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P.P. A 4144 Arlesheim

Donnerstag, 29. September 2011

Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30

Amtliches Publikationsorgan

102. Jahrgang

Nr. 39

Feuerwehrnachwuchs im Element

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Reinach

Inserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30

Baselbieter Jugendfeuerwehren kämpften am zweiten Jugendfeuerwehrtag um den Sieg Die sieben Baselbieter Jugendfeuerwehren traten auf dem NeumattSchulhausplatz zum Wettkampf an. Geschick und Fachwissen waren gefragt.

Hallenbad versenkt: Ausser Badetüchern, die der Gemeindepräsident vor der Einwohnerratssitzung unter den Hallenbadsympathisanten verteilte, gab es für die Befürworter wenig Grund zur Freude. Das Reinacher Parlament schrieb das Postulat mit 15 zu 14 Stimmen ab.

Guido Herklotz

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Aesch

Deutlicher Entscheid: Die Aescher Gemeindeversammlung sprach sich letzte Woche für die Schaffung einer Tempo-30-Zone im Gebiet Gartenstrasse/Im Brüel aus.

Agenda Stellen

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Immobilien

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Events

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ie zweite Auflage des kantonalen Jugendfeuerwehrtags war ein voller Erfolg. Bei strahlendem Spätsommer-Wetter trafen sich am vergangenen Wochenende die sieben Baselbieter Jugendfeuerwehren zum spielerischen Kräftemessen in Aesch. 85 Jugendliche, davon 16 junge Frauen, zwischen 12 und 18 Jahren traten zum Wettkampf auf dem Gelände des Neumatt-Schulhauses an. So galt es, in der Gruppe einen Parcourslauf in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Bewusst wurden die einzelnen Teams durchmischt, damit neue Kontakte geknüpft werden konnten. Geschick und Fachwissen «Wir haben einen Parcours zusammengestellt, der Spiel, Spass und die richtige Anwendung der Feuerwehrtechnik ideal vermischt, erklärt OK-Mitglied Markus Keller (50). Gefragt waren handwerkliches Geschick, Technik und Fachwissen. Insgesamt gab es acht Posten zu durchlaufen. Bei einer Disziplin musste mit einer Eimerspritze auf dem

Volle Konzentration: Beim Posten 4 mussten die künftigen Feuerlöscher mit verbundenen Augen Tennisbälle abschiessen. Helm befestigt ein kleiner Ball ins Goal befördert werden. Gab es Probleme mit dem Schlauch, wurden die zahlreichen Zuschauer hin und wieder auch mal unfreiwillig geduscht. Beim nächsten Posten angekommen, ging es um das korrekte Aufladen und Verpacken eines Pa-

tienten auf einem Rettungsschlitten. Eine grosse Herausforderung war es auch, die Wasserschläuche richtig zu verlegen, anzuschliessen und dann mit verbundenen Augen und Anweisungen durch die Kameraden einen Tennisball abzuschiessen. Abgeschlossen wurde der

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Parcours jeweils mit einer Quizfrage. Wussten Sie, dass die Schweiz rund 1300 Feuerwehren zählt? Im Schnitt brauchten die Truppen für einen Durchgang circa acht Minuten. Fortsetzung auf Seite 2

DIE ZWEITE

2 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Feuerwehrnachwuchs im Element Fortsetzung von Seite 1 «Sinnvolle Freizeitbeschäftigung» Damian Fässler (18), Mitglied der Jugendfeuerwehr Lausen und Chantal Weber (16) von der Jugendfeuerwehr Liestal nutzen ihre Pause, um das hektischen Treiben von den Zuschauerrängen aus zu verfolgen und die anderen Mannschaft beim Postenlauf zu beobachten «Es macht grossen Spass hier dabei zu sein. Das Schöne ist auch, dass wir von den gegnerischen Teams angefeuert werden», sagt Damian. Für den Feuer-Faszinierten ist die Jugendfeuerwehr eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. «Ich treffe tolle Leute und lerne viel Interessantes, erklärt er gegenüber dem «Wochenblatt». Für seine Kameradin Chantal war die Feuerwehr schon seit klein auf immer ein Thema. «Meine Eltern waren beide bei der Feuerwehr. Das Gute ist, wenn es privat mal einen Notfall geben sollte, weiss ich, was zu tun ist.» Zurück zum Wettkampf: Nach den erfolgreichen

Qualifikationsrunden entschied schlussendlich «Team 7» die Finalrunde für sich und ging als Sieger des diesjährigen Jugendfeuerwehrtages nach Hause. Sozialkompetenzen und Fachwissen Die Jugendfeuerwehr dient einerseits der Nachwuchsförderung. Anderseits ermöglicht es den Jugendlichen, sich persönlich weiter zu entwickeln. «Neben dem Erlernen des FeuerwehrHandwerks stehen auch die Förderung der Sozialkompetenzen im Zentrum», meint Andy Drixl (37), Verantwortlicher Jugendfeuerwehren beim Feuerwehrverband beider Basel. «Zudem profitieren die Jugendlichen von einer kostenlosen Ausbildung und das Wissen kann auch im Berufsleben angewendet werden». Interessierte Jugendliche müssen zwischen 12 und 18 Jahre alt und bereit sein, sechs bis zehn Übungen pro Jahr zu absolvieren. www.fvbb.ch

IMPRESSUM

Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

HARASSENLAUF

Unveränderte Rahmenbedingungen WoB. Wie die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, hat die Arbeitsgruppe Harassenlauf Folgendes festgelegt: Ein allfälliger Harassenlauf 2012 muss bewilligt werden können, und dafür braucht es ein Organisationskomitee, welches eine entsprechende Bewilligung beantragt. Ein allfälliges Organisationskomitee sollte möglichst frühzeitig, jedoch bis spätestens 30 Tage vor Anlass eine entsprechende Bewilligung mit einem detaillierten Durchführungskonzept bei den Gemeinden Reinach und Münchenstein beantragen.

Wenn dies nicht der Fall ist oder ein eingereichtes Konzept nicht bewilligt werden kann, ist ein dennoch stattfindender Harassenlauf illegal. Allfällige Teilnehmende machen sich strafbar. Wie in den vergangenen zwei Jahren steht auch 2012 der Park im Grünen für eine Durchführung nicht zur Verfügung. Die Arbeitsgruppe Harassenlauf setzt sich zusammen aus Vertretern der Sicherheitsdirektion, der Bau- und Umweltschutzdirektion, der Gemeinden Reinach und Münchenstein, der Stiftung Park im Grünen sowie der Polizei Basel-Landschaft.

RELIGIÖSES LEBEN

Vassula Ryden erleben PR. An dieser Stelle haben wir schon mehrmals zu Vorträgen über «das Wahre Leben in Gott» eingeladen. Verschiedene Referenten hatten über dieses Werk gesprochen, diesmal ist es Vassula selbst. Man kann Gottes Nähe erfahren, wenn man sie hört. Auch haben viele schon bezeugt, das Antlitz Jesus auf ihrem Gesicht gesehen zu haben, ein seltenes Charisma. Am 28. 11. 1985 sandte der Herr Vassula den Schutzengel; damals war sie eine nicht praktizierende griechisch-orthodoxe Christin, wohnhaft in Bangladesh. Der Engel bat sie in der Bibel zu lesen und führte sie danach durch eine schmerzhafte Reinigung. Es folgten Offenbarungen vom Herrn selbst, in denen Er Vassula Seinen grossen Schmerz über unsere Gleichgültigkeit Ihm gegen-

über und Seiner Liebe kundgetan hat. Es ist auch ein Ruf an uns, allen Menschen zu vergeben und sich mit allen zu versöhnen. Er sagt: Die Hilfe kommt von Gott, die Hoffnung kommt von Gott, wende dich Ihm zu und Er wird dich retten! Das Werk ist mittlerweile in 45 Sprachen übersetzt und Vassula wird in die ganze Welt eingeladen. Die Botschaften dauern an. Vassula Ryden spricht am Samstag 22. Oktober 2011 in Lauterach bei Bregenz. Der etwas weite Weg bis zum Bodensee soll uns nicht abschrecken; in anderen Ländern fahren die Menschen noch viel weiter, um sie zu hören! Zug ab Basel 6.07 Uhr. Infotelefon 061 701 31 01. Botschaften unter www.tlig.org

FUNDBÜRO LIESTAL

Versteigerung von Velos und BMW

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch

Ausgeschäumt: Damian und Chantal nach dem Wettkampf.

Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20 Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.85 mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 30 636 Ex. (WEMF 2010) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage Birs-Kombi: 75 505 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG , Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

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Am kommenden Freitag, 30. September, ab 14 Uhr findet an der Oristalstrasse 100 in Liestal die öffentliche Versteigerung von rund 150 gut erhaltenen Velos, eines Elektrovelos, zwei Mofas und eines Personenwagens der Marke BMW X5 statt. Das Mindestgebot bei den Fahrrädern beginnt bei der ersten Kategorie bei Fr. 5.–, bei der zweiten Kategorie

(Mountainbikes) bei Fr. 50.–. Der Zuschlag erfolgt gegen Barzahlung und ohne Gewähr für den Zustand der Velos. Das Mindestgebot für den BMW X5 liegt voraussichtlich deutlich unter dem Eurotaxwert. Signalisierte Parkplätze sowie ein kleiner Verpflegungsstand sind vor Ort vorhanden. Berardino Barbati, Leiter Fundbüro und Verwertungsdienst

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Baupublikationen Heiligtag-Möller A. und H.R., Amselweg 3, 4144 Arlesheim – Fenstereinbau, Amselweg 3, Parz. 529, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Isler Christian Kundenmaurer, Landskronstrasse 4, 4153 Reinach) Kalbermatten Heiztechnik AG, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim – Fenstervergrösserung, Altenmatteweg 3, Parz. 5114, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Haab Schneider Architekten, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim) Peter-Hofer Cornelia und Jürg, Bruggweg 71, 4144 Arlesheim – Dachstockausbau Neuauflage: zusätzliche Dachfenster, Bruggweg 71, Parz. 1961, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Mildner Heinz AG Zimmerei + Bedachungen, Industriezone im Ried 19, 4222 Zwingen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 10. Oktober 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 53, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 3. Oktober 2011 bis Freitag, 14. Oktober 2011 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 425 56 56, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2011 ist das Sekretariat für Neuanmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Weidenhofweg, Neue LED Fusswegbeleuchtung

Der Anlass bot für die ganze Familie Abwechslung, Unterhaltung und Informationen. Bilder und Stimmen zum Fest sehen und hören Sie auch in der Sendung vom Gemeinde-TV vom 30. September oder beachten Sie die Reportage in dieser Ausgabe des «Wochenblattes». Gemeindeverwaltung

Traktandenliste

Gemeindeversammlung vom 24. November 2011 Am Donnerstag, 24. November 2011, um 20.00 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2011 Genehmigung 2. Rückzug Gemeindeinitiative vom 9. Januar 1992 betreffend Rückerstattung der Kosten für den Unterhalt der Sekundarschulhäuser Beschluss 3. Quartierplan und -reglement «Hübelmatt» Genehmigung 4. Teilrevision Personalreglement, Anpassung § 35 Ferienregelung Beschluss 5. Finanzplan 2012 - 2016 Kenntnisnahme 6. Budget 2012 Beschluss 7. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung wird Ende Oktober an alle Haushaltungen verschickt. Ab diesem Zeitpunkt finden Sie auch sämtliche Unterlagen auf www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen»). Zusätzlich können das detaillierte Budget und der detaillierte Finanzplan am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen oder telefonisch (061 706 95 55) angefordert werden. Exemplare werden auch zu Beginn der Gemeindeversammlung verteilt. Gemeinderat

Richtig entsorgen

Baubeginn Die Fusswegverbindung von der General Guisan-Strasse zu den Sportanlagen Widen (Weidenhofweg) führt entlang dem Dorfbach und ist bis jetzt nicht beleuchtet. Neu wird mit einer LED Fusswegbeleuchtung dieser Weg zum Sportplatz beleuchtet. Die 6 Lampen werden mit drei Tastern (mit Timer gekoppelt) eingeschaltet, welche oben, in der Mitte und unten am Weg montiert sind.

Altmetall-Abfuhr

Die Bauarbeiten für die Beleuchtung beginnen ab Dienstag, 27. September 2011 und sind bis ca. mitte Oktober 2011 abgeschlossen.

Gemeinde-TV

Die Fusswegverbindung ist in dieser Zeit behindert, bleibt jedoch wenn immer möglich, gewährleistet. Die Unternehmung Kury AG, Reinach, wird bemüht sein, die Arbeiten speditiv und sauber auszuführen. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch den Baulärm. Für weitere Fragen steht Ihnen die Abteilung Raum-planung, Bau- und Umwelt, Herr R. Dietwiler, Tel. 061 706 95 53, gerne zur Verfügung. Raumplanung Bau- und Umwelt

Erfolgreicher Anlass

Werkhof-Einweihung Der Werkhof wurde am letzten Samstag eingeweiht. Bagger oder Walze fahren, Demonstrationen von Leitungsbrüchen und der Einsatz von einem Saugbagger stiessen bei den rund 1000 Besucherinnen und Besuchern auf grosses Interesse. Wissenswertes erfuhren die Gäste auch übers Kompostieren, die Wasserversorgung oder die Abfallentsorgung. Jährlich rund 2000 Stunden wendet der Werkhof für die Abfallentsorgung auf. Die Kinder konnten sich auf der Hüpfburg, dem Riesensandkasten, im Verkehrsparcours oder beim Blumentopf bemalen, verweilen.

Begeisterung für den Werkhof

Am Mittwoch, 5. Oktober 2011 findet eine Altmetall-Abfuhr statt. Metallgegenstände, wie z. B. Gartenstühle, Ketten, Gussöfen oder Felgen und Velos werden mitgenommen. Auch grössere Gegenstände aus Aluminium können entsorgt werden. Elektro- oder Elektronikgeräte werden nicht abgeführt. Die nächste Altmetallabfuhr findet nächstes Jahr im Frühling statt. Gemeindeverwaltung

Werkhof-Einweihung und Budget In der nächsten Sendung des Gemeinde-TV’s sehen Sie Beiträge zum Thema Budget 2012 und eine Zusammenfassung der Werkhof-Einweihung. Die Sendung wird am Freitag, 30.September 2011 auf der der Internetseite der Gemeinde aufgeschaltet (www.arlesheim.ch). Das Gemeinde-TV kann auch im Fernsehen auf dem Servicekanal der InterGGA empfangen werden. Gemeindeverwaltung

Bürgergemeinde Tag der offenen Tür: Samstag, 8. Oktober 2011, von 11.00 bis 16.00 Uhr im neu renovierten Bürgerhaus Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Einwohnerinnen und Einwohner Endlich ist es so weit! Das neue Bürgerhaus ist renoviert und steht kurz vor der Inbetriebnahme. Bevor wir aber in den Arbeitsalltag übergehen und die neuen Mieter einziehen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die sanft renovierten Räumlichkeiten im ehemaligen Pfarrhaus zu besichtigen. Der Bürgerrat freut sich, möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern sein neues Domizil zu zeigen. Für den kleinen Hunger und Durst ist gesorgt. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag werden Getränke und etwas zum Essen abgegeben. Bürgerrat Arlesheim

Strassenraum gestalten: Kinder im Werkhof beim Bemalen von Betonkisten für die Verkehrsberuhigung.

Funktional und ästhetisch präsentiert sich der neue Gemeindewerkhof im Tal, der den klangvollen Namen Caruso trägt. Am Samstag wurde er offiziell mit einem Volksfest eingeweiht. Lukas Hausendorf

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er Werkhof ist ein Symbol einer funktionierenden Gemeinde», sagte der Arlesheimer Hochbauchef noch zum Spatenstich des neuen Werkhofs im Dezember 2009. Die Funktionalität war dem alten Gemeindewerkhof an der General-GuisanStrasse immer mehr abhanden gekommen in den 32 Jahren, denen er für Strassenmeister, Gärtner und Co. im Dienst stand. Jetzt funktioniert die Gemeinde wieder, darf man sagen. «Unsere Überlegungen gehen auf, die Abläufe

funktionieren und auch für die Zukunft ist sicher genug Platz vorhanden», freut sich Betriebsleiter Fabian Bucher über seine neue Wirkungsstätte im Tal. Die 18-köpfige Equipe bezog den vom Büro WengerPartner entworfenen, im Minergie-P Standard gebauten Komplex, an der Dornwydenstrasse bereits am 1. Juni. Vergangenen Samstag erfolgte dann die offizielle, öffentliche Eröffnung des neuen Arlesheimer Prunkstücks. Das Publikumsinteresse war gross. Und es wurde auch richtig was geboten. «Heute wollen wir zeigen, was der Werkhof alles macht für die Bevölkerung», erklärt Gemeindepräsident Kalle Zeller das Tagesmotto. Diese Mission gelang eindrücklich. Die verschiedenen Abteilungen des Werkhofs setzten sich mit hingabevoll aufgemachten Infoständen bestens in Szene und brachten der Bevölkerung ihre Aufgabenbereiche anschaulich näher. Unterhalt von Strassen, Grünanlagen, Ermitage, Friedhof und Spielplätzen, überall im Dorf hinterlässt der Werkhof seine Spuren oder beseitigt die Spuren anderer. Hinzu kommen noch die Aufgaben des Brunnmeisters, der ebenfalls mit dem Werkhof ins Tal gezogen ist. Nach

FOTO: LUKAS HAUSENDORF

einem kurzen Rundgang ist klar: Der Werkhof ist in der Tat das Herzstück einer funktionierenden Gemeinde. Bagger, Schneepflug und Co. Zur Funktionalität eines Gemeindewerkhofs gehört neben den fachkompetenten Mitarbeitenden auch ein eindrücklicher Fuhrpark. Die verschiedenen Nutzfahrzeuge waren aber nicht nur zum Bestaunen da. So durften Kinder mit den Werkhofmitarbeitenden Bagger fahren gehen oder im Schneepflug eine Runde drehen und dabei auch mal selbst das Steuer in die Hand nehmen. Hand anlegen war auch bei der Gestaltung der Blumentröge gefragt. Die grauen Betonkisten, die gerne zur Verkehrsberuhigung eingesetzt werden, erhielten einen neuen Anstrich. Dabei hatten die Kinder, die vom Jugendhaus Team fachkundig unterstützt wurden, gestalterisch völlig freie Hand. So bleibt von der feierlichen Eröffnung des Werkhofs im ganzen Dorf ein bleibendes Andenken. «Das könnte man eigentlich regelmässiger machen», meint Leiterin Gaby Weber. «Schliesslich werden die Töpfe dereinst wieder verwittert sein.»

ARLESHEIM IM RADIO

CURLING

250 Jahre Silbermann-Orgel

Weltelite in Arlesheim

Am Montag, 3. Oktober, strahlt Radio DRS 2 in der Sendung «Fiori musicali» eine Auswahl des Jubiläums-Programms «250 Minuten Musik zum 250. Geburtstag der Silbermann-Orgel» aus, das am vergangenen 29. August im Dom zu Arlesheim mitgeschnitten worden ist. Wir hören ab 22.30 Uhr bis Mitternacht die Interpreten Jörg-Andreas Bötticher, Moritz Fiechter, Markus Schwenkreis, sowie Annemarie und Jean-Claude Zehnder. Gleichzeitig machen wir auch auf die kleine Foto-Ausstellung im Foyer des Domhofs aufmerksam, die das schöne Fest mit zahlreichen gelungenen Schnappschüssen von Carmen Ehinger nochmals Revue passieren lässt. Peter Koller

WoB. Wie jedes Jahr trifft sich am kommenden Wochenende die Weltelite zum internationalen Saisonauftakt in der Curling-Halle am Schwimmbadweg zum Swiss-Cup Basel (Teil der Herren Curling Champions Tour). Auch dieses Jahr sind die Top-Teams vertreten und testen ihre Form, bevor sie dann an der Weltmeisterschaft vom 31. März bis 8. April in der St. Jakobshalle in Basel ihren erneuten Auftritt in der Region haben. Schon 2006 hatte Basel mit grossem Erfolg die Europameisterschaften durchgeführt, an der die Schweizer Mannschaft mit Skip Andreas Schwaller den Titel bei den Männern holte. Unter den 32 Mannschaften haben sich folgende Top-Teams für Arlesheim angemeldet: Weltmeister Jeff Stoughton und Ex-Olympiasieger Brad Gushue aus

Kanada; Europameister Thomas Ulsrud aus Norwegen; Ex-Weltmeister und -Europameister David Murdoch aus Schottland; Andi Kapp aus Deutschland; Niklas Edin aus Schweden und Schweizer Meister Christof Schwaller. Aus der Schweiz sind weitere 11 Teams vertreten. Neu wurde das Turnier von vier auf drei Tage verkürzt. Die Zuschauer kommen also schon am Sonntag in den Genuss der Finalspiele. Das Turnier beginnt am Freitag, 30. September, um 7.30 Uhr. Die letzten Spiele sind um 22 Uhr angesetzt. Am Samstag wird von 8.15 bis ca. 22 Uhr gespielt. Am Sonntag beginnen um 8 Uhr die Viertelfinals, die Halbfinals starten um 11.15 Uhr und das Finalspiel schliesslich um 14.30 Uhr. Der Eintritt für die Zuschauertribüne ist an allen drei Tagen gratis.

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

ALTE R SVE R E I N ARLESHEIM

KATH. KIRCHGEMEINDE

ITA WEGMAN KLINIK

Fahrt ins Blaue?

Tiersegnung auf dem Domplatz

Ambulatorium in Basel eröffnet

Der Herbsthalbtages-Ausflug des Altersvereins führte uns auf den Grand Canal d’Alsace. Die Einladung war so verlockend geschrieben und gestaltet, dass diesen Herbst über 100 Mitglieder mitkommen wollten. Es brauchte zwei grosse Busse und einen kleineren, um die reisefreudige Gesellschaft an den Einschiffungsort zu bringen. Wir fuhren auf der Elsässischen Seite entlang des Rheins nach Breisach, Die «MS Weinland Baden» fuhr uns in Richtung der Schleuse. Als wir kleine Kinder waren, hat uns die Schleusenfahrt, vorzugsweise nach Rheinfelden, sehr fasziniert.

Diese Faszination hat nicht nachgelassen. Während der zweistündigen Fahrt wurde uns ein «Vesperplättle» serviert, dann das Dessert: wie üblich in dieser Gegend: die Schwarzwäldertorte. Mit Verspätung sind wir dann wieder in unsere Busse gestiegen und sollten über Bad Krotzingen – Badenweiler — Kandern — Binzen nach Hause chauffiert werden. Badenweiler wurde noch angefahren, aber dann lautete die Route jedoch anders. Eine Abzweigung wurde wohl falsch interpretiert, auf alle Fälle wurden wir durch den herrlichen Schwarzwald geführt. Über kurvenreiche Strassen durch dichte Wälder, hinauf und herunter, die Fahrt war ein Genuss. Vielleicht jedoch nicht für unseren Fahrer, denn diese Strecke verlangte einiges an Konzentration und Fingerspitzengefühl — wir fühlten uns jedoch in jeder Situation sicher und genossen die Fahrt. Der Titel heisst «Fahrt ins Blaue» aber es wurde auch eine Fahrt über den Blauen! Doris Wyss

ALTERSVEREIN ARLESHEIM

Mit Tram und Bus sicher unterwegs Auch wenn wir älter werden, wollen wir mobil sein und mobil bleiben. Viele Tipps für unfallfreies Reisen erhielten wir an der Info-Veranstaltung des Altersvereins Arlesheim und der Stiftung Obesunne. Die beiden kompetenten Referenten Christian Boos (Abteilungsleiter Betrieb der BLT) und Peter Egger (ex SBB und Tramführer) zeigten uns mit eindrücklichen Bildern, wie wichtig unser Verhalten an der Haltestelle, beim Ein- und Aussteigen, während der Fahrt und beim Überqueren von Fahrbahn

und Geleise im Haltestellenbereich für unsere Sicherheit ist. Zuhörer und Zuhörerinnen konnten mit eigenen Erlebnissen interessante Aspekte einbringen. Neu für mich war die Diskussion um das 15-Minuten-Intervall von Bus 64 und die Idee, diesen Bus in Dornach enden zu lassen, um von dort mit Kleinbussen Arlesheim zu bedienen. Ich lernte, dass der Bus sich den Verkehrsregeln anzupassen hat, während das Tram immer Vortritt hat, auch am Fussgängerstreifen. Und ich weiss jetzt, dass ich mich im Tram und Bus nach dem Tarzan-Prinzip zu verhalten habe. Statt wie Tarzan von Liane zu Liane hangle ich mich von Haltegriff zu Haltegriff und ich muss mir immer bewusst sein, Fahrerin oder Fahrer könnte zu einer Notbremsung gezwungen werden. Interessant auch die Informationen über die Weiterbildung des Fahrpersonals und die Aussagen über das Verhalten von Fahrerinnen und Fahrern während der Fahrt und bei Haltestellen, insbesondere bei Doppelhaltestellen. Die interessante Veranstaltung, vom Altersverein Arlesheim und der Obesunne organisiert, klang mit einem Apéro aus und die beiden Referenten wurden bis zuletzt mit Fragen gelöchert und mit Erlebissen rund um Bus und Tram Heinz Heller, AVA eingedeckt.

