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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 13 I 168. Jahrgang I Freitag, 15. Februar 2013

Gülle im Bach

25 Meter

In Zwillikon wurde der Jonenbach verschmutzt – Verursacher muss mit Anzeige rechnen. > Seite 3

So lang ist die längste Schneebar, die auf dem Löwenplatz in Hausen errichtet wurde. > Seite 5

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Parolenspiegel Empfehlungen der Ämtler Parteien zum Urnengang vom 3. März 2013. > Seite 5

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Kontrovers Forum: Engagierte Diskussionen zu den Abstimmungsvorlagen vom 3. März 2013. > Seiten 9/10/11

Ein Zweckbau für die Feuerwehr Unteramt Reges Interesse am Info-Abend über das Projekt Feuerwehrgebäude mit Kapo-Stützpunkt Am vergangenen Montagabend informierten die Gemeinden Wettswil und Bonstetten mit der Feuerwehr Unteramt und der Kantonspolizei über ihr Bauprojekt im Schachen. Das letzte Wort hat die Bevölkerung am Urnengang vom 3. März. ................................................... von thomas stöckli «Kein Luftschloss» sei das geplante Feuerwehrgebäude, «sondern eine dringende Notwendigkeit», sagt Ueli Müller, Kommandant der Feuerwehr Unteramt. Für ihn stelle sich deshalb nicht die Frage, o b, sondern w a n n es kommt. Keines der bestehenden Depots sei alleine genug gross, um die Anforderung an eine Ortsfeuerwehr zu erfüllen, hält Benedikt Pöschel, Sicherheitsvorstand in Bonstetten, fest: «Zuwarten wäre grob fahrlässig.» Rund 50 Einsätze fährt die Feuerwehr Unteramt pro Jahr. Innert zehn Minuten muss eine Ortsfeuerwehr im Alarmfall zehn Einsatzkräfte auf Platz bringen. In einer halben Stunde müssen es 30 sein. Das sei tagsüber schwierig, sagt Ueli Müller, zumal das Einsatzmaterial teilweise auswärts eingelagert sei und erst geholt werden

So soll es künftig aussehen, das Feuerwehrgebäude mit Kapo-Stützpunkt im Bonstetter Schachen. (Visualisierung zvg.) müsse. Es fehlt an Parkplätzen für die einrückenden Feuerwehrleute, bei gemeinsamen Übungen nehmen allein die Personen- und Materialtransfers einen Drittel der Übungszeit in Anspruch. «Trainingszeit, die verloren geht», nennt das Ueli Müller. Eine Konzentration der Kräfte – ein Depot pro Talseite – sei deshalb dringend nötig.

Dreistöckiges Gebäude ohne Keller Zentral gelegen, verkehrstechnisch gut erschlossen und nicht zuletzt auch erschwinglich sei das Gewerbeland an der Ecke Stations-/Massstrasse, so Hanspeter Eichenberger, Gemeinde-

präsident von Wettswil. Problematisch ist einzig der lehmig-weiche Baugrund. Reibungspfähle sollen für Stabilität sorgen und auf eine teure Unterkellerung wurde verzichtet. «Es soll nicht ein Architekturdenkmal werden, sondern ein Zweckbau», betont Architekt Ueli Vetterli. Im Erdgeschoss nehmen die Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge einen Grossteil der Fläche ein. Im ersten Stock hat die Feuerwehr geschlechtergetrennte Garderoben – der Frauenanteil in der Feuerwehr Unteramt beträgt stolze zehn Prozent, Tendenz steigend – und die Zentrale, zuoberst dann noch ein Theoriesaal und Lager-

Ist das Feierabendbier im Säuliamt gefährdet? Die Zahl der konventionellen Dorfwirtschaften wird stetig kleiner In Sachen Restaurantdichte liegt das Knonauer Amt verglichen mit anderen Bezirken in einem guten Durchschnitt. Demnächst werden jedoch bereits zwei Dörfer im Säuliamt ohne Restaurant auskommen müssen. Genau wie überall im Kanton Zürich verändert sich aber die Art der Gastrobetriebe. Vermehrt werden Klein- und Kleinstbetriebe wie Take Aways, Kebab-Buden und ähnliche Betriebe eröffnet. Neben der fehlenden Nachfolgeregelung sind vor allem die steigenden Bo- Hat bald ausgedient: Das schöne Wirtshausschild des Resdenpreise und Mie- taurants Post in Rifferswil. (Bild Martin Mullis)

ten der häufigste Grund für die Schliessung von konventionellen Dorfrestaurants.

Wohnraum rentabler – oft grosser Renovationsbedarf Der Verkauf oder die Vermietung von Wohnraum ist weitaus rentabler als der Betrieb einer Gaststube. Bei älteren Liegenschaften zeigt sich auch der grosse Renovationsbedarf von Gebäude und Infrastruktur als fast unüberwindbares Hindernis für einen Fortbestand. Im Bezirk Affoltern treffen solche Schliessungsgründe für einige Wirtshäuser in den kommenden zwei bis drei Jahren zu. In der Bevölkerung wird dieser Trend jedoch mehrheitlich bedauert. Die Dorfbeiz gehört zu einem intakten Dorfbild und fördert die Lebensqualität: Dese Ansicht wird in einer Umfrage an den Stammtischen dezidiert vertreten. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 7

räume. Zur Hauptsache wird das zweite Obergeschoss allerdings von der Kantonspolizei genutzt werden. Wärme liefert die Holzschnitzelheizung der Primarschule. Weiter könnte der Bonstetter Verein Solarspar auf dem Flachdachdach eine Fotovoltaik-Anlage betreiben. Über 120 Interessierte verfolgten die Ausführungen in der Aula der Sekundarschule im Schachen. Zum Projekt an sich gab es kaum kritische Voten. Mehr zu reden gab die Finanzierung und die Lasten-Verteilung zwischen den Träger-Gemeinden. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 3

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Müllschlucker Abfallhaie: Erfolgsgeschichte, hinter der ein Ämtler Unternehmer steht. > Seite 13

Mehr Unfälle – weniger Verletzte im Säuliamt Im Bezirk ereigneten sich im vergangenen Jahr 351 von der Polizei registrierte Verkehrsunfälle – 21 mehr als im Vorjahr. Tote sind keine zu beklagen. Gemäss neuester Unfallstatistik der Kantonspolizei Zürich ereigneten sich im vergangenen Jahr 13 000 Unfälle – eine Zahl, die seit einigen Jahren konstant bleibt, obwohl mehr Fahrzeuge unterwegs sind. Zugenommen haben Unfälle auf Fussgängerstreifen und solche mit Elektrovelos. Eine detaillierte Auswertung für Gemeinden gibt es nicht. Bei den 351 Unfällen im Säuliamt verletzten sich 66 Personen. Im Jahr zuvor waren es bei 330 Unfällen 74 Verletzte und drei Todesopfer. 2012 ereigneten sich auf Ämtler Strassen keine tödlichen Verkehrsunfälle. Zu keinem einzigen Unfall musste die Polizei 2012 in Maschwanden ausrücken. Die meisten Unfälle (84) gabs in Affoltern. (-ter.)

anzeigen

Närrische Zeiten im kalten Säuliamt Heute Freitag steigt im Gemeindesaal Ottenbach die traditionelle Säuliguggernacht. Das Motto: Ägypten. Gleichentags marschieren auch in Kappel (Motto: Zoo) die Narren auf. Am Samstag folgt der Maschwander Maskenball (Himmel und Hölle), am Sonntag der Umzug durchs Oberamt. Weiter lockt das «Alphütte-Beizli» in Rossau. ................................................... > Bericht auf Seite 16, Veranstaltungskalender auf Seite 21

Faustball-Elite in Bonstetten Um nichts Geringeres als die nationalen Titel der höchsten Faustball-Liga geht es dieses Wochenende in der neuen Schachenhalle in Bonstetten. Im Auftrag von Swiss Faustball führen die Männerriegen Hedingen und Bonstetten den Anlass durch. Morgen Samstag stehen die Halbfinals und übermorgen Sonntag die Finalspiele der Damen und Herren auf dem Programm. ................................................... > Bericht auf Seite 22

500 07 9 771661 391004

Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Friedhof Affoltern am Albis

Grabräumung Die Ruhefrist für die • Urnengräber Nrn. 334 bis 348 (Bestattungsjahr 1992) • Erdgräber Nrn. 127 bis 144 (Bestattungsjahre 1991 bis 1992) • Gemeinschaftsgrab Nrn. 1 bis 8 Bestattungsjahre 1987 bis 1992) • Kindergrab Nr. 88 (Bestattungsjahr 1992) ist abgelaufen. Diese Grabfelder werden im Frühling 2013 aufgehoben.

Mitteilung der Gemeinde Aeugst am Albis Infolge Fasnachtsmontag bleibt die Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof am Montag, 18. Februar 2013, geschlossen. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt unter der Nummer 076 292 86 01 erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Angehörige der verstorbenen Personen erhalten die Möglichkeit, Grabsteine und Bepflanzungen bis spätestens 30. April 2013 wegzuräumen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde Affoltern am Albis über die verbliebenen Grabdenkmäler und Bepflanzungen verfügen und die Abräumung auf Kosten der Gemeinde veranlassen.

Über die Renosan Bau GmbH in Liquidation, mit Sitz in Kappel am Albis, Im Feld 28, 8926 Kappel am Albis, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 8. November 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 5. Februar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. Februar 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran eine Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 7. Februar 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Im Konkurs über den Nachlass des Hans Ulrich Strässle, geb. 3. Februar 1926, von Zürich, gest. 18. Mai 2012, wohnhaft gewesen Betpurstrasse 5, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 15. Februar 2013 verwiesen. Affoltern am Albis, 6. Februar 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. Februar 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 7. Februar 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einstellung der konkursamtlichen Nachlassliquidation Über die Erbschaft von Concettina Lo Rico, geb. 17. April 1932, von Italien, gest. 1. September 2011, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 7. Juni 2012 die konkursamtliche Liquidation angeordnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 5. Februar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 25. Februar 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran eine Barvorschuss von Fr. 2500. – leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 7. Februar 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden eingeladen zur: Kreisgemeindeversammlung vom Dienstag, 19. März 2013, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal in Hausen am Albis zur Behandlung des folgenden Geschäftes: 1. Sanierung und Optimierung der bestehenden Aussenanlagen Weid I + II Der Antrag der Sekundarschulgemeinde liegt den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus von Hausen a. A., Kappel am Albis und Rifferswil zur Einsicht auf.

Die Sekundarschulpflege Hausen

Politische Gemeinde Affoltern am Albis Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Oberstufenschulgemeinde Affoltern am Albis/ Aeugst am Albis

Gemeindeversammlung Weil weder von der Politischen Gemeinde noch von den beiden Schulgemeinden behandlungsreife Geschäfte vorliegen, hat der Gemeinderat die Gemeindeversammlung vom 18. März 2013 abgesetzt. Die nächste Gemeindeversammlung wird somit am Montag, 17. Juni 2013, stattfinden. Affoltern am Albis, 15. Februar 2013 Die Gemeindevorsteherschaften

Einstellung des Konkurses Über die Laccunare GmbH, Zürichstrasse 148, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 24. Mai 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichts vom 24. Januar 2013 mangels Aktiven eingestellt worden.

Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis - Kappel am Albis - Rifferswil

Die Weisung wird allen Haushaltungen der drei Gemeinden zugestellt.

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars

Obfelden

Einstellung des Konkurses

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am Fasnachtsmontag, 18. Februar 2013, den ganzen Tag geschlossen. Gerne sind wir am Dienstag, 19. Februar 2013, ab 07.30 Uhr, wieder für Sie da.

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis werden auf Dienstag, 19. März 2013, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal im Schulhaus Weid, (im Anschluss an die um 19.30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde) eingeladen zur Behandlung folgender Geschäfte: 1. Verabschiedung der Teilrevision der Gemeindeordnung zuhanden der Urnenabstimmung vom 9. Juni 2013. 2. Zustimmung zum Neubau von Anlagen für Individualsportarten im Jonentäli und Bewilligung eines Bruttokredites von Fr. 432 000.– (inkl. MwSt.) zu Lasten des ErikaWipf-Fonds für die Ausführung des Projektes. Die Kreditsumme erhöht sich allenfalls um die teuerungsbedingten Mehrkosten zwischen der Aufstellung des Kostenvoranschlages und der Bauausführung. Die Anträge liegen den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle (1. Obergeschoss, links), ab Freitag, 15. Februar 2013, zur Einsicht auf. Die Weisung wird allen Haushaltungen zugestellt. Gemeinderat Hausen am Albis

Projekt 672 Jonentalstrasse, km 3.450 bis km 3.615

Das Projektdossier und der Landerwerbsplan liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – während 30 Tagen von heute an gerechnet – im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Das Projekt ist an Ort ausgesteckt. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts, gegen das Projekt in der Gemeindeverwaltung, Jonenbachstrassse 1, 8911 Rifferswil, schriftlich und mit Begründung Einsprache erheben. Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gem. § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigenen Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung der Unternehmung an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden. Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens. Rifferswil, 15. Februar 2013 Gemeinderat

Ottenbach Bauherr: Aregger Hanspeter, Muristrasse 26, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Architekturfabrik GmbH, HP Stutz, Fabrikstrasse 6, 8912 Obfelden Bauprojekt: Gartenhalle mit Sauna am Wohnhaus Assek.-Nr. 958, Muristrasse 26, Kat.-Nr. 1211, Zone WG2

Rifferswil Bauherrschaft: Erben Dr. B. Gilg, vertr. durch Th. Gilg, Schlossmattstrasse 5b, 8934 Knonau Bauprojekt: Allgemeine Sanierung Geb. Vers.-Nr. 160 und Einbau Einliegerwohnung plus Carport, Grundst. Kat.-Nr. 1169, Zeisenbergstr. 9, Landwirtschaftszone

Rifferswil

Gehwegneubau, Ausbau und Instandsetzung Fahrbahn Auflage des Ausführungsprojektes und des Landerwerbsplanes gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 Strassengesetz (StrG) Abtretung von Privatrechten/ Leistung von Beiträgen

Gesuchsteller: Gull-Egeler Konrad und Regula, Schwerzimattstrasse 35, 8912 Obfelden Projektverfasser: Meier Zimmerei, Schliffistrasse 4, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Anbau Sitzplatzüberdachung am Wohnhaus Vers.-Nr. 1025 auf Kat.-Nr. 2795 an der Schwerzimattstrasse 35 (Wohnzone W2)

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Spital Affoltern, Sonnenbergstrasse 27, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Stücheli Architekten, Binzstrasse 18, 8045 Zürich Bauvorhaben: Neubau Verpflegungsund Energiezetrum mit Spitalküche, Personalrestaurant und Energiezentrale, Kat.-Nr. 6354, Melchior-Hirzel-Weg, Zone für öffentliche Bauten

Bauherrschaft: Polit. Gde. Rifferswil vertr. durch Gemeinderat und Primarschulpflege Bauprojekt: Schulpavillon auf Pausenplatz Primarschulhaus, Grundstück Kat.-Nr. 1615, Zone für öffentliche Bauten

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Baukonsortium In Tüelen, c/o Richard Häny, Rosenweg 5, 8702 Zollikon Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 402 und Neubau von 2 Dreifamilienhäusern auf Kat.-Nr. 1271, In Tüelen 1 (Wohnzone W1)

Bestattungen Hedingen In Affoltern am Albis ist am 9. Februar 2013 gestorben:

Koller, Ernst Walter geboren am 4. November 1919, von Zürich ZH, Ehemann der Koller geb. Schuler Paula Elisa, wohnhaft gewesen in Hedingen, Gehrrebenstr. 6. Abschied und Urnenbeisetzung in Hedingen am Freitag, 15. Februar 2013, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Hedingen

Mettmenstetten Am Montag, 18. Februar 2013, 14.15 Uhr, findet in der reformierten Kirche die Abdankung (mit Abdankungsredner) für

Claudia Gattolliat-Zimmermann Mettmenstetten Bauherrschaft: Kurt Schaltegger, Albisstrasse 24, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Architekturbüro AG Markus Hächler, Rossauerstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Unterniveaugarage auf Kat.Nr. 3569, Albisstrasse 28 (Kernzone KA)

Obfelden Gesuchsteller: Bommer Barbara und Kummer Adrian, Heliosstrasse 35, 8038 Zürich, vertreten durch: Bommer Hans-Rudolf, In der Breiti 2, 8047 Zürich Projektverfasser: Architekturbüro H.R. Bommer + F. Bommer, In der Breiti 2, 8047 Zürich Baurechtliches Vorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus mit 5 Wohnungen und Unterniveaugarage auf Kat.-Nr. 4106 an der Mettmenstetterstrasse (Wohnzone W2)

Aentlerweg 22, statt (Beisetzung im engsten Familienkreis). Der Friedhofvorsteher

Bezirk Affoltern

Freitag, 15. Februar 2013

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Primär die Finanzierung gab zu reden Feuerwehrgebäude im Schachen: 120 Interessierte am Infoabend Dass ein gemeinsames Depot für Bonstetten und Wettswil Sinn macht, wurde am Informationsabend in Bonstetten kaum infrage gestellt. Kritische Voten gab es zur Lastenverteilung und zur Abschreibungspraxis. ................................................... von thomas stöckli Mit anonymen Flugblättern macht jemand in Bonstetten Stimmung gegen das Projekt und die Rechnungsprüfungskommission (RPK) empfiehlt, den Neubau abzulehnen, weil die Vorlage nicht den gesetzlichen Vorschriften entspreche. Konkret geht es um die Abschreibungspraxis. Während in Bonstetten noch das Harmonisierte Rechnungslegungsmodell (HRM) 1 gilt, arbeitet Wettswil als Pilotgemeinde bereits mit HRM 2. In der Weisung zur Abstimmung schreibt allerdings auch Bonstetten nach HRM 2 ab. «Wir haben es so dargestellt, wie wir glauben, dass es ab 2015 sein wird», so der Bonstetter Gemeindepräsident Bruno Steinemann. Am Informationsabend zeigte er beide Varianten auf: Nach HRM 1 wären die Abschreiber in den ersten Jahren zwar massiv höher, würden dann aber stetig abnehmen, nach HRM 2 wären es 49 000 Franken, konstant über 33 Jahre. «Der Kanton schreibt schon so ab,

Wettswil und neun andere Gemeinden auch», hielt Steinemann fest.

