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Ausgabe Zürich, AZA 1953 Sion Response Zentral

NR. 48 | 26. NOVEMBER 2012 www.migrosmagazin.ch

Mini Wienacht

Wann ist Weihnachten perfekt? Für den sechsjährigen Jakob ist klar: Eine Pirateninsel muss her. Damit das Christkind das auch nicht vergisst, hat er sie gleich zu Papier gebracht. I 46

EXT RA Nr. 48 | 26. November 2012

Digit

al

Bild: Christian Schnur

App in die Natur

App mit wandern geht, darf die nte Wenn Hans-Rudolf Merz fehlen. Auch andere Promine der Landeskarte nicht Hilfen. | 62 verlassen sich auf digitale

DIGITAL-EXTRA I 61

Alles über TV, Apps und Fotokameras REICHE BESCHERUNG I 51

Der grosse WeihnachtsWettbewerb

Bild: Sonja Ruckstuhl

GRÜN UND KNACKIG I 98

Bastien Girod kocht rassiges Gemüse Bitte Wohnungswechsel der Post melden oder dem regionalen Mitgliederdienst: Tel. 044 - 278 53 23 / mitgliederdienst@gmz.migros.ch

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DIESE WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

INHALT | 5

EDITORIAL

28 | Interview Die Sexratgeber-Autorinnen Fux und Schweizer über Lust und Frust im Bett. 33 | Kolumne: Der Hausmann.

Hans Schneeberger, Chefredaktor

Eine App für alle Fälle

AKTUELL

36 | Serie: Genossenschaften 43 | Einkaufen bei Ex Libris

Ja, es gab sie, die Zeit, als Handys tatsächlich noch zum Telefonieren da waren. In meinem Fall ist das seit etwa 14 Jahren nicht mehr so. Seit der Zeit, da ich mit dem Nokia Communicator mein erstes «smartes Phone» in den Händen hielt. Ein patentes Teil, mit dem man bereits im Netz surfen, Word- oder Excel-Dokumente erstellen oder eine Agenda führen konnte. Telefonieren wurde schon da zur Nebensache.

WEIHNACHTEN

46 | Porträt Das wünschen sich Jakob (6) und Annika (7) zu Weihnachten. 51 | Grosser Adventskalender 52 | Samichlaustag Erster Höhepunkt in der Adventszeit.

SCHAUFENSTER

Heute werden die Handys mit jeder Generation grösser und bieten noch mehr Möglichkeiten. Für viele User die gelungenste Sache aber sind die Hunderttausenden von Apps, die man für iPhone, Android- oder Windows-8-Geräte erhält. In unserem zwölfseitigen Digital-Extra ab Seite 61 stellen diverse Prominente ihre Lieblings-App vor. Dass die kleinen, teils genialen Programme durchaus auch Ältere begeistern können, beweist alt Bundesrat HansRudolf Merz. Der Appenzeller vertraut beim Wandern zum Beispiel dem Swiss Map Mobile, einer Applikation, die alle Landeskarten der Schweiz in bester Auflösung mit allen Wanderkarten zeigt. Und welches ist Ihre Lieblings-App? Schreiben Sie uns! Die besten Tipps werden wir in der nächsten Ausgabe veröffentlichen! Trotzdem — nicht für alles gibt es eine App: Zu einem erfüllten Sexualleben etwa brauchts etwas mehr als ein kleines Programm. Einfühlungsvermögen zum Beispiel, die Fähigkeit zuzuhören — und Übung natürlich. Dies jedenfalls ist die Meinung von Sexualtherapeutin Ines Schweizer sowie von Caroline Fux, Sex-Beraterin beim «Blick». Die beiden Frauen haben ein Buch über die für viele schwierigste Sache der Welt geschrieben — offen, direkt, ehrlich — und überhaupt nicht schmuddelig. Dem Migros-Magazin haben sie in einem Interview Red und Antwort gestanden. Zum einen Teil in der Zeitung selber, die eher heikleren Fragen werden auf Migrosmagazin.ch thematisiert.

57 | Schoggi in allen Farben 59 | Actilife – mit 50 fängt das Leben an 85 | Die Ausrüstung zum Wohlfühlen 86 | Bio-Küche: schnell und gut 92 | Sags durch die Blume 95 | Welttiertag: die Siegerfotos!

142 | MEINE WELT Manuela Frey ist das Schweizer Elite Model des Jahres. Trotzdem hat die Aargauerin ihr Berufsziel nicht verändert: Sie will Lehrerin werden.

SAISONKÜCHE

98 | Grüne Küche Der grüne Nationalrat Bastien Girod steht auf Tofu mit scharfem Gemüse. 103 | Vitaminbomben zum Löffeln

IHRE REGION MIGROS-WOCHE 6 | Aktuelles

GENERATION M

8 | Wie steht es um die Versprechen?

FORUM

10 | Noch mehr Handwerksberufe.

MENSCHEN

14 | Porträt Philippe Alioth war Teil der musikalisch fruchtbaren 80er-Jahre. 21 | Auf ein Wort 23 | Serie: integriert & erfolgreich Der Luxemburger Jean-Claude Biver hat die Uhrenmarke Hublot weltberühmt gemacht.

105 | Neues aus Ihrer Genossenschaft

LEBEN

113 | Zoo-Doktor 115 | Fünf Fragen 120 | Outdoor – Mord auf dem Säntis Mit Skiern und Eispickel auf den Spuren eines Verbrechens. 127 | Der neue Golf

MEINE WELT

142 | Manuela Frey Hausbesuch beim Nachwuchs-Model.

RUBRIKEN

131 | Bitte melde dich 133 | Glücksgriff 134 | Rätsel/Impressum 140 | Cumulus

hans.schneeberger@migrosmedien.ch

EXT RA Nr. 48 | 26. November

2012

Digit

Cumulus: Tel. 0848 85 0848* oder +41 44 444 88 44 (Ausland). cumulus@migros.ch; www.migros.ch/cumulus Redaktion Migros-Magazin: Limmatstrasse 152, Postfach 1766, 8031 Zürich, Tel. 058 577 12 12, Fax 058 577 12 08 redaktion@migrosmagazin.ch; www.migrosmagazin.ch; * Normaltarif

App in die Natu

Bild: Christian Schnur

Bild: Gerry Nitsch

M-Infoline: Tel. 0848 84 0848* oder Fax 0041 44 277 20 09 (Ausland). www.migros.ch/m-infoline; www.migros.ch r

mit geht, darf die App olf Merz wandern andere Prominente Wenn Hans-Rud nicht fehlen. Auch 62 der Landeskarte digitale Hilfen. | verlassen sich auf

al

Zum Herausnehmen: Digital-Extra 62 | Die Lieblings-Apps Prominente zeigen ihre Lieblings-Apps. 66 | Intelligent fernsehen Fernseher und Internet verschmelzen immer mehr zu einem Medium. 68 | Vernetzter Haushalt Die Handyfotos auf dem

TV anschauen: Heute ist man zu Hause vernetzt. 80 | Fotokameras Kompakt-, Spiegelreflexoder Systemkamera. Was darfs denn sein? 82 | Digital-TV Diese Angebote gibt es in der Schweiz.

MIGROS-WOCHE 6 |

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AKTUELLES

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NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Weihnachtskalender der Migros Dieser Ausgabe des Migros-Magazins liegt der Migros-Weihnachtskalender bei. Der Kalender bietet den Kundinnen und Kunden handfeste handfeste Vorteile. Sie werden auf MigrosAktionen im Zeitraum vom 1. bis zum 22. Dezember hingewiesen. An einzelnen Tagen gibts zum Beispiel Delikatessen wie assortierten Rauchlachs oder Bündner Weihnachtsrohschinken zum halben Preis. An sechs Tagen profitieren die Migros-Filialen Konsumenten in den MigrosFilialen jeweils von Überraschungsangeboten. Die aktuellen Aktionen finden sich auch auf der speziellen Weihnachts-Website der Migros. www.migros.ch/weihnachten

FRISCH IN DER MIGROS

Mit ordentlich Butter

Viele Legenden ranken sich um die Erfindung des Croissants. Sicher ist: Das Gebäck, wie wir es heute kennen, bot schon im 19. Jahrhundert ein Österreicher in seiner Pariser Boulangerie viennoise an. Das Schweizer Gipfeli enthält meist weniger Butter. Für Fans des Originals gibt es jetzt im Kühlregal von Sélection Croissant pur beurre zum Aufbacken – mit 27 Prozent Butter.

REGION ZÜRICH

Dutoit und Pahud in der Tonhalle Welsche Weltklasse in der Tonhalle: Am 15. Januar 2013 gastiert der Starflötist Emmanuel Pahud im Rahmen der Migros-Kulturprozent-Classics in der Zürcher Tonhalle. Begleitet wird er vom Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit. Ein ganz besonderer Leckerbissen! Die ganze Geschichte und weitere News aus der Migros Zürich auf den Regionalseiten ab Seite 105.

Preisaufschlag bei Schokolade Die Migros erhöht ab 27.November die Preise bei Tafelschokolade. Betroffen sind rund 60 Prozent des Tafelschokolade-Sortiments. Der Grund für die Preiserhöhung ist die steigende Nachfrage nach nachhaltig produzierten Rohstoffen und als Folge deren Verknappung. Seit April 2012 sind die Rohstoffpreise für Kakao und Kakaobutter stetig gestiegen. Die Migros gibt diese höheren Kosten erst jetzt an die Konsumenten weiter. Die Tafeln der M-BudgetLinie sind vom Preisaufschlag nicht betroffen.

Preisbeispiele:

Artikel Giandor, 100 g Milch extra, 100 g Les Adorables Frelitta, 100 g * in Franken

Preis alt * 1.70 1.60 1.20

Preis neu* 1.80 1.80 1.40

in % 5,8 12,5 16,6

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MIGROS-WOCHE

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

AKTUELLES | 7

Mit Migros-Wissen brilliert

Am grossen Online-Quiz zur Migros-Geschichte nahmen 110 000 Menschen teil. Die vier Hauptgewinner feierten nun bei einem urchigen Brunch auf einem Solothurner Bauernhof.

W

elche Produkte hatten die ersten Verkaufswagen der Migros im Angebot? Wann erklärte Gottlieb Duttweiler seine Firma zur Genossenschaft? Solche Fragen mussten die Teilnehmer des Online-Gewinnspiels beantworten, das die Migros anlässlich des UnoJahrs der Genossenschaften veranstaltet hat. Rund 110 000 Fans der Detailhändlerin machten beim Quiz mit. Nun stehen die vier Hauptgewinner fest: Mit ihrem Migros-Wissen brillierten Patricia Muff (31), Hausfrau aus Schongau LU, Dieter Balzer (57), technischer Kaufmann aus Wilen ZH, Heidi Vögeli (41), Floristin aus Kappelen BE, und Caroline Borcard (48), Postangestellte aus Fiaugères FR. Die vier Quizgewinner feierten ihren Erfolg zusammen mit Angehörigen und Freunden bei einem urchigen Brunch auf einem Bauernhof bei Grenchen SO. Ausserdem bekamen sie Cumulus-Gutscheine im Wert von je 100 Franken und einen Geschenkkorb mit Produkten der Genossenschaft Migros Aare. Familie Muff gewann zudem ein E-Bike, Familie Balzer ein Fitnessabo. Text: Michael West

Lesen Sie zum Uno-Jahr der Genossenschaften auch den Artikel auf Seite 36.

Weihnachtskugeln zu gewinnen

bilder: matthias Willi, PD

Das migros-magazin verlost 300 blechkugeln von Chocolat Frey. Jede der Kugeln ist mit 200 Gramm feinster Schokokugeln diverser Sorten gefüllt. beantworten Sie folgende Frage und gewinnen Sie eine der Weihnachtskugeln: von wem werden die Kugeln hergestellt? So machen Sie mit: Per Telefon: rufen Sie 0901 560 039 (1 Fr./Anruf ab Festnetz) an und nennen Sie Ihr Lösungswort, Namen und Adresse. Per SMS: Senden Sie ein SmS mit dem Text GeWINNeN, dem Lösungswort und Ihrer

Adresse an die Nummer 920 (1 Fr./ SmS). beispiel: GeWINNeN, Lösung, beat beispiel, beispielgasse 1, 9999 exempelstadt Online: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff Einsendeschluss: Sonntag, 2. Dezember 2012. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Keine barauszahlung. Der rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Wer kein Glück im Spiel hat, findet die gefüllten Blechkugeln für 9.50 Franken im Weihnachtssortiment der Migros.

Kenner der Migros-Geschichte: Dieter Balzer, Heidi Vögeli, Patricia Muff und Caroline Borcard (von links).

GENERATION M 8 |

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ERFOLGSKONTROLLE

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Mit verbindlichen Versprechen und konkreten Projekten engagiert sich die Migros für die Generation von morgen. Sie verpflichtet sich langfristig, die Umwelt zu schützen, den nachhaltigen Konsum zu fördern, gegenüber Gesellschaft und Mitarbeitenden sozial und vorbildlich zu handeln und sich für einen gesunden Lebensstil einzusetzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.generation-m.ch

Controlling ist besser

Im Rahmen von Generation M gibt die Migros 43 konkrete Versprechen ab. Ob sie diese auch einhält, prüft Revisorin Nadja Müller. Der Stand der Umsetzung wird regelmässig online veröffentlicht.

J

edes Unternehmen in der Schweiz ist verpflichtet, seine Buchhaltung regelmässig von unabhängiger Stelle prüfen zu lassen. Diese Revision stellt sicher, dass alles korrekt und transparent verbucht wurde. Bei der Migros wird aber nicht nur eine Revision der Buchhaltung durchgeführt. Die Detailhändlerin lässt auch die Umsetzung ihrer Versprechen im Rahmen von Generation M mit der gleichen Seriosität prüfen.

Die Erreichung der Ziele wird unabhängig überprüft Generation M ist das Nachhaltigkeitsprogramm der Migros, in dem sie alle ihre Anstrengungen in den Bereichen Gesundheit, Konsum, Mitarbeitende, Umwelt und Gesellschaft bündelt. Mit konkreten Versprechen an Kinder und Jugendliche — die Generation von morgen — setzt sich die Migros verbindliche Ziele. Ob die Migros diese Ziele erreicht, überprüft Nadja Müller. Die 30-Jährige

arbeitet bei der Mitreva Interne Revision AG. Diese erbringt für den MigrosGenossenschafts-Bund (MGB) unabhängige und objektive Beratungsund Prüfungsdienstleistungen. Rechenschaft legt die Mitreva direkt dem Audit-Ausschuss der Verwaltung des MGB ab. Mit dem Thema Nachhaltigkeit habe die Mitreva bereits Erfahrung, sagt Nadja Müller: «Seit einigen Jahren prüfen wir verschiedene Massnahmen in diesem Bereich, etwa den jährlichen Nachhaltigkeitsbericht oder ob Lieferanten des MGB sich zu den internationalen Sozialstandards wie BSCI bekennen.» Seit der Einführung von Generation M im

Ziele erreicht? Revisorin Nadja Müller überprüft die Einhaltung der Generation-MVersprechen.

vergangenen Februar könne nun aber das gesamte Engagement für die Nachhaltigkeit einheitlich geprüft werden.

Ampelsymbole zeigen den Stand der Umsetzung Zwei Mal jährlich, jeweils im Frühjahr und im Herbst, überprüft die Mitreva die Versprechen von Generation M. Nadja Müller geht dabei nicht persönlich aufs Feld und misst die neue Anbaufläche von Biogetreide nach. «Wir überprüfen, ob die Zielerreichung in einem ordentlichen Prozess überwacht und korrekt dokumentiert wurde», erklärt sie. Wichtig seien dafür fixe, allgemein gültige Kontrollpunkte: Der Startpunkt, mit wel-

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GENERATION M

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

ERFOLGSKONTROLLE | 9

Drei Versprechen auf dem Prüfstand «Wir versprechen, dass dank Migros Bio bis 2013 die Fläche von 140 Fussballfeldern von konventionellem Getreideanbau in biologischen Anbau überführt wird.»

Transparente Kommunikation: Zwei Mal pro Jahr informiert die Migros auf der Website von Generation M, wie es mit der Umsetzung der Versprechen vorangeht. Die nächste Aktualisierung erfolgt im April 2013.

cher Einheit der Fortschritt gemessen wird und wann das Ziel inhaltlich und zeitlich als erreicht gilt. Für die einzelnen Versprechen sind verschiedene MGB-Mitarbeitende verantwortlich. Sie dokumentieren die Fortschritte und geben an, ob ein Ziel schon erfüllt, auf Kurs respektive nicht auf Kurs ist oder gar verfehlt wurde. Auch die transparente Kommunikation dieser Ergebnisse ist vorgeschrieben und wird kontrolliert. Nach der Revision durch die Mitreva wird der Status der Versprechen — mit Symbolen ähnlich einer Verkehrsampel — auf der Website von Generation M kommuniziert und zwei Mal jährlich aktualisiert.

Muss Nadja Müller für die Prüfung Expertin für sämtliche Nachhaltigkeitsthemen sein? «Nein», sagt die Revisorin, «die Fortschritte müssen so dokumentiert sein, dass sie verständlich und für qualifizierte, erfahrene Revisoren nachvollziehbar sind.» Geprüft wird mittels Stichproben. Und zwar dort, wo das Risiko für Fehler am grössten ist. «So, wie auch bei der Prüfung einer Buchhaltung vorgegangen wird», schliesst Müller. Texte: Andreas Dürrenberger Bild: Mirko Ries

Alle 43 Versprechen inklusive Statusmeldung gibts unter www.generation-m.ch

einen bauernhof auf bioproduktion umzustellen, dauert zwei Jahre. Um den bauern die Umstellung zu erleichtern, zahlt die migros bereits während der Umstellungsphase den vollen biopreis. mit erfolg: bisher konnte die migros 690 Tonnen bioUmstellgetreide zu «bio Hofbrot Umstellung» verarbeiten. bernhard Kammer, beim mGb fürdieses versprechen zuständig, freuts: «Indem wir bio-Umstellungsware verkaufen, erhalten die Produzenten einen Absatzkanal und damit einen Anreiz, auf bio umzustellen. Wir werden unser Ziel sicher übertreffen.» 2013 werden weitere 48 Produzenten ihren Hof auf bioproduktion anpassen.

«Wir versprechen, bis Ende 2013 den Zuckergehalt bei 45 Prozent des Joghurt-Sortimentes zu reduzieren.»

Im vermeintlich gesunden Joghurt steckt zu viel Zucker. Deshalb reduziert die migros den Zuckergehalt bei eigenmarken wie beispielsweise m-Classic, m-budget und bio um bis zu zehn Prozent. Im Fokus steht das nationale Sortiment von rund 120 Joghurts. Die Senkung wird stufenweise vorgenommen. «In einer ersten Welle haben wir den Zuckergehalt bei den meisten Joghurts schon um fünf Prozent reduziert, bei ein paar wenigen nur um zwei Prozent», sagt eva Skiadas vom mGb. Zunächst wurde jedoch mit einer Studie getestet, wo die Grenzen des

machbaren liegen. eine Zuckerreduktion von zehn Prozent ergab keinerlei geschmackliche einbussen. «Wir haben von Kunden bisher keine negativen reaktionen erhalten», sagt Skiadas, «im Gegenteil: Die Ankündigung der Zuckerreduktion wurde von vielen positiv kommentiert.» Zurzeit läuft die zweite reduktionswelle.

«Wir versprechen, bis 2013 die GesamtUmweltbelastung der Verpackungen der 250 meistverkauften Produkte um 10 Prozent zu reduzieren.»

Die Umweltbelastung der verpackungen der 250 meistverkauften Produkte konnte zwar bis mitte 2012 um 6,8 Prozent reduziert werden. Das ehrgeizige Ziel von zehn Prozent dürfte aber bis ende 2012 kaum zu erreichen sein. Woran liegts? «Die Zielgruppe war mit den 250 Topprodukten klar begrenzt», sagt Hanna Krayer, Projektleiterin Ökologie beim mGb. «viele dieser verpackungen sind aber bereits umweltfreundlich und bieten kaum mehr optimierungspotenzial.» Zudem dürfe man nicht vergessen, dass die verpackung im vergleich zur Herstellung eines Produkts in der regel einen nur sehr kleinen Teil der Umweltbelastung ausmache. «Deshalb muss eine Packung vor allem eines können: Das Produkt richtig schützen», betont Krayer. Fazit: In der Zielgruppe wurden bis mitte des Jahres insgesamt 1150 Tonnen material eingespart, rund 970 Tonnen rezyklat eingesetzt und 3470 Tonnen FSC-Karton verwendet. Aber auch abseits der 250 Topprodukte hat die migros vieles optimiert. Allein die kleineren verschlüsse von Aproz-PeTFlaschen bringen eine ersparnis von jährlich 181 Tonnen Plastik.

ForuM 10 |

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WWW.MigrosMagazin.CH

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NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | Migros-Magazin |

www.migrosmagazin.ch

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MaMMa Mia!

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Kolumnistin Bettina Leinenbach, Mutter einer zwei- und einer vierjährigen Tochter, schildert Familienalltag und -anliegen. Diese Woche: Unerhört! Ein Regierungsratskandidat der FDP machte publik, dass er einen Morgen bei den Kindern bleiben wolle. «Weichei» und «Betrüger» kriegte er zu hören. Dabei bräuchte es Väter an der Erziehungsfront.

Auch ich habe einen alten Handwerksberuf Glasbläserin, Hafner und Wagner: Auf Migrosmagazin.ch haben sich Vertreterinnen und Vertreter traditioneller Handwerksberufe und begeisterte Kunden gemeldet. Am 12. November porträtierte das Migros-Magazin vier traditionelle Handwerker. Zahlreiche Leserinnen und Leser meldeten sich anschliessend bei der Redaktion. Zwei machten auf die Kunstgiesserei Bründler in Winterthur ZH aufmerksam: «Jedes Mal, wenn ich meine Plastiken zum Giessen bringe, geniesse ich, wie die Brüder Andreas und Richard mit Leib und Seele – und vor allem ihren kräftigen Händen – der Arbeit nachgehen», schreibt Daniel Häsli aus Langnau a. A. Auf Daniela Schär aus Celerina GR mit ihren Lederhandtaschen und -waren weist Angela Dörig hin und verrät die passende Berufsbezeichnung: Portefeuiller. Daneben stellt Hafner Fredi Mathys seine Arbeit mit alten Kachelöfen, zum Beispiel im Kloster St. Johann von Müstair GR, gleich selbst vor. Auf www.migrosmagazin.ch finden Sie alle Porträts, Bilder und Links.

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Die sCHluMMerMutter Die Baslerin Sylvia Frey Werlen berichtet darüber, was sie zu Hause mit jungen Untermietern erlebt. Folge 3: Der Besuch bei Ärztin Therese im Operationssaal wird zum bleibenden Erlebnis. Nach zwei Monaten fällt beiden Frauen der Abschied schwer.

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FoRUm

Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

leserbrieFe | 11

mm 47: «Der Untergang der Untertitel», Reportage über die fortschreitende Synchronisierung von Kinofilmen.

Richard und Andreas Bründler in ihrer Winterthurer Kunstgiesserei (oben). Hafner Fredi Mathys bei der Restauration einer Kachelofenmalerei (links).

«Es gibt viele Hörbehinderte unter den Kinogängern» ! Schade, dass im Artikel «Der Untergang der Untertitel» hörbehinderte Menschen mit keinem Wort erwähnt werden. Es gibt in der Schweiz circa 10 000 vollständig gehörlose Menschen, die auf die Gebärdensprache angewiesen sind, und rund 400 000 hochgradig schwerhörige Personen, die Hörgeräte tragen. Auch hörbehinderte Menschen gehen gerne ins Kino. Sie sind auf die Untertitel angewiesen, unabhängig davon, ob es sich um eine Originalversion oder synchronisierte Fassung handelt. Gleichstellung von Menschen mit Behinderung erfasst auch die barrierefreie Zugänglichkeit von Kulturangeboten. Léonie Kaiser Geschäftsführerin sonos 8032 Zürich

! In dieser Reportage wurde vergessen, dass unter den Kinogängern ein schöner Teil Hörbehinderte oder Gehörlose sind. Für diese Leute ist ein Kinobesuch auch ein besonderes Vergnügen, aber nur, wenn der Film untertitelt ist. Im Rahmen des Behinderten-Gleichstellungsgesetzes sind solche Hilfsmittel gefordert. Auch das Schweizer Fernsehen bemüht sich, möglichst viele Sendungen, auch Livesendungen, mit Untertiteln zu versehen. Darum eine Bitte an alle Filmverleiher: Lasst möglichst viele Filme untertiteln! Die kleine, aber treue Gruppe hörbehinderter oder gehörloser Kinogänger wird es Ihnen danken. Josef Mathis (hörbehindert) 6332 Hagendorn

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schen Gemälde. Weiterfahrt flussabwärts Richtung Caudebec en Caux. 4. Tag: Caudebec en Caux. Geniessen Sie am Morgen die Fahrt entlang einer zauberhaften Landschaft. Ankunft in Caudebec en Caux nach dem Mittagessen. Nachmittagsausflug (*) nach Étretat – das vielbesuchte Seebad – umrahmt von Kreidefelsen. Die Steilfelsen «Aiguelle» und das «Felsentor» sind aussergewöhnliche Sehenswürdigkeiten. Nach dem Nachtessen verlässt Ihr Schiff Caudebec en Caux und nimmt Kurs auf Honfleur. 5. Tag: Honfleur. Am Morgen erwartet Sie ein Stadtrundgang durch die malerische Stadt an der Côte Grace (*). Am Nachmittag findet ein Ausflug nach Caen (CHF 45.–) statt. Lernen Sie auf einer Stadtrundfahrt die Hauptstadt der Region Basse-Normandie kennen und besuchen Sie das eindrückliche Mémorial-Museum, das sich mit der Geschichte des 20. Jh. befasst. 6. Tag: Rouen. Vor dem Frühstück Weiterfahrt bis Rouen. Kurvenreich führt die Fahrt durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an Burgen und Abteien, die typisch für die Nor-

mandie sind. Sie erreichen nach dem Mittagessen die «Gotische Stadt» Rouen. Hier erwartet Sie ein geführter Rundgang durch die sehenswerte Altstadt (*). 7. Tag: Rouen–Les Andelys. Ein Höhepunkt der heutigen Tagesetappe ist sicherlich die Fahrt nach Les Andelys in einer der landschaftlich herrlichsten Lage des Seine Tals. Nach dem Mittagessen bietet sich Ihnen die Möglichkeit die Stadt auf einem Rundgang (*) zu entdecken. Les Andelys, in einem Bogen der Seine in der Nähe von Paris, wird von seiner Schlossruine Gaillard bewacht, die hoch oben über der Seine von Richard Löwenherz erbaut wurde. 8. Tag: Paris–Schweiz. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Rückfahrt mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten.

