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11. Juni 2011

Tour de Suisse

EXTRA

Wettbewerb

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Zwei Grössen des Radsports: Ferdy Kübler und Fabian Cancellara (unten).

Fotos: Patrick B. Kraemer, Keystone

Die Jubiläums-Tour

Von Ferdy

bis Fäbu!

Damals wie heute

VON PROFIS FÜR PROFIS. www.wuerth-gruppe.ch

VON PROFIS FÜR PROFIS. TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

11. Juni 2011

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Fabian Cancellara und Ferdy Kübler: Freunde fürs Leben – trotz 61 Jahren Altersunterschied.

Ferdy & Fabian. Der eine ist der Schweizer Rekordsieger der Tour de Suisse, der andere unser letzter Radgenosse, der sie gewinnen konnte.

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Hugo Koblet (l.) und Ferdy Kübler 1954.

VON HANS-PETER HILDBRAND

Fotos: Alain Mounic, L’EQUIPE/ EQ Images

N

ach dem Zweiten Weltkrieg erlebt die Tour de Suisse ihre schönsten Jahre. Ferdy Kübler (91) und Hugo Koblet († 1964) spalten die Schweiz. Der Kämpfer Kübler begeistert die Arbeiter, Koblet wird als «Pédaleur de Charme» zu einem Idol der Intellektuellen.

Freunde fürs Leben

Beide gewinnen die Tour de Suisse dreimal. 1955 verabschieden sie sich von der Landesrundfahrt. «Was wir damals alles erlebt haben», schwärmt Ferdy Kübler noch heute. Erzählt Anekdote um

Anekdote. Dann blickt er traurig von der Terrasse seiner Attikawohnung ins weite Grün. «Schade, dass Hugo so früh sterben musste.» Dann aber legt Ferdy National wieder los. «Oh, der Fabian – was für ein Rennfahrer. Wir sind stolz, dass wir dich haben. Du gewinnst nicht viel. Aber was du gewinnst, ist grossartig. Ich habe viele Zeitfahren gewonnen, konnte alles. Bergfahren, Abfahrten, Sprints und Zeitfahren. Aber Fabian ist besser im Zeitfahren als ich. Er ist der einzige Schweizer mit internationaler Klasse.» In Fabian Cancellara sieht Kübler eine Mischung aus Koblet und sich.

Trotz der 61 Jahre Altersunterschied – es sind zwei Menschen, die sich verstehen, zwei Freunde fürs Leben.

Ein grosses Herz

Einmal pro Woche telefoniert Fabian mit Ferdy. Cancellara: «Ich denke nicht an seine Erfolge. Der Radsport hat sich zwar verändert, doch die Leiden sind die gleichen geblieben. Ich sehe Ferdy so, wie er jetzt ist. Er hat Kraft, ein grosses Herz. Als Rennfahrer hat er seine Energie auf dem Velo gezeigt. Jetzt fährt er nicht mehr, aber seine Energie hat er behalten. Er ist ein Sportler, ein Kämpfer geblieben.»

IMPRESSUM Td S EXTRA TdS T

Redaktion, Produktion: Daniel Leu (Leitung), Hans-Peter Hildbrand Layout: Jürg Zuberbühler Fotoredaktion: Benjamin Soland, Markus Senn, Sven Thomann Korrektorat: Ringier Specter

BLICK Dufourstrasse 23, 8008 Zürich, Telefon 044 259 62 62, Telefax 044 259 66 65, E-Mail blick@ringier.ch, Internet www.blick.ch Chefredaktor: Ralph Grosse-Bley Sportchef: Felix Bingesser Geschäftsführerin: Caroline Thoma Leiter Werbemarkt: Beniamino Esposito Herausgeber: Ringier AG, Brühlstrasse 5, 4800 Zofingen Druck: Ringier Print Adligenswil AG

daMalS Wie heute – VoN ProFiS Für ProFiS. 4

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

Koblet,Coppi, Indurain ...

Das Jubiläum: Geschichten aus acht Jahrzehnten Tour de Suisse Die 60er-Jahre

VON HANS-PETER HILDBRAND

Die TdS vor dem Aus

Die 30er-Jahre

Nach dem Rücktritt von Kübler/ Koblet versinkt bei uns der Radsport im Niemandsland. 1960 gewinnt mit Fredy Rüegg noch einmal ein Schweizer, dann regieren die Italiener mit ihrer zweiten oder dritten Garnitur. Das Geld wird knapp. Die Tour de Suisse steht vor dem Aus. Es ist der Biervertreter Sepp Voegeli (Bild) aus Gippingen, der 1966 eine Bürgschaft von 92 000 Franken leistet. Er arbeitet Tag und Nacht und ist ab 1967 Tour-Direktor. Sein erster Höhepunkt: Louis Pfenninger (1969) schlägt die Italiener. Die Tour de Suisse ist endlich wieder im Aufwind.

Der Anfang

Längst gibt es die Tour de France (seit 1902) und den Giro (seit 1909). Zum 50-Jahr-Jubiläum schenkt sich der Verband 1933 die Tour de Suisse. Es braucht Etappenorte, Preisgeld (10 000 Franken), Reglemente, Profile und Marschtabellen. 5000 Streckenposten müssen instruiert werden. Die erste Rundfahrt zieht eine halbe Million Zuschauer an den Strassenrand. 46 von 64 Fahrern erreichen das Ziel in Zürich. Der erste Sieger, Max Bulla (Ö, † 1990), ist 1986 beim 50-jährigen TdS-Jubiläum viel beachBLICK-Kolumnist. teter BLICKKolumnist. Profis, Bulla ärgert die Profi s, als er nach einer Bummel-Etappe schreibt: «Bei diesem Tempo hätte ich heute locker mitfahren können.»

1934: Unter den Blicken der Dorfbewohner wechselt ein Fahrer den Pneu.

Die 70er-Jahre

Die 40er-Jahre

Fotos: Keystone

Ferdy zum Ersten

Ferdy Kübler wird 1940 Berufsrennfahrer. So hat er im Aktivdienst mehr Urlaub. Der Verband nimmt die Weisung von General Guisan ernst, wonach das Leben in der Schweiz trotz Krieg weiterzugehen habe. 1942 gewinnt Ferdy als 23-Jähriger seine erste von drei Landesrundfahrten. Im vierten Kriegsjahr ist es trotz Rationierung der Nahrungsmittel und Mangel an Rennreifen eine fast schon richtige Tour de Suisse. In fünf Tagen werden 1176 Kilometer zurückgelegt.

1952: Der Schweizer Walter Bucher stürzt – die Helfer tragen ihn weg.