Bonstetten: eigene Mittel sind knapp «Der Bau eines neuen Feuerwehrgebäudes wäre aus finanzieller Sicht nur dann sinnvoll, wenn der Werkhof vom Dorfkern ins alte Feuerwehrgebäude verlagert werden könnte», hielt die RPK weiter fest. Man wolle das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt sei, so Steinemann zu diesem Anliegen. Ob die Werkgruppe oder ein bis zwei KMU einziehen, sei daher noch offen. In Wettswil dürfte das Areal neben dem Schulareal der Planung der Primarschule entgegenkommen. Schliesslich habe die Schulgemeinde grossen Raumbedarf, so Gemeindepräsident Hanspeter Eichenberger. 2,2 Mio. Franken beträgt der Kostenanteil für Bonstetten. Kann sich die Gemeinde eine Investition dieser Grössenordnung überhaupt leisten? Die eigenen Mittel sind knapp. «Wir werden uns in den nächsten Jahren happig verschulden», sagte auch Bruno Steinemann. Schliesslich steht noch ein Schulhaus-Neubau für rund 10 Mio. Franken an. Trotzdem warnte der Gemeindepräsident davor, zu sehr auf die Bremse zu stehen: «Die Kosten kommen sonst alle nach.» Würde man mit einem Standard-Projekt nicht günstiger fahren? Das wollte ein Wettswiler von den Fachleuten wis-

sen. «Für so eine gemischte Nutzung finden Sie keine Standard-Halle», hielt Steinemann entgegen. Weiter wurde das Gebäude an sich kaum hinterfragt, dafür umso mehr die Finanzierung: Einige Bonstetter beklagten sich, für das Versäumen der Wettswiler zur Kasse gebeten zu werden. «Einmal mehr auf Bonstetter Boden«, sagte einer, «die Wettswiler haben lieber Wohnungen gebaut und Steuergelder genommen», ein anderer.

Neuer Schlüssel für Kostenverteilung Das Thema Kostenverteilung hatte das Projekt bereits einmal verzögert. Nach dem Ja zum Landkauf im Dezember 2011 war die Urnenabstimmung nämlich bereits auf den 23. September 2012 angesetzt. Damals sollten Bonstetten und Wettswil die Kosten nach dem Verteilerschlüssel des Zweckver-

Längst nicht mehr zeitgemäss: Das Feuerwehrdepot Wettswil. (Bild Thomas Stöckli) bands Feuerwehr Unteramt etwa hälftig tragen. Neu kommt jetzt ein Schlüssel zur Anwendung, der einerseits die für 2025 prognostizierten Einwohnerzahlen, andererseits den totalen Gebäudeversicherungswert der Gemeinden berücksichtigt. In Wettswil stehen nicht nur die teureren Häuser. Da die Stadt Zürich hier noch 8 ha Bauland besitzt, dürfte

Polizeiposten für sechs Gemeinden Zwei Blaulicht-Organisationen unter einem Dach: Die Kantonspolizei scheint eine ideale Ergänzung zum Feuerwehrdepot. «Während der Projektarbeit ist uns zu Ohren gekommen, dass die Kapo am Reorganisieren ist», so Steinemann. Peter Rosenwirth, stellvertretender Leiter der

Kapo Region Limmattal/Albis stellte das neue Konzept vor, welches grössere Posten vorsieht – «auch bezirksübergreifend, wenn dies sinnvoll ist.» Aktuell ist die Kapo in Bonstetten (für Bonstetten, Stallikon, Wettswil) und Birmensdorf (für Aesch, Birmensdorf, Uitikon) mit je zwei Polizisten

Gülle floss in den Jonenbach Der Verursacher muss mit einer Anzeige rechnen Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Am Dienstag floss Gülle in den Jonenbach bei Zwillikon. Die herbeigerufene Kantonspolizei konnte den Verursacher ausfindig machen. Dabei stellt sich heraus, dass beim Güllenfass der Druckausgleich nicht funktioniert hat, wodurch rund 6 Kubikmeter Gülle in eine Sickerleitung gelangten. Laut Kapo muss der Verursacher mit einer Anzeige rechnen.

Ein Brand, der keiner war Am Freitagmorgen, 9. Februar, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass ein Auto brenne. Die ausrückende Feuerwehr konnte aber unverrichteter Dinge zurückkehren: Der Besitzer hatte beim Fahrzeug die Standheizung eingeschaltet gelassen, wodurch leichter Rauch entwich ... Anders in Bonstetten: Am Ligusterweg kam es am Samstag um zirka 21.40 Uhr zu einem Fahrzeugbrand. Die Feuerwehr rückte aus. Laut Kapo ist das auf eine technische Ursache zurückzuführen.

Hose aufgeschlitzt und Natel gestohlen Einem schlafenden Fahrgast wurde am Samstagmorgen auf der Heimfahrt mit der S-Bahn von Zürich die Hose aufgeschlitzt und das Natel entwendet. Am Bahnhof in Affoltern verdächtigte der Mann zwei Jugendliche, die er aufforderte, ihre Hosentaschen zu kehren. Dieser Vorgang wurde von einem Postautochauffeur beobachtet, der die Polizei rief. Abklärungen ergaben dann: Die zivil kontrollierten Jugendlichen waren nicht die Diebe.

Dumme Sprüche mit Hieben bestraft Beim Verlassen eines Clubs in Affoltern deckte ein Gast am Sonntagmorgen um 7.30 Uhr einen anderen Gast mit dummen Sprüchen ein, worauf dieser dem Mann die Faust auf die Nase schlug, was einen Arztbesuch notwendig machte. Der Geschädigte hat gegen den Schläger Anzeige erstattet.

Bettler suchte das Weite Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Schwarzarbeiter in Hedingen verhaftet

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Auf einer Baustelle in Hedingen hat die Kantonspolizei am Freitag um 14.20 Uhr einen Schwarzarbeiter verhaftet. Der 47-jährige Mann aus Bosnien-Herzegowina war ohne entsprechende Bewilligung tätig.

Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

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die Gemeinde in absehbarer Zeit um bis zu 1000 Personen wachsen – und damit Bonstetten überflügeln. So erklärt sich, dass Wettswil für 60% und Bonstetten für 40% der knapp 5,5 Mio. Franken Nettoinvestitionskosten aufkommen sollen. Dabei dürfte eines allen klar sein: Alleine kommt keine der beiden beteiligten Gemeinden zu einer preiswerteren Lösung.

Im Zentrum Oberdorf in Affoltern ging ein Bettler Passanten an und bat um eine Spende. Als er nach einem Ausweis gefragt wurde, suchte der Mann das Weite. Bei der Bushaltestelle in Ottenbach verursachten Unbekannte einmal mehr Sachbeschädigung. Sie ris-

sen im WC den Elektroradiator und die Lampenabdeckungen weg. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 400 Franken.

Laute Entfeuchtungsanlage Eine nachts eingeschaltete Entfeuchtungsanlage im Neubau in einem Wettswiler Wohnquartier störten die Anwohner. Sie verursachte grossen Lärm, war aber irrtümlich eingeschaltet worden. Der Betreiber entschuldigte sich bei der Nachbarschaft.

Laute Musik, eine Waffe und ein Einbruch, der keiner war Laute Musik nach 22 Uhr störte die Anwohner auf dem Dorfplatz in Zwillikon. Die ausrückende Gemeindepolizei traf jedoch niemanden mehr an. So wird vermutet, dass sich dort Jugendliche beim Warten auf den Bus vergnügt hatten. In Mettmenstetten wurde am 8. Februar um 10.45 Uhr im Garten eines Hauses eine Waffe entdeckt. Laut der herbeigerufenen Polizei handelt es sich um eine Spielzeugpistole, die einer echten täuschend ähnlich sieht. In Bonstetten wurde der Polizei am Dienstag gegen 14 Uhr ein Einbruch gemeldet. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus: Das Fenster stand offen, weil es sich nicht mehr schliessen liess ... (-ter.)

präsent. Diese sollen nun zusammengeführt werden. Die bestehenden Polizeistationen lassen sich aber nicht ausbauen. Die Vorteile des neuen Postens für alle sechs betroffenen Gemeinden: Höhere Flexibilität der Einsatzkräfte und verbindliche Öffnungszeiten. (tst.)

Lenkerin leicht verletzt Im Zusammenhang mit den winterlichen Strassenverhältnissen und anhaltenden Schneefällen ist es am Dienstagnachmittag und -abend im Kanton Zürich zu einer Vielzahl von Verkehrsunfällen gekommen. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden; mehrheitlich waren es Selbstunfälle. In Zwillikon erlitt eine Lenkerin leichte Kopfverletzungen. (pd/kapo)

wir gratulieren Zum 85. Geburtstag Morgen Samstag, 16. Februar, darf Verena Beeler-Stocker in Affoltern ihren 85. Geburtstag feiern. Zu diesem Ehrentag gratulieren wir herzlich, wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

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Ein Herz steht still, wann Gott es will.

Fahrgruppe Säuliamt

TODESANZEIGE

TODESANZEIGE

Sehr traurig und tief erschüttert nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, meiner Tochter und Schwägerin

Claudia Esther Gattolliat-Zimmermann 12. April 1964 – 7. Februar 2013

Für uns alle viel zu früh und völlig unerwartet ist sie an einem Herzversagen aus dem Leben gerissen worden. Wir vermissen Dich sehr: Edmond Marc Gattolliat Alice Zimmermann, Mami Eveline Jeanne Gattolliat Verwandte und Freunde

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Aktivmitglied Privatmann sucht: Pelze, Zinn, Porzellan, Abendgarderobe, Schmuck, Uhren, Goldund Silbermünzen, Silberbesteck, Antiquitäten, Nähmaschinen. Seriöse Geschäftsabwicklung. R. Wolf, Tel. 076 257 11 94

Alex Frick Wir bitten Sie, dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken zu bewahren und ihm die letzte Ehre zu erweisen. Den Angehörigen sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.

Fahrgruppe Säuliamt Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Rifferswil statt, anschliessend Abschiedsgottesdienst in der Kirche.

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Die Trauerfeier findet am Montag, 18. Februar 2013, um 14.15 Uhr, in der reformierten Kirche Mettmenstetten statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Edmond Gattolliat, Aentlerweg 22, 8932 Mettmenstetten

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TODESANZEIGE Viel zu früh müssen wir Abschied nehmen von unserem Mitglied

Alex Frick In dem Moment, in dem man erkennt, dass den Menschen, den man liebt, die Kraft zum Leben verlässt, . . . wird alles still.

Du warst uns ein lieber Arbeitskollege, den wir gerne noch lange unter uns gehabt hätten. Deine fröhliche Art werden wir vermissen und dich nicht vergessen. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

TODESANZEIGE Viel zu früh müssen wir Abschied nehmen von meinem Ehemann und meinem Papi, meinem Sohn und Schwiegersohn, unserem Bruder, Onkel, Schwager und Götti

Vorstand Holzkorporation Ober-Rifferswil Zur Trauerfeier treffen wir uns am Mittwoch, den 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Rifferswil.

Alex Frick-Haller 16. Dezember 1962 – 10. Februar 2013

Wir sind unendlich traurig – er fehlt uns sehr! Seine humorvolle Art und sein Wille zu leben und zu kämpfen haben uns sehr berührt und geprägt. Karin Frick-Haller mit Tamara Trudi Frick-Steiger Sepp und Heidi Ruffieux-Plüss Irène und Jürg Heller-Frick mit Corsin, Carole und Annigna Thomas und Kirstin Frick-Betschler mit Lenox und Leyra Markus Haller Stefan Ruffieux Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Rifferswil statt. Anschliessend Abschiedsgottesdienst in der Kirche.

SVP Sektion Rifferswil

TODESANZEIGE Tief betroffen und traurig nehmen wir Abschied von unserem Gründungs- und Vorstandsmitglied

Alex Frick 16. Dezember 1962 – 10. Februar 2013

Seit über 15 Jahren warst du unser treues Mitglied. Deine Hilfsbereitschaft, dein freundliches Wesen und deine gute Kameradschaft werden uns stets in bester Erinnerung bleiben. Du wirst uns allen fehlen. Der Trauerfamilie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Deine Parteifreunde SVP Rifferswil

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, Spendenkonto 30-4843-9. Traueradresse: Karin Frick-Haller, Ausserfeld, 8911 Rifferswil

Trauerfeier: Mittwoch, 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Rifferswil.

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TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von unserem Mitglied und lieben Kollegen

Alex Frick der in seinem 51. Altersjahr verstorben ist. Wir werden Alex in guter Erinnerung behalten. Unsere herzliche Anteilnahme gilt seiner Familie und den Angehörigen. Sennereigenossenschaft Ober-Rifferswil Die Trauerfeier findet am Mittwoch, den 20. Februar 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Rifferswil statt.

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TODESANZEIGE Schmerzlich nehmen wir zur Kenntnis, dass unser liebes Ehrenmitglied

Alex Frick gestorben ist. Alex hat während vieler Jahre in unserem Verein mitgesungen. Er bleibt uns als getreuer und hilfsbereiter Sängerkamerad in guter Erinnerung, und wir werden ihm dankbar ein ehrendes Andenken bewahren. Seinen Angehörigen entbieten wir unser tiefes Beileid. Der Vorstand

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Freitag, 15. Februar 2013

Die längste Schneebar im Säuliamt … ... steht auf dem Löwenplatz in Hausen – die Oberämtler Fasnacht kann kommen Wohin nur mit den Schneemassen, die in den letzten Tagen gefallen sind? Die Hausemer Kari Burkard und Ruedi Schenk bauten zusammen mit Jugendlichen auf dem Löwenplatz kurzerhand eine 25 Meter lange Schneebar. «Das wird ein Spass, wenn am kommenden Sonntag der Oberämtler Fasnachtsumzug hier vorbeifährt», frohlockte «Holzschnitzelkönig» Kari Burkard am Dienstagabend. Für einmal war sein grosser Traktor nicht mit dem Häckseln von Baumstämmen beschäftigt, sondern baggerte Kubikmeter von Schnee auf dem Hausemer Löwenplatz zusammen. Ein neuer Verwendungszweck für das himmlische Weiss war rasch ersonnen. Entlang der Albisstrasse soll auf der gesamten Breite des Platzes vis-à-vis der Post eine Schneebar entstehen. Gesagt, getan. Mit vereinten Kräften machte sich das Septett mit Schaufeln und Schabern an die Arbeit. Aus der fast mannshohen Schneemade wurde systematisch eine rund 1,20 Meter hohe Mauer geformt. Im hinteren Teil mit einer Stufe für die Getränke. Wann die Bar eröffnet wird, konnte Burkard noch nicht sagen. Vorstellbar wäre aber, dass Löwenwirt Beat Burkard draussen servieren lässt, sobald die Menschenansammlung gross genug ist – natürlich immer vorausgesetzt, dass inzwischen kein Tauwetter einsetzt. Bis jetzt sehen die Prognosen jedoch gut aus. (map.)

25 Meter misst die wohl längste Schnee-Bar im Säuliamt auf dem Hausemer Löwenplatz. (Bild Martin Platter)

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Es fällt uns unsäglich schwer, den letzten Punkt zu machen. Wir vermissen dich sehr – unsere liebe Schwester und liebe Freundin. Wir danken allen, die Ursina in den letzten Monaten liebevoll betreut haben. In stiller Trauer: Susanne Schelling Christian Schelling Monika und Lorena Bühler Marcel Nievergelt Regula Müller und Walter Unterasinger Am 2. März 2013, 13.00 Uhr, findet in der alten Kirche Boswil eine Gedenkfeier statt. Mit anschliessendem Beisammensein, um Erinnerungen auszutauschen.

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Traurig nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Ehrenmitglied Ursina. Sie hat während vieler Jahre in unserem Verein grosse Hilfe geleistet und sich für die Belange der Pferde und der jungen Reiter/innen eingesetzt. Uns bleibt die Erinnerung an viele schöne Stunden, die wir gemeinsam verbringen durften. Reitverein Birkenhof Der Präsident Benjamin Hofmann Der Vorstand

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. Albert Schweitzer

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für die vielen Zeichen von Liebe und Anteilnahme für die vielen tröstenden Worte für jede stille Umarmung, wenn die Worte fehlten für jeden Händedruck und jedes gute Wort für die vielen Karten, Briefe, Blumen und Geschenke für die grosszügigen Spenden zugunsten Murimoos, Werk- und Wohnheim Wir danken allen von Herzen, welche Kari in seinem Leben Gutes erwiesen haben. Die enorm grosse Anteilnahme hat uns überwältigt – sie gibt uns Trost und Kraft, unseren Weg weiter zu gehen. Verena Schaad Casalegno mit Gabriela und Stefan

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Freitag, 15. Februar 2013

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Immer weniger Restaurants im Säuliamt Die Gastrobetriebe im Knonauer Amt kämpfen ums Überleben Obwohl die Restaurantdichte mit mehr als 70 Wirtschaften im Säuliamt noch recht gross ist, kämpfen viele vor allem ältere Wirtschaftsbetreiber um den Fortbestand. Verglichen mit anderen Bezirken ist das Knonauer Amt aber nicht unterversorgt. ................................................... von martin mullis Zur Infrastruktur eines intakten Dorfes für die Geselligkeit der Bevölkerung und zur Förderung der Lebensqualität einer Gemeinde gehört eine Dorfbeiz. Diese Feststellung wird bezirksweit überall mit grosser Bestimmtheit vertreten – und dies nicht nur an den Stammtischen. Der Trend im Knonauer Amt geht jedoch in eine entgegengesetzte Richtung. Ab nächstem Jahr werden mit Maschwanden und Rifferswil bereits zwei Gemeinden im Säuliamt zu finden sein, die keine Dorfbeiz mehr aufweisen. Am Durst der Säuliämtlerinnen und Säuliämtler wird es nicht liegen, dass einige bekannte und beliebte Restaurants schliessen und mehrere andere aus den verschiedensten Gründen ebenfalls keine gesicherte Zukunft mehr sehen. Bruna Bortoluzzi vom Restaurant Hirschen in Obfelden antwortet etwas fatalistisch auf die Frage um den Fortbestand ihrer gemütlichen Beiz. Solange sie noch arbeiten

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möge und es ihre Gesundheit zulasse, werde sie zwar weitermachen, in Zukunft aber dennoch etwas kürzertreten. Was nach ihrer Pensionierung mit dem «Hirschen» geschehe, das stehe in den Sternen, meint sie achselzuckend. Das Wirtshaus ist zwar gemütlich heimelig, aber die Küche und die sanitären Anlagen bedürfen dringend einer umfassenden Renovation. Das koste Geld, meint Bruna Bortoluzzi – und dieses Geld müsse auch zuerst erwirtschaftet werden.

Der Fortbestand steht bei einigen Restaurants in den Sternen Franz Gasche von der «Krone» in Hedingen wiederum versichert, dass er noch zwei bis drei Jahre weiter wirten will. Ob und wie das Restaurant jedoch später weitergeführt werde, sei noch längst nicht entschieden, erklärt der umtriebige Wirt aus Hedingen. Das Restaurant Zur Post in Rifferswil macht jedoch ab dem Jahr 2014 endgültig dicht. Auch im Restaurant Funk in Ottenbach wird im Frühling 2013 wohl das letzte Bier gezapft werden. Das Fehlen eines Nachfolgers ist einer der Gründe, weshalb die Liegenschaft künftig für Wohnungen genutzt werden soll. Genau wie die hier genannten Wirte antworten auch einige andere im Knonauer Amt. Die Gründe für den Entschluss, den Betrieb zu schliessen, sind vielfältig. Das Rauchverbot spielt

Feierabendbier, Znüni oder ein Jass, Dorfbeizen sind beliebt: Restaurant Hirschen Obfelden. (Bild Martin Mullis) dabei erstaunlicherweise nur eine marginale Rolle. Vielmehr werden die Nachfolgeregelung sowie vor allem auch der Generationenwechsel häufiger als Argument für die Aufgabe des Betriebes genannt.