Am Dienstag, den 4. Oktober, um 17.30 Uhr laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner von Arlesheim, die ein Haustier haben, herzlich ein, Ihre «Liebsten», ihren treuen Begleiter, ihre Haustiere segnen zu lassen; unter Mitwirkung der Alphorngruppe Echo vom Birseck. Die Kirche gedenkt am 4. Oktober dem Heiligen Franz von Assisi, der in seiner berühmten Vogelpredigt zu den Geschöpfen Gottes, zu den Tieren gesprochen hat. So wollen wir in dieser Segnungsfeier Gott für die Vielfalt seiner Geschöpfe danken. Kath. Pfarramt, Arlesheim

Am Donnerstag, 29. September 2011, eröffnet die Ita Wegman Klinik Arlesheim eine Filiale in Basel: das Ita Wegman Ambulatorium. In der noch im Umbau befindlichen Markthalle bezieht eine Gemeinschaftspraxis die 1. Etage eines Seitenflügels. Zunächst werden Frau Dr. med. Silvia Torriani und Herr Dr. med. Christoph Schulthess mit ihrer Hausarzttätigkeit beginnen. Ab Dezember und Januar kommen weitere Kollegen hinzu. Wie in der Klinik selbst wird auch im Ambulatorium in Basel die Schulmedizin durch die diagnosti-

schen und therapeutischen Möglichkeiten der Anthroposophischen Medizin ergänzt. Von Beginn an wird in der Praxis auch Heileurythmie angeboten. Ein neues interdisziplinäres Therapieangebot für die Durchführung von Infusionen, äusseren Anwendungen wie Wickel und Einreibungen wird aufgebaut. Weitere Informationen und Anmeldung über Telefon 061 205 88 00 oder auf www.wegmanambulatorium.ch. Verena Jäschke, Kommunikationsbeauftragte Ita Wegman Klinik

EIDG. WAHLEN 2011

Schneider-Schneiter in den Ständerat Weil Elisabeth Schneider-Schneiter als Mutter von zwei Kindern die Bildung und der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln (Internet, Handy, etc.) am Herzen liegen. Wir müssen gerüstet sein für die grossen Chancen der virtuellen Welt und gewappnet für ihre Risiken. Dies erreichen wir mit der richtigen Mischung aus Bildung, Prävention und Repression. Kriminelle im Internet dürfen keine Chance haben. Markus Dudler, CVP, Gemeindekommission Arlesheim

NEUES THEATER AM BAHNHOF

Saisoneröffnung im Zwischenhalt

Nikola Weisse und Alexander Tschernek. PROBENFOTO: MICHAEL SCHWIEFERT

Bald sind die ehemaligen DruckereiRäume am Stollenrain 17 bereit, ein Theaterpublikum aufzunehmen: am 8. Oktober, 19.30 Uhr soll, zur Saisoneröffnung 2011/12 mit der Bespielung in

EIDGENÖSSICHE WAHLEN 2011

allen Räumen die erste Eigenproduktion Premiere haben: «Mutters Courage» von George Tabori (übrigens: keinerlei Bezug zu Brecht!). In namhafter Besetzung mit Nikola Weisse und Alexander Tschernek, Regie führt Georg Darvas. Es ist sicher Taboris, des grossen «Bühnenkönigs», persönlichstes Stück – und es ist eine Geschichte über die Geschichte, deren Grausamkeit, wie immer bei Tabori, durch Komik und Witz noch unbegreiflicher wird; ein Erinnerungstableau, das im Gespräch zwischen Sohn und Mutter zum überraschenden Theaterabend wird. Johanna Schwarz www.neuestheater.ch).

Geballte Ladung an Kompetenz Am 23. Oktober 2011 wird der National- und Ständerat neu zusammengesetzt. Wir freuen uns, dass sich die CVP mit ihrer Liste 5, angeführt von unserer Nationalrätin Elisabeth SchneiderSchneiter, bereits heute optimal in Position gebracht hat. Mit Brigitte Bos (Stadtpräsidentin Laufen), Georg Gremmelspacher (Advokat), Sabrina Mohn (Landrätin und Parteipräsidentin CVP Baselland), Simon Oberbeck (Gemeinderat in Birsfelden und Präsident Junge CVP Schweiz), Franziska Stadel-

mann (Gemeinderätin in Muttenz), und Emanuel Trueb (Leiter Stadtgärtnerei Basel-Stadt) können wir den Baselbietern Wählern eine geballte Ladung an Kompetenz und Schlagkraft präsentieren. Daneben präsentieren wir Ihnen auch die Liste 55 mit 7 jungen Menschen, welche die Zukunft unseres Landes aktiv mitgestalten wollen. Als Ortssektion Arlesheim sind wir stolz, mit Elisabeth Schneider-Schneiter auch eine Ständeratskandidatin zu haben. Wir sind überzeugt, dass sie das Baselbiet fern von Links und Rechts optimal vertreten kann. Wie alle unsere Kandidierenden steht sie für eine sachgerechte und lösungsorientierte Politik in der Mitte ein. Nur diese bringt unser Land tatsächlich weiter. Ihre CVP – für Arlesheim und Baselland

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim 27. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 1. Oktober 15.00 Trauung 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Oktober 11.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 4. Oktober Heiliger Franz von Assisi 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 17.30 Tiersegnung vor dem Dom unter Mitwirkung der Alphorngruppe Echo vom Birseck 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 5. Oktober

9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 6. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Rosa Strub 20.00 Krypta: Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 7. Oktober 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag), Dreissigster für Andreas Joseph Leuthardt-Amhof

Freitag, 30. September 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 1. Oktober 17.30 Besinnung am Samstagabend Wort – Musik – Stille «Bilder von Gott – Gottesbilder» Sonntag, 2. Oktober 10.00 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Rudolf Stumpf, Aesch, zu Mk 5: «Krankheit, Heilung, Prinzipien». Anschliessend Kirchenkaffee

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Dienstag, 4. Oktober 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Donnerstag, 29. September 7.00–7.30 Liturgische Morgenfeier mit Abendmahl im Meditationsraum des KGH

Mittwoch, 5. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen unter Tel. 061 706 90 30

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KONZERTE

LESUNG

Flötenkonzert in der ref. Kirche

Von Wattenwyl: «Ich war nie im Geheimdienst»

Die Flötistin: Stefanie Bossard.

ZVG

sergewöhnlichen Talent gearbeitet und regelmässig internationale Meisterkurse besucht. Wir freuen uns auf das Konzert und zitieren gerne das «Wochenblatt», das nach einem Konzert meinte: «Dream Team. Das Zusammenspiel von Querflöte und Klavier begeisterte.» Wir laden Sie herzlich zum anschliessenden Apéro ein, der Gelegenheit bietet, die Musikerinnen auch im persönlichen Gespräch kennen zu lernen. Dr. Andreas Bossard

Arlesheimer Freunde der Querflöte haben die grosse Freude, Sie zum Flötenkonzert am Sonntag, 16. Oktober, von 17 bis 18.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim einladen zu können. Unsere Solisten spielen Musik aus Barock, Romantik bis klassische Moderne. Auf dem Programm stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber und Sergei Prokofiev. Weitere Angaben und das Programm finden sich unter www.AFQ.ch. Unsere Solisten sind die Flötistin Stefanie Bossard und die Pianistin Virginia Breitenstein. Beide Musikerinnen begeistern nun schon seit über 7 Jahren mit ihren Konzerten das Publikum. Sie sind in der Region bestens bekannt und sehr geschätzt. Beide haben in den letzten Jahren mit viel Fleiss an ihrem aus-

bru. Die CVP Arlesheim lud am Mittwoch, 21. September, zu einer Lesung mit Dani von Wattenwyl, der seinen neuen Thriller «Die Brigade des Falken» vorstellte. Ein Hauch von gespannter Erwartung lag in der gut gefüllten Trotte, als nach der Begrüssung von Frank Braun der Schauspieler, Radiound Fernsehmoderator, Journalist und Schriftsteller Dani von Wattenwyl nach vorne trat. Der smarte Tausendsassa wusste mit seiner sympathischen Art das Publikum für sich einzunehmen. Zum Schreiben eines Agententhrillers hätten ihm die Kenntnisse seiner Brüder – ein Arzt und ein Jurist – sehr geholfen. «Aber ich war selbst nie im Geheimdienst, und wenn es so wäre, würde ich es auch nicht sagen.» Im Buch erhält Denis Benz vom Schweizer Geheimdienst den Auftrag, die radikal-islamistische Terroristengruppe «Reiner Glauben» daran zu hindern, ein neues Computerprogramm zu zerstören, das die Nachrichten der Terroristen decodieren kann. So gerät Benz selbst ins Fadenkreuz der Terrororganisation. Die Passagen, die von Wattenwyl vorlas, zeigten, dass er als Drehbuchautor auch das Metier des Erzählens beherrscht. Der Autor las le-

bendig und differenziert. Dies täuschte etwas darüber hinweg, dass die Sprache des Thrillers konventionell ist und wenig authentisch wirkt. Aber von Wattenwyl ist intelligent und selbstkritisch genug zu wissen, dass es er mit seinen Thrillern vornehmlich unterhalten und

nicht literarische Verzückungen provozieren will. Ständeratskandidatin Elisabeth Schneider-Schneiter moderierte die Fragestunde, in der es auch um die mögliche Verfilmung der Bücher und die Rolle der Frauen in von Wattenwyls Texten ging.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadres-

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstal-

ge): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr.

sen: Präsident Balz Stückelberger, Mobil: 079

tungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kon-

Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00

628 20 28, Markus Eigenmann, Vizepräsident,

taktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-

Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30-18.10

info@fdp-arlesheim.ch,

strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue

Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Smart und sympathisch: Dani von Wattenwyl las in Arlesheim.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

PARTEIEN

Öffentliche Hauptprobe im NTaB Hat Ihnen unsere Januar-Veranstaltung mit dem Theater Basel auch gefallen? Wie Sie sicher schon wissen, hat das Neue Theater am Bahnhof im ehemaligen Druckereigebäude am Stollenrain 17 kürzlich seinen «Zwischenhalt» bezogen. Es wird die neue Saison 2011/2012 am 8. Oktober mit dem Stück «Mutters Courage» offiziell eröffnen. Es freut uns ausserordentlich, dass

wir Sie in Zusammenarbeit mit dem NTaB bereits vorher zu einem öffentlichen Besuch der Hauptprobe dieses Stücks einladen dürfen. Treffpunkt für alle Interessierten ist am Donnerstag, 6. Oktober, um 19 Uhr in der Braustube im Restaurant Adler, wo die Theaterleitung den Besuchern eine kurze Einführung ins Theaterstück geben wird. Ab 19.30 Uhr dürfen wir die Hauptprobe in den Theaterräumen am Stollenrain miterleben, und danach informieren uns die Co-Leiter Georg Darvas und Johanna Schwarz über den NTaB-Zwischenhalt in Arlesheim sowie den geplanten Theaterneubau in Dornach. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Monica Messmer, Markus Eigenmann, www.fdp-arlesheim.ch

VEREINSNACHRICHTEN

www.fdp-arlesheim.ch,

Mitglieder sind herzlich willkommen!

www.treffpunkt-schule.net

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder

Sektion Arlesheim. Postfach 719, 4144 Arles-

1. Donnerstag, vom Monat bis März 2011 ab

ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfän-

heim; Präs.: Dr. Peter Vetter, Arlesheim.

19.00 Uhr: Schiessen 10 m, Schiesskeller Sport-

ger:

anlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte

18.00–19.00 Uhr. Auskunft und Anmeldung:

300-m- oder 10-m-Schützen/-innen sind herz-

061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-ar-

lich willkommen. Weiter Infos sind unter www.

lesheim.ch.

fsg-arlesheim.ch abrufbar.

KiSA – Kirchlicher Sozialdienst Arlesheim

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veran-

(Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Bera-

staltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsi-

tung, Unterstützung und Begleitung von Men-

dentin, Frau Margrith Sprenger, Parkweg 20,

schen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: Tel. 061 701 20 02,

Arlesheim.

17.00–18.00

Uhr,

Fortgeschrittene:

Arlesheim

bc-arlesheim.ch.

4144 Arlesheim, 061 701 63 94.

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot:

Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14,

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis,

Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu

Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem

Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstel-

bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Ge-

Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs

le: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23,

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho sin-

schäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im

ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In

061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061

ge! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zo-

Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermita-

den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84,

821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

be am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus.

gestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30

www.boccia-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen,

Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz,

Jeden

Feldschützengesellschaft

Spitex Arlesheim. Obesunneweg 1, 4144 Arlesheim. Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Verpflegungsdienste: Tel. 061 706 90 30, Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 706 90 35. Sportfischer und Wandergruppe Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26.

www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kin-

Vereinbarung.

derbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf

Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061

und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für

721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmit-

Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewie-

glieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

sener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeis-

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informati-

Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701

Montag

onen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen,

97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo

17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turn-

Tausch. Versammlung jeweils am letzten Don-

geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und

halle am Domplatz. Auskunft: 061 701 78 10.

nerstag des Monats im Restaurant Gempenblick

14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–20.00;

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball,

Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsi-

(ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson:

Sa 10.00–12.00 Uhr. Während der Schulferien:

Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Geren-

dentin: Anne-Marie Scherler. Wir organisieren

August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Fr 14.30–20.00 Uhr.

matten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen).

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und

Ausflüge, Jassturniere, Weihnachtsfeiern und

Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Er-

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15–

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat:

Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144

altersbezogene Informationsveranstaltungen.

wachsene und Junioren, clubinterne Anlässe

21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehin-

Frau Lydia Wicki, Tel. 061 701 10 62. Rechtsbe-

Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch

Auf Wunsch besuchen wir unsere Mitglieder

ger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle,

ratung: Herr Kurt Rüegger, Tel. 079 101 95 67.

(061 701 43 69, Frau A. M. Scherler). Neue Mit-

061 702 14 00.

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag

Altersturnen

Arlesheim.

Jeden

glieder sind willkommen. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim; weitere Informationen unter: www.ava-arlesheim.ch

Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen:

20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue

Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller,

Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli,

061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch

Präs., 061 411 15 94.

Elternbildung Arlesheim. Präsidentin Alexand-

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Diens-

ra de Castro, 061 701 14 90. Familienzentrum

tag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donners-

Oase. Leitung Sandra Joppen, 061 701 76 57, Im

tag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr,

oberen Boden 26: jeweils 8.30–11.30 Uhr für

Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag

Kinder ab 3 Jahren Spielgruppen Di, Do, Fr.

14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Aus-

Waldspielgruppe mittwochs, Kinderhütedienst

künfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. Mini (1989 und jünger): Mo 18.30 Gerenmatte + Mi 18.00 Hagenbuchen; Junioren C (87/88): Mo 18.00 Hagenbuchen + Mi 18.00 Gerenmatte; Junioren B (85/86): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Junioren A (83/84): Mi + Fr 19.30 Hagenbuchen; Juniorinnen B (85 und jünger): Mo 18.00 Hagenbuchen + Do 18.00 Gerenmatte; Juniorinnen A (83/84): Mi 20.00 Gym Münchenstein + Fr 19.30 Hagenbuchen; Damen 1 + 2: Mo 21.00

jeweils 14.00–17.30 Uhr Di und Fr, Mittwochstreff für Familien mit wechselndem Bastelangebot. Aktuelles Programm unter: www.ebbl.ch  Familienzentrum,

Babysittervermittlung:

Jacqueline Tanner, 061 702 10 64.

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab

person: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05.

und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90.

20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein

Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr

für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Ju-

in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti,

gend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und

Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-

Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Vol-

arlesheim.ch

leyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop,

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di

Aerobic, Trampolin, Unihockey. Erwachsene:

19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte

Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik,

Streicher und Bläser sind herzlich willkommen.

Handball, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball,

Kontakt: Niggi Hufschmid, Präsident (061 721

Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Ge-

83 25), oder unter www.orchester-arlesheim.ch.

sundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarles-

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Frei-

Pfadiabteilung Rychestei. Daniel Wyss v/o Mö-

zeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben

bius, 079 518 76 37, moebius@rychestei.ch,

von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenren-

www.rychestei.ch

nen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck

terschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt-

Samariterverein Arlesheim. Übung jeden 1. Dienstag im Monat, 19.45 Uhr. Schulferien aus-

heim.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Hagenbuchen, Mi 18.30 Gym Münchenstein +

FC Arlesheim. Clubhaus in den Widen. Co-Prä-

basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppen-

Fr 18.00 Hagenbuchen; Herren 3: Mi 20.00 Ge-

sidenten Heinz Burgener, 061 701 33 11, und

stunden jeden Samstag 14–16 Uhr, in altersge-

renmatte; Herren 2: Di 20.00 Gerenmatte; Her-

Hanspeter Schweingruber, 079 434 55 82, Se-

rechten Gruppen. Präses ist Catherine Adamus:

ren 1: Mo 19.30, Mi 21.00 + Fr 21.00 Hagenbu-

kretariat: Marianna Burgener, 061 701 33 46,

c.adamus@rkk.arlesheim.ch, 079 745 70 15.

chen. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri, G:

Spiko Andi Wiesendanger, 079 299 68 68,

Scharleiter ist Philpp Steiner: 8899ph@web.de;

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hal-

AZ Anzeiger AG, 4144 Arlesheim

061 405 42 20, P: 791 10 46 oder unter www.

Juniorenobmann: Christian Wirz, 061 702 27 65.

079 515 47 41. jubla-arlesheim.ch

lenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jähri-

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

genommen. Lokal: Schwimmbadweg, 3-FachTurnhalle, Mehrzweckraum. Auskunft: 061 701 41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen.

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

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9. November 2011, 11.00 Uhr Bezirksschreiberei, Domplatz 9, 4144 Arlesheim

Steigerungsobjekt:

Grundbuch Arlesheim, Parz. S3714 General-Guisan-Strasse 20 52/1000 Miteigentum an Grundstück Nr. D3635 (Baurecht) mit Sonderrecht an der 4½-ZimmerWohnung Nr. W6 im 2. OG, nebst Kellerabteil K6 im Untergeschoss laut Begründungsvertrag und Aufteilungsplan

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Dornach Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

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Auflage der Steigerungs- 26. September bis 5. Oktober 2011 bedingungen und des Bezirksschreiberei Arlesheim, Betreibungsamt, Lastenverzeichnisses: Büro Nr. 005, Domplatz 9, 4144 Arlesheim Vor dem Zuschlag sind an der Steigerung zu bezahlen:

Besichtigung der Liegenschaft:

Fr. 60 000.–, Anzahlung entweder Barzahlung oder durch Deponierung von Bankgarantien oder Bankchecks. Die Restsumme ist innert 30 Tagen ab Steigerungstag zu reglieren. Die Handänderungssteuer wird zusätzlich zum Steigerungsbetrag in Rechnung gestellt.

Naturschutzverein 4144 Arlesheim

Mittwoch, 5. Oktober 2011, 16.30 bis 17.00 Uhr

Auf dem Gempenplateau gibt es am Sonntag gleich zwei Posten. Der Naturund Vogelschutzverein Dornach ist am gewohnten Standort nach dem Gempener Dorfausgang gegen Nuglar, und der Naturschutzverein Arlesheim betreibt dieses Jahr neu den Posten «Zürzech» hinter dem Forstwerkhof.

Es findet nur eine Steigerung statt. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen eines Grundpfandgläubigers. Es wird ausdrücklich auf den Bundesbeschluss über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 sowie die diesbezügliche Verordnung vom 1. 10. 1984 aufmerksam gemacht. Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen, als Mitglied einer Rechtsgemeinschaft oder als Organ einer juristischen Person bieten, haben sich unmittelbar vor dem Zuschlag über ihre Vertretereigenschaften auszuweisen. Vertreter von Vereinen und Stiftungen haben sich über ihre Vertretungs- und Gantbefugnis mit Beschluss ihrer Organe rechtsgültig auszuweisen. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Betreibungamt Arlesheim BEZIRKSSCHREIBEREI, DOMPLATZ 9–13 POSTFACH, CH-4144 ARLESHEIM TEL. 061 552 45 00, FAX 061 552 45 78 SICHERHEITSDIREKTION

Vogelzug auf dem Gempen Sonntag, 2. Oktober, von 8 bis 13 Uhr

Besuchen Sie uns und lassen Sie sich vom Phänomen Vogelzug begeistern. Den Lageplan finden Sie auf unserer Homepage www.nvarlesheim.ch

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Praxis Dr. med. G. Marty geschlossen vom 3. bis 9. Oktober 2011 Die Praxis ist ab 10. Oktober 2011 wieder offen. Ermitagestr. 9, 4144 Arlesheim Telefon 061 701 88 55

Freie Fahrt in den eigenen vier Wänden Gini Minonzio Bei hindernisfreien Bauten denkt man sofort an Rollstuhlfahrer – seien es junge Leute, die nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesen sind oder seien es Senioren, die nicht mehr so gut zu Fuss sind. Aber wer die Normen studiert, kommt schnell darauf, dass hindernisfreies Bauen auch für Fussgänger viel Komfort bietet. Mütter mit kleinen Kindern oder auch Hausmänner wissen es zu schätzen, wenn die Wohnung praktisch gebaut ist. Für Einfamilienhäuser gibt es keine Vorschriften, was das hindernisfreie Bauen anbelangt, erklärt Joseph Schmid von der Bauberatung der Procap Region Nordwestschweiz. Vor allem wer neu baut, sollte dennoch darauf achten. Denn der Komfort steigt beträchtlich und die Kosten sind minim. Eine Studie des Nationalfonds hat ergeben, dass kleinere Bauten lediglich 1,8 Prozent teurer werden. Bei grösseren Bauten sind die Mehrkosten für das hindernisfreie Bauen nicht einmal mehr messbar. Worauf soll man nun besonders achten? «Der Zugang zum Haus muss schwellenlos sein», sagt Schmid. Dafür ist jede junge Mutter dankbar, die mit dem Kinderwagen ins Haus will, und auch der Hausmann, der seinen Wocheneinkauf mit einem Einkaufsroller nach Hause bringt. Und für Senioren, die mit dem Rollator spazieren gehen wollen, ist der schwellenlose Zugang zum Haus ein absolutes Muss.

Weiter sollten alle Korridore mindestens 1,2 Meter breit sein, damit Rollstuhlfahrer genügend Manövrierplatz haben. «Die Türen sollten mindestens 0,8 Meter breit sein. Das kostet nicht mehr als schmalere Türen», sagt Schmid. Und da lässt sich nur anfügen, dass jeder, der schon einmal den Fuss verstaucht hat und an Krücken gehen musste, Freude an breiten Türen hat. Das trifft auch für alle zu, die ab und zu mit einem Wäschekorb durch die Wohnung gehen. Wichtig sei auch, dass man genug Platz vor der Waschmaschine einplane, so Schmid, damit ein Rollstuhlfahrer Zugang habe. Viele Architekten sträubten sich noch immer dagegen, bodenebene Duschen einzubauen; dabei sei dies längst Stand der Technik und koste nicht mehr als die herkömmlichen Duschtassen. Wer hindernisfrei bauen will, soll sich am besten von einer Fachperson beraten lassen, erklärt Schmid, denn allzu viele Architekten und Handwerker hätten keine Ahnung davon. Beim hindernisfreien Bauen gehe es auch darum, dass man nachhaltig baue. Niemand wolle nach einem Unfall oder im Alter sein Haus verlassen. Es sei nachgewiesen, dass es den Senioren psychisch besser gehe, wenn sie in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Zudem habe eine Studie ergeben, dass die Schweizer Volkswirtschaft 2,2 Milliarden Franken pro Jahr einsparen könnte, wenn alle Senioren ein Jahr länger zu Hause bleiben könnten.

Gartenplanung Gartengestaltung Gartenpflege 4242 Laufen Tel. 061 763 09 60 www.vitaverde.ch Die Firma Willy Flühmann AG, Oberwil: 1988 als Einzelfirma in Basel gegründet und ab 1992 mit neuer Rechtsform als AG weitergeführt. Damals waren wir zwei Leute und meine Frau im Büro. Heute sind wir vier gelernte Installateure sowie zwei Büroperlen für telefonische Auftragsbewirtschaftung, Rapportwesen und Rechnungsstellungen sowie meine Frau immer noch als Finanzministerin, zuständig für alle buchhalterischen Belange. Wir sind «EIN TEAM» und unsere Stärken sind: Flexibilität im Ausführen von Arbeiten von Umbauten, Sanierungen, Revisionen, Reparaturen und Neuersatz. Unser Bereich umfasst Heizungsanlagen im konventionellen sowie im alternativen Bereich wie Solarheizungen, Wärmepumpen, Gas- und Ölheizungen. Sanitärreparaturen und Sanierungen wie auch den Einbau von elektronischen Steuerungen und Lüftungen sind in unserem Angebot.

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Foto aus dem Wellness-Bad des Alterszentrums Bodenacker

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Procap ist ein Mitgliederverband von und für Menschen mit Handicap. Bauberatung der Procap Region Nordwestschweiz Telefon 061 685 93 63, www.procap.ch info@procap-nws.ch

Rollladen, Lamellenstoren und Fensterläden Ganzjährige Ausstellung bei Storen Fust AG Schutz vor Sonne, Wind, Regen, Insekten und Einbruch - das alles finden Sie in der ganzjährigen Ausstellung der Storen Fust AG in Reinach. Hier kann man sich von den Möglichkeiten und Variationen der Sonnen- und Wetterschutz-Produkte inspirieren lassen und sich von der Qualität und vom Design überzeugen. Für eine individuelle Beratung schauen sich die kompetenten Berater die Situation gerne vor Ort an, nehmen Ihre Wünsche auf und erstellen Ihnen eine kostenlose und für Sie unverbindliche Offerte. Ein Besuch lohnt sich. STOREN FUST AG Seewenweg 3, Industrie Kägen, 4153 Reinach Tel. 061 716 98 98 www.storenfust.ch Öffnungszeiten: Mo bis Fr. 8–12 und 13–16.30 Uhr

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TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN

8 TODESFÄLLE Aesch Erwin Maeder-Hurni, geb. 3. November 1930, gest. 26. September 2011, von Ried bei Kerzers/FR (Eichbergweg 14). Bestattung: Montag, 3. Oktober 2011, 14.00 Uhr, Friedhof Aesch (Trauerfeier 14.45 Uhr in der ref. Kirche). Arlesheim Lena Caviezel-Eicher, geb. 26. November 1918, von Sumvitg/GR (Gempenweg 24). Trauerfeier: Freitag, 30. September 2011, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Gempen Elisa Maria Weber, geb. 22. September 2011, gest. 22. September 2011, von Gempen (Hauptstrasse 34). Trauerfeier: Donnerstag, 29. September 2011, 14.00 Uhr in der Kirche Gempen. 472175

Basler Bestattungen Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch/BL Telefon: +41 (0)61 751 16 15 Fax: +41 (0)61 751 22 12 E-Mail: basler-bestattungen@intergga.ch

Annahmeschluss für Todesanzeigen Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden.

Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

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Amtliche Publikationen

Hallenbad ging «baden»

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse der 399. EinwohnerratsSitzung vom 26. September 2011 1. BetreffendVorlage Nr. 1030 «Statutenänderung Stiftung Ernst Feigenwinter» 1.1. Der Einwohnerrat nimmt zustimmend Kenntnis vom Entwurf der Statutenänderung der Stiftung Ernst Feigenwinter. Die folgenden Zusatzanträge werden abgelehnt: 1.1.1. Eine Wahlperiode ist festzulegen. 1.1.2. Die Amtsdauer ist zu begrenzen. 1.1.3. Eine Altersbegrenzung ist einzuführen. 1.2.Der Einwohnerrat erklärt dazu ausdrücklich seinen Verzicht auf die Einsitznahme des Präsidenten bzw. der Präsidentin der Rechnungsprüfungskommission in den Stiftungsrat Ernst Feigenwinter. 2. Die Vorlage Nr. 1031 «Hauptstrasse, Erneuerung Ortszentrum Reinach – Kreditvorlage» wird an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität überwiesen. 3. Die Vorlage Nr. 1033 «HarmoS – Konsequenzen und weiteres Vorgehen» wird an die Sachkommissionen Bau, Umwelt und Mobilität sowie Bildung, Soziales und Gesundheit überwiesen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1034 «Postulat 428 Hallenbad Plus» 4.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht zum Postulat Nr. 428 zur Kenntnis. 4.2. Das Postulat Nr. 428 «Hallenbad Plus für Reinach» wird als erledigt abgeschrieben. Einwohnerrat Reinach Rudolf Maeder, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 29. September 2011 und dauert bis zum 31. Oktober 2011.

Mutationen im Einwohnerrat Per 31. August 2011 haben Björn Hoffmann (FDP) und Zoë Meyer Stähli (GLP), per 30. September 2011 Ulrich Berger (SVP), ihre Arbeiten im Einwohnerrat beendet. Für ihr Engagement im Dienst der Gemeinde dankt der Gemeinderat und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Verwirklichung ihrer Ziele. Ab 1. September 2011 haben Christine Ammann (FDP) und Michael Rolaz (GLP), ab 1.

Oktober 2011 Urs Treier (SVP), das Einwohnerratsamt neu übernommen. Die bisherigen Einwohnerratsmitglieder und der Gemeinderat heissen die drei herzlich willkommen.

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 101/11 Gesuchsteller: Thomann-Kolb Yves und Bernadette, Schönenbachstrasse 34, 4153 Reinach – Projekt: Neubau Schwimmhalle und Verglasung gedeckter Sitzplatz (unbeheizt) Parz. 2962, Schönenbachstrasse 34 – Projektverfasser: Planungsbüro M. Müller, Seidenhof 6, D-79594 Inzlingen Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen bis spätestens 10. Oktober 2011 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Hochbau, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT Aus der Verwaltung Dienstleistungen im Stadtbüro am 6. Oktober eingeschränkt Auf Grund von EDV-Arbeiten ist das Leistungsspektrum des Stadtbüros eingeschränkt. Folgende Dienstleistungen können am 6. Oktober nicht angeboten werden: – Bestellung von Identitätskarten – Bescheinigungen (Wohnsitzbestätigung, Lebensbestätigung, Wegzugsmeldung) – Unterschriftsbeglaubigung – Personenauskünfte am Telefon/ Schalter – Hundeanmeldung Wir bitten um Verständnis.

(Fortsetzung auf Seite 10)

Druck von der Strasse: Die Interessengemeinschaft pro Hallenbad Reinach machte am Montag (vergebens) mobil.

Nur ganz knapp wurde das Postulat «Hallenbad plus» von Beat Böhlen vom Einwohnerrat abgeschrieben. Damit ist der Weg frei für einen neuen Vorstoss – mit mehr Erfolg? Heiner Leuthardt

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unteres Gedränge herrschte am Montagabend vor dem Gemeindezentrum kurz vor Beginn der Einwohnerratssitzung. Gegen hundert Kinder und Erwachsene gaben mit T-Shirts «Never give up» und dem Slogan «Ein Hallenbad in Reinach — yes we can» zum Ausdruck, dass sich die Einwohnerräte für ein Hallenbad in Reinach aussprechen sollen. Die Möglichkeiten eines Baus mussten aufgrund eines Postulats von Beat Böhlen (CVP) von der Gemeinde geprüft werden. «Ein Hallenbad können wir Euch nicht geben, aber Frotteetücher für den nächsten Schwimmbadbesuch», meinte Gemeindepräsident Urs Hintermann (SP), der vor der Sitzung noch munter

Badetücher verteilte und damit zeigte, dass er dem Anliegen der Hallenbadbefürworter wenig Chancen zubilligte. Kriterien nicht erfüllt In der anschliessenden Debatte erläuterte Gemeinderat Paul Wenger (SVP) zunächst die Möglichkeiten und Grenzen des Postulats. «Wir können bei einem Postulat nur das aufarbeiten, was darin verlangt wird.» Daraus könnten sich weiterführende Anträge ergeben. Dass aber Beat Böhlen in seinem Postulat unter anderem Reinach ausdrücklich als Hallenbadstandort nannte und alternativlos ein 50-Meter-Becken verlangte, sollte sich als Nachteil erweisen. In Zusammenarbeit mit Studenten der Fachhochschule Bern prüfte die Gemeinde mögliche Standorte und erarbeitete entsprechende Hallenbadkonzepte. Ebenfalls nahmen sie Kostenabschätzungen vor, die sich zwischen 40 bis 80 Mio. Franken bewegten. Für den Gemeinderat habe es bei der Entscheidfindung fünf Kriterien gegeben, die jeder Vorschlag erfüllen musste, um weiter behandelt zu werden, erläuterte Paul Wenger. Dazu gehörten der Grundwasserschutz und die Erschliessung. «Keines dieser Projekte konnte alle Kriterien erfüllen.» Daher sei auf den Hallenbadbau zu verzichten und das Postulat abzuschreiben.»

FOTO: HEINER LEUTHARDT

«Mit Paragrafen abgeschmettert» Postulant Böhlen wehrte sich vehement. «Der Gemeinderat hat seine Hausaufgabe nur teilweise erfüllt», beklagte er. Und weiter: «Die Machbarkeit kann mit dem vorliegenden Bericht nicht abschliessend beurteilt werden. Ebenso hat man die Mantelnutzung nicht verfolgt und die Beteiligung der Nachbargemeinden ist zu wenig abgeklärt worden!» Harsch kritisierte auch Klaus Endress für die Fraktion FDP/GLP/BDP die Arbeit des Gemeinderats: «Das Postulat wurde mit Paragrafen abgeschmettert.» Dies sei ein ungerechtfertigter Vorwurf, konterte Paul Wenger. Grundsätzlich zeigten sich alle Parteien offen für die Idee eines Hallenbads in Reinach. Doch vor allem SP, Grüne und die SVP warben für einen neuen Anlauf mit realistischeren Vorgaben. Dazu solle entweder das Postulat zurückgezogen oder abgeschrieben werden. Bleibe es stehen, dann könne kein neuer Vorstoss eingereicht werden. Der Rückzug kam für Beat Böhlen aber nicht infrage. «Ich will einen Schuh in der Türe behalten.» Die Abschreibung des Postulats wurde mit 15 gegen 14 Stimmen beschlossen, bei 5 Enthaltungen. So ging das Hallenbad in der ersten Runde zwar «baden», doch kann es mit neuen Vorstössen weiter verfolgt werden.

DI E PO LI Z E I M E LDET

E L P U E NTE

Frau von Radfahrer niedergeschlagen

Wasser – Quelle des Lebens

WoB. Am Dienstag, 27. September, um 8.20 Uhr, erhielt eine 63-jährige Frau auf der Thiersteinerstrasse in Reinach von einem unbekannten Velofahrer einen Schlag in den Nacken. Sie stürzte dadurch zu Boden. Ein älteres Ehepaar half ihr wieder auf die Beine, danach ging die Frau nach Hause. Erst als die Schmerzen im Nacken stärker wurden, verständigte sie ihren Hausarzt, der die Frau für weitere Abklärungen ins Spital überführen liess. Wieso die Frau von dem Unbekannten angegriffen wurde, ist völlig unklar. Ein Raub oder Raubversuch kann ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Zeugen. Personen, welche Angaben über den Hergang des Zwischenfalls oder die Täterschaft machen können, werden gebeten, sich zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Was aber wäre, wenn bei uns kein Trinkwasser mehr aus der Leitung fliessen würde, wenn das kostbare Nass aus einer Wasserpfütze oder einem verschmutzten Bach geschöpft werden müsste? Nicht auszudenken, welch verheerende Folgen dies auf unsere Gesundheit hätte. Ein grosses Glück, dass hierzulande für eine funktionierende Wasser-/Abwasserversorgung gesorgt wird, ganz im Gegensatz zum Projektgebiet von El Puente. Im Bergdorf El Chorro z. B. herrschen dramatische Zustände: 91% der Familien, ca. 1600 Personen, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Zwar konnten sie unter grossen Opfern eine eigene Quelle kaufen, doch nun sind die Mittel erschöpft. Was nun? Im Bewusstsein, dass bei fehlendem Wasser sämtliche Massnahmen zur Verbesserung von Gesund-

heit und Hygiene eine Illusion bleiben, haben wir uns dieser neuen Herausforderung gestellt und ein Trinkwasserprojekt lanciert, unter technischer Federführung von Helvetas Guatemala. Es handelt sich um ein komplexes, anspruchsvolles Vorhaben mit insgesamt 11 km Leitungen. In Ermangelung finanzieller Mittel (Monatsverdienst durchschnittlich 50 bis 100 $) leisten die Familienväter beim Bau Fronarbeit und bringen Sand, Kies und Steine bei; El Puente finanziert das übrige Material. Das Projekt schliesst u. a. eine gründliche Hygiene-/Wasser-Schulung ein, ebenso die Ausbildung der «Fontaneras» für den langfristigen Unterhalt des Systems. (Details unter www.elpuenteinfo.ch/news) Weitere Infos folgen. El Puente, Margrit Kamm, Präsidentin

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Familien- und Jugendberatung Birseck

Abfuhrdaten 4. Oktober 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 5. Oktober 2011, Papierabfuhr, Kreis Ost 5. Oktober 2011, Kartonabfuhr, Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinach-bl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 53, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 3. Oktober, bis Freitag, 14. Oktober 2011, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 425 56 56, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2011, ist das Sekretariat für Neuanmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Grösste Flugshow Europas Jedes Jahr durchqueren Millionen von Zugvögeln die Schweiz. Der internationale Zugvogeltag EuroBirdwatch 2011 am Wochenende vom 1./2. Oktober bietet Ihnen die Gelegenheit, dieses Phänomen zu bestaunen.

Am Beobachtungsstand des VNVR erwarten Sie am Sonntag, 2. Oktober von 9 bis 16 Uhr, 300 Meter südlich des Predigerhofs, an der Wegkreuzung bei der grossen Linde, Fachleute mit guten Feldstechern und Fernrohren, um mit Ihnen den Vogelzug zu beobachten und Ihnen interessante Fakten zu den einzelnen Arten und ihren Zugrouten zu verraten. Gleichzeitig wird die Anzahl der beobachteten Zugvögel festgehalten und anschliessend statistisch erfasst. Die Ergebnisse werden in der Woche darauf publiziert ( www.birdlife.ch/birdwatch).. Einige unserer Zugvögel haben mehrere Tausend Kilometer Weg vor sich, bis sie in ihren Winterquartieren ankommen. So überquert zum Beispiel der nur ca. 10 g schwere Waldlaubsänger auf seiner langen Reise die Sahara. Dabei muss er natürliche Gefahren wie starke Herbstwinde oder geografische Hindernisse wie die Alpen überwinden. Aber auch menschliche Aktivitäten beeinträchtigen die Zugvögel: Rast- und Nahrungsplätze verschwinden durch Überbauung oder Trockenlegung, Stromleitungen und Windräder können tödlich sein, in einigen Mittelmeerländern ist die Jagd auf Vögel nach wie vor eine Gefahr. Besuchen Sie unseren Beobachtungsposten und lassen Sie sich in die faszinierende Welt der Zugvögel einführen! Verein für Natur- und Vogelschutz

Einfache Lösung gibt es nicht Am traditionellen Herbstpodium der FDP Reinach diskutierten drei Vertreter aus Politik, Real- und Finanzwirtschaft über das Problem «Frankenstärke». Tobias Gfeller

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er starke Franken dominiert den nationalen Wahlkampf. War der Eingriff der Schweizerischen Nationalbank (SNB) richtig, was sind die Folgen davon und was bedeutet es überhaupt, wenn die SNB den Eurokurs bei mindestens 1.20 Franken einpendeln möchte? Das Thema ist komplex, das weiss auch Gerda Massüger, Präsidentin der FDP Reinach. Gerade deshalb hatten sie und ihre Kollegen das Thema für das traditionelle Herbstpodium am vergangenen Donnerstag der FDP Reinach gewählt. Moderiert wurde der Anlass von Franz Saladin, Direktor der Handelskammer beider Basel und Nationalratskandidat der FDP.

Situation für Politik schwierig Es war ein lebhaftes Podium, das geprägt war durch zwei Herren, die einiges zum Thema beisteuern konnten. Zum einen war dies Thomas Kübler, ehemals Mitglied der Direktion der SNB und Leiter der Zweiganstalt Basel. Er stellte sein Wissen über die Währungspolitik in mehreren längeren Statements unter Beweis. Aus der Realwirtschaft war Urs Grütter derjenige, der die Position der regionalen Unternehmen, die einen Grossteil ihres Umsatzes im Export erzielen, darlegte. Grütter ist CEO und Verwaltungsratspräsident der Stöcklin Logistik AG in Aesch. Er kam in die Schlagzeilen, als er vor einem Jahr sei-

Suchten nach Lösungen: (v. l.) Franz Saladin, Moderator; Marianne Hollinger, Landrätin und Gemeindepräsidentin Aesch FDP; Urs Grütter, Chef Stöcklin Logistik AG; Thomas Kübler, ehemaliges Direktionsmitglied SNB. FOTO: TOBIAS GFELLER nen ausländischen Mitarbeitern den Lohn kürzen wollte. Zu guter Letzt zeigte die Aescher Gemeindepräsidentin und Landrätin der FDP, Marianne Hollinger, die schwierige Situation für die Politik auf. «Ich glaube nicht, dass jemand von der Politik die Lösung erwartet.» Die Politik müsse die Bedingungen schaffen, damit die Wirtschaft optimal funktionieren könne, erklärte Hollinger. Sie zeigte sich erstaunt, dass aktuell das pure Gegenteil passiere, was für die Wirtschaft eigentlich förderlich wäre: «Wir müssen erleichtern, unmögliche Hürden wirklich abbauen und nicht nur davon reden. Die Deregulierung muss voranschreiten.» Urs Grütter zeigte sich empört über Stimmen, die behaupten, mit Innovation könnten die Unternehmen die schwierige Lage bewältigen. «Dies ist für jeden Mitarbeiter und Unternehmer eine Beleidigung. Es braucht unpopuläre Massnahmen, damit die Unternehmen mit der Situation umgehen kön-

nen. Grütter sprach dabei den starren Kostenpunkt «Faktor Arbeit» an. Durch Gesamtarbeitsverträge sei man nicht flexibel genug. Nicht nur Exporte betroffen Grütter unterstrich mehrmals, dass nicht nur die Exportindustrie von der Frankenstärke betroffen ist: «Die Zulieferer in der Binnenwirtschaft werden durch Importprodukte verdrängt, die aufgrund des starken Frankens billiger geworden sind.» Ein Patentrezept hatte niemand der drei vorzuweisen. Thomas Kübler ist aber überzeugt, dass die Schweizer Wirtschaft gestärkt aus der aktuellen Schwierigkeit herauskommen wird. Er glaubt auch, dass es den Euro in zehn Jahren noch geben wird. «Nur stellt sich die Frage, wer dann alles noch dabei ist.» Rund 20 Zuhörerinnen und Zuhörer zeigten sich am komplexen Thema sehr interessiert und stellten den Podiumsteilnehmern Fragen.

ALTERSVEREIN REINACH

SKI-CLUB WAGENFÜHRER

Ausflug ins Elsass

Schlager-Tanznacht war ein Hit!

Die Tage werden kürzer. Die Nächte länger. Das Aufstehen fällt schwerer. Aber es lohnte sich diesmal besonders, um am Herbstausflug des Altersvereins ins Elsass dabei zu sein. Der Weg führte uns über die Autobahn nach Mulhouse und Cernay auf den Hartmannswillerkopf, wo im ersten und zweiten Weltkrieg grosse Schlachten mit enormen Verlusten tobten. Nachdem wir uns im Restaurant Silberloch mit Kaffee und, wie im Elsass üblich, mit Gugelhopf gestärkt hatten, ging die Reise weiter. Wir fuhren über den Grand Ballon und durch die Weinberge nach Ribeauvillé, wo uns im Restaurant Zahnacker ein sehr gutes Menü serviert wurde, welches von den meisten zusammen mit einem Glas Wein kredenzt wurde. Nach dem Essen stand eine stündige Fahrt mit der Touristenbahn auf dem Programm. Während der Fahrt wurden wir über Kopfhörer auf die historischen Gebäude und die schönen Winzerhäuser in Ribeauvillé aufmerksam gemacht. Nach dem Ausflug in die Reben, wo die Lese in vollem Gange ist, kehrten wir ins Städtle zurück. Wie wir erfahren haben, soll es dieses Jahr einen besonders guten Wein geben. Darnach brachten uns die Cars auf dem direkten Wege über Neuf Brisach und Kembs wieder zurück an die Einsteigeorte in Reinach. Ein sehr schöner Peter Fessler Tag ging so zu Ende.

Am vergangenen Freitagabend durften wir in der Weiermatthalle in Reinach zur ersten Ausgabe der «grossen Schlager-Tanznacht» bitten – ein gelungener Premieren-Abend, welcher hoffentlich seine Fortsetzung finden wird! Die Gruppe Good-Noise aus Hölstein machte den Anfang und überzeugte mit guter, beschwingter Musik. Das Publikum zeigte sich angetan vom gezeigten und verlangte nach diversen Zugaben. Gegen 20.30 Uhr übernahm dann Martin Kofler das Zepter und er wurde seiner Reputation vollauf gerecht! Die Tanzbühne war gut gefüllt und die zahlreichen anwesenden Gäste trugen Ihren Teil zur guten Stimmung im Saale bei! Es wurde bis spät in die

Nacht hinein getanzt und gefeiert – genau so sollte es unserer Meinung nach ja auch sein. Wir vom Ski-Club Wagenführer möchten uns an dieser Stelle bei allen anwesenden Gästen recht herzlich bedanken! Wir hoffen, dass Ihnen dieser Abend ebenso gut gefallen hat wie uns! Rein von der Anzahl Gäste haben wir noch «Luft nach oben»! Was meinen Sie geschätzte Gäste – sollten wir am Konzept festhalten und im kommenden Jahr wiederum eine «grosse SchlagerTanznacht» für Sie organisieren? Ihre Meinung würde uns interessieren! Teilen Sie uns Ihre Meinung doch per EMail mit: mao@intergga.ch. Besten Dank! Ski-Club Wagenführer

LESERBRIEF

Viele Fragen, keine Antworten Die Einführung der flächendeckenden Tempo-30-Zone in Reinach mit den versetzten Parkplätzen und sonstigen Schikanen wird auch von der Politik mit Erstaunen verfolgt. Gerda Massüger Unsere Fraktion (FDP) im Einwohnerrat hat deshalb eine Interpellation eingereicht und verlangt darauf Antwort vom Gemeinderat. Gemeinderat Brugger meint in einem Bericht vom «Wochenblatt» (15.9.), dass alles seine Ordnung habe und der Einwohnerrat dies auch so abgesegnet habe. Er verweist die mahnenden Stimmen hinsichtlich der Gefährdung und der Unübersichtlichkeit der neuen Verkehrsführung auf eine Wartezeit von einem Jahr, dann fände eine Überprüfung statt.

Einerseits hat der Einwohnerrat sicher nicht diesen Schikanen zugestimmt, sondern der Einführung von Tempo 30. Die Details bestimmen Gemeinderat und Verwaltung. Andererseits stellen wir uns die Frage, was soll denn in einem Jahr überprüft werden!? Welche Kriterien werden herangezogen? Wo soll was überprüft werden? Ist möglicherweise einfach beabsichtigt, dass die Bevölkerung sich in einem Jahr an die Schikanen gewöhnen soll und vorerst Ruhe gibt? Klar ist jedenfalls, dass die Gefahren, welche durch diese Verkehrsführung und die Schikanen entstehen, alleine der Gemeinderat zu verantworten hat. Er kann sich dieser Verantwortung nicht einfach entziehen. Wir warten auf die Antworten und werden weitere Massnahmen ins Auge fassen, denn uns brennt dieses Thema unter den Nägeln, wir wollen kein Jahr warten! Gerda Massüger, FDP Reinach

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NETZWERK RYNACH

BIBLIOTHEK

Freier Platz im Wahlspektakel?

Kein London Tea in der Bibliothek

Nein, da kann das «netzwerk rynach» nicht helfen! Dafür aber haben wir einen freien Platz im Vorstand: Für den Bereich «Fortbildung/Events» suchen wir eine an freiwilliger Arbeit interessierte Person. Diese Aufgabe hat vieles gemeinsam mit politischer Arbeit. Auch da geht es ums Erkennen von Bedürfnissen und um die Suche von Lösungen. Wir tun dies zusammen mit unseren Mitarbeitenden, welche hier in Reinach Menschen begleiten, die es im Alltag einwenig schwerer haben. Zwecks Sicherung qualitativ hoch stehender Begleitarbeit brauchen unsere Mitarbeitenden regelmässige Weiterbildung, sei es in Form von Vorträgen, Kursen oder Gesprächen. Der Bereich «Fortbildung/Events» organisiert solche Anlässe, pflegt Kontakte zu Fachpersonen,

macht Vorschläge zur Weiterbildung und engagiert Referenten. Ein solches Engagement verlangt etwas Zeit und mit einem Entgelt dürfen Sie nicht rechnen. Dafür profitieren Sie von der Teamarbeit, von den Erfahrungen durch Kontakte mit Fachleuten und vom Einblick in die vielfältigen Problemfelder der sozialen Netzwerktätigkeiten. Die Präsidentin Ursula Winkler informiert interessierte Personen gern detaillierter (Tel. 061 713 0909). Wussten Sie schon? Das Jahr 2011 wurde zum Europäischen Jahr des freiwilligen Engagements deklariert. Es steht unter dem Titel: «Volunteer! Make a difference». BENEVOL Schweiz übersetzt dies sinngemäss etwa so: «Engagiert. Freiwillig». Das wünschen wir uns für das neue Vorstandsmitglied! Felix Neidhart

Wenn Sie eine Begleitung durch das Netzwerk wünschen,

rufen Sie einfach an unter Tel. 079 252 57 30

WIRTSCHAFT

Lehrstellensuchende unterstützen Zur letzten Einwohnerratssitzung hin wurde die Antwort auf meine Interpellation zur Zusammenführung von Lehrstellensuchenden mit Lehrstellenanbietern in Reinach unterbreitet. Gerne spreche ich den 188 Lehrbetrieben, die in Reinach Lehrlinge ausbilden, ein Lob und Dank aus, bin ich doch überzeugt, dass Lehrlinge ein wichtiger Wirtschaftsfaktor darstellen. Die Gemeinde und die Schule unternehmen sehr vieles, um die Schule und die Wirtschaft zu vernetzen und die Jugendlichen auf ihre

Lehrstellensuche vorzubereiten. Dazu gehören die Vorbereitung in der Schulklasse, ein Besuch beim Berufsinformationszentrum und an der Berufsschau, ein Forumtheater oder, als erstmaliges Pilotprojekt, eine Veranstaltung mit Wirtschaftsvertretern. Zuletzt wird auch der Jugendbeauftragte der Gemeinde eingeschaltet, wenn Schwierigkeiten auftreten. Gleichwohl bin ich der Meinung, dass noch mehr gemacht werden könnte, um Lehrstellensuchende und die Wirtschaft in Reinach zusammenzuführen. Der FDP ist es ein Anliegen, dass Lehrstellensuchende in Reinach berufliche Ausbildungsplätze finden und wird gerne Überlegungen anstellen, wie man die heutige Situation optimieren kann. Dies zum Wohle der Jugendlichen und zum Wohle der Reinacher Betriebe. Thierry Bloch, FDP Einwohnerrat

Wichtige Information: Der geplante Anlass vom Donnerstag, 29. September mit dem Teehaus London Tea findet leider nicht statt! Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten in den Herbstferien vom 1. Oktober bis 16. Oktober: Dienstag 9 bis 11 Uhr, Mittwoch 17 bis 20 Uhr und Donnerstag 15bis 18 Uhr. Schöne Herbsttage wünscht Ihnen das Bibliotheksteam

Zehn Jahre jünger wirken Bei «Cosmetic & Coiffure all about eve» können Sie jetzt ein Verfahren testen, welches Sie um zehn Jahre jünger aussehen lässt. Dieses neue Verfahren funktioniert ohne Skalpell und Nadel, ohne muskellähmende Gifte. Die Gesichtskonturen werden jedoch ebenso intensiv gestrafft, Falten und Fältchen gemindert, Muskeln entspannt, Altersflecken reduziert, das gesamte Hautbild verjüngt, ohne dass es dabei seine Natürlichkeit verliert. Meso-I-Beauty-Therapy ist eine Alternative zur Faltenunterspritzung, da 25 bis 40 ml Biomoleküle tief in das Hautgewebe geschleust werden können. Schnell, sanft und sicher. Durch das Unterfüllen und Aufpolstern der Haut zielt die Wirkung nicht nur auf Mimikfalten-, Knitterfalten und Narben, sondern auf die Verschönerung des gesamten Hautbildes. Drehen Sie einfach die Zeit um fünf bis zehn Jahre zurück … Ich freue mich, Ihr Interesse geweckt zu haben und Sie bald persönlich begrüssen zu dürfen. Muriel Bammerlin

Für eine florierende Wirtschaft die klare Forderung nach mehr Selbstverantwortung, Toleranz und Respekt. Unsere Gesellschaft soll nicht von Gesetzen und Vorschriften geprägt sein, sondern vom Vertrauen in den gesunden Menschenverstand. Dies aber verbunden mit einer konsequenten Ahndung von Gewalt und Verfehlungen, denn Gesetze müssen eingehalten werden. Das liberale Gedankengut wird von den FDP-Kandidierenden nicht nur hochgehalten, sondern gelebt. Wählen Sie daher – wie ich – am 23. Oktober Liste 1! Das liberale Original. Theo Schaller, Reinach