Die 50er-Jahre

Die goldene Zeit

Die Italiener haben Fausto Coppi und Gino Bartali, die Schweizer Ferdy Kübler und Hugo Koblet. Es ist die schönste Zeit des Schweizer Radsports. Koblet und Kübler respektieren sich, schenken sich aber nichts. «Hugo ist mein bestes Doping», sagt Kübler. 1951 bekämpfen sich beide Tag für Tag.

1977: Ueli Sutter und Michel Pollentier (r.) stossen mit Milch an.

Selbst auf der letzten Etappe gibt Koblet nicht auf. Am Hasenstrick, als sich Kübler mit einer Tasse Tee aufwärmen will, attackiert Koblet. Er gibt sich erst in Dübendorf geschlagen. Kübler gewinnt mit vier Minuten Vorsprung. 1953 und 1955 kann Koblet ausgleichen – beide Ks haben je drei Gesamtsiege, beide tragen je 14 Tage das Leadertrikot, jeder gewinnt elf Etappen.

Die Weltklasse ist wieder am Start

Endlich ist auch der Superstar Eddy Merckx am Start. Trotz einer zwei Zentimeter langen Wunde am Gesäss gewinnt der «Kannibale» 1974. Seine starke Mannschaft blockiert das Rennen. Die Marschtabellen werden nicht eingehalten. Voegeli tobt zwar, aber vor Merckx hat er einen Heidenrespekt. Ein Jahr später verdonnert er den Belgier zu einer Busse von 100 Franken, weil er in Silvaplana nicht zur Siegerehrung erscheint. Merckx lacht darüber, Voegeli hat ihm ein Antrittsgeld von 23 000 Franken gezahlt.

Würth gratuliert zur 75. tour de SuiSSe. 5

11. Juni 2011

, Merckx,

1950: Ferdy Kübler wird geduscht.

1950: Die Fahrer werden in Walenstadt von einem Zug aufgehalten.

Die 80er-Jahre

Voegeli auf dem Höhepunkt

«So, Sie sind der Neue im BLICKTeam. Schriibet Sie dänn kein

Seich.» Es ist der 11. Juni 1980 in Rheinfelden, der Tag meiner ers ten von bis heute 31 Landesersten rundfahrten. Kollege Serge Lang hat mich – wie damals üblich – dem Tour-Direktor vorgestellt.

«Du musst dem Voegeli in Zukunft nur entgegenhalten, dann respektiert er dich», gibt mir Serge mit auf den Weg.

WEITER SEITE 6

1959: Hennes Junkermann über Stock und Stein.

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Anderer Fahrer

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Leipheimer L.

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VON PROFIS FÜR PROFIS. 6

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

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u nd Zülle d r a h ...Ric FORTSETZUNG VON SEITE 5

Neun Jahre später erinnere ich mich an seine Worte, als es zum grossen Disput mit dem «Herrgott von Oerlikon» kommt. Ich habe im BLICK eine Geschichte über Miguel Indurain geschrieben. Aber was für ein Theater am anderen Morgen! Direktor Sepp Voegeli kanzelt mich ab: «Sie, Hildbrand, was soll der Spaniöggl im BLICK? Haben wir nicht genug Schweizer am Start? Gottverdelli!», faucht er. Ich gebe zurück: «Herr Voegeli, Sie haben keine Ahnung. Indurain wird einmal die Tour de France gewinnen.» Voegeli dirigiert 1991 seine letzte Rundfahrt. Den ersten von fünf TourSiegen Indurains hat er noch erlebt. Sepp Voegeli stirbt im Mai 1992 im Alter von 70 Jahren an den Folgen einer Operation.

Die 90er-Jahre

Die Schweizer sind im Ausland gefragte Söldner. Doch Zülle, Richard, Rominger und Camenzind schenken sich beim Heimrennen nichts. Alex Zülle trägt 1995 das Gelbe Trikot. Er hat nur Pascal Richard im Visier, seinen scheinbar gefährlichsten Gegner – und vergisst Pawel Tonkow. Der Russe nimmt Zülle am Albula 1 Minute und 52 Sekunden ab. Davon rettet

Fotos: Keystone, RDB/SI/Reto Hügin

1941 1942 1946 1947 1948 1949 1950 1951 1952

Die 2000er-Jahre

Mit Cancellara ins neue Jahrtausend

1975: Eddy Merckx mit Polizist.

Zülles bittere Niederlage

1933 1934 1935 1936 1937 1938 1939

2000: Logenplätze auf dem Nufenenpass.

er elf Sekunden zum knappen Gesamtsieg. Später gesteht mir Richard: «Hätte mich Alex gefragt, ich hätte ihm erklärt, dass er auf den Russen schauen soll. Ich hatte keine guten Beine. Aber er hat mich nicht gefragt!» Hätte wohl auch nichts genützt: Alex Zülle muss das machen, was sein Sportlicher Leiter Manolo Saiz im Begleitauto befiehlt. befiehlt.

Die Schweiz feiert mit Oscar Camenzind (2000) und Alex Zülle (2002) noch zwei Gesamtsiege – dann folgt eine triste Serie. Erst das Jahrhunderttalent Fabian Cancellara sorgt wieder für Erfolge. 2007 wird er im Tessin total verhagelt. Es prasseln so schwere Hagelkörner nieder, dass die Fahrer blitzartig Schutz unter Dächern und Bäumen suchen. Die Geschosse sind von solcher Grösse, dass bei einigen Begleitwagen die Windschutzscheiben zersplittern. Bei manchen

Das Goldene Buch der Tour de Suisse

Max Bulla (Ö) Ludwig Geyer (De) Gaspard Rinaldi (Fr) Henri Garnier (Be) Karl Litschi (Sz) Giovanni Valetti (It) Robert Zimmermann (Sz) Josef Wagner (Sz) Ferdy Kübler (Sz) Gino Bartali (It) Gino Bartali (It) Ferdy Kübler (Sz) Gottfried Weilenmann (Sz) Hugo Koblet (Sz) Ferdy Kübler (Sz) Pasquale Fornara (It)

Mit 23 Gesamtsiegen führt die Schweiz knapp vor Italien (19). Erfolgreichster Fahrer ist der Italiener Pasquale Fornara mit vier Triumphen vor dem Schweizer Duo Kübler und Koblet mit je drei Erfolgen. 1953 1954 1955 1956 1957 1958 1959

Hugo Koblet (Sz) Pasquale Fornara (It) Hugo Koblet (Sz) Rolf Graf (Sz) Pasquale Fornara (It) Pasquale Fornara (It) Hennes Junkermann (De) 1960 Fredy Rüegg (Sz) 1961 Attilio Moresi (Sz) 1962 Hennes Junkermann (De) 1963 Giuseppe Fezzardi (It)