Säuliamt ist im Vergleich zu anderen Bezirken gut versorgt Das heisst etwas anders ausgedrückt schlicht, dass der Wohnungsbau weitaus rentabler ist als das Führen eines

Restaurants. Gerüchteweise werden im Knonauer Amt noch einige weitere Restaurants genannt, deren Schliessung in naher Zukunft Tatsache werden soll. Auf Nachfrage wollen sich die betroffenen Wirte verständlicherweise aber nicht äussern, da noch keine Entschlüsse gefasst wurden. Wer die Statistik im übrigen Kantonsgebiet jedoch etwas genauer untersucht, merkt, dass im Säuliamt – verglichen mit anderen Bezirken – die Einwohner mit Restaurants noch gut

versorgt sind. So bestehen im Bezirk Horgen pro 1000 Einwohner 1,313 Wirtschaften, im Bezirk Andelfingen sind es 1,999 Beizen. Das Knonauer Amt liegt mit 1,417 Restaurants pro 1000 Einwohner im guten Durchschnitt. Dazu ist allerdings festzuhalten, dass diese Berechnungen nicht allzu genau sind, da die zahlreichen Take Away-, Kebab-, Güggeli- und anderen kleinen bis sehr kleinen ImbissVerkaufsstellen in den Statistiken nur schwer zu eruieren sind.

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Forum

Freitag, 15. Februar 2013

ämtler kantonsräte meinen

Ja zur Revision des Raumplanungsgesetzes

Hans Läubli (Grüne, Affoltern)

Ja – gegen die Zerstörung unserer Landschaft Im Juni 2012 wurde die Kulturlandinitiative der Grünen mit 54,5 Prozent von einer deutlichen Mehrheit der Stimmbevölkerung des Kantons Zürich angenommen. Eine überwältigende Mehrheit von über 70 Prozent lehnte in unserem Bezirk den Golfpark Zugersee und damit die Zerstörung einer grossen Fläche Kulturlandes im November vergangenen Jahres ab. Am kommenden 3. März haben die Stimmberechtigten wiederum die Gelegenheit der Zerstörung und die Zersiedelung der Landschaft mit einem Ja zur Änderung des Bundesgesetzes über die Raumplanung Einhalt zu gebieten. Die Siedlungsfläche in der Schweiz wächst in einem erschreckenden Tempo. Jährlich nimmt sie um 27 Quadratkilometer zu (Fläche Brienzersee) und pro Sekunde wird ein Quadratmeter verbaut. Dagegen nimmt das fruchtba-

re Kulturland – die Grundlage der inländischen landwirtschaftlichen Produktion – laufend ab. Die Zersiedlung schmälert damit die Lebensräume der Tiere und Pflanzen, senkt die Lebensqualität der Menschen und trägt zum Verlust der Attraktivität als Wirtschaftsstandort und Tourismusland bei. Mit der Revision des Raumplanungsgesetzes wird eine stimmige und ausgewogene Antwort auf die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen präsentiert. Das revidierte RPG wahrt und schützt gleichermassen die Interessen von Umwelt, Bevölkerung und Wirtschaft und schafft die Voraussetzungen für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.

initiative präsentiert. Für die Grünen geht dieser Vorschlag zu wenig weit. Der Regierungsrat ist nicht bereit, die landwirtschaftlich wertvollen Flächen aus dem Siedlungsgebiet zu entlassen und den Richtplan im Sinne der Kulturlandinitiative zu überarbeiten. Das bedeutet, dass die Hälfte der Bauentwicklungsgebiete, entgegen dem Volkswillen, wie geplant überbaut werden kann, obwohl es sich um landwirtschaftlich wertvolle Flächen handelt. Ein Mechanismus zum Bauzonenabtausch zwischen Gemeinden hätte die Siedlungsentwicklung im Sinne des Raumordnungskonzepts steuern können – auch daran wagt sich die Regierung nicht. Zudem fehlt eine transparente und nachvollziehbare Flächenbuchhaltung.

Auch im Kanton Zürich sind die Grünen weiterhin gefordert. Vor Kurzem hat der Regierungsrat seinen Vorschlag zur Umsetzung der Kulturland-

Sie sehen, die Grünen bleiben dran – helfen Sie mit: Stimmen Sie am 3. März Ja zur Änderung des Bundesgesetzes über die Raumplanung.

Der grosse Traum vom kleinen Haus Die Revision des Raumplanungsgesetzes konzentriert sich darauf, mit Verboten und Einschränkungen die künftige Entwicklung unseres Landes zu bestimmen. Dass dabei viele Leute mit einem kleinen Stück Bauland und einem grossen Traum vom Eigenheim Opfer bringen müssen, ist den Befürwortern absolut schnuppe. Viel wichtiger als die kalte Verstaatlichung des Bodens wären konkrete Massnahmen zur Siedlungsentwicklung. Sie ist nach innen zu lenken und es sind kompakte Bebauungen zu schaffen. Zudem sind Massnahmen zur besseren Nutzung brachliegender oder ungenügend genutzter Flächen in Bauzonen vorzusehen. Die Ausnützungsziffern sind

generell zu erhöhen. Ganz allgemein ist das Bauen in die Höhe und in die Tiefe zu fördern. Förderungswürdig sind aber auch Überbauungen von Autobahnen und Bahngeleisen wie das Projekt des Zürcher Architekten Claude Schelling, der bei der Zürcher Ortschaft Wallisellen 1500 Wohnungen über die Autobahn stellen möchte. Der Bund täte gut daran, endlich auch die längst fällige Harmonisierung der Bauvorschriften zu realisieren. Ein Nein am 3. März würde alle diese Massnahmen wesentlich beschleunigen. Marco Tanner, Vorstand Hauseigentümerverband Albis

Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 3. März Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 3. März 2013 veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Ausgabe vom Dienstag, 26. Februar 2013. Sie müssen die Redaktion bis Samstag, 23.

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Februar 2013, 12 Uhr, erreichen und mit einer Adresse versehen sein. Kurze Beiträge werden bevorzugt. Über nicht veröffentlichte Texte wird keine Korrespondenz geführt. (Red.)

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Abstimmung vom 3. März. Die Revision des Raumplanungsgesetzes ist ein indirekter Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative, welche verlangt, dass die Gesamtfläche der Bauzonen in der Schweiz während 20 Jahren nicht vergrössert werden. Unsere Städte, Agglomerationen und Gemeinden im Kanton Zürich wären durch die Annahme dieser Landschaftsinitiative in ihrer Entwicklung massiv behindert. Das vom Gewerbeverband angestrebte zweimal Nein scheint mir unrealistisch. Mit Überzeugung stimme ich am 3. März «Ja zum neuen Raumplanungsgesetz». Diese Abstimmung ist geprägt von den unterschiedlichen Situationen in den Kantonen. Der Kanton Wallis verfügt über eingezontes Bauland für die nächsten 50 Jahre und tritt nicht ganz uneigennützig für ein Nein ein. Der Kanton Zürich aber hat rechtzeitig und richtig gehandelt und seine Hausaufgaben gemacht, indem mit den begrenzten Landreserven sorgsam umgegangen wird. Alle Kantone, welche das heutige Raumplanungsgesetz umgesetzt haben, werden mit der Revision des Raumplanungsgesetzes keine Probleme haben. Wahrnehmbar ist

im Mittelland wohl am ehesten die Verdichtung nach innen, die in den Zentren stattfinden wird. Einige Städte und Bezirkshauptorte haben bereits damit begonnen. Ein Ja zum neuen Raumplanungsgesetz macht das Bauen nicht teurer. Sinken wird wohl die Baulandfläche, zunehmen dagegen die möglichen Baukubaturen. Die Preise pro Quadratmeter Wohnfläche verändern sich kaum. Die Baukosten pro Wohnung werden wegen der Verdichtung sinken. Kosten für Lifte, Heizung, Lüftung, Garagen, Umgebung usw. würden sich auf mehr Wohnungen verteilen. Die Verdichtung nach innen in den Zentren wird uns helfen, unberührte Landschaften zu schonen und als Naherholungsgebiete zu nutzen und die Zersiedlung zu stoppen. Mit dem Raumplanungsgesetz wird nicht weniger, sondern planerisch sinnvoll gebaut. Diese Stossrichtung hat sich die Revision des Raumplanungsgesetzes zum Ziel gesetzt. Deshalb brauchen wir am 3. März ein klares «Ja zur Revision des Raumplanungsgesetzes». Alex Birchler, Mettmenstetten

Bonstettens Fall «Ohne Gegenmassnahmen rutscht Bonstetten bis ins Jahr 2015 in den Kreis der fünf am schlechtesten finanzierten Gemeinden des Kantons Zürich ab.» Das war die Kernbotschaft des vom Gemeinderat beigezogenen Finanzexperten an der Budget-Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2012. Also beschloss man artig eine Gegenmassnahme und erhöhte die Steuern um 4%. Schön verteilt auf die Politische und die Primarschul-Gemeinde, je 2%. Auch nach dieser Kosmetik zeigt der Voranschlag 2013 der politischen Gemeinde noch immer ein Defizit von 92 000 Franken. Bonstetten ist damit eine von zehn Gemeinden des Kantons, welche die Steuern für das laufende Jahr erhöhen – trotz massiver, noch nie in diesem Ausmass empfangener Hilfe aus dem Finanzausgleich. Dem stehen 35 Gemeinden mit Steuersenkungen gegenüber. Der Selbstfinanzierungsgrad pro Einwohner ist erstmals negativ. Jeder Bonstetter, jede Bonstetterin empfängt über 100 Franken von «Nettozahlern». Wir leben unsere Idylle auf Kosten anderer! Muss dies nicht nachdenklich stimmen? Es ist müssig, über die Ursachen dieser Misere zu werweissen. Gerne wird auf das starke Wachstum und

den Zuzug vieler Familien verwiesen. Dies zöge hohe Investitionen nach sich. Tatsächlich wuchs die Gemeinde in den letzten vierzig Jahren überdurchschnittlich. Nur: Damit ist sie nicht alleine. Zahlreiche Gemeinden und der ganze Kanton wachsen rasant. Winkel, Wangen-Brüttisellen, Maur, aber auch Stallikon verdreifachten (!) die Bevölkerung und stehen heute wesentlich besser da.

Von Sparen keine Spur «Gegenmassnahmen» könnten auch «sparen» und «weniger investieren» bedeuten. Aber von Sparen keine Spur! Auch wenn die Behörden klagen, wie sehr gespart werde. Der Gesamtaufwand der Gemeinde wuchs 2011 um 9%, 2012 um 12% und soll 2013 nochmals um 10% steigen. In drei Jahren sind das 4 000 000 Franken Mehraufwand. Oder anders ausgedrückt: Von den 17 Millionen Franken Ausgaben 2013 wurden im Jahre 2010 ein Viertel noch gar nicht ausgegeben! Bei der Primarschulgemeinde zeigt sich das gleiche Bild. Welches Familienbudget kann hier mithalten? Und wie sieht es mit den Investitionen aus? «Weniger» sind 2013 sage und schreibe 15 Millionen Franken!

(1,6 Dorfstrasse, 3,5 Feuerwehrgebäude inkl. Land, 10 Primarschulhaus; die gebührenfinanzierten 4,5 für die Kläranlage Birmensdorf nicht eingerechnet). Das entspricht einem vollen Jahresbudget. Und es wird gedroht: alternative Varianten seien teurer! Das ist höchst undemokratisch. Undemokratisch ist auch, dass die Investitionen getrennt zur Abstimmung gelangen. Das Primarschulhaus-Projekt wurde schon im Herbst vorgestellt, und die Steuern wurden vorsorglich erhöht. Warum wohl können wir nicht über die ganzen 15 Millionen am 3. März abstimmen? Die Rechnungsprüfungskommission empfiehlt gleich alle Vorlagen des Gemeinderats zur Ablehnung. Die «Vergoldung» der Dorfstrasse unter ausdrücklichem Hinweis auf die angespannte Finanzlage und das Feuerwehrgebäude wegen unzulässiger Buchhaltungstricks sowie unzureichender Abklärungen der Folgekosten. Bonstetterinnen und Bonstetter, Nein zu stimmen ist nicht verboten. Helfen Sie mit, die Verschuldung zu stoppen, damit Bonstetten handlungsfähig bleibt und Gestaltungsspielraum zurückgewinnen kann. Frank Rutishauser, Bonstetten

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Forum

Freitag, 15. Februar 2013

Feuerwehrgebäude Bonstetten: Gemeinderat hat Weisung mit aller Sorgfalt ausgearbeitet Neues Feuerwehrgebäude Bonstetten: Warum die RPK abgelehnt hat, «Anzeiger» vom 12. Februar. Der Gemeinderat Bonstetten ist erstaunt darüber, dass neuerdings Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei Behörden der gleichen Gemeinde via Bezirksrat und Presse geklärt werden sollen. Der Gemeinderat hat mit aller Sorgfalt eine detaillierte Weisung ausgearbeitet und die finanziellen Belange von anerkannten Fachpersonen prüfen lassen. Aus seiner Sicht hat die RPK folgenden gesetzlichen Auftrag: – Prüfen aller Anträge von finanzieller Tragweite, insbesondere den Vor-

Ordnung muss sein! Aus dem Umfeld der Ratsstube in Bonstetten. Dienstagabend. Grosser Andrang und emsiges Treiben auf dem Gemeindeplatz. Alle Parkplätze besetzt. Ich wunderte mich. Keine Ahnung, was im Gemeindehaus los war. Da in einigen Minuten unsere Gemeinderatssitzung beginnen soll, fuhr ich um den Gebäudekomplex des alten Primarschulhauses und parkierte auf den Parkplätzen der reformierten Kirche. Anschliessend erfuhr ich im Sitzungszimmer, dass zeitgleich im Gemeindesaal eine Blutspende-Aktion stattfand. Mit leichter Verspätung erschien kurz darauf unser Tiefbauvorstand, zwar etwas atemlos, aber ein breites Lachen im Gesicht. Auch er hatte natürlich das Problem, ein leeres Parkfeld zu finden. Deshalb stellte er seinen Wagen vor das Werkgebäude beim gemeindeeigenen Aeberlihus. Als er aussteigen wollte, sah er plötzlich einen Schatten neben sich und seinem Auto. Sein Plan, zügig Richtung Gemeindehaus die Strasse zu überqueren, wurde abrupt gestoppt. Wie aus dem Boden gestampft stand nämlich plötzlich ein gross gewachsener, dunkelhäutiger junger Mann vor ihm, versperrte ihm den Weg und erklärte ihm in gebrochenem Deutsch «Du hier nicht Auto stellen, gehört alles an Gemeinde!» Es war der Sohn der Asyl suchenden Familie, die seit kurzer Zeit in der nahen Gemeindeliegenschaft untergebracht war … Schön, wenn sich diese Bewohner und Bewohnerinnen für uns und unsere Gemeinde so engagiert einsetzen! Ruth Früh, Bezirksratskandidatin, Bonstetten

anschlag, die Jahresrechnung und Spezialbeschlüsse. – Klären der finanzrechtlichen Zulässigkeit, der finanziellen Angemessenheit (Haushaltsgleichgewicht, Sparsamkeit, Notwendigkeit, Dringlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmässigkeit) und der rechnerischen Richtigkeit. – Berichterstattung und Antragstellung. Der Gemeinderat legt Wert darauf, die im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern vom Dienstag, 12. Februar, falsch dargestellten Punkte richtigzustellen. Kommt die von der RPK erwähnte und für Bonstetten im Moment noch gültige Methode (HRM1 / Abschreibung auf dem Verwaltungsvermögen

von jeweils 10% vom Restbuchwert) zur Anwendung, ergäbe dies folgende Abschreibungskosten: 1. Jahr: 160 000 Franken 2. Jahr: 144 000 Franken 3. Jahr: 130 000 Franken 4. Jahr: 117 000 Franken 5. Jahr: 105 000 Franken Die Abschreibungen belaufen sich somit: – im Durchschnitt pro Jahr über die ersten 10 Jahre auf rund 104 000 Franken; – im Durchschnitt pro Jahr über die zweiten 10 Jahre auf rund 36 000 Franken; – im Durchschnitt pro Jahr über die dritten 10 Jahre auf rund 13 000 Franken;

– Durchschnitt pro Jahr über die ersten 30 Jahre zusammen rund 51 000 Franken. In der Abstimmungsbroschüre wird die künftige Abschreibungsmethodik mit einer linearen Abschreibung von jeweils rund 49 000 Franken über 33 Jahre dargestellt – verbunden mit einem Hinweis auf die für Bonstetten im Moment noch gültige Abschreibungsmethodik (HRM1). Basis für die Umstellung der Rechnungslegung auf HRM2 ist das neue Gemeindegesetz, dessen Inkraftsetzung auf 2014 geplant ist. Dieser Zeitpunkt wie auch die definitive Ausgestaltung und der Übergang auf HRM2 sind jedoch abhängig von der Behandlung und den Entscheiden im Regierungs- und Kan-

Bitte Fairplay anstatt Polemik, Unwahrheiten und Dolchstösse! Um es vorweg zu nehmen: Seit neun Jahren gehöre ich der Feuerwehr Unteramt an und stelle mich und meine Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit, so wie das rund 90 andere Personen in unserer Feuerwehr auch tun. Wir alle tun dies freiwillig, rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Wir haben keine festen Einsatzzeiten, sondern rücken aus, wann immer es das vorgefallene Ereignis von uns verlangt. Egal was wir gerade tun: Wir unterbrechen es, um Menschen in Not zu helfen oder um Sachwerte zu schützen. Bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit. Wir können dies aber nur tun, wenn uns die richtige Infrastruktur in der richtigen Zahl und am richtigen Ort zur Verfügung gestellt wird. Und genau dies ist schon seit mehreren Jahren nicht mehr der Fall. Daher verlangt die 1996 ins Leben gerufene Feuerwehr Unteramt (die der Bevölkerung der Gemeinden Bonstetten, Wettswil und Stallikon gehört) erneut von zwei der drei Besitzergemeinden den Bau eines zentral gelegenen und zweckmässig eingerichteten Feuerwehrgebäudes. Im Reppischtal hat die Gemeinde Stallikon der Feuerwehr schon längst ein grosses Depot zur Verfügung gestellt. Nur auf der Seite Bonstetten und Wettswil hat die Feuerwehr Unteramt noch kein den gesetzlichen und feuerwehrtechnischen Anforderungen genügendes Depot. Weder der alte Schuppen in Wettswil noch das neuere Depot in Bonstetten genügen noch den heutigen Anforderungen. Das können die selbsternannten Feuerwehrspezialisten zwar noch lange behaupten, macht unsere Depots aber auch nicht besser. Am Informationsabend vom 11. Februar 2013 kam lei-

der ganz deutlich zum Vorschein, wie persönliche Feindseligkeiten gegenüber dem Nachbardorf auf Kosten der Feuerwehr ausgetragen werden. Man kann diese Investition nicht verhindern, höchstens hinausschieben; sie wird früher oder später aber (von Gesetzes wegen) unumgänglich sein, dann halt einfach viel teurer. Es bringt nichts, wenn man dauernd den Bau eines neuen Depots in Wettswil fordert, denn die Feuerwehr Unteramt kann einsatztechnisch gar nicht zwei Depots in Bonstetten und Wettswil verkraften. Wir brauchen e i n grosses, zentral gelegenes Feuerwehrgebäude für Bonstetten/Wettswil. Schon heute haben wir Mühe, dass tagsüber genügend Feuerwehrangehörige innert nützlicher Frist in die drei Depots einrücken. Mit einem anstatt zwei Depots in Bonstetten/Wettswil werden schneller genügend Feuerwehrangehörige im Depot sein und das erste Tanklöschfahrzeug ausrücken können. Mit den sich abzeichnenden kleineren Mannschaftsbeständen, verteilt auf drei Depots, werden wir in naher Zukunft schlicht und einfach nicht mehr in der Lage sein, die im Gesetz verlangten Einsatzzeiten einzuhalten!

