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MONATLICH & KOSTENLOS // POTSDAMS AUFLAGENSTÄRKSTE VERANSTALTUNGSZEITSCHRIFT // WWW.FRIEDRICH-POTSDAM.DE // AUSGABE 02.2011

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Cover-model Paula Schramm Schauspielerin (›Doctor's Diary‹, ›Französisch für Anfänger‹) friedrich: Du bist am 6. Februar Gast beim 20. Geburtstag der Potsdamer Aids-Hilfe und selbst gerade erst 21 geworden. Welche Rolle spielt die Krankheit in Deiner Generation? Paula Schramm: In meiner Schulzeit wurden wir permanent damit konfrontiert, sodass der Effekt irgendwann ins Gegenteil umschlug. Die Kampagnen laufen bei vielen Jugendlichen ins Leere, bis dann ein Fall wie der Skandal um Nadja Benaissa von den ›No Angels‹ alle aufrüttelt. Vielleicht kann ich als junges Gesicht meiner Generation die Bedeutung der Gefahr durch HIV deutlich machen. Gibt es ein Thema, das Dir ansonsten besonders nahe geht? Frauenrechte. Ich habe den Kurzfilm ›Zehn Minuten‹ zum Thema »Prostitution« und einen Spot für den Frauenhilfsverein ›Amica‹ gedreht und war schockiert, wie nah das Thema ist; dass die Opfer unter uns sind. Wir haben ja eigentlich eine Frau als Kanzlerin und finde es schade, dass sie diese Probleme nicht zum Thema macht, weil es ja schließlich alle angeht. Demnächst kommt der Film ›The Whistleblower‹ mit Rachel Weisz ins Kino, der auf der wahren Geschichte von Sex- und Menschenhandel unter dem Schutz von UN-Mitarbeitern in Bosnien beruht. Ich spiele eines der Opfer. Während Deiner gesamten Schulzeit hast Du immer wieder vor der Kamera gestanden und schließlich 2009 Dein Abitur am Babelsberger Filmgymnasium gemacht. War es schwierig, beides zu vereinen? Das Filmgymnasium hat mich dabei natürlich unterstützt. Das war vorher auf dem staatlichen Gymnasium anders. Dort sollte ich mich für Schauspielerei oder Abitur entscheiden und habe dann gewechselt. Das Abi-Zeugnis habe ich dann später per Post an meine alte Schule geschickt. Vielen Dank für das Gespräch!

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Februar 21 Lebensgefühl 06 Mit 80 Potsdamern um die Welt Kambodscha 08 Schönes Ding Kino ›Thalia‹ in Babelsberg 45 10 Kurz & Gut Neues aus Potsdam

Bi

14 Typisch Valentin Worüber freut sich Ihr Liebling? 16 Was sich liebt, beschenkt sich Geschenkideen zum Valentinstag 18 StilLeben! Architektur Bi ›Bauhaus‹ und Velours 22 HeimatKunde Cc »Apfelgräfin« Daisy von Arnim 24 ... sag schnell! Mehr Wissen mit QR-Codes KULTUR

Cg

Cc

25 friedrich-Konzert ›Falk & Die Wiese‹ 26 »Ich will, dass die Leute den Film sehen, Cg den ich gut finde« Knut Elstermann im Gespräch

29 Smells like green spirit Saubere Filme mit ›Green Me‹ Familie 30 Positiv denken!? Eine HIV-Infizierte erzählt Bildung 32 Patentwerkstatt Bionik Ausstellung in der ›Biosphäre‹ 33 Courage macht Schule Ein Filmwettbewerb 34 Mal- und Zeichenkurse für Kinder

Di

34 Berufsbegleitendes Bachelorstudium 35 Bildungstermine im Überblick Freizeit 36 Sport Frei Benefiz-Eis-Golfen

Ec

37 Sporttermine im Überlick 38 Komm in den Garten Di ›Meine Ernte‹: Landwirtschaft für Städter 40 Rezept Heute: Speckers Landhaus 42 Selbst ist der Potsdamer Ec Heiße Schokolade am Stiel 44 Rezensionen & Filmstarts 50 Kalender 62 Adressen 64 potspourri 66 Schluss mit lustig & Impressum

Fotos © Ben Heys - Fotolia.com, MasterLu - Fotolia.com, Philipp Kühl

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MIT POTSDAMERN MIT POTSDAMERN UM DIE DIE WELT WELT UM Kleine Fluchten aus dem alltag oder die ganze Welt entdecken – an Jules Vernes roman angelehnt, begleitet friedrich Potsdamer auf ihren reisen um die Welt.

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Philipp Kuhl Kuhl Philipp in Kambodscha Kambodscha in

S

eit november letzten Jahres lebt Philipp Kühl in Kambodscha. Ein halbes Jahr lang arbeitet er in Phnom Penh und einer weiteren Provinz. Für friedrich berichtet er von seinen Erfahrungen und Eindrücken. Wenn der Monsunregen über Phnom Penh hereinbricht, wird alle Hektik, aller Staub und all die Geschäftigkeit von den Straßen gespült. Das satte Grün der Bäume bebt vor neuem Leben und alles ergibt sich der Natur. Dann spürt man ihn beinahe – den trägen, mächtigen Puls der Tropen, den man in asiatischen Großstädten mit all ihren Widersprüchen, ihrem Dreck und Gestank durchaus auch mal überhören kann. Nach einem längeren Arbeitsaufenthalt im indischen Neu-Delhi hat es mich für ein weiteres Praktikum nach Kambodscha verschlagen. Hier arbeite ich sechs Monate in einem Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ).

Armes Volk mit reicher Kultur – das »Südostasien-Klischee« in Perfektion!

Nach dem menschenverachtenden Terror des Pol Pot-Regimes Mitte der 1970er Jahre und Jahrzehnten des Bürgerkriegs ist die politische und gesellschaftliche Lage immer noch instabil. Wuchernde Korruption und die alltägliche Vetternwirtschaft bremsen die Entwicklung des kleinen südostasiatischen Staates. Die Macht konzentriert sich auf den Kreis einer politischen Elite und die Regierung ist kaum in der Lage, einfachste staatliche Leistungen zu erbringen und viele Einwohner können noch nicht an demokratischen Prozessen teilhaben.

Meine Aufgabe ist es – zusammen mit überwiegend kambodschanischen Kollegen – politische Institutionen zu beraten und sie bei ihren Reformen zu unterstützen. Durch die täglich neuen Herausforderungen entsteht kaum Routine und es kommt ganz sicher keine Langeweile auf. Oft finde ich mich auch in Situationen wieder, in denen ich mich selbst hinterfragen muss. Die Arbeit hier gibt mir das gute Gefühl, Menschen, die es nötig haben, helfen zukönnen, auch wenn ich am Ende des Tages vielleicht nicht die Welt verändert habe und

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LEBENSGEFÜHL WWW.FRIEDRICH-POTSDAM.DE

REIN IN DIE

KISTE AB AUF DIE

PISTE! »Wo man singt, da lass‘ dich ruhig nieder« – Jam-Session mit kambodschanischen Freunden

oft genug Rückschläge und Enttäuschungen den Weg pflastern. Ein toller »Nebeneffekt« ist die Möglichkeit, von der Kultur und Lebensweise der Kambodschaner zu lernen und so den eigenen Horizont zu erweitern. Einen Wermutstropfen beinhaltet ein längerer Auslandsaufenthalt allerdings: Freundschaften und Beziehungen bleiben mitunter auf der Strecke. Entschädigt werde ich, wenn ich am Wochenende die lokalen Märkte besuche, frische Mangos und Papayas für das Frühstück einkaufe und mich dem bunten Treiben hin-

gebe. Wenn hinter jeder Ecke ein Lächeln auf mich wartet. Wenn ich mich mit meinem Fahrrad wild klingelnd in die Anarchie des kambodschanischen Verkehrs stürze. Wenn ich als stiller Beobachter in einer Ecke des Phnom-Tempels sitze, den Prozessionen der Bittenden und Betenden zusehe und sich der Geruch von unzähligen Räucherstäbchen über meine Sinne legt. Die Neugierde treibt mich an. Das schöne Gefühl der Offenheit und des Austauschs. Der Wunsch, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und am Ende auch etwas über mich selbst zu lernen. Einen Steinwurf von meiner Wohnung entfernt öffnet tagtäglich Toul Sleng, ein ehemaliges Gefängnis, seine Pforten. Heute ein Museum, diente es unter Pol Pot als Folterkammer der Roten Khmer. Die Häuser in seiner Nachbarschaft sind mehrheitlich von Vietnamesen bewohnt – Kambodschaner bevorzugen es, möglichst weit entfernt von den Schauplätzen der dunklen Kapitel ihrer Geschichte zu leben. Viele Jahre nach den Gräueln wird die Vergangenheit seit einigen Jahren in Prozessen aufgearbeitet. Im Alltag versucht man weniger zurück, als zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Auf diese Weise hat das Land sein Lächeln wieder gefunden.

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Mit dieser Serie möchte Ihnen friedrich Dinge vorstellen, die es zu entdecken lohnt, weil sie besonders und bemerkenswert sind.

Heute: Lichtspiel und Kiez-Kultur Das Thalia-Kino in Babelsberg

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Foto Claudia Foto Jonov Julian Moder

as ›Thalia‹ ist das dienstälteste Kino Potsdams. Bereits seit 1921 flimmern hier im Herzen Babelsbergs, direkt am S-Bahnhof gelegen, bewegte Bilder über die Leinwand. Der große Saal wurde in der DDR um ein Clubkino erweitert, 1997 kamen zwei weitere Säle hinzu. Ihre moderne Sichtbeton-Architektur erhält durch wohltuend altmodische Ausstattung – Wandbespannungen, schwere Vorhänge, Säulen und indirekte Beleuchtung – eine nostalgische Retro-Note. Heute laufen bis zu zwanzig verschiedene Filme in einer Kinowoche. Neben dem seit Jahren preisgekrönten regulären Programm – gezeigt wird eine Auswahl aus Filmkunst und Familienkino – finden im ›Thalia‹ regelmäßig große Premieren und intime Filmgespräche mit Regisseuren, Schauspielern und Autoren statt. Seit 2001 beherbergt das ›Thalia‹ zudem das Internationale Studentenfilmfestival ›Sehsüchte‹ (dieses Jahr vom 2. bis 8. Mai). Mit dem Babelsberger Filmgymnasium besteht eine Kooperation. Kleinkinder werden im ›Spatzenkino‹ und mit der ›Filmernst‹-Reihe spielerisch und medienpädagogisch begleitet an Kino herangeführt, älteren stehen Schulvorstellungen, die Teilnahme an der ›Kinderfilmuniversität‹ oder die Nutzung des ›3plus1‹-Programmes (Kinderbetreuung inklusive Kinderfilm, während die Eltern einen »Erwachsenenfilm« sehen können) offen. Gesellschaftspolitisches Engagement, Werte wie Verwurzelung im Kiez, Nachhaltigkeit und der Dialog der Kulturen sind Geschäftsführer Thomas Bastian und seinem Team wichtig. Das ›Thalia‹ und

die dazu gehörige Raucherbar ›Konsum‹ sind fester Bestandteil der Babelsberger Stadtteilkultur. Man versteht sich als eine Art soziokulturelles Zentrum mit angeschlossenem Lichtspielhaus. ›Amnesty International‹, Tier- und Umweltschutzvereine sind ebenso gern gesehene Gäste wie Zeitzeugen, Ernährungsexperten, Fußballfans oder andere Diskutanten zu relevanten Themen. Nachhaltigkeit ist Teil der Geschäftspolitik. Außer Cola, Bier und Nachos gibt es auch Bionade und Mate sowie fair gehandelte Limonaden, Eistees und Schokolade. Das Popcorn wird aus Bio-Mais hergestellt. Auf den saisonal wechselnden ›Konsum‹-Karten finden sich selbstgemachte Brausen, ausgesuchte Tees und Bio-Weine. Originalversionen, Kino-Menüs, Charakterköpfe: Es gibt viele gute Gründe, ins ›Thalia‹ zu gehen. Und jeden Donnerstag kommen ein paar hinzu. [mck] ›Thalia Programm Kino‹, Rudolf-Breitscheid-Straße 50 24h-Programmansage: (0331) 743 70 30 Karten-Reservierung: (0331) 743 70 20 www.thalia-potsdam.de friedrich verlost 5x4 Kinokarten für das ›Thalia‹. Einfach eine Mail mit dem Betreff ›Thalia‹ an gewinn@friedrich-potsdam.de

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& &Gut Gut das beste des monats aus kultur und gesChäftswelt, knapp und kurzweilig und einiges, auf das sie sonst wohl nie gekommen wären.

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den 3. Februar (20 uhr) endlich die Lesung von Nagel im ›Waschhaus‹ nachgeholt. »nagel« ist musiker und autor, spielte bis

who let the funk out?! Der letzte Termin des Januars, den ihr nicht aus den Augen verlieren dürft: Am 29.1. stehen bei der friedrich-Party in der ›fabrik‹ ›The Black Diamonds‹ auf der Bühne. Das Potsdam-Berliner Septett liefert verrückten

Soul und feinsten Funk mit Tanzgarantie. Im Anschluss werden DJ Phil Flash und DJ Michael Pusch Raritäten ihrer Vinyl-Sammlungen auflegen und mit unerhörten Sounds dafür sorgen, dass die Party frühestens im Februar endet. Der funky All-Nighter beginnt um 21 Uhr und kostet samt Konzert 8 Euro. Be there or be square! www.theblackdiamonds-music.de

nagel liest über das leben in der provinz Nach drei Monaten wird am Donnerstag,

zur auflösung der Band bei ›muff Potter‹ die Gitarre und fragt sein Publikum jetzt ›Was kostet die Welt?‹. Die Story klingt eigentlich traumhaft: Der Taugenichts Meise erbt kräftig, als Papa stirbt, und gibt das Geld in vollen Zügen aus, indem er verreist. Zurück in Berlin, findet er nicht mehr in sein altes Leben zurück und beschließt, auf eine letzte Reise zu gehen – ins beschauliche Moseltal. Westdeutsche Provinz, Kulturschock auf dem Dorfe – das nagt an Meise, der sich fragt: »Wie will ich (nicht) leben, wie will ich (nicht) arbeiten, welche Beziehungen will ich (nicht) führen?« Der Showdown findet auf dem größten Ereignis des Sommers, dem Weinfest im Dorf, statt. www.waschhaus.de

›das paCk‹ – hamburger rabauken fordern zum duell im ›wasChhaus‹ Feine Ironie, stimmungsvolle Ansagen auf der Bühne. Musik, die zum Lachen und Springen einlädt. ›Das Pack‹ aus Hamburg amüsieren das Publikum auf allerlei Ebenen.

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›Das Pack‹

Kleine Textprobe auf eine fröhliche Melodie? »Heavy-Metal-Kind, du spielst schnell wie der Wind, doch kennt keiner deine Band, doch du weißt, ihr habt Talent. Auch wenn Mama bettelt, es weiter heavymetallt, du liebst Mama zwar so sehr-her, aber noch mehr liebst du ›Slayer‹!« Dann ist Schluss mit Melodie, auf dieses Kommando hin schließt sich die »Spalte der Schande« und das zuvor wie das Schilfmeer geteilte Publikum stürmt aufeinander zu. Dann wird das Pack hart und rotzig. Die hamburger rabauken treten am 6. Februar im ›Waschhaus‹ auf. www.guterporno.de

die ›berlinale‹ in potsdam Welch ein Privileg! Seit acht Jahren schon bietet das Potsdamer Filmmuseum einen ganz besonderen Service: Im Anschluss an die ›Berlinale‹ wird auch dieses Jahr die komplette Sektion ›Perspektive Deutsches Kino‹ in Potsdam gezeigt (21. bis 25. Februar). Ohne Ticketstress, ohne Festivalpreise, aber mit den Stars, denn zu den neuesten deutschen Produktionen werden viele Filmemacher zum Gespräch anwesend sein. Details unter www.filmmuseum-potsdam.de

ein filmdate mit ›fluxus‹ Appuntamento – das ist die italienische Verabredung, der Termin. Oder auch das Rendezvous. Das ›Fluxus‹-Museum in der Schiffbauergasse will ein Date mit den Potsdamern und hat sich fürs erste Treffen einen Klassiker ausgesucht: »Wollen wir einen Film schauen?« Natürlich nicht irgendwas – wenn sich das Museum am Filmstadt-Jahr beteiligt, dann mit künstlerischen Filmvorführungen. am 2. Februar um 15 uhr findet

die (oder das?) erste appuntamento des Jahres statt. Es zeigt die mal-Performance des Künstlers Sebastian heiner, die 2009 im ›Fluxus‹-Museum aufgeführt wurde und das parallele Konzert des Ekles-Duos. www.museum-fluxus.de

›the sense of style‹ wäChst und zieht jetzt auCh männer an Weibliche Potsdamer Fashion Victims mit Faible für den durchgestylten HollywoodLook fanden vor einem Jahr ihre Erlösung, als Ginette Rhauda in der Lindenstraße 11 ihre Boutique ›The Sense of Style‹ eröffnete. Direkt aus den USA importierte Mode amerikanischer Labels, deren Stücke ansonsten nicht in Deutschland zu erwerben sind, wartet hier auf den Kauf durch modebewusste Trendsetterinnen. Fast passgenau zum ersten Ladengeburtstag beglückt Rhauda zusammen mit ihrer Mitarbeiterin Claire Camara die Kunden nun mit einer räumlichen und einer Zielgruppen-Erweiterung: ab 28. Februar vergrößert sich die Boutique von

bisher 50 auf 110 Quadratmeter. Platz genug, um ab sofort auch der Nachfrage aus der Potsdamer Männerwelt zu entsprechen. Die Herren der Schöpfung können sich zukünftig mit Marken wie ›7 For All Mankind‹, ›Lexington Company‹, ›Bobi L.A.‹ und ›Affliction‹ einkleiden. Bei schlechtem Wetter empfiehlt sich für beide Geschlechter übrigens auch die Bestellung über den OnlineShop. www.thesenseofstyle.de/webshop.

EinE PariSEr BanD inTErPrETiErT ›BErlin – DiE SinFoniE DEr GroSSSTaDT‹ Ein großartiges Experiment findet am 24. Februar in der ›fabrik‹ statt. Die wichtigsten Protagonisten sind die Pariser Band ›We insist‹ und eine leinwand hinter der Bühne. Der erste Akt: Berlin erwacht zum Leben, Arbeiter strömen in die Fabriken, Kinder zur Schule. Im zweiten Akt öffnen die Geschäfte und die S-Bahnen sind bereits überfüllt. Im fünften Akt ist es bereits Abend und an der Friedrichstraße erwacht das Nachtleben. Der Tag im Leben der Metropole ist in Walther Ruttmanns Filmlegende ›Berlin – Die Sinfonie der Großstadt‹ von 1927 in schnellen Schnitten festgehalten und von sinfonischer Musik untermalt. Ein absoluter Klassiker des deutschen Stummfilms. Doch die Musik Edmund Meisels existiert nur noch in einer Klavierfassung und viele Komponisten und Künstler haben eigene Fassungen geschaffen, die sich dem Rhythmus der Bilder anpassen, mal pathetisch, mal zurückhaltend. ›We insist‹ (Label: ›Exile on Mainstream‹) haben in ihrem Line-Up zwei Saxophonisten, Gitarre, Bass und Schlagzeug und interpretieren die dokumentarischen Bilder mit Jazz, experimentellem progressivem Rock, zum Teil sogar mit Gesang. Der Film ist üb-

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rigens Gemeingut und auf www.archive.org frei verfügbar. Als Stummfilm. Dann lieber für 6 Euro im Vorverkauf mit einmaligem Live-Sound. www.weinsist.de friedrich verlost 2x2 Karten für ›Sinfonie der Großstadt‹ mit ›We insist‹. E-mail mit Betreff ›Sinfonie‹ an gewinn@friedrich-potsdam.de. Einsendeschluss ist der 20. Februar.

ben beCker liest aus dem ›ewigen brunnen‹ Ben Becker hat gepöbelt wie Kinski und die Bibel in einer pompösen Show gepredigt. Er ist in Potsdam auch schon lustlos von der Bühne gegangen, aber solche Gefühlsausbrüche sind bei dieser doch intim gedachten Lesestunde nicht zu befürchten. Kein Bühnenbild, keine Kostüme. Nur die starke Stimme Beckers und die Pianobegleitung von Yoyo Röhm sollen deutsche Literatur

aus vierhundert Jahren erklingen lassen. Die Lyrik- und Balladensammlung ›Der ewige Brunnen‹, das ›Hausbuch deutscher Dichtung‹, das der Germanist Ludwig Reiners 1955 veröffentlichte, versammelt eine Auswahl von mehr als 1600 Gedichten in deutscher Sprache. am Sonntag, den 20. Februar, liest und spricht Becker im ›nikolaisaal‹ seine liebsten Balladen von Goethes ›Erlkönig‹ bis zu Fontanes ›John maynard‹, aber auch unbekanntere Texte und fügt solche aus den letzten 50 Jahren und der Gegenwart hinzu, von lieblingskünstlern wie rio reiser. www.nikolaisaal.de

›amerikanisChe woChe‹ auf sChloss ribbeCk Für Amerikaner sind 100 Jahre eine lange Zeit, für Europäer 100 Kilometer eine weite Strecke. Bis nach Ribbeck sind es gute 40 Kilometer und eine kleine Zeitreise ist der Besuch des Schlosses im Havelland normalerweise auch. Doch vom 22. bis 27. Februar treffen in Schloss ribbeck beide Welten aufeinander – quasi amerika im alten Europa. Am Anfang stand nur ein Jazzkonzert, doch schnell ist daraus eine ganze ›Amerikanische Woche‹ geworden, die den Weg definitiv lohnt und dieser ur-amerikanischen Musik drei weitere Facetten an die Seite stellt: den Glanz Hollywoods, traditionelles Essen (kein Fastfood! Pah!) und eine Auseinandersetzung über unser Amerika-Bild mit der Autorin Heather

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Delisle. Der Jazz steht am 26. Februar um 19 Uhr auf dem Programm, wenn der Soulsänger und »Gangster of Love« Phil Edwards mit seinem Pianisten Ernie Schmiedel auftritt, um seinem Ruf entsprechend Frauenherzen zu stehlen. Das Traumland Amerika ist uns vor allem durch die Leinwand vertraut und eine der großen Produktionen, die Geschichte und Emotionen episch verbinden, wird am 22. und 23. Februar (20 Uhr) in zwei Teilen ausgestrahlt: ›Vom Winde verweht‹. Am 25. Februar ist Heather Delisle zu Gast, die das Buch ›Amiland – Eine Streitschrift für die Weltmacht USA‹ geschrieben hat und als Tochter des ›RIAS‹-Moderators Rick Delisle beide Seiten des Atlantiks gut kennt. Sie wird aus ihrem Buch lesen und mit den Gästen diskutieren. Das alles verbindende wird die amerikanische Küche sein, die mehr als nur Burger zu bieten hat. Der Küchenchef des Schlosses bietet zum Beispiel »Philadelphia Cheese Steaks«, »Louisiana Crab Cakes« und »New England Clam Chowder«. Kein Grund zum Auswandern, aber eine kleine Pilgerreise nach Ribbeck ist das allemal wert! Es ist gar nicht so weit. www.schlossribbeck.de

auftauen mit ›auf haxe‹ Das gesellige Koch-Event ›Auf Haxe‹ bringt zum zweiten Mal Potsdamer Kochtöpfe zum Brodeln. Ein Drei-Gang-Menü in netter

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Gesellschaft essen und danach zusammen feiern – so könnte man die Idee kurz zusammenfassen. Doch es steckt noch mehr dahinter: Teams aus jeweils zwei Leuten bekommen einen von drei Gängen zugelost und laden zwei andere Teams dazu nach Hause ein. Die anderen zwei Gänge gibt‘s dann in anderen Potsdamer Küchen, zusammen mit stets wechselnden Teams. Das Ganze läuft in vielen Küchen parallel ab – die Teilnehmerzahl ist nach oben offen. Im Anschluss an das Menü bringen alle frischgebackenen ›Haxen‹ bei der Nachschlagparty gemeinsam die Nacht zum Kochen. Im vergangenen Juni zogen schon die ersten 40 Potsdamer durch die Küchen der Landeshauptstadt, im Rahmen des ›Localize-Heimatfestivals‹. Am 12. Februar ist es wieder soweit: Unter dem Motto »Auftauen mit Auf Haxe« wird gegen die Winterstarre angekocht und am gut gedeckten Tisch kommen die unterschiedlichsten Menschen zusammen. Die Anmeldung für ›Auf Haxe‹ (als Duo) ist bis zum 10. Februar unter www.aufhaxe.de freigeschaltet. Danach werden die Gänge zugelost, jedes Team bekommt seine individuelle Speisekarte, und am 12. Februar geht es ab 19.30 Uhr los. Zur Nachschlagparty geht's in die ›Bar Gelb‹ (Dortustraße 6). Die Teilnahme ist kostenlos, zur Party gibt's ermäßigten Eintritt für alle, die ihre Speisekarte mitbringen. www.aufhaxe.de

nachtssauna zur Fastenzeit‹ (22-2 Uhr). Die Gäste erwartet in den Saunen der großzügigen Anlage unter anderem ein Aufguss mit Birkenzweigen und ein vierhändiger Aufguss. Im Spa laden die ausgebildeten Therapeuten zur Erholung bei Packungen und

Massagen ein, die nicht nur für wohltuende Entspannung sorgen, sondern auch einen entschlackenden Effekt haben. Eine Stunde vor Mitternacht steht den Besuchern dann die Badewelt und der außergewöhnliche ›LichtKlangRaum‹ für textilfreien Badegenuss offen. Ein Besuch der Mitternachtssauna kostet den regulären Eintrittspreis plus Aufschlag von vier Euro. www.steintherme.de

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Mitternachtssauna zur Fastenzeit in der ›Steintherme‹ Immer wenn der Mond sich füllt, verwöhnt das Team der ›Steintherme Bad Belzig‹ seine Gäste in der Saunalandschaft bis weit nach Mitternacht. Beim ersten Sauna-Event im neuen Jahr am 25. Februar heißt es ›Mitter-

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Text Katharina Kulisz Illustrationen Gordon Karau

typisch

Valentin

Der »No Risk – No Fun«-Typ Ihr Partner ist sehr experimentierfreudig und immer auf der Suche nach neuen Eindrücken? Dieser Valentinstyp zeichnet sich durch seine künstlerische Ader aus und ist fast unermüdlich auf der Jagd nach neuem Wissen, liebt die Abwechslung und hält immer Ausschau nach spannenden Möglichkeiten, die sich im Alltag ergeben könnten. Diesen Partner sollten Sie an sich binden! Zeigen Sie Ihre Zuneigung, indem Sie zu einer kleinen, ganz privaten »Vernissage« für Zwei einladen. Das wichtigste und einzige »Kunstwerk« in der Ausstellung ist Ihre Liebe füreinander. Da Ihr Partner sehr phantasievoll ist, dürfte einem gelungenen Abend am Valentinstag nichts im Wege stehen – lassen Sie sich überraschen!

Der Valentinstag ist DIE Chance für romantische Momente und endet dennoch (oder gerade deshalb!?) oft genug auch in Beziehungskatastrophen. Er kann faszinierend, elektrisierend, verwirrend, aufregend schön und kompliziert sein. Möchten Sie wissen, welcher »Valentins-Typ« Ihr Partner ist? Finden Sie es heraus und bereiten Sie sich und Ihrem Liebling einen unvergesslichen Valentinstag!

Der »Ich versteh dich«-Typ Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Partner Sie immer genau versteht und weiß, wie Sie sich gerade fühlen? Einfühlungsvermögen wird ganz groß geschrieben! So hilfsbereit wie Ihr Schatz ist, wird die gemeinsame Ideensammlung für die gewissen Stunden zu zweit sicherlich ein großer Erfolg für beide. Da Ihr Partner häufig zur Nachgiebigkeit neigt, kann es bei der Auswahl eines netten Valentinstagsgeschenks sehr hilfreich sein, wenn sie einfach offen nach den – vielleicht noch geheimen – Wünschen fragen. Sie ernten so bestimmt extra viele Pluspunkte.

Der »Mittendrin statt nur dabei«-Typ Ihr Partner ist super aktiv und liebt es, Zeit in geselligen Runden zu verbringen. Auf jeder Party sorgt dieser Typ für »volles Programm« und eine ausgelassene Stimmung. Der stets optimistische Blick in die gemeinsame (Liebes-)Zukunft lässt die Beziehung zu einem solchen Menschen zum permanenten Adrenalinschub werden! Haben Sie doch einfach eine aufregende Zeit zu zweit. Schleichen Sie sich zum Beispiel einfach auf einer Party bei wildfremden Leuten ein. So lassen Sie die extravertierte Lebensader Ihres Partners bis zum Anschlag pulsieren und schaffen ein unvergessliches gemeinsames Erlebnis, von dem Sie dereinst noch Ihren Enkelkindern erzählen können!