Gemeinsame Jugend(t)räume realisieren

GESCHÄFTSWELT

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Die Nationalrats-Kandidatinnen und Kandidaten der FDP setzen sich für eine starke Wirtschaft und mehr persönliche Freiheit ein. Für Grundwerte also, die für uns alle eine grosse Bedeutung haben. Der Raum Nordwestschweiz braucht eine starke, wettbewerbsfähige Wirtschaft. Damit die Wirtschaft florieren kann, braucht es wenig Bürokratie, die Stärkung des dualen Bildungsweges und ein liberales Arbeitsrecht. Dafür setzen sich die FDP-Kandidierenden konsequent ein. Mehr persönliche Freiheit bedeutet keine «Laissez-faire»-Politik, sondern

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Ich bin der neue Jugendarbeiter. Ich bin in Reinach aufgewachsen und gross geworden. Habe in Basel gelebt, studiert und gearbeitet und wohne seit fünf Jahren mit meiner Familie in Flüh im hinteren Leimental. Ich bin verheiratet mit Isabel. Gemeinsam mit meinen vier Kindern wohnen wir in einem grossen Haus mit einem sehr lebendigen Garten. Die letzten zehn Jahre habe ich im stationären Bereich Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen begleitet. Jetzt freue ich mich auf meine neue Aufgabe und wünsche mir viele Begegnungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen um gemeinsame Träume zu realisieren und um Meinungen auszutauschen. Den Jugendraum, «das Paradiso», soll ein Jugend(t)raum sein und von Jugendlichen der Gemeinde genutzt werden. Jugendarbeit findet aber nicht nur im Jugendraum statt. Ich will für alle Kinder und Jugendlichen offene Räume kreieren oder Räume öffnen, für Begegnung, Projekte, Kurse, Veranstaltungen und vieles mehr, auch ausserhalb des «Paradiso». Kinder und Jugendliche dürfen bei uns Verantwortung übernehmen. Mitwirkung und Partizipation sind für mich die Basis für ein befruchtendes Zusammensein von Jung und Alt. Ab dem 1. Oktober werde ich meine Mission starten. Ich freue mich auf Euch. Oliver Widmer Reimer

«Herzlich willkommen!» Oliver Widmer Reimer Es freut mich sehr, dass wir Ihnen Oliver Widmer als unseren neuen Jugendarbeiter vorstellen können. Herr Widmer ist in Reinach aufgewachsen und hat seine Jugendund Schulzeit hier verbracht. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung liess er sich an der Fachhochschule in Basel zum Sozialpädagogen ausbilden. Er möchte nun nach einigen Jahren Arbeit im Heimbereich etwas Neues anpacken und sich in der kirchlichen Jugendarbeit einbringen. Er bringt beruflich wie auch privat – als Vater von vier Kindern – eine reiche Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit mit. Wir freuen uns sehr, dass er bei uns die so wichtige Jugendarbeit weiterführen wird, und heissen ihn ganz herzlich willkommen. Wir sind überzeugt, mit Oliver Widmer eine initiative, interessierte und einsatzfreudige Persönlichkeit gefunden zu haben, und freuen uns auf eine tolle und gute Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm viel Freude, gute und spannende Begegnungen und intensive und fröhliche Erfahrungen mit den Jugendlichen hier in Reinach. Bianca Maag-Streit, Präsidentin

Strahlende Krönungsmesse in der Mischeli-Kirche LESERBRIEF

Überbordende Markierungswut Die Markierungswut ungezügelter Verkehrsverhinderer scheint in Reinach vollends zu überborden. Da werden Strassen auf Teufel komm raus mit Parkfeldern, Fahrspuren und diversen Signalen bepinselt. Und dies alles unter dem Deckmäntelchen vermeintlicher Verkehrssicherheit, welche sich jedoch an exponierten Stellen aufgrund unsinniger Verkehrsführung klar verschlechtert hat. Paradoxerweise wurden dafür Fussgängerstreifen aufgehoben mit der lapidaren Begründung, in Tempo-30Zonen seien solche nicht mehr vonnöten! Die Fussgänger als Freiwild? Aber auch für Velofahrer sind die künstlichen Schikanen (versetzte Parkplätze) eine gefährliche Beeinträchtigung. Muss es erst Verletzte geben, bis wieder Vernunft einkehrt und die dringend notwendigen Anpassungen und Korrekturen vorgenommen werden? Martin Baumgartner

HANDBALL

Lust auf Handball? Wir suchen motivierte und sportlich begeisterte 8- bis 10-jährige Mädchen und Jungs zur Unterstützung unserer Handballmannschaft. Wir trainieren am Dienstag von 18 bis 19.30 Uhr im Bachmatt in Reinach. Für ein Probetraining melde dich bei: Andreas Wellauer, Tel. 079 285 21 71 oder a.wellauer@sunrise.ch . Wir freuen uns auf dich! Andreas Wellauer

Am vergangenen Sonntag, 25. September konzertierte die Reinacher Kantorei mit dem Winterthurer Collegium Cantorum unter der Leitung von Kurt Häring in der Mischeli-Kirche. Der Chor zeigte seine Kraft und erstaunliche Brillanz bereits während Telemanns Psalm 111, besonders aber während der prachtvollen Mozartmesse. Einfühlsam modulierte er beispielsweise das Credo: Die Sängerinnen und Sänger führten die Zuhörer plastisch durch die Höhen und Tiefen des Lebens Jesu, das ein Hauptbestandteil dieses gesungenen Glaubensbekenntnisses ist. Zum «et sepultus est» ging man förmlich die Stufen mit und stand still in der Tiefe des Karfreitagserlebens, nur um Sekunden später glanzvoll im «Resurrexit» zu erstrahlen. Ohne Zweifel: Die Reinacher Kantorei hat sich gegenüber dem Konzert vor drei Jahren mit der «Missa Aulica» von Brixi nochmals um einiges verbessert. Auch die Leistung der Solistinnen und Solisten war für manche Überraschung gut: Der warme Mezzosopran von Regina Jacobi beispielsweise machte aus dem fast intimen musikalischen Gebet Telemanns über Psalm 6 eine kostbare Miniatur. Stehenden Szenenapplaus gar erntete die Basler Sopranistin Maria Gessler mit der Kirchenarie «Cor Sincerum» von Mozart: Man vergass plötzlich, in einem Konzert zu sein. «Es sang» aus der Frau, und die Soloklarinette (Jürg Gutjahr) und das Orchester sangen mit ihr. Die leichte Tenorstimme von Hans-Jürg Rickenbach war auch in den Höhen hell und der Basler Bass Stefan Vock stets kraftvoll. Ein sicherer Wert als Barockspezialist war auch der Reinacher Kirchenmusiker Marc Meisel am Orgelpositiv. Kurt Häring leitete am Pult souverän nicht nur Chor und Solisten, sondern auch ein zuverlässiges und tragendes Orchesterspiel der Winterthurer. Alles in allem ein Abend, der in der schlichten reformierten Hallenkirche auch barocken Glanz nicht deplatziert, sondern protestantisch ernst und festlich wirken liess. Frank Lorenz

Wort & Musik: «Bach tanzt!» Nächsten Freitag laden wir ein zu unserem nächsten Mischeli-Konzert unter dem Motto «Wort & Musik». Das Thema dieser Saison: «Bach tanzt!». Johann Sebastian Bach hat immer wieder Tänze komponiert und sie in Sammlungen geordnet, die Suiten oder Partitas heissen. Wir werden in dieser Saison die Partitas für Violine, Flöte und Cembalo hören können und auch die berühmten Suiten für Cello. Beginnen werden wir aber mit einem Tanz – an der Orgel: die «Passacaglia» ist ein frühes Meisterwerk. Sie ist aus einem Thema mit 20 Variationen gebaut und schliesst mit einer Fuge über das gleiche Thema. Die Passacaglia ist ursprünglich ein Tanz aus Spanien. Und Bach macht daraus grosse Musik! Ich höre einen ganzen Katechismus heraus, mit Motiven über Gott, Jesus Christus und den Heiligen Geist, mit Gebeten, mit der Geschichte des Lebens von Jesus Christus. Vielleicht kann ich euch mit diesem Tanz etwas vom Zauber dieser Musik vermitteln: Freitag 7. Oktober, 18 Uhr in der Mischeli-Kirche. Wie immer: Eintritt frei, Kollekte.

Gestorben: 15. September, Randin-Dupuis Liliane, geb. 1936, Talackerstrasse 14

Kollekte: 18. September, Frauenhaus in Bolivien, Fr. 584.–

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EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

RAIFFEISENBANK

Für alle statt für wenige

Sichere Anlage in unruhigen Zeiten

Mit dem Eintreffen der Wahlunterlagen beginnt für viele Stimmberechtigte die Qual der Wahl. Sich aus diesem Grund der Stimme zu enthalten, wäre eine mögliche Option. Eine andere besteht darin, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, die Anliegen der Kandidierenden und Parteien mit den eigenen Interessen zu vergleichen und vom eigenen Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen. Falls Sie hierbei zum Schluss kommen, dass Sie in den kommenden vier Jahren von Politikerinnen und Poli-

tikern vertreten werden möchten, die sich für den Schutz unserer Umwelt und für eine solidarische Gesellschaft einsetzen, lohnt es sich, am 23. Oktober Liste 2 zu wählen. Sie würden sich damit unter anderem für einen starken Werkplatz gegen die Dominanz der Grossbanken, für Existenz sichernde Mindestlöhne und bezahlbaren Wohnraum, für den Ausbau von Arbeitsplätzen dank erneuerbaren Energien und für die Stilllegung von Atomkraftwerken, für Chancengleichheit dank Tagesschulen sowie für eine Erbschaftssteuer zur Finanzierung der AHV statt weiterer Steuerprivilegien für ein paar wenige entscheiden. Weitere Informationen über die Kandidierenden der SP Baselland erhalten Sie via www.sp-waehlen.ch. Falls Sie mit Susanne Leutenegger Oberholzer, Eric Nussbaumer, Ständerat Claude Janiak oder anderen Kandidatinnen und Kandidaten persönlich ins Gespräch kommen möchten, heissen wir Sie am kommenden Samstagvormittag, 1. Oktober im Ortszentrum von Reinach herzlich an unserer Standaktion willkommen. Silvio Tondi, SP Reinach

Staatsverschuldung, Finanzkrise, Börsenachterbahn, tiefe Zinsen. Wer heute seine Gelder sicher investieren möchte, steht vor einer Herausforderung. Nun lanciert die Helvetia Versicherung, eine langjährige Partnerin der Raiffeisenbanken, ein interessantes Produkt, welches Sicherheit und attraktive Gewinnchancen kombiniert. Beim Helvetia Value Trend handelt es sich um eine kapitalbildende Versicherung mit einem per Laufzeitende garantierten Mindestkapital. Zusätzlich zur vertraglich garantierten Leistung partizipieren Anleger an den weltweit wichtigsten Finanzmärkten. Da die Wertentwicklung nach oben nicht begrenzt ist, haben Sie beste Chancen auf eine lukrative Zusatzrendite. Sie legen Ihr Geld für eine feste Dauer von 10 Jahren an. So wissen Sie bereits heute,

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Diesmal Thomas de Courten Gross ist die Kandidatenauswahl, die derzeit um die Wählergunst bei den Ständeund Nationalratswahlen buhlt. Alle präsentieren sich im besten Licht und lächeln uns von ihren Plakaten zu. Doch nur wenige von all den Damen und Herren Kandidaten kennen wir wirklich. Ich wähle darum nur diejenigen, von denen ich genau weiss, für was sie einstehen. Diejenigen, die eine klare Meinung haben, und auch dazu stehen. Thomas de Courten gehört dazu. Er steht zu seinem Wort und hat in der Vergangenheit immer

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Paul R. Hofer in den Nationalrat Welches ist die wichtigste Eigenschaft eines Politikers? Sicherlich die politische Grundeinstellung und Überzeugung, welche in der Regel mehr oder weniger gut durch Paul Hofer (FDP) die Parteizugehörigkeit erkennbar ist. Ich halte aber noch zwei andere Eigenschaften für zentral: Meinungsoffenheit und Unabhängigkeit. Meinungsoffenheit bedeutet für mich, dass ein guter Politiker nicht vorgefasste Meinungen hat, sondern sich von Argumenten leiten lässt. Fähigkeit zur Diskussion mit anschliessender Meinungsbildung klingt einfach, trifft aber meines Erachtens nur auf wenige Politikerinnen und Politiker zu. Die zweite wichtige Ei-

genschaft hat mit der ersten zu tun. Unabhängigkeit bedeutet, nicht Interessenvertreter eines Verbands oder einer Firma zu sein. Unabhängigkeit ist entscheidend für eine zukunftsgerichtete Politik, die der Bevölkerung dient und nicht für Einzelinteressen da ist. Diese Eigenschaften weist Paul Hofer auf, der auf der Liste der FDP.Die Liberalen kandidiert. So wie ich ihn kennenlernen durfte, ist er sehr offen bezüglich anderer Meinungen; er lässt sich von Argumenten leiten und nicht von Ideologie. Ebenso ist er unabhängig, was ihn aus meiner Sicht zu einem «echten» Volksvertreter macht. Aus diesen Gründen möchte ich Ihnen Paul R. Hofer zur Wahl ins eidgenössische Parlament am 23. Oktober 2011 vorschlagen. Denn wir sind abhängig von Unabhängigkeit! Philippe Mangold ehem. Präsident Jungfreisinnige BL

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Ich wähle Daniela Schneeberger Sie ist eine liberale Gewerblerin, durch und durch! Von Daniela Schneeberger kommen keine aufgesetzten Phrasen und Versprechungen, sie weiss was sie will und Marianne vertritt das dann Hollinger (FDP) gradlinig, kompetent und ohne Schnörkel. Seit vielen Jahren beweist sie ihre Stärke und ihr sicheres politisches Gespür im Landrat, und als Landratspräsidentin haben ihr unteres wie oberes Baselbiet gleichermassen Respekt gezollt! Eine feurige Politikerin ist sie, welche sich mit Temperament und Sachverstand für die liberalen Werte einsetzt. Und das genau brauchen wir in

Bern. Eine, die sich durchsetzt, und eine, die ganz sicher da ist und richtig stimmt, wenn’s ums Baselbiet geht! Sie setzt sich entschlossen ein für Ruhe und Ordnung, so befürwortet sie beispielsweise ein sofortiges und konsequentes Einschreiten der Polizei bei Ausschreitungen. Schwerpunkt ihrer Politik sind Bildung, Ausbildung und die Berufslehre. Und ihr Herzblut fliesst für das Gewerbe, für weniger Regulierungen, für weniger Steuern und damit Raum für unternehmerische Freiheit und Innovation. Das sichert unsere Arbeitsplätze und macht den Weg frei für die Ansiedlung neuer Unternehmen. Ich wähle Daniela Schneeberger in den Nationalrat, weil wir uns auf sie verlassen können! Daniela Schneeberger, Liste 1, Marianne Hollinger, FDP. Gemeindepräsidentin und Landrätin, Aesch

was Sie im 2021 garantiert ausbezahlt bekommen. Anleger profitieren von steuerlichen Vorteilen bei dieser Anlage. Unter der Voraussetzung, dass die Auszahlung der Versicherung nach dem 60. Altersjahr erfolgt und das Produkt vor dem 66. Altersjahr abgeschlossen wurde, sind die Erträge der Versicherung von der Einkommenssteuer befreit. Somit eignet sich Helvetia Value Trend hervorragend für Personen zwischen dem 50. und 66. Altersjahr, die Ihre Altersvorsorge optimieren möchten. Bereits mit einer einmaligen Investition von CHF 10 000 sind Sie dabei. Gerne beraten wir Sie detailliert über dieses Produkt und andere interessante Anlagemöglichkeiten. Thomas Beljean, Finanzberater

wieder bewiesen, dass er mit viel Arbeit und Einsatz für Mittelstand und KMU kämpft. Und das nicht nur im Wahlkampf, sondern auch im politischen Alltag. Als Bürgerlicher, der für unser Baselbiet, für unsere Wirtschaft und für weniger Staat, weniger Steuern und weniger Bürokratie in der Verwaltung einsteht, gehört er klar auf meine Liste. Wählen auch Sie Thomas de Courten zweimal auf der Liste 3 in den Nationalrat. Da weiss man noch, was man hat. Franz Hartmann, Gemeinde- und Landrat, Reinach

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Neue Kräfte braucht das Land LESERBRIEF

Machtkämpfe Leider wurde am 26. September an einer sehr emotionalen Einwohnerratssitzung die Chance «vorerst» verpasst, in der Stadt vor der Stadt ein Hallenschwimmbad zu bauen. Nur in Reinach ist es anscheinend möglich, dass ein supernervöser Einwohnerratspräsident dem Postulanten bei der dritten Wortmeldung vorschreibt, was er zu sagen hat und niemand von den Einwohnerräten den Lapsus richtigstellt. Ich hoffe, dass umgehend ein neues Postulat folgen wird, wo es auch für die Gemeinderäte inklusiv Gemeindepräsidenten keine Ausflüchte mehr geben wird. Heinz Nydegger

PRO HALLENBAD

Hallenbad noch nicht vom Tisch Über 250 Personen demonstrierten am Montagabend still vor dem Reinacher Gemeindehaus für ein 50m-Hallenbad. Dabei handelte es sich um eine spontane Überraschungsaktion aus dem Sympathisanten-Kreis von ProHallenbad und Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Das Vorgehen des Gemeinderats in Sachen Hallenbad hatte immer wieder zu Kritik Anlass gegeben. Diverse Vorstösse sowie eine Petition zum Thema Hallenbad wurden seit Jahren unseriös abgehandelt oder in den amtlichen Schubladen liegen gelassen. Zuletzt wurde eine interdisziplinäre Studie der Fachhochschulen Bern-Burgdorf, Mexiko-Monterrey und Deutschland-Weimar mit gezielten Fehlinterpretationen abgetan. Ein Postulat, das Standortabklärungen und Gespräche mit anderen Gemeinden verlangt hatte, wurde am Montag im Einwohnerrat ganz knapp mit 15:14 Stimmen bei 5 Enthaltungen abgeschrieben. Das Hallenbad ist aber damit ganz sicher noch nicht vom Tisch. Pro Hallenbad

Die machen ja sowieso, was sie wollen! Dieser Satz ist eine schlechte Begründung für Wahlabstinenz. Denn genau diese «schweigende Mehrheit» von über 50% hätte es in der Hand, die Resultate zu ändern. Statt die Faust im Sack zu machen oder den Frust an den Wahlplakaten auszulassen, sollten Sie jetzt die Gelegenheit ergreifen und neue Kräfte wählen. Die BDP Baselland ist eine junge Partei, die mit guten Kandidaten auch in Bern neue Zeichen setzen möchte. Wir politisieren in der Mitte und wollen damit das unsägliche Links-gegen-Rechts-Gezerre aufbrechen. Wir brauchen jetzt Lösungen und keine Parolen. Wir brauchen Politiker die bereit sind, an Lösungen mitzuarbei-

ten. Benutzen Sie die Gelegenheit und wählen Sie das neue Parlament für Bern. Legen Sie die Liste 8 der BDP ein und stärken Sie damit lösungsorientierte Politik. Für den Ständerat unterstützen wir Elisabeth Schneider-Schneiter als Mittekandidatin. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP

WARENMARKT REINACH

Wer malt den schönsten Märtstand? Liebe Kinder, liebe Erwachsene. Ihr alle habt Talent und Fantasie. Was gibt es Schöneres, als sich einen lebhaften, bunten Märtstand vorzustellen und auch zu malen? Deshalb, Gross und Klein, macht mit an unserem herbstlichen Malwettbewerb! Wir sind gespannt auf euere Helgen (A4, 21 x 29,7 cm = Format Briefbogen).

Bitte gebt euere Werke mit Namen am Samstag, 8. Oktober, bis um 15 Uhr am Märt in der Essecke ab. Um 16 Uhr werden die Arbeiten ausgestellt und juriert. Die Preise: 150, 100 und 50 Franken in Form von Geschenkgutscheinen. Viel Freude mit Stift, Pinsel, Kreide und Farben (siehe Inserat). Warenmarkt Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Armbrustschützen. Training von März bis April. Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00 Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept. Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident), 061 461 88 67.

Baha’i von Reinach. «Es rühme sich nicht, wer sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger». Wir bieten kostenlose Andachtstreffen, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an. Informationen: reinach@bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe: Anfragen betr. Haushalthilfedienst: D. Veltin u. I. Visentin, Büroöffnungszeiten Di und Mi 9–11, Do 14–16 Uhr, telef. erreichbar Mo–Fr 9– 11, 061 711 22 20. Mittagsclub: E. Garnier, 061 711 22 20, jeweils bis Mittwoch 11 Uhr. Mahlzeitendienst: D. Veltin, 061 711 22 20, Mo–Fr 9–11. An- und Abmeldungen für kommende Woche, bis Donnerstag 10 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: V. Villa, 061 711 64 71; Wandergruppe I: (2½–4 Std.); Kurz-Wandergruppe II: (1½–2 Std.). Theatergruppe: M. Berger, 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Felix Briner, 061 711 54 20.

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

GOTTESDIENSTE

18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 3. Oktober

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 2. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, PfarrerBenedikt Schölly (Kinderhütedienst im Sous-Sol der Kirche). Kein Gottesdienst in der Fiechtenkapelle.

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 30. September

Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 4. Oktober

Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 1. Oktober

Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 5. Oktober

Dorfkirche St.Nikolaus 17.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Oktober

Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 6. Oktober

Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach

Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, mit anschliessendem Monatskaffee

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 30. September 19.15 Timeout

62 64. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag 19.30 Uhr, Aula Fiechtenschulhaus, Fiechtenweg 72. Streicher sind willkommen! Nähere Informationen und Probenplan erhältlich bei der Präsidentin Ulrike Nettekoven, ulrike.nettekoven@ solvias.com oder 061 321 44 01.

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80.

PER Parteiunabhängige Einwohnerinnen und Einwohner Reinach. Wir machen Gemeindepolitik ohne Parteizugehörigkeit. Wir sind unabhängig, offen und beweglich. Reinach liegt uns am Herzen. Bei uns hat auch Ihre Meinung Platz. Wir freuen uns auf ein Zeichen von Ihnen! PER, Postfach 547, 4153 Reinach. www.perbl.ch

Sonntag, 2. Oktober 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt von Hans Wüst: «Mut zur Schwäche», Schatzinsel und Kidstreff Mittwoch, 5. Oktober KEINE Kleingruppen-Hauskreise (Ferien) Donnerstag, 6. Oktober KEIN Nachmittagsbibelkreis (Ferien)

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Sonntag, 2. Oktober 9.30 Gottesdienst mit Kinderhort und Sonntagschule

Unter der Woche 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, Tel. 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 061 712 19 31 Freitag, 30. September bis Sonntag, 2. Oktober Gemdeindewochenende am Bodensee. Kein Gottesdienst im CBB

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Hans Huber, 061 711 27 05. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Kinderbetreuung, Spielgruppe, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-reinach.ch El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch EVP Evangelische Volkspartei. Infos und Mitgliedschaft, Postfach 143, 4153 Reinach 2. Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsident: Christoph Erhardt, Hollenweg 7 E, 4153 Reinach, 061 711 80 35, E-Mail c.erhardt@intergga.ch, www.fdp-reinach. ch Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. PR/Werb.: Olivier Baier, olivier.baier@gmx.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, 061 711 12 68. Präs.: Frau Renate Bühlmann. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Ridoma AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach, Tel. 061 711 18 44, Fax 061 711

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Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Stockackerstrasse 1, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Reymond Kaeser. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im WeiermattSchulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. Netzwerk Reinach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsidentin Ursula Winkler, 061 713 09 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder netzwerk.reinach@gmx.ch

Praxis Dr. med. Hanspeter Merz

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Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Telefon 061 711 90 76 www.arztmerz.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

GRATIS Hellsehen bei Questico 0800-071008 (gebührenfrei)

EuroBirdwatch 2011 Sonntag, 2. Oktober 2011, 9 bis 16 Uhr Wir laden Sie ein an unseren Beobachtungsposten, 300 m südlich des Predigerhofs, an der Wegkreuzung bei der grossen Linde. Details siehe Textteil und www.vnvr.ch

Die Praxis ist ab Montag 03.10.2011, wieder geöffnet.

Pfadfinderinnen Räbluus und Räbebienli, Abteilung Reinach. Kontaktadresse: Fabienne Liard, Reichensteinerstr. 10, 4153 Reinach, 061 711 67 44, www.pfadi3tannen.ch.vu. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Massafra, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Mo 20.00 Uhr im ref. KGH (beim Mischeli). Dirigent: Kurt Häring, Margarethenstr. 24, 4450 Sissach, Präs.: Christoph Erhardt, Hollenweg 7e, 4153 Reinach. Unverbindlicher Probenbesuch erwünscht. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Paul Hollenstein, 061 711 57 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Joachim Bausch, 061 711 35 92, Natel 076 589 13 73. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachklub Reinach Rössli 97: Am Schachspiel

Interessierte jeder Spielstärke sind herzlich willkommen! Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Rest. Charleston, Angensteinerstr. 6, Reinach (UG), Training für Jugendliche (Di 18.00–19.15 Uhr), Kurse und Training für Erwachsene nach Absprache. Kontakt: Hermann Wolf, Hochwaldstr. 3, 4153 Reinach, 061 711 04 45, hwolf@intergga.ch, www.chessclub.ch. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontakt-adresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: Benedikt Jauch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18 und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr, Juni–August im Freibad Reinach, September– Mai im Hallenbad Muttenz. Auskunft: Aldo Battilana, 079 569 80 32 oder sfar@sfar.ch. www. sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711 20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präsident: Markus Huber, 061 711 04 83, E-Mail markus.huber@ inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: M.Therese Müller-Schärer, Tel. 061 711 35 62; Turnen/Netzball Di 20.15, Kindernetzball Mi 18.30: Auskunft: Chantal Kaiser, Tel. 061 713 13 23; Gymnastik Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik Do 19.15: Pascale

Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Heidi Traub 061 712 50 10. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Tennisclub Reinacherheide. Auskunft Peter Hubler, 061 311 88 92 oder www.tcreinacherheide.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Tischtennis beim TTC 08 Reinach. Der TTC 08 Reinach sucht Spieler/innen, die Lust auf ungezwungenes Tischtennisspielen haben (keine Meisterschaft). Wir sind eine kleine Gruppe im Alter von 40 bis 70 Jahren und spielen immer am Montag, von 19.45 bis 21.30 Uhr im Schulhaus Surbaum in Reinach. Wir suchen Verstärkung und freuen uns auf neue Gesichter. Mehr Informationen unter Tel. 061 721 84 69 oder engel@intergga.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, LigaMannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63.