Da geht Zeit verloren Das umfangreiche Material der Feuerwehr wird heute in drei Depots und in zwei Zivilschutzanlagen aufbewahrt, da die drei Depots schon zum Bersten voll sind. In einem Ereignisfall muss somit das Material zuerst aus diesen fünf Lagerstätten an den Einsatzort gebracht werden – entscheidende Zeit geht so verloren! Das neue Depot hingegen wird das meiste Material der FW Unteramt beherbergen können.

Der Rest wird wie heute in Stallikon bleiben. Übrigens: auch das Depot in Bonstetten ist schon voll, auch wenn der in Bonstetten verteilte anonyme Flyer etwas anderes behauptet. Die angegebene «freie» Fläche (ein Fünftel des Depots) ist nichts anderes als die Waschbox für Fahrzeuge ...

Schräge Parolenfassung Neben diesem Flyer kommt aber auch die Parolenfassung der SVP Bonstetten etwas schräg daher: auf einmal soll die erhöhte Sicherheit, die das neue Sicherheitszentrum mit Feuerwehr und Kantonspolizei bringt, der SVP nichts mehr wert sein. Wie mir aber Einwohner von Bonstetten versichert haben, ist das mit dem aufgewerteten Polizeiposten eine super Sache, denn beim jetzigen Posten stehe man eh meistens vor verschlossenen Türen... Die sonst so auf Sicherheit bedachte Volkspartei sieht das offenbar aber nicht als Problem.

Unfaires Vorgehen der RPK Ja und was macht die RPK Bonstetten? Sie erachtet die vom Gemeinderat vorgeschlagene Abschreibungspraxis als nicht korrekt. Sie sagt aber in den Abstimmungsinformationen mit keinem Wort, ob die ihrer Meinung nach richtige Abschreibung tragbar ist oder nicht. Offiziell ist sie also nur mit der Abschreibungspraxis nicht einverstanden, den Abschreibungsbetrag selbst erachtet sie jedenfalls nicht als nichttragbar. Sonst müsste sie das ja schreiben. Und dennoch: was macht diese Behörde am Informationsabend? Gegen Ende der Veranstaltung wirft sie nach einigem Zögern dem eigenen Gemein-

dem Hinweis, dass der Bericht der RPK erst nach der Drucklegung der Abstimmungsbroschüre vorlag. Wohl betonen Gemeinderat wie auch RPK ihre grundsätzlich positive Haltung und Zustimmung zum Bau des neuen Feuerwehrdepots, allein ihre Handlungen zeichnen ein anderes Bild: Die Tatsache, dass sich Gemeinderat und RPK nicht auf einen gemeinsamen (und verbindlichen!) Terminplan zur Erstellung von Abstimmungsunterlagen einigen können, lässt im besten Falle eine gewiefte Taktik zur Verhinderung des Baus vermuten, andererseits stellt sich die Frage nach der Sozialkompetenz der beiden Gremien.

Medienwirksame Rechnungsprüfungskommission Dass sich die RPK erst nach wiederholtem Nachfragen an der Informationsveranstaltung zur Begründung ihrer Ablehnung bequemt und die Stimmrechtsbeschwerde mit keinem Wort erwähnt, sondern diese lieber medienwirksam am nächsten Tag kommuniziert, vervollständigt das Bild. Korrekterweise muss man aber auch die Frage stellen, warum der Gemeinderat Bonstetten einen solch engen Terminplan für die Abstimmungsbroschüre veranschlagt hat, dass die Änderungsvorschläge der RPK nicht mehr be-

derat vor, dass die ganze Abstimmungsvorlage nicht rechtens sei, weil nicht beide Abschreibungsvarianten in den Unterlagen aufgezeigt werden. Ein grosses Raunen geht durch den Raum. Davon steht in den Abstimmungsunterlagen der RPK nämlich auch nichts. Fairplay ist aber offenbar eh nicht ihre Stärke, denn sie verschweigt dem versammelten Publikum zudem, dass sie inzwischen bereits beim Bezirksrat eine Stimmrechtsbeschwerde gegen die Vorlage des eigenen Gemeinderates eingereicht hat! Was für ein Dolchstoss! Diese Tatsache kündigt sie in einem Leserbrief im «Anzeiger» an, der wahrscheinlich besser gelesen wird als jegliche Abstimmungsinformationen der Behörden. Was bezweckt die RPK Bonstetten mit diesem unfairen Vorgehen? Meinem persönlichen Empfinden nach werden hier irgendwelche Machtkämpfe ausgetragen – auf dem Buckel der Feuerwehr und ihrer Feuerwehrangehörigen, die auf freiwilliger Basis an 365 Tagen im Jahr für Sie da sind. Das notwendige Land wurde bereits 2011 gekauft und es wartet seither darauf, bebaut zu werden. Die Feuerwehr Unteramt braucht dieses neue Depot im Schachen und ich hätte mir eine sachlichere und fairere Abstimmungszeit gewünscht. Ich kann jetzt nur noch auf die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Bonstetten und Wettswil hoffen, dass sie sich nicht durch dieses desaströse Verhalten beirren lassen und mit einem Ja am 3. März zeigen, dass sie hinter ihrer Feuerwehr stehen und von dieser auch zeitgemässe und effiziente Leistungen einverlangen. Carlo Favero, Wettswil

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Gewiefte Taktiker oder mangelnde Sozialkompetenz in Bonstetten? Wie dem «Anzeiger» vom Dienstag zu entnehmen war, hat die RPK Bonstetten eine Stimmrechtsbeschwerde zur Vorlage des neuen Feuerwehrdepots mit integriertem Polizeiposten der Kapo eingereicht. Dies mit der Begründung, dass die ausgewiesene Abschreibungspraxis nicht den derzeit geltenden Vorschriften entspricht. An der Informationsveranstaltung einen Tag zuvor, beanstandeten anwesende RPK-Mitglieder zudem, dass die Empfehlung des Gremiums als Beiblatt verschickt wurde und nicht als fester Bestandteil der Abstimmungsunterlagen. Der Gemeindepräsident von Bonstetten begründete dies mit

tonsrat. Aus Sicht des Gemeindeamtes des Kantons Zürich ist der frühestmögliche Einführungszeitpunkt von HRM2 der 1. Januar 2015. Anlässlich der letzten Budgetgemeindeversammlung wurde mit der Primarschulgemeinde der gemeinsame Finanzplan für die nächsten fünf Jahre präsentiert. Dieser wurde mit einem unveränderten Steuerfuss gerechnet (und nicht mit einer 8-Prozent-Erhöhung, wie im Beitrag der RPK erwähnt) und zeigt unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums eine Spitzenverschuldung von zirka 2800 Franken pro Einwohner im Jahr 2015. Anschliessend ist wieder mit einer sukzessiven Reduktion der Schuldenlast zu rechnen. Gemeinderat Bonstetten

rücksichtigt werden konnten. Oder hat man diese bewusst ignoriert?

Birmensdorf lachender Dritter? Freuen dürfte dies Birmensdorf, denn diese Querelen erlauben es der Gemeinde Bonstetten der Kantonspolizei Zürich ein Angebot für neue Lokalitäten zu unterbreiten und sich damit den Erhalt eines (ausgebauten) Polizeipostens zu sichern. Daniel Eichenberger, IG Safety-Center, Bonstetten/Wettswil

Forum

Freitag, 15. Februar 2013

Die Zersiedlung in der Schweiz wirksam bremsen

Explodierende Mieten auf engstem Raum!

Die EVP des Bezirks sagt Ja zur Revision des Raumplanungsgesetzes.

Nein zur Revision des Raumplanungsgesetzes, Abstimmung vom 3. März.

In der Schweiz wird jede Sekunde ein Quadratmeter Land überbaut. Inzwischen ist sich eine immer grösser werdende Mehrheit der Bevölkerung darin einig, dass die Zersiedelung gestoppt werden muss. Es ist höchste Zeit, das vorhandene Baugebiet schweizweit massvoll zu begrenzen. Im zur Abstimmung vorliegenden revidierten Raumplanungsgesetz wird festgehalten, dass Bauzonen zu reduzieren sind, sofern sie den Bedarf der nächsten 15 Jahre übersteigen. Grundstückbesitzer, deren Land durch Auszonung an Wert verliert, müssen dafür entschädigt werden. Mit der Einführung einer Mehrwertabschöpfung steht dazu erstmals das nötige Geld zur Verfügung. Die Mehrwertabgabe mindert zudem den Anreiz für unnötige, überdimensionierte Einzonungen und hilft mit, Rückzonungen zu finanzieren. Sie entspricht einer alten EVP-Forderung.

Keine Bauzonenreserven mehr für 50 Jahre Bauzonen sollen künftig dort entstehen, wo der Bedarf nachgewiesen und die notwendige Erschliessung, zum Beispiel durch den öffentlichen Ver-

kehr, vorhanden ist. Wo hingegen die Baulandreserven zu gross sind, müssen sie verkleinert, das heisst rückgezont werden. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz wird die Zersiedelung natürlich nicht vollständig verhindert, aber immerhin gebremst. Das Gesetz schützt die Landschaft und damit auch das touristische Potenzial. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Standortqualität unseres Landes, indem es die Lebensqualität in unseren Siedlungen fördert und Räume für eine wirtschaftliche Weiterentwicklung und für die landwirtschaftliche Produktion sichert. Die EVP Bezirk Affoltern empfiehlt dieser moderaten und ausgewogenen Vorlage zuzustimmen.

Ruth Früh in den Bezirksrat Die Bonstetter Gemeinderätin Ruth Früh-Amstad kennt dank ihrer 15-jährigen Exekutiverfahrung aus Schulpflege und Gemeinderat die anspruchsvollen Herausforderungen der Behördenarbeit, wie auch die Erfordernisse öffentlicher Institutionen. Das ist ein vorzüglicher Nährboden für die Aufsichtsfunktion, die sie als Bezirksrätin dereinst über die Gemeinden und öffentlichen Einrichtungen auszuüben hat. Dass sich Ruth Früh auf diese neue Aufgabe freut und gewillt ist, sorgfältig hinzuschauen, ist

eine gute Ausgangslage. Wer sie kennt, traut ihr auch zu, dass sie mit Respekt, dem nötigen Fingerspitzengefühl und gesundem Menschenverstand ihres Amtes walten wird. Die EVP empfiehlt Ruth Früh zur Wahl und hat Stimmfreigabe für das zweite Mitglied im Bezirksrat beschlossen.

Die EVP empfiehlt die Abzockerinitiative zur Annahme Wer kann schon von sich behaupten, dass ein Jahreseinkommen von mehreren Millionen Franken «verdient», oder Boni in Millionenhöhe einer realen Leistung entsprechen? Das provoziert wenig schmeichelhafte Adjektive wie unverhältnismässig, unfair, geschmacklos. Und der arbeitswillige und verantwortungsbewusste Durchschnittsverdiener fragt sich ernsthaft, wie es in aller Welt zu rechtfertigen sei, dass einzelne Personen in einem einzigen Jahr 70 Jahreslöhne erzielen können – «verdienen» kann man das ja kaum nennen. Die Antwort ist die Abzockerinitiative, die solch massloser Gewinnabschöpfung Grenzen setzt und die Mitsprache der Aktionäre stärken will. Die millionenschwere Gegenkampagne lässt aufhorchen. Sie bestätigt die Notwendigkeit zu einem überzeugten Ja. Daniel Sommer Sidler und Lisette Müller-Jaag, EVP Bezirk Affoltern

John Appenzeller ist der Richtige! Bezirksratswahlen vom 3. März. Es ist inzwischen sattsam bekannt. Im Bezirksrat sind zwei Vakanzen neu zu besetzen. Für diese zwei Plätze stehen drei Kandidaten/Kandidatinnen zur Wahl; das ist gut so. Die Wähler sollen wählen können. Mit John Appenzeller stellt die SVP einen bestens ausgewiesenen Kandidaten zur Wahl. John Appenzeller verfügt über nötige Sachkompetenz, um die Aufgaben eines Bezirksrates erfüllen zu können. Sein Rüstzeug konnte er sich in seinen Funktionen als Gemeinderat und Kantonsrat erwerben. John Appenzeller ist

1970 geboren. Er hat damit die Möglichkeit Kontinuität ins Bezirksratsamt zu tragen, weil er sich altershalber nicht bereits nach einer oder zwei Amtsdauern zur Ruhe setzen will oder muss. John Appenzeller ist vom forschen Jungpolitiker zu einer erfahrenen Politpersönlichkeit herangereift. Bei seiner Tätigkeit in verschiedenen politischen Gremien hat er Erfahrung im Umgang mit Behörden, Institutionen aber auch mit Personen gesammelt. Auch im Privatleben trägt er Verantwortung. Seit mehreren Jahren führt der gelernte Speditionskaufmann erfolgreich ein eigenes Unter-

nehmen in der Transportbranche. Mit seiner Frau hat er vor Kurzem eine Familie gegründet und ist stolzer Vater eines 14 Monate alten Sohnes. John Appenzeller steht mitten im Leben. Er spürt den Puls der Zeit und die Mitgliedschaft und Vorstandsarbeit in verschiedenen Vereinen und unserer Bezirkspartei schärfen sein Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen unserer Zeit. – Die SVP Affoltern unterstützt der Kandidatur von John Appenzeller in den Bezirksrat vorbehaltlos und sie empfiehlt ihn der Wählerschaft zur sicheren und richtigen Wahl! SVP Affoltern

Ein überparteiliches Komitee unter Leitung des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv sagt Nein zum Raumplanungsbefehl aus Bern. Mit der Revision zum Raumplanungsgesetz drohen höhere Mieten, Wertverluste in der Höhe von 37 Milliarden Franken, zusätzliche Steuern und Abgaben. Ein «Nein» verhindert zudem eine zentralistische Raumplanung, die Gemeinden und Kantone bevormundet. Am 3. März 2013 stimmt das Schweizervolk über eine Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG) ab. Die Gesetzesrevision ist völlig missraten und geht in wesentlichen Punkten sogar noch über die Anliegen der Landschaftsinitiative, als deren Gegenvorschlag die Gesetzesrevision gedacht ist, hinaus.

Bodenpreise und Mieten explodieren In städtischen Gebieten und Agglomerationen, aber auch in touristischen Gegenden sind viele Wohnungen für Familien und den Mittelstand bereits heute nicht mehr bezahlbar. Diese Entwicklung würde sich mit dem neuen RPG zusätzlich verschärfen. Die RPG-Revision will die Bauzonen begrenzen: Nur für den «voraussichtlichen Bedarf für 15 Jahre» darf Bauland eingezont bleiben. Diese künstliche Verknappung des Baulands heizt die Bodenpreise an. Ein Anstieg der Bodenpreise bedeutet auch höhere Mietkosten.

Nein zum Raumplanungsbefehl aus Bern Die Raumplanung ist traditionell eine Aufgabe von Gemeinden und Kantonen: Der Bund gibt nur die Leitplanken vor. Diese Arbeitsteilung ist sinnvoll und zielführend. Denn die Situation in der Stadt Genf ist anders als im Säuliamt, die Siedlungsstruktur der Stadt Basel grundverschieden von jener im Kanton Appenzell Innerrhoden. Ohne die regionalen Gegebenhei-

Nicht mehr erste Wahl

Gut so, wie es ist

Die FDP will das Gesundheitssystem dem «Vorrang des Ökonomischen» unterwerfen. Auch hat die FDP nie etwas zur Entflechtung von Gesundheitssystem und der Pharma-Industrie unternommen. Im Gegenteil, allen voran Pascal Couchepin hat auch noch 100 Millionen Forschungsgeld pro Jahr an Vasella (Novartis-Campus) abgeschoben. Pro Raris (Menschen mit seltenen Krankheiten) und Co haben das Nachsehen und müssen sich ihre Forschungen selber finanzieren. Weiter hat die FDP (Couchepin) den Zeckenbiss und deren Erkrankungen unter Unfall gestellt und damit auch mich als Betroffenen vom Gesundheitssystem ausgeschlossen. Chronische Zeckenbisserkrankungen werden nicht anerkannt (Bundesgerichtsbeschluss). Labortechnische Mängel vergrössern das Problem. Beispiel: es gibt es keinen sicheren Test für chron. Borreliose. Diese Politiker

Der Handel mit und die Bebauung von Bauland ziehen für die Gemeinden Infrastrukturkosten nach sich. Strassen, Wasser- und Abwasserleitungen, öffentlicher Verkehr, Kindergärten, Schulhäuser müssen finanziert werden. Kosten, für die wir alle mit unseren Steuern aufkommen. Ein wenig verdienen die Gemeinden am Handel mit Bauland mit: Mittels Grundstückgewinnsteuer fliesst ein Teil des erzielten Verkaufsgewinns in die Gemeindekasse. Je länger jemand ein Haus besitzt, desto grösser ist der Rabatt auf die Grundstückgewinnsteuer. Denn die Grundstückgewinnsteuer soll auch die Spekulation mit Bauland eindämmen. So weit so gut und breit akzeptiert.

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haben sich von der verbrecherischen Lobbyisten-Clique der Konzerne kaufen lassen. Die Nöte von kranken Menschen werden ignoriert. Tarife für die unsäglichen Fallpauschalen sind ein Jahr nach der Einführung immer noch nicht ausgehandelt. Auge um Auge, Zahn um Zahn bestimmt nun mein Verhältnis zur FDP. Es ist ja beinahe schon selbstredend. Juristen und FDP-Vertreter in der Spitalleitung wollen den Zweckverband umstellen auf Aktienstruktur! Das zeigt die Strategie: das Spital Konkurs gehen lassen, um es anschliessend «günstig» privatisieren zu können. Somit ist das rote FDP-Containerspital Affoltern für mich nicht mehr erste Wahl. Und dann soll ich dabei noch quersubventionieren ! Nein, geht gar nicht, Spital Affoltern ist jetzt «no go!» Ich wünsche dem Spital Affoltern für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Werner Nyffenegger, Obfelden

Viele Gemeinden dagegen Als Antwort auf eine – inzwischen zurückgezogene – Initiative des Hauseigentümerverbandes hat der Kantonsrat eine Senkung dieser Steuer beschlossen. Aber nur ganz knapp, mit zwei Stimmen Unterschied. Der Regierungsrat lehnt die Gesetzesänderung ab. Und das Komitee «Zürcher Gemeinden» mit 115 Mitgliedern – darunter sehr viele Gemeindepräsidenten und -präsidentinnen – wirbt für ein Nein zu dieser Vorlage. Mit gutem Grund! Verlieren die Gemeinden Einnahmen aus der Grundstückgewinn-

steuer, müssen sie die Verluste ausgleichen, entweder durch eine Erhöhung der Einkommenssteuer oder durch Sparprogramme. Unter beiden Massnahmen leidet dann die ganze Bevölkerung.