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Der »Alles wird gut«-Typ Ihr Partner ist öfters nervös, angespannt und wirkt in manchen Situationen unsicher? Falls Sie sich gestritten haben, dauert es sehr lange, bis die Gefühle wieder im Lot sind? Übertriebene Sorgen sind ebenso wie Nörgeleien an der Tagesordnung? Dieser Valentinstyp ist aber auch ein sehr fürsorglicher Partner, der seine Emotionen halt einfach nur stark auslebt – na und?! Explosionsartige Freude wird dieser Valentinstyp versprühen, wenn Sie ein schönes Anti-Stress-Paket schnüren! Dieser Typ braucht einfach ein »Alles wird gut«-Geschenk wie eine Stunde Paar-Floaten mit anschließendem Beratungstermin beim Versicherungsmakler.

Der »Organisation ist alles«-Typ Scheinbar ist der zweite Vorname Ihres Lieblings »Perfektionismus«? Ihr Partner ist stets bestens organisiert und geht immer sehr sorgfältig mit seinem Hab und Gut (auch mit Ihnen!) um? Sie können sich also wirklich bestens auf Ihren Partner verlassen? Überlegen Sie sich doch einfach gemeinsam ein schönes Erlebnis zum Valentinstag – durch effektives, strukturiertes Planen kann das eine oder andere schöne und unvergessliche Erlebnis zu zweit gelingen. Ansonsten freuen sich diese Valentinstypen natürlich auch immer sehr über einen Organizer, vielleicht mit einer liebevollen Widmung versehen!?

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Fotos Dr. Klaus Gareis, Familie Ullrich

Oben: Die Straßenseite des Hauses wird von dem mächtigen Zaun und den schmalen Fensterbändern dominiert, die den Gymnastikraum und die Turnhalle beleuchteten (Aufnahme um 1929). Unten: Die Turnhalle wurde im Zuge der Sanierung Anfang der 80er zum geräumigen Wohnzimmer umgebaut.

wagt die Gymnastiklehrerin Margarete Ullrich einen großen Schritt. Bislang hat sie an Potsdamer Schulen Gymnastikunterricht gegeben, nun möchte sie wegen des großen Andrangs ihre eigene ›Schule für Körperbildung‹ eröffnen. Mit 31 Jahren erwirbt »Fräulein« Ullrich ein recht günstiges (weil als »unbebaubarer Moorboden« klassifiziertes) Grundstück an der Kurfürstenstraße 23 und lässt den Berliner Architekten Emil Schuster und dessen Schwiegersohn Leopold Kuhlmann ein Haus im neuen sachlichen Stil erbauen. Die beiden erhalten den Zuschlag auch, weil ihr Honorar unter dem Standard liegt – damals wird nicht viel gebaut und auch Frau Ullrich muss sparen, wie sich zeigen wird. Das Wohnhaus mit angeschlossener Turnhalle wird wegen des schlechten Baugrundes auf Pfählen und einer 30 Zentimeter starken Eisenbetonplatte errichtet. Die Architekten nutzen dabei auch die Gründung eines älteren Bauvorhabens, das am nachgiebigen Boden gescheitert ist. Es soll nun möglichst leicht konstruiert werden, da die Baupolizei bereits einen ersten Entwurf anderer Architekten mit statisch mangelhafter und zu schwerer Stahlkonstruktion ablehnte, wie aus dem Schriftwechsel zwischen Architekten, Behörden und der Bauherrin hervorgeht. So wird ganz traditionell ein Fachwerk mit leichter Schwemmstein-Ausmauerung und hölzernen Dachträgern errichtet. Modern ist dagegen die äußere Erscheinung: weißbläulicher Sockel, Holzverschalung im Obergeschoss, klare Linien. Der Entwurf wird ab 1927 errichtet und im Sommer 1928 wirbt Margarete Ullrich bereits für ihre Heilgymnastik und Massagen (2 Wochenstunden für Erwachsene kosten 12 Reichsmark). Zu diesem Zeitpunkt hat sie gute 60.000 Reichsmark investiert und dafür ein Darlehen bei der Stadt

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Großes Bild: Auf der Aufnahme von 1929 kann man erkennen, dass der Boden auf der Südseite anfangs eben an das Haus anschloss. Die Entwurfszeichnungen für den Garten von Herta Hammerbacher weisen bereits vier Treppenstufen auf, die zur mittleren Tür der Turnhalle hinaufführen. Das obere Bild zeigt den Zustand Anfang der 1980er Jahre.

und Hypotheken auf das Grundstück aufnehmen müssen. Wegen ausbleibender Zahlungen droht ihr die Stadt noch vor Eröffnung der Schule die Zwangspfändung an, die sie durch ein Darlehen der ausführenden Unternehmer (Gebrüder Dressler auf Hermannswerder) abwenden kann. Der Garten – ein Entwurf aus dem Büro von Karl Foerster, Hermann Mattern und Herta Hammerbacher – wird erst Jahre später realisiert, als das Niveau des Boden sich bereits merklich gesenkt hatte. Zwischen Obststräuchern und Stauden liegt der »Turnplatz«, wo bei schönem Wetter zwei Schwebebalken aufgestellt werden und die Stunden mit einem Gong eingeläutet werden, der bis heute von Ullrichs Nachfahren gehütet wird. Rund 50 Jahre lang leitet Margarete Ullrich die Schule mit ihrer Lebensgefährtin Veronika Lepsius, die Kindern Blockflötenunterricht im Haus gibt. Ullrich stirbt 1978 und vererbt ihr alles. Lepsius will in die Bundesrepublik ausreisen und verkauft das Grundstück mit dem denkmalgeschützten Haus 1980 an Klaus Gareis, der in den Folgejahren in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt über Jahre in Eigenarbeit saniert. Er macht aus der Turnhalle ein behagliches Wohnzimmer und baut daneben in den 90ern eine Garage im Bauhaus-Stil. Auch die Neigung der Eisenbetonplatte (knapp 40 Zentimeter!) kann er zu großen Teilen mit Winden ausgleichen – doch bis heute leidet der Bau unter dem schlechten Boden und tendiert mit seinen sachlichen Linien leicht windschief gen Süden. Die geplante überdimensionierte Bebauung der Brache hinter seinem Garten entlang der Leiblstraße, die auch seinen Nachbarn im Haus Dietz beunruhigt, sieht er bereits im Moorboden versinken und das eigene Fundament gefährden. [Peter Degener]

Margarete Ullrich (1895-1978) wurde in Bad Flinsberg (Niederschlesien) geboren, bevor die Familie um 1900 nach Potsdam übersiedelte. Ihr Vater Wilhelm Ullrich war Lehrer am Potsdamer Viktoriagymnasium (heute Helmholtz-Gymnasium). Sie wurde auf dem Neuen Friedhof beigesetzt. Das Portrait entstand um 1950.

STILleben! architektur

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...und auf dem

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Teppich bleiben D

Fotos Tom Korn

er ursprünglich aus Köln stammende Künstler Tom Korn ist nach vielen Jahren der Reisen als moderner Nomade in Potsdam angekommen. Auf dem Weg durchs Land entwickelte Korn einen Blick für die Architektur der Nachkriegsmoderne und zeigt sich bis heute von Fassaden fasziniert, die sich in serieller Wiederholung üben. Platte, Bausünden, 70er-Jahre-Scheußlichkeiten – es gibt viele böse Namen für die zumeist in industrieller Produktion hergestellte Architektur der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, doch Tom Korn kann dem Seriellen viel abgewinnen – besonders, wenn mit den Standardelementen urbane Visionen gebaut worden sind. In seiner Kunst wird aus Architektur »flauschiger Realismus«, wenn er das Antlitz von

Beton, Stahl und Glas in Velours-Puzzleteilchen als kuschelige Einlegearbeiten neu interpretiert. Seine Wandteppiche leben von einer starken Dreidimensionalität, die sich vor allem in grau und blau äußert, »den Farben von Sichtbeton und Ostseehimmel«. Am Anfang standen abstrakte Bilder, die den Code der Gebäude übernahmen, die Herkunft aber nicht verrieten. Mittlerweile widmet er sich auch markanteren Objekten, die eindeutig zuzuordnen sind, und hat auch der Natur ihr Recht eingeräumt – etwa, wenn sich die übliche Einheitsarchitektur eines Discounters romantisch zwischen Bäumen auf einer Wasseroberfläche spiegelt. Seit einigen Jahren siedelt Tom Korn nun schon in unserer Stadt, was vielleicht auch mit dem architektonischen Spannungsfeld Potsdams zwischen Barock und Platte zu tun hat. Der bauliche Kontrast der Stadt ist für den weit gereisten Künstler »wohl einmalig in Ostdeutschland«. Bis in die historische Altstadt hinein entstanden bei Wiederaufbau und Umgestaltung die umstrittenen Baukörper von FH Potsdam, Bibliothek und Staudenhof, aber auch Kleinode wie die ›Seerose‹ an der Havelbucht. Korn engagiert sich gegen die allzu schnelle Abwicklung dieser Moderne. »Seitdem 1990 barocke Fundamentalisten die stadtbildnerische Meinungsführerschaft in Anspruch nahmen, werden alle Neubauten in der Innenstadt künstlich aufgeschinkelt. Aber es ist ja nicht so, dass in den letzten 200 Jahren in Potsdam nichts passiert ist. Eine Stadt, in der eine Unzahl echter Schlösser überlebte, muss sich und ihren Besuchern doch kein Stadtschloss bauen«, so Korn, der gerade eine Teppichcollage des Terassenrestaurants ›Minsk‹ am Brauhausberg fertiggestellt hat. [pede]

Foto Anette Staack

GegenwartsArchitektur in den Velours-teppich-collagen des Künstlers Tom Korn

Tom Korn (*1968 in Köln) wird in Potsdam von der ›Galerie Sperl‹ vertreten.

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Abbildungen: Links: ›Misdroy‹, 2010 Mitte: ›FH Potsdam‹, 2009 Oben: ›Oberhavel‹, 2009

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Ab 18. Februar ist er in der Gemeinschaftsausstellung ›Die ornamentale Geste‹ im Künstlerhaus Dortmund zu sehen (bis 27. März). Im ›fabrikCafé‹ in der Schiffbauergasse befindet sich die Dauerausstellung ›Fassaden‹. www.tomkorn.de

1 Voraussetzung für den Bezug ist die technische Verfügbarkeit. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate und verlängert sich jeweils um 12 Monate, wenn Sie nicht 6 Wochen vor Ende der Vertragslaufzeit kündigen. Einmaliger Einrichtungspreis von 49,90 € entfällt. Versandkostenpauschale 9,90 €. 2 Nicht enthalten in der Telefon-Flatrate sind Anrufe ins Ausland, zu Sonderrufnummern und in Mobilfunknetze. Zusatzdienste wie Auslandssperre und Rufnummernmitnahme werden ab dem ersten Monat berechnet. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Angebot gültig bis zum 31.03.2011. Angebot gilt nur für Neukunden. Stand: 01/11

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KÖsTLiches Erbe

das gUTe LiegT manchmaL so nahe – die »apfeLgRäfin« haT es aUfgehoben

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in Apfel ist ein Apfel ist ein Apfel – oder etwa nicht? Wer nach Boitzenburg zu Daisy Gräfin von Arnim kommt, wird sehen und vor allen Dingen schmecken, dass das nicht so ist. Die Ehefrau eines Nachfahren der von Arnims suchte, als es sie mit ihrem Gatten Michael 1995 zurück in die Uckermark zog, nach einer Geschäftsidee und fand sie in den Paradiesfrüchten. Die lagen ihr damals wortwörtlich zu Tausenden zu Füßen, gewachsen und gereift in den Apfelalleen, zum Teil noch gepflanzt von ihren Vorfahren. Kaum hatte sie angefangen, die köstlichen Früchte zu verarbeiten, standen Frauen aus der Umgebung in der Tür und boten ihre Hilfe an. Mittlerweile beschäftigt die »Apfelgräfin‹ – wie sie liebevoll genannt wird – acht Angestellte, verkauft und verschickt ihre köstlichen Ap-

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Foto Uwe Werner

Daisy Gräfin von Arnim

felprodukte an Kunden in ganz Deutschland. Die Produktpalette umfasst weitaus mehr als naturbelassenen Saft und Marmeladen verschiedenster Couleur: Apfeldicksaft und Apfelkraut, Chutneys und ein milder Balsamico, Tees, Weine und Spirituosen, seit kurzem sogar ein Apfelbier. Aus der Backstube kommen Kekse mit geheimnisvollen Namen wie ›Arnim-Thaler‹ und ›Apfel-Groschen‹. Apfelmus und getrocknete Apfelchips dürfen nicht fehlen, alles mit viel Liebe verpackt, manches in kleinsten Portionen, bestens geeignet als Mitbringsel oder Dankeschön oder als kleines Begrüßungsgeschenk in Hotels und auf Konferenzen. Für den Apfelbauern vor Ort gilt das Angebot der Mosterei: Auf dem Hof kann Saft gepresst werden. Seit kurzem kommt das »Mostmobil« auch zu den Äpfeln. Für den Tagesausflügler aus Berlin (Anreise rund zwei Stunden) gibt es im Sommer bei schönem Wetter einen Kaffee im Garten und natürlich frischen Apfelkuchen. Freitags um 14 Uhr führt die Gräfin Besucher über ihr Anwesen. Wer dann immer noch nicht genug von den Äpfeln hat, kann das Landhaus-Feeling mit nach Hause nehmen: Im Laden gibt es außer essbaren Köstlichkeiten jede Menge Apfeldeko. Oder man gönnt sich noch ein oder zwei Übernachtungen in einer der drei gemütlichen Ferienwohnungen. [Steffi Pyanoe]

Öffnungszeiten Hofladen: montags bis freitags, 9-18 uhr www. haus-lichtenhain.de

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...sag schnell! Mit modernen Handys kann man fotos machen, musik hören, termine verwalten und jetzt auch ›qr-codes‹ entschlüsseln

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Auch ein Laden braucht mal ein neues Kleid! Liebe Kundinnen und Kunden, wir haben uns entschlossen, gründlich zu renovieren. Deshalb sind vom 5. bis 16. Februar unsere Fenster und Türen diskret verhüllt. Am 17. Februar 2011, zeigen wir uns ab 11:00 Uhr im neuen Outfit und laden sie zur Wiedereröffnung mit Prosecco und Musik herzlich ein. Es freut sich auf Sie Veronika Sabisch und das Team von NOA NOA Jägerstraße 33-34 (Ecke Gutenbergstraße) · Potsdam · Telefon 0331.2972 750 · www.noanoa.com

11. bis 26. Juni 2011

Infos und Karten unter 0331 - 28 888 28 www.musikfestspiele-potsdam.de

etrachten Sie die unten stehende Grafik zwanzig Sekunden lang, schauen Sie dann auf eine helle Fläche! Was sehen Sie? Ein einäugiges Huhn oder das Lächeln der ›Mona Lisa‹? Sie erinnern an optische Rätsel und sind mittlerweile auf japanischen Werbeplakaten, gelben Telefonbüchern sowie deutschen Bahntickets zu finden: Die ›QRCodes‹, was für »Quick Response« oder eine »schnelle Antwort« steht. Das lästige Abtippen von endlosen InternetAdressen ist nicht mehr nötig, denn ganz fix ist der Code mit dem Handy abfotografiert, decodiert und führt zu einer Fülle von Zusatzinformationen im World Wide Web. Um an diese Informationen zu kommen, braucht man allerdings ein Fotohandy mit entsprechender Software. Und natürlich den Code! Die Software kann jeder unkompliziert und kostenlos auf diversen Websites herunterladen. Wilko Hartz hat eine anschauliche Einführung verfasst. Eine Weiterleitung zu seiner Homepage finden Sie im Internet unter www.friedrich-potsdam.de/QR. Alles kann in einem ›QR-Code‹ umgewandelt werden, von der eigenen Telefonnummer, einer Nachricht bis hin zum Web-Link. Die reale Welt wird mit der digitalen verknüpft und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. So gibt es zum Beispiel einen Aufruf, seinen Lieblings-›Wikipedia‹-Artikel in Code umzuwandeln und diesen an die entsprechende Stelle in der realen Welt zu kleben. In friedrich finden Sie die schwarz-weißen Pixelflächen ab dieser Ausgabe unter anderem in den Rubriken ›Kurz&Gut‹, ›Rezensionen‹ und ›Filmstarts‹. Wer sich im Lesen von ›QRCodes‹ üben will, findet oben die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, was sich hinter diesem »optischen Rästel« verbirgt: Ein einäugiges Huhn oder das Lächeln der ›Mona Lisa‹? [Elisabeth Mandl]

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faLK- Und wiesenmUsiK aUs dem UmLand ›falk & die wiese‹ aus berlin geben siCh die ehre in der reithalle zu potsdam

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Der schier unstillbare Durst nach neuen Acts und neuen Liedern ist auch ein Markenzeichen unserer schönen Gegend. Ein möglicher Grund dafür, warum überproportional viele Musiker bei uns leben und das musikalische Angebot so dermaßen vielfältig ist, dass jeder Überblick schon lange verloren gegangen zu sein scheint. Falk (Quenstedt) und seine Band ›Die Wiese‹ sind aus diesem Dickicht, dem Berliner Sound-Dschungel, in die Reithalle des ›hans otto theaters‹ geordert worden. Gegründet wurde die Band schon 2006, um das von Mr. Quenstedt hauptsächlich im Alleingang eingespielte Debüt-Album ›Pigeon and Moron‹ live darbieten zu können. Im Frühjahr 2009 wurde nach ausgiebigen Tour-Aktivitäten dann der Nachfolger ›Appointments‹ vorgelegt. Die schönen, klassisch folkigen Lieder werden von Falks signifikanter Stimme begleitet, inhaltlich geht es eher fröhlich zu.

Foto Olga Baczyn

Man könnte meinen, dass der verschmitzte Schalk, der aus so mancher Textzeile zwinkert, ein großer Fan von ›Pavement‹ und Beck ist. Die meist englischen Texte mit dem charmanten deutschen Akzent machen auf jeden Fall Spaß, gehen ins Ohr und können sich auch ganz schnell in Würmer verwandeln, die man dann nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt. Interessant ist auch der Coversong ›Du Arsch‹. Die damit verbundene Referenz auf ›Der Nino aus Wien‹, einen der gehyptesten Liedermacher aus Österreich, zeigt die weite Verzweigung dieser sehr lebendigen und notorisch mit Plattenverträgen unterversorgten Szene. Mal wieder ein Abend in der Reithalle, auf den man sich schon jetzt freuen kann! [phil]

›Falk & Die Wiese‹ 25. Februar, ab 22 uhr, in der reithalle

Fotos © ARD

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»ich wiLL, dass die LeUTe den sehen, den ich gUT finde«

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Film

DeR CIneAST unD FILMKRITIKeR KnuT eLSTeRMAnn IM GeSPRäCH

Geliebt, verhasst, verteufelt. Kaum ein medienformat kommt ohne Kritiker aus. Knut Elstermann, welche aufgabe hat eigentlich ein Filmjournalist? Knut Elstermann: Eine wichtige Frage, wie ich finde! Ein Journalist, den ich sehr schätzte, Hanns Joachim Friedrichs, hat mal gesagt – und da habe ich viel drüber nachgedacht: »Ein Journalist macht sich nie gemein mit einer Sache, selbst nicht mit einer guten.« Ein sehr richtiger Satz von ihm, und das finde ich als Credo auch absolut richtig. Aber es gilt doch vielleicht eher für den politischen Journalisten. Wir machen uns automatisch gemein mit einer Sache, wenn wir einen Film loben. Dann wirst du zum Botschafter oder Missionar und dazu bekenne ich mich auch. Ich will, dass die Leute den Film sehen,

den ich gut finde. Und das größte Lob, das mir Leute gegeben haben war, dass sie gesagt haben, ich sei verlässlich. Quasi: »Was du gut findest, kann kein totaler Schrott sein!« Das geht natürlich auch umgekehrt. Also: „Was du toll findest, dass gefällt mir nie!“ Aber das ist ja auch eine Art Verlässlichkeit. Welcher Film ist deiner meinung nach total überbewertet? Das ist natürlich schwer, weil es eher so eine lexikalische Frage ist, und weil ich ja auch eine Menge Filme sehe. Ich bin da auch ziemlich tolerant. Aber aus der letzten Zeit vielleicht so ein Film wie ›Palermo Shooting‹ von Wim Wenders. Der fiel ja bei uns auch total durch. Aber dass so ein Film dann zum Beispiel in Cannes läuft, im Wettbewerb, als DER deutsche Film, nur weil Wenders da früher riesige Erfolge

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»Nie war Filmgeschichte so verfügbar wie heute – und nie war sie so wenig präsent wie heute!«

hatte: Nichts gegen Wim Wenders, der hat auch wunderbare Filme gemacht. Aber dass da so ein offensichtlich misslungener Film läuft, hat mich dann schon gewundert. Das sind so Sachen, bei denen ich denke, dass im Ausland die Wahrnehmung einer neuen deutschen Szene überhaupt nicht richtig stattfindet. Manche Kritiker behaupten ja, die Filme von Woody Allen seien überbewertet ... Das ist ungerecht. Bei ihm finde ich einfach nur, dass die Filme extrem unterschiedlich sind. Das Problem ist auch das: Wenn der jedes Jahr einen neuen Film macht, da kann einfach nicht jeder ein Meisterwerk sein. Man verliert ohnehin den Überblick. Aber ihm gelingen dann immer wieder großartige Filme wie ›Vicky Christina Barcelona‹. Den fand ich wunderbar. Und jetzt der Neueste: ›Ich sehe den Mann deiner Träume‹ – völlig uninteressanter Film. Und da gibt es dann sicher so einen Effekt der Überschätzung, dass die Leute dann sagen: »Ah, guck mal: Der neue Woody Allen. Die Dialoge sind so spritzig!« Der Film ist überhaupt nicht spritzig. Der ist vollkommen uninspiriert! Da habe ich mich teilweise schon über die Kritiken gewundert, weil ich mir dachte: »Was haben die denn für einen Film gesehen?« Nur, weil das Woody Allen ist. Aber dafür ist dann der nächste Film bestimmt wieder besser. Ihm gelingt immer wieder Erstaunliches. Aber jedes Jahr einen Film ... Wie soll denn das gehen? Und welche Filme sind unterbewertet? Unterbewertet werden sicherlich viele deutsche Regisseure. Da ist schon offensichtlich, dass es bei uns Leute gibt, die sehr schön und genau erzählen können. Man sieht ja auch viele gute Debüts und es ist dann für die jungen Regisseure oft sehr schwer weiter zu machen. Das erinnert so ein bisschen an die Geschichte des ›Neuen Deutschen Films‹ Anfang der 60er Jahre. Wer erinnert sich heute noch an Regisseure wie Roland Klick oder Haro Senft, den Initiator des »Oberhausener Manifests«? Er hat immerhin Bruno Ganz entdeckt (›Der Sanfte Lauf‹, 1967). Klar. Aber ich habe da natürlich eine starke Ostprägung, was jene Zeit angeht. Was Sie da zu Recht ansprechen ist das völlige Vergessen von Filmgeschichte. Nie war Filmgeschichte so verfügbar wie heute. Du kannst dir ja im Prinzip fast jeden Film irgendwo auf DVD bestellen oder runterladen. Und nie war sie so wenig präsent wie heute! Früher, als ich aufwuchs, in Ostberlin, da liefen abends im NDR zu gar nicht so später Zeit Stummfilme. Da habe

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»Kino King« Knut Elstermann gilt als einer der profiliertesten Filmjournalisten Deutschlands. 1960 in Berlin geboren, studierte er Journalistik in Leipzig und schrieb für die DDR-Zeitschrift ›Filmspiegel‹. Seit 1997 moderiert er die Sendung ›Zwölf Uhr mittags – Das Filmmagazin‹ auf ›radioeins‹. Nebenbei betätigt sich der Tausendsassa als Autor, Filmemacher und Schauspieler. Eine besonders arbeitsintensive Zeit ist natürlich in jedem Jahr die ›Berlinale‹: Von hier berichtet Knut Elstermann täglich von 22 bis 24 Uhr live aus der ›radioeins‹-Lounge im ›Cinemaxx am Potsdamer Platz‹, in der jeder willkommen ist.

JESSICA SCHWARZ

MICHAEL GWISDEK

„DAS LIED IN MIR ist einer von diesen Filmen, die aus dem Nichts kommen und einen atemlos zurücklassen. Der stärkste Film im diesjährigen Wettbewerb von Montreal.“ The Hollywood Reporter

Ab 10. Februar im Thalia www.dasLiedinmir.de

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ich damals wichtige Filme gesehen – im Fernsehen! Heute laufen solche Filme, wenn überhaupt, um zwei Uhr nachts. Das Bewusstsein für Filmgeschichte ist verschwunden und das finde ich wirklich sehr schade. Klar gibt es diese Mega-Events wie ›Metropolis‹, wo die Leute dann hinrennen, was auch gut ist. Aber die Fülle geht schon irgendwie verloren. Das gilt wahrscheinlich für Ost und West. Auch bei DEFA-Filmen hast du immer die gleichen zehn Filme, die zumindest vom Titel jeder kennt: ›Der kleine Muck‹, ›Spur der Steine‹, ›Paul und Paula‹, ... Gibt es Ihrer Meinung nach immer gleich viele gute und schlechte Filme oder gab es auch Zeiten, in denen das anders war? Also, ich glaube, dass es schon Wellen gibt. Die Filmbewegungen zum Beispiel wie die ›Nouvelle Vague‹ oder den ›poetischen Realismus‹ in Osteuropa, wie das ›Kino der moralischen Unruhe‹ in Polen, das mich sehr geprägt hat. Bei der DEFA gab es diese Phasen leider nicht in diesem ausgeprägten Maße, deshalb ist sie auch unter den osteuropäischen Filmschulen nicht die stärkste. Das muss man auch mal bei aller Nostalgie ganz ehrlich sagen. ›Dogma‹ war eine Welle, die eine große Aufmerksamkeit erzeugt hat, ein anderes Arbeiten, ein anderes Sehen. Das ist auch bei Andreas Dresen zu spüren, der bestimmt kein ›Dogma‹-Regisseur ist, aber auf so eine ähnliche Art gearbeitet hat. Im Augenblick haben wir so eine starke Bewegung nicht. Aber warten wir mal ab! Kann ja wieder kommen. Es gibt ja oft diesen Drang, Produktionen in einen »Film-Kanon« einzuordnen. Also sich an Filmen mit Top-Bewertungen zu orientieren, auf die sich alle einigen können. Haben Sie eine Art interne »Referenz-Filmliste«, an der neue Filme gemessen werden? Nein, also eigentlich nicht. Das wäre mir zu akademisch. Ich bin da kein akademischer Filmkritiker. Ich habe zwar Filmgeschichte gehört an der Babelsberger Filmhochschule, das hat mich wirklich sehr interessiert. Aber so eine Liste habe ich immer tunlichst vermieden. Es gab zwar immer wieder Anfragen nach dem Motto: »Schreib mal deine zehn Lieblingsfilme auf!« – aber die müsste man ständig ändern, denn auch man selbst ändert sich ja ständig. Und was dieses Abgleichen betrifft: Natürlich muss man das jeweilige Genre kennen, um zu sehen, wo es bedient, erneuert oder gar unterlaufen wird. Aber nehmen Sie einen Film wie den sehr starken deutschen ›Picco‹. Da kommt es doch darauf an, sich packen und berühren zu lassen und nicht, die gesamte Geschichte des Gefängnis-Films an diesem Werk abzuarbeiten. [Das Interview führte Philipp Stadler]

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smeLLs LiKe green spiRiT

filme maChen ist ein dreCkiges gesChäft! ein fh-absolvent sorgt anlässliCh der ›berlinale‹ für umdenken

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ollywoods Filmindustrie erzeugt laut einer US-Studie jährlich 126.000 Tonnen Kohlendioxid – das macht die Traumfabrik zum zweitgrößten Luftverpester der Region nach der Ölindustrie. Wollte man das ausgleichen, müsste Hollywood jedes Jahr (!) rund zehn Millionen Jungbäume pflanzen, um das CO2 zu speichern. Zum Vergleich: An Berlins Straßen stehen rund 434.000 Bäume, hinzu kommen Parkanlagen wie der Tiergarten mit etwa 35.000 Bäumen. Was soll der Vergleich? Er verdeutlicht eine schmutzige Kehrseite der Filmindustrie, die dank Nic Niemann mittlerweile auch anlässlich der ›Berlinale‹ thematisiert wird. Nic Niemann hat an der Potsdamer Fachhochschule Produktdesign studiert und mit Werbespots mehrfach den ›Löwen‹ beim Werbefilmfestival in Cannes gewonnen. Um den Gedanken der Nachhaltigkeit auch in der Filmbranche zu fördern, gründete er gemeinsam mit dem Regisseur Donald Houwer die Produktionsfirma ›Green Me‹. »Den Ausschlag haben unsere Kinder gegeben, weil man mit Kindern über die eigene Zeit hinaus denkt«, so Niemann über die ursprüngliche Motivation, »außerdem muss weiter über das Thema aufgeklärt werden. Es ist kaum zu glauben, aber 2010 haben sich großformatige Geländewagen hier so gut verkauft wie nie zuvor.« 2008 führten Niemann und Houwer gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) das Non-Profit-Event ›Green Me Lounge‹ ein. Niemann will ›Green Me‹ als grünen Zweig im Umfeld des bunten ›Berlinale‹-Programms und innerhalb der Branche etablieren, etwa beim ›Business Brunch‹, wo über nachhaltige Drehbedingungen und Projekte mit grünem Schwerpunkt geredet wird, aber auch

mit einem öffentlichen Wettbewerb. Zum dritten Mal lädt die Lounge zum sogenannten ›Green Me Story Award‹. In diesem Jahr wurde das schwierige Thema »Komödie« vorgegeben. »Die großen Produktionen, die umweltpolitische Themen anpacken, sind meist Dramen oder Endzeitfilme«, sagt Niemann. »Die Komödie fordert einen gelenkigeren Umgang mit dem Thema, zieht das Ernste ins Lächerliche. Der Zuschauer lacht dann, wenn es dem Protagonisten schlecht geht. Das ist absurd, bleibt aber hängen.« Am 12. Februar stellen die Finalisten ihre Ideen vor, anlässlich der Award-Gala wird im historischen Frühstückssaal des ehemaligen ›Hotel Esplanade‹ am Abend der »grüne Teppich« ausgerollt. Die Moderation hat Nina Eichinger übernommen. Zur Jury gehören die Schauspielerin Ursula Karven, der Berliner NABU-Vorsitzende Torsten Hauschild und als Schirmherrin die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth. Ein anderer ›Green Me‹-Event sind die ›Nature Walks‹: Auf zwei kostenlosen Führungen stellt der NABU die Tierwelt im Herzen Berlins vor. Während zu Mauerzeiten große Kaninchenpopulationen die Brache des Potsdamer Platzes bevölkerten, stürzen sich heute Bussarde von den Neubauten. Die friedliche Koexistenz von Film und Natur ist am Festivalzentrum im einstigen Grenzgebiet anscheinend auf dem Weg, sich dauerhaft zu etablieren. [Peter Degener]

»den aussChlag haben unsere kinder gegeben, weil man mit kindern über die eigene zeit hinaus denkt«

Foto AlterVista

›nature Walks‹, 11. Februar, 11 und 14 uhr Treffpunkt: restaurant ›Josty‹ im Sony-center anmeldung unter info@greenme.de ›Green me Story award‹, 12. Februar, 16 uhr Weitere infos unter www.greenme.de

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Positiv Denken!?

