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© 201 2 Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-GmbH ∙ Hürderstr. 4 ∙ D-85551 Kirchheim b. München Tel: 089-9077 499-40 ∙ Fax: -41 ∙ info@ naxos.de ∙ Händlerservice: Tel: 089-9077 499-20 ∙ Fax: -21 ∙ service@ naxos.de www.naxos.de ∙ www.facebook.com/NaxosDE ∙ blog.naxos.de

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Frei nach Thomas Manns Novelle „Tod in Venedig“ hat John Neumeier für die herausragenden Tänzer des Hamburger Balletts eine Choreographie geschaffen, die sich auf dem schmalen Grat zwischen scharfsinnigem Theater und Melodram­, zwischen brillant ausgetüftelten Bewegungsabläufen und banalen Gesten bewegt. Die vorrangige Botschaft des Werkes: Das Leben eines Künstlers, und sei er noch so erfolgreich, kann die reine Hölle sein, wenn er in seiner Kreativität nicht mit seinem inneren Kind, also mit seinen Gefühlen in Berührung kommt. „In gewisser Weise ist mein Ballett eine Liebesgeschichte über das Leben. Aschenbach ist in meinem Ballett ein Meisterchoreograph, der jedoch von Tadzio mit einem vernachlässigten Aspekt seiner Menschlichkeit konfrontiert wird.

Nachdem Aschenbach zunächst seine emotionale Reaktion auf den Jungen verneint, sucht er alsbald eine rein künstlerische Rechtfertigung für seine Besessenheit. Doch irgendwann ergibt er sich und wendet sich von der Kunst ab, dem Leben zu und schließlich auch dem Tod in Venedig.“ (John Neumeier) Art. Nr.:

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101622 Setinhalt:

3D

1­DVD

182 Min.

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1955 überredete Karl Böhm SängerInnen der Wiener Staatsoper, in ungeheizten Sälen mitten im Winter und ohne Honorar, die erste Schallplattenaufnahme von „Die Frau ohne Schatten“ einzuspielen. Das ist die Grundlage für die Regiearbeit von Christoph Loy bei seiner Salz­ burger Inszenierung. So entsteht durch noch spürbare Nachkriegsatmosphäre bei Böhms Schallplatten­ aufnahme eine Begegnung verschiedener Epochen. Der Schatten ist auch der Schatten der Vergangenheit – eine schöne Parallele zu den Sängerinnen, die die Frauengenerationen der Oper repräsentieren. Im Zentrum dieser Allegorie steht die junge Sängerin, die für die Schallplattenaufnahme gebeten wird, die Rolle der Kaiserin zu übernehmen. Sängerin und Kaiserin machen als Mensch während der Aufnahme und als Figur der Oper in Verlauf von Loys Inszenierung wichtige Entdeckungen, die auf allen Ebenen zur Entwicklung der Geschichte und der Charaktere beitragen.

„Thielemanns Dirigat (und was die Wiener Philharmoniker daraus machen) ist ein Theaterwunder – und erhält in der klugen Regie von Christoph Loy alle nötigen Freiheiten.“ (omm.de) „Christian Thielemann entfacht von einem auf den anderen Takt hier Elfentänze und Untergangsorgasmen, surft durch kristallin kühle, celestaglitzernde Höhenwelten, hat den hardcoredumpfen Brutalosound drauf und trippelt über die fein abgeschmeckten Genießerparcours.“ (Die Welt) Art. Nr.:

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OABD7104D D9 Setinhalt:

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D4

1­Blu­ray

246 Min.

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2058874 Preiscode:

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Andrey Boreyko ist Erster Ständiger Gastdirigent des Radio­ Sinfonieorchesters Stuttgart und war von 2004 bis 2009 Chefdirigent der Hamburger Symphoniker. Nun ist er in selbiger Position bei den Düsseldorfer Symphonikern tätig. Bereits bei seiner erste Schostakowitsch­ Produktion konnte er mit einer Welterstein­ spielung aufwarten; dass Boreyko „seinen“ Schostakowitsch kennt, konnte man auch der bereits erschienenen 4. Sinfonie entnehmen. Die Sinfonie Nr. 9 entstand 1945 und wirkt nach den „Kriegs­Sinfonien“ Nr. 7 und Nr. 8 überraschend, denn sowohl von der kleinen Besetzung wie von der Dauer und der musikalischen Machart her erinnert sie eher an Haydn und Rossini.

Nr. 15 ist Schostakowitschs letzte fertiggestellte Sinfonie, uraufgeführt 1972. Sie ist ebenfalls für vergleichsweise kleines Orchester geschrieben. Die Komik der Neunten Sinfonie wandelt sich in der Nr. 15 zur vielleicht nicht bitteren, aber doch illusionslosen Ironie. Musik, deren Emotionsgehalt Andrey Boreyko gekonnt offenbart. Art. Nr.:

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93.284 Setinhalt:

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1­CD

71 Min.

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105031 Preiscode:

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Art. Nr.:

93.715 Preiscode:

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53 Min.