Bisheriges Gesetz ist gut Alle zahlen mehr Steuern oder müssen es hinnehmen, dass Abstriche bei der Infrastruktur der Gemeinde gemacht werden. Nur damit Land- und Liegenschaftsbesitzer mehr von ihrem Verkaufsgewinn behalten dürfen. Das dünkt mich nicht gerecht. Denn die Gemeinde hat doch mit dem Bau einer guten Infrastruktur auch zur Wertsteigerung einer Liegenschaft beigetragen. Und zudem wurde 2005 die Handanzeige

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ten zu kennen und zu berücksichtigen würde der Bund mit der RPG-Revision schweizweit alle Gebiete über den gleichen Leisten schlagen und den Kantonen detaillierte, einheitliche Vorschriften aufzwingen. Gemeinden und Kantone werden bevormundet.

Eingriff ins Eigentumsrecht durch Bauverpflichtung Bauzonen, die nicht innerhalb der Frist von 15 Jahren bebaut werden, sind zwingend zu reduzieren. Zahlreiche Leute werden so Bauland verlieren. Der Schaden für die Grundeigentümer ist enorm. Aber auch darüber hinaus erfahren Grundeigentümer empfindliche Eingriffe in ihre Eigentumsrechte. Denn mit dem revidierten RPG kann der Staat Landeigentümer zwingen, ihr Land zu bebauen.

Zeche bezahlt der Steuerzahler Gemäss Einschätzungen des Bundesamtes für Raumentwicklung (ARE) müssten 18 800 Hektaren Bauland, was der Grösse des Kantons Appenzell Innerrhoden entspricht, mit entsprechendem Wertverlust zurückgezont werden. Für diese Wertminderungen von insgesamt über 37 Milliarden Franken muss die öffentliche Hand – also wir Steuerzahler – den betroffenen Eigentümern eine Entschädigung zahlen. Zusätzlich wird künftig bei Grundstücken, welche aufgrund einer Neueinzonung oder einer Aufzonung eine Wertsteigerung erfahren, eine «Mehrwertabgabe» von mindestens 20% fällig, sobald diese überbaut oder veräussert werden. Der Schweizerische Gewerbeverband engagiert sich für eine moderne Schweiz, in welcher ökologische Überlegungen ebenso Platz haben wie wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die RPG gefährdet diese liberalen Rahmenbedingungen, schadet der Bevölkerung und der Wirtschaft. Ein entschiedenes Nein in der Urne am 3. März 2013 ist deshalb die einzig mögliche Antwort. Hans-Ulrich Bigler, Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv, Affoltern am Albis

änderungssteuer abgeschafft – das war doch schon eine Entlastung der Liegenschaftsbesitzer zulasten der Gemeindekassen. Es ist gut so, wie es ist. Denn das bisherige Gesetz nimmt auch Rücksicht auf Härtefälle – wenn jemand zum Beispiel den Arbeitsort wechselt und einen Ersatz kauft. Kurz und gut argumentiert Thomas Hardegger, Gemeindepräsident von Rümlang, gegen diese Abstimmungsvorlage: «Es gibt keinen Grund, eine faire Steuer zugunsten Weniger zu senken zulasten einer Erhöhung der Steuern für alle.» Stimmen Sie Nein zur kantonalen Vorlage «Steuergesetz». Franziska Sykora, SP Mettmenstetten

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Freitag, 15. Februar 2013

Lüpfige Weisen

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Rund ums Hackbrett: Stubemusig Rechsteiner im Aeugstertal. > Seite 16

Olivia Wassmer will mit Volley Obfelden hoch hinaus. > Seite 22

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Alle mit Medaille Budo-Sport-Club Affoltern: Grosse Erfolge an den Zürimeisterschaften. > Seite 22

Hilfe bei Schlafstörung, Schweizer Haie schlucken jährlich Stress und Burnout 220 000 Tonnen Müll EFT-Impulskurs in Affoltern

Hinter der Erfolgsgeschichte steckt ein Ämtler Unternehmer

Ein Spiel mit Worten, kombiniert mit taktilen Reizen auf den Hauptpunkten der Energiebahnen des Körpers: Diese Technik der Energiepsychologie hilft unter anderem bei Schlafstörungen, Dauerstress und Burnout. Am 23. Februar findet dazu ein Kurs in der Gemeinschaftspraxis an der Zürichstr. 128 in Affoltern statt.

Die silbrig glänzenden Abfallhaie eroberten innert zehn Jahren nicht nur den urbanen Lebensraum, sondern auch die Herzen all derer, die Abfall entsorgen. Marcel Strebel aus Uttenberg ist zusammen mit Designer Werner Zemp der Erfinder des Erfolgsproduktes.

Emotional Freedom Techniques (EFT): So nennt sich eine Technik in der Energiepsychologie, die in den USA entwickelt worden ist. Es ist ein Spiel mit Worten, das mit taktilen Reizen, also Berührungen, verbunden ist. «Bei Schlafstörungen etwa wälzt man sich hin und her, kann nicht abschalten. So kann ein Gefühl der Ohnmacht und der Hilflosigkeit entstehen. Dieses Gefühl transformieren wir in ein Gefühl der Eigenverantwortung», sagen Gabriela Kessler und Stefan Bruhin, die den Kurs leiten. Sie sprechen von wenigen Punkten am Körper, die beklopft werden, um belastende Gefühle umzuwandeln.

Schicht für Schicht an den Kern des Problems Mit EFT wird Schicht für Schicht der Belastung abgetragen, um an den Kern des Problems zu gelangen. Das wirkt bei physischen, emotionalen, kognitiven und spirituellen Blockaden. Die Methode ist einfach anwend- und erlernbar, und deren Wirkung tritt oft schon innert Minuten ein. Sie ist vor allem auch eine Hilfe zur Selbsthilfe, die allerdings keinen Arzt oder Psychiater ersetzt.

Kombinieren Worte mit taktilen Reizen: Gabriela Kessler und Stefan Bruhin, Kursleitung. (Bild zvg.) EFT, so wird betont, hilft auch bei Angst und Phobien. Der Kurs richtet sich sowohl an Personen, die sich für das Thema interessieren, für Stressund Burnoutgeplagte und deren Angehörige, aber auch an Fachpersonen. «Voraussetzung zum Besuch dieses Kurses ist die Bereitschaft, sich mit sich selber auseinanderzusetzen», betont die Kursleitung. EFT-Impulskurs: Samstag, 23. Februar, 9 bis 13 Uhr, Gemeinschaftspraxis, Zürichstrasse 128, Affoltern. Kursleitung: Stefan Bruhin, med. Masseur FA SRK, dipl. EFT-Coach. Gabriela Kessler, dipl. Sozialarbeiterin HFS, dipl. EFT-Coach. Anmeldung bis 21. Februar: info@stefbruhin.ch oder gabrielakessler@gmx.ch.

Yoga in der Schwangerschaft Fortlaufende Kurse bei Marianne Blaser Der werdenden Mutter wird im Kurs gezeigt, welche Yoga-Übungen sie zu welcher Zeit in der Schwangerschaft ausführen kann, um das eigene Wohlbefinden und damit das des Kindes zu steigern und ihren Organismus auf die Stunde der Geburt vorzubereiten. Die sanft trainierten Atem- und Entspannungsübungen lassen ein aktives Bewusstsein entstehen, gleichermassen körperlich wie auch seelisch. Diese Vorbereitung erlaubt es der Mutter, die Geburt bewusst zu erleben und die erworbenen Kenntnisse aktiv zu einem emotionalen Erlebnis werden zu lassen. Die praktischen Übungen werden unter der Leitung der erfahrenen Yoga-Lehrerin Marianne Blaser angeboten. Die Kurse erfolgen fortlaufend und der Einstieg ab 18. Woche ist jederzeit möglich.

Marianne Blaser, Yogalehrerin SYV.

Yogaschule Aravinda, Rigiblickstrasse 22 B, Hausen,

(Bild zvg.)

Telefon 044 764 18 00.

30 000 Exemplare zählt sie, die Schweizer Haipopulation. Und täglich werden es mehr. Aber die hiesigen Haie tummeln sich nicht im Wasser, sie stehen in Städten und Dörfern, an Strassen und auf Plätzen, in Einkaufszentren und vor Privathäusern. Begonnen hat die Erfolgsstory mit einem kleinen Inserat im Tagesanzeiger. «Beschaffung von neuen Abfalleimern für die Stadtreinigung» las der Designer Werner Zemp. «Das tönt spannend», dachte er sich und liess die Unterlagen kommen. Der Vater namhafter Designobjekte studierte die Vorgaben und griff dann zu Papier und Bleistift. Er zeichnete, rechnete, kalkulierte – und er telefonierte, um Partner zu suchen. Erst eine Woche vor dem Ablieferungstermin des Prototypen, fand

Ihre Herzen schlagen für den Hai: Brüco-Swiss-CEO Marcel Strebel mit Ehefrau Jacqueline. (Bilder zvg.)

Zemp in Brüco-Chef Marcel Strebel endlich einen Verbündeten. Mit vereinten Kräften gelang es, der Stadt Zürich den Hai fristgerecht abzuliefern und den weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb zu gewinnen. «Das war dann wie Ostern und Weihnachten an einem Tag», sagt Marcel Strebel. «Wir konnten die ersten 500 Abfallhaie produzieren. Aufgestellt wurden sie in der Stadt Zürich und in Bülach.» Dann begann der Siegeszug des Müllschluckers. Heute stehen Abfallhaie in Australien und Neuseeland. In Österreich, Deutschland, Holland, Norwegen und DäneReduktion aufs Wesentliche: Designer Werner Zemp skizmark. In Alaska ziert den Abfallhai mit klaren Strichen.

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und Dubai. Sogar auf dem Jungfraujoch neben der Sphinx trotzt einer Eis und Schnee. Erfreut Japaner und Einheimische. 2006 gewannen die Haiproduzenten den angesehenen red dot design award. Und seither steht der trendige Abfallbehälter auch in Singapur.

«Er passt überall» Was ist es dann, das den Hai so beliebt macht? Marcel Strebel und Designer Werner Zemp strahlen zufrieden. «Er passt überall», sagt der Brüco-Chef. «Und wir konnten innert kurzer Zeit eine beachtliche Kollektion an Abfallhaien anbieten.» Die mittlerweile über 60 verschiedenen Modelle sind alle sehr durchdacht aufgebaut. Sie sind leicht zu öffnen, problemlos zu leeren und zu warten. Auf dem trockengeschliffenen Stahl sind Kleber ohne Mühe zu entfernen und auch Sprayereien kann ein geschulter Haipfleger im Nu wegputzen. Und warum kaufen sich sogar Private einen Abfallhai? «Erst mit einem Hai zu Hause kann man sich richtig ‹dihai› fühlen», sagt Marcel Strebel und lacht. (ms)

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 16. Februar 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 17. Februar 10.00 Ökumenischer FastenopferBrot-für-alle-Gottesdienst In der ref. Kirche Wettswil Anschliessend Apéro und Mittagessen Dienstag, 19. Februar 19.30 Abendmesse anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 20. Februar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 21. Februar 19.00 Rosenkranz

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Maschwanden

Freitag, 15. Februar 18.00 Projektjugendgottesdienst in Affoltern: «Fackeln» (6. Klasse) Sonntag, 17. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Affoltern Pfarrer Thomas Müller Pfarramtsvertretung vom 18. bis 24. Februar: Pfarrer Hans Peter Rühli, Hohenklingenstrasse 33 8049 Zürich, Tel. 043 818 47 54

Sonntag, 17. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Predigt: Pfr. Andreas Fritz, Fahrdienst ab Pfarrhaus Maschwanden 9.45 Uhr

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 15. Februar 18.00 bis ca. 21.00 Uhr Projektjugendgottesdienst «Fackeln» nur für 6.-Klässler. Samstag, 16. Februar 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. Th. Müller Sonntag, 17. Februar 10.00 «Geteiltes Brot – ganzes Leben» – Gottesdienst zum neuen Hungertuch, Pfr. Th. Müller

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 15. Februar 20.00 Kino in der Kirche The Help Die USA im Jahre 1962: Alle Menschen gleich – wirklich? Freigegeben ohne Altersbeschränkung (Filmdauer 2½ Stunden) Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst zum 1. Fastensonntag mit Pfr. Reinhard Rolla, seiner Gitarre und mit zwei Bläsern: sie singen und spielen Tänze und Lieder aus Israel

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 17. Februar 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil mit Pfrn. Yvonne Schönholzer Freitag, 22. Februar 6.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Freitag, 15. Februar 20.00 Im Chilehuus: Abend zur Geschichte von Dorf und Kirche Peter Niederhäuser: Dorfkirche und Kirchengeschichte – Hedingen im Mittelalter. Alltag zwischen Armut und Alkohol – Hedingen in der frühen Neuzeit Daniel Näf: Zur Baugeschichte der Kirche Urs Boller: Textorius – der Hedinger Reformator Sonntag,17. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Renate Hauser Chilekafi

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 17. Februar 9.30 Regionalgottesdienst in Rifferswil mit Pfrn. Y. Schönholzer

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Donnerstag, 21. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 17. Februar 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfr. Wilhelm Schlatter

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 15. Februar ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit im Chor Leitung Pfr. Andreas Fritz Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Wilhelm Schlatter www.ref-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 16. Februar 17.00 Wortgottesfeier 18.30 Santa messa Sonntag 17. Februar 11.00 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 17. Februar 9.30 Wortgottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 17. Februar 10.30 Eucharistiefeier

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 15. Februar 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 17. Februar 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Erich Eder (Orgel) anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. Februar 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Mittwoch, 20. Februar 9.30 Fiire mit de Chline, ref. Kirche 14.00 Seniorennachmittag Samuel Haldemann, «Das Urner Reusstal: Leben in der Enge» (vom Willhelm Tell zum Golfplatz), Brunnmatt www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 17. Februar 10.00 Regionaler Gottesdienst in Affoltern Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 17. Februar 9.30 Regional-Gottesdienst zum Beginn der Passionszeit «Ohne Land kein Brot» Pfrn. Yvonne Schönholzer Anschliessend Chilekafi

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 17. Februar 10.00 Kirche Wettswil: ökum. Gottesdienst zur Kampagne Brot für alle & Fastenopfer Mitwirkung: Pfr. Matthias Ruff, Pfr. Otto Kuttler und Pfr. Bernhard Herzog Thema: Sehen und Handeln/ Ohne Land kein Brot Musik: Susanne Franklin, Orgel, Eric Franklin, Klarinette anschliessend Apéro und Mittagessen zu Gunsten der Hilfswerke Fahrdienst: Anmeldung: 16. Februar, Tel. 044 700 09 82 Donnerstag, 21. Februar 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil Freitag, 22. Februar 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 16. Februar 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 17. Februar 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi 11.00 Santa Messa 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Mittwoch, 20. Februar 19.30 Kursabend zum Thema «Leben ist Versöhnung – Schritte zur Versöhnung» im Pfarreizentrum Donnerstag, 21. Februar 17.00 Anbetung

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Samstag, 16. Februar 13.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 17. Februar 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger «Evangelium für die Armen» Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi Montag, 18. Februar 11.30 Mittagstisch Dienstag, 19. Februar 19.30 Info-Abend Israel-Reise Mittwoch, 20. Februar 14.15 Kleingruppe Senioren 19.00 Teens: peech in der Pfimi Donnerstag, 21. Februar 9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind» Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 17. Februar 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 17. Februar 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A.,

Vermietungen

Kaufgesuche Landwirtschaftsland/-Betrieb in Bonstetten oder angrenzend gesucht. Landwirt mit eidg. FA sucht Landwirtschaftsland/-Betrieb zum Kaufen oder Pachten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter Telefon 079 628 55 55 oder per E-Mail auf birchwald@bluewin.ch

Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 17. Februar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 17. Februar 10.30 Gottesdienst Thema: Gott rettet aus grosser Not, Daniel 6, 1–24 Sonntagsschulen/Unterricht Mittwoch, 20. Februar 20.00 Frauenabend Josefs Fürsorge für Ägypten 1. Mose 41, 47–57

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 17. Februar 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

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Gewerbe

Freitag, 15. Februar 2013

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Einkaufsatmosphäre zum Wohlfühlen Neuer Look für Weltbild: trendy, geräumig und in rot-weiss Lesestoff, Hörspiele, Musik, DVDs, Spielwaren und Geschenke – shoppen macht bei Weltbild im Coopark in Affoltern künftig noch mehr Spass. Am 20. Februar 2013 öffnet die Filiale in Affoltern nach zwei Wochen Umbauzeit wieder ihre Türen.

Iñigo Manso inmitten seiner zum Teil über 100-jährigen Rioja-Rebstöcke. (zvg.)

Spanische Weinvielfalt Mü’s Vinothek lädt zum Festival Zuerst die ganz gute Nachricht; die neuen Jahrgänge von Conde de Hervias (2008) und Torre de Conde Hervias (2009) sind da. Dem Weinmacher Iñigo Manso ist es wiederum gelungen, neue Masstäbe zu setzen. Darauf haben die Rioja-Fans lange gewartet und das Warten hat sich gelohnt: der Preis wurde massiv nach unten angepasst. Wer kennt schon Costers del Segre und dessen Weine? Eben wenige. Darum wird es Zeit, hier dagegenzuhalten. Die Familie Pons hat dieser Region in der Nähe von Barcelona aus der Anonymität verholfen. «Roc Nu» eine Assemblage aus Tempranillo, Cabernet Sauvignon und Garnacha ist das Flaggschiff der Bodega.

Von der Ferieninsel Mallorca kommen immer Weine, die unbedingte Aufmerksamkeit erfordern. Dazu gehören die beiden Cuvée «Mortitx Negre» und «Rodal Pla». Natürlich wird der spanischen Weinvielfalt in noch viel breiterer Form Rechnung getragen. Aus den Regionen Toro, Montes de Toledo, Campo de Borja, Terra Alta und La Sierra Norte de Sevilla wird das spanische Weinfestival noch weiter bereichert. Spanien-Festival am Freitag, 15. Februar, von 18

Das Warten hat sich für die Affoltemer gelohnt. Die neu renovierte Filiale startet vom 20. bis 23. Februar 2013 mit tollen Eröffnungsaktionen. Bunte Luftballons und schöne Wettbewerbsgewinne erwarten Gross und Klein. Für alle Teilnehmer, die am Sofortpreis-Rätsel mitmachen, liegt eine kleine Überraschung bereit. Highlight ist der Hauptgewinn, ein Mountainbike der Marke «Wheeler» im Wert von 1990 Franken. Zudem locken Sonderangebote wie 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment vor Ort und unschlagbare Eröffnungs-Angebote.

Familienfreundlich shoppen In der Filiale können die grossen und kleinen Kunden in entspannter Atmosphäre stöbern und einkaufen. Die Veränderung springt ins Auge: helle Möbel und klare Beschriftungen an den Regalen, was zu besserer Übersicht verhilft.