Seit mehr als 70 JAhren gibt es HIV Seit 1983 ist das Virus nachweisbar Seit zwanzig Jahren unterstützt die AIDS-Hilfe Potsdam betroffene

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ie Gleichgültigkeit. Das ist das Schlimmste. Da könnte ich aus dem Anzug springen“, sagt Karin (Name geändert). Die Frau mit der angenehmen Telefonstimme klingt jetzt tatsächlich ein bisschen aufgebracht. Seit mehr als einer halben Stunde reden wir über ein Thema, das nicht alltäglich ist, für Karin aber Alltag wurde: Es geht um HIV. Seit achtzehn Jahren lebt sie mit der Infektion, deren Erreger schlimmstenfalls ihr Immunsystem zerstören könnte. Als heterosexuelle Frau gehört Karin eigentlich nicht zur größten Risikogruppe. Am gefährdetsten sind – laut Statistik auch in Brandenburg – nach wie vor homosexuelle Männer. Sie infiziert sich 1993, als sie »während einer Weiterbildung ungeschützten Geschlechtsverkehr« mit einem Mann hat, eine Affäre. Sie geht vier Monate später zum Blut spenden. Dadurch bekommt sie die Information,

nach der diagnose fiel sie in ein tiefes Loch – Zehn Jahre Lebenserwartung hieSS es damals dass mit ihrem Blut etwas nicht in Ordnung ist und lässt sich testen. »Ich bin froh, dass ich nicht schon eher Spenden war und noch jemanden angesteckt habe«, sagt sie heute. Schlimm genug, dass sie ihren Ehemann infiziert. Der allerdings bleibt an ihrer Seite. Sie raufen sich zusammen, erst Jahre später trennen sie sich, aus anderen Gründen. Heute hat sie seit vier Jahren einen festen

Lebenspartner, der ihr Halt gibt. 1993 allerdings, nach der Erstdiagnose, fiel sie »in ein tiefes Loch«. Zehn Jahre Lebenserwartung, hieß es damals. »Da hast du nur noch Tod im Hinterkopf«. Sie verschlang Fachliteratur, informierte sich. Das half. Die Medikamente vertrug sie gut. Mittlerweile wird mit der Kombinationstherapie behandelt, die Lebenserwartung der Infizierten ist stark gestiegen. Anfängliche Nebenwirkungen – Schwindel, Schlaf- und Bewusstseinsstörungen – sind unangenehm. Aber Karin konnte sie bisher stets in den Griff bekommen. Drei Medikamente am Tag retten ihr zurzeit das Leben. Bisher hat sie keine gesundheitlichen Probleme, die auf die Virusinfektion zurückzuführen wären. »Ich gehe zum Sport, in die Sauna, wie andere Leute auch. Ich habe Arbeit, liebe Kollegen, meine Kinder und Enkel.« Sie hat gelernt, offensiv mit ihrer Infektion umzugehen, und sie entscheidet bewusst, wer davon wissen muss. Es hat zwei Jahre gedauert, bis sie es ihrer Familie erzählen konnte. Als sie einen neuen Zahnarzt brauchte, informierte sie ihn sofort. »Es gibt keine Mitteilungspflicht, aber es gibt Wechselwirkungen, die zum Beispiel durch Betäubungsspritzen auftreten könnten. Aber ich will schließlich auch zu meinen Gunsten, dass ich bestmöglich behandelt werde. Und wenn dann der Arzt nicht mit der Krankheit umgehen kann, dann suche ich mir einen anderen Arzt«, sagt

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Familie www.friedrich-potsdam.de

sie pragmatisch. Im Grunde sei das auch so ein Klischee, dass es bei Arztbesuchen ein erhöhtes Infektionsrisiko gäbe. »Hundertprozentige Sicherheit gibt es nirgends, aber was soll denn bei Arztbesuchen passieren?« Sicherheit ist natürlich oft ein Thema: Karin hat nur geschützten Geschlechtsverkehr.

lichkeit sei in erster Linie für Männer gedacht, bei Frauen gäbe es leider häufiger falsche Positiv-Ergebnisse, sagt Lademann. Nur ein Test gibt letztlich Sicherheit für einen selbst und seine Mitmenschen, besonders die Sexualpartner. Auch zwei infizierte Personen sollten miteinander nur geschützten Ver-

»Ich geh zum Sport, in die Sauna, wie andere Leute auch. Ich habe Arbeit, liebe Kollegen, meine Kinder und Enkel.« Das versucht sie nun in Präventionsveranstaltungen, zu denen sie in die Schulen geht, auch Jugendlichen klar zu machen. »HIV und Aids sind ein bisschen in den Hintergrund geraten«, sagen Hortense Lademann von der Potsdamer Aids-Hilfe und Karin übereinstimmend. »Da hilft es gut, wenn Betroffene vor der Klasse stehen und sagen: ›Aids gibt es noch‹«, sagt Karin. Denn wer gleichgültig wird, wird leichtsinnig. »Immer wieder erreichen die Aids-Hilfe Anrufe vom Krankenhaus, wir mögen Patienten besuchen, die als schwere Fälle eingeliefert wurden, weil sie ihre Infektion ignoriert hatten, und nun mit einem kaputten Immunsystem nur schwer oder gar nicht mehr auf die Beine kommen«, sagt Lademann. Dabei gibt es genug Möglichkeiten, sich testen zu lassen. Seit kurzem bietet auch die Aids-Hilfe einen Schnelltest an, bei dem man das Ergebnis, das im positiven Fall stets noch einmal überprüft wird, sofort bekommt. Diese Testmög-

kehr haben, erklärt Karin. Unter der Therapie verändere sich der Virus. Dass Karin so offen über das Thema reden kann, ist erfrischend – und beängstigend zugleich. Immer noch wird über Aids gern geschwiegen. »Diese Infektion ist nach wie vor stigmatisiert in unserer Gesellschaft«, sorgt sich Lademann. Da habe sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert. Um so wichtiger sei die Arbeit der Aids-Hilfe. Drei festangestellte Mitarbeiter, davon zwei Sozialarbeiter, sind dort fast täglich anzutreffen, dazu kommen Ehrenamtler, darunter auch Betroffene. In Brandenburg gibt es über 600 mit dem HIVirus infizierte Menschen. Allein im letzten Jahr kamen 53 Neuinfektionen hinzu. [Steffi Pyanoe]

Festwoche der AIDS-Hilfe Potsdam Montag, 31. Januar ›HIV/ AIDS heute!‹ Präsentation mit Dr. med. Wolfgang Güthoff Ernst-von-Bergmann-Klinikum, 16.30-18 Uhr Dienstag, 1. Februar Wunschbaum und Infostand der AIDS-Hilfe ›UCI‹ am Hauptbahnhof, ab 14 Uhr Mittwoch, 2. Februar Matthias Gerschwitz: ›Endlich mal was Positives‹ Lesung mit anschließendem Gespräch ›Wist. Der Literaturladen‹, 19 Uhr Donnerstag, 3. Februar

Am 6. Februar feiert die AIDS-Hilfe Potsdam ihr 20-jähriges Bestehen. Zur Party mit Musik und Buffet wird bei freiem Eintritt ab 17 Uhr ins ›UCI‹ am Hauptbahnhof eingeladen.

Präventionsarbeit in der Tram, 9-17 Uhr Freitag, 4. Februar Tag der offenen Tür mit Ausstellungseröffnung AIDS-Hilfe Potsdam, Kastanienallee 27, 11 Uhr Sonntag, 6. Februar

Anmeldung erwünscht: 20jahre@aidshilfe-potsdam.de

Jubiläumsfeier in der ›UCI-Kinowelt‹ Für alle Aktionen sucht die Potsdamer AIDSHilfe ständig neue Helfer.

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Natur als

Patentschmiede Bionik-Sonderausstellung in der ›Biosphäre‹

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elix, qui potuit rerum cognoscere causas.« – Bereits Vergil beschrieb die wichtige Grundlage der Bionik: »Glücklich ist der, dem es gelang, den Grund der Dinge zu erkennen.« Denn nicht die bloße Imitation natürlicher Erscheinungen, sondern das Aufspüren zugrunde liegender Gesetzmäßigkeiten und Methoden und die sich daran anschließende nutzenorientierte Übertragung in Technik und Wissenschaft charakterisieren die Bionik. Heerscharen von Wissenschaftlern ließen sich während der Zeit von dieser Erkenntnis leiten und entwickelten unzählige Verfahren, die das Leben einfacher und einige Prozesse überhaupt erst möglich machten. Ob Klettverschluss, Fallschirm oder Salzstreuer: Ohne die genaue Beobachtung von Klette, Wiesenbocksbart und Mohnkapsel – sprich: der jeweiligen Vorlage in der Natur – hätte es vermutlich sehr viel länger bis zur Patentanmeldung für diese nützlichen Erfindungen gedauert. Eine Sonderausstellung zum Thema »Bionik« präsentieren die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der BIOKON e.V. ab 16. Februar im Foyer der ›Biosphäre‹. Unter dem Titel ›Inspiration Natur – Patentwerkstatt Bionik‹ können Besucher Einblick in die »Wunderwerkstatt der Natur« nehmen und an interaktiven Stationen erleben, wie und für welche technischen Entwicklungen die grüne Mutter als Vorbild fungierte. Vom Kommunizieren mit dem »Delfin-Telefon« über experimentelle Strömungsversuche bis zum Nachempfinden evolutionärer Täuschungsmanöver erstreckt sich die Experimentierpalette. [Maja] Spezielle Führungen zur Bionik-Ausstellung werden am 19. Februar um 15 Uhr und am 27. Februar um 11 Uhr angeboten. Die Ausstellung öffnet täglich vom 16. Februar bis 5. Juni.

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Bildung www.friedrich-potsdam.de

Courage macht Schule Das Babelsberger Filmgymnasium hat viel vor im Themenjahr ›Stadt des Films‹

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it einem ehrgeizigen Projekt startet die Schülerfirma ›Schreibfehler‹ des Babelsberger Filmgymnasiums, das in diesen Wochen in sein neues Domizil auf dem Mediencampus zieht, in das Themenjahr ›Stadt des Films‹. Die Nachwuchs-Cineasten rufen Schüler und Schülergruppen von der 5. bis zur 13. Klasse zur Teilnahme am ›1. Internationalen Kurzfilmfestival‹ auf. Weil sie der Fall des Münchner Geschäftsmann Dominik Brunner, den sein engagiertes Verhalten auf einem Bahnhof das Leben kostete, betroffen gemacht hat,

sich bereits angemeldet. Begleitend zum Festival ist in Zusammenarbeit mit HFF-Studenten ein Jugendfilmcamp geplant. Mit einem ›Festival des ersten Films‹ will die neu gegründete Schülerfirma ›bfg filmproductions‹ in diesem Jahr die traditionelle Werkschau der am Filmgymnasium entstandenen Filme erweitern und Beiträge anderer Potsdamer Schulen einbeziehen. Durch einen im Oktober 2010 unterzeichneten Kooperationsvertrag mit dem ›Thalia-Kino‹ konnte die Schule bereits Ende Januar erstma-

entschieden sich die Schüler, den ersten Durchlauf des Wettbewerbs unter das Thema »Zivilcourage« zu stellen. Die einzureichenden – 30 bis 180 Sekunden langen und auf einer DVD gespeicherten – Filme sollen sich inhaltlich mit diesem Thema auseinandersetzen. Anmeldungen werden bis zum 28. Februar entgegengenommen, Einsendeschluss ist am 6. Mai. Vorsitzender der Jury, die über die besten Beiträge entscheidet, ist Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht. Die Preisverleihung findet am 16. Juni im ›Thalia-Kino‹ statt. Über ein europäisches Lehrer-Internetportal wirbt Lehrer Carsten Sass, der die Initiative der Schülerfirma betreut, über Brandenburgs Grenzen hinaus für den Wettbewerb. Eine italienische Klasse habe

lig eine Kino-Projektwoche durchführen, während der die Schüler einerseits einen allgemeinen Einblick in den laufenden Kinobetrieb erhielten, andererseits verschiedene Themengruppen bearbeiten konnten. Neben der Erstellung von Film-Rezensionen als Kinoreporter knüpften die Eleven auch an die friedrich-Rubrik ›Mit 80 Potsdamern um die Welt‹ an und luden mit zehn ausgesuchten internationalen Werken zu einer filmischen Weltreise ein. [Maja] www.babelsberger-filmgymnasium.de Infos zum Kurzfilmfestival: www.babelsberger-filmgymnasium.de/schreibfehler/index.php

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Komm, wir malen eine sonne! Vielfältige angebote an Potsdamer Kunstschulen

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ohl kaum ein Kind muss überredet werden, kreativ zu sein, wenn man ihm Stifte, Tusche, Farben und Bastelmaterialien vor das Näschen stellt. Während die Knirpse jedoch kaum reflektieren, warum ihnen die künstlerische Beschäftigung wichtig ist, haben Kunstpädagogen das Potenzial, das in der kreativen Auseinandersetzung liegt, längst erkannt. Heike Isenmann, studierte Theatermalerin von der Zeichenschule ›Kunstgriff. 23‹, sieht die Kunst auch für Kinder als Möglichkeit, Dinge zu erspüren, zur Ruhe zu kommen, Abläufe, Zusammenhänge und Techniken zu erlernen und konzeptionell an verschiedenen Themen zu arbeiten. Für Maja Hoche, Inhaberin der Mal- und Zeichenschule ›Kinki Color‹, steht die Förderung der Ausdrucksfähigkeit und die damit verbundene Stärkung sozialer und emotionaler Kompetenzen im Zentrum ihrer Arbeit. Isenmann und Hoche bieten wöchentlich Kurse für Kinder jeden Alters an, in denen mit verschiedenen Materialien gemalt, gezeichnet, illustriert, gedruckt und auch fotografiert wird. Beide Schulen initiieren zudem künstlerische Geburtstagsfeiern. Im ›Kunstgriff.

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23‹ kann man am 3. und 4. Februar bei einer Winterferien-Werkstatt Glücksbringer-Bildcollagen anfertigen, bei Hoche nach den Ferien einen Legetrick-Film (Ein Beispiel finden Sie unter www.youtube.com/user/KINKICOLOR). In der ›Kunstschule Potsdam‹ im Rathaus Babelsberg wirken gleich ein Dutzend Künstler als Lehrer. Neben einem regulären Kursangebot für Freunde der (experimentellen) Malerei, (Druck-) Grafik, Keramik und Plastik organisiert das Haus auch Angebote für Kita-Gruppen und Schulklassen und bietet Begabtenförderung an. Auch hier finden regelmäßig Ferienprojekte statt. [Maja]

›Kunstgriff. 23‹ | Atelier & Zeichenschule Heike Isenmann, Carl-von-Ossietzky-Str. 23 www.kunstgriff23.de ›Kinki Color‹ | Mal- und Zeichenschule Maja Hoche, Jägerstraße 40 www.kinkicolor.de Kunstschule Potsdam e.V. Kulturhaus Babelsberg, K.-Liebknecht-Str. 135 www.kunstschule-potsdam.de

Tagsüber Arbeit – Abends Uni BBW e.V. bietet berufsbegleitendes Bachelor-Studium im Gesundheits- und Sozialwesen

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n naher Zukunft wird aufgrund wachsender Anforderungen die Akademisierung vieler Berufe im Gesundheits- und Sozialbereich zunehmen. Das ist auch dem ›Brandenburgischen Bildungswerk für Medizin und Soziales e.V. (BBW)‹ bewusst. Um für Fachund Führungskräfte in der Gesundheitswirtschaft eine Möglichkeit zur qualifizierten Weiterbildung zu schaffen, ohne dass diese zeitweilig aus ihrem Beruf aussteigen müssen, bietet das BBW in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) ab 1. September 2011 berufsbegleitend einen betriebswirtschaftlichen Studiengang zum Bachelor of Arts in Business Administration Management im Gesundheits- und Sozialwesen an. Das Studium, das mit einem Master-Studium fortgesetzt werden kann,

dauert 36 Monate und kostet 289 Euro monatlich. Die Zusammenarbeit mit der SHB besteht seit September vergangenen Jahres und wurde aufgenommen, um Studenten künftig stärker vom Ineinandergreifen von Theorie und Praxis nach dem Steinbeis-eigenen Studienkonzept profitieren zu lassen und mehr Praxisorientiertheit der Ausbildung zu gewährleisten. [Maja] Brandenburgisches Bildungswerk für Medizin und Soziales e. V. Zeppelinstraße 152 www.bbwev.de Steinbeis-Hochschule Berlin Gürtelstraße 29A/30, 10247 Berlin www.steinbeis-hochschule.de

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ihK Weiterbildung Anmeldetermine für Weiterbildungen: ab 7.2. Projektmanagement, ab 11.2. Wirtschaftmediation, ab 16. 2. Betriebl. Datenschutzbeauftragte/r, ab 22.2. Fachkraft betriebl. Rechnungswesen, ab 28.2. Business English Bildungszentrum der IHK Potsdam, Breite Straße 2a-c ........................................................................................................................... 8. Februar informationsveranstaltung »Bachelor of Arts« in Business Admistration (B.A.) Management im Gesundheits- und Sozialwesen Brandenburgisches Bildungswerk für Medizin und Soziales e. V., Zeppelinstraße 152, 18-20 Uhr ........................................................................................................................... 9. Februar aktionstag Verbraucherbildung Finanzkompetenz, Medienkompetenz, Ernährungskompetenz und Konsumverhalten sind nicht nur Schlagworte, sondern häufige Probleme unserer Jugendlichen. Der Aktionstag richtet sich insbesondere an Schüler. Universität Potsdam, Campus Golm, Haus 14, Raum 045, 9-16 Uhr Workshop-reihe ›Gegründet um zu bleiben‹ Referent: André Hohenstein. Thema ›Kalkulation und Preisfindung‹. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten. hohenstein@icb-brandenburg.de Potsdamer Centrum für Technologie, Haus 4, Seminarraum ›OST‹ (1. OG), David-Gilly-Straße 1, 18-20 Uhr ........................................................................................................................... 11. Februar D-Vision-Day HPI School of Design Thinking, Hasso-Plattner-Institut, Potsdam infotag der akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe Potsdam Ausbildungsberufe Physiotherapeut/in, Masseur/in, med. Bademeister/in Behlertstraße 34, 12-16 Uhr ........................................................................................................................... 12. Februar informationsveranstaltung Sozialassistent/in, Heilerziehungspfleger/in, Erzieher/in, Rettungsassistent/in, Rettungssanitäter/in Brandenburgisches Bildungswerk für Medizin und Soziales e. V., Zeppelinstraße 152, 10-14 Uhr Tag der offenen Tür Neues Gymnasium – Potsdam (Babelsberger Filmgymnasium) Wetzlarer Straße 44, 10-14 Uhr ........................................................................................................................... 16. Februar infoabend Betriebswirt/in, Betriebswirt/in Schwerpunkt Gesundheitsmanagement, Verwaltungs-Betriebswirt/in VWA Potsdam, Breite Straße 2d, Raum 2.36, 18 Uhr ........................................................................................................................... 17. Februar orientierungsseminar für Existenzgründer in Potsdam Seminar vom 17. bis 19. Februar, Teilnahme: 30 Euro Bildungszentrum der IHK Potsdam, Wichgrafstraße 2, 9-15.30 Uhr ........................................................................................................................... 19. Februar Tag der offenen Tür ›Kreative Gesamtschule Potsdam‹ Internationale Schule Potsdam, Ravensbergweg 30, 10-13 Uhr ........................................................................................................................... 25. Februar infoveranstaltung und Beratung Wirtschaftspsychologie, Kommunikationsmanagement, Mittelstandsmanagement BSP Business School Potsdam, Jägerallee 23, ab 18 Uhr ........................................................................................................................... 26. Februar Tag der offenen Tür Berufsausbildung Gestaltungstechnische/r Assistent/in, Kaufmännische/r Assistent/in Schwerpunkt Medienwirtschaft MSB Medienschule Babelsberg, Großbeerenstraße 187, 10-14 Uhr

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›5. PoTSDAMeR eISGoLFen‹ Zu GunSTen DeR PoTSDAMeR juGenD

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anche Dinge geraten ganz unerwartet ins Rollen und entwirere hundert Spieler. Vereinspräsident Philipp Stadler resümiert das ckeln eine zuvor ungeahnte Dynamik. Diese drei Geschichten Engagement: »Wir wollen uns damit für die Unterstützung beergeben am 6. Februar im Volkspark Potsdam ein großes danken, die uns anfangs entgegengebracht wurde und Ganzes. Geschichte 1: Als Rick Rothstein 1987 seine anderen kleinen Projekten die Realisierung ermögliDiscgolf-Freunde in Columbia (Missouri, USA) mitten chen. Die Obdachlosendusche der ›Wildwuchs‹im Winter aufforderte, trotz Schnee und Kälte eine Streetworker oder die mobile Infobar der SuchtRunde zu spielen, wurde der ›Ice Bowl‹ geboren. präventionsfachstelle ›Chill Out‹ konnten durch Es ging darum, außerhalb der Saison zusammendiese Benefizaktionen Wirklichkeit werden. zukommen. Die Idee wurde angenommen und in Unser Spendenpartner in diesem Jahr hat viel den Folgejahren wurden andere Clubs im ganzen mit unserem eigenen Engagement gemeinsam Land im Winter aktiv. Einige Jahre später begann – junge Menschen, die selbst aktiv werden, um man, Essen und Geld für gute Zwecke zu sammeln. etwas für sich und andere zu schaffen.« bi 2010 sah die Statistik so aus: Weltweit wurden 236 Damit sind wir bei der dritten Geschichte angelä um sM da de et sD t ›Ice-Bowls‹ mit über 12.000 Teilnehmern durchgeführt, langt: Als vor fast drei Jahren der Jugendklub ›Spartau iscg a 87 l olf-›I ce Bowl‹ – seit 19 die über 270.000 US-Dollar Spenden und 30 Tonnen Lebenscus‹ seine Heimstatt an der Schloßstraße verlor, wurden mittel für Bedürftige sammelten – bei im Schnitt 2 °C und 13 Zenti- die Jugendlichen aktiv und rangen mit Stadtverwaltung und Politimetern Schnee. kern jahrelang um Ersatz. Mittlerweile wird auf dem Gelände von Geschichte 2: Der neun Mitglieder zählende gemeinnützige Verein ›FreiLand‹ kräftig gebaut und im Sommer werden die ersten Veran›Hyzernauts‹ kann durch Fördermittel 2006 einen Discgolf-Kurs im staltungen im neuen Jugendkulturzentrum an der Friedrich-EngelsVolkspark errichten. Um etwas zurückzugeben, ruft er seit 2007 jährStraße stattfinden. Der Einsatz der Jugend hat sich gelohnt. Mit dem lich zum ›Potsdamer Eisgolfen‹ auf. Mittlerweile zählen die ›Hyzer›5. Potsdamer Eisgolfen‹ am 6. Februar sammeln die ›Hyzernauts‹ nauts‹ fast 60 Mitglieder, die Discgolf-Gemeinde der Stadt gar mehfür die Ausstattung des im ›FreiLand‹ geplanten Sport- und Fitness-

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freizeit www.friedricH-potSdam.de

Sport im übeRbLicK

5. Februar SV Babelsberg 03 – rot-Weiß ahlen 3. Bundesliga, Fußball, Herren Karl-Liebknecht-Stadion, 14 Uhr

oSc Potsdam – SV Krefeld 72 1. Bundesliga, Wasserball, Herren Bad Am Brauhausberg, 18 Uhr ................................................................................................................. 6. Februar 1. FFc Turbine Potsdam – Fcr Duisburg 1. Bundesliga, Fußball, Frauen Karl-Liebknecht-Stadion, 11 Uhr oSc Potsdam – SGW leimen-mannheim 1. Bundesliga, Wasserball, Herren Bad Am Brauhausberg, 14 Uhr

Sc Potsdam – rote raben Vilsbiburg 1.Bundesliga, Volleyball, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee, 16 Uhr .................................................................................................................

raums. »Hier soll ein Angebot geschaffen werden, das es verschiedensten Gruppen und Sportbegeisterten ermöglichen soll, selbstbestimmt und abseits von Leistungsdruck Sport zu treiben«, sagt Dirk Harder, der ›FreiLand‹ gemeinsam mit den Jugendlichen plant. »Wie genau dieses Angebot aussehen wird, hängt nicht zuletzt auch von den Wünschen und Ideen der Jugend ab.« Freiwilliges Engagement und die Motivation, auch unter widrigen Bedingungen etwas gemeinsam zu tun, verbinden das Potsdamer Eisgolfen und ›FreiLand‹. Die ›Hyzernauts‹ laden jederman zum Mitspielen oder Zuschauen ein und sind für jeden Beitrag dankbar. Wie in jedem Jahr sind Repräsentanten des Spendenpartners vor Ort, um über ihr Projekt zu informieren. Dass dazu heiße Waffeln, Chili con Carne, Glühwein und Kaffee vom ›Espressomobil‹ serviert werden, versteht sich von selbst. Ein Sonntagsausflug in den Volkspark lohnt daher für Spieler, Spaziergänger und Spendenwillige. [Peter Degener]

11. Februar 1. Vfl Potsdam – Dessau-roslauer hV 06 2. Bundesliga, Handball, Herren Sporthalle Heinrich-Mann-Allee, 19.30 Uhr .................................................................................................................

16. Februar Sc Potsdam – uSc münster 1.Bundesliga, Volleyball, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee, 20 Uhr .................................................................................................................

17.-19. Februar 12. internationales Stabhochsprung-indoor-meeting Sterncenter, Do und Fr ab 13 Uhr, Sa ab 9.30 Uhr ................................................................................................................. 19. Februar SV Babelsberg 03 – rot-Weiß Erfurt 3. Bundesliga, Fußball, Herren Karl-Liebknecht-Stadion, 14 Uhr

Sc Potsdam – Köpenicker Sc Berlin 1. Bundesliga, Volleyball, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee, 20 Uhr .................................................................................................................

›5. Potsdamer Eisgolfen‹, 6. Februar, ab 10 uhr Discgolf-Parcours im Volkspark Potsdam (Viereckremise) anmeldung ab 9.30 uhr vor ort | Siegerehrung ca. 16.30 uhr

20. Februar 1. FFc Turbine Potsdam – 1. Fc Saarbrücken 1. Bundesliga, Fußball, Frauen Karl-Liebknecht-Stadion, 11 Uhr .................................................................................................................