1964 1965 1966 1967 1968 1969 1970 1971 1972 1973

Rolf Maurer (Sz) Franco Bitossi (It) Ambrogio Portalupi (It) Gianni Motta (It) Louis Pfenninger (Sz) Vittorio Adorni (It) Roberto Poggiali (It) Georges Pintens (Be) Louis Pfenninger (Sz) José-Manuel Fuente (Sp)

1974 1975

Eddy Merckx (Be) Roger de Vlaeminck (Be) 1976 Hennie Kuiper (Ho) 1977 Michel Pollentier (Be) 1978 Paul Wellens (Be) 1979 Wilfried Wesemael (Be) 1980 Mario Beccia (It) 1981 Beat Breu (Sz) 1982 Giuseppe Saronni (It) 1983 Sean Kelly (Irl)

Reservevelos auf dem Dach bricht gar der Rahmen. Cancellara lässt sich Zeit. Er entwickelt sich vom reinen Zeitfahr-Spezialisten zum TdS-Gesamtsieger (2009). «Doch diese Tour de Suisse ist für mich zu hart», sagt der Berner. Er wird sich auf den Prolog und das Zeitfahren konzentrieren – und seinen Leadern Fränk und Andy Schleck helfen. Hans-Peter Hildbrand (55) berichtet für BLICK/SonntagsBlick zum 32. Mal in Folge von der Tour de Suisse.

Dossier

blick.ch Alles, was Sie wissen müssen! TOUR DE SUISSE

1984 Urs Zimmermann (Sz) 1985 Phil Anderson (Au) 1986 Andrew Hampsten (USA) 1987 Andrew Hampsten (USA) 1988 Helmut Wechselberger (Ö) 1989 Beat Breu (Sz) 1990 Sean Kelly (Irl) 1991 Luc Roosen (Be) 1992 Giorgio Furlan (It) 1993 Marco Saligari (It) 1994 Pascal Richard (Sz) 1995 Pawel Tonkow (Russ) 1996 Peter Luttenberger (Ö) 1997 Christophe Agnolutto (Fr)

1998 Stefano Garzelli (It) 1999 Francesco Casagrande (It) 2000 Oscar Camenzind (Sz) 2001 Lance Armstrong (USA) 2002 Alex Zülle (Sz) 2003 Alexander Winokurow (Kas) 2004 Jan Ullrich (De) 2005 Aitor Gonzalez (Sp) 2006 Jan Ullrich (De) 2007 Wladimir Karpets (Russ) 2008 Roman Kreuziger (Tsch) 2009 Fabian Cancellara (Sz) 2010 Fränk Schleck (Lux)

Mit Spannung zur Spitze. Weil Wille, Wettbewerb, Motivation und Ausdauer zum Sieg führen, liegen sie uns am Herzen. Erfolg mit Werten. Wir unterstützen den besten Bergfahrer der Tour de Suisse – dran bleiben bis zum Gipfel. Nehmen Sie an unserem grossen Wettbewerb teil auf www.vaudoise-on-tour.ch

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TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

11. Juni 2011

Seine Ausrüstung Fabian Cancellara

r F 0 7 7 9 1 t te s o k Sprechfunk: 600 Fr.

Um mit seinem Sportlichen Leiter in Verbindung zu sein, hat Cancellara ein Funkgerät in der Trikottasche und einen kleinen Knopf im Ohr (Lautsprecher). Das Mikrofon hat er an der oberen Innenseite des Trikots befestigt. Der Weltverband UCI will nächste Saison den Funk an den grossen Rundfahrten und Weltcup-Rennen verbieten.

VON HANS-PETER HILDBRAND

Helm: 200 Fr.

Der neue Bontrager m.. Die Carbonle-Helm file-Hel fi Low-Pro ein ist Oracle faser sorgt für eine exzellente Druckverteilung und ein internes Lüftungsprofil für eine optimierte Belüftung, um die Strömung durch den Helm und über den Kopf abzuleiten. Damit ist eine beeindruckende Kühlung gewährleistet. Cancellara hat vier Helme zur Verfügung.

Das verbraucht Cancellara während einer Saison

Brille: 490 Fr.

Ohne seine Rennbrille fährt Cancellara keinen Meter. Die Oakley ist nicht nur ein Augenschutz, die Brille ist für die Rennfahrer auch ein Mode-Accessoire.

Helme: 4 Velos: 14 für die verschiedenen Rennen Brillen: 5 Fassungen und rund 30 Gläser Hosen/T-Shirts: 25 Trikots: 40, Kurzund Langarm Socken: 70 Paar Handschuhe: 25 Paar Schuhe: 10 Paar

Computer: 4300 Fr.

Das SRM Training System misst die echte Leistung in Watt am eigenen Rad, während des Trainings bzw. Wettkampfs und unter realen Bedingungen. Und zwar genau dort, wo die Leistung am besten gemessen werden kann – am Übergang zwischen der Kurbel und den Kettenblättern. Dabei wird die Leistung kontinuierlich erfasst und nicht – wie bei anderen Systemen – nur auf einer Seite, einmal oder gar weniger pro Kurbelumdrehung. Das Gerät misst die Leistung (Watt), Trittfrequenz, Geschwindigkeit, Zeit, Herzfrequenz, Höhe, Temperatur und Energieumsatz. Die Daten werden in Echtzeit angezeigt und zur späteren Analyse am Computer gespeichert. Die Präzision und Zuverlässigkeit des SRM-Systems ist in der Fahrradindustrie unerreicht.

Schuhe: 400 Fr. Die NorthwaveSchuhe sind massgefertigt. Die Sohle ist aus dreilagigem Carbon, der Oberteil aus Mikrofiber und die Innensohle aus Holz. Der Schuh wird mit einer Schnalle und zwei Klettstreifen geschlossen.

Foto: foto-net

. Nur bei grösster Hitze Renndress: 480 Fr sein ultraleichtes T-Shirt aus

verzichtet der Berner auf grossmaschigem Netzmaterial. Das Craft-Trikot hat einen g Front-Reissverschluss und drei Rückentaschen, ist eng F anliegend, elastisch und hat ein Netzmaterial an den anlieg schweissintensiven Stellen. sc Die Hose schützt den Hintern an den Druckstellen mit ergonomisch platzierten Polstern. Sie besteht aus einem er Kompressionsmaterial zur Förderung der Regeneration K und Reduzierung von Muskelvibrationen. Die Handschuhe sind aus elastischem, weichem Leder und haben ein Lycra-Netzmaterial am Handrücken. Die isch platzierte Polster an den erg Socken haben ergonom Druckpunkten und sind aus kühlendem Material.

Rennvelo: 13 300 Fr.

Fabian Cancellara und sein ProfiEquipment: Sein Fahrrad hat den Wert eines Kleinwagens.