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Synthesizer s n a e j i l b e ü R d n u

re wieder aufleben: «Heute Jah er80 r de sik Mu die st läs ch Bu Ein t, geprägt von Synthesizer, und danach» zeigt ein Musikjahrzehn gros-Magazin wirft mit Philipp Elektrobeat und Rüeblijeans. Das Mi Arab 1987 einen Euro-Hit el h uc To nd Ba r ine se t mi r de , oth Ali rück. landete, einen nostalgischen Blick zu

Bilder: Marco Frentzel, Charles Seiler, Livio Piatti, Alex Colle, Gertrud Vogler

D

ie Pforte zum Himmel ist mit Neonröhren beleuchtet. Orange, gelb und blau werfen sie ihr diffuses Licht in einen Raum, der bis zur Decke vollgestopft ist mit elektronischem Gerät. Kabelstränge hängen wie Wasserfälle herunter. Neben Knöpfen und Reglern blinken Triaden winziger Lämpchen wie Satelliten im All. Willkommen im Himmelreich der Synthesizer. Sie tragen Namen wie Minimoog, Modular Analog Systems, ARP 2600, Korg PS Serie und — Aficionados flüstern unwillkürlich — Buchla. Das Beste, was die Computermusiktechnologie in den letzten 50 Jahren zu schaffen imstande war, steht in diesem Raum im Industriegebiet der Gemeinde Oberwil BL. Inmitten der Preziosen thront der König der Synthesizer auf einem kargen Bürostuhl: Philippe Alioth (45). Zusammen mit dem gleichaltrigen Christoph H. Müller bildete er den Kern der Basler Band Touch el Arab, die mit dem Hit «Muhammar» (Sie wissen schon: «halle! halle! halle!») 1987 die europäischen Hitparaden stürmte. Alioth war damals knapp 20 Jahre alt. «Der Erfolg kam ziemlich unvermittelt und hat uns völlig überrascht», sagt er. Die grossen Jugendunruhen in den Städten waren abgeflaut, die Technobewegung hatte sich noch nicht formiert. Es war die Zeit von Synthi-Göttern wie Jean-Michel Jarre, Brian Eno und Kraftwerk. Als Enkel von Kraftwerk bezeichnet denn auch das am 1. Dezember erscheinende Buch «Heute und da-

nach» die Basler Elektrotüftler. In den 80ern war politisches Engagement ein Must, und auch optisch scheute die Jugend nicht vor klaren Statements zurück. «Acht Tonnen Beton im Haar, drei Meter breite Schulterpolster in der Lederjacke und dazu spitze Schuhe — wir sahen schlimm aus, aber auch geil», kommentiert Philippe Alioth grinsend. Er denkt mit einer gewissen Wehmut an

NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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PORTRÄT | 15 Philippe Alioth heute in seinem Studio (links)... ... und 1988 mit «Kurzhaarfrisur infolge eines kurzen Armeeaufenthalts» und Nietenlederjacke aus dem Brockenhaus (ganz links). Touch el Arab mit Philippe Alioth, Stefan Hopmann und Christoph H. Müller bei einem Auftritt im Club Totentanz in Basel (ganz links unten). Der Club war Drehund Angelpunkt all jener, die sich für Musik abseits des Mainstreams interessierten.

Philippe Alioth über die Schweizer Musikhelden der 80er-Jahre

Baby Jail – Funpunk in Mundart

«Baby Jail wurden zwar erst 1992 mit der ‹Tubel-Trophy› einem grösseren Publikum ein Begriff. Die Band um Boni Koller (links) gab es aber schon seit 1985. Damals lief das so: Wir besassen ein Acht-Spur-Aufnahmegerät. Dieses liehen wir unserem Kollegen Reto Caduff, damit der mit seiner Band eine Platte aufnehmen konnte. Caduff, selber kaum 20-jährig, führte nebenbei ein kleines Label namens 150BPM. Als Gegenleistung produzierte er eine Platte mit uns – eben ‹Muhammar›. Der Song flutete 150BPM mit so viel Geld, dass Caduff in der Lage war, mit anderen geilen Bands Platten aufzunehmen. Zum Beispiel mit Baby Jail.»

MENSCHEN 16 |

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PORTRÄT

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Philippe Alioth über die Schweizer Musikhelden der 80er-Jahre Stephan Eicher – damals schon eine coole Grösse

«Ab und zu lief man Stephan Eicher an Konzerten und in Clubs über den Weg. Er war einer der Grossen, ein Musiker, den wir alle bewunderten. Sein Album ‹Les chansons bleues› hörte ich 1983 Tag und Nacht, rauf und runter. Wir reisten durch die ganze Schweiz, um ihn live zu sehen. Wir konnten uns oft backstage mit ihm unterhalten, weil waren eine ich halt die Typen der Berner Band Starter kannte. Diese ganzen Berner Musiker ob auf nicht, ich weiss heute Bis einzige Clique, zu der auch Stefans Bruder Martin gehörte. singen.» ‹Eisbär› den Martin der Grauzone-Platte eigentlich Stefan oder

Unknown Mix – di Visuals-Erfinder e

«Bei einer Perform ance im Basler Club Totentan z stellten Unknown Mi x zwei Diaprojektoren nebe neinander und fuchte lten mit einem reflektie renden Teil zwischen de n Geräten hin und he r. So etwas hatten wir no ch nie gesehen.»

tzig Vera Kaa – das ro e rli rebellische Gi rotzigen Girlie-

sen «Vera Kaa hatte die r mir immer zu wa sik Mu Groove. Ihre mit dem rebellipoppig, aber als Typ, d dem coolen Outschen Auftreten un mlich bewundert. fit, haben wir sie zie rsönlich kennen, Ich lernte sie nie pe Art. Solche Chaaber mir gefiel ihre noch Platz. raktere haben kaum hat sich zu Die Musikindustrie onsumenten-K einem Klingelton hrend die wä , elt Zirkus entwick nfirmen, tte Pla n ige unabhäng rer Jugend die das Glück unse rn sind.» waren, am Verhunge

NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

jene Zeit zurück: «Musik war noch etwas Wertvolles. Man musste sie sich verdienen, indem man am schulfreien Nachmittag in die Stadt ging und hoffte, im Plattenladen seines Vertrauens genau diese eine Platte zu finden, die man im Radio gehört hatte.» Youtube und Google waren noch Zukunftsmusik. Immerhin gab es seit 1981 MTV. Ansonsten informierte sich die Basler Jugend hauptsächlich in Untergrundclubs wie dem Totentanz oder dem Hirscheneck. «Dort traten Bands auf, über die Mythen zirkulierten», sagt Alioth, «von Sängern, die regelmässig auf die Bühne kotzen und Gitarristen, die ins Publikum pinkeln.» Gerüchte oder wahr? Die Geheimnisse wurden nie gelüftet. «Heute kann man alles Minuten später im Netz anschauen.» Schon früh verschrieben sich Alioth und Bandpartner Christoph H. Müller radikal dem reinen Synthesizer-Sound, ohne altbackenes Zeug wie Gitarren oder Schlagzeug. «Wir standen auf Bands wie Starter aus Bern. Die waren der Soundtrack meiner frühen Jugend», sagt Alioth. «Sie zeigten uns, dass man seine Elektronikmanie ausleben kann, auch wenn man in der Schweiz wohnt und nicht in Düsseldorf oder Berlin.» Düsseldorf? Da kommen Kraftwerk her. Philippe Alioth wuchs in Binningen BL auf, und hier gehen auch seine drei Buben im Alter zwischen fünf und 16 Jahren zur Schule. Seine Frau ist die französische Video-, Foto- und Filmkünstlerin TK Kim, mit der zusammen er unter anderem das audiovisuelle Elektronikprojekt «Pop-3» betreibt. In seinem Brotberuf kümmert sich Alioth als Geschäftsführer um eine Firma, die Geräte zur Schlammtrocknung herstellt. Daneben macht er in seinem Studio Auftragskompositionen für Fluggesellschaften, Banken und Uhrenfirmen. Aber ausdrücklich nur, wenn er Lust dazu hat. Der studierte Jurist pocht auf seine Unabhängigkeit, die er als seinen ganz grossen Luxus bezeichnet: «Eigentlich bin ich heute genau dort, wo ich sein wollte. Ich kann die Musik machen, die ich will, und wann ich will.»

Am liebsten versteckt er sich hinter seinen Synthesizern Träumt er davon, nochmals einen Hit wie «Muhammar» zu komponieren? Alioth winkt ab: «Ich hätte grundsätzlich nichts dagegen, möchte aber auf keinen Fall der sein, dessen Name und Foto auf dem Cover klebt. Ich stehe nicht gern im Rampenlicht.» Aufmerksamkeit ist ihm unangenehm. Fotoapparate erträgt

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

er knapp, doch sobald eine Filmkamera auf ihn gerichtet ist, bleibt sein Blick auf seine Schuhspitzen fixiert. «Das ist kein Manierismus, keine gespielte Bescheidenheit», sagt Philippe Alioth. «Ich bin einfach am liebsten eingemauert hinter meinen Synthis.» Er ist durchaus freundlich und zugänglich — aber Starruhm? Nein, danke. Ihm ist schon zu viel, dass er immer noch alle drei Wochen von jemandem auf der Strasse erkannt wird. 1987 machte ihm sein Ruhm als Hitparadenstürmer noch Spass — für genau zwei Wochen. Dann wurde es ihm zu viel. Im Dezember schnellte «Muhammar» in die Schweizer Charts. Wenige Monate später, im August 1988, traf er an einem Festival in Italien in der Garderobe auf sein Feindbild, die grossbusige Sängerin Sabrina («Boys, Boys, Boys»). Das reichte. Alioth kehrte Band, Ruhm und Hitparade den Rücken. «Ich fragte mich, was für Blödheiten man den Leuten eigentlich noch verkaufen kann. Da wollte ich nicht mitmachen, das war der falsche Film.»

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folgreich mit dem Electro-Tango-Projekt «Gotan». Zu deren Stück «Santa María del buen ayre» tanzten Jennifer Lopez und Richard Gere 2004 im HollywoodStreifen «Shall we dance?». Dass Philippe Alioth heute noch immer auf sein One-Hit-Wonder angesprochen wird, stört ihn nicht. «Es klingt zwar etwas unbescheiden, aber mit 25 Jahren Abstand wird einem bewusst, dass man nicht irgendeinen Hit geschaffen hat, sondern ein Stück Schweizer Kulturgeschichte. Das macht es erträglicher.» Text: Ruth Brüderlin Heute ist Philippe Alioth Familienvater, Geschäftsführer eines Unternehmens der KMU-Klasse, und er komponiert Musik.

Wie sein Partner Christoph H. Müller Ruhm und abruptes Ende erlebte, weiss er nicht. «Wir treffen uns ein-, zweimal im Jahr in Paris zum Abendessen. Aber konkret über jene Zeit geredet haben wir eigentlich nie.» Müller ist heute sehr er-

Bilder: Matthias Willi

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

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AUF EIN WORT | 21

NEUE FACHSTELLE FÜR ROMA

«Viele Roma schämen sich,Roma zu sein» Anfang September wurde in Zürich die schweizweit erste Anlaufstelle für Roma eröffnet. Leiter Stefan Heinichen will das Image der Ethnie verbessern und die immer noch verbreiteten Vorurteile abbauen. Stefan Heinichen, was wollen Sie mit der Fachstelle erreichen?

Stefan Heinichen (49) ist Leiter des Rroma Contact Point in Zürich. Die Anlaufstelle wurde von der Rroma Foundation initiiert und finanziert, einer unabhängigen, in Zug registrierten Stiftung.

Wir möchten das Bewusstsein in der Öffentlichkeit fördern und ein anderes Roma-Bild aufzeigen, als es normalerweise in der Presse zu sehen ist. Wichtig ist uns die Sensibilisierung für das Thema. Welches Bild zeichnet die Schweizer Presse?

Ein sehr negatives. Man redet pauschalisierend von Kriminaltouristen aus dem Osten, von Bettlern, Dieben, von Fahrenden und von Armut. Ist das nur ein Fantasiegebilde?

Das Bild beruht auch auf Tatsachen. Sie dürfen aber nicht vergessen, dass es sich dabei um eine kleine Gruppe handelt. Wer sind die Roma, die für diese negativen Schlagzeilen sorgen?

Das sind vor allem Menschen, die in letzter Zeit in die Schweiz gereist sind — entweder aus Mittel- und Osteuropa oder aus Italien und Frankreich, beispielsweise aus Wohnwagenghettos in Strassburg oder Mülhausen. Wie gross ist deren Zahl?

In Europa gibt es insgesamt zwölf Millionen Roma. Die Zahl derjenigen, die ne-

bilder: Keystone

MANN DER WOCHE

gativ auffallen, ist extrem klein. Wichtig ist, nicht zu verallgemeinern. Das ist ähnlich falsch, wie wenn Sie Alkoholiker im Hauptbahnhof von Zürich sehen und sagen, alle Zürcher seien Alkoholiker. In der Schweiz leben rund 50 000 Roma. In der «NZZ» haben Sie gesagt, dass die wenigsten davon im Wohnwagen unterwegs sind. Wie viele sind es konkret?

Höchstens 20 Sinti-Familien. Und genau das ist der Punkt: Die überwiegende Mehrheit in der Schweiz ist unsichtbar, lebt wie Herr und Frau Schweizer. Sie sind gut ausgebildete Ärzte, Ingenieure, Architekten oder Hoteliers. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass die ersten Roma schon im 15. Jahrhundert in die Schweiz eingewandert und Teil der grössten transnationalen Minderheit in Europa sind. Diese reicht von Albanien bis Moskau und von Norwegen bis Andalusien. Weshalb engagieren Sie sich für das Thema?

Ich fühle mich der Roma-Kultur sehr nah und rede deren Sprache. Viele Schweizer Roma schämen sich, Roma zu sein, und haben Angst vor Vorurteilen. Sie wollen die eigene Familie vor Übergriffen von Skinheads oder Neonazis

schützen, wie sie in Ungarn oder Tschechien vorgekommen sind. Sind diese Ängste in der Schweiz begründet?

Die Situation ist nicht so schlimm wie in Osteuropa. Aber Ängste, die seit Generationen bestehen, kann man nicht von heute auf morgen abstreifen. Der Genozid an den Juden ist geschichtlich gut aufgearbeitet – im Gegensatz zu den Verbrechen an den Roma. Weshalb?

Bis in die 80er-Jahre haben die Behörden in Deutschland die Roma als soziales Problem angeschaut und nicht als ethnische Gruppe. Erst danach hat man sich dazu bekannt, dass die Roma genauso Opfer des Nazi-Regimes waren wie die Juden. Roma sind schlechter organisiert. Dafür gibt es nun diese Kontaktstelle. Was haben Sie in den ersten Wochen erreicht?

In dieser kurzen Zeit hatten wir viele Anfragen von Polizei, Presse und Fachpersonen aus dem sozialen Bereich. Endlich wird über integrierte Roma gesprochen. Schön wäre es, wenn die Leute in Zukunft differenzieren und nicht alles für bare Münze nehmen, was pauschalisierend über diese Minderheit geschrieben wird. Interview: Reto E. Wild

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Alpiner Albtraum

Grüner Höhenflug

Schlechte Nachricht für die Schweizer Skifans: Der emmentaler Speed-Spezialist Beat Feuz (25), der sich seit Wochen in Spitalpflege befindet, muss wegen seines entzündeten linken Knies auf die gesamte alpine Skisaison 2012/ 2013 verzichten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht einmal klar, ob der fünffache Weltcupsieger und mehrfache Juniorenweltmeister je wieder rennen wird fahren können. Gute besserung, beat Feuz!

Heute montag wird zum ersten mal in der Geschichte des Schweizer bundesstaats eine vertreterin der Grünen zur Nationalratspräsidentin gewählt. Die baselbieter Nationalrätin, zweifache mutter und biobäuerin Maya Graf (50) wird somit das Amt der «höchsten Schweizerin» antreten und Nachfolgerin des Thurgauer SvP-Politikers Hansjörg Walter. maya Graf sitzt seit 2001 im Nationalrat und präsidierte die Grünen von 2009 bis 2010.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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SERIE | 23

Gegen Vorurteile: eine Serie in sechs Teilen integriert & erfolgreich

1. Wie es dazu kam, dass der afghanische Erziehungsminister in der Schweiz Ritterrüstungen restaurierte. (Migros-Magazin Nr. 44)

Das Thema Migration ist belastet mit negativen Vorurteilen. Zeit, einige davon abzubauen. Denn Einwanderer schaffen als Erstes nicht Probleme, sondern Wachstum. 2. Wie ein Opernsänger aus Südkorea zum Inhaber eines gefragten Restaurants wurde. (Migros-Magazin Nr. 45)

3. Wie eine Münchnerin aus den USA in der Schweiz ein erfolgreiches Biotechunternehmen aufbaute. (Migros-Magazin Nr. 46)

4. Wie ein kongolesischer Kriegsflüchtling zum beliebten Metzger hinter der Migros-Fleischtheke wurde. (Migros-Magazin Nr. 47)

5. Wie ein Luxemburger Internatsschüler eine Schweizer Luxusuhrenmarke wieder erfolgreich machte.

6. Wie eine kurdische Studentin nach Haft und Folter gelernt hat, Menschen in der Schweiz psychisch zu helfen.

W

er als Kind irgendwo verwurzelt war, findet auch als Erwachsener immer sein inneres Gleichgewicht.» Davon ist Jean-Claude Biver (63) überzeugt. Er erinnert sich an den Bauernhof seiner Grosseltern im Burgund, die Gerüche, die Tiere. «So etwas prägt. Die ersten Kindheitsjahre sind entscheidend.» Der Verwaltungsratspräsident von Hublot residiert mit seiner Familie in einem schlossartigen Gebäude über Montreux VD mit prächtigem Blick auf den Genfersee und umgeben von einer Parkanlage. «Ich bin privilegiert, und es ist mir sehr wohl bewusst, wie ungerecht das ist. Die Ungerechtigkeit des Lebens fängt damit an, wo man geboren wird und mit wem.» Dazu sei er mit guter Gesundheit, Optimismus und einem starken Willen gesegnet, habe also auch noch mit den Genen Glück gehabt. «Es gibt kaum Erfolge ohne Glück.»

Als Scheidungskind mit zehn in ein Internat bei Lausanne Biver sagt, er hätte keine besseren Eltern und keine bessere Jugend haben können. Und dies, obwohl sich seine Eltern scheiden liessen, als er zehn Jahre alt war. Deshalb landete er auch mit seinem jüngeren Bruder 1959 in einem Internat in Morges bei Lausanne. Vier Jahre später kam die Mutter nach und zog mit den beiden Söhnen in ein kleines Dorf in der Nähe, wo sie auch die Schule besuchten. Ab dann habe er sich in der Schweiz zu Hause gefühlt, obwohl ihm der Umzug ursprünglich nicht leicht gefallen sei. Im Nachhinein ist er seinen Eltern dafür dankbar. «Ich wäre heute sonst nicht der, der ich bin.» Als Ausländer hat er sich nie gefühlt, und weil er die Sprache konnte, wurde er auch nicht als Fremder wahrgenommen. Wichtig war sicher sein Wille, sich zu integrieren: Er spielte bei der Fussballmannschaft im Dorf mit, ging in den Skiclub und arbeitete während der Sommerferien bei den lo-

«Die Schweizer dürfen stolz sein auf ihr Land»

Jean-Claude Biver kam als Zehnjähriger aus Luxemburg in die Schweiz. Als Jugendlicher arbeitete er in den Sommerferien bei den Bauern in der Umgebung, heute ist er Verwaltungsratspräsident der Luxusuhrenmarke Hublot.

kalen Bauern. «Man will als Kind so sein wie die anderen, will dazugehören.» Hilfreich bei seiner Integration war auch, dass Biver ein sehr geselliger und kommunikativer Mensch ist. «Wenn man so jung in die Schweiz kommt und die Schulen hier durchläuft, baut man ein grosses Beziehungsnetz auf. Man lernt die Kultur, wenn man mit den

Menschen zusammen ist, und integriert sich automatisch.» Entsprechend verblüfft waren die Reaktionen, als er sich 2011 einbürgern liess. «Was, du bist kein Schweizer?, hiess es überall.» Als Biver 1982 mit einem Partner die stillgelegte Uhrenmarke Blancpain übernahm und erfolgreich wiederbelebte, galt er plötzlich als Retter einer

Seit Jean-Claude Biver 2004 bei Hublot eingestiegen ist, hat sich die Zahl der Angestellten verzehnfacht, und aus einem Verlustgeschäft ist eine Erfolgsgeschichte geworden.

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

VR-Präsident Biver in seinem Büro – natürlich mit einer Hublot-Uhr am Handgelenk.

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MEINE SCHWEIZ

Schweizer Tradition. Später verkaufte er die Marke an Nicolas Hayek, einen anderen Ausländer, der sich um die Schweizer Uhrenindustrie verdient gemacht hat.»

Schweizer sind … … treu, ehrlich und fleissig. Die Schweiz ist … … ein Land mit lebendiger Tradition und kräftiger Innovation. Integration bedeutet … … Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit für jeden. Heimat ist für mich … … wo mein Herz schlägt, wo meine Wurzeln sind und wo ich sterben möchte. Fremd fühle ich mich, wenn … … Unehrlichkeit herrscht.

Biver fühlt sich der Schweiz stärker verbunden als Luxemburg 2004 stieg Biver als Chef bei Hublot ein. Damals hatte das Unternehmen 36 Mitarbeiter und machte 26 Millionen Umsatz sowie 2,6 Millionen Verlust, kaum einer kannte den Namen. Vier Jahre später waren es über 200 Millionen Umsatz und fast 50 Millionen Gewinn. Laut Biver ist der Umsatz seither weiter gestiegen; die Mitarbeiterzahl beträgt rund 350 Personen, knapp die Hälfte sind Ausländer, darunter viele französische Grenzgänger. «Ohne diese Arbeitskräfte hätte sich die Uhrenindustrie hier gar nie so erfolgreich entwickeln können.» Letzten Mai wurde Hublot vom internationalen Markenberater Interbrand zur Nummer 40 der wertvollsten Schweizer Markennamen erkoren. Biver empfindet die Schweiz und Luxemburg als seine Heimat, fühlt sich der Eidgenossenschaft jedoch stärker verbunden. Neben allen Geschäftserfolgen hat er hier auch fünf Kinder aus zwei

Ehen. Der Jüngste ist zwölf, der Älteste 32 und alle sind sie Schweizer. In Luxemburg ist er vier-, fünfmal pro Jahr, meist privat, ab und zu auch geschäftlich. Pläne, aufs Alter wieder dorthin zurückzukehren, hat er keine. «Ich hoffe, dass ich hier sterbe, hier auf der Terrasse meines Hauses mit Blick über den Genfersee.» Biver ist ein grosser Fan der Schweiz. «Schweizer sind treu, fleissig, respektvoll, ordentlich, ehrlich, sie machen nicht viele Worte, im Gegensatz zu den Franzosen. Und sie sind bereit, kulturelle Differenzen und andere Mentalitäten

zu akzeptieren. Deshalb leben auch so viele Ausländer im Land.» Natürlich gibt es auch die andere Seite: Er empfindet die Schweizer manchmal als etwas stur, als zu kurz denkend. «Und sie schämen sich oft ein bisschen, Schweizer zu sein, sie sind nicht speziell stolz auf ihr Land. Zu Unrecht.» Insbesondere die Entwicklung der Exportindustrie findet Biver brillant. «Damit hat es die Schweiz geschafft, ihre Produkte auf der ganzen Welt bekannt und begehrt zu machen, das ist die Grundlage des Wohlstands — die Eroberung der Welt nicht durch Krieg, sondern durch Wissen und Innovation.» Basis dafür seien das gute Bildungssystem und die Gesundheitsversorgung. «2010 und 2011 entstanden in keinem Land mehr neue Patente als hier. Die Schweizer dürfen wirklich stolz sein auf ihr Land.» Dennoch wäre die Schweiz heute nicht das, was sie ist, ohne all die vielen Ausländer, die am Wohlstand mitgebaut haben, davon ist Biver überzeugt. «Und das vergisst man gerne.»

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SERIE | 25

«Schweizer schämen sich oft ein bisschen, Schweizer zu sein. Zu Unrecht.»