Startgebühr: 8 Euro Weitere infos unter www.hyzernauts.de

25. Februar 1. Vfl Potsdam – Vfl Bad Schwartau 2. Bundesliga, Handball, Herren Sporthalle Heinrich-Mann-Allee, 19.30 Uhr

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achsen Tomaten eigentlich in Plasteschalen? Warum werden Lebensmittel mit Dioxin gedopt? Wie sieht ein Dönerbaum aus? Wer sein Leben in der Großstadt verbringt, hat keinen Schimmer vom echten Leben: Und fährt er dann mal raus aufs Land, kann er das Heu nicht vom Stroh unterscheiden. Doch noch ist es nicht zu spät! Ein feines Projekt lockt den Menschen vom Bildschirm in die freie Natur. Es heißt ›Meine Ernte‹ und wurde 2010 von den Gründerinnen Natalie Kirchbaumer und Wanda Ganders aus dem Rheinland initiiert, die sich um das Wohl des Städters bemühen. Sie bieten in der Nähe deutscher Großstädte kleine Ackerflächen zur Pacht und bereiten den Garten mustergültig für ihre Kunden vor. Zu Beginn der Saison sind bereits zwanzig Sorten Gemüse (und auch ein paar Blumen) gesät, die Wassertanks gefüllt und im Schuppen stehen Gartengeräte bereit – auch in kleiner Ausführung für Kinder. Der Andrang auf die Flächen in Bonn, Aachen und Frankfurt war groß, die meisten Pächter sind auch in der zweiten Saison dabei – nicht zuletzt wegen der Beratung, die es auch Neugärt-

nern leicht machen soll: Bei einer wöchentlichen Gärtnersprechstunde mit einem Landwirt gibt es Tipps und Informationen zur Arbeit in der Landwirtschaft, per Newsletter kommen Hinweise zu Terminen (Wann ernte ich was?), aber auch Rezeptvorschläge. Jetzt bietet das grüne Duo auch bei Potsdam Flächen an. Zwischen Schwielowsee und Havel an der B1 stellt der Bauer Torsten Conson 2000 Quadratmeter Land für rund 40 Hobbygärtner zur Verfügung – je nachdem, wie viele sich für einen kleinen oder großen Garten (45 oder 85 Quadratmeter à 179 bzw. 329 Euro pro Saison) entscheiden. Conson hat sich schnell zur Mitarbeit bereit erklärt. »Es ist ja was Besonderes und das werden sicher interessante Menschen sein, die sich für so einen Garten entschließen. Es werden sicher viele Fragen kommen, was die Situation des Landwirts an sich und die Kniffs im Umgang mit dem Boden betrifft.« Dass er nebenan auch Erdbeeren und Kirschen zur Selbsternte anbaut, soll nicht verschwiegen werden. Die beiden Gründerinnen haben

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ihre erste Saison mit großem Erfolg beendet – sie wurden mit dem ›Förderpreis für Agrarwirtschaft‹ des Fachblatts ›agrarzeitung‹ ausgezeichnet und wollen ›Meine Ernte‹ bis 2012 in der Nähe von 22 Großstädten anbieten. »Junge Paare mit Kindern, die die Herkunft von Gemüse vermitteln wollen gehören ebenso zu unseren Kunden wie Rentnerpärchen, die sonst nur den Balkon haben oder Angestellte, die beim Jäten einen Ausgleich zum Bürojob finden«, sagt Wanda Ganders. [pede] infoveranstaltungen im Restaurant ›Venezia‹ Berliner Chaussee 64, 14542 Werder/ Havel am 5. Februar, 14 Uhr & am 25. März, 18.30 Uhr Bus 631, Haltestelle ›Werder, Holländer Mühle‹ www.meine-ernte.de

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»be late – be cold – be berlin!« Immer wenn ich die neuesten Chaosmeldungen von der S-Bahn höre, muss ich an meinen Großvater denken. Dieser erzählte, er wäre kurz nach dem Krieg, als das Brennholz knapp und die Bude kalt war, stets eine Runde mit der Ringbahn gefahren, um sich wieder ordentlich aufzuwärmen. Jetzt also Vorkriegsfahrplan als stabilisierende Maßnahme – dummerweise nur ohne die soliden Vorkriegszüge! Mit diesen hätte man das Desaster immerhin noch als Touristenattraktion vermarkten können. Verglichen mit dem nachbarlichen Chaotikum um den regierenden Tanzbär ist Potsdam eine Musterstadt: Die Tram fährt pünktlich, zu den vielen Schlössern gibt’s bald noch eines dazu und das schwerwiegendste Problem besteht aus zwei abhanden gekommenen Spazierwegen. Zeit also, mal wieder einen auf unsere schöne Stadt zu trinken! Beispielsweise den ›Fer Servadou‹ aus Südfrankreich. Hierbei handelt es sich um eine uralte, regionale Rebsorte mit eisenhartem Holz (»Fer« = franz. »Eisen«). Der Wein präsentiert sich jedoch durchaus geschmeidig mit einer vielschichtigen, würzig-fruchtigen Note und Aromen nach reifen, roten Früchten. Selbstverständlich liefert ›La Bouteille Bio Weine‹ auch ins benachbarte Krisengebiet. Einfach online bestellen! Der Paketzusteller fährt nicht S-Bahn.

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KnuSPErhiPPEn 25 g weiche Butter 25 g Puderzucker 25 g Mehl 25 g Eiweiß 25 g gehackte Haselnüsse ZuBErEiTunG Weiche Butter mit Puderzucker vermischen. Die Hälfte des Mehls unterrühren, die Hälfte des Eiweißes hinzufügen und alles mit dem Rührbesen glattrühren. Diesen Vorgang wiederholen, die Masse kühl stellen. Aus einer festen Folie zwei Schablonen herstellen. Hippenmasse in die quadratische Schablone gießen, eine Hälfte mit Haselnüssen bestreuen. Dann die längliche Form füllen, ohne Haselnüsse aufzustreuen. 10 Exemplare von jeder Form herstellen. Bei 170° C im Ofen hellbraun backen.

nouGaTcrEmE 200 g Sahne 30 g Haselnusspaste 2g Gelatine 50 g Eigelb 30 g Zucker 40 g Milchkuvertüre, 40% Kakaoanteil ZuBErEiTunG Sahne und Haselnusspaste in einem Topf zum Kochen bringen. Gelatine einweichen. Eigelb mit Zucker schaumig schlagen, heiße Sahne darübergießen. Wie eine ›Crème Anglaise‹ kochen. Gelatine ausdrücken, zur Crème geben und gut vermischen. Schokolade hacken, die Crème darübergießen, aufmixen. Crème 1 cm dick in einen Backrahmen füllen, in den Gefrierschrank stellen.

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ZuBErEiTunG Milchkuvertüre hacken, in eine Schlagschüssel geben. Gelatine einweichen. Sahne bei einer Temperatur von 10-15° C leicht schaumig aufschlagen. Milch zum Kochen bringen, ausgedrückte Gelatine darin auflösen, über die gehackte Kuvertüre gießen. Bei 40° C die geschlagene Sahne hinzugeben.

KnuSPErnouGaT 30 g Milchkuvertüre, 40% Kakaoanteil 100 g Nougat 30 g Pailleté Feuilletine ZuBErEiTunG Kuvertüre schmelzen lassen, Nougat und Pailleté Feuilletine zugeben, gut vermischen. Boden des Backrahmens 3 cm dick damit ausgießen, bei Raumtemperatur aufbewahren.

milchGlaSur 125 g Jivara-Schokolade, 40% Kakaoanteil, Valrhona 50 g Caraibe-Kuvertüre, 66% Kakaoanteil, Valrhona 280 ml Wasser 125 g Sahne 50 g Zucker 75 g Glukose 5g Gelatine

mit Sorbet 600 g SchoKolaDEnSorBET GarniTur Blattgold DESSErT monTiErEn 1 cm Schokoladenmousse auf den Knuspernougat im Backrahmen geben, darauf die gefrorene Nougatcreme setzen, leicht aufdrücken. Randhoch mit Schokoladenmousse auffüllen, mit Palette glattstreichen, eine leichte Kuppe formen, in Gefrierschrank stellen. FErTiGSTEllEn Die gefrorene Masse aus dem Backrahmen in 10 Würfel schneiden. Die Milchglasur auf 30-35° C temperieren, Würfel von allen Seiten damit glasieren. Würfel mit Hippen und Schokoladensorbet anrichten, mit Blattgold garnieren.

Unsere feinen Öle für Ihren gesunden Geschmack... Besuchen Sie uns auf dem Markt am Nauener Tor! Wir sind jeden Mittwoch und Samstag von 9:00 bis 16:00 Uhr für Sie da!

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Vanille Koriander einfach Gutes essen...

Planen Sie ein besonderes Catering und möchten einmal etwas anderes schmecken? Suchen sie raffinierte Geschenke für Ihre Mitarbeiter oder Kunden? Möchten Sie mit Ihrm Gewerbe mit meinen Pastavariationen beliefert werden? Haben Sie Lust mit mir zu kochen und Ihre Freude in der Küche zu teilen? Kommen Sie vorbei und sprechen mich auf Ihre Wünsche an.

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ZuBErEiTunG Beide Schokoladensorten hacken. Wasser, Sahne, Zucker, Glukose aufkochen, mit gehackter Schokolade vermischen. Bei 150° C kochen, abkühlen lassen, eingeweichte und ausgedrückte Gelatine hinzufügen, mixen, kühl stellen. In der März-Ausgabe von friedrich präsentiert das Rezept: Das ›fabrikCafé‹ in der Schiffbauergasse

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heisse schoKoLade am sTieL ZuTaTEn FÜr 20 STÜcK: 60 g Zucker 5 Kardamomkapseln 1 Vanilleschote 200 ml Sahne 350 g Zartbitterschokolade gehackt Puderzucker Holzstäbchen

So WirD’S GEmachT: Zucker im Topf langsam karamellisieren, bis er hellbraun ist. Kardamomkapseln zerdrücken, Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen, alles mit in den Topf geben. Jetzt noch die Sahne hinzufügen & kurz köcheln, bis der Zucker aufgelöst ist.

Dann die Masse 20 Minuten ziehen lassen. Nochmals aufkochen und durch ein Sieb über die gehackte Zartbitterschokolade gießen. So lange rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Die Masse kalt stellen, bis sie fest geworden ist, zwischendurch immer mal wieder rühren. Mit Hilfe von 2 Esslöffeln ca. 20 gleichgroße Häufchen abstechen, diese dann zwischen den Händen zu Kugeln rollen.

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Danach in Puderzucker wälzen und einen Holzstiel hineinstecken. Zum Trinken eine Kugel in heißer Milch schmelzen lassen. Wir wünschen viel Vergnügen!

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poll [Kino] ›Poll‹ – ein deutsches Mammut-Projekt in europäischer Co-Produktion mit über 1000 Komparsen, 24 nationalen und internationalen Fernsehredaktionen bzw. Filmförderern im Schlepptau – dürfte eine der größten Filmproduktionen der letzten Jahre sein. Im Sommer 2009 begonnen, kommt das bildgewaltige Epos, das schon bei den Hofer Filmtagen für Begeisterung sorgte, nun in die Kinos. Die 14-jährige Oda von Siering (Paula Beer) reist im Juni 1914 mit den sterblichen Überresten ihrer Mutter von Berlin nach Estland, auf das Gut des Vaters an der baltischen Ostseeküste. Doch die sommerliche Idylle trügt. Die gesellschaftlichen Spannungen zwischen Russen, Deutschen und Esten – und jene innerhalb der Familie – sind unübersehbare Vorboten des nahen Ersten Weltkriegs. Der Vater Ebbo (Edgar Selge), ein Arzt und fanatischer Hirnforscher, wird von der akademischen Wissenschaft geschnitten. Seine fragwürdigen Forschungen, die mit teils drastischen Bildern dokumentiert werden, unterliegen dem Irrglauben jener Zeit, man könne durch Vermessung des Schädels auf den Charakter des jeweiligen Menschen schließen. Oda findet kurz nach ihrer Ankunft zufällig einen von der russischen Armee verwundeten Anarchisten (Tambet Tuisk), der sich in einer Kapelle auf dem Gutshof versteckt. Intuitiv und trotz aller Gefahr für Oda und ihre Familie entscheidet sie sich, dem zunächst Namenlosen, der sich später »Schnaps« nennen wird, zu helfen. Zwischen den beiden entsteht ein seltsames Verhältnis, das von gegenseitigen Abhängigkeiten bestimmt ist. Oda möchte ihren literarischen Mentor am liebsten für immer behalten. »Schnaps« denkt an Flucht. Doch auch um sie herum spitzen sich die Konflikte zu.

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Die zunehmende Isolation des Vaters, die schwelende Affäre der Tante Milla (Jeanette Hain) mit dem Gutsverwalter Mechmershausen (Richy Müller) und das pathologische Feuchtpräparat eines siamesischen Zwillingsfötus treiben die Dinge unaufhaltsam in die Eskalation. Am Beginn stand eine interessante Vorgeschichte: Regisseur Chris Kraus (›Vier Minuten‹, 2006) entdeckt während seines Germanistikstudiums zufällig die Verwandtschaft zu einer großen – aber inzwischen in Vergessenheit geratenen – deutschen Dichterin: Oda Schaefer (1900 – 1988). Leider zu spät, um sie kennen zu lernen, da sie kurz nach dem Versuch, mit ihr Kontakt aufzunehmen, verstirbt. Der Drang, die Lebensmotive dieser verwandten Dichterin zu dechiffrieren, hat Chris Kraus angetrieben, ein nahezu vergessenes Stück deutsch-europäischer Geschichte auf der Leinwand zu verewigen. Das gelingt in beeindruckender Art und Weise. Verantwortlich dafür ist nicht nur die exzellente schauspielerische Leistung von Routinier Edgar Selge, sondern vor allem auch jene von Paula Beer, die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten selbst erst 14 Jahre alt war und hier ihr sehenswertes Großfilmdebüt gibt. Aber auch die selten aufwändige Ausstattung, deren exzessive Detailverliebtheit eine rauschende Illusion von Raum und Zeit zu erzeugen vermag, muss in ihrer Konsequenz gewürdigt werden. Ein Film, dessen Größe man von europäischen Produktionen nicht unbedingt gewohnt ist und zu dessen Herstellung viel Mut gehört. Dazu darf man gratulieren. [phil] Kinostart: 3. Februar

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das lied in mir [Kino] »Wer nie ein Kind hatte, kennt kein wahres Glück – wer nie ein Kind verloren hat, kennt kein wahres Leid.« So lautet ein Sprichwort und fast könnte man meinen, dass es den Ausgangspunkt für das Erstlingswerk von Florian Cossen bildete. In ausdrucksstarken Bildern erzählt der Regisseur die Geschichte von Maria (Jessica Schwarz), die bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied hört und es – obwohl sie kein Spanisch spricht – automatisch mitsingt. Der Schock, den dieses Erlebnis bei ihr auslöst, gleicht dem ersten umstürzenden Dominostein und von der nun folgende Kettenreaktion lässt sich – trotz aller Vorhersehbarkeit – nur schwer der Blick abwenden.

piCCo [Kino] Dieser Film ist nicht zu ertragen! Philip Kochs Langfilmdebut sperrt den Zuschauer mit ein in die Zelle einer bundesdeutschen Jugendstrafanstalt. Und zeigt den 2006 in Siegburg tatsächlich stattgefundenen Foltermord dreier Gefangener an ihrem Zellennachbarn. Eine Szene, die zum Schockierendsten und Quälendsten gehört, was man auf der Kinoleinwand zu ertragen gewohnt ist.

Maria erfährt durch ihren eilends nachgereisten Vater (Michael Gwisdek), dass ihre leiblichen Eltern Argentinier waren und Anfang der 80er Jahre – während der Militärdiktatur – verschleppt wurden. Die Suche nach ihren Wurzeln führt Maria zur Familie ihrer Mutter und endet in einem Loyalitätskonflikt: Einerseits sind da ihre leiblichen Verwandten, zu denen sie aber (noch) keine emotionale Verbindung hat, andererseits ihr deutscher »Vater«, den sie zwar liebt, von dem sie aber genau genommen als Kleinkind entführt worden ist. Doch genauso wie beim ›Domino Day‹ bleibt am Ende auch hier nicht nur ein Haufen umgekippter Spielsteine, sondern ein großes Gefühl zurück. [Gordon]

Doch der Reihe nach: »Picco« ist der Neue im Gefängnis, und jeder Neue ist hier zunächst das Opfer. Bis er sich wehrt und die anderen vom Gegenteil überzeugt. Und dennoch: Einer muss am Ende das Opfer sein. So sind die Regeln. Im Knast gilt das Recht des Stärkeren. Philip Koch gelingt eine bestürzende Studie deutschen Gefängnisalltags, die schon im letzten Jahr in Cannes für Aufsehen sorgte. In unterkühlten Bildern folgt die leise schwebende Kamera von Markus Eckert den Figuren durch die Justizvollzugsanstalt. Es ist ein durch und durch faszinierender Film, extrem zurückhaltend gespielt (Constantin von Jascheroff, Frederik Lau, Martin Kiefer und Joel Basman), der einen hochbrisanten politischen Eindruck hinterlässt. Und die Frage aufwirft, wie es möglich ist, dass unsere Gesellschaft straffällig gewordene Menschen in den Gefängnissen sich selbst überlässt. Ein humaner Film, einer der besten des jungen deutschen Kinos und unbedingt empfehlenswert! [johs]

Kinostart: 10. Februar

Kinostart: 10. Februar

jungle speed [Spiel] Einst war in französischen Kneipen Schreien, Brüllen und Jauchzen zu hören. Das lag nicht selten an einem verrückten, schnellen Reaktionsspielchen mit Karten. Ein deutscher Verleger (›Flitzebogen‹) holte diese einfache, aber geniale Spielidee schon vor rund zehn Jahren als ›Jungle Jam‹ zu uns. Nun bringt der französische Verlag ›Asmodee‹ seine Version – ›Jungle Speed‹ – nach Deutschland, und versucht, die andere Version rechtlich zu unterbinden. Doch beide Spielvarianten gibt es weiterhin. Sie unterscheiden sich nur in der grafischen Gestaltung. Das clever-spa-

ßige Spielprinzip ist dasselbe. Es gilt, die eigenen Karten loszuwerden. In jeder Runde deckt man eine Karte auf. Sollte bei einem Mitspieler eine wirklich identische liegen, muss man mit ihm um die Wette nach einem Holzgriffel namens »Totem« greifen. Doch Vorsicht! Die Karten sehen sich verdammt ähnlich und unter Zeitdruck »versieht« man sich nur allzu schnell. Zudem gibt es besondere Karten, welche zum Beispiel alle MItspieler auffordern, nach dem »Totem« zu greifen. Wer zu spät oder falsch greift, bekommt zur Strafe weitere Karten von Mitspielern. Verrückt und spannend. Und Ladys: Vorsicht mit langen Fingernägeln! [Matthias Schäferhoff] galadriel Spieleladen Potsdam www.galadriel-spiele.de

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Bosse Wartesaal [Musik] Dieser Tage gilt es unter deutschen Musikern und Produzenten, sich einer groĂ&#x;en Herausforderung zu stellen. Der Wettlauf mit dem Ausland um Marktanteile im Segment ÂťIndieÂŤ, in welchem in den vergangenen fĂźnf Jahren schĂśne Erfolge gefeiert werden konnten, erfordert stetigen Output. Dabei werden stilistische Banden geschlossen, die den Ăœbergang von einem zum anderen Produkt flieĂ&#x;end wirken lassen. Man schwebt also quasi von einem zum nächsten. Das Pop-GefĂźhl in Reinkultur. Jetzt muss man aber aufpassen, dass man bei dem vielen Sich-um-sich-selbst-Drehen nicht aus dem Takt kommt und am Ende wieder alles vergrĂśnemeyert. Gab's alles schon. ›Bosses‚ neuestes Werk ›Wartesaal‚ scheut dieses Risko. Man gibt sich respektvoll gegenĂźber Genre-Headlinern wie ›Coldplay‚, geht so mit bewährtem musikalischen Konzept auf Nummer sicher und frĂśnt textlich dem zeitgenĂśssischen GroĂ&#x;e-GefĂźhle-fĂźr-einePortion-Gänsehaut-Gesang. Der Vorgänger war irgendwie markanter, ›Bosse‚ schaffen aber eine unproblematische Verbindung zwischen Philipp Poisel und ›Madsen‚. Und erreichen so im Rennen um den Indie-PopCup ein respektables Unentschieden. [phil]

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Long Arm Branches [Musik]

SommerlĂźgen Bernhard schlink [Buch]

Fakt ist, dass es sich bei dem vorliegenden StĂźck Schallplatte um das neueste Release aus einem der ambitioniertesten Labelprojekte Berlins handelt. Im Schatten des inzwischen weltweit geschätzten Musikversandhauses hhv.de im Friedrichshain entstanden, hat sich hier eine breit gefächerte Palette rund um erstklassige Beats, Rhymes und Artverwandtes gebildet. So auch dieser Downbeat-Brocken. Ob mit ÂťLong ArmÂŤ jetzt eine amerikanische Gesetzesvorschrift gemeint ist oder die ›G.I. Joe‚Spielzeugfigur, bleibt offen. In traumwandlerischer Sicherheit betritt der Produzent die Pfade anerkannter GroĂ&#x;meister wie DJ Krush oder DJ Food. In elf Tracks (plus einer Extra-Version) wird der geneigte HĂśrer auf eine meditativ-mystische Reise geschickt, in deren Verlauf sich spannende und ent-

Im August letzten Jahres erschien Bernhard Schlinks Erzählband ›Sommerlßgen‚. Und wer die Bßcher des Rechtswissenschaftlers und Autors Schlink – mÜglicherweise spätestens seit der Verfilmung seines 1995 erschienenen Romans ›Der Vorleser‚ – kennt und mag, ahnt: Dieses Buch wird man nicht weglegen kÜnnen, hat man einmal zu lesen begonnen. Und mit jeder Seite wird man sich wßnschen, es mÜge nicht aufhÜren, seine Geschichten zu erzählen. Geschichten, die weise sind, ohne zu belehren, zärtlich und liebevoll, ohne je sentimental zu werden. Leise und präzise berichten die sieben Episoden von Menschen, die sich ineinander verlieben, das erste Mal oder immer wieder, von Menschen, die einander nur kurz begegnen und von Menschen, deren Leben miteinander verbunden sind. Das Sehnen und Hoffen, die Zweifel und Ängste der Figuren bringen sie uns nah, lassen uns an ihrem Leben Anteil nehmen und wecken im Leser das Gefßhl, sie zu kennen. Es ist ganz so, wie Bernhard Schlink auf die Frage nach den Motiven seines Schreibens feststellt: Ich schreibe aus demselben Grund, aus dem andere lesen: Man will nicht nur ein Leben leben. Also unbedingt lesen! Und leben. [Cynthia] Diogenes, 179 Seiten, 19.90 ₏

spannende Szenarien entfalten. Die – bis auf einen Song – durchweg instrumentalen Kompositionen taugen optimal, um das ein oder andere Standardalbum aus dem Chill-Out-Schrein zu tauschen. Ein zeitloses Statement zum Thema Beat-Frickler-Mucke, dessen ßberzeugende Qualität schon beim gelungenen Cover-Artwork beginnt. [phil]

DIE MUSICAL D II EE M U SS II C AL D AK AM D EUM IC E AL A K D E M I EE A KA A FĂœ R DKE IMNI D ER FF Ăœ R K I N D Ăœ R K I N D EE R R

XXXTDIBU[JOTFMQPUTEBNEF SXXXTDIBU[JOTFMQPUTEBNEF C H A T Z I N S E L P O T S D A M JNBLUJWJVN XXXTDIBU[JOTFMQPUTEBNEF S-FOOnTUSB‡F C H AT Z I N S E L  P O 5F T S MD A M   JNBLUJWJVN         SS-FOOnTUSB‡F C P T CH HA AT TZ Z II N NS SE EL L  P O O 5F TS S MD D A A M JNBLUJWJVN M   JNBLUJWJVN        

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deutsChboden MORITZ VON USLAR [Buch] Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen: Einen abgebrühten, gelangweilten Großstadt-Journalisten treibt es auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in die vermeintlich härteste aller Gegenden: in die brandenburgische Provinz. In einer Kleinstadt kurz hinterm Speckgürtel um Berlin quartiert sich der in Köln geborene Moritz von Uslar für drei Monate ein, um seine »teilnehmende Beobachtung« auf der Straße, in Kneipen und in einem Boxclub durchzuführen. In Anlehnung an soziologische Milieustudien definiert von Uslar Ziel (keines) und Fragestellung (keine) sowie zu erwartende Probleme (viele) seiner Untersuchung, um dann doch höchst undogmatisch vorzugehen. Seine Methoden verwässern. Er bewegt sich zwischen reiner Beobachtung, teilnehmender Beobachtung und Interview. Von Wertfreiheit kann keine Rede sein. Er registriert nicht nur, sondern kommentiert – so politisch unkorrekt wie syntaktisch fragwürdig. Doch auch ohne den Anspruch auf Vollständigkeit und dokumentarische Exaktheit zeichnet von Uslar ein höchst unterhaltsames, manchmal schockierendes, aber verständiges und sehr genaues Bild gegenwärtiger Lebenssituationen in einer ostdeutschen Kleinstadt, das sich vor allem um die Koordinaten Hartz IV, Rechtsextremismus und DDR-Vergangenheit bildet. Mit großer Empathie geht er den Klischees über Deutschlands Osten auf den Grund und konvertiert sie in die reine Wahrheit. Als es für den Reporter schließlich nichts mehr zum Fürchten gibt, geht er zurück in die große Stadt und hinterlässt ein Dokument von großer Menschlichkeit und Wahrhaftigkeit. [Wist] KiWi, 384 Seiten, 19.95 €

horst drinda – »die welt ist noCh niCht fertig« ADELHEID WEDEL & STEFAN DRINDA [Buch] Horst Drinda war ein schöner Mann. Fast jeder, der über ihn spricht oder schreibt, betont dies an prominenter Stelle. Das war so, als er vor ziemlich genau sechs Jahren starb. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch seine Biographie, die jetzt im Leipziger ›Militzke Verlag‹ erschienen ist. Sieht man sich daraufhin Fotos des Schauspielers an, denkt man: Naja, gut, markante Züge, aber außergewöhnlich schön? Die wahre Bedeutung dieses Wortes erkennt erst, wer zu lesen beginnt. Horst Drinda war Kapitän Karsten. Millionen DFF-Zuschauer fuhren mit ihm ›Zur See‹. Der oft wiederholte Neunteiler war in den 1970ern ein Publikumshit des DDR-Fernsehens, Drinda ein TV-Star. Zuvor hatte er Ende der Sechziger in einer Klassenkampf-Serie West-Verleger Axel Springer gegeben, in den Achtzigern sollte die Erfolgsserie ›Unser Mann ist König‹ folgen. Doch Drinda war kein Rundfunk-Darsteller. Er hatte bei den ganz Großen gelernt. Sein erstes Vorsprechen in Berlin rührte alle Beteiligten derart, dass niemand geringerer als Gustav von Wangenheim ihn zum »ersten Stipendiaten der noch nicht gegründeten Schauspielschule des Deutschen Theaters« machte. Wolfgang Langhoff wurde sein Mentor. Wenig später drehte Drinda bereits in Babelsberg für die große Leinwand. Neben Wangenheim arbeitete er mit dem Who-is-who der DEFA-Regie, darunter Konrad Wolf, Frank Vogel, Kurt Maetzig und Heiner Carow. Wer Drinda nie begegnet ist, ihn nie hat spielen sehen, kann jene Schönheit, von der eingangs die Rede war, dennoch entdecken, in seinen Worten. Die ›Militzke‹-Biografie ›Die Welt ist noch nicht fertig‹ besteht nämlich im Wesentlichen aus 21 »Briefen«, in denen Drinda seiner Familie auf deren Drängen hin sein Leben erzählt. Sein Ton nimmt von Anfang an gefangen. Eingeleitet von Gisela Steineckert, unterbrochen durch ältere Texte, Briefe von Langhoff und Erwin Strittmatter, Interviews und Erinnerungen von Kolleginnen wie Inge Keller, Katarina Tomaschewsky und Annekathrin Bürger, Gedichten von Drinda und Eduard von Winterstein, Pressetexten und Widmungen, erzählt da einer seine Geschichte. Fügt eigenes Denken und Erleben, Handeln und Werten in eine lebendige Erzählung deutscher (Kultur-) Geschichte seit den 1920ern. Natürlich nicht objektiv, nicht vollständig, nicht letztgültig, aber eingedenk der bekannten Untiefen des MemoirenGenres in erstaunlicher Weise echt. Gerne hätte man diese unaufgeregt packende, im besten Sinne großväterliche Erzählung von der einfühlsamen Vorlesestimme Drindas vorgelesen bekommen. [mck] militzke, 274 Seiten, 19.90 € friedrich und der ›militzke Verlag‹ verlosen 3x1 Exemplar der Biografie unter allen Einsendern mit dem Betreff ›Drinda‹ an gewinn@friedrichpotsdam.de

Kinostarts

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True Grit Die 14-jährige Mattie (Hailee Steinfeld), wendet an den Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges), damit dieser ihr hilft, den Mörder ihres Vaters Tom Chaney (Josh Brolin) zu finden. Widerwillig lässt er sich von Mattie überreden, sie auf die Jagd quer durch die Weiten der Prärie zu nehmen. Doch sie sind nicht allein, denn auch Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) will den Flüchtigen stellen, um eine Kopfprämie zu kassieren, die auf Chaney wegen eines weiteren Mordes ausgesetzt ist. Mit dem neuen Film der Coen-Brothers wird am 10. Februar die 61. ›Berlinale‹ eröffnet.

Der ganz groSSe Traum Der Lehrer Konrad Koch (Daniel Brühl) soll in einem autoritären deutschen Gymnasium im Jahr 1874 Englisch unterrichten. Um die Schüler für die Sprache zu gewinnen, greift er zu ungewöhnlichen Mitteln und bringt ihnen einen seltsamen englischen Sport nahe: Fußball. Bald bekommt er Schwierigkeiten an der strengen Schule und wird gekündigt. Jetzt ergreifen die Schüler die Initiative. Nach einer wahren Begebenheit wird die Geschichte eines jungen Visionärs, der nicht nur das Leben seiner Schüler veränderte, sondern Deutschland den Fußball brachte, erzählt.