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Ärzte, Hebammen und Schwestern der Geburtsabteilung sowie der Universitätskinderklinik beider Basel informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten. Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungsund Wochenbettstation zu besichtigen.

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Der Informationsabend findet am Donnerstag,

6. Oktober, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Tel. 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Geburtshilfliche Klinik des Kantonsspitals Bruderholz

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

Amtliche Publikationen

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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 21. September 2011 (Anwesend ca. 180 Stimmberechtigte) 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2011 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 21.06.2011 wird einstimmig genehmigt. 2. Ersatzwahl eines Mitgliedes in die Rechnungsprüfungskommission ://: Philipp Spichty, parteilos, wird einstimmig bei wenigen Enthaltungen und keinen Gegenstimmen gewählt. 3. Rückzug der Gemeindeinitiative vom 9. Januar 1992 ://: Dem Rückzug der Gesetzesinitiative (Gemeindeinitiative) Änderung § 137 des Schulgesetzes vom 20.01.1992 wird einstimmig zugestimmt. 4. Erstellen einer Photovoltaikanlage auf dem Gemeindehof. Erforderlicher Kredit Fr. 180 000.–, Bewilligung zur Kapitalaufnahme Der Gemeindeversammlung liegen folgende Anträge zur Abstimmung vor: – Antrag Gemeinderat: Photovoltaikanlage Gemeindehof/Erforderlicher Kredit Fr. 180 000.– – Antrag Gemeindekommission: Photovoltaikanlage Gemeindehof / Reduzierter Kredit Fr. 140 000.– Einzelabstimmungen: – Der Antrag der Gemeindekommission, unterstützt durch FDP und SVP, erhält 59 Stimmen. – Der Antrag des Gemeinderates erhält 112 Stimmen. ://: Schlussabstimmung: Dem Antrag des Gemeinderates wird einstimmig mit wenigen Enthaltungen zugestimmt. 5. Tempo 30-Zone «Gartenstrasse/Brüel». Erforderlicher Kredit Fr. 65 000.–. Bewilligung zur Kapitalaufnahme ://: Der Tempo 30-Zone «Gartenstrasse/ Brüel» mit erforderlichem Kredit von Fr. 65 000.– wird mit 140 JA Stimmen gegen 25 NEIN Stimmen bei einigen Enthaltungen zugestimmt. Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Ablauf der Referendumsfrist für die Beschlüsse der Versammlung: 21. Oktober 2011. Namens der Gemeindeversammlung Die Gemeindepräsidentin: M. Hollinger Der Gemeindeverwalter: N. Hug Das gesamte Protokoll ist ab Anfang Oktober 2011 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen.

In Aesch ist etwas los Auch wenn die Tage bereits kürzer werden und sich das Jahr deutlich gegen sein Ende neigt, so gibt es doch noch einige Anlässe, zu denen die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Notieren Sie sich doch folgende Termine in Ihren Agenden. Details werden folgen. Eins ist sicher: Sie dürfen sich auf ein interessantes

«Event-Quartal» freuen. Aesch fährt am Samstag, 29. Oktober nach Porrentruy. Die Gemeinde und der Stiftungsrat Heimatmuseum/Museum vor der Tür laden die Bevölkerung zu einer deutschsprachigen Führung durch die malerische Altstadt mit ihren schönen Bürgerhäusern ein. Es lohnt sich, die kleine Stadt in der jurassischen Ajoie kennenzulernen. Am Mittwoch, 2. November, findet um 19.00 Uhr das nächste Mittwochsgespräch im Schloss-Chäller statt. Rund um Banken, Geld und Sicherheiten wird es sich drehen - in der momentan schwierigen Wirtschafts- und Finanzlage sicher ein Thema, zu dem alle gerne mehr wüssten. Wir werden Ihnen keinen Propheten vorstellen, aber wir garantieren Ihnen spannende und für alle verständliche Informationen und Diskussionen rund um «das liebe Geld». Am Freitag, 18. November, ab 18.00 Uhr gilt der Abend all denen, die sich in der Freiwilligenarbeit engagieren. Das Europäische Jahr der Freiwilligenarbeit ist auch für die Gemeinde Aesch Anlass genug, den unzähligen freiwillig Engagierten ein ehrenvoller und spannend-lustiger Abend zu bereiten. Auch Sie, wenn Sie sich ohne Entgelt für andere Menschen einsetzen, sind herzlich dazu eingeladen. Eine Krönung der Anlässe wird wieder der Weihnachtsmarkt rund um den Mühleplatz sein. Vom Freitagabend, 25. November bis Sonntag, 27. November wird er die Adventszeit einläuten. Freuen Sie sich auf die feierliche, gemütliche Stimmung mit den schönen Markthäuschen – und seien Sie gespannt auf die Einweihung der 2. Etappe der neuen Weihnachtsbeleuchtung. Jetzt schon ein grosses Danke an die Sponsoren! Kennen Sie die neuen «Tango-Trams» der BLT? Aesch darf Taufpate einer Tramkombinationen werden und lädt heute schon zusammen mit der BLT die Bevölkerung ein auf Freitag, 9. Dezember, 18.00 Uhr, der Tango-TramTaufe beizuwohnen und gemeinsam zu feiern, dass künftig ein Tram unseren Gemeindenamen durch die Region fahren wird. Und vielleicht sehen wir uns ja bald an der gemeinderätlichen Rebwache vom Sonntag, 9. Oktober im Kluser Rebberg Gemeinderat Aesch

Spektakuläre Einsatzübung in Aesch zur Hauptverkehrszeit Am Donnerstag, 10. November 2011 findet in Aesch eine Grossübung des Kantonalen Krisenstabes Baselland statt. Die Bevölkerungsschutzorganisationen und die Transportunternehmen erhalten mit der «Übung Montbrison» die Möglichkeit auf sehr realitätsnahe Art, bei einem Grosseinsatz mit Verkehrsunfall mit vielen involvierten Fahrzeugen – Autos und Trams – mit «Personenschäden» und einem riesigen Verkehrschaos zu üben, was hoffentlich nie eintreffen wird. Weitere Details zu dieser Grossübung finden Sie im Artikel der Sicherheitsdirektion Baselland in dieser Wochenblattausgabe. Tipp: Wer nicht zur «Unfallstelle» muss, lässt Aesch an diesem Tag lieber links liegen, als dass er sich zu den Schaulustigen oder den sich stauenden Autos einreiht. (Fortsetzung auf Seite 19)

Weitere Verkehrsberuhigung

In Zukunft langsamer: Auch die Strassen ums katholische Kirchgemeindehaus gehören zur neu beschlossenen Tempo-30-Zone. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

Die Gemeindeversammlung stärkt den Gemeinderat. Rückweisungsanträge waren chancenlos. Aesch erhält eine Photovoltaikanlage und eine neue Tempo-30-Zone. Bea Asper

D

ie Photovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrmagazins war im Grundsatz nicht bestritten, doch gaben die Kosten Anlass zu Diskussionen. Die Gemeindekommission beantragt, das Kreditbegehren von 180 000 Franken auf 140 000 Franken zu kürzen. Es seien zu hohe Reserven eingeplant für Unvorhergesehenes. Eine Meinung, welche die FDP teilte. Auch SVP-Mann Peter Lehner äusserte Bedenken und mahnte, dass durch die zu grosszügige Geldreserve die Planer zu Luxusvarianten verleitet würden. Nur CVP und SP drückten ihr Vertrauen aus, dass die Verantwortlichen haus-

hälterisch bauen würden. Genau dies versprach Ressortchef Paul Svoboda und wies darauf hin, dass das Anliegen der Geldreserven aus der Baukommission kam. Es sei eine Grundsatzfrage sei, ob man dies ernst nehme. «Ansonsten stellen wir die Kompetenz der Fachkommission in Frage», so der SP-Gemeinderat. In der Abstimmung genehmigte die Versammlung mit 112 Stimmen gegen 59 Stimmen das Kreditbegehren. Neue Tempo-30-Zone kommt In der Frage, ob in Aesch eine neue Tempo-30-Zone eingerichtet wird, blieb die FDP mit ihrem Rückweisungsantrag und dem Vorwurf der Salamitaktik auf verlorenem Posten. Ihre Bedenken, dass die Tempo-30-Zone im Gebiet Gartenstrasse/Im Brüel zu einem Risikofaktor werden könnte, weil für das gesamte Gemeindegebiet ein Gesamtkonzept fehlt und damit die Kinder verwirrt werden, überzeugte die wenigsten im Saal. Seitens der CVP mokierte man sich über die Haltung der FDP: Die Liberalen würden nicht ehrlich politisieren und seien unglaubwürdig, lautet der Vorwurf von CVP-Präsident Stephan

Gassmann. «Zwischen den Zeilen erkennt man, dass die FDP einfach gegen Tempo 30 ist.» Die CVP sei darüber irritiert und empfehle, den Rückweisungsantrag der FDP klar abzulehnen. Die SP sowie die Initianten der eingereichten Petition für die Einführung von Tempo 30 votierten ebenfalls herzhaft für die Einführung der neuen Zone. Das Resultat fiel entsprechend deutlich aus. Die Gemeindeversammlung stimmte der neuen Tempo-30-Zone mit 140 Stimmen zu 25 Nein-Stimmen zu, dies bei einigen wenigen Enthaltungen. Spichty in RPK gewählt Bei der Ersatzwahl um den frei werdenden Sitz in der Rechnungsprüfungskommission für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2012 kam es zu keiner Kampfwahl. Philipp Spichty - parteilos wurde bei wenigen Enthaltungen einstimmig ins Amt gehoben. Er wohnt seit 18 Jahren in Aesch, ist seit einem halben Jahr Bürger und besitzt mit seiner Ausbildung in den universitären Wirtschaftsfächern und seiner Erfahrung im Gewerbeverein Basel-Stadt die Fähigkeit, die Zahlen der Gemeinde überprüfen zu können.

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17) Der Gemeinderat Aesch unterstützt diese Übung und hofft natürlich, dass nie ein solches Grossereignis die Gemeinde treffen wird. Gemeinderat Aesch

Unterhalts-/Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag 3. Oktober bis Freitag 21. Oktober 2011 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG (ehemals Tele Weiser AG) diverse Antennenverstärker im GGAOrtsnetz ersetzt und gleichzeitig Servicearbeiten ausgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie ) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2-3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr VerBauabteilung Aesch ständnis.

Papiersammlung am Dienstag, 4. Oktober 2011 Am Dienstag, 4. Oktober 2011 findet die nächste Papiersammlung statt. Das Papier wird von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papierbündel werden nicht mehr abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Papierbündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Das Papier wird nur gebündelt mitgenommen. In Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken bereitgestelltes Altpapier wird nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier nicht abgeholt worden sein, rufen Sie Tel. 061/386 96 66 (Lottner AG) an. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1828/2011 Parzelle(n) Nr.: 2046 – Projekt: Wintergarten, Sempacherstrasse 17, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Pascher-von Büren Rolf, Sempacherstrasse 17, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 10. Oktober 2011 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Erteilte Gewerbebewilligung – Body move, Dario Rago/Giuseppe Sciré, Fitness, Aerobic, Wellness, Nordring 2, (Geplante Eröffnung: 7. Januar 2012) Gemeinderat Aesch

Energiestadt – Info 9/11 Fragen und Antworten zum Thema Solaranlagen Welchen Anteil an der Schweizer Energieversorgung kann die Sonnenenergie leisten? Rund die Hälfte des Wärme- und mehr als ein Drittel des Strombedarfs in der Schweiz lässt sich langfristig mit heute verfügbarer Solartechnologie auf bestehenden Bauten decken. Arbeitet die Solaranlage auch bei Bewölkung? Eine moderne Solaranlage kann auch bei Bewölkung etwas Wärme liefern, da sie auch die diffuse Strahlung (von den Wolken reflektiert) nutzt. Um die Schwankungen des Wetters auszugleichen, wird die Wärme fast immer über Stunden oder Tage gespeichert. Ist eine thermische Solaranlage wirtschaftlich? In fast allen Kantonen und auch in einzelnen Gemeinden (in Aesch: 20 % der kantonalen Subvention) erhalten Sie einen Förderbeitrag. Zusätzlich ist in fast allen Kantonen die Investition in eine Solaranlage auf einem bestehenden Gebäude steuerlich abzugsfähig. Nach einer einmaligen Investition liefert sie während mindestens 20 Jahren fast kostenloses Warmwasser, unabhängig von den allgemeinen Energiepreisen. Was bringt eine Solaranlage für die Umwelt? Ein Beispiel: Eine Solaranlage mit 5 m² Kollektorfläche und 500-Liter-Solarspeicher erzeugt in 25 Jahren 60 000 kWh Energie für die Warmwasserbereitung. Dadurch werden der Umwelt ca. 17 Tonnen CO2-Emissionen erspart. Mit 20 m² Kollektorfläche und 1500-Liter-Solarspeicher werden während 25 Jahren 135 000 kWh Energie für Warmwasser und Raumheizung erzeugt. Die Umwelt profitiert von ca. 38 Tonnen weniger an CO2-Emissionen. (Quelle: Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, energieSchweiz, 3/2010) Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission

Z U N F T AE SC H

Offenes Stammtischgespräch

Treffpunkt: Wächterhüsli

Am 23. Oktober finden die Nationalund Ständeratswahlen statt. Der Plakatwald auf den Strassen hilft uns nicht dabei, die richtige Wahl zu treffen. Die Botschaften auf den Plakaten sind kurz und reisserisch. Damit Sie sich ein Bild von Kandidierenden machen können, organisieren die Birstaler Gemeinden offene Stammtischgespräche. Am kommenden Stammtischgespräch, am 4. Oktober um 19 Uhr im Restaurant Jura, stellen sich die beiden Nationalratskandidierenden Daniel Münger und Susanne Leutenegger Oberholzer dem Thema gute Löhne und zahlbare Preise. Der hohe Kurs des Schweizer Frankens macht der Exportwirtschaft zu schaffen. Dass die Politik hier gefordert ist, ist unbestritten. Kommen Sie an das zweite Aescher Stammtischgespräch. Hören Sie zu, diskutieren Sie mit, stellen Sie Fragen und bilden Sie sich eine Meinung. Ein weiterer Stammtisch findet übrigens am 11. Oktober mit Eric Nussbaumer und Regula Nebiker in Münchenstein statt. Christine Koch, Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch

Die früher eingesetzten Rebbannwarte hatten die Aufgabe dafür zu sorgen, dass sich die Leute nicht an fremden Früchten vergriffen, also «Feldfrevel» begingen. Im Rapport von 1878 war beispielsweise vom Aescher Wächter verzeigt: Frau Fringeli bei Urs Nebel in den Hollenreben Beeren gerupft. Busse für das Vergehen: drei Franken. Heute finden an mehreren HerbstSonntagen symbolisch die seit einiger Zeit zur Tradition gewordenen «Räbwach-Sonntage» statt. Am kommenden Sonntag ist beim Wächterhüsli, mitten im Rebberg, die Zunft vor Ort und wird die Besucher von 10.30 Uhr bis 17 Uhr bewirtschaften und für Speis und Trank besorgt sein. Zwischendurch sorgen die fidelen «Schloss-Buam» mit urchiger und lüpfiger Musik für Unterhaltung.

Mit einem guten Tropfen AescherZunftwein, bei einem Chäs-Brättli oder einer schmackhaften Treber-Winzerwurst lässt sich’s also in geselliger Runde gemütlich sein. Wir laden Sie herzlich ein und heissen Sie mit Freude willkommen. Zunft zu Wein- und Herbergsleuten

Räbwach-Sunntig 2. Oktober 2011 bei der Zunft ab 10.30 Uhr bim Wächterhüsli

IG TEMPO TEUFEL– SICHER UNTERWEGS IN AESCH

Tempo 30 bald für alle Mittwoch vor einer Woche war es soweit. Eine grosse Mehrheit der Gemeindeversammlung sprach sich für die neue Tempo-30-Zone Gartenstrasse/Brüel aus. Der Gemeinderat reagierte äusserst schnell auf das Begehren des Quartiers nach Tempo 30. Bereits fünf Monate nach Eingabe der Petition konnte die Gemeindeversammlung über die Vorlage des Gemeinderates abstimmen. Speditiv und meist sachlich wurde die Vorlage in Rekordzeit an der Gemeindeversammlung bearbeitet. Die Stimmung gegenüber Tempo 30 war spürbar positiv. Nachdem die Gemeindekommission einstimmig der Vorlage zugestimmt hat, sich SP und CVP klar für die neue Zone aussprachen, stellte sich auch die grosse Mehrheit der Versammlung hinter Tempo 30. Tempo 30 wird in Aesch nicht mehr emotional oder hitzig abgehan-

delt. Zu gut sind die Erfahrungen mit der eigenen Zone Austrasse und in anderen Gemeinden. Zu gross ist auch der Wunsch nach mehr Wohnqualität in den Wohnquartieren. Diese steigt mit rücksichtsvollerem Fahrverhalten. Verkehrssicherheit für Jung und Alt ist ein grosses Anliegen vieler Aescherinnen und Aescher. Auch sind wir überzeugt, dass in diesem Quartier die Erfahrung mit Tempo 30 sehr positiv sein wird und dass auch weitere Quartiere von der Verkehrsberuhigung profitieren möchten. Wir von der «IG Tempo Teufel – sicher unterwegs in Aesch» hatten letzten Mittwoch im Anschluss an die Versammlung allen Grund, mit den Petitionären und den Quartierbewohner/-innen auf eine erfreuliche Zukunft anzustossen. Monika Schober, Präsidentin

PARTEIEN

Familien- und Jugendberatung Birseck

Schritt für Schritt vorwärts

Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 53, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 3. Oktober 2011 bis Freitag, 14. Oktober 2011 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 425 56 56, oder an die Sozial-beratung Ihrer Gemeinde. Ab Montag, 17. Oktober 2011 ist das Sekretariat für Neuanmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 9.00 bis 11.00 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

ATTRAKTIVES AESCH

Früschmärt macht Herbstpause Wir machen eine kurze Pause mit dem Früschmärt. Der letzte Märt findet am Samstag, 1. 10., von 9 bis 13 Uhr statt. Am 8. 10. findet kein Märt statt. Unser Wochenmärt startet nach den Herbstferien am Samstag, 15. 10.. Herzlichen Dank für Ihre Treue. Wir wünschen schöne Herbsttage. Team Früschmärt

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Die da oben … … machen eh was sie wollen ... also gehe ich an die Urne und wähle Kandidatinnen und Kandidaten, von denen ich weiss, dass sie in meinem Sinne handeln. Als Ständerätin wähle ich mit Überzeugung Elisabeth SchneiderSchneiter. Sie setzt sich für eine starke Wirtschaftsregion Nordwestschweiz ein und ist eine gute Vertreterin unserer Region im Bundeshaus. Der offizielle Kandidat der Wirtschaftskammer Baselland, Caspar Baader ist für mich nicht wählbar. Das Baselbiet verdient Besseres als einen Ständerat von Blochers und Gysins Gnaden. Bei der Universitätsabstimmung haben Baader und seine Kumpanen einmal mehr bewiesen, wie wenig ihnen an ei-

EIDG. WAHLEN 2011

ner Partnerschaft der Nordwestschweizer Kantone gelegen ist. In unserer Region sind wir auf gut qualifizierte, ausländische Fachleute angewiesen. Baaders Haltung zur Ausländerfrage schadet der Wirtschaft. Das weiss auch die Wirtschaftskammer Baselland, weshalb hat sie sich sonst wohl Baaders Schweigen in dieser Sache erkauft? Bestimmen Sie mit, wer uns in Bern vertritt. Wählen Sie Elisabeth Schneider-Schneiter in den Ständerat und in den Nationalrat Sabrina Mohn (Liste 5) und Géraldine Häring (Liste 55) zusammen mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten der CVP. Christian Helfenstein, CVP

Letzten Mittwoch hat sich die Gemeindeversammlung mit einem klaren Mehr für die Tempo-30-Zone im Quartier «Gartenstrasse/Brüel» ausgesprochen. Besten Dank all denjenigen, die an der Gemeindeversammlung zugestimmt haben. Wir freuen uns sehr über dieses klare Resultat. Die Zeit ist reif für mehr und wir von der SP Aesch hoffen, dass auch andere Quartiere dadurch motiviert werden,

sich für «ihre» Tempo-30-Zone starkzumachen. Ebenso erfreulich ist es, dass die erste Fotovoltaikanlage in Aesch auf dem Gemeindehof Ihre klare Zustimmung erhalten hat. Weitere Fotovoltaikanlagen werden laut Gemeinderat Paul Svoboda folgen. Für die SP Aesch sind dies wichtige und wegweisende Schritte in die Zukunft. Eveline Sprecher, SP Aesch www.sp-aesch-pfeffingen.ch

EIDG. WAHLEN 2011

PARTEIEN

Eine geballte Ladung an Kompetenz

Tempo 30 wird in Aesch akzeptiert

Am 23. Oktober 2011 wird der National- und Ständerat neu zusammengesetzt. Wir freuen uns, dass sich die CVP mit ihrer Liste 5, angeführt von unserer Nationalrätin und Ständeratskandidatin Elisabeth Schneider-Schneiter bereits heute optimal in Position gebracht hat. Mit Brigitte Bos ( Stadtpräsidentin), Georg Gremmelspacher (Advokat), Simon Oberbeck (Gemeinderat und Präsident Junge CVP CH), Franziska Stadelmann (Gemeinderätin), und Emanuel Trueb (Leiter Stadtgärtnerei BS) können wir den Baselbietern Wählern eine geballte Ladung an Kompetenz und Schlagkraft präsentieren. Daneben präsentieren wir Ihnen auch die Liste 55 mit 7 jungen Menschen, welche die Zukunft unseres Landes aktiv mitgestalten wollen. Als Ortssektion Aesch-Pfeffingen sind wir stolz, mit Sabrina Mohn (Liste 5 / Parteipräsidentin CVP BL) und Géraldine Häring (Liste 55 / Junge CVP) auch zwei Nationalratskandidatinnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass sie das Baselbiet fern von links und rechts optimal vertreten können. Wie alle unsere Kandidierenden stehen sie für eine sachgerechte und lösungsorientierte Politik in der Mitte ein. Nur diese bringt unser Land tatsächlich weiter. CVP Aesch-Pfeffingen Wählen Sie – Liste 5 / Liste 55

Erfreut nimmt die CVP Aesch-Pfeffingen Kenntnis von der überaus klaren Zustimmung zur Einführung von Tempo 30 in der Zone Gartenstrasse/Im Brüel und der massiven Ablehnung des FDP-Rückweisungsantrags durch die Aescher Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 21. September. Eigenartig ist, dass die sonst gemäss eigener Aussage am Puls des Volkes politisierende SVP anscheinend keine Meinung zu Tempo 30 hat und sich bei der Abstimmung mehrheitlich der Stimme enthielt. Erfreulich rasch arbeitete der für das Ressort Verkehr verantwortliche CVP-Gemeinderat Markus Lenherr aufgrund der von 548 Anwohnenden eingereichten Petition eine Vorlage für die Einführung von Tempo 30 aus,

welche nun vom Stimmvolk überaus deutlich angenommen wurde. Schon im 2010 forderte die CVP als einzige bürgerliche Aescher Partei die Umsetzung weiterer Tempo-30-Zonen in Aesch. Mit dem jetzigen Entscheid kann die Wohnqualität gesteigert und die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer erhöht werden. Dieses Verdikt des Aescher Stimmvolks zeigt, dass Tempo 30 in Aesch akzeptiert wird. Die CVP erwartet nun vom Gemeinderat, dass die Umsetzung weiterer Tempo-30-Zonen in den Aescher Quartieren zügig vorangetrieben wird. Die CVP wird sich auch weiterhin als einzige bürgerliche Aescher Partei der Mitte für die Steigerung der Wohnqualität in Aesch einsetzen. CVP Aesch-Pfeffingen

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Hanspeter Weibel in den Nationalrat Einwanderung, Migrationsprobleme, Sozialversicherungen, Energieproblematik, Steuern und Gebühren sowie Verkehr sind Themen, die uns alle betreffen und für uns alle wichtig sind. Deshalb empfehle ich Ihnen, Hanspeter Weibel, Liste 3 SVP, zweimal auf Ihren Wahlzettel zu schreiben. Seit bald 10 Jahren engagiert sich Hanspeter Weibel politisch erfolgreich

auf Gemeinde- und Kantonsebene. Im Landrat wurde ihm soeben das verantwortungsvolle Amt des Präsidenten der Geschäftsprüfungskommission übertragen. Er politisiert engagiert und faktenbezogen. Mit seinem konsequenten Einsatz für die Bürger und Steuerzahler unseres Kantons hat er die Grundlagen für einen Einsatz in der nationalen Politik Andreas Spindler, Aesch geschaffen.

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AKKORDEON ORCHESTER

DIE POLIZEI MELDET

Marc Pircher kommt nach Aesch

Holzfiguren entwendet – Zeugen gesucht

Am Samstag, 5. November, führt das Akkordeon Orchester Aesch bereits zum dreizehnten Mal seinen beliebten und weitum bekannten Gala-Abend in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch durch. Als Stargast konnten wir in diesem Jahr eine echte Stimmungskanone aus dem Zillertal engagieren, der bekannte Entertainer Marc Pircher. Mit seinen bekannten Stimmungsliedern wird er die Halle zum Kochen bringen. Weiter im Programm sind in diesem Jahr die Komikergruppe «d’hubachers» aus Allschwil und das Trio Wolkenbruch. Ein spezielles Highlight wird der gemeinsame Auftritt vom Akkordeon Orchester Aesch mit dem Glockenduo «Anita und Maik» sein, welches mit über 50 diversen Glocken musiziert.

