien ­Prieto (Sz/Arg) 5:7, 6:4, 6:4, 6:7 (4:7), 7:5.

Arsenal holt Stürmer aus Frankreich

Champion ManU auch Einnahmen-Krösus Fussball Champions-League-Sieger Manchester United führt mit knapp 43 Millionen Euro auch die Geldrangliste der vergangenen Saison an. ­Finalist FC Chelsea und die AS Roma mit 36 bzw. 29 Millionen Einnahmen belegen die Plätze zwei und drei. (si)

Wawrinka siegt in Wimbledon

Stanislas Wawrinka zeigte gegen den Brasilianer ­Marcos Daniel (ATP 76) mit Ausnahme einer kleinen Konzentrationslücke zu Beginn des dritten Satzes eine solide Leistung und siegte 6:3, 6:2, 7:5. «In der ersten Runde ist es nie einfach, aber ich bin froh, in drei Sätzen gewonnen zu haben», so die Weltnummer 9. Nächster Gegner von Wawrinka ist Juan Martin Del Potro (ATP 62), gegen den er im Head-to-Head 1:0 führt. Der argentinische Jungstar hatte zuletzt oft mit Verletzungen zu kämpfen. Wawrinka ist zuversichtlich: «Er hat eine starke Rückhand und kontert auch gut. Wenn ich aber solid spiele, habe ich sehr gute Siegeschancen.»

Frauen-Einzel, 1. Runde: Casey Delacqua (Au) s. Patty Schnyder (Sz/12) 6:4, 3:6, 6:1. Ana Ivanovic (Ser/1) s. Rossana de los Rios (Par) 6:1, 6:2. Swetlana Kusnezowa (Russ/4) s. Mathilde Johansson (Sd) 6:7 (5:7), 7:5, 6:3. Serena Williams (USA/6) s. Kaia Kanepi (Est) 7:5, 6:3. Anna Tschakwetadse (Russ/8) s. Stéphanie Dubois (Ka) 2:6, 6:1, 8:6.

Fussball Der französische EM-Stürmer Samir Nasri wechselt von Olympique Marseille zu Arsenal. Dies gab der 20-Jährige algerischer Abstammung auf seiner Homepage bekannt. Arsenal soll eine Ablösesumme von 16,8 Millionen Euro bezahlen.

Oberländern qualifizierte ­er sich im Herbst 2005 gegen Dinamo Kiew sensationell für die Champions League. Im Jahr darauf wechselte er für eine Saison in die oberste tschechische Liga zum Traditionsverein Sparta Prag. Für die Schweizer Na­ tionalmannschaft bestritt Lustrinelli elf Länderspiele. 2006 gehörte er zum Schweizer WM-Aufgebot. In den diesjährigen EM-Kader fand er dagegen keine Aufnahme. (si)

Patty Schnyder und Wimbledon: Keine Rede von einer Liebesbeziehung. Bild: Keystone

Patty Schnyders Beziehung zu Wimbledon ist um eine Enttäuschung reicher. Die als Nummer 12 gesetzte ­Baselbieterin unterlag zum Auftakt der Australierin Casey Dellacqua 4:6, 6:3, 1:6. Die Niederlage gegen die Nummer 43 der Weltrangliste bedeutete bereits Schnyders sechstes Start-Out im

Tennis-Mekka. Dazu gesellen sich – bei notabene ­insgesamt 13 Turnierteilnahmen – fünf Zweitrundenniederlagen. Schlapper Aufschlag Die Achtelfinal-Qualifikation des Vorjahres bildet Schnyders einsamen Karrierehöhepunkt auf dem «heiligen Rasen» von Wimble-

don. Gegen Dellacqua, der sie in diesem Jahr schon beim Australian Open in der zweiten Runde unterlegen war, bekundete Schnyder vor allem beim Aufschlag grosse Probleme und musste sich sieben Doppelfehler notieren lassen. Mit dem zweiten Service gewann sie ­lediglich 29 Prozent der Punkte. (mh/si)

Stanislas Wawrinka. Bild: Key

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24. Juni 2008

Zitat des Tages

«Ich bin zufrieden mit der Art und Weise, wie mein Team gespielt hat.» Roberto Donadoni, italienischer Coach, nach dem Ausscheiden gegen Spanien.