The King’s Speech George VI. (Colin Firth) war in den Jahren von 1936 bis 1952 König des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland sowie letzter Kaiser von Indien – und Stotterer. Da bisherige Versuche der Sprachkorrektur fehlgeschlagen sind, greift seine Gattin Elizabeth (Helena Bonham Carter), die spätere »Queen Mum«, zu einer unkonventionellen Methode unter Verwendung des Schauspielers und Sprachtherapeuten Lionel Logue. Durch seine provozierende Art lockt er den König systematisch aus der Reserve. Und doch ist es der Beginn einer lebenslangen Freundschaft.

Start: 24. Februar R: Joel & Ethan Coen D: Jeff Bridges, Josh Brolin, Matt Damon

START: 24. Februar R: Sebastian Grobler D: Daniel Brühl, Burghart Klaußner, Axel Prahl

Start: 17. Februar R: Tom Hooper D: Colin Firth, Geoffrey Rush, Derek Jacobi

Die Kinder von Paris Paris 1942: Joseph ist elf Jahre alt, ein aufgeweckter, blonder Bengel, der sich auf die Sommerferien freut – auch wenn an diesem Junimorgen vieles anders ist. Verwundert registriert der kleine Jo, dass er von einem Tag auf den anderen keinen Zutritt mehr zu Kinos, Jahrmärkten und öffentlichen Parks hat. Dennoch genießt er die bescheidene Idylle auf der Butte Montmartre. Im Schatten des Sacré-Coeur ist er zu Hause, führt ein ganz alltägliches Leben und wähnt sich trotz deutscher Besatzung in Sicherheit – bis zum Morgen des 16. Juli 1942, als das fragile Glück zerbricht ...

I Killed My Mother Hubert (Xavier Dolan) hasst seine Mutter. Er hasst ihre geschmacklosen Pullis, ihre kitschige Deko und die widerlichen Krümel an ihrem schmatzenden Mund. Und er hasst, wie sie andere manipuliert und dabei ihre eigenen Hände stets in Unschuld zu waschen weiß. In ihrem Schatten stolpert er durch die Abenteuer einer eigentümlichen und zugleich typischen Adoleszenz – künstlerische Entdeckungen, große Freundschaft, Ausgrenzung und erster Sex. Xavier Dolan ist 21 Jahre und spielt nicht nur die Hauptrolle, er ist auch Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.

Kokowääh Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten und beruflich kommt er auch auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten – zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Doch plötzlich taucht die 8-jährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) vor seiner Wohnungstür auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Sie soll seine Tochter aus einem vergessenen OneNight-Stand sein ...

Start: 10. Februar R: Roselyne Bosch D: Hugo Leverdez, Mélanie Laurent, Jean Reno

Start: 3. Februar R: Xavier Dolan D: X. Dolan, Suzanne Clément, Anne Dorval

Start: 3. Februar R: Til Schweiger D: T. Schweiger, Emma Schweiger, Jasmin Gerat

49 kurzinhalte www.friedrich-potsdam.de

127 Hours ›127 Hours‹ lehnt sich an die wahre Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston an. Dieser klemmte sich im Mai 2003 bei einem Klettertrip in Utah den rechten Arm unter einem Felsblock ein. Nach fünf Tagen gelang es ihm, mit einem stumpfen Messer den Arm zu amputieren und sich von einer Steilwand abzuseilen. Nach weiterer Kletterei traf er schließlich auf eine Familie, die ihn versorgte und einen Rettungshelikopter rief. Heute klettert Ralston wieder – mit einer speziell für ihn konstruierten Armprothese, die einen Eispickel trägt.

Hexe Lilli – Die Reise nach Mandolan Im fernen orientalischen Königreich Mandolan geht es gerade drunter und drüber. Auf dem Königs-Thron lastet ein Fluch und Großwesir Guliman (Jürgen Tarrach), den der Fluch immer wieder in hohem Bogen vom Thron runter befördert, ruft in seiner Verzweiflung Hexe Lilli (Alina Freund) zu Hilfe. Sie soll mit ihren Zaubersprüchen dafür sorgen, dass Guliman endlich den Thron besteigen und die Herrschaft über Mandolan übernehmen kann. Doch schnell findet Lilli heraus, dass der machtgierige Großwesir mit falschen Karten spielt.

Kick Off Kirkuk Das heruntergekommene Fußballstadion in Kirkuk, im kurdischen Norden Iraks, ist der Hauptschauplatz des neuesten Spielfilms von Shawkat Amin Korki. Hier hausen zahlreiche Flüchtlinge, wie Asu und sein Bruder, der beide Beine durch eine Mine verloren hat. Zwischen Armut und Bombenanschlägen ist es der Fußball, der den Bewohnern ein wenig Normalität und Freude bringen könnte. Asu beschließt ein Fußballspiel zu organisieren, bei dem Kurden, Araber und Türken gemeinsam antreten werden. Ein zärtlicher Film über einen explosiven Zustand.

Start: 17. Februar R: Danny Boyle D: James Franco, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn

Start: 17. Februar R: Harald Sicheritz D: Pilar Bardem, Anja Kling, Alina Freund

Start: 10. Februar R: Shawkat Amin Korki D: Atug Asu, Hamed Diyar, Hamajaga Hilin

AB 24. FEBRUAR IM KINO © 2011 Paramount Pictures. All Rights Reserved.

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Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: SOME POETRIES Waschhaus Klub 21:00 Jamsession mit Helje 11-line 21:00

Feiern Rubys Tuesday Club Klub: Rock, Alternativ, Indie und alles außer »Billigpop« mit DJ Moses Saal: Indietronic mit Miss & Misses Columbeaux Waschhaus 22:30

Film Konferenz der Tiere R: Reinhard Klooss, Holger Tappe, D 2010, Animation, 93’ Filmmuseum 10:00 + 16:00 Kurzfilme von Roman Polanski R: Roman Polanski, 1957 – 1962, 79’ Filmmuseum 18:00 Das Messer im Wasser R: Roman Polanski, D: Leon Niemczyk, Jolante Umecka, Zygmunt Malanowicz, PL 1962, 92’ Filmmuseum 20:00

Bühne Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

KUnSt Ausstellung »Passage« mit Arbeiten von Frank Gottsmann ist der erste Teil einer Ausstellungsreihe, die in Kooperation zwischen dem MWE und dem BVBK gezeigt wird. Die Ausstellung ist bis zum 11. März 2011 geöffnet. Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam Montag bis Freitag 09:00 – 17:00 Cradle to Cradle®-Festival Die nächste industrielle Revolution Blaupause Niederlande Dauerausstellung und wechselnde Workshops, Präsentationen und Vorträge veranstaltet von Epea Internationale Umweltforschung GmbH, Aedes Architekturforum Mehr Informationen unter: www.cradletocradlefestival.com Aedes Architekturforum am Pfefferberg, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin 26.01.2011 - 16.03.2011

Familie & Kinder Schauaquarium »Fische Brandenburgs« Dauerausstellung Naturkundemuseum Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum »In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen« Naturkundemuseum bis 31.12. 2011

»Tiere im Garten« - Biologische Vielfalt vor der Haustür Naturkundemuseum bis 31.12. 2011

Kinoorgel: Helmut Schulte Einführung: Kai S. Knoerr [Uni Potsdam] Filmmuseum 18:00

»Schatzkammer der Natur – 100 Jahre Naturkundemuseum Potsdam« Naturkundemuseum bis 31.12. 2011

Der Rat der Götter R: Kurt Maetzig, D: Paul Bildt, Fritz Tillmann, Willy A. Kleinau, DDR 1949/50, 110’ Filmmuseum 20:15

Wissenschaftsschaufenster »Die fantastische Welt der Einzeller« Naturkundemuseum bis 28. 02.2011 »Kakao & Schokolade« Eine Mitnaschausstellung Sonderausstellung bis 14.2 Biosphäre Potsdam Juniorforscher Woche: Die STARS des Jahres 2011 In dieser Führung lernt ihr die Tiere des Jahres 2011 kennen und erfahrt, warum sie so besonders sind. Naturkundemuseum 10:00 Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs noch bis 11.2 Exploratorium Potsdam 10:00 – 18:00 Ferien - Märchennachmittag Es werden in gemütlicher Runde Märchen für Kinder bis ca 6 Jahre gelesen. Bellissima, Garnstr. 26, 14482 Potsdam 15:00 – 17:00

Konzert Kantate »Der Schulmeister« Die berühmte Telemann-Kantate »Der Schulmeister« und verschiedene Arien werden vom Chor »UNIsono« der Universität Potsdam aufgeführt. Keine Reservierung erforderlich. Eintritt frei. Universität Potsdam, Standort Golm im Kammermusiksaal 18:00

Feiern Klub Color Saal: Best & Worst of 90ties Music mit DJ El-Hombre Klub: Clubsounds, HipHop, R'n'B, Electro, Techno 360° mit DJ Size Waschhaus 21:00

Film Rapunzel – Neu verföhnt Kinderferienkino, FSK ab 0 J. Thalia Programm Kino 10:00 Megamind Kinderferienkino, FSK ab 6 J. Thalia Programm Kino 10:00 Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage R: Ben Stassen, Belgien 2009, Animation, 85’ Filmmuseum 10:00 + 16:00 Filme im Museum – APPUNTAMENTO museum Fluxus+ 15:00 LEBENSZEICHEN – Das Radio im Film In Kooperation mit der Universität Potsdam, Kurzfilmprogramm u.a. mit Radiofimmel R: unbekannt, D: Paula Eberty, Renate Brausewetter, D 1925, 19‘ Der Antennendraht R: Joe Stöckel, D: Karl Valentin, Liesl Karlstadt, D 1938, 20‘ Funkzauber [Fragment] R: Richard Oswald, D: Werner Krauß, Alfred Braun, D 1927, 8‘ An der Welte-

Bühne

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Stammtisch für Vereinsmitglieder und Interessierte des Verein »Kulturstadt Potsdam« Zum fliegenden Holländer, Benkertstr. 5 19:00

friedrich emPFiehlt Foto Jennifer Eberhardt

Parzival Reithalle 19:30 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

Vortrag & leSUng Prävention im Kindesalter: Von der Gesundheitsförderung im Kaiserin-Auguste-Victoria-Haus zum Neugeborenen-Screening in modernen Universitätskliniken Vortrag Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 19:00

Familie & Kinder Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs Exploratorium Potsdam 10:00 – 18:00 Juniorforscher Woche: Hören, Sehen, Fühlen – Was kann der Regenwurm? Mit verschiedenen Experimenten und mit dem Mikroskop geht ihr auf Entdeckungsreise und erlebt den nützlichen Bodenbewohner einmal ganz anders. Naturkundemuseum 10:00

Nagel [Muff Potter] liest aus »Was kostet die Welt« Als sein Vater stirbt, nimmt der Taugenichts Meise das unerwartete Erbe und begibt sich auf Reisen. Die Devise: Ausgeben statt horten. Er hat sich geschworen, alles anders zu machen als sein Vater. Doch zurück in Berlin findet er nicht mehr in sein altes Großstadtleben zurück. Tragisch und komisch lässt Nagel seinen Helden Meise scheitern - mal an sich selbst, mal an den Anderen. Waschhaus 20:00

Ferien-Bastelnachmittag Materialen wie Perlen, Mosaiksteine, Papier, Kisten, Stoffe und Anleitungen werden zum gemütlichen Basteln bereitgestellt. Bellissima, Garnstr. 26, 14482 Potsdam 15:00 – 17:00

Konzert

Make a Movie Ihr wolltet schon immer mal Euren eigenen Film drehen? Der Club 18 bietet Euch die Möglichkeit, einen Film über den Club zu drehen. Eure Ideen sind gefragt! Um Voranmeldung wird gebeten. Club 18 17:00

DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100 20:00

BeWegUng & SPort Tischtennis für alle 11-line 19:00

SonStigeS LOKALSPIEL! fabrik Café 19:00 Begrüßungsabend für Neu-Potsdamer Der Verein »Kulturstadt Potsdam« lädt immer am ersten Mittwoch im Monat neue und alte Potsdamer ein, gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Zum fliegenden Holländer, Benkertstr. 5 19:00 Offene Potsdamer Zigarrenrunde immer am ersten Mittwoch im Monat Präsentation und Verköstigung von ausgewählten Zigarren, Kurzvorträge und Kurzfilme zum Thema Rauch von Havanna bis Hemingway, Musik von Jazz bis Easy-listening von DJ Redmoon Raucher-Lounge im Daily Coffee am Nauener Tor 19:00

mehr termine unter www.friedrich-potsdam.de

Felix Dubiel spielt Pop- und Jazzklassiker am Piano Café Heider 20:00 – 22:00

Feiern

Donnerstagsparty Fontane-Klub Brandenburg 21:00

Film Konferenz der Tiere R: Reinhard Klooss, Holger Tappe, D 2010, Animation, 93’ Filmmuseum 10:00 + 16:00 Sieben Sommersprossen R: Herrmann Zschoche, D: Kareen Schröder, Harald Rathmann, Christa Löser, DDR 1978, 79’ In Anwesenheit von Christa Kožik Zum 70. Geburtstag von Christa Kožik In Kooperation mit dem LiteraturKollegium Brandenburg e.V. und dem Filmverband Brandenburg e.V. Filmmuseum 18:00 Das Messer im Wasser R: Roman Polanski, D: Leon Niemczyk, Jolante Umecka, Zygmunt Malanowicz, PL 1962, 92’ Filmmuseum 20:30

Bühne DER IDIOT nach Dostojewski, Gastspiel des russischen Theaters Potsdam/Berlin Theater Comédie Soleil 19:30

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Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

Film

Familie & Kinder

Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage R: Ben Stassen, Belgien 2009, Animation, 85’ Filmmuseum 10:00 + 16:00

Ferienfrühstück Gemeinsam mit Euch möchte der Club 18 in gemütlicher Runde die Ferien mit einem leckeren Frühstück eröffnen. Club 18 10:00

Der Rat der Götter R: Kurt Maetzig, D: Paul Bildt, Fritz Tillmann, Willy A. Kleinau, DDR 1949/50, 110’ Filmmuseum 18:00

Juniorforscher Woche: Angriff und Verteidigung – Die Waffen der Tiere Der Räuber will Beute machen, die Beute will entkommen. Das Naturkudnemuseum zeigt euch, mit welchen Methoden Tiere auf die Jagd gehen und wie sie sich verteidigen. Naturkundemuseum 10:00

Sieben Sommersprossen R: Herrmann Zschoche, D: Kareen Schröder, Harald Rathmann, Christa Löser, DDR 1978, 79’ Filmmuseum 20:00

Der Turm HOT Neues Theater 19:30

Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs Exploratorium Potsdam – Das wissenschaftliche Mitmachmuseum, Wetzlarer Straße 46 10:00 – 18:00 Ferien – Spielenachmittag In gemütlicher Runde werden die beliebtesten Gesellschaftsspiele gespielt. Bellissima, Garnstr. 26, 14482 Potsdam 15:00 – 17:00

Das Messer im Wasser R: Roman Polanski, D: Leon Niemczyk, JolanteUmecka, Zygmunt Malanowicz, PL 1962, 92’ Filmmuseum 22:00

Bühne Die Rückkehr der Shaolin Die atemberaubende Kung Fu Show über das Leben der Shaolin Mönche Nikolaisaal 17:00 + 20:30

BeWegUng & SPort

DIE PROPHEZEIUNG Theaterthriller von Michael Klemm Mit: Winter; Wrona; Klemm; Segen Regie: Michael Klemm Theater Comédie Soleil 19:30

Steptanz mit Susanne, für alle 11-line 18:30

Der Turm HOT Neues Theater 19:30

SonStigeS

Frau Meissners Gerüchteküche Kabarett Obelisk 19:30

Winterferienwerkstatt Glücksbringerbildcollagen Kunstgriff23 9:30 – 13:00

Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs Exploratorium Potsdam 10:00 – 18:00 Ferien - Geschichtennachmittag Spannende Geschichten werden hier in gemütlicher Runde mit Kindern über ca. 6 Jahre gelesen Bellissima, Garnstr. 26, 14482 Potsdam 15:00 – 17:00

BeWegUng & SPort Milonga - Der Tangoabend Practica mit Steven O´Fearna, Kulturhaus Babelsberg 19:30 Milonga Kulturhaus Babelsberg 20:30

SonStigeS Winterferienwerkstatt Glücksbringerbildcollagen Kunstgriff23 9:30 – 13:00 www.Wassermann-Potsdam.de

friedrich emPFiehlt

Next Generation – Potsdam's Underage Party an den Decks: DJ Stereokid Waschhaus Saal 17:00 Disco deluxe mit Dj- D Club Laguna 20:00 Dancing With Sharks Party Gangstermusik & Mafiöse Klänge von 5 Kontinentenmit DJ. Patrone & Wodka in allen Variationen mit mitternächtlichen Kakerlakenrennen. 11-line 21:00

friedrich emPFiehlt Foto Theaterschiff Potsdam

¡RockUp! Rockmusic - Hard'n'Heavy DJ's Dave & Etschgo Club Charlotte 22:00

Konzert Rubys Weekend Live: THE GECKO, FUGALO Waschhaus 21:00 Manfred Dierkes Trio Manfred Dierkes, Jazzgitarre Michael Waterstradt, Kontrabass Mario W��rzebesse, Schlagzeug Café Rothenburg 21:00

Feiern »like a virgin« 80er Jahre Vinylsause mit Selector Leo Club Laguna 20:00 »FerienSonderKaraoke« Gutenberg100 20:00 Rock und Oldie Nacht Fontane-Klub Brandenburg 21:00 Singleparty – mit DJ Jörg Clärchen's Tanzcafé 21:30 Rubys Weekend Klub: Rock, Alternativ, Indie und alles außer »Billigpop« mit DJ El-Hombre Saal: Indietronic mit Miss & Misses Columbeaux Waschhaus Saal 23:00 Friday Night Party 90er, Classix, Charts & House mit DJ Soel [Light] Stilbruch 23:00

Feiern

Der Revisor Eine Stadt in Aufruhr! Die Ankündigung einer Rechnungsprüfung lässt die Beamtenschaft erzittern – schließlich hat jeder seine Leiche im Keller. Alles nur Denkbare wird mobilisiert, um größeren Schaden abzuwenden. »Der Revisor«, ursprünglich von Nikolai Gogol, in einer ebenso humorvollen wie ernsthaften Fassung von John von Düffel, gespielt vom Ensemble des Theaterschiffs. Theaterschiff 20:00 Die Penetranten 2 2 Brandenburger Unterhaltungstalente mit berühmter, eloquenter Kodderschnauze nehmen euch mit auf eine Reise durch das Leben. Hafthorn Potsdam 20:00

Familie & Kinder Juniorforscher Woche: Daphnia trifft Paramecium Habt ihr euch schon einmal einen Wasserfloh ganz genau angeschaut oder ein Pantoffeltierchen oder eine Vogelfeder? Mit dem Mikroskop entdeckt ihr neue Seiten an alltäglichen Dingen. Naturkundemuseum 10:00

Im Gedenken der Kinder. Die Kinderärzte und die Verbrechen an Kindern in der NS-Zeit Über 10.000 behinderte Kinder und Jugendliche fielen bis 1945 den verschiedenen Programmen zur Vernichtung »lebensunwerten Lebens« zum Opfer. Die Gastausstellung der Deutschen Gesellschaft für Kinderund Jugendmedizin erinnert an das dunkle Kapitel der »Kinder-Euthanasie« während der NS-Zeit. Bis 13.03.2011 im Kutschstall. Eintritt frei. Besucherservice Tel: 0331/6208550/-55 Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 15:00

Konzert Livemusik mit: »Galaxo and the News« Potsdam's Coverband in neuer Besetzung spielen Oldies aus Rock & Pop! Gutenberg100 20:00 Letzte Instanz Waschhaus Saal 21:00 Live on Stage: ruben Mittlerweile ist ›ruben‹ nicht mehr allein, sondern in kompletter Bandbesetzung unterwegs. Das gibt einem der angenehmsten Potsdamer Liedermacher neuen Sound. Und neue Songs gibt es auch. Pub à la Pub 21:00

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Clärchen’s PartyNacht – mit DJ Jörg Clärchen's Tanzcafé 21:30 HELKI-PARTY fabrik Club 22:00 Die Archivnacht Archiv 22:00 6 Jahre TANZzRAUSCH Zum Geburtstag mit großem Line-Up: Onur Özer [Watergate], Aka Aka, Cosh, Del Bricksten etc. Lindenpark 23:00 Groove Box full package of r'n'b, house & classics // by Dj Cooper Palmenzelt 23:00 Die beste 90er Party Saal: 90er Trash/Pop/Techno DJ Lamboo Klub: Party 90er Rock DJ Toxic Twin Kesselhaus: 90er HipHop DJ Styloop Waschhaus 23:00 NACHTALARM Fines Disco-House and Elektrobeat in townbyMartin Strunk,Tom Strassberger and Friends Nachtleben 23:00 tanzngen Classix, Charts & House mit DJ Light [Felix] Stilbruch 23:00

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Film Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage R: Ben Stassen, Belgien 2009, Animation, 85’ Filmmuseum 16:00 Der Rat der Götter R: Kurt Maetzig, D: Paul Bildt, Fritz Tillmann, Willy A. Kleinau, DDR 1949/50, 110’ Filmmuseum 18:00 Das Messer im Wasser R: Roman Polanski, D: Leon Niemczyk, Jolante Umecka, Zygmunt Malanowicz, PL 1962, 93’ Filmmuseum 20:00 Sieben Sommersprossen R: Herrmann Zschoche, D: Kareen Schröder, Harald Rathmann, Christa Löser, DDR 1978, 79’ Filmmuseum 22:00

rUndFUnK Im Palais zu Gast bei Dieter Moor Ich bin ich - Sind Vorbilder überflüssig? Gäste: Klaus Mertes, Pater und Rektor des Canisius -Kollegs; Claudia Roth, Politikerin Bündnis/90 Die Grünen; Michael Gwisdek, Schauspieler rbb 22:15

Koi-Mitmach-Fütterung Besucher können unter fachlicher Anleitung die japanischen Zierkarpfen im Urwaldteich füttern. Biosphäre Potsdam 12:00 30 Jahre »Der Traumzauberbaum« Nikolaisaal 14:00 + 17:30 Blasrohr, Floß und Feuerstein – Überleben im Dschungel Eine Rätselreise bei Nacht und mit Taschenlampen durc h den Dschungel, die mit einem mysteriösen Tagebucheintrag beginnt. »Heute ist es genau 22 Jahre her...« Biosphäre Potsdam 19:30

BeWegUng & SPort SV Babelsberg 03 – Rot Weiß Ahlen Fußball, 3. Bundesliga, Herren Karl-Liebknecht-Stadion 14:00 OSC Potsdam – SV Krefeld 72 Wasserball, 1. Bundesliga, Herren Bad am Brauhausberg 18:00

SonStigeS

DIE PROPHEZEIUNG Theaterthriller von Michael Klemm Mit: Winter; Wrona; Klemm; Segen Regie: Michael Klemm Theater Comédie Soleil 19:30

Schönheitstag in unserer Beautyfarm exklusive Kosmetikangebote und pflegende Körperanwendungen zum Spezialpreis. Vergessen Sie den Alltag und genießen Sie einen »Kurz-Urlaub« oder tauchen Sie ab mit der »Kleinen Meerjungfrau«. Unsere Kosmetikerinnen beraten Sie zu unseren vielfältigen Angeboten und hochwertigen Kosmetikprodukten Kristall-Saunatherme Ludwigsfelde, Fichtestraße, 14974 Ludwigsfelde 9:00

Frau Meissners Gerüchteküche Kabarett Obelisk 19:30

Exerzierübungen der Langen Kerls Krongut Bornstedt 11:00 – 18:30

Bühne

ENRON Reithalle 19:30 Der Revisor HOT Neues Theater 19:30 Männer und andere Irrtümer Theaterschiff Potsdam 20:00

friedrich emPFiehlt nb live / »Die jungen Wilden« Studenten des Germanistik-Seminares »Lyrik erleben« der Universität Potsdam präsentieren die expressionistische Lyriksammlung »Du. Liebesgedichte« von August Stramm in einer Bühnenfassung, die Lyrik unmittelbar lebendig werden lässt und den Zuschauern neue Formen des Textzuganges präsentiert. Im Anschluss präsentieren die Auszubildenden des HOT die drei Bands Glissa, Straight Ahead und Suboptimal der hiesigen Szene. Reithalle 21:00

KUnSt

Gemüsegarten zum Mieten - Infoveranstaltung Restaurant Venezia, Berliner Chaussee 64 in 14542 Werder [Havel] 14:00 Führung »Biologische Vielfalt im Regenwald« Biosphäre Potsdam 15:00 Gemütliche Teestunde Gemütliches beisammen sein, Tee trinken und Raum für Fragen und Gespräche finden. Vicki Vorwerk, Im Bärwinkel 10 / Ecke Wilhelm-Busch-Str. 14558 Nutethal/ OT Rehbrücke 15:00 – 17:00

Das Pack Support: Urban Majik Johnson Waschhaus Saal 20:30

Feiern Karaoke am Sonntag »Gruppentherapie für Sangeswütige« Gutenberg100 21:00

Film Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage R: Ben Stassen, Belgien 2009, Animation, 85’ Filmmuseum 16:00

Koi-Mitmach-Fütterung Besucher können unter fachlicher Anleitung die japanischen Zierkarpfen im Urwaldteich füttern. Biosphäre Potsdam 12:00

Das Messer im Wasser R: Roman Polanski, D: Leon Niemczyk, Jolante Umecka, Zygmunt Malanowicz, PL 1962, 92’ Filmmuseum 18:00

3PLUS1 – Das Thalia für die ganze Familie Kunterbunt: Fingerpuppen basteln? Thalia Programm Kino 14:00

Das Lied in mir Film zum Sonntag, der Ausblick in die kommende Kinowoche Thalia Programm Kino 19:00 Kurzfilme von Roman Polanski R: Roman Polanski, 1957 - 1962, insgesamt 79’ Filmmuseum 20:00 nb lounge / Tatort im Februar Der Programmklassiker auf der großen Leinwand. Reithalle A 20:15

rUndFUnK »Die Japaner kommen!« – Mit dem Fahrrad übern Dorfteich Fernöstliche Fernsehshow zu Gast in der Lausitz rbb 15.30 Uhr [Erstausstrahlung]

MATINÉE D'HIVER – Frühstück und Jazz fabrik Café 12:00 Sonntags Jazz-Brunch von 11:00 – 17:00 Uhr

Familie & Kinder BRUNCH // 8,- € Charlottenstraße 119 // 14467 Potsdam www.11-Line.de

Jazz Live mit Olli, Toni und Martin 11-line 13:00 – 15:00

BeWegUng & SPort 1. FFC Turbine Potsdam – FCR Duisburg Fußball, 1. Bundesliga, Frauen Karl-Liebknecht-Stadion 11:00 Tanzparcours für Familien mit Live Musik Workshop fabrik 10:00 - 12:00 OSC Potsdam – SGW Leimen/Mannheim Wasserball, 1. Bundesliga, Herren Bad am Brauhausberg 14:00 SC Potsdam – Rote Raben Vilsbiburg Volleyball, 1. Bundesliga, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee 16:00

friedrich emPFiehlt

NachtKultur: »Hugo Niebeling« Porträt eines Filmemachers Zum 80. Geburtstag des Oscar-nominierten und doch kaum bekannten Regisseurs rbb 23.45 Uhr [Erstausstrahlung]

Bühne My Fair Lady HOT Neues Theater 15:00

Männer und andere Irrtümer Theaterschiff Potsdam 20:00

Konzert

Juniorforscher Woche: »Juniorforscher« treffen »Seniorforscher« Die »Juniorforscher« der Ferienwoche treffen den »Seniorforscher« Prof. Dr. Klaus Hausmann. Er erzählt wie er Forscher wurde und stellt sein Forschungsgebiet die Protozoologie vor. Außerdem berichtet er über seinen Fahrten auf dem Forschungsschiff Polarstern. Im Anschluss gemeinsames Mikroskopieren. Naturkundemuseum 11:00 Die kleine Meerjungfrau – Potsdamer Figurentheater Kulturhaus Babelsberg 11:00 + 15:30

DIE PROPHEZEIUNG Theater Comédie Soleil 17:00

Vernissage SITE – Gruppenausstellung im Kunstraum Potsdam, Eintritt frei Ausstellungsdauer: 6.2. – 27.3.2011 Kunstraum Potsdam 20:00

Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs Exploratorium Potsdam – Das wissenschaftliche Mitmachmuseum, Wetzlarer Straße 46 10:00 – 18:00

FLUXUS+ Teatime Klaviermusik mit Felix Dubiel museum FLUXUS+ 15:00 – 17:30

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KUnSt Finissage der Fotoausstellung »Wissenschaftsschaufenster« Die fantastische Vielfalt der Einzeller Prof. Dr. Klaus Hausmann, Freie Universität Berlin spricht über sein Forschungsgebiet und berichtet unter dem Motto »Juniorforscher« treffen »Seniorforscher« jungen Museumsbesuchern über seine wissenschaftliche Arbeit. Naturkundemuseum 11:00

Familie & Kinder Agenten unter sich! Spionagewerkzeug für Geheimermittler, Experimentierkurs Exploratorium Potsdam 10:00 – 18:00