Text: Ralf Kaminski Bilder: Annette Boutellier

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interview

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NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | migros-magazin |

«Es muss nicht immer alles supergeil sein»

Sexualität ist manchmal einfach Alltag, und das ist völlig okay, finden die Sexualtherapeutin Ines Schweizer und die «Blick»-Sexberaterin Caroline Fux. Gemeinsam haben sie einen Ratgeber geschrieben, der dafür plädiert, mehr miteinander über Sex zu reden – und immer mal was Neues auszuprobieren.

Ines Schweizer und Caroline Fux, Sie sind ja nicht die Ersten, die einen Ratgeber über Sex geschrieben haben. Wieso ist es denn so schwierig mit dem Liebesleben? Ines Schweizer: Sexualität ist

nach wie vor ein Tabuthema, auch wenn heute nackte Haut allgegenwärtig ist und erotische Filme leicht zugänglich sind. Wir wollten ganz ehrlich sagen, wie es ist. Es muss nicht immer alles supergeil sein, Sexualität ist manchmal auch Alltag, und das ist okay. Caroline Fux: Für meine Beratertätigkeit beim «Blick» fehlte mir ein unaufgeregtes Praxisbuch. Viele Bücher handeln vom perfekten Liebhaber, vom Superorgasmus, von all diesen Superlativen. Wir wollen realistisch sein. Denn wie Sex dargestellt wird, ist oft meilenweit von der Realität entfernt. Ist es ein Problem, dass Menschen immer lesen und hören, wie super Sex sein kann? Schweizer: Es gibt völlig über-

dimensionierte Vorstellungen darüber, wie Sex sein muss, wie viele tolle Stellungen es gibt und wie fantastisch ein Orgasmus sein kann. Fux: Ich sitze ja quasi am Puls des Sexualbefindens und merke, dass es eine sehr grosse Verunsicherung gibt zur Frage: «Bin ich normal?» Erschwert die enorme mediale Präsenz von Sex das Sexleben? Fux: Die Medien generieren

eine Pseudonorm, die ein Messen möglich macht. Daraus entsteht ein Leistungsgedanke, der schädlich ist. Schweizer: Das Zauberhafte geht so ein bisschen verloren. Fux: Sexualität braucht Tabus. Man muss nicht alles kennen und ausprobieren und auch nicht alles gut finden. Für mich ist das Tabu direkt mit dem Zauber verbunden. Sie plädieren aber dafür, über alles zu reden. Muss das denn wirklich sein? Oder ist es auch mal okay zu schweigen? Schweizer: Nicht jede sexuelle

Fantasie muss besprochen werden, aber man sollte unbedingt über Wünsche reden. Fux: Die berühmte Frage danach («Wie war ich?») ist kaum förderlich. Aber es braucht einen Austausch, damit man als Paar weiterkommt. Jeder macht Erfahrungen, verändert sich.

Warum ist es so schwierig, über Sex zu reden? Schweizer: Einerseits ist es ein

Tabuthema, in Familien redet man oft nicht darüber. Man spricht vielleicht über die Pille und übers Kondom, aber damit hat sichs. Andererseits fehlt oft die richtige Sprache, der Wortschatz. Fux: Es fehlt schlicht die Übung. Und: Wenn man in der Partnerschaft über Sex reden will, liegt meist schon etwas im Argen. Dann ist die Hemmung besonders gross.

Wie überwindet man sie? Schweizer: Es gibt kein Thema

im Leben, wo wir so verletzlich und so sprichwörtlich nackt sind wie in der Sexualität. Man muss allen Mut zusammennehmen, und zwar gleich am Anfang. Wenn man nach zehn Jahren kommt und sagt: «Ui, das gefällt mir ja gar nicht», dann wirds schwierig. Fux: Einfach Augen zu und durch. Reden lohnt sich. Die wenigsten machen damit schlechte Erfahrungen. Ihr Buch heisst «Guter Sex». Was ist denn nun guter Sex? Fux: Sex ist dann gut, wenn er

ein Bedürfnis befriedigt. Er kann eine Quelle für Intimität sein, Selbstbestätigung, Entspannung,Stressabbau. Wenn er das tut, ist er gut. Schweizer: Er ist gut, wenn man ihn geniessen kann. Wenn das nicht der Fall ist, muss man etwas ändern.

Journalistin

Caroline Fux (31) ist Psychologin und Journalistin – und nach Marta Emmenegger und Eliane Schweitzer die dritte Sex-Beraterin des «Blicks». Sie ist verheiratet.

therapeutin

Ines Schweizer (38) ist Sexual- und Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Luzern. Dort lebt sie auch mit ihrem zehnjährigen Sohn. Caroline Fux, Ines Schweizer: «Guter Sex – ein Ratgeber, der Lust macht», Beobachter-Buchverlag, 2012

Genuss ist schön und gut. Aber aus Ihrem Buch nehmen wir den Eindruck mit: Sex ist Arbeit. Und guter Sex ist viel Arbeit. Schweizer: Natürlich. Sie müs-

sen auf jeden Fall etwas investieren. Aber das müssen Sie ja auch in Ihrem Beruf. Fux: Das ist ein fundamentales Problem. Sex, Liebe, Partnerschaft, das ist quasi das letzte Einhorn für die Menschheit. Es soll hübsch im Garten stehen, mit weisser Mähne und so, ich muss mich nicht darum kümmern und

Wer guten Sex will, der

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

«Wer aus der Übung ist, hat einfach irgendwann weniger Kraft und kann weniger lang.» Ines Schweizer

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doch ist es ein unerschöpflicher Quell von Liebe und Befriedigung. Aber wir wissen ja alle, dass man die Zähne putzen muss, weil sie sonst kaputtgehen, und dass man den Wagen in den Service geben muss, damit er läuft. Schweizer: Das heisst nun nicht, dass man dauernd mit dem Auto in die Garage muss. Aber ich gehe hie und da hin, damit ich danach wieder unbeschwert fahren kann. Die Vorstellung, dass eine Frau ihren Orgasmus nur vortäuscht, ist für Männer etwas sehr Beunruhigendes. Wie verbreitet ist das?

Fux: Dass die Frau beim Sex kommen kann, ist nicht Standard. Weniger als die Hälfte der Frauen können allein durch Penetration zum Orgasmus kommen. Wenn sie zusätzlich klitoral stimuliert werden, steigt die Quote auf zwei Drittel. Aber Vortäuschen bringt einen natürlich auch nicht weiter, und je öfter man es tut, desto schwieriger wird es, dem Partner zu sagen: «Übrigens …».

Wissen die Männer, dass es für Frauen mit dem Orgasmus nicht so einfach ist?

«Für die Fortpflanzung ist der männliche Orgasmus notwendig, jener der Frau ist luxus.» Caroline Fux

muss dafür auch etwas tun, sagen die Expertinnen Caroline Fux (links) und Ines Schweizer.

Schweizer: Vielen ist das nicht bewusst. Man liest oder hört etwas oder sieht Filme, wo es bei Frauen immer problemlos abgeht, und glaubt dann, es sei so. Der Orgasmus ist abhängig vom Alter, von der sexuellen Erfahrung, vom Geschick des Mannes. Und Frauen, die schon Kinder geboren haben, kommen leichter zum Orgasmus als andere.

Gibt es eigentlich auch Männer mit Orgasmusschwierigkeiten?

Schweizer: Viel seltener. Aber es gibt Männer, die sich sehr dafür anstrengen müssen. Fux: Es gibt auch Männer, denen gehts wie vielen Frauen, sie sagen, es ist okay, keinen zu haben. Für die Fortpflanzung ist der männliche Orgasmus notwendig, jener der Frau ist ein Luxus. Schweizer: Evolutionär gesehen, braucht es einfach einen

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

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gen, wo ich sehr nah am Menschen bin. Und man ist ihm nirgends so nah wie bei seiner Sexualität. Wie reagieren die Leute, wenn Sie sagen, was Sie von Beruf sind? Finden sie das eher schräg oder eher beneidenswert?

Über Pornos, Lügen und Lustlosigkeit Ist Sex im Zeitalter der emanzipation schwieriger oder leichter geworden? Welches sind die häufigsten Sexprobleme von Herrn und Frau Schweizer? Antworten gibt es auf www.migrosmagazin.ch

in der ganzen Geschichte, der zuverlässig funktioniert, und das ist der Mann. Wird der Orgasmus überschätzt?

Fux: Einen Orgasmus zu haben ist wie ein Sieg im Monopoly. Es ist unbestritten schön zu gewinnen. Wenn man jedoch nur noch deswegen mitspielt, sollte man über die Bücher. Aber natürlich ist ein Orgasmus etwas Schönes. Was, wenn jemand gar keinen Sex hat? Ist das ein Problem? Fux: Es gibt Leute, die das Be-

dürfnis nicht haben. Und die haben das schwere Los, einen Partner zu finden, der das auch nicht hat. Aber an diesen Menschen ist nichts falsch. Nicht jedem ist Sex wichtig. Nicht alle sind gleich talentiert, und nicht alle können ständig bombastischen Sex haben. Kann man allenfalls aus der Übung kommen? Schweizer: Wer aus der Übung

ist, hat einfach irgendwann weniger Kraft und kann weniger lang. Schliesslich ist Sexualität auch eine Frage von Abläufen im Körper, von Mechanismen, die eingespielt sein müssen. Und Sexualität hat einige Benefits, sie tut psychologisch und physiologisch gut. Fux: Es ist nicht gesundheits-

gefährdend, keinen Sex zu haben. Aber vor allem bei Frauen schläft nach einiger Zeit das Lustsystem ein. Das kann sich auch physisch zeigen, indem sie nicht mehr feucht wird zum Beispiel. Als Paar lohnt es sich, das Wägeli am Rollen zu halten. Es wieder anzuschieben ist meistens schwieriger.

Schweizer: Ich geh ja nun nicht durch die Welt und verkünde das allen. Manchmal sage ich zuerst, ich sei Psychotherapeutin. Wenn jemand erfährt, dass ich Sexualtherapeutin bin, reagiert er oft mit einer Mischung aus Angst und Faszination. Die Menschen denken, ich wisse alles über Sex, und nichts sei mir fremd. Das fasziniert die Leute schon. Caroline Fux, wie viele Anfragen bekommen Sie beim «Blick»?

Fux: Das schwankt stark. Es

gibt Tage, da kommen fünf bis sechs Fragen, es können aber auch 15 oder 16 sein. Die Rubrik im Blatt ist immer ein Kondensat. Die Fragen sind echt, aber zusammengefasst. Waren die Fragen früher anders?

Fux: Ich denke, es kommen vielfach die gleichen Fragen. Daran erkennt man das Ursprüngliche der Sexualität. Es gibt allerdings Verschiebungen. Vor 15 Jahren war der gleichzeitige Orgasmus zum Beispiel ein Riesenthema. Davon hat man sich verabschiedet. Aber oft sind die Fragen viel weniger spektakulär, als man vielleicht glaubt. Vieles sind auch Beziehungsfragen, die nicht direkt mit Sex zu tun haben.

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«Nicht alle sind gleich talentiert, und nicht alle können ständig bombastischen Sex haben.»

Interview: Yvette Hettinger, Ralf Kaminski Bilder: Nathalie Bissig

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Kann man das Wägeli auch im Alter wieder anschieben?

Fux: Ja, aber wenn es schon sehr lange steht, dann rostet es ein, und wird vielleicht von Schlingpflanzen überwuchert. Aber es ist nie zu spät! Die Vielfalt der sexuellen Bedürfnisse ist enorm. Ist Ihnen schon etwas untergekommen,wo selbst Sie noch staunten?

Schweizer: Am Anfang oft. Mit der Zeit wächst die Bandbreite von dem, was man schon gesehen hat. Fux: Es gibt bestimmte Fetische, über die man staunt. Wenn etwa jemand sagt, er wird durch Luftballone erregt, durch das Geräusch, das sie machen. Da wär ich jetzt nicht draufgekommen. Aber das gibt es halt. Ines Schweizer, wie und warum wird man Sexualtherapeutin?

Schweizer: Aus Neugierde. Ich wollte innerhalb der Psychotherapie einen Weg einschla-

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MENSCHEN

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

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DER HAUSMANN

Neue Männer, es bitzli Bänz Friedli über Teilzeitund Alltagsjobs.

Ist er eigentlich gewählt worden? Muss ich gleich nachschauen. Dieser Dürr, wissen Sie, Baschi mit Vornamen, der in die Basler Regierung drängte und dennoch darauf bestand, freitagmorgens jeweils daheim zu Wäsche, Kind und Kegel zu schauen. Er werde die verpasste Bürozeit vor- und nachholen, versprach er. Bemerkenswert. Erstens, weil es sich um einen Freisinnigen handelt, fern des Verdachts, ein rot-grüner Softie zu sein; und wenn ein Bürgerlicher die Notwendigkeit familienfreundlicher Strukturen einsieht, bewirkt er mehr als ein Dutzend wohlmeinender Kampagnen von links. Zweitens, weil er aussprach, dass heute jeder Job flexibel zu gestalten ist, selbst der eines Regierungsrats. Ein Morgen ist wenig, aber immerhin. Flugs wurde der Baschi indes als «Waschi» verhöhnt, und die bereits gewählte SP-Frau Eva Herzog täubelte: «Hätte ich 2005 bei meiner Wahl angekündigt, ich wollte einen Nachmittag zu Hause bleiben, hätten alle gesagt: ‹Ein solches Amt und kleine Kinder — es geht eben doch nicht.›» Die Frau hat recht — aus feministischer und leicht gestriger Sicht. Sie hätte sich aber auch freuen können, dass die Zeiten sich ändern. Denn natürlich hat auch der Mann recht, Dürr. Das ist ja das Verzwickte, jede kämpft gegen jeden. Die einen kämpfen dafür, das «bisschen Haushalt» als wichtigen Job aufzuwerten, die anderen kämpfen für mehr berufstätige Frauen — und wer-

Beruf entfalten. Bedenklich: Nur gerade in 0,6 Prozent der Schweizer Haushalte macht der Mann mindestens die Hälfte. (Sonst wäre einer wie ich in der Zeitung ja nicht mehr der Rede wert …)

«Sie vergessen, das WC zu schrubben.» ten die Hausarbeit ab. Es sollten beide für beides kämpfen. Neun von zehn Schweizer Männern, behauptet eine Studie, möchten gern Teilzeit arbeiten, wenn sie könnten. Das glaube ich nicht so recht. Haben wirklich neun von zehn ihren Chef schon mal gefragt? Und dann gibts die Pseudoteilzeitpapis, die einen halben Tag pro Woche den chicen Buggy durchs Quartier bugsieren, aber vergessen, daheim das WC zu schrubben. Dabei kann es sich das Land gar nicht leisten, ausgebildete Frauen an den Herd zu bannen. Der Arbeitsmarkt braucht sie, das hat inzwischen sogar der Arbeitgeberverband gemerkt. Nur ist es nicht damit getan, die Frauen in die Berufswelt zu integrieren, es muss auch Teilzeitjobs für Männer geben, auf allen Ebenen. Denn nur wenn sie daheim echt entlastet wird, kann sie sich im

Noch zu Herrn Dürr, falls er gewählt wurde. Bestimmt ist einer, der das wahre Leben kennt und auch mal Krautstiele für die Kinder kocht, der bessere Politiker. Auch pocht er mit gewissem Recht auf den vollen Lohn von 300 000 Franken, denn Nichtanwesenheit im Büro bedeutet noch lange nicht, dass jemand nicht genug arbeitet. Aber vielleicht könnte er ja doch auf einen Zehntel verzichten; mit 270 000 Franken müsste knapp durchzukommen sein. Apropos FDP: Als der bald 60-jährige Zürcher Stadtrat Martin Vollenwyder unlängst seinen Rücktritt ankündigte, sagte er: «Ich werde sicher noch berufstätig sein, werde nicht mit dem Staubsauger oder einem Lappen in der Wohnung rumstehen und meine Frau nerven.» Kleiner Tipp, Herr Vollenwyder: Möglicherweise würden Sie Ihre Frau gar nicht nerven, täten Sie daheim auch mal was. Da ist einem der «Waschi» Dürr dann doch lieber, oder? www.migrosmagazin.ch

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Werden Sie Migros-Genossenschafter! Die mitgliedschaft in einer migros-Genossenschaft ist kostenlos und bringt viele vorteile: Genossenschafter haben mitspracherechte und stimmen zum beispiel über die Jahresrechnung ihrer regionalen Genossenschaft ab. Sie erhalten in der Schweiz das migros-maga-

Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Uno-Jahr der Genossenschaften

zin, in der Deutschschweiz haben sie Anrecht auf die Aktionsbroschüre mit rabatten für Freizeiteinrichtungen. Alle Infos unter: www.migros.ch/genossenschafter

Das Migros-Magazin widmet sich dieses Jahr dem Thema Genossenschaften. In einer 12-teiligen Serie zeigen wir verschiedene Aspekte dieser in der Schweiz und auch international wichtigen Rechtsform. Teil 11: Genossenschaftsräte als Hüter der Migros-Werte.

Im Dienst der Kunden

Die Migros ist demokratisch organisiert: In zehn regionalen Parlamenten vertreten die Genossenschaftsrätinnen und -räte die Interessen der Kunden. Was motiviert sie zu ihrem Engagement? Zehn von ihnen lassen wir hier zu Wort kommen.

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ie revolutionäre Tat liegt mittlerweile 62 Jahre zurück, und doch wirkt sie bis heute nach: 1940 erklärte Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler, seine Firma werde künftig eine Genossenschaft sein. Damit verschenkte der Zürcher quasi sein Lebenswerk. Er gab seinem Unternehmen eine demokratische Struktur, legte das Schicksal der Migros in die Hände des Schweizer Volks. Dutti wollte aus der Migros ein Abbild der Eidgenossenschaft machen — und dies ist sie bis heute geblieben. Das Unternehmen gliedert sich in zehn regionale Genossenschaften, die an Kantone erinnern. Die Genossenschafter sind das Stimmvolk; sie bewilligen zum Beispiel die Jahresrechnung ihrer Genossenschaft. Jede Migros-Region hat zudem einen 40 bis 60 Mitglieder umfassenden Genossenschaftsrat, sozusagen das regionale Parlament. Die Räte und Rätinnen müssen etwa ihr Einverständnis geben,

wenn ihre Genossenschaft eine Firma kaufen will. So war dies auch der Fall, als die Genossenschaft Migros Zürich kürzlich bekanntgab, sie wolle das Handelsgeschäft der deutschen Supermarktkette Tegut übernehmen. Zuvor mussten die «orangen Volksvertreter» diesen Schritt bewilligen. Die Genossenschaftsräte reden aber auch mit, wenn es um die Förderung von Kultur in ihrer Region geht: Sie bestimmen, wie ein Teil der Mittel aus dem Kulturprozent verwendet wird. Die Migros-Parlamentarier können zudem ihre Ideen zum Sortiment in den Supermärkten einbringen, und sie vertreten ganz allgemein die Interessen der Migros-Kundschaft. Dutti sah in den Genossenschaftern Verteidiger seiner Ideale. Die Volksvertreter sollten dafür einstehen, dass in der Migros das Wohl der Kunden und nicht das Gewinnstreben an erster Stelle kam. Der Migros-Gründer nannte die Räte

sogar «oberste Hüter unseres Gedankengutes». Weil die Räte Volksvertreter sind, muss dieses Amt auch vielen Menschen offenstehen. Tatsächlich kann jeder Migros-Kunde, der sich dem Unternehmen und seinen Idealen verbunden fühlt, für einen Sitz im Rat kandidieren. Die Bewerber müssen lediglich 18 Jahre alt und seit mindestens einem Jahr Migros-Genossenschafter sein. Die Mitglieder der regionalen Genossenschaften wählen ihre Räte für jeweils vier Jahre. Wir lassen in diesem Beitrag einen Rat oder eine Rätin aus jeder der zehn Genossenschaften zu Wort kommen. Sie üben ganz verschiedene Berufe aus — die Bandbreite reicht von der Bäuerin bis zum freischaffenden Theologen. Gemeinsam ist den zehn Männern und Frauen, dass sie überzeugt für die Werte der Migros einstehen. Text: Michael West

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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

Anzahl Lernende in der Migros

Die migros ist nicht nur die grösste private Arbeitgeberin der Schweiz, sondern auch die wichtigste berufsausbildnerin. Nicht weniger als 40 verschiedene berufe lassen sich bei der Grossverteilerin erlernen. Im Lauf der Jahre ist die Zahl der Lernenden bei der migros ständig gewachsen, gegenwärtig absolvieren 3358 Personen bei der Detailhändlerin eine berufsausbildung.

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NEUES AUS DER MIGROS | 37

2012

3358

2010

3328 3178

2008 2809

2006

2703

2004 2424

2002

Migros Luzern Genossenschaftsrat Matthias Roth (29), Jurist aus Luzern: «Ich bin mitglied des rats geworden, weil ich verstehen will, wie die migros funktioniert. Ich möchte hinter die Kulissen des Unternehmens blicken. es ist toll, dass die migros so transparent ist und uns einblicke in ihre entscheidungsprozesse gewährt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die migros junge Leute als Genossenschafter anwirbt, indem sie die sozialen medien stärker nutzt. Als ehemaliger Student finde ich, dass das m-budget-Sortiment noch breiter sein könnte.»

bilder: Ueli Christoffel, Pascal mora, Catherine Leutenegger

Migros Ostschweiz Genossenschaftsrätin Susanne Züger-Zwahlen (32), kaufmännische Angestellte und Bäuerin aus Andwil SG: «Ich finde es lobenswert, dass die migros so viele Schweizer Landwirtschaftsprodukte im Sortiment hat. besonders schätze ich die Produktelinie «Aus der region. Für die region.». Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der grosse Anteil an Schweizer Lebensmitteln in den migros-verkaufsregalen erhalten bleibt, vielleicht sogar noch zunimmt.»

Migros Waadt Genossenschaftsrätin Cora Stegmann Cueva Solis (30), Versicherungsmitarbeiterin aus Lausanne VD: «Ich war schon immer ein migros-Fan. Seit ich Kinder habe, ist meine begeisterung noch grösser geworden. Ich bin Genossenschaftsrätin geworden, weil ich meine bevorzugte Supermarktkette aktiv mitgestalten möchte. Gottlieb Duttweiler hat sich für die Familien in der Schweiz eingesetzt, indem er ihnen gute Produkte zu günstigen Preisen verkaufte. Das Preis-Leistungs-verhältnis stimmt bei der migros auch heute noch.»

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AKTUELL

MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 | SERIE

Uno-Jahr der Genossenschaften

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NEUES AUS DER MIGROS | 39

Migros Genf Genossenschaftsrätin Sarah Wirth (27), Psychologiestudentin aus Genf: «Ich finde es spannend, einblick in die entscheidungsprozesse der migros zu bekommen. Als Genossenschaftsrätin möchte ich die migros bei ihrem engagement für die Umwelt unterstützen. Ich bin zum beispiel sehr dafür, dass auf unnötige verpackungen verzichtet wird. Darum bin ich migros-Genossenschafterin.»

Migros Zürich Genossenschaftsrat Matthias Weiss (39), Theologe aus Richterswil ZH: «Ich bin als migros-Kind aufgewachsen, und das hat sicher dazu beigetragen, dass ich Genossenschaftsrat geworden bin. mir ist Nachhaltigkeit sehr wichtig, und ich wünsche mir, dass die migros ihr biosortiment weiter ausbaut. Toll wäre es, wenn irgendwann bioprodukte die regel und andere Produkte die Ausnahme wären. Aber mir ist klar, dass das vorläufig noch eine Utopie bleibt. Ich bin sehr überzeugt von der mutigen Idee des migros-Kulturprozents. Diese Institution trägt in unserem Land zur kulturellen vielfalt bei.»

bilder: Ueli Christoffel, Dorothée baumann, Claudio bader

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Gottlieb Duttweiler sah die Genossenschaftsräte und -rätinnen als Verteidiger der Migros-Ideale, als «oberste Hüter unseres Gedankengutes».

Migros Tessin Genossenschaftsrat Daniele Roncati (28), Bankrevisor aus Gordola TI: «Die migros ist die grösste Detailhändlerin der Schweiz. Ich möchte als Genossenschaftsrat bei diesem wichtigen Unternehmen konstruktive Kritik einbringen. Ich finde, dass die migros noch mehr regionale Produkte ins Sortiment aufnehmen sollte, so kann sie sich noch besser von ausländischen Discountern abheben.»

AKTUELL 40 |

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NEUES AUS DER MIGROS

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

SERIE

Uno-Jahr der Genossenschaften

Migros Aare

Migros Wallis Genossenschaftsrat Benoît Gillioz (27), Sekundarlehrer aus Fully VS: «Ich habe als Kind meine eltern immer begleitet, wenn sie in die migros einkaufen gingen. Als erwachsener habe ich weiterhin Sympathien für dieses Unternehmen und bin darum Genossenschaftsrat geworden. mir imponiert, wie Gottlieb Duttweiler seinerzeit den Zwischenhandel umging und eigene Produktionsbetriebe aufbaute.»

Migros Neuenburg-Freiburg Genossenschaftsrätin Vanessa Guizzetti Piccirilli (39), Juristin aus Fenin NE: «Ich bin Genossenschaftsrätin geworden, um aktiv meine meinung einzubringen. Ich beurteile die migros mit ihren Produkten und Dienstleistungen aus der Sicht einer berufstätigen mutter von zwei Kindern. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die migros weiterhin einen verantwortungsbewussten Konsum fördert, der rücksicht nimmt auf Natur und menschen.»