Weltbild setzt neue Akzente punkto Einkaufsqualität. (Bild zvg.) Mit der familienfreundlichen Filialgestaltung setzt Weltbild neue Akzente in puncto Einkaufsqualität. Neben dem günstigen Preis geniessen Weltbild-Kunden den Vorteil der riesigen Auswahl: Zusammen mit dem Weltbild-Team kann der Kunde aus mehr als zehn Millionen Artikeln im Internet auswählen und das Gewünschte nach Hause oder portofrei in die Filiale liefern lassen. Guy Mona,

Retail Manager Schweiz, ist begeistert: «Diese enge Verbindung zwischen Filiale und Internet ermöglicht es uns, noch mehr Kundenwünsche zu erfüllen.» «Ob Roman oder Krimi, bei uns profitiert der Kunde dauerhaft von niedrigen Preisen», betont Mona weiter, «unsere exklusiven Weltbild-Ausgaben garantieren stets einen günstigen Einkauf.» (pd.)

bis 20 Uhr und Samstag, 16. Februar, 10 bis 15 Uhr in Mü’s Vinothek, Dachlisserweg 1, Affoltern. Telefon 044 776 31 15, Degustationsliste zum Herunterladen unter www.mues-vinothek.ch.

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Kulinarische Höhepunkte Vorboten des Frühlings in der «Landbeiz Rüssbrugg» in Ottenbach Langsam werden die Tage wieder länger und schon bald hat der Winter ausgedient. Dann beginnt der Frühling und es wird wärmer. Die Natur beginnt zu blühen und mit «Ostern, Muttertag und Pfingsten» geniessen wir Höhepunkte des Jahres. Wer freut sich nicht auf die Zeit in der man «Bärlauch» und «Spargeln» oder «Erdbeeren» und «Rhabarber» geniessen kann. Geradezu ideal, um mit Familie oder Freunden, dies mit einem Besuch in der «Landbeiz Rüssbrugg» zu feiern. Klaus Imhof und sein Team werden an den Frühlingsfeiertagen, mit attraktiven kulinarischen Highlights aufwarten und es lohnt sich, für Familie und Freunde frühzeitig zu reservieren. An Ostern, am Muttertag und zu Pfingsten werden Menus serviert, welche jedes Herz höherschlagen lassen. Der Küchenchef will noch nicht alles verraten. Details dazu wird man sicher bald auf der Homepage der «Rüssbrugg» finden. Das Muttertags-Menu startet mit einer klaren Gemüsesuppe mit Käsecroû-

Vermietungen Zu vermieten per 1. Mai 2013, evtl. früher, in Obfelden

4½-ZimmerAttikawohnung mit 60-m²-Dachterrasse. Neues Bad, neues sep. WC, Wandschränke, Abwaschmaschine. Ganze Wohnung renoviert, Wohn-/Esszimmer Parkett. Gedeckter Parkplatz Fr. 50.– Mietzins Fr. 2200.– pro Monat. Anfragen an Telefon 043 333 87 87 info@immobilien-mueller.ch

ton, gefolgt von hausgemachten Ravioli an Salbeibutter und Parmesan. Der Höhepunkt ist der Kalbshohrücken am Stück gegart mit EierschwämmliRahmsauce, Kroketten und Gemüse. Zum Abschluss wird ein Erdbeer-Rhabarber-Becher mit Grand-Marnier-Crème und Sauerrahmglace serviert. Alle Angebote der «Landbeiz» werden mit Frischprodukten hergestellt.

Familienfreundlich und preiswert Die «Rüssbrugg» bietet während dem ganzen Jahr preiswerte Menus für die ganze Familie. Für die kleinen Gäste steht ein wunderschöner Spielplatz zur Verfügung, an welchem sich die Kinder verweilen können und die Reuss lädt nach dem Essen zu einem Spaziergang an ihren Ufern ein. Die wunderschöne Gartenwirtschaft der «Rüssbrugg» ermöglicht bei sonnigem Wetter, in der warmen Jahreszeit, ein einmaliges Ambiente und die grossen, imposanten Linden bieten Erholung pur. Für die Sonnenhungri-

gen hat es auch Plätze an welchen man die Wärme geniessen kann. Die «Rüssbrugg» hat eine weitere Auszeichnung erhalten: «Beste Weinkarten der Schweiz 2013». Rund 500 verschiedene Weine sind im Angebot. Weine ausschliesslich aus Europa, mit dem Schwergewicht Italien und Schweiz. Dabei sind die 50 besten Schweizer Winzer mit ihren Produkten auf der Weinkarte von Klaus Imhof vertreten.

Das Gute und Schöne liegt so nah Ein Besuch in der «Landbeiz Rüssbrugg» lohnt sich auf jeden Fall. Das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Bahn und Postauto bringen Gäste von Zürich oder Zug in einer guten halben Stunde an die Ufer der Reuss. Für Autofahrer sind genügend Parkplätze vorhanden. Reservieren unter Restaurant Rüssbrugg, Ottenbach, Telefon 044 760 11 61 oder info@reussbruecke.ch.

Kaffeegenuss aus der Kapsel bei Volg Neu bietet Volg in seinen rund 550 Verkaufsstellen auch Kaffeekapseln an, die Nespresso-kompatibel sind: Die Kaffee-Variationen der Marke Pressogno überzeugen mit Qualität und einem attraktiven Preis: zehn Kapseln kosten nur 3.75 Franken. Zur Auswahl stehen vier Sorten. Der «Café Lungo» hat dank akzentuierten Röstungen einen vollen, intensiven Geschmack. Der «Espresso Forte» überzeugt mit einem ausgewogenen Bouquet von Intensität und Feinheit. Der «Espresso Medium» mit seinem zarten Aroma ist eine harmonische Balance zwischen indischem und mittelamerikanischem Kaffee. Der «Ristretto» zeichnet sich durch einen vollen Körper aber völlig frei von Säure aus. (pd.) Mehr Informationen unter www.volg.ch.

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Vermischtes

Freitag, 15. Februar 2013

Lüpfige Weisen rund ums Hackbrett

«Meine Welt hat in einem Schächtelchen Platz»

Stubemusig Rechsteiner in Aeugstertal

Eine Erzählung von Katrin Züger aus Aeugst

Wie jedes Jahr spielen am letzten Sonntag im Februar «s’Rechsteiners vo Bärn» im «Pöschtli» zum Brunch auf. Immer noch ein Geheimtipp besonderer und urchiger Art, sind sie seit dem Erfolgsfilm «Die Herbstzeitlosen» aber keine Unbekannten mehr ...

Es ist poetisch und tiefgründig, ohne je aufdringlich oder gar belehrend zu sein. Die Aeugsterin Katrin Züger präsentiert ihr Erstlingswerk.

Mal archaisch, mal sinfonisch, mal melancholisch und immer wieder lüpfig – die Stubemusig Rechsteiner aus Bern spielt Volksmusik in all ihren Facetten. Es ist eine kreative Volksmusik jenseits von Trachtenlook und Volkstümelei. Rund ums Hackbrett präsentieren die vier Rechsteiners lüpfige Weisen vom Appenzeller Wälserli bis zum Emmentaler Hochzeitstanz. In die Schweizer Heimatklänge hinein tönen vielfältige musikalische Einflüsse anderer Traditionen und Kulturen – von Klassik über Swing bis Klezmer. Verspielt und besinnlich musizieren die vier Rechsteiner, von denen der älteste (mit Jahrgang 1924) der Vater der anderen ist ... Die archaischen Klänge rund ums Hackbrett sind zu einer feinen Weltmusik geworden – zu einem bunten Teppich, gewoben aus Fäden verschiedenster Welten und

Zeiten. «Gut auch als Herzmassage für gestresste Manager», meinte einst Jiri Schmidhauser von Züri West. Nach mehreren hundert Auftritten in 35 Jahren, im In- und Ausland, an Konzerten, Festivals, Hochzeiten, Taufen, Stubeten – so sind sie auch an der Pöschtli-Stubete immer wieder gern gesehene Gäste – produzierten sie 1995 ihre erste CD «vo Bärn». Im Herbst 2006 erschien dann die zweite CD «Sie spielen immer wieder ...», auf der die ganze Vielfalt vom städtisch angehauchten Zäuerli bis zur jiddischen Traurigkeit dokumentiert ist. 2007 spielten sie die Filmmusik im Kinohit «Die Herbstzeitlosen» von Bettina Oberli, mit Stephanie Glaser in der Hauptrolle. Der Film wurde im deutschsprachigen Raum von über einer Million Zuschauern im Kino gesehen, noch mal so viele schauten ihn sich im Fernsehen an. Die DVD wurde über 65 000 Mal verkauft und die Filmmusik dafür in der Schweiz mit dem Platin Award ausgezeichnet. Stubemusig Rechsteiner, Konzert mit Brunch am Sonntag, 24. Februar, 10.30 Uhr im Pöschtli Aeugstertal. Eintritt inkl. Brunch: 60 Franken. Reservieren: Telefon 044 761 61 38. Infos: www.stubemusig.ch.

Anna ist achtundfünfzig Jahre alt, macht Ferien auf einer Insel des Südens, zusammen mit ihrem Mann. Sie haben eine Bergwanderung unternommen und sich im Nebel verirrt. Als die Nacht hereinbricht, wird ihnen klar, dass sie unterwegs übernachten müssen. Ein Wasserhäuschen bietet ihnen Schutz, doch reicht das, um eine eisige Nacht im Hochgebirge zu überleben? Wie viel Kälte braucht es, damit man erfriert? Zwischen Wachen und Schlafen blickt Anna zurück. Sie hat ein Leben geschenkt bekommen. Wenn sie hätte wählen können, wäre sie dann freiwillig auf die Welt gekommen? Was hat sie mit den Jahrzehnten gemacht? War sie erfolgreich, konnte sie ein paar hoffnungsvolle Feuerchen abbrennen, wird sie Spuren hinterlassen? Was ist sie überhaupt für ein Mensch? War sie je glücklich, hat sie geliebt, wurde sie geliebt, was ist Glück, was ist Liebe? Gibt es einen Sinn in den Dingen, woran glaubt sie,

Katrin Züger aus Aeugst ...

... und ihr Buch. (Bilder zvg.)

wie soll es weitergehen? Anna lässt ihr bisheriges Leben Revue passieren und erkennt ihre hauptsächliche Leistung darin, achtundfünfzig Jahre alt geworden zu sein. Sie überstehen die Nacht im Wasserhäuschen. Als Anna ihre Arbeit und

damit ihren Existenzgrund verliert, zieht sie Bilanz und fasst einen Entschluss. «Meine Welt hat in einem Schächtelchen Platz» von Katrin Züger. Edition Isele 2012. ISBN 978-3-86142-556-4.

Die Säuligugger bringen das Wo zehn Kilo Konfetti sonnige Ägypten ins kalte Säuliamt vom Himmel fallen Maskenball heute Freitag im Gemeindesaal Ottenbach

«Safari»: Kinderfasnacht in Ottenbach

Am heutigen Freitag findet die traditionelle Säuliguggernacht statt. Wie im letzen Jahr ist wieder der Gemeindesaal in Ottenbach Veranstaltungsort. Mit dem Motto Ägypten wird es zumindest in der Halle sommerliche Temperaturen geben.

Löwen und wilde Tiger, Elefanten und Gazellen, Krokodile, Indiana Jones, Tarzan und Jane – sie alle kommen am 20. Februar mit auf Pirsch in den Dschungel. Im Ottenbacher Gemeindesaal ist dann nämlich Kinderfasnacht!

Im letzten Jahr mussten die Säuligugger nach diversen Problemen rund um ihre Säuliguggernacht die Zügelkisten packen und ihren beliebten Maskenball in Ottenbach veranstalten. Dieser lief dann aber ohne Probleme ab. Die Gemeinde Ottenbach kam der Guggenmusik aus Affoltern sehr entgegen. Lärmklagen aus der Bevölkerung blieben aus und auch zu Schlägereien oder ähnlichen Problemen kam es nicht. So beschlossen die Säuligugger sich nicht auf neue Experimente an anderen Orten oder zurück in Affol-

tern einzulassen und erneut in Ottenbach ihre Fasnacht zu veranstalten. Als diesjähriges Motto wurde Ägypten gewählt. Hoffentlich lässt dieses die Fasnächtler die kalten Temperaturen draussen vergessen und es entsteht eine heisses Festklima. Natürlich wird der Saal wie immer mottogerecht dekoriert und die Gastgeber hoffen auf viele verkleidete Besucher, so dass ein buntes Gemisch aus Pyramiden, Sphinxen, Pharaonen, Kamelen und Mumien entsteht. Für Stimmung im Saal sorgen einerseits die verschiedenen Gastguggen aus nah und fern und andererseits die Band Juke-Sox, welche auch schon an der Fasnacht in Hedingen begeisterte. Zum Auftakt spielen die Säuligugger um 20.30 Uhr. Nachher wechseln sich Guggen und Band so lange ab, bis zum Schluss der DJ übernimmt. Wer es zwischendurch mal lieber etwas gemütlich hat, kann sich in der Kafistube hinsetzen und

sich am Essensstand verpflegen. Auch die Shotbar im Keller des Gemeindesaals ist wieder geöffnet. Damit alle Fasnächtler sicher nach Hause kommen, organisiert die Chresta Fahrschule wieder einen Shuttledienst. Bis um fünf Uhr morgens fahren diese «Säuli-Shuttles» gratis im Umkreis von etwa 15 Minuten, also ins Säuliamt und ins nähere Freiamt, wo nicht nur mehrere Gastguggen, sondern auch viele begeisterte Fasnächtler herkommen. Der Shuttledienst steht ab ca. 20 Uhr auch schon am Bahnhof Affoltern bereit und bringt alle Ballbesucher nach Ottenbach. Die Säuligugger hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen und freuen sich, nach einer bisher sehr guten Fasnachtssaison mit tollen Auftritten bis in die umliegenden Kantone auf den Höhepunkt für jeden Gugger: den eigenen Maskenball.

Letztes Jahr hat nach einer langen Pause in Ottenbach die Kinderfasnacht wieder Einzug gehalten, mit grossem Erfolg und einer Supergaudi für alle. Der Saal war richtig voll, und alle hatten einen Riesenspass. Deshalb war klar: Auch 2013 wird in Ottenbach wieder die Kinderfasnacht steigen – mit allem, was zu einer tollen Party gehört: fantasievolle, farbenprächtige Kostüme, eine Bombenstimmung, die Lieblings-Tanzmusik der Kinder und natürlich einer ausgewachsenen Konfetti-Schlacht mit zehn Kilogramm (!) Konfetti, die vom Himmel fallen.

Wer mag, kann sich gleich vor Ort gratis schminken lassen. Und wenn man vom vielen Tanzen müde ist, kann man sich beim Päcklifischen oder Büchsenwerfen erholen. Nicht zu vergessen die wunderbaren Leckereien wie Kuchen, Hot-Dogs oder feine Getränke, die auf die kleinen SafariTeilnehmer warten. Und für die Grossen (auch sie verkleidet, wenn sie mögen) gibt es Kaffee zum Kuchen oder Focaccia. Um 14.30 Uhr geht es los im Gemeindesaal am Schulrain (beim Schulhaus). Gefeiert wird bis ca. 17 Uhr. Parkplätze sind direkt beim Gemeindesaal vorhanden, die Postautostation ist nur zwei Minuten entfernt. Alle kleinen und grossen Fasnachts-Abenteurer sind herzlich eingeladen. Das Fasnachts-OK des Elternrats Ottenbach freut sich auf einen rauschenden Partynachmittag mit vielen Kindern und deren Eltern. anzeige

«Kleiner starker Panda» im Kino Cinepol Am Sonntag, 17. Februar, um 10 Uhr präsentieren die Vereine «Kreativ77» und «Kultur an der Front» im Kino Cinepol in Sins den Film «Kleiner starker Panda». Irgendwo in der majestätischen Landschaft Chinas in der heutigen Zeit: Das Überleben der Pandas steht auf dem Spiel, denn der Bambus wird langsam knapp und die Menschen dringen immer offensiver in den Lebensraum der Tiere ein. Das Problem dabei ist, dass die Pandas an sich eher gemütliche und passive Gesellen sind. Doch nicht so Manchu. Buddha-Bär hat ihn ausgewählt, denn er ist schlau, hilfsbereit und mutig. Ausserdem ist er die letzte Hoffnung für die verbliebenen Pandas. Also macht er sich mit seinen Freunden Chi Chi, dem Leopardenbaby Jung Fu und dem Roten Panda Konfusius

auf den Weg, eine Lösung zu finden. Aber die Zeit drängt, denn die Menschen stehen schon in den Startlöchern, um einen Damm zu bauen, der das ganze Panda-Land fluten wird. Die Spezialvorstellung ist vor allem für die jüngeren Besucher ab 4 Jahren ausgelegt. Dabei wird der Kinosaal nicht vollständig abgedun- Pandas sind an sich eher gemütliche und passive Gesellen. Doch nicht so Manchu. (Bild zvg.) kelt, so dass die Kinder zwischendurch auch mal ins nobar bereit und diese ist während weilig: kompakt erzählt und liebevoll Foyer zu Mami und Papi können. Für der ganzen Vorstellung geöffnet. umgesetzt. die Eltern ist ebenfalls gesorgt. Kaffee, Aber auch für die elterliche BegleiKuchen und Gipfeli stehen an der Ki- tung ist «Kleiner starker Panda» kurz- Infos und reservieren: www.cinepol.ch.

GEWERBEZEITUNG BEZIRK AFFOLTERN G E W E R B E V E R B A N D B E Z I R K A F F O LT E R N w w w. g e w e r b e v e r b a n d - a f f o l t e r n . c h

15. Februar 2013

Der Vorstand Geschäftsstelle: Marcel R. Streiff Proffima Management Services Husächerstr. 2, 8907 Wettswil. a.A. Tel. 044 700 67 67 Fax 044 700 67 47 E-Mail bgv@proffima.ch Portrait Gewerbeverein Obfelden

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Der Gewerbeverein Obfelden Gegründet wurde der Gewerbeverein erstmals im Jahre 1934. Infolge fehlender Perspektiven und der damals schwierigen Zeiten wurden die Aktivitäten aber bereits im Jahre 1947 wieder eingestellt und der Verein aufgelöst. Nach fast 30 Jahren erfolgte dank einiger innovativer Gewerbetreibender am 25. Februar 1976 eine Neugründung. Gestützt auf ein Arbeitspapier des Kantonalen Gewerbevereins wurden die neuen Statuten erstellt. Nach der Gründungsversammlung erklärten bereits 40 Gewerbetreibende aus Obfelden den Beitritt. Das Fundament für eine erfolgreiche und bis heute anhaltende aktive Vereinstätigkeit wurde gelegt. Die Hauptanliegen des «wiederbelebten» Vereins von damals waren: - Ständiger, guter Kontakt zu den Ortsbehörden (Vertrauen gewinnen) - Wahl von Vertretern des Gewerbevereins in die Behörden - Solidarisches Verhalten der Gewerbetreibenden beim Einkauf und bei der Vergabe von Aufträgen - Wahrung der gewerblichen Interessen durch Sammlung von Unterschriften für Initiativen resp. Motionen (je nach Gemeindeordnung) in Gemeindeangelegenheiten - Ausbildungsfragen: Kontakt mit Lehrerschaft, Betriebsbesichtigungen, Schnupperlehren, Kontakt mit Berufsberatungsstellen, Organisation von Elternabenden

Der Gewerbeverein Obfelden ist heute mit seinen 75 Mitgliedern im Säuliamt äusserst gut positioniert. Er verfolgt ähnliche Ziele wie damals und setzt sich ausschliesslich dafür ein, dass das örtliche Gewerbe unterstützt und berücksichtigt wird. Nebst den alljährlichen Berufswahltagen bzw. Betriebsbesichtigungen, wo sich Oberstufenschüler in verschiedenen Betrieben von Obfelden einen Einblick in die Berufswelt verschaffen können, organisiert der Gewerbeverein Obfelden in regelmässigen Abständen Gewerbeausstellungen. Diese zählen nicht zuletzt dank hervorragender Infrastrukturen mit jeweils über 60 Ausstellern zu den grössten und schönsten im Säuliamt. Einen nächsten Höhepunkt in unserer Vereinsgeschichte ist die Gewerbe Expo 2014. Die Vorbereitungen mit einem motivierten, kompetenten und erfahrenen OK laufen bereits auf Hochtouren. Seit einigen Jahren können auch nicht ortsansässige Firmen an der Ausstellung teilnehmen, was den Anlass natürlich noch attraktiver macht. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass alle Gewerbetreibenden, welche noch nicht bei uns Mitglied sind und ihren Betrieb oder Wohnsitz in Obfelden haben, bei uns im Verein herzlich willkommen sind. Das Anmeldeformular findet man auf unserer Website www-gewerbe-obfelden.ch. Natürlich wird auch der gesellschaftliche Aspekt in unserem Verein gepflegt. Sei es bei kulturellen Anlässen und Führungen

oder einfach bei einem gemütlichen «Höck», wo man in ungezwungener Atmosphäre Erfahrungen austauschen kann. Dass auch diese Anlässe sehr geschätzt werden, zeigt sich immer wieder an der hohen Beteiligung von durchschnittlich 35 bis 40% aller Mitglieder. Ich bin überzeugt, dass der Gewerbeverein nach wie vor ein wichtiges Bindeglied in unserer Gesellschaft darstellt.