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Foto Sven Friedrich

5. Potsdamer Benefiz-Eisgolfen Jedermann ist eingeladen für den guten Zweck mit den Hyzernauts Discgolf-Scheiben zu werfen oder zuzuschauen. Zwischen den zwei Runden gibt es Chili, Glühwein, Waffeln und Kaffee — alle Einnahmen kommen dem Projekt ›Freiland‹ zu Gute. Info auf Seite 36! www.hyzernauts.de Volkspark Potsdam, Viereckremise 10:00

Feiern Fritz Kneipenquiz Waschhaus Arena 20:00

rUndFUnK Tatort: Die Blume des Bösen Kriminalfilm Deutschland 2007 rbb 22:45 Im Palais zu Gast bei Dieter Moor Ich bin ich - Sind Vorbilder überflüssig? rbb 00:15

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Kalender www.friedrich-potsdam.de

Bühne

Bühne

the killer in me is the killer in you my love [13+] Reithalle 18:00

»Darüber spricht man nicht« [6+] Das Theater Havarie präsentiert ein Stück vom Liebhaben, Kindermachen und Schämen Lindenpark 14:00

My Fair Lady HOT Neues Theater 19:30

Familie & Kinder

Frau Meissners Gerüchteküche Andrea Meissner Kabarett Obelisk 19:30

Die kleine Meerjungfrau – Potsdamer Figurentheater Kita-Vorstellung Kulturhaus Babelsberg 10:00

Romeo und Julia Reithalle 19:30

Seniorentag in der Biosphäre Für alle Besucher ab 60 Jahre sind im Eintrittspreis eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen enthalten. Biosphäre Potsdam 10:00 – 18:00 Maskenmalen für Kinder 15,- Euro 2h Kunstgriff23 15:30 »Kiez Beatz« Disco im Club 18 Ihr seid zwischen 14 und 18 Jahre alt und wisst am Montagnachmittag nicht wohin vor lauter Langeweile? Im Clbu 18 könnt Ihr entweder das Tanzbein schwingen oder einfach bei alkoholfreien Getränken chillen! Der Eintritt ist frei. Club 18 17:00

Sonstiges Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischen Techniken Wöchentlicher Mal- und Zeichenkurs für Jungs und Mädchen Kunstgriff23 15:30 – 17:30 Englisch-Gesprächsrunde In lockerer Runde wird gemeinsam über aktuelle Themen gesprochen und dabei nebenher Englisch geübt Bürgerhaus Schlaatz 19:00 Zocken mit Johannes Spielen über den Beamer auf alten Spielkonsolen 11-line 21:00

Armin Mueller-Stahl mit Günther Fischer: »Es gibt Tage« Tobias Morgenstern & Rainer Oleak Nikolaisaal 20:00

Familie & Kinder Vielleicht bist du der nächste Jimi Hendrix – Gitarrenworkshop! Ihr habt Interesse ein Musikinstrument zu erlernen. Club 18 begleitet Euch bei den ersten Schritten an der Gitarre. Club 18 17:00

BEWEGUNG & SPORT Tango-Teenage-Club tanguito – Theaterklause 17:00

Rubys Tuesday Unplugged-Bühne Live: LONG VOYAGE Waschhaus Klub 21:00 Jamsession mit Helje 11-line 21:00

feiern Rubys Tuesday Club Rock, Alternativ, Indie und alles außer »Billigpop« mit DJ Stan Waschhaus Klub 22:30

Film Der Baader Meinhof Komplex R: Uli Edel, D: Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Nadja Uhl, D 2008, 150’ Filmmuseum 18:00 Mogadischu R: Roland Suso Richter, D: Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Said Taghmaoui, D 2008, 107’ Filmmuseum 20:45

Theater in der Bar Der Abend, an dem ich Robert Enke das Leben rettete Theaterschiff 20:00 Night of the Dance Nikolaisaal 20:00

Vortrag & LESUNG Der Kampf gegen Infektionskrankheiten: Historische und aktuelle Aspekte der Impfungen für Kinder Vortrag Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 19:00

Tango Argentino Kurse mit Sima und Steven Mittelstufe 18:15 Einsteiger 19:30 Fortgeschrittene 20:45 tanguito – Theaterklause

MittwochsLESE im »Wiener« Olaf Waterstradt liest aus «Bananen, Banken und Banausen« WIENER Restaurant & Café 20:00

Sonstiges

Breakdanceworkshop mit Vincent Club 18 17:00

Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischenTechniken Mal- und Zeichenkurs z. Zt. 14 täglich Kunstgriff23 9:30 – 11:30

Film Der kleine Nick R: Laurent Tirard, F/Belgien 2009, 91’ Filmmuseum 16:00

Konzert

Romeo und Julia Reithalle 19:30

Wenn Katelbach kommt R: Roman Polanski, D: Donald Pleasence, Françoise Dorléac, Lionel Stander, GB 1966, 108’ Filmmuseum 18:00 Septemberliebe R: Kurt Maetzig, D: Doris Abeßer, Ulrich Thein, Annekatrin Bürger, DDR 1960/61, 78’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk »30 x schönstes Deutsch« Die Zuschauer haben entschieden - Dialekte, Mundarten und allerlei Fachchinesisch rbb 21:00 [Erstausstrahlung]

Bühne »Darüber spricht man nicht« [6+] Das Theater Havarie präsentiert ein Stück vom Liebhaben, Kindermachen und Schämen Lindenpark 14:00

Familie & Kinder

BEWEGUNG & SPORT Tischtennis für alle 11-line 19:00 Tango Argentino Kurse mit Antje und Steven Mittelstufe 19:30 Einsteiger 20:45 tanguito – Kulturhaus Babelsberg

Sonstiges LOKALSPIEL! – Spielemittwoch fabrik Café 19:00

Konzert Felix Dubiel spielt Pop- und Jazzklassiker am Piano Café Heider 20:00 – 22:00 Catch the Moment! Musikalische Dimensionen der Momenterfahrung in Werken von Alex Nowitz, Franz Schubert, Morton Feldman u.a. Nikolaisaal 20:00

feiern DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100 20:00 Donnerstagsparty Fontane-Klub Brandenburg 21:00

Frau Meissners Gerüchteküche Andrea Meissner Kabarett Obelisk 19:30

mehr termine unter www.friedrich-potsdam.de 

Film Septemberliebe R: Kurt Maetzig, D: Doris Abeßer, Ulrich Thein, Annekathrin Bürger, DDR 1960/61, 78’ Filmmuseum 18:00 Der Baader Meinhof Komplex R: Uli Edel, D: Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Nadja Uhl, D 2008, 150’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk »Berlinale-Studio« Eröffnung der 61. Internationalen Filmfestspiele - Das Berlinale Studio live aus dem Festivalpalast Moderation: Dieter Moor rbb 22:15 Cinemania D 2002, Regie: Angela Christlieb, Stephen Kijak rbb 23:45

Bühne »Darüber spricht man nicht« [6+] Lindenpark 14:00 Cross the Line Ballet meets HipHop HOT Neues Theater 18:00 Felgentreu Grünmeffert Theater Theater Comédie Soleil 19:30 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 Fast Faust Theaterschiff 20:00

Vortrag & LESUNG Halbierte Kindheit Peter Hörr, 1940 in Brandenburg an der Havel geboren, stellt in einer Lesung sein autobiographisches Buch vor. Fontane-Klub Brandenburg 20:00 Lesung: Jan Offan Off, Klaus Bittermann, Franz Dobler Blackfleck

Kunst Ausstellungseröffnung »Contact« Ausstellungsdauer 11.2 – 13.3.2011 Produzentengalerie M, Herman-ElfleinStraße 18 [Luisenforum] 19:00

Familie & Kinder Schlittschuhlaufen in Berlin Der Club 18 will mit Euch in das Eisstadion nach Neukölln fahren und Eislaufen! Treffpunkt ist 16:45 Uhr am S-Bahnhof Griebnitzsee. Um 17:00 Uhr geht es dann los! Die Laufzeit ist von 19:00 – 21:00 Uhr. Achtung, da begrenzte Teilnehmerzahl. Um Voranmeldung wird gebeten. Club 18 16:45

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BEWEGUNG & SPORT

Konzert

Kunst

Discofox für Anfänger Unter dem Motto »Man muss nicht nur tanzen wollen, sondern auch können« bietet das Pub à la Pub für alle Tanzwütigen einen Discofox-Tanzkurs für Anfängerinnen und Anfänger an. Pub à la Pub 18:00 – 20:00

Geistliche Concerte - Johannes Havemann 1659 Harmonia Mundi - Musica Ceolestis 2011 1. Konzert Psalmenvertonungen aus der Sammlung des Johannes Havemann Doerthe-Maria Sandmann - Sopran Kristiina Mäkimattlia - Mezzosopran Die Kleine Cammer-Music Bürgerhaus am Schlaatz, Schilfhof 28, 14478 Potsdam 18:30

Führung durch die Sammlung museum FLUXUS+ 16:00 – 17:00

Steptanz mit Susanne, für alle 11-line 18:30 Tango Argentino Kurse mit Daniela Einsteiger 19:30 Mittelstufe 20:45 tanguito – Theaterklause

Sonstiges

Alle Infos unter: www.kristall-saunatherme-ludwigsfelde.de

Romantisches Candle-Light-Dinner Anmeldung: info@biosphaere-potsdam.de Biosphäre Potsdam 20:00

Livemusik mit: »Edgar & Marie« Zu ihren Repertoire gehören neben eigenen Titeln auch diverse Coversongs von den Rolling Stones über Gram Parsons bis hin zu Janis Joplin. Gutenberg100 20:00

13:10

Stilgerecht Stadtbummel, Kurz & Knapp, Leonid Weidemann, Tom Strassberger, Sami & Brownie, House, Electro, Minimal & Techno Stilbruch 21:00

Unser ValentinsGeschenk an Sie

Ü-25 Party - mit DJ Ed Clärchen's Tanzcafé 21:30

3 Karten geschenkt.

Kristall-Saunatherme Fichtestraße · 14974 Ludwigsfelde Tel. 0 33 78 / 5 18 79-0

Film Der Baader Meinhof Komplex R: Uli Edel, D: Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Nadja Uhl, D 2008, 150’ Filmmuseum 18:00 Mogadischu R: Roland Suso Richter, D: Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Said Taghmaoui, D 2008, 107’ Filmmuseum 20:45

Wenn Katelbach kommt R: Roman Polanski, D: Donald Pleasence, Françoise Dorléac, Lionel Friedrich_Stopper_41.25x80_Valentin.indd 17.01.2011 1 14:34:55 UhrStander, GB 1966, 108’ Filmmuseum 22:45

friedrich empfiehlt

Tuija Komi »Rempallaan« Wieder einmal gilt es, in der Reihe the voice in concert im Nikolaisaal eine weibliche Jazzstimme zu entdecken. Die finnische Wahlmünchnerin Tuija Komi wird in Begleitung der »Jazz-AllStars« einen Ausschnitt ihres musikalischen Könnens zeigen, dass von finnischen Volksliedern über Tango bis zu Jazz und Pop reicht. Ein vielversprechender Abend mit nordischem Anstrich! Nikolaisaal 20:30

friedrich empfiehlt

WILDE- WILDE-BARGIRLS DIE- NACHTLEBEN-SHOW Heiße Barkeeperinnen und GO GO´S ziehen eine wilde Show. Im Nachtleben herrscht AUSNAHMEZUSTAND mit DJ CIRE [STOMAX] Nachtleben 23:00 Disko # 1 von jan delay bis black eyed peas // by Dj Bensh Palmenzelt 23:00

Film The Real Mckenzies & The Stereotypes The Real McKenzies sind eine FolkPunk-Band aus Vancouver, die tief in ihrer schottischen Herkunft verwurzelt ist. Dies ist nicht nur unüberhörsondern auch unübersehbar, denn die Band bestreitet ihre Konzerte in traditionellen schottischen Kilts und Kniestrümpfen. Der Bandname geht übrigens auf die billigste schottische Whiskysorte zurück, womit dann auch die Getränkefrage für diesen Abend geklärt sein sollte. Archiv 20:00

Konzert Powerblues mit Leib & Seele Die kernig röhrende Blues-Legende Lutz »KOWA« Kowalewski ist in der Stadt! Ein Abend mit ihm wird zum Musikfilm amerikanischer Bluesgeschichte. Hafthorn Potsdam 20:00 Nur die Harten komm´ in Park Für 3 Euro gibt es gleich drei Nachwuchsbands aus Potsdam und Berlin zu sehen: Through the Hands of Heroes, Gibbon Grinder, Fairy Blood und einen Special Guest. Lindenpark 20:00

Rundfunk

Livemusik mit: »Doc'B'Band« Die Party-Band für gute Laune, zum Zuhören und zum Tanzen! Gutenberg100 20:00

»Ungewisse« [IN THIS WORLD] GB 2002, Regie: Michael Winterbottom rbb 00:05

Purple People Eater, Medooza, Settle Down NIL Klub 21:00

»Berlinale 2011« Pressekonferenzen vom Tage 11. 2 – 19. 2, täglich nach Mitternacht rbb

Live on Stage: Titatoma Pub à la Pub 21:00

Bühne Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 19:30 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 Parzival Reithalle 19:30 Staats-Sicherheiten HOT Neues Theater 19:30 Ganze Kerle Theaterschiff 20:00

80'er Jahre Party - mit DJ Ed Clärchen's Tanzcafé 21:30 XS Club Nico Brix [centrum Berlin], Bastixs, cap-one Techhouse, Minimal & Electro Stilbruch 22:00

feiern

70er/80er Jahre Fete mit Dj Pisi Club Laguna 20:00

ERASMUS Farewellparty Waschhaus Klub 21:00

1. VfL Potsdam – Dessau-Roßlauer HV 06 Handball, 2. Bundesliga, Herren Sporthalle Heinrich-Mann-Allee 19:30

Coogans Bluff Support: This Is Ghost Country! Waschhaus Saal 21:00

Die DICKBand Potsdam mit Folkstanz mit Livemusik und Anleitung, Eintritt 8/6 € Schulstraße 8c, [Nähe S-Bf Babelsberg] 20:00 – 24:00

vom 11.2.–16.2.2011 erhalten Sie beim Kauf von 10 Eintrittskarten bei allen Tarifen

BEWEGUNG & SPORT

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Metal Tumult Metal-Tumult mit The Walls Concave [Potsdam], Misshappened Fortune [Nauen], Sink Deepwater Horizon [Berlin] -> Special: Aftershowparty im Koschuweit mit El Schloth & Flyscher feat. Guest-DJ: Toritoralfus Club Charlotte 21:00

feiern Tanz in der Fabrik mit DJ Rengo fabrik Violet Laguna- session House-R`n B-Disco mit Dj Copp Club Laguna 20:00

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Der kleine Nick R: Laurent Tirard, F/Belgien 2009, 91’ Filmmuseum 16:00 Wenn Katelbach kommt R: Roman Polanski, D: Donald Pleasence, Françoise Dorléac, Lionel Stander, GB 1966, 108’ Filmmuseum 18:00 Der Baader Meinhof Komplex R: Uli Edel, D: Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Nadja Uhl, D 2008, 150’ Filmmuseum 20:00 Mogadischu R: Roland Suso Richter, D: Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Said Taghmaoui, D 2008, 107’ Filmmuseum 22:45

Rundfunk Mein Herz aus zweiter Hand Erfahrungen nach einer Herz-transplantation, Film von Petra Cyrus rbb 18:02 [Erstausstrahlung] Winter in Brandenburg Unterwegs mit Ulrike Finck und Attila Weidemann rbb 18:32 [Erstausstrahlung] Schwester Agnes Fernsehkomödie DDR 1975 rbb 20:15 Polizeiruf 110: Auftrag per Post Kriminalfilm DDR 1981 rbb 22:20 Die lange Filmnacht: Berlinale »1:1 [Eins zu Eins]« [1:1 – En til en] DK 2006, Regie: Annette K. Olesen rbb 23:40 »I’m a Cyborg, but that’s OK« [SAIBOGUJIMAN KWENCHANA] ROK 2006, Regie: Park Chan-Wook rbb 01:10 »Samaria« [SAMARIA] ROK 2004, Regie: Kim Ki-Duk rbb 02:55

Bühne Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 19:30 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

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Kalender www.friedrich-potsdam.de

»Die Liebe der Ruth Berlau« Theater kLEINEbÜHNE im Volkshaus Michendorf, Potsdamer Str. 42 19:30 Der Revisor HOT Neues Theater 19:30

Preis: 35,00€ p.P. Vicki Vorwerk Im Bärwinkel 10 / Ecke Wilhelm-BuschStr. 14558 Nutethal/ OT Rehbrücke 13:00 – 17:00

| Frisuren zum Mitnehmen |

Ganze Kerle Theaterschiff 20:00 Karl- Liebknecht- Strasse 134a 14482 Potsdam Babelsberg www.cut-art.de | forchner@cut-art.de Telefon: 0331.290 95 98

12. 2. 22:00

»Livehörspiel FILM SPEZIAL«

& »wer hören will muss fühlen!« (dub/ drum‘n‘bass)

nb late show & club / »Livehörspiel FILM SPEZIAL« & »wer hören will muss fühlen!« Holger Bülow, Florian Schmidtke und Peter Wagner knüpfen sich einen Filmklassiker vor und vertonen live, ohne Netz und doppelten Boden… Künstl. Einrichtung: Jens Heuwinkel. Bühne: Regina Fraas Anschließend: »wer hören will muss fühlen!« [dub/ drum'n'bass] mit der stethoscope crew. Kompromisslose Beats & satte Bässe auf 2 Floors! Reithalle 22:00

Vortrag & leSUng Landsberg an der Warthe/Gorzów Wielkopolski: Zwei Namen – Eine Geschichte/jedno miasto – wspólna historia Ausstellungsführung Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 15:00

Gutenbergstr. 83 www.q-regio.de

Leckeres aus der Region friedrich emPFiehlt »bestwinus« lädt zur Weinverkostung Ausschließlich hochwertige, handverarbeitete Spezialitäten aus naturbelassenen Früchten verlassen die Obstweinkellerei »bestwinus«. Um das Geschmacks- und Genussbewusstsein für Obstwein zu fördern und anzuregen, diesen als edle und natürliche Spezialität für sich zu entdecken, lädt das Unternehmen aus Bestensee zu einer Verkostung seiner edlen Tropfen ein. Q-Regio-h.o.f.laden, Gutenbergstr. 83 13:00

Konzert FLUXUS+Teatime Klaviermusik mit Felix Dubiel museum FLUXUS+ 15:00 – 17:30

Amaru Cholango Ausstellung »Die Zukunft ist keine Zukunft« bis 30.4. Vernissage mit Performance museum FLUXUS+ 19:00

Familie & Kinder

Feiern

Lizenz zum Forschen! Im Februar läutet das Exploratorium Potsdam das »Stadt des Films 2011« ein. Unter dem Motto »Lizenz zum Forschen« wirft man hier einen Blick hinter die glitzernde Filmwelt auf die naturwissenschaftlichen Grundlagen des schillernden Mediums. Der Experimentierkurs läuft vom 12. Februar bis 3. April und kostet 3,00 € zusätzlich zum regulären Eintrittspreis. Exploratorium Potsdam 10:00 – 18:00

Karaoke am Sonntag »Gruppentherapie für Sangeswütige« Gutenberg100 21:00

Koi-Mitmach-Fütterung Besucher können unter fachlicher Anleitung die japanischen Zierkarpfen im Urwaldteich füttern. Biosphäre Potsdam 12:00 Aschenputtel Das Musical für kleine und große Prinzessinnen und die ganze Familie Nikolaisaal 16:00

SonStigeS Workshop Leibarbeit - dem Ruf des Körpers folgen - sich anders Spüren und Kennenlernen - Teestunde und Austausch des Erlebten

Agnes Kraus – Volksschauspielerin Film von Leonore Brandt rbb 15:15

Mendelssohn und Mendelstochter Konzert-Abenteuer für Kinder und ihre Eltern Musik von Fanny und Felix Mendelssohn Nikolaisaal 10:00 + 12:00

Berlinale-Tagebuch Von Sonntag, 13. Februar, bis Sonntag, 20. Februar, täglich nach Mitternacht vor den Pressekonferenzen. rbb

Seniorentag in der Biosphäre Für alle Besucher ab 60 Jahre sind im Eintrittspreis eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen enthalten. Biosphäre Potsdam 10:00 – 18:00

Bühne

»Kiez Beatz« Disco im Club 18 Club 18 17:00

Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 17:00 »Die Liebe der Ruth Berlau« Theater kLEINEbÜHNE im Volkshaus Michendorf, Potsdamer Str. 42 17:00 Mondscheintarif Theaterschiff 18:00

Geistliche Concerte - Johannes Havemann 1659 Harmonia Mundi - Musica Coelestis 2011 1. Konzert Psalmenvertonungen des Johannes Havemann DoertheMaria Sandmann - Sopran Kristiina Mäkimattlia - Mezzosopran Die Kleine Cammer-Music Friedenskirche, Am grünen Gitter 3, 14469 Potsdam 17:00

KUnSt

rUndFUnK

Film Der kleine Nick R: Laurent Tirard, F/Belgien 2009, 91’ Filmmuseum 16:00 Mogadischu R: Roland Suso Richter, D: Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Said Taghmaoui, D 2008, 107’ Filmmuseum 18:00 127 HOURS [engl. Originalfassung] Film zum Sonntag – Der Ausblick in die kommende Kinowoche Thalia Programm Kino 19:00 Septemberliebe R: Kurt Maetzig, D: Doris Abeßer, Ulrich Thein, Annekathrin Bürger, DDR 1960/61, 78’ Filmmuseum 20:00 nb lounge / Tatort im Februar Reithalle A 20:15

»da capo« Kabarett Obelisk 19:30

Vortrag & leSUng Literatur Matinee Theater Comédie Soleil 11:00

Familie & Kinder Meister Ton und die Reise nach Klingklang – Theater aus dem Koffer Kulturhaus Babelsberg 11:00 + 15:30 Koi-Mitmach-Fütterung Biosphäre Potsdam 12:00 3PLUS1 – Das Thalia für die ganze Familie Gestalte deinen eigenen Stempel mit Kartoffeldruck Thalia Programm Kino 14:00 Mendelssohn und Mendelstochter Nikolaisaal 15:00 Drachenreiter [8+] HOT Neues Theater 15:00 1. KinderWinterSpiele Lindenpark 15:00

SonStigeS Führung »Heilpflanzen der Tropen« Biosphäre 11:00

Familie & Kinder

SonStigeS Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischenTechniken Wöchentlicher Mal- und Zeichenkurs für Jungs und Mädchen Kunstgriff23 15:30 – 17:30 Englisch-Gesprächsrunde In lockerer Runde wird gemeinsam über aktuelle Themen gesprochen und dabei nebenher Englisch geübt Bürgerhaus Schlaatz 19:00

ValentinStag-SPezial Valentinstag »Mitten ins Herz« romantische Saunabäder, CandleLight-Dinner für Zwei, Eisbecher für Verliebte Kristall-Saunatherme Ludwigsfelde, Fichtestraße, 14974 Ludwigsfelde 11:00 Valentinstag – Fotoshooting »der Kuß« ab 15.30 für Kinder Malen und Fotografieren ab 16.30 Für Alle die verzaubert sind oder sich noch verzaubern lassen wollen, ein Fototermin zum Tag der Liebenden, der ganz besonderen Art... für Alle die gerne küssen, geküsst werden wollen oder davor wegrennen... 15,- Euro Kunstgriff23 15:30 Speeddating am Valentinstag Jeden zweiten Montag präsentieren die Lokale Erasmus Iniative [LEI] und das Pub à la Pub Potsdams einziges studentisches Speeddating. Hierzu ist das Pub à la Pub lediglich zehn Frauen und zehn Männern zugänglich, um in kuschliger Atmosphäre dem Hochgeschwindigkeitskennenlernen zu frönen. Und das am Valentinstag! Anmeldung unter speeddating@pub-a-la-pub.de. Pub à la Pub 18:00 HateDay Spezials 11-line 20:00

Drachenreiter [8+] HOT Neues Theater 10:00 Meister Ton und die Reise nach Klingklang – Theater aus dem Koffer Kulturhaus Babelsberg 10:00

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Konzert

Konzert

Rubys Tuesday Unplugged-Bühne, Live: Touchy Mob, Jeannel und A Golden Pony Boy Waschhaus Klub 21:00

Benefizkonzert der Potsdamer Schulen Eine Aktion zugunsten der Erdbebenopfer von Haiti Nikolaisaal 19:00

Jamsession mit Helje 11-line 21:00

feiern Rubys Tuesday Club Rock, Alternativ, Indie und alles außer »Billigpop« mit DJ OlliRockt Waschhaus Klub 22:30

Film Das Kaninchen bin ich R: Kurt Maetzig, D: Angelika Waller, Alfred Müller, Ilse Voigt, DDR 1965, 118’ Filmmuseum 18:00 So glücklich war ich noch nie R: Alexander Adolph, D: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, D 2009, 94’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk »Stilles Chaos« [CAOS CALMO] I 2008, Regie: Antonello Luigi Grimaldi rbb 23:15

Bühne Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

KUNST World Press Photo 10 Foto-Ausstellung, täglich geöffnet 15.Februar – 5.März 2011 Bahnhofspasagen Potsdam

Familie & Kinder Drachenreiter [8+] HOT Neues Theater 10:00 + 14:00 Mendelssohn und Mendelstochter Konzert-Abenteuer für Kinder und ihre Eltern Musik von Fanny und Felix Mendelssohn Nikolaisaal 10:00

nb live / »Musicbox!« Freestyle mit Camill Jammal, Eddie Irle, Florian Schmidtke und Band! Es wird gejammt, geslamt und die Reime fließen smooth. Reithalle 23:00

Film Hodder rettet die Welt! R: Henrik Ruben Genz, DK 2002, 84’ Filmmuseum 16:00 So glücklich war ich noch nie R: Alexander Adolph, D: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, D 2009, 94’ Filmmuseum 18:00 Der Tote im Spreewald R: Christian von Castelberg, D: Christian Redl, Hinnerk Schönemann, Nadja Uhl, D 2009, 89’ Filmmuseum 20:00

HEIMATJOURNAL spezial Bulette multikulti, Moderation: Carla Kniestedt rbb 21:00 Sophie Scholl – Die letzten Tage D 2005, Regie: Marc Rothemund rbb 23:15 ttt – extra: Die Berlinale Filme, Fans und Stars, Moderation: Dieter Moor rbb 01:05

Tango Argentino Kurse mit Antje und Steven Mittelstufe 19:30 Einsteiger 20:45 tanguito – Kulturhaus Babelsberg SC Potsdam – USC Münster Volleyball, 1. Bundesliga, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee 20:00

Sonstiges LOKALSPIEL! – Spielemittwoch fabrik Café 19:00

Kunst seeds Vernissage, Ausstellung von Malerei, Zeichnungen und Objekten von Jana Feiler und Annette Paul bis 10. März Atelier GUELDEN 20:30

BEWEGUNG & SPORT XII. Int. Stabhochsprungmeeting Vom 17. bis 19. Februar. Heute von 13 bis 14 Uhr Springen für Jedermann, ab 15:30 Uhr Schüler-Wettbewerb. Stern-Center Potsdam 13:00 - 18:30 Steptanz für alle 11-line 18:30 Tango Argentino Kurse mit Daniela Einsteiger 19:30 Mittelstufe 20:45 tanguito – Theaterklause

Sonstiges

Konzert Felix Dubiel spielt Pop- und Jazzklassiker am Piano Café Heider 20:00 – 22:00

feiern Wiedereröffnungsparty des Kulturhaus Babelsberg Kuturhaus Babelsberg 17:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100 20:00

Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30

Donnerstagsparty Fontane-Klub Brandenburg 21:00

Don Juan oder Der steinerne Gast HOT Neues Theater 19:30

Film

Vortrag & LESUNG

Kickerturnier Es ist kalt, die Fußballplätze haben Winterpause! Im Club 18 könnt Ihr trotzdem den Ball kicken. Es winken tolle Preise für die ersten drei Plätze. Club 18 18:00

Karen Duve liest aus »Anständig essen: ein Selbstversuch« Waschhaus Klub 20:00

Tango Argentino Kurse mit Sima und Steven Mittelstufe 18:15 Einsteiger 19:30 Fortgeschrittene 20:45 tanguito – Theaterklause

Tischtennis für alle 11-line 19:00

Bühne

Friedrich II. als Gartengestalter – Vorbilder und historische Verortung Vortrag Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 19:00

Tango-Teenage-Club tanguito – Theaterklause 17:00

BEWEGUNG & SPORT

ser – im Winter müssen die Tiere viele Widrigkeiten überstehen. Der Präparator und Naturfotograf Christian Blumenstein stellt in einer Beamershow zahlreiche heimische Tierarten sowie nordische Wintergäste vor und erläutert verschiedene Strategien, die kalte Jahreszeit zu meistern. Naturkundemuseum 19:00

Rundfunk

Hausversammlung Pläne schmieden, wie man den Club für Euch attraktiver machen kann. DEINE Ideen sind gefragt Club 18 17:00

BEWEGUNG & SPORT

»Inspiration Natur – Patentwerkstatt Bionik« Die Ausstellung gibt einen faszinierenden Einblick in die Wunderwerkstatt der Natur, die als kreativer Ideengeber und wunderbarer Ingenieur Vorbild für unzählige technische Entwicklungen ist. An vielen interaktiven Stationen können die Besucher lernen, wie und welche Tricks, Kniffe und Lösungen sich die Technik bei der Natur bereits abgeschaut hat. Die Ausstellung wird bis 5. Juni täglich zu sehen sein. Biosphäre Potsdam