Migros Basel Genossenschaftsrat Rudolf Werdenberg (53), Brandschutzingenieur aus Allschwil BL: «Schon meine eltern waren begeistert von Duttis Ideen. es passt also zur Familientradition, dass ich Genossenschaftsrat geworden bin. Ich bin selber als Unternehmer tätig. Darum fasziniert es mich, wie die migros die Gratwanderung zwischen erfolgreichem Unternehmertum und demokratischer volksnähe schafft. Ich möchte mich als rat dafür einsetzen, dass die Detailhändlerin auch in Zukunft den menschen in den mittelpunkt stellt, so wie das Gottlieb Duttweiler gefordert hat.»

bilder: roger baumer, matthieu Spohn, roland Schmid, Isabelle Favre

Genossenschaftsrätin Regine Gilgen (45), Krankenpflegerin aus Wilderswil BE: «Ich bin seit 13 Jahren ratsmitglied. es ist spannend, von innen mitzuerleben, wie eine migros-Genossenschaft funktioniert. Ich finde es toll, dass die migros viele ihrer Produkte selber herstellt, dass sie eine eigene Industrie hat und sich so für den Werkplatz Schweiz starkmacht.»

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Friedens. Weiter besuchen Sie den Sommerpalast (*). Anschliessend Flug nach Xian. Transfer zum Hotel und Übernachtung in Xian. (F/M) 5. Tag: Xian. Heute steht der Ausflug zur weltberühmten Terrakotta-Armee auf dem Programm (*). Die mehr als 7000 tönernen Krieger, Pferde und Streitwagen gelten als Kulturgut ersten Ranges. Anschliessend besuchen Sie den Heilkräutermarkt und die Stadtmauer (*). Hotelübernachtung. (F/M) 6. Tag: Xian–Chongqing. Mit einer mehr als 3000-jährigen Geschichte bietet Xian zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen die Grosse Moschee und die Wildganspagode (*). Transfer zum Flughafen und Flug nach Chongqing. Einschiffung auf die «MS Century Star». (F/A) 7. Tag: Shibaozhai. Vormittags Landgang in Shibaozhai (Edelsteinfestung). Der rechteckige Fels mit einer zwölfstöckigen hölzernen Padoge gilt als «Perle des Yangtse» (*). (F/M/A) 8. Tag: Drei Schluchten. Heute durchfahren Sie die imposante Qutang (Blasebalg-) Schlucht, die an der engsten Stelle nur 100 m breit ist.

Freuen Sie sich auf einen Bootsausflug zu den Drei kleinen Schluchten. (F/M/A) 9. Tag: Yichang–Wuhan. Sie besichtigen eine touristische Attraktion: das weltgrösste Staudamm-Projekt. Der Damm ist 2.3 km lang und 185 m hoch. Bustransfer nach Wuhan. Stadtrundfahrt und Besuch des Hubei-Museums (*). Hotelübernachtung. (F/A) 10. Tag: Wuhan–Shanghai. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug erleben Sie eine faszinierende Bahnfahrt nach Shanghai. Der Bund, die grandiose Uferpromenade, wird gesäumt von zahlreichen Bauten, die Engländer und Franzosen für ihre Handelsniederlassungen errichteten. Stadtrundfahrt (*). Hotelübernachtung. (F/A) 11. Tag: Shanghai. Besichtigung des Jadebuddha-Tempels (*). Weiter geht es in die wunderbare Altstadt, hier erleben Sie ein Gewirr von Gässchen. Der Yu-Garten lockt mit der berühmten Zick-ZackBrücke (*). Hotelübernachtung. (F/M) 12. Tag: Shanghai–Schweiz. Transfer mit dem Transrapid zum Flughafen und Rückflug mit Swiss in die Schweiz. (F)

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Online bestellen, im Laden abholen

Ex Libris erfindet das Einkaufen neu. Die Kunden können aus über sechs Millionen Produkten auswählen, per Computer oder Handy bestellen und die Artikel auf Wunsch auch im Laden abholen.

An rund 100 Orten betreibt Ex Libris Läden – hier die Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse.

Bild: Ueli Christoffel

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ie Website www.exlibris.ch ist ein Shop ohne Ladenschluss, der sozusagen über unendlich lange Verkaufsregale verfügt. Denn das Sortiment umfasst nicht weniger als sechs Millionen Produkte. Die Auswahl reicht vom neuen Hollywood-Blockbuster auf DVD oder Blu-ray-Disc bis zu hoch spezialisierter Fachliteratur, vom klassischen Brettspiel bis zum Videogame. Alle diese Artikel lassen sich rund um die Uhr günstig kaufen. Bei deutschsprachigen Büchern unterbietet die Migros-Tochter Ex Libris die empfohlenen Verkaufspreise der

Ex Libris: Vier Varianten des Einkaufens ! Filialen: Wer den klassischen Einkauf mit persönlicher Beratung schätzt, besucht einen der rund 100 Ex-Libris-Läden. ! Internet: Unter www.exlibris.ch findet sich der Online-Shop mit über sechs Millionen Produkten.

Die Ex-Libris-App wurde schon 200 000 Mal heruntergeladen.

! Mobiles Internet: Auch unterwegs kann man online bei der Ex Libris einkaufen. Es gibt kostenlose Apps für iPhone und iPad, für Android und Windows 8. ! Telefon: Unter 0800 00 22 55 können werktags von 8 bis 17.30 Uhr auch telefonisch Produkte bestellt werden.

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ex libris

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Verlage generell um 20 Prozent. Ausgewählte Bestseller verkauft sie sogar 30 Prozent günstiger. Für Studenten ist ein Angebot im Bereich der E-Books besonders interessant: Im Online-Shop können wissenschaftliche oder literarische Wälzer nämlich auch nur kapitelweise gekauft werden. Wer etwa das Werk «Über die Regierung» des britischen Philosophen John Locke nicht vollständig erwerben will, kann auch nur den Abschnitt «Das Eigentum» auswählen. Der Online-Shop ist dank seiner vielen Vorteile ein Publikumsmagnet: Pro Monat hat die Website www.exlibris.ch rund eine Million verschiedene Nutzer. Für alle, die unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet-Computer im riesigen Sortiment stöbern und Produkte kaufen möchten, hat Ex Libris eine praktische App entwickelt. Sie ermöglicht es, bei der Bezahlung von online erworbenen Artikeln sogar Cumulus-Gutscheine zu verwerten: Die Strichcodes der Gutscheine können nämlich mit dem

Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

Das OnlineGeschäft von Ex Libris boomt. Smartphone erfasst werden. «Die App wurde schon 200 000 Mal heruntergeladen», sagt Martina Freitag, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Ex Libris. «Von Monat zu Monat nimmt die Zahl der Bestellungen stark zu, die mithilfe dieser Applikation bei uns getätigt werden.» Shopping im mobilen Internet wird immer wichtiger. Was bedeutet nun aber der Boom des Onlinehandels für die rund 100 Ex-Libris-Filialen? Verlieren diese Läden deswegen an Bedeutung? «Ganz im Gegenteil», betont Freitag. «Die Filialen spielen in Zukunft eine noch wichtigere Rolle. Sie werden zu Servicezentren, die mit dem Onlinehandel vernetzt sind.» Das bedeutet, dass die Filialen neben dem

klassischen Verkauf und der Kundenberatung zunehmend auch neue Dienstleistungen erbringen. Wer zum Beispiel für online bestellte Produkte im heimischen Briefkasten zu wenig Platz hat, kann sich die Artikel an eine Filiale schicken lassen. Kunden, die via Internet versehentlich einen falschen Ex-LibrisArtikel gekauft haben, können diesen in den Laden bringen, statt ihn per Post zurückzuschicken. Und natürlich gibt es die Möglichkeit, mithilfe des Ladenpersonals Produkte im riesigen Online-Sortiment zu finden und diese dann auch zu bestellen. Deshalb werden über 15 Prozent aller OnlineBestellungen aus einer Ex-Libris-Filiale heraus getätigt. Diese Zahl zeigt: Das Einkaufen in klassischen Läden und das Internet-Shopping ergänzen sich gegenseitig. Text: Michael West Beachten Sie die Beilage «Digital-Extra» ab Seite 61 mit Beiträgen über Apps, intelligente Fernseher und verschiedene Kameratypen.

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WEIHNACHTEN 46 |

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Vorfreude ist die schönste Freude Die Türli am Adventskalender öffnen, Guetsli backen, Geschenke basteln, Wunschzettel malen: Die Adventszeit hält für Kinder viele besondere Momente bereit. Für das Migros-Magazin haben Jungen und Mädchen in einer Serie zu Papier, Farbe, Leim und Schere gegriffen, um zu zeigen, was sie sich von Weihnachten erhoffen. Texte: Yvette Hettinger, Bilder: Sonja Ruckstuhl

Annika, 7 Jahre Es kann nie genug glitzern: Annika schmückt ihr Werk mit Pailletten und Glitter.

«Ich sehe das Christkindli nie.»

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ür die siebenjährige Annika ist die Adventszeit voller Zauber und Magie. Das beginnt schon mit dem Adventskalender, geht beim Guetslibacken mit Opa und Grosi weiter und erfährt seine Krönung am 24. Dezember. Dann gilt es, zunächst das letzte Törli des Kalenders zu öffnen. «Auf das bin ich immer am meisten neugierig», sagt Annika, «denn es ist das grösste von allen.» Doch danach wirds noch spannender: Gegen Abend verzieht sie sich mit ihrem Bruder und den Grosseltern ins Kinderzimmer, während die Eltern in der Stube den Christbaum schmücken. Nach einer gefühlten Ewigkeit läutet das Glöcklein, das den Heiligabend eröffnet. Die Familie isst etwas Gutes — Annika am liebsten Kürbissuppe — und singt Weihnachtslieder. «Zum Beispiel ‹Schneeglöggli klingelingeling›», sagt Annika. Der Papa spielt dazu auf der Trompete.

Annika kann sich auch eine andere Weihnachtsfeier vorstellen. «Ich würde Weihnachten gerne mal draussen feiern», sagt sie. Mit ihrem Gemälde illustriert sie, wie das aussähe. Unter dem riesigen Tannenbaum stapeln sich gigantische Päckli, während Maria und Josef das Jesuskind präsentieren. Fünf lächelnde Wolken gucken zu, viele Engel schwirren umher, und über allem leuchtet der Stern von Bethlehem. Die Geschenke, erklärt Annika, werden vom Weihnachtsmann eingepackt und vom Christkindli verteilt. Eins wundert Annika aber schon: «Ich sehe das Christkindli nie!», sagt sie. Ihre Augen glänzen, und es ist klar, dass dies einen Teil der Magie ausmacht.

Der kleine Pirat, der sich eine eigene Insel wünscht: mehr auf Seite 49.

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Annika w端rde gerne einmal draussen feiern: mit ganz vielen Geschenken und einem riesigen Tannenbaum.

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

Jakob, 6 Jahre

«Als Pirat würde ich den ganzen Tag übers Meer fahren.»

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akob (6) möchte gerne Pirat werden, wenn er gross ist — «wegen der Kanonen», wie er erklärt. Er hat auch klare Vorstellungen davon, was so ein Profipirat tut: «Als Pirat würde ich den ganzen Tag übers Meer fahren.» Das weiss der Kindergärtler aus seinen zahlreichen Piratenbüchern. Er besitzt auch ein Piratenoutfit inklusive Augenklappe, einen Piratenbären mit Stirnband aus Dänemark — genannt «Däne» — und natürlich ein Piratenschiff. Fehlt nur noch die Insel. Die wünscht sich Jakob von ganzem Herzen vom Christkind. Und deshalb hat er als eine Art Wunschzettel seine Traumpirateninsel gemalt. Sie ist mit Bäumen bewachsen und von zahlreichen Haifischen umgeben. Auf der Insel leben auch Seesterne und mit Pistolen bewaffnete Piratenkrebse. Auch einen Schatz gibt es. Was da drin ist? «Keine Ahnung», sagt Jakob. Hingegen kann er genau Auskunft geben über seine eigene

Schatzkiste. Die hat er an der Party zu seinem fünften Geburtstag zusammen mit seinen kleinen Gästen gesucht und gefunden. Eine Karte wies den Weg, durchs halbe Dorf bis zum Baumhaus im Garten, wo die Kiste versteckt war. Darin bewahrt Jakob nun Tickets von seinen Reisen auf, Fotos von Schiffen, die zerfledderte Schatzkarte, geheimnisvolle Dosen und sogar echtes Geld aus verschiedenen Ländern der Welt. Ein echter Pirat eben. www.migrosmagazin.ch

MACH MIT! Wie sieht Weihnachten für dich aus? Schick uns dein Weihnachtsfoto: Zeig uns das beste Geschenk, das du je gebastelt hast, deinen Wunschzettel oder das bild, das du zu deinem liebsten Weihnachtslied gemalt hast. Die schönsten Fotos werden in der Weihnachtsausgabe abgedruckt.

Jakobs EinWunsch-Zettel: Mit einer Pirateninsel von Playmobil würde ihn das Christkind glücklich machen.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

Das grosse Migros-Magazin-Adventsspiel

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Jeden Tag gewinnen, 24 Tage lang. Das Migros-Magazin machts möglich. Viel Glück!

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as wäre die Adventszeit ohne Kalender? Das Migros-Magazin verlost vom 1. bis 24. Dezember täglich tolle Preise. Die Adventstürchen werden wöchentlich im MigrosMagazin vorgestellt. Um zu gewinnen, einfach am entsprechenden Tag via Telefon, SMS oder Internet teilnehmen. Mehrmalige Teilnahmen — auch für dasselbe Türchen — sind erlaubt. Ausserdem werden nach Weihnachten 20 MigrosEinkaufsgutscheine im Wert von je 1000 Franken verlost. Frohe Festtage!

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Weitere Gewinnchancen nach Weihnachten: MigrosGutscheine im Gesamtwert von Fr. 20 000.– zu gewinnen!

So machen Sie mit

Lassen Sie sich bereits vor Weihnachten beschenken und gewinnen Sie tolle Preise – Tag für Tag. Die abgebildeten Preise können Sie am Tag des Datums des Türchens gewinnen. Sie können jeden Tag von 0 bis 24 Uhr an der Verlosung teilnehmen. Beantworten Sie einfach die folgende Wettbewerbsfrage: An welchem Datum kommt der Samichlaus? ! PER TELEFON: Wählen Sie die Nummer 0901 100 033 (Fr. 1.– pro Anruf ab Festnetz), nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Die Rufnummer ist ab Samstag, 1. Dezember 2012, freigeschaltet. ! PER SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Wort KALENDER, Ihrer Lösung und Ihrer Adresse an die Nr. 920 (Fr. 1.– pro SMS). Bei spiel: KALENDER Lösung, Beat Muster, Musterstrasse 1, 9999 Musterdorf ! ONLINE: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff Die Gewinnerinnen und Gewinner werden schrift­ lich benachrichtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

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Für alle Teilnehmenden besteht nach Weihnachten nochmals die Möglichkeit zu gewinnen. Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Adventskalenders verlosen wir 20 x 1 Migros-Einkaufsgutschein im Wert von je Fr. 1000.– Sie können auch nur auf den Zusatzpreis setzen.

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! PER TELEFON: Wählen Sie die Nummer 0901 200 033 (Fr. 1.– pro Anruf ab Festnetz), nennen Sie Ihre Lösung, Ihren Namen und Ihre Adresse. Die Rufnummer ist vom 1. bis zum 24. Dezember 2012 freigeschaltet. ! PER SMS: Senden Sie eine SMS mit dem Wort PREIS, Ihrer Lösung und Ihrer Adresse an die Nr. 920 (Fr. 1.– pro SMS). Beispiel: PREIS Lösung, Beat Muster, Musterstrasse 1, 9999 Musterdorf ! ONLINE: www.migrosmagazin.ch/gluecksgriff

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Projetkleitung: Jacqueline Vinzelberg; Texte: Jacqueline Vinzelberg, Claudia Schmidt; Bilder: Jorma Müller; Styling: Marlise Isler; Hair & Make-up: Vikon Bassil

Der Samichlaus lässt grüssen

Mitten in den Weihnachtsvorbereitungen ist der süsse Gruss zum Samichlaustag ein kleiner Höhepunkt vor dem grossen Fest. Ein liebevoll gefülltes Chlaussäckli bereitet nicht nur kleinen Leuten Freude.

O Damit das Weihnachtsfest noch besser gelingt, haben Vater Peter Felix (48), Mutter Eveline (43), Sohn Luca (16) und Tochter Anna (9) die Mitarbeiter der Migros um Rat gefragt.

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b Osterhase oder Samichlaus — natürlich glauben nur die ganz Kleinen an deren Existenz und sehnen die Tage ihres Besuchs Jahr für Jahr aufgeregt herbei. Doch auch wer dem Kindesalter längst entwachsen ist, kann sich die Vorfreude erhalten und es geniessen, diese schöne Tradition liebevoll zu zelebrieren. Es macht Spass, den Kindern zum Samichlaustag Strümpfe und Stiefel mit Süssigkeiten, Nüssen, Früchten und kleinen Geschenken zu befüllen. Dem Nachbarn heimlich ein Chlaussäckli vor

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die Tür zu stellen, stiftet ebenfalls Freude. Grosseltern und Freunden einen Grittibänz oder ein Päckli Pralinés zu schenken, ist eine gute Möglichkeit zu sagen: Schön, dass es euch gibt! Manch einer verteilt sogar Schoggichläuse im Büro. Auch im Hause Felix steht der Samichlaus hoch im Kurs. Papa Peter hat einen Jutesack prall gefüllt mit feinen Sachen. Damit die Tradition auch gewahrt bleibt, stellt er ihn im Morgengrauen vor dem Haus ab, wo Tochter Anna ihn bestimmt als Erste aufstöbern wird.

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

Nüsse, Croquetten, süsse Chläuse, Mandarinen und Grittibänze dürfen im Samichlaussack von Papa Felix nicht fehlen.

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Überraschen Sie Ihre Lieben doch mal mit einem Chlaussäckli der besonderen Art. Kombinieren Sie einfach die traditionellen Nüsse und die Schoggi mit exotischen Früchten wie Physalis, Litschis, Kumquats oder Feigen und Datteln. Die kleinen Vitaminbomben zum Naschen schaffen raffinierte Abwechslung und sehen zudem äusserst dekorativ aus.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

Zutaten fürs etwas andere Chlaussäckli: Neben Schoggi und Nüssen sorgen exotische Früchtchen für farbliche und vitaminreiche Abwechslung. ! Litschis, Südafrika, per kg, aktueller Tagespreis ! Physalis, Kolumbien, Schale à 100 g, aktueller Tagespreis

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CHOCOLAT FREY | 57

Festliche Verführung Pralinés von Chocolat Frey kommen zu Weihnachten in einer besonders festlichen Verpackung. Für gemeinsame Augenblicke voller Sinnlichkeit.

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ralinés sind wie die Liebe: sinnlich, verführerisch, zart und voller Überraschungen. Gerade zur kühlen Weihnachtszeit eignen sie sich deshalb besonders gut, um die Liebsten damit zu verwöhnen. Schliesslich wärmt Schokolade das Herz — vor allem, wenn man sie mit Liebe schenkt. Speziell für Weihnachten hat Chocolat Frey seine süssen Köstlichkeiten stilvoll verpackt. Die würfelförmige Geschenkbox entfaltet sich elegant auf drei Etagen mit jeweils acht verschiedenen Pralinés. Für den Liebhaber von Milchschokolade gibt es die kleinen Verführer in einer weissen Schachtel, Geniesser dunkler Schokolade greifen zur braunen

Verpackung. Jede einzelne schokoladige Kreation ist dafür bestimmt, Freude und Genussmomente zu bereiten. Das schlichte Design und dekorative Elemente wie die festliche Masche und das Anhängebüechli mit integriertem Widmungskärtchen verleihen dem edlen Präsent zusätzlich Sinnlichkeit. Übrigens: Die Prestige-Pralinés von Frey sind UTZ-zertifiziert, was einen marktorientierten, umweltfreundlichen und sozialverträglichen Anbau von Kakao garantiert. So schenken Sie Genussmomente mit dem guten Gefühl, auch an andere gedacht zu haben. Text: Anette Wolffram Eugster Bild und Styling: Claudia Linsi

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ACTILIFE | 59

Für die besten Jahre

Mit 50 fängt das Leben erst an. Speziell für diesen Lebensabschnitt entwickelte Produkte von Actilife können Vitalität und Lebensfreude unterstützen.

Bild: iStockfoto

Vitalität in jedem Alter – die Produkte von Actilife haben es in sich.

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och mal 20 sein? Muss nicht sein! 50 Jahre jung — das bedeutet Lebenserfahrung statt Akneprobleme, Gelassenheit statt ewiges Alles-in-Frage-Stellen. Man ist im besten Alter, sagt man, ist ruhiger geworden und geniesst die goldenen Jahre — auch wenn nicht immer alles perfekt läuft. Ist man jünger, interessiert einen die Gesundheit nicht besonders, sie erscheint uns selbstverständlich. Ab einem gewissen Alter aber gilt es, sich ein bisschen besser Sorge zu tragen. Für die besonderen Bedürfnisse von Menschen ab 50 bietet das

Actilife-Sortiment speziell abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel an, die einen wichtigen Beitrag fürs tägliche Wohlbefinden leisten können. So enthalten die Seniors-Brausetabletten von Actilife neben elf lebenswichtigen Vitaminen und dem Spurenelement Zink auch die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium, die am Aufbau der Knochen und Muskeln beteiligt sind. Die Vision-Plus-Kapseln enthalten den natürlichen Farbstoff Lutein, ein Carotinoid, und Vitamin A, das für den Sehvorgang wichtig ist. Text: Nicole Ochsenbein

! Actilife Seniors Brausetabletten, 20 Stück, Fr. 3.70 ! Actilife Seniors Kapseln, 30 Stück, Fr. 6.10* ! Actilife Vision Plus Kaspeln, 30 Stück, Fr. 8.90 * Nur in grösseren Filialen erhältlich.

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EXTRA Nr. 48 | 26. November 2012

l a t i g i D

Bild: Christian Schnur

App in die Natur

Wenn Hans-Rudolf Merz wandern geht, darf die App mit der Landeskarte nicht fehlen. Auch andere Prominente verlassen sich auf digitale Hilfen. | 62

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Gew-app-net durchs Leben

Fahrpläne, Karten, Spiele, ein Programm, um die eigene Stimme aufzunehmen: Prominente verraten, welche Apps sie besonders gerne und häufig benützen.

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ehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer besitzt ein Smartphone. Und jede Person nutzt sein iPhone, Android-Handy oder Windows-Phone anders; es sind die Apps, die ein Smartphone zum nützlichen, unterhaltenden oder informativen Begleiter machen — und diese wählt jeder Benutzer selbst aus. Alleine für iOS-Geräte (iPhone, iPad, iPod touch) gibt es zurzeit über 700 000 Apps, aus denen man seine individuelle Auswahl zusammenstellen kann. Lesen Sie, welche Kunst-Apps Sam Keller, der Direktor der Fondation Beyeler, auf seinem Smartphone hat oder was alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz beim Wandern den Weg weist. Ausserdem, was Fussballmoderator Sascha Ruefer und Snowboard-Star Sina Candrian über ihre Lieblings-Apps sagen. Die Apps finden sich auf den Verkaufsplattformen der verschiedenen Systeme.

Alex Rübel Direktor des Zoos Zürich

«Die App ist auch ein Zooführer» ! Zoofinder Lokalisiert die Zoos im deutschsprachigen Raum und gibt Informationen zu jeder Institution. ! Natur erleben Mit dieser App lassen sich 200 Tierarten und 180 Pflanzen bestimmen. ! NABU-Vogelführer Vogelbestimmung per App. ! Zoo Zürich Mit der App bieten wir dem Besucher verschiedene Führungen durch den Zoo an und detaillierte Angaben zu den Tieren und allen Aktivitäten. ! Zoo Basel Übersichtlich gestaltete App mit Bildern und Infos zu den Tieren und Angeboten des Zoos. Ist auch ein guter Zooführer.

Thomas Bucheli, Meteorologe, TV-Moderator

«Mit dieser App ist man bei Unwettern bestens bedient» ! WeatherPro Was ich an dieser App sehr schätze: Die Vielfalt an Informationen und deren Qualität: Satellitendaten, Radardaten, Wetterprognosen für Orte auf der ganzen Welt in stündlicher Auflösung, eine grosse Zahl an weiteren interessanten, globalen

Wetterinformationen – alles sehr attraktiv dargestellt. ! Wetter-Alarm Seit rund zehn Jahren betreiben wir gemeinsam mit den Kantonalen Gebäudeversicherungen und mit der Nationale-SuisseVersicherung den kostenlosen

Unwetterwarndienst WetterAlarm. SF Meteo ist der Wetterprovider und verantwortlich für die Analyse der Unwettergefahren bis hin zur Ausgabe der Warnungen. Die Wetter-Alarm-App ist ganz auf die Schweiz bezogen, primär ausgerichtet auf Unwetterwarnungen und -informa-

tionen. Es handelt sich somit um eine Service-App für gefährliche Wetterlagen. Aus diesem Grund werden da in Kürze auch Unwetterwarnungen des Bundes aufgeschaltet; mit dieser App ist man daher vor und während Unwettern bestens bedient.

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Apps Franziska Teuscher, Nationalrätin Grüne und Zentralpräsidentin des VCS

«Mit WhatsApp bin ich gut verbunden» ! Mobility Car Wenns mal nicht mehr zu Fuss, per ÖV oder Velo geht. ! Bernmobil Mezi Immer im Takt. Aktueller Fahrplan und Störungsmeldungen für den Berner ÖV. ! VCS Dicke Luft? Mit der VCS-App jederzeit die Feinstaub-, Stickstoffoxid- und Ozonkonzentration in der Luft checken. ! WhatsApp Damit bin ich gut verbunden.