Torschützenliste

d leiden wie die Italiener.

un nd kann so schön trauern stone Freude in Rom NieRoma Spanischen Treppe. Bild: Key m auch gefeiert – auf der

Doch

in am Sonntagabend wurde

David Villa (Sp) 4 Roman Pawljutschenko (Russ) 3 Lukas Podolski (De) 3 Hakan Yakin (Sz) 3 Michael Ballack (De) 2 Wesley Sneijder (Ho) 2 Ruud van Nistelrooy (Ho) 2 Robin van Persie (Ho) 2 Andrej Arschawin (Russ) 2 Zlatan Ibrahimovic (Sd) 2 Ivan Klasnic (Kro) 2 Arda Turan (Tür) 2 Semih Sentürk (Tür) 2 Nihat Kahveci (Tür) 2

Die Gruppenspiele Gruppe A 1. 2. 3. 4.

Portugal Türkei Tschechien Schweiz

Gruppe B 3/6 3/6 3/3 3/3

Schweiz – Portugal Türkei – Tschechien Tschechien – Portugal Schweiz – Türkei Schweiz – Tschechien Portugal – Türkei

(5:3) (5:5) (4:6) (3:3) 2:0 3:2 1:3 1:2 0:1 2:0

1. 2. 3. 4.

Kroatien Deutschland Österreich Polen

Gruppe C 3/9 3/6 3/1 3/1

(4:1) (4:2) (1:3) (1:4)

Österreich – Deutschland Polen – Kroatien Kroatien – Deutschland Österreich – Polen Österreich – Kroatien Deutschland – Polen

0:1 0:1 2:1 1:1 0:1 2:0

1. 2. 3. 4.

Gruppe D

Holland Italien Rumänien Frankreich

3/9 3/4 3/2 3/1

(9:1) (3:4) (1:3) (1:6)

Holland – Rumänien Frankreich – Italien Italien – Rumänien Holland – Frankreich Rumänien – Frankreich Holland – Italien

2:0 0:2 1:1 4:1 0:0 3:0

1. 2. 3. 4.

Spanien Russland Schweden Griechenland

3/9 3/6 3/3 3/0

(8:3) (4:4) (3:4) (1:5)

Griechenland – Spanien Russland – Schweden Schweden – Spanien Griechenland – Russland Spanien – Russland Griechenland – Schweden

1:2 2:0 1:2 0:1 4:1 0:2

Die Viertelfinals Portugal – Deutschland

2:3

Kroatien – Türkei

Deutschland – Türkei (HF1) Basel, Mi. 25. Juni, 20.45 Uhr

1:3 n. P.

Holland – Russland

Die Halbfinals Der Final Sieger HF1 – Sieger HF2 Wien, So. 29. Juni 20.45 Uhr

1:3 n. V.

Spanien – Italien

Russland – Spanien (HF2) Wien, Do. 26. Juni 20.45 Uhr

4:2 n. P.

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Bundeskanzlerin kommt zum Halbfinal

24. Juni 2008

Lahm Bayern-Profi spricht kein Wort mit Klubkollege

Politik Die deutsche Bundeskanz­

lerin Angela Merkel wird ihrer Nati­ onalmannschaft beim Halbfinal in Basel gegen die Türkei live die Dau­ men drücken. Auch der deutsche Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und hochrangige türki­ sche Politiker werden dabei sein.

Nihat verschiebt für Türken Operation Termin Um den Halbfinal nicht vom

Krankenbett aus verfolgen zu müs­ sen, verschiebt der an der Leiste verletzte türkische Stürmer Nihat seinen OP-Termin. Der 28-Jährige wird das Spiel zuhause am Fernse­ hen verfolgen. «Ich hoffe, dass wir weiterkommen, obwohl es sehr schwer wird», sagte Nihat. (lh)

g­ espielt (210). Als Billardspieler und TischtennisTalent scheint «Wireless Lahm», wie er von Mehmet Scholl getauft wurde, nicht nur in den Füssen über Ballgefühl zu verfügen

Mit 25 sieht Lahm immer noch wie ein Bub aus. Bei den Deutschen ist er aber ein Leistungsträger. Philipp Lahms Aufstieg zu einem der wichtigsten Spieler im Gefüge verlief sowohl bei Bayern München als auch in der Nationalmannschaft ohne Getöse. Das erste Argument hiess immer Leistung, daneben schadeten sein gesunder Ehrgeiz und eine Portion Selbstvertrauen