Fabian fahrt die Velo-Marke Trek, mit der Lance Armstrong sieben Mal die Tour de France gewonnen hat. Das Modell Madone 6.9 SSL sorgt für Lenkpräzision, blitzartige Beschleunigung und bietet Langstrecken-Komfort. Der Rahmen (Carbon) ist handgefertigt und besitzt eine individuelle Ausstattung. Die manuelle Gangschaltung kommt von Shimano (Dura-Ace 7900). Die Felgen von Bontrager kosten 2398 Franken, der Stückpreis der Collés von Schwalbe (Ultremo HT) liegt bei 130 Franken.

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WAS MÄNNER WOLLEN

daMalS Wie heute – VoN ProFiS Für ProFiS. 10

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

160Fahrer,20Te

9 Schweizer: Von Albasini bis Tschopp.

18 Teams der World-Tour sind am Start. Zwei Mannschaften der Europa-Tour ergänzen das Feld. Neun Schweizer Radprofis aus acht verschiedenen Teams suchen an dieser Tour de Suisse den Erfolg.

LEOPARD TREK LUX

HTC-HIGHROAD USA

SAXO BANK-SUNGARD DÄ

TEAM RADIOSH

1 SCHLECK Fränk (Lux) 2 CANCELLARA Fabian (Sz) 3 FUGLSANG Jakob (Dä) 4 GERDEMANN Linus (De) 5 MONFORT Maxime (Be) 6 SCHLECK Andy (Lux) 7 O’GRADY Stuart (Au) 8 VOIGT Jens (De) Sponsor: Leopard, Betreibergesellschaft – Trek, Rennvelos Budget: 15 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 3. Velos: Trek Komponenten: Shimano Felgen: Bontrager Anzahl Fahrer: 25 Durchschnittsalter: 28,5 Manager: Brian Nygaard (Dä) Sportliche Leiter: Kim Andersen, Lars Michaelsen (beide Dä), Torsten Schmidt (De), Adriano Baffi (It), Luca Guercilena (Sp) www.leopardtrek.lu

11 ALBASINI Michael (Sz) 12 CAVENDISH Mark (Gb) 13 EISEL Bernhard (Ö) 14 GOSS Matthew (Au) 15 GRABSCH Bert (De) 16 VAN GARDEREN Tejay (USA) 17 VELITS Martin (Slk) 18 VELITS Peter (Slk) Sponsor: HTC, Telekommunikation – Highroad, Betreibergesellschaft Budget: 15 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 1. Velos: Specialized Komponenten: Shimano Felgen: Shimano Anzahl Fahrer: 25 Durchschnittsalter: 27 Manager: Bob Stapleton (USA) Sportliche Leiter: Rolf Aldag (De), Allan Peiper (Aus), Brian Holm (Dä), Valerio Piva (It) www.highroadsports.com

21 NUYENS Nick (Be) 22 CHRISTENSEN Mads (Dä) 23 COOKE Baden (Au) 24 NOVAL Benjamin (Sp) 25 LARSSON Gustav (Sd) 26 ROBERTS Luke (Au) 27 BOARO Manuel (It) 28 MARYCZ Jaroslaw (Pol) Sponsor: Saxo Bank, Internetbank – Sungard, Informatiklösungen Budget: 8 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 2. Velos: Specialized Komponenten: SRAM Felgen: Zipp Anzahl Fahrer: 26 Durchschnittsalter: 29 Manager: Bjarne Riis (Dä) Sportliche Leiter: Bradley McGee (Aus), Fabrizio Guidi (It), Tristan Hoffman (Ho), Philippe Mauduit (Fr) www.saxobank-sungard.com

31 KLÖDEN Andrea 32 LEIPHEIMER Le 33 DEIGNAN Philip 34 HUNTER Robbie 35 McEWEN Robbie 36 MURAJEW Dim 37 RAST Gregory 38 OLIVEIRA Nelso Sponsor: RadioShak elektronik Budget: 10 Millionen World-Tour-Rankin Velos: Trek Komponenten: SRA Felgen: Bontrager Anzahl Fahrer: 29 Durchschnittsalter: Manager: Johan Bruy Sportliche Leiter: D Alain Gallopin (Fr), Wj Jekimow (Russ), Jorg www.livestrong.com teamradioshack

KATJUSCHA RUSS

TEAM SKY GB

MOVISTAR SP

LIQUIGAS CANNONDALE IT

ASTANA KAS

EUSKALTEL SP

91 BRUTT Pawel (Russ) 92 CARUSO Giampaola (It) 93 KUSCHYNSKI Alexander (WRuss) 94 LOSADA Alberto (Sp) 95 DI LUCA Danilo (It) 96 OWETSCHKIN Artem (Russ) 97 PAOLINI Luca (It) 98 PLIUSCHIN Alexander (Mol) Sponsor: Katjuscha, Erdgas Budget: 10 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 10. Velos: Focus Komponenten: SRAM Felgen: Vision Anzahl Fahrer: 29 Durchschnittsalter: 28,5 Manager: Serge Parsani (It) Sportliche Leiter: Joseph Braeckevelt (Be), Dmitri Konischew (Russ), Claudio Cozzi (It) www.katushateam.com

101 ARVESEN Kurt (No) 102 CIONI Dario (It) 103 FROOME Christopher (Gb) 104 HAYMANN Matthew (Au) 105 HENDERSON Greg (Neus) 106 STANNARD Ian (Gb) 107 SUTTON Christopher (Au) 108 SWIFT Ben (Gb) Sponsor: Sky, Medienunternehmen Budget: 11 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 11. Velos: Pinarello Komponenten: Shimano Felgen: Shimano Anzahl Fahrer: 30 Durchschnittsalter: 29 Manager: David Brailsford (Gb) Sportliche Leiter: Steven de Jongh (Be), Servais Knaven (Ho), Marcus Ljungqvist (Sd), Sean Yates (Gb) www.teamsky.com

111 LASTRAS Pablo (Sp) 112 GUTIERREZ Jose Iwan (Sp) 113 BRUSEGHIN Marzio (It) 114 MADRAZO Angel (Sp) 115 ROJAS Jose Joaquin (Sp) 116 SAMOILAU Branislau (WRuss) 117 SOLER Mauricio (Kol) 118 VENTOSO Francisco Jose (Sp) Sponsor: Movistar, Mobil-Telefongesellschaft Budget: 5 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 12. Velos: Pinarello Komponenten: Campagnolo Felgen: Campagnolo Anzahl Fahrer: 25 Durchschnittsalter: 29 Manager: Eusebio Unzue (Sp) Sportliche Leiter: José-Luis Arrieta, Alfonso Galilea, José-Luis Jaimerena (alle Sp), Ivan Ledanois (Fr) www.movistarteam.com