Sina Candrian Profi-Snowboarderin

«Mit Twitter bin ich global vernetzt» ! MyTP Snowboarding Dieses realistisch gemachte Snowboardgame spiele ich oft, wenn ich an einem Flughafen oder bei schlechtem Wetter lange warten muss. ! DMBX 2 Mountainbike and BMX Im Sommer bike ich sehr gerne. Darum stiess ich auf dieses abwechslungsreiche Spiel.

Bilder: Christian Schnur, Keystone (6), PD

! Hipstamatic Ich liebe es zu fotografieren. Mit der Hipstamatic-App kann ich mit dem iPhone optimale Bilder schiessen, auch wenn ich keine Kamera dabei habe. ! Twitter Dank Twitter bin ich mit meinen Freunden auf der ganzen Welt vernetzt.

Knackeboul, Rapper, Beatboxer und Fernsehmoderator, Bern

«Vogelschleudern macht süchtig» ! Everyday Looper Damit kann man seine Stimme aufnehmen, übereinanderlegen und in Endlosschlaufen spielen. ! Cambox Mixt selbst gemachte Minivideos zu einem Clip.

! Tetris Das Klassiker-Klötzchenspiel zum Zeitvertreib. ! Angry Birds Die Vogelschleuder mit Suchtpotenzial. Eines der beliebtesten Touchscreenspiele überhaupt.

Kilian Wenger, Aktueller Schwingerkönig

«Diese App erkennt jede Melodie» ! Shazam Erkennt jede Melodie! Eine kurze Aufnahme eines Songs – die App nennt Titel und Interpreten. ! Radio.de Die App vereint mehr als 7000 Webradio- und Radiosender und hat einen Radiowecker.

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Hans-Rudolf Merz, alt Bundesrat

«Mit StockAnalyst weiss ich, was an der Börse geht»

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Lucrezia Meier-Schatz, CVP-Nationalrätin und Geschäftsführerin Pro Familia Schweiz

«Mein Kalender für Obst»

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! Obst- und Gemüsekalender Saisonkalender für Obst und Gemüse inklusive Rezepten. ! Mindjet Mindmaps mit dem Finger auf dem Touchscreen zeichnen. Die Notizen und Grafiken können jederzeit verändert werden. ! Medecine 2.0 Als Eltern steht man immer wieder vor der einen oder anderen Frage, will aber nicht sofort zum Arzt. Diese App liefert wertvolle Hilfe. ! Wetterböcke Die Werbe-Steinböcke Giachen und Gian als Wetterfrösche: Sie kommentieren das Wetter an beliebigen Orten in der Schweiz.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

«Kunst-Google, um Kunst zu finden»

«Nike + Running begleitet mich auf meinen Joggingtouren» ! Cisco WebEx Meetings Videokonferenzen helfen, Flugreisen zu vermeiden, und schonen damit das Klima. Dabei nutze ich oft WebEx, weil man da nicht nur die Kollegen sieht, sondern auch gleich noch wichtige Dokumente.

! Art.sy Folio Kunst-Google, um Kunstwerke zu finden. Dazu mit Empfehlungen für weitere Werke, die einem gefallen könnten. ! MoMA Multimedia-Museumstouren machen, Kunstwerke als Postkarte verschicken.

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! Museum Ludwig Kunstfunk Lieblingswerke mit Kunstexperten diskutieren und Fragen stellen.

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Sam Keller, Direktor Fondation Beyeler

Thomas Vellacott, CEO WWF Schweiz

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Sascha Ruefer SF-Sportmoderator

«Wer Fussball liebt, liebt diese App» ! AppBox Pro So etwas wie das Schweizer Taschenmesser im Handy. ! Dropbox Alle meine Daten und Dokumente sind immer dabei. ! MiCoach Joggen ist eine Leidenschaft von mir. Die App liefert mir alle Daten, die ich dafür brauche. ! 11 Freunde Wer Fussball liebt, liebt diese App. Aktuelle Geschichten, köstlich angereichert und wunderbar getextet. Ein Muss. ! Pocket Liga News und Analysen zum Fussball.

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Das ist nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart: Den Fernseher mit dem Tablet bedienen, in diesem Fall mit einem Galaxy Tab 2 von Samsung.

S m a r t -T V

Wenn der Fernseher im Web surft

der Fernseher wird zu einem vernetzten allzweckgerät – bedient mit Sprachbefehlen, gesteuert von apps, fähig, Youtube-Videos wiederzugeben.

bild: PD

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in Fernseher ist heute mehr als nur eine Glotze — er wandelt sich zum vernetzten Allzweckgerät, mit dem sich viele Dinge machen lassen, für die es sonst einen Computer braucht. So kann man mithilfe der entsprechenden TV-Apps im Web surfen, per Skype telefonieren, gamen, Youtube-Videos ansehen, Filme per Video-on-Demand mieten, twittern, etwas auf Facebook posten und vieles mehr. Dass diese Tätigkeiten erst selten am Fernseher ausgeübt werden, liegt wohl vor allem an der noch

recht umständlichen Bedienung der Online-Dienste: Das Eingeben von WebAdressen oder Chat-Texten sowie das Navigieren durch Menüs und Websites ist mit der TV-Fernbedienung weniger gut zu bewältigen als mit Maus und Tastatur oder gar mit dem Finger auf dem Touchscreen. Weil aber Facebook, Google und Co. auch während der «Tagesschau» und des Krimis nicht fehlen sollen, nutzen heute gemäss Umfragen immer mehr Personen parallel das Tablet oder das

Notebook, während sie auf dem Sofa sitzen und das Fernsehgerät läuft.

Per Fernbedienung den Cursor über den Bildschirm bewegen Um die Smart-TV-Anwendungen zu vereinfachen, offerieren die neusten Fernseher einfachere Bedienmöglichkeiten. Beispielsweise haben Geräte von Samsung, Philips, LG oder Sony neuartige Fernbedienungen, die es ermöglichen, einen Cursor über den TV-Bildschirm zu bewegen — ähnlich, wie man

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

sich dies mit der Maus am PC gewohnt ist. Man braucht dafür keine Abtastfläche, sondern kann die Fernbedienung wie gewohnt in die Luft halten. Für die Eingabe von Texten besitzen zudem manche dieser Fernbedienungen auf der Rückseite eine Tastatur. Viele TV-Apparate erlauben es, zusätzlich eine kabellose Tastatur zu verwenden, was insofern störend ist, als sich damit ein weiteres Gerät zu den diversen Fernbedienungen gesellt. Da ist es praktischer, für die Texteingabe am Fernseher ein Tablet oder ein Smartphone zu verwenden. Die mobilen Geräte können nämlich per Gratis-App mit dem TV verbunden und als multifunktionale Fernbedienung eingesetzt werden. Dies erleichtert die Interaktion mit dem Fernseher wesentlich und ermöglicht ganz neue Funktionen — zum Beispiel das Streamen von Filmen, die auf dem Tablet gespeichert sind. Neu sind auch die Fernsehgeräte mit Apps zu bedienen — mit speziellen TVApps. Doch diese können nicht vom herkömmlichen App-Store heruntergeladen

«Facebook und Google dürfen auch während der ‹Tagesschau› nicht fehlen.» werden, und die Anzahl Angebote ist vergleichsweise tief. Doch jeder TV-Hersteller erweitert sein eigenes Repertoire an Apps ständig. Fernseher von Samsung etwa haben neuerdings eine TeleboyApp, die viele Funktionen beherrscht, für die es normalerweise eine kostenpflichtige TV-Set-Top-Box braucht. Damit kann man wie am PC Web-TV schauen und Sendungen aufzeichnen. Allerdings ist die volle Nutzung der App nicht gratis: sie kostet monatlich 7.50 Franken. Für Fernseher von LG gibt es die ZattooApp mit ähnlichen Funktionen. Noch befinden sich die Online-Fernseher im Anfangsstadium, doch mit jeder neuen App werden sie ein wenig smarter. So richtig schlau werden die Smart-TVs

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aber erst, wenn sie sich ebenso einfach wie Smartphones oder Tablets bedienen lassen — ganz intuitiv und schnell. Erste rudimentäre Entwicklungen in diese Richtung sind Fernseher, die sich per Handbewegungen oder Sprachbefehle steuern lassen.

In jedem zweiten Haushalt steht ein internettauglicher TV Gemäss einer Studie des Marktforschungsunternehmens GfK und der Fachzeitschrift «HE Inside» steht in rund 50 Prozent der Schweizer Haushalte ein Fernseher, der internettauglich ist. Erst etwa die Hälfte dieser webfähigen Geräte sind mit dem Internet verbunden. Um die Vernetzung des Fernsehers möglichst einfach zu gestalten, empfiehlt es sich, ein TV-Gerät mit WirelessAnschluss zu kaufen. Weil der Fernseher oft nicht in der Nähe des PCs oder des Internet-Routers steht, erspart man sich ein Kabel, das unter Umständen durch das ganze Wohnzimmer gezogen werden muss. Text: Felix Raymann

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

bewältigen. Technikmuffel werden sich auf einfache Verbindungen zwischen zwei Geräten beschränken. Wer jedoch seine Wohnung so richtig smart einrichten möchte, vernetzt alle Geräte miteinander. Musik kann auch ohne W-Lan-Netz übertragen werden, nämlich über Bluetooth oder über proprietäre Funkstandards, die nur zwischen Geräten des gleichen Herstellers funktionieren. Sogenannte Multiroomsysteme senden

die Musik an mehrere Empfänger im ganzen Haus. Mittels Bluetooth lassen sich Klänge von einem Handy an einen Bluetooth-fähigen Kleinlautsprecher übermitteln. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass die Musikqualität bei der Übertragung vermindert wird.

edia

Kabellos glücklich

Das Vernetzen verschiedener Geräte machts möglich: Das Video vom Handy ist am Fernseher zu sehen, die Musik vom PC über die Stereoanlage zu hören.

F

rüher spielte die Stereoanlage Musik ab Schallplatte oder CD, am Radio in der Küche hörte man UKW-Sender, und am Fernseher liefen aktuelle, analoge Sendungen. Heute können Musik, Filme und Fotos — meist kabellos — von einem Gerät auf andere gestreamt werden. Damit aber die Fotos vom Smartphone auf den Fernseher oder die Musik vom Computer in die Wohnzimmerlautsprecher gelangen, sind ein paar technische Hürden zu

Alle digitalen Medien auf einem zentralen Speicher Die bisher beschriebenen kabellosen Verbindungen sind relativ einfach zu

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EXTRA

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Aufmerksamer als jede Nanny: Der In.SightBaby-Monitor von Philips.

Vernetzte Kameras

Der Router, die schwarze flache Kiste am Boden, ist das Zentrum der vernetzten Wohnung: Er stellt die Verbindungen zwischen den verschiedenen Geräten her.

installieren. Etwas komplizierter kann es werden, wenn mehrere Geräte miteinander verbunden werden sollen, um Musik und Filme von einem Computer oder einem gemeinsamen Speicher auf verschiedenen Geräten abzuspielen und per App fernzusteuern. Waren Computer, Hi-Fi und TV bisher in getrennten Welten zu Hause, werden sie nun im heimischen Netzwerk vereint. Trotzdem sammeln sich Musik und Filme an den unterschiedlichsten Orten,

sei es als DVD im Regal, als MP3 auf dem PC oder als Videodatei auf dem Smartphone. Ausser den physischen Tonund Bildträgern können alle digitalen Medien in einem zentralen Speicher — beispielsweise einem sogenannten NAS (Network Attached Storage) — abgelegt werden, um sie von dort über die verschiedenen Abspielgeräte, Fernseher, Tablet oder PC, abzurufen. Selbstverständlich haben ganze Fotosammlungen und Musiksammlungen

Die heimische Vernetzung ist auch dann nützlich, wenn man gar nicht zu Hause ist. Beispielsweise, wenn man von unterwegs den Stromschalter für angeschlossene Geräte ein- oder ausschalten will oder wenn man beim gemütlichen Dinner mithilfe der netzwerkfähigen Babyphone-Kamera im Kinderzimmer nach dem Rechten sehen möchte. Dazu eignet sich etwa der In.Sight-Baby-Monitor von Philips, der mit Nachtsichtfunktion und Weitwinkelobjektiv ausgerüstet ist und die Bilder direkt auf den iPhone-Bildschirm liefert. Wer sich in den Ferien um sein Heim sorgt und gerne einen Kontrollblick in den Garten oder ins Wohnzimmer machen möchte, kann dies mit der internetbasierten Heimkamera dLAN von Devolo tun. Die Kamera ist Powerline-fähig, sie verbindet sich also über die Stromleitung mit dem Internet, sofern irgendwo im Haus ein Powerline-Adapter eingesteckt ist. Anders als eine Webcam benötigt diese neuartige Kamera keinen PC für den Betrieb. Über die dazugehörende App (erhältlich für Apple- und Android-Geräte) lassen sich die Livebilder von überall her in Echtzeit abrufen. Soll hingegen nicht permanent gefilmt werden, sondern nur dann, wenn sich zu Hause etwas tut, eignet sich die Mini-Cam iZon. Diese ist mit einem Bewegungs- und einem Geräuschsensor ausgerüstet und kann ebenfalls als «Home-Sitter» eingesetzt werden. Auf Wunsch sendet die W-Lan-fähige Kamera die Aufnahmen direkt auf den eigenen Youtube-Account.

Wir wünschen frohes Surfen.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

auf einem solchen erweiterbaren NAS Platz.

Auch Haushaltsgeräte lassen sich vernetzen Alle Geräte, die miteinander über W-Lan kommunizieren sollen, sind über den Router verbunden. Um über diesen auch Filme in HD-Qualität übermitteln zu können, ist ein schnelles Modell mit dem N-Standard nötig. Damit die W-Lan-Verbindungen zwischen Geräten wie Kamera, Fernseher, Tablet, Smartphone oder PC auch dann reibungslos funktionieren, wenn sie von unterschiedlichen Marken stammen, haben sich viele Hersteller auf den DLNA-Standard geeinigt. Damit wird die Kommunikation zwischen den Geräten zwar vereinfacht, doch stehen nicht immer alle Funktionen zur Verfügung, die man gerne hätte. Beispielsweise lassen sich nicht alle Videoformate übertragen, oder die Fernsteuerung per App ist in ihrer

Funktionalität zuweilen eingeschränkt. Meistens klappen diese Verbindungen zwischen Geräten des gleichen Herstellers am besten. Neben Multimediageräten werden immer mehr auch Haushaltapparate ins heimische Netzwerk eingebunden. Bereits gibt es W-Lan-fähige Kamerababyphones, Körperwaagen oder Backöfen. Und auch Kaffeemaschinen, Roboterstaubsauger und die Waschmaschine kommen hinzu, sodass sie sich ebenfalls per App steuern lassen. Im intelligenten Zuhause können auch die Rollläden per iPad heruntergelassen oder das Licht gesteuert und die Heizung eingeschaltet werden. Solche Netzwerkinstallationen sind komplex und arbeiten nur teilweise via W-Lan (oder über andere Wireless-Protokolle) und funktionieren innerhalb des Hauses kabelgebunden. Text: Felix Raymann Illustration: Jan Kruse

Internet aus der Steckdose

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TIPP

Statt Geräte zu Hause über W-Lan kabellos zu verbinden, besteht besonders für grosse Wohnungen, wo das Wireless-Netz nicht in jeden Raum gelangt, die Möglichkeit, die Stromleitungen als Datenübermittler zu nutzen. Mittels eines sogenannten Powerline-Adapters, der den Router mit einer ganz normalen Steckdose verbindet, wird jede andere Steckdose im Haushalt «internetfähig» gemacht. Mit weiteren Powerline-Adaptern kann man nun die in den Stromleitungen verlaufenden Datenströme anzapfen und für weitere Geräte verfügbar machen. Die Übermittlung von diesem Powerline-Adapter zum internetfähigen Gerät geschieht jedoch über ein Ethernet-Kabel.

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FOTO K A

NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

M E R AS

Welche Kamera passt zu mir?

Die Wahl der passenden Kamera ist nicht einfach. Soll es ein kleiner, praktischer Knipser sein oder ein grosser Apparat, der Topbildqualität liefert? Oder etwas dazwischen? Gewisse Kompromisse müssen beim Kauf einer Kamera fast immer eingegangen werden, denn kaum ein Modell deckt alle Bedürfnisse perfekt ab.

Kompaktkameras

Spiegelreflexkameras

Für Ferienschnappschüsse

Für Ambitionierte und Profis

Die kleinsten Fotoapparate, die weniger als 150 Franken kosten, sind heute qualitativ nicht mehr unbedingt besser als die in den Topsmartphones eingebauten Kameras. Doch schon die Apparate ab 200 oder 300 Franken, die meist sehr klein sind und in der Hosentasche Platz haben, bringen gegenüber dem Handy einen Mehrwert, weil sie mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten und ein optisches Zoom haben. Gute Kompaktkameras, die besonders lichtstark sind, hochwertige Objektive haben und über einen grossen Sensor verfügen, kosten schnell 500 bis 800 Franken. Zu den praktischen Kompaktkameras gehören auch die sogenannten Outdoorkameras, die robust und wasserdicht sind. Diese eignen sich insbesondere für den Einsatz am Strand, für Sportler oder für Ungeschickte, denen die Kamera öfters Die Kompaktkamera Sony RX100 hat einen hinunterfällt. grossen Sensor, was sie lichtstark macht.

Die Auswahl bei den Spiegelreflexkameras ist deutlich kleiner als in den anderen beiden Kategorien. Neben den vielen Modellen der beiden grössten Anbieter Canon und Nikon gibt es nur wenige andere Hersteller (etwa Pentax oder Sony), die ebenfalls Spiegelreflexkameras im Angebot haben. Da es in dieser Kategorie Modelle für Hobby- als auch Profifotografen Eine Kamera für Spiegelreflex-Einsteiger: Die gibt, sind die Preise Canon EOS 650D mit schwenkbarem Display. von rund 600 bis 10 000 Franken sehr weit gefächert. Der Vorteil dieser Kameras liegt in der Verwendung unterschiedlicher Objektive sowie der hochwertigen Optik, die zusammen mit einem deutlich grösseren Sensor als bei den Kompaktkameras und bei vielen spiegellosen Systemkameras für eine bessere Bildqualität sorgen.

Systemkameras

Für alle Fälle Spiegellose Systemkameras sind der Kompromiss schlechthin: Sie sind meist grösser als eine Kompaktkamera, für verschiedene Objektive eingerichtet und haben einen relativ grossen Sensor sowie viele Einstellmöglichkeiten. Damit lassen sich diese Kameras sehr flexibel einsetzen und garantieren eine hohe Bildqualität. Die Preise in dieser Kategorie liegen zwischen etwa 700 und 1500 Franken. Die spiegellosen Systemkameras sind eine junge Gerätekategorie, die es erst seit wenigen Jahren gibt. Die ersten Modelle stammten von Olympus und Panasonic. Später kamen Kameraneulinge wie Samsung und Sony, aber auch Fuji hinzu. Zuletzt für diese Kamerakategorie entschieden haben sich die klassischen Spiegelreflexhersteller Nikon und Canon.

Superzoom-/Bridgekameras: Zur Mittelklasse gehören auch die Bridge-Kameras (auch Superzoom genannt). Diese verfügen oft über ein sehr grosses Zoom-Objektiv (bis 30- oder gar 40-fache Vergrösserung) und sind meistens grösser als die spiegellosen Systemkameras. Punkto Bildqualität kommen die Bridgekameras aber nicht an Systemkameras heran. Zudem benötigen sie einen sehr guten Bildstabililisator, da Aufnahmen in grossen Zoombereichen schnell verwackeln.

Die Systemkamera Nikon 1 V2 ist handlich und schnell: Pro Sekunde macht sie bis zu 15 Bilder.

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digital

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

TV

Mehr sehen Mehr Sender, eine höhere Bildqualität und viele Zusatzfunktionen: die digitalisierung hat das Fernsehen verändert. die angebote der diversen anbieter unterscheiden sich in den details.

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igital-TV ist daran, das analoge Fernsehen endgültig abzulösen. Dabei können die Konsumenten wählen, wie sie die vielen Sender, das HDTV und die Zusatzdienste geliefert bekommen wollen: über einen Kabelbetreiber, via Satellit, über den Internetoder den Telefonprovider. Neben UPC Cablecom gibt es viele kleine KabelTV-Unternehmen, die ihre Dienste lokal anbieten. 17 solcher Kabelgesellschaften sind im Verbund Quickline vereint, der eine eigene Set-Top-Box anbietet. Für welchen Anbieter man sich entscheidet, hängt sowohl vom Wohnort als auch von den eigenen TV-Vorlieben ab.

Die unterschiedlichen Set-Top-Boxen symbolisieren die verschiedenen Angebote der DigitalTV-Anbieter.

Grundsätzlich gleichen sich die Angebote der vier grossen Anbieter Swisscom, UPC Cablecom, Sunrise und Quickline: Alle übertragen weit über 100 Kanäle, alle bieten die Möglichkeit, Sendungen in hochauflösender Qualität (HD) zu empfangen, Sendungen auf einem Speicher aufzuzeichnen, die Pausenfunktion zu nutzen und zusätzliche Senderpakete zu abonnieren. Unterschiede gibt es dennoch: Wer gerne Sportevents schaut und zudem auf dem Tablet oder Smartphone digitales Fernsehen mit seinen Zusatzfunktionen nutzen möchte, wählt Swisscom TV. Zahlreiche ausländische Sender und an

bild: Yves roth

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

jedem Wohnort die Möglichkeit, mehrere HD-Kanäle zu empfangen, gibt es bei UPC Cablecom, wo aber die Variante Replay-TV (siehe Box) fehlt. Diese bieten dagegen Sunrise TV, Swisscom TV und Quickline. Quickline hat zudem den Vorzug, dass die Informationen von HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) mitgesendet werden. HbbTV wird auch als der neue Teletext bezeichnet und bringt Informationen zu Programm, interaktive Möglichkeiten oder News und Wetterprognosen. HbbTV ist sonst nur über Satelliten-TV verfügbar; die anderen Digital-TV-Anbieter leiten diesen neuen Zusatzdienst nicht an die Zuschauer weiter. Bei Cablecom können seit Kurzem 55 Sender unverschlüsselt empfangen werden, also ohne Set-TopBox oder Digicard. Ein ähnliches Angebot hat auch Swisscom angekündigt.

In den Städten sind die Verbindungen oft langsam Der Wohnort spielt bei der Wahl des TVAnbieters eine wichtige Rolle. Zwar baut Swisscom das schnelle VDSL-Netz, das auf Kupferleitungen basiert, dauernd aus. Doch die Verbindungen sind nicht

überall schnell genug für HDTV. «Gerade in grösseren Städten ist die Abdeckung mit schnellen DSL-Leitungen tendenziell schlechter, weil dort die bisherigen Netze wegen aktueller Glasfaserprojekte nicht mehr konsequent ausgebaut werden», sagt Ralf Beyeler, Telekom-Experte des Vergleichsdiensts Comparis. Gemäss Swisscom haben heute in der Schweiz über 90 Prozent der Haushalte die Möglichkeit, Swisscom TV zu empfangen, über 80 Prozent der Anschlüsse sind HDTV-fähig. Ist die DSL-Verbindung am Wohnort nicht schnell genug, fällt die Wahl also eher auf einen Kabelnetzbetreiber. Falls Cablecom nicht verfügbar ist, bietet vielleicht Quickline oder ein lokales Kabel-TV-Unternehmen seine Dienste an. Auch wer keinen Festnetz-Telefonanschluss hat, wird eine Kabellösung vorziehen, weil sowohl bei Swisscom als auch bei Sunrise die DSL-Angebote einen Festnetzanschluss voraussetzen. Wer mehr Sender möchte, abgelegen wohnt oder auf die Zusatzfunktionen der Set-Top-Box verzichten kann, ist hingegen mit Satellitenfernsehen bestens versorgt. Texte: Felix Raymann

Replay-TV mit replay-Tv können Sendungen, die bereits ausgestrahlt wurden, auch dann noch abgerufen werden, wenn man vergessen hat, sie aufzuzeichnen. Je nach TV-Anbieter stehen die Sendungen der letzten 24 bis 30 Stunden zur Verfügung. replay-Tv gibt es aber auch bei den Web-TV-Anbietern – und zwar mit deutlich längerer replay-Zeit: bei Zattoo. com sind es bis zu 90 Tage. Wilmaa.com, Teleboy.ch und tv.blick.ch bieten eine Zeitspanne von 31 beziehungsweise 30 Tagen, während der die Sendungen abrufbar sind. Im vergleich zu den höchstens 30 Stunden von Sunrise, Swisscom und Quickline haben die Web-Tv-Anbieter in Sachen replay-Tv also die deutlich besseren Angebote. Web-Tv wird üblicherweise im browser des PCs gesehen, kann aber per Tv-App auch auf das internetfähige Fernsehgerät übertragen werden.