Philipp Lahm ist der Liebling der jungen Fans. Bild: Keystone

nicht. Auf die Frage, wozu er sich nie zu schade sei, sagte er: «Extraschichten zu schieben. Und ich würde nie damit aufhören.» Wie wertvoll Philipp Lahm für das deutsche Na-

tionalteam ist, zeigt ein Blick auf die Statistik. Nach Ballack ist er der am zweitweitesten laufende Spieler (40,57 km). Kein Spieler der Euro 2008 hat so viele Pässe

Funkstille mit Altintop Morgen trifft Lahm im Halbfinal auf seinen Klubkollegen Hamit Altintop. Auf der linken Abwehrseite muss er den Türken neutralisieren, der mit 14,2 km im Viertelfinal gegen Kroatien den EM-Laufrekord hält. «Es gibt keinen Kontakt zu Hamit, wir schreiben uns nicht mal SMS», sagte Lahm vor dem Duell. (lh/si)

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24. Juni 2008

Voting «.ch»-Leser wählen den besten EM-Spieler Wählen Sie zusammen mit Stéphane Chapuisat und Alain Sutter den besten Spieler der Viertelfinals – und gewinnen Sie wertvolle Preise. SUTTERS NOMINATIONEN

A

Andrei Arshavin (Russ)

Kreativ, schnell, belebend: Er ist die zentrale Figur im Team und hauptverantwortlich dafür, dass die Russen im Halbfinale stehen.

D

B

CHAPUISATS NOMINATIONEN

A

Roman Pawljutschenko (Russ)

Er ist athletisch unheimlich stark und trotzdem ein schneller, brillanter Techniker. Vor dem Tor beweist er eine gute Nase – ein kompletter Spieler.

Andrei Arshavin (Russ)

Er überzeugte mich schon im UefaCup gegen Bayern. Jetzt an der EM ist er trickreich und schnell. Er schiesst die Tore oder bereitet sie vor.

C

Mitspielen

...und Preise gewinnen Im Rahmen der Sport-Community «Footballgame08» hat «.ch» drei attraktive Games lanciert: Im Manager-Game können Sie Ihre eigene Mannschaft zusammenstellen und zeigen, dass Sie der beste Fussballmanager der EM sind. Die Punkte werden auf Basis der echten Mannschaftsresultate gesammelt. Die zwei Führenden im Manager-Game sind für die Wahl des besten EM-Spielers nominiert (vgl. Zwischenrangliste unten).

Michael Ballack (De)

Er ist der Chef der deutschen Mannschaft, ein kompletter Spieler. Stellt sich in den Dienst des Teams, läuft enorm viel und schiesst Tore.

NOMINATIONEN AUS DEM FOOTBALLGAME08 (die zwei führenden Spieler) Wenn er keine Tore Vier Tore in den schiesst, bereitet er ersten zwei Spielen: sie vor – zum BeiDer Valenciaspiel das 1:0 gegen Stürmer hat seine Portugal. «Poldi» Visitenkarte früh spielt so stark, dass abgegeben. Im ihn Aufsteiger Köln Viertelfinale zwar David Lukas unbedingt von den torlos, für das Team Villa (Sp) Podolski (De) Bayern zurück will. aber enorm wichtig.

E

Bester Spieler der Viertelfinals – abstimmen und gewinnen Hauptpreis: Ein Nachtessen mit Alain Sutter und Stéphane Chapuisat bei Starkoch Jacky Donatz

Weingutscheine im Gesamtwert von 10 000 Franken

Unter allen Tipps verlosen wir am Ende der Euro drei Nachtessen mit Stéphane Chapuisat und Alain Sutter im Fifa-Restaurant-Club Sonnenberg bei Starkoch Jacky Donatz in Zürich.

Wir verlosen nach jeder Spielrunde unter den richtigen Tipps 10 Weingutscheine von Denner im Wert von je 250 Franken.

So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit Keyword MVP und dem gewünschten Buchstaben inkl. Vorname, Name und Adresse an 970 (CHF 1.-/SMS). Beispiel: MVP A VORNAME NAME ADRESSE. – Gratis Online-Teilnahme unter www.punkt.ch/mvp. Teilnahmeschluss: Dienstag, 24. Juni, 17:00 Uhr.