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KUNST Ausstellungseröffnung: Aquarelle und mehr ... von Giuli Zanoni Die Ausstellung ist bis zum Donnerstag, 31. März 2011 zu den Öffnungszeiten im Teltower Rathaus zu sehen. Neues Rathaus, Marktplatz 1-3, Teltow 17:00

Familie & Kinder Schnitzel trifft Salat Kochen im Club Club 18 17:00

Der Tote im Spreewald R: Christian von Castelberg, D: Christian Redl, Hinnerk Schönemann, Nadja Uhl, D 2009, 89’ Filmmuseum 18:00 Das Kaninchen bin ich R: Kurt Maetzig, D: Angelika Waller, Alfred Müller, Ilse Voigt, DDR 1965, 118’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk Prater A/D 2007, Regie: Ulrike Ottinger rbb 23:30

Bühne Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 Ich bin immer ich Theaterschiff 20:00

Vortrag & LESUNG Reihe Artenvielfalt in Brandenburg Tierwinter in Brandenburg Kälte, Futtermangel, vereiste Gewäs-

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Wiedereröffnung Noa Noa Zwölf Tage lang mussten die Damen warten. Heute eröffnet die Boutique ›Noa Noa‹ im neuen Gewand und lädt zur Wiedereröffnung mit Musik und Prosecco zum »Früh-Shopping«. Noa Noa, Jägerstraße 33-34 11:00 Gemeinsam nicht einsam - Brandenburgischer Seniorenverband e.V. Vorträge, Feiern und Mitgliederversammlungen Bürgerhaus Schlaatz 14:00 – 15:30 Info-Sprechstunde zur Schmuckwerkstatt mit Brit Kolleß Kunstgriff23 19:00 frauenArt – Offene Bühne jeden 3. Donnerstag im Monat 11-line 20:00

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Kalender www.friedrich-potsdam.de

Romeo und Julia Reithalle 19:30 Potsdam - Kundus Dokumentarischer Theaterabend HOT Neues Theater 19:30

Konzert Tatjana Meissner: Meissners S E X Geschichten - Comedy über Liebe, Lust und lahme Lenden Tatjana Meissner- die bekannte MDR-Moderatorin und Kabarettistin nimmt sie mit auf eine ernüchternde Frau-sucht-Mann-Safari. Theaterschiff Potsdam 20:00 The Not Amused & Johnny Wolga anschließend Disco mit dem Cool Boys Sound Systems Archiv 20:00 Livemusik mit: »Feel Free« DIE Coverband aus Berlinmit Hits von den 60er Jahren bis Heute Gutenberg100 20:00

18. 2. 21:30

»CUBA LIBRE«

Ein musikalischliterarischer Abend von und mit Philipp Mauritz

Der besondere Abend Andi Schulte - Klavier Ralf Benschu - Saxophon Café Rothenburg 21:00

nb late show / »Cuba Libre« Ein musikalisch-literarischer Abend von und mit Philipp Mauritz. Viel Zeit hatten die WG-Mitbewohner des notorischen Loosers Edgar nicht, sich an dessen neue Freundin Pia zu gewöhnen. Eine Verkettung unglücklicher Umstände lassen eine Flucht nach Kuba ratsam erscheinen. Mit viel Witz und Gesang begleitet Philipp Mauritz seinen Helden, der dem Film »The Big Lebowski« entsprungen sein könnte, auf dessen Reise um die Welt. Assistiert wird ihm dabei an der Gitarre von Mark Eisenschink. Reithalle 21:30

feiern

Vortrag & LESUNG

»i will survive« 70er Jahre Vinylsause mit Selector Leo Club Laguna 20:00

»Einfach so..« Waltraud March und Elke HübenerLipkau lesen aus bisher unveröffentlichten Arbeiten. 11-line 19:00

Bill Evans & WDR Big Band Ein Gipfeltreffen der Jazz-Elite Nikolaisaal 20:00 Jailbreakers »The early years of AC/DC« Lindenpark 21:00

Rock und Pop Nacht Fontane-Klub Brandenburg 21:00 Spezial Caipi Night - mit DJ Holger Clärchen's Tanzcafé 21:30 Friday Night Party 90er, Classix, Charts & House mit DJ Soel [Felix] Stilbruch 23:00

Film So glücklich war ich noch nie R: Alexander Adolph, D: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, D 2009, 94’ Filmmuseum 18:00 + 22:00 Der Tote im Spreewald R: Christian von Castelberg, D: Christian Redl, Hinnerk Schönemann, Nadja Uhl, D 2009, 89’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk

»Ben X« B/NL 2007, Regie: Nic Balthazar rbb 23:55

Bühne FAUST I von Johann Wolfgang von Goethe »Die Begegnung« Theater Comédie Soleil 19:30 »Pension Schöller« Theater kLEINEbÜHNE im Volkshaus Michendorf, Potsdamer Str. 42 19:30 »Nackig« Michael Ranz und Edgar May Kabarett Obelisk 19:30

Texte im Untergrund - die Lesebühne im Keller Texte geschrieben und gelesen von Konrad Endler, Jobst und einem Gast. NIL Klub 21:00

BEWEGUNG & SPORT XII. Int. Stabhochsprungmeeting Vom 17. bis 19. Februar. Ab 13 Uhr Nachwuchs-Einspringen, ab 17:15 Uhr intern. Frauen-Wettbewerb. Stern-Center Potsdam 13:00 - 21:00

Sonstiges Alle Infos unter: www.kristall-saunatherme-ludwigsfelde.de

Tour 2011 Begleiten Sie

Väterchen Frost 18.2.–20.2.2011

Saunatherme Ludwigsfelde

Väterchen Frost der Winter-Wander-Zirkus der KristallThermen gastiert in Ludwigsfelde. Genießen Sie ein Wechselbad der Gefühle und lassen Sie sich von unserem Kristall-Team in die zauberhafte russische Märchenwelt entführen Kristall-Saunatherme Ludwigsfelde, Fichtestraße, 14974 Ludwigsfelde 18.2 – 20.2, täglich ab 9:00 Romantisches Vollmondschwimmen bei Kerzenschein und Feuerstelle, speziellen Vollmond-VerwöhnAufgüssen und Verabschiedungszeremonien Kristall-Saunatherme Ludwigsfelde, Fichtestraße, 14974 Ludwigsfelde 19:00 – 24:00

Konzert Quella Fiamma – Feuer des Lebens Italienische und englische Barockarien, Rezitationen aus dem Hohelied Salomo, kosmische Hymnen der Hildegard von Bingen, jiddische Lieder und keltische Traditionals in eigenen Arrangements Schinkelkirche Petzow 17:00 Der Flötenkönig Das kleine Sinfoniekonzert Nikolaisaal 16:00 6. Sinfoniekonzert Zu Gast bei der Kammerakademie Potsdam: der Flötist Emmanuel Pahud und der Originalklang-Experte Trevor Pinnock Nikolaisaal 19:30 19. Internationale Oldienacht Sie haben mit Gary Glitter den Glamrock geprägt: Die »Glitter-Band« steht heute mit John Rossall auf der Bühne. Danach spielen »Beat-Club«die Hits der 70er und 80er Jahre. Biosphäre Einlass ab 19:30 Livemusik mit: »Feedback Berlin« Rocknummern der 70er bis 90er Jahre Gutenberg100 20:00 Irish-Folk-Abend mit Dezzy Spell Veranstalter: Kultur- und Heimatverein Wublitztal e.V. Karten zu 7,50 Euro an der Abendkasse oder telefonische Vorbestellung unter 033208-22 187 oder per Mail unter kulturscheune-marquardt@web.de. Kulturscheune Marquardt 20:00 Live on Stage: Axel Wiepke Pub à la Pub 21:00 Karrera Klub Lindenpark 23:00

feiern back to the 80s 80er Jahre Party mit Selector Leo Archiv 20:00 SalsaNight Club Latino mit Tanzanleitung Club Laguna 20:00

Fichtestraße · 14974 Ludwigsfelde Tel. 0 33 78/5 18 79-0

N8SCHICHT – Der Queere Club! Schwulen-Lesben- und Freunde Party Musik: DJAntje S. & Gäste Aktuelle Programminfos unter www. schichtwerk-potsdam.de Club Charlotte 21:30

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Chartparty - mit DJ Holger Clärchen's Tanzcafé 21:30 CHICA-CHICA mit Djane Angel D. /Tom Strassberger and Friends. Eine neue Runde fetter Beat im Club mit jeder Menge Specials, Exzessive House und Electro Nachtleben 23:00 Essential Grooves disco, dance & all time favourites // by Dj Dee Noe Ree Palmenzelt 23:00 Black Lady´s Night Frauen zahlen keinen Eintritt Prosecco all night long für 1 € DJ OGB + LIVE Videomixing Stilbruch 23:00 3 - Die Party 1.] Black/Party mit DJ Tee 2.] Electro/House mit DJ Mad-Baam 3.] Rock/Pop/Indie mit DJ Stan Waschhaus 23:03

Film Hodder rettet die Welt! R: Henrik Ruben Genz, DK 2002, 84’ Filmmuseum 16:00 Das Kaninchen bin ich R: Kurt Maetzig, D: Angelika Waller, Alfred Müller, Ilse Voigt, DDR 1965, 118’ Filmmuseum 18:00 So glücklich war ich noch nie R: Alexander Adolph, D: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, D 2009, 94’ Filmmuseum 20:00 Der Tote im Spreewald R: Christian von Castelberg, D: Christian Redl, Hinnerk Schönemann, Nadja Uhl, D 2009, 89’ Filmmuseum 22:00

Rundfunk »Łužyca« - Vogelhochzeit in Jänschwalde Ein kabarettistisches Programm mit dem Sorbischen Nationalensemble rbb 13:15 [Erstausstrahlung] Rapunzel Märchenfilm Deutschland 2009 rbb 14:30 Frau Holle Märchenfilm Deutschland 2008 rbb 15:30 Der große Märchenabend präsentiert von Madeleine Wehle rbb 16:30 »Tuyas Hochzeit« [TU YA DE HUN SHI] RC 2006, Regie: Wang Quan’an rbb 23:45

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Bühne FAUST I Theater Comédie Soleil 19:30 »Pension Schöller« Theater kLEINEbÜHNE im Volkshaus Michendorf, Potsdamer Str. 42 19:30 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 My Fair Lady HOT Neues Theater 19:30 Potsdam - Kundus HOT Neues Theater 19:30 Fast Faust Theaterschiff 20:00

Familie & Kinder

Großer Kochkurs Welche Gewürze wirken positiv auf meine Konstitution? Wie kann ich Gewürze erkennen, die positiv auf mich wirken? Kochen von Ghee Zubereitung eines ayurvedischen Essens. Gemeinsammes Verzehren des Gekochten, Preis: 100,00€ p.P. [Gruppenanmeldungsrabatt] Vicki Vorwerk Im Bärwinkel 10 / Ecke Wilhelm-BuschStr. 14558 Nutethal/ OT Rehbrücke ab 10:00 Führung »Inspiration Natur – Patentwerkstatt Bionik « Biosphäre 15:00 F.M.ALEXANDERTECHNIK Workshoppräsentation mit Sabine Melzer fabrik 15:30 – 17:00

Koi-Mitmach-Fütterung Biosphäre Potsdam 12:00 Der Flötenkönig Ein Meisterflötist stellt ein Konzert des Flötenlehrers von Friedrich II. vor. Nikolaisaal 16:00

BEWEGUNG & SPORT SC Potsdam – Köpenicker SC Berlin Volleyball, 1. Bundesliga, Frauen Sporthalle Heinrich-Mann-Allee 20:00 SV Babelsberg 03 – Rot Weiß Erfurt Fußball 3. Bundesliga, Herren Karl-Liebknecht-Stadion 14:00 XII. Int. Stabhochsprungmeeting Finaltag. Einspringen ab 9:30 Uhr, Junioren-Wettkampf ab 13:30 Uhr, intern. Herren-Wettkampf ab 17:30 Uhr. Stern-Center Potsdam 9:30 - 21:00 Sadhna-Morgenyoga Workshop mit Kerstin Ratermann & Nina Pellegrino fabrik 6:00 – 8:00 Baumyoga Workshop mit Nina Pellegrino fabrik 10:00 – 12:30

Sonstiges

Konzert FLUXUS+Teatime Klaviermusik mit Felix Dubiel museum FLUXUS+ 15:00 – 17:30 Gala der Tenöre: GERMAN TENORS St. Petersburger Orchester Peterhof Dirigent: Eugen Poliak Johannes Groß, Tenor Luis del Rio, Tenor und als Gast Andrea Hörkens, Sopran Die schönsten Tenor-Arien, Duette und Ensembles von Gounod, Puccini, Rossini, Leoncavallo, Verdi, Donizetti, Lehár u. a. Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Str. 1, Berlin 15:30

feiern Ärger nicht den gespaltenen Arsch: Der Pub à la Pub-Spieleabend Neben dem traditionellen Skatturnier und den zahlreichen Brett-, Würfel sowie Kartenspielen bietet das Pub wieder die Möglichkeit bereits zwei Stunden früher als sonst dem Gesellschaftsspiel zu frönen. Das Tresenpersonal zeigt sich würfelsüchtig und trinkfreudig... Pub à la Pub 18:00 Karaoke am Sonntag »Gruppentherapie für Sangeswütige« Gutenberg100 21:00

Größte

HOCHZEITS- & BABYMESSE des Landes Brandenburg

19.-2 0. Febr ua r

.FUSPQPMJT)BMMF¥tPOTSDAM www.hochzeit-baby-kind.de

Hochzeits- und Babymesse Ob noch das Brautkleid, dazu passender Schmuck oder die Einladungskarte fehlen. Auf der »Hochzeit, Baby & Kind« findet man alles rund um den schönsten Tag im Leben. Dazu gibt es Produkte und Dienstleistungen von der Geburt bis zum Kleinkinderalter. Zu den über 120 Ausstellern kommt ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Models zeigen neben der neuesten Braut- und Festmode auch Unterwäsche und Umstandsmode. Die Panthers Cheerleader aus Potsdam zeigen ihr Können beim Tanzen und musikalische Untermalung gibt es u.a. durch den Pianisten Felix Dubiel. Metropolis Halle 19./20.2. 10:00 – 18:00

Film Hodder rettet die Welt! R: Henrik Ruben Genz, DK 2002, 84’ Filmmuseum 16:00 So glücklich war ich noch nie R: Alexander Adolph, D: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, D 2009, 94’ Filmmuseum 18:00 JACK IN LOVE Film zum Sonntag – Der Ausblick in die kommende Kinowoche Thalia Programm Kino 19:00 Der Tote im Spreewald R: Christian von Castelberg, D: Christian Redl, Hinnerk Schönemann, Nadja Uhl, D 2009, 89’ Filmmuseum 20:00 nb lounge / Tatort im Februar Der Programmklassiker auf der großen Leinwand. Reithalle A 20:15

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Rundfunk

Sonstiges

Die Bratpfannenstory Lustspiel Deutschland 1995 rbb 09:00

Internationaler Tag des Gästeführers einstündiger kostenloser Stadtspaziergang »Preußisch blau: Farbe, Gesinnung, Zustand«!

Teddy Award 2011 Der queere Filmpreis rbb 00:45

Bühne Kultur-Talk-Show: Frühstück mit »Kost-Proben« Zunächst wird Ihnen zu beschwingter Kaffeehausmusik ein Frühstück serviert. Danach präsentiert unser beliebter Moderator Klaus-Peter Grap Stars und Sternchen der Berliner Bühnen mit Kostproben aus den Programmen. Am Piano: Rolf Markert Maritim Hotel Berlin, Stauffenbergstr. 26, 10785 Berlin 10:00 FAUST I von Johann Wolfgang von Goethe »Die Begegnung« Theater Comédie Soleil 17:00 Der Turm HOT Neues Theater 17:00 Feindliche Übernahme Theaterschiff 20:00 Ben Becker: »Der ewige Brunnen« Eine musikalische Lesung mit Lyrik und Balladen aus 400 Jahren Nikolaisaal 20:00

Vortrag & LESUNG 7. Potsdamer Geschichtsbörse Vorträge, Foren, Führungen zum Thema: »Brandenburg zwischen Mythos und Moderne: Film, Kunst und Baukultur« Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 10:00 – 16:00

Kunst

Hochzeits- und Babymesse Metropolis Halle 19./20.2. 10:00 – 18:00 SWINGTEE Ballroom mit Talea und Holger fabrik Café 18:00

Konzert TV-Kapitän Maxi Arland präsentiert: Die große Dampfershow Nikolaisaal 19:30

Film Potsdam-Berlinale – Die Ausbildung R: Dirk Lütter, D: Joseph Bundschuh, Anke Retzlaff, Stefan Rudolf, D 2011, 90’ Filmmuseum 18:00 Potsdam-Berlinale – Utopia Ltd. R: Sandra Trostel, D 2010, Dok., 91’ Filmmuseum 20:00

Rundfunk Moskau und der Goldene Ring Film von Sabine Klauser rbb 00:00

Familie & Kinder Der kleine Eisbär [4+] T-Werk 10:00 Seniorentag in der Biosphäre Für alle Besucher ab 60 Jahre sind im Eintrittspreis eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen enthalten. Biosphäre Potsdam 10:00 – 18:00

Ausstellungseröffnung in der SperlGalerie@Nikolaisaal: Dagmar Misselhorn - Hannover Sperl Galerie@Nikolaisaal 14:00

»Kiez Beatz« Disco im Club 18 Club 18 17:00

Familie & Kinder

Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischenTechniken Wöchentlicher Mal- und Zeichenkurs für Jungs und Mädchen Kunstgriff23 15:30 – 17:30

Koi-Mitmach-Fütterung Besucher können unter fachlicher Anleitung die japanischen Zierkarpfen im Urwaldteich füttern. Biosphäre Potsdam 12:00 3PLUS1 – Das Thalia für die ganze Familie Du wolltest schon immer so aussehen wie dein Lieblingstier? Wir basteln mit euch tolle Tiermasken Thalia Programm Kino 14:00 Pinguine können keinen Käsekuchen backen [5+] Reithalle 15:00 FaZ Roll mit! und gemütlich im Café Rollerdisko für Klein & Groß Lindenpark 15:00 Der kleine Eisbär [4+] T-Werk 16:00

BEWEGUNG & SPORT 1. FFC Turbine Potsdam – 1. FC Saarbrücken Fußball 1. Bundesliga, Frauen Karl-Liebknecht-Stadion 11:00

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Sonstiges

Englisch-Gesprächsrunde In lockerer Runde wird gemeinsam über aktuelle Themen gesprochen und dabei nebenher Englisch geübt Bürgerhaus Schlaatz 19:00

Konzert Rubys Tuesday Unplugged-Bühne, Live: JUKESOME Waschhaus Klub 21:00 Jamsession mit Helje 11-line 21:00

friedrich empfiehlt Carusella [Isr] + New Idea Society [US] Carusella sind Tamar Aphek, Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin und Schlagzeuger und Sänger Guy Schechter. Die beiden verströmen

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Kalender www.friedrich-potsdam.de

so viel Energie, wie viele fünfköpfige Bands es nicht schaffen. Selten spielen sie auf Bühnen, sondern immer mitten im Publikum, was die Show noch viel unmittelbarer macht. Mit ihrem Überhit «Star Quality» und weiteren Songs touren Carusella unermüdlich seit drei Jahren um den halben Globus. Blackfleck 22:00

Feiern

SonStigeS Amerikanische Woche 22. Februar 2011 – 27. Februar 2011 Schloss Ribbeck, Theodor-FontaneStraße 10, 14641 Nauen OT Ribbeck 12:00 – 21:00 Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischenTechniken Mal- und Zeichenkurs z. Zt. 14 täglich Kunstgriff23 9:30 – 11:30

Rubys Tuesday Club Rock, Alternativ, Indie und alles außer »Billigpop« mit DJ Mig Waschhaus Klub 22:30

Film

Film

Potsdam-Berlinale Kamakia – Die Helden der Insel R: Jasin Challah, D 2010, Dok., 40’ Filmmuseum 18:00

Ein Schneemann für Afrika R: Rolf Losansky, DDR 1977, 84’ Filmmuseum 16:00

Potsdam-Berlinale Dígame – Sag mir R: Josephine Frydetzki, D: Rafael Spregelburd, Valeria de Luque, Veronica Piaggio, D 2010, 23’ Filmmuseum 18:00 7 oder warum ich auf der Welt bin R: Antje Starost, Hans Helmut Grotjahn, D 2010, Dok., 87’ Der Filmverband Brandenburg e.V. präsentiert: Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 179 In Anwesenheit der Filmemacher Filmmuseum 20:00

Potsdam-Berlinale – Rotkohl und Blaukraut R: Anna Hepp, D 2011, Dok., 60’ Filmmuseum 18:00 Potsdam-Berlinale – Eisblumen R: Susan Gordanshekan, D: Arnel Taci, Renate Grosser, Denis Mehicic, D 2010, 30’ Filmmuseum 20:00 weisst du eigentlich dass ganz viele blumen blühen im park R: Lothar Herzog, D: Odine Johne, Christian Blümel, Thorsten Merten, D 2010, 28’ Filmmuseum 20:00

rUndFUnK

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Couscous mit Fisch [LA GRAINE ET LE MULET] Spielfilm Frankreich 2007 rbb 22:45

Florenz und der Geist der Renaissance Film von Stephan und Ulrike Bleek rbb 00:05

Krakau und sein goldenes Zeitalter Film von Klaus Ickert rbb 01:10

Bühne »Nackig« Michael Ranz und Edgar May Kabarett Obelisk 19:30 Romeo und Julia Reithalle 19:30

Vortrag & leSUng »Stadtgeschichte für Jedermann« In der kleinen Vortragsreihe werden vielfältige Themen der Potsdamer Stadtgeschichte aufgegriffen. Dr. Wolfgang Eisert und H. Paech Bürgerhaus am Schlaatz 19:00

Familie & Kinder Der kleine Eisbär [4+] T-Werk 10:00

BeWegUng & SPort Tango-Teenage-Club tanguito – Theaterklause 17:00 Tango Argentino Kurse mit Sima und Steven Mittelstufe 18:15 Einsteiger 19:30 Fortgeschrittene 20:45 tanguito – Theaterklause

Bühne Wer hat nicht Huckleberry Finn gelesen? MARK TWAIN zum 100. Todestag Eine höchst aktuelle heiter-satirische Betrachtung mit dem Kalliope Team Bürgerhaus Teltow, Ritterstraße 10 19:00 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 Das weite Land HOT Neues Theater 19:30 Theater in der Bar Der Abend, an dem ich Robert Enke das Leben rettete Theaterschiff 20:00

Vortrag & leSUng »Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft« Rüdiger Safranski stellt sein neues Buch vor. Moderation Peter Walther Villa Quandt 18:00

Tischtennisturnier Könnt Ihr mit der Tischtenniskelle umgehen? Es winken Preise für die ersten drei Plätze. Club 18 17:00

BeWegUng & SPort Tischtennis für alle 11-line 19:00 Tango Argentino Kurse mit Antje und Steven Mittelstufe 19:30 Einsteiger 20:45 tanguito – Kulturhaus Babelsberg

Schattenzeit von Gregor Theus/Deutschland 2009 Langzeitdokumentation über drei schwer depressive Patienten in der Berliner Charité rbb 22:45 [Erstausstrahlung] Paris Film von Dietrich Leube rbb 23:45

Bühne

SonStigeS

»Nackig« Michael Ranz und Edgar May Kabarett Obelisk 19:30

LOKALSPIEL! – Spielemittwoch fabrik Café 19:00

Frau Meissners Gerüchteküche Theaterschiff 20:00

Vortrag & leSUng

Konzert Felix Dubiel spielt Pop- und Jazzklassiker am Piano Café Heider 20:00 – 22:00 IMPROVISION Konzert mit Beate Wein & Kirsten Schlüter fabrik Café 20:00 We insist!-Walter Ruttmann »Die Sinfonie der Großstadt« Die Pariser Band vertont den legendären Film über einen Tag im Leben der Metropole Berlin von 1927 live vor der Leinwand mit Jazz und progressivem Rock. Dickes B! Mehr auf Seite 11. fabrik 21:00

Sprengstoff Kapital – Wahrheiten zur Krise Buchpremiere des Verlags Das Neue Berlin mit Lesung und Gespräch Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 19:00 »Zarathustra, Buddha und die Taliban - zur Vielfalt der Religionsgeschichte Afghanistans« Vortrag mit Dr. Hans-Michael Haußig Reithalle 19:30

friedrich emPFiehlt Foto Nikolaisaal Potsdam

Feiern DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100 20:00 Donnerstagsparty Fontane-Klub Brandenburg 21:00

Film

Säuglingsernährung gestern und heute – vom Ammenwesen zu EUkonformen Säuglingsnahrungen Vortrag Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 19:00

Spatzenkino – Fabelhafte Wintergeschichten - Bootsmann auf der Scholle - Flucht zu den Pinguinen - Der kleine Tiger auf der Sonnenblume Thalia Programm Kino 10:00

Familie & Kinder

Potsdam-Berlinale – Kampf der Königinnen R: Nicolas Steiner, D 2011, Dok., 70’ Filmmuseum 18:00

Seniorentreff Club 18 Vortrag von Herr Schuster vom Mieterschutzbund zum Thema »Alles um die Miete« & Gymnastik mit Frau Klemm Club 18 10:00

rUndFUnK

Potsdam-Berlinale – Vaterlandsverräter R: Annekatrin Hendel, D 2011, Dok., 97’ Filmmuseum 20:00

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Christian Brückner liest Klaus Mann Die jazzwerkstatt experimentiert. Die Improvisationsmusiker Michael Wollny, Johannes Fink und Sebastian Merk treffen auf die Synchronstimme von Robert de Niro, die keinem Anderen als Christian Brückner gehört. Der Sprecher, dessen Lesungen von hoher Qualität sind, wird mit Hilfe der Musiker ausgewählten Texten von Klaus Mann zu einem völlig neuen Rahmen verhelfen. Nikolaisaal 20:30

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friedrich emPFiehlt

Ihre Livequalitäten waren zuletzt beim »Down by the River« Festival zu bestaunen. Es erwartet euch ein skurril romantischer Abend mit feinstem Singer-Songwriting. Mehr auf Seite 25 Reithalle 22:00

friedrich emPFiehlt

70er/80er Jahre Fete mit Dj Scheffe Club Laguna 20:00

Jazzkonzert Musik und American Diner Schloss Ribbeck, Theodor-Fontane-Straße 10, 14641 Nauen OT Ribbeck 19:00

Karaoke Party 11-line 21:00

Billardturnier Gute Augen und ruhige Hände – dann klappt es auch mit der Kugel. Preise für die Plätze 1 – 3 Club 18 18:00

BeWegUng & SPort Steptanz für alle 11-line 18:30 Tango Argentino Kurse mit Daniela Einsteiger 19:30 Mittelstufe 20:45 tanguito – Theaterklause

Konzert Philipp Poisel Waschhaus Saal 20:00 Livemusik mit: »Sander van Flynt Band« Unter Verwendung irischer, englischer, karibischer und amerikanischer Folkelemente sowie zeitgemäßen und rockigen Sounds gibt es Hit's der letzten 40 Jahre in der Tradition von Santana, Blackmore's Night, Jethro Tull, Bob Marley, Eric Clapton... Gutenberg100 20:00 Dusk play's Neil Young Lindenpark 21:00

Friday-Night-Party - mit 14482 Babelsberg-Hitradio.de Clärchen's Tanzcafé 21:30 Friday Night Party 90er, Classix, Charts & House DJ Light [Resident] Stilbruch 23:00

Film Potsdam-Berlinale – Der Preis R: Elke Hauck, D: Florian Panzer, Anne Kanis, Wiebke Bachmann, D 2011, 90’ Filmmuseum 18:00 Potsdam-Berlinale – Lollipop Monster R: Ziska Riemann, D: Jella Haase, Sarah Horváth, Nicolette Krebitz, D 2011, 96’ Filmmuseum 20:00

Vortrag & leSUng

Potsdam-Berlinale – Gewinner First Steps Ein Sommer voller Türen R: Stefan Ludwig, D 2010, Dok., 73’ Filmmuseum 22:00

Pokerabend Setze Dein Pokerface auf und der 1. Platz wird dir gehören. Club 18 18:00

rUndFUnK

Piratenfest Wenn die Piratenflagge gehisst wird, erwarten Sie spannende Abenteuer Prinz Eisenherz [Filmpark] 19:30

Bühne Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 19:30 »Nackig« Michael Ranz und Edgar May Kabarett Obelisk 19:30 My Fair Lady HOT Neues Theater 19:30

»FALK & DIE WIESE«

ABBA Hallo! Theaterschiff 20:00

live

www.friedrich-potsdam.de termin@friedrich-potsdam.de

Livemusik mit: »Backwater« Coverversionen von Eric Clapton, Gary Moore, Blind Faith, Point Blank Gutenberg100 20:00 LINDENPUNK NO.5 Mit Dritte Wahl, Fuckin´ Faces, Cherry Bomb, Cyanide Pills, Veto Lindenpark 20:00

Feiern

Angstmän [8+] Reithalle 10:00

BeWegUng & SPort 1. VfL Potsdam – VfL Bad Schwartau Handball, 2. Bundesliga, Herren Sporthalle Heinrich-Mann-Allee 19:30

Potsdam Über 30 – Faschingsparty Der Potsdamer Karneval Club im Nachtleben mit Männerballett und Zauberhaften Tänzerinnen / Büttenreden / jeder Menge SPECIALS / Welcomdrink / Tanz in allen Sälen Eintritt 8€, mit Kostüm Nachtleben 20:00 Eternal Beats mixed by DJ The Joker Disco-Hip Hop-Funk Club Laguna 20:00

friedrich emPFiehlt

Fräulein Julie August Strindberg Schlosstheater im Neuen Palais 19:30 Orange & Zitrone engl. Märchen und Lieder des Frühbarock T-Werk 20:00

Perlen der Barockmusik Konzert mit Werken von Händel, Telemann, Bach... Hannes ImmelmannTraversflöte Tobias Scheetz - Cembalo Atelier GUELDEN 20:00

WESTSLAM Poetry Slam, Eintritt frei Atelier GUELDEN 20:30

Familie & Kinder

25. 2. 22:00

nb live / »Falk & die Wiese« Irgendwo zwischen Beck und Pavement lässt sich der >Weird Folk< der Berliner Band musikalisch verorten.