Die Digital-TV-Angebote im Vergleich: Anzahl Digital-TV-Kunden Anzahl Sender Anzahl HD-Sender Aufzeichnen möglich Live Pause Replay TV Besonderes

Spielfilme (alle Sprachen)

Swisscom TV Über 700 000 Über 200 35 ja ja 30 Stunden, 70 Sender, neu auch 3-D-Filme – Swisscom-App zur Steuerung und für Live Pause, replay und Aufnahmen (später auch video on Demand) – viele Sportevents abrufbar ca. 5000

Cablecom 661 800 170 35 ja ja nein

Sunrise TV mehrere Zehntausend 190 40 ja ja 28 Stunden

Quickline 165 000 170 28 ja ja 24 Stunden

– HD ist garantiert – Hohe bandbreite für mehrere HD-Kanäle – SF-videoportal, – mit Digicard ohne Set-Top-box möglich (ohne Aufnahmefunktion) 2000

– grosses HD-Angebot – Sender-Line-up für mehrere benutzer

– HbbTv-Informationen können genutzt werden – unverschlüsseltes Angebot möglich

ca. 1500

ca. 800 Angaben ohne Gewähr, Stand oktober 2012

verglichen wurden jeweils die Premiumangebote. Digitale Tv-Angebote werden oft zusammen mit Internet- und Festnetz- oder auch mit mobiltelefonabos angeboten. einzelne Anbieter verlangen eine einmalige Zahlung für die Set-Top-box, sodass die Abos sich nicht direkt vergleichen lassen und unterschiedliche Dienste beinhalten. Angaben ohne Gewähr. Cablecom und Swisscom (ab Dezember) offerieren Digital-Tv-Grundangebote ohne Abokosten (voraussetzungen sind allerdings ein Kabel- beziehungsweise ein Telefon- und Internetanschluss) monatliche Kosten in Franken 90.35 80.70 125.– 25.– inkl. Telefon- und Internet- inkl. Kabelanschluss Gebühren für den anschluss Kabelanschluss extra

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Zum Wohlfühlen

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NONFOOD | 85

RAppENSpALTE

Stelios Sterkoudis (49) ist gebürtiger Grieche, Modeunternehmer und mit seinem Bruder Seigi Veranstalter der legendären Mykonos-Partys. In Zürich hat er dieses Jahr den ersten FlagshipStore des holländischen Kult-Labels Scotch & Soda in der Schweiz eröffnet. Stelios Sterkoudis, wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Traumdüfte

Mit 19 im Briefversand der Sihlpost in Zürich.

Eine Duftkomposition aus Lavendel und Vanille inklusive einer Extraportion Schaum laden zur Auszeit in der Wanne ein: Das Pflegeschaumbad «Zeit für Träume» von Kneipp ist das perfekte Vorprogramm für eine entspannte Nachtruhe. Rückfettendes Abendblumenöl schützt die Haut vor dem Austrocknen. Kneipp Schaumbad Zeit für Träume, 400 ml, Fr. 7.90

Wofür geben Sie gerne viel Geld aus?

Für Ferien in Griechenland. Am liebsten auf Mykonos. Was ausser Geld in befindet sich Ihrem Portemonnaie?

Ich besitze kein Portemonnaie. Mein Geld bewahre ich in meiner Hosentasche auf. Dadurch fehlt mir ein wenig die Kontrolle. Aber so funktioniere ich eben. Was kann man auch für Geld nicht kaufen?

Harmonische Beziehungen und eine glückliche Familie. Welche Sportart oder Kultursparte sollte mit mehr Geld unterstützt werden?

Muskelwohl Auch wenn ihr Name beängstigend klingt: Die Teufelskralle ist eine Heilpflanze. Ihren Namen verdankt sie ihren Früchten, die wie Krallen aussehen. Als pflanzliches Hausmittel wird Teufelskralle zur Lockerung von Muskeln eingesetzt. Das Massageöl von Kneipp entlastet und entspannt. Es enthält zudem Mandel-, Jojoba- und durchblutungsförderndes Cajeputöl. Kneipp Massageöl Glieder- und Muskelwohl mit Teufelskralle, 100 ml, Fr. 12.50 * In grösseren Filialen erhältlich.

Randsportarten wie Kunstturnen oder Handball. Diese Sportarten sind für die grossen Sponsoren uninteressant, die Sportler aber opfern sehr viel, um ihre Leidenschaft professionell auszuüben.

Haben Sie einen Spartipp für unsere Leser?

In die 3. Säule investieren. Bei meinen jungen Angestellten mache ich da keine Ausnahme, auch wenn sie den Grund dafür nicht verstehen. Eines Tages werden sie es schätzen. Text: Eugen Baumgartner

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bio

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Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

Gutes kann so

Bio-Rahmspinat, tiefgekühlt, 500 g, Fr. 3.60*

Spätzligratin mit Sauerkraut und Äpfeln Hauptgericht für 4 Personen 2 Bio-Äpfel, z. B. Gala 1 Bund Bio-Petersilie 300 g gekochtes Bio-Sauerkraut 750 g Bio-Eierspätzli 60 g geriebener Bio-Emmentaler 2 dl Halbrahm backofen auf 200 °C vorheizen. Äpfel samt Schale in feine Schnitze schneiden. Wenig Petersilie für die Garnitur bei-

Bio-Sauerkraut, gekocht, 500 g, Fr. 3.20

seitestellen, rest hacken. Sauerkraut etwas abtropfen lassen. Alles mit den Spätzli in 4 ofenfeste Formen verteilen. Käse und rahm darüber verteilen. In der ofenmitte circa 20 minuten gratinieren. mit Petersilie garnieren. Zum Spätzligratin Salat servieren. Zubereitungszeit: ca. 10 minuten + ca. 20 minuten gratinieren. Pro Person enthält 16 g eiweiss, 29 g Fett, 63 g Kohlenhydrate, 2450 kJ/580 kcal

Bio-Äpfel Gala, pro kg, aktueller Tagespreis

Bio-Eierspätzli, 500 g, Fr. 3.20

Bio-Zitronen, Spanien/Italien, Netz à 3 Stück, aktuel. Tagespreis

Bio-Krevettenspiess, mariniert, Zucht aus Ecuador, 200 g, Fr. 9.90*

Bio-Langkornreis, 1 kg, Fr. 3.–* * In grösseren Filialen.

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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einfach sein! Man nehme gute Bioprodukte, Kreativität, und im Nu ist ein feines, nachhaltiges Zmittag zubereitet. Hier vier fixe Rezepte zum Ausprobieren. En Guete!

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ie Weihnachtszeit, eine Zeit der Besinnung und Freude? Das stimmt leider nur teilweise, denn der hektische Alltag lässt oftmals keinerlei Augenblicke der Ruhe zu. Gerade in den Tagen vor Weihnachten, sozusagen auf der Zielgeraden, muss meistens noch vieles organisiert und erledigt werden. Da kann es also schon vorkommen, dass der Stresspegel hochschnellt: Was soll ich nur kochen?, lautet die verzweifelte Frage. Hier ein ganz einfaches Rezept: Man nehme gute Bioprodukte, etwas Kreativität, und schon steht

einem feinen und nachhaltigen, aber auch fix zubereiteten Mittagessen nichts mehr im Weg. Das grosse Biosortiment hat für jeden Geschmack das Passende. Und auf diese Weise bleibt mehr Zeit, um die letzten Weihnachtsgeschenke in aller Ruhe auszusuchen, noch eine Sorte Guetsli zu backen und den Kleinen beim Basteln zu helfen. Einer besinnlichen Vorweihnachtszeit steht somit nichts mehr im Weg. Text: Heidi Bacchilega Bilder: Juliette Cretien Food-Styling: Mira Gisler

Bio steht für strengste Massnahmen beim Rohstoffanbau. Oberste Priorität hat der schonende Umgang mit der Natur, die Naturbelassenheit der Rohstoffe und Produkte sowie das Tierwohl. Chemische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger sind tabu. Staatlich anerkannte, unabhängige Organisationen kontrollieren und zertifizieren die Produzenten.

Crevettenspiesse auf Zitronenspinat 1 Bio-Zitrone ½ Bund Zitronenmelisse 4 marinierte Bio-Crevettenspiesse à 100 g (z. B. Red Barbecue) 3 EL Bio-Olivenöl 500 g Bio-Rahmspinat, aufgetaut Salz, Bio-Pfeffer

in wenig Öl bei grosser Hitze beidseitig je circa 1 Minute braten. Herausnehmen, warm stellen. Spinat in derselben Pfanne erhitzen. Die Hälfte der Zitronenschale, den Zitronensaft sowie die Melisse beigeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Crevettenspiesse und Spinat anrichten. Restliche Zitronenschale mit dem restlichen Öl mischen, darüberträufeln. Reis dazu servieren.

Zitronenschale mit dem Zestenreisser abziehen, Zitrone auspressen. Zitronenmelisse fein schneiden. Crevettenspiesse

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Pro Person enthält 21 g Eiweiss, 18 g Fett, 9 g Kohlenhydrate, 1200 kJ/280 kcal

Hauptgericht für 4 Personen

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Bio-Broccoli, tiefgekühlt, 500 g, Fr. 3.80* * In grösseren Filialen.

Bio-Agnolotti, Rindfleisch, 200 g, Fr. 4.90

Bio-Haselnusskerne, 200 g, Fr. 3.50

Agnolotti an Broccoli-Nuss-Butter Hauptgericht für 4 Personen 400 g Bio-Agnolotti mit Rindfleischfüllung Salz 60 g Bio-Haselnüsse 500 g tiefgekühlter Bio-Broccoli, aufgetaut und abgetropft 3 EL Bio-Butter Bio-Pfeffer

Agnolotti in leicht siedendem Salzwasser 1–2 Minuten gar ziehen lassen. Abtropfen, warm stellen. Haselnüsse grob hacken. Broccoli in wenig Butter in einer weiten Bratpfanne anbraten. Restliche Butter und Nüsse beigeben und erhitzen, bis die Butter zu schäumen beginnt. Agnolotti mit der Broccoli-Nuss-Butter servieren. Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Pro Person enthält 15 g Eiweiss, 22 g Fett, 36 g Kohlenhydrate, 1650 kJ/400 kcal

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Hacksteak mit Thymian-Kartoffelstock-Haube Hauptgericht für 4 Personen 7 dl Wasser 1 TL Salz 30 g Bio-Butter 4 dl kalte Bio-Milch, Bio-Pfeffer, Bio-Muskatnuss, gemahlen 1 Päckli Bio-Mifloc-Kartoffelstock 190 g ¼ Bund Thymian 4 Bio-Hacksteaks à ca. 110 g 1 EL Bio-Sonnenblumenöl 200 g Bio-Coleslaw (geraffelte Karotten und Weisskabis) 0,5 dl französische Bio-Salatsauce 1. Wasser mit Salz und Butter aufkochen. Milch hinzufügen und Pfanne sofort vom Herd nehmen. Nach Belieben mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. Kartoffelflocken in einem Guss in die Pfanne schütten und mit einer Kelle so

verteilen, dass alle Flocken gut benetzt werden. Von der Hälfte des Thymians die Blättchen abzupfen, beigeben. Nach circa 1 Minute kurz verrühren, bis der Kartoffelstock schön glatt und luftig ist. In einen Spritzsack mit Sterntülle (Durchmesser circa 8 mm) füllen. 2. Hacksteaks im Öl bei mittlerer Hitze beidseitig je circa 4 Minuten braten. Coleslaw mit der Salatsauce mischen, auf Teller anrichten. Hacksteak darauf setzen und Kartoffelstock darauf spritzen. Mit Thymian garnieren. Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten Pro Person enthält 27 g Eiweiss, 29 g Fett, 17 g Kohlenhydrate, 1900 kJ/450 kcal Rezepte von der

Bio-Karotten und Sellerie, geraffelt, 200 g, Fr. 3.20

Bio-Hacksteak, 1–2 Stück, Fr. 5.75

Bio-Mifloc, Kartoffelstock, 2 x 95 g, Fr. 4.90* * In grösseren Filialen.

Bio-Frifrench, Salatsauce, 5 dl, Fr. 5.70

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ROSEN

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Nr. 48, 26. November 2012 | MIGROS-MAGAZIN |

Rosen lassen grüssen

Wer in der Migros Rosen kauft, tut sich und anderen etwas Gutes. Denn sie stammen aus fairem Handel.

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s gibt Dinge im Leben, die man viel zu selten tut. Rosen schenken, etwa. Von sich selber schenken ganz zu schweigen. Ob man die Minirosen in Gelb, Orange, Weiss, Rosa oder Rot oder bunt gemischt kauft oder sich aus langstieligen Stückrosen selber einen Strauss zusammenstellt — das bleibt der spontanen Laune überlassen. Auf jeden Fall setzt die Königin der Blumen im Wohnoder Esszimmer, in der Küche oder auf

dem Büropult in diesen trüben Novembertagen leuchtende Akzente und erfreut das Herz. Helle Farben und Pastellfarben wirken sehr edel, besonders dann, wenn Rosen, Vase und Umgebung sich Ton in Ton ergänzen. Starke Farben und Kontraste hingegen strahlen Fröhlichkeit aus. Hier lässt sich gezielt mit farblichen Brüchen experimentieren. Als Faustregel gilt: kalte und warme Farben nie mischen. Wenn man Stilbrüche

mag, sieht ein buntes Bouquet in einem rustikalen Wasser- oder Milchkrug aus dem Brockenhaus oder sogar in einer Weinflasche trendy aus. Fazit: Ein Rosenstrauss ist wandlungsfähig und passt sich dem Beschenkten an. Text: Dora Horvath

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

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ROSEN | 93

Migros-Rosen sind faire Rosen Das rosensortiment der migros stammt fast ausschliesslich aus fairer Produktion*. erst jüngst hat eine Wirkungsstudie der Universität des Saarlandes gezeigt, dass die Arbeitsbedingungen auf den Rosenfarmen in Afrika im vergleich zu herkömmlichen betrieben vorbildlich sind, auch in ökologischer Hinsicht. Die Farmen gelten bei der bevölkerung als sehr attraktive Arbeitgeber. Das Arbeitsklima dort ist sehr gut, und unterschiedliche ethnien arbeiten hier friedlich zusammen. Die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den rosenfarmen kommen in den vorzug eines besonders guten, kostenlosen Gesundheitsschutzes, wozu auch die Aidsprävention zählt. mit der Fairtrade-Prämie können eigene Projekte realisiert werden, die zur verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Plantagearbeiter und deren Familien beitragen.

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Im Jahr 2004 konnten sich ein paar Mitarbeitende der Blumenfarm Kiliflora in Tansania von der Fairtrade-Prämie einen Schneiderkurs leisten. Sie sind jetzt als Schneider auf der Farm angestellt und flicken die Arbeitskleidung ihrer Kollegen.

bilder: Heiko Hoffmann, mirjam Käser

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Generation m heisst das engagement der migros für die Generationen von morgen. Fairtrade leistet dabei einen wertvollen beitrag zu unserem engagement, den nachhaltigen Konsum zu fördern.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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WELTTIERTAG | 95

And the Winner is …

Die Gewinner des Welttiertag-Fotowettbewerbs der Migros zeigen ihre Lieblinge.

A

Bilder: Privat

m 24. September 2012 hatte das Migros-Magazin seine Leser aufgerufen, die witzigsten und kreativsten Bilder, die sie mit ihren Haustieren zeigen, einzuschicken. Bei dem Wettbewerb, der im Zeichen des Welttiertags am 4. Oktober 2012 stand, haben viele Leser mitgemacht. Die Wahl der besten Fotos war deshalb nicht einfach. Doch die Jury einigte sich schliesslich einstimmig auf das Siegerbild mit den Geschwistern Maximilian (10) und Cassandra (8) Zehnder aus Zufikon AG. Das quirlige Geschwisterpaar machte ganz einfach nach, was Mischlingshund Sam (3) ihnen vormachte. Méline (8) und Gaël (11) Panchaud aus Villarimboud FR setzten mit ihrer akrobatischen Übung die Hasen Bella und Tenèbre perfekt in Szene und holten so den zweiten Platz. Die beiden Häschen gehören zu einer achtköpfigen Hasenfamilie, die bei Panchauds ein Hotel de Luxe geniessen: Sie haben einen überdachten Stall, können sich aber frei im Outdoorgehege bewegen. Übrigens: Wer noch Platz für einen Hasen hat, kann sich gerne bei Gérard und Liliane Panchaud melden. Text: Heidi Bacchilega

Synchron: Die Gewinner Maximilian und Cassandra aus Zufikon reisen mit der ganzen Familie in den Nationalpark nach Zernez – inklusive Übernachtung.

Akrobatisch: Die Zweitplatzierten Gaël und Méline aus Villarimboud überzeugten mit ihrer zirkusreifen Hasennummer. Sie besuchen mit der ganzen Familie den Tierpark Goldau.

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Stuttgart–Heidelberg–Saarbrücken Sagenumwobene Burgen, pulsierende Metropolen mit wechselvoller Geschichte, beeindruckende Baudenkmäler und romantische Weinregionen sind Begleiter auf dieser faszinierenden Rhein-Flusskreuzfahrt. Der Rhein erschliesst sich in seiner Gesamtheit vom Delta in den Niederlanden, den eindrucksvollen Durchbruch durch das Schiefergebirge über die Oberrheinische Tiefebene bis zum Knie bei Basel. Eine Woche lang ein Genuss für Augen, Gaumen und Gemüt. Ihr Hans Kaufmann und Team Tag Destinationen

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Schweiz – Stuttgart Ludwigsburg – Lauffen Bad Wimpfen – Eberbach Heidelberg

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Mainz – Koblenz

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Bernkastel Trier

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Saarbrücken – Schweiz

MS Casanovadddd+

Dieses elegante Schiff bietet seinen bis zu 96 Gästen ein stilvolles Ambiente. Die aussen liegenden Kabinen (ca. 12 m²) verfügen entweder über ein franz. Bett oder ein Sofa-Bett mit getrennt stehendem Bett. Alle Kabinen sind mit regulierbarer Klimaanlage, DU/WC, Föhn, SAT-TV, Safe, Minibar und Telefon ausgestattet. Die Deluxe-Kabinen sind grösser und haben ein franz. Bett, alle Oberdeck-Kabinen einen franz. Balkon. Im gemütlichen Panorama-Restaurant werden internationale und deutsche Gerichte serviert. Zur Bordeinrichtung gehören Panoramasalon mit Bar, Foyer, Bordshop, grosszügiges Sonnendeck mit Sonnensegel, Sonnenschirmen und Liegestühlen. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt).

Programm/Ausflüge Bahnanreise nach Stuttgart. Einschiffung und «Leinen los!» um 18.00 Uhr. Ausflug* zum Ludwigsburger Schloss mit Parkanlagen des «Blühenden Barocks». Rundgang* durch Bad Wimpfen mit dem mittelalterlichem Flair. Stadtrundgang in der charmanten Stadt (fak.). Das harmonische Ensemble von Schloss, Altstadt und Fluss inmitten der Berge fasziniert die Besucher. Stadtrundgang* durch Mainz. Fahrt auf dem «Romantischen Rhein» nach Koblenz. Rundgang durch die Gassen der historischen Stadt Koblenz (fak.). Am Nachmittag Rundgang durch das bezaubernde Städtchen Bernkastel (fak.). Stadtrundfahrt/-gang* durch die älteste Stadt Deutschlands mit der römischen «Porta Nigra», die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Ausschiffung. Stadtrundfahrt und Bustransfer nach Mannheim. Bahnrückreise.

* Ausflug im Ausflugspaket, vorab buchbar. | Fak. Ausflüge nur an Bord buchbar. | Programmänderungen vorbehalten.| Partner: nicko tours

Reisedaten 2013

Saarbrücken – Stuttgart 30.03. – 06.04. S 13.04. – 20.04. A 27.04. – 04.05. B 11.05. – 18.05. C 25.05. – 01.06. C 22.06. – 29.06. C 06.07. – 13.07. C 20.07. – 27.07. C 03.08. – 10.08. C 17.08. – 24.08. C 31.08. – 07.09. C 14.09. – 21.09. C 28.09. – 05.10. B 12.10. – 19.10. A

Stuttgart – Saarbrücken 06.04. – 13.04. A 20.04. – 27.04. B 04.05. – 11.05. C 18.05. – 25.05. C 29.06. – 06.07. C 13.07. – 20.07. C 27.07. – 03.08. C 10.08. – 17.08. C 24.08. – 31.08. C 07.09. – 14.09. C 21.09. – 28.09. B 05.10. – 12.10. A 19.10. – 26.10. S

Unsere Leistungen

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saisonküche 98 |

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Bastien girod

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Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

Grün, scharf und knackig Als grüner Politiker setzt Bastien Girod auf nachhaltiges Essen. Vor allem aber soll es schmecken, genau wie der knusprige Tofu mit scharfem Gemüse.

E

ine kleine Altbauwohnung unweit des Manesseplatzes in Zürich ist das Zuhause von Nationalrat Bastien Girod. Der promovierte Umweltwissenschafter und grüne Politiker lebt hier mit seiner Frau, Ex-Miss-Zürich Ellen Girod. Die Wohnung ist zu klein für das junge Ehepaar. Girod entschuldigt sich kurzfristig, weil er rasch zu einer Wohnungsbesichtigung muss. Mit dem Velo braust er davon. So hat «Saionküche»-Köchin Lina Projer genügend Zeit, sich mit der kleinen Küche vertraut zu machen. Kurze Zeit später ist Girod wieder da. «Wieder nichts», sagt er enttäuscht. Hat man auf der Suche nach einer neuen Bleibe Vorteile als Nationalrat? «Nein, eher nicht. Die meisten Hausbesitzer sind ja nicht unbedingt Wähler der Grünen», sagt er verschmitzt.

das vegane kochbuch hat seine Frau angeschafft Vegetarier oder gar Veganer ist der Umweltwissenschafter nicht. «Aber ich esse sehr wenig Fleisch. Es ist für mich keine Frage des Prinzips, sondern der Menge.» Im Küchenregal steht ein populäres Kochbuch mit veganen Rezepten. «Das hat meine Frau angeschafft. Da sind spektakuläre Rezepte drin.» Bevor es in seiner sehr kleinen Küche spektakulär wird, muss der 31-Jährige aber noch Gemüse rüsten. Shiitakepilze landen in der Pfanne, Peperoncini und Ingwer für die Schärfe. Zwischendurch wandert ein Stück Rüebli in den Mund. Ein heikler Esser ist er nicht: «Ich esse eigentlich alles gern. Nur bei Fisch bin ich zurückhaltend, wenn er nicht das MSC-Label trägt.» Ansonsten holt er sich fürs Kochen von überall Inspirationen her, und Tofu ist ihm ebenso lieb wie Gemüse. Und wenn er einen Kakaodrink auf Sojamilchbasis besonders mag, dann gibt er dem den Vorzug vor herkömmlichen Kakaogetränken auf Kuhmilchbasis. So

Der Grüne Bastien Girod ist kein dogmatischer Chörnlipicker. Dennoch verzichtet er zeitweise

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

SAISoNKÜCHE

bastien giroD | 99

In der kleinen Küche muss das Teamwork stimmen: «Saisonküche»Köchin Lina Projer und Bastien Girod.

Aufgetischt ■ Was haben Sie auf Vorrat? Quark, Joghurt, Milch und Zutaten für Pizza. ■ Wie oft kochen Sie pro Woche? Ein bis zwei Mal – meist Pasta oder Pizza. ■ Kochen ist für Sie … … Mittel zum Zweck. ■ Was würden Sie nie essen? Oktopus. ■ mit wem würden Sie gerne mal essen gehen? Mit Al Gore – oder auch Arnold Schwarzenegger oder Joschka Fischer.

auf tierische Produkte, dem Klima zuliebe.

pragmatisch wie beim Essen denkt er zumeist auch in seiner politischen Tätigkeit. Seine Arbeit als Umweltwissenschafter hilft ihm dabei: «Es geht mir nicht darum, mich nach links oder rechts zu orientieren — letztlich möchte ich bei Problemen eine Lösung finden und vorwärtskommen.» Vorwärtskommen möchte auch die Köchin und erklärt, dass der Tofu jetzt

! Tofu, Sesampaste (Tahini), Peperoncini, Ingwer, Pilze und vieles mehr: Bei dieser Aromenvielfalt werden selbst Fleischtiger schwach. ! Das Gemüse wird in feine Scheiben geschnitten. ! Die Marinade ist eine Mischung aus Sesampaste, Ahornsirup und Sambal Oelek. ! Der Tofu wird im Ofen geröstet.

wieder im Ofen röstet, nachdem er dazwischen mariniert wurde. Jetzt verströmt der feste, in Würfel geschnittene Sojaquark ein feines Aroma. In einer Pfanne kocht bereits Reis, sodass Bastien Girod sich um das Gemüse kümmern kann. Da klingelt es an der Tür, und eine Bestellung von Leshop.ch wird angeliefert. «Das ist praktisch, weil wir unter der Woche wenig Zeit für Einkäufe

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saisonküche

Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

haben», sagt Girod. Der Umweltwissenschafter muss seinen Job an der ETH Zürich und sein Mandat als Nationalrat unter einen Hut bringen. Ganz so bewegt wie als studentischer Aktivist bei Greenpeace hört sich das nicht mehr an. Vermisst er die Zeit? «Ich habe schon Aktionen in meine politische Arbeit integriert. Aber die Zeit als Aktivist vermisse ich nicht, weil ich für mich herausgefunden habe, dass der politische Diskurs viel mehr bewegen kann als einzelne Aktionen. Für mich ist das der bessere Weg.»