121 SAGAN Peter (Slk) 122 BODNAR Maciej (Pol) 123 CAPECCHI Eros (It) 124 CARUSA Damiano (It) 125 NERZ Dominik (De) 126 OSS Daniel (It) 127 PONZI Simone (It) 128 SALERNO Cristiano (It) Sponsor: Liquigas, Energieversorger – Cannondale, Rennvelos Budget: 6 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 13. Velos: Cannondale Komponenten: SRAM Felgen: Mavic Anzahl Fahrer: 28 Durchschnittsalter: 26,5 Manager: Roberto Amadio (It) Sportliche Leiter: Biago Conte, Dario Mariuzzo, Mario Scirea, Stefano Zanatta, Alberto Volpi (alle It) www.teamliquigascannondale.com

131 DAVIS Allan (Au) 132 BAZAJEW Assan (Kas) 133 CLARKE Simon (Au) 134 DIASCHENKO Alexander (Kas) 135 GASPAROTTO Enrico (It) 136 KANGERT Tanel (Est) 137 LORENZETTO Mirco (It) 138 RENEW Sergei (Kas) Sponsor: Astana, kasachisches Wirtschaftskonsortium Budget: 10 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 14. Velos: Specialized Komponenten: SRAM Felgen: Corima Anzahl Fahrer: 27 Durchschnittsalter: 29 Manager: Giuseppe Martinelli (It) Sportliche Leiter: Alexander Shefer, Dimitri Sedun (beide Kas), Guido Bontempi (It) www.astana.lu

141 PEREZ Ruben 142 PEREZ Alan ( 143 FDEZ DE LAR 144 CASTROVIEJ 145 ARAMENDIA 146 SESMA Danie 147 ASANZA Jorg 148 IZAGUIRRE G Sponsor: Euskaltel baskische Telekomm Budget: 5 Millionen World-Tour-Ranki Velos: Orbea Komponenten: Sh Felgen: Shimano Anzahl Fahrer: 23 Durchschnittsalte Manager: Igor Gon (Sp) Sportliche Le kagoita, Alvaro Gonz (beide Sp) www.fundacioneu

Würth gratuliert zur 75. tour de SuiSSe. 11. Juni 2011

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as (De) evi (USA) (Irl) e (SA) e (Au) mitri (Kas) (Sz) on (Por) k, Unterhaltungs-

41 GREIPEL Andre (De) 42 BAKELANTS Jan (Be) 43 DE CLERCQ Bart (Be) 44 DE GREEF Francis (Be) 45 DOCKX Gert (Be) 46 HANSEN Adam (Au) 47 REYNES Vicente (Sp) 48 SIEBERG Marcel (De) Sponsor: Omega Pharma, Pharmazie – Lotto, belgische Lotterie Budget: 6 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 5. Velos: Canyon Komponenten: Campagnolo Felgen: Mavic Anzahl Fahrer: 27 Durchschnittsalter: 27,5 Manager: Marc Sergeant (Be) Sportliche Leiter: Herman Frison, Dirk de Wolf, Marc Wouters (alle Be) www.omegapharma-lotto.be

51 CUNEGO Damiano (It) 52 HONDO Danilo (De) 53 BALLONI Alfredo (It) 54 BONO Matteo (It) 55 KWATSCHUK Alexander (Ukr) 56 LOOSLI David (Sz) 57 MAGAZZINI Enrico (It) 58 RIGHI Daniele (It) Sponsor: Lampre, Baustoffe – ISD, Medizinalapparate Budget: 6 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 6. Velos: Willier Komponenten: Campagnolo Felgen: Fulcrum Anzahl Fahrer: 29 Durchschnittsalter: 29 Manager: Roberto Damadio (It) Sportliche Leiter: Fabrizio Bontempi, Maurizio Piovani, Bruno Vicino, Valerio Tebaldi (alle It) www.teamlampre.it

61 HINCAPIE George (USA) 62 BALLAN Alessandro (It) 63 BURGHART Marcus (De) 64 FRANK Mathias (Sz) 65 BOOKWALTER Brent (USA) 66 LOUDER Jeffry (USA) 67 TSCHOPP Johann (Sz) 68 VAN AVERMAET Greg (Be) Sponsor: BMC, Schweizer Velos Budget: 7 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 7. Velos: BMC Komponenten: Campagnolo Felgen: Easton Anzahl Fahrer: 27 Durchschnittsalter: 27,5 Manager: Gavin Chilcott (USA) Sportliche Leiter: John Lelangue, Rik Verbrugghe ( beide Be), Max Sciandri (Gb) www.bmc-racing.com

71 BRESCHEL Matti (Dä) 72 TEN DAM Laurens (Ho) 73 FREIRE Oscar (Sp) 74 KRUIJSWIJK Steven (Ho) 75 MOLLEMA Bauke (Ho) 76 LANGEVELD Sebastian (Ho) 77 WEENING Pieter (Ho) 78 WYNANTS Maarten (Be) Sponsor: Rabobank, holländische Bank Budget: 10 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 8. Velos: Giant Komponenten: Shimano Felgen: Shimano Anzahl Fahrer: 27 Durchschnittsalter: 28 Manager: Erik Breukink (Ho) Sportliche Leiter: Jan Boven, Erik Dekker, Frans Maassen, Adri van Houwelingen (alle Ho) www.rabosport.nl

81 HUSHOVD Thor (No) 82 BOBRIDGE Jack (Au) 83 DANIELSON Tom (USA) 84 HAUSSLER Heinrich (Au) 85 HESJEDAL Ryder (Ka) 86 RASCH Gabriel (No) 87 TALANSKY Andrew (USA) 88 VANDEVELDE Christian (USA) Sponsor: Garmin, Navigationsgeräte – Cervelo, Rennvelos Budget: 7 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 9. Velos: Cervelo Komponenten: Rotor-SRAM Felgen: Mavic Anzahl Fahrer: 29 Durchschnittsalter: 29 Manager: Jonathan Vaughters (USA) Sportliche Leiter: Lionel Marie (Fr), Johnny Weltz (Dä), Matthew White (Gb) www.slipstreamsports.com

n Euro ng: 4.

AM

: 29,5 yneel (Be) Dirk Demol (Be), jatscheslaw ge Azevedo (Por) m/

P

QUICK STEP BE

AG2R – LA MONDIALE FR

VACANSOLEIL HO

TYPE1-SANOFI AVENTIS USA NETAPP DE

n (Sp) (Sp) RREA Koldo (Sp) JO Jonathan (Sp) A Fco. Javier (Sp) el (Sp) ge (Sp) Gorka (Sp) l, munikation n Euro ing: 15.