Foto Nikolaisaal Potsdam

Step by step Gitarre meets Steptanz. Das ungewöhnliche, aber sehr reizvolle Duo anDANZAS verbindet Musik von Bach bis Piazolla, interpretiert auf Klassischer Gitarre, mit einer Mischung aus Tapeund Steptanz. Das Ergebnis gleicht einem rhythmischen, sehr sensiblen Dialog, dem es unbedingt zuzusehen und zu hören lohnt! Nikolaisaal 20:00

Kulturkino Babelsberg – »Preußisch Gangstar« Filmreihe mit Filmen der HFF Kulturhaus Babelsberg 20:00

Sankt Petersburg Film von Luise Wagner-Roos und Martin Papirowski rbb 00:00

Konzert Disney’s Wunderwelt »Around the World with Disney« mit Filmmusik aus »Tarzan«, »Mary Poppins«, »Die Schöne und das Biest«, »Der Glöckner von Notre Dame« u.v.a. Nikolaisaal 19:00

Feiern

Angstmän [8+] In der panischen Heldengeschichte »Angstmän« von Hartmut El Kurdi trifft die achtjährige Jennifer das intergalaktische Monster Angstmän. Außer frechen Dialogen, Action und jeder Menge Spaß hält das Theaterstück eine wichtige Erfahrung bereit: Mit jedem kann man reden, man muss ihn nur wirklich kennenlernen wollen. Für das gleichnamige Hörspiel wurde El Kurdi mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis ausgezeichnet. Reithalle 10:00

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La Calzada de los Muertos Im Berliner Underground sind »La Calzada de los Muertos« keine unbekannte Größe. Vor einigen Jahren haben sich die drei Mestizos dort – fern der mexikanischen Heimat – gegründet. Wie wichtig ihnen die Auseinandersetzung mit der Tradition Mexikos und ihrer eigenen Sozialisation ist, lässt sich unschwer erkennen: Mariachi-Klänge werden mit Elektro, Metal und Punk gemischt. Heute begeben sie sich nicht zum ersten Mal in den Potsdamer Untergrund. NIL Klub 21:00

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Sommertanz mit DJ Rengo Club Charlotte / exKoschuweit Trivial Pubsuit Auch 2011 geht es um den Titel »Das schlauste Team der Stadt«. 60 Fragen warten auf die Wissenshungrigen beim beliebtesten Kneipenquiz der Stadt. Wie immer können alle Teams ihr Wissen in Freigetränke ummünzen. Nur mit Voranmeldung unter Angabe des Teamnamen unter pubsuit@puba-la-pub.de Pub à la Pub 20:00 Schlager-Party – mit 14482 Babelsberg-Hitradio.de Clärchen's Tanzcafé 21:30 Saturday Night Club clubcharts meets blackmusic // by Dj Reeno Palmenzelt 23:00 Berlin Club Sounds Charts & House mit DJ Sascha La Roque aka CayZee Stilbruch 23:00

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Kalender www.friedrich-potsdam.de

Bühne Mondscheintarif Theaterschiff 18:00 Manche mögen's heiß Kabarett Obelisk 19:30 Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 19:30 Der Turm Neues Theater 19:30

26. 2. 19:30

»Heimat, bittersüße Heimat« Boogie 3000 - Winterfest 2011 Der Auftakt ins Jubiläumsjahr 2011 könnte nicht besser laufen. Nach 10 Jahren erfolgreichem Aufenthalt im brandenburgischem Partybusiness gilt für das Coconut Beatclub Konglomerat mehr denn je - nicht kleckern, sondern klotzen! - Getreu dieser Devise fällt der Startschuss für das neue Jahr mit einem großen Knall und viel Bass. Waschhaus 23:00

Gastspiel

»LabelNoir« friedrich empfiehlt

Orange & Zitrone T-Werk 20:00

Salve Geral R: Sérgio Rezende, D: Andréa Beltrão, Denise Weinberg, Lee Thalor, Brasilien 2009, OmU, 120’ Filmmuseum 20:45

Vortrag & LESUNG

Ich war neunzehn Spielfilm DDR 1968, Regie: Konrad Wolf rbb 23:45 Leichen pflastern seinen Weg [IL GRANDE SILENZIO] Spielfilm Italien/Frankreich 1968, Regie: Sergio Corbucci rbb 01:40

feiern

Landsberg an der Warthe/Gorzów Wielkopolski: Zwei Namen – Eine Geschichte/jedno miasto – wspólna historia Ausstellungsführung Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 15:00

BEWEGUNG & SPORT Tango Argentino kostenlose Schnupperstunde tanguito – Theaterklause 16:00

Sonstiges Führung »Inspiration Natur – Patentwerkstatt Bionik « Biosphäre 11:00

Karaoke am Sonntag Gutenberg100 21:00

Film Ein Schneemann für Afrika R: Rolf Losansky, DDR 1977, 84’ Filmmuseum 16:00 Madame Dubarry R: Ernst Lubitsch, D: Pola Negri, Emil Jannings, Reinhold Schünzel, D 1919, restaur. Fassung, 113’ Filmmuseum 18:00

Rundfunk

Brasilianisches Buffet und Musik in der Pause [ca. 20 Uhr]

Ein Wochenende mit Jaecki Schwarz präsentiert von Madeleine Wehle rbb 22:15 [Erstausstrahlung]

Lust auf anderes. Eine musikalische Maskerade Nikolaisaal 16:00

nb lounge / Tatort im Februar Reithalle A 20:15

Cinebrasil – Nacht des brasilianischen Films Praça Saens Peña R: Vinícius Reis, D: Chico Diaz, Maria Padilha, Isabela Meireles, Brasilien 2009, OmU, 100’ Mit freundlicher Unterstützung der Brasilianischen Botschaft Berlin Begrüßung: Sidney Martins [Festivalleiter Cinebrasil] Filmmuseum 18:00

Polizeiruf 110: Die Tote aus der Saale Kriminalfilm Deutschland 2005 rbb 20:15

FLUXUS+Teatime Klaviermusik mit Felix Dubiel museum FLUXUS+ 15:00 – 17:30

7 oder warum ich auf der Welt bin R: Antje Starost, Hans Helmut Grotjahn, D 2010, Dok., 87’ Filmmuseum 20:00

Heimat, bittersüße Heimat Das Berliner Theaterensemble »LabelNoir« präsentiert die künstlerische Auseinandersetzung mit aktuellpolitischen Themen. Die Perspektive: afro-deutsch, die Fragestellung: Was bedeutet es schwarz und deutsch zu sein. Die Mittel der Darstellung sind vielfältig. Theaterszenen, Film-Clips, Stand-Up-Nummern, Improvisationen und Musik- und Gesangseinlagen versprechen einen anregenden Diskurs nach der Frage der Herkunft. Reithalle 19:30

Rundfunk

Konzert

In der Welt habt ihr Angst Thalia Programm Kino 19:00

Film Ein Schneemann für Afrika R: Rolf Losansky, DDR 1977, 84’ In Anwesenheit von Rolf Losansky Zum 80. Geburtstag von Rolf Losansky In Kooperation mit dem LiteraturKollegium Brandenburg e.V. Filmmuseum 16:00

Draußen am Lagerfeuer Volkspark 15:00

Hier tanzt der Bär Live vom Karnevalszug Berlin 2011 rbb 12:00

Bühne Kasperschmaus mit Locci Puppentheater: »Kasper im Hexengärtchen« Theater Comédie Soleil 10:00 Der Turm HOT Neues Theater 15:00 Der Ausbruch Theater Comédie Soleil 17:00 Die Glasmenagerie Reithalle 18:00 Der Revisor Theaterschiff 20:00

P OT S DA M

Zeiträume feiert den ersten Geburtstag und lädt alle zum Mitfeiern ein! Am 26.2.2011 ab 15 Uhr A http://www.zeiträume-potsdam.de/

Zeiträume feiert 1. Geburtstag Zeiträume, Persiusstrasse 11 15:00 – 18:00

Konzert Freygang-Band Club Charlotte

Rundfunk Polizeiruf 110: Lauf oder stirb Kriminalfilm Deutschland 1995 rbb 22:45 OZON unterwegs Faszinosum Industriekultur – Ein vernachlässigtes Stück Heimat?, rbb 22:15 [Erstausstrahlung]

Bühne Woyzeck Reithalle 19:30

Vortrag & LESUNG Lesesalon – Salon Frau Isenmann »Nelli und der tolle Hecht« Kunstgriff23 15:30

Vortrag & LESUNG

»Wortgeflechte« junge Autorinnen stellen Gedichte, Gedanken und Geschichten vor Kunstgriff23 20:00

Macht Zucker zuckerkrank? Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 11:00

Familie & Kinder

Kunst

Seniorentag in der Biosphäre Biosphäre Potsdam 10:00 – 18:00

Führung durch die Sammlung museum FLUXUS+ 16:00 – 17:00

»Kiez Beatz« Disco im Club 18 Club 18 17:00

Piratenfest Prinz Eisenherz im Filmpark Babelsberg Einlass: 19:30 / Beginn: 20:00

Familie & Kinder

Sonstiges

Sonstiges

Koi-Mitmach-Fütterung Biosphäre Potsdam 12:00

Tag der offenen Tür Medienschule Babelsberg, Großbeerenstraße 187, 14482 Potsdam-Babelsberg 10:00 – 14:00

3PLUS1 – Das Thalia für die ganze Familie Es ist Fasching und deshalb basteln wir mit euch Girlanden Thalia Programm Kino 14:00

Malen, Zeichnen, Illustrieren, Drucken in unterschiedlichen künstlerischenTechniken Kunstgriff23 15:30 – 17:30

Familie & Kinder Koi-Mitmach-Fütterung Biosphäre Potsdam 12:00

FaZ Winter-Koffertheater! Lindenpark 15:00

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Englisch-Gesprächsrunde In lockerer Runde wird gemeinsam über aktuelle Themen gesprochen und dabei nebenher Englisch geübt Bürgerhaus Schlaatz 19:00

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Veranstalter ARCHIV e.V. Leipziger Str. 60 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Tel.: [0331] 55 07 40 Blauhaus + Bowling Heinrich-Mann-Allee 103 Tel.: [0331] 81 00 61

Kunstgriff.23 Carl von Ossietzky Str. 23 Tel.: [0331] 505 37 35

Waschhaus Schiffbauergasse 1 Tel.: [0331] 27 15 60

Kunstraum Potsdam Schiffbauergasse 4 Tel.: [0331] 27 15 60

Zimtzickentreff H.-Marchwitza-Ring 55 Tel.: [0331] 270 03 66

Café & Snackbar Tiglio Lindenstr. 52 Café Staudenhof Am Alten Markt 10 Tel.: [0331] 200 82 27 Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Tel.: [0331] 887 18 64

Kunstwerk Hermann-Elflein-Str. 10 Tel.: [0331] 647 10 20 11-line Charlottenstr. 119 Tel.: [0177] 292 69 70

Cancello Nauener Tor/Westflügel Tel.: [0331] 817 02 72

Medienwerkstatt Schilfhof 28a Tel.: [0331] 81 01 40

237:oxhoft Arthur-Scheunert-Allee 125 Bergholz Rehbrücke Tel.: [033200] 828 88

Casa Martini Zeppelinstr. 164a Tel.: [0331] 95 40 09

Nachtleben Schopenhauer Str. 27 Tel.: [0331] 979 12 42

Alex Wilhelmgalerie Tel.: [0331] 20 09 00

Naturkundemuseum Breite Str. 13 Tel.: [0331] 289 67 07

Alter Stadtwächter Schopenhauerstr. 33 Tel.: [0331] 90 37 41

Neues Theater Schiffbauergasse Tel.: [0331] 981 18

Backstoltz Dortustr. 59 Tel.: [0177] 326 72 53

Nikolaisaal Potsdam Wilhelm-Staab-Str. 10/11 Tel.: [0331] 288 88 28

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Tel.: [0331] 887 16 12

NIL Studentenklub Am Neuen Palais 10

Banzai Coffee Shop Charlottenstr. 2

Daily Coffee Friedrich-Ebert-Str. 31 Tel.: [0331] 201 19 79

Museum FLUXUS+ Schiffbauergasse 4F Tel.: [0331] 601 08 90

Barfuß Zeppelinstr. /Nansenstr. Tel.: [0331] 967 86 11

Das Lokal Griebnitzsee R.-Breitscheid-Str. 201 Tel.: [0331] 740 42 88

Pub-à-la-Pub Breite Str. 1 Tel.: [0331] 24 07 26

Bar Gelb Dortustr. 6 Tel.: [0331] 88 71 55 75

Der Hammer Am Neuen Markt 9 Tel.: [0331] 200 68 87

Reithalle Schiffbauergasse Tel.: [0331] 981 15 00

Bayrisches Wirtshaus Friedrich-Ebert-Str. 30 Tel.: [0331] 201 27 839

Der weiße Schwan Dortusstr. 13 Tel.: [0331] 601 27-90/-91

Filmpark Babelsberg August-Bebel-Str. 26 – 53 Tel.: [0331] 721 27 50

Q-Hof Lennéstr. 37

Barometer Gutenbergstr.103 Tel.: [0331] 270 28 80

Die Espressonisten Gutenbergstr. 27 Tel.: [0331] 231 64 09

Hans Otto Theater Schiffbauergasse 11 Tel.: [0331] 981 18

Stilbruch Friedrich-Ebert-Str. 94 Tel.: [0331] 200 82 48

Bio-Café Kieselstein Hegelallee 23 Tel.: [0331] 601 23 77

Die Else Potsdamer Str. 198 Tel.: [0331] 550 59 82

Haus der Brandenburg.Preußischen Geschichte Kutschstall Neuer Markt Tel.: [0331] 620 85 50

Studiohaus Schiffbauergasse 4g Tel.: [0331] 626 46 76

Brasserie zu Gutenberg Jägerstraße 10 Tel.: [0331] 740 368 78

Dolce Vita Wilhelm-Galerie Tel.: [0331] 201 16 00

B-West Zeppelinstr. 146 Tel.: [0151] 51 40 34 35

Drachenhaus Maulbeerallee 4a Tel.: [0331] 505 38 08

Café Babelsberg Paul-Neumann-Str. 19 Tel.: [0331] 550 97 17

Eismanufaktur Brandenburger Str. 67 Tel.: [0331] 702 04 98

Café Collage Mittelstr. 11 Tel.: [0331] 88 71 53 60

EI Puerto Hafen / Lange Brücke Tel.: [0331] 275 92 25

Café Guam Mittelstr. 39 Tel.: [0331] 270 01 64

Fidele Wattstr. 4 Tel.: [0331] 704 87 44

Café Heider Friedrich-Ebert-Str. 29 Tel.: [0331] 270 55 96

Filmcafé Breite Str. 1 Tel.: [0331] 201 99 96

Café Hundertwasser Kurfürstenstr. 52 Tel.: [0331] 201 21 63

Fischerhof Potsdam Große Fischerstr. 12 Tel.: [0331] 29 18 48

Café Laila Lindenstr. 56 Tel.: [0331] 280 73 40

Full House Schilfhof 20 Tel.: [0331] 86 13 39 Gelateria Brandenburger Str. 70 Tel.: [0331] 297 48 29

Black Fleck Zeppelinstr. 26 Bowling Center Babelsberg Großbeerenstr. 123 Tel.: [0331] 704 63 47 Clärchens Tanzcafe Großbeerenstr. 123 – 135 Tel.: [0331] 280 28 00 Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Tel.: [0331] 20 05 65 00 Club 18 Pietschkerstr. 50 Tel.: [0331] 60 06 02 10 Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 14542 Werder/Havel Tel.: [03327] 54 72 35 CVJM Potsdam e.V. Am Alten Markt Tel.: [0331] 601 22 51 Exploratorium Potsdam Wetzlarer Str. 46 Tel.: [0331] 746 10 60 Fabrik Potsdam Schiffbauergasse 10 Tel.: [0331] 280 03 14

Haus der Generationen und Kulturen Milanhorst 9 Tel.: [0331] 550 41 69 Kabarett Obelisk Charlottenstr. 31 Tel.: [0331] 29 10 69 kimages Coaching- und Seminar-Zentrum [CSZ] Benkertstr. 4 Tel.: [0331] 201 59 67 Koschuweit im Kabarett Charlottenstr. 31 Tel.: [0331] 29 10 69

Lindenpark Stahnsdorfer Str. 76 – 78 Tel.: [0331] 74 79 70

Studio Gosha Dortustr. 55 [Remise] Tel.: [0331] 273 23 83 Theaterschiff Potsdam e.V. Karl-Liebknecht-Str. 135 Tel.: [0331] 97 23 02 Treffpunkt Freizeit Am Neuen Garten 64 Tel.: [0331] 505 86 00 T-Werk Schiffbauergasse 1 Tel.: [0331] 71 91 39 Urania-Verein/Planetarium Gutenbergstr. 71/72 Tel.: [0331] 29 36 83

Krongut Bornstedt Ribbeckstr. 6/7 Tel.: [0331] 55 06 50

Villa Quandt Große Weinmeisterstr. 46/47

Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Str. 135 Tel.: [0331] 704 92 62

Vision BBS Benkertstr. 2 Tel.: [0331] 200 57 65

Kulturscheune Marquardt Fahrländer Str. 1c Tel.: [033208] 221 87

Volkspark Potsdam Georg-Hermann-Allee 101 Tel.: [0331] 620 67 77 Waschbar Geschwister-Scholl-Str. 82 Tel.: [0331] 967 87 16

Kulturzentrum KuZe Hermann-Elflein-Str. 10 Tel.: [0331] 647 10 14

Café Rothenburg Gutenbergstr. 33 Tel.: [0331] 280 53 53

Casa Mexicana Asta-Nielsen-Str. 2 Tel.: [0331] 887 46 56 Confiserie Felicitas Gutenbergstr. 26 Tel.: [0331] 201 24 70 Craddock Dortustr. 7 Tel.: [0331] 887 16 50 Cuhibar Luisenplatz 7 Tel.: [0331] 236 97 44

62

Giardino Alt Nowawes 34 Tel.: [0331] 97 99 28 00

Lindencafé R.-Breitscheid-Str. 47/48 Tel.: [0331] 74 00 08 84

Gleis 6 Karl-Liebknecht-Str. 4 Tel.: [0331] 748 24 30

Loft Brandenburger Str. 30 – 31 Tel.: [0331] 951 01 02

Gutenberg100 Kurfürstenstr. 52 Tel.: [0179] 660 83 43

Lorado R.-Breitscheid-Str. 63 Tel.: [0331] 702 54 81

Grillhaus Potsdam Charlottenstr. 100 Tel.: [0331] 887 18 08

Lorado Lounge R.-Breitscheid-Str. 63 Tel.: [0331] 704 82 00

Hafthorn Friedrich-Ebert-Str. 90 Tel.: [0331] 280 08 20

Lüttland Coffee Lindenstr. 20/Lindenhof Tel.: [0331] 647 41 01

Happy Hour I R.-Breitscheid-Str. 58 Tel.: [0331] 70 85 06

Massimo 18 Mittelstr. 18 Tel.: [0331] 270 49 69

Happy Hour II Kurfürstenstr. 52 Tel.: [0331] 29 53 24

Matador Brandenburger Str. 2 Tel.: [0331] 201 63 89

Happy End Wetzlarer Str. 1 Tel.: [0331] 50 20 60

Maximilian‘s Brandenburger Str. 47 Tel.: [0331] 201 17 98

Hillmann‘s Hebbelstr. 54 Tel.: [0331] 201 27 96

Mea Culpa Dortustr. 1 Tel.: [0331] 201 17 80

Hohle Birne Mittelstr. 19 Tel.: [0331] 280 07 15

Mövenpick Restaurant Zur Historischen Mühle 2 Tel.: [0331] 28 14 93

il Teatro Schiffbauergasse 12 Tel.: [0331] 20 09 72 91

Noidue Lindenstraße 6 Tel.: [0331] 200 79 52

India Haus Lindenstr. 65 Tel.: [0331] 280 48 13

Noodles Brandenburger Str. 25 Tel.: [0331] 979 34 63

John Barnett Schiff Schiffbauergasse 12a Tel.: [0331] 201 20 99

On The Rocks Lindenstr. 3 Tel.: [0331] 620 42 55

Kangaroo Island Kurfürstenstr. 34 Tel.: [0331] 870 97 87

Palazzo Templare Zeppelinstr. 136 Tel.: [0331] 909 88 13

Kneipe Nowawes Großbeerenstr. 5 Tel.: [0331] 550 98 00

Petite Pauline Nauener Tor Tel.: [0331] 270 16 90

Konsum R.-Breitscheid-Str. 51 Tel.: [0331] 743 70 80

Pfeffer & Salz Brandenburger Str. 46 Tel.: [0331] 200 27 77

Koslowski‘s Dortustr. 7 Tel.: [0331] 601 24 76

Plantagenklause R.-Breitscheid-Str. 85 Tel.: [0331] 581 28 09

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La Copa Karl-Liebknecht-Str. 126 Tel.: [0331] 73 04 27 22

Prinz Eisenherz August-Bebel-Str. 26 – 53 Tel.: [0331] 721 27 17

La Leander Benkertstr. 1 Tel.: [0331] 506 82 04

Quendel Sellostr. 15a Tel.: [0331] 979 26 01

La Madeleine Lindenstr. 9 Tel.: [0331] 270 54 00

Quo Vadis Friedrich-Ebert-Str. 20 Tel.: [0331] 271 22 34

La Palma R.-Breitscheid-Str. 34 Tel.: [0331] 74 00 08 22

Ratskeller Babelsberg Karl-Liebknecht-Str. 135 Tel.: [0331] 70 74 26

Le Manège Am Neuen Markt 9 Tel.: [0331] 200 68 87

Restaurant Waage Am Neuen Markt 12 Tel.: [0331] 817 06 74

Lewy Weinbistro Dortustr. 17 Tel.: [0331] 200 88 02

Sakura Friedrich-Ebert-Str. 30 Tel.: [0331] 201 27 838

63

Adressen www.friedrich-potsdam.de

Sandbar Breite Str. 24 Tel.: [0331] 201 47 08

Villa von Haacke Hegelallee/Jägerallee Tel.: [0331] 270 19 91

Medienschule Babelsberg Großbeerenstr. 187 Tel.: [0331] 600 94 99

Siam Thai Food Fr.-Ebert-Str. 13 Tel.: [0331] 200 92 92

Walhalla Dortustr. 5 Tel.: [0331] 748 16 79

Universität Potsdam Am Neuen Palais 10 Tel.: [0331] 977-0

Sister‘s Café Lindenstr. 2 Tel.: [0331] 730 52 32

Waschbar Geschw.-Scholl-Str. 82 Tel.: [0331] 967 87 16

Slim Food Friedrich-Ebert-Str. 92 Tel.: [0331] 887 16 13

Wirtshaus Kartoffel Pub Großbeerenstr. 107 Tel.: [0331] 71 01 59

Specker‘s Landhaus Jägerallee 13 Tel.: [0331] 280 43 11

Ximeleon Tapas Latinas Hegelallee 44 Tel.: [0331] 601 23 55

Sportrestaurant Hiemke Karl-Gruhl-Str. 55 Tel.: [0331] 748 05 96

Zeppelin Sportsbar/Pub Zeppelinstr. 39 Tel.: [0331] 290 82 64

St. Angelo Berliner Str. 116 Tel.: [0331] 887 60 57

Zille Stube Trattoria K.-Liebknecht-Str. 19 Tel.: [0331] 740 06 66

Sushi Asia Bar R.-Breitscheid-Str. 33 Tel.: [0331] 201 78 78

Zum Fliegenden Holländer Benkertstr. 21 Tel.: [0331] 27 50 30

Tyrus Charlottenstr. 30 Tel.: [0331] 200 87 00 Unicat Karl-Liebknecht-Str. 26 Tel.: [0331] 748 21 48 UnscheinBar Friedrich-Ebert-Str. 118 Tel.: [0331] 270 06 42 Van Gogh Kurfürstenstr. 1 Tel.: [0331] 200 45 68 Villa Apostoli Sellostr. 19 Tel.: [0331] 967 85 74

Zur Ratswaage Am Neuen Markt 10 Tel.: [0331] 817 13 11

BILDUNG FH Potsdam Tel.: [0331] 530 00 Freundeskreis der Musikschule Potsdam e. V. Jägerstr. 3/4 Tel.: [0331] 289 67 60 HFF Potsdam Marlene-Dietrich-Allee 11 Tel.: [0331] 62 02 - 0

VHS Potsdam Dortustr. 37 Tel.: [0331] 289-4566

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Theaterkasse Potsdam Babelsbergerstr. 16 Tel.: [0331] 20 05 63 71

BEwegung AbenteuerPark Potsdam Albert-Einstein-Str. 49 Tel.: [0331] 626 47 83 Bikramyoga Potsdam Hegelallee 53 Tel.: [0331] 273 01 44

Filmmuseum Breite Str./Marstall Tel.: [0331] 271 81 10

Bodystreet Charlottenstr. 128 Tel.: [0331] 64 71 08 90

Thalia Programm Kino R.-Breitscheid-Str. 50 Tel.: [0331] 743 70 30

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VALENTIN STATT VASELINE von Steffi Pyanoe

Vom Weihnachtsmann ist nichts gekommen, nun soll es der heilige Valentin richten: Einsame Herzen inserieren im Rausch vorfrühlingshafter Hormonschwankungen wieder fleißig auf der Suche nach »Ihr« oder »Ihm«. Ja, wenn das mal so einfach wäre! Das mit dem Finden der richtigen Worte zum Beispiel. Wer hier schon knausert und ungeschickt verkürzt, riskiert peinliche bis kontraproduktive Missverständnisse. »Kind kein Thema« ist adressiert an eine Frau, »die weiß, was Liebe ist« – Ja, soll bzw. darf sie denn nun ein Kind haben oder eben gerade nicht? Horst – so heißt der auf Freiersfüßen Wandelnde – hat aber sowieso schon mal den falschen Namen, um als attraktiver Liebhaber in die engere Wahl zu kommen. Der »Raucher im ÖD« erntet unser Mitleid – Leidet er womöglich an einem Lungen-Ödem? Sein nichtrauchender Spaltennachbar weist sich immerhin als »gesundheitsbewusst« aus – Bravo! Das bringt Punkte. Dafür sucht er eine »fröhliche Handwerkerin, Gärtnerin, Köchin«. Von Liebe keine Rede. Ob die Anzeige nicht vielleicht doch in der falschen Rubrik gelandet ist? Aber es gibt auch die Meister der knappen, direkten Rede. Sie schmeicheln der Damenwelt mit ihrem Wunsch nach zärtlicher Nähe und fantasievoller Erotik: »Er, 52, leckt ihr die Schnecke, Alter und Aussehen egal.« Jawoll, so wollen wir begehrt werden! Kein langes Um-den-heißen-Brei-herum-Reden! Doch auch wir Frauen sind ja nicht immer zimperlich: »Wer bumst (endlich) Omi?« fragt die agile Greisin, die einfach nicht aufhören kann, ihre allseits gefürchteten Ganzjahres-Weihnachtsplätzchen zu backen und die jetzt auf der Suche nach Ersatzbefriedigungsersatz ist? Manche Damen zieren sich dagegen um so mehr: Die »feinfühlige Akademikerin Anf. 40« sucht einen »kultivierten, liebevollen und niveauvollen Begleiter bis Ende 40« – für einen »Opernabend«. Und tschüss! Da hilft dann, liebe Männer, nur noch Bestechung: »Riesenschn.-Rüde« – Verzeihung, falsche Spalte! – »Mann Ende 70, mit eingerichteter Wohnung und Auto sucht Partnerin«. Oh Valentin, steh ihnen bei!

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IMPRESSUM Herausgeber | Verlag friedrich – Zeitschrift für Pots-

Pilz, Steffi Pyanoe, Katharina Schmidt, Philipp Stadler,

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dam Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

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verantwortlich. Der Abdruck öffentlicher Veranstal-

Friedrich-Ebert-Straße 16 | 14467 Potsdam | Telefon:

wurden freundlicherweise von den beteiligten Insti-

tungen bei Bekanntgabe bis zum Redaktionsschluss

0331.2000 659 | Fax: 0331.2000 660 | www. friedrich-

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friedrich - Zeitschrift für Potsdam Februar 2011