Ein gut funktionierendes regionales Gewerbe ist meiner Meinung nach auch in Zukunft äusserst wichtig. Qualität und Nachhaltigkeit – sei es in sozialen, ökologischen und auch ökonomischen Bereichen sind heute wichtiger denn je. Diese Herausforderungen als Präsident für unseren innovativen und aktiven Verein anzupacken, erfüllen mich mit Stolz. Jürg Meier Präsident

Präsident: Remo Marchioni Gewerbeverein Ottenbach Hair Box GmbH Affolternstrasse 5, 8913 Ottenbach Tel. G 044 761 23 20 E-Mail marchioni@multiplex.ch

Mitglieder des Vorstandes Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Alte Obfelderstr. 8, 8910 Affoltern a.A. Tel. G 043 817 15 60 E-Mail theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Obfelden Jürg Meier Zimmerei Meier Schliffistrasse 4, 8912 Obfelden Tel. G 044 761 38 03 Fax 044 761 46 54 E-Mail meier-zimmerei@bluewin.ch Gewerbeverein Oberamt Thomas Frick Frickarchitektur Ebertswilerstr. 2, 8915 Hausen a.A. Tel. G 043 466 50 90 Fax 043 466 50 94 E-Mail thomas.frick@frickarchitektur.ch Gewerbeverein MKM Andreas Leidenix Die Mobiliar Hausmattenweg 6, 8932 Mettmenstetten Tel. G 044 762 50 64 E-Mail andreas.leidenix@mobi.ch Gewerbeverein Hedingen Michael Weber Werkstatt GmbH Zürichstrasse 18, 8908 Hedingen Tel. G 043 255 99 00 E-Mail mike.weber@werk-statt.ch Gewerbeverein Unteramt Marcel R. Streiff Proffima Management Services Husächerstrasse 2, 8907 Wettswil a.A. Tel. G 044 700 67 67 E-Mail marcel.streiff@proffima.ch

PuLux GmbH Haushaltgeräte-Service Zürichstrasse 128, 8910 Affoltern a.A Tel. 044 760 15 15, Fax 044 760 91 01 www.pulux.ch

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GEWERBE

ZEITUNG

Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Februar 2013

Handwerker, Dienstleister, Hersteller finden Sie unter: www.gewerbeverband-affoltern.ch>Branchensuche

Seit zwanzig Jahren Monteur in Sachen Sonnenschutz Chefmonteur Andreas Peters feiert ein besonderes Arbeitsjubiläum bei der Firma Weber Storen AG in Obfelden Die Firma Weber Storen AG an der Lötschenmattstrasse in Obfelden ist ein Familienbetrieb mit vier Angestellten. Seit 1993 arbeitet Andreas Peters bei der Firma Weber. Monteur Peters absolvierte nach der Schule bei der Schreinerei Bortoluzzi in Affoltern eine Lehre als Schreiner. Nach dem Abschluss drängte es ihn schon bald sein handwerkliches Geschick zu nutzen, sein Arbeitsfeld zu erweitern und beruflich eine andere Richtung einzuschlagen. So bewarb er sich bei der Obfelder Storenfirma Weber als Monteur. Er hätte es nicht besser treffen können, versichert Andreas Peters. Er schätzt es ausserordentlich, dass seine Tätigkeit zu mehr als 90 Prozent auswärts bei Kunden gefragt ist. Die Mon-

tage von Storen und Rollläden verlangt grosses handwerkliches Können und er schätzt die tägliche berufliche Herausforderung. Die Einsätze sind grösstenteils von kurzer Dauer, dafür aber äusserst abwechslungsreich. Allerlei kuriose Geschichten Im Laufe seiner 20-jährigen Berufstätigkeit hat er allerhand lustige und auch kuriose Geschichten erlebt. Peters erinnert sich an zwei Müsterchen, die er vermutlich noch seinen Enkeln erzählen wird. So brach während einer Montage einmal eine ganze Ecke eines etwas desolaten Balkons ab. Bei Arbeiten in der Psychiatrischen Klinik in Kilchberg suchte ihn sein Chef auf, um etwas zu besprechen. Ein vorsichti-

ger Arzt der Klinik jedoch hielt seinen Vorgesetzten auf, da er glaubte einen Patienten vor sich zu haben und gab sich erst zufrieden, als der Monteur seinen Chef identifizierte. Andreas Peters lacht herzlich bei solchen Erinnerungen und versichert, dass er sich absolut wohlfühle im Team des Familienbetriebes. Als Geschenk für sein Arbeitsjubiläum erhielt Andreas Peters neben einer Kiste Wein auch einen Gutschein für Ausflüge mit seiner Familie. Chefmonteur Andreas Peters hofft, dass er auch die nächsten zwanzig Jahre bei den Kunden der Firma Weber Storen AG in Obfelden für Sonnenschutz und Privatsphäre sorgen darf. (mm)

Weber Storen AG Lötschenmattstr. 21 8912 Obfelden Tel. 044 761 59 80 www.weber-storen.ch

SONNTAGSBRUNCH ab 9.30 Uhr servieren wir • mehrere Brotsorten, Fleisch- und Käseplatte; • geräucherten Lachs mit frischem Meerrettich • Schweizer Bienenhonig, Konfitüren und Butter • Cerealien, Birchermüesli, Joghurt und Früchte • und natürlich Kaffee, Tee, Schokolade und Fruchtsäfte • verschiedene Eierspeisen, Rösti mit Käse überbacken • Geräuchertes vom Üetliberg (Coppa, Landrauchschinken, Rohschinken, Speck) • Gebratenes Gemüse mit Sauerrahm • ab ca. 10. 30 Uhr Sonntagsbraten mit leckeren Beilagen. Erwachsene Kinder 3 - 12 Jahre

Ein Geschenk für die langjährige Mitarbeit: Andreas Peters (links) und sein Chef Daniel Weber. (Bild Martin Mullis)

CHF 45.– CHF 2.– pro Lebensjahr Die nächsten Termine: 3. März 2013 31. März 2013 Oster-Brunch 21. April 2013 Frühlings-Brunch 12. Mai 2013 Muttertags-Brunch

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter 043 466 10 50 oder info@hotel-oktogon.ch

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Immobilienverkauf Im Amt Nur wen man gut kennt, kann man auch gut beraten. Zum Beispiel über einen professionellen Immobilienverkauf. Kommen Sie bei uns vorbei oder wir kommen zu Ihnen, damit Sie Ihren Verkaufswunsch und Ihre Verkaufsziele besser kennen und verstehen lernen, und wir Sie dementsprechend beraten können.

GEWERBE

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Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Februar 2013

Handwerker, Dienstleister, Hersteller finden Sie unter: www.gewerbeverband-affoltern.ch>Branchensuche

Acht Jahre Bärs Eventlokal in Obfelden Individuelle Gastlichkeit – unkompliziert und kompetent Was vor acht Jahren in Obfelden als Experiment begonnen hat, entspricht heute dem Trend der Gastronomie im Knonauer Amt. Individuelle Gastlichkeit wird hier seit jeher grossgeschrieben. Das «Bärs» bietet Beständigkeit und Qualität für alle, die einen Anlass zu einem besonderen Erlebnis machen möchten. Firmenanlässe und Seminare Viele mittlere und kleinere Unternehmen können grosse Sitzungen, Schulungen oder Produktevorstellungen nicht im eigenen Betrieb durchführen. Hier bietet das Bärs als einer der wenigen Betriebe im Knonauer Amt den passenden Rahmen, um das Geschäftliche in einer individuell gestaltbaren Umgebung zu einem Erlebnis werden zu lassen.

möchten, Ihre Gäste selber zu verwöhnen und mit ihnen gemeinsam in einem intimen Rahmen zu feiern, ist das «Bärs» die erste Wahl. Einfach weil es unkompliziert ist und über alles verfügt, was es braucht, um einen tollen Tag und einen erlebnisreichen Abend für Sie gestalten zu können. Anlässe Upps! – Bei der Hochzeitseinladung sind aus 40 Personen jetzt doch plötzlich 70 Personen geworden, da Frau und Mann sich schon zum ersten Mal nicht einig geworden sind. Genau in solchen Situationen bietet das Bärs viel Platz und das Bärs-Team verfügt über die notwendige Erfahrung in der Küche und im Service, damit Frau und Mann sich an ihrem schönsten Tag um nichts zu kümmern brauchen.

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Februar 2013

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Veranstaltungen agenda

Freitag, 15. Februar Hedingen

Freitag, 15. Februar 2013

Keine Ferienpause im «LaMarotte» toph Häfeli und Marcello Rosenberger ihre Gäste und das zahlreiche Stammpublikum immer wieder mit swingendem Sound und mit neuen, kleinen musikalischen Überraschungen.

Kappel am Albis 20.00: Maskenball unter dem Motto: «Chum mir gönd in Zoo». Mit der Live-Band «Vollgas-Kompanie», diverse Guggen, Barbetrieb und Maskenprämierung. Gemeindesaal zur Mühle.

Bar ab 18.30, Musik

Aeugstertal

ab 20.15 Uhr, Eintritt frei,

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

15 Franken.

Ottenbach

Samstag, 16. Februar Affoltern am Albis 20.00: Rock-Night mit Crown of Glory und The Festers. CQ Bar. Bahnhofplatz 5. 20.15: «Kaleidoscope» - String Quartet. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62 . Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 16.00-19.00: Vernissage der Ausstellung Christian Koch, Kaspar Würgler und Alex Zürcher. Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte. Die Ausstellung dauert bis 17. März. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr. Galerie für Gegenwartskunst. Burgwies 2.

Maschwanden 20.00: Maskenball unter dem Motto «Zwischen Himmel und Hölle». Live-Musik mit der Powerband «Alpenwind». Mit diversen Guggen und Maskenprämierung. Schulhaus. Turnhalle.

Mettmenstetten 19.00: Alphütte-Beizli. Unterhaltung mit 5 Guggen und Taufe des neuen Fasnachtswagen des Sportlcubs Zwillikon. Alte Sennerei. Rossau.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Thema der aktuellen Ausstellung von Jana Kurth ist das Entgegenblickende. Es steht für Frauenportraits und die bildliche Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos unter www.aeugstalbis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/16-18.15. Uhr, Di/Do, 811.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Donnerstag, 21. Februar,

Kollekte. Kleines Essen

20.00: Säuliguggernacht mit der Live-Band Juke-Sox und diversen Guggen. Gemeindesaal. Schulrain 12. 21.00: Güggel-Schüür-Tanzabend mit Live-Band Music-Duo Blue Note. Bar offen ab 20 Uhr. GüggelBar. Rickenbach 3.

Ausstellungen Aeugst am Albis

Die beiden Sportwochen im Affoltemer Kellertheater

20.00: Ein Abend zur Geschichte von Dorf und Kirche Hedingen. Die Autoren des Jubiläumsbuches erzählen von ihren Forschungen und Ergebnissen. Mit Peter Niederhäuser, Daniel Näf und Urs Boller. Anschliessend Apéro. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

21

Jazz am Donnerstag mit «Morgenthaler & Solimine» Jürg Morgenthaler ist seit vielen Jahren einer der grossen Interpreten des Schweizer Jazz. Zu hören ist er im Duo mit Dani Solimine, einem der raren professionellen Gitarristen, die sich voll und ganz der Kunst der Begleitung verschrieben haben. Geschmackvoller kammermusikalischer Swing von zwei Musikern, die sich im «LaMarotte»-Keller äusserst wohl fühlen.

Das «LaMarotte Swingtett». Von links: Enrico Buzzi, Arno Calonder, Duke Seidmann, Marcello Rosenberger, Thomas Gütermann und Christoph Häfeli. (Bild zvg.) «Kaleidoscope String Quartet» Eine Musik, die weder in den Konzertsaal noch in den Jazzclub passt – aber in beide gehört! Der Ensemblename ist Programm, denn beim Streichquartett mit Simon Heggendorn, Ronny Spiegel, David Schnee und Bruno Fischer handelt es sich nicht nur um ein junges Ensemble, auch die Ideen und die Musik sind erfrischend neu. Die vier klassisch ausgebildeten Musiker repräsentieren eine Musikergeneration, die ebenso kompetent wie unbeschwert Altes mit Neuem verbindet. Klassik oder Jazz – beides und mehr! Nicht nur die Fachwelt reagiert begeis-

tert auf das ungewöhnliche Streichquartett. Wer neugierig ist auf Musik, sei es Klassik oder Jazz, darf dieses Quartett nicht verpassen! Morgen Samstag, 16. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken

Jazz am Donnerstag mit dem «LaMarotte Swingtett» Vor zehn Jahren gründete die HausBand des «LaMarotte» die beliebte Jazzreihe am Donnerstag. Seither erfreuen Enrico Buzzi, Arno Calonder, Thomas Gütermann, Duke Seidmann, Chris-

ab 20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken. Platzreservierung für alle Anlässe dringend empfohlen unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

«Starke Eltern – starke Kinder»: Basiskurs im MüZe

Das Elternsein ist eine grosse Herausforderung. In jeder Familie gibt es Zeiten, in denen Eltern Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder brauchen. Die Kursteilnehmer setzen sich mit diversen Fragen auseinander: Wie kommuniziert man miteinander, wie kann das Selbstwertgefühl des Kindes gestärkt werden oder, konkret, wie hilft man einem Kind, wenn es Probleme

hat? In Kurzinputs, Erfahrungsaustausch, Gruppenarbeiten und praktischen Übungen werden im Kurs unter anderem Themen wie Wertvorstellungen, Erziehungsziele und Gefühle von Eltern und Kindern besprochen.

Erziehungskompetenzen erweitern und das Selbstvertrauen stärken Der Basiskurs «starke Eltern – starke Kinder» erweitert die Erziehungskompetenzen und stärkt das Selbstvertrauen in der Rolle als Eltern. Er zeigt auf, wie Eltern mehr Freude und weniger Stress mit Kindern haben, erleichtert

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Sonntag, 17. Februar Kappel am Albis 13.10: Fasnachtsumzug. Anschliessend Uslumpete mit der Live-Band «Vollgas Kompanie» im Gemeindesaal. Route: Kappel - Uerzlikon Rossau - Mettmenstetten- Rifferswil - Hausen - Ebertswil. Start im Dorf.

Mettmenstetten 12.00: Alphütte-Beizli. Unterhaltung mit dem Ländler-Trio «Siebäsiächä aus Küssnacht am Rigi und einer Line-Dance-Formation. Alte Sennerei. Rossau.

Hausen am Albis 07.45: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Goldau Goldseeli - Lauerz - Seewen Brunnen. Marschzeit: ca. 3½ Std. Auskunft/Anmeldung: Lorenz Curt, Telefon 044 764 07 22. Postplatz. Treffpunkt.

Anmeldungen bis 8. März an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch. Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

Unterentfelden. Wanderzeit ca. 3¼ Std. Anmeldung und Auskunft: Chapi Boller, Telefon 044 701 13 95. Bahnhof. Treffpunkt.

Kappel am Albis

Stallikon Schulhaus Loomatt, Massholderenstrasse: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. die Ausstellung dauert bis 27. März. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

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THE IMPOSSIBLE

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13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus. Kappelerhof 5.

CH-Vorpremiere/Reduz. Eintrittspr.! Sa 14.30 h D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

CLARA UND DAS GEHEIMNIS DER BÄREN Vorpremiere in Anwesenheit von Hauptdarstellerin, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor! 17. Woche/Reduz. Eintrittspr.! Do 14.30 h, So 11.45 h D gespr. MORE THAN HONEY ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Markus Imhoof 3. Woche/Reduz. Eintrittspr.! Fr/Mi 14.30 h D gespr., ab 6, in Begl. ab 4 J.

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14.00: Senioren-Nachmittag: Diavortrag von Samuel Haldemann «Das Urner Reusstal: Leben in der Enge». Mehrzweckgebäude Brunnmatt.

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12.43: Ottenbach60plus: Mit ÖV nach Weiningen. Halbtageswanderung: Weiningen - Altberg - Weiningen. Wanderzeit: ca. 2 Std. Postautohaltestelle. Treffpunkt.

Von Ang Lee 3. Woche!

Donnerstag, 21. Februar

Stallikon

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das Gespräch in der Familie und bietet Austausch mit anderen Eltern. Irene Rohrer, Psychologin lic. phil. I, zertifizierte SE-SK Elternkursleiterin und Familienfrau, führt durch diesen aus vier Abenden bestehenden Kurs, der im Familienzentrum Affoltern am Mittwoch, 20. März, um 19.30 Uhr beginnt.

Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «Klein openArt»: Gastausstellung mit 28 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos. Die Ausstellung dauert bis 24. Februar. Öffnungszeiten: Freitag-Sonntag, 14-20 Uhr.

Obfelden

Mittwoch, 20. Februar Affoltern am Albis

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Christian Koch, Kaspar Würgler und Alex Zürcher. Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte. Die Ausstellung dauert bis 17. März. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: Geöffnet So, 14-17 Uhr.

Ottenbach Donnerstag, 28. Februar, Bar ab 18.30, Musik

Mehr Freude mit Kindern Ein Kurs in Zusammenarbeit mit der Elternbildung Region Süd Für Eltern von Kindern zwischen zwei und zwölf Jahren.

Bonstetten

20.15: Jazz am Donnerstag mit «LaMarotte Swingtett». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Bonstetten 08.30: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Schöftland - Kölliken -

09.28: Senioren-Wandergruppe Stallikon: Wanderung Greifensee Dübendorf. Wanderzeit: 2¾ Std. Infos: Telefon 044 700 39 27. Treffpunkt: Postautohaltestelle Tägerst.