Eintrittskarten zu 32 Franken für Erwachsene und zu 16 Franken für Kinder können ab nächster Woche (Start am Montag, 3. Oktober) bei der Raiffeisenbank in Aesch (oder via www.aoaesch. ch) bezogen werden. Fürs leibliche Wohl bieten wir ein Galamenü an (Welcome-Cüpli, Pastete mit Selleriesalat, Roastbeef, Sauce béarnaise mit Kräuterkartoffeln und Gemüse), welches von unserem Stammlokal, dem Restaurant Klusersübli in Aesch, gekocht wird. Das Galamenü à 30 Franken kann nur im Vorverkauf bei der Raiffeisenbank in Aesch gekauft werden. Weiter Infos erhalten Sie auf unserer Website www.aoaesch.ch oder unter der Telefonnummer 061 751 10 42. Akkordeon Orchester Aesch, Franco D’Elia, OK-Präsident

Drehscheibe Kinderbetreuung – Elternplattform

Gestohlen: Gefräster Steinbock aus Holz.

ZVG

Anlässlich der Waldtage in Aesch wurden zwei Holzschnitzfiguren, die mit Kettensägen gefertigt wurden, ab dem Festplatz «Löhrenacker» entwendet. Die Polizei sucht Zeugen. Bei den Figuren handelt es sich um einen Wolf und einen Steinbock. Sie wurden zwischen Samstag, 10. September, 18 Uhr, und Sonntag, 11. September, 8.15 Uhr, entwendet. Der Wolf wurde am Dienstag, 13. September, beschädigt im Wald bei Rodersdorf aufgefunden. Vom Steinbock fehlt bisher jede Spur. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 2000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, welche Angaben zu den Figuren oder der mutmasslichen Täterschaft machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden, Telefon 061 553 35 35.

HEIZÖLMARKT

B Ü R G E RG E M E I N DE AE SC H

Mit Reiselust unterwegs … Der Bürgerrat und vorab Bürgergemeindepräsident Peter Meyer als Organisator des ganztägigen Bürgerausflugs vom vergangenen Samstag freut sich, dass sie einer reisefreudigen Bürgerschaft von rund 350 Beteiligten eine spannende Überraschungsreise bieten durften. Dies wurde auch allseits dankbar geschätzt. Der unbekannte Zielort mag sich gelüftet haben, als die fünf Reisecars Richtung Bodensee steuerten. In Rorschach angefahren, konnte die Schiffsrundfahrt mit Kaffee und Gipfeli gestartet werden. Leider hatte der noch herrschende Nebel zu spät aufgemacht, doch gleichwohl haben interessante Gespräche an allen Tischen und die musikalische Unterhaltung der Bürgermusik allseits für gute Stimmung gesorgt. Zurück an Land, beeindruckte der Umzug mit Bürgerbannern, Bürgermusik und der grossen Aescher Bürgerschaft zum Hotel Stadthof, wo nach einem süffigen Apéro der Bürgerpräsi Willkommensgrüsse äusserte

und Herr Deubelbeiss als Vertreter des Stadtrats Rorschach sowie Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger Dankesworte kundgaben. Anschliessend durfte ein feines Mittagessen im prächtigen Saal des Restaurationsbetriebes eingenommen werden. Mit der Rückfahrt mit Zwischenhalt in Appenzell, von wo die gesamte Gesellschaft mit der Bahn durch die heimelige appenzellerische Landschaft nach Herisau gefahren wurde, ging nach Abgabe eines appenzellerischen Bhaltis die Fahrt zurück nach Aesch. Eine grandios abgelaufene Reise fand ihren Abschluss bei einem abschliessenden Umtrunk im Gasthof Mühle. Wir haben einen Tag mit vielen schönen Begegnungen und Eindrücken erlebt und sind überzeugt, dass dieser mit Bürgerherz geplante und aufgegleiste Ausflug ein schönes Gemeinschaftsgefühl gefestigt hat. Der Bürgerratspräsident, . Der Bürgerrat

SUTER JOERIN

Heizöl, Tankrevisionen Talstrasse 45, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 15 15 Nach dem Anstieg der Rohöl-Notierungen Mitte letzter Woche sind diese gegen Ende Woche wieder gefallen, um sich übers Wochenende erneut aufzubauen. Die Leitsorte Brent eröffnete heute knapp über $ 105.– pro Fass und das sind immerhin $ 5.– weniger als vor einer Woche. Dafür haben die US-Währung und die Rheinfrachten leicht angezogen. Die regionalen Preise erleben einmal mehr eine Achterbahnfahrt und befinden sich aktuell 60 Rappen je 100 Liter tiefer als beim letzten Bericht. Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt. Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews. Richtpreise vom 27. September 2011 Heizöl extra leicht Bestellmenge in Litern

Fr./100 l tiefst

bei 15 °C höchst

1500–2200

102.50

103.00

2200–3000

99.30

99.80

3000–6000

98.20

98.60

6000–10 000

95.60

96.00

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch Samstag, 1. Oktober 14.00 Hochzeitsgottesdienst 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 2. Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier in Pfeffingen 16.00 Gottesdienst der Albaner-Mission Dienstag, 4. Oktober 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 5. Oktober 9.15 Wortgottesdienst Donnerstag, 6. Oktober 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz

Freitag, 7. Oktober 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 1. Oktober 18.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 2. Oktober 11.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 6. Oktober 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 7. Oktober Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 2. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Stiftung für Sucht-

Amtliche Publikationen

probleme Donnerstag, 6. Oktober 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 1.–7. Oktober Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 2. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Wilhelm von Reitzenstein. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee. Mittwoch, 5. Oktober 20.00 Bibelabend

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Im September 2008 wurden alle Eltern mit Kindern im Alter von neugeboren bis Ende Primarschule zur Teilnahme an einer Umfrage bezüglich familienergänzende Kinderbetreuung eingeladen. Die Auswertung der eingegangenen Fragebögen ergab, dass insbesondere im Bereiche bis und mit Kindergartenalter ein gewisser Bedarf an familienergänzende Betreuung bestand. Hingegen schienen in der Primarschule die Blockzeiten und das Mittagstisch-Angebot die Bedürfnisse nach zusätzlicher Betreuung abzudecken. Die Teilnehmenden eines im Sommer 2009 durchgeführten runden Tisches waren sich einig, dass eine Vernetzung von Eltern im vorschulpflichtigen Alter wünschenswert wäre, um eine Kinderbetreuung im privaten Rahmen auf die Beine stellen zu können. Diesem Wunsche kam die Gemeindeverwaltung nach und initiierte eine sogenannte «Drehscheibe Kinderbetreuung». Interessierte Eltern, welche eine Betreuung suchen oder anbieten möchten, können dies seither mittels einer «Anmeldung Drehscheibe Kinderbetreuung» der Gemeindeverwaltung mitteilen. Diese vermittelt dann auf Anfrage hin mögliche Kontaktadressen. Im Herbst 2010 wurde auf privater Basis bei Eltern, deren Kinder den Kindergarten in Pfeffingen besuchten, eine Umfrage durchgeführt. Diese ergab, dass ein gewisser Bedarf an Fremdbetreuung für Kinder im Kindergarten vorhanden ist und dass die «Ausdehnung von Mittagstisch» und «betreutes Spielen am Nachmittag» willkommene zusätzliche Angebote wären. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat zwischenzeitlich einen erneuten Anlauf genommen, um ein Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung zu erlassen. Wie die durch den Landrat zu beschliessende Lösung aussehen könnte und auf welchen Zeitpunkt diese umgesetzt werden soll, ist noch offen. Die als Versuch mit sieben Bedarfsanmeldungen und sechs Betreuungsangeboten gestartete «Drehscheibe» ist zwischenzeitlich etwas eingeschlummert. Die Drehscheibe kann aber nur funktionieren, wenn Betreuungsbedarf und Betreuungsangebote angemeldet werden. Der Umfang dieser Angebote kann von Ganztagesbetreuung (Tagesmutter), Halbtagesbetreuung bis hin zur vor- und nachschulischen Betreuung (Abholen und/oder Bringen von/zum Kindergarten oder Schule) reichen. Gerne erneuern wir hiermit den Aufruf, sich bei der Gemeindeverwaltung zu melden, sofern Sie für Ihr Kind eine Betreuung suchen oder eine Betreuung anbieten können. Anmeldeformulare erhalten Sie auf der Gemeindeverwaltung oder können telefonisch bestellt werden (061 756 81 22). Gemeinderat Pfeffingen

Verlegen neue Gasleitung «Im Jürtli» – Änderung Streckenführung der Buslinie 65 ab Station «Pfeffingen, Post» Ab Montag, 3. Oktober 2011, werden die Industriellen Werke Basel (IWB) im Jürtli (Teilstück Bergmattenweg bis Haus Nr. 16) eine neue Gasleitung verlegen. Gleich-zeitig wird durch die Gemeinde die alte gusseiserne Wasserleitung ersetzt. Die Bauzeit dauert, vorbehältlich witterungsbedingter Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs, rund 5 Wochen. Während der Bauzeit verkehrt der Linienbus der BLT via Hollenweg über den Vogtackerweg und Kreuzackerweg in die Allmendgasse. Die Bushaltestelle «Pfeffingen, Bergmattenweg» wird in den Kreuzackerweg (Höhe Liegenschaft Nr. 20) verlegt. Im Kreuzackerweg (Teilstück Vogtackerweg – Im Jürtli) wird temporär ein beidseitiges Parkverbot signalisiert.

Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Die IWB und der Gemeinderat bitten die betroffenen Anwohner sowie Strassen- und Busbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Industrielle Werke Basel und Gemeinderat Pfeffingen

Kontrolle der Öl- und Gasfeuerungen Die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Ölund Gasfeuerungen wird seit dem Jahr 2002 durch den von der Gemeinde Pfeffingen beauftragten amtlichen Feuerungskontrolleur, Herr Daniel Abt, durchgeführt. In den nächsten Tagen wird Herr Abt die betroffenen Liegenschaftsbesitzer (grundsätzlich alle Liegenschaften östlich der Hauptstrasse) schriftlich über die bevorstehende Kontrolle (ab Mitte November 2011) der Kontrollperiode 2011/2012 orientieren. Die nach § 12 des Reglements zu erhebende Gebühr wurde erstmals seit 2005 an die seither aufgelaufene Teuerung angepasst und beträgt für Anlagen mit Einstufenbrenner Fr. 77.70 und für jede weitere Stufe Fr. 33.60. Sofern die Messung durch einen autorisierten ServicefirmaFachmann erfolgt, beträgt die Gebühr für die Bearbeitung der offiziellen FeuerungskontrollRapporte Fr. 42.00. Alle Gebühren verstehen sich exklusiv Mehrwertsteuer. Über allfällige weitere Gebühren gibt die Gebührenordnung Auskunft. Die Gebühr ist grundsätzlich anlässlich der Kontrolle gegen Quittung in bar zu bezahlen. Gegen einen Zuschlag von Fr. 10.50 kann auch die Zustellung einer Rechnung verlangt werden. Wir bitten die Liegenschaftseigentümer sowie allfällige Mieter von Liegenschaften, dem Feuerungskontrolleur, Herrn Daniel Abt, den Zugang zu den Heizungsanlagen zu ermöglichen. Gemäss § 6 Abs. 1 des Reglements über die Ölund Gasfeuerungskontrolle wird die Kontrolle nur noch alle zwei Jahre durchgeführt. Bei zu hohen Grenzwerten muss nach den Vorschriften des Kantons und aufgrund des von der Gemeindeversammlung genehmigten Reglements die Sanierung der Anlage verfügt werden. Anlagen mit einem guten feuerungstechnischen Wirkungsgrad sparen Energie und Geld und belasten unsere Umwelt entsprechend weniger. Schon deshalb lohnen sich eine regelmässige Kontrolle und ein zweckmässiger Unterhalt Ihrer Anlage. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Familien- und Jugendberatung Birseck Die Familien- und Jugendberatung Birseck, Hauptstrasse 53, 4153 Reinach, bleibt während den Herbstferien vom Montag, 3. Oktober, bis Freitag, 14. Oktober 2011, geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinderund Jugendpsychiatrischen Dienst Bruderholz, Tel. 061 425 56 56, oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde (Tel. 061 756 77 80). Ab Montag, 17. Oktober 2011, ist das Sekretariat für Neuanmeldungen und Auskünfte wieder täglich von 9 bis 11 Uhr, Tel. 061 711 72 50, besetzt. Das Team der Familien- und Jugendberatung

Baupublikation Baugesuch Nr. 1197/2011 Gesuchsteller: Laub Markus Rauracherweg 1, 4148 Pfeffingen – Projekt: Swimmingpool Neuauflage: Projektänderungen, Parz. 116, Rauracherweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Laub Markus Rauracherweg 1, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 10. Oktober 2011 Baugesuch Nr. 1847/2011 Gesuchsteller: Maier Herrli Matthias, Etterweg 3, 4148 Pfeffingen – Projekt: Loggia-Verglasung, Parz. 938, Etterweg 3, Pfeffingen – Projektverfasser: Maier Herrli Matthias, Etterweg 3, 4148 Pfeffingen Auflagefrist: 10. Oktober 2011 (Fortsetzung auf Seite 21)

Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von: – Kehricht/Kleinsperrgut brennbar – Garten- und Küchenabfälle – Häckseldienst – Papiersammlung – Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar – Metall

findet statt am: Dienstag, 4. Oktober 2011 Mittwoch, 5. Oktober 2011 Montag, 10. Oktober 2011 Mittwoch, 26. Oktober 2011 Mittwoch, 21. Dezember 2011 nächster Termin 2012 noch offen

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Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 20) Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse

63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Holzschlag in Pfeffingen Im Gebiet Klein Fegg-Schulmatt-Lindmatt wird vom 10. bis 21. Oktober ein Holzschlag durchgeführt. Es muss mit Behinderungen am Bergmattenweg zwischen Hangelimattweg und Untere Eichen gerechnet werden. Zwischen 17. bis 21. Oktober wird der Waldrand am Bergmattenweg aus Sicherheitsgründen zurückgeschnitten. In dieser Zeit wird der Abschnitt, Hangelimatt-Untere Eichen, total gesperrt sein. Anwohner Untere Eichen 1 und 3 werden über die genaue Sperrzeit informiert. Die Bürgergemeinde Pfeffingen bedankt sich für ihr Verständnis Allfällige Auskünfte erhalten sie bei unserem Waldchef Werner Schneider unter: wernerschneider@vtxmail.ch Bürgergemeinde Pfeffingen

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Naustrasse 1, 4242 Laufen. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do 18.30–22 Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft:

Keichousaurus Trias-Periode ca. 230 Millionen Jahre alt China Guizhu Fr. 545.– Versteinerte Fische Jianghunichthys Tertiär/Eozän ca. 50 Mio. Jahre alt. China Fr. 45.–, Fr. 55.– bis ca. Fr. 145.–

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch, www.cvp-aesch.ch. Co-Präsident: Stephan Gloor-Bürgin, Traugott Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91; Sekretariat / Kasse: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 741 22 19. Die grupfte Hiener, Ladyfäger: Die andere Musik an der Aescher Fasnacht, Präsidentin Isa Wipf, Im Egg 53, Aesch, Telefon 061 751 39 14, E-Mail: wipf@intergga.ch, URL: www.die-grupfte-hiener.ch.vu, Kassier Monika Henzen, Aesch. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen bringt Hilfesuchende mit Anbietern von Hilfe zusammen. Der Verein vermittelt «Nachbarschaftshilfe» Generationen übergreifend für alle Bewohner von Aesch und Pfeffingen. Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16. Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17 Uhr, Hüeti Fr 14–17 Uhr, Tel. I. Meier, 061 751 85 66. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Ursi Burri, Tel. 061 751 21 18. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) Aesch. Präsidentin: Christa Oestreicher-Häring, Aesch, Tel. 061 751 42 63, Fax 061 751 57 45, besuchen Sie unsere Homepage: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail: info@fdp-aesch.ch

VEREINSNACHRICHTEN Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».

Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04.

Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Raphael Strub, Im Aeschfeld 19, 4147 Aesch Tel. 061 703 10 00, Koordinationsstelle: Therese Conrad, c/o Gemeindezentrum Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, vormittags 061 756 77 62 oder E-Mail: info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor, Gesangsprobe montags (ausser Schulferien) 20.00 Uhr in der Aula S1, Neumattschulhaus. Auskunft unter www.bacchanalchor.ch oder Tel. 061 751 69 08. Komm doch mal schnuppern! Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. BESJ Jungschar Aesch: Samstags 14–18 Uhr, Herrenweg 14 (ausser Schulferien). 4–9 J.: Michael Fäs, 061 751 58 63. 10–14 J.: Michael Erne, 061 751 94 32. Für alle offen. Reinschnuppern erwünscht. www.jsaesch.ch, mail@jsaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Gesangsgruppe «Morgensingen zum Wochenbeginn». Jeden Montag (ausser Schulferien) von 9.30 bis 11.00 Uhr im Steinackerhaus, Herrenweg 14, Aesch. Die Gruppe freut sich über neue Gesichter und ist offen für alle Altersgruppen. Auskunft: Antoinette Pellegrini. Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präsident: Matthias Hasler, info@revoluz-zer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Kantina «Chez Max» Aesch. Guggemusig Birspfupfer Aesch. Präsi: Stephan Meier, Hofmattweg 53, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 15 68, www.birspfupfer.ch, Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Thomas Klimm, Sperberweg 11, 4104 Oberwil, Tel. 061 461 49 44, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. G 061 751 57 57; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 751 30 80. Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Hundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in versch. Sparten und Altersstufen. Auskunft: Hundeträff, c/o Streiff-Areal, Industriestr. 45, 4147 Aesch, 061 401 50 80, 076 388 30 76, www.agility-aesch.ch, astrid.steiner@-vtxmail.ch Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Toni Schaffhauser, Dornacherstrasse 22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061 751 58 63.

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Bekanntmachung Am Donnerstag, 10. November 2011, findet eine Einsatzübung des Kantonalen Krisenstabes (KKS) statt. In Zusammenarbeit mit der Baselland Transport AG (BLT) und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) wird im Raum Aesch die Ereignisbewältigung durch die Partner des Bevölkerungsschutzes und der Blaulichtorganisationen geübt. Die Übung «Montbrison» geht von einem grossen Verkehrsunfall mit Verletzten und Toten zur Hauptverkehrszeit am frühen Abend aus. Ziel dieser Übung: Die organisationsübergreifende Zusammenarbeit unter allen Beteiligten ist gefestigt, die Abläufe sind eingespielt und allfällige Schwachstellen sind erkannt und können korrigiert werden. Infolge der Übung «Montbrison» wird der reguläre Verkehr in Aesch am Donnerstag, 10. November 2011, ab ca. 10.00 Uhr morgens wegen Sperrungen und Umleitungen stark beeinträchtigt. Der Verkehr wird im Bereich der Hauptstrasse/Ettingerstrasse grossräumig umgeleitet. Die Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert.

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Die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft, der Kantonale Krisenstab und die Baselland Transport AG danken bereits jetzt für Ihr Verständnis am Übungstag. Für Fragen in Zusammenhang mit der Übung Montbrison wenden Sie sich per E-Mail oder Telefon an: kks@bl.ch / Tel. 061 552 71 10

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Arbeit und Behinderung: «Versucht es doch einfach!» Menschen mit einer Behinderung kämpfen bei der Stellensuche oft mit Vorurteilen. Für Martine Lefebvre, seit Geburt auf den Rollstuhl angewiesen, wäre ein Leben ohne Arbeit unvorstellbar. Das «Wochenblatt» besuchte sie an ihrem Arbeitsplatz.

Begleitpersonen gelangen so viel schneller ins Gebäude, Menschen im Rollstuhl nur über Umwege. Damit schliesst man uns automatisch aus, das ist Diskriminierung», nervt sie sich.

Guido Herklotz

In ihrer Funktion als IT-Projektleiterin ist sie auch für die Software-Programmierungen zuständig. Durch ihre Behinderung kann sie den linken Arm nicht vollständig einsetzen. «Kopfarbeit war sowieso schon immer meine Stärke», lächelt sie. Im Kabelsalat und umgeben von Laptops und Displays fühlt sie sich wohl und kann sich entfalten. Henri Gassler, Personalchef der Endress + Hauser Flowtec AG, sagt: «Es ist wichtig, dass man Bewerber nach ihrem Können und nicht nach ihrem Handicap bewertet. Zudem fördert es die Vielfältigkeit und die Sozialkompetenzen im Team», so Gassler. Und Martine Lefebvre ermutigt andere Arbeitgeber, Menschen mit einer Behinderung eine Chance zu geben: «Versucht es doch einfach!».

Arbeit, eine Struktur im Leben, braucht der Mensch. Nicht nur, damit er seine Brötchen verdienen kann, es geht im Berufsleben doch auch um Wertschätzung und Anerkennung. Menschen mit einer Behinderung oder mit einer gesundheitlichen Einschränkung haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Oft werden sie zum Vorher als unfähig abgestempelt, obwohl sie gleiche Qualifikationen oder Talente wie Nichtbehinderte mitbringen. A propos: Was heisst eigentlich behindert? Haben wir nicht alle in irgendeiner Form eine Einschränkung, fühlen uns in gewissen Situationen behindert? Diese Frage lassen wir hier als Gedankenanstoss mal so stehen.

Erwachsene machen sich zu viele Gedanken Martine Lefebvre ist von einer offensichtlichen Behinderung betroffen. Wegen einer Muskelkrankheit ist sie seit Geburt auf den Rollstuhl angewiesen. Und doch hat sie es geschafft, sie ist im Berufsleben bestens integriert. Heute arbeitet Sie als IT-Projektleiterin bei der Endress+Hauser Flowtec AG in Reinach. «Nicht arbeiten zu können, wäre für mich undenkbar, eine Katastrophe», sagt die 45-jährige. Aufgewachsen in Mulhouse, besuchte sie die Regelklasse und keine Sonderschule. «Meine Gspänli gingen mit meiner Behinderung völlig natürlich um», erinnert sich Lefebvre. «Im Gegensatz zu Kindern machen sich Erwachsene zu viele Gedanken, haben Angst, dass sie was falsch machen könnten.» Sie war eine gute Schülerin, später absolvierte sie die Matur und studierte Physik. Dann ging es auf Stellensuche. «Bei einem Arbeitgeber wurden mir in

Im Kabelsalat fühlt sie sich wohl

Ein Beispiel, das Mut macht: Martine Lefebvre arbeitet als IT-Projektleiterin bei der Endress+Hauser Flowtec AG in Reinach. Foto: Guido Herklotz

den ersten beiden Vorstellungsgesprächen keine einzige Frage zu meiner Behinderung gestellt. In der dritten Runde sprach ich die Personalverantwortlichen darauf an. Sie meinten, wenn ich mich für eine Stelle bewerbe, dann wisse ich ja, ob ich das Anforderungsprofil erfülle. Diese Einstellung finde ich sehr positiv», sagt Lefebvre. Durch ihr selbstbewusstes Auftreten scheint der Rollstuhl für viele unsichtbar zu sein. Jedoch muss sich die Mutter zweier erwachsener Töchter im Alltag mit Barrieren und Herausforderungen auseinandersetzen, über die sich Fussgänger kaum Gedanken machen. Vor allem beim Reisen müssen viele Abklärungen bezüglich der Rollstuhlgängigkeit gemacht werden. Wütend macht Lefebvre umständliche Bauverfahren: «Es kann nicht sein, dass bei einem Neubau eine kleine Treppe zum Eingang gebaut wird und daneben, statt eine Rampe, ein Rollstuhllift montiert wird. Die

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Willkommen bei der Von Roll, dem Weltmarktführer für Isolationsprodukte, -systeme und -services mit Produktions- und Vertriebsgesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien.

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Freiwilliges Engagement der Wirtschaft gui | Das Projekt die CHARTA engagiert sich für die berufliche Chancengerechtigkeit von Menschen mit einer Behinderung. Seit dem Start 2009 haben 210 Arbeitgebende aus der Region Basel die CHARTA unterzeichnet, bereits 42 Arbeits- oder Ausbildungsplätze konnten innerhalb des Projekts an Menschen mit einer Behinderung vergeben werden. 100 sollen es bis Ende 2012 werden. Unter www.diecharta.ch finden Firmen alle Informationen, Beispiele aus der Praxis und nützliche Links. Die CHARTA wurde vom Verein Impulse Basel zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Politik realisiert.

KV-Vorbereitungstraining Für eine kaufmännische Lehre oder eine Handelsschule ist ein guter Schulrucksack wichtig. Wenn jedoch die Schulzeit lange zurück liegt oder Lücken aufweist, wird der Start in eine erfolgreiche kaufmännische Laufbahn zum Problem! Das NSH Bildungszentrum Basel bietet darum Kurse an, die Interessierte auf den nötigen Wissensstand bringen. Das Training behandelt das kaufmännische Rechnen, Deutsch, Fremdsprachen und Tastaturschreiben. In 10 Wochen können so alle notwendigen Grundlagen für einen sicheren Einstieg in eine Lehre oder eine Handelsschule vermittelt werden. Nächster Start: 7. November 2011. Weitere Infos: NSH Bildungszentrum Basel, Tel. 061 270 97 85, www.nsh.ch

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

Amtliche Publikationen

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Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hinwachsen (siehe Planskizze). Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir oder zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können zum Beispiel sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte auch zu Verkehrsunfällen kommen, wenn

Signalistionstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind und nicht gesehen werden können. Velofahrer werden gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen. Auch Rettungsfahrzeuge sollten bei ihren Einsätzen nicht durch herauswachsende Äste in ihrer Arbeit behindert werden.