Beim Tipp-Spiel geht es ans Eingemachte. Welches Team schiesst die meisten Tore? Wer gewinnt in welcher Gruppe und wer geht ins Halbfinale oder ins Finale? Ein Punktesystem generiert die Rangliste mit den besten Spielern. Beim Penalty-Game können Sie Fingerspitzengefühl zeigen. Der beste Torschütze wird auf der Community-Website bekanntgegeben. Auf der Sport-Community können Sie zudem mit anderen Fans chatten, Ihren eigenen Blog verwalten und Sticker tauschen. Mitspielen lohnt sich – es gibt Preise im Wert von 14 000 Franken zu gewinnen! www.punkt.ch/sportcommunity

EM-Topspieler 1. David Villa

Spanien

2. Lukas Podolski

Deutschland

3. Wesley Sneijder

Holland

4. Roman Pavlyuchenko Russland 5. Robin van Persie 6. Nihat Kahveci

Holland Türkei

7. Hakan Yakin

Schweiz

8. Dirk Kuyt

Holland Quelle: Footballgame08

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dummgelaufen Nein, diesmal ist Pelé, der als einer der besten Fussballer aller ­Zeiten, Länder und Ligen gilt, nicht unfair vom Ball getrennt worden. Sondern von der Armbanduhr, einer goldenen Halskette und einem Mobiltelefon. Denn der 67-jährige Brasilianer ist von einer der berüchtigten Strassenbanden Sao Paulos ausgeraubt worden. Mindestens zehn jugendliche Gangster hatten Pelé in seinem Auto aufgehalten. Als sie bemerkten, welchen Prominenten sie da vor sich hatten, zeigten die sonst so eiskalten Kriminellen Respekt. Laut einer Tageszeitung in der Millionenstadt hätten sie einen Teil der Beute ­zurückgegeben.

Toni & Co Penalty-Pleite kostet dem Trainer den Job Von Stefan Wyss

Jetzt haben auch die Italiener das Trauma des 22. Juni: Bereits zum dritten Mal begruben sie an diesem Tag den Traum vom EM-Titel. Nach dem 2:4 im Penaltyschiessen am Sonntagabend gegen Spanien ist der Weltmeister schon 1988 im Halbfinal gegen die Sowjetunion (0:2) und 2004 trotz abschliessendem Sieg gegen Bulgarien in der Vorrunde ausgeschieden. Und wieder einmal hatte das Penaltyschiessen Cheftrainer Roberto Donadoni kein Glück gebracht. Wie 1990 im WM-Halbfinal gegen Argentinien oder 1994 im WM-Final gegen Brasilien, als er noch als Spieler dabei gewesen war.

gutgemeistert Solange Ottmar Hitzfeld noch nicht Nati-Trainer ist, gewinnt er Titel und Preise. Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein gab bekannt, dass Hitzfeld mit dem Bayerischen Sportpreis 2008 ausgezeichnet wird. Er hat die Münchner in der letzten Saison zum Gewinn des Doubles geführt. Hitzfeld wird in der Kategorie «Persönlicher Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten» geehrt. Nach Becksteins Worten zählt Hitzfeld zur «Crème de la Crème des europäischen Spitzensports, er sei ein «herausragender Sport-Botschafter Bayerns». Die Gala findet am 7. Juli in München statt.

Nachfolger steht bereit «Tutto Finito», titelte gestern die «Gazzetta dello Sport». Die rosarote Sportzeitung zielte mit dieser Schlagzeile nicht nur auf das Ende der italienischen EM-Hoffnungen, sondern auch auf das bevorstehende Ende der zweijährigen Amtszeit von Donadoni. Der Verband (FIGC) hat nun, da die Qualifikation für die Halbfinals verpasst

schöngeredet «Ich kann über ihn nicht viel sagen, weil ich ihn nicht persönlich kenne», erklärt Deutschlands Nationalstürmer Mario Gomez im «kicker»: «Hundt hat sich bei mir noch nicht vorgestellt, aber die Aussagen ärgern mich.» Dieter Hundt (69) ist Aufsichtsratsvorsitzender des VfB Stuttgart und brachte ein geplantes Geheimtreffen zwischen VfB und Bayern-Manager an die Öffentlichkeit und damit zum Platzen. Zudem bemerkte Hundt spitz, dass der VfB angesichts der EM-Leistungen von Gomez eine dreistellige Millionensumme bei einem Wechsel bekommen müsste. (ain/si)