Die vorliegende Aufnahme entstand 1960 als das Beaux Arts Trio gerade einmal fünf Jahre existierte. Natürlich war zu dieser Zeit noch nicht abzusehen, dass dieses Ensemble, das in den folgenden 48 Jahren in unterschiedlichen Besetzungen um den Pianisten Menahem Pressler bestehen blieb, einmal zu den weltbekanntesten Klaviertrios gehören würde. Im September 2008 spielte das Beaux Arts Trio sein allerletztes Konzert – doch hier kann man die Anfänge bewundern.

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2­CD Laufzeit:

129 Min.

Das Eröffnungskonzert der Schwetzinger Festspiele von 1959 stand im Zeichen des 150. Todestages von Joseph Haydn, und wo hätte sein weltliches Oratorium einen besseren Platz finden können als im Rokokosaal eines Schlosses, das mit seinem Park auch eine Liebeserklärung an die Natur ist. Denn genau um das Verhältnis von Mensch und Natur geht es schließlich in Haydns Jahreszeiten, das auf einer englischen Textvorlage von James Thomson beruht, die Baron van Swieten ins Deutsche übersetzt hatte. Mit dem aus Fritz Wunderlich, Agnes Giebel und Kieth Engen bestehenden Solisten­Ensemble wurde das Schwetzinger Eröffnungskonzert zu einem künstlerischen Großereignis, von dem die vorliegende Aufnahme einen lebhaften Eindruck vermittelt. 1 6. 04. 2 01 2

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77 Min.

André Watts wurde 1946 in Nürnberg als Sohn eines amerikanischen Soldaten und einer ungarischen Pianistin geboren. Er war gerade einmal 9 Jahre alt, als er sein Debüt als Gast des Philadelphia Orchestra mit dem D­Dur­Konzert von Haydn gab. Als 16­ Jähriger musste er bei einem Konzert unter Leonard Bernstein einspringen – auf dem Programm stand das erste Klavierkonzert von Liszt. Es war sein großer Durchbruch. Leonard Bernstein nahm sich seiner als Mentor an und Leon Fleisher wurde sein Lehrer. Seine Karriere entwickelte sich stetig, bis heute tritt er auf, wenngleich nicht mehr mit derselben Häufigkeit wie in den 70er und 80er Jahren. Diese Aufnahme stammt von 1986 und zeigt den Pianisten in der vollen Verfügung über seine virtuosen Fähigkeiten.

Art. Nr.:

93.717 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

56 Min.

Der Bariton Gerard Souzay wurde be­ und gerühmt für seine Musikalität und seine perfekte Aussprache in mehr als einem Dutzend Sprachen. Auch sein ausgeprägter Stilsinn, den er besonders im deutschen Lied zum Ausdruck zu bringen vermochte, wurde legendär. Souzay fand seine Bühne und sein Publikum vornehmlich in Recitals mit deutschen Liedern und französischen Mélodies, wovon auch die vorliegende Aufnahme zeugt. Bei seinen Zuhörern sorgte sein Können für schieres Entzücken. Gerard Souzay ist immer noch ein Sänger für Connaisseurs, diese CD trägt seinen Namen weiter in die Welt hinaus. 1 6. 04. 2 01 2

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94.609 Preiscode:

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2­CD Laufzeit:

147 Min.

Das Klavier war für Beethoven zeitlebens ein treuer Wegbegleiter, zu dem er – bedingt durch seine Lebensumstände und seine Taubheit ­ ein sich stetig wandelndes Verhältnis pflegte. Die auf diesen beiden CDs präsentierte Auswahl aus Beethovens 32 Klaviersonaten erlaubt, das innere Protokoll seines Lebensweges nachzuvollziehen: von den ersten revolutionären Werken des Klavierstars über die von inneren Kämpfen beeinflussten Kompositionen der mittleren Jahre bis zu seiner letzten Sonate, die – einer Offenbarung gleich – weit voraus in die Zukunft weist. Der Pianist Gerhard Oppitz hat dem Werk Beethovens bereits während seines Studiums besondere Aufmerksamkeit gewidmet und alle 32 Sonaten des Komponisten eingespielt.

Art. Nr.:

94.610 Preiscode:

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2­CD Laufzeit:

134 Min.

Was für Mozart „Eine Kleine Nachtmusik“ und für Ravel der „Bolero“ ist, das ist für Edvard Grieg „Die Morgenstimmung“ aus seiner „Peer Gynt Suite“. In Griegs Musik mischen sich die Einflüsse der deutschen Romantiker, denen der Komponist während seines Studiums in Leipzig ausgesetzt war, mit den Elementen der norwegischen Volksmusik. Diese Mischung lässt Griegs Musik so melancholisch, so sehnsuchtsvoll und häufig so unwiderstehlich berührend erscheinen. Die berühmtesten Werke des Mannes, der mit seiner Musik vom hohen Norden aus die Konzertsäle der Welt eroberte, finden Sie auf diesem Doppelalbum in der Interpretation von Neville Marriner und seiner Academy of St. Martin in the Fields. 1 6. 04. 2 01 2

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Blu-ray, DVD- und CD-Neuheiten April 2012 Nr. 2 (Im Vertrieb der NAXOS Deutschland GmbH)