Annahmeschluss für die Agenda: Jeweils Dienstag, 12.00 Uhr, an uschi.gut@azmedien.ch per Fax 058 200 57 25

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Sport

Freitag, 15. Februar 2013

Spitzenfaustball in Bonstetten Finalspiele Nat. A Damen und Herren in der neuen Schachenhalle Die Ausmarchung um die nationalen Titel der höchsten Faustball-Liga wird am Samstag, 16., und Sonntag, 17. Februar, in der neuen Schachenhalle in Bonstetten stattfinden.

Olivia Wassner will hoch hinaus

Da Faustball Embrach, infolge Ferienabwesenheiten zu vieler Spielerinnen, forfait geben musste, wird bei den Damen nur ein Halbfinal zwischen Diepoldsau und Widnau ausgetragen. Die Siegerinnen werden am Sonntag gegen das erstplatzierte Team der Vorrunde, Oberentfelden-Amsteg, den nationalen Meistertitel ausspielen. Die Halbfinals der Herren zwischen Diepoldsau und Widnau, sowie Elgg-Ettenhausen und Oberentfelden werden ebenfalls am Samstagnachmittag gespielt.

Am Sonntag Finalspiele und U14 Zwischen dem Bronzespiel der Herren und den Finals Damen und Herren werden die Zuschauer in den Genuss eines Demonstrationsspiels der Jugend U14 kommen. Danach werden die Finalspiele Damen (ca. 14.15 Uhr) und Herren (ca. 15.30 Uhr) angepfiffen. Bei den Frauen wird der Final über drei Gewinnsätze, bei den Herren über vier Gewinnsätze ausgespielt. Die Meister werden die Schweiz am Hallen-Europacup vertreten.

Männerriegen Hedingen und Bonstetten als Organisatoren Im Auftrag von Swiss Faustball werden die Männerriegen Hedingen und Bonstetten den Anlass durchführen. Die Bonstetter Männer sind verantwortlich für die Halle und die Infrastruktur. Die Männerriege Hedingen ist für das Wohlergehen der Zuschauer besorgt. Mit einer leistungsfähigen Festwirtschaft sowie einem Nachtes-

Nachwuchstalent bei Volley Obfelden

Die Männerriegen Hedingen und Bonstetten führen die Ausmarchung um die höchsten nationalen Faustball-Titel durch. (Bild zvg.)

Zeitplan der Final-Spiele Faustball Samstag, 16. Februar 2013

Sonntag, 17. Februar 2013

12.30 Uhr: Eröffnung 12.45 Uhr: 1. Halbfinal Männer Diepoldsau – Widnau Nicht vor 14.45 Uhr: Halbfinal Frauen Diepoldsau – Jona Nicht vor 16.15 Uhr: 2. Halbfinal Männer Elgg Ettenhausen – Oberentfelden.

11.15 Uhr: Spiel um den 3. und 4. Platz Männer Nicht vor 13.15 Uhr: Demo Spiel Jugend U14 Nicht vor 14.15 Uhr: Finalspiel Frauen Nicht vor 15.30 Uhr: Finalspiel Männer

sen am Samstag und einem Mittagessen am Sonntag werden Akteure und Besucher an beiden Spieltagen verwöhnt. Am Samstagabend wird der in Faustballkreisen bestens bekannte Al-

leinunterhalter Peter Ley für Stimmung sorgen. Die beiden Vereine freuen sich auf zahlreichen Besuch am grossartigen Faustball-Finale im Säuliamt. (UO)

Eigentlich ist es für die Schwestern Clara und Olivia Wassner ein «no go», demselben Verein anzugehören. Schliesslich soll die jeweils andere Schwester nicht überall dabei sein. In diesem Fall kann Volley Obfelden froh sein hat Clara, die auch mit sehr viel Talent gesegnet ist, ihre kleine Schwester ins Training mitgenommen. Mit ihrer Grös- Nachwuchstalent Olivia Wassner. (zvg.) se von 1.80 Metern Bleibt da noch genug Zeit für die und mit knapp 14 Jahren ist Olivia Wassner jedoch keineswegs die kleine Schule? Olivia besucht die KantonsSchwester. Sie lebt in Affoltern und schule Limmattal. Ihre Leistungen in hat vor gut anderthalb Jahren bei Vol- der Schule haben durch die sportliche ley Obfelden mit Volleyballspielen an- Auslastung zwar ein wenig abgenomgefangen. Im letzten Frühling besuch- men. Da sie aber schon immer eine te sie bereits das Selektionstraining gute Schülerin war, sehen die Eltern von Swiss Volley und schnell war klar, und ihre Lehrer keine Gefahr. Ab dass sie mit ihrer Grösse und ihrem nächstem Sommer wird Olivia das Talent in die Talent School und in das Kunst- und Sportgymnasium RämiSAR (Regionalauswahl) Zürich aufge- bühl besuchen, damit ihr mehr Zeit nommen werden würde. Die Swiss zum Trainieren und Lernen bleibt. Volley Talent School Zürich schafft für leistungsbereite Talente zwischen 13 und 20 Jahren, die Ambitionen auf ei- Auswahl für die Nationalmannschaft ne Regionalauswahl und/oder Natio- Auch in den Ferien wird trainiert. Olinalmannschaft haben, ein Umfeld, das via ist in der Auswahl zur Jugend-Natiihnen ermöglicht, Sport und Schule onalmannschaft. Insgesamt wird sie in optimal zu verbinden. 5 Trainingslagern beobachtet und seDaneben spielt Olivia Wassner bei lektioniert. Zwei Lager stehen ihr Volley Obfelden im Damen 1 und in noch bevor und im Mai erhält sie den den verschiedenen Juniorinnen- Bescheid über die definitive ÜbernahTeams. Pro Woche kommen fünf Trai- me. Wenn sie es schafft, wird sie 2014, nings à zwei bis drei Stunden, die neben anderen internationalen TurMeisterschaftsspiele und die Turniere nieren, am Acht-Länder-Turnier in der zusammen. Schweiz mitspielen können.

Fairer Fussball in der Stigelihalle Hallenfussball-Turniere des FC Affoltern Am ersten Februarwochenende fand in der Stigelihalle das alljährliche Junioren-Hallenturnier statt. Das Wochenende vom 9. und 10. Februar stand dann ganz im Zeichen des Frauen-Fussballs.

Dojo-Leiter Patrick Schmidli (l.) mit den Medaillengewinnern des BSCA. (Bild zvg.)

Kantonaler Judo-Erfolg BSCA an den Zürimeisterschaften Am Sonntag, 3. Februar, fanden in Regensdorf die Kantonalmeisterschaften im Judo statt. Der Budo-Sport-Club Affoltern ging mit neun Kämpfern an den Start. Alle Starter konnten eine Medaille mit nach Hause nehmen. Eigentlich wollte Samuel Burkhardt (U18) gar nicht am Turnier starten. Er sollte sein Debüt als Nachwuchscoach geben. Glücklicherweise hat er sein Judogi (Judoanzug) doch noch mit nach Regensdorf gebracht. Ohne grossen Druck konnte Sämi einen Kampf nach dem anderen für sich entscheiden und brachte eine Goldmedaille heim nach Hedingen. Aline Erni aus Affoltern startete gleich in zwei Kategorien (U15 und U18), in beiden konnte sie sich pro-

blemlos durchsetzen: zwei weitere Goldmedaillen. Der Obfelder Silvan Geering brauchte kaum länger als 20 Sekunden für seine Kämpfe: Er liess seinen Gegnern nicht den Hauch einer Chance. Sein Kampfkonzept ging voll auf. Somit stand bei der Siegerehrung auch er zuoberst auf der Treppe. Thierry Kall und Michel Erni haben nur einen Kampf nicht für sich entscheiden können und sind somit Vize-Zürimeister geworden. Die vier Drittplatzierten vom Team Affoltern heissen Luke Fohringer, Noah Hermle, Luca Schmidli und Toni Miskovic. Mit diesen tollen Ergebnissen ist dem BSCA ein toller Start in die neue Wettkampfsaison gelungen. Wer Lust auf Judoluft hat, darf gerne im Dojo an der Industriestrasse reinschauen.

Von Freitagabend, 1., bis Sonntag, 3. Februar, standen sich insgesamt 42 Mannschaften in fünf Alterskategorien gegenüber. Es fanden viele spannende und hart umkämpfte Spiele statt, in welchen die Spieler um Pokale, Medaillen und Ehre kämpften. Besonders die C-Junioren des FC Affoltern spielten stark auf. Das Ca beendete das Turnier souverän auf dem ersten Platz, mit bloss einem erhaltenen Gegentreffer. Das Cb zeigte sich ebenfalls in bester Form und schaffte es auf den starken dritten Rang.

Schöne und faire Spiele Das folgende Wochenende stand ganz im Zeichen des Frauen-Fussballs. 40 Teams aus verschiedenen Regionen zeigten während zweier Tage in der Stigelihalle schönen und fairen Fussball. Der Startschuss fiel Samstagmorgen 8 Uhr mit den C-Juniorinnen. Am Nachmittag kamen die B-Juniorinnen zum Zug (ohne FCA-Beteiligung). Auch eine sehr kurzfristige Umstellung des Spielplanes konnte der guten Stimmung nichts anhaben. Am Abend lag die Latte sehr hoch, die Zweit- und Drittliga-Teams zeigten Frauenfussball auf hohem Niveau. Am Sonntagmorgen, wieder punkt 8 Uhr, waren die D-Juniorinnen an der

Den Pokal fest im Griff und fröhliches Lachen im Gesicht: Die Jungs vom FCA. (Bild zvg.)

Reihe. Viele «kleine» Talente wurden gesichtet. Beim Turnier der U23-Juniorinnen und Viertliga-Teams gab es das wohl am härtesten umkämpfte Finale an diesem Wochenende. Es wurde mit sehr harten Bandagen gekämpft; Emotionen flogen hoch. Trotz starker Leistung unterlagen die Ämt-

ler Juniorinnen 1:0 und holten sich somit Pokal und Silbermedaille. Das Turnier dürfte den Teams in guter Erinnerung bleiben. Die ersten Anmeldungen fürs nächste Jahr sind jedenfalls schon bestätigt. Edith ten Siethoff und Joel Memmishofer

Extra volg-rezept

Festwähe

Freitag, 15. Februar 2013

Der Apfel im Apfeldorf für das Gewerbe

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Im Spital Affoltern geboren

Mit Info-Tafeln für «S’Gwärb uf de Strass» Es ist naheliegend, dass der Apfel im Apfeldorf Affoltern das Sujet für die Ausstellung «S’Gwärb uf de Strass» liefert. Die 100-Teilnehmer-Grenze dürfte geknackt werden.

Festwähe. (Bild zvg.) Zutaten für 1 Blech von 18 cm ø ½ TL Bratbutter ½ Zwiebel fein geschnitten ½ Peperoni grün fein gewürfelt ½ Dose Pelati gewürfelt Salz, Pfeffer aus der Mühle Tabasco Butter für die Form 1 Kuchenteig rund ausgewallt 1½ EL Paniermehl 2 Wienerli 40 g Dorfchäs grob gewürfelt 1 Oregano- oder Thymianzweig

Zubereitung Bratbutter in beschichteter Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Peperoni darin andünsten. Pelati beigeben und pikant mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen. Alles aufkochen und ca. 5 Min. köcheln lassen. Ofen auf 250° C vorheizen. Inzwischen Blech einbuttern. Kuchenteig ohne Backpapier hineinlegen, Teigboden mit Gabel einstechen. Paniermehl darauf streuen und die Tomatensauce darauf verteilen. In der unteren Ofenhälfte ca. 15 Min. backen. Wienerli in Rädli schneiden und mit dem Käse auf dem Kuchen verteilen. Ca. 10 Min. fertig backen. Mit Oregano- oder Thymianblättern bestreuen. Mit Salat servieren. – Zubereitung ca. 20 Minuten + ca. 25 Minuten backen.

Nach langer Zeit bietet der Bezirkshauptort wieder einmal eine Gewerbeschau. Sie findet vom 30. Mai bis 2. Juni statt – in Zelten und im Freien im Bereich der Oberen Bahnhofstrasse. 98 Firmen haben sich bis dato für diesen Event angemeldet: Handwerker, Schreiner, Gipser, Bauspengler, Maler, die IT-Branche, Modegeschäfte, Möbelund Velohändler, Versicherungen, Banken, Unterhaltungselektronik, Blumenläden, Optiker – fast alles ist dabei, sogar das Gefängnis Affoltern. Grosses Gewicht wird der Gastronomie und der Unterhaltung beigemessen. Drei Restaurants wirten auf dem Ausstellungsgelände, dazu bietet eine Confiserie Süsses an. Zu den Ausstellern gesellen sich sechs Vereine, die an ihren Ständen über ihre Aktivitäten informieren. Weitere drei Vereine beglücken das Publikum mit Darbietungen. 1050 Quadratmeter beträgt die inzwischen verkaufte Innenfläche,

brutto sind es 1500 Quadratmeter. Der Aussenbereich umfasst 615 Quadratmeter. Das Organisationskomitee, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Gewerbevereine Affoltern und Hedingen, wird die Werbetrommel kräftig rühren – auch mit sogenannten «Apfel-Stellern». Das sind Info-Tafeln, die an allen Einfallsachsen ins Dorf auf den Grossanlass aufmerksam machen. Der Apfel als Symbol für die Ausstellung ist nicht zufällig: Affoltern ist ja bekanntlich das «Apfeldorf». Entsprechend wird der Apfel an der Ausstellung präsent sein, beziehungsweise Apfelbäume in Töpfen, die von Hans Peter Hediger betreut werden. «Wir suchen noch Leute, die sich auf kreative Weise dem Thema Apfel befassen», sagt Susanne Crimi, die im Organisationskomitee für die Administration zuständig ist. Sie macht auch darauf aufmerksam, dass man sich noch anmelden kann, und zwar unter der E-Mail-Adresse sekretariat@s-gwaerb.ch. Weitere Infos unter www.s-gwärb.ch. – Am Donnerstag, 7. März, 19 Uhr, findet im reformierten Kirchgemeindehaus in Affoltern eine Informationsveranstaltung für die Aussteller statt. (-ter.)

Dion, 24. Januar.

Yoris Silas, 26. Januar.

Leander, 29. Januar.

Alen, 30. Januar.

Fabian Andreas, 30. Januar.

Erina, 4. Februar.

Cédric, 6. Februar. (Bilder Irene Magnin)

Ramon Janis, 9. Februar.

gedankensprünge Zeitverschiebung Was ich heute kann besorgen War mir schon gestern einerlei Ich verschiebe es auf übermorgen Denn morgen nehme ich mir frei Martin Gut

Susanne Crimi mit einem sogenannten «Apfel-Steller», der Anfang Mai an den Einfallsachsen nach Affoltern aufgestellt wird. (Bild Werner Schneiter)

wetter

Vögel füttern? Ja, aber mit Mass Verschneite Felder und Wiesen im Knonauer Amt – nie ist die Gelegenheit besser, Vögel zu fotografieren, als im Winter. Für eine grosse Zahl von tierliebenden Menschen stellt die Beobachtung am Futterbrett eine Möglichkeit zu einem echten Kontakt mit einheimischen Vögeln dar. Über die Zweckmässigkeit der Winterfütterung gehen die Meinungen oft stark auseinander. Biologisch gesehen ist das Füttern im Winter

bauernregel «Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiss.»

nicht notwendig. Vögel, die bei uns überwintern, sind sehr gut an die kalte Jahreszeit angepasst.

Beobachtungen am Futterbrett Durch die Fütterung an bestimmten Orten fördert man das gehäufte Auftreten von Vögeln auf beschränktem Raum. Es besteht deshalb die Gefahr, dass hier Krankheiten übertragen und verschleppt werden. Wichtig ist des-

halb, dass die Vögel nicht ins Futter sitzen können. Im Übrigen ist nicht nachgewiesen, dass die Winterfütterung auf die Häufigkeit einer Vogelart einen wesentlichen Einfluss hat. Aus diesem Grund sollte man beim Füttern Mass halten. Auf der anderen Seite machen Beobachtungen am Futterbrett Jung und Alt viel Freude. Da massvolles Füttern unschädlich ist, muss man auch nicht darauf verzichten. (Infos: www.vogelwarte.ch)

Veranstaltungen

GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch

Einladung zur Ausstellung 16. Februar bis 17. März 2013

CHRISTIAN KOCH KASPAR WÜRGLER ALEX ZÜRCHER Malerei, Zeichnung, Ton-Objekte Vernissage: Apéro: Apéro: Finissage:

Samstag, 16. Februar 2013, Sonntag, 3. März 2013, Sonntag, 10. März 2013, Sonntag, 17. März 2013,

16–19 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr 13–17 Uhr

Di–Fr, 14 bis 18 Uhr, Sa und So 13 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung Schaulager KUNSTFENSTER Dorfstrasse 13: Geöffnet So von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.

Unsere Fahrten im Frühling/Sommer 2013: Autosalon Genf: Freitag 8. März & Samstag 16. März: nur Carfahrt Fr. 50.– Autosalon Genf Tagesfahrten: Montag 1. April: Ostermontagsfahrt in den Schwarzwald

Die Kommission für Seniorennachmittage und Pro Senectute laden alle Seniorinnen und Senioren ein

mit Überraschung Fr.

70.–

Samstag 20. April: Bauma – München nur Carfahrt

Fr. 70.–

Dienstag 30. April: Locarno und Ascona Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli Fr.

Sonntag 5. Mai: Überraschungsfahrt mit «Zvieri- Plättli»

35.¨–

Fr. 45.–

Sonntag 12. Mai: Muttertagsfahrt Sörenberg, etwas Spezielles für alle Mütter Fr. 65.– Donnerstag 16. Mai: Blumeninsel Mainau Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli

Fr. 35.–

Sonntag 30. Juni: Bon Jovi-Konzert in Bern Carfahrt inkl. 1 Getränk Fr. 35.:

Kurzferien 2013: Montag 29. April - Sonntag, 5. Mai: 7 Unvergessliche Tage Dresden Berlin Pfingstsamstag 18., bis Pfingstmontag 20. Mai: Südtirol, Meran Wochenmarkt Luino 2013: Mittwoch 1. + 22. Mai Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli Fr.

42.–

Mittwoch 5. + 19. Juni Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli Fr.

42.–

Europa-Park Rust 2013: 16./17./18./23./24./25./27. April: Carfahrt inkl. Eintritt Fr. 83.– Basel Tattoo 2013: Sonntag 21. Juli: Carfahrt inkl. Vorführung um 14.00 Uhr Mittwoch 24. Juli: Carfahrt inkl. Vorführung um 17.30 Uhr

Senioren-Nachmittag in Obfelden

Fr. 127.– Fr. 127.–

Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch oder Telefon 041 756 07 66 Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure sowie die modernen und sicheren Reisecars von 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.

Mittwoch, 20. Februar 2013, 14.00 Uhr, in der Brunnmatt Diavortrag von Samuel Haldemann «Das Urner Reusstal: Leben in der Enge» (Vom Willhelm Tell zum Golfplatz) Wir freuen uns, Sie zahlreich in der Brunnmatt begrüssen zu dürfen.


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