24. Juni 2008

wurde, zehn Tage Zeit, den Vertrag mit dem Trainer aufzulösen. Vieles deutet in diese Richtung. Schon länger ist bekannt, dass Weltmeister-Trainer Marcello Lippi in den Startlöchern steht und die Squadra subito übernehmen würde. Älteste Mannschaft Das Out in den Viertelfinals kann für den Weltmeister nicht gut genug sein, auch wenn Donadoni bilanzierte, dass «wir damit vielleicht das Maximum erreicht haben». Angesichts der Verletzung von Abwehrchef Fabio Cannavaro eine Woche vor der EM, den Sperren von Andrea Pirlo und Gennaro Gattuso im Viertelfinal sowie den lamentablen Leistungen von Luca Toni während der EM ist diese Aussage nicht falsch. Italien verfügte an der EM zwar über die älteste Mannschaft (Schnitt 29,1 Jahre), doch ein Generationenwechsel zeichnet sich (noch) nicht ab.

Casillas «kein Heiliger»

Luca Toni, Torschützenkönig der Bundesliga, erreichte während der EM nie Normalform. Bild: Keystone

Mit zwei Paraden im Penaltyschiessen wurde Iker Casillas (27) zum Helden der Spanier. Er vertrieb damit zwei Gespenster: Die «Selección» steht erstmals seit 1984 im Halbfinal und siegte nach drei Niederlagen in Serie erstmals in einem Penaltyschiessen an einem 22. Juni. «Ich bin wegen dieser zwei Paraden kein Heiliger. Ich bin noch immer der Iker aus Móstoles

Iker Casillas. Bild: Keystone

(Vorort von Madrid – Red.). Und es ist auch nicht mein Sieg. Wir gewinnen als Team und wir verlieren als Team», sagte der Torhüter von Real Madrid. (si)

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24. Juni 2008

Busacca Italien vermieste Schweizer Finalteilnahme Von Lukas Hasselberg

Der Tessiner Schiedsrichter Massimo Busacca war der Favorit als Final-Referee. Nun leitet er morgen den Halbfinal Deutschland – Türkei. Die Uefa-Schiedsrichterkommission hat sich nach dem Ausscheiden der Italiener gegen den Schweizer Massimo Busacca als Finalschiedsrichter am Sonntag entschieden. Nun kommt der Italiener Roberto ­Rosetti zum Handkuss.

Die Schweiz ­erinnert sich noch gut an Rosetti, denn der Klinik­direktor aus ­Turin pfiff beim Eröffnungsspiel gegen Tschechien äus­serst schweizfeindlich und verwehrte den Penalty nach dem Handspiel von Tomas Ujfalusi. «Das ist meiner

Meinung der einzige grobe Fehler von Rosetti», sagte Urs Meier, der Schweizer Schiedsrichter-Chef und Experte beim «ZDF», zu «.ch». «Aber er hat die Nomination nicht gestohlen.» Enttäuschung Auch wenn Meier dem ­Tessiner Busacca den Final zugetraut und gegönnt hätte, ist er trotzdem stolz auf die Halbfinal-Nomination: «Er hat konstant gute Leistungen gezeigt.»

Busacca sei laut Meier im ersten Moment sehr enttäuscht gewesen. Offiziell war Busacca aber «sicher nicht enttäuscht. Das ist eine gross Ehre. Aber klar will ich immer so hoch hinaus wie möglich.» Der Frust ist logisch, denn im Vorfeld war der 39-Jährige als Favorit für den EM-Final gehandelt worden. Hätten sich die Italiener gegen Spanien durchgesetzt, wäre Busacca wohl zur Finalehre gekommen.

finaler pfiff Gottfried «Godi» Dienst und Bruno Galler bleiben weiter die bislang einzigen Schweizer Unparteiischen, die einen EM-Final leiten durften. Dienst pfiff 1968 den Final Italien – Jugoslawien, der 1:1 endete und zwei Tage später wiederholt werden musste, Galler 1992 Dänemark – Deutschland. Massimo Busacca hat mit 39 aber noch alle Chancen, die höchste Stufe der Schiedsrichter-Karriereleiter zu erklimmen: Bis er mit 45 international in Rente gehen muss, stehen noch zwei WM und eine EM an. (mh)

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Engländer sind heiss auf Euro-Homepage Begehrt Die Homepage der Euro

registrierte bislang eine Milliarde Hits – eine Steigerung um 250 Prozent gegenüber 2004. Den grössten Anteil der europäischen Homepage-Besucher stellen die Briten mit 15 Prozent.