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bastien girod | 101

Knuspriger Tofu auf scharfem Gemüse

alles eine Frage der Menge – beim essen wie beim reisen Seinen Überzeugungen bleibt Bastien Girod treu. Zwar schliesst er nicht aus, dass er irgendwann einmal ein eigenes Auto haben wird, findet aber: «In Zürich braucht man kein Auto. Und für die wenigen Anlässe, wo man das Auto braucht, kann man auch eines mieten.» Er selbst ist meist mit dem Velo unterwegs. In die letzten Ferien gings zwar ins sonnige Sardinien — aber nicht mit dem Flieger, sondern mit Zug und Fähre. «Als ich für meine Doktorarbeit in den Niederlanden war, bin ich in den anderthalb Jahren 30 Mal gependelt — aber nur zweimal mit dem Flugzeug.» Für ihn ist es wie beim Essen: «Alles eineFragederMenge.»«Saisonküche»Köchin Lina Projer nickt zustimmend: «Das war auch unser Anliegen bei der Erarbeitung des Kochbuchs ‹Green Gourmet›. Wenn die Leute häufiger saisonales Gemüse essen und auch mal das Fleisch weglassen, dann ist das schon ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.» Bastien Girod nickt. Da dreht sich ein Schlüssel in der Tür, und Girods Frau Ellen ist da. Perfektes Timing, denn jetzt ist genug politisiert, der Feierabend kann beginnen. Mit pikanten Tofuwürfeln, Gemüse und Reis. Text: Claudia Schmidt Bilder: Miriam Graf

www.bastiengirod.ch www.saison.ch/de/green-gourmet.ch

ZuTaTen

500 g Tofu 5 eL Holl-Rapsöl Salz, 1 eL Tahinipaste (Sesampaste), 1½ eL ahornsirup, 1 eL Sambal Oelek, 1 eL Sesamöl 1½ TL schwarze Sesamsamen (Delikatessgeschäft) 6 eL Sojasauce 40 g Ingwer 400 g Wirz 2 Karotten 250 g Lauch 2 Peperoncini 2 Knoblauchzehen 100 g Shiitakepilze

ZubeReITunG 1. backofen auf 220 °C vorheizen. Tofu in circa 1 cm grosse Würfel schneiden. mit 2 eL rapsöl mischen und auf ein mit backpapier belegtes blech einlagig verteilen. mit Salz würzen. Tofu circa 25 minuten im ofen backen, dabei ein- bis zweimal wenden. Tahinipaste, Ahornsirup, Sambal oelek, Sesamöl, -samen und 2/3 der Sojasauce mischen. Die Hälfte des Ingwers fein dazureiben. Heisse Tofuwürfel mit der marinade mischen. ofentemperatur auf 180 °C reduzieren. Tofu weitere 10 bis 15 minuten backen. 2. restlichen Ingwer hacken. Wirz, Karotten und Lauch in mundgerechte Stücke schneiden. Peperoncini in ringe, Knoblauch in Scheiben und Pilze in Streifen schneiden. restliches Öl erhitzen, Ingwer, Peperoncini und Knoblauch darin anbraten. Wirz, Karotten und Lauch dazugeben und circa 3 minuten unter ständigem rühren braten. Pilze dazugeben, circa 1 minute mitbraten. Gemüse mit restlicher Sojasauce würzen. mit Salz abschmecken. Tofuwürfel mit dem Gemüse anrichten. Dazu passt reis.

Hauptgericht für 4 Personen Zubereitung ca. 30 minuten + 35–40 minuten backen Pro Person circa 22 g eiweiss, 29 g Fett, 22 g Kohlenhydrate, 1800 kJ/430 kcal

Ein echter Bestseller: Über 250 000 Mal wurde das Kochbuch «Green Gourmet» verkauft! Alle Fans der nachhaltigen Küche, die noch kein Exemplar daheim haben, können es unter www.leshop.ch bestellen.

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MIGROS-MAGAZIN | Nr. 48, 26. November 2012 |

KÜCHENKUNDE

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FRÜCHTE | 103

Drei zum Löffeln

Kaki, Kiwi und Feige sind die idealen Snacks für zwischendurch und als Energiekick beliebt. Denn alle drei sind wahre Vitaminbomben.

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bilder: Fotolia, iStockfoto, Keystone

FoodRedaktorin Sonja Leissing

ur wenige wussten in den 70erJahren, was eine Kiwi ist, geschweige denn, wie sie schmeckt. Zehn Jahre später galt die kleine Grüne als rare Exotin im Fruchtsalat. Das war einmal, denn inzwischen wird sie ganz selbstverständlich immer und überall zum Zmorge gelöffelt oder als Snack zwischendurch genascht. Kaum eine andere Frucht enthält mehr Vitamin C, und in ihrem grünen Farbstoff steckt sehr viel Magnesium. Nicht umsonst gelten Kiwis bei Sportlern und Managern als täglicher Energiekick. Auch die süssen Feigen sind bei uns sehr beliebt, und deren Fleisch ist so weich, dass es auf der Zunge vergeht. Die frischen, grünen Feigen esse ich am liebsten mit der Schale. Die violette Sorte mit der festeren Haut lässt sich wunderbar löffeln. Feigen sind eine tolle Alternative zu Verlockungen wie Pralinés, Guetsli oder Kuchen. Sie sind zwar süss, aber eine 15 Gramm schwere Feige enthält nur zehn Kalorien. Die exotischste unter den dreien ist die orangerote Kaki — auch Honigapfel genannt. Sie schmeckt roh, wie ein Apfel gegessen, köstlich und gibt orientalischen Speisen das gewisse Extra.

Feige, die süsse Orientalin Feigen gibt es je nach Herkunftsland in Grün, rotbraun oder violett. Sie sind allesamt süss wie Honig, und ihr Fruchtfleisch ist herrlich aromatisch. Aus Feigen lassen sich besondere süsssaure oder scharf-süsse Chutneys und Konfitüren zubereiten. Tipp: Köstlich sind frische Feigen im Quark, Joghurt oder zu Käse.

Kiwi, die frische Asiatin Wenn Sie die Frucht nicht aus der Schale löffeln wollen, können Sie sie mit einem scharfen messer schälen und die Powerfrucht in dünne Scheiben schneiden. Kiwis sind herrlich in Fruchtsalaten und Käseplatten. Sie verfeinern jedes müesli und schmecken exzellent als Drink oder zu Konfi oder Chutney verarbeitet. Tipp: Kiwis vertragen sich nicht mit milchprodukten.

Kaki, die feine Japanerin Die gelbrote Kakifrucht besitzt eine feste, glatte, leuchtende Schale. Das geleeartige Fruchtfleisch erinnert im Geschmack ein bisschen an Aprikosen mit einem Hauch vanille. Kakis können Sie wie einen Apfel essen oder die weicheren Sorten löffeln wie Kiwi und Feige. Tipp: Aus Kakis können Sie schmackhafte Konfitüren, Fruchtsaucen und Pürees machen.

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migros-magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

migros zürich | 105

John-Mayall-Tickets gewinnen Das migros-Kulturprozent und Allblues präsentieren am 5. Dezember John Mayall im Zürcher volkshaus. Die britische Blueslegende ‒ auch ehemaliger Weggefährte von eric Clapton, Peter Green, mick Taylor, Ginger baker, John mcvie und mick Fleetwood ‒ ist fitter denn je und bietet erdigen, mitreissenden Blues und

zürich

Blues-Rock. Die migros Zürich verlost 15 x 2 Tickets für dieses Konzert. Mitmachen: e-mail mit betreff «blues» an: regio@gmz.migros.ch einsendeschluss ist der 28. November. Mehr unter www.allblues.ch

In Höchstform: John Mayall, die Blueslegende.

Oh du fröhliche, oh du selige Am 2. und 9. Dezember findet wieder das Adventssingen statt. Das MigrosKulturprozent lädt alle dazu ein, im Park im grüene und auf dem Zürcher Lindenhof gemeinsam zu singen.

Das traditionelle Adventssingen des Migros-Kulturprozents der Migros Zürich stimmt auf Weihnachten ein.

D

ick eingepackt in warme Winterkleider, eine Kerze in der Hand, dazu Weihnachtslieder, die auf die bevorstehenden Festtage einstimmen und Gefühle wie Wärme, Geborgenheit und Freude auslösen: Gross und Klein ist dazu eingeladen, am Adventssingen zu singen oder den besinnlichen Klängen zu lauschen, während der Duft von Weihnachtspunsch in der Luft liegt.

Weihnachtliche stimmung unter freiem himmel Unter der Leitung von Tanya Birri singt der Zürcher Soul- und Gospelchor zu-

sammen mit der Bevölkerung traditionelle sowie neue Weihnachtslieder. Am Sonntag, 2. Dezember, erstrahlt der Park im Grüene im festlichen Kerzenlicht. Unter freiem Himmel kann die einzigartige Atmosphäre genossen werden. Eine Woche später trifft man sich auf dem Lindenhof im Herzen von Zürich. Festlich beleuchtete Bäume verleihen dem historischen Platz eine besonders weihnachtliche Stimmung. Nach dem Singen sind alle herzlich dazu eingeladen, sich bei Nüssen, Mandarinen und Weihnachtspunsch zu stärken. Text: Andrea Nussbaumer

Was? Wann? Wo? Adventssingen ! Sonntag, 2. Dezember: Park im Grüene, rüschlikon ! Sonntag, 9. Dezember: Lindenhof, Zürich beginn jeweils um 17 Uhr, eintritt frei, Liedertexte und Kerzen werden abgegeben.

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IHRE REGION

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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MIGROS ZÜRICH | 107

Adventskalender im Theater Stadelhofen Voller theatralisch-musikalischer Überraschungen: Der Adventskalender im Theater Stadelhofen.

Seit mehreren Jahren ist der Monat Dezember im Theater Stadelhofen auch ein theatralisch-musikalischer Adventskalender, der auch heuer vom Migros-Kulturprozent unterstützt wird. Vom 1. bis 23. Dezember jeweils von 18 bis 18.30 Uhr und am 24. De-

zember von 11 bis 11.30 Uhr spielen unter anderem Fantoche, Flamencos on route, Franz Hohler oder Ingo Ospelt. Der Adventskalender ist für alle offen (Eintritt frei, Kollekte). www.theater-stadelhofen.ch

Westschweizer Weltklasse in Zürich

Das Migros-Kulturprozent lädt musikinteressierte Grosseltern und Enkel zu einem Workshop ein. Vorgestellt wird das eine Woche später stattfindende Konzert des Orchestre de la Suisse Romande mit Werken von Berlioz, Mozart und Mussorgski.

M

igros-Kulturprozent-Classics präsentiert den Flötisten Emmanuel Pahud und das Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Charles Dutoit: Am 15. Januar kommt das Publikum in der Tonhalle in den Genuss eines neu entdeckten Stücks von Frank Martin – eine Ballade für Flöte und Orchester – sowie Mozarts Flötenkonzert Nr. 2 in D-Dur. Zur Umrahmung wurden die Ouvertüre «Le Corsaire» von Berlioz und «Bilder einer Ausstellung» von Mussorgski ausgewählt. Das ganze Programm gibts unter www.migros-kulturprozentclassics.ch. Eine Woche zuvor, am 9. Januar 2013, lädt Mischa Damev, Intendant der Migros-Kulturprozent-Classics und ehemaliger Pianist und Dirigent, zu einem exklusiven Workshop ein. Die Idee ist bestechend einfach: Seniorinnen und Senioren, die der klassischen Musik zugetan sind, führen ihre Enkelkinder in die klassische Musik ein. Damev präsentiert die Werke, die am 15. Januar zur Aufführung kommen, erklärt, wie ein Orchester funktioniert, und erläutert die Biografien der Solisten. Für den Workshop können sich 12 bis 15 musikbegeisterte Grossmütter und Grossväter anmelden. Die Kinder, die sie ins Konzert mitnehmen, sollten mindestens sechs Jahre alt sein. Der Workshopbesuch inklusive zweier Konzertkarten kostet 40 Franken. Anmeldung unter migros-kulturprozent-classics@mgb. ch. Die ersten 15 Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Text: ar

Was? Wann? Wo?

Wettbewerb Die Migros Zürich verlost 10 x 2 Karten für das Konzert des Orchestre de la Suisse Romande vom 15. Januar 2013 in der Tonhalle Zürich (3. Kategorie, Wert je Fr. 160.–). Mitmachen: E-Mail mit Betreff «Classics» an regio@gmz. migros.ch – Einsendeschluss ist der 30. November 2012.

9. Januar 2013: Workshop für Grosseltern und Enkel 15. Januar 2013: Classics-Konzert Die Veranstaltungen finden jeweils in der Tonhalle Zürich statt.

Westschweizer Starflötist: Emmanuel Pahud spielt in der Tonhalle Mozart und Martin.

Classics als Weihnachtsgeschenk Ein Konzertgutschein für die Classics ist ein tolles Weihnachtsgeschenk. Zum Beispiel für eins der folgenden Konzerte: Di, 15.1., 19.30 Uhr Orchestre de la Suisse Romande: Berlioz, Mozart, Martin, Mussorgski Do, 14.3., 19.30 Uhr Münchner Philharmoniker: Mendelssohn, Brahms, Gunther Schuller Sa, 13.4., 19.30 Uhr

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Verdi, Chausson, Tschaikowski Di, 21.5., 19.30 Uhr Kammerorchester Wien-Berlin: Schubert, Mendelssohn, Martin, Bartók, Schostakowitsch Geschenkgutscheine erhältlich beim BillettService Migros City, 3. Stock, Telefon 044 221 16 71 (Mo bis Sa: 9 bis 20 Uhr)

ihre region 108 |

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Nr. 48, 26. November 2012 | migros-magazin |

Lehrgang für Verkaufsmanager/-innen

Bestens gerüstet für den Kampf im Detailhandel: Mit dem Lehrgang Verkaufsmanager/-in.

Im Detailhandel tobt der Konkurrenzkampf, Führungskräfte brauchen solide Qualifikationen. Der Lehrgang verkaufsmanager/-in Detailhandel (Klubschule Limmatplatz, Start am 8. Januar 2013) umfasst eine breit gefächerte Führungsausbildung mit hohem Praxisbezug und vermittelt neue Kompetenzen und alltagstaugliche Lösungen. Die Teilneh-

menden werden gewandter im Umgang mit mitarbeitenden, gewinnen Sicherheit in Kommunikations- und marketingfragen und sind in der Lage, in ihrem betrieb eine effiziente Ablauforganisation zu realisieren. Der Lehrgang hält zahlreiche möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung bereit. Infos unter www.klubschule.ch

Was? Wann? Wo?

Gesundheitslehrgänge an der Klubschule – die nächsten Starts: ! ErnährungsCoach Datum: 4.3.2013– 10.2.2014, jeweils montag, 18.00– 21.50 Uhr Dauer: 128 Lektionen Ort: Klubschule Limmatplatz Kosten: Fr. 3600.– (inkl. Lehrmittel) ! Mein gesundes Leben Datum: 23.1.2013– 12.6.2013, jeweils mittwoch, 17.30–21.10 Uhr Dauer: 76 Lektionen Ort: Klubschule oerlikon Kosten: Fr. 2330.– (inkl. Lehrmittel)

Die Gesundheitslehrgänge der Klubschule Migros bieten das Wissen über gesunde Ernährung und die Work-Life-Balance.

Man ist, was man isst

Gesundheit, Ernährung, Bewegung – die grossen Themen unserer Zeit. Die Klubschule Migros redet mit und präsentiert die lehrgänge Ernährungs-Coach und Mein gesundes leben.

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er sich gesund und ausgewogen ernähren will, hat es nicht immer leicht im Zeitalter von Fast Food. Die Klubschule Migros hilft den Teilnehmenden des Lehrgangs Ernährungs-Coach, herauszufinden, was tatsächlich gesund ist. Absolventinnen und Absolventen wissen, wie das Körpergewicht optimiert werden kann und ob und welche Diäten Sinn machen. Dieses Wissen können sie kompetent an ihre Klien-

ten weitergeben, und sie sind in der Lage, Ernährungs-Coaching für gesunde Erwachsene, leicht Übergewichtige oder für Freizeitsportler anzubieten.

sinnvolle Work-Life-Balance mit Lehrgang mein gesundes Leben Wer aktiv seine eigene Gesundheit fördern, eine sinnvolle Work-Life-Balance finden und seinen Alltag entsprechend gestalten möchte, ist im Lehrgang Mein

gesundes Leben am richtigen Ort. Die Teilnehmenden erarbeiten theoretische und praktische Grundlagen zu den Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung, Gesundheitsförderung und Prävention. So haben sie am Ende des Lehrgangs das nötige Wissen, um ihre Verhaltensweisen zu reflektieren und ihre persönliche Work-Life-Balance motiviert und erfolgreich umzusetzen. Text: ar

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lEBEN

Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

tiere | 113

neues voM zoo-doktor

Wie der Ziegenbock zum Einhorn wurde

Die geplante Wanderung mit den Kindern endet jäh: Notfallmässig muss der Zoo-Doktor das gebrochene Horn eines Zwergziegenbocks versorgen.

«

Zoo-Tierarzt Martin Wehrle (49) berichtet jede Woche aus dem Tierpark Goldau.

Heute Samstag plane ich mit meinen Kindern eine Wanderung auf der Rigi. Wir fahren mit dem Velo nach Goldau und passieren gerade den Tierpark, da läutet mein Handy. Tierpflegerin Angela Heinzer berichtet, der Zwergziegenzuchtbock habe ein Horn verletzt. Es sei zum Teil gebrochen und klappere auf dem Kopf des Bocks, wenn er laufe. Wir können unsere Wanderung vergessen. Meine Kinder sind nicht unglücklich, sie finden, es sei spannender, den Bock zu behandeln, als auf der Rigi zu wandern. Wir parkieren die Fahrräder hinter dem Tierparkhaus, dann machen wir den Medikamentenrucksack bereit. Auch die Drahtsäge muss mit, denn ich werde wohl das Horn amputieren müssen. Der Ziegerich bewohnt mit fünf anderen Böcken ein Gehege rund um die Bartgeierzuchtstation. Das Gehege ist weitläufig, entsprechend gross sind die Möglichkeiten des Katz-und-MausSpiels. Wir probieren verschiedene Taktiken aus, um das Tier einzufangen, alle scheitern. Jetzt gibt es nur eine Möglichkeit: Ich muss das Narkosegewehr holen und den Bock aus Distanz ins Reich der Träume befördern. Auch dies ist nicht einfach, da das Gehege mit Bäumen und Sträuchern überwachsen ist und sich in der Mitte ja noch die Bartgeiervoliere befindet, deren Bewohner ich nicht treffen darf.

Für das gebrochene Horn gibt es keine rettung

bilder: Tierpark Goldau. Das migros-Kulturprozent unterstützt den Kinderklub des Tierparks Goldau.

Bald gelingt es aber doch, eine Spritze abzuschiessen, die kurz im Oberschenkel des Bocks stecken bleibt. Bis der Ziegerich einschläft, haben wir Zeit, um das Material für die Wundversorgung vorzubereiten. Bald können wir unseren Patienten bergen — natürlich hat er sich ausgerechnet einen Platz im Dickicht zum Einschlafen ausgesucht. Wir bringen ihn in den Überwachungsraum der

Voller Körpereinsatz: Mit der Drahtsäge amputiert Tierarzt Martin Wehrle das gebrochene Horn, Tierpflegerin Angela Heinzer hält den Kopf des Zwergziegenbocks.

Voliere, wo wir die Behandlung vornehmen können. Bei der Inspektion der Wunde wird schnell klar, dass es keine Rettung für das gebrochene Horn gibt. Zuerst entfernen wir die von Blut verklebten Haare, säubern und desinfizieren die Wunde. Anschliessend lege ich die Drahtsäge um die Hornbasis, damit ich das Horn im gesunden Bereich absägen kann. Ich erkläre Tierpflegerin Angela, dass sie nun den Kopf halten muss, damit ich das Horn mit dem darin liegenden Knochen durchsägen kann. Abwechselnd ziehe ich links und rechts, und der Sägedraht arbeitet sich tiefer und tiefer ins Horn. Durch die Reibung entsteht ein spezieller Geruch, den meine Kinder mit Naserümpfen quittieren. Der Ziegenbock schläft tief und reagiert überhaupt nicht. Als das Horn abgesägt

ist, wird darunter gleich die Stirnhöhle sichtbar, was bei meiner Tochter die Frage auslöst, wo denn jetzt da drin das Gehirn sei. Nachdem die Anatomie erklärt, die Wunde nochmals behandelt und der schlafende Patient mit diversen Medikamenten versorgt ist, bereiten wir ihn für den Transport ins Krankengehege vor. Der Einfachheit halber laden wir unser Einhorn ins Tierparkauto ein und fahren ihn zur Krankenstation. So haben auch die anderen Mitarbeiter des Tierparks, die das Auto am Montag wieder benutzen werden, noch ein ziegengeruchliches Andenken an unsere Aktion. In der Box erhält der Patient ein Narkosegegenmittel. Zehn Minuten später steht er schon an seinem Heuhaufen und frisst genüsslich, wenn auch noch etwas langsam.

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leben

Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

Mix

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5 Fragen

«Frauenbäder haben Tradition» Am Samstagnachmittag ist das Berner Hallenbad Gäbelbach nur für Frauen offen. Expertin Ursula Heitz über Hemmschwellen, Widerstände und Vorurteile.

Ursula Heitz (52) ist Leiterin des Kompetenzzentrums Integration der Stadt Bern.

1

Ursula Heitz,warum gibt es im Berner Gäbelbach-Hallenbad einen Nachmittag nur für Frauen?

Es ist offensichtlich ein Bedürfnis. Das Frauenschwimmbad ist auf Nachfrage von Anwohnerinnen und der Quartierarbeit entstanden. Letztere fördert den Zusammenhalt der Bewohner und entsprechende Ideen. Das Projekt war erst zeitlich begrenzt, fand aber so grossen Anklang, dass die «Schwimmfrauen» einen Trägerverein gründeten, um das Frauenbad und ihren Schwimmkurs am Leben zu erhalten. Das Frauenbad ist keine Erfindung von Frauen mit Migrationshintergrund, Frauenbäder haben in der Schweiz eine lange Tradition.

2

Der Gäbelbach ist ein multikulturelles Quartier. Ist das Angebot ein Integrationsprojekt?

Man kann es durchaus so sehen. Der Schwimmkurs ist ideal, um über den Sport ein gutes Miteinander zu finden und die Integration zu fördern. Im Gäbelbach leben Menschen mit unterschiedlichem sozialen und kulturellen

Das Projekt «Frauenbad» im Hallenbad Gäbelbach in Bern wird nach einjähriger Pause fortgesetzt (Bernerzeitung.ch vom 15. November).

Hintergrund. Im Frauenbad können die Frauen im kleinen Rahmen, wo sie sich wohlfühlen, Nachbarinnen kennenlernen, Beziehungen knüpfen, Selbstsicherheit gewinnen und Hemmschwellen abbauen.

3

Warum baden die Frauen lieber unter sich?

Da gibt es ganz verschiedene Motive. Etwa, weil man sich nicht gerne im Badeanzug vor dem anderen Geschlecht zeigt, weil man sich durch gängige Schönheitsideale unter Druck gesetzt fühlt oder weil man es sich aus seiner Kultur nicht gewohnt ist, in der Öffentlichkeit zu baden. Es gibt eventuell auch Männer, die wünschen, dass ihre Frau nur unter Frauen baden geht. Es kann aber auch gut sein, dass diese Frauen später, nachdem sie Hemmschwellen abgebaut haben, während den normalen Öffnungszeiten ins Hallenbad gehen.

4

Gibt es Widerstände oder Vorurteile?

Die Widerstände sind klein, da das Frauenbad ausserhalb der normalen Öffnungszeiten stattfindet. Vorurteile

tauchen aber immer wieder auf. Manche Leute sind der Meinung, das sei eine Extrawurst für eine bestimmte Gruppe. Oder sie denken, das Angebot sei nur für muslimische Frauen, die im Burkini schwimmen. Es kommen jedoch unterschiedliche Frauen ins Bad.

5

Warum gibt es kein entsprechendes Männerschwimmbad?

Es gibt Männerbäder: zum Beispiel der Bueber, das Männerabteil im Freibad Marzili Bern, oder das Männerbad Schanzengraben in Zürich. Interview: Claudia Langenegger

www.migrosmagazin.ch

DisKutieren sie Mit Sollen Frauen in öffentlichen Bädern zu bestimmten Zeiten unter sich baden können? Sollen auch Männer solche Möglichkeiten erhalten?

sCHWeiz in listen

Schnurrli war gestern

Illustration: Anna Haas; Bild: Peter Brand

204 180 Katzen wurden 2010 bei Anis (Animal Identity Service) schweizweit registriert. Hier die Rangliste der beliebtesten Namen in der Deutschschweiz.

Löwennamen sind für die Stubentiger beliebt: Simba und Nala stammen aus dem Film «König der Löwen».

Männlich Anzahl Weiblich Anzahl 1. Simba 1047 1. Luna 1847 2. Leo 833 2. Kira 621 3. Felix 761 3. Sina 554 4. Jimmy 739 4. Gina 505 5. Moritz 732 5. Mia 471 6. Max 724 6. Mimi 471 7. Filou 700 7. Nala 463 8. Merlin 678 8. Tigi 449 9. Charly 590 9. Simba 404 10. Mogli 578 10. Lilly 396 Quelle: «Die Schweiz in Listen – 2000 Antworten auf das Phänomen Schweiz», Hannes Bertschi, Faro im Fona Verlag, 2012; www.fona.ch

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leben

Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

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garten | 117

Mein garten

Gartenexpertin Haia Müller hätschelt ihre Erdarbeiter.

Zeit, um die Würmer zu füttern D ass man Würmer füttern sollte, auf diese Idee wäre ich selber nie gekommen. Entsprechend erstaunt reagierte ich auf die Empfehlung der Gärtnerin, die meine neue Chinaschilfhecke pflanzte. Unterhalb des grünen Walls liegt nämlich ein Bord, das gerodet werden musste. Pfefferminze, die sich dort offenbar sehr wohlfühlte, hatte es völlig überwuchert. Nach der Jätaktion liegt der kleine Abhang jetzt brach, ich möchte ihn im nächsten Frühling neu bepflanzen.Bis dahin,so dachte ich,lasse ich alles mal so, wie es jetzt daliegt. Die Gärtnerin riet mir jedoch, den Boden mit Mulch zu bedecken. Denn, so meinte

sie, die Würmer brauchen Futter, damit sie fleissig arbeiten und die Erde schön krümelig machen. Ich habe ihren Rat befolgt und den letzten Rasenschnitt auf der Erde verteilt. Wiederholen kann ich die Fütterung der unterirdischen Gartenarbeiter damit allerdings nicht, mein Rasenmäher ist bereits im Winterschlaf. Deshalb habe ich jetzt Luzerne als Gründüngung ausgesät. Ich bin damit zwar etwas spät dran, eigentlich müsste man das spätestens im September erledigen. Aber ich möchte nicht, dass die Würmer hungern müssen, und vielleicht kommt ja noch etwas schönes Spätherbstwetter, und die Samen spriessen.