151 BOONEN Tom (Be) 152 CHAVANEL Sylvain (Fr) 153 DE WEERT Kevin (Be) 154 DEVENYNS Dries (Be) 155 CIOLEK Gerald (De) 156 VANDEWALLE Kristof (Be) 157 STEEGMANS Gert (Be) 158 STYBAR Zdenek (Tsch) Sponsor: Quick Step, Bodenbeläge Budget: 9 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 16. Velos: Eddy Merckx Komponenten: Campagnolo Felgen: Campagnolo Anzahl Fahrer: 26 Durchschnittsalter: 27 Manager: Patrick Lefevre (Be) Sportliche Leiter: Davide Bramati (It), Wilfried Peeters, Tom Steels (beide Be) www.quickstepcycling.eu

161 ELMIGER Martin (Sz) 162 CHEREL Mikael (Fr) 163 DESSEL Cyril (Fr) 164 GASTAUER Ben (Lux) 165 RAVARD Anthony (Fr) 166 MONTAGUTI Matteo (It) 167 MONDORY Lloyd (Fr) 168 NOCENTINI Rinaldo (It) Sponsor: Ag2r, Versicherungen – La Mondiale, Versicherungsgruppe Budget. 7 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 17. Velos: Kuota Komponenten: SRAM Felgen: Reynolds Anzahl Fahrer: 27 Durchschnittsalter: 28,5 Manager: Vincent Lavenu (Fr) Sportliche Leiter: Laurent Biondi, Julien Jurdin (alle Fr), Arturas Kasputis (Lett) www.ag2r-cyclisme.com

171 DEVOLDER Stijn (Be) 172 CARRARA Matteo (It) 173 BOZIC Borut (Sln) 174 DE GENDT Thomas (Be) 175 LAGUTIN Sergej (Usb) 176 MARCATO Marco (It) 177 POELS Wout (Ho) 178 RUYGH Rob (Ho) Sponsor: Vacansoleil, Spezialist für Camping-Ferien Budget: 4 Millionen Euro World-Tour-Ranking: 18. Velos: Ridley Komponenten: Rotor-SRAM Felgen: FFWD Anzahl Fahrer: 28 Durchschnittsalter: 29 Manager: Daan Luijkx (Ho) Sportliche Leiter: HilaireVan der Schueren (Be), Michel Cornelisse (Ho) www.vacansoleildcm.de

181 BERTOGLIATI Rubens (Sz) 182 JEFIMKIN Alexander (Russ) 183 BAZZANA Alessandro (It) 184 BODROGI Laszlo (Fr) 185 CALLEGARIN Daniele (It) 186 KOBSARENKO Waleri (Ukr) 187 MEGIAS LEAL Javier (Sp) 188 STEWART Scott (USA) Sponsor: Type 1, Diabetes-Krankheit – Sanofi Aventis, Pharma-Unternehmen Budget: 8 Millionen Euro Europa-Tour-Ranking: 16. Velos: Colnago Komponenten: Shimano Felgen: Shimano Anzahl Fahrer: 21 Durchschnittsalter: 25 Manager: Wassili Dawidenko (Russ) Sportliche Leiter: Massimo Podenzana (It), Michael Carter (USA) www.teamtype1.org

himano

3 er: 28 nzalez de Galdeano eiter: Gorka Gerrizalez de Galdeano

uskadi.com

191 DIETZIKER Andreas (Sz) 192 BARTA Jan (Tsch) 193 BENEDETTI Cesare (It) 194 GOTTFRIED Alexander (De) 195 IMPEY Daryi (SA) 196 HUZARSKI Bartosz (Pol) 197 KOENIG Leopold (Tsch) 198 SCHORIN Daniel (Ö) Sponsor: Netapp, Datensysteme Budget: 4 Millionen Euro Europa-Tour-Ranking: 41. Velos: Simplon Komponenten: SRAM Felgen: MAVIC Anzahl Fahrer: 17 Durchschnittsalter:23 Manager: Ralph Denk (De) Sportliche Leiter: Jens Heppner, Enrico Poitschke (beide De) www.teamnetapp.com

daMalS Wie heute – VoN ProFiS Für ProFiS. 12

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

Michael Albasini

Höhentraining

Höhenflüge

Albasini ist ein Mann der klaren Worte: «Ich bin ein blöder Fahrertyp.» VON HANS-PETER HILDBRAND

o die Säumer auf dem 2330 Meter hohen Bernina-Pass eiW nen Marschhalt einlegten, logiert

Radprofi Michael Albasini (30) mehrere Wochen pro Jahr. Seit Jahren schwört der Ostschweizer auf das Höhentraining. Der U23-Europameister auf der Strasse startet 2003 seine Profi-Karriere im Phonak-Team. Er muss bös unten durch, für den Sportlichen Leiter Alvaro Pino ist er Luft. «In zwei Jahren habe ich mit ihm nicht zehn Sätze gewechselt. Er drückte mir jeweils das Saisonprogramm in die Hände und sagte ‹Adieu›.» Albasini muss sich was einfallen lassen, will er als Radprofi weiterfahren. Er kommt auf die Idee mit dem Höhentraining auf dem Säntis. ANZEIGE

Albasini siegt letzten Sonntag in Gippingen.

«Oben schlief ich, im Tal trainierte ich.» Dann verschlägt es ihn ins Bündnerland. «Erst logierte ich im Hotel Ospizio, jetzt habe ich zusammen mit dem Mountainbiker Ralph Näf das ganze Jahr eine grosse Wohnung gemietet«, erzählt der Ostschweizer. «So hat es auch Platz für unsere Familien.» Von Phonak wechselt er nach Italien zu Liquigas und gewinnt 2005 in Altdorf die Tour-de-Suisse-Etappe, reüssiert auch in Luxemburg und an der Sarthe-Rundfahrt. Von sich selbst sagt Albasini, er sei eigentlich ein «blöder Fahrertyp»:

«Ich bin weder ein Siegsprinter noch eine Berggeiss.» Aber er beweist immer wieder seine Allrounder-Qualitäten. Das schätzen die italienischen Chefs. «Die riefen mich jede Woche an, fragten nach meinem Befi Befinden.» nden.» 2009 wechselt er zu Columbia HTC, gewinnt die Königsetappe der Tour de Suisse und die Österreich-Rundfahrt. «Jetzt ist die Zeit reif, auch an der Tour de Suisse aufs Gesamtklassement zu fahren», sagt er. «Unsere Landesrundfahrt ist aber noch eine Stufe höher einzuschätzen als das Rennen in Österreich.»

Auf der richtigen Strasse

Weil an der Jubiläums-Tour nur zwei Etappen für die Sprinter sind, muss Albasini für seine endschnellen Teamkollegen Mark Cavendish und Matthew Goss nicht zu viel arbeiten. Ob er gewinnt, verliert oder für die anderen arbeiten muss – er liebt seinen Sport. «Der Radsport ist sehr vielseitig und beinhaltet viele Aspekte. Das Training im Freien, die

Landschaft, die Taktik im Rennen, die technischen Aspekte des Rennvelos und nicht zuletzt die Kameradschaft. Dank meinem Beruf komme ich in der Welt herum und habe dabei erst noch Fremdsprachen gelernt.» Die Motivation ist für Albasini deshalb kein Problem: «Solange ich Spass am Radsport habe und einen Vertrag erhalte, fahre ich weiter.» Die zwei Siege an der Bayern-Rundfahrt und in Gippingen zeigen, dass er für die Tour de Suisse auf der richtigen Strasse fährt.

Würth gratuliert zur 75. tour de SuiSSe. 11. Juni 2011

für

13

Zahlen & Fakten zur

75. Tour de Suisse

Kraftvoll dank Höhentraining: Albasini wohnt teilweise auf dem 2330 Meter hohen Bernina-Pass.

7 000 000 Franken beträgt das Gesamtbudget 800 000 Franken kosten die 20 Teams 166 200 Franken gibts an Preisgeld 22 700 Franken für den Gesamtsieger 18 149 Höhenmeter 10 600 Franken Startgeld für jedes Team 10 000 Übernachtungen 5650 Franken gibts für einen Etappensieg 5000 Gäste sind geladen 3500 Quadratmeter gross ist das Würth-Start-Village 2478 Meter hoch ist der Nufenen, das Dach der Tour 1246,4 km lang ist die TdS 750 Fahrzeuge sind dabei 450 akkreditierte Sponsorenvertreter 222,8 km misst die längste Etappe 160 Fahrer sind am Start

138,5 km ist die durchschnittliche Tagesdistanz 120 akkreditierte Journalisten 50 Reklame-Autos 45 TdS-Mitarbeiter sind zuständig für die 3,5 km Werbebanderolen 38,5 km/h beträgt der prognostizierte Durchschnitt für den Sieger 38 Zelte im Start-Village 32:21 Fahrzeit für den Sieger 20 Top-Teams am Start 19 Bergpreiswertungen 15 Länder übertragen live 14 Sprintwertungen 10 sec Bonifikation für den Etappensieger (Ausnahme Zeitfahren) 6 Länder übertragen die Highlights jeder Etappe 4 Transfers mit total 317 Kilometern 4 Bergetappen 3 Sprintankünfte 2 Zeitfahren 1 Gesamtsieger

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daMalS Wie heute – VoN ProFiS Für ProFiS. 14

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

Schaffhausen

9 32,1 km 8

So

5 204,2 km

167,3 km Tübach

Tobel-Tägerschen

6 157,7 km

Triesenberg/ Malbun (FL)

Huttwil

rollt die

Vaduz (FL) Serfaus-Fiss Ladis (Ö)

4 198,4 km 3 107,6 km Grindelwald

7 222,8 km

Airolo

Brig-Glis

Crans-Montana

2 149,0 km Lugano Start Ziel

1 7,3 km

Tour

Von Lugano nach Schaff Schaffhausen: hausen: Die Fahrer müssen an der diesjährigen Tour in neun Tagen 1246,4 Kilometer und 18149 Höhenmeter zurücklegen. 1. ETAPPE, SA, 11. JUNI LUGANO– LUGANO 7,3 km

Start 275 m

Ziel 272 m Via S. Giorgio 391 m Via Riviera 276 m Via Pedemonte 306 m

15:38 Lugano, Viale Carlo Cattaneo Start 1. Fahrer 15:41 Strada di Gandria, 1. Fahrer 15:44 Via S. Giorgio, 1. Fahrer 15:49 Lugano (Ziel), Riva Albertolli, 1. Fahrer 18:25 Lugano, Viale Carlo Cattaneo Start letzter Fahrer 18:28 Strada di Gandria, letzter Fahrer 18:30 Via S. Giorgio, letzter Fahrer 18:35 Lugano (Ziel), Riva Albertolli, letzter Fahrer

Foto: Keystone

2. ETAPPE, SO, 12. JUNI AIROLO– CRANS-MONTANA 149 KM

Start 1170 m

Ziel 1672 m Aminona 1542 m Fiesch 1140 m Visp 662 m Sierre 537 m Nufenenpass 2478 m

13:09 13:38 14:12 14:26 14:38 15:05 15:15 15:29 15:51 15:58 16:13 16:24 16:37 16:47 16:55 17:12 17:16 17:30

Airolo, Via Stazione All’Acqua Nufenenpass, GPM Vaudoise Ulrichen Gluringen Mörel-Filet Brig-Glis Visp Turtmann Susten Sierre, Probon Sprint Granges Sierre, Probon Sprint Venthône Mollens Aminona, GPM Vaudoise Montana Crans-Montana (Ziel), Vermala

3. ETAPPE, MO, 13. JUNI BRIG-GLIS– GRINDELWALD 107,6 KM

Start 702 m

Fiesch 1044 m

Ziel 1034 m Innertkirchen 645 m

Grimselpass 2165 m

14:08 14:20 14:42 14:52 15:13 15:37 15:52 16:11 16:21 16:25 16:53 16:58 17:17

Grosse Scheidegg 1962 m

Brig-Glis, Bahnhofstrasse Mörel-Filet Fiesch, Probon Sprint Niederwald Ulrichen Gletsch Grimselpass, GPM Vaudoise Guttannen Innertkirchen, Probon Sprint Aareschlucht Rosenlaui Schwarzwaldalp Grosse Scheidegg, GPM Vaudoise 17:30 Grindelwald (Ziel), Bahnhof

4. ETAPPE, DI, 14. JUNI GRINDELWALD– HUTTWIL 198,4 KM

5. ETAPPE, MI, 15. JUNI HUTTWIL–TOBELTÄGERSCHEN 204,2 KM

Start 632 m Ziel 667 m Leuenberg 938 m Langenthal 467 m Spiez 605 m Aarberg 454 m

Start 594 m

12:20 12:49 13:13 13:42 13:56 14:13 14:35 15:12 15:27 15:51 16:24 16:34 16:39 16:55 16:58 17:14 17:30

12:20 12:47 13:07 13:27 13:40 14:33 14:55 15:07 15:34 15:58 16:06 16:22 16:34 16:39 16:53 17:13 17:30

Grindelwald, Dorfstrasse Interlaken Spiez Uetendorf, Würth Sprint Mühlethurnen Leuenberg, GPM Vaudoise Niederwangen, Würth Sprint Aarberg Grossaffoltern Bätterkinden Langenthal Madiswil, Probon Sprint Rüppiswil, GPM Vaudoise Huttwil, Zielpassage Huttwil, Probon Sprint Rüppiswil, GPM Vaudoise Huttwil (Ziel), Luzernstrasse