Türken kaufen ­Fanshops leer Ausverkauft Die türkischen Erfolge sorgten für einen Verkaufsrekord von Fahnen und Trikots am Bosporus. Seit dem EM-Beginn wurden zwei Millionen türkische Fahnen verkauft. Sportartikelhersteller Nike vermeldete, dass er zusätz­ liche Trikots produzieren musste.

Rüstü darf auch im Halbfinal ins Tor Urteil Die Türkei muss im Halb­ final gegen Deutschland auf Stamm­torwart Demirel Volkan verzichten. Der Einspruch gegen die zweite Spielsperre des ­26-Jährigen wurde abgewiesen. Somit wird in Basel wieder Ersatz­ torwart Recber Rüstü (35) spielen.

Massimo Busacca steht Red und Antwort im Schiedsrichter-Camp in Regensdorf ZH. Key

Zoff wegen Abgang von Trainer Hickersberger

Josef Hickersberger. Key

TEMPORÄR- + DAUERSTELLEN

Wie sein Schweizer Berufskollege Köbi Kuhn hört auch Österreichs Nationalcoach Josef Hickersberger nach der Heim-EM auf. Mit seinem Schnellschuss stellte der 60-jährige Hickersberger den österreichischen Verband vor vollendete Tatsachen. Der ÖFB reagierte überrascht und verärgert, denn der Coach habe ihm zuvor intern zugesichert, weiterzumachen. Hickersbergers Zahlenbi-

lanz fiel mit bloss fünf Siegen in 27 Länderspielen und nur einem Punktgewinn an der EM nicht positiv aus. Über seine zweite Amtszeit als Nationaltrainer zeigte er sich aber ebenso zufrieden wie seine Bosse: «Die Mannschaft wurde verjüngt, und es wurden Fortschritte erzielt.» «Ich bin leer» Für seinen Meinungswechsel hatte er eine simple Er-

klärung: «Die Spieler haben mich nach dem letzten EMSpiel an der Bar zum Weitermachen gedrängt. Ich habe im ersten Moment auf Emotionen statt auf den Verstand gehört. Das war ein Fehler. Ich bin leer, brauche eine Auszeit, muss meine Batterien aufladen.» Erster Kandidat auf die Nachfolge ist Hickersbergers Assistent, der frühere Bundesliga-Profi Andreas Herzog. (mh)

Koller wechselt von Nürnberg an die Wolga Abgewandert Jan Koller verlässt

den 1. FC Nürnberg. Der 35-jährige Tscheche, der nach dem Scheitern der Tschechen seinen Rücktritt als Nationalspieler erklärt hatte, wechselt zum russischen Erstli­gisten Krylia Samara.(si)

Penaltykrimi war zu viel für Casillas’ Mama Schwächeanfall Die Mutter vom spanischen Torhüter Iker Casillas erlitt am Sonntagabend einen Schwächeanfall und musste vom Notdienst betreut werden, als ihr Sohn Spanien im Penaltyschiessen in den EM-Halbfinal hexte. (red)

euro08 lahm

24. Juni 2008

www.punkt.ch

Rosetti (Mitte) pfeift den Final, Busacca (rechts) wie De Bleeckere einen Halbfinal. Bild: Keystone

Vor dem Halbfinal spricht er nicht mehr mit Altintop seite 28

arshavin

Für Sutter und Chappi spielt er einfach genial seite 29

donadoni

Seine Tage als Nationaltrainer sind gezählt seite 31

Wegen Italienern: Final ohne Schweiz Der Schweizer Massimo Busacca und der Hätte Italien gegen Spanien gewonnen, wäre Italiener Roberto Rosetti sind die besten EM- er ausser Traktanden gefallen und der FinalSchiedsrichter. Rosetti darf den Final pfeifen. Ref hiesse wohl Busacca.  seiten 30 + 31

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BE, 24.06.2008