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Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

Mix

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in Start in London und kurz darauf eine Landung in Hongkong gefällig? Im originalgetreu nachgebauten Cockpit eines Airbus A320 lässt sich der Traum vom Fliegen erfüllen — auch wenn man dabei am Boden bleibt. Anders als bei den Flugsimulatoren, die es für den Computer zu Hause gibt, starrt man als Pilot nicht nur auf den Bildschirm und fliegt per Maus und Tastatur, sondern bedient Knöpfe und Hebel und hat dabei dank der drei hoch auflösenden 70-Zoll-LCD-Bildschirme eine Panoramasicht auf Horizont, Start- und Landebahnen. «Die virtuellen Flüge finden unter Realbedingungen statt», sagt iPilotGründer Wolfram Schleuter. «Trotzdem können auch Unerfahrene ohne Vorkenntnisse, ja sogar Kinder ab sechs Jahren einen virtuellen Flug machen.» Jeder Flug wird von einem erfahrenen Piloten oder einem Instruktor begleitet. Die Möglichkeiten, ein Flugprogramm nach eigenem Geschmack zusammen-

zustellen, sind fast unbegrenzt: Insgesamt kann man aus 24 000 Flughäfen auswählen, die in der Datenbank gespeichert sind. Und sogar das Wetter lässt sich ändern, falls man etwa einen Anflug im dichten Nebel ausprobieren möchte. iPilot ist der erste öffentliche Simulator dieser Art in der Schweiz und befindet sich in Zürich. Ein halbstündiger Flug kostet 139 Franken, es können aber auch längere Flüge gebucht werden. Vor dem Flug gibt es ein kurzes Briefing, bei dem man die wichtigsten Instrumente im Cockpit kennenlernt. Um das Wichtigste schon vorab zu erfahren, kann man sich per Web-Video auf den ersten Flug vorbereiten. iPilot bietet auch ein AntiFlugangst-Programm an. Dabei geht es vor allem darum, die Teilnehmer über entstehende Geräusche, Wetterphänomene und Notsituationen aufzuklären, um ihnen die Angst vor dem Fliegen zu nehmen. Text: Felix Raymann www.ipilot.ch

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Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

sCHauPlatz Viele Schweizer Orte und Regionen haben berühmten Filmen, Büchern oder Musikstücken einen Hintergrund, eine Heimat gegeben. Einige dieser Schauplätze stellt das Migros-Magazin in einer losen Serie vor. DIESES MAL Film: Der berg Ort der Handlung: Säntis Drehorte: vorwiegend Pilatus Bemerkung: Die Handlung im Film weicht teilweise sehr stark von der wahren Geschichte ab. Erscheinungsjahr: 1990 Regie: markus Imhoof Produktion: bernard Lang Besetzung: mathias Gnädinger, Susanne Lothar, Peter Simonischek u. a.

K

ein Lebenszeichen und kein Wetterbericht. Seit dem 21. Februar 1922, also schon vier Tage lang, hat man unten im Tal keinen Kontakt mehr zum Gipfel des Säntis. Die Telefon- und Telegrafenleitung ist tot. Es ist die dritte Saison, in der Wetterwart Heinrich Haas, seine Frau Magdalena und ihr Hund Sturm über den harten Winter auf dem 2501 Meter hohen Gipfel des Säntis ausharren, um täglich die Wetterdaten vom Gipfel zu telegrafieren. Ihre beiden kleinen Töchter, Bertheli und Lenchen, verbringen die Winter jeweils unten bei ihrer Grossmutter. Die Einsamkeit oben auf dem Gipfel ist gross — nur selten mühen sich die sogenannten Säntisträger mit Esswaren und Brennholz hoch. Denn eine Bahn gibt es nicht — die wird erst 1935 gebaut. Unten im Tal macht man sich allmählich Sorgen — nicht zuletzt, weil Magdalena Haas vor vier Tagen per Telegraf von einem «ungebetenen Gast» berichtet hat. Also macht sich Säntisträger Rusch mit seinem Sohn und dem Meglisalpwirt Dörig durch den tiefen Schnee zum Gipfel auf. Kurz bevor sie die Wetterstation erreichen, treffen sie auf eine Skispur, die vom Gipfel hinunter ins Tal führt. Ich werfe einen Blick zurück auf die Skispuren von Bergführer Hampi Schoop (47) und mir (43). Vor fünf Minuten sind

Dem Mörder auf der Spur

Mit Skis, Steigeisen und Pickel durch einsame, weissen Weiten. Hoch auf den Säntisgipfel, wo im Winter vor 90 Jahren Wetterwart Heinrich Haas und seine Frau Magdalena ein gewaltsames Ende fanden.

Allein auf weiter Flur: Bergführer Hampi Schoop (vorne) mit Üsé Meyer. Im Hintergrund der Gipfel des Säntis,

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Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

wo sich im Winter 1922 Schauerliches zugetragen hat.

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Letzte Abfahrt beim Berggasthaus Tierwis, danach folgt der Aufstieg. Der Blick schweift Richtung Norden bis zu Zürichsee und Schwarzwald.

Per Spitzkehre geht es zur Himmelsleiter Wir stehen etwas oberhalb des Berggasthauses Tierwis, das im Winter geschlossen ist. Von hier aus sehen wir Bodensee, Zürichsee und Schwarzwald, ausserdem den Tödi und das Berninamassiv mit dem Piz Palü. Nochmals können wir unsere Spuren in den Pulverschnee eines steilen Hangs hinunter zum Charrefeld ziehen. Eine Gämse beobachtet vom gegenüberliegenden Felsgrat aus, wie wir die Felle auf unsere Skier ziehen. In gemüt-

lichem Tempo steigen wir nun wieder hinauf in Richtung Säntisgipfel. Nach einer knappen Stunde passieren wir erneut die Stütze 2 und danach einen gelb-schwarzen Holzpfosten, der knapp zwei Meter aus dem Schnee schaut. «Eigentlich ist dieser Pfosten rund acht Meter hoch», kommentiert Bergführer Hampi die Schneemengen des diesjährigen Winters. Auf unserem weiteren Weg im Schatten des Gipfels ist der Schnee hart. Der Neuschnee wurde vom Wind an die senkrechten Felswände rundherum verfrachtet. Im Zickzack arbeiten wir uns in einem steilen Couloir nach oben. Hier ist es wichtig, die Spitzkehre mit offener Tourenbindung gut zu beherrschen. Als es noch steiler wird, zurren wir die Skier seitlich an unseren Rucksäcken fest, montieren die Steigeisen und nehmen den Pickel zur Hand. Zu Fuss geht es jetzt als Zweierseilschaft hinauf zum Sattel zwischen Girenstock und Säntis. Kaum sind wir oben und blicken über den Minigletscher «Blau Schnee» hinunter zum Seealpsee, bläst uns ein bissiger Wind um die Ohren. Aufgrund seiner exponierten Lage ist der Säntis für extreme Wetterbedingungen bekannt. Da kann im August schon einmal ein Meter Schnee liegen oder der Wind im Winter mit 230 Kilo-

Schwägalp zur Passhöhe

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500 m

Dem Mörder auf der Spur ! An- und Rückreise: mit bahn bis Urnäsch oder Nesslau, Neu St. Johann und mit Postauto weiter zur Schwägalp. ! Tour: Stütze 2–Grauchopf– Tierwis–Charrefeld–Stütze 2– Girsattel–Himmelsleiter– Säntis

! Ausrüstung: Skitourenausrüstung, Klettergurt, Lawinenverschütteten-Suchgerät (LvS), Schaufel, Lawinensonde, Steigeisen, Pickel, warme wetterfeste Kleidung, rucksack, Sonnenschutz.

! Dauer: circa 3 Stunden

! Kosten Bergführer: circa 550 Franken für maximal zwei Personen.

! Anforderungen: Gute physische Fitness, sicheres Skifahren in allen Schneearten, erfahrung im Gehen mit Steigeisen von vorteil.

! Bergführersuche: Hampi Schoop, 9107 Urnäsch, 071 364 25 23 / bergführerverband: www.4000plus.ch

! Sicherheit: Für Unerfahrene ist die begleitung durch einen Führer unabdingbar.

! Übernachtung: www.appenzell.info www.toggenburg.org

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wir als Einzige noch vor der Bergstation bei Stütze 2 aus der Gondel der Säntisbahn gestiegen und fahren nun in Richtung Grauchopf ab. Wir sind die Ersten, die ihre Spuren in den 20 Zentimeter tiefen, wunderbar pulvrigen Neuschnee ziehen — herrlich. Unser Plan ist folgender: Wir machen eine kleine Rundtour zum Tatort des Verbrechens von 1922, eine Kombination aus Skitour und Bergsteigen. Auf ähnliche Weise machte sich damals im Februar Gregor Kreuzpointner, ein bayrischer Schustergeselle, bei höchster Lawinengefahr alleine auf den Weg zum Gipfel. In seinem Rucksack befand sich eine Browning-Pistole, Kaliber 7,65.

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MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

meter pro Stunde orkanartig blasen. Für uns geht es nun auf der «Himmelsleiter» weiter in Richtung Gipfel.

Ein Bratwurstduft weht über den Gipfel Die «Himmelsleiter» ist im Sommer ein mit Drahtseil gesicherter Weg, der aufgrund seiner Steilheit von unten gesehen tatsächlich direkt in den Himmel zu führen scheint. Das Drahtseil ist jetzt aber grösstenteils unter dem Schnee begraben. Hampi geht auf dem erst nur leicht ansteigenden Grat voraus, ich folge ihm dicht auf den Fersen. Dann müssen wir kurz in eine Senke absteigen, und daraufhin geht es direkt gen Himmel. Nun steigt Hampi jeweils eine Seillänge voraus, um mich optimal abzusichern. Schritt um Schritt geht es so nach oben, neben den Steigeisen gibt auch der

Gratulation zum Gipfelerfolg. Hier, beim Windmesserhäuschen, wurde damals die Leiche von Wetterwart Haas gefunden.

Schaft des Pickels im weichen Schnee guten Halt. Aber mit dem Gewicht der Skier auf dem Buckel geht das in die Waden und Oberschenkel. Schweissperlen laufen mir über die Stirn, obwohl der Wind mit jedem Höhenmeter zunimmt. Hampis tiefe Spuren sind vom verblasenen Schnee nach zwei Minuten schon wieder zugedeckt. Und dann, was bei der Besteigung eines Gipfels mit Steigeisen und Pickel eher ungewöhnlich ist, habe ich plötzlich den Duft von Bratwurst und Rösti in der Nase. Wir sind oben — und nehmen gemütlich an einem Tisch im warmen Restaurant Platz. Ein ganz anderes Bild präsentiert sich den Säntisträgern, als sie im Winter 1922 den Gipfel erreichen. Sie finden einen verwirrten Hund Sturm vor und die Leichen von Magdalena und Heinrich Haas. Erschossen. Der mutmassliche Mörder:

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OUTDOOR | 125

Georg Kreuzpointner. Das Motiv: wohl Neid und Hass — denn er hatte sich damals wie Haas auch als Wetterwart beworben, wurde aber nicht auserwählt und stürzte in eine persönliche und finanzielle Krise, für die er Haas verantwortlich machte. Mehr weiss man nicht. Denn Kreuzpointner wird kurz darauf, am 4. März 1922, in einer Alphütte unterhalb der Schwägalp aufgefunden: erhängt. Text: Üsé Meyer Bilder: Thomas Senf

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AB IN DIE BERGE Alternativtipps Ein paar Vorschläge für Skitouren zu weniger «mörderischen» Zielen in den Schweizer Alpen.

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leben

Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

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auto | 127

Evolution statt Revolution Keinem anderen Auto wurde die Ehre zuteil, dass ein ganzes Marktsegment nach ihm benannt wurde. Bleibt auch die neue siebte Generation des VW Golf der Massstab für die «Golf-Klasse»?

Der neue Golf: Aussen eine Spur frecher, innen edel wie eine Oberklasse­ limousine.

S Vom Rettungsanker zum Bestseller Ausgerechnet der legendäre Käfer hätte vW ende der 60erJahre fast ruiniert: Zu lange hatte vW am veralteten Heckmotor festgehalten. Die rettung kam in Gestalt dreier modelle. Zwei stammten von der zugekauften Tochter Audi: Der Audi 50 wurde 1975 zum Polo und der Audi 80 mit neuem Heck 1973 zum ersten Passat. Der wahre Clou aber startete 1974: Der Golf I (bild) setzte den massstab der Kompakt-

klasse. Seit 36 Jahren und sechs Generationen ist der Golf nun Schweizer Best­ seller. mit den Jahren kamen Platz, Sicherheit und Komfort, aber auch Grösse und Gewicht hinzu. Der Golf I war 3,71 meter lang und 775 Kilo schwer; der Golf vII misst 4,25 meter bei 1200 Kilo. Aber: Dank gezielter Diät ist der Golf vII gegenüber dem Golf vI 100 Kilo leichter und dank Hightech bis zu ein Fünftel sparsamer.

ein Blick ist nun ein wenig schärfer — aber man muss schon genau hingucken, um das zu erkennen: Auch der neue Golf VII bleibt optisch dem Erfolgsrezept treu. Keine Überraschung auch beim Einstieg: Die Bedienung erschliesst sich intuitiv. Also gar nichts Neues? Von wegen: Einen Riesenschritt macht die bereits bisher exzellente Verarbeitung. Es gibt Oberklasselimousinen, die nicht so edel wirken. Auch beim Infotainment geht Nummer sieben einen grossen Schritt weiter: Das optionale Multimediasystem im iPad-Stil aktiviert das Bedienmenü erst bei Annäherung und versteht Gesten wie Fingerwischen und -spreizen. Der Golf für die «iGeneration» ist nur fünf Zentimeter länger (4,25 Meter) als sein Vorgänger, aber enorm geräumig geworden. Die breite Palette umfasst anfangs Benziner und Diesel mit 85 bis 150 PS und Front- oder 4x4-Antrieb. Wir fahren im 140 PS starken 1.4 TSI mit Zylinderabschaltung: Der Benziner deakti-

viert automatisch zwei Zylinder, wenn keine Leistung gefordert ist. So soll sich der quirlige Motor mit 4,8 l/100 km (Normwert; 113 g/km CO2) begnügen.

Perfekter Mix aus Dynamik und Komfort Auch der Fahreindruck macht Freude: Der neue Golf nimmt enge Kurven wendiger, was auch am geringeren Gewicht liegt. Zugleich federt er straffer, was man aber nicht mit unkomfortabel verwechseln darf: Der Mix aus Dynamik und Komfort passt perfekt. Zu kritisieren sind nur Kleinigkeiten wie zu kleine Lenkradtasten. Fazit: Es gibt zwar sportlichere oder günstigere Kompakte, aber hinsichtlich Ausgewogenheit und Qualität bleibt der verbesserte Golf weiterhin das Mass der Dinge. Schade: Zwar wird er nicht teurer, aber auch nicht günstig. Ohne Optionen — schon fünf Türen kosten 1250 Franken extra — gibt es ihn ab sofort ab 24 400 Franken. Text: Timothy Pfannkuchen

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Migros-Magazin | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

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Wer erkennt sich hier? ! Gesucht wird: 1957/58, Maihofschulhaus Luzern, Lehrer Wyss. Leider kennen wir nicht alle Namen und Adressen. Bitte meldet euch bei:

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Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

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Winterromantik pur: Impressionen aus einem IgluDorf in den Alpen.

Mitmachen und gewinnen

Auf den Spuren der Eskimos

Das Migros-Magazin verlost drei übernachtungen für zwei Personen in einem romantik-iglu. Zudem gibts Teva-snowboots zu gewinnen.

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er schon immer mal wissen wollte, wie ein Eskimo sich fühlt, muss nicht an den Polarkreis reisen. Ein Wochenende in den Schweizer Bergen tuts auch: In DavosKlosters, Engelberg-Titlis, Gstaad und Zermatt gibt es Iglu-Dörfer. Sie stehen mitten in der Bergwelt und laden zu unvergesslichen Nächten ein, umgeben von Schnee und Eis. Sogenannte IgluGuides sorgen für das Wohl der Gäste

und verwöhnen sie mit hausgemachtem Glühwein sowie einem traditionellen Käsefondue.

nach der schneewanderung im Whirlpool wieder auftauen Sportliche Naturen können sich dann unter dem Sternenhimmel auf eine nächtliche Wanderung mit Schneeschuhen machen. Wer dabei die ultraleichten Winterschuhe von Teva trägt, erkundet die Umwelt, ohne an die Füsse zu frieren. Trotzdem, wenn man aus der klirrenden Kälte ins Iglu-Dorf zurückkehrt, tut ein Bad im heissen Whirlpool gut und wärmt einen wieder durch und durch auf. Die Romantik-Iglus sind zudem mit kuschligen Lammfellen ausgelegt, die garantiert für Gemütlichkeit in der arktisch kalten Alpennacht sorgen. Text: Christoph Petermann

Infos unter www.iglu­dorf.ch

Das migros-magazin und SportXX verlosen 3 mal eine Übernachtung für zwei Personen im romantik-Iglu in einem Schweizer Iglu-Dorf Ihrer Wahl. Zudem werden 30 Paar TevaSnowboots für Damen und Herren verlost. ! Wettbewerbsfrage: Wie viele Paare Teva-Snowboots werden verlost? ! Teilnahme per Telefon: rufen Sie 0901 591 912 (1 Franken pro Anruf aus dem Festnetz) an und nennen Sie das Lösungswort, Ihren Namen und Ihre Adresse. ! Per SMS: Senden Sie ein SmS mit dem Text GLÜCK, dem Lösungswort und Ihrer Adresse an die Nummer 920 (1 Franken pro SmS). beispiel: GLÜCK, Lösung, beat beispiel, musterstrasse 1, 9999 exempelstadt ! Per Internet: www.migrosmagazin.ch/ gluecksgriff ! Mit Postkarte: migros-magazin, «IgluDorf», Postfach, 8099 Zürich ! Einsendeschluss: Sonntag, 2. Dezember 2012 Die Gewinner werden schriftlich benach­ richtigt. Es erfolgt keine Barauszahlung, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

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Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

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Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

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Migros-Magazin | Nr. 48, 26. November 2012 |

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SUDOKU: GESAMTWERT 500 FRANKEN

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Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun 3×3-Blöcke nur ein Mal vorkommen. Die Lösungszahl ergibt sich aus den orangen Feldern von links nach rechts.

9 So nehmen Sie teil 3 8 6

Auflösung Nr. 47: 586 1 7 9 3 6 2 8 4 5 Gewinner Nr. 46: 3 8 4 1 7 5 2 9 6 Eric Thomet, 2 6 5 4 9 8 7 3 1 5 3 2 9 1 4 6 7 8 Ecuvillens FR; 9 1 7 5 8 6 4 2 3 Anton Wandeler, 8 4 6 7 2 3 1 5 9 7 5 3 8 4 1 9 6 2 Liestal BL; 4 2 8 6 5 9 3 1 7 Margrit Keller, 6 9 1 2 3 7 5 8 4 Zumikon ZH; Beat Stucki, Teilnahmeschluss: Sonntag, 2.12.2012, 24 Uhr Worb BE; Anke Hollenstein, Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Cressier FR Keine Barauszahlung. Computergesteuerte Massenteilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.

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PUNKTE

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Meine welt 142 |

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Manuela frey

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Nr. 48, 26. November 2012 | Migros-Magazin |

«Heute ist meine Grösse meine Stärke»

In der Schule wurde sie wegen ihrer Grösse gehänselt, am 1. Dezember könnten die 181 Zentimeter Manuela Freys grösster Trumpf werden. Die 16-jährige Aargauerin nimmt am Weltfinal des Elite Model Look in Shanghai teil. Am Berufsziel Primarlehrerin hält das Model aber dennoch fest.

bild: Andrea badrutt

Name: manuela Frey (16) Sternzeichen: Waage Wohnort: 5200 brugg AG

Wieso wohnst du in Brugg? Brugg ist mein Heimatort: Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich mit meinem Mami Beatrice (47), meinem Papi René (45) und meinem Buder Lukas (14). Wo würdest du gerne leben? Als Kind war ich ein eingefleischter FC-Züri-Fan, auch, weil mein Bruder bei der U15-Staff-Academy des FCZ gespielt hat. Seither hätte ich später gerne einmal eine Wohnung in Zürich. Beruf und Lebenslauf: Model. Ich war ganze drei Wochen am Gymnasium in Baden, als ich das Schweizer Final des Elite Model Look 2012 gewonnen habe. Eigentlich will ich ja Primarlehrerin werden, diese Option möchte ich mir unbedingt offenhalten. Der Schulrektor hat mir versprochen, jederzeit wieder einsteigen zu können. Was ich mag: Das Modelleben. Cola zero. An einem kalten Winterabend mit meinen Lieben vor dem Cheminée ein Fondue essen. Was ich nicht mag: Frieren. Falsche, unehrliche Menschen: Lügen sind mir ein Graus. Was ich an mir mag: Meine 181 Zentimeter. In der Schule habe ich mir deswegen ab und zu dumme Sprüche anhören müssen — heute ist meine Grösse meine Stärke. Meine Schwachstelle: Das linke Ohr steht ein bisschen ab. Aber erstens ist niemand perfekt, und zweitens sieht das ausser mir wohl eh keiner. Meine Vorbilder: Heidi Klum, eine lässige, voll taffe Frau. Und Michelle Hunziker: Sie strahlt eine wahnsinnige Lebensfreude aus. Ich würde beide gern mal kennenlernen. Mein Ziel: Erst einmal will ich jetzt in Shanghai möglichst weit nach vorne kommen. Unter die ersten 15: Das wäre mega! Mein Motto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Text: Almut Berger Bilder: Gerry Nitsch

Mein fluCHtort

«mein Zimmer ist meine Insel, hier komme ich zur ruhe, hier bin ich von Dingen umgeben, die mir wichtig sind. Und hier habe ich in den letzten Wochen für Shanghai fleissig englisch gebüffelt.»

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MEINE WELT

MIGROS-MAGAZIN | NR. 48, 26. NOVEMBER 2012 |

MANUELA FREY | 143

MEIN KARRIERESTART

«Mein Sieg am Schweizer Final des Elite Model Look am 23. August hat mein ganzes Leben durcheinandergewirbelt: Statt die Schulbank zu drücken, darf ich nach Shanghai fliegen, um mich mit den schönsten Mädchen der Welt zu messen. Ein Wahnsinn!»

MEIN LIEBLINGSPRODUKT

«Ich stehe auf die Unterhosenkollektion von ‹Deutschland sucht den Superstar›-Sieger Luca Hänni, die er für die Migros entworfen hat. Schöne Unterwäsche ist meine Leidenschaft, leider muss ich beim Modeln immer hautfarbene Slips und BHs tragen.»

MEIN AUSGLEICH

«Ich habe lange Fussball gespielt, erst als Verteidigerin, später dann als Stürmerin. Als ich fürs Schweizer Final des Elite Model Look ein bisschen abnehmen musste, habe ich mit dem Joggen angefangen. Inzwischen macht es mir richtig Spass.»

MEIN GLÜCKSBRINGER «Das kleine Bärli hat bereits mit mir in meiner Babywiege gelegen, heute begleitet es mich auf allen Reisen. Als Kind war ich richtiggehend süchtig nach Plüschtieren, bis auf das Bärli sind unterdessen alle in den Keller verbannt.»

MEINE LIEBSTE

«Als ich zum ersten Mal allein nach Paris zu einem Shooting gefahren bin, hat mein Mami sich schon Sorgen gemacht. Unterdessen weiss sie, dass ich jeweils sehr gut betreut werde. Und dann haben wir ja auch täglich über Videotelefon Kontakt.»

MEIN ZEITVERTREIB

«Beim Warten – und als Model wartet man oft – schnappe ich mir jeweils einen Stift und ein Blatt und male. Manchmal skizziere ich meine Umgebung, manchmal kritzle ich nur einfach so vor mich hin. Der grösste Teil meiner Werke landet anschliessend umgehend im Papierkorb.»

RubRikentitel 144 |

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unteRRubikentitel

JEDE WOCHE EIN FESTESSEN.

Nr. 48, 26. November 2012 | MigRos-Magazin |

Rezept und Foto: www.saison.ch

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Grana-Padano-Risotto mit Pilzen

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Zubereitung: Pilze in Scheiben schneiden. In der Hälfte des Öls kurz braten. Salzen und pfeffern. Zwiebel fein hacken. Im restlichen Öl dünsten. Reis beigeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen, Flüssigkeit zur Hälfte einkochen lassen. Unter gelegentlichem Rühren nach und nach Bouillon beigeben. Garen, bis der Reis sämig ist, aber noch Biss hat. 5 Minuten vor Ende der Garzeit Pilze zum Risotto geben. Die Hälfte des Reibkäses beigeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Thymian grob darüberzupfen, Risotto mit dem restlichen Reibkäse servieren. Zubereitungszeit ca. 35 Minuten Pro Person ca. 13 g Eiweiss, 10 g Fett, 61 g Kohlenhydrate, 1750 kJ/420 kcal

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