Dieses Jahr möchte sich die Gemeinde verstärkt der Problematik der eingewachsenen Strassen und Wege annehmen und bedankt sich im Voraus bei allen Liegenschaftsbesitzer für die erledigten Pflegearbeiten. Ihre Gemeindepolizei

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Öffnungszeiten während den Schulferien vom 1. bis 16. Oktober 2011 Während den Schulferien bleibt das Kirchgemeindehaus – ausgenommen zu den Gottesdienstzeiten und zu den angekündigten Veranstaltungen – geschlossen. Das Sekretariat ist während den Schulferien folgendermassen geöffnet: Während der 1. Herbstferienwoche bleibt das Sekretariat wegen Umbauarbeiten geschlossen. Der Telefonbeantworter wird regelmässig abgehört. Während der 2. Herbstferienwoche, Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 11.30 Uhr. Ab 17. Oktober gelten wieder die normalen Öffnungszeiten für Kirchgemeindehaus und Sekretariat. Ihre Kirchgemeinde

BIBLIOTHEK

Ferienzeit: grosse und kleine Gäste Ab Montag, 3. Oktober, beginnt auch bei uns der Ferienbetrieb. Wie gewohnt ist während dieser zwei Wochen die Bibliothek montags und mittwochs jeweils von 14 bis18 Uhr geöffnet. Nach den Ferien finden verschiedene Veranstaltungen statt. Ein Höhepunkt

Gemeindebibliothek Münchenstein Matinée mit Michael Theurillat Sonntag, 23. Oktober, 11.00 bis ca. 12.30 Uhr (Freier Eintritt/Kollekte) Märli für Kinder ab 4 Jahren 27. Oktober, 14.00 bis ca. 15.15 Uhr (Fr. 3.–/Kind) Schweizer Erzählnacht für Kinder von 5 bis 11 Jahren 11. November, 19.30 Uhr bis 12. November, 8.30 Uhr (Fr. 35.–/Kind, Anmeldung erforderlich) BiBüKa (BibliotheksBücherKaffee) Sonntag, 20. November, 11.00 bis ca. 13.00 Uhr (Freier Eintritt/Kollekte)

wird bestimmt die Lesung mit Michael Theurillat. Der erfolgreiche Schweizer Autor wird uns am Sonntag, 23. Oktober, bei einer Matinee u. a. sein neustes Buch «Rütlischwur» (noch nicht im Verkauf!) vorstellen. Am Donnerstag, 27. Oktober, beginnt der Märli-Reigen für Kinder ab 4 Jahren. Vom 11. auf den 12. November feiern wir die «Schweizer Erzählnacht». Das bedeutet für ca. 20 Kinder von 5 bis 11 Jahren Schlafsack und Taschenlampe packen und in der Bibi übernachten. Anmeldeschluss ist der 5. November. Nicht ganz so speziell und dennoch mit einem festen Platz im Bibi-Kalender findet am 20. November das nächste BiBüKa statt. Bei diesem Anlass stellen wir Ihnen in ungezwungener Atmosphäre neue Bücher aus der Unterhaltungsliteratur vor. Wir möchten Sie verwöhnen – besuchen Sie uns in der Gemeindebibliothek im Bürohochhaus des Einkaufzentrums Gartenstadt! Für das Team der Bibliothek, Jeanne Locher-Polier

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Claude Janiak in der Gartenstadt Am Freitag, dem 30. September, findet ab 16.30 Uhr eine Standaktion statt. Die SP Münchenstein lädt zum Gespräch ein. Unser Ständerat Claude Janiak wird anwesend sein und von seiner langjährigen Erfahrung als eidgenössischer Parlamentarier erzählen. Nutzen Sie die

Gelegenheit und fragen Sie ihn, was Sie beschäftigt. Wir sammeln Unterschriften für die kantonale Transparenzinitiative und für die eidgenössische Volksinitiative: Erbschaftssteuerreform. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hanni Huggel, SP Münchenstein

FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE Nationalrats-Wahlen, Liste 2

In den Ständerat Claude Janiak 23. Oktober 2011

Eldorado für Liebhaber von bezahlbaren Antiquitäten: Das Brocki Zollweiden mit Geschäftsführer Jacomo Boldrin.

In der Zollweiden lockt ein neues Brocki die Fans von Secondhand mit einem exklusiven Sortiment und Preisen für jedes Budget an. Isabelle Hitz

A

ntike Holzbuffets, verspielte Lampen, allerlei Spielsachen, verzierte Kürbisse, Spiegel mit Türchen, Kerzenleuchter, zahlreiche Dekoartikel, Kleider ab Stange und vieles mehr: Das Sortiment im neuen Brocki Zollweiden ist breit. Neben den gängigen Brockenstubenartikeln will Inhaber Jacomo Boldrin seinen Kunden auch viel Exklusives anbieten, und das zu einem guten Preis. Auch Antiquitäten sollen bezahlbar sein, so Boldrin. Als besonderer Event findet jeden ersten Donnerstag im Monat die Brocki-CüpliNacht statt: Wer für mindestens zehn

Franken einkauft, darf an der Bar ein Cüpli entgegennehmen. Der FlohmiLiebhaber möchte mit seinem Angebot Arm wie Reich ansprechen. «Das ist die neue Generation von Brocki: Gute Ware zu guten Preisen», erklärt er. Die Ware im Brocki Zollweiden stammt von Flohmärkten aus ganz Europa. Grossen Wert legt Boldrin auch auf eine ansprechende Aufmachung des Geschäfts: Der Raum soll weder überladen noch verstaubt wirken. Was noch nicht in den Laden passt, muss im Lager warten. Das Konzept scheint zu funktionieren. Boldrin freut sich über einen guten ersten Monat und eine positive Resonanz seiner Kunden: «Die Leute sind alle begeistert». Manchmal stünden die Leute schon vor der Türe, wenn er zum Laden komme. Boldrin hat viel Erfahrung mit Secondhandartikeln. Vor Rund zehn Jahren rief er den Flohmarkt im InterioParkhaus ins Leben. Der auf mittlerweile 200 Stände angewachsene Anlass findet nun in der Konzertfabrik Z7 in Pratteln statt. Auch in der Zollweide beim Brocki hat Boldrin einen Flohmarkt ge-

FOTO: ISABELLE HITZ

gründet, der am 6. November das erste Mal stattfinden wird. «Das wird ein Top-Event», freut sich der Organisator, denn durch seine jahrelange Flohmi-Tätigkeit sei bereits ein Kundenstamm vorhanden. Konkurrenz belebt das Geschäft Die nur wenige hundert Meter weiter liegende Brockenstube von Hiob empfindet Boldrin nicht als Konkurrenz, sondern als ideale Ergänzung. Beide würden voneinander profitieren, wenn jemand im Hiob nicht fündig wird, kommt er in die Zollweide und umgekehrt. Auch bei Hiob steht man dem neuen Brocki positiv gegenüber. Remy Gasser, Filialleiter von Hiob Münchenstein, ist überzeugt: «Konkurrenz steigert die Qualität». Dass das Brocki Zollweiden ihnen die Kunden weg nimmt, davor hat Gasser keine Angst. Im Gegenteil: «Wir sehen das sehr positiv! Das Brocki Zollweiden steigert unsere Kundenfrequenz», so Gasser. Zudem habe das Brocki Zollweiden ein anderes Sortiment als das Hiob. www.brockizollweiden.ch

AUS DER GEMEINDE

Mit zwei PS durch Münchenstein Die Gewinner des Fotowettbewerbes im Rahmen der Kommunikationskampagne «Münchenstein 2030 – Lebensraum mit Perspektiven» durften vergangenen Samstag eine Planwagenfahrt durch ihre Wohngemeinde mit Gemeindepräsident Walter Banga und Gemeinderat Lukas Lauper geniessen. Walter Banga durfte die Gewinner des Fotowettbewerbs «Mein Münchenstein» bei herrlichstem Spätsommerwetter zu einer rund zweistündigen Planwagenfahrt quer durch Münchenstein willkommen heissen. Nach der Begrüssung nahm der Gemeindepräsident auf dem Bock neben Vroni Seitz Platz, die ihre beiden stattlichen Pferde gekonnt durch die Strassen und Gassen lenkte. Nun ergriff Lukas Lauper das Wort; als zuständiger Gemeinderat für das Räumliche Entwicklungskonzept wusste er viel Wissenswertes über die vergangene, aktuelle und zukünftige Entfaltung Münchensteins zu berichten. Die Fahrt führte via Industriequartier Gstad durch die Pumpwerkstrasse neben dem Werkhof der Gemeinde vorbei zum Alters- und Pflegeheim Hofmatt, das sich momentan gerade im Wandel befindet. «Seit 1970 hat die Gemeinde konstant ungefähr 11 000 Einwohner, bis 2030 möchten wir gerne rund 14 000 zählen», erläuterte Lauper die Idee des verdichteten Bauens. Alleine durch die Umnutzung des Dreispitzareals soll in Bälde bereits Wohnraum für rund 1500 Einwohner entstehen.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs mit ihren Familien, flankiert von Gemeindepräsident Walter Banga und Gemeinderat Lukas Lauper. Ideen der Bevölkerung sind gefragt Wettbewerbs-Gewinner Andi Blattner, der die Jury mit einer brillanten Panorama-Aufnahme überzeugt hatte, genoss die Fahrt mit seiner Familie, während Traugott Bickel, Gewinner des zweiten Ranges, seine Frau und zwei Freunde auf die exklusive Fahrt eingeladen hatte. Die dritte Gewinnerin, Kathrin Cottier, konnte leider ferienhalber nicht teilnehmen. Walter Banga würdigte aber auch alle anderen Einsendungen, die jeweils mit einem Präsent verdankt worden sind. «Es ist uns ein grosses Anliegen, dass die Bevölkerung aktiv an der Gestaltung des Projekts ‹Münchenstein 2030› mitarbeitet und Ideen einbringt», sagte der Gemeindepräsident.

Die weitere Fahrt brachte die Gruppe via Basler- und Hardstrasse in den Park im Grünen, wo ein Halt an jener Stelle eingelegt wurde, wo im kommenden Jahr der neue Nachwuchs-Campus des FC Basel eröffnet werden soll. Bei der Endstation – dem Restaurant Crazy Horse beim Schänzli – angelangt, fand der rundum gelungene Nachmittag mit einem offerierten Zvieri einen gemütlichen Ausklang.

Die Gewinnerfotos des Wettbewerbes «Mein Münchenstein» sind momentan auf der Litfasssäule beim Einkaufszentrum Gartenstadt zu sehen oder unter www.muenchenstein2030.ch

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

PARTEIEN

APH HOFMATT

BÜRGERGEMEINDE

Stabübergabe an der Spitze der CVP

Belegschaft wehrt sich gegen Vorwürfe

Carlo Brunner und Ländlerkapelle

Jürg Buser gibt nach mehr als 6-jähriger Tätigkeit sein Amt als Präsident der CVP Münchenstein aus beruflichen Gründen ab. Als Nachfolger wurde von der Generalversammlung Thomas Argast gewählt. Wir danken Jürg Buser für seine Arbeit und sein Engagement für

die CVP Münchenstein. So konnte die CVP während seiner Amtszeit ihre Vertretung in verschiedenen Kommissionen stärken. Thomas Argast wünschen wir viel Erfolg und Freude in seinem neuen Amt. CVP Münchenstein

EIDGENÖSSI SCHE WAHLEN 2011

Daniel Münger in den Nationalrat «Für alle statt für wenige» ist das Wahlthema der SP. Für Daniel Münger gilt das schon immer. In seiner Tätigkeit als Gewerkschaftssekretär hilft er den Benachteiligten, den Frauen und Männern, die im Arbeitsleben stehen und nicht einen gerechten Lohn empfangen

können. Gerade auch die Frauen, die immer noch in vielen Bereichen nicht gleich entlöhnt werden wie die männlichen Kollegen und arbeiten müssen, um ihre Familie durchzubringen, brauchen Fürsprecher wie Daniel Münger. Mit öffentlichen Tagesschulen können Eltern entlastet werden und ausländische Kinder werden schneller integriert. Mit der Einführung des Mittagstisches und der Nachmittagsschulbetreuung ist schon ein Schritt gemacht worden, aber der Ausbau von Tagesschulen muss vorangehen. Es ist ein grosses Anliegen von Daniel Münger, dass Tagesschulen nicht nur für wenige privilegierte Bevölkerungsteile da sind, sondern für alle, damit die Berufs- und Erziehungsarbeit bei beiden Eltern gleichmässiger verteilt werden kann. Ich wähle Daniel Münger mit Überzeugung in den Nationalrat mit der Liste 2. Hanni Huggel, SP- Landrätin

WoB. Auch die Mitarbeiterinnen des Alters- und Pflegheims Hofmatt, das in einem Beitrag von «Telebasel» mit dem Vorwurf konfrontiert wurde, in ungerechtfertigter Weise zu hohe Pflegeeinstufungen vorgenommen zu haben, wehren sich. «Wir empfinden die Darstellung des Sachverhaltes als einseitig, unvollständig und stark manipulativ. Es werden wichtige Fakten ausgelassen. Somit ist eine objektive Beurteilungsmöglichkeit des Herganges nicht gewährleistet», ist in einer Stellungnahme zu lesen, die von über 100 Mitarbeitenden unterzeichnet wurde. In der Hofmatt sei man aus Sicht der Pflegedienstleistenden sehr am Wohlergehen der Bewohnerschaft und Mitarbeitenden interessiert. Es herrsche eine offene und diskussionsbereite Atmosphäre. «Wir empfinden die Berichterstattung als Abwertung unseres Arbeitsplatzes und somit auch als Abwertung unserer eigenen Bemühungen und Leistungen zugunsten der Bewohner», heisst es in der Stellungnahme weiter.

Faller TAXI 061 701 11 11 Tag und Nacht

Carlo Brunner (l.) mit seiner Kapelle.

ZVG

Rolf Müller, Piano und Philipp Mettler, Kontrabass. Kommen Sie in die Trotte, die Kulturkommission der Bürgergemeinde lädt Sie herzlich ein. Ttreffen Sie sich mit Freunden und Bekannten und geniessen Sie einen wunderschönen Konzertabend. Die Wirtschaft organisiert übrigens der Damenturnverein Münchenstein-Neuewelt, bewährt seit vielen Jahren bei «Jazz in der Trotte». Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag, den 29. September. Werner Benseler, Kulturkommission

Am Samstag, den 22. Oktober, haben wir wohl eine der bekanntesten Schweizer Ländler-Formationen in unserer schönen Trotte. Immer wieder ist der Wunsch geäussert worden, doch auch für Liebhaber dieser Musikrichtung einmal einen Anlass zu organisieren. Jetzt ist es soweit! Carlo Brunner ist seit vielen Jahren bekannt durch seine Radiound TV-Auftritte («Benissimo», «Hopp dä Bäsä», «Samschtig-Jass»). Er unterrichtet am Konservatorium, ist Komponist und Produzent, hat als Musiker unzählige Erfolge bei nationalen- und internationalen Anlässen. Schon ganz jung spielte er bei seinem Vater Ernst Brunner und gründete mit 15 Jahren seine eigene Kapelle und komponierte mit 17 Jahren den berühmten Waldvogel-Schottisch. Carlo Brunner und seine Formation pflegen den konzertanten Innerschweizer-Stil. Die Musiker: Carlo Brunner, Klarinette, Saxophon; Martin Nauer, Akkordeon;

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 2. Oktober 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst mit Abendmahl 10.15 Kirchgemeindehaus. Chillekaffi im KGH anschliessend an den Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Dan Warria. Kollekte: Blaues Kreuz Anlässe im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 29. September 14.00 Arbeitskränzli 17.45–19.15 Streetdance Freitag, 30. September 15.00–18.00 Offener Eltern-, Baby- und Kleinkind-Treff Donnerstag, 6. Oktober 14.30–16.30 Kaffeetreff Amtswoche: 3.–8. Oktober Pfarrer Dan Warria, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 27. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 1. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie (Aushilfe) Sonntag, 2. Oktober

9.45 Gottesdienst mit Eucharistie (Aushilfe). Kollekte: Diözesane Kollekte für die Aufgaben des Bistums Dienstag, 4. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 5 Oktober 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 17.00–18.30 Stunde der Einkehr entfällt in der Ferienzeit Donnerstag, 6. Oktober: ab 14.30 Uhr Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 2. Oktober 10.00 Gottesdienst Freitag, 7. Oktober 19.00 Jugend Gruppe Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org In den Herbstferien finden am 2. und 9. Oktober keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung: Sonntag, 16. Oktober 2011. Infos unter 061 411 58 90

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Christian Gutmann, Untereggweg 19, 4147 Aesch, Telefon 061 751 80 73, Mobile 079 257 55 88, E-Mail: info@igom.ch, Homepage: www.igom.ch AQUA-GYM. In Münchenstein, Baselstrasse 43, Tram 10: Haltest. Birseckstrasse. Donnerstag, 12.15–13.00 Uhr, Maya Vesco, Leiterin Erwachsenensport Schweiz Wasserfitness, Tel. 061 711 37 31. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

Praxis

Dr. med. M. Vollgraff wegen Ferien geschlossen vom 01. bis 15.Oktober 2011

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt, Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Traningszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger 076 382 28 65, Präsident: Alex Däppen 061 411 02 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft Marie-Anne Vuille, Tel. 061 411 36 47, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Jürg Buser, Heiligholzstr. 59, 4142 Münchenstein, Tel. 061 413 97 76. FAMEX Münchenstein. Loogstrasse 17. Das Angebot für familienexterne Kinderbetreuung unter einem Dach: TAGESHEIM, TAGESFAMILIEN, MITTAGSTISCH. Info unter Tel. 061 411 27 41: Mo, Di, Do 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00 Uhr. E-Mail: famex@muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Frau C. Schluchter. Tel. 076 320 41 65, claudia.schluchter@freesurf.ch, Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@vitawellness.ch, Offener Treff für Erw. u. Kinder von 0 bis 5 J.: Frau R. Klotz, Tel. 061 411 78 88.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsidentin: Christine Pezzetta, Gruthweg 53, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 48 80. E-Mail: christine@pezzetta.ch. Homepage: www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Präsident Markus Gmür, Münchenstein, Tel. 079 311 97 17. Training 1.und 2.?Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/DbJun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golf-swing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Hauseigentümerverein Münchenstein. Beratung: Erwin Streit, Emil Frey-Str. 85, 4142 Münchenstein, 061 413 91 91, es@-streitimmob.ch, Drucksachenverkauf: Raiffeisenbank, Gartenstadt 1, Münchenstein, 061 411 08 88. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo

Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Mütter-/Väterberatungsstelle Münchenstein. Loog-strasse 17. Nicole Wellauer, Mütterberaterin. Dienstag 14.30–16.30 Uhr, Freitag 10.00–12.00 Uhr. Mittwoch mit Voranmeldung 10.00–12.00 Uhr. Tel. Sprechstunden Mo–Fr 8.00–9.30 Uhr, Tel. 079 468 00 66. E-Mail: muetterberatung@muenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Cornelia Imseng, Münchenstein, Präsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Willy Maeder, Münchenstein, Kassier, willy.maeder40@ bluewin.ch. Susan Wermuth, Münchenstein, Aktuarin/Sekretariat, su.werot@ebmnet.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. Wölfe 7–11 J.: Jannik Waiz, 061 751 44 38. Pfadi 11–16 J.: Christoph Lienert, 061 411 21 44. Daten und Anschläge im Infokasten beim kath. Pfarreiheim. photo-team 66 Münchenstein. Unser ClubProgramm ist unter www.phototeam66.ch zu finden. Weitere Auskunf bei: Susanne Lindtberg, Tel. 061 411 12 19. Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19-20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Peter Trauffer, 079 257 57 61.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 16 35. Sekretariat: Ursula Gallandre, 061 411 21 49. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Lärchenstrasse 25, M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TCMuenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub «Sharks» Münchenstein. Trainingszeiten: Herren 3. Liga GF: Mo Kuspo 20.30–22.00 und Fr Kuspo 20.00–22.00, Herren 5. Liga KF: Mo Kuspo 19.00–20.30, Damen 2. Liga Do Schulhaus Lange Heid 18.30–20.00, AJuniorinnen Fr. Kuspo 18.00–20.00. Weitere Informationen bei N. Hofer, Tel. 076 437 36 80, E-Mail: nadia@uhc-sharks-muenchenstein.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Verschiebung der Gemeindeversammlung Der Gemeinderat hat aufgrund verschiedener Veranstaltungen, welche gleichzeitig mit der vorgesehenen Gemeindeversammlung vom 7. Dezember 2011 stattfinden, beschlossen, die GV um eine Woche zu verschieben. Die Gemeindeversammlung findet deshalb am Mittwoch, 14. Dezember 2011, um 20.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl statt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Baupublikation 2. Auflage – geändertes Projekt Dossier-Nr.: 2011/0105 Bauherr: Tschopp-Buxtorf Salome – Adresse: Apfelseestrasse 97, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Tschopp-Buxtorf W. + S. – Adresse: Apfelseestrasse 97, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus – Bauplatz: Apfelseestrasse 99 – Parzelle GB Dornach Nr.: 293 – Architekt: PM Haus AG, Hemmikerstrasse 55, 4466 Ormalingen Publiziert am: 29. September 2011 Einsprachefrist bis: 13. Oktober 2011 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können auf der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, Parterre, eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind zu begründen und innerhalb der Einsprachefrist im Doppel per eingeschriebenem Brief an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

An die Bevölkerung Die Bevölkerung wird gebeten ihren Hauskehricht an den jeweiligen Abfuhrtagen (Dienstag westlich/Freitag östlich) erst am Morgen, jedoch spätestens um 7.00 Uhr, bereitzustellen, da von den Tieren die Abfallsäcke in der Nacht teilweise aufgerissen werden. Sollte der Inhalt auf der Strasse verstreut sein, so bitten wir den Eigentümer, diesen wieder in einen offiziellen Kelsag-Abfallsack zu verpacken. Wurde die Abfuhr bereits durchgeführt, darf der Kehricht nicht bis zur nächsten Abfuhr auf der Strasse deponiert werden; der Hauskehricht wird erst wieder in der kommenden Woche von der Transportfirma abgeführt. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Bauverwaltung Dornach

Schnittkurs für Hochstammobstbäume Samstag, 12. November 2011 in Dornach Kursziele: 1. Bedeutung und Auswirkungen von Hochstammobstbäumen auf die Vogelwelt und die Artenvielfalt 2. Einführung und Praxis in die Obstbaumpflege: Aufbau-; Ertrags- und Erhaltungsschnitt 3. Erfahrungsaustausch unter Baumbewirtschaftern und -bewirtschafterinnen

Zielpublikum: Der Kurs richtet sich in erster Linie an jene Bewirtschafter/innen, die im Mehrjahresprogramm Natur und Landschaft mit dem Kanton (Abteilung Natur und Landschaft des Amtes für Raumplanung) Vereinbarungen über Hochstammobstbäume abgeschlossen haben. Er steht aber auch allen anderen Interessierten offen. Kursort: Dornach: Samstag, 12. November 2011, 9.00 Uhr Oberdornach Sportanlage Gigersloch, Parkplatz, 4143 Dornach. Baumschnitt Asp Mitbringen: Geeignete Kleidung, Handsäge (Fuchsschwanz), Baumschere und Leiter (wenn vorhanden) Mittagessen: Wird organisiert und von den Teilnehmer/innen direkt bar bezahlt Kurskosten: Keine Versicherung: Ist Sache der Teilnehmer/innen Durchführung: Der Kurs wird bei jeder Witterung durchgeführt Anmeldeformulare sind erhältlich auf der Gemeindeverwaltung Dornach. Gemeindepräsidium

Kompostecke 1. Oktober 11 Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, 1. Samstag im Monat, von 10 bis 12 Uhr, April, Mai, Juni und Oktober Laub und Gartenabräumete im Kompost Der Herbst ist die Jahreszeit, in der am meisten Grüngut anfällt. Wobei grün nicht die richtige Beschreibung ist. Braune Blätter und graue Stängel. Das Pflanzengrün zieht sich zurück und übrig bleibt meist rohes oder festes Material. Einen Teil davon kann man direkt dem Kompost untermischen, aber nicht zu viel davon aufs Mal. Die Faustregel beim Kompostieren lautet « Immer mischen.» So wie das ganze Jahr immer etwas Häcksel bereitsteht zum Beimischen, so können von jetzt an Laub und zerkleinerte Stängel diese Funktion übernehmen. Wenn über den Winter nur noch das Frischmaterial aus der Küche anfällt, dann sind diese dürren und abgestorbenen Pflanzenteile die ideale Ergänzung. Es macht deshalb Sinn, diese Blätter und Stängel neben dem Kompost so bereitzustellen, dass sie während des Winters zugegeben werden können. Kompostberater Martin Dettli, Tel. 061 703 88 74 Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot: Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² Holzdeckel für Kompostgitter; Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 10.– Spaltstock: Fr. 35.–

TURNVEREIN DORNACH

Fit durch den Winter Der Turnverein Dornach bietet unter dem Motto «Fit durch den Winter» ab dem 20. Oktober eine neue FitnessStunde an. Dieses Training richtet sich an alle, welche sich auch gerne im Winter sportlich betätigen und fit bleiben,

Spass an Bewegung haben und etwas Ausdauer trainieren möchten. Die Stunde wird abwechslungsweise von drei verschiedenen Fitnessinstruktorinnen geleitet und richtet sich an jedermann/frau, unabhängig vom Alter. Eine Mitgliedschaft ist nicht nötig, bezahlt wird direkt in der Turnhalle (Details siehe Inserat). Am Freitagabend treffen sich neu aktive junge Männer zu Sport und Spiel in der Turnhalle Gwänd. Weiterhin stehen die altbewährten Trainings der ActiFit Frauen, GymFit Frauen und GymFit Männer sowie Aerobic, Yoga , Volleyball und Faustball zur Verfügung. Für Kinder und Jugendliche bietet der Turnverein nebst Muki, Kitu und Jugi auch Hip-Hop, Badminton und Unihockey an. Schnuppertrainings sind in allen Stunden jederzeit möglich. Details und Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.tvdornach.ch. Turnverein Dornach

Landwirte wollen mitziehen

Vernetzung in der Natur: Gemeindepräsident Andy Tomasi (Hochwald, stehend) erläutert den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern das Projekt.