Ziel 519 m

Staffelegg 621 m Frauenfeld 416 m Eglisau 380 m

Huttwil, Luzernstrasse Pfaffnau Oftringen, Würth Sprint Aarau Staffelegg, GPM Vaudoise Zurziberg, GPM Vaudoise Weiach Eglisau Andelfingen Ellikon an der Thur, Sprint Frauenfeld Freudenberg, GPM Vaudoise Tobel-Tägerschen, Zielpassage Sedel, Probon Sprint Eschlikon, GPM Vaudoise Aadorf, Probon Sprint Tobel-Tägerschen (Ziel), Hauptstrasse

Würth gratuliert zur 75. tour de SuiSSe. 11. Juni 2011

15

So berichtet SF

Sa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So,

6. ETAPPE, DO, 16. JUNI TOBEL-TÄGERSCHEN–TRIESENBERG/MALBUN (FL) 157,7 KM

Start 620 m

Ziel 1600 m Balzers 478 m Turbenthal 570 m Kerenzerberg 743 m

7. ETAPPE, FR, 17. JUNI VADUZ (FL)–SERFAUSFISS-LADIS (Ö) 222,8 KM

13:16 Tobel-Tägerschen, Fliegeneggstrasse 13:36 Sirnach 13:48 Tänikon 14:14 Bauma 14:45 Neuhaus 14:58 Gommiswald 15:21 Oberurnen 15:39 Kerenzerberg, GPM Vaudoise 16:00 Walenstadt 16:18 Sargans 16:32 Bad Ragaz, Probon Sprint 16:42 Luzisteig, GPM Vaudoise 16:49 Balzers, Probon Sprint 17:04 Triesenberg 17:25 Malbun, GPM Vaudoise 17:30 Triesenberg/Malbun (FL, Ziel), Malbun

Ziel 461 m Beringen 452 m Kreuzlingen 406 m Arbon 408 m

Flüelapass 2383m

Vaduz (FL), Rheinparkstadion Sargans Bad Ragaz Landquart Chur, Würth Sprint Bonaduz Thusis Tiefencastel Davos Flüelapass, GPM Vaudoise Scuol Martina Norbertshöhe, GPM Vaudoise Pfunds, Probon Sprint St. Christina, Probon Sprint Ladis Fisser-Höfe, GPM Vaudoise Serfaus (Ö, Ziel), Gewerbepark

SF2 SF2 SFinfo SFinfo SFinfo SFinfo SFinfo SF2 SF2

Start 414 m

Ziel 1429 m Davos 1542 m Tiefencastel 880 m Martina 1040 m

11:17 11:42 11:53 12:05 12:28 12:47 13:10 13:32 14:29 15:06 15:47 16:12 16:27 16:45 17:02 17:14 17:23 17:30

17 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr 16 Uhr

8. ETAPPE, SA, 18. JUNI TÜBACH– SCHAFFHAUSEN 167,3 KM

Start 470 m Chur 570 m

11.6. 12.6. 13.6. 14.6. 15.6. 16.6. 17.6. 18.6. 19.6.

Der Berg ruft: Cancellara und seine Gegner bezwingen 2010 den Sustenpass.

13:31 13:42 13:56 14:16 14:29 15:12 15:22 15:46 16:02 16:15 16:30 16:43 16:56 17:02 17:14 17:21 17:30

Tübach, Goldacherstrasse Wittenbach Muolen Arbon Tübach, Sprint Altnau Kreuzlingen, Würth Sprint Steckborn Stein am Rhein Diessenhofen Schaffhausen Beringen, Probon Sprint Hallau, Probon Sprint Hallauerberg, GPM Vaudoise Siblingerhöhe, GPM Vaudoise Beringen Schaffhausen (Ziel), Breitenaustrasse

9. ETAPPE, SO, 19. JUNI SCHAFFHAUSEN– SCHAFFHAUSEN 32,1 KM

Start 400 m Opfertshofen 562 m Ziel 461 m Thayngen 435 m Stetten 590 m Dörflingen 446 m

14:05 Schaffhausen, Herrenacker, Start 1. Fahrer 14:15 Dörflingen, 1. Fahrer 14:22 Thayngen, 1. Fahrer 14:33 Opfertshofen, 1. Fahrer 14:40 Stetten, 1. Fahrer 14:49 Schaffhausen (Ziel), Breitenaustrasse, 1. Fahrer 16:43 Schaffhausen, Herrenacker, Start letzter Fahrer 16:53 Dörflingen, letzter Fahrer 16:59 Thayngen, letzter Fahrer 17:10 Opfertshofen, letzter Fahrer 17:16 Stetten, letzter Fahrer 17:25 Schaffhausen (Ziel), Breitenaustrasse, letzter Fahrer

16

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

11. Juni 2011

Würth & BLICK präsentieren den Foto-Wettbewerb Erkennen Sie sich auf dem Foto – und gewinnen Sie täglicht ein Tour-de-Suisse-Se

LICK und Würth starten während der Tour de Suisse B zum grossen Publikums-Wettbe-

werb. Und Sie müssen nicht einmal viel tun. Ausser Glück haben, dass Sie von unserem Fotografen im Zielraum erwischt werden. Und am Tag danach müssen Sie den BLICK lesen und hoffen, dass Sie auf dem Bild sind und Ihr Kopf eingekreist ist.

Und so läufts!

Die Zuschauer werden an jedem Zielort fotografiert. Am nächsten Tag erscheint ein Gruppenbild im BLICK. Darauf sind die Gesichter von drei Personen eingekreist. Diese haben ein exklusives Tour-

de-Suisse-Set (Bild) gewonnen. Nachschauen, ob Sie gewonnen haben, können Sie auch online auf: www.wuerth-gruppe.ch

oder www.blick.ch

Wer sich auf dem Bild erkannt hat, muss ein Foto von sich (Kopie des Reisepasses oder der ID) mit Namen, Adresse und Telefonnummer einsenden an:

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Ringier AG, Blick-Gruppe Fotowettbewerb Tour de Suisse Callista Candinas Dufourstrasse 23 8008 Zürich Einsendeschluss ist Donnerstag, 30. Juni 2011. Die Gewinner erhalten das Set per Post zugestellt.

18

TOUR DE SUISSE EXTRA 2011

11. Juni 2011

Senden Sie ein SMS mit dem Keyword RAD A, RAD B oder RAD C an 530 (Fr. 1.50/SMS) gefolgt von Ihrem vollständigen Namen und Ihrer Adresse oder per Telefon auf 0901 909 025 (Fr. 1.50/Anruf ab Festnetz), chancengleich und ohne Zusatzkosten per WAP m.vpch.ch/BLI12325 (übers Handynetz). Teilnahmeschluss: Samstag, 25. Juni 2011 um 24 Uhr Die Gewinner werden direkt benachrichtigt. Rechtsweg und Korrespondenz sind ausgeschlossen.

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