Ein ökologisches Vernetzungsprojekt Dorneckberg würde Landwirten und Gemeinden nützen. Vertreter von Kanton und Gemeinden erläuterten der Öffentlichkeit, wie auch auf dem Dorneckberg ein solches Projekt entstehen könnte. Roland Bürki

D

er Dorneckberg weist noch vielfältige Lebensräume und eine durch die Topografie eingeschränkte intensive Produktion auf», skizzierte Hochwalds Gemeindepräsident Andy Tomasi dem zahlreich aufmarschierten Publikum Potenzial und Chancen für ein ökologisches Vernetzungsprojekt. Die Gemeinderäte von Büren, Dornach, Gempen, Hochwald, Nuglar-St. Pantaleon, Seewen und Himmelried wollten an diesem Abend am Puls der Öffentlichkeit spüren, ob sie dazu «Go oder Stop» sagen sollten, so Tomasi. Unterstützung erhielt er von Norbert Emch vom Amt für Landwirtschaft (ALW) in Solothurn, der in seinem Referat ausführlich auf den Inhalt

eines solchen Projektes einging. Die Rahmenbedingungen an die Landwirtschaft stelle generell die Bundesverfassung, die unter anderem explizit die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Pflege der Kulturlandschaft verlange. «Mit der Vernetzung ökologischer Ausgleichsflächen erfüllt die Landwirtschaft somit einen Leistungsauftrag des Bundes», erklärte Emch. Die gesamte mögliche Ausgleichsfläche im Bereich der sieben Gemeinden schätzte der Vertreter des ALW auf 490 Hektaren. Ausgleichsflächen sind kleinräumige Nischen für Fauna und Flora innerhalb der Kulturlandschaft. Akzeptanz im Kanton gut Wie eine solche Vernetzung aussehen kann, zeigten Emch und Gemeindepräsident Max Eichenberger an den Beispielen Kleinlützel und Rodersdorf. Im Leimental etwa soll der Steinkauz dadurch wieder ein Zuhause finden. «Es laufen 13 genehmigte Projekte in 50 Gemeinden», bestätigte Emch eine gute Akzeptanz bei Landwirten und Gemeinden. Beide hätten etwas davon, die Landwirte im Dorneckberg um 600 700 Franken im Jahr pro Hektare Ausgleichsfläche, die Gemeinden einen ökologischen Mehrnutzen. «Die hiesigen Landwirte möchten zusammen mit den Gemeinden mitziehen und sich auch finanziell beteiligen», brachten es in teilweise fulminanten Voten Bruno Berger und Felix Gebhardt vom landwirtschaftlichen Bezirksverein Dor-

FOTO: ROLAND BÜRKI

neckberg sowie Landwirt Ueli Balzli auf den Punkt. «Die sieben Gemeinderäte werden in Kürze über den Start und die Trägerschaft des Projektes beraten und entscheiden», sagte Andy Tomasi gegenüber der bz. Die brutto rund 200 000 Franken an Kosten für Projekt und Umsetzung halte er nicht für ein Hindernis.

Ökologisches Vernetzungsprojekt Der Bund strebt seit 2001 mit der Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) eine wirksamere Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt an. Er gewährt neben den Direktzahlungen damit auch Zusatzbeiträge für ökologische Ausgleichsflächen von besonderer biologischer Qualität (ÖQV-Q) und für vom Kanton genehmigte vernetzte Flächen (ÖQV-V). Mit einer zweckmässigen Vernetzung von natürlichen Lebensräumen sollen viele Tierund Pflanzenarten dank besseren Fortpflanzungsmöglichkeiten gefördert werden. Ausgewählte Tierund Pflanzenarten dienen als Indikator für die Qualität im betreffenden Lebensraum. Vernetzungsprojekte werden in der Regel im Rahmen einer Gemeinde oder einer Region lanciert und sind auf die Dauer von sechs Jahren ausgelegt.

KLOSTER DORNACH

GESCHÄFTSWELT

Verkaufsausstellung im Refektorium

Denner-Satellit wird zum Politikum

Schon letztes Jahr zeigten «Kreativ Schaffende» im Refektorium des Klosters ihre Schöpfungen. Mit viel Fantasie, Herzblut, langjähriger Erfahrung und grossem Engagement für ihre Weiterbildung haben sich «Kreativ Schaffende» zusammengetan, ihre Werke einem interessierten Publikum zu zeigen und zum Verkauf anzubieten. Zu bewundern gibt es Kreatives, Bébé-Stricksachen, Carmen Floristik, Skulpturen, Holzarbeiten, Hut-Design, Kuscheltiere, Köstliches vom Klosterladen, Krippen, originelle Sweatshirts, Puppen und Accessoires oder UhrenUnikate, auf Schallplatten gemalt. Die Ausstellung findet statt am Samstag/Sonntag, 1./2. Oktober von 11 bis 17 Uhr. Kurt Bilstein eröffnet die Ausstellung mit seinen Pianoklängen. Die Ausstellerinnen und Aussteller und das Klosterteam freuen sich auf Ihren Besuch. Gabriele Widmer

Luk. Seit Ende August gibt’s am Sonntagmorgen keine Butter oder frisches Obst und Eier von den regionalen Bauern mehr zum Brot im Dornacher Denner Satellit. Das Solothurner Gewerbegesetz verbietet dem Laden, an Sonnund Feiertagen zwischen 8 bis 10 Uhr morgens etwas anderes als Brot und Backwaren zu verkaufen. Diese Einschränkung trifft Ladenbetreiber Hanspeter Hostettler schwer. «Wegen des Umsatzeinbruchs musste ich schon zwei Angestellte entlassen», klagt er. Die gewerbegesetzlichen Verkaufsauflagen trafen ihn aus heiterem Himmel. Seit elf Jahren schon bediente er die Kundschaft in Dornach uneingeschränkt. Das fiel den Beamten in Solothurn so lange nicht auf, wie es ihnen niemand erzählte. Durch eine Privatperson, die den Denner in Oberdornach schon mehrfach kritisierte und beim Amt für Gewerbe und Handel anzeigte, wurde Hostettler nun von der Realität eingeholt. Eine ungerechte Realität, wie er findet. «Eine Tankstelle darf, ich aber nicht», moniert er und fügt wütend an:

«Das kann doch nicht angehen, die können uns doch nicht den Laden abwürgen.» Das Gesetz ist für den Gewerbetreibenden umso unfairer, als er auch der Baselbieter Konkurrenz ausgesetzt ist, die einem liberaleren Gewerbegesetz unterliegt. Im Pronto-Shop ennet der Gemeindegrenze in Arlesheim steht dem Kunden am Sonntagmorgen bereits um 6 Uhr das gesamte Sortiment offen. Auch für Gemeindepräsident Kurt Henzi (FDP) ist diese marktverzerrende Situation unhaltbar. «Tut was dagegen», appellierte er an der letzten Gemeinderatssitzung an die Dornacher Kantonsräte. Diese nehmen sich der Sache nun an. In der Novembersession wird Daniel Urech (Grüne) einen entsprechenden Vorstoss einreichen. Die Schützenhilfe der Dornecker Parlamentarier scheint ihm sicher. «Der jetzige Zustand ist unhaltbar», moniert auch Evi Borer (SP). Eine totale Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten möchte sie zwar verhindern, aber einem vernünftigen Vorstoss schliesse sie sich gerne an.

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Donnerstag, 29. September 2011 Nr. 39

FREUNDE DES KLOSTERS

EIDG. WAHLEN 2011

GOETHEANUM

Jubiläumsausflug nach Engelberg

Kurt Fluri in den Ständerat

Vier Konzerte mit Hristo Kazakov

Angeregte Gespräche beim Apéro im Klosterhof: links Abt Christian Meyer. (BRU) Bei strahlendem Wetter fuhren 63 «Freunde des Klosters» am letzten Samstag mit einem doppelstöckigen Car nach Engelberg. Es war der 10. Ausflug der «Freunde des Klosters», perfekt organisiert von Gabriele Widmer und Joe

Dietlin. Nach Kaffee und Gipfeli in der Schaukäserei besuchte man den Gottesdienst mit Abt Christian Meyer in der Klosterkirche und eine eindrückliche Orgelvorführung von Pater Patrick Ledergerber. Es folgte eine interessante Klosterführung. Der Abt begrüsste die Dornacher Delegation beim anschliessenden Apéro im Klosterhof persönlich. Nach dem leckeren Mittagessen auf der Bänklialp ging die Reise weiter in das bilderbuchmässig sich präsentierende Luzern. Dr. Othmar Frei, Probst des Chorherrenstifts, erklärte der Gruppe die Jesuitenkirche. Nach einem gemütlichen Altstadtbummel wurde die rundum zufriedene Schar sicher nach Dornach zurück chauffiert. Thomas Brunnschweiler

LESERBRIEF

Es geht doch …! Im Frühjahr 2011 wollten sich einige Räte mit dem Slogan «Nägeln mit Köpfen» mit unseren Quartierstrassen ein Denkmal setzen! Es wurde um unsere Strassen heftig und kontrovers gerungen, besonders um diejenigen, welche ohne Rücksicht der «Vox populi» «verkehrsberuhigt» werden sollten! Der feh lende Wille zur Rücksichtnahme auf Anliegen unserer dörflichen Bevölkerung war ersichtlich. Wie überrascht war ich, als ich den Bericht über die letzte GR-Sitzung im «Wochenblatt» gelesen hatte. Eine fragwürdige finanzielle Transaktion war zu beschliessen, man war sich im GR uneinig, wobei das Zutun der Bevölkerung (noch) nicht erwünscht war! An und für sich nichts Verwerfliches, Debatten nähren die Politik, sagt

man! Die Ansicht des GR Urech ist signifikant: Gehen einem die Argumente aus, werden sofort die (bürgerlichen) politische Gegner verunglimpft! Dabei hat er zwei Tatsachen (bewusst!) übersehen: die Mehrheit des GR war nicht bereit, seinen Ansichten zu folgen und er lehnte konsequent jegliche konstruktive Mitarbeit der Steuerzahler ab. Dass er bei dieser Gelegenheit von der VK unterstützt wurde, macht stutzig – oder war es doch Taktik? Vielleicht sollte man über Nutzen und Notwendigkeit aller Kommissionen ernsthaft sprechen! Mit etlichen Einwohnern freuen wir uns über den richtigen Entscheid der Mehrheit des GR und begrüssen den vorhandenen Sparwillen bei vorschnellen Ausgaben! Gérald Donzé

RAIFFEISENBANK

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

27. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 1. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach

2. Oktober Kein Gottesdienst

27. Sonntag im Jahreskreis 2. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Freitag, 7. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Kommunion im APH Wollmatt Katholische Gottesdienste in Gempen

Katholische Gottesdienste in Hochwald 27. Sonntag im Jahreskreis 2. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

Seit vielen Jahren kenne und schätze ich Kurt Fluri als Stadtpräsidenten, als ehemaligen Kollegen im Kantonsrat und als Nationalrat. In all diesen Funktionen hat er sich stets mit voller Kraft für die Sache eingesetzt. Die zur Debatte stehenden Dossiers hat er stets mit grosser Sachkenntnis zum Wohle der Bevölkerung vertreten. Kurt Fluri weiss ,wo der Schuh drückt. Schlagworte sind im fremd. Unser Kanton braucht solche Leute in Bern. Deshalb wähle ich ihn mit voller Überzeugung in den Ständerat. Kurt Henzi, Gemeindepräsident Dornach

EIDG. WAHLEN 2011

Warum Kurt Fluri in den Ständerat? Volksnähe, Gradlinigkeit und Sachlichkeit sind seine Vorzüge. Ein genauer Analyst für jedes Thema und das weitere Vorgehen. Er sucht und braucht keine Effekthascherei wie es gewisse Kandidaten scheinbar benötigen. Ich schätze seine seriöse Arbeit für unseren ganzen Kanton und seine Stadt. Seine langjährige Erfahrung als Nationalrat ist sein Vorteil als neuer Ständerat für den Kanton Solothurn. Darum auf jeden Stände-rats-Stimmzettel: Kurt Fluri. Christian Jäger, ehem. Kantonsrat, Dornach

EIDG. WAHLEN 2011

Kurt Fluri in den Ständerat Ehrlich, bescheiden, zuverlässig und berechenbar: Ich habe kaum einen Politiker kennengelernt, dem man diese Qualitäten alle zuordnen kann. Ein stiller Schaffer, als Stadtpräsident, als Nationalrat und als Mitarbeiter in vielen Gremien. Schnellschüsse liegen ihm nicht, was er unterstützen kann basiert auf persönlichen Denkprozessen. Im Bereich Energieversorgung hat er langjährige praktische Erfahrung und unterstützt keine unverantwortlichen Experimente. Familie, Landschaftsschutz und Natur sind für ihn Kernthemen, über die er viel nachdenkt und entsprechend handelt. Seine Volksnähe beruht nicht auf wöchentlichen Auftritten am Fernsehen, sondern auf persönlichen Kontakten mit Bürgerinnen und Bürgern unseres Kantons. Kurt Fluri ist deshalb der geeignete Mann, um unseren Kanton im Ständerat zu vertreten. Deshalb bitte ich Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ihre Stimmen bei den Ständeratswahlen Kurt Fluri zu geben und gleichzeitig für die Nationalratswahlen die unveränderte Liste 3 einzulegen. Robert Hofer, Dornach

EIDG. WAHLEN 2011

Nationalrat Kurt Fluri in Dornach Am Samstag, den 1. Oktober, ab ca. 10 Uhr sammelt die FDP.Die Liberalen in Dornach Unterschriften für die Volksinitiative «Bürokratie-Stopp». An der Aktion wird sich auch Nationalrat Kurt Fluri beteiligen. Fluri ist der freisinnige Kandidat für die Ständeratswahlen. Es besteht die Möglichkeit, mit ihm ins Gespräch zu kommen und über seine politischen Zielsetzungen zu diskutieren. FDP Dorneck-Thierstein

Hristo Kazakov

ZVG

WoB. Hristo Kazakov ist geboren 1974 in Sofia, Bulgarien. Er war Schüler am Nationalen Musikgymnasium in Sofia; 1992 Abschluss mit Auszeichnung und 1. Preis im nationalen bulgarischen Kammermusikwettbewerb «Johannes Brahms». 1992–96 Studium an der Nationalen Musikakademie in Sofia in der Klasse von Prof. Dimo Dimov. Es folgen Leitung von Seminaren über zeitgenössische Musik, Unterricht bei Dmitrij Bashkirov in Madrid, musikalische Beratung am Staatstheater in Sofia. 2000 Magister-Abschluss, 2001 Stipendiat der Musikakademie Fontainebleau, Frankreich. Meisterklassen bei Philippe Entremont, Philippe Bianconi

und Frédéric Aguessy. 2002 musikalischer Berater der «Grossen Stimmen von Bulgarien» mit dem Dirigenten Ilia Mihailov. Regelmässige Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in der Schweiz, Frankreich, Neuseeland und Bulgarien. Zum 150. Geburtstag von Rudolf Steiner werden vier Konzerte gespielt, jeweils Sonntag nachmittags am 2. und 30. Oktober, am 20. November und am 18. Dezember. Als Einstimmung zu den Konzerten gibt Michael Kurtz drei Betrachtungen zu «Rudolf Steiner und die Musik heute» am 2. und 30. Oktober und am 18. Dezember jeweils um 15.45 Uhr. Vorverkauf und Reservation: Tel. 061 706 44 44, Fax 061 706 44 46, tickets@goetheanum.ch.

GOETHEANUM

Goetheanum Einszueins WoB. Das Goetheanum ist kein Museum, kein Gebäude für Anschauungsobjekte in Glasvitrinen, es ist selbst eine begehbare Skulptur. Das Ausstellungsprojekt «Goetheanum Einszueins» will diese Skulptur sichtbar machen. Eröffnet wird die Ausstellungam 29. September, 19 Uhr. Sie dauert bis zum 7. Januar 2012. Ausstellungsbereiche und Rahmenprogramm: Symposion «Goetheanum Einszueins – Sprache/Gesang/Beton» Ein viertägiges Symposion mit Vorträgen, Podien, Gesang und über 20 Führungen lädt ein, das Goetheanum kennen zu lernen. Während der Ausstellungszeit gibt es Gelegenheit, das Goetheanum neu zu sehen. Beispielsweise findet am 22. Oktober in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum (im Rahmen der Ausstellung «Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags») eine Exkursion zum Goetheanum mit Begehungen statt.

Eine fotografische Untersuchung mit Fotografien von 1912–2011 eröffnet überraschende Perspektiven auf das Goetheanum. Das Booklet dient zugleich als Tagesticket und als Guide, um das Goetheanum zu entdecken. Eine Installation im Foyer thematisiert die «Nacht» zwischen Erstem und Zweitem Goetheanum. Eine Reihe Einzelausstellungen mit Werken von Künstlern wie Olaf Auer, Hilma af Klint, Frank Chester und Hannes Weigert werden zu sehen sein. Zum ersten mal werden die einzigartigen anthroposophischen Bilderrahmen untersucht und ausgestellt. Aktuelle Details entnehmen Sie bitte unserer Homepage www.einszueins.goetheanum.org. Zu den einzelnen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen. Bittel melden Sie sich an bei Katharina Hofmann, Empfang und Veranstaltungen am Goetheanum, katharina.hofmann@goetheanum.ch, 061 706 41 54 .

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2011

Für alle statt für wenige Mein Name ist Edna Baumgartner. Ich bin in Dornach wohnhaft und arbeite beim Migrationsamt Basel-Stadt, Abt. Zwangsmassnahmen/Schwarzarbeit. Zur Zeit bin ich im Ausschaffungsgefängnis Bässlergut stationiert, wo ich Verfahren i. S. Bekämpfung der Schwarzarbeit, AuG-Vergehen sowie Menschenschmuggel, leite. In meiner Freizeit bin ich sehr gerne in der Natur in unserer wunderschönen Amtei unterwegs. Ich bin seit Langem in der SP aktiv. Ich bin überzeugt, dass wir weiter kommen, wenn wir miteinander Verantwortung übernehmen und nicht jede und jeder nur für sich selber schaut. Dafür kämpft die SP, dafür kämpfe ich und dafür brauchen wir jetzt Ihre Stimme. Am 23. Oktober 2011 bestimmen wir mit, welche Politik wir in der Schweiz wollen: Geben wir unsere Stimme denen, die sich nur für Sonderinteressen von ein paar wenigen einsetzen, die schon jetzt privilegiert sind? Oder geben wir sie denen, die ei-

ne Politik für die gesamte Bevölkerung machen? Darum: Füllen Sie jetzt Ihren Wahlzettel aus! Für den Nationalrat die Liste 6, für den Ständerat Roberto Zanetti. Am 23. Oktober 2011 können Sie mitentscheiden, wer die Politik in der Schweiz bestimmt! Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung! Edna Baumgartner, Dornach, Nationalratskandidatin SP, Liste 6

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Christian Hernmarck, Tel. 079 312 76 26.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und Fr 19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15– 21.15; 3. Mannschaft, Di und Do 19.30–21.15; Senioren und Veteranen, Mi 19.00–20.30; Junioren A: Mo, Mi, Fr 18.00–20.00; Junioren B Mo, Mi und Fr 18.00–19.30, Junioren C Mo, Mi, Fr 18.15–20.00; Junioren D Mo, Mi 18.00–19.30; Junioren E Mo, Mi 17.30–19.00; Junioren F Mi 16.30–18.00.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

Evangelische-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Mittagsclub. Im Pfarreiheim der kath. Kirche, jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr. Anmeldung an: Frau Veronika Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63.

Sonntag, 2. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum in Dornach mit Pfarrer Dan Breda

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Pétanque-Club Dornach. Training: Di 14.00 Uhr, Sportanlage Gigersloch. Do 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Tel. 061 701 22 48, oder Pétanque-Club, Postfach 355, 4143 Dornach 2.

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Aktuell

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ar 20112. Vernissage: 2. Oktober, 15 Uhr.  «Zeit und Landschaft – der zweite Goetheanumbau Rudolf Steiners». Ausstellung von Christiaan Stuten in Zusammenarbeit mit der Stiftung Heimatmuseum Schwarzbubenland. Heimatmuseum. Öffnungszeiten: Sonntag, 15–17 Uhr. Bis 26. Oktober.  «Das Werk ist der Lebensgang». Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf Steiner Archivs im Haus Duldeck, Rüttiweg 15. Mittwoch–Freitag, 10.30–12 und 14–18 Uhr, Samstag, 10–16 Uhr. Bis 12. Februar 2012.  Harry Steiner. Metallskulpturen. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 30. November.  Maria Steiner. Bilder der besonderen Art. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 20. Oktober.

zeiten. Photopainting. WBZ, Aumattstr. 71. Mo–Do 7.30–12 und 13–17.30 Uhr; Fr bis 17 Uhr. Bis 28. Oktober.  Markus R. Weber: Kirchenbilder. Kindermalatelier: 24. Sept. Pfarreigartensaal, Kirchgasse. Bis 28. Oktober.

Reinach  Anne-Marie Grenacher: Traum-

Von Gesicht zu Gesicht: Der Maler Heinz Messerli zeigt seine Bilder im Kloster Dornach.

Freitag, 30. September Arlesheim  Curling: Swiss Cup Basel. Curlinghalle beim Schwimmbad. 7.30–23 Uhr. Dornach  Michaeli-Symposion. Performance «Nachtgesang». Mit Faye Shapiro und Marisa Michelson. Goetheanum, Schreinereisaal. 22 Uhr.

Samstag, 1. Oktober Arlesheim  Curling: Swiss Cup Basel. Curlinghalle beim Schwimmbad. 8.15–22 Uhr.

Sonntag, 2. Oktober Arlesheim  Curling: Swiss Cup Basel. Curlinghalle beim Schwimmbad. Ab 8 Uhr. Finalspiel ab 14.30 Uhr.

Dornach  Rudolf Steiner zum 150. Geburtstag. Ludwig van Beethoven: Sonata quasi una Fantasia; Robert Schumann: Phantasie; Ludwig van Beethoven: Sonate op. 110. Hristo Kazakov, Klavier. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr (1. Konzert). Münchenstein  Froschmuseum. Über 15000 Froschfiguren aus allen Materialien, Grabenackerstrasse 8. 14–17 Uhr Reinach  EuroBirdwatch 2011 organisiert vom Verein für Natur- und Vogelschutz. Beobachtungsposten mit Fernrohren. 300 m südlich des Predigerhofs, an der Wegkreuzung bei der grossen Linde. 9–16 Uhr.

Ausstellungen Aesch  Kunst im Tschäpperli. Installationen

ZVG

und Skulpturen in Wald, Reben und Weiden von zwölf Kunstschaffenden. Täglich frei zugänglich. Bis 22. Oktober. Arlesheim  Lambert Maria Wintersberger: «Mythen». Malerei und Skulptur. Täglich 11–17 Uhr. Forum Würth. Bis 6. November.

Herzlichen Glückwunsch

Kinder durch die Pubertät begleiten

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. September 2011 Mireille Simmendinger, Thiersteinerstrasse 20, 4153 Reinach.

Piper Verlag 2011

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Bücher Top 10

Belletristik

Sachbuch

1.

1.

CHARLES LEWINSKY:

PETER ZIHLMANN:

Gerron, Roman, Nagel & Kimche Verlag

Der Richter und das Mädchen, Recht, Stämpfli Verlag

2.

2.

ALEX CAPUS:

REMO H. LARGO, MONIKA CZERNIN:

Léon & Louise, Roman, Hanser Verlag

3.

Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten, Erziehung, Piper Verlag

FRANZ HOHLER:

3.

Der Stein, Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag

4.

ALICE SCHWARZER: Lebenslauf, Biografie, Kiepenheuer & Witsch Verlag

FERDINAND VON SCHIRACH: 4. Der Fall Collini, Roman, Piper Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 3. Oktober 2011, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Gartenbau

Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

«Jugendjahre»

Basel: Mo–Fr 6.30–18.00 Uhr Telefon: 061 272 72 47

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Remo H. Largo, Monika Czernin:

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Aesch: Di–Fr 6.30–18.30 Uhr Sa 6.30–16.00 Uhr So 9.00–17.00 Uhr Telefon: 061 751 30 20

Dornach  Heinz Messerli: «Von Gesicht zu Gesicht». Bilder. Kloster Dornach, Kreuzgang. 3.–28. Oktober. Am Sa 8. / 22. Oktober, 16–18 Uhr, und So 9. / 23. Oktober, 11–17 Uhr, ist der Künstler anwesend.  Olaf Auer: «Metall: Fläche–Tiefe –Glanz» Metallbilder im Rahmen des Projekts «Goetheanum Einszueins». Goetheanum. 30. September bis 25. Oktober. Di–So, 15–19 Uhr, ausser 20.–22. Oktober.  Der anthroposophische Rahmen. Eine Ausstellung ohne Bilder im Rahmen des Projekts «Goetheanum Einszueins». Jeden ersten Sonntag im Monat bis 7. Janu-

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5.

CHARLOTTE ROCHE: Schossgebete, Roman, Piper Verlag

6.

URS WIDMER:

DONNA HAY: schnell, frisch, einfach. 160 schnelle Rezepte, frische Aromen und einfache Gerichte für jeden Tag, Kochen, AT Verlag

5.

BEAT KAPPELER:

7.

Wie die Schweizer Wirtschaft tickt. Die letzten 50 Jahre, und die nächsten, Wirtschaft, NZZ Libro Verlag

EDMUND DE WAAL:

6.

Stille Post, Erzählungen, Diogenes Verlag

ALBERT M. DEBRUNNER: Literarische Spaziergänge durch Basel, Region Basel, Huber Verlag

7.

BREITE-LEHENMATT. Historischer Rundgang durch ein junges Basler Quartier, Region Basel, Druckerei Oberli Basel

8. Der Hase mit den Bernsteinaugen. Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi, Roman, Zsolnay Verlag

DER NEUE FISCHER WELTALMANACH 2012.

8.

Zahlen und Fakten, Weltgeschehen, S. Fischer Verlag

MARTIN R. DEAN:

9.

Ein Koffer voller Wünsche, CHRISTIAN SAEHRENDT, Roman, Jung und Jung Verlag STEEN T. KITTL:

9.

Alles Bluff! Wie wir zu Hochstaplern werden, ohne es zu wollen. Oder vielleicht Der Traum des Kelten, Roman, doch?, Zeitfragen, Heyne Verlag Suhrkamp Verlag

MARIO VARGAS LLOSA:

10.

10.

ARNALDUR INDRIDASON: Abgründe, Krimi, Lübbe Verlag

ROHSTOFF. Der gefährlichste Rohstoff der Welt (Erklärung von Bern), Wirtschaft, Salis